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Flüchtlingskrise & Asylflut und die Folgen: 700.000 Asylanten beziehen bereits in 2016 in Deutschland Hartz IV und diese Zahlen steigen laufend weiter!

Bereits in unserem Presseartikel vom 26. Januar 2017 mit dem Titel: „Asylbewerber werden lebenslange HartzIV Empfänger – Schock für Gabriel SPD und Merkel CDU!“ haben wir, mit Fakten und Begründungen, darauf hingewiesen, dass ca. 80 % aller „sogenannter Flüchtlinge“ ihr ganzes Leben lang in Deutschland als Hartz-IV-Empfänger leben werden, weil man Potenziale, die es nicht gibt, auch nicht fördern oder nutzen kann.

Die illegalen „Fachkräfte“ und „Flüchtlinge“, die die SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz für wertvoller als Gold hält, entpuppen sich als Sozialtouristen erster Güte.
Zahlen der Bundesagentur für Arbeit für das Jahr 2016 belegen Annähernd 700.000 illegale Migranten sind in das deutsche Sozialsystem eingewandert. Die meisten von ihnen erhalten Hartz-IV. Ein Plus von 132 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Die Belastungen der deutschen Sozialkassen durch das nach wie vor ungebremste Einsickern von Migranten, „Flüchtlingen“ und Asylanten nehmen weiter zu.
Ende September 2016 lag die Zahl der ALG-II-Empfänger aus Nicht-EU-Staaten bei fast 700.000 Personen. Das ist ein Anstieg um 132(!) Prozent gegenüber dem Wert zum Ende des Vorjahrs. Die Zahlen des letzten Quartals 2016 liegen derzeit noch nicht vor. Das berichtet die „Welt“ mit Bezug auf eine Meldung der „Bild“.

Den größten Anteil an diesen fast 700.000 Personen stellt die Gruppe der Syrer (466.000 Personen / Zuwachs zum Vorjahr 220 Prozent), gefolgt von Menschen aus dem Irak (96.000 / Zuwachs 64,7 Prozent) und aus Afghanistan (52.300 / Zuwachs 46,4 Prozent). Die extreme Zunahme innerhalb eines Jahres liegt in der Besonderheit des Status eines Asylanten begründet: nach einer relativ kurzen Wartefrist können sich anerkannte Asylbewerber um einen Job bemühen. Da der deutsche Arbeitsmarkt für Analphabeten oder schlecht aus- und vorgebildete Menschen aber kaum Verwendung hat (die Zahl der Atomphysiker, Weltraumbiologen, Fach- und Spezialärzten sowie Ingenieuren innerhalb der „Flüchtlinge“ war zum allgemeinen Entsetzen der Merkel-Regierung überraschend gering), finden diese Leute erwartungsgemäß keinen Arbeitsplatz, haben aber ein sofortiges Anrecht auf Grundsicherung; also Leistungen nach „Hartz-IV“.

Da sich die Zusammensetzung der Migranten, „Flüchtlinge“ und Asylanten auch zukünftig kaum ändern wird, werden weitere immense Ausgaben auf die deutschen Sozialkassen und die Kommunen zukommen. Für viele andere kommunale Aufgaben wird das Geld daher knapp werden. Aber Unions-Fraktionschef Volker Kauder ließ die Bundesbürger wissen: „Niemandem wird etwas weggenommen.“ – Aber dann werden sicher irgendwo die Steuern & Abgaben erhöht. Mit Sicherheit aber erst nach der Bundestagswahl im September 2017. Die Rechnung wird den deutschen Bürgern im Jahr 2018 präsentiert, einschließlich der Rente: arbeiten bis 71? etc..

Dazu passen auch die folgenden Presseartikel:
Aufgedeckt: Arbeitsamt Analyse entlarvt das Märchen vom Fachkräftemangel als dreiste Lüge!

14 Gründe und mehr warum die Bundesrepublik Deutschland finanziell am Abgrund lebt!

Flüchtlingskultur & Asylpolitik in Deutschland und die Folgen!
Krankenkassenbeiträge steigen, Renten sinken, Hartz IV Empfänger nehmen radikal zu, Haushaltskassen leer etc.. Mit Milliardenspritzen will die Bundesregierung im Wahljahr 2017 die finanziellen Folgen der Flüchtlings-Tsunamis kaschieren. Doch danach wird uns die Rechnung für den gutmenschlichen Willkommenskult präsentiert – zunächst in der gesetzlichen Krankenversicherung, dann bei den Renten und auf Dauer eine massive Steigerung der Hartz IV Empfänger! http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1963

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Studie: Minijobs führen in Niedriglohnfalle


strong>Wissenschaftler: Arbeitspolitisch ein Irrweg
(ZDF heute.de, heute-journal, Nachrichten – 19.01.2012 – mit Material von Reuters)
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Minijobs taugen nicht als Ausweg aus der Arbeitslosigkeit. In den meisten Fällen führen sie direkt in die Niedriglohnfalle. Das jedenfalls haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden. Sie bezeichnen die Minijobs als „arbeitsmarktpolitischen Irrweg“.

Fast 90 Prozent der geringfügig Beschäftigten, für die ein Minijob die einzige Erwerbstätigkeit ist, arbeiten nach Erkenntnissen der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zu Niedriglöhnen. Im Westen seien das Stundenlöhne unter 9,76 Euro und im Osten weniger als 7,03 Euro, teilte die Stiftung mit.

Missbrauch von Brutto für Netto
Minijobs seien „arbeitsmarktpolitisch ein Irrweg“, sagte die Stiftungs-Arbeitsmarktexpertin Dorothea Voss. Sie trügen zur „Verfestigung des Niedriglohnbereichs“ bei und dienten den Unternehmen als Steigbügel, entgegen gesetzlichen Vorschriften die Lohnkosten zu senken.

Während die Experten Minijobs eindämmen und ihre Begünstigung bei Steuern und Abgaben abschaffen wollen, hat die schwarz-gelbe Regierungskoalition das Gegenteil vor. Experten der Fraktionen von Union und FDP hatten sich darauf verständigt, die Verdienstgrenze von 400 auf 450 Euro anzuheben. Eine Gesetzesvorlage dazu gibt es bisher nicht.

Forscher: Minijobs sind sofort Niedriglöhne
Den Forschern zufolge nutzen Arbeitgeber es aus, dass Minijobs für Arbeitnehmer von Steuern und Sozialabgaben befreit sind. Ihre Bruttolöhne entsprechen also ihrem Nettoeinkommen. Mit diesem Argument zahlten Unternehmen Minijobbern von vorneherein niedrigere Stundenlöhne, sagte Voss. Das sei gesetzeswidrig: Das Teilzeit- und Befristungsgesetz verbiete Lohnabschläge aufgrund kürzerer Arbeitszeiten.

Im Frühjahr 2011 war nach Darstellung der Böckler-Stiftung jedes fünfte Beschäftigungsverhältnis ein Minijob. Für 4,8 Millionen der insgesamt 7,3 Millionen Minijobber sei die geringfügige Beschäftigung die einzige Erwerbstätigkeit gewesen.

Viele Minijobs unter der Schwelle zum Niedriglohn
Rund 58 Prozent der 1,2 Millionen Beschäftigten, die in Deutschland weniger als fünf Euro in der Stunde verdienen, sind Minijobber. Insgesamt erhalten knapp 90 Prozent der Minijob-Beschäftigte nur einen Niedriglohn. (Erschienen zum Artikel in Böckler Impuls 01/2012)

Folgen dieser verfehlten Politik unter anderem: Die Rente der Zukunft reicht nicht mehr für den Lebensunterhalt aus.

Diese Minijobs und der Billiglohn und auch die Billigarbeiter im Schlachthaus, Supermärkten und Logistikzentren (hier beschäftigen tausende Firmen Menschen im Rahmen von schlecht bezahlten Werkverträgen), 420 Euro-Jobs etc. führen dazu, dass nicht nur in der Arbeitswelt Zuschüsse zum Lebensunterhalt im Rahm von Hartz IV / SBGII bezahlt werden, sondern beim Eintritt ins Rentenalter, ist die Rente über die Minijobs und den Billiglohn in vielen Jahren, so niedrig, dass lebenslang bis zum Tod eine Zuschuss nach Hartz IV / SBGII bezahlt werden muss. Diese Sozialkosten sind vom deutschen Staat irgendwann nicht mehr bezahlbar. Zusätzlich nehmen die Krankenkassen, Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherungen über die Minijobs und den Billiglohn wesentlich weniger ein. Dies bedeutet, die Beiträge werden langfristig so steigen, dass von eventuellen Lohnerhöhungen nichts übrig bleiben wird.

Heute werden € 8,50 als Stundenlohn benötigt, damit ein Mensch oder Familie davon ohne Zuzahlung vom Staat leben kann. Für eine Rente, die aber über dem Hartz IV / SBGII liegt, ist heute bereits ein Stundenlohn von € 10,50 notwendig. Dieses Problem verschärft sich noch durch die geringe Geburtenrate in Deutschland. Wir bekommen immer mehr Rentner im Verhältnis zur arbeitenden Bevölkerung. In absehbarer Zeit sind deshalb die Sozialkosten für unseren Staat aus dem Steuer- und Sozialaufkommen nicht mehr finanzierbar. Wir müssen heute umdenken. Wir brauchen heute Löhne und Einkommen von denen die Menschen jetzt ohne Staatshilfe leben können und eine Rente beziehen, die über dem Sozialhilfesatz liegt. Diese Aufgabe scheint aber derzeit keine Partei in Deutschland als dringend zu erachten. Auch deshalb haben wir die RfD Rettung für Deutschland gegründet, die sich um vernünftige bezahlte Arbeitsplätze mit einem bundesweit einheitlichen Mindestlohn für alle Branchen kümmert. Wir wollen wieder möglichst alle Menschen in normale unbefristete Arbeitsplätze mit menschenwürdiger Bezahlung bringen.

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter ISBN: 978-3-8442-0365-3.



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