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Auch deutsche Steuerzahler finanzieren den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel über Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelfoto: Bildausschnitt aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es steht fest, dass die meisten unserer Leser durch Steuerabgaben das Hamas-Regime in Gaza und die Palästinensische Autonomiebehörde in der „Westbank“ (Judäa und Samaria) unterstützt haben. Die Palästinenser haben Milliarden Dollar an Hilfsgeldern erhalten, um Ortschaften und Infrastruktur aufzubauen und um die Landwirtschaft zu entwickeln.


Das sind die offiziellen Zahlungen an die PLO, Palästinenser und auch Hamas-Verwaltung im Gazastreifen durch die Vereinten Nationen, USA, EU, Deutschland und anderen Ländern. Hier können Sie das offizielle Budget der UNRWA einsehen.

Nur für das Jahr 2023: UNRWA Budget Vereinte Nationen
Gesamt: 739,4 Millionen Dollar
USA: 154 Millionen Dollar
EU: 108 Millionen Dollar
Deutschland: 57,8 Millionen Dollar

Die EU ist weltweit der größte Geldgeber für die palästinensische Autonomiebehörde (PLO). Von 2021 bis 2024 fließen nach Angaben der EU-Kommission rund 1,2 Milliarden Euro in die Palästinensergebiete.

Zusätzlich bezahlt die EU regelmäßig für Sozialhilfe im PLO-Gebiet. Allein von 2017 bis 2020 nochmals 159 Millionen Euro über das Hilfswerk (UNRWA) der Vereinten Nationen.

Aktuell beschloss die EU-Kommission zusätzliche 68 Millionen Euro für die Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung (auch Gaza) bereitzustellen. Zusätzliche zu 82 Millionen Euro, die 2024 an UNRWA bezahlt werden. Somit erhöht sich der Gesamtbetrag auf 150 Millionen Euro.

Darüber stellt die EU-Kommission für 2024 humanitäre Hilfe in Höhe von 125 Millionen Euro für Palästinenser bereit.

Die Bundesregierung Deutschland bezahlte an die Palästinenser im Jahre 2021 und 2022 für humanitäre Hilfe und Entwicklung 340 Millionen Euro.

Das BMZ Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat für nicht staatliche Entwicklungszusammenarbeit im Jahr 2021 Übergangshilfe in Höhe von 57 Millionen Euro bezahlt. Zusätzlich im Jahr 2021 im Rahmen kommunaler Städtepartnerschaften von Kirchen, politischen Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen nochmals 20 Millionen Euro.

Statt alle diese Spendengelder für die Infrastruktur im Gazastreifen und für die Bevölkerung zu verwenden wurden diese Gelder überwiegend zur Finanzierung von Waffen und Terror gegen Israel eingesetzt. Damit nicht genug. Zusätzlich hat die Hamas von der Gazabevölkerung Steuern erpresst für alle Waren, welche die Gazabevölkerung von außerhalb des Gazastreifens einkaufen musste. Tatsache ist, daß seit vielen Jahren über die UNRWA (UN), EU, Deutschland und vielen anderen Ländern internationale Steuergelder überwiegend von der PLO, Palästinenser Organisationen, Hamas, Fatah, etc. jahrzehntelang für militärische Anwendungen ausgegeben wurden, um einen Terrorkrieg gegen Israel zu führen. Dazu kommen die enormen Spendengelder aus dem Iran für Terrorzwecke, die von der iranischen Bevölkerung ebenfalls als Steuergelder aufgebracht wurden.

Mit diesen Steuergeldern wurden unter anderem ausgetüftelte Tunnel quer durch Gaza zu graben, manche davon mit bis zu 7 Stockwerken, einige davon breit genug, damit ein Auto durchfahren kann und einige mit Fahrstühlen. Eine U-Bahn für die Terroristen und ihre Waffen sowie Waffenfabriken mit Elektrizität, Telefonleitungen, Abwasserleitungen für Waschbecken, Duschen und Toiletten sowie Zellen für Geiseln. Und ja, viele davon befinden sich unter Krankenhäusern, Schulen und Moscheen, so wie Israel es viele Jahre lang schon sagt.

Allein in Gaza gibt es ein Tunnelsystem von 560-725 km Länge und 5.700 Einstiegsschächten (New York Times, 16.01.24), bezahlt mit der Großzügigkeit und Steuerzahler der freien Welt. Die Bürger von Gaza können Geld mit einfachen Jobs und kleinen Geschäften verdienen, aber das wahre Geld (Milliarden von Euros & Dollars) steckt in der Hilfe für den Aufbau einer riesigen Unterwelt der Terroristen.

Video: Israel entdeckt Zentrale der Hamas: „Gewaltiges Tunnelsystem“ unter Gaza. Die israelische Armee IDF hat ein „gewaltiges Tunnelsystem“ der Hamas in 20 Metern Tiefe entdeckt. Dort gibt es ganze Büros und Wohnungen geben. Es diente der Hamas-Führung als Kommandozentrale. Das Tunnelsystem liegt sogar direkt unter Gaza-Stadt, Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten. Es gibt Wasser- und Stromschächte zur Versorgung und Lager für Wasser, Lebensmittel und Waffen! >>> VIDEO starten

Labyrinth in der Westbank

Aber nicht nur in Gaza. Sogar in der Westbank in Ortschaften wie Tarkomiya südlich von Jerusalem hat die israelische Armee ein Tunnellabyrinth entdeckt (youtube.com/watch?v=TybKdO8XbhY, 03.01.24). Welchem friedlichen Zweck könnte das wohl dienen?

Das libanesische Modell

Die ausgefeiltesten Tunnel von allen befinden sich jedoch im südlichen Libanon. Die Erbauung begann in den 1980er Jahren unter der militärischen Führung von Nordkorea und wurde durch die Hamas nachgeahmt. Hisballah hat 150.000 moderne Raketen, GPS-geleitete Flugkörper und Abschussrampen in den Tunneln versteckt. Lastwagen in den Eingängen fahren heraus, um Raketen abzufeuern und verschwinden dann innerhalb von ein paar Sekunden wieder in ihrer Höhle. Einige Tunnel sind 45 km lang, sagt Tal Beeri, Israels führender Tunnelexperte (Times of Israel, 02.01.24).

Den versteckten Feind in Gaza zu schlagen, ist nicht einfach, aber der Terrorapparat der Hisbollah im Libanon ist bei weitem gewaltiger. Schlimmer ist noch, dass die Hisbollah, genau wie die Hamas, Kinder als Schutzschilde einsetzt. (Quelle: LEMA’AN ZION)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
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Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
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Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
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Putin Russland & islamische Terroristen: Gefährlicher „Palästina-Gipfel“ gegen Israel

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Putin plant Neuordnung mit Terroristen im Nahen Osten

Das ist passiert: Ende Februar 2024 & Anfang März 2024 fand in Russland ein „Palästina-Gipfel“ statt. Auch die Hamas und der Islamische Dschihad waren eingeladen. Russland wolle eine Nachkriegsordnung schaffen, kündigte Moskaus Sonderbeauftragter Bogdanow an. Bogdanow gilt als überzeugter Israelfeind. Die russische Regierung vertritt einseitig pro-palästinensische Positionen und sympathisiert offen mit der Hamas.

Das sollten Sie wissen: Russlands Präsident Putin ist an einer engeren militärischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Iran interessiert, auch um die Sanktionen des Westens zu umgehen. Iran beliefert Russland bereits mit militärischer Ausstattung und modernen Waffen, darunter Drohnen. Das erklärte und wichtigste Staatsziel des iranischen Mullah-Regimes ist die Vernichtung des jüdischen Staates.

Darum ist es wichtig: Nahost-Experten betrachten den „Palästina-Gipfel“ als Teil von Putins Strategie, neue Verbündete zu gewinnen und den russischen Einflussbereich auszubauen. Eine klare pro-palästinensische Haltung könnte der russischen Regierung nützlich sein, um Allianzen mit anderen israelfeindlichen Ländern zu knüpfen, beispielsweise Südafrika. Gleichzeitig wird Putins „Palästina-Plan“ von Nahost-Experten als Kampfansage an US-Präsident Biden verstanden, der ebenfalls seine Vorstellungen von einer Neuordnung des Gazastreifens nach dem Ende des Kriegs durchsetzen will. Israel droht zum Kampffeld der verschiedenen politischen Mächte und Interessen zu werden. Die Gefahr einer Eskalation steigt damit nicht nur für Israel, sondern weltweit.

PA-Premierminister macht Weg frei für Einheitsregierung

Der palästinensische Premierminister Mohammed Schtaje hat am Montag seinen Rücktritt eingereicht. Mit der Auflösung des Kabinetts sollen Neuwahlen und die Bildung einer palästinensischen Einheitsregierung ermöglicht werden. Zu den Hintergründen und Plänen gibt es unterschiedliche Meldungen. Offenbar erfolgte der Rücktritt auf Druck der USA. Berichte, wonach die im Gazastreifen herrschende Terrororganisation Hamas an der Bildung der Einheitsregierung für den Gazastreifen und das „Westjordanland“ beteiligt werden soll, wurden vom palästinensischen Außenminister Riad Malki zurückgewiesen.
Mehr lesen: Übles Lehrstück zur Zweistaatenlösung

Israelische Armee wirft Hilfsgüter über Gaza ab

Um die Versorgungslage im Gazastreifen zu verbessern, wirft die israelische Armee Hilfsgüter über Gaza ab. Auch andere Staaten beteiligen sich, darunter Frankreich, Ägypten, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate. In der Vergangenheit wurden gelieferte Hilfsgüter oft sofort von der Hamas beschlagnahmt. Außerdem stauen sich am Grenzübergang zwischen Israel und Gaza hunderte bereits abgefertigte Lastwagen mit Hilfsgütern, die von den Vereinten Nationen immer noch nicht weitergeleitet worden seien, meldet die israelische Organisation COGAT.
Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter

Sexuelle Gewalt der Hamas – maximale Grausamkeit

Ein neuer Report des israelischen Krisenzentrums ARCCI belegt das Ausmaß der sadistischen Verbrechen der Hamas am 7. Oktober. Nicht nur Frauen, sondern auch Kinder und Männer wurden Opfer extremer sexueller Gewalt, zu der auch Verstümmelungen gehörten. Der Report zeigt, dass die Taten bewusst vor Angehörigen der Opfer vollzogen wurden, um eine maximale Grausamkeit zu erreichen. Belege darüber wurden bereits den UN-Entscheidungsträgern übergeben, eine Stellungnahme erfolgte jedoch nicht.
Mehr lesen und helfen: Israel Nothilfe

Gehälter für Hamas-Terroristen – finanziert mit EU-Geldern?

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zahlt monatliche Honorare an Terroristen und Familien von Selbstmordattentätern. Wie die PA in arabischen Medien bekanntgab, wurde die „Märtyrerrenten-Liste“ nach dem 7. Oktober 2023 um hunderte Terroristen ergänzt. Laut Berechnungen des Forschungsinstituts Jerusalem Center for Public Affairs (JCPA) umfassen die „Märtyrerrenten“ sieben Prozent des Jahresbudgets der PA. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verteidigt die Terror-Gelder. Die PA erhält Millionenzahlungen der EU. Auf Nachfrage der Bild-Zeitung gab die EU-Kommission an, nach dem Terror-Überfall am 7. Oktober 2023 die Verwendung der Hilfsgelder überprüft zu haben – es gebe keine Belege, dass EU-Gelder „zu unbeabsichtigten Zwecken“ umgeleitet werden. Hinweise darauf, dass EU-Gelder an Terroristen bezahlt werden, gibt es allerdings schon seit Jahren.
Mehr lesen: Terror-Renten

Israelfeindliche deutsche Kulturszene: „Unsicherer Ort für Juden“

Das Berliner Filmfestival „Berlinale“ wurde Ende Februar 2024 zum Forum für Israelhass. Redner behaupteten unwidersprochen und unter großem Beifall des Publikums, Israel würde „zehntausende Palästinenser abschlachten“, einen Genozid verüben und Apartheid praktizieren. Bereits 2023 machte Deutschlands Kulturszene weltweit Schlagzeilen nach antisemitischen Entgleisungen bei der Documenta. Die deutsche Kulturwelt habe sich in großen Teilen zu einem unsicheren Ort für Juden entwickelt, bilanzierte Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrates der Juden in Deutschland: „Seit Jahren weisen wir darauf hin, dass Antisemitismus in künstlerischen Kontexten unerträglich wird.“ (Quelle: ICEJ-Nachrichten)
Mehr lesen: Antisemitismus entgegenwirken


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Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
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Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / GATESTONE INSTITUTE / Buchautor: Uwe Melzer)

Am 30. Januar 2024 haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich im Krankenhaus Ibn Sina in Dschenin versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. Die Terroristen planten einen Anschlag auf Israelis, der sich am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 orientieren sollte. (Quelle & Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext / Übersetzung: Audiatur Online)

Das Krankenhaus Ibn Sina ist eine von mehreren medizinischen Einrichtungen in der Stadt Dschenin im Westjordanland, die unter der alleinigen Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) steht. Das Krankenhaus wird mit einer vom Gesundheitsministerium der PA ausgestellten Zulassung betrieben.

Am 30. Januar haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich in dem Krankenhaus versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. In einer Erklärung der vom Iran unterstützten Hamas, wurden die drei Terroristen als Mohammed Walid Jalamneh und die Brüder Mohammed und Basel al-Ghazawi identifiziert. Al-Jalamneh wurde als Kommandeur der Hamas Izaddin al-Qassam-Brigaden bezeichnet, während die beiden Brüder von den Palästinensern als Mudschaheddin (Heilige Krieger) bezeichnet wurden, die der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad, einer weiteren vom Iran unterstützten palästinensischen Terrororganisation, angehörten.

Die drei Terroristen waren nicht in das Krankenhaus gegangen, um sich medizinisch behandeln zu lassen oder Patienten zu besuchen. In Wirklichkeit hatten sie sich seit mehreren Wochen im Krankenhaus versteckt, weil sie wussten, dass die israelischen Sicherheitskräfte nach ihnen suchten.

Nach Angaben der israelischen Behörden planten die Terroristen einen Anschlag auf Israelis, der sich am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 orientieren sollte, bei dem 1.200 Menschen ermordet, enthauptet, vergewaltigt, verstümmelt und lebendig verbrannt wurden. Jalamneh, der getötete Anführer der Terrorzelle, war zuvor bei der Vorbereitung eines Autobombenanschlags leicht verletzt worden. Er stand in Kontakt mit Hamas-Funktionären im Ausland, vermutlich in Katar, im Libanon und in der Türkei, und versorgte andere Terroristen mit Waffen für Anschläge gegen Israelis. Jalamneh hatte auch als Sprecher der Izaddin al-Qassam-Brigaden in der Gegend von Dschenin fungiert und war oft in Militäruniform und mit einer Maske aufgetreten, um Erklärungen seiner Gruppierung zu verlesen.

Die Anwesenheit der Bewaffneten von Hamas und Palästinensischem Islamischen Dschihad in dem Krankenhaus hat diejenigen nicht überrascht, die beobachtet und dokumentiert haben, dass die palästinensischen Terrororganisationen Krankenhäuser als sichere Zufluchtsorte und Stützpunkte für ihre Aktivitäten nutzen. Seit Beginn des gegenwärtigen Krieges zwischen Israel und der Hamas hat sich bestätigt, dass Krankenhäuser die bevorzugten zentralen Orte für terroristische Aktivitäten der Hamas sind. Die Terrorinfrastruktur in den Krankenhäusern soll den Terroristen in Kriegszeiten optimalen Schutz bieten, indem sie sich Israels Verpflichtung gegenüber den Gesetzen für bewaffnete Konflikte zunutze macht und es vermeidet, Krankenhäuser und andere Orte wie Schulen und Moscheen, die nach den Genfer Konventionen geschützt sind (es sei denn, sie werden für militärische Zwecke genutzt; dann sind sie nicht mehr geschützt), in grossem Umfang anzugreifen.

Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben eine konsequente und systematische Vorgehensweise der Terrororganisationen dokumentiert:

Oberirdisch, in den Stockwerken der Krankenhäuser selbst, lagern die Terrororganisationen neben den normalen Abteilungen, die es in jedem Krankenhaus gibt, Waffen und militärische Ausrüstung. Zu den Waffen, die in den Krankenhäusern gefunden wurden, gehören Handgranaten, Sprengsätze und Panzerfäuste (RPGs). Führende Hamas-Terroristen halten sich in Kriegszeiten in Krankenhäusern auf und nutzen sogar die Intensivstationen, wo sie als „Patienten“ oder medizinisches Personal getarnt sind.

In den Untergeschossen der Krankenhäuser befinden sich neben den Büros Ausgänge, die mit der unterirdischen Betriebsinfrastruktur und den Hamas-Kommandozentralen, der Kommunikationsinfrastruktur und der technischen Ausrüstung verbunden sind.

Unter den Krankenhauskomplexen im Gazastreifen befindet sich ein unterirdisches Netz von Terrortunneln, die von den Krankenhäusern zu nahe gelegenen Terroristenstützpunkten führen.

Auf dem Gelände von Krankenhäusern haben die IDF Fahrzeuge entdeckt, die mit Waffen beladen waren, so auch im Shifa-Krankenhaus in Gaza, sowie operative Tunnel unter den Krankenhäusern, um IDF-Soldaten in Hinterhalte zu locken. Darüber hinaus hat die Hamas in der Nähe der Krankenhäuser absichtlich Terrorinfrastrukturen eingerichtet, in der Annahme, dass Israel versuchen würde, Angriffe auf diese Orte zu vermeiden, da dies als ein Angriff auf die Krankenhäuser selbst dargestellt werden könnte.

Ahmad Kahalot, Direktor des Kamal Adwan Krankenhauses in Gaza, hat zugegeben, dass die Hamas Krankenhäuser zu militärischen Einrichtungen unter ihrer Kontrolle gemacht hat. Bei einem Verhör durch die israelische Sicherheitsbehörde enthüllte Kahalot, wie die Hamas Krankenhäuser für militärische Zwecke nutzt, einschliesslich der Lagerung von Waffen, dem Verstecken ihrer Agenten und dem Transport von Hamas-Mitgliedern.

Die Hamas habe sogar mindestens einen gefangenen Soldaten in das Krankenhaus gebracht. Kahalot, der am 12. Dezember 2023 verhaftet wurde, sagte, er sei seit 2010 Mitglied der Hamas.

„Ich wurde 2010 mit dem Rang eines Brigadegenerals für die Hamas rekrutiert“, erklärte er. „Es gibt Angestellte im Krankenhaus, die Militärangehörige der Izaddin al-Qassam-Brigaden sind – Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter, Büroangestellte und Mitarbeiter“.

Laut Kahalot verstecken sich Hamas-Mitglieder in Krankenhäusern, weil sie wissen, dass diese „geschützt“ sind. „Sie verstecken sich in Krankenhäusern, weil ein Krankenhaus für sie ein sicherer Ort ist. Sie werden nicht angegriffen, wenn sie in einem Krankenhaus sind“, sagte er. „Ich kenne 16 Angestellte im Krankenhaus – Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter oder Büroangestellte… die auch verschiedene Positionen bei al-Qassam haben.“

Es ist erstaunlich und enttäuschend, dass viele in der internationalen Gemeinschaft und den Medien, einschliesslich der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Aktionen der Terroristen in den Krankenhäusern weiterhin ignorieren oder sogar leugnen oder decken.

Während einer kürzlichen Sitzung mit dem Exekutivrat der WHO sagte die israelische Botschafterin Meirav Eilon Shahar, dass sich die Hamas „in Krankenhäusern eingenistet hat“.

„In jedem einzelnen Krankenhaus, das die IDF im Gazastreifen durchsuchten, fanden sie Beweise für die militärische Nutzung durch die Hamas“, bemerkte Shahar. „Das sind unbestreitbare Fakten, die die WHO immer wieder ignoriert. Das ist keine Inkompetenz, das ist geheime Absprache“.

In Dschenin fanden die Terroristen Unterschlupf in einem Krankenhaus, das vom Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet wird. Es ist davon auszugehen, dass viele Mitarbeiter, einschliesslich der Verwaltung des Ibn Sina Specialized Hospital in Dschenin, von der Anwesenheit der Bewaffneten in einem der Patientenzimmer wussten. Was haben die Krankenhausverwaltung und die Ärzte unternommen, um die Terroristen aus dem Krankenhaus zu entfernen? Nichts. Was hat das Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde unternommen, um sicherzustellen, dass die Terroristen aus dem Krankenhaus vertrieben werden? Nichts.

Die Palästinensische Autonomiebehörde, die zweifellos von der Anwesenheit der Terroristen im Krankenhaus wusste, verfügt über mehrere Sicherheits- und Nachrichtendienste in Dschenin, die dafür bekannt sind, dass sie die Stadt fest im Griff haben. Hat die Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde ihre Sicherheitsbeamten angewiesen, die Terroristen aus dem Krankenhaus zu entfernen, weil sie sich um die Sicherheit des medizinischen Personals und der Patienten sorgte? Nein.

Anstatt die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad dafür zu verurteilen, dass sie das Krankenhaus in einen sicheren Zufluchtsort für Terroristen verwandelt und als Basis für die Planung eines weiteren Massakers an Israelis genutzt haben, verurteilte die Palästinensische Autonomiebehörde Israel für die Eliminierung der Bewaffneten, die übrigens zwei Gruppierungen angehörten, die gegen die Palästinensische Autonomiebehörde sind. Der palästinensische Ministerpräsident Mohammad Shtayyeh beschuldigte die israelischen Sicherheitskräfte, „Krankenhäuser zu stürmen und Exekutionen von Patienten vor Ort durchzuführen, während sie andere Patienten und die Ärzte einschüchtern“.

Anstatt den israelischen Sicherheitskräften für die Ausschaltung der Terroristen zu danken, die sich im Krankenhaus verschanzt hatten, verurteilte Tawfik al-Shoubaki, Direktor des Ibn Sina Specialized Hospital, die Razzia als „gefährlichen Präzedenzfall“.

Wissam Subeihat, Direktor des Gesundheitsministeriums der Palästinensischen Autonomiebehörde in Dschenin, verurteilte die Tötung der Terroristen als „Verbrechen“ und forderte internationale Organisationen auf, „Israel zur Verantwortung zu ziehen“. Subeihat behauptete ausserdem fälschlicherweise, dass die israelischen Soldaten während der Razzia medizinisches Personal angegriffen hätten.

Angesichts des Widerwillens der Palästinensischen Autonomiebehörde, ihres Gesundheitsministeriums und ihrer Sicherheitskräfte, die drei Terroristen aus dem Krankenhaus in Dschenin zu vertreiben, erscheint der Plan der US-Regierung, die Palästinensische Autonomiebehörde in den Gazastreifen zurückzuholen, um die Hamas zu ersetzen und einen palästinensischen Staat zu schaffen, mehr als gewagt.

Darüber hinaus wäre ein palästinensischer Staat ohne Israels Zustimmung eine massive Verletzung der Osloer Vereinbarungen. Die unaufhörlichen Aktionen bzw. Untätigkeiten der PA sind ein weiterer Beweis dafür, dass sie entgegen der Meinung der US-Regierung nicht „wiederbelebt“ werden kann. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat sich nie als Friedenspartner Israels erwiesen. Stattdessen hat sie ihr Volk ständig gegen Israel und die Juden aufgehetzt, indem sie jüdische religiöse Verbindungen zu Israel, zu Jerusalem und zum Tempelberg leugnete, während sie die Juden beschuldigte, islamische heilige Stätten zu „schänden“ und einen diplomatischen und juristischen Krieg führte, um Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat zweifellos nicht die Absicht, ihre Politik der Verherrlichung und finanziellen Belohnung von Terroristen zu ändern. Die Führer der PA preisen Terroristen weiterhin als „Helden“ und weigern sich, ihre Politik der monatlichen Zahlungen an Palästinenser, die Juden ermorden, einzustellen. Der Vorfall in Dschenin ist ein weiterer Beweis dafür, dass man der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht zutrauen kann, für Recht und Ordnung zu sorgen oder die Terroristen im Gazastreifen zu zügeln, falls es dort einen Staat geben sollte. Die Palästinensische Autonomiebehörde, die sich derzeit im Westjordanland befindet, tut nichts, um die Hamas und andere Terroristen an ihren Aktivitäten zur Ermordung von Juden und zur Auslöschung Israels zu hindern. Es gibt keine Anhaltspunkte für die Annahme, dass sie sich in Gaza anders verhalten würde.(Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten.

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Russland wird den Krieg gegen die Ukraine verlieren – warum?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer)

20% der Ukraine nur besetzt – Atomkrieg Nein – direkte Antwort der NATO

Der jüngste Medienhype besteht darin, mit Prozentsätzen zu spielen, um die Idee zu schaffen, dass die Ukraine ihren Krieg verliert. Russland besetzt 20% der Ukraine. Na und!?

Russland in der Gestalt russischsprachiger Separatisten hat die Krim und den Donbass seit 2014 besetzt, so dass der Krieg, in den sie verwickelt sind, weitere 5-10% des besetzten Territoriums zu einem schrecklichen Preis hinzugefügt haben könnten, falls Sie denn diese Gebiete behalten und diese nicht von der Ukraine zurückerobert werden.

Territorium ist nicht Sieg, Besatzungsland ist kein Sieg. Die Fähigkeit eines Feindes, Krieg zu führen, zu stoppen, ist ein Sieg. Die Fähigkeit der Ukraine, Krieg zu führen, nimmt von Tag zu Tag zu.

Wenn man bedenkt, dass Russland seit seiner Invasion im Februar ca. 35.000 tote Soldaten verloren hat, haben sie einen enormen Preis dafür bezahlt, dass sie ein kleines Stück der Ukraine zusätzlich eingenommen haben. Während sie im Donbass kleine und teure Fortschritte machen musste sich die russische Armee in Cherson und Charkiw zurückziehen.

Nichts davon ist billig für die Ukraine und hat einen hohen Preis. Sie zahlen mit ihrem eigenen Blut und auch mit toten Soldaten, aber sie wissen, dass sie moderne Waffen und Nachschub an Waffen und Munition erhalten werden, weil die westliche Welt die Ukraine unterstützt.

Es werden große Anstrengungen unternommen, während Sie dies lesen, um die Informationen, die wir erhalten, zu kontrollieren. Russland will, dass sich die westliche Presse auf 20% ukrainisches Leid und Angst vor einer Eskalation konzentriert.

Ob es sich um Geld oder nur um reine Sensationslust handelt, westliche Journalisten erliegen dem russischen Propagandaspiel. Geschichten über Russen, die behaupten, sie könnten die USA mit vier Atomraketen platt machen, lassen gewöhnliche Menschen sich fragen: „Werden sie das?“

Es ist Unsinn, diese Idiotie so zu berichten, als wäre sie von Bedeutung. Wenn wir anfangen würde, nach unseren U-Booten zu schreien, um Raketen auf Moskau abzufeuern, würden wir zu Recht als Verrückter beschimpft werden. Es ist unverhohlene Propaganda, die geschaffen wurde, um Angst zu schüren und die westliche öffentliche Meinung zu beeinflussen.

20% oder 30% oder 90% – es ist irrelevant, solange die Ukraine eine Armee hat und während der Rest der Welt sie unterstützt.

Vieles von dem, was Sie lesen, ist erfunden, übertrieben und bezahlt oder einfach nur Propaganda. Während die Ukraine kämpft, ist es wichtig, dass die Menschen im Rest der Welt an der Wahrheit festhalten. Die Wahrheit ist: Russland ist in die Ukraine einmarschiert und russische Truppen führen einen verbrecherischen Krieg gegen das ukrainische Volk mit unzähligen Kriegsverbrechen an Menschen und Infrastruktur. Überwiegend beschießt die russische Armee die Wohngebiete der Zivilbevölkerung um die Ukraine zu zermürben. Der Rest ist Semantik. (Quelle: Robin Horsfall, SAS Soldier, Linkedin)

Die NATO und unsere Regierungen im Westen sollten mehr Mut haben!

Nachdem Putin die ersten Sicherheitsstufen zu Atomraketenstarts freigegeben hat, hätte die westliche Antwort lauten müssen: „Herr Putin, Sie sollten wissen, dass alle Atomraketen der NATO auf Ihre russischen Großstädte gerichtet sind. Sollten Sie auch nur eine Atomrakete starten, gibt es kein Russland mehr über das Sie regieren könnten!“ Das ist die einzige Antwort die ein Kriegsverbrecher Putin versteht. Alles andere wird ihn nicht beeindrucken.

Die NATO könnte den Krieg in 3 Tagen beenden.

Die NATO müsste ein Ultimatum an Putin richten mit folgendem Inhalt: „Herr Putin Sie haben 3 Tage Zeit Ihre Truppen aus der gesamten Ukraine zurück zu ziehen. Wenn Sie dem nicht nachkommen, wird die gesamte Luftwaffe der NATO alle russischen Armeeeinheiten angreifen und zum Rückzug zwingen. Jedes russische Flugzeug, dass in den ukrainischen Luftraum eintritt wird umgehend abgeschossen. Wir werden Russland nicht angreifen, aber jeden einzelnen russischen Soldaten, der sich in der Ukraine befindet.“  Putin hätte keine andere Wahl als seine Armee aus der Ukraine abzuziehen, denn einen Atomkrieg kann er nicht riskieren, dann gibt es kein Russland mehr. Der Krieg wäre beendet. Für ein solches Vorgehen gäbe es die Legitimation eines UN-Mandats, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Das geht aber nur, wenn der Westen, die NATO, die EU und die USA Mut zeigen, anstatt Toleranzgrenzen zuzulassen. ( Autor: Uwe Melzer)

Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Ukraine: Der Krieg ist auch unsere Sache – Der andere offene Brief – Petition

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer & phoenix-Screenshot).

Nachdem letzten Freitag 28 Prominente in der Emma einen offenen Brief an den Bundeskanzler veröffentlichten, in dem sie das Risiko eines dritten Weltkrieges heraufbeschwören und Olaf Scholz bitten, keinerlei schwere Waffen an die Ukraine zu liefern, stattdessen einen Waffenstillstand und einen „Kompromiss“ anmahnen, haben am Mittwoch 57 Intellektuelle einen ganz anderen Brief publiziert. Autor: Jürgen Fritz

Der Lassen-wir-die-Ukraine-doch-im-Stich-die-sollen-sich-ergeben-damit-wir-Ruhe-haben-Brief (Emma)

„Wir bitten Sie dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren können“, hieß es in dem letzten Freitag in der Emma veröffentlichten doch recht abstrusen offenen Brief, der direkt an den Bundeskanzler gerichtet ist, nach dem Motto, wenn A B überfällt, diesen vergewaltigen und seiner Identität berauben will, so sollen doch A und B einen Kompromiss schließen, damit nur die gewaltsame Auseinandersetzung zwischen ihnen so schnell wie möglich aufhört und A nicht noch wütend wird auf C, wenn der B hilft, und diesen dann auch noch angreift.

Unter den 28 Unterzeichnern des Emma-Briefes waren unter anderem die 79-jährige Journalistin Alice Schwarzer, der 90-jährige Autor und Filmemacher Alexander Kluge, der 72-jährige Strafrechtler Reinhard Merkel, der 79-jährige Liedermacher Reinhard Mey, der 61-jährige Kabarettist Dieter Nuhr, der 79-jährige Kabarettist Gerhard Polt, der 74-jährige Schauspieler Edgar Selge, der 95-jährige Schriftsteller Martin Walser, der 63-jährige Sozialpsychologe Harald Welzer, der 62-jährige Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar und die 47-jährige Schriftstellerin Juli Zeh.

Dieser Lassen-wir-die-Ukraine-doch-im-Stich-die-sollen-sich-ergeben-damit-wir-Ruhe-haben-Brief wurde in der ersten Woche von über 220.000 weiteren Personen unterzeichnet. Gestern wurde nun ein ganz anderer offener Brief an den Bundeskanzler veröffentlicht.

Ein anderer offener Brief: Die Sache der Ukraine ist auch unsere Sache!

In diesem fordern 57 Prominente und Intellektuelle um den Gründer des Zentrums Liberale Moderne Ralf Fücks herum den Bundeskanzler Olaf Scholz und die Bundesregierung auf:

  • „die Ukraine rasch mit allen Waffen auszustatten, die sie braucht, um die russische Invasion abzuwehren;
  • gleichzeitig russischen Energieexporte mit einem Embargo zu belegen, um dem Regime die finanziellen Mittel für den Krieg zu entziehen;
  • der Ukraine eine verbindliche Beitrittsperspektive zur Europäischen Union zu eröffnen.“

Denn: Die Ukraine kämpfe „auch für unsere Sicherheit und die demokratische Zukunft Europas.“

Direkt an den Bundeskanzler gerichtet schreiben die 57 Prominente: Auf der Maikundgebung in Düsseldorf habe Scholz gegen Pfiffe und Protestrufe seinen Willen bekräftigt, die Ukraine auch mit Waffenlieferungen zu unterstützen, damit diese sich erfolgreich verteidigen könne. Dies begrüßen die Unterzeichner ausdrücklich und wollen Scholz ermutigen, die Entschließung des Bundestags für Waffenlieferungen an die Ukraine rasch in die Tat umzusetzen.

„Angesichts der Konzentration russischer Truppen im Osten und Süden der Ukraine, der fortgesetzten Bombardierung der Zivilbevölkerung, der systematischen Zerstörung der Infrastruktur, der humanitären Notlage mit mehr als zehn Millionen Flüchtlingen und der wirtschaftlichen Zerrüttung der Ukraine infolge des Krieges“ zähle jeder Tag. Es bedürfe keiner besonderen Militärexpertise, um zu erkennen, dass der Unterschied zwischen „defensiven“ und „offensiven“ Rüstungsgütern keine Frage des Materials sei: In den Händen der Angegriffenen seien auch Panzer und Haubitzen Defensivwaffen, „weil sie der Selbstverteidigung dienen“.

Wer einen Verhandlungsfrieden wolle, der nicht auf die Unterwerfung der Ukraine unter die russischen Forderungen hinauslaufe, „muss ihre Verteidigungsfähigkeit stärken und die Kriegsfähigkeit Russlands maximal schwächen“, so die Briefverfasser. Und das erfordere die kontinuierliche Lieferung von Waffen und Munition, „um die militärischen Kräfteverhältnisse zugunsten der Ukraine zu wenden“. Es erfordere ferner die Ausweitung ökonomischer Sanktionen auf den russischen Energiesektor als finanzielle Lebensader des Putin-Regimes.

Es liege im Interesse Deutschlands, einen Erfolg des russischen Angriffskriegs zu verhindern. Wer die europäische Friedensordnung angreife, „das Völkerrecht mit Füßen tritt und massive Kriegsverbrechen begeht“, dürfe nicht als Sieger vom Feld gehen. „Putins erklärtes Ziel war und ist die Vernichtung der nationalen Eigenständigkeit der Ukraine“. Im ersten Anlauf sei dieser Versuch aufgrund des entschlossenen Widerstands und der Opferbereitschaft der ukrainischen Gesellschaft gescheitert. Auch das jetzt ausgerufene Ziel eines erweiterten russischen Machtbereichs von Charkiw bis Odessa könne nicht hingenommen werden.

Durch die gewaltsame Verschiebung von Grenzen werde die Axt an die europäische Friedensordnung gelegt. Diese beruhe auf Gewaltverzicht, der gleichen Souveränität aller Staaten und der Anerkennung der Menschenrechte als Grundlage für friedliche Koexistenz und Zusammenarbeit in Europa. Es widerspreche deshalb nicht der Ostpolitik Willy Brandts, die Ukraine heute auch mit Waffen zu unterstützen, um diese Prinzipien zu verteidigen.

Russlands Angriff auf die Ukraine sei zugleich ein Angriff auf die europäische Sicherheit. „Die Forderungen des Kremls für eine Neuordnung Europas, die im Vorfeld der Invasion formuliert wurden, sprechen eine klare Sprache.“ Wenn Putins bewaffneter Revisionismus in der Ukraine Erfolg hätte, würde die Gefahr wachsen, „dass der nächste Krieg auf dem Territorium der NATO stattfindet“. Sollte eine Atommacht damit durchkommen, ein Land anzugreifen, das seine Atomwaffen gegen internationale Sicherheitsgarantien abgegeben habe, sei das ein schwerer Schlag gegen die Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen.

Was die russische Führung fürchte, sei nicht die fiktive Bedrohung durch die NATO, sondern den demokratischen Aufbruch in ihrer Nachbarschaft. Deshalb der Schulterschluss mit Lukaschenko, deshalb der wütende Versuch, den Weg der Ukraine Richtung Demokratie und Europa mit aller Gewalt zu unterbinden. „Kein anderes Land musste einen höheren Preis bezahlen, um Teil des demokratischen Europas werden zu können.“ Die Ukraine verdiene deshalb eine verbindliche Beitrittsperspektive zur Europäischen Union.

Die Drohung mit dem Atomkrieg sei dagegen Teil der psychischen Kriegführung Russlands. Diese nehme man zwar nicht auf die leichte Schulter, jeder Krieg berge das Risiko einer Eskalation zum Äußersten. Die Gefahr eines Nuklearkrieges sei aber nicht durch Konzessionen an den Kreml zu bannen, die ihn zu weiteren militärischen Abenteuern ermutigen. „Würde der Westen von der Lieferung konventioneller Waffen an die Ukraine zurückscheuen und sich damit den russischen Drohungen beugen, würde das den Kreml zu weiteren Aggressionen ermutigen“, so die Verfasser. Der Gefahr einer atomaren Eskalation müsse durch glaubwürdige Abschreckung begegnet werden. Das erfordere Entschlossenheit und Geschlossenheit Europas und des Westens statt deutscher Sonderwege.

Es gebe gute Gründe, eine direkte militärische Konfrontation mit Russland zu vermeiden. Das könne und dürfe aber nicht bedeuten, „dass die Verteidigung der Unabhängigkeit und Freiheit der Ukraine nicht unsere Sache sei“. Sie sei auch ein Prüfstein, wie ernst es uns mit dem deutschen „Nie wieder“ sei. „Die deutsche Geschichte gebietet alle Anstrengungen, erneute Vertreibungs- und Vernichtungskriege zu verhindern.“ Das gelte erst recht gegenüber einem Land, „in dem Wehrmacht und SS mit aller Brutalität gewütet haben“.

Heute kämpfe die Ukraine auch für unsere Sicherheit und die Grundwerte des freien Europa. „Deshalb dürfen wir, darf Europa die Ukraine nicht fallen lassen.“

Wer diesen Offenen Brief unterstützen möchte, kann das über diese Petition tun: https://www.change.org/p/die-sache-der-ukraine-ist-auch-unsere-sache

Die 57 Erstunterzeichner
Stephan Anpalagan, Gerhart Baum, Marieluise Beck, Marie von den Benken, Maxim Biller, Helene von Bismarck, Marianne Birthler, Prof. Tanja Börzel, Wigald Boning, Hans Christoph Buch, Mathias Döpfner, Prof. Sabine Döring, Thomas Enders, Fritz Felgentreu, Michel Friedman, Ralf Fücks, Marjana Gaponenko, Eren Güvercin, Rebecca Harms, Wolfgang Ischinger, Olga Kaminer, Wladimir Kaminer, Dimitrij Kapitelmann, Daniel Kehlmann, Thomas Kleine-Brockhoff, Gerald Knaus, Gerd Koenen, Ilko-Sascha Kowalczuk, Remko Leemhuis, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Igor Levit, Sascha Lobo, Wolf Lotter, Ahmad Mansour, Marko Martin, Jagoda Marinić, Prof. Carlo Masala, Markus Meckel, Eva Menasse, Herta Müller, Prof. Armin Nassehi, Ronya Othmann, Ruprecht Polenz, Gerd Poppe, Antje Ravik Strubel, Prof. Hedwig Richter, Prof. Thomas Risse, Prof. Gwendolyn Sasse, Prof. Karl Schlögel, Peter Schneider, Linn Selle, Constanze Stelzenmüller, Funda Tekin, Sebastian Turner, Marina Weisband, Deniz Yücel, Prof. Michael Zürn


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UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen: Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.

Persönliche Meinung des Autors Uwe Melzer
Ein Staatsführer der es nötig hat mit so vielen Lügen, Fake-Nachrichten und falscher Propaganda einen Angriffskrieg zu führen, sich dabei noch völlig überschätzt und in seiner Wut, dann einfach die Zivilbevölkerung, Wohngebiete, Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen bombardieren lässt kann eigentlich nur körperlich und geistig krank sein. Ein normaler Mensch tut so etwas nicht!

Das was jetzt aktuell vom Kreml aus Russland öffentlich gesagt wird ist erschreckend. Unter anderem: „Ein Volk das sich nicht umerziehen lässt muss vernichtet werden.“ Putin wird sich durch „normale Maßnahmen“ und Sanktionen nicht zu stoppen sein. Das Einzigste was Putins Krieg beenden könnte ist militärische Gewalt, so bitter das auch ist! Auch Hitler konnte letzten Endes nur durch gemeinsame militärische Gewalt der Alliierten gestoppt werden. Das gleich gilt – ohne Ausnahme – auch für Putin. Meine Empfehlung: Die NATO gibt der russischen Armee 3 Tage Zeit, um sich komplett aus der Ukraine zurück zu ziehen. Sollte das nicht geschehen, wird die gesamte NATO Luftwaffe alle russischen Soldaten aus der Ukraine durch massive Lufteinsätze vertreiben. Anders ist aus meiner Sicht ein Putin und dieser Krieg nicht zu stoppen. Wenn nicht, wird das noch 100.000 Ukrainer den Tod kosten, wenn nicht mehr. Das Problem des Westens ist, dass er statt Mut Angst hat. Auch wenn Putin droht den roten Knopf für Atomraketen zu drücken ist das eine leere Drohung. Denn als Nato wäre die Antwort: „Herr Putin Sie sollten wissen, dass alle unsere Atomraketen auf alle Großstädte Russlands gerichtet sind. Drücken Sie den roten Knopf, dann haben Sie kein Russland mehr, das Sie regieren könnten.“

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Die Ukraine braucht Waffen und zwar so viel wie nur irgendwie möglich gegen den Invasionskrieg von Russland!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Bundeswehr-Screenshot, Autor: Uwe Melzer)

Die Ukraine braucht Waffen, um sich gegen das Abschlachten durch russische Streitkräfte wehren und ihre Städte vor dem Dauerbeschuss durch russische Raketen und gegen das Aushungern schützen zu können. Eine Flugverbotszone kann die NATO nicht errichten, denn sonst wäre sie direkter Kriegsteilnehmer. (Autor: Jürgen Fritz)

Flugverbotszone geht nicht, aber wir können zwei Dinge tun!

Eine Flugverbotszone über der Ukraine errichten geht deshalb nicht, weil diese ja dann mit Gewalt durchgesetzt werden müsste, so dass es zu direkten Kämpfen zwischen der NATO und der Russischen Föderation käme. Das gilt es natürlich zu vermeiden, weil dann der Krieg völlig entgrenzt werden könnte. Nicht müsste, aber könnte. Und dieses Risiko dürfen wir nicht eingehen. Das muss auch nicht immer wieder aufs Neue diskutiert werden, denn das Thema ist längst vom Tisch, weil gar keine realistische Option. Das lenkt nur vom Wesentlichen ab. Denn zwei Dinge können wir tun und das ist realistisch und möglich:

1. Mehr Waffen liefern und zwar möglichst schlagkräftige Waffen!

Damit die Ukraine sich selbst wehren kann. Vor allen Dingen auch Distanzwaffen, Luftabwehrraketen, panzerbrechende Waffen und Raketensysteme samt Munition. Diese Menschen in der Ukraine kämpfen für ihr Land, für ihre Souveränität, für ihre Freiheit. Und sie kämpfen auch für uns, für die freie Welt, für Deutschland und Europa!

2. Und wir müssen den Geldstrom nach Russland aus dem Westen so schnell wie möglich komplett stoppen!

Das tut den Russen weh, wenn jeden Tag deutlich weniger Geld reinkommt. All die abgeschossenen Panzer, Hubschrauber und Kampfflugzeuge, die Munition, die Gehälter für die Soldaten usw. kosten ja sehr viel Geld. Man wird den Geldstrom nicht von heute auf morgen auf Null reduzieren können, aber wir müssen hier so schnell wie möglich alles rausholen, was absolut möglich ist.

Die Ukrainer halten auch für uns ihre Köpfe und Körper hin und sie kämpfen auch für uns, weil sie den Feind schwächen

Je mehr die Ukrainer russisches Kriegsgerät zerstören und russische Aggressoren ausschalten können, desto weniger steht Russland für weitere Angriffe auch auf andere Länder zur Verfügung. Deswegen: Die Ukrainer kämpfen natürlich primär für ihr Land, aber sie kämpfen auch für uns, weil sie den Feind dauerhaft schwächen, so dass er auch uns allen in Zukunft weniger antun kann. Bitte über den Tag hinaus denken!

Das wird Putin auch eher verhandlungsbereit und eher zu Zugeständnissen bereit machen, wenn die russischen Streitkräfte massive Verluste erleiden. Denn was weg ist, das ist ja zunächst mal weg und kann nicht ohne weiteres wieder ersetzt werden – zumal wenn gleichzeitig der Geldstrom aus dem Westen versiegt. So einen Kampfhubschrauber zu bauen, soll zum Beispiel neun bis zehn Jahre dauern und diese Dinger sind teuer. Die Ukrainer schießen sie den Russen aber reihenweise weg.

Daher müssen wir die Ukrainer nicht nur aus Menschlichkeit – das ohnehin -, sondern auch aus strategischen Gründen unterstützen, so sehr wir nur können. Die halten auch für uns (!) ihre Köpfe und ihre Körper hin. Das ist ein unglaubliches mutiges, couragiertes Volk mit Charakter!

Wir können nicht alles tun, was die Ukrainer sich so sehnlich wünschen, aber das, was möglich ist, das müssen wir auch tun

Unsere Möglichkeiten sind leider begrenzt. Direkt einmischen mit NATO-Kräften können wir uns nicht, so traurig das auch ist. Aber wir dürfen die Menschen dort nicht im Stich lassen. Wir können zwar nicht allen ihren sehr verständlichen Wünschen und Bitten nachkommen, die ja oft der puren Verzweiflung geschuldet sind. Aber das, was möglich ist, das sollten, das müssen wir auch tun. (Quelle: Jürgen Fritz Blog)


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UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen: Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.

Die Russland-Expertin Anna Borshchevskaya schrieb, dass die Invasion der Ukraine der Anfang vom Ende für Putin sein könnte: „Obwohl er nicht demokratisch gewählt wurde, macht er sich Sorgen um die öffentliche Meinung und die Proteste zu Hause und sieht sie als Bedrohung für seinen Machterhalt an … Während Putin vielleicht gehofft hat, dass die Invasion der Ukraine das russische Territorium rasch erweitern und zur Wiederherstellung der Größe des ehemaligen russischen Imperiums beitragen würde, könnte es das genaue Gegenteil bewirken.“

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Antisemitismus ist nichts Anderes als purer Judenhass & Rebellion & Hass gegen GOTT

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Antisemitismus ist zuerst eine Rebellion gegen GOTT.

Auch Jesus Christus, auf den sich die evangelische & katholische Kirche und alle Christen berufen, war ein Jude und sogar ein direkter Abkomme gemäß dem biblischen Stammbaum von König David. Das ist mit allen Generationen im Detail in der Bibel aufgelistet. Deshalb gilt auch, wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form: mit Waffen oder mit Wort und Schrift, der führt Krieg gegen GOTT. Und alle die das tun werden diesen Krieg verlieren, denn GOTT hat zugesagt, dass er sein Volk der Juden und den Staat Israel nie wieder untergehen lassen wird. (Autor: Uwe Melzer)

Bibel, AT, Amos 9,11-15:
Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wiederaufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott.

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT?

Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Bibel, AT, 1. Mose 12,3:
Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden!

Bibel, AT, 5. Mose 7, 6-11:
Denn du (ISRAEL) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind. So sollst du nun (ISRAEL) wissen, daß der HERR, dein Gott, allein Gott ist, der treue Gott, der den Bund und die Barmherzigkeit bis ins tausendste Glied hält denen, die ihn lieben und seine Gebote halten, und vergilt ins Angesicht denen, die ihn hassen, und bringt sie um und säumt nicht, zu vergelten ins Angesicht denen, die ihn hassen.

Bibel, AT, 5. Mose 14,2:
Denn du (ISRAEL) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, und der HERR hat dich erwählt, daß du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind.

Bibel, AT, 1. Könige 3,8:
Und dein Knecht steht mitten in deinem Volk (Israel), das du (GOTT) erwählt hast, einem Volk, so groß, daß es wegen seiner Menge niemand zählen noch berechnen kann.

Bibel, AT, 2. Chronik 6,6:
Aber Jerusalem habe ich erwählt, daß mein Name (GOTT) daselbst sei, und (König) David habe ich erwählt, daß er über mein Volk Israel Herr sei.

Bibel, NT, Apostelgeschichte 13,17:
Der Gott dieses Volkes Israel hat unsre Väter erwählt und das Volk (ISRAEL) groß gemacht, als sie Fremdlinge waren im Lande Ägypten, und mit starkem Arm führte er sie von dort heraus.

Bibel, NT, Römer 11,2:
Gott hat sein Volk (ISRAEL) nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat.

Linke & Grüne & Antisemitismus und die Ablehnung jeglicher göttlichen Ordnung?

Insbesondere bei den LINKEN und den GRÜNEN wird die eigene Ideologie über jede göttliche Ordnung, der biblischen Wahrheiten und dem Christentum gestellt. Sie glauben das nicht. Dann lesen Sie einfach den folgenden Artikel und prüfen Sie das selbst: Homosexualität und Lesbentum, was sagt Gottes Wort dazu?

Was sagt eigentlich das Wort Antisemitismus in seiner Bedeutung aus?

Es geht nicht um „Antisemitismus“, sondern um „Judenhass“!
Zunächst einmal eine Bemerkung zur Sprache. Man sollte nicht von „Antisemitismus“ sprechen, sondern von „Judenhass“, denn bei dem Ausdruck „Antisemitismus“ handelt es sich um eine etymologische Fehlbildung. Diese stammt von deutschen Judenhassern im Umfeld des linksextremistischen, anarchistischen Journalisten Wilhelm Marr (1819–1904). Marr gehörte zu den extrem linken Anhängern der radikal-demokratischen Partei und wurde 1848 als Deputierter nach Frankfurt am Main entsandt, wo er das erste Mal gegen die Judenemanzipation polemisierte.

Als Grund für seine Ressentiments gegenüber Juden führte er seine Abneigung gegen den Liberalismus an, der sich „jüdisch konnotierten Kapitalinteressen“ verschrieben habe. 1862 verfasste Marr einen Artikel unter dem Titel: Der Judenspiegel. Darin behauptete er: Juden seien unfähig zur Assimilation. Sie würden auf Grund ihres religiösen Exklusivitätsanspruchs einen „Staat im Staate“ bilden. Ihre Emanzipation sei nur durch Aufgabe ihres Judentums erreichbar, andernfalls missbrauchten sie die Bürgerrechte für ihre Sonderrechte und um sich wirtschaftliche und politische Machtpositionen zu sichern.

Der von deutschen Judenhassern um Marr im 19. Jahrhundert begründete Ausdruck „Antisemitismus“ zielte darauf ab, „die Judenfeindschaft mit der Zugehörigkeit der Juden zur semitischen Rasse und Völkerfamilie zu begründen und ihr das Gepräge einer auf letzte Ursachen zurückgehenden wissenschaftlichen Lehre zu geben“ (siehe Edmond Jacobs Artikel „Antisemitismus“, in der Encyclopaedia Judaica, 1928, Sp. 957). Tatsächlich jedoch richtete sich der „Antisemitismus“ nie gegen die Semiten, also die ganze, viele Ethnien umfassende semitische Sprachfamilie, sondern immer nur gegen Juden. Daher sollte man das Kind auch beim korrekten Namen benennen und von „Judenhass“, „Judenfeindlichkeit“ oder von „Ressentiments gegen Juden“ sprechen.

Semitische Sprachen sprechen nicht nur jüdische Israelis, sondern insbesondere auch Araber sowie Aramäer, Malteser und mehrere Sprachgruppen in Äthiopien und Eritrea. Mit die schlimmsten Judenhasser von allen sind ja aber gerade muslimische Araber. Würde man diese als „Antisemiten“ bezeichnen, wären diese ja sich selbst gegenüber feindlich eingestellt. Der Sammelbegriff „Semiten“ als Bezeichnung einer Völkerfamilie gilt längst als ungenau und überholt, insbesondere auch aufgrund seiner Verwendung in rassistischen Kontexten.

In verschiedenen pseudowissenschaftlichen Rassentheorien wurden die Juden als „Semiten“ bezeichnet, weil die Hebräer ein semitisches Volk seien. Um die Judenfeindlichkeit nicht mehr nur religiös, sondern „wissenschaftlich“ zu untermauern, wurden die „Semiten“ zu einer „minderwertigen Rasse“ erklärt, die zu keiner eigenständigen Kultur fähig sei. Aus dieser Ecke stammt die deplatzierte Bezeichnung „Antisemitismus“, die man daher sowohl wegen ihrer Herkunft als auch ihrer Fehlbildung nicht verwenden sollte, sondern das Phänomen präzise und korrekt beschreiben sollte: Es geht um Judenhass, Judenfeindlichkeit oder Ressentiments gegenüber Juden.

Und es ist übrigens auch kein Israelhass, denn zu den ca. 9 Millionen Einwohnern Israels gehören ja auch ca. 21 Prozent Araber (sowie ca. 4 Prozent andere nicht-jüdische Einwohner). Der Hass bezieht sich aber in aller Regel nicht auf diese 21 Prozent arabischen Israelis, sondern eben auf die jüdischen. „Judenhass“ ist also der korrekte und präzise Ausdruck.


Antisemitismus & Islamisten in Europa gegen Israel: Schluss mit dem Schweigen! Die Autoren wollen nicht kommentarlos hinnehmen, wenn von Migranten aus islamischen Ländern Gewalt, Hass, Intoleranz und in Europa überwundener religiöser Fanatismus in unsere Gesellschaft getragen werden. In Wien ziehen Islamisten am 12.05.2021 mit arabischem und türkischem Migrationshintergrund durch die Straßen und drohen den “Juden” mit der “Rückkehr von Mohammeds Heer”. In Deutschland sammelt sich der islamistische Mob auf den Straßen vor den Synagogen und skandiert “Scheiss****n”. Die Reaktionen der Politik? In Deutschland, von Merkel Schweigen. Von Merkels Wunschnachfolgerin Baerbock und den islamischen Verbänden irgendwas mit “Antisemitismus darf nicht toleriert werden”. Kein Wort, wer den Antisemitismus ausübt. Der ist irgendwie in der Gesellschaft vorhanden, Genaues weiß man nicht. Auch von Islamverbänden und Migrantenverstehern das übliche Geschwafel vom Antisemitismus, der offensichtlich von namenlosen Bösen ausgeübt wird. Die Reaktion der Polizei: Die lässt die Islamisten gewähren. 76 Jahre nach dem Holocaust stehen Islamofaschisten auf der Straße und skandieren “Scheiss****n”. Jedes Mal, wenn Gewalt und Terror von Islamisten ausgeht, wird intensiv geschwiegen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Oberkalif Erdogan: Zukünftiges islamisches Großreich unter türkischer Führung!

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Adnan Tanrıverdi (2. v. re.) auf einem Treffen mit Präsident Erdogan im vor der Militäroffensive im syrischen Afrin im Januar 2018 (Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. Bereits am 22. Januar 2015 haben wir mit unserem Presseartikel auf das neue, große, islamische Kalifat unter Führung der Türkei mit Kalif Erdogan hingewiesen.

Die Absicht von Präsident Erdogan ist es mit der Türkei als Führungsmacht ein neues, großes Kalifat (10 Staaten Bund aus der Offenbarung der Bibel) unter seiner Leitung zu errichten. Unter anderem mit den arabischen Staaten: Syrien, Irak, Iran, Libanon, Libyen, Saudi-Arabien, Ägypten, Kuwait, Katar. Die ISIS ist hierfür der Wegbereiter. Das nächste was passieren wird ist, dass durch einen Bürgerkrieg in der Türkei die letzten demokratischen, freiheitsdenkenden Menschen und Christen von den Islamisten im eigenen Land getötet oder aus dem Land vertrieben werden, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Die Türkei gehört deswegen sofort aus der NATO ausgeschlossen. Sie glauben das nicht, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Presseartikel mit Video bei WordPress (Autor: Uwe Melzer)

Das ist das Ziel von Adnan Tanrıverdi, dem pensionierten türkischen General und Chef des größten privaten Sicherheitsunternehmens der Türkei, der Anfang des Monats von seinem Amt als Militärberater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgetreten ist. (Autor: Stefan Frank)

Dokumente, die die auf den Nahen Osten spezialisierte Medienbeobachtungsgruppe MEMRI zusammengetragen und übersetzt hat, zeigen den Einfluss, den sein Denken auf die Außenpolitik Erdogans hatte – und sicherlich noch immer hat.

2012 hatte Tanrıverdi das von der türkischen Regierung finanzierte Militärberatungsunternehmen SADAT gegründet, dem er heute noch vorsteht:
Eine Art Privatarmee nach dem Vorbild der russischen Wagner-Gruppe oder der amerikanischen Blackwater. SADAT soll sowohl in Syrien als auch in Libyen aktiv sein, Tanrıverdi gilt als „Erdogans Mann in Libyen“. Ende Dezember sorgte er für Schlagzeilen, als er sagte, dass seine private Sicherheitsfirma daran arbeite, „die Welt auf den Mahdi vorzubereiten.“

Erdogans Privatarmee

SADAT steht in der Türkei seit Jahren im Fokus der politischen Auseinandersetzung. Wie die oppositionelle türkische Website Ahval schreibt, werfen Oppositionspolitiker der Firma vor, „die Agenda von Erdoğan ohne öffentliche Aufsicht durchzusetzen“.

Auf seiner Website stellt sich SADAT so vor:

„SADAT A.S. ist das erste und einzige Unternehmen in der Türkei, das international Beratungs- und militärische Schulungsdienste im Bereich der internationalen Verteidigung und inneren Sicherheit anbietet. SADAT A.S. wurde unter der Präsidentschaft von Brigadegeneral (im Ruhestand) Adnan TANRIVERDI von 23 Offizieren und Unteroffizieren gegründet, die aus verschiedenen Einheiten der türkischen Streitkräfte ausgeschieden waren“.

Vor dem Hintergrund von Panzern, Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und explodierender Granaten beschreibt SADAT, was die Kunden erwarten können: militärisches Training, strategische Analyse des Feindes und auch die Waffen, um ihn zu schlagen:

„SADAT A.S. fungiert als Vermittler bei der Lieferung von Waffen, Ausrüstungen, Fahrzeugen, Ersatzteilen, Sprengstoffen usw., die möglicherweise von den Streitkräften der Länder, in denen es eingesetzt wird, benötigt werden.“

Alles aus einer Hand also, und ohne parlamentarische Kontrolle. Dass Tanrıverdi bis vor kurzem Erdogans Militärberater war, macht seine Ideen relevant und wirft die Frage auf, welchen Einfluss sie auf den Präsidenten haben.

Tanrıverdi ist auch Vorsitzender des Think Tanks Die Verteidiger der Gerechtigkeit – Strategisches Studienzentrum (ASSAM). In einem Interview, das am 14. Dezember auf YouTube hochgeladen und mit arabischen und englischen Untertiteln versehen wurde, um den dritten ASSAM-Kongress international bekannt zu machen, der im Dezember stattfand, sprach Tanrıverdi über eine gemeinsame islamische Wirtschaftszone, die auch eine gemeinsame Währung haben könne – und eine gemeinsame Rüstungsindustrie.

Islamische Union

Daraus soll dann später eine islamische Konföderation erwachsen. „Das Hauptthema des Kongresses ist es, die Fähigkeiten und Möglichkeiten bei der Herstellung der gemeinsamen Verteidigungsindustrieprodukte zu erkunden und herauszufinden, wie eine gemeinsame Verteidigungsindustrie aufgebaut werden kann“, so Tanrıverdi. Wichtig sei Autarkie in der Rüstung:

„Wenn die Länder in ihrer Verteidigungsindustrie nicht unabhängig sind, dann ist es sinnlos zu behaupten, dass sie unabhängig sind, denn man keinen Krieg gegen jemanden führen oder sich ihm widersetzen und dabei dessen Waffen benutzen – man muss die Waffen selbst herstellen.“

Dazu sei die islamische Welt in der Lage:

„Die jährlichen Ausgaben der Verteidigungsindustrie der Welt belaufen sich auf ungefähr1,8 Billionen Dollar. Ungefähr 716 Milliarden Dollar davon entfallen auf die Vereinigten Staaten. Ungefähr 220 Milliarden auf China. Die Gesamtausgaben der Verteidigungsindustrie der islamischen Welt belaufen sich auf 196 Milliarden Dollar. Sie liegen somit Platz drei der Welt nach Amerika und China.“

Fasse man alle Militärausgaben der islamischen Länder zusammen, so Tanrıverdi, dann habe die islamische Welt „das Potenzial, eine Supermacht zu sein“. „Diese Macht kann entstehen, wenn [die islamischen Länder] sie durch Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln selbst hervorbringen.“ Tanrıverdi schwebt nicht einfach ein Staatenbund nach dem Vorbild der EU vor; das Vorhaben hat eine religiöse Dimension, wie er erklärt:

„Wenn wir fragen: ‚Wird es eine islamische Union geben?’ [können wir sagen:] Es wird sie geben. Wenn wir fragen: ‚Wann wird es sein, wie wird es sein?‘ [können wir sagen:] Wenn der Mahdi kommt. Wann wird der Mahdi kommen? Allah, der Erhabene, weiß es. Wenn Sie sagen: ‚Haben wir also nicht etwas, was wir bis dahin tun sollten?‘, gibt es keine Antwort. Wie sähe eine Union aus, eine islamische Union, die unter den heutigen Bedingungen die Verwaltung eines modernen Staates mit der islamischen Fiqh [Rechtsprechung] vereinigt, wie sähe eine Union islamischer Länder aus? Wir arbeiten daran…“

Sieben ASSAM-Konferenzen seien geplant, so Tanrıverdi, die von Dezember 2019 sei die dritte. Themen waren bislang eine gemeinsame Rüstungsindustrie und ein gemeinsames Rechtssystem, das auf der Scharia basiert. In weiteren Konferenzen soll über innere Sicherheit und gemeinsame Außenpolitik beraten werden.

„Nachdem dies abgeschlossen ist, wird das Jahr 2022 sein. Wenn unsere sieben Kongresse abgeschlossen sind, wird ein Modell der Islamischen Union herauskommen.“

Symbolischer Meilenstein

Der Abschlusskongress soll im Jahr 2023 stattfinden, dem 100. Jahrestag der Gründung der Republik Türkei. Präsident Erdoğan hat 2023 auf verschiedene Weise zu einem wichtigen symbolischen Meilenstein gemacht, unter anderem durch die Festlegung nationaler Ziele im Rahmen des Projekts Strategische Vision 2023.

Auf ihrer Website hat ASSAM einen Entwurf für eine Verfassung vorgestellt, den MEMRI ins Englische übersetzt hat. Demnach soll die Konföderation die 61 mehrheitlich islamischen Länder Afrikas und Asiens umfassen. Weiter heißt es in dem Verfassungsentwurf, dass „die Souveränität bei der Scharia liegt“ und Istanbul die Hauptstadt der Konföderation sein soll. Arabisch soll in allen Schulen gelehrt werden. Der Name der Union soll „Asrika“ lauten, zusammengesetzt aus Asien und Afrika.

Israel als Feind

Schon vor ihrer Gründung soll die Konföderation nach den Vorstellungen von Tanrıverdi und SADAT einen gemeinsamen Feind haben. Wie MEMRI seinerzeit berichtete, veröffentlichte die türkische Tageszeitung Yeni Şafak, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner regierenden AKP-Partei nahe steht, am 12. Dezember 2017 – kurz vor einem Gipfel der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Istanbul – einen Artikel mit dem Titel: „Ruf nach dringendem Handeln“. Darin wurden die 57 Mitgliedsstaaten der OIC aufgefordert, eine „gemeinsame Armee des Islam“ zu bilden, den Staat Israel zu belagern und anzugreifen.

Der Artikel stellte mit Statistiken heraus, dass eine solche gemeinsame Armee die israelische Armee im Hinblick auf die Zahl der Soldaten, Ausrüstung und Budget bei weitem überlegen wäre. Schon die Türkei allein sei Israel militärisch überlegen, so der Artikel, und werde bei einem Angriff auf Israel eine wichtige logistische Funktion einnehmen. Erwähnt werden auch Pakistans Atomwaffen.

Auf einer Landkarte (siehe unten) ist ein rot gefärbtes Israel umgeben von grün gefärbten islamischen Ländern, aus denen aus allen Richtungen Kampfflugzeuge auf Israel zufliegen und Panzer anrücken. Aktuelle türkische Drohung: „Jene, die heute glauben, die Besitzer Jerusalems zu sein, werden morgen keinen einzigen Baum finden, hinter dem sie sich verstecken können.“


Landkarte zeigt das Verhältnis von islamischen Ländern gegenüber Israel. Sowohl in der Landmasse, wie auch militärisch.

(Autor: Uwe Melzer) Ein neutraler Betrachter der Landkarte käme nie auf die Idee, dass Israel Land an Araber, Islamisten und sogenannte „Palästinenser“ (sind nichts Anderes als einfache Araber & Moslems) abtreten sollten. Land haben die islamischen Staaten mehr als genug im Verhältnis zu Israel. Es geht aber nur darum, dass nach dem Koran Israel und die Juden nicht mehr existieren dürfen. Der Koran ruft auch direkt zur Tötung von Juden und Christen, als die schlimmsten Feinde auf. Es wird keinen Frieden geben. Das Ziel des Islam ist es Israel auszuradieren und alle Juden zu töten. Das ist die entsetzliche Wahrheit! (Quellen: mena-watch, MEMRI, Website SADAT)


Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. Und die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit diesem Erdogan ein Flüchtlingsabkommen geschlossen, bei dem die Bundesrepublik laufend insgesamt mehr als 7,5 Milliarden EURO an die Türkei überweist. Das kann man eigentlich mit einem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen. Nachfolgend sind nur einige öffentlich belegte Aussagen von Präsident Erdogan aufgeführt, die wir regelmäßig seit 2015 in unseren Presseartikeln veröffentlich haben. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Giftgasangriff in Syrien war nicht Assad, sondern wurde schon mehrfach von den islamischen Rebellen inszeniert!

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So schnell wie der vermeintliche Giftgasangriff auf die Terroristenhochburg Khan Sheikhoun war selten ein Vorfall aufgeklärt. Al-Kaida-nahe Quellen wussten bereits Stunden vor der Attacke, dass es in der Gegend einen C-Waffen-Angriff geben würde. (Autor: Zlatko Percinic, 07. April 2017)

Kommentar:
Erstunken und erlogen: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat

Um 6:30 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen des 4. April 2017 flog die syrische Luftwaffe mit einer Su-22 einen Angriff auf eine Raketenproduktionsstätte in der Ortschaft Khan Sheikhoun in der Idlib-Provinz, die unter der Kontrolle der Terrormiliz Jabhat al-Nusra steht. Um die Mittagszeit Mitteleuropäischer Zeit begannen die ersten Nachrichtensender und Radiosendungen von einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu sprechen, zu diesem Zeitpunkt noch mit der Bemerkung, dass „die einzige Quelle die Syrische Observation für Menschenrechte ist, deren Behauptungen aber mit Vorsicht zu genießen sind“.

Die „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ in England ist ein Propagandaorgan:
Propagandaschleuder? „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ als Werkzeug des Westens

Im Verlauf des Nachmittags änderte sich die Sprache der Berichterstattung zu diesem Vorfall: Aus einer neutral gehaltenen Information wurde eine bestimmende Anklage gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad und sogar gegen Russland und den Iran selbst.

Nur wenige Stunden nach dem Luftangriff in Khan Sheikhoun bezichtigte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini Präsident Assad, „Hauptverantwortlicher“ zu sein, weil die Regierung die Verantwortung dafür trägt, das Volk zu beschützen und nicht anzugreifen. Einen Tag später eröffnete sie in Brüssel die Syrien-Konferenz, wo sie vor den anwesenden arabischen Außenministern und Prinzen erklärte, dass die EU alles täte, um den Menschen in Syrien zu helfen und um mit der Verteilung humanitärer Hilfsgüter zu beginnen.

Kein Wort davon, dass Russland bisher als einziges Land hunderte Tonnen von Hilfsgütern in Syrien verteilte, und zwar einen ohne einen Unterschied zu machen, ob es sich um so genannte Rebellengebiete oder unter der Kontrolle der Regierung stehende Gebiete handelte.

Nun gibt es vielleicht eine wichtige Hintergrundinformation zum Ort des Geschehens. Khan Sheikhoun ist nicht nur irgendeine Ortschaft in der von Terrormilizen kontrollierten Provinz Idlib, sondern es ist einer der extremsten Plätze in der Provinz, wo der Al-Qaida-Ableger Jabhat al-Nusra sein Unwesen treibt. Im Februar war Idlib Schauplatz von äußerst blutigen Gefechten zwischen Jabhat al-Nusra und Liwa al-Aqsa, wobei Letztere rund 200 Kämpfer von Jabhat al-Nusra massakriert und sich danach dem sogenannten Islamischen Staat weiter im Osten angeschlossen hat.

Laut der UN-Resolution 2254 vom 18. Dezember 2015 ist es das ausdrückliche Ziel des UN-Sicherheitsrates, die „Rückzugsorte von ISIS, der Al-Nusra Front und allen anderen Individuen, Gruppen, Unternehmen und Entitäten, die mit Al-Qaida oder ISIS assoziiert sind, auszumerzen“. Khan Sheikhoun ist exakt so ein Rückzugsort und deshalb ein absolut legitimes Ziel der syrischen Luftwaffe und deren Verbündeter.

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Was selbstverständlich nicht akzeptabel wäre, wäre der Einsatz von chemischen Waffen, wie es jetzt die westlichen Medien und Regierungen behaupten. Dass es bei dem Luftschlag zu Todesopfern kam, wird vermutlich niemand bestreiten. Dass aber die westlichen Regierungen nun Krokodiltränen vergießen, weil es dabei auch Kinder und Frauen unter den Todesopfern gab, ist mehr als nur heuchlerisch und zynisch. Als sich im Oktober 2014 zwei Dschihadisten vor einer Schule in Homs in die Luft sprengten und mit sich mindestens 41 Kinder in den Tod rissen, gab es keinerlei Aufregungen in den Hauptstädten der Europäischen Union und der USA. Ebenso wenig wie bei den hunderten Todesopfern von Mossul, die den Luftschlägen der USA und der irakischen Luftwaffe zum Opfer fielen.

Dass der Angriff als solcher jedoch mit chemischen Waffen ausgeführt worden sein soll, darf mehr als bezweifelt werden. Es gab für die syrische Armee überhaupt keinen Grund, so etwas auch nur in Betracht zu ziehen. Die syrischen Truppen sind an fast allen Fronten auf dem Vormarsch, mit bedeutenden Gebietsgewinnen in den letzten Monaten. Natürlich steht auch die Provinz Idlib ganz weit oben auf der Liste. An jenem Dienstagmorgen befand sich die Armee nur noch acht Kilometer von Khan Sheikhoun entfernt.

Al-Nusra wollte schon 2013 Sarin aus der Türkei
Und erst vergangene Woche erklärte Washington, der Sturz von Präsident Bashar al-Assad „gehört nicht mehr zu den Prioritäten der USA“, woraufhin sich massiver Protest aus der Ecke der neokonservativen Kriegstreiber regte. Wozu sollte also Assad oder irgendein syrischer Kommandeur zu Chemiewaffen greifen, wohlwissend, dass das umgehend all die unter hohem Blutzoll erreichten Errungenschaften der letzten Jahre in Gefahr bringen würde?

Viel wahrscheinlicher ist, sofern überhaupt irgendeine Art von chemischem Kampfmittel involviert war, dass das bombardierte Ziel solches Gas eingelagert hatte und infolge des Angriffs freigesetzt wurde. Diese Frage, ob denn eventuell das Gas in diesen Hallen bereits vorhanden war, wurde während der ganzen absichtlich geschürten Krise nicht ein einziges Mal von den sogenannten etablierten Medien gestellt.

Erdogan und seine islamische Regierung wurde beschuldigt den türkischen Geheimdienst „MIT“ zur Beschaffung von Saringas beauftragt zu haben!

Hätten sie sich diese Frage gestellt, wäre ihnen womöglich aufgefallen, dass Jabhat al-Nusra bereits seit mindestens 2013 nachweislich im Besitz von Saringas ist. Der türkischen Polizei ist im September 2013 eine Al-Nusra-Zelle in Adana ins Netz gegangen, die das Gas aus Libyen eingeschmuggelt hat und weiter nach Syrien bringen wollte. Die von der Erdogan-Regierung geschlossene Zeitung Today’s Zaman zitierte sogar türkische Oppositionspolitiker, die die Regierung in Ankara beschuldigten, den Geheimdienst MIT zur Beschaffung dieses Saringases genutzt zu haben. Auch Carla Del Ponte, die UN-Chefermittlerin für Syrien, bestätigte im Jahr 2013, dass die so genannten Rebellen Saringas benutzt haben.

(Ex-) „Doktor“ Shajul Islam oder wie er lernte, die Bombe zu lieben
Berücksichtigt man dann noch die Quelle des gesamten Dramas, den berüchtigten „Doktor“ Shajul Islam, der über Twitter meldete, dass „unser Krankenhaus sich vom heutigen Saringas-Angriff füllt“, aber für Videokonferenzen und Twitter ganz offensichtlich genügend Zeit hatte, sollten spätestens hier bei allen die Alarmglocken läuten. Der Doktortitel wurde Shajul Islam, einem Briten, im Jahr 2012 aberkannt, nachdem er von zwei Zeugen als Teilnehmer einer Al-Kaida-Entführung identifiziert wurde. Zwar bestritt Islam diesen Vorwurf stets, dennoch konnte er seine Unschuld nie wirklich reinwaschen oder den Makel eines Al-Kaida-Anhängers abstreifen. Und das bald Absurdeste von allem war der Fehler von Feras Karam, eines Reporters des den so genannten Rebellen nahestehenden Orient TV.


Da hat jemand die Medienstrategie wohl zu früh losgetreten – als der Chemiewaffen-Angriff noch gar nicht stattgefunden hatte…

Am 3. April um 17:06 Uhr nach der Twitter Zeitzone (Los Angeles GMT-7), oder aber – was nicht weniger schlimm wäre – angepasster Zeitzone in Syrien, twitterte Feras Karam über die „Medienkampagne, die morgen beginnen wird, um die Luftangriffe auf die Gegend von Hama inklusive dem Einsatz von CW [Chemiewaffen; Anm. d. Red.] zu dokumentieren“. Selbst wenn es die kalifornische Zeitzone gewesen wäre, wäre es erst 3:06 in der Nacht zum 4. April gewesen. Also immer noch rund dreieinhalb Stunden vor dem tatsächlichen Angriff der syrischen Luftwaffe. Das heißt also, Orient TV wusste, was man aufnehmen wollte, nämlich einen Luftangriff unter Einsatz von Chemiewaffen. Woher aber wussten Feras Karam und Orient TV davon?

Erstaunlich ist auch die Reaktion in den sozialen Netzwerken. Wie auf Knopfdruck erschienen hunderte, wenn nicht sogar tausende absolut identische Meldungen, was tatsächlich auf eine gut vorbereitete Medienkampagne schließen lässt.


Zahlreiche gleichlautende Meldungen auf Twitter, zeitlich koordiniert: wohl kaum ein Zufall.

BILD-Propagandisten Julian Röpcke schreit nach dem Moral Bombing
Unerklärlich auch dieses Bild, das die Oscar-gekrönten Weißhelme zeigt, wie sie auf der Ladefläche eines LKWs und einem Berg von Leichen dieses vermeintlichen Giftgasangriffes stehen, und dabei noch das V-Zeichen machen können. Selbst in einem Krieg, der Abertausende Todesopfer gefordert hat, steht man nicht einfach so abgebrüht auf Leichen und präsentiert das Siegeszeichen.

Kommentar: Die berühmt berüchtigten Terroristen namens „„Weißhelme“.

Während es letzte Woche noch aus Washington hieß, dass das Schicksal von Assad „vom syrischen Volk entschieden werden muss“, tönt es nach diesem 4. April nun ganz anders. Plötzlich erinnert man sich wieder an rote Linien, die von Vorgänger Barack Obama gezogen und nicht umgesetzt wurden, und die man nun gegebenenfalls auch im Alleingang durchsetzen möchte.

Die US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Nikki Haley, nahm denn auch die allem Anschein nach in Mode gekommene Theateraufführung in die Hand, indem sie nicht etwa Beweise für ihre Anschuldigungen präsentierte, sondern wie schon ihr Vorgänger Colin Powell oder der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu lediglich nichts aussagende, aber emotionalisierende Bilder zeigte.

Es geht nur darum, Emotionen und ein Klima des dringenden Handlungsbedarfs zu erzeugen.
Weder die CIA noch die Kriegstreiber in den USA – und von den arabischen Ölscheichen gar nicht erst zu sprechen – waren mit dem vermeintlichen Kurswechsel mit Donald Trump an der Spitze einverstanden. Für sie stand ein Regime Change in Damaskus nie außer Frage, auch nicht nach der Ankündigung von vergangener Woche.

Interessanterweise gab auch Deutschland dieses Ziel offensichtlich nicht auf: So stellte der neue Bundesaußenminister Sigmar Gabriel weitere 1,169 Milliarden Euro für die Opfer des vermeintlichen Bürgerkrieges in Aussicht, doch dürfe dieses Geld nicht für den Wiederaufbau von Syrien verwendet werden, solange es keinen Regimewechsel gebe.

Diese ganze künstliche internationale Krise deutet also viel mehr darauf hin, dass diese als Sprungbrett für weitere Eingriffe von außen in den syrischen Krieg benutzt werden soll. Jedenfalls, wenn es nach dem Skript des BILD-Propagandisten Julian Röpcke gehen würde. (Quelle: sott.net)




Terrorist gesteht mit Weißhelmen Chemiewaffenangriffe inszeniert zu haben – Video ansehen & Presseartikel lesen –

Ein Giftgas-Angriff gegen Zivilisten in Syrien ist laut Meldung vom 04.05.2017 vor wenigen Tagen inszeniert worden, teilte am Donnerstag eine militärisch-diplomatische Quelle mit. Der Auftraggeber komme aus Europa.

Laut der Quelle haben Stringer des Senders Al Jazeera die Inszenierung durchgeführt.
„Es wurde von mehreren Kanälen bestätigt, dass eine Stringer-Videogruppe des Senders Al Jazeera vor einigen Tagen die Inszenierung eines mutmaßlichen Einsatzes von Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung durch die syrische Armee aufgenommen hat“, so die Quelle.

Bei der Inszenierung, die in der Provinz stattgefunden haben soll, wurden rund 30 Feuerwehr- und Notrufwagen eingesetzt.
Außerdem hätten sich bis zu 70 örtliche Bewohner, darunter Kinder, an der Aktion beteiligt. Diese seien aus einem Flüchtlingscamp gebracht worden.

„Damit es natürlicher aussieht, wurde alles mit Handys aus mehreren Perspektiven gefilmt. Auch eine Drohne wurde dazu genutzt. Nach der Aufnahme erhielt jeder Teilnehmer, auch die Kinder, von der Videogruppe jeweils 1.000 syrische Pfund und ein Lebensmittelpaket“, erläuterte die Quelle. Ihr zufolge soll das Fake auf „Befehl des Auftraggebers und Sponsors der Aufnahmen“ in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. (Quelle: Fadi Al-Halabi, 04.05.2017, Sputniknews)

Giftgasangriffe in Syrien: 5 Gründe, warum Assad nichts mit den Giftgas-Angriffen zu tun hat! Kaum kam die Nachricht über den angeblichen Giftgas-Angriff ans Licht, schon stand für die westlichen Medien und Politiker der Schuldige Syriens Regierungschef Assad fest. Viel wahrscheinlicher aber ist, dass die von der Türkei unterstützten „islamischen Rebellen“ – Terroristen – IS etc. etwas mit den Giftgas-Angriffen zu tun haben? Denn es gibt Berichte und Aussagen in Videos, dass türkische Filmteams inszenierte Giftgasangriffe filmen. Terrorist gesteht mit Weißhelmen Chemiewaffenangriffe inszeniert zu haben! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

16.04.2018 Giftgas-Angriff in Syrien inszeniert: Auftraggeber aus Europa – Indizien führen in die Türkei – Militärquellen: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2615



Giftgasangriff in Syrien – Es war nicht Assad – Es war nicht die syrische Armee – Es waren nicht die Russen – Beweise 4 Presseartikel = Es waren die islamischen Rebellen / Terroristen / der IS selbst, die in einer eigenen, heimlichen Munitionsfabriken das Giftgas für Waffen aufbereitet haben. Ein Luftangriff der syrischen Luftwaffe, auf einer diese illegalen Munitionsfabriken, hat das Giftgas freigesetzt. Die syrische Luftwaffe konnte nicht wissen, dass die Islamisten in diesem Munitionslager Giftgas gelagert haben. Es waren eindeutig die islamischen Rebellen und alle Welt gibt ASSAD die Schuld. Deshalb auch meine vier Presseartikel über die Medienlügen über Syrien. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Russlands Verteidigungsministerium zu Chemiewaffen in Syrien: „Wir wissen, wer und wo“ „Uns liegen Informationen vor, dass der ‚Islamische Staat‘ und die al-Nusra-Front über C-Waffen-Komponenten verfügen. Wir wissen genau, wo sie sind und wer genau sie lagert. Wo ist die Garantie, dass das alles nicht morgen in einem beliebigen Land auftaucht?“, erklärte der Verteidigungsminister. „Heute sind wir uns absolut sicher, dass die meisten Filme und Reportagen [über die Anwendung von Chemiewaffen in Syrien – Anm.d.Red.] inszeniert sind.“ https://deutsch.rt.com/international/51142-russlands-verteidigungsministerium-wir-wissen-wer-und-wo/

Syrische Luftwaffe traf Chemiewaffenfabrik: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/russische-luftraumbeobachtung-syrische-luftwaffe-traf-chemiewaffenfabrik-14958078.html#GEPC;s2

Russland präsentiert unterdessen eine andere Version der Attacke: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/giftgas-in-syrien-russland-nimmt-assad-in-schutz-14958054.html#GEPC;s2

Assad: Terroristen erhalten C-Waffen (Giftgas) direkt aus der Türkei: https://de.sputniknews.com/politik/20170421315451022-assad-tuerkei-c-waffen/

Der Nervengasangriff, der so nicht stattfand! Eine wissenschaftliche Analyse: https://propagandaschau.wordpress.com/2017/04/19/theodore-a-postol-der-nervengasangriff-der-nicht-stattfand-khan-sheikhoun-syrien/

Westen blockiert unabhängige Recherchen zu Giftgas-Vorfall – Vertuschung der Wahrheit für Regimewechsel: https://www.epochtimes.de/politik/welt/lawrow-westen-blockiert-unabhaengige-recherchen-zu-giftgas-vorfall-vertuschung-der-wahrheit-fuer-regimewechsel-a2101008.html?gplus=1

Syrien ist die größte Medienlüge unserer Zeit – Nachweise mit #Videos und Links: https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2369

Videos – Aktuelle Beispiele aus dem Syrienkrieg wie Lügenpresse in 120 Sekunden entlarvt wird! – Auswahl zu Links mit Falschmeldungen im Syrienkrieg: httsp://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=2183

Liste von Presseartikel zum Thema Flüchtlingskrise mit allen Internetlinks von Autor Uwe Melzer. Droht unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise, oder schaffen wir das? *** PDF-Download ***

Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

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Präsident Erdogan der Türkei hat nur das eine Ziel die Demokratie ab zu schaffen und eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen.

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Sie glauben das nicht? Nachfolgend das wörtliche Zitat von Erdogan:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“

Für diese Aussage wurde Erdogan 1998 vom türkischen Gericht zu lebenslangem Politikverbot und 10 Monate Haft verurteilt. Heute ist in der Türkei der gesamte Regierungsapparat und die gesamte Justiz von der islamischen AKP, der Partei des Präsidenten, unterwandert. Kritiker, Journalisten, Feinde, Polizisten, die wegen Korruption gegen den Erdogan-Clan ermittelt haben, alle werden verhaftet, ins Gefängnis geworfen und von Erdogan persönlich verklagt und mit lebenslanger Haft bedroht. Und mit diesem Despoten und islamischen Diktator macht unsere Bundeskanzlerin Frau Angela Merkel, die Bundesrepublik Deutschland und die EU Geschäfte und Verträge. Wahrlich eine Entwicklung auf die wir in Deutschland mächtig stolz sein können.

Die aktuelle Entwicklung mit dem angeblichen Putschversuch des Militärs in der Türkei hat sich Erdogan und die AKP – islamische Partei – zu eigen gemacht um bereits jetzt die Türkei in eine islamische Diktatur mit dem Rechtssystem der Scharia zu verwandeln. Dies haben wir bereits mit unserem Presseartikel vom 22. Januar 2015 vorhergesagt. Es gibt viele erdrückende Beweise, dass dieser Putsch vom Erdogan-Clan selbst inszeniert wurde. Darüber werden wir noch einen eigenen Presseartikel veröffentlichen. Wir in Deutschland und die EU sind und waren noch so dumm, allein für die Beitragsverhandlungen zur EU, mehrere Milliarden Euro an die Türkei und damit an den herrschenden Erdogan-Clan zu überweisen. Hier sind die Berichte dazu:
https://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-erhaelt-EU-Milliarden-fuer-Demokratie-article18248696.html
https://www.sueddeutsche.de/politik/europaeische-union-eine-milliarde-fuer-die-tuerkei-1.3048196
Dagegen wären jetzt die einzig richtigen Maßnahmen: Nur ein Boykott von Reisen in die Türkei und ein Wirtschaftsboykott der EU könnte Erdogan eventuell noch stoppen! Die Türkei gehört auch sofort aus der NATO ausgeschlossen.


Presseartikel zum Thema Erdogan hat den Putsch selbst inszeniert:
1. Artikel2. Artikel3. Artikel4. Artikel5. Artikel6. Artikel7. Artikel8. Artikel

Das ist die islamische Geheimarmee von Erdogan in der Türkei:

Inzwischen ist auch bewiesen, dass die Türkei nicht nur Öl vom Islamischen Staat kauft, sondern durch den Erdogan-Clan auch Waffen an IS / ISIS verkauft. Hier ist der Presseartikel von WordPress mit dem Video als Beweis, in dem ein IS-Kämpfer schonungslos auspackt! *** Artikel lesen ***

Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes.
Die Türkei gehört sofort aus der NATO ausgeschlossen. Schuld daran, dass es den ISIS überhaupt gibt ist unter anderem auch die Türkei mit Erdogan. Die Türkei ist durch die Unterwanderung von Erdogan, seinem Clan und seiner Partei zu einem islamischen Staat geworden. Erdogan will mit der Türkei als Führungsmacht ein neues, großes Kalifat (10 Staaten Bund aus der Offenbarung der Bibel) unter seiner Leitung errichten. Unter anderem mit den arabischen Staaten: Syrien, Irak, Iran, Libanon, Libyen, Saudi-Arabien, Ägypten, Kuwait, Katar. Das nächste was passieren wird ist, dass durch einen Bürgerkrieg in der Türkei die letzten demokratischen, freiheitsdenkenden Menschen von den Islamisten im eigenen Land getötet werden. Auch deswegen gehört die Türkei, neben vielen anderen Gründen, sofort aus der NATO ausgeschlossen. *** Artikel lesen ***
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19.02.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 1: *** Bericht lesen ***
14.04.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 2: *** Bericht lesen ***

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Umbau des Staates: Türkischer Parlamentschef fordert islamische Verfassung
Dazu passt diese Meldung von Spiegel online vom 26.04.2016

Der türkische Parlamentspräsident Ismail Kahraman fordert mehr Einfluss der Religion auf die Politik. In der künftigen Verfassung dürfe der Säkularismus keine Rolle mehr spielen.

Der Präsident des türkischen Parlaments rüttelt an einer der Grundfesten seines Landes: Ismail Kahraman fordert die Abschaffung des Säkularismus in der Verfassung.

„Wir sind ein muslimisches Land. Als Konsequenz müssen wir eine religiöse Verfassung haben“, sagte der ranghohe AKP -Politiker laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Anadolu bei einer Konferenz in Istanbul. „Säkularismus darf in der neuen Verfassung keine Rolle mehr spielen.“

Der Gründer der türkischen Republik, Mustafa Kemal Atatürk, hatte den Säkularismus, also die Trennung von Staat und Religion, zur Maxime gemacht. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan plant bereits seit Längerem eine Verfassungsänderung. Sie soll unter anderem ein Präsidialsystem beinhalten, das dem Staatschef mehr Rechte gibt.

In den vergangenen Jahren hat die AKP mehrere Gesetze durchgesetzt, die den Einfluss der Religion in der Türkei stärken. Unter anderem hob die Regierung das Kopftuchverbot an Schulen auf. Zudem wurde der Alkoholverkauf eingeschränkt.

Erdogan nennt Hitler-Deutschland als Vorbild für Verfassungsreform
Berlin Journal vom 2. Januar 2016

Dem türkischen Präsidenten Erdogan dient Hitler-Deutschland als Vorbild.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat bereits mehrere Anläufe unternommen, um die Verfassung seines Landes zu reformieren. Er will die Macht des Präsidentenamtes stärken, das er selbst innehat.

Nun hat Präsident Erdogan vor Journalisten erneut die Vorteile eines Präsidialsystems genannt. Dabei nannte Recep Tayyip Erdogan Hitler-Deutschland als Vorbild für ein effektives Regierungssystem.

Ein Journalist hatte den türkischen Präsidenten gefragt, ob die Türkei zu einem Präsidialsystem umgebaut werden könne, auch wenn das Land zentralstaatlich organisiert bleibt. Denn andere Staaten mit einem starken Präsidenten sind föderal organisiert, zum Beispiel die USA.

Erdogan nennt Hitler-Deutschland als Vorbild
Erdogan sagte laut türkischen Medienberichten, dass sich Zentralstaat und Präsidialsystem keineswegs ausschließen. „Es gibt aktuelle Beispiele in der Welt und auch Beispiele in der Vergangenheit. Wenn Sie an Hitler-Deutschland denken, haben Sie eines“, zitiert ihn der Spiegel. Wenn das Volk (türkische) Gerechtigkeit erfahre, würde es ein solches System akzeptieren.

Erdogan-Kritiker tot aufgefunden – 25.04.2016 – schweizmagazin.ch

Der eine muss wie der deutsche TV-Komiker Böhmermann mit einem Prozess rechnen, der andere wird verhaftet, weil er Böhmermanns verbale Entgleisung vor der türkischen Botschaft in Berlin zitiert und ein weiterer, der Unglaubliches enthüllte, wird überraschend tot aufgefunden. Das sind wirklich momentan keine guten Zeiten für Kritiker des türkischen Diktators Recep Tayyip Erdogan.

Der türkische Schriftsteller Ergün Poyraz, der noch vor Kurzem behauptet hatte, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan keinerlei höhere Bildung besitzt, wurde tot aufgefunden. Hat Erdogan etwa nun einen wesentlich geringeren Bildungsgrad als angegeben?

Poyraz soll eine Untersuchung organisiert haben mit der er beweisen wollte, dass Erdogans Uni-Diplom eine Fälschung ist und er nicht an der Universität Marmara studiert hat. Poyraz veröffentlichte daraufhin die ursprüngliche Version von Erdogans Diplom und es soll sich herausgestellt haben, dass es auf einen Zeitpunkt datiert war, als die Universität noch gar nicht existierte, heißt es. (Anmerkung des Autors Uwe Melzer: „Im Koran steht, dass ein Moslem lügen und betrügen darf, wenn es seinem Gauben dient!“ – Siehe Kommentar am Ende zu Lüge und Eid im Islam)

Relevant dabei ist die Tatsache, dass ein 4-jähriges Studium für die Wahl zum Präsidenten der Türkei zwingend vorgeschrieben ist.
Die türkische Partei „Das Heil der Menschen“ hatte auf der Grundlage der Untersuchung von Poyraz vor Gericht Einspruch gegen Erdogans Präsidentschaft eingelegt, mit der Begründung, dass er das türkische Volk betrogen und ein gefälschtes Diplom vorgelegt habe, um an den Wahlen teilzunehmen zu können.

Hier der Originallink zu dem türkischen Presseartikel, der mit allen Dokumenten und Nachweisen belegen kann, dass das Hochschuldiplom von Präsident Erdogan, welches als Voraussetzung für eine Präsidentenkanditatur in der Türkei gilt, gefälscht ist. https://taneryildizblogg.wordpress.com/2016/06/08/bu-yazi-erdogani-bile-diplomasinin-olmadigina-inandiracak/


Erdogan: das erste selbstgemachte gefälschte Diplom von der Marmara-Universität in Istanbul vor der Wahl als Bürgermeister YSK’ya im Jahr 1994!


Vor Erdogans Präsidentschaftswahl: zweites gefälschten Diplom mit Befehl an den Rektor der Universität Marmara in Auftrag gegeben!

Poyraz bekam alsbald viele Schwierigkeiten in der Türkei und wurde sogar mehrfach festgenommen. Jetzt wurde er vor einigen Tagen in seinem Zuhause tot aufgefunden, berichten übereinstimmend zahlreiche türkische Medien. Ausführliche Informationen zum Tode von Poyraz finden Sie in türkisch auch in diesem Presseartikel.

Kommentar Lüge und Eid im Islam
Die Legitimation zum Lügen im Islam, trotz verschiedener Hinweise der Verwerflichkeit, z.B. in den Suren des Qur’an 24:5 bis 24:8 zeigt, dass Mohammed die 10 Gebote (der christlichen Bibel) zwar kannte, aber seine eigene Moral so schlecht war, dass er sie ignorierte, denn er sagte: „Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge die dem Muslim Nutzen bringt“ [Nahjol Fasâhe, 2192, Majmu’e kalamâte hazrate rasule akram].

Sahih Bukhari volume 7 book 67 Nr.427
[…] wenn ich einen Eid geschworen habe und ich finde später etwas besseres, so tue ich dieses bessere und breche meinen Eid.“

Sahih Bukhari volume 9 book 89 Nr.260:
„Wenn immer ihr einen bestimmten Eid geschworen habt und findet dann heraus, daß eine andere Weichenstellung von Vorteil wäre, so brechet den Eid und tut das bessere.“

Eine Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. *** Islamliste downloaden ***

Türkei: „Erdoğans prominentestes Opfer ist die Pressefreiheit!“

IGFM: EU darf in der Flüchtlingskrise nicht die türkische Zivilgesellschaft den Allmachtsfantasien des Präsidenten opfern. Frankfurt am Main (2. Mai 2016)

In der Türkei werden Journalisten, Schriftsteller, Karikaturisten, Fotoreporter und Andersdenkende staatlich verfolgt, weil sie es wagen, Präsident Recep Tayyip Erdoğan zu kritisieren. Zum Internationalen Tag der Pressefreiheit erklärt der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) Martin Lessenthin: „Europa und Deutschland dürfen nicht stillschweigend zuschauen, wie Erdoğan in der Türkei die Freiheit erdrosselt. Für den ‚Flüchtlingsdeal‘ mit der Türkei drücken EU und Deutschland selbst bei unerträglichen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei beide Augen fest zu.“

In der Flüchtlingskrise opfert die EU auf diese Weise die türkische Zivilgesellschaft den Allmachtsfantasien des türkischen Präsidenten – das ist ein schwerer Fehler.
„Erdoğans prominentestes Opfer ist die Pressefreiheit“, so Lessenthin. Erdoğan habe durch seine Politik selbst erheblich dazu beigetragen, dass hunderttausende Menschen fliehen mussten, unterstreicht die IGFM.

Türkische Journalisten, die über die direkte und indirekte Unterstützung des „Islamischen Staates“ durch die türkische Regierung berichteten, würden von den Behörden eingeschüchtert, verhaftet und mundtot gemacht. Dasselbe gelte für diejenigen, die über die Verbrechen des türkischen Militärs an kurdischen Zivilisten berichten wollten.

In der Türkei herrsche Krieg – Krieg gegen die eigenen, kurdischen Bürger, so die IGFM.
Die Situation sei schlimmer als in den 90er Jahren. Allein durch die Gewalt der türkischen Streitkräfte gegen Teile der eigenen Bevölkerung gäbe es in der Türkei nach örtlichen Schätzungen rund 400.000 Binnenflüchtlinge.

Deutschland verschließe die Augen vor den Verbrechen gegen die Minderheiten in der Türkei und mache sich damit indirekt mitschuldig. Wenn es eine Visumsfreiheit geben sollte, dann würden nach Einschätzung der IGFM sehr viele Opfer der Erdogan-Politik nach Deutschland fliehen wollen. Quelle: www.menschenrechte.de
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08.12.2015 Türkei – Beweise: Erdogan-Clan kauft ÖL von ISIS – und verkauft Waffen an den IS. Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan – Bilal Erdogan – finanziert ISIS. *** Bericht lesen ***

19.02.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 1: *** Bericht lesen ***

14.04.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 2: *** Bericht lesen ***

17.10.2016 Erdogan Clan in der Türkei Verbindungen zum Islamischen Staat mehrfach nachgewiesen! *** Bericht lesen ***

08.01.2017 Erdogan-Clan herrscht in der Türkei über Energie, Öl und Wasser – Dokumente bestätigen Beziehungen zwischen Erdogan und IS *** Bericht lesen ***

Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. *** Bericht lesen ***

Präsident Erdogan der Türkei hat nur das eine Ziel die Demokratie ab zu schaffen und eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen. *** Bericht lesen ***
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