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Europa fördert den IRAN und einen Atomkrieg im Nahen Osten: Israel kritisiert geplanten Handel Europas mit dem Iran!

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Das israelische Außenministerium hat europäische Staaten kritisiert, die mit Hilfe der Tauschbörse INSTEX Handel mit dem Iran planen.

Israelische Medien meldeten am 01.12.2019, dass Belgien, die Niederlande sowie die vier skandinavischen Länder den INSTEX-Mechanismus („Instrument zur Unterstützung von Handelsaktivitäten“) nutzen wollen. Dieser soll es den teilnehmenden Nationen ermöglichen, iranisches Erdöl gegen Waren und Dienstleistungen einzutauschen.

US-Sanktionen werden dabei umgangen, da Zahlungen nicht in US-Dollar getätigt werden.

Deutschland, Frankreich und Großbritannien hatten dieses System ins Leben gerufen. Transaktionen über INSTEX erfolgten bislang noch nicht. Der amtierende israelische Premierminister Netanjahu sagte in einer Videoansprache, die europäischen Staaten „sollten sich schämen“. „Während das iranische Regime sein eigenes Volk umbringt, beeilen sich die europäischen Länder dieses mörderische Regime zu unterstützen“, sagte er.

Bei landesweiten Protesten gegen Benzinpreiserhöhungen hatten iranische Sicherheitskräfte und Milizen Ende November 2019 nach Angaben von Amnesty International über 200 Demonstranten getötet.

Die USA hatten das Atomabkommen mit dem Iran 2018 einseitig gekündigt, die europäischen Unterzeichner halten daran fest. Darin verpflichtet der Iran sich, seine Atomanlagen für rein zivile Zwecke zu nutzen, im Gegenzug würden die Sanktionen des Westens gegen ihn aufgehoben.

Wahrheit und bewiesen ist aber, dass der IRAN seit Jahren ungehindert an der Atombombe baut.


(Foto: Screenshot aus internationaler Pressekonferenz)

Dafür hat die israelische Regierung hunderte von CD`s mit Beweisen präsentiert.
Dies war auch ein Grund, warum die USA das Atomabkommen mit dem Iran aufgekündigt haben, weil der IRAN die Welt seit Jahren systematisch belügt und hintergeht. Nur die EU ist so blind und blauäugig, dass wie wegen Geschäften mit dem IRAN und anderen arabischen Staaten lieber Israel opfert, als Vernunft walten zu lassen. Denn der IRAN steht kurz vor der Fertigstellung von Atombomben mit den entsprechenden Trägerraketen und wird nicht zögern diese sofort nach Israel zu senden. Die Leser können sich vorstellen wie Israel handeln wird. Europa hat dann einen Atomkrieg im Nahen Osten, weil sie dumm und blind dem Iran und den Muslimen vertraut hat. (Autor: Uwe Melzer, Quelle: ICEJ-Nachrichten)


Der Grund für den weltweiten Hass auf den Zionismus, Israel & Juden durch die islamischen & arabischen Staaten. Der Nahost-Konflikt ist ganz einfach zu beschreiben: Eine Seite [Araber / Islam / Koran] will, dass die andere Seite [Israel / Juden / Thora / Bibel] TOT ist. Der Autor Uwe Melzer ist absolut davon überzeugt, den wahren Grund warum der Islam und alle islamischen Regierungen, Araber und Moslems Israel und die Juden hassen und Ihnen die Vernichtung und den Tod wünschen zu kennen. Der Autor hat die Bibel und den Koran gelesen und ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Koran lügt, denn er beginnt damit, dass angeblich GOTT sein auserwähltes Volk der Juden nach der Bibel verlassen hätte und sich stattdessen Mohammed als seinen Propheten aussuchte, der als Gründer des Islam gilt. Und das Volk der Juden durch ihren Ungehorsam gegen GOTT komplett von Gott vertilgt wurde. Diese Falschaussage im Koran ist einfach zu wiederlegen. Mohammed wurde erst im Jahre 620, nach unserer modernen Zeitrechnung, nach Jesus Christus geboren. Also das Christentum existierte schon 620 Jahre und die Bibel war damals schon im ganzen Nahen Osten und in Griechenland im Umlauf. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Der Atomdeal – Irans Weihnachten im Juli – USA und die Welt werden vom Iran getäuscht

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Am 14. Juli 2015 haben die Perser in Teheran bis in die Nacht hinein gefeiert. Eine Million Übermütige füllten die Straßen der Hauptstadt. Die meisterhaften iranischen Unterhändler waren mit dem Traumdeal vom Palais Coburg am Theodor-Herzl-Platz in Wien zurückgekehrt.

Ein frühes „Weihnachtsgeschenk“ an die iranische Regierung war auf dem Weg: US$ 100 – 150 Milliarden, und noch weit mehr (etwa 500 Milliarden über 10 Jahre hinweg). Sie retten ein Land, das unter lähmenden Wirtschaftssanktionen am Rande des Bankrotts war. Jetzt stand der Iran an der Schwelle der Verkörperung zum Atommachtstaat. Und die islamische Revolution war gesichert.

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nach der Ankündigung erklärte der oberste Führer des Iran, Ajatollah Ali Chamene’i, den Sieg, die Fortsetzung aller Atom- und Waffenprogramme und die Finanzierung des Terrors, während die Massen skandierten: „Tod für Amerika! Tod für Israel!“

Die USA, zusammen mit Großbritannien, China, Frankreich, Deutschland und Russland (die P5+1 oder die E3/EU+3), hatten Bedingungen zugestimmt, die einer Kapitulation gegenüber Iran glichen. Staatschefs rund um den Globus ergötzten sich am historischen Deal des Jahrhunderts. Der US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Amtskollege Mohammad Javad Zarif konnten einander auf den Rücken klopfen und sich eines gemeinsamen Nobelpreises sicher sein. US-Präsident Obama hatte sich sein Vermächtnis gesichert.

„Geldliebe ist eine Wurzel alles Übels“ (Bibel, NT, 1. Timotheus. 6, 10)
Vertrauen auf Hitlers Wort: Der britische Premier Neville Chamberlain kehrt aus München mit unterzeichnetem Abkommen zurück, 09.09.38. Der 2. Weltkrieg forderte 60 Millionen Opfer.

Weltweit buchten Handelsdelegationen Flüge in den Iran, um Geschäfte zu machen. Deutschlands Vizekanzler und Minister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel (der Israel einst „Apartheidregime“ nannte), und sein Team waren die ersten Ankömmlinge. Deutsche Exporte in den Iran waren 2013 auf US$ 1 Milliarde gesunken, sollen den Erwartungen nach jetzt aber $ 10 Milliarden übersteigen, ein Vorteil für die deutsche Wirtschaft. Deutschland ist der größte Handelspartner des Iran.

Obama hatte gesagt, falls der Iran das Abkommen bräche, könnten die Sanktionen schnell, sofort wirksam, wieder verhängt werden. Das war reiner Unsinn, und jeder wusste es. Wenn das Geld erst einmal flöße, würde keiner den Geldhahn zudrehen. Die Chinesen oder Russen bestimmt nicht. Sogar die Deutschen hielten sich nicht immer an die Sanktionen, als diese in Kraft waren. Und nebenbei, die Iraner haben eine lange Historie, jedes Atomabkommen zu brechen, das sie jemals unterzeichnet haben.

Die Welt wird getäuscht
Den ganzen Juli über wiederholte Präsident Obama das Mantra „jederzeit, überall“ in Bezug auf die Inspektionen der Nuklearanlagen. Als der Text des Abkommens schließlich veröffentlicht wurde, war jedoch klar, dass dem nicht so war. Überraschungsinspektionen sind tabu, eine vorherige Ankündigung ist erforderlich, und der Iran kann sogar ablehnen und so eine 24- bis 90-tägige Verzögerung herbeiführen.

Die Präsidentenworte waren eine nicht ernst zu nehmende, „rhetorische Ausschmückung“, so die US-Chefunterhändlerin Wendy Sherman – dieselbe Sherman, die in den 90ern unter Präsident Bill Clinton verhandelte, um Nordkorea vom Erhalt einer Atombombe abzuhalten.

Am 21.10.94 prahlte Clinton: „Das ist ein guter Deal … Nordkorea wird sein Atomprogramm einfrieren und dann abbauen. Die ganze Welt wird sicherer sein, da wir die Verbreitung von Atomwaffen verlangsamen … Die Inspektoren werden Nordkorea sorgfältig überwachen, damit es seine Verpflichtungen einhält.“ (PS: Nordkorea hat heute die Bombe.)

Obama hatte felsenfest darauf beharrt, er werde den Iran davon abhalten, die Atombombe zu bekommen. Doch jetzt weiß jeder, dies war schlicht unwahr. Falls der Iran die Bedingungen des Abkommens einhält, wird sein Atomprogramm maximal um 10 bis 12 Jahre verschoben, nicht aber stillgelegt, und er wird nur 1 Jahr brauchen, um eine Bombe zu bauen. Dies aber nur, falls der Iran sein Wort hält. Sogar Obama selbst hatte zugegeben, dass der Iran nur 3 Monate brauche. Erinnern wir uns, der Iran hat eine lange Historie, jedes jemals unterzeichnete Atomabkommen zu brechen.

Die Liste der Versäumnisse und Zugeständnisse ist erstaunlich (siehe unten „Eine Liste verheerender Fehler“).

Das Spiel mit dem Risiko
Wir können den Iranern trauen: Der US-Außenminister John Kerry jubelnd in Wien nach Erzielung eines Abkommens mit den Iranern, 14.07.15. Wie viele weitere Opfer wird es geben?

Caroline Glick fasste es am besten zusammen: „Wenn der Iran das Abkommen einhält, oder nicht dafür bestraft wird, wenn er dabei betrügt, wird der größte Terror finanzierende Staat der Welt in 10 Jahren reich sein, im Besitz eines modernisierten Militärs, eines ballistischen Raketenarsenals – das Atomsprengköpfe an jeden Ort der Welt bringen kann – und von Atomsprengköpfen selbst sein. (Jerusalem Post, 16.07.15)

De facto spielen der UN-Sicherheitsrat, die Europäische Union und eine Reihe weiterer Länder auf Risiko, wenn sie dem Iran, den man befähigt, eine terroristische Atom-Supermacht zu werden, vertrauen, dass er keine wird.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu nannte dies einen „bitteren Fehler historischen Ausmaßes“ und missbilligte das Aussetzen der erfolgreichen Strategie, den Iran wirtschaftlich unter Druck zu setzen. Er sagte: „Indem man das Atomprogramm des Iran nicht auflöst, wird dieser Deal in einem Jahrzehnt einem reformlosen, umkehrunwilligen und weitaus reicheren Terror-Regime die Möglichkeit geben, viele Atombomben herzustellen; nämlich ein ganzes Atomwaffen-Arsenal, mit den Mitteln zum Abfeuern.“

Die Hauptakteure werden bekommen, was sie wollten, schrieb Charles Krauthammer, Kommentator bei der Washington Post (02.07.15): „Obama bekommt sein Vermächtnis. Kerry bekommt seinen Nobelpreis. Und der Iran bekommt die Bombe.“

Das Obama-Vermächtnis
Die Ironie, dass Friedensnobelpreisträger Obama einen Waffenkrieg auslöst, kann man nicht übersehen. Waffenhändler rund um den Globus (120 allein in London) erwarten dieses Jahr einen starken Verkaufsanstieg, da Nahost-Länder sich selbst gegen Terrorgruppen schützen, die in Kürze vom Iran besser finanziert werden. Saudi-Arabien baut 16 Atomreaktoren mit der Hilfe Frankreichs und Russlands. Israel ist hoch alarmiert.

Nachdem Präsident Obama das Iran-Atombomben-Problem in die Zukunft verschoben hat, wenn er unbehelligt im Ruhestand sein wird, ist er jetzt in der Lage, die letzten 16 Monate seiner Amtszeit seinem anderen außenpolitischen Ziel zu widmen: Israel. – Der Himmel helfe uns. –

Was sollen wir jetzt tun?
Menschen rufen unser Büro an und fragen, was Bibelgläubige jetzt tun sollen. Einige beten und fasten für ihr eigenes Land, den Nahen Osten und Israel. Viel schneller als gedacht, wurden wir in ein Zeitalter großer Unruhen hineingeworfen. Prophetie Experten werden darlegen, warum wir die Endzeit erreicht haben. Ein großer Krieg wird kommen, durch den wir, oder spätestens unsere Kinder, leiden werden. Wir müssen bereit sein.

Eine jüdische Antwort wurde von den Rabbinern vor 2000 Jahren gegeben: „Wer auch immer nur ein Leben rettet, wird erachtet, als habe er die ganze Welt gerettet“ (Sanhedrin 4, 9). Rabbi Elieser riet: „Tue einen Tag vor deinem Tod Buße“ (Pirkei Awot 2, 10). Die Botschaft ist klar: Rette ein anderes Leben, bring Andere zurück zum Glauben an Gott. Ändere den Weg deines Lebens, um Gottes Gebote zu halten. Du könntest morgen sterben, daher tue heute Buße (Schabbat 153a).

Und beachte diese Worte des Trostes in Zeiten, wenn „die Menschen verschmachten werden vor Furcht und vor Erwartung der Dinge, die kommen sollen auf Erden. Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so sehet auf und erhebet eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht“ (Lukas 21, 26-28). „Wachet und betet“ (Markus 13, 33), werdet nicht schlafend vorgefunden.

Nachtrag: Auch ein Trost: Kanada hat beschlossen, „den Iran weiterhin nach seinen Handlungen zu beurteilen“ und erhält seine Wirtschaftssanktionen gegen den Iran aufrecht. (Autor: David B. Goldberg, M.A.)

Eine Liste verheerender Fehler
> Der Text des Abkommens betont, die Maßnahmen des Iran sind freiwillig, optional (Abschnitt A, Absatz 1 und Präambel).

> Das iranische Atomprogramm wird reduziert, nicht aufgehoben. Der Iran darf weiterhin mit 5000 Zentrifugen Uran anreichern und weitergehende Versionen mit Hilfe der P5+1 entwickeln (Anhang 3, Abschnitt D10). Unterirdische Anlagen, wie Fordo, werden beibehalten. In 10 Jahren laufen die meisten Beschränkungen ab.

> Die P5+1-Länder sind verpflichtet, die iranischen Atomanlagen vor feindlichen Angriffen und Sabotage zu schützen (ebd.). Das heißt vor Israel.

> Die Inspektionskontrollen sind reine Farce. Der Iran verbietet es den USA, daran teilzunehmen.

> Die Historie und der derzeitige Status des iranischen Atomprogramms sind noch immer ungeprüft.

> Irans Raketenwaffenentwicklung geht weiter, selbst angesichts von 8 Jahren Begrenzung bei ballistischer Raketentechnologie und 5 Jahren bei schweren Waffen.

> Die Terror-Finanzierung des Iran in 30 Ländern bleibt unbeachtet.

> Die Menschenrechtsverstöße des Iran – die Inhaftierung von Christen und Anderen, die Hinrichtung von Bürgern nach Scheinprozessen, die Unterdrückung von Frauen und Minderheiten, das Versprechen, Israel und die USA zu vernichten – werden ignoriert.

Lesen Sie dazu auch den Presseartikel mit dem Titel:
Eine Neue Weltordnung wird geschaffen, und wir sind Zeuge dessen! Video: Der Islam & Krieg gegen Israel und die Welt!

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