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Unsere Schulen eine Katastrophe: Das Bildungsniveau in Kenia ist viel höher als in Deutschland!

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Durch Gender- und Wohlfühl-Kuschel-Pädagogik und dem hohen Migranten-Anteil in Kindergärten, Grundschulen, Hauptschulen und Gemeinschaftsschulen, inklusive den Bildungsplänen von „Roten“ und „Grünen“ Landesregierungen verkommt die Bildung in Deutschland immer mehr. Anstatt der dringend benötigten Leistungsträger werden verwöhnte und leistungsschwache Kinder herangezogen, die schon beim leichtesten Lüftchen zusammenbrechen. Sogar im Entwicklungsland Kenia ist das Bildungsniveau viel höher als in Deutschland!

Bildung, was ist das?
Politiker und Möchtegern-Pädagogen senken unser Bildungsniveau durch Lehrpläne, Schulbücher und Unterrichtskonzepte in fast schon krimineller Weise so herab, dass immer mehr Schüler – man kann es nicht anders ausdrücken: »verdummen«. Der Grund dafür ist, dass die Lehrerinnen und Lehrer verpflichtet sind den allgemeinen Schulnotendurchschnitt in Ihren Klassen zu halten, egal wie schlecht die Schüler sind. Dann werden einfach die Anforderungen und die Schwierigkeiten in den Klassenarbeiten gesenkt, damit die Durchschnittsnote wieder stimmt, sofern in manchen Schulbereichen überhaupt noch Noten vergeben werden. Leistung zählt nicht mehr – dabei sein ist ALLES – das scheint das neue Motto im deutschen Bildungssystem zu sein.

Ein Armutszeugnis ersten Grades:
Deutsche Schulen vermitteln nur noch 54 (!) Prozent Bildungskompetenz in den Kernfächern. In Bremen, dem »Bildungsschlusslicht-Land« kann ein Drittel der Schüler nicht lesen!

Schlechtes Beispiel Baden-Württemberg:
Das einstige »Musterländle« stürzt durch den Gender-Wahn der GRÜNEN mehr und mehr ab und verliert den Anschluss. Wilfried Kretschmanns grün-rote Regierung setzte gegen den Willen der Eltern eine Schulreform durch, die Gender-Lehrpläne hofiert, sodass 12-jährige jetzt lernen, wie ein Bordell, Analverkehr und andere Sexualpraktiken funktionieren, wie es ist, als Junge Mädchenkleider zu tragen, anstatt den Fokus auf Lesen, Rechnen und Schreiben zu setzen.

Es ist unfassbar, aber offensichtlich geplant, um die Multi-Kulti-Gender-Gesellschaft nach und nach zu etablieren und unsere Werte und unsere Moral zu sabotieren.

Das Bildungsniveau in Kenia ist viel höher!
Hier der ungeschönte Vergleich zwischen Deutschland und dem Entwicklungsland Kenia (lt. www.didaktikreport.de):

Kindergarten:

Grundschule

Hauptschule:

Gymnasium:

Fazit im Klartext:
Deutschlands Kinder sind viel »dümmer« als die kenianischen. Aber kein Politiker hierzulande redet darüber, keiner!

Die Verblödung unserer Kinder scheint Methodik zu sein, um sich einen Staatsbürger heranzuzüchten, der nicht mehr in der Lage ist, selbstständig zu denken. (von Dr. Michael Grandt)
Quelle: www.didaktikreport.de

Dazu passt auch dieser Presseartikel:
Flüchtlingskrise: Schulalltag in Deutschland ist die Migranten-Horror-Schule vor allem an Grundschulen!

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Bundestagswahl 2013 – So teuer sind die Wahlversprechen der Parteien – RfD ruft seit Jahren zur Schuldenfreiheit auf

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Vor der Bundestagswahl überbieten sich die Parteien mit Versprechen (Quelle: dpa)

Ende September wird bei uns gewählt. Alle Parteien listen in ihren Programmen eine Vielzahl von Wahlversprechen auf. Doch wie teuer sind die Vorhaben der Parteien, welche Auswirkungen haben sie auf den Arbeitsmarkt und was hat der Steuerbürger davon? Das hat das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnet.

RfD – Rettung für Deutschland fordert seit Jahren, dass die Bundesrepublik Deutschland schuldenfrei und ohne jährliche Neuverschuldung arbeitet. Das gibt die Wirtschaftskraft unseres Landes her. Leider leiden alle Politiker, egal von welcher Partei darunter, mehr Geld auszugeben, als eingenommen wird. Das kann sich kein normaler Bundesbürger leisten. Erst recht sollte das eine Bundesregierung mit Vorbildfunktion nicht tun. Das betrifft im Übrigen ebenfalls fast alle Landesregierungen in Deutschland. Hier die Meinung von RfD:

Es ist ein großer Irrtum mit immer neuen Schulden zu versuchen aus Krisen heraus zu kommen. Nur ein Staat der absolut schuldenfrei ist, ist tatsächlich handlungsfähig und nicht mehr von den Banken, der Börse und der Finanzwelt abhängig. Es ist moralisch falsch eine Reduzierung von neuen Schuldenaufnahmen als einen Erfolg zu feiern. Früher wurde einmal ein Finanzminister entlassen, der das Jahresbudget um 800.000 DM überzogen hat. Heute werden 24 – 80 Milliarden EURO als neue Schulden in einem Haushaltsjahr als Erfolg angesehen. Allein diese Tatsache sollte bedenklich stimmen.

Forscher schlagen Alarm
Die Wirtschaftsforscher werfen den Bundestagsparteien vor, mit ihren teuren Wahlversprechen beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden zu riskieren. Viele der steuer- und sozialpolitischen Wahlversprechen gefährdeten Wachstum und Beschäftigung in Deutschland, erklärte das in Köln ansässige Institut.

Teure Rentenpläne der Union
Aus ökonomischer Perspektive seien die Wahlversprechen „mal ein mehr, mal ein weniger großes Desaster“, kritisierte IW-Chef Michael Hüther. Kritisch bewertet das Institut zum Beispiel die geplanten Mütter- und Lebensleistungsrenten aus dem Programm der CDU/ CSU. Diese führten unterm Strich zu Mehrbelastungen von rund zwölf Milliarden Euro im Jahr. Das verhindere bis zu 100.000 neue Jobs.

Rot-Grün Plant höhere Steuern
Noch teurer kommen nach IW-Berechnungen die Wahlversprechen von SPD und Grünen – so etwa der höhere Spitzensteuersatz, die Vermögensteuer oder die Solidar- und Garantierente. Die Pläne von Rot und Grün verursachten laut IW jährlich jeweils Mehrbelastungen von knapp 60 Milliarden Euro. Dadurch drohten mittelfristig bis zu 300.000 Jobs weniger zu entstehen.


Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft (IW)

Wenn es nur nach dieser Tabelle geht müssten eigentlich die Wähler in Deutschland FDP wählen. Als ein Mittelweg bleibt eigentlich nur die Alternative CDU/CSU zu wählen. In einer Koalition mit CDU/CSU und FDP sind die Aussichten am Besten, dass Deutschlands Schulden nur langsam steigen. Jeder Wähler möge sich da seine eigene Meinung bilden. Normalerweise müssten alle Parteien in Deutschland zur Bundestagswahl 2013 mit dem Versprechen antreten, absolut keine jährliche Neuverschuldung mehr zu machen und in spätestens 7 Jahren alle Schulden getilgt zu haben. Das wäre ein gutes und ehrliches Wahlversprechen, egal welche Einschnitte es bei den Einsparungen bedarf. Leider rufen wir eher die Griechen zum Sparen auf, als bei uns selbst anzufangen. (Autor Uwe Melzer)

Linkspartei-Pläne kosten 160 Milliarden Euro pro Jahr
Die höchste Mehrbelastung für die Bürger und den Staatshaushalt ergibt sich laut IW aus den Plänen der Linkspartei mit rund 160 Milliarden Euro pro Jahr. Ausschlaggebend dafür seien vor allem die Steuerpläne sowie die Rücknahme aller bisherigen Rentenreformen. Die Pläne der Linken würden laut IW sogar die Entstehung von 800.000 Jobs verhindern.

Kaum konkrete Pläne der FDP
Das Programm der Liberalen birgt im Vergleich zu den anderen Parteien laut IW die geringsten Risiken. Allerdings bleibt die FDP manche Konkretisierung schuldig. „Da die Regierungsparteien eher vage bleiben, können sich die Wähler kaum ein richtiges Bild davon machen, welche finanziellen Belastungen tatsächlich auf sie zukommen. Die Opposition zeigt da wenigstens klare Kante. Das ändert aber natürlich nichts an der negativen Folgewirkung dieser Programme“, sagte Michael Hüther.

Unterschiedliche Auswirkungen auf Familien
Für die einzelnen Steuerbürger hätten die Wahlversprechungen der Parteien indes höchst unterschiedliche Auswirkungen, wie die „Welt“ berichtet: „Freuen können sich – außer bei der SPD – Steuerpflichtige mit Kindern und Einkommen unterhalb des Spitzensteuersatzes“, zitiert die Zeitung das Institut der Deutschen Wirtschaft.

Sowohl die Grünen als auch die SPD wollen den Spitzensteuersatz gemäß ihren Plänen deutlich anheben. Laut dem Bericht der „Welt“ müssten bei beiden Parteien Alleinstehende ab einem Bruttojahreslohn von gut 60.000 Euro künftig mehr bezahlen. Union und FDP planen Entlastungen durch eine Minderung der sogenannten kalten Progression. Auch sollen die Arbeitnehmer von einem höheren Kindergeld und Kinderfreibetrag profitieren, was die SPD als „nicht finanzierbar“ kritisiert.

Größere Unterschiede bei Alleinverdiener-Familie
Konkret hätten die Pläne der Parteien bei einer Familien mit einem Kind, bei der beide Partner zusammen 6000 Euro im Monat verdienen, folgende Auswirkungen: Die Familie würde laut „Welt“ durch die Unionspläne um 54 Euro entlastet. Ähnlich stark ist die Entlastung bei den Grünen mit 31 Euro. Bei der SPD käme es zu einer leichten Belastung von vier Euro pro Monat.

Größere Unterscheide zeigen sich bei Familie mit zwei Kindern, bei der nur ein Alleinverdiener auf ein Monatsgehalt von 6000 Euro kommt. Während bei Union und FDP die Familie um 92 beziehungsweise 69 Euro entlastet würden, kommt es bei SPD und Grünen zu einer leichten Erhöhung, von sieben beziehungsweise einem Euro. Richtig zur Kasse gebeten würden diese Familien bei einem Wahlsieg der Linkspartei. 300 Euro müsste der Alleinverdiener in diesem Fall pro Monat mehr abführen. (Quelle: rtr, dpa-AFX, t-online.de)

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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