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Fälscherwerkstatt Deutschland – Wissenschaftler packt aus: Bundesregierung fälscht systematisch Kriminalitätsstatistiken!

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(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von Rfd Rettung für Deutschland)

Bereits am 27. September 2017 haben wir diesen Artikel veröffentlicht: Ein ungeheuerlicher Skandal: BKA-Statistik manipuliert – Merkel-Regime vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen

Werner Sohn studierte Sozialwissenschaften, Philosophie und Germanistik an der Universität Gießen. Von 1986 bis 2017 war er Mitarbeiter der Kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassten Kriminalprävention, Strafvollzug, Politikberatung und kriminologische Fachdokumentation. Seit 2018 ist er in der Sicherheitsbranche tätig. Mit seinem Buch „Kritik der politisierten Kriminologie“ enthüllt der Wissenschaftler Werner Sohn jetzt für die breite Öffentlichkeit darüber wie unerwünschte Kriminalitätsstatistiken bei Polizei- und Sicherheitsbehörden im Sinne der deutschen Regierung beschönigt, umgedeutet, manipuliert, abgeändert oder gleich ganz erlogen werden. (Autor: Stefan Schubert)

Der Werner Sohn enthüllt für die Leser eine bis dato verborgene Welt – die Welt der kriminologischen Forschung.

Die behandelten Themen zeigen bereits die Brisanz dieser wissenschaftlichen Forschung auf: Ausländerkriminalität, Radikalisierung bei Muslimen, Extremismus, Bewährungshilfe sowie die Krawalle in Paris und London. Sein Alleinstellungsmerkmal erreicht das Buch dadurch, dass es die Einflussnahme durch Politik und Behörden auf die vormals unabhängige Forschung aufdeckt. Diese zeigt sich unter anderem darin, dass unerwünschte Statistikergebnisse willkürlich glatt geschliffen werden.

Beginnen möchte ich die Buchbesprechung jedoch mit einer Kritik. Das Buchcover eines verzweifelten englischen »Bobbys« weckt die falsche Assoziation, dass das Buch einen dominanten Bezug zu England habe, dem ist aber nicht so. Der Autor Werner Sohn forschte 30 Jahre lang als wissenschaftlicher Mitarbeiter der kriminologischen Zentralstelle in Wiesbaden und arbeitete oftmals an Studien im Auftrag des Bundeskriminalamtes (BKA). Es handelt sich demnach um einen der profundesten Kenner der Kriminalität in Deutschland.

Ehemalige Kollegen werden an dem Enthüllungswerk Ausländerkriminalität, Extremismus, Krawall: Eine Kritik der politisierten Kriminologie sicherlich keine Freude haben, denn Sohn scheut sich nicht davor, dreiste Einflussnahmen, um nicht zu sagen Manipulationen, beim Namen zu nennen. Mehrfach wird hier die Arbeitsweise von Christian Pfeiffer, dem ehemaligen Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN), seziert. Seit Jahrzehnten wurde er bei Talkshows von Will, Maischberger und Co. dem zwangsbeglückten Zuschauer als unabhängiger Experte und Kriminologe präsentiert. Pfeiffer wurde vornehmlich dann eingeladen, wenn es darum ging, der Bevölkerung zu suggerieren, dass die Auswüchse der Ausländerkriminalität gar keine Auswüchse seien, sondern auf bestimmte statistische Faktoren zurückzuführen sind. Dass es sich bei diesem »Auftragsforscher« um einen stramm linken SPD-Funktionär handelt, der zudem in Niedersachsen das Amt des Justizministers für die SPD besetzte, behielten die hochbezahlten Staatsjournalisten natürlich für sich.

In dem Buch wird deutlich, dass sich die Mehrzahl der Forschungseinrichtungen nicht mehr der unabhängigen Wissenschaft verpflichtet fühlen, sondern den nicht versiegenden Millionen an Steuergeldern, die Ministerien und Behörden über sie ausschütten. Dies geschieht aber nur, solange die Studien politisch korrekte Ergebnisse abliefern, die dann von den Qualitätsmedien millionenfach in die Wohnzimmer der Republik transportiert werden. Eine eigenständige journalistische Einordnung, oder gar eine Recherche über das Zustandekommen der Forschungsergebnisse, wird von den Medien nicht mehr vorgenommen, sondern der Bevölkerung bereitwillig als seriöse wissenschaftliche Arbeit verkauft.

»Ausländer raus … aus der Kriminalitätsstatistik«

Werner Sohn berichtet vom Siegeszug linker Kriminalitätsdeutung, die massiv und vorsätzlich die öffentliche Meinung durch ihren politisch gewünschten, moralischen Ansatz beeinflusst. Besonders im Bereich der Ausländerkriminalität sei durch die gewünschte Selbstzensur eine regelrechte »Dementierkriminologie« entstanden.

Im Buch wird resümiert, dass Ausländerkriminalität, auch in der Kriminologie, einmal ein wissenschaftliches Debattenthema war, es dann aber dem öffentlichen Diskurs entzogen und schließlich tabuisiert wurde. Eine Stärke des Buches liegt im konkreten Aufzeigen der einzelnen Manipulationsarten, etwa wenn es darum geht, die ausgewiesenen Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) herunterzustufen. So wurde aus der »Eingangsstatistik« eine »Ausgangsstatistik«. Das bedeutet, dass die statistische Erfassung nicht mehr mit der Anzeige einer Straftat erfolgte, sondern erst nach Abschluss der polizeilichen Ermittlungen. Bereits im Jahr 1984 nahm die Ausländerkriminalität solche Dimensionen an, dass die Politik sowohl eine Abwahl als auch das Erstarken einer Law-and-Order-Partei befürchtete und deswegen massiv die statistischen Merkmale der PKS veränderte.

Besonders türkische Mehrfach- oder Intensivtäter sorgten durch ihre erheblichen Gewalttätigkeiten und ihre kriminelle Energie für einen entsprechenden Ausschlag bei der registrierten Ausländerkriminalität. Kurzerhand änderte die Politik die Merkmale der Erfassung und führte den Begriff der »Echttäterzählung« ein. Fortan konnte beispielsweise ein Intensivtäter »Mehmet« pro Jahr sechs Körperverletzungen, vier Einbrüche, zwei Raubstraftaten und eine Vergewaltigung begehen und durch die eingeführte Echttäterzählung schlägt sich diese Verbrechenshäufung in der PKS lediglich als ein türkischer Straftäter nieder. Schlagartig sank im nächsten Jahr die Zahl der ausgewiesenen (ausländischen) Straftäter um rund ein Viertel.

Islamistischer Terror – »Radikalisierung in nur zwei Tagen«

Im Kapitel »Radikalisierung« nimmt das Buch noch einmal an Fahrt auf. Der Autor beschreibt, wie die Befürworter der Multikulti-Ideologie Geheimdienste und Forscher ausbremsen, die den radikalen Islam als Bedrohung der freien Gesellschaften einordnen. Nach den Terroranschlägen 9/11 hat die EU-Bürokratie eine »Entislamisierung« der Sprache betrieben und mit immensen Mengen an Geld, wieder mithilfe von Auftragsforschung, Einfluss auf den öffentlichen Sprachgebrauch genommen. So weigern sich Politik und Medien seit Jahren, besonders in Deutschland, bei islamistischem Terrorismus von einer islamistischen Motivation des Attentäters zu sprechen. Stattdessen fabulieren sie etwas von internationalem Terrorismus oder Extremismus, den es zu bekämpfen gilt.

Gleichzeitig wird versucht, jegliche berechtigte Islamkritik als »islamophob« zu diffamieren.

Diese Terminologie wurde durch den EU-Apparat vorgegeben und durch entsprechende bezahlte Auftragsforschung mit einem wissenschaftlichen Anstrich versehen, den Regierung und Medien nur zu gern übernehmen. Den negativen Höhepunkt dieser »Forschung« hat aktuell der Begriff der »Schnell- oder Selbstradikalisierung« eingenommen. Als der afghanische Asylbewerber Riaz Khan Ahmadzai mit einer Axt willkürlich auf Personen in einem Würzburger Regionalzug einschlug und fünf schwer verletzte, soll es sich um eine sogenannte »Schnell-Radikalisierung« gehandelt haben. Immerhin wurde dies dem deutschen Medienkonsumenten mit geballter Meinungsmacht vermittelt. Nicht die lebenslange islamische Sozialisation des Terroristen in Afghanistan, der durch den Islam geschürte Hass auf Ungläubige, Juden, Christen sowie auf westliche Lebensgewohnheiten, sind damit ursächlich für die Begehung des Terroranschlags, sondern eine angebliche Blitz-Radikalisierung in Deutschland.

Mehrere Tageszeitungen kreierten daraus ganz im Sinne des EU-Apparates und der Bundesregierung die Titelzeile »Radikalisierung in nur zwei Tagen?«. Gestützt auf »Forschungsergebnisse« ist es dann nicht mehr weit, um den islamistischen Terroranschlag als ein Integrationsversagen der deutschen Gesellschaft umzudeuten und dieser damit eine Mitschuld zu implizieren. Das Schlusswort überlasse ich dem studierten Sozialwissenschaftler, Philosophen und Germanisten Werner Sohn: „Forschung dieser Art macht sich zu einem bloßen Mittel politischen Taktierens. Sie verstößt gegen grundlegende ethische Normen.“ (Quelle: AN Anonymous News)


Ein ungeheuerlicher Skandal: BKA-Statistik manipuliert – Merkel-Regime vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen! Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation. Das Thema der Flüchtlingskriminalität wurde im Wahlkampf totgeschwiegen. Bei tagesschau.de heißt es etwa, „Vertraulicher BKA-Bericht“ Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Dagegen verüben Flüchtlinge jeden Tag 804 Straftaten! Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten. Doch die nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Asylanten & Migranten Straftaten Januar 2019 – Das Märchen von den Einzelfällen. Die hier aufgezählte Liste an „Einzelfällen“ kann in einem 80-Millionen-Staat wie Deutschland nur stichprobenartig oder schwerpunktmäßig erfolgen. Eine halbwegs komplette Auflistung würde nicht nur die Personaldecke von Unzensuriert.de sprengen, sondern auch den Leser langweilen. Dieser Artikel befasst sich deshalb immer wieder mit besonders skurrilen, brutalen oder von der laschen und ausländerfreundlichen Justiz extrem milde behandelten Fällen. Ein weiteres Problem neben den offenen Grenzen und Asyl für „ALLE“ auch ohne Ausweispapiere und mit falschen Angaben, was übrigens in Deutschland nicht bestraft wird, ist der Ausländer – und „Islam“ – RABATT, wenn dann tatsächlich ein Asylant oder Migranten vor Gericht steht. Viele Ausländerdelikte werden erst gar nicht verfolgt. Auch sind die Kriminalstatistiken so geschönt, dass darin ein Großteil der Ausländerstraftaten erst gar nicht erscheint. Nachfolgend können Sie die Einzelfälle nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Bundeswehr in großen Teilen nicht mehr einsatzfähig: Uschis Trümmertruppe – Hälfte aller Eurofighter-Jets fliegt nicht mehr!

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An einem Standort der deutschen Luftwaffe in Niedersachsen ist fast die Hälfte aller Eurofighter-Jets nicht einsatzfähig. Da das Merkel-Regime vornehmlich Gelder für illegale Asylforderer ausgibt, fehlt es bei der Bundeswehr an allen Ecken und Enden. Während diese „Fachkräfte“ teils in luxuriösen Hotels wohnen, schlafen Soldaten in Baracken aus den 60er Jahren. (Autor: Alexander Boos)

„Die Einsatzbereitschaft des Eurofighters lässt zu wünschen übrig,
das muss sich verbessern“, sagte der Inspekteur der deutschen Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, laut dem „Jeverschen Wochenblatt“ am Mittwoch bei seinem Antrittsbesuch im ostfriesischen Wittmund in Niedersachsen. Dort besuchte er das Taktische Luftwaffengeschwader 71 „Richthofen“. Er kritisierte den Zustand und „die überalterte“ Infrastruktur der Richthofen-Kaserne. „Wir müssen jetzt deutlich zeigen, dass es so nicht weitergeht“, so der oberste truppendienstliche Vorgesetzte der Luftstreitkräfte der Bundeswehr. Seit dem 1. Juni bekleidet er das Amt.

Von 1990 bis 1998 war er selber auf dem Standort stationiert und flog den F4-F Phantom-Jet. „Es gibt natürlich auch eine emotionale Komponente: Es ist wie nach Hause kommen“, sagte er. „Aber was mich natürlich nicht freut, ist, dass es hier noch so aussieht wie 1990.“

Heutzutage starten Piloten mit dem Eurofighter in Wittmund. Viel habe sich in den letzten 30 Jahren nicht auf diesem Flugplatz getan, so Gerhartz. Es gebe große Defizite bei der Einsatzbereitschaft des Waffensystems Eurofighter. Zudem habe er bei den jungen Piloten auch „eine große Portion Resignation“ wahrgenommen. Das berichtet die Wilhelmshavener Zeitung.

„Von den insgesamt 20 Eurofightern, die im Fliegerhorst Wittmundhafen in Ostfriesland stationiert sind, sind derzeit nur elf einsatzbereit“, berichtet der Norddeutsche Rundfunk (NDR).

„Die Mannschaftsquartiere und Staffelgebäude für die Piloten stammen teilweise noch aus den 60er Jahren. Ersatzteile können nicht auf dem Flugplatz, sondern müssen teils in der Truppenunterkunft in Wittmund gelagert werden.“ Es könne nicht angehen, dass die Maschinen nicht einsatzbereit sind, „nur weil Einzelteile fehlen“.

Es fehle an allem, monierte zuvor bereits Oberstleutnant Kai Ohlemacher, Kommodore des Luftwaffengeschwaders.
„Auch die Aufenthaltsgebäude für das Wartungspersonal der Maschinen sind veraltet, das Personal lebt und arbeitet auf Jugendherbergsniveau.“ Die Luftwaffe solle ehrlich mit den vorhandenen Problemen umgehen, auch um Entscheidungsträger von der Notwendigkeit einer Problembehebung zu überzeugen.

Sowohl der Kommodore als auch Inspekteur Generalleutnant Gerhartz kommen zu der Schlussfolgerung, dass im Fliegerhorst Wittmund wohl rund 250 Millionen Euro investiert werden müssten, um die Defizite zu beseitigen.

Zu lang sei mit Zuschüssen gezögert worden, weil zunächst nicht klar gewesen sei, ob der Eurofighter dort tatsächlich stationiert werde. Modernisierungen und Umbauarbeiten sollen laut den Führungskräften noch 2019 beginnen. Zuvor hatten Kritiker der aktuellen Aufrüstungsbestrebungen der Bundeswehr von einem PR-Trick gesprochen. Demnach würden insbesondere Führungskräfte der Bundeswehr die Truppe als chronisch unterfinanziert und marode ausgestattet darstellen, um mehr Finanzmittel zu erlangen und die Aufrüstung zu forcieren. (Quelle: Aanonymous News)


14 Gründe und mehr warum die Bundesrepublik Deutschland finanziell am Abgrund lebt! Für viele ist Deutschland eines der reichsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Länder. Doch der Schein trügt: In Wirklichkeit sind wir gerade noch die Besten von den Schlechtesten. So übel sehen die deutschen Finanzen wirklich aus. Nach Aussagen des Finanzministeriums droht Deutschland ein extremes Risiko der Schulden. Eigentlich hätte schon frühzeitiger dagegen gesteuert werden. Alle Details und Informationen lesen Sie im vollständigen Presseartikel bei WordPress

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Ein ungeheuerlicher Skandal: BKA-Statistik manipuliert – Merkel-Regime vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen

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Seit der Flüchtlingskrise wird der Bevölkerung eingetrichtert, dass »Zuwanderer nicht krimineller als Deutsche sind«, wie beispielsweise die Zeit titelte. Alle Belege dieser Behauptungen werden stets mit Erkenntnissen der betreffenden BKA-Studie begründet. Doch blickt man hinter diese Studie, recherchiert die Zusammenstellung und die vorsätzliche Nichtberücksichtigung von Flüchtlingsgruppen, offenbart sich eine gigantische Statistikmanipulation. (Autor: Von Stefan Schubert)

Wenn es nach Angela Merkel ginge, würde das Thema der Flüchtlingskriminalität auch im Wahlkampf komplett totgeschwiegen werden. Doch egal ob beim TV-Duell mit Martin Schulz oder bei repräsentativen Umfragen, eines wird deutlich, es ist das Thema welches sämtliche gesellschaftlichen Debatten überlagert. Umso strikter wurde ein öffentlicher Druck aufgebaut, der die Meinung der Bevölkerung in entsprechende Bahnen lenken soll. Bei tagesschau.de heißt es etwa, »Vertraulicher BKA-Bericht. Zuwanderer begehen weniger Straftaten« und auch bei der Süddeutschen Zeitung ist dies zu lesen. Mit ähnlich klingenden Schlagzeilen könnte man einen separaten Artikel füllen. Aber kommen wir zu dem »vertraulichen BKA-Bericht«, von der Tagesschau, der so vertraulich ist, dass das Bundeskriminalamt die Studie quartalsweise auf ihrer Internetseite veröffentlicht, wo es auch für jedermann als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung steht.

Unterschiedliche Manipulationsarten
In der Studie werden nach Auskunft des BKA nur »aufgeklärte Straftaten« durch Flüchtlinge erfasst. Auf Seite 4 der BKA-Studie heißt es dazu »Grundlage … des Lagebildes sind… lediglich aufgeklärte Fälle… bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde.« Also Anzeigen gegen Unbekannt und Straftaten, bei denen Flüchtlinge zwar als Tatverdächtige beschuldigt sind, aber nicht identifiziert wurden, bleiben in dieser Studie unerwähnt.

Auch der Titel, »Bundeslagebild 2016 – Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« ist irreführend. Denn das Bundeskriminalamt verwendet den Begriff »Zuwanderung« im Zusammenhang mit Asylbewerbern, obwohl nach allgemeinem Duktus Zuwanderer keine Asylsuchenden sind, sondern Migranten, die zum Arbeiten nach Deutschland einreisen. Aber bleiben wir bei den harten Fakten.

Flüchtlinge verüben jeden Tag 804 Straftaten
Die in der Studie offiziell eingeräumte Flüchtlingskriminalität hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 42 % auf 293.467 Straftaten gesteigert, die von 174.438 ermittelten Tatverdächtigen begangen wurden. Dies bedeutet, dass jeden Tag 804 Straftaten durch Flüchtlinge begangen wurden. Jede Stunde kommen 33 weitere Straftaten dazu. Hinter diesen Zahlen verbergen sich so schwerwiegende Fälle, wie 385 Straftaten gegen das Leben und 3.404 Sexualstraftaten.

Doch meine nachfolgenden Recherchen belegen, dass diese Zahlen nur einen Teil der tatsächlichen Flüchtlingskriminalität wiedergeben. In den Vorbemerkungen zur Studie bin ich auf Seite 2 über folgendem Passus gestolpert, »Tatverdächtige mit positiv abgeschlossenem Asylverfahren („international/national Schutzberechtigte und Asylberechtigte“) werden in der PKS unter dem Sammelbegriff „sonstiger erlaubter Aufenthalt“ erfasst. Sie können im vorliegenden Lagebild nicht berücksichtigt werden.«

Als erstes stellt sich die Frage, wie viele Personen sich hinter diesen behördlichen Umschreibungen verstecken. Die Beantwortung stellte sich jedoch schwieriger heraus als gedacht, da das BKA andere Begrifflichkeiten als das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verwendet.

Warum das BKA hier andere Begriffe benutzt, ist eine entscheidende Frage, ist dies einem anhaltendem Behörden-Chaos geschuldet oder handelt es sich um eine gezielte Irreführung der Öffentlichkeit, um die eigene Statistikmanipulation zu verschleiern?

Es bedurfte mehrere Anfragen an die Pressestelle des BKA, die sich zudem über Wochen hinzogen, um eine genaue Definition der einzelnen Flüchtlingsgruppen in Erfahrung zu bringen, die das BKA nicht in der Studie zur Flüchtlingskriminalität erfasst. Im Anschluss lieferte die Pressestelle des BAMF die exakte Personenanzahl, die sich hinter den Umschreibungen des Bundeskriminalamtes verstecken, denn das BKA selbst behauptete nicht über diese Zahlen und Kenntnisse zu verfügen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beantwortete die angefragten Zahlen, indem sie die Zahlen aus der Bundesdrucksache 18/11388 des Deutschen Bundestages verwendete.

Ein Dokument welches sicherlich auch dem BKA bekannt sein dürfte. Bei der Bundesdrucksache handelt es sich um eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Die Linke, über in Deutschland lebende Flüchtlinge zum Stand des 31. Dezember 2016.

BKA-Studie verliert jegliche Aussagekraft
Im Anschluss folgen ausschließlich Flüchtlingsgruppen, die in der BKA-Studie zur Flüchtlingskriminalität, nach eigenen Angaben des BKA, nicht berücksichtigt werden:

39.783 Personen mit einer Asylberechtigung,
452.023 Personen mit Flüchtlingsschutz,
37.301 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 3 AufenthG und
73.506 Personen mit einer Aufenthaltserlaubnis nach § 25 Absatz 2 AufenthG (subsidiärer Schutz)

Dies ergibt in der Gesamtsumme 602.613 Flüchtlinge, die in der BKA-Studie »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung – Bundeslagebild 2016« vorsätzlich nicht berücksichtigt werden. Jede Straftat, jede Vergewaltigung, jede sexuelle Belästigung, jede Messerstecherei, jede Körperverletzung, jeder Raub, jeder Totschlag und jeder Mord, den einer dieser 602.613 Flüchtlinge begeht, wird dadurch in der BKA-Statistik zur Flüchtlingskriminalität nicht aufgeführt. Die Taten werden so vor der Öffentlichkeit vertuscht.

Mit der Antwort auf eine eingeforderte Stellungnahme zu diesem Skandal, ließ das BKA einen zugesagten Termin mehrfach verstreichen. Doch die verspätet eingegangene Antwort hätte sich die Leitung des Bundeskriminalamtes auch sparen können. So gut wie jede Frage blieb unbeantwortet, dabei hatte ich den Fragekatalog bewusst kurz und knapp gehalten. Fragen zur Stellungnahme an das BKA:

Bestätigt das BKA diese Zahlen des BAMF?
Sind und wenn ja, seit wann sind dem BKA diese Hintergründe bekannt?
Wie lautet Ihre Erklärung auf 600.000 nicht berücksichtigte Flüchtlinge?
Welche Beweggründe hat das BKA zu der Entscheidung veranlasst, 600.000 Flüchtlinge in der Studie zur Kriminalität im Kontext von Zuwanderung nicht zu berücksichtigen?
Wie hoch schätzen Sie die Aussagekraft der Studie jetzt noch ein?
Steht diese Entscheidung in einem Zusammenhang mit der stattfindenden Bundestagswahl?

BKA-Präsident Holger Münch nicht mehr tragbar
Im Wesentlichen ist festzustellen, dass es vonseiten des BKA keinerlei Dementi gab, die Pressestelle sich jedoch konkreter Antworten verweigerte. Die Stellungnahme des BKA beschränkte sich inhaltlich auf einen Satz:

„Auf die Einschränkungen hinsichtlich der Extraktion entsprechender Daten wird umfangreich in den Vorbemerkungen der jeweiligen Lagebilder eingegangen.“

Die gigantische Statistikmanipulation wird somit eingeräumt, jedoch fallen nicht Begriffe wie Manipulation, Lüge oder Betrug, sondern das feine Wort der Extraktion wird als Ausrede missbraucht. Das aus dem lateinischen stammenden Wort wird meist zur Erklärung von physikalischen Verfahren gebraucht und bedeutet so viel wie »herausziehen« oder »entnehmen«. Bei dieser Statistikmanipulation handelt es sich also nicht um eine Manipulation, sondern um eine »Extraktion«, so die Rechtfertigungsversuche des BKA.

Dabei wäre es ein leichtes für das BKA Transparenz für die Öffentlichkeit und den Steuerzahler herzustellen, der im Übrigen diese Studie und die Gehälter der BKA-Führung auch noch bezahlen darf. Diese Statistikmanipulation wurde genauso bereits im Jahr 2015 durchgeführt, das BKA verfügt somit über vergleichbare Daten, die die Behörde hätte öffentlich machen können, wenn es denn ein Wille für eine ehrliche Studie gegeben hätte.

Zum Stichtag 31.12.2015 wurden zuvor 530.000 Flüchtlinge vom BKA aus der Statistik zur Flüchtlingskriminalität entfernt, ohne dass dies der Bevölkerung kenntlich gemacht wurde.

So wirken diese Manipulationen auf mich, wie eine gezielte Desinformationskampagne des Bundes, um vor der Bundestagswahl, das erschreckende Ausmaß der Flüchtlingskriminalität vor der Bevölkerung zu vertuschen. Der BKA Präsident Holger Münch gilt in Sicherheitskreisen als 100% SPD-Mann, der eng mit Angela Merkels Kanzleramt zusammenarbeitet. Die verhängnisvolle Politik der großen Koalition steckt also auch hinter dieser Statistikmanipulation.

Resümee: Der gesamte Vorgang ist ein ungeheuerlicher Skandal!
BKA-Präsident Holger Münch ist untragbar und muss umgehend entlassen werden. Die Bundesbehörde vertuscht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen und verbreitet dann diese manipulierte Studie über alle Kanäle im gesamten Land. Die Medien erweisen sich in der Flüchtlingskrise einmal mehr als regierungskonforme Handlanger und verbreiten ungeprüft verfälschte Regierungspropaganda eins zu eins millionenfach weiter. Für interessierte Journalisten oder selbsternannte Fake News Jäger stelle ich gerne meine Rechercheergebnisse und Korrespondenz mit dem BKA und dem BAMF zur Verfügung.

Quellen: BKA-Statistik, Deutscher Bundestag Drucksache 18/11388, www.anonymousnews, www.unzensuriert.de

Autor: Uwe Melzer
In Deutschland sind derzeit 12,08 % der Bevölkerung Ausländer.
Die Zahl der Menschen in Deutschland, die ausschließlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, hat einen Höchststand erreicht. Im Ausländerzentralregister (AZR) waren am Ende des vergangenen Jahres gut 10 Millionen Menschen registriert. Das gab das Statistische Bundesamt 2017 bekannt. Die Einwohnerzahl Deutschlands hat einen neuen Höchststand erreicht. Ende vergangenen Jahres habe sie 82,8 Millionen betragen, schätzt das Statistische Bundesamt.

Ein Anzeichen dafür, dass die BKA-Straftaten-Statistik manipuliert ist, zeigt auch die Gefängnisbelegung in Deutschland. Die meisten Gefängnisse sind überbelegt. Und der Ausländeranteil beträgt teilweise bis zu 80 % und das bei einem Einwohneranteil von nur 12,08 %. Da kann jeder Leser seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.

Wir schaffen das ……. Deutschland zu ruinieren!
Bei dem berühmten Satz der Bundeskanzlerin von Deutschland Frau Dr. Angela Merkel „Wir schaffen das?“ fehlt allerdings der zweite Satzteil …… Deutschland zu ruinieren! Das Problem ist, den Untergang von Deutschland aufzuhalten oder zu verhindern ist nicht mehr möglich. …. vollständigen Presseartikel lesen

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