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IRAN & der islamische Terror – 40 Jahre Islamische Revolution – 2 unterschiedliche Gratulationen an die Ajatollahs: Bundespräsident & Iranerin

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(Foto: RfD Eigenmontage – Autor: Uwe Melzer)

Während der Iran sein eigenes Land als islamische Diktatur führt, Krieg in alle Welt exportiert und islamische Terrorgruppen weltweit unterstütz, hat unser Bundespräsident Herr Frank-Walter Steinmeier nichts anderes zu tun, als diesem Regime zum 40. Jahrestag der islamischen Revolution zu gratulieren. Der Iran, der permanent zur Vernichtung von Israel aufruft, Atomwaffen dafür entwickelt, Waffen an viele islamische Terrorgruppen liefert, für Kriege im arabischen Raum und für viele islamische Terrorakte verantwortlich ist, genau dieser islamischen Diktaturregierung gratuliert unser deutscher Bundespräsident.

Die „Islamische Revolution“ von 1979 führte zur Errichtung einer blutigen Diktatur im Iran. Das Land, das zuvor unter der Führung des Schahs von Persien eine traditionell pro-westliche Politik betrieben hatte, nahm fortan eine radikal-islamische, aggressiv antiamerikanische und antiisraelische Position ein. 40 Jahre „Islamische Revolution“ bedeuten:

… 40 Jahre staatliche Finanzierung, Förderung und weltweite Verbreitung des islamischen Terrorismus.
… 40 Jahre brutale Christenverfolgung im Iran.
… 40 Jahre Scharia-Recht, Religionspolizei und Scharia-Strafen, wie Steinigungen, Kreuzigungen, Abhacken von Gliedmaßen, oder öffentliches Auspeitschen.
… 40 Jahre Verletzung der fundamentalen Menschenrechte, der Redefreiheit, der Pressefreiheit, der Religionsfreiheit.
… 40 Jahre Hetze und Vernichtungsdrohungen gegenüber den USA, Israel und der christlich-abendländischen Welt.

Zu diesen 40 Jahren Mord und Totschlag gratuliert der Bundespräsident dem islamischen Terror-Regime in Teheran und maßt sich auch noch an, dies im Namen des deutschen Volkes, in unser aller Namen zu tun? Dazu hat er kein Recht! Nicht in unserem Namen!

Die wirtschaftliche Not und die Angst müssen schon sehr groß sein für die Bundesregierung, dass Sie auf einen islamischen Schurkenstaat als Wirtschaftspartner angewiesen ist.

Auf der einen Seite verteufeln wir ein freies, westliches Land, die USA mit Präsident Trump und auf der anderen Seite hofieren wir den iranischen Ajatollah Chomeini, einen Judenhasser und Christenhasser, der nicht nur in seinem eigenen Land Menschen foltert und ermorden lässt, nur weil diese nicht mehr dem Islam angehören wollen. Zudem fördern wir noch die Islamisierung in unserem eigenen Land Deutschland und in der CDU (das C für christlich sollten die eigentlich streichen) wird laut darüber nachgedacht, dass in Deutschland sogar ein islamischer Bundeskanzler (Äußerung von CDU Fraktionsvorsitzender Ralph Brinkhaus, BILD 06.03.2019) denkbar wäre. Das ist einfach eine Katastrophe und wird zum Untergang von Deutschland führen, wenn hier kein umdenken erfolgt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sendete dem iranischen Regime „auch im Namen meiner Landsleute … herzliche Glückwünsche“ zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution.

Als Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten wurde, leistete sich Bundespräsident Steinmeier einen unverzeihlichen, diplomatischen Affront, indem er sich weigerte, dem neu gewählten Präsidenten von Deutschlands wichtigstem Verbündeten zu gratulieren. Hingegen hat Steinmeier offensichtlich keine Skrupel, den iranischen Terror-Mullahs zum 40. Jahrestag der „Islamischen Revolution“ zu gratulieren – im Namen des deutschen Volkes!

Auch Laleh Hadjimohamadvali, die 1972 in Teheran geboren wurde, die die islamische Revolution als Kind mit ansehen musste, die 1986 nach Deutschland floh, nachdem ihr eigener Vater den Hinrichtungsbefehl gegen ihre Mutter, gegen seine eigene Frau, erlassen hatte, wollte es nicht versäumen, den iranischen Ajatollahs zu ihrem Nationalfeiertag zu gratulieren. Das aber auf ihre Art.

Laleh Hadjimohamadvali sagt Dankeschön!

Auch ich möchte es mir nicht nehmen lassen, der iranischen Regierung zu gratulieren. Danke, dass ich ein Leben im Exil verbringen muss. Danke, dass ich enteignet und enterbt worden bin. Danke, dass ich erst in Deutschland die persische Geschichte studieren konnte, da ihr nach der Revolution alles verbrannt und verbannt habt. Wer ich bin und woher ich kommen, lernte ich erst in dem Westen, den ihr stets als Teufel beschimpft und für dessen Untergang ihr betet.

Danke, dass ich als Kind ein Leben als Geheimagent führen durfte, dass ich in einem schalldichten Kellerraum Tom und Jerry schauen durfte, da ihr sogar dies unter Strafe gestellt hattet. Danke für das ewige Herzrasen und das unbeständige Leben. Danke für die Tränen, die in meine Augen schießen, wenn ich die persische Nationalhymne höre. Danke für Heimweh und das Gefühl „lose“ und ohne Wurzeln zu sein.

Danke für die Schmerzen, die durch Mark und Bein gehen, wenn ihr wieder einmal minderjährige Kinder hinrichtet. Danke für die Kinder, die ihr steinigen lasst, da sie vergewaltigt wurden und daher unehelichen Sex hatten. Danke, dass ihr die Männer beim Steinigen nur zur Hälfte einbuddelt, damit sie sich befreien und der Strafe entgehen können. Danke, dass ihr die Frauen im Gegenzug mit Seilen bindet, in einem Sack steckt und bis zu den Schultern einbuddelt, damit sie sich nicht befreien und ihrer Strafe nicht entgehen können. Danke, dass ihr sogar ein Katalog erstellt habt, welche Steine sich dafür am besten eignen.

Danke für die Sehnsucht nach der Familie und dass ich nicht am Sterbebett meiner Oma sein konnte, als sie von uns ging. Danke für die Tränen meiner Großmutter, die sie vergoss, da sie jahrelang ihre „Kinder“ nicht mehr sehen dürfte. Danke, dass ihr mich seelisch getötet habt, als ihr mir ein Kopftuch angezogen habt, als ihr die Schulen mit Bildern der getöteten Soldaten geschmückt habt. Danke, dass ich jahrelang kein Ketchup essen konnte, da es mich an Blut erinnert hat. Blut der gefallenen Kämpfer, deren Leichen man während der Revolution in Pickups durch die Straßen Teherans fuhr, während Überlebende ihre Hände in ihr Blut tunkten, ihr Gesicht damit beschmierten und ihre blutigen Hände in den Himmel streckten, damit es ja niemandem verborgen blieb.

Dank für die Fatwa, iranische Frauen mögen mit irakischen Männern das Bett teilen. Immerhin kämen sie von heiligen Städten und würden nach dem vor fast 1400 Jahren verstorbenen Imam Hossein riechen. Danke für die Abschaffung der Frauenrechte. Danke, dass im Iran, im Land der Arier, eine Frau nur noch die Hälfte eines Mannes wert ist, da laut den islamischen Lehren der Verstand einer Frau sich nur zur Hälfte entwickeln kann.

Danke dafür, dass das Volk kaum noch Medikamente bekommt, während sich euer irakischer Kinderschlächter in Hannover behandeln lässt. Danke, dass ihr euch weigert, einer krebskranken Frau ihre Medikamente zu verkaufen, da das Kopftuch ihrer Tochter nicht islamisch genug getragen wurde.

Danke, dass ich als Kind auf dem Weg zur Schule schon mit Auspeitschungen auf der Straße unterhalten worden bin. Danke, dass ich mich auf dem Friedhof mit dem Blut der gefallenen Soldaten waschen durfte, bevor ich für sie betete und danke, dass dies mein Preis dafür war, dass ich die drittbeste Schülerin der ganzen Schule war.

Danke für 40 Jahre Vergewaltigung iranischer Frauen, ob alt oder jung. Danke für die Schläge, die alte Frauen mit einem Schuh auf ihre Vagina bekommen, bevor sie vergewaltigt werden. Immerhin vergewaltigt das Auge mit und eine alte faltige Vagina vergewaltigt sich nicht so gut, wie eine geschwollene, die saftiger ausschaut.

Danke für den Raub und die Abschaffung der persischen Kultur.
Danke für die Abschaffung aller säkularen Gesetze, da die Scharia über allem steht. Danke, dass ihr das wenige Trinkwasser nach Irak pumpt, während Iraner verdursten. Danke, dass ihr LKW für LKW voller Goldbarren nach Arabistan sendet, während diese dem iranischen Volk als Zeichen der Freundschaft Leichentücher zurückschicken. Danke für die finanzielle Unterstützung des Libanon, während alte Menschen im Iran sich aus Mülltonnen ernähren. Danke für die Waffen, die ihr tagtäglich in Krisengebiete sendet. Danke, dass wegen euch und den Saudis die Menschen in Jemen an Hungertod sterben.

Danke für zerrissene Familien, für zerrissene Seelen. Danke, dass eure Kinder Milliarden nach Westen geschafft haben und ein Leben in Saus und Braus führen, während iranische Kinder barfuß um ein Stück Brot betteln. Danke für all die entführten Kinder, während des Iran/Irak Krieges, die ihr vergewaltigt und über die Minenfelder geschickt habt, um danach mit ihren Leichen Schutzwände zu bauen. Danke für die Massengräber, die sich hinter Evin befinden. Danke für alle die Herzen, die ihr rausgerissen und gebrochen habt.

Danke, dass das Volk seit Jahrzehnten die eigenen Nieren verkauft, um sich Brot für die Familie leisten zu können. Danke für die Mutter, die ihren Körper einem Metzger für ein Stück Fleisch anbietet, damit ihre fünf Kinder nicht verhungern. Danke, dass selbst Kinder sich in eine Welt voller Drogen flüchten, um ihr Leben einigermaßen ertragen zu können. Danke für die Säure-Attacken auf unschuldigen Frauen. Danke, dass kleine Mädchen in verschlossenen Klassenräumen verbrannt und entstellt sind. Danke für die Schreie aller Mütter voller Schmerz, denen ihr die Kinder genommen habt.

Danke für die offene Feindschaft zu Israel, ein Land das Iranern Zuflucht gewährt. Danke, dass die Mehrzahl von euch eben nicht aus Iranern besteht, dass man euch just für diese Regierung aus Arabistan importiert hat. Danke für 40 Jahre Korruption, Mord Diebstahl und Krieg. Danke für Flüsse aus Blut. Von Autorin: Laleh Hadjimohamadvali,  02. Mär 2019. Dieser Text erschien zuerst auf der Facebookseite von Laleh Hadjimohamadvali (Walie). Er erscheint hier mit ihrer freundlichen Genehmigung.

Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur – USA: Über die Definition der Religion – Was der Westen nicht versteht, ist, dass der Islam zugibt, dass die Kontrolle der Regierung für den Islam von zentraler Bedeutung ist, und dass Muslime früher oder später unter einer islamischen Regierung leben müssen. Die Mehrheit der Welt versteht nicht, dass ein Großteil der amerikanischen Medien einen Propagandakrieg gegen die Trump-Regierung führt, bloß weil er den islamischen Dschihad benennt und lieber ein starkes und wohlhabendes Amerika als Weltführer sehen möchte als eine Diktatur – ob säkular oder theokratisch. Der Islam behauptet, eine abrahamitische Religion zu sein, aber tatsächlich kam der Islam 600 Jahre nach Christus in die Welt, nicht um die Bibel zu bestätigen, sondern um sie zu diskreditieren; Nicht um mit den „Leuten des Buches“ – Juden und Christen – zu koexistieren, sondern um sie zu ersetzen, nachdem er ihnen vorgeworfen hatte, die Bibel bewusst zu verfälschen. Der Islam wurde als eine Rebellion gegen die Bibel und ihre Werte geschaffen, und sie fusst auf staatlicher Durchsetzung. Der politische und juristische (Scharia) Islam ist viel mehr als eine Religion. Der Islam ist tatsächlich keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Aktuelle Flüchtlingswelle – Kein Wort über tote Christen – Völkermord!

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Im Mittelmeer werden immer wieder christliche Bootsflüchtlinge von Muslimen ins Meer geworfen. Doch Europas Medien ignorieren die unglaublichen Vorgänge.
(von Wolfram Weimer)

Es ist grausam, man bekommt kaum etwas davon mit, und doch kommt es bei der Massenflucht aus Nordafrika nach Europa zu unfassbaren Zwischenfällen, bei denen christliche Flüchtlinge von Muslimen wegen ihres Glaubens über Bord geworfen werden – damit die anderen bessere Überlebenschancen haben. Neulich traf es zwölf Christen bei der Überfahrt nach Sizilien, als es auf dem Schlauchboot zu einem Streit um die Wasserreserven gekommen war. In Palermo wurden später 15 muslimische Flüchtlinge aus Schwarzafrika festgenommen. Sie kommen nun wegen „mehrfachen Totschlags erschwert durch religiösen Hass“ vor Gericht. Doch liest man davon etwas in europäischen Medien? Kaum. Wenn das umgekehrt Muslimen auch nur einmal durch Christen geschähe – es wäre der Skandal des Jahres.

Auch die Polizei in Spanien hat zwei Schleuser wegen des Verdachts auf mehrfachen Totschlag festgenommen. Die beiden Männer aus Kamerun sollen während eines Sturms in der Straße von Gibraltar alle christlichen Flüchtlinge von Bord geworfen haben ­ angeblich aus Angst, dass diese Unglück bringen könnten.

Das Wegsehen und Verschweigen der Medien hat System. Dabei sind die Berichte von Kirchen und Menschenrechtsgruppen alarmierend:
Christenverfolgungen im islamischen Raum nehmen dramatisch zu. Immer rücksichtsloser werden Christen drangsaliert, enteignet, gefoltert, umgebracht. Die Massaker der Terrormiliz Islamischer Staat sind nur die Spitze des Eisbergs.

Die gesamte Kulturgrenze zwischen dem muslimischen Norden Afrikas und dem eher christlichen Süden wird blutiger. Kenia sieht sich Angriffen von muslimischen Terrorgruppen aus Somalia ausgesetzt, der Krieg in Mali ist ein Brennpunkt der religiösen Gewalt, die von Somalia im Osten bis in den Senegal nach Westen reicht. Dauerterror herrscht mittlerweile in Nigeria. Dort werden Menschen täglich von der islamistischen Terrororganisation Boko Haram gejagt, verfolgt und getötet, nur weil sie Christen sind. Nun ist auch die Zentralafrikanische Republik betroffen. Dort sickern islamitische Kämpfer aus dem Tschad und Sudan ein und terrorisieren die christliche Bevölkerung. Christliche Dörfer und Kirchen werden von den Milizen geplündert, Frauen drohen systematische Vergewaltigungen. Es kommt zu flächendeckenden Serienmorden. Das Gebiet rund um die Kathedrale von Bangui ist ein „killing field“ der Gegenwart geworden.

Wo bleibt der Aufschrei?
Christen sind die Religionsgruppe, die weltweit am meisten der Verfolgung ausgesetzt ist. Erschütternd ist allein das schiere Ausmaß. 50.000 bis 100.000 Christen werden angeblich jedes Jahr wegen ihres Glaubens getötet. Letztere Zahl nannte der Ständige Vertreter des Vatikans beim Büro der Vereinten Nationen, Silvano Maria Tomasi, vor einer UN-Sitzung in Genf. Andere geben noch höhere Zahlen an. So gehen etwa die beiden amerikanischen Soziologen Brian J. Grim und Roger Finke in einer Studie von 130.000 bis 170.000 aus Glaubensgründen getöteten Christen pro Jahr aus.

Die Zahlen sind unscharf und umstritten, je nachdem wie viele Bürgerkriegskonflikte in Afrika man als religiös motiviert einstuft oder eben nicht. Doch der Trend ist eindeutig. Auch die Konrad­Adenauer-Stiftung hat in einer Studie festgestellt: In 102 von 198 untersuchten Ländern werden Christen bedrängt oder verfolgt. Der Schrei der Gequälten reicht inzwischen über den halben Erdball. Millionen von Christen leben in akuter Angst. Doch kümmert sich irgendwer darum? Wo bleibt das internationale Hilfsprogramm?

In Europa nimmt man die Massengrausamkeit mit blasierter Gleichgültigkeit hin, als ginge es um irgendein Unglück in der Savanne.
Der alte Kontinent schaut gezielt weg. Wo ist das Mitleid hin? Wo kämpft die Frauenbewegung gegen Massenvergewaltigungen, gegen die systematische Entmündigung von Frauen im arabischen Raum, gegen die Geschlechter-Apartheid unserer Zeit? Die Medien tun sich schwer, auch nur über die erschreckenden Fakten zu berichten, weil sie fürchten, die wachsenden antiislamischen Ressentiments zu verstärken. Das himmelschreiende Leid der Christen wird daher weithin verschwiegen.

Die Strategie des Wegschauens wird uns freilich einholen, weil sie die moralische Integrität des Westens untergräbt:

Eine mitfühlende Kultur würde hinschauen, trauern, helfen.

Eine stolze Kultur würde protestieren und Widerstand leisten.

Jede starke Kultur würde eingreifen und schützen.

Europa schaltet hingegen auf den Passivmodus. Zigtausende getöteter Christen pro Jahr sind Völkermord, historisches Unrecht, ein globaler Skandal der Gegenwart. Und ein Angriff auf die gemeinsame Humanität aller Religionen.

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