{"id":1594,"date":"2016-01-18T13:01:22","date_gmt":"2016-01-18T12:01:22","guid":{"rendered":"http:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1594"},"modified":"2016-04-09T13:33:45","modified_gmt":"2016-04-09T11:33:45","slug":"die-schleichende-islamisierung-deutschlands-die-chronik-des-jahres-2015-wir-importieren-religioese-konflikte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/die-schleichende-islamisierung-deutschlands-die-chronik-des-jahres-2015-wir-importieren-religioese-konflikte\/","title":{"rendered":"Die schleichende Islamisierung Deutschlands &#8211; Die Chronik des Jahres 2015 &#8211; Wir importieren religi\u00f6se Konflikte"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1077\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-wp-islam-gefahr-welt-keine-religion-diktatur-620x445.jpg\" width=\"620\" height=\"445\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Eine Horde von tausend M\u00e4nnern &#8222;arabischer oder nordafrikanischer&#8220; Herkunft hat an Silvester in der K\u00f6lner Innenstadt sexuelle \u00dcbergriffe auf mehr als hundert deutsche Frauen ver\u00fcbt. Auch in Hamburg und Stuttgart kam es zu solchen \u00dcberf\u00e4llen. &#8222;Unter keinen Umst\u00e4nden&#8220; d\u00fcrfe Asylbewerbern die Schuld an diesen Verbrechen gegeben werden, sagte K\u00f6lns Oberb\u00fcrgermeisterin Henriette Reker. Stattdessen machte sie die Opfer f\u00fcr die Angriffe verantwortlich.<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-sexuelle-uebergriffe-hauptbahnof-koeln-620x345.jpg\" width=\"620\" height=\"345\" class=\"alignnone\" \/><\/p>\n<p>&#8222;Es ist nichts falsch daran, stolze deutsche Patrioten zu sein. Es ist nichts falsch daran, zu wollen, dass Deutschland weiterhin frei und demokratisch bleibt. Es ist nichts falsch daran, unsere j\u00fcdisch-christliche Zivilisation zu verteidigen. Das ist unsere Pflicht&#8220;, sagte der niederl\u00e4ndische Politiker Geert Wilders bei einer Demonstration in Dresden.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer V\u00f6lker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverst\u00e4ndnis.<\/strong> &#8230; Die deutschen Sicherheitsbeh\u00f6rden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bev\u00f6lkerung zu l\u00f6sen.&#8220; \u2013 Aus einem vertraulichen Dokument aus h\u00f6chsten Sicherheitskreisen, das die Tageszeitung Die Welt ver\u00f6ffentlicht hat.<\/p>\n<p><strong>Deutschland wird im Jahr 2016 mindestens 17 Milliarden Euro f\u00fcr Asylbewerber ausgeben, so Die Welt.<\/p>\n<p>Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, bietet Saudi-Arabien an, f\u00fcr die Asylbewerber in Deutschland 200 neue Moscheen zu finanzieren.<\/p>\n<p>Deutschlands muslimische Bev\u00f6lkerung ist 2015 sprunghaft um mehr als 850.000 gewachsen, so dass die Gesamtzahl der Muslime im Land erstmals die Sechs-Millionen-Marke erreicht.<\/p>\n<p>Laut einer Sch\u00e4tzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent (800.000) der eine Million Migranten und Fl\u00fcchtlinge, die 2015 nach Deutschland gekommen sind, Muslime.<\/strong><\/p>\n<p>Zu den Neuank\u00f6mmlingen kommt das nat\u00fcrliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, die man einer aktuellen Studie \u2013 die das Pew Research Center \u00fcber das Wachstum der muslimischen Bev\u00f6lkerung in Europa vorgelegt hat \u2013 entnehmen kann, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt.<\/p>\n<p>Laut der Berechnung von Pew gab es in Deutschland Ende 2014 etwa 5,068 Millionen Muslime. Durch die 800.000 muslimischen Migranten, die 2015 nach Deutschland kamen und das nat\u00fcrliche Wachstum von 77.000 ist davon auszugehen, dass die muslimische Bev\u00f6lkerung in Deutschland 2015 sprunghaft um 877.000 angewachsen ist, auf sch\u00e4tzungsweise 5,945 Millionen zum Jahresende. Somit wetteifert Deutschland mit Frankreich darum, das Land mit der gr\u00f6\u00dften muslimischen Bev\u00f6lkerung Westeuropas zu sein.<\/p>\n<p><strong>Die muslimische Masseneinwanderung beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland. Sie ist zudem f\u00fcr eine Reihe gesellschaftlicher Zerw\u00fcrfnisse verantwortlich, darunter die Vergewaltigungswelle, die Krise des Gesundheitssystems und der Ansturm deutscher B\u00fcrger auf Waffen zur Selbstverteidigung. Es folgt ein chronologischer \u00dcberblick \u00fcber einige der wichtigsten Meldungen des Jahres 2015.<\/strong><\/p>\n<p><strong>JANUAR 2015<\/strong><br \/>\n8. Januar: Eine Umfrage der Bertelsmann-Stiftung ergibt: Angesichts der wachsenden muslimischen Bev\u00f6lkerung sehen 57 Prozent der Deutschen eine vom Islam ausgehende Gefahr f\u00fcr die deutsche Gesellschaft; 61 Prozent glauben, der Islam sei nicht mit der westlichen Gesellschaft vereinbar; 40 Prozent f\u00fchlen sich wie &#8222;Fremde im eigenen Land&#8220;.<\/p>\n<p>9. Januar: Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet, hat das Bundeskriminalamt einen landesweiten Alarmplan ausgel\u00f6st, um islamische Terroristen daran zu hindern, in Deutschland Anschl\u00e4ge zu ver\u00fcben. An die Sicherheitsbeh\u00f6rden in Bund und L\u00e4ndern erging die Anweisung, schnellstm\u00f6glich die aktuellen Aufenthaltsorte von 250 deutschen Islamisten und &#8222;relevanten Personen&#8220; aus deren Umfeld zu ermitteln. Weiter hei\u00dft es in dem Artikel, dem BKA l\u00e4gen Erkenntnisse vor, wonach es in gro\u00dfen europ\u00e4ischen St\u00e4dten &#8222;jederzeit&#8220; Anschl\u00e4ge geben k\u00f6nne.<\/p>\n<p>11. Januar: Auf die B\u00fcros der Hamburger Morgenpost wird ein Brandanschlag ver\u00fcbt, nachdem das Blatt aus Solidarit\u00e4t mit dem franz\u00f6sischen Satiremagazin Charlie Hebdo dessen Karikaturen auf der Titelseite nachgedruckt hatte, um so die Meinungsfreiheit zu verteidigen.<\/p>\n<p>11. Januar: In einem Interview mit Bild am Sonntag best\u00e4tigt Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re, dass deutsche Geheimdienste &#8222;ungef\u00e4hr 260 Personen&#8220; beobachten, die m\u00f6glicherweise jederzeit Anschl\u00e4ge ver\u00fcben k\u00f6nnten. Er sagt:<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben 260 Gef\u00e4hrder, wir haben etwa 550 Ausreiser in die Kampfgebiete in Syrien und den Irak, davon wiederum sind 150 bis 180 zur\u00fcckgekehrt, 30 davon sind kampferprobte Fundamentalisten. Von ihnen geht eine Gefahr f\u00fcr unsere Sicherheit aus. Ich habe gro\u00dfe Sorge vor gut vorbereiteten T\u00e4tern wie in Paris, Br\u00fcssel, Australien oder Kanada. Das macht den Ernst der Lage aus.&#8220;<\/p>\n<p>Laut Bild sind mindestens 60 Polizisten n\u00f6tig, um nur einen einzigen deutschen Dschihadisten rund um die Uhr zu beobachten. Die Zeitung fragt, ob Deutschland genug Sicherheitspersonal habe, um alle potentiellen Terroristen zu beschatten. De Maizi\u00e8re gibt zu: &#8222;Wir haben Gl\u00fcck gehabt. Leider muss das nicht immer so bleiben.&#8220;<\/p>\n<p>12. Januar: \u00dcber 25.000 Menschen kommen in Dresden zur w\u00f6chentlichen Versammlung der aufkeimenden Basisbewegung, die als Pegida (Patriotische Europ\u00e4er gegen die Islamisierung des Abendlandes) bekannt ist. Es ist die bislang gr\u00f6\u00dfte Beteiligung. Die Teilnehmer tragen schwarze Armbinden und halten eine Schweigeminute f\u00fcr die &#8222;Opfer des Terrorismus von Paris&#8220; ab.<\/p>\n<p><strong>Auf ihrer Facebookseite schreiben die Organisatoren von Pegida, die Anschl\u00e4ge auf Charlie Hebdo in Paris h\u00e4tten die schlimmsten Bef\u00fcrchtungen best\u00e4tigt. Sie sagen: &#8222;Die Islamisten, vor denen Pegida seit 12 Wochen warnt, haben Frankreich gezeigt, dass sie unf\u00e4hig zur Demokratie sind und die Antwort stattdessen in Gewalt und Tod suchen! Unsere Politiker wollen uns das Gegenteil weismachen. Muss sich eine solche Trag\u00f6die erst in Deutschland ereignen???&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>12. Januar: Bundeskanzlerin Angela Merkel weist die Pegida-Bewegung zur\u00fcck, indem sie sagt: &#8222;Der Islam geh\u00f6rt zu Deutschland&#8220;<\/p>\n<p>12. Januar: Der Muslim Khaled Idris Bahray, ein 20 Jahre alter Fl\u00fcchtling und Asylbewerber aus Eritrea, wird in Dresden erstochen aufgefunden. Rasch bezichtigen europ\u00e4ische Medien Pegida, zu dem Mord angestachelt zu haben. Die Londoner Tageszeitung Guardian schreibt, die Tat &#8222;enth\u00fclle die ethnischen Spannungen&#8220; und die &#8222;Antieinwanderungsstimmung&#8220; in Deutschland. Am 22. Januar allerdings verk\u00fcndet die Staatsanwaltschaft, Bahrays 26 Jahre alter Zimmergenosse habe den Mord gestanden.<\/p>\n<p>14. Januar: Das Kabinett billigt den Plan, die Ausweise bekannter Islamisten einzuziehen, um es ihnen schwerer zu machen, das Land zu verlassen und sich dem Islamischen Staat anzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>15. Januar: Die Polizei in Niedersachsen verhaftet einen 26 Jahre alten deutsch-libanesischen Dschihadisten, der als Ayub B. identifiziert wird. Ihm wird vorgeworfen, sich am Dschihad in Syrien beteiligt zu haben. Ebenfalls am 15. Januar durchsucht die Polizei in Pforzheim die Wohnungen zweier Salafisten vom Balkan.<\/p>\n<p>16. Januar: Mehr als 250 Polizeibeamte durchsuchen elf Einrichtungen in Berlin. Dabei verhaften sie f\u00fcnf t\u00fcrkische Islamisten, darunter einen 41-j\u00e4hrigen T\u00fcrken, der als Ismet D. identifiziert wird und sich selbst als &#8222;Emir von Berlin&#8220; bezeichnet.<\/p>\n<p>20. Januar: Mehr als 200 Polizisten durchsuchen 13 Wohnungen, die mit Islamisten in Berlin und Brandenburg in Verbindung stehen sollen.<\/p>\n<p>21. Januar: Lutz Bachmann, der Gr\u00fcnder und Wortf\u00fchrer von Pegida, tritt \u00fcberraschend zur\u00fcck, nachdem deutsche Medien ein Foto von ihm ver\u00f6ffentlicht hatten, das ihn mit einer Frisur und einem Bart im Stile Adolf Hitlers zeigt. Zudem hatte er auf Facebook Asylbewerber als &#8222;M\u00fcll&#8220; und &#8222;Dreck&#8220; bezeichnet. Die Gegner von Pegida werten das Foto, das mindestens zwei Jahre vor dem Aufstieg Pegidas entstand, als Beweis daf\u00fcr, dass die Gruppe von Rassismus getrieben sei. Bachmann beteuert, es habe sich um Satire gehandelt.<\/p>\n<p>21. Januar: Das r\u00f6misch-katholische Bistum M\u00fcnster erteilt Paul Sp\u00e4tling, einem r\u00f6misch-katholischen Pastor, ein Predigtverbot, nachdem er auf einer Pegida-Demo in Duisburg gesprochen hatte. Dort hatte er vor 500 Zuh\u00f6rern gesagt: &#8222;Europa k\u00e4mpft bereits seit 1400 Jahren gegen den Islam. Es ist unm\u00f6glich, dass Frau Merkel gesagt hat, der Islam geh\u00f6re zu Deutschland.&#8220; Stephan Kronenburg, ein Sprecher des Bistums, sagt: &#8222;Er sch\u00fcrt mit seinen Aussagen eine Feindlichkeit gegen den Islam, die wir f\u00fcr gef\u00e4hrlich erachten.&#8220;<\/p>\n<p>25. Januar: Der s\u00e4chsische Ministerpr\u00e4sident Stanislaw Tillich stimmt nicht mit Merkels Aussage \u00fcberein, wonach der Islam zu Deutschland geh\u00f6re. Er sagt: &#8222;Muslime sind in Deutschland willkommen und k\u00f6nnen ihre Religion aus\u00fcben. Das bedeutet aber nicht, dass der Islam zu Sachsen geh\u00f6rt.&#8220; Sachsens Landeshauptstadt Dresden ist das Zentrum der Pegida-Bewegung.<\/p>\n<p>29. Januar: Das K\u00f6lner Karnevalkomitee hat einen geplanten Rosenmontagswagen zum Anschlag auf das franz\u00f6sische Magazin Charlie Hebdo gestoppt. Grund ist die Sorge, dass er eine Gefahr f\u00fcr die Sicherheit darstellen k\u00f6nne. Der Wagen h\u00e4tte beim Rosenmontagszug am 16. Februar Unterst\u00fctzung f\u00fcr Frankreich und Charlie Hebdo ausdr\u00fccken sollen. \u00dcber das Motiv des Wagens war auf Facebook abgestimmt worden. Die Mehrheit hatte f\u00fcr einen Entwurf gestimmt, bei dem ein Jeck einen Buntstift in den Gewehrlauf eines Terroristen steckt.<\/p>\n<p>Was im Januar noch passierte: Die Discounterkette Aldi nahm eine Fl\u00fcssigseife aus dem Sortiment, nachdem es Beschwerden gegeben hatte, dass die Verpackung Muslime beleidigen k\u00f6nne. Aldi sagt, die Verpackung der Fl\u00fcssigseife &#8222;Ombia 1001 Nacht&#8220; \u2013 auf der eine Moschee mit Kuppel und Minarett zu sehen ist, dazu eine Laterne und eine Gebetskette \u2013 solle an eine Szenerie aus dem Nahen Osten erinnern. Muslimische Kunden hatten sich auf der Facebookseite von Aldi beschwert. &#8222;Als ich ihr Produkt Creme-Seife der Marke Ombia in ihrem Sortiment sah, war ich etwas schockiert, da eine Moschee darauf abgebildet war&#8220;, schreibt ein Kunde. &#8222;Die Moschee mit ihrer Kuppel und den Minaretten ist f\u00fcr muslimische Menschen ein Anblick, der f\u00fcr sie W\u00fcrde und Hochachtung bedeutet. Und gerade aus diesem Grund finde ich es nicht angebracht, diese bedeutungsvolle Abbildung auf irgendeinem Gebrauchsprodukt darzustellen.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1095\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-islam-radikale-muslime-weltweit-620x463.jpg\" width=\"620\" height=\"463\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>FEBRUAR 2015<\/strong><br \/>\n8. Februar: Wie Die Welt berichtet, ermittelt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe gegen 83 deutsche Dschihadisten wegen Kriegsverbrechen. Dabei geht es um Gr\u00e4ueltaten, die im Namen des Islamischen Staates begangen wurden.<\/p>\n<p>12. Februar: Die Hamburger Morgenpost (MoPo) enth\u00fcllt, dass hochrangige Politiker der s\u00e4chsischen Landesregierung auf geheimem Weg mehr als 100.000 Euro an Steuergeldern benutzt haben, um eine Gegendemonstration gegen die Pegida-Kundgebung vom 10. Januar zu bezahlen. Der Zweck dieser Veranstaltung, zu der mehr als 35.000 Menschen kamen, war es, Pegida-Unterst\u00fctzer als &#8222;intolerant&#8220; und &#8222;engstirnig&#8220; darzustellen, im Gegensatz zur Mehrheit der Dresdener, die &#8222;kosmopolitisch&#8220; und &#8222;der Toleranz verpflichtet&#8220; sei.<\/p>\n<p>15. Februar: Die Stadt Braunschweig sagt den Karnevalsumzug ab. Grund ist die &#8222;konkrete Drohung eines islamistischen Anschlags&#8220;.<\/p>\n<p>26. Februar: Der Pr\u00e4sident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, warnt j\u00fcdische M\u00e4nner davor, in muslimischen Gegenden von Berlin eine Kippa zu tragen. Das sei &#8222;eine Entwicklung, die ich so vor f\u00fcnf Jahren nicht erwartet habe und die schon ein wenig erschreckend ist&#8220;, so Schuster weiter.<\/p>\n<p><strong>M\u00c4RZ 2015<\/strong><br \/>\n6. M\u00e4rz: Die Polizei in Bremen warnt davor, dass Islamisten einen Anschlag auf den Bremer Dom und eine Synagoge vorbereiten w\u00fcrden. Nach der Durchsuchung einer \u00f6rtlichen Moschee werden zwei Verd\u00e4chtige verhaftet.<\/p>\n<p>7. M\u00e4rz: Scheich Abu Bilal Ismail, ein d\u00e4nischer Imam, der bei einer Predigt in der Berliner Al-Nur-Moschee zur Ermordung von Juden aufgerufen hatte, wird der Volksverhetzung f\u00fcr schuldig befunden und zu einer Geldstrafe von 9.600 Euro verurteilt. Ismail hatte gesagt, Allah m\u00f6ge die &#8222;zionistischen Juden vernichten. Sie sind keine Herausforderung f\u00fcr dich. Z\u00e4hle sie und t\u00f6te sie bis auf den letzten. Verschone keinen von ihnen. O Allah, lasse sie schrecklich leiden.&#8220; Sp\u00e4ter sagte er, seine Worte seien aus dem Zusammenhang gerissen worden.<\/p>\n<p>12. M\u00e4rz: Ein Gericht in Berlin verh\u00e4ngt eine Geldstrafe gegen den Vater und zwei Onkel von Nasser El-Ahmad, eines 18 Jahre alten libanesischen Muslims, die versucht hatten, ihn zur Heirat mit einer Frau zu zwingen, obwohl er offen homosexuell ist. Weil sie sich weigerten, diese Tatsache zu akzeptieren, habe sein Vater gedroht, ihm die Kehle durchzuschneiden, und sein Onkel habe ihn mit Benzin \u00fcbergossen, sagt El-Ahmad. Beobachter werten dies als Beleg daf\u00fcr, dass auch M\u00e4nner Opfer von Zwangsehen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>14. M\u00e4rz: Hooligans, Salafisten, Pegida und linksradikale Gegendemonstranten machen sich auf den Weg nach Wuppertal. Es ist das erste Mal, dass diese Gruppen gleichzeitig Veranstaltungen abhalten. Die Polizei setzt 1.000 Beamte ein, um f\u00fcr Ruhe zu sorgen.<\/p>\n<p>26. M\u00e4rz: Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re verbietet die salafistische Gruppe Tauhid, die, wie er sagt, Dschihadisten f\u00fcr den Kampf in Syrien und dem Irak rekrutiert hat.<\/p>\n<p><strong>APRIL 2015<\/strong><br \/>\n8. April: Nach Angaben des Pr\u00e4sidenten der Bundespolizei, Dieter Romann, haben 2014 mehr als 57.000 Personen versucht, illegal in die Bundesrepublik einzureisen, 75 Prozent mehr als 2013. Zudem nahm die Polizei 27.000 Personen fest, die sich illegal im Land aufhielten, 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Die meisten der illegalen Einwanderer kamen aus Syrien, Eritrea, Serbien, Somalia, dem Kosovo und Afghanistan.<\/p>\n<p>13. April: Der niederl\u00e4ndische Politiker Geert Wilders h\u00e4lt in Dresden eine Rede auf einer Demonstration der als Pegida bekannten Basisbewegung gegen Islamisierung. Wilders sagt: &#8222;Es ist nichts falsch daran, stolze deutsche Patrioten zu sein. Es ist nichts falsch daran, zu wollen, dass Deutschland weiterhin frei und demokratisch bleibt. Es ist nichts falsch daran, unsere j\u00fcdisch-christliche Zivilisation zu verteidigen. Das ist unsere Pflicht.&#8220;<\/p>\n<p>22. April: Die Konrad-Adenauer-Stiftung gibt die Gr\u00fcndung des &#8222;Muslimischen Forums Deutschland&#8220; bekannt. Die Initiative strebt an, die Stimmen liberaler Muslime zu st\u00e4rken, um dem Einfluss konservativer muslimischer Gruppen in Deutschland etwas entgegenzusetzen.<\/p>\n<p>Ebenfalls im April erscheint der zum Dschihadisten gewordene fr\u00fchere Rapper Dennis Cuspert in einem ISIS-Propagandavideo. Dabei rappt er den folgenden Text:<\/p>\n<p>&#8222;An euch Feinde Allahs, wo bleiben eure Truppen, wir k\u00f6nnen euch kaum erwarten, vernichte sie, Allah. Lass uns \u00fcber sie siegen, nimm von unseren Ehren, nimm von unserem Blut fisabilillah [jemand, der f\u00fcr Allah k\u00e4mpft] &#8230; Wir wollen euer Blut. Es schmeckt so wunderbar. &#8230; Die deutschen Schl\u00e4fer warten, die Br\u00fcder operieren, terrorisieren die Kuffar [Ungl\u00e4ubigen].&#8220;<\/p>\n<p><strong>MAI 2015<\/strong><br \/>\n1. Mai: Die Polizei in Oberursel bei Frankfurt sagt ein Profiradrennen mit mehr als 5.000 angemeldeten Teilnehmern ab, da es Grund zur Sorge gibt, dass islamische Terroristen einen Anschlag auf die Veranstaltung geplant haben k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>20. Mai: Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re spricht auf einer Berliner Konferenz mit dem Titel &#8222;J\u00fcdisches Leben in Deutschland \u2013 ist es gef\u00e4hrdet?&#8220; Er sagt, dass die Zahl antisemitischer Hassverbrechen im Jahr 2014 um 25 Prozent gestiegen sei und dass ein gro\u00dfer Teil der Angriffe von muslimischen Einwanderern ver\u00fcbt werde.<\/p>\n<p>23. Mai: Die Bundeswehr gibt bekannt, dass es bald einen Imam f\u00fcr die 1.600 Muslime in Uniform geben werde.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1354\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-islam-taeuschung-taqiyya-620x341.jpg\" width=\"620\" height=\"341\" class=\"alignnone\" \/><\/a><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1354\"><font color=\"#000080\">ISLAM \u2013 Taqiyya \u2013 Die Strategie der T\u00e4uschung \u2013 Unterwerfung statt Frieden \u2013 Teil 1<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>JUNI 2015<\/strong><br \/>\n3. Juni: Mehr als 90 Polizisten werden eingesetzt, um auf einem \u00f6ffentlichen Spielplatz in Berlin-Moabit eine Schl\u00e4gerei zwischen 70 Mitgliedern rivalisierender Einwandererclans aufzul\u00f6sen. Die Auseinandersetzung begann, als sich zwei Frauen \u00fcber einen Mann stritten, und wurde gewaltt\u00e4tig, als immer mehr Familienmitglieder hinzukamen. Zwei Polizeibeamte werden verletzt.<\/p>\n<p>5. Juni: Ein 30 Jahre alter Asylbewerber aus Somalia, der &#8222;Ali S.&#8220; genannt wird, wird in M\u00fcnchen wegen versuchter Vergewaltigung einer 20-j\u00e4hrigen Frau zu vier Jahren und neun Monaten Gef\u00e4ngnis verurteilt. Ali hatte zuvor eine siebenj\u00e4hrige Haftstrafe wegen Vergewaltigung abgesessen und war erst seit f\u00fcnf Monaten wieder auf freiem Fu\u00df, als er wieder zuschlug. Mit dem Ziel, die Identit\u00e4t von Ali S. zu sch\u00fctzen, wird er von einer M\u00fcnchener Zeitung politisch korrekter &#8222;Joseph T.&#8220; genannt.<\/p>\n<p>8. Juni: In Berlin werden mehr als 50 Polizisten eingesetzt, um eine Schl\u00e4gerei zu beenden, die aus einem Streit auf einem Hochzeitsempfang bosnischer Einwanderer entstanden ist. Rasch beteiligt sich \u00fcber ein Dutzend G\u00e4ste daran. Sobald jedoch die Polizei eintrifft, lassen die rivalisierenden Clans voneinander ab und attackieren stattdessen die Beamten. Einer der Hochzeitsg\u00e4ste schl\u00e4gt einem der Polizisten mit einem Stuhl auf den Kopf und verletzt ihn schwer. Andere werfen Flaschen auf die Beamten, spucken sie an und beleidigen sie.<\/p>\n<p>10. Juni: In Berlin-Neuk\u00f6lln wird es der 26-j\u00e4hrigen Muslimin Bet\u00fcl Ulusoy gestattet, als Referendarin im Bezirksamt zu arbeiten. Die kommunalen Beh\u00f6rden hatten zun\u00e4chst erwogen, sie abzulehnen, weil sie darauf besteht, ein muslimisches Kopftuch zu tragen. Nach Berlins Neutralit\u00e4tsgesetz ist es jedem, der f\u00fcr die Stadt arbeitet, verboten, \u00e4u\u00dferlich sichtbare Zeichen der Religiosit\u00e4t zu tragen. F\u00fcr Ulusoy macht man eine Ausnahme \u2013 offenbar, um zu vermeiden, der Islamophobie bezichtigt zu werden.<\/p>\n<p>24. Juni: In einem Interview mit der Rheinischen Post beziffert Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re die Zahl der deutschen Dschihadisten, die in Syrien k\u00e4mpfen, auf etwa 700. &#8222;So gro\u00df war sie bisher noch nie&#8220;, sagt er. Die Zahl der gewaltt\u00e4tigen Islamisten in Deutschland, die bereit sind, &#8222;politisch motivierte Straftaten von erheblicher Bedeutung&#8220; zu ver\u00fcben, liege bei etwa 330. Derzeit liefen mehr als 500 Ermittlungsverfahren gegen 800 Beschuldigte aus dem islamistischen Spektrum.<\/p>\n<p>26. Juni: Die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums in der bayerischen Stadt Pocking warnt Eltern davor, ihre T\u00f6chter freiz\u00fcgige Kleidung tragen zu lassen, um &#8222;Missverst\u00e4ndnisse&#8220; unter den 200 in Notunterk\u00fcnften in der N\u00e4he der Schule untergebrachten muslimischen Fl\u00fcchtlingen zu vermeiden. In einem Brief an die Eltern hei\u00dft es:<\/p>\n<p>&#8222;Die syrischen Fl\u00fcchtlinge sind mehrheitlich Muslime und sprechen Arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur gepr\u00e4gt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zur\u00fcckhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Minir\u00f6cke k\u00f6nnten zu Missverst\u00e4ndnissen f\u00fchren.&#8220;<\/p>\n<p>29. Juni: In Duisburg greift eine Rotte libanesischer Immigranten zwei Polizeibeamte an, die versucht hatten, zwei M\u00e4nner festzunehmen, die auf dem B\u00fcrgersteig Cannabis geraucht hatten. Innerhalb von Minuten werden die zwei Polizisten von mehr als 100 M\u00e4nnern umringt, die versuchen, die Festnahmen zu verhindern. Zehn Streifenwagen und Dutzende Polizisten zur Verst\u00e4rkung sind n\u00f6tig, um die Beamten zu retten.<\/p>\n<p>Ebenfalls im Juni entbrennt eine Debatte dar\u00fcber, ob muslimische Sch\u00fcler von dem verpflichtenden Besuch eines ehemaligen Konzentrationslagers im Rahmen der Holocausterziehung befreit werden sollten. Der Streit kreist um einen Vorschlag, wonach alle Sch\u00fcler der weiterf\u00fchrenden Schulen Bayerns als Teil des Curriculums eine Holocaustgedenkst\u00e4tte besuchen sollen. Die regierende CSU ist dagegen: Sie sagt, &#8222;viele Kinder aus muslimischen Familien &#8230; haben keinen Zugang zu unserer Vergangenheit &#8230; und brauchen noch lange, bis sie sich mit unserer Vergangenheit identifizieren k\u00f6nnen. Wir m\u00fcssen dieses Thema gerade bei diesen Kindern behutsam angehen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>JULI 2015<\/strong><br \/>\n17. Juli: Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Rundfunks \u00fcbertr\u00e4gt der Bayerische Rundfunk muslimische Gebete. Anlass sind der Beginn des Feiertags Eid el-Fitr und das Ende des Fastenmonats Ramadan.<\/p>\n<p>20. Juli: In Frankfurt nimmt das erste schariakonforme Geldinstitut, die t\u00fcrkische Kuveyt Turk Bank, das Gesch\u00e4ft auf. Deren Direktor, Kemal Ozan, sagt: &#8222;Unsere Marktforschung hat ergeben, dass 21 Prozent der Muslime in diesem Land gern eine islamische Bank als ihre Hausbank h\u00e4tten.&#8220;<\/p>\n<p>24. Juli: In Gelsenkirchen werden zwei Polizisten von einer Horde libanesischer Immigranten angegriffen, nachdem sie versucht hatten, ein Auto anzuhalten, das eine rote Ampel \u00fcberfahren hatte. Der Fahrer steigt aus und versucht, zu Fu\u00df zu fliehen. Als die Polizisten ihn einholen, tauchen wie aus dem Nichts pl\u00f6tzlich 50 Personen auf, um die Verhaftung des Verd\u00e4chtigen zu verhindern. Ein 15-J\u00e4hriger greift einen der Beamten von hinten an und stranguliert ihn, bis er bewusstlos wird. Ein massives Aufgebot an Polizeikr\u00e4ften unter Einsatz von Pfefferspray ist notwendig, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.<\/p>\n<p>25. Juli: Ein vertraulicher Polizeibericht, der der &#8222;Rheinischen Post&#8220; zugespielt wurde, enth\u00fcllt, dass 2014 eine Rekordzahl von 38.000 Asylbewerbern beschuldigt wurde, in Deutschland eine Straftat begangen zu haben. Analysten gehen davon aus, dass diese Zahl \u2013 die 100 Straftaten pro Tag entspricht \u2013 nur einen Bruchteil der Wirklichkeit abbildet, da viele Verbrechen gar nicht zur Anzeige gebracht werden.<\/p>\n<p>25. Juli: Das Nachrichtenmagazin Der Spiegel berichtet, dass die immer weiter eskalierende Gewaltkriminalit\u00e4t, die von Einwanderern aus dem Balkan und dem Nahen Osten ver\u00fcbt wird, Teile von Duisburg in &#8222;rechtsfreie R\u00e4ume&#8220; verwandelt habe. Laut einem bekannt gewordenen internen Polizeibericht sind diese de facto &#8222;No-Go-Zonen&#8220; f\u00fcr die Polizei.<\/p>\n<p>25. Juli: In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus warnt der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen, Arnold Plickert, vor dem Entstehen von No-Go-Zonen in den St\u00e4dten K\u00f6ln, Dortmund, Duisburg und Essen. &#8222;Dort k\u00e4mpfen mehrere rivalisierende Rockergruppen sowie libanesische, t\u00fcrkische, rum\u00e4nische und bulgarische Sippen um die Vorherrschaft auf der Stra\u00dfe&#8220;, sagt er. &#8222;Die definieren f\u00fcr sich: Hier hat die Polizei nichts mehr zu sagen.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1368\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-islam-taeuschung-taqiyya-teil2-koran-bibel-620x341.jpg\" width=\"620\" height=\"341\" class=\"alignnone\" \/><\/a><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1368\"><font color=\"#000080\">Islam \u2013 Taqiyya (arabisch T\u00e4uschung) Teil 2 \u2013 konkret \u2013 Koran &#038; Bibel<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>AUGUST 2015<\/strong><br \/>\n3. August: Ein vertrauliches Dokument, dass Bild zugespielt wurde, enth\u00fcllt, dass der Hamburger Verkehrsverbund (HVV), seine Fahrscheinkontrolleure angewiesen hat, &#8222;ein Auge zuzudr\u00fccken&#8220;, wann immer sie in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln Migranten ohne Fahrschein antreffen. Dieser Schritt solle den HVV vor &#8222;schlechter Presse&#8220; bewahren.<\/p>\n<p>6. August: Die Polizei gibt bekannt, dass ein 13-j\u00e4hriges muslimisches M\u00e4dchen von einem anderen Asylsuchenden in einem Fl\u00fcchtlingsheim in Detmold vergewaltigt wurde. Das M\u00e4dchen und seine Mutter waren aus ihrer Heimat geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen. Wie sich herausstellt, kommt der Vergewaltiger des M\u00e4dchens aus demselben Land.<\/p>\n<p>18. August: Ein B\u00fcndnis von vier Sozialverb\u00e4nden und Frauenrechtsorganisationen sendet einen zwei Seiten langen Brief an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag, in dem sie angesichts der sich immer weiter verschlimmernden Lage von Frauen und Kindern in Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnften Alarm schlagen. In dem Brief hei\u00dft es:<\/p>\n<p>&#8222;Die Unterbringung in Gro\u00dfzelten, nicht geschlechtergetrennte sanit\u00e4re Einrichtungen, nicht abschlie\u00dfbare R\u00e4ume, fehlende R\u00fcckzugsr\u00e4ume f\u00fcr Frauen und M\u00e4dchen \u2013 um nur einige r\u00e4umliche Faktoren zu nennen \u2013 vergr\u00f6\u00dfern die Schutzlosigkeit von Frauen und Kindern innerhalb der HEAE. Diese Situation spielt denjenigen M\u00e4nnern in die H\u00e4nde, die Frauen ohnehin eine untergeordnete Rolle zuweisen und allein reisende Frauen als ,Freiwild&#8216; behandeln.&#8220; <\/p>\n<p><strong>&#8222;Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle \u00dcbergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelf\u00e4lle handelt.&#8220;<\/strong> &#8222;Frauen berichten, dass sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexuellen \u00dcbergriffen ausgesetzt sind. So schlafen viele Frauen in ihrer Stra\u00dfenkleidung. Frauen berichten regelm\u00e4\u00dfig, dass sie nachts nicht zur Toilette gehen, weil es auf den Wegen dorthin und in den sanit\u00e4ren Einrichtungen zu \u00dcberf\u00e4llen und Vergewaltigungen gekommen ist. Selbst am Tag ist der Gang durch das Camp bereits f\u00fcr viele Frauen eine angstbesetzte Situation.&#8220;<\/p>\n<p>19. August: Mindestens 20 syrische Migranten, die in einer \u00fcberf\u00fcllten Fl\u00fcchtlingsunterkunft in Suhl untergebracht sind, versuchen, einen afghanischen Mitbewohner zu lynchen, nachdem dieser Seiten aus einem Koran gerissen und in die Toilette geworfen hatte. Mehr als 100 Polizisten m\u00fcssen eingreifen. Bei ihrem Eintreffen werden sie mit Steinen und Betonbl\u00f6cken angegriffen. In dem Handgemenge werden 17 Personen \u2013 elf Fl\u00fcchtlinge und sechs Polizeibeamte \u2013 verletzt. Der th\u00fcringische Ministerpr\u00e4sident Bodo Ramelow sagt, um solche Gewalt in Zukunft zu vermeiden, m\u00fcssten Muslime unterschiedlicher Nationalit\u00e4ten voneinander getrennt werden.<\/p>\n<p>21. August: Deutschland setzt das sogenannte Dubliner Abkommen \u2013 einen Vertrag, der von Menschen, die Zuflucht in der EU suchen, verlangt, dies in dem ersten europ\u00e4ischen Land zu tun, das sie erreichen \u2013 f\u00fcr Asylsuchende aus Syrien au\u00dfer Kraft. Das bedeutet, dass Syrern, die nach Deutschland kommen, erlaubt wird, solange zu bleiben, bis ihr Antrag bearbeitet ist. Kritiker sagen, dies werde noch mehr Migranten Anreiz geben, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen.<\/p>\n<p>27. August: Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, sch\u00e4tzt, dass mindestens 80 Prozent der nach Deutschland kommenden Migranten und Fl\u00fcchtlinge Muslime sind.<\/p>\n<p>30. August: Der Soziologe Hans Georg Soeffner warnt davor, dass Deutschland religi\u00f6se Konflikte importiere:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1658\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/grafik-wp-gruene-viele-auslaender-deutschland-um-wahlstimmen-zu-bekommen-620x236.jpg\" width=\"620\" height=\"236\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>&#8222;Mit den Fl\u00fcchtlingen kommen ja auch die politischen und religi\u00f6sen Konflikte ihrer Herkunftsl\u00e4nder nach Deutschland \u2013 die Konflikte zwischen Sunniten und Schiiten etwa, oder die zwischen liberalen Muslimen und Salafisten. Wir kennen ja bereits die Konflikte zwischen T\u00fcrken und Kurden sowie Alewiten und dem Rest der Muslime. Grunds\u00e4tzlich sind wir also mit derartigen Konflikten vertraut. Aber angesichts der nun zu erwartenden Zahlen von Zuwanderern werden diese sich noch einmal steigern. Und darum m\u00fcssen wir sehr schnell damit beginnen, die deutschen Wertvorstellungen \u2013 sprich: die Verfassung \u2013 zu vermitteln. Denn nur dann wissen die Zuwanderer, welche Regeln hier gelten.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Im August \u00fcbertrifft die Zahl der ins Land kommenden Asylbewerber zum ersten Mal die Marke von 100.000 in einem einzigen Monat. Eine Rekordzahl von 104.460 Asylbewerbern kommt in diesem Monat an, so dass die Zahl f\u00fcr die ersten acht Monate des Jahres 2015 auf 413.535 klettert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1448\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-sabatina-james-islam-unter-der-lupe-video-620x349.jpg\" width=\"620\" height=\"349\" class=\"alignnone\" \/><\/a><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1448\"><font color=\"#000080\">Frontalangriff auf den Islam durch eine Frau! Haben M\u00e4nner dazu keinen Mut? \u2013 Scharia in Deutschland<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>SEPTEMBER 2015<\/strong><br \/>\n3. September: In einem Interview mit der Zeit sagt Bundesinnenminister Thomas de Maizi\u00e8re, die Integration der muslimischen Migranten aus der arabischen Welt werde noch schwieriger sein als die der t\u00fcrkischen Muslime; mindestens 20 Prozent der in Deutschland ankommenden Migranten seien Analphabeten.<\/p>\n<p>7. September: Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, glaubt, dass die muslimische Massenmigration das Wesen des Islam in Deutschland ver\u00e4ndern werde. Bislang sei dieser vor allem t\u00fcrkischer Pr\u00e4gung gewesen, in Zukunft werde er viel arabischer.<\/p>\n<p>8. September: Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, bietet Saudi-Arabien an, f\u00fcr die Asylbewerber in Deutschland 200 neue Moscheen zu finanzieren.<\/p>\n<p>17. September: In einem Interview mit der Rheinischen Post sagt Hans-Georg Maa\u00dfen, der Pr\u00e4sident des Bundesamtes f\u00fcr Verfassungsschutz, auf der Suche nach neuen Rekruten unter den Asylbewerbern tarnten sich deutsche Salafisten als Helfer und lockten mit Kleidung und Geldgeschenken. Andere b\u00f6ten \u00dcbersetzungsdienste an und l\u00fcden die Migranten zum Tee zu sich nach Hause ein. Wieder andere verteilten Flugbl\u00e4tter mit Informationen \u00fcber \u00f6rtliche salafistische Moscheen. Maa\u00dfen sagt:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Viele der Asylsuchenden haben einen sunnitischen Religionshintergrund. In Deutschland gibt es eine salafistische Szene, die dies als N\u00e4hrboden sieht. Wir beobachten, dass Salafisten als Wohlt\u00e4ter und Helfer auftreten, gezielt den Kontakt suchen, in einschl\u00e4gige Moscheen einladen, um Fl\u00fcchtlinge f\u00fcr ihre Sache zu rekrutieren.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>19. September: In Bielefeld unterwandern Salafisten Fl\u00fcchtlingszentren, indem sie den Migranten Spielzeug, Obst und Gem\u00fcse bringen.<\/p>\n<p>23. September: Der Senat bringt eine dreiste Gesetzesvorlage in die B\u00fcrgerschaft ein, die es der Stadt erlauben soll, leer stehende Gewerbefl\u00e4chen (B\u00fcrogeb\u00e4ude und Grundst\u00fccke) zu beschlagnahmen, um sie zur Unterbringung von Migranten zu nutzen.<\/p>\n<p>25. September: Die beiden in Darmstadt lebenden pakistanischen Migranten Asadullah und Shazia Khan werden angeklagt, einen &#8222;Ehrenmord&#8220; an ihrer 19 Jahre alten Tochter Lareeb ver\u00fcbt zu haben. Asadullah gesteht, seine Tochter mit blo\u00dfen H\u00e4nden erw\u00fcrgt zu haben, da er nicht billigte, dass sie einen Freund hatte.<\/p>\n<p>28. September: Mehr als 70 Asylbewerber treten in einen Hungerstreik, um auf diese Weise Druck auf die Beh\u00f6rden auszu\u00fcben, sie mit besseren Unterk\u00fcnften zu versorgen. &#8222;Wir sind im Hungerstreik&#8220;, sagt der syrische Fl\u00fcchtling Awad Arbaakeat. &#8222;Die Stadt hat uns belogen. Wir waren geschockt, als wir hier ankamen.&#8220; Sie seien w\u00fctend, dass sie in einer gro\u00dfen Lagerhalle schlafen m\u00fcssten, statt ihre eigenen Wohnungen zu bekommen, so die Migranten. Doch in Hamburg gebe es keine freien Wohnungen, sagen Vertreter der Stadt.<\/p>\n<p><strong>Ebenfalls im September wird bekannt, dass Hunderte von muslimischen Fl\u00fcchtlingen zum Christentum konvertieren, offenbar in der Absicht, so die Chancen auf Bewilligung ihrer Asylantr\u00e4ge zu erh\u00f6hen. Im Islam machen sich Muslime, die zum Christentum \u00fcbertreten, der Apostasie schuldig, ein Verbrechen, das mit dem Tod bestraft wird. Die &#8222;Konvertiten&#8220; glauben offenbar, dass deutsche Beamte ihnen den Aufenthalt erlauben, wenn sie sie davon \u00fcberzeugen k\u00f6nnen, dass sie get\u00f6tet werden, wenn sie in ihre Heimatl\u00e4nder zur\u00fcckgeschickt werden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>OKTOBER 2015<\/strong><br \/>\n1. Oktober: In Bad Kreuznach hatte eine Familie von syrischen Asylbewerbern einen Termin mit einer Maklerfirma zur Besichtigung einer Vier-Zimmer-Wohnung. Dann aber weigerte sie sich, das Haus zu betreten, da die Maklerin, Aline Kern, eine Frau ist. Aline Kern sagt:<\/p>\n<p>&#8222;Dann teilte mir derjenige, der ein bisschen Deutsch konnte, mit, dass kein Interesse an einer Besichtigung bestehe, weil ich eine Frau und blond sei und weil ich den M\u00e4nnern in die Augen geschaut h\u00e4tte. Das geh\u00f6re sich nicht. Meine Firma solle einen Mann vorbeischicken. Mich hat das ziemlich mitgenommen, ich war richtig geknickt. Man m\u00f6chte helfen und wird dann im eigenen Land als unerw\u00fcnscht weggeschickt.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1461\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-deutschland-im-blaulicht-314x499.jpg\" width=\"314\" height=\"499\" class=\"alignright\" \/><\/a>2. Oktober: Die Polizistin Tania Kambouri hat in einem zum Bestseller avancierten neuen Buch beschrieben, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch den Zuzug von Migranten, die keinen Respekt vor dem Gesetz haben, verschlechtert hat. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagt sie:<\/p>\n<p>&#8222;Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Stra\u00dfe bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Pr\u00e4senzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die K\u00f6rpersprache, das sind Beleidigungen wie &#8218;Schei\u00df Bulle&#8216; beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich w\u00fcnsche mir, dass die Probleme, die wir tats\u00e4chlich auf der Stra\u00dfe haben, klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls m\u00fcssen die Gesetze versch\u00e4rft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straft\u00e4ter immer weiter die Akte auff\u00fcllen, uns k\u00f6rperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bew\u00e4hrung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert.&#8220;<\/p>\n<p><strong>&#8222;Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegen\u00fcber der Polizei. &#8230; Wir verlieren immer mehr die Hoheit auf der Stra\u00dfe.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>5. Oktober: Die ARD wehrt sich gegen Behauptungen, eine Fotomontage von Kanzlerin Angela Merkel mit einer islamischen Kopfbedeckung sei &#8222;antiislamische Propaganda&#8220;. Das Bild wurde im Hintergrund einer Sendung von &#8222;Bericht aus Berlin&#8220; gezeigt, in der es um Fl\u00fcchtlingsquoten ging. Dazu sagte Moderator Rainald Becker:<\/p>\n<p>&#8222;Schaffen wir das wirklich oder sind wir \u00fcberfordert? &#8230; Und wenn wir es schaffen, was geschieht mit unseren Werten? Wie ver\u00e4ndert sich das Leben? Wie reagieren wir, wenn Fl\u00fcchtlinge Probleme haben mit der Gleichstellung, mit Frauenrechten mit Presse- und Meinungsfreiheit?&#8220;<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter teilt die ARD mit: &#8222;Wir bedauern sehr, dass einige mit unserer Darstellung der Bundeskanzlerin nicht einverstanden waren oder sie gar missverstanden haben.&#8220;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-islamisierung-deutschland-2015-foto-merkel-kopftuch-620x309.jpg\" width=\"620\" height=\"309\" class=\"alignnone\" \/> <\/p>\n<p>Links: Einige der Hunderttausenden von Migranten, die 2015 in M\u00fcnchen ankamen. Rechts: Die ARD wehrt sich gegen den Vorwurf, &#8222;antiislamische Propaganda&#8220; betrieben zu haben, nachdem sie eine Fotomontage von Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer islamischen Kopfbedeckung gezeigt hatte.<\/p>\n<p>14. Oktober: In Osnabr\u00fcck klagt ein Asylbewerber aus Somalia erfolgreich gegen das Bundesamt f\u00fcr Migration und Fl\u00fcchtlinge (BAMF), da die Bearbeitung seines Antrags zu lange dauere. Ein Richter verurteilt das BAMF dazu, innerhalb von drei Monaten eine Entscheidung \u00fcber seinen Antrag zu f\u00e4llen; anderenfalls m\u00fcsse es ihn finanziell entsch\u00e4digen<\/p>\n<p>14. Oktober: Sumte, ein winziges nieders\u00e4chsisches Dorf mit hundert Einwohnern, wird von der Landesregierung verpflichtet, tausend Asylbewerber aufzunehmen.<\/p>\n<p>14. Oktober: Der Pr\u00e4sident des Bayerischen Gemeindetages, Uwe Brandl, warnt, dass Deutschland im Begriff sei, im Jahr 2020 20 Millionen Muslime zu beherbergen. 2014 betrug die Gesamtbev\u00f6lkerung Deutschlands 81,1 Millionen. Auf die Zahl von 20 Millionen kommt Brandl, indem er die Familienzusammenf\u00fchrung mit einrechnet; dabei geht er davon aus, dass jede Person, deren Asylantrag stattgegeben wird, in der Folge durchschnittlich vier weitere Familienmitglieder nach Deutschland bringen wird.<\/p>\n<p>15. Oktober: Wie die Hamburger Beh\u00f6rden mitteilen, kamen in den ersten neun Monaten des Jahres 35.021 Migranten in der Stadt an. Im selben Zeitraum musste die Hamburger Polizei \u00fcber tausendmal zu den Fl\u00fcchtlingseinrichtungen der Stadt ausr\u00fccken: 81-mal, um Massenschl\u00e4gereien aufzul\u00f6sen, 93-mal, um F\u00e4lle von K\u00f6rperverletzung und sexuellen \u00dcbergriffen zu untersuchen, 28-mal, um Migranten daran zu hindern, Selbstmord zu ver\u00fcben.<\/p>\n<p>20. Oktober: Acht Islamisten stehen in K\u00f6ln vor Gericht. Sie sind angeklagt, im Raum Siegen 19.000 Euro aus Kollektedosen in Kirchen und Schulen gestohlen und das Geld dann zum Islamischen Staat geschickt zu haben.<\/p>\n<p>21. Oktober: \u00dcber 200 B\u00fcrgermeister aus Nordrhein-Westfalen unterschreiben einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem sie warnen, dass ihre Gemeinden nicht dazu in der Lage seien, weitere Migranten aufzunehmen.<\/p>\n<p>25. Oktober: Der Inhalt eines nach au\u00dfen gedrungenen Regierungsdokuments, das Die Welt in Ausz\u00fcgen ver\u00f6ffentlicht, zeigt, dass die h\u00f6chsten Kreise des deutschen Geheimdienst- und Sicherheitsapparats alarmiert sind \u00fcber die Konsequenzen der von Bundeskanzlerin Merkel verfolgten Einwanderungspolitik der offenen T\u00fcr.<\/p>\n<p><strong>In dem Schreiben wird davor gewarnt, dass &#8222;eine Integration Hunderttausender illegaler Einwanderer in Deutschland&#8220; &#8222;angesichts der Zahl und der bereits bestehenden Parallelgesellschaften gar nicht m\u00f6glich&#8220; sei. Weiter hei\u00dft es:<\/p>\n<p>&#8222;Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer V\u00f6lker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverst\u00e4ndnis. &#8230; Die deutschen Sicherheitsbeh\u00f6rden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bev\u00f6lkerung zu l\u00f6sen.&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Ebenfalls im Oktober zieht die Evangelische Kirche im Rheinland Kritik anderer Christen auf sich, als sie davon abr\u00e4t zu versuchen, muslimische Migranten zu missionieren. In einem Positionspapier argumentiert die Kirche, der Abschnitt im 28. Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums, der als der Missionsbefehl bekannt ist \u2013 &#8222;Darum gehet hin und lehret alle V\u00f6lker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe&#8220; \u2013, bedeute nicht, dass Christen versuchen sollten, andere zu bekehren. In dem Papier hei\u00dft es: &#8222;Eine strategische Islammission oder eine Begegnung von Muslimen in Konversionsabsicht bedroht den innergesellschaftlichen Frieden und widersprecht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist deshalb entschieden abzulehnen.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=3315\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-wp-video-botschaft-gottes-fluechtlingskrise-620x352.jpg\" width=\"620\" height=\"352\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>NOVEMBER 2015<\/strong><br \/>\n6. November: Das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, dass die monatlichen Verk\u00e4ufe von Pfefferspray gegen\u00fcber dem Vorjahreszeitraum um 600 Prozent gestiegen sind, seit die Migrationskrise im August eskaliert ist. In vielen Teilen des Landes sei dieser Artikel v\u00f6llig ausverkauft und neue Best\u00e4nde w\u00fcrden nicht vor 2016 verf\u00fcgbar sein. &#8222;Als Grund geben Hersteller und H\u00e4ndler an, der enorme Zuzug von Fl\u00fcchtlingen in den vergangenen Wochen verunsichere offenbar viele Menschen&#8220;, hei\u00dft es in dem Bericht.<\/p>\n<p>7. November: J\u00fcrgen Mannke, Vorsitzender des Philologenverbandes Sachsen-Anhalt, (PhVSA), ist zum R\u00fccktritt gezwungen, nachdem er minderj\u00e4hrigen Sch\u00fclerinnen geraten hatte, &#8222;sich nicht auf ein oberfl\u00e4chliches sexuelles Abenteuer&#8220; mit muslimischen Asylbewerbern einzulassen. In der Vierteljahreszeitschrift des Verbands schrieb Mannke:<\/p>\n<p><strong>&#8222;Eine Immigranteninvasion \u00fcberschwappt Deutschland, die viele B\u00fcrger mit sehr gemischten Gef\u00fchlen sehen. Ohne Zweifel ist es unsere humane Pflicht, Menschen, die in existentielle Not durch Krieg und politische Verfolgung geraten sind, zu helfen. Aber es ist ungemein schwer, diese von den Leuten zu unterscheiden, die aus rein wirtschaftlichen oder gar kriminellen Motiven in unser Land kommen.&#8220; [&#8230;]<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Schon jetzt h\u00f6rt man aus vielen Orten in Gespr\u00e4chen mit Bekannten, das es zu sexuellen Bel\u00e4stigungen im t\u00e4glichen Leben, vor allem in \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln und Superm\u00e4rkten, kommt. Auch als verantwortungsbewusste P\u00e4dagogen stellen wir uns die Frage: Wie k\u00f6nnen wir unsere jungen M\u00e4dchen im Alter ab 12 Jahren so aufkl\u00e4ren, dass sie sich nicht auf ein oberfl\u00e4chliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen M\u00e4nnern einlassen?&#8220;<\/p>\n<p>10. November: Gabriel Felbermayr, Leiter des M\u00fcnchener Ifo-Zentrums f\u00fcr Au\u00dfenwirtschaft, sch\u00e4tzt, dass die Migrantenkrise die deutschen Steuerzahler allein im Jahr 2015 21,1 Milliarden Euro kosten wird. &#8222;Das schlie\u00dft Unterbringung, Ern\u00e4hrung, Kitas, Schulen, Deutschkurse, Ausbildung und Verwaltung ein&#8220;, sagt er gegen\u00fcber dem &#8222;Spiegel&#8220;.<\/p>\n<p>12. November: Bei einem Treffen der SPD in Berlin schl\u00e4gt der SPD-Vorsitzende und Vizekanzler Sigmar Gabriel vor, Deutschland solle \u00fcber eine Luftbr\u00fccke &#8222;ein gro\u00dfes Kontingent&#8220; von Migranten nach Deutschland bringen, um zu verhindern, dass Schlepper von der Migrantenkrise profitieren. Es gehe &#8222;im Kern nicht um die Zahl der Menschen, die nach Deutschland kommen, sondern um die Geschwindigkeit, in der sie kommen&#8220;.<\/p>\n<p>13. November: Wie der Nachrichtensender N24 berichtet, sind bis zu 50 Prozent der in Deutschland angekommenen Asylbewerber untergetaucht, ihr Aufenthaltsort ist den deutschen Beh\u00f6rden unbekannt. Darunter sind mutma\u00dflich viele Wirtschaftsmigranten und andere, die der Abschiebung entgehen wollen, wenn ihre Asylantr\u00e4ge abgelehnt werden.<\/p>\n<p>13. November: In einem Interview mit dem ZDF erh\u00f6ht Bundeskanzlerin Angela Merkel den Einsatz bei der Wette auf die Richtigkeit ihrer Asylpolitik der offenen T\u00fcr: &#8222;Die Bundeskanzlerin hat die Lage im Griff. Ich habe meine Vorstellung, und f\u00fcr die werde ich k\u00e4mpfen.&#8220;<\/p>\n<p>17. November: 90 Minuten vor dem geplanten Anpfiff sagen die Beh\u00f6rden ein Fu\u00dfballfreundschaftsspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden ab, nachdem die Polizei eine &#8222;glaubhafte&#8220; Bombendrohung erhalten hat. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte geplant, dem Spiel beizuwohnen, als Solidarit\u00e4tsbekundung f\u00fcr die Opfer der dschihadistischen Anschl\u00e4ge von Paris, bei denen 130 Menschen get\u00f6tet und \u00fcber 350 schwer verletzt wurden.<\/p>\n<p>20. November: Die CSU fordert ein Burkaverbot an \u00f6ffentlichen Orten.<\/p>\n<p>22. November: Der Chef des Bundeskriminalamts (BKA), Holger M\u00fcnch, gibt zu, dass die deutschen Geheimdienste nicht \u00fcber die Personalressourcen verf\u00fcgen, um alle gef\u00e4hrlichen Islamisten im Land zu \u00fcberwachen: &#8222;Angesichts der Zahl der Gef\u00e4hrder m\u00fcssen wir priorisieren.&#8220;<\/p>\n<p>23. November: In einem Interview mit der Welt sagt Ahmad Mansour, ein israelisch-arabischer Islamexperte, der seit \u00fcber einem Jahrzehnt in Deutschland lebt, die Bundesregierung tue bei weitem nicht genug zur Bek\u00e4mpfung des Islamismus. Mansour \u2013 der selbst \u00fcber zehn Jahre lang Mitglied der Muslimbruderschaft war, bevor er sich Ende der Neunziger Jahre vom Islamismus abwandte \u2013 sagt, es gebe &#8222;hierzulande unfassbar viele Jugendliche, die Verschw\u00f6rungstheorien anh\u00e4ngen, antisemitische Gedanken hegen und nicht demokratisch denken&#8220;. Die islamische Religion sei f\u00fcr diese Jugendlichen &#8222;das einzige identit\u00e4tsstiftende Merkmal&#8220;.<\/p>\n<p>Der Bundesregierung bescheinigt er eine &#8222;gewisse Planlosigkeit&#8220; im Umgang mit dem Problem. Eine gro\u00dfe Mitschuld h\u00e4tten auch &#8222;hochproblematische&#8220; Islamlehrer, die die Jugendlichen radikalisierten. Auf die Frage, warum es in Deutschland bislang nicht zu einem gro\u00dfen dschihadistischen Anschlag gekommen ist, antwortet Mansour: &#8222;Deutschland hat bislang Gl\u00fcck gehabt.&#8220;<\/p>\n<p>29. November: Hunderte von Migranten aus Afghanistan, dem Irak und Syrien, die in einer \u00fcberf\u00fcllten Asylunterkunft auf dem fr\u00fcheren Flughafen Berlin-Tempelhof untergebracht sind, pr\u00fcgeln sich bei der Essensausgabe. Mehr als 150 Polizisten werden eingesetzt, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Weitere Massenschl\u00e4gereien gibt es in den Bezirken Kreuzberg und Spandau.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1474\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/foto-wp-liberale-schuetzen-islam-textfoto-620x413.jpg\" width=\"620\" height=\"413\" class=\"alignnone\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>DEZEMBER 2015<\/strong><br \/>\n1. Dezember: In Schleswig-Holstein verteilen Salafisten Literatur mit der Botschaft: &#8222;Komm zu uns. Ich zeige Dir das Paradies.&#8220;<\/p>\n<p>1. Dezember: In Frankfurt schicken die Beh\u00f6rden Teams aus Polizisten, Dolmetschern und Sozialarbeitern in Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnfte, um die Asylbewerber vor den Gefahren des islamischen Radikalismus zu warnen. Gleichzeitig sollen sie die Migranten \u00fcber das deutsche Rechtssystem, Religionsfreiheit und die Gleichberechtigung von M\u00e4nnern und Frauen unterrichten.<\/p>\n<p>3. Dezember: In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel sagt Verfassungsschutzpr\u00e4sident Hans-Georg Maa\u00dfen, die Zahl der Salafisten in Deutschland sei auf nunmehr 7.900 geklettert, gegen\u00fcber 7.000 im Vorjahr (2013: 5.500; 2012: 4.500; 2011: 3.800). Obwohl Salafisten nur einen kleinen Teil der sch\u00e4tzungsweise sechs Millionen in Deutschland lebenden Muslime ausmachen, sind sie eine Bedrohung: Am meisten angezogen von der Saladi-Ideologie f\u00fchlten sich leicht zu beeindruckende junge Muslime, die dazu bereit seien, von jetzt auf gleich Terroranschl\u00e4ge im Namen des Islam durchzuf\u00fchren, sagen Geheimdienstmitarbeiter.<\/p>\n<p>3. Dezember: Laut einer vom Stern ver\u00f6ffentlichten Umfrage glauben 61 Prozent der Deutschen, dass Dschihadisten in naher Zukunft in Deutschland einen Anschlag ver\u00fcben werden. 58 Prozent sprechen sich daf\u00fcr aus, dass Deutschland den Islamischen Staat angreifen solle \u2013 obwohl 63 Prozent glauben, dass dies zu Rache in Form von Terroranschl\u00e4gen in Deutschland f\u00fchren k\u00f6nnte. Dass die Bundesregierung mehr tun m\u00fcsse, um Terrorismus in Deutschland zu verhindern, meinen fast 75 Prozent der Befragten.<\/p>\n<p>7. Dezember: Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sind allein im November 206.101 Migranten nach Deutschland gekommen.<\/p>\n<p>8. Dezember: Bayerns Sozialministerin Emilia M\u00fcller sagt, die Zahl der 2015 nach Deutschland kommenden Migranten habe die Marke von einer Million \u00fcberschritten. &#8222;Wir brauchen nun dringender denn je eine Obergrenze f\u00fcr die Aufnahme von Fl\u00fcchtlingen, denn Deutschland kann diese Zug\u00e4nge dauerhaft nicht l\u00e4nger schultern&#8220;, so M\u00fcller weiter.<\/p>\n<p>10. Dezember: Ein Gericht in Wuppertal urteilt, dass Islamisten, die als &#8222;Schariapolizei&#8220; die Stra\u00dfen der Stadt patrouilliert haben, nicht gegen das Gesetz versto\u00dfen h\u00e4tten und darum nicht strafrechtlich zu verfolgen seien. Neun M\u00e4nner waren im September 2014 verhaftet worden. Sie trugen orangefarbene Westen mit der Aufschrift &#8222;Sharia Police&#8220; und forderten Passanten auf, keine Bars, Spielhallen oder Diskotheken zu besuchen. Zudem f\u00fchrten sie gelbe Verbotshinweise mit sich, auf denen auf Englisch der Anspruch auf eine &#8222;Shariah Controlled Zone&#8220; (Scharia-kontrollierte Zone) erhoben wurde, in der Alkohol, Gl\u00fccksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution verboten seien. Das Gericht befindet, die M\u00e4nner h\u00e4tten nicht gegen Uniformen oder \u00f6ffentliche Versammlungen betreffende Gesetze versto\u00dfen. Die Staatsanwaltschaft k\u00fcndigt Berufung an.<\/p>\n<p>17. Dezember: Die Stuttgarter Polizei durchsucht und schlie\u00dft die R\u00e4umlichkeiten und die Moschee einer muslimischen Vereinigung. Dieser wird vorgeworfen, f\u00fcr den Islamischen Staat Spenden gesammelt und K\u00e4mpfer rekrutiert zu haben. Das Islamische Bildungs- und Kulturzentrum Mesdschid Sahabe sei h\u00e4ufig von salafistischen Predigern und islamistischen Fundamentalisten vom Westbalkan besucht worden, sagt Baden-W\u00fcrttembergs Innenminister Reinhold Gall.<\/p>\n<p>21. Dezember: Die Welt zitiert Polizeiquellen, die enth\u00fcllen, dass nur zehn Prozent der eine Million Migranten, die 2015 nach Deutschland gekommen sind, von der Polizei kontrolliert wurden.<\/p>\n<p>28. Dezember: Die Bezirksregierung Arnsberg verbietet Silvesterfeuerwerk vor Fl\u00fcchtlingsunterk\u00fcnften. &#8222;Wer aus einem Kriegsgebiet kommt, verbindet Knallerei eher mit Sch\u00fcssen und Bomben als mit Silvesterraketen&#8220;, sagt ihr Sprecher, Christoph S\u00f6bbeler. &#8222;Das k\u00f6nnte die Traumata der Leute neu aufbrechen lassen.&#8220;<\/p>\n<p>29. Dezember: Die Welt enth\u00fcllt, dass Deutschland im Jahr 2016 mindestens 17 Milliarden Euro f\u00fcr Asylbewerber ausgeben wird.<\/p>\n<p>31. Dezember: Die M\u00fcnchener Polizei evakuiert den Hauptbahnhof und den Bahnhof Pasing und fordert die B\u00fcrger auf, Menschenansammlungen zu meiden, nachdem ein &#8222;befreundeter Geheimdienst&#8220; vor einem unmittelbar bevorstehenden Anschlag gewarnt hatte. Die Beh\u00f6rden h\u00e4tten Informationen erhalten, wonach Selbstmordbomber des Islamischen Staates den Hauptbahnhof angreifen k\u00f6nnten, sagt Bayerns Innenminister Herrmann.<\/p>\n<p>31. Dezember: Das ZDF zeigt die Neujahrsansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit arabischen Untertiteln. In ihrer Rede wiederholt Merkel, mit Blick auf die Schwierigkeit, die eine Million Migranten zu integrieren, die 2015 nach Deutschland gekommen sind, ihr Mantra &#8222;Wir schaffen das.&#8220; &#8222;Es kommt darauf an, dass wir uns nicht spalten lassen. Nicht in Generationen. Auch nicht sozial und nicht in Alteingesessene und Neub\u00fcrger&#8220;, sagt sie.<\/p>\n<p>31. Dezember: Kurz nach Merkels Neujahrsansprache ver\u00fcbt eine Horde von tausend M\u00e4nnern &#8222;arabischer oder nordafrikanischer Herkunft&#8220; im K\u00f6lner Stadtzentrum sexuelle \u00dcbergriffe auf \u00fcber hundert deutsche Frauen. Derartige \u00dcberf\u00e4lle gibt es auch in Hamburg und Stuttgart. Der K\u00f6lner Polizeipr\u00e4sident spricht sp\u00e4ter von &#8222;Straftaten einer v\u00f6llig neuen Dimension&#8220;.<\/p>\n<p><strong>K\u00f6lns Oberb\u00fcrgermeisterin Henriette Reker sagt, &#8222;unter keinen Umst\u00e4nden&#8220; d\u00fcrfe man f\u00fcr diese Verbrechen Asylbewerber verantwortlich machen. Stattdessen gibt sie den Opfern die Schuld:<\/strong><br \/>\n&#8222;Man verh\u00e4lt sich klug, wenn man in der Gruppe unterwegs ist. Man verh\u00e4lt sich auch klug, wenn man nicht in \u00fcberschw\u00e4nglicher Freude jedem, den man trifft und der einen sympathisch anl\u00e4chelt, um den Hals f\u00e4llt. Da k\u00f6nnen Angebote falsch verstanden werden.&#8220; Reker k\u00fcndigt an, ihr B\u00fcro werde Verhaltensma\u00dfregeln erstellen, darunter voraussichtlich auch Kleidungsgebote, die deutsche Frauen und M\u00e4dchen befolgen sollen, um \u00e4hnliche Vorf\u00e4lle in Zukunft zu vermeiden. (Autor Soeren Kern)<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/soerenkern.com\/\"><font color=\"#000080\">Soeren Kern<\/font><\/a><\/strong> ist ein Senior Fellow des <a href=\"https:\/\/www.gatestoneinstitute.org\/\"><font color=\"#000080\">New Yorker Gatestone Institute<\/font><\/a> und Senior Fellow f\u00fcr Europ\u00e4ische Politik der in Madrid ans\u00e4ssigen Grupo de Estudios Estrat\u00e9gicos \/ Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Soeren.Kern\"><font color=\"#000080\">Facebook<\/font><\/a> und folgen ihm auf <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SoerenKern\"><font color=\"#000080\">Twitter<\/font><\/a>. Anfang 2016 wird sein erstes Buch erscheinen: <a href=\"https:\/\/www.amazon.com\/Global-Fire-Converging-Threatening-Today-What\/dp\/0736959238\"><font color=\"#000080\">Global Fire<\/font><\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/download-liste-presseartikel-islam-autor-uwe-melzer-wissen-agentur.pdf\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/grafik-islam-manuskript-presseartikel-100x158.jpg\" width=\"100\" height=\"158\" class=\"alignright\" \/><\/a>Eine Auflistung aller Presseartikel \u00fcber den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.<br \/> <strong><a href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/download-liste-presseartikel-islam-autor-uwe-melzer-wissen-agentur.pdf\" title=\"Liste aller Islam Presseartikel von Autor Uwe Melzer als PDF-Dokument\"><font color=\"#000080\">*** Islamliste downloaden ***<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Mehr \u00fcber den Autor lesen Sie im Buch\/eBook mit dem Titel: <a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\"><font color=\"#000080\">&#8222;50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben&#8220;<\/font><\/a>, erschienen im <a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\"><font color=\"#000080\">epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook\/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Grafik-WP-Deutschlandflagge-am-Mast-RfD-Logo-B280-H140.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"140\" class=\"alignleft\" \/><\/a><strong><a title=\"Rettung &#038; Vision f\u00fcr Deutschland\" href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><font color=\"#000080\">Rettung &#038; Vision f\u00fcr Deutschland<\/font><\/a><\/strong><br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:rfd@rettung-fuer-deutschland.de\"><font color=\"#000080\">rfd@rettung-fuer-deutschland.de<\/font><\/a><br \/>Internet: <a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/\"><font color=\"#000080\">www.rettung-fuer-deutschland.de<\/font><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1594\" data-text=\"Die #schleichende #Islamisierung #Deutschlands. #Chronik des Jahres 2015. 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Auch in Hamburg und Stuttgart kam es zu solchen \u00dcberf\u00e4llen. &#8222;Unter keinen Umst\u00e4nden&#8220; d\u00fcrfe Asylbewerbern die Schuld an diesen Verbrechen gegeben werden, sagte K\u00f6lns Oberb\u00fcrgermeisterin Henriette Reker. Stattdessen machte sie die Opfer f\u00fcr die Angriffe verantwortlich. Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer V\u00f6lker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverst\u00e4ndnis. &#8230; Die deutschen Sicherheitsbeh\u00f6rden sind und werden nicht in der Lage sein, diese importierten Sicherheitsprobleme und die hierdurch entstehenden Reaktionen aufseiten der deutschen Bev\u00f6lkerung zu l\u00f6sen. &#8211; Aus einem vertraulichen Dokument aus h\u00f6chsten Sicherheitskreisen, das die Tageszeitung Die Welt ver\u00f6ffentlicht hat. Deutschland wird im Jahr 2016 mindestens 17 Milliarden Euro f\u00fcr Asylbewerber ausgeben, so Die Welt. Wie die Frankfurter Allgemeine berichtet, bietet Saudi-Arabien an, f\u00fcr die Asylbewerber in Deutschland 200 neue Moscheen zu finanzieren.Deutschlands muslimische Bev\u00f6lkerung ist 2015 sprunghaft um mehr als 850.000 gewachsen, so dass die Gesamtzahl der Muslime im Land erstmals die Sechs-Millionen-Marke erreicht. Laut einer Sch\u00e4tzung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) sind mindestens 80 Prozent (800.000) der eine Million Migranten und Fl\u00fcchtlinge, die 2015 nach Deutschland gekommen sind, Muslime. Zu den Neuank\u00f6mmlingen kommt das nat\u00fcrliche Wachstum der bereits in Deutschland lebenden muslimischen Gemeinde hinzu, das Zahlen zufolge, die man einer aktuellen Studie \u2013 die das Pew Research Center \u00fcber das Wachstum der muslimischen Bev\u00f6lkerung in Europa vorgelegt hat \u2013 entnehmen kann, bei etwa 1,6 Prozent pro Jahr (77.000) liegt. Laut der Berechnung von Pew gab es in Deutschland Ende 2014 etwa 5,068 Millionen Muslime. Durch die 800.000 muslimischen Migranten, die 2015 nach Deutschland kamen und das nat\u00fcrliche Wachstum von 77.000 ist davon auszugehen, dass die muslimische Bev\u00f6lkerung in Deutschland 2015 sprunghaft um 877.000 angewachsen ist, auf sch\u00e4tzungsweise 5,945 Millionen zum Jahresende. Somit wetteifert Deutschland mit Frankreich darum, das Land mit der gr\u00f6\u00dften muslimischen Bev\u00f6lkerung Westeuropas zu sein. Die muslimische Masseneinwanderung beschleunigt den Aufstieg des Islam in Deutschland. Sie ist zudem f\u00fcr eine Reihe gesellschaftlicher Zerw\u00fcrfnisse verantwortlich, darunter die Vergewaltigungswelle, die Krise des Gesundheitssystems und der Ansturm deutscher B\u00fcrger auf Waffen zur Selbstverteidigung. Es folgt ein chronologischer \u00dcberblick \u00fcber einige der wichtigsten Meldungen des Jahres 2015. \u2026.. vollst\u00e4ndigen Presseartikel lesen bei WordPress: https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=1594<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,19,4,1718,3,246],"tags":[1681,1306,2253,2265,1962,2268,14,2272,2270,2259,2271,792,2240,1937,1485,1836,2117,2263,2254,1540,1833,2262,2248,2251,2269,2242,791,899,1951,2261,2241,2256,2245,2243,2264,2266,2255,2147,1810,1886,1557,1562,2250,2151,1623,1665,2252,1164,2267,2257,2273,2258,1795,2246,2244,776,1548,2249,2247,2260,2126],"class_list":["post-1594","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-deutschland","category-gesellschaft","category-islam","category-politik","category-religion","tag-1681","tag-allah","tag-angriffe","tag-asylantraege","tag-asylbewerber","tag-bamf","tag-bevolkerung","tag-bka","tag-bombendrohung","tag-bundeswehr","tag-burkaverbot","tag-christentum","tag-chronik","tag-deutschland","tag-deutschlands","tag-dschihadisten","tag-ehrenmord","tag-einwanderern","tag-extremismus","tag-fluechtlinge","tag-gewalt","tag-gewaltkriminalitaet","tag-hamburg","tag-henriette","tag-immigranteninvasion","tag-importieren","tag-islam","tag-islamisierung","tag-islamistischen","tag-islamophobie","tag-jahres","tag-karnevalsumzug","tag-koeln","tag-konflikte","tag-konvertieren","tag-konvertiten","tag-masseneinwanderung","tag-migranten","tag-moschee","tag-muslimbruderschaft","tag-muslime","tag-muslimische","tag-oberbuergermeisterin","tag-opfer","tag-pegida","tag-polizei","tag-reker","tag-religiose","tag-respektlosigkeit","tag-salafisten","tag-schariapolizei","tag-schlaefer","tag-schleichende","tag-sexuelle","tag-silvester","tag-stuttgart","tag-terroristen","tag-ueberfaellen","tag-uebergriffe","tag-vergewaltigung","tag-zentralrat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1594","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1594"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1594\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1594"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1594"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1594"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}