{"id":2428,"date":"2017-02-22T16:04:40","date_gmt":"2017-02-22T15:04:40","guid":{"rendered":"http:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=2428"},"modified":"2017-02-22T16:04:40","modified_gmt":"2017-02-22T15:04:40","slug":"gibt-es-einen-grund-fuer-optimismus-ja-und-mehr-als-einen-ja-durch-kreative-ideen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/gibt-es-einen-grund-fuer-optimismus-ja-und-mehr-als-einen-ja-durch-kreative-ideen\/","title":{"rendered":"Gibt es einen Grund f\u00fcr Optimismus? &#8211; Ja, und mehr als einen! \u2013 Ja, durch kreative Ideen!"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/foto-wp-zukunft-optimistisch-5-lichtbirnen-waagrecht-text-620x241.jpg\" width=\"620\" height=\"241\" class=\"alignnone size-medium\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Dr. Matt Ridley k\u00e4mpft gegen Kulturpessimisten und Schwarzseher. Der Zoologe und Exbanker zeigt, dass es der Menschheit immer gelungen ist, die Lebensbedingungen zu verbessern &#8211; warum sollte das nicht auch in Zukunft gelten? Lesen Sie hier 50 seiner besten Argumente.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/foto-wp-zukunft-optimistisch-matt-ridley-300x253.jpg\" width=\"300\" height=\"253\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a><strong>Dr. Matt Ridley<\/strong>, Jahrgang 1958, ist Absolvent des Eton College und wurde am Magdalen College in Oxford in Zoologie promoviert. Er war Wissenschaftsjournalist und USA\u00ad Korrespondent beim britischen Wirtschaftsmagazin &#8222;The Economist&#8220; und hat im Vorstand einer Bank gesessen. Seit 1994 hat er sich einen Namen als Autor von popul\u00e4rwissenschaftlichen B\u00fcchern gemacht, die in 30 Sprachen \u00fcbersetzt wurden. Sein j\u00fcngster Titel hei\u00dft &#8222;The Rational Optimist&#8220;, die deutsche Fassung (&#8222;Wenn Ideen Sex haben&#8220;) erschien bei der Deutschen Verlags-Anstalt, M\u00fcnchen.<\/p>\n<p><strong>ES BEGANN WOM\u00d6GLICH in einer Buchhandlung:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-lichtbirne-senkrecht-text-rechts-100x389.jpg\" width=\"100\" height=\"389\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a>Matt Ridley studierte die B\u00fccher in den Regalen. &#8222;Ich fand Titel von Noam Chomsky, Barbara Ehrenreich, Al Franken, Al Gore, John Gray oder Michael Moore, die alle mehr oder weniger behaupteten, dass die Welt ein schrecklicher Ort ist und es noch schlimmer werden wird. Ich habe kein einziges optimistisches Buch gesehen.&#8220; Das schrieb der Brite dann selbst: &#8222;Wenn Ideen Sex haben&#8220; lautet der deutsche Titel, &#8222;The Rational Optimist&#8220; hei\u00dft es im Original. &#8222;Eine furiose Attacke wider den Kulturpessimismus&#8220;, nannte es die &#8222;Neue Z\u00fcrcher Zeitung&#8220;.<\/p>\n<p>Mit seinem Pl\u00e4doyer erteilt Ridley allen jenen eine Abfuhr, die an vergangene &#8211; angeblich bessere &#8211; Zeiten ankn\u00fcpfen wollen und in jeder neuen Entwicklung nur Negatives sehen. Mit einer F\u00fclle von statistischen Daten, verbl\u00fcffenden Fakten und lakonischem Witz zeigt er auf, dass es der Menschheit immer gelungen ist, Krisen und F\u00e4hrnisse zu besiegen und sich weiterzuentwickeln. Deshalb betrachtet Ridley die kollektiven \u00c4ngste der letzten 50 Jahre als Panikmache: &#8222;Als ich in den 70er\u00ad Jahren studierte, sah die Zukunft der Welt d\u00fcster aus: Die Bev\u00f6lkerungsexplosion war nicht zu stoppen, eine weltweite Hungersnot war unvermeidbar, saurer Regen fiel auf unsere W\u00e4lder, die W\u00fcsten breiteten sich aus, das \u00d6l ging zu Ende, und ein nuklearer Winter w\u00fcrde uns den Garaus bereiten. Nichts davon ist eingetroffen.&#8220;<\/p>\n<h3><em><strong><font color=\"#d63c42\">Pessimismus sei nichts als Denkfaulheit, argumentiert Matt Ridley. Seine Botschaft lautet aber nicht &#8222;Don&#8217;t worry, be happy&#8220;, sondern .Don&#8217;t despair, be ambitious&#8220; \u00ad &#8222;Verzweifle nicht, sei ehrgeizig&#8220;!<\/font><\/strong><\/em><\/h3>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Urbanisierung<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">01.<\/font><\/strong> Mehr Chancen und wirtschaftlicher Fortschritt: <strong>Mehr als die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung<\/strong> lebt seit Ende 2008 in St\u00e4dten, dort entstehen auch zwei Drittel des Wirtschaftswachstums.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">02.<\/font><\/strong> Weil die <strong>Landbev\u00f6lkerung in die St\u00e4dte<\/strong> umgesiedelt ist, gibt es heute 0,8 Milliarden Hektar tropischen &#8222;Sekund\u00e4rregenwald&#8220;, der nachgewachsen ist und fast die gleiche Artenvielfalt aufweist wie der Prim\u00e4rwald.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Bev\u00f6lkerung<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-lichtbirne-senkrecht-text-links-100x411.jpg\" width=\"100\" height=\"411\" class=\"alignleft size-medium\" \/><\/a><br \/>\n<strong><font color=\"#d63c42\">03.<\/font><\/strong> Laut Sch\u00e4tzungen der Vereinten Nationen wird die <strong>Weltbev\u00f6lkerung<\/strong> im Jahr 2075 mit 9,2 Milliarden ihren H\u00f6hepunkt erreichen und danach sinken.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">04.<\/font> Um mehr als 50 Prozent fiel in den vergangenen 50 Jahren die Fruchtbarkeitsrate in <\/strong><strong>Bangladesch<\/strong> auf 2,7 Kinder, in Indien auf 2,6 und in Pakistan auf 3,2 Kinder pro Frau. Die drei L\u00e4nder machen fast ein Viertel der Weltbev\u00f6lkerung aus.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">05.<\/font><\/strong> Heute hat fast die H\u00e4lfte der Welt eine <strong>Fruchtbarkeitsrate<\/strong> von weniger als 2,1 Kindern pro Frau.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">06.<\/font><\/strong> Auf der gesamten Erde nimmt das <strong>Wachstum<\/strong> der Bev\u00f6lkerung ab, obwohl die Lebenserwartung steigt.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">07.<\/font><\/strong> Vor der industriellen Revolution war die <strong>Mordrate pro Kopf<\/strong> in Europa zehnmal h\u00f6her als heute.<a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/foto-wp-zukunft-optimistisch-statistik-mord-totschlag-250x203.jpg\" width=\"250\" height=\"203\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">08.<\/font><\/strong> Seit den 1920er\u00ad Jahren ist die Zahl der j\u00e4hrlichen <strong>Todesopfer durch Wetterkatastrophen<\/strong> pro Million Menschen auf der Erde um fast 99 Prozent gesunken\u00ad von 242 Toten in den 1920er-Jahren auf drei im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Leben\/Ausgaben<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">09.<\/font><\/strong> In den 1950er\u00ad Jahren musste ein Durchschnittsverdiener f\u00fcr einen <strong>Cheeseburger<\/strong> von McDonald&#8217;s 30 Minuten arbeiten, heute nur noch drei Minuten.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">10.<\/font><\/strong> Der Preis eines <strong>DVD-Players<\/strong> sank in Gro\u00dfbritannien von 400 Pfund im Jahr 1999 auf 40 Pfund 2004.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">11.<\/font><\/strong> <strong>F\u00fcr Nahrung, Kleidung und Unterkunft<\/strong> wurden 1900 noch 76 von 100 US-$ ausgegeben. Heute sind es nur 37 US-$. Licht\/Telekommunikation<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Licht\/Telekommunikation<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">12.<\/font><\/strong> <strong>K\u00fcnstliches Licht:<\/strong> F\u00fcr den Lohn einer Arbeitsstunde konnte man im Jahr 1800 aus Talglichtern 186 Lumenstunden (Lmh), 1880 aus Petroleumlampen 4.400 und 1950 aus Gl\u00fchbirnen 531.000 Lmh kaufen &#8211; und heute dank der Energiesparlampen 8,4 Millionen Lumenstunden.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">13.<\/font><\/strong> Eine K<strong>ilowattstunde Elektrizit\u00e4t<\/strong> kostete 1900 eine Arbeitsstunde, heute eine halbe Minute.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">14.<\/font><\/strong> F\u00fcr die Kosten eines dreimin\u00fctigen <strong>Telefongespr\u00e4chs<\/strong> von New York nach Los Angeles musste ein Durchschnittsverdiener 1910 noch 90 Stunden arbeiten, heute nicht einmal mehr zwei Minuten.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Natur\/Umwelt<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">15.<\/font><\/strong> <strong>Tiere vermehren sich wieder:<\/strong> Im Eriesee waren die Wasserschnecken in den 1960er-Jahren fast ausgestorben, jetzt leben sie hier von Neuem in gro\u00dfer Population.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">16.<\/font><\/strong> In Schweden sind <strong>Vogeleier<\/strong> heutzutage um drei Viertel weniger mit Umweltgiften belastet als in den 1960er-Jahren.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">17.<\/font><\/strong> Die Menge des ins Meer str\u00f6menden \u00d6ls <strong>sank seit 1980 um 90 Prozent<\/strong>.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">18.<\/font><\/strong> Bei einer <strong>Erderw\u00e4rmung<\/strong> um drei Grad bis 21 00 w\u00fcrde zwar der Meeresspiegel pro Jahr um zwei bis sechs Millimeter steigen, aber insgesamt auch mehr Regen fallen, und weniger Menschen w\u00fcrden unter Wassermangel und D\u00fcrre leiden.<\/p>\n<h3><em><strong><font color=\"#d63c42\">&#8222;Nicht davon, dass alles gut wird, versuche ich verzweifelt, die Welt zu \u00fcberzeugen, sondern dass es eine Chance gibt, dass alles f\u00fcr alle besser werden wird!&#8220;<\/font><\/strong><\/em><\/h3>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Armut<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-lichtbirne-senkrecht-text-rechts-100x389.jpg\" width=\"100\" height=\"389\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">19.<\/font><\/strong> Der Anteil der <strong>Vietnamesen<\/strong>, die mit weniger als 2 US-$ am Tag auskommen m\u00fcssen, ist in 20 Jahren von 90 auf 30 Prozent gesunken.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">20.<\/font><\/strong> Seit1955 ist die Zahl der in <strong>absoluter Armut lebenden Menschen<\/strong>, die nicht einmall US-$ pro Tag zum Leben haben, gesunken &#8211; obwohl sich die Weltbev\u00f6lkerung verdoppelt hat.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">21.<\/font><\/strong> Von den in den <strong>USA<\/strong> als arm eingestuften B\u00fcrgern haben 99 Prozent Elektrizit\u00e4t, flie\u00dfendes Wasser, ein WC und einen K\u00fchlschrank, 95 Prozent ein TV-Ger\u00e4t, 88 Prozent ein Telefon, 71 Prozent ei n Auto und 70 Prozent eine Klimaanlage.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">22.<\/font><\/strong> W\u00e4hrend das <strong>Pro-Kopf\u00ad Einkommen<\/strong> in Afrika in den vergangenen 25 Jahren gleich geblieben ist, hat es sich in Asien verdreifacht. Weltbruttosozialprodukt Einkommen<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-statistik-weltbruttosozialprodukt-250x163.jpg\" width=\"250\" height=\"163\" class=\"alignleft size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">23.<\/font><\/strong> In Botsuana, einem <strong>afrikanischen Binnenland<\/strong>, gab es am Ende der Kolonialherrschaft 1966 knapp 13 Kilometer befestigte Stra\u00dfen, 22 schwarze Universit\u00e4tsabsolventen und nur 100 Schwarze, die eine h\u00f6here Schule besucht hatten. Heute sind die Botsuaner im Schnitt reicher als Thail\u00e4nder, Bulgaren oder Peruaner.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">24.<\/font><\/strong> In einem Industrieland w\u00fcrden Angeh\u00f6rige der Mittelschicht von 1955 heute unterhalb der <strong>Armutsgrenze<\/strong> eingestuft.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Einkommen<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-lichtbirne-senkrecht-text-links-73x300.jpg\" width=\"73\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">25.<\/font><\/strong> Ein <strong>durchschnittlicher britischer Arbeiter<\/strong> mit drei Kindern, der seinen Job verliert, erh\u00e4lt &#8211; preisbereinigt \u00ad mehr staatliche Beihilfe, als ein durchschnittlicher Arbeiter noch 1955 in Gro\u00dfbritannien verdiente.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">26.<\/font><\/strong> Ein <strong>S\u00fcdkoreaner<\/strong> verdient heute im Schnitt 15-mal mehr als noch 1955.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">27.<\/font><\/strong> Der Durchschnittsb\u00fcrger <strong>Botsuanas<\/strong> erh\u00e4lt heute mehr Lohn als ein Finne im Jahr 1955.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">28.<\/font><\/strong> <strong>Die Chinesen<\/strong> sind zehnmal reicher als vor 50 Jahren, und die Nigerianer immerhin doppelt so wohlhabend wie 1955.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">29.<\/font><\/strong> Laut unabh\u00e4ngigen Prognosen werden im Jahr 2100 die Menschen im weltweiten Durchschnitt ein <strong>4- bis l8-mal h\u00f6heres Einkommen<\/strong> haben als 1990.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Ern\u00e4hrung\/Landwirtschaft<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">30.<\/font><\/strong> Kunstd\u00fcnger, Traktoren und neue ertragsstarke Getreidesorten haben seit dem Jahr 1900 den gesamten <strong>Getreideertrag<\/strong> um insgesamt 600 Prozent gesteigert, obwohl die Anbaufl\u00e4che nur um 30 Prozent zugenommen hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-statistik-getreideanbau-250x346.jpg\" width=\"250\" height=\"346\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">31.<\/font><\/strong> Nur <strong>38 Prozent der Landmasse der Erde<\/strong> werden heute agrarisch bewirtschaftet. Auf dem Ertragsniveau von 1961 m\u00fcssten es 82 Prozent sein, um die Weltbev\u00f6lkerung zu ern\u00e4hren. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft bleiben 44 Prozent des Landes f\u00fcr die Natur erhalten.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">32.<\/font><\/strong> Auch der <strong>Einsatz von Traktoren<\/strong> reduzierte den Bedarf an Agrarfl\u00e4chen erheblich: In den USA gab es 1915 noch 21 Millionen Pferde in der Landwirtschaft, ein Drittel des Nutzlands wurde f\u00fcr ihr Futter gebraucht.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">33.<\/font><\/strong> Dank des Bakteriums Bacillus thuringiensis (BT) hat sich der <strong>Ertrag an indischer Baumwolle<\/strong> verdoppelt, der Verbrauch von Insektiziden wurde halbiert.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Mobilit\u00e4t<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-lichtbirne-senkrecht-text-links-73x300.jpg\" width=\"73\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">34.<\/font><\/strong> <strong>Ein geparktes Auto produzierte<\/strong> 1970 aufgrund undichter Leitungen mehr Schadstoffe als ein heutiges mit H\u00f6chstgeschwindigkeit gefahrenes Auto.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">35.<\/font><\/strong> In den USA ist die <strong>Verschmutzung der Luft<\/strong> durch von Kraftfahrzeugen ausgesto\u00dfenes Kohlenmonoxid in 25 Jahren um 75 Prozent gesunken.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">36.<\/font><\/strong> Im 19. Jahrhundert musste ein Angestellter einen Monatslohn f\u00fcr eine <strong>Fahrt<\/strong> in der Kutsche von Paris nach Bordeaux ausgeben, heute kostet es mit Zug oder Pkw h\u00f6chstens ein Tagesgehalt.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">37.<\/font><\/strong> <strong>Reisen werden k\u00fcrzer.<\/strong> Heute dauert die Reise von <strong>Paris<\/strong> nach Bordeaux nur ein 50stel der Zeit wie vor 200 Jahren.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Gesundheit<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">38.<\/font><\/strong> Im Jahr 2000 starben In den USA und Europa 70 Prozent weniger Menschen an einem <strong>Schlaganfall als 1950<\/strong>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-statistik-infektionskrankheiten-usa-250x167.jpg\" width=\"250\" height=\"197\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">39.<\/font><\/strong> Seit zehn Jahren sinkt weltweit die Zahl der neuen <strong>HIV \/ Aids-F\u00e4lle<\/strong>, seit 2005 nimmt auch die Todesrate ab.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">40.<\/font><\/strong> Durch Impfungen wurden <strong>Infektionskrankheiten<\/strong> wie Pocken praktisch ausgerottet. Sogenannte Kinderkrankheiten wie Masern, Mumps und R\u00f6teln werden durch eine einzige Impfung verhindert.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">41.<\/font><\/strong> Falsche pessimistische Prognosen. Durch die <strong>Vogelgrippe<\/strong> h\u00e4tte es 5 bis 150 Millionen Todesf\u00e4lle geben sollen. Bisherige Bilanz: rund 300 Tote.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Wirtschaft<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-lichtbirne-senkrecht-text-links-73x300.jpg\" width=\"73\" height=\"300\" class=\"alignleft size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">42.<\/font><\/strong> In den USA werden zwar jedes Jahr rund <strong>15 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze<\/strong> vernichtet, es entstehen aber stets etwa genauso viel neue.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">43.<\/font><\/strong> Sobald eine <strong>Wal-Mart\u00adFiliale<\/strong> er\u00f6ffnet wird, senkt die lokale Konkurrenz in den USA ihre Preise um durchschnittlich 13 Prozent. Pro Jahr sparen amerikanische Kunden so 200 Milliarden US-$ ein.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">44.<\/font><\/strong> Die Idee in den 1990ern, <strong>Deos nicht mehr in Pappschachteln<\/strong> zu verpacken, sparte Amerika 50 Millionen US-$ pro Jahr. Die H\u00e4lfte wurde an die Kunden weitergegeben.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">45.<\/font><\/strong> In den 30 Jahren nach der Unabh\u00e4ngigkeit steigerte Botsuana sein <strong>Bruttoinlandsprodukt<\/strong> pro Kopf durchschnittlich um fast acht Prozent &#8211; schneller als jedes andere Land der Welt.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Zeit<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">46.<\/font><\/strong> Um sich 1908 einen <strong>Ford T<\/strong> (bis 1972 das meistverkaufte Auto) leisten zu k\u00f6nnen, musste man 4.800 Stunden arbeiten, heute sind es nur 1.000 Arbeitsstunden f\u00fcr ein normales Auto &#8211; und das bei einer weitaus besseren Ausstattung.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">47.<\/font><\/strong> An einem normalen Arbeitstag hat ein Durchschnittsverdiener <strong>bis zur Mittagspause<\/strong> schon seinen Bedarf an Nahrung, Kleidung, Brennstoff und Unterkunft f\u00fcr den ganzen Tag erwirtschaftet.<\/p>\n<h2><strong><font color=\"#d63c42\">Wissen\/ Kreativit\u00e4t<\/font><\/strong><\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/grafik-wp-zukunft-optimistisch-lichtbirne-senkrecht-text-rechts-100x389.jpg\" width=\"100\" height=\"389\" class=\"alignright size-medium\" \/><\/a><strong><font color=\"#d63c42\">48.<\/font><\/strong> Die Menschen werden schlauer. Pro Jahrzehnt steigt der <strong>durchschnittliche IQ<\/strong> bei Menschen jeglichen Alters um drei Prozent.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">49.<\/font><\/strong> Je st\u00e4rker das <strong>Vertrauen der Menschen in einer Gemeinschaft<\/strong>, desto gr\u00f6\u00dfer ihr Wohlstand. 65 Prozent der Norweger vertrauen einander, aber nur f\u00fcnf Prozent der Peruaner.<\/p>\n<p><strong><font color=\"#d63c42\">50.<\/font><\/strong> Etwa alle 30 Jahre entstehen <strong>neue M\u00e4rkte und Branchen mit hohen Ertr\u00e4gen, die auf bahnbrechenden Innovationen und einer Flut von nachfolgenden Erfindungen basieren:<\/strong><br \/>\n1800 Textilien,<br \/>\n1830 Eisenbahn,<br \/>\n1860 Chemikalien,<br \/>\n1890 Elektrizit\u00e4t,<br \/>\n1920 Automobil,<br \/>\n1950 Flugzeuge,<br \/>\n1980 Computer und<br \/>\n2010 das Internet.<\/p>\n<h3><em><strong><font color=\"#d63c42\">&#8222;Es gibt eine gewaltige Neigung, Verbesserungen als selbstverst\u00e4ndlich anzusehen und Verschlechterungen zu bemerken!&#8220;<\/font><\/strong><\/em><\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/wissen-agentur.de\/blog\/?p=2041\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/foto-wp-zukunft-optimistisch-maya-kalender-800-jahre-alt-620x454.jpg\" width=\"620\" height=\"454\" class=\"alignnone size-medium\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Ein Beispiel daf\u00fcr \u2013 obwohl lange voraus gedacht wurde \u2013 ist auch dieses negative Ereignis des Weltuntergangs nicht eingetreten!<\/strong><br \/>\nEine der \u00e4ltesten Prognosen der Menschheitsgeschichte reicht bis in das Jahr 2012. Der Maya-Kalender, der im 13. Jahrhundert erstellt wurde, sieht f\u00fcr den 21. Dezember 2012 den Untergang vor &#8211; die Welt wird in sintflutartigen Wasserfluten versinken. Wissenschaftlern gibt die Prophezeiung der ausgestorbenen Hochkultur Mittelamerikas bis heute R\u00e4tsel auf. Die Anh\u00e4nger von Weltuntergangsszenarien sehen in der Botschaft der 39 Tafeln aus Feigenbaumrinde eine Best\u00e4tigung ihrer Bef\u00fcrchtungen. Die US-Weltraumbeh\u00f6rde NASA lie\u00df bereits mitteilen, dass sich keine kosmische Bedrohung abzeichnet. In der S\u00e4chsischen Landesbibliothek ist diese Kalendertafel ausgestellt.<\/p>\n<p><strong>Anmerkungen von Autor Uwe Melzer:<\/strong><br \/>\nDas Fundament des positiven Denkens und der Optimismus f\u00fcr die Zukunft stammen von GOTTES WORT aus der Bibel ab. Die Bibel enth\u00e4lt im Alten Testament Aufzeichnungen, die bis in das Jahr 4000 vor Jesus Christus (Jahr NULL) zur\u00fcckreichen. Was die Bibel ist k\u00f6nnen Sie hier nachlesen: <strong><a href=\"https:\/\/ichthys-consulting.de\/blog\/?p=3802\"><font color=\"#000080\">Presseartikel lesen<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>GOTT schenkt Weisheit:<\/strong> Bibel, Neues Testament, Jakobus 1, 2-8: \u201eWenn es aber jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern gibt und niemanden schilt; so wird sie ihm gegeben werden. Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht \u2026.. \u201c<\/p>\n<p><strong>Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt<\/strong> von oben herab, von dem Vater der Lichter (GOTT) , bei dem keine Ver\u00e4nderung ist, noch eines Wechsels Schatten. Bibel, Neues Testament, Jakobus 1,17<\/p>\n<p>Denn ich wei\u00df wohl, was ich f\u00fcr Gedanken \u00fcber euch habe, spricht (GOTT) der HERR: <strong>Gedanken des Friedens und nicht des Leidens<\/strong>, da\u00df ich euch gebe das Ende, des ihr wartet. Bibel, Altes Testament, Lutherbibel 1912, Jeremia 29,11.<\/p>\n<p><strong>Es geschehe nach eurem Glauben!<\/strong><br \/>\nBibel, NT, Matth\u00e4us 21,21: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern wenn ihr auch zu diesem Berge sagen werdet: Werde aufgehoben und ins Meer geworfen! so wird es geschehen. <\/p>\n<p>Bibel, AT, Jesaja 65,24: Und es wird geschehen: Ehe sie rufen, werde ich (GOTT) antworten; w\u00e4hrend sie noch reden, werde ich h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Bibel, NT, Matth\u00e4us 9,29: Dann r\u00fchrte er ihre Augen an und sprach: <strong>Euch geschehe nach eurem Glauben.<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Gesetz des Glaubens von GOTT in der Bibel wird alles, was wir von Herzen glauben, in unserem Leben sichtbar. Deshalb pr\u00fcfe, was du glaubst! Der Glaube, der auf den immer g\u00fcltigen Prinzipien Gottes beruht, wird auch immer in Erf\u00fcllung gehen!<\/p>\n<p>Bibel, NT, Hebr\u00e4er 11,1: Der Glaube aber ist eine standhafte Zuversicht dessen, was man erwartet, ein \u00dcberf\u00fchrtsein von Tatsachen, die man nicht erblickt.<\/p>\n<p>Das Geglaubte existiert, man muss nur erwartend warten k\u00f6nnen bis es sich erf\u00fcllt, bis es sichtbar in unser Leben Einzug h\u00e4lt.<\/p>\n<h3><em><strong><font color=\"#d63c42\">Als Christ, als ein Kind GOTTES, das eine lebendige Beziehung zu GOTT und Jesus Christus hat und glaubt, was GOTTES WORT in der Bibel sagt, habe ich immer eine positive Zukunft. Denn trotz alle Schwierigkeiten, Problemen, Katastrophen im Leben wird GOTT \u201eALLES\u201c zu einem Guten Ende bringen, bei dem, der an Ihn glaubt.<\/font><\/strong><\/em><\/h3>\n<p><strong>Vom MINUS zum PLUS! <\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.minus-plus.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.ichthys-consulting.de\/foto-vom-minus-zum-plus-250x174.jpg\" width=\"250\" height=\"174\" class=\"alignright\" \/><\/a>Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da f\u00fcr das Unm\u00f6gliche! Bibel, Neues Testament, Matth\u00e4us 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Auss\u00e4tzige werden rein und Taube h\u00f6ren, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir \u00e4rgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. <strong>Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, \u201czu suchen und zu retten, was verloren ist\u201d.<\/strong> Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: \u201cDes Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben f\u00fcr viele hinzugeben.\u201d <strong><a href=\"https:\/\/www.minus-plus.de\"><font color=\"#000080\">https:\/\/www.minus-plus.de<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Mehr \u00fcber den Autor lesen Sie im Buch\/eBook mit dem Titel: <a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\"><font color=\"#000080\">&#8222;50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben&#8220;<\/font><\/a>, erschienen im <a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\"><font color=\"#000080\">epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook\/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.<\/font><\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Grafik-WP-Deutschlandflagge-am-Mast-RfD-Logo-B280-H140.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"140\" class=\"alignleft\" \/><\/a><strong><a title=\"Rettung &#038; Vision f\u00fcr Deutschland\" href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><font color=\"#000080\">Rettung &#038; Vision f\u00fcr Deutschland<\/font><\/a><\/strong><br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:rfd@rettung-fuer-deutschland.de\"><font color=\"#000080\">rfd@rettung-fuer-deutschland.de<\/font><\/a><br \/>Internet: <a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/\"><font color=\"#000080\">www.rettung-fuer-deutschland.de<\/font><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=2428\" data-text=\"#RfD Gibt es einen #Grund f\u00fcr #Optimismus? - #Ja, und mehr als einen! \u2013 Ja, durch #kreative #Ideen!\" data-lang=\"de\">Twittern<\/a><script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,\"script\",\"twitter-wjs\");<\/script> <script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\"> {lang: 'de'} <\/script><g:plusone><\/g:plusone><\/p>\n<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><script src=\"https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/all.js#appId=1849770545241294&amp;xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=2428\" send=\"true\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\"><\/fb:like><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Matt Ridley k\u00e4mpft gegen Kulturpessimisten und Schwarzseher. Der Zoologe und Exbanker zeigt, dass es der Menschheit immer gelungen ist, die Lebensbedingungen zu verbessern &#8211; warum sollte das nicht auch in Zukunft gelten? ES BEGANN WOM\u00d6GLICH in einer Buchhandlung: Matt Ridley studierte die B\u00fccher in den Regalen. &#8222;Ich fand Titel von Noam Chomsky, Barbara Ehrenreich, Al Franken, Al Gore, John Gray oder Michael Moore, die alle mehr oder weniger behaupteten, dass die Welt ein schrecklicher Ort ist und es noch schlimmer werden wird. Ich habe kein einziges optimistisches Buch gesehen.&#8220; Das schrieb der Brite dann selbst: &#8222;Wenn Ideen Sex haben&#8220; lautet der deutsche Titel, &#8222;The Rational Optimist&#8220; hei\u00dft es im Original. &#8222;Eine furiose Attacke wider den Kulturpessimismus&#8220;, nannte es die &#8222;Neue Z\u00fcrcher Zeitung&#8220;. Mit seinem Pl\u00e4doyer erteilt Ridley allen jenen eine Abfuhr, die an vergangene &#8211; angeblich bessere &#8211; Zeiten ankn\u00fcpfen wollen und in jeder neuen Entwicklung nur Negatives sehen. Mit einer F\u00fclle von statistischen Daten, verbl\u00fcffenden Fakten und lakonischem Witz zeigt er auf, dass es der Menschheit immer gelungen ist, Krisen und F\u00e4hrnisse zu besiegen und sich weiterzuentwickeln. Deshalb betrachtet Ridley die kollektiven \u00c4ngste der letzten 50 Jahre als Panikmache: &#8222;Als ich in den 70er\u00ad Jahren studierte, sah die Zukunft der Welt d\u00fcster aus: Die Bev\u00f6lkerungsexplosion war nicht zu stoppen, eine weltweite Hungersnot war unvermeidbar, saurer Regen fiel auf unsere W\u00e4lder, die W\u00fcsten breiteten sich aus, das \u00d6l ging zu Ende, und ein nuklearer Winter w\u00fcrde uns den Garaus bereiten. Nichts davon ist eingetroffen.&#8220; Pessimismus sei nichts als Denkfaulheit, argumentiert Matt Ridley. Seine Botschaft lautet aber nicht &#8222;Don&#8217;t worry, be happy&#8220;, sondern .Don&#8217;t despair, be ambitious&#8220; \u00ad &#8222;Verzweifle nicht, sei ehrgeizig&#8220;! 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