{"id":891,"date":"2013-08-26T19:56:15","date_gmt":"2013-08-26T17:56:15","guid":{"rendered":"http:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=891"},"modified":"2013-08-26T19:58:22","modified_gmt":"2013-08-26T17:58:22","slug":"bundestagswahl-2013-so-teuer-sind-die-wahlversprechen-der-parteien-rfd-ruft-seit-jahren-zur-schuldenfreiheit-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/bundestagswahl-2013-so-teuer-sind-die-wahlversprechen-der-parteien-rfd-ruft-seit-jahren-zur-schuldenfreiheit-auf\/","title":{"rendered":"Bundestagswahl 2013 &#8211; So teuer sind die Wahlversprechen der Parteien &#8211; RfD ruft seit Jahren zur Schuldenfreiheit auf"},"content":{"rendered":"<link rel=\"shortcut icon\" href=\"https:\/\/www.wissen-agentur.de\/PR-Icon\/Icon.ico\" \/><script type=\"text\/javascript\" src=\"https:\/\/apis.google.com\/js\/plusone.js\"> {lang: 'de'} <\/script><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Foto-WP-Wahlversprechen-teuer-Parteien-Bundestagswahl-2013-B620.jpg\" width=\"620\" height=\"349\" class=\"alignnone\" \/><\/a><br \/>\nVor der Bundestagswahl \u00fcberbieten sich die Parteien mit Versprechen (Quelle: dpa)<\/p>\n<p><strong>Ende September wird bei uns gew\u00e4hlt. Alle Parteien listen in ihren Programmen eine Vielzahl von Wahlversprechen auf. Doch wie teuer sind die Vorhaben der Parteien, welche Auswirkungen haben sie auf den Arbeitsmarkt und was hat der Steuerb\u00fcrger davon? Das hat das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnet.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Grafik-Logo-RfD-150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" class=\"alignright\" \/><\/a><strong><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" title=\"RFD Rettung f\u00fcr Deutschland\">RfD &#8211; Rettung f\u00fcr Deutschland<\/a><\/strong> fordert seit Jahren, dass die Bundesrepublik Deutschland schuldenfrei und ohne j\u00e4hrliche Neuverschuldung arbeitet. Das gibt die Wirtschaftskraft unseres Landes her. Leider leiden alle  Politiker, egal von welcher Partei darunter, mehr Geld auszugeben, als eingenommen wird. Das kann sich kein normaler Bundesb\u00fcrger leisten. Erst recht sollte das eine Bundesregierung mit Vorbildfunktion nicht tun. Das betrifft im \u00dcbrigen ebenfalls fast alle Landesregierungen in Deutschland. Hier die Meinung von <strong><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\" title=\"RFD Rettung f\u00fcr Deutschland\">RfD<\/a><\/strong>:<\/p>\n<p><strong>Es ist ein gro\u00dfer Irrtum mit immer neuen Schulden zu versuchen aus Krisen heraus zu kommen. Nur ein Staat der absolut schuldenfrei ist, ist tats\u00e4chlich handlungsf\u00e4hig und nicht mehr von den Banken, der B\u00f6rse und der Finanzwelt abh\u00e4ngig. Es ist moralisch falsch eine Reduzierung von neuen Schuldenaufnahmen als einen Erfolg zu feiern. Fr\u00fcher wurde einmal ein Finanzminister entlassen, der das Jahresbudget um 800.000 DM \u00fcberzogen hat. Heute werden 24 &#8211; 80 Milliarden EURO als neue Schulden in einem Haushaltsjahr als Erfolg angesehen. Allein diese Tatsache sollte bedenklich stimmen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Forscher schlagen Alarm<\/strong><br \/>\nDie Wirtschaftsforscher werfen den Bundestagsparteien vor, mit ihren teuren Wahlversprechen betr\u00e4chtlichen wirtschaftlichen Schaden zu riskieren. Viele der steuer- und sozialpolitischen Wahlversprechen gef\u00e4hrdeten Wachstum und Besch\u00e4ftigung in Deutschland, erkl\u00e4rte das in K\u00f6ln ans\u00e4ssige Institut. <\/p>\n<p><strong>Teure Rentenpl\u00e4ne der Union<\/strong><br \/>\nAus \u00f6konomischer Perspektive seien die Wahlversprechen &#8222;mal ein mehr, mal ein weniger gro\u00dfes Desaster&#8220;, kritisierte IW-Chef Michael H\u00fcther. Kritisch bewertet das Institut zum Beispiel die geplanten M\u00fctter- und Lebensleistungsrenten aus dem Programm der CDU\/ CSU. Diese f\u00fchrten unterm Strich zu Mehrbelastungen von rund zw\u00f6lf Milliarden Euro im Jahr. Das verhindere bis zu 100.000 neue Jobs. <\/p>\n<p><strong>Rot-Gr\u00fcn Plant h\u00f6here Steuern<\/strong><br \/>\nNoch teurer kommen nach IW-Berechnungen die Wahlversprechen von SPD und Gr\u00fcnen &#8211; so etwa der h\u00f6here Spitzensteuersatz, die Verm\u00f6gensteuer oder die Solidar- und Garantierente. Die Pl\u00e4ne von Rot und Gr\u00fcn verursachten laut IW j\u00e4hrlich jeweils Mehrbelastungen von knapp 60 Milliarden Euro. Dadurch drohten mittelfristig bis zu 300.000 Jobs weniger zu entstehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Grafik-WP-Wahlversprechen-teuer-Parteien-Bundestagswahl-Grafik-2013-B620.gif\" width=\"620\" height=\"152\" class=\"alignnone\" \/><\/a><br \/>\nQuelle: Institut der Deutschen Wirtschaft (IW)<\/p>\n<p>Wenn es nur nach dieser Tabelle geht m\u00fcssten eigentlich die W\u00e4hler in Deutschland FDP w\u00e4hlen. Als ein Mittelweg bleibt eigentlich nur die Alternative CDU\/CSU zu w\u00e4hlen. In einer Koalition mit CDU\/CSU und FDP sind die Aussichten am Besten, dass Deutschlands Schulden nur langsam steigen. Jeder W\u00e4hler m\u00f6ge sich da seine eigene Meinung bilden. <strong>Normalerweise m\u00fcssten alle Parteien in Deutschland zur Bundestagswahl 2013 mit dem Versprechen antreten, absolut keine j\u00e4hrliche Neuverschuldung mehr zu machen und in sp\u00e4testens 7 Jahren alle Schulden getilgt zu haben.<\/strong> Das w\u00e4re ein gutes und ehrliches Wahlversprechen, egal welche Einschnitte es bei den Einsparungen bedarf. <strong>Leider rufen wir eher die Griechen zum Sparen auf, als bei uns selbst anzufangen.<\/strong> (Autor Uwe Melzer)<\/p>\n<p><strong>Linkspartei-Pl\u00e4ne kosten 160 Milliarden Euro pro Jahr<\/strong><br \/>\nDie h\u00f6chste Mehrbelastung f\u00fcr die B\u00fcrger und den Staatshaushalt ergibt sich laut IW aus den Pl\u00e4nen der Linkspartei mit rund 160 Milliarden Euro pro Jahr. Ausschlaggebend daf\u00fcr seien vor allem die Steuerpl\u00e4ne sowie die R\u00fccknahme aller bisherigen Rentenreformen. Die Pl\u00e4ne der Linken w\u00fcrden laut IW sogar die Entstehung von 800.000 Jobs verhindern.<\/p>\n<p><strong>Kaum konkrete Pl\u00e4ne der FDP<\/strong><br \/>\nDas Programm der Liberalen birgt im Vergleich zu den anderen Parteien laut IW die geringsten Risiken. Allerdings bleibt die FDP manche Konkretisierung schuldig. &#8222;Da die Regierungsparteien eher vage bleiben, k\u00f6nnen sich die W\u00e4hler kaum ein richtiges Bild davon machen, welche finanziellen Belastungen tats\u00e4chlich auf sie zukommen. Die Opposition zeigt da wenigstens klare Kante. Das \u00e4ndert aber nat\u00fcrlich nichts an der negativen Folgewirkung dieser Programme&#8220;, sagte Michael H\u00fcther. <\/p>\n<p><strong>Unterschiedliche Auswirkungen auf Familien<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die einzelnen Steuerb\u00fcrger h\u00e4tten die Wahlversprechungen der Parteien indes h\u00f6chst unterschiedliche Auswirkungen, wie die &#8222;Welt&#8220; berichtet: &#8222;Freuen k\u00f6nnen sich &#8211; au\u00dfer bei der SPD &#8211; Steuerpflichtige mit Kindern und Einkommen unterhalb des Spitzensteuersatzes&#8220;, zitiert die Zeitung das Institut der Deutschen Wirtschaft.<\/p>\n<p><strong>Sowohl die Gr\u00fcnen als auch die SPD wollen den Spitzensteuersatz gem\u00e4\u00df ihren Pl\u00e4nen deutlich anheben.<\/strong> Laut dem Bericht der &#8222;Welt&#8220; m\u00fcssten bei beiden Parteien Alleinstehende ab einem Bruttojahreslohn von gut 60.000 Euro k\u00fcnftig mehr bezahlen. Union und FDP planen Entlastungen durch eine Minderung der sogenannten kalten Progression. Auch sollen die Arbeitnehmer von einem h\u00f6heren Kindergeld und Kinderfreibetrag profitieren, was die SPD als &#8222;nicht finanzierbar&#8220; kritisiert.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dfere Unterschiede bei Alleinverdiener-Familie<\/strong><br \/>\nKonkret h\u00e4tten die Pl\u00e4ne der Parteien bei einer Familien mit einem Kind, bei der beide Partner zusammen 6000 Euro im Monat verdienen, folgende Auswirkungen: Die Familie w\u00fcrde laut &#8222;Welt&#8220; durch die Unionspl\u00e4ne um 54 Euro entlastet. \u00c4hnlich stark ist die Entlastung bei den Gr\u00fcnen mit 31 Euro. Bei der SPD k\u00e4me es zu einer leichten Belastung von vier Euro pro Monat.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Unterscheide zeigen sich bei Familie mit zwei Kindern, bei der nur ein Alleinverdiener auf ein Monatsgehalt von 6000 Euro kommt. W\u00e4hrend bei Union und FDP die Familie um 92 beziehungsweise 69 Euro entlastet w\u00fcrden, kommt es bei SPD und Gr\u00fcnen zu einer leichten Erh\u00f6hung, von sieben beziehungsweise einem Euro. Richtig zur Kasse gebeten w\u00fcrden diese Familien bei einem Wahlsieg der Linkspartei. 300 Euro m\u00fcsste der Alleinverdiener in diesem Fall pro Monat mehr abf\u00fchren. (Quelle: rtr, dpa-AFX, t-online.de)<\/p>\n<p><strong>Mehr \u00fcber den Autor lesen Sie im Buch\/eBook mit dem Titel: <a href=\"https:\/\/www.50-erfolgsgrundlagen.de\/\">&#8222;50 biblische Erfolgsgrundlagen im Gesch\u00e4ftsleben&#8220;<\/a>, erschienen im <a href=\"https:\/\/www.epubli.de\/shop\/autor\/Uwe-Melzer\/2518\">epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook\/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.<\/a><\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/Grafik-WP-Deutschlandflagge-am-Mast-RfD-Logo-B280-H140.jpg\" alt=\"\" width=\"280\" height=\"140\" class=\"alignleft\" \/><\/a><strong><a title=\"Rettung &#038; Vision f\u00fcr Deutschland\" href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\">Rettung &#038; Vision f\u00fcr Deutschland<\/a><\/strong><br \/>E-Mail: <a href=\"mailto:rfd@rettung-fuer-deutschland.de\">rfd@rettung-fuer-deutschland.de<\/a><br \/>Internet: <a href=\"https:\/\/www.rettung-fuer-deutschland.de\/\">www.rettung-fuer-deutschland.de<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/share\" class=\"twitter-share-button\" data-url=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=891\" data-text=\"So teuer sind die #Wahlversprechen der #Parteien - #RfD ruft seit Jahren zur #Schuldenfreiheit auf!\" data-lang=\"de\">Twittern<\/a><script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src=\"\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,\"script\",\"twitter-wjs\");<\/script> <g:plusone><\/g:plusone><\/p>\n<div id=\"fb-root\"><\/div>\n<p><script src=\"https:\/\/connect.facebook.net\/de_DE\/all.js#appId=140189509392698&amp;xfbml=1\"><\/script><fb:like href=\"https:\/\/rettung-fuer-deutschland.de\/blog\/?p=891\" send=\"true\" width=\"450\" show_faces=\"true\" font=\"arial\"><\/fb:like><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende September wird bei uns gew\u00e4hlt. Alle Parteien listen in ihren Programmen eine Vielzahl von Wahlversprechen auf. Doch wie teuer sind die Vorhaben der Parteien, welche Auswirkungen haben sie auf den Arbeitsmarkt und was hat der Steuerb\u00fcrger davon? Das hat das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) errechnet. RfD &#8211; Rettung f\u00fcr Deutschland fordert seit Jahren, dass die Bundesrepublik Deutschland schuldenfrei und ohne j\u00e4hrliche Neuverschuldung arbeitet. Das gibt die Wirtschaftskraft unseres Landes her. Leider leiden alle  Politiker, egal von welcher Partei darunter, mehr Geld auszugeben, als eingenommen wird. Das kann sich kein normaler Bundesb\u00fcrger leisten. Erst recht sollte das eine Bundesregierung mit Vorbildfunktion nicht tun. Das betrifft im \u00dcbrigen ebenfalls fast alle Landesregierungen in Deutschland. Hier die Meinung von RfD: Es ist ein gro\u00dfer Irrtum mit immer neuen Schulden zu versuchen aus Krisen heraus zu kommen. Nur ein Staat der absolut schuldenfrei ist, ist tats\u00e4chlich handlungsf\u00e4hig und nicht mehr von den Banken, der B\u00f6rse und der Finanzwelt abh\u00e4ngig. Es ist moralisch falsch eine Reduzierung von neuen Schuldenaufnahmen als einen Erfolg zu feiern. Fr\u00fcher wurde einmal ein Finanzminister entlassen, der das Jahresbudget um 800.000 DM \u00fcberzogen hat. Heute werden 24 &#8211; 80 Milliarden EURO als neue Schulden in einem Haushaltsjahr als Erfolg angesehen. Allein diese Tatsache sollte bedenklich stimmen. \u2026. Wenn es nur nach dieser Tabelle geht m\u00fcssten eigentlich die W\u00e4hler in Deutschland FDP w\u00e4hlen. Als ein Mittelweg bleibt eigentlich nur die Alternative CDU\/CSU zu w\u00e4hlen. In einer Koalition mit CDU\/CSU und FDP sind die Aussichten am Besten, dass Deutschlands Schulden nur langsam steigen. Jeder W\u00e4hler m\u00f6ge sich da seine eigene Meinung bilden. Normalerweise m\u00fcssten alle Parteien in Deutschland zur Bundestagswahl 2013 mit dem Versprechen antreten, absolut keine j\u00e4hrliche Neuverschuldung mehr zu machen und in sp\u00e4testens 7 Jahren alle Schulden getilgt zu haben. Das w\u00e4re ein gutes und ehrliches Wahlversprechen, egal welche Einschnitte es bei den Einsparungen bedarf. Leider rufen wir eher die Griechen zum Sparen auf, als bei uns selbst anzufangen. 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