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Antideutsch, volksfeindlich, pädophil und nicht unbedingt gegen Krieg: Die negativen Seiten der Grünen

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Gegenwärtig befinden sich die Grünen auf einem regelrechten Höhenflug. Schaut man sich allerdings an, wofür die ehemalige Umweltschutzpartei heute steht, dann fragt man sich, wer die Mitglieder dieser Partei ernsthaft wählt. Hat eine Partei, deren Mitglieder Deutschland als „mieses Stück Scheiße“ bezeichnen, auch nur eine Stimme verdient? Wohl kaum! (Autor:  Günther Strauß)

Wissen Sie noch nicht, wem Sie Ihre Stimme bei der Europawahl geben sollen?  Immerhin ist die Parteienvielfalt auf dem Wahlzettel sehr groß. Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, die Grünen zu wählen, dann sollten Sie den nachfolgenden Artikel besonders gründlich lesen. Entweder werden Sie nach Lektüre dieses Beitrages in Ihrer Meinung bestärkt, Ihr Kreuz bei dieser Partei zu machen, oder Sie werden sich angewidert von ihr abwenden.

In den Reihen der Grünen tummeln sich zahlreiche Pädophile. Ein schillerndes Beispiel ist Daniel Cohn-Bendit. Von 1994 bis 2014 trieb der Kriminelle sein Unwesen im Europäischen Parlament. „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. (…) wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sich auszuziehen: Es ist großartig (…)“, frohlockte der Kinderschänder bereits vor Jahren öffentlich im Fernsehen. Statt im Knast konnte der Straftäter in der Politik Karriere machen – so ist es üblich bei den Grünen. Und Cohn-Bendit hat einige Mitstreiter in den eigenen Reihen.

Doch nicht nur für Pädokriminalität sind die Grünen bekannt wie ein bunter Hund, auch der Hass aufs eigene Volk und die eigene Heimat gehören scheinbar zu den Standardvoraussetzungen für eine Mitgliedschaft in der Partei. Grünen-Chef Robert Habeck, der „Vaterlandsliebe (…) stets zum Kotzen“ fand, ist zum Beispiel der Meinung: „Es gibt kein Volk und deshalb auch keinen Verrat am Volk.“ Das hätte er wohl gern und ist damit in seiner deutschfeindlichen Organisation nicht allein. Jürgen Trittin glänzte etwa mit der Aussage: „Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.“ Eindeutiger geht es nicht.

Hobby-Cannabis-Züchter Cem Özdemir jubelte angesichts der Umvolkung unserer Heimat bereits: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali.“ Auch Katrin Göring-Eckardt äußerte sich in ähnlicher Art und Weise. „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf“, sagte die „Grüne“ im Jahre 2015 kurz nach der illegalen Grenzöffnung durch die Bundeskanzlerin. Geändert hat sich in der BRD seither einiges. Luxus-Häuser für Illegale sprießen aus dem Boden wie die Pilze, immer mehr Deutsche werden Opfer von sexuellen Übergriffen oder anderer Migrantengewalt. In Berlin wird heute schon alle 3 Stunden ein Mensch abgestochen. Ist das nicht eine wunderbare Veränderung, die unser Land erfahren hat?

Und wofür stehen die Grünen noch?

Für die Islamisierung und den Bau von Moscheen natürlich. Die Iranerin Nargess Eskandari-Grünberg forderte Deutsche, die gegen einen Moscheebau sind, ungeniert dazu auf, ihre Heimat zu verlassen. Passend dazu forderte der homosexuelle Um-Volker Beck die Legalisierung brutaler Schächtungs-Rituale und Beschneidungen. Immerhin sollen wir nicht nur die Versorgung von Millionen illegalen Zuwanderern übernehmen, sondern uns auch an deren Kultur anpassen und uns keinesfalls gegen den großen Volksaustausch wehren.

Die grünen Völkermord-Phantasien finden sich nicht nur in den Äußerungen diverser Politiker wieder, sondern auch im Wahlprogramm, auch in jenem zur Europawahl. Migration sei eine Bereicherung, ist dort zu lesen – eine Phrase, die gebetsmühlenartig wiederholt wird, in der Hoffnung, dass es die Menschen irgendwann glauben. „Das Dublin-System, wonach Asylsuchende in dem Land Asyl beantragen müssen, das sie zuerst betreten haben, ist ungerecht, wirkungslos und gescheitert“, behaupten die Grünen. In Wahrheit passt das Abkommen lediglich nicht zum Plan der Grünen, nach dem Deutschland mit art- und kulturfremden Zuwanderern geflutet werden soll und wird deshalb kritisiert. Doch unabhängig davon kommt das Regelwerk gegenwärtig ohnehin nicht zum Einsatz. Wer nach Deutschland will, der kommt auch nach Deutschland – der Einladung Merkels und offener Grenzen sei Dank.

Die Grünen wollen „ein Europa, das legale Fluchtwege und Einwanderungsmöglichkeiten bietet.“ Illegale Migration soll ganz einfach legalisiert werden. Das Einnisten in unsere Sozialsysteme wollen die Grünen zum Menschenrecht erklären. Lassen Sie sich das auf der Zunge zergehen. Steuern und Sozialabgaben, die Sie alle hart erarbeiten, wollen die Grünen an jeden verteilen, dem es gelingt, in die BRD einzureisen – einfach als Belohnung dafür, dass er es geschafft hat, ohne Ausweisdokumente die Grenze zu überqueren.

Dabei hat die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel (CDU) schon heute unser Volksvermögen annähernd komplett vernichtet. Obwohl schon vor Jahren nachgewiesen wurde, dass allein die Hälfte (!) der bundesdeutschen Staatsverschuldung auf Migration zurückzuführen ist, strengen sich Politik und Medien an, uns die Zuwanderung als Vorteil zu verkaufen. Die Umvolkungs-Postille SPIEGEL etwa behauptete in linksgrüner Manier dreist, „Flüchtlinge könnten deutsche Schulden senken“.

Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Grünen etwa fordern, kriminelle Schlepper für das unerlaubte Einschleusen von Ausländern, was in der BRD entsprechend § 96 AufenthG eine schwere Straftat darstellt, nicht zu belangen. Somit könnte der Traum von der Auslöschung der weißen Europäer deutlich schneller umgesetzt werden. Entsprechend groß war auch der Jubel in den Reihen der Grünen, als die SPD den Berufsschlepper und Lifeline-Kapitän Claus-Peter Reisch im vergangenen Jahr für sein Engagement zum Genozid an den Völkern Europas mit 2.500 Euro prämierte. Die Arbeit von Reisch und Anderen soll laut dem Willen der Grünen die EU in Zukunft direkt selbst übernehmen. Die Partei fordert ein europäisch koordiniertes Schlepperprogramm zur noch schnelleren Überfremdung unserer Heimat.

Für ihre Wähler hat hat die Partei extra ein „Wahlprogramm in leichter Sprache“ angefertigt. Das heißt freilich nicht, dass dieses Dokument weniger Lügen beinhaltet als das Original. Und das beginnt schon beim ersten Punkt „Umwelt und Klima“.

Weil es angeblich zu viele Autos und Flugzeuge gibt, die die Luft verschmutzen, schlecht für das Klima sind und Lärm machen, wollen die Grünen diesem angeblichen Problem zum Beispiel mit mehr Rad- und Fußgängerwegen begegnen. Es gibt aber mehrheitlich ländliche Gebiete in Deutschland, in denen es weder Nahverkehr noch Bahn gibt. Zum Beispiel auf der schwäbischen Alb gibt es viele Drehteilefabriken und Zulieferer, von denen viele im 3-Schicht Betrieb arbeiten. Erklären Sie doch dieser arbeitenden Bevölkerung wie sie um 22:00 Uhr zu Ihrer Schicht mit dem e-Roller oder Rad bei Schnee, Eis und Kälte Ihren Arbeitsplatz auf der „rauen Alb“ erreichen sollen? Wenn Sie also das nächste Mal von Berlin nach Rom reisen müssen, dann schwingen Sie sich doch einmal aufs Rad – der Umwelt zuliebe. Da die Grünen ohnehin Autos mit Verbrennungsmotoren abschaffen wollen, können Sie Ihren Autoschlüssel direkt mit in die Wahlurne werfen, wenn Sie Ihr Kreuz bei dieser Partei gemacht haben. Ach ja, da gibt es ja noch die neue Co2 Steuer, dann kostet der Liter Benzin ungefähr 2 EURO. Wie das aus den knappen Haushaltskassen die Arbeitnehmer finanzieren sollen, ist ja nicht das Problem der „GRÜNEN“, die werden nämlich vom Staat bezahlt und Ihre Dienstautos mit Benzin auch.

Interessant ist auch der Punkt zu den Menschenrechten. Die Grünen sind der Meinung, dass Länder, die sich nicht um Menschenrechte kümmern, kein Geld von der EU bekommen sollten. Ganz offenbar ist diese Forderung bereits umgesetzt. Denn die BRD ist gegenwärtig der größte Nettozahler in der Europäischen Union und wurde nicht nur einmal wegen schwerwiegender Defizite bei der Umsetzung der Menschenrechte kritisiert. Es passt also super, dass wir lediglich der Zahlmeister sind und von all den Milliarden kaum etwas zurückfließt.

Die deutschfeindliche Politik der Grünen zeigt sich auch darin, dass die Partei sich für Abtreibungen und somit für industriellen Massenmord stark macht.

Damit befinden sie sich wieder einmal in bester Gesellschaft mit den Sozialdemokraten. Die ethnosuizidal veranlagten Extremisten der SPD zeichneten erst kürzlich zwei engagierte Abtreibungsärzte für ihr Lebenswerk aus. Die Jusos forderten entsprechend sogar die legale Abtreibung bis kurz vor der Geburt – perverser geht es nicht.

Die grüne Doppelmoral zeigt sich weiterhin auch am Thema der Waffenexporte.

Offiziell sprechen sie sich zwar gegen Waffenlieferungen durch die BRD an andere Länder aus, sind aber im gleichem Atemzug bei fast jedem Krieg dabei. Legendär ist etwa die völkerrechtswidrige Beteiligung der BRD am Kosovokrieg unter dem grünen Außenminister Joschka Fischer. Auch die deutsche Beteiligung am illegalen Krieg in Afghanistan wurde vom Bundestag seinerzeit auf Antrag der von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) geführten rot-grünen Bundesregierung beschlossen. Beurteilen Sie selbst, wie ehrlich sind die „GRÜNEN“ mit Ihren Aussagen?

Wenn Sie also der Meinung sind, dass der Islam zu Deutschland gehört, wie Frau Göring-Eckardt feststellte, oder wenn Sie selbst pädophil veranlagt sind, dann sollten Sie die Grünen wählen.

Auch wenn Sie auf Ihr Auto verzichten können, dürfe Sie Ihr Kreuz dort machen, wohin Antideutsche ihre Stimme geben. Wenn Sie sich wie eine Claudia Roth mit Slogans wie „Deutschland du mieses Stück Scheiße“, „Deutschland verrecke“ und „Nie wieder Deutschland“ identifizieren können, dann wählen Sie bitte Grün. Vielleicht begehen Sie dann aber auch einen mutigen Selbstmord gegen Rechts, denn diesen zweifelhaften Kampf führen die grünen Extremisten ebenfalls mit großer Leidenschaft und in enger Zusammenarbeit mit terroristisch veranlagten Elementen der ANTIFA – selbstredend nicht ohne entsprechende Unterstützung mit deutschem Steuergeld.


Das Geheimnis warum die „GRÜNEN“ heute so viele Wahlstimmen bekommen! Dem Autor Uwe Melzer ist schon seit Jahrzehnten aufgefallen, dass die meisten Lehrer & Lehrerinnen in Deutchland „GRÜN“ oder „LINKS“ orientiert sind. Obwohl es das Indoktrinationsverbot in den deutschen Schulen gibt, haben diese Lehre über Jahrzehnte und insbesondere in den letzten 20 Jahren unsere Schüler & Schülerinnen von der Grundschule bis zu den Universitäten geprägt. Es ist nun deshalb eine logische Folge, dass diese früheren Schüler, die heute wählen dürfen, natürlich auch überwiegend „GRÜN“ und „LINKS“ wählen. Für mich kommt deshalb der politische Höhenflug der „GRÜNEN“ nicht überraschend. Aber jetzt wir dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt. Denn trotz des Indoktrinationsverbots wird jetzt staatlich verordnet den Schulbehörden seit 2009 eine politische Empfehlung zu Bildung & Erziehung vorgeschrieben, welches einem staatlichen Bildungsgebot für grün-rote Politvorstellungen vorschreibt. Staatliche Indoktrination: Brisantes Dokument belegt linksgrüne Gehirnwäsche an deutschen Schulen: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Pädophilie Genderisierung für den Islam – Warum die GRÜNEN & Linke bei Europawahlen, Landtagswahlen und Bundestagswahlen in Deutschland eigentlich nicht wählbar sind! Unabhängig von einer Flüchtlingspolitik – ohne jegliche Kontrolle – und mit absolut offenen Grenzen – für die die GRÜNEN stehen, weil Sie sich davon langfristig ein neues Wählerpotential erhoffen – und dabei aber die reale Gefahr besteht, dass die sozialen Grundlagen in Deutschland gefährdet werden – setzen Sie sich für die Freigabe von Drogen ein, die Gleichsetzung des Islam mit dem Christentum und für eine sexuelle Straffreiheit für Inzest in Familien und von vereinzelten Grünen Mitglieder wurde in der Vergangenheit auch die Straffreiheit für Pädophilie gefordert. Dazu kommt die Genderisierung der Gesellschaft. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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