
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„So spricht der HERR: Bewahrt das Recht und übt Gerechtigkeit …“ Bibel, AT, Jesaja 56,1
Zu viel oder zu wenig, das ist egal, denn Israel wird immer für schuldig erklärt!
Wie geht es den Menschen im Gazastreifen? Es wurden die verfügbaren Informationen zur Versorgungslage recherchiert.
Eines vorweg: Israel lässt (weiterhin) genug Hilfsgüter in den Gazastreifen. Allerdings stiehlt die Hamas (weiterhin) Lebensmittel. Nicht Israel, sondern die Hamas ist (weiterhin) das Problem!
Eine Studie ergab: Rund 30 Prozent der Erwachsenen und 20 Prozent der Kinder im Gazastreifen leiden sogar an Übergewicht (Global Obesity Obervatory). Seither verbreitet sich ein neuer Vorwurf gegen Israel: Palästinenser hätten keine Möglichkeit, sich gesund zu ernähren.
Ob Unter- oder Übergewicht – immer ist Israel schuld …
Das klang vor dem Gazakrieg übrigens noch ganz anders. Mahmud Scheich Ali, Besitzer einer Abnehmklinik in Gaza, diagnostizierte 2018 vor ausländischen Medien: „Gaza hat ein enormes Übergewichtsproblem“ – verursacht durch „traditionelle Fehlernährung, süße Tees und Gebäck, kombiniert mit Bewegungsmangel“. > Spenden: Wiederaufbau Be’eri
Hungersnot oder volle Märkte? Aktuelle humanitäre Lage im Gazastreifen

(Foto: Hilfstransporte auf dem Weg in den Gazastreifen: Nicht Israel, sondern die Hamas verhindert, dass Lebensmittel im Gazastreifen gerecht verteilt werden / Archiv-IDF)
Das ist passiert:
Drei Jahre nach dem verheerenden Terrorangriff der Hamas auf Israel und dem Beginn des Krieges haben sich große antisemitische Propaganda-Lügen in den Köpfen der Menschen festgesetzt. Neben dem lange widerlegten Genozid-Vorwurf haben sich die Bilder verhungerter palästinensischer Kinder tief in das internationale Bewusstsein eingeprägt. Wie ist die humanitäre Lage im Gazastreifen heute einzuschätzen und wer versorgt die Bevölkerung? (Autorin: Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin)
Das sollten Sie wissen:
Die wichtigste Anlaufstelle für Menschen in der Küstenenklave ist nach wie vor das Flüchtlingshilfswerk UNRWA. Das Problem bleibt also bestehen, dass die Palästinenser als einzige Gruppe weltweit ihr eigenes, korruptes, von Terroristen durchsetztes Hilfswerk bei den Vereinten Nationen haben. Reformen wurden angemahnt und angestoßen, aber laut aktuellem Bericht von UN-Watch kaum umgesetzt.
Die US-amerikanische Gaza Humanitarian Foundation (GHF) hat ihre Arbeit nach Ende der akuten Notlage im November 2025 eingestellt. Als letzter großer Akteur bleibt die Hamas: Offiziell hat die Terrorgruppe im Juli 2026 ihre zivile Regierung aufgelöst. Das bedeutet, sie muss sich jetzt noch weniger als vorher mit Fragen von Gesundheit, Wasser und Bildung befassen. Die Verwaltung wurde dem „National Committee for the Administration of Gaza“ (NCAG) übergeben, das de facto seine Arbeit nicht aufnehmen kann, solange die Hamas militärisch regiert.
Darum ist es wichtig:
Wie bereits zu Zeiten des Krieges ist eine ausreichende Einfuhr von Nahrungsmitteln in den Gazastreifen gewährleistet, aber zu wenig davon kommt direkt bei den Menschen an. Tonnen von Hilfsgütern landen auch jetzt noch in den Händen von Hamas und kriminellen Banden oder vergammeln in der Sonne hinter dem Grenzübergang. Die Zustände in Notunterkünften und Zeltstädten hinter der von Israel kontrollierten „Gelben Linie“ sind schlecht. Allein der Mangel an intakter Kanalisation und Toiletten stellt die Menschen vor große Herausforderungen.
Dennoch waren die Bilder verhungerter Kinder eine Täuschung. Sie zeigten Kinder mit schweren Stoffwechselerkrankungen, die es überall auf der Welt gibt. Aber auch die Bilder voller Märkte sind mit Vorsicht zu genießen. Viele Menschen können sich die überteuerten Waren – oft geraubte Hilfsgüter – nicht leisten. Die Lösung wäre eine konsequente Entwaffnung der Terrorbanden, die dort immer noch das Sagen haben.
Iran rüstet auf
Eine neue militärische Auseinandersetzung mit dem Iran scheint unausweichlich.
Quellen des Nachrichtenunternehmens Bloomberg sprachen über „gut gefüllte Bestände“ an ballistischen Raketen und Seezielflugkörpern. Dem widersprechen Aussagen aus Washington, laut denen die „militärisch-industrielle Kapazität“ des Iran erheblich geschwächt sei. Weitere Angriffe wollen Israel und die USA erst nach den anstehenden Wahlen in beiden Ländern in Betracht ziehen. (Foto: Wohngebiet bei Tel Aviv nach dem Einschlag einer iranischen Rakete während des Irankriegs / Archiv ICEJ) > Spenden: Schutzbunker gegen Raketenterror
Israel-Hasser greifen Rollstuhlfahrer in Berlin an
Mit Pfefferspray und Schreckschusspistole gingen Minderjährige auf einen 67-jährigen Ladenbesitzer los.
Kinder und Jugendliche mutmaßlich arabischer Herkunft griffen Anfang Oktober an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Besitzer eines linken Szeneladens in Berlin-Kreuzberg an, weil er Plakate gegen Judenhass im Schaufenster seines Ladens aufgehängt hatte. Die jungen Angreifer besprühten den Rollstuhlfahrer mit Pfefferspray, schlugen ihn blutig und verwüsteten den Laden. Der Staatsschutz ermittelt. (Symbolbild / Unsplash) > Mehr lesen: Terrorverherrlichung in Berlin – mit Kindern
Berlin: Festnahmen bei Anti-Israel-Demonstration
Rund 3.500 Menschen demonstrierten am 10. Oktober in Berlin. Dabei wurde zur Intifada aufgerufen und zu „Ein-Staaten-Lösung“ ohne Israel.
Ein Aktivist bezeichnete Yahya Sinwar, den Hamas-Drahtzieher hinter dem Massaker 2023, als „Märtyrerhelden“. Einige Demonstranten wurden wegen volksverhetzender Parolen oder verfassungsfeindlicher Symbole festgenommen. Auch Politiker der Linken nahmen an der Demonstration teil – trotz der kurz zuvor vereinbarten Abgrenzung von Antisemitismus. (Symbolbild Unsplash) > Mehr lesen: Linke Wahrnehmungsdefizite
UN-Watch: UNO-Bericht mit falschen Quellen

(Foto von RfD Rettung für Deutschland / KI generiert)
Ein neuer UN-Bericht über einen angeblichen Genozid in Gaza und Folter im „Westjordanland“ (Judäa und Samaria) wurde von UN Watch als falsch identifiziert.
Die Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats wirft Israel erneut Vernichtungsversuche sowie Folter und Vergewaltigungen vor. Zahlreiche Medien berichteten bereits – offenbar ohne die Quellen zu prüfen, auf die sich der Bericht beruft. UN Watch und UKLFI überprüfte die Fußnoten und weisen darauf hin, dass die aufgeführten Quellen die Vorwürfe nicht bestätigen und teilweise dem UN-Bericht sogar widersprechen. Israel weist den UN-Bericht als Hamas-Propaganda zurück. (Symbolbild: UNO/Unsplash) > Mehr erfahren: 10 interessante Hintergründe zur Wahl in Israel
Quellen: Die Redaktion der ICEJ legt großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau. Bitte fühlen Sie sich frei, die Nachrichten und Kommentare der ICEJ weiterzuleiten oder unter Hinweis auf die ICEJ zu veröffentlichen. Fotos unterliegen Copyright, daher nicht ohne schriftliche Genehmigung des Copyright-Inhabers benutzen. Impressum & Datenschutzerklärung ICEJ-Deutscher Zweig e.V.. Postfach 400771, 70407 Stuttgart
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Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
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Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
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