(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Wie Israel neue Mittel zur Gegenwehr findet.
Der zunehmende Judenhass in Amerika, Deutschland und weltweit lässt sich umkehren, aber nur, wenn er anders bekämpft wird. Den Hetzern ist es gelungen, ihrer absurden Behauptung und Lügen Legitimität zu verleihen, dass Antizionismus und die Unterstützung der Vernichtung des Staates Israel sie nicht zu Antisemiten machen.(Autor: Farley Weiss, JNS)
Selbst Antisemiten wie der linksextreme politische Kommentator und Streamer Hasan Piker, der Hunderttausende orthodoxe Juden als „inzestuös“ bezeichnete und die Hamas Israel vorzieht, werden in etablierten Publikationen und von etablierten linken Politikern legitimiert. Der Grund dafür sind Umfragen, die zeigen, dass demokratische Wähler in den USA palästinensische Araber mit einem Verhältnis von 3:1 gegenüber Israelis bevorzugen, und die Demokraten wollen diese Wähler für sich gewinnen. Sobald sich die öffentliche Meinung wieder ändert, werden Leute wie Piker und andere von den Mitgliedern der Demokratischen Partei nicht länger legitimiert.
Tatsache ist, dass die Israel & Juden Hasser, um zu argumentieren, Antizionismus sei kein Antisemitismus, zwei falsche Behauptungen aufstellen müssen.
Erstens müssen sie behaupten, das Judentum habe nichts mit dem Zionismus zu tun. Die zweite falsche Darstellung besteht darin, die jüdische Geschichte und die jüdischen Verbindungen zum Land Israel zu leugnen.
Jeder würde zustimmen: Wer den Holocaust leugnet, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass König David über Jerusalem herrschte, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass jüdische Propheten und andere seit über 2000 Jahren auf dem Ölberg in Jerusalem begraben sind, ist ebenfalls ein Antisemit. (Es sei angemerkt, dass der älteste muslimische Friedhof in Israel aus dem 11. Jahrhundert stammt.)
Wer an die Rechte indigener Völker auf ihr Land glaubt, außer im Fall der indigenen jüdischen Bevölkerung Israels, ist antisemitisch. Wer das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel ignoriert, weil er bewusst außer Acht lässt, dass das Völkerbundabkommen von 1922, der anglo-amerikanische Vertrag von 1925 und Artikel 80 der UN-Charta das jüdische Recht auf das Land Israel anerkennen, ist antisemitisch. Wer willkürlich einen historischen Zeitpunkt heranzieht, an dem Juden nicht die Mehrheit stellten, anstatt anzuerkennen, wer zuerst in Israel war – nämlich die Juden – oder wer heute die Mehrheit in Israel bildet – nämlich die Juden –, ist antisemitisch.
Die Juden wurden im Jahr 70 n. Chr. von den Römern militärisch aus ihrer Heimat vertrieben und dann im Bar-Kochba-Aufstand in den Jahren 132 bis 136 n. Chr. erneut vertrieben. In diesem Aufstand wurden die Juden, bis auf wenige Ausnahmen, gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und durften erst wieder in größerer Zahl frei zurückkehren, als 1948 der moderne jüdische Staat neu gegründet wurde. Das Land Israel war größtenteils unbewohnt, wie der amerikanische Essayist Mark Twain bei seinem Besuch im Jahr 1867 beschrieb.
Ich bat Thomas Nides, den ehemaligen US-Botschafter in Israel, einen palästinensisch-arabischen Anführer aus der Zeit vor 1867 zu nennen. Er konnte keinen nennen, da die 1867 als Palästinenser bezeichneten Personen jüdische, nicht arabische Einwohner waren. Selbst die muslimische Waqf-Stiftung schrieb 1925 in ihrem Reiseführer zum Tempelberg, dass es sich um den Standort des Tempels von König Salomo handele. Sie räumte ein, dass Muslime das Gelände erst im 7. Jahrhundert besiedelten, als sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee errichteten.
Trotz des Völkerbundbeschlusses von 1922 wurde Juden von den Briten die Rückkehr nach Israel verwehrt, obwohl 1948 noch 600.000 Juden in Israel lebten. Nach ihrer Vertreibung gab das jüdische Volk seinen Anspruch auf Israel nie auf. Deshalb wenden sich Juden beim Gebet nach Jerusalem, und die Rückkehr nach Jerusalem ist Bestandteil des Hauptgebets Amidah im jüdischen Gottesdienst. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Juden in Israel.
Wer die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates anstelle des einheimischen jüdischen Staates befürwortet, unterstützt die Apartheid, da die Mehrheit der Bevölkerung in Israel jüdisch ist. Wer die Ermordung der jüdischen Bevölkerung unterstützt, begeht einen Völkermord im eigentlichen Sinne.
Wir müssen den Lügen mit historischen Fakten entgegentreten, denn die Antisemiten haben die Leugnung der jüdischen Geschichte salonfähig gemacht. Dies könnte bei vielen der 40 demokratischen US Senatoren funktionieren, die sich letzten Monat gegen Waffenlieferungen an Israel ausgesprochen haben, während das kleine Land noch immer gegen mehrere Feinde kämpft, die Israel vernichten wollen. Vor weniger als fünf Jahren befürworteten fast alle diese Senatoren Waffenlieferungen an Israel, und das lässt sich ändern.
Der springende Punkt ist folgender: Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel mit seiner Luftwaffe, seinen Geheimdiensten und seinem strategischen Know-how. Israel ist eine militärische und technologische Großmacht mit rund 100 an der Nasdaq notierten Unternehmen. Im Vergleich dazu hat ein Land, das mehr als zehnmal so groß ist wie Israel, wie beispielsweise Ägypten, nur ein einziges Unternehmen an der Nasdaq.
Darüber hinaus hat der gemeinsame Krieg gegen den Iran den USA den unschätzbaren Wert Israels vor Augen geführt, gerade in einer Zeit, in der europäische Länder im Kampf gegen islamischen Extremismus tatenlos zusehen. Sie weigern sich sogar, ihre Militärstützpunkte zur Unterstützung des Sturzes eines Regimes zur Verfügung zu stellen, das den Westen beherrschen will.
Letztendlich haben das jüdische Volk und Israel die besseren Argumente. Sie können die Antisemiten besiegen. Allerdings müssen sie ihre Kampftaktik ändern, denn die bisherigen Strategien sind in Amerika, Deutschland und weltweit wirkungslos. (Quelle: JNS International Policy Summit)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Noch immer „berichten“ die Nachrichtenmedien tagtäglich über die angebliche Hungersnot in Gaza letztes Jahr. Als die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, nahm Cahanovitc einen ironischen Videokommentar zu dem massiven Betrug auf, der Israel beschuldigte, eine Hungersnot in Gaza verursacht zu haben. (Autor: OREN CAHANOVITC, M.A.)
Freunde, ihr werdet das nicht glauben. Ich bin so aufgeregt. Schaut euch die Schlagzeilen vom 8. Oktober 2025 an: Laut der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency) herrscht eine Hungersnot. Kinder sind unterernährt. Und nun die Schlagzeilen vom 9. Oktober 2025: Die UNRWA sagt, es gäbe genug Lebensmittel für 3 Monate in Gaza. Ist das nicht unglaublich? Sie haben plötzlich Lebensmittel für 3 Monate gefunden! Wenn das kein Wunder ist, was dann?
Die Hungersnotlüge
Während den letzten 2 Jahren des Krieges berichteten die UNRWA und andere Organisationen von Hungersnot, Zehntausenden hungernden Kindern. Und sobald ein Waffenstillstand unterzeichnet wird, taucht plötzlich Essen aus dem Nichts auf! Und natürlich haben die Medien diese Lügen verbreitet und verbreiten sie seit 2 Jahren. Seht euch nur das Foto an: Dadie Baklava /in Honig getränktes Gebäck) von gestern an. Das muss die beste Hungersnot aller Zeiten sein!
Und hier ist noch etwas, das am 9. Oktober 2025] in Gaza passierte und das die Medien euch nicht zeigen werden: Video von Gaza-Bewohnern, die das Friedensabkommen feiern und auf Arabisch „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ skandieren. Der Ruf „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ ist ein Aufruf zum Völkermord an Juden. Khaybar war ein jüdischer Stamm, den Mohammed im Jahr 628 auslöschte.
So wird der Waffenstillstand in Gaza gefeiert. Mit leidenschaftlichen Aufrufen zur Ermordung der Juden.
Die Juden feiern die Heimkehr der Geiseln, sie feiern das Leben. Die Araber in Gaza feiern mit einem Verlangen danach, Juden zu töten. Der Waffenstillstand mag in Kraft sein, aber die Lügen [der Palästinenser] wirken immer noch.
Die UNRWA-Hilfsstatistiken berücksichtigen nie die Hilfe, die durch des unabhängigen Gaza Humanitarian Fund geleistet wurden unter der Leitung von Pastor Johnnie Moore. Der GHF lieferte 3 Mio. Tonnen kostenlose Lebensmittel ohne Verluste, während bis zu 85 % von der UNRWA bereitgestellten Hilfe von der Hamas gestohlen und mit 1.000 % Gewinn weiterverkauft wurden.
Eine Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research am 28. Oktober 2025 ergab, dass 54 % der Palästinenser heute die Hamas unterstützen, dass 86 % leugnen, dass die Hamas am 7. Oktober 2023 Gräueltaten begangen hat, dass 69 % sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aussprechen und 41 % den „bewaffneten Kampf“ (Terrorismus) gegen Israel unterstützen. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen
21.08.2025: Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen. Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht. Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten? Video Beweis keine Hungersnot in Gaza! Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:
14.02.2025: Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet! Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen , da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv . Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert. Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Vorwort von Autor Uwe Melzer: Nicht Israel hat den Gazastreifen überfallen, sondern die Hamas hat am 07. Oktober 2023 Israel überfallen. Über 1.200 Juden bestialisch ermordet, Frauen vergewaltigt, Babys auf schreckliche Art und Weise umgebracht und 250 Geiseln entführt. Hätte die Hamas freiwillig, rechtzeitig alle Geiseln lebend zurückgeben, wäre es nie zum Krieg von Israel gegen die Hamas im Gazastreifen gekommen. Die Hamas wollte diesen Krieg um Israel weltweit als Aggressor zu verurteilen bis hin zum Vorwurf eines Völkermords / Genozids, was in keiner Weise der Realität entsprochen hat. Auch hat es nachweislich nie eine Hungersnot im Gazastreifen gegeben. Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“ Ganz im Gegenteil: Israel selbst hat noch für die Versorgung der Gazabewohner mit Lebensmittel LKW‘s gesorgt, die dann allerdings teilweise von der Hamas illegal entwendet wurden. Auf Grund der vielen gefälschten und erlogenen Social Media Posts und Fake-Videos der Hamas wurde dagegen erfolgreich der Hass gegen Israel geschürt und die Mehrheit der „Dummen“ ist darauf hereingefallen. Nicht Israel hat den Krieg begonnen, sondern die Hamas. Und Israel hat auch kein Land besetzt. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Die Hamas und Ihre Waffen sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt! Der Islam im Koran gestattet seinen Anhängern gegenüber Feinden (Ungläubigen = Nichtmuslime) zu Lügen und Verträge zu brechen, wenn es zum Vorteil des islamischen Glaubens ist.
Es ist an der Zeit, dem zuzuhören, was die Hamas auf Arabisch sagt.
Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst.(Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute
Während die USA mit der Krise im Iran beschäftigt sind, hat die palästinensische Terrorgruppe Hamas erneut ihre Ablehnung des 20-Punkte-Plans von Präsident Donald J. Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen erklärt.
Hamas-Führer haben möglicherweise in geheimen Treffen mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geteilt, dass die Terrorgruppe eine Waffenruhe nicht ausschließt. „Die Hamas hat immer wieder signalisiert, dass sie entwaffnen würde“, sagte Witkoff im November 2025.
„Das haben sie gesagt – sie haben es uns direkt während des vielbeachteten Treffens von Jared [Kushner] mit ihnen gesagt. Ich hoffe, sie halten Wort, denn wenn sie es tun, werden sie verstehen, dass der Entwicklungsplan, den wir für Gaza haben, wirklich hervorragend ist – viel besser als alles, was jemals zuvor diskutiert wurde.“
Wenn Hamas-Führer und hochrangige Beamte jedoch vor arabischem Publikum sprechen, sagen sie genau das Gegenteil. Wer glaubt, dass die Hamas „ihr Wort halten“ würde, irrt sich gewaltig.
Vor dem von der Hamas angeführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 schienen viele Menschen der Hamas zu glauben, als deren Führer immer wieder betonten, dass sie an der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands mit Israel interessiert seien. Darüber hinaus ist die Annahme, dass pro-Hamas-Mitglieder des „Friedensrates“ wie Katar, die Türkei und Pakistan an jeglichen Bemühungen zur Entwaffnung der Terrorgruppe teilnehmen würden, realitätsfern und falsch informiert.
Jüngste Äußerungen zweier hochrangiger Funktionäre der Terrorgruppe, Khaled Mashaal und Mahmoud Mardawi, in arabischer Sprache zeigen, dass die Hamas Trumps Plan weiterhin vehement ablehnt, insbesondere die Bestimmungen zur Entwaffnung, zur Beteiligung von Ausländern an der Verwaltung des Gazastreifens und zur Stationierung einer internationalen Sicherheitstruppe dort.
Zur Erinnerung: Trumps Plan, der im Oktober 2025 angekündigt wurde, sieht die Einrichtung eines palästinensischen technokratischen Komitees vor, das für die „tägliche Führung der öffentlichen Dienste und der Kommunen unter Aufsicht und Kontrolle eines neuen internationalen Übergangsgremiums, des ‚Friedensrats‘, zuständig sein soll, dessen Vorsitz Präsident Donald J. Trump übernehmen wird.“
Laut Trumps Plan:„Es wird einen Prozess der Entmilitarisierung des Gazastreifens unter der Aufsicht unabhängiger Beobachter geben, der die dauerhafte Außerbetriebnahme von Waffen durch einen vereinbarten Entwaffnungsprozess umfasst…“
Der Plan sieht außerdem die Aufstellung einer „temporären internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) vor, die unverzüglich in Gaza eingesetzt werden soll“.
Anfang Februar sagte Mashaal, Leiter des politischen Büros der Hamas im Ausland, auf dem 17. Al-Jazeera-Forum:
„Das Gerede von Abrüstung ist ein Versuch, das palästinensische Volk zu einem leichten Opfer zu machen, das Israel auslöschen kann. Wenn wir zur Kernfrage nach dem Ursprung des Konflikts zurückkehren, nämlich dass es sich um eine Frage der Besatzung und eines Volkes handelt, das sich der Besatzung widersetzt und das Recht auf Selbstbestimmung hat, dann wird die Frage des Widerstands und seiner Waffen zur Selbstverständlichkeit.“
Mashaal stellte klar, dass Widerstand verschiedene Formen annimmt, darunter „eine Revolution, manchmal ein Aufstand und manchmal bewaffneter Widerstand“. Es ist wichtig festzuhalten, dass „Widerstand“ eine Beschönigung für Terrorismus und Gewalt gegen Israelis ist.
Wenn die Hamas von „Besatzung“ spricht, meint sie das Gebiet Israels, vom Jordan bis zum Mittelmeer. Die Hamas erkennt Israels Recht auf ein eigenes Territorium nicht an und will verständlicherweise ihre Waffen behalten, um ihren Dschihad (Heiligen Krieg) zur Zerstörung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamistischen Staat fortzusetzen.
In der Charta der Hamas von 1988 wird der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, mit den Worten zitiert: „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam es auslöscht, so wie er zuvor andere ausgelöscht hat.“
Mashaal erklärte, seine Gruppe sei erst dann bereit, über das Thema Abrüstung zu sprechen, wenn der Wiederaufbau des Gazastreifens beginne und im Rahmen eines langfristigen Waffenstillstands mit Israel.
Er sagte auch, dass die Hamas, unterstützt von Ägypten, Katar und der Türkei, bereit sei, einen Waffenstillstand von fünf bis zehn Jahren zu akzeptieren, jedoch ohne ihre Waffen abzugeben.
Bezüglich Trumps Internationaler Stabilisierungstruppe erklärte Mashaal, dass die Truppen nur „an den Grenzen“ des Gazastreifens (zu Ägypten und Israel) eingesetzt werden sollten, um Zusammenstöße oder erneute Kämpfe zu verhindern.
Diese Bestimmung bedeutet, dass die ISF keine Rolle bei der Zerstörung der Terrorinfrastruktur oder der Entwaffnung der Terrorgruppen im Gazastreifen spielen sollte.
Zum Schluss bekräftigte der Hamas-Führer die unmissverständliche Ablehnung des von seiner Gruppe initiierten „Friedensrats“ durch Trump. „Wir akzeptieren weder die Logik der Vormundschaft, noch die einer externen Intervention oder einer Rückkehr des Mandats. Palästinenser regieren Palästinenser“, betonte Mashaal. „Dafür bedarf es großer Anstrengungen, nicht eines einfachen Abrüstungsansatzes“, schloss er. Mardawi, der andere hochrangige Hamas-Vertreter, erklärte ebenfalls, dass seine Gruppe „ihre Waffen nicht aufgeben wird“.
Die Hamas, fügte er hinzu, werde eine Waffenabgabe möglicherweise erst nach der Gründung eines palästinensischen Staates in Erwägung ziehen. „Die Frage der Widerstandswaffen ist mit den politischen Zielen des palästinensischen Volkes verknüpft“, betonte er.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Trump-Administration und der Rest der internationalen Gemeinschaft darauf achten, was die Hamas in ihrer eigenen Sprache, Arabisch, sagt, und nicht darauf, was einige ihrer Anführer oder Freunde in Katar und der Türkei ausländischen Beamten auf Englisch und hinter verschlossenen Türen sagen.
Mehr als vier Monate sind seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen vergangen, und alles deutet darauf hin, dass die Hamas hart daran arbeitet, sich neu zu bewaffnen, sich neu zu formieren und ihre Präsenz sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufrechtzuerhalten – entgegen Trumps Plan.
Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. Selbst wenn die Hamas einige ihrer Waffen abgibt, wird dies nur ein Vorwand sein, um die Trump-Regierung zu beschwichtigen und die Einfuhr von Hilfsgütern sowie den Wiederaufbau des Gazastreifens zu erleichtern.
Die Hamas wird niemals alle ihre Waffen niederlegen: Sie sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt.
„Die Befreiung Palästinas ist eine individuelle Pflicht jedes Muslims, wo immer er sich auch befinden mag. Es ist notwendig, den Geist des Dschihad im Herzen der Nation zu verankern, damit sie sich den Feinden entgegenstellen und sich den Reihen der Kämpfer anschließen.“ (Artikel 14 und 15 der Hamas-Charta)
Die Chancen, dass die Hamas freiwillig entwaffnet oder ihren Dschihad gegen Israel aufgibt, sind erbärmlich gering, wenn nicht gar gleich null.
Eine Abrüstung würde die Kernidentität der Hamas untergraben, ihren politischen Einfluss innerhalb der palästinensischen Politik verringern und ihr das nehmen, was sie nach eigenen Angaben als Abschreckungsmittel gegen Israel betrachtet. Historisch gesehen greift Israel jedoch niemanden an, es sei denn, es wird zuerst angegriffen.
Die einzige Möglichkeit, den Erfolg von Trumps Plan zu gewährleisten, besteht darin, darauf zu bestehen, dass die Hamas sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufhört zu existieren und aus dem palästinensischen Universum verschwindet. Wenn wir das nicht tun, werden wir die Hamas und andere Islamisten nur dazu ermutigen, ihren Dschihad fortzusetzen, um noch mehr Juden zu töten, Israel zu vernichten und Trump zu trotzen.
Anmerkung von Autor Uwe Melzer: Ein Staat Palästina? Europa bezahlt mit seiner 2-Staaten-Lösung für seine Blindheit mit jüdischem Leben den Preis dafür, vom palästinensischen Terror in Ruhe gelassen zu werden. Verachtung ist das Einzige, was für Politiker übrig bleibt, die so handeln: Paten des Terrors gegen Israel. Viel tiefer kann man nicht sinken. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Wer Israel dieses Land streitig macht führt nach der Bibel einen Krieg mit Gott. Und alle die dies versuchen werden daran scheitern.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
„Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham.“ (Bibel, AT,Jeremia 8,12)
Nach dem kürzlichen Bekanntwerden der Tätigkeit eines Hamas-Mitglieds bei einer vom ZDF beauftragten Produktionsfirma in Gaza bezeichnete Ron Prosor, der Botschafter Israels in Deutschland, den aktuellen Fall lediglich als „die Spitze des Eisbergs“ und ergänzte im Hinblick auf die Berichterstattung aus Gaza, dass „viele vermeintliche Journalisten bereits als Terroristen enttarnt wurden“. – Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!
Mehrere Politiker der Regierungsparteien, die gleichzeitig Mitglied im ZDF-Verwaltungs- bzw. Fernsehrat sind, haben inzwischen angekündigt, eine diesbezügliche Aufarbeitung innerhalb des ZDF voranzutreiben
Bitte beten Sie dafür, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland sich von der Zusammenarbeit mit weiteren Hamas-Mitarbeitern und deren Produktionsfirmen trennen und ihre oft einseitig gegen Israel gerichtete Berichterstattung zukünftig korrigieren.
Das Massaker vom 07. Oktober 2023 als Heldentat
Neue Umfrage: Palästinenser sehen 7. Oktober 2023 weiter positiv
Das ist passiert:
53 Prozent der Palästinenser halten die Entscheidung der Hamas, Israel zu überfallen, weiterhin für richtig. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research (PCPSR) hervor. Befragt wurden dafür 1.200 Palästinenser – 760 aus dem „Westjordanland“ und 440 aus Gaza. Dabei war die Zustimmung im „Westjordanland“ mit 59 Prozent deutlich höher als im Gazastreifen (44 Prozent), wo man die Folgen des Terrors zu spüren bekommt. 70 Prozent der Palästinenser lehnen eine Entwaffnung der Hamas ab. – (Foto: Gedenkstätte auf dem Supernova-Festivalgelände / ICEJ-Media/Karin Lorenz)
Paradox: Obwohl die Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten am 7. Oktober 2023 vielfach selbst gefilmt und online gestellt haben, behaupteten 86 Prozent der Palästinenser in der Umfrage, dass solche Taten nicht stattgefunden hätten. Gleichzeitig werden die Untaten aber als Heldentaten gefeiert. Die Umfrage ergab außerdem: 53 Prozent der Palästinenser lehnen eine Zweistaatenlösung ab.
Das sollten Sie wissen:
Auch bei früheren Umfragen stimmte stets eine Mehrheit der Palästinenser dem Massaker zu, im März 2024 lag die Zustimmung sogar bei 71 Prozent. Die aktuelle Studie ist allerdings an vielen Stellen deutlich anti-israelisch geprägt, was Zweifel an der Neutralität der Autoren aufkommen lässt. Beispielsweise werden palästinensische Häftlinge, die im Austausch für israelische Verschleppte freikamen, in der Studie als „Geiseln“ bezeichnet.
Darum ist es wichtig:
Die Umfrage belegt, wie wichtig die Entwaffnung der Hamas und eine Umerziehung der nächsten Generation zum Frieden ist. Die deutliche Ablehnung der Zweistaatenlösung bestätigt die Befürchtung der Israelis, dass die Mehrheit der Palästinenser nicht bereit ist, die Existenz Israels anzuerkennen, sondern auf einer „Einstaatenlösung“ beharrt – ein palästinensischer Staat ohne Israel. – Frieden fördern: Koexistenz-Projekte der ICEJ
WHO-Strategie gegen Israel
Laut Michel Thieren, WHO-Repräsentant für Israel, beriet die WHO-Zentrale, den Begriff „Hungersnot“ strategisch gegen Israel einzusetzen – schon zu Beginn des Gazakriegs.
Thieren berichtete von einer Sitzung in Genf im Dezember 2023. Es sollte geklärt werden, wie ein Hungersnot-Szenario kommuniziert werden könne, um bestmöglich Druck auf Israel auszuüben. Dabei sei auch bereits der Begriff „Genozid“ ins Spiel gebracht worden. „Ich war völlig schockiert“, zitiert die Jüdische Allgemeine den Arzt. Die WHO gehört zur UNO. – (Foto: WHO-Zentrale in Genf / Wikipedia/Yann) – Mehr lesen: UNO misst mit zweierlei Maß
Psychoterror mit Leichen
Die Hamas nutzt tote Geiseln für Psychoterror gegen Israel. Elf tote Geiseln werden noch im Gazastreifen festgehalten.
Drohnenaufnahmen zeigen, wie Terroristen eine tote Geisel in einem Bombentrichter vergraben und später vom Roten Kreuz „entdecken“ lassen (siehe Foto). Die Hamas behauptet, die Leichen seien nicht lokalisierbar.
Unterdessen mussten Angehörige zum dritten Mal den Körper einer Geisel bestatten. Im Dezember 2023 hatte die israelische Armee einzelne Körperteile des grausam ermordeten 27-jährigen Ofir Tzarfati gefunden. Im März 2024 wurden nochmals Körperteile entdeckt. Am Montag übergab die Hamas weitere Leichenteile. – (Foto: Terroristen vergraben eine Leiche, eingewickelt in weiße Folie / PF / IDF) – Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!
Ein Forschungsteam des Technion hat neue Hydrogele zur schnellen Wundheilung entwickelt. Nähte und Klammern werden damit überflüssig.
Die Forscher der Technischen Universität von Haifa ließen sich bei ihrer Entwicklung davon inspirieren, wie Weichtiere an nassen Oberflächen haften. Mit den Hydrogelen können Wunden innerhalb von Sekunden selbst unter extremen Bedingungen verschlossen werden – trotz Nässe, Körperflüssigkeiten oder hohem Druck. Die Arbeit wurde im Journal of Advanced Materials veröffentlicht. – (Foto: Technion / GPO/Moshe Milner)
Richelle Tzarfati, Geisel-Mutter von Ofir Tzarfati. Sie musste ihren Sohn drei Mal beerdigen. Sie erhielt seinen Leichnam in Einzelteilen zurück. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.: Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“ (Bibel, AT, Jesaja 5, 20). „Wer den Schuldigen gerecht spricht und den Gerechten schuldig, die sind beide dem HERRN ein Gräuel“ (Bibel, AT, Sprüche 17, 15).
Seit fast 50 Jahren wird Israel von seinen Nachbarstaaten bezüglich der Behandlung der Palästinenser des Völkermordes bezichtigt. Durch den Krieg zwischen Hamas und Israel wurden die Anschuldigungen noch lauter. Ist die Anschuldigung wahr? Völkermord ist die absichtliche Zerstörung einer nationalen, ethnischen Rasse oder religiösen Gruppe mit dem Ziel der Ausrottung jener Gruppe. Ein solides Bevölkerungswachstum der Palästinenser seit Jahrzehnten bis heute, egal ob in Gaza, der Palästinensischen Autonomiegebiete (Judäa und Samaria) oder in Israel würden das Gegenteil nahelegen. So sieht kein Völkermord aus.(Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
Wer verlangt tatsächlich Völkermord?
Das wirklich Ironische auf teuflische Art ist, dass die Einzigen, die immer wieder ein Verlangen oder eine Absicht nach Völkermord ausdrücken, Israels arabische oder muslimische Nachbarn sind, und dies richtet sich gegen den jüdischen Staat oder tatsächlich gegen alle Juden:
ˑ Die Hamas zitiert in der Präambel ihrer Charta von 1988 die berüchtigte Hadith (Sahih Muslim, 54, 105): Die Muslime werden die Juden angreifen und sogar die Bäume und Felsen werden helfen, indem sie die Juden preisgeben, die sich hinter ihnen verstecken wollen, und warnen: „Oh Moslem, oh Diener Allahs, hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.“ Nach muslimischer Ansicht kündigt dies die Endzeit an.
ˑ In einer auf YouTube aufrufbaren Rede auf Arabisch von 2002 spricht Hassan Nasrallah, der kürzlich verstorbene Generalsekretär der Hisballah von seinem Wunsch, dass alle Juden sich in Israel versammeln, da es deren Eliminierung in einem einzigen Konflikt erleichtern würde, anstatt sie alle weltweit zu erjagen.
ˑ In seiner Rede an der Universität von Teheran am 14.12.01 bedrohte der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsanjani Israel mit nuklearer Zerstörung. Er behauptete, Israel könne keinen einzigen Atombombenangriff verkraften, während die islamische Welt solch einen Angriff mit geringem Schaden überstehen könnte. Mit anderen Worten wäre solch ein Angriff auf Israel das Risiko wert.
ˑ Im Jahr 2019 nannte der kürzlich verstorbene iranische Revolutionsführer Hossein Salami Israels Zerstörung ein „erreichbares Ziel“ und drückte sein Verlangen aus, den Planeten von solchem „Schmutz“ zu befreien.
ˑ Diese Völkermordsabsichten begannen schon vor der Existenz des Staates Israel. Man erinnere, dass sich der frühere, von den Briten eingesetzte Mufti (religiöse Führer) von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, am 28.11.41 in Berlin mit dem Nazi-Führer Adolf Hitler traf, um seine Unterstützung für Deutschlands Kriegsanstrengungen zu beteuern und um Hilfe dabei zu bitten, Palästina von den Juden zu säubern. 1943 traf er den SS-Führer Heinrich Himmler und rekrutierte fast 30.000 muslimische Freiwillige für die SS in Bosnien.
ˑ 1947 versprach der Generalsekretär der Arabischen Liga, Azzam Pascha, dass der bevorstehende Krieg mit den Juden in Palästina ein „Vernichtungskrieg und ein bedeutsames Massaker sein würde“.
ˑ Im Mai 1967, kurz vor dem Sechstagekrieg, verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser, dass „die Zerstörung Israels“ Ägyptens Ziel sei. Während der Sendungen von Mai bis Juni 1967 verkündete Radio Kairo wiederholt die Befreiung Palästinas „vom Fluss bis zum Meer“, was Israels komplette Auslöschung bedeutet. Iraks Präsident Abdul Rahman Arif sagte: „Unser Ziel ist es, Israel von der Landkarte zu tilgen“. Und wer erinnert sich nicht an das Motto „treibt die Juden ins Meer“, welches die Stimmung der arabischen Führungen von 1947 bis 1967 ausdrückt?
Die Sprache des Völkermords bewegt sich leicht vom Bezug auf Israel hin zum Bezug auf Juden – allen Juden.
Ist es da ein Wunder, dass Kinder, die in solchen Regimen unterrichtet werden, sogar in UNRWA-Schulen (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten), oder die Jugendlager in Gaza besuchen, Juden töten wollen? Oder dass in Wohnhäusern in Gaza Hitlers Mein Kampf neben den allgegenwärtigen Tunneleingängen und Munitionslagern zum Standard gehört? Das Ziel des Völkermordes wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Fakten, die anderes zeigen
Trotzdem ist es Israel, das immer wieder von Einzelnen, Aktivisten, tugendpredigenden Prominenten, NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Politikern und Staaten (leider einschließlich Irland, Südafrika und Spanien) beschuldigt wird, einen völkermordenden Krieg gegen die Palästinenser durchzuführen.
Sie berufen sich oft auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofes (ICJ) von 2024. Und dass, obwohl Joan Donoghue, die frühere Präsidentin des ICJ, in der BBC-Show HARDtalk ganz klar sagte, dass das Gericht nicht entschieden hatte, dass der Vorwurf des Völkermordes glaubhaft sei. Sie betonte dies, um eine häufige Fehlinterpretation der Mainstreammedien, einschließlich der des Moderators Stephen Sackur, der das Gegenteil behauptet hatte, zu korrigieren.
Zerstört Israel absichtlich das „palästinensische“ Volk in Gaza (oder anderorts), um es auszulöschen? Im Gegenteil. Israel ist die einzige Nation in der gesamten Geschichte der Kriegsführung, die Zivilbevölkerung in Gaza vor potentiell tödlichen Militäraktionen aufgrund der Präsenz feindlicher Kämpfer warnte. Solche Warnungen gaben nicht nur den Zivilisten die Möglichkeit, diese Gebiete zu evakuieren, sondern ermöglichten auch den Terroristen der Hamas, zu entkommen oder ihre Positionen zu stärken.
Israel benutzte Telefonanrufe und Textnachrichten, um Zivilisten massenweise zu warnen. Es wurden Flugblätter abgeworfen, die Fluchtrouten beschrieben. Selbst bevorstehende Bombardierungen von Gebäuden der Hamas wurden angekündigt, indem nicht tödliche „Knock-knock“-Bomben (Anklopf-Bomben) vorher auf deren Dächer abgeworfen wurden. Das ist nicht das Vorgehen einer völkermordenden Armee. Das sind gezielte Aktionen, um das Leben von Zivilisten zu bewahren.
Nach einer Untersuchungsmission in Israel von einer Delegation internationaler Militärgesandter äußerte der frühere Stellvertreter des Obersten Befehlshabers der NATO, General Sir John McColl, im September 2024: „Das militärische Vorgehen der IDF (Israel Defense Forces = Israel-Verteidigungs-Streitkräfte) entsprechen im Sinne der Gesetze zu bewaffneten Konflikten absolut den unseren.“
Er gab zu, dass er zuvor ein Kritiker von Israels militärischem Vorgehen in Gaza war, hauptsächlich aufgrund von Medienberichten. „Ich reiste mit Skepsis dorthin“, sagte er. „Als ich dorthin kam, vertrat ich die Ansicht, die wahrscheinlich die meisten in diesem Land [Großbritannien] haben, nämlich dass dort ein rücksichtsloser Einsatz von Gewalt stattfindet.“ Aber nachdem er das Vorgehen der IDF gesehen und mit Kommandeuren gesprochen hatte, war er überzeugt, „dass die IDF ihr absolut Bestes tun, um [zivile] Todesfälle zu vermeiden.“
Gesundheitsbehörden arbeiten mit der Hamas zusammen
Der Anblick eines Fotos oder Videos von Ruinen in Gaza bedeutet nicht unbedingt, dass Israel das Gebiet mit willkürlichen Bombardierungen überfallen hat, wie es oft durch Israels Kritiker behauptet wird. Es zeugt davon, dass die Hamas-Terroristen sich sorgfältig in zivilen Gebieten verschanzt haben und von der Intensität der stattgefundenen Kämpfe.
Gibt es also so viele zivile Opfer in Gaza? Laut den aktuellsten Zahlen wurden rund 60.000 Palästinenser seit Ausbruch des Krieges im Oktober 2023 getötet.
Die Terroristen der Hamas werden als Helden gefeiert, aber: „Wie du dich gefreut hast … über das Erbe des Hauses Israel, weil es verwüstet war, ebenso will ich mit dir tun“ (Bibel, AT, Hesekiel. 35, 14-15).
Obwohl die Nachrichtenmedien die Verbindung immer wieder kategorisch ignorieren, werden die Zahlen der Todesopfer, die vom Gesundheitsministerium in Gaza zur Verfügung gestellt werden, von der Hamas diktiert. Das Gesundheitsministerium ist Teil des Hamas-Regimes. Die Vertreter der Gesundheitsbehörde in Gaza sind Sprecher der Hamas. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass die genannten Zahlen etwas anderes als Statistiken sind, die für Propaganda erstellt wurden.
Die Todeszahlen der Hamas haben nie zwischen Zivilisten und Kämpfern (Terroristen) unterschieden. Daher ist es unmöglich, zu behaupten, dass 60.000 Zivilisten gestorben sind. Wahrscheinlich waren es nur die Hälfte, so wie Israel behauptet.
Tatsächlich zeigte ein Update vom 09.05.24 seitens des Koordinationsbüros der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) erhebliche Abweichungen bei den vom Gesundheitsministerium gemeldeten Todeszahlen, vor allem bei Frauen und Kindern und berichtete über die Unzuverlässigkeit der von der Hamas zur Verfügung gestellten Zahlen. Die Hamas korrigierte ihre eigenen Todeszahlen nach unten und gab an, die Todeszahlen beinhalten hauptsächlich Teenager und junge Erwachsene. Das ist das typische Alter der Hamas-Kämpfer, was nahelegt, dass die meisten Getöteten tatsächlich Terroristen waren. Die Mainstreammedien ignorieren die Warnung der OCHA und propagieren weiterhin den Mythos der überwältigend hohen Zahl von zivilen Todesopfern.
Da sich die Medien und politisch motivierte Gruppen darauf konzentrieren, Israel als die verantwortliche Partei für zivile Todesopfer darzustellen, entkommt die Hamas schuldlos für ihre Taten, abgesehen von kurzer pro forma Kritik. Die Hamas verwendet ihre Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde und umgeht so Israels militärischen Gegenschlägen auf ihre Angriffe. Oder, wenn Israel reagiert, zieht Israel Verurteilung für zivile Opfer auf sich. Beides ist eine Gewinnstrategie für die Hamas.
Ein harter Blick auf Unschuld
Entgegen häufigen Behauptungen einer unschuldigen Zivilbevölkerung sind die Zivilisten in Gaza nicht komplett unschuldig in diesem Konflikt. Am 16.02.06 wählte diese Zivilbevölkerung die Hamas, eine bekannte Terroristenorganisation mit einer bekannten völkermordenden Mission zu ihrer Regierung. Jahre zuvor erlangte die Hamas Bekanntheit für ihre Beteiligung in einer Terror-Kampagne, in der Hunderte von Israelis durch Selbstmordattentäter getötet wurden. Jahrelang wusste die Bevölkerung Gazas von den Tunneln der Hamas unter Häusern, Moscheen, Krankenhäusern und Schulen. Diese Tunnel hatten häufig Eingänge in Wohnhäusern, in Kinderzimmern, verdeckt durch Teppiche und Kinderbettchen. Raketenabschussrampen und Munitionsdepots befanden sich oft in zivilen Gebieten.
Menschen mit biblischen Moralvorstellungen oder lediglich westlichen Werten sind normalerweise bestürzt von zivilen Kriegsopfern, aber die Wirklichkeit der Bevölkerung in Gaza ist: Zivilisten sind ein essentieller Teil der terroristischen Infrastruktur der Hamas. Die Zivilisten dienen den Zwecken der Hamas sowohl als menschliche Schutzschilde für deren kriegerische Aktivitäten als auch als Opfer. Wer trägt also die Verantwortung? Die Hamas und die Zivilisten, die mit ihr kooperieren.
Die Trennung zwischen Zivilisten und Kämpfern wurde verwischt, sowohl durch Regimezwang als auch von stillschweigender (häufig williger) ziviler Kooperation. Man vergesse nicht, dass fast die Hälfte der 6.000 Mann starken Invasionskräfte am 07.10.23 Zivilisten, nicht Terroristen, waren. Die Zivilisten in Gaza sind am Krieg der Hamas beteiligt, wenn auch nicht alle. Dies stellt ein großes Dilemma für die IDF dar, die dafür verantwortlich ist, das Raketenfeuer der Hamas und andere Angriffe zu stoppen und dennoch zivile Todesopfer in Gaza vermeiden muss.
Sie würden, wenn sie könnten
Kritiker dieses Arguments könnten behaupten, die Zivilbevölkerung stünde unter Zwang und würde von der Hamas unter Androhung von Gewalt kontrolliert. Im Umkehrschluss würden sie sich der Hamas widersetzen, wenn sie könnten. Es stimmt, das Regime der Hamas ist tyrannisch und undemokratisch.
Hier ist ein einfacher Test: Was ist mit den schätzungsweise 6 bis 8 Millionen Palästinensern, die in der „palästinensischen Diaspora“ leben und nicht in Gaza? Was ist mit den Palästinensern, die in Demokratien leben? Die 350.000 in Chile. Die 200.000 in den USA. Die Hunderttausende, die in Australien, Kanada, Deutschland, Schweden und anderen Ländern leben. Diejenigen, die frei sprechen können. Protestieren sie gegen die Aktionen der Hamas oder unterstützen sie sie? Verurteilen sie, dass die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht oder verurteilen sie nur Israel dafür, sich selbst zu verteidigen?
Weltweit waren alle Massendemonstrationen von Palästinensern und deren Sympathisanten, die ich gesehen habe, immer in Unterstützung der Massaker der Hamas am 7. Oktober. Sie trugen palästinensische Flaggen, Hamas-Stirnbänder oder Kufiya und Schilder, auf denen stand: „From the river to the sea, Palestine will be free“ („Vom Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein“, d. h. Völkermord, ethnische Säuberung von Juden), „Widerstand um jeden Preis“ (d. h. Vergewaltigung und Mord), sowie „Vergast die Juden“. Freiheit und Demokratie schließen anscheinend Unterstützung für die Hamas nicht aus. Ich bin mir sicher, einige würden gegen die Hamas protestieren, wenn sie könnten. Aber es scheint, egal ob in Gaza, London, Paris oder Sydney, als bleiben sie stumm. Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Die Anschuldigung des Völkermordes gegen Israel muss zurückgewiesen werden.
„Keiner Waffe, die gegen dich [Israel] bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich zum Rechtsstreit gegen dich erhebt, sollst du schuldig sprechen“(Bibel, AT, Jesaja 54, 17).
Gazakrieg & Israel: Zeitungen lügen!
„Zeitungen lügen.“ Das waren die Worte meines Großvaters Shaul Nissan Goldberg. Die Nazis ermordeten ihn vor 86 Jahren, aber er hätte heute noch mehr Recht, denn seine Worte gelten nicht nur für Zeitungen. (Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
· Bilder von abgemagerten Kindern, die an genetischen Krankheiten leiden, werden fälschlicherweise als „hungernde Kinder in Gaza“ bezeichnet, während ihre anwesenden Pfleger wohlgenährt aussehen. Dies entwertet die Integrität von Journalisten zu einem Propagandaarm schändlicher Terroristen. Die BBC weist ihre Reporter an, das Leid in Gaza hervorzuheben und zu sagen, dass Israels Hilfsplan „nicht funktioniert“, unabhängig davon, wie viele Hilfsgüter geliefert werden.
· Hilfsorganisationen mit mehreren Millionen Dollar lassen ihre Vorräte in Gaza verrotten, weil sie sich weigern, die Auslieferung mit Israel zu koordinieren. Die Organisationen kooperieren mit der Hamas (d. h. sie erpressen), um die Lieferungen durchzubekommen. Die Bestechungsgelder in Form von Gütern für die Hamas werden dann zu Wucherpreisen weiterverkauft. Pastor Johnnie Moore vom Gaza Humanitarian Fund, der einzigen Gruppe, die mit Israel zusammenarbeitet, gibt an, dass 100 Millionen Lebensmittelpakete gratis geliefert wurden, genug, um ganz Gaza 2 Monate lang zu versorgen. Die Leugnung durch UN und Sprecher von Hilfsorganisationen sind reine Lügenmärchen.
· Todeszahlen des Gesundheitsministeriums in Gaza (korrekterweise des Propagandaministeriums der Hamas) werden als reine Wahrheit akzeptiert. Die erfundenen Zahlen sind unbestätigt, da sie es nicht sein können. Die Hamas bläht die Zahlen auf, da mehr Todesfälle zu mehr weltweitem Mitgefühl führen. Die wichtigste Waffe der Hamas ist die Ausbeutung von Kindern, seien es hungrige Kinder aus Gaza oder, oft missbrauchte Bilder von kranken Kindern in Afghanistan, Syrien oder im Jemen.
· Es wurden Bilder von einem brennenden Feld neben einer Kirche veröffentlicht. Israelische Jugendliche versuchten, die von Arabern gelegten Feuer zu löschen. Die Medien beschuldigten Israel jedoch, Kirchen niedergebrannt zu haben.
· Schreckliche Massaker an Drusen in Syrien, wie die Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023, veranlassten Israel, sie vor den angreifenden Islamisten zu retten. Die Welt verurteilte Israel für seine „Invasion“.
· Die Staatsoberhäupter Frankreichs, Großbritanniens und Kanadas verbünden die Anerkennung Palästinas, einer nie zuvor existierenden Einheit, und belohnen damit barbarischen Terror. Die Hamas erklärte den Sieg und erhöhte sofort ihre Forderungen, wodurch der Krieg erneut verlängert wird.Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„HERR, errette mich von den Lügenmäulern, von den falschen Zungen.“ Bibel, AT, Psalm 120,2
das Internet ist voller Lügen und Halbwahrheiten aus dem Gazastreifen. Nun hat auch die Initiative für Ernährungssicherheit (IPC) offenbar mit zweifelhaften und nicht nachvollziehbaren Methoden gearbeitet, um Israel zu diskreditieren, lassen Recherchen der „Welt“ vermuten.
Scheinbar wurden Bewertungskriterien geändert, außerdem vorerkrankte Kinder zur Ermittlung des allgemeinen Ernährungszustands herangezogen. Mit dieser fragwürdigen „Datenlage“ begründete die IPC dann eine Hungersnot für Teile Nordgazas.
Schon früher fiel die IPC mit anti-israelischer Schieflage auf. So hieß es in einem Bericht von 2024, den die „Welt“ zitiert: „Die aktuellen Feindseligkeiten im Gaza-Streifen begannen mit schweren Bombardements am 7. Oktober 2023“ – kein Wort zum Angriff der Hamas als Kriegsauslöser. (Foto GHF: Palästinenser an einer Versorgungsstation der von Israel und den USA gegründeten Gaza Humanitarian Foundation. Auch solche Bilder gibt es aus dem Gazastreifen.)
Wer selbst schon einmal verleumdet wurde, der weiß, wie schwer es ist, gegen Lügen anzukämpfen. Und wie gut es tut, Freunde zu haben, die nicht jeder Lüge glauben.
Falsche Fotos und Drohungen – Die leider erfolgreiche Hamas-Strategie
Das ist passiert:
Schockierende Bilder hungernder Kinder haben in den letzten Wochen die Welt überflutet. Sie sollten das Leid im Gazastreifen dokumentieren. Viele dieser Fotos erwiesen sich bei näherer Prüfung als Lügen – sie zeigen Kinder mit unheilbaren Krankheiten, waren KI-generiert oder stammten nicht aus dem Gazastreifen. Doch selbst seriöse Medien hatten diese Bilder veröffentlicht. Die Falschmeldungen wurden später nicht oder nur marginal korrigiert. „Welt“-Herausgeber Ulf Poschardt diagnostizierte ein „Versagen westlicher Journalisten und Politiker“.
Gleichzeitig warnt die Hamas Journalisten davor, Fotos und Informationen zu veröffentlichen, die einer Hungersnot widersprechen könnten (siehe Bild). Deutsche Teilübersetzung der englischen gelben Schrift: „Wir warnen Aktivisten und Journalisten davor, Bilder zu veröffentlichen, die der Besatzungspolitik dienen und dazu beitragen, ihr kriminelles Image zu beschönigen.“ Das bedeutet, jedes Fotos, das nicht die Meinung der Hamas vertritt und wieder spiegelt, gilt in den Augen der Hamas als kriminell und wird nach ihrer Ideologie bis hin zum Tod durch Erschießen bestraft! Da stellt sich auch die Frage, warum sterben so viele Journalisten im Gazastreifen?
Darum ist es wichtig:
Judenhass lebt von Lügen – und von der Bereitschaft der Gesellschaft, diese Lügen zu glauben und zu verbreiten. Auffallend ist die extreme Täter-Opfer-Umkehr. Schon im Mittelalter wurden Juden als „Kindermörder“ verunglimpft, obwohl es Nichtjuden waren, die jüdische Kinder ermordeten. Juden galten als „raffgierig“, obwohl es Nichtjuden waren, die ungeniert über das Vermögen von Juden herfielen. Seit Jahrzehnten wird behauptet, Israel verübe einen Genozid in Gaza und lasse die Menschen verhungern. Aber nicht Israel, sondern die Hamas lässt Menschen absichtlich verhungern. Nicht Israel, sondern die Hamas ermordet absichtlich die Kinder ihrer Gegner und nimmt sogar den Tod der eigenen Kinder für PR-Zwecke billigend in Kauf. Denn nicht Israel, sondern die Hamas will einen Genozid – und hält bis heute fest an ihrem Ziel, das jüdische Volk auszurotten.
Das sollten Sie wissen:
Seit Kriegsbeginn wurden zwei Millionen Tonnen Hilfsgüter in den Gazastreifen geliefert. Israel schickt täglich 300 bis 400 Lastwagen mit Hilfsgütern in den Gazastreifen, unter hoher eigener Gefahr. Außerdem lässt Israel Lebensmittel-Pakete über dem Gazastreifen abwerfen, in Zusammenarbeit mit Jordanien, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und anderen Ländern. Täglich werden im Gazastreifen mehrere Millionen Mahlzeiten an palästinensische Zivilisten ausgeteilt über die „Gaza Humanitarian Foundation”. Allein in den vergangenen zwei Wochen ließ die israelische Armee über 1.500 Tonnen medizinische Ausrüstung zur Behandlung kranker Palästinenser in den südlichen Gazastreifen bringen. Israel hat zusammen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten eine neue Wasserleitung aktiviert, die täglich 15 Liter Wasser pro Person in die Al-Muwasi-Area im Süden des Gazastreifens liefert, außerdem wurden ältere Wasserrohre in Stand gesetzt, die das Zentrum und den Süden des Gazastreifens täglich mit 28.000 Kubikmeter Wasser versorgen. Israel ermöglicht die Errichtung tausender Zelte und Notunterkünfte für Palästinenser, in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Israel führt keinen Genozid aus, Israel ist das einzige Land der Welt, das seine Feinde versorgt, obwohl diese sich weigern, die Waffen niederzulegen und die Geiseln freizulassen.
Hilfe für die Menschen im Gazastreifen kommt praktisch ausschließlich über Israel. Denn Ägypten hat seine Grenze zum Gazastreifen abgeriegelt, auch für Hilfslieferungen. (Foto: Eine Warnung der Hamas an Journalisten: Bilder und Nachrichten, die eine Hungersnot im Gazastreifen infrage stellen, sollen nicht veröffentlicht werden.) – Mehr lesen zum Thema: Hamas-Ponyhof Deutschland – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Zwei tote Geiseln aus Gaza geborgen
Die Leichname von zwei israelischen Geiseln wurden in der letzten Woche aus dem Gazastreifen geborgen und zurück nach Israel gebracht.
Am Montag wurden der 28-jährige Idan Shtivi und der 56-jährige Ilan Weiss beerdigt. Idan Shtivi wurde beim Terrorüberfall der Hamas am 7. Oktober 2023 auf dem Nova-Musikfestival ermordet und entführt, Ilan Weiss wurde im Kibbuz Be’eri ermordet und entführt. 48 Geiseln befinden sich weiterhin in Gefangenschaft – seit 700 Tagen. Unter ihnen sieben Deutsche. Rund 20 Geiseln sind vermutlich noch am Leben. – Mehr erfahren zum 7. Oktober 2023: Filmtipp „Tatort Nir Oz“
Sanktionen gegen Israel – aber nicht gegen Iran?
Bis zum 18. Oktober 2025 können die Signatarstaaten des Atomabkommens mit dem Iran, darunter Deutschland, noch den „Snapback-Mechanismus“ auslösen, der Sanktionen gegen den Iran vorsieht.
Es genügt, wenn auch nur eine Vertragspartei die erneute Inkraftsetzung der Sanktionen verlangt und der UN-Sicherheitsrat innerhalb von 30 Tagen keinen gegenteiligen Beschluss fasst. Bisher hat allerdings noch kein beteiligtes Land den Prozess zur Wiedereinführung der Sanktionen aktiviert. Stattdessen sprechen einzelne Länder und die EU-Kommission über Sanktionen gegen Israel. Belgien hat bereits Sanktionen gegen Israel beschlossen. (Foto: Symbolbild, pixabay) – Mehr lesen: Und wieder – der Jude ist schuld …
Israel eliminiert Großteil der Huthi-Regierung
Israel hat bei jüngsten Militäreinsätzen fast die gesamte Huthi-Regierung ausgeschaltet. Die Bestätigung kam von den Huthis selbst. Zuvor war in israelischen Medien über zehn getötete Huthi-Minister spekuliert worden.
Der Regierungschef der international nicht anerkannten Regierung sowie mehrere Minister wurden bei einem israelischen Luftangriff getötet, weitere Huthi-Mitglieder wurden verletzt. Die Huthi-Miliz greift seit fast zwei Jahren internationale Handelsschiffe an und beschießt seit November 2023 Israel immer wieder mit Raketen und Kampfdrohnen. (Foto: @IDF Instagram, Trainingsmanöver der israelischen Luftwaffe) – Mehr lesen: Huthi-Rakete schlägt am Ben-Gurion-Flughafen ein
20 Boote wollen Seeblockade Gazas überwinden
Greta Thunberg und rund 300 Aktivisten aus über 40 Ländern wollen mit etwa 20 Booten die israelische Seeblockade Gazas überwinden. Über die ägyptische Seeblockade des Gazastreifens sprechen sie nicht.
Von Barcelona aus wollen die antisemitischen Aktivisten den Gazastreifen erreichen. Erst vor etwas mehr als zwei Monaten hatte Thunberg bereits zusammen mit anderen Aktivsten versucht, die Seeblockade zu durchbrechen. Damals allerdings nur mit einem Boot. (Foto: Greta Thunberg, Wikipedia/Kushal) – Mehr lesen zum Thema: Greta und Gaza
Lebensmut für benachteiligte Jugendliche in Israel
Viele junge jüdische Einwanderer haben Schwierigkeiten, ihren Platz in der israelischen Gesellschaft zu finden.
Sie sind geprägt und überfordert von Krieg, Antisemitismus, Armut und persönlichen Verlusten. Mit geringen Hebräisch Kenntnissen, auseinandergerissenen Familien und oft ohne Unterstützung erscheint ihnen die Zukunft schwer und ungewiss.
Mit Unterstützung der ICEJ konnte nun ein Luftschutzbunker in Ashdod in ein lebendiges Jugendzentrum verwandelt werden. In Ashdod leben vor allem Jugendliche aus der Ukraine und Russland. Wir wollen sie ermutigen, positiv in die Zukunft zu blicken und ihre Träume zu verwirklichen. Danke, liebe ICEJ-Freunde, dass ihr solche Projekte möglich macht! (Foto: Brief mit Träumen für die Zukunft, geschrieben von einer der Jugendlichen) – Spenden und helfen: Alijah und Integration
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Wenn Alice im Wunderland auf Palästina trifft!
Meine Mutter erzählte immer, wie sie im College glaubte, ihr Professor sei so beliebt, dass ihre Arbeiten nie korrigiert, sondern automatisch mit einer Eins bewertet wurden. Natürlich ist das ein besseres Problem, als wenn ein Lehrer einen Schüler automatisch durchfallen lässt, ohne sich seine Arbeit anzusehen, aber es störte sie trotzdem. (Autoren: Jonathan Feldstein & Uwe Melzer)
Um das zu beweisen, reichte sie eines Tages eine Arbeit ein, in deren Mitte eine ganze maschinengeschriebene Seite aus Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ eingefügt war. Der Lehrer schaute nicht hin, und meine Mutter bekam eine Eins.
Aus dieser Erfahrung und von meinen Eltern im Allgemeinen habe ich gelernt, wie wichtig persönliche Integrität ist. Ich wende das auf alle Aspekte meines Lebens an und messe andere an ihrer Integrität oder ihrem Mangel daran. Mit zunehmendem Alter sehe ich, dass andere meinen Ansprüchen nicht genügen, und bin kritischer, wenn es darum geht, insbesondere diejenigen in einflussreichen und vertrauenswürdigen Positionen.
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen.
Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht.
Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten?
Video Beweis keine Hungersnot in Gaza
Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind.
Wo sind die Bilder der wirklich hungernden Kinder? Und doch zögerten Medien wie die New York Times, BBC, Guardian und Sky News, um nur einige englischsprachige Medien zu nennen, nicht, diese zu verwenden, ohne auch nur eine einzige Tatsache oder die Quelle der „Berichte“ zu überprüfen. Normal müssten sich alle über die mangelnde Integrität dieses armseligen Journalismus empören!
Ein weiteres gefälschtes Bild, das es auf das Cover des Time Magazine schaffte (das immer noch erscheint und versucht, relevant zu bleiben), trug den Titel „Die Gaza-Tragödie“ und zeigte Kinder aus Gaza mit leeren Töpfen und Eimern. Ohne Worte zeigte Time entweder A. hungernde Kinder oder B. Kinder, die gerade ihre Wäsche abgeliefert hatten. Die Absicht des Fotos war es, Hunger darzustellen. Doch die Wahrheit war eine vulgäre Form von Kindesmissbrauch, wie es sie nicht mehr gegeben hat, seit die Hamas Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde missbraucht. Jetzt sind sie die besten Nebendarstellerinnen.
Doch dieses Bild erwies sich nicht nur als Fälschung, es war inszeniert. Es ist die erste gefälschte Hungersnot der Welt. Die Kinder die dafür missbraucht wurden sehen Sie unten im nächstfolgenden Video!
Deutsche Untersuchung: Das dramatische Titelbild des TIME-Magazins – Teil einer inszenierten Hamas-Propaganda. Das berühmte TIME-Titelbild vom 1. August 2025 mit dem Titel „Die Tragödie von Gaza“ wurde von dem in Gaza ansässigen Fotografen Anas Zayed Fteiha aufgenommen – der in einer BILD-Untersuchung als jemand entlarvt wurde, der Szenen des Leidens in Gaza inszeniert, um der Hamas-Propaganda zu dienen. Den Ergebnissen zufolge handelt es sich bei dem Bild nicht um eine zufällige Momentaufnahme von Not, sondern um Teil einer Reihe inszenierter Aufnahmen: Menschen mit leeren Töpfen, die so positioniert wurden, als würden sie in einer Schlange auf Essen warten – allesamt darauf ausgelegt, das westliche Publikum zu schockieren und eine einseitige Darstellung gegen Israel zu fördern.
Später tauchten Bilder des Fotografen Anas Zayed Fteiha auf, der die Aufnahme gemacht hat. Alles Teil der Lügen von Pallywood (Kennwort für Fake-Fotos & Fake-Videos zusammengesetzt aus Palestine und Hollywood), einem zentralen Element des Propagandaarms der Hamas und anderer, die nicht nur jede Gelegenheit nutzen, Israel für alles Mögliche zu kritisieren, sondern diese sogar für die leichtgläubigen Medien fälschen, die sie eilig veröffentlichen. Deren Leser und Zuschauer saugen es auf.
Dieses Video zeigt glückliche, wohlgenährte Kinder aus Gaza zeigt, die als Statisten in einer grausamen, gefälschten Reality-Show eingesetzt werden. Aber das war alles inszeniert. Gefälscht.
Die deutschsprachigen Zeitungen BILD und Süddeutsche Zeitung stellen eine seltene Ausnahme dar. Sie haben nicht nur den journalistischen Betrug aufgedeckt und angeprangert, indem sie im Wesentlichen erklärten, sie würden „nichts von dem haben, was die übrigen Medien haben“, sondern sie haben sogar die Zusammenarbeit mit dem palästinensisch-arabischen Fotografen Fteiha abgebrochen und werden ihn nicht mehr einsetzen.
In derselben Woche, in der die Medien der ganzen Welt genüsslich Geschichten vortäuschten, veröffentlichte die Hamas Videos von zwei israelischen Geiseln in Gaza, die buchstäblich verhungern. Die Aufnahmen zeigen den abgemagerten Evityar David, der sein eigenes Grab schaufelt, und einen abgemagerten Rom Braslavski, der zusammenbricht – Bilder, die sich unter Interessierten wie ein Lauffeuer verbreiteten. Diese von der Hamas selbst gefilmten und veröffentlichten Videos beweisen zweifelsfrei die Gräueltaten und die Unmenschlichkeit der Gruppe. Der wahre Skandal besteht darin, dass die Weltmedien, die so begierig darauf sind, erfundene Geschichten zu verbreiten, kaum über diesen echten Hungertod und die Tatsache berichten, dass die Hamas ihre eigenen Verbrechen offen dokumentiert – ohne gefälschte Bilder.
Auch die deutsche Zeitschrift: STERN 32/2025 verwendete auf Ihrem Titelbild ein Fake-Foto von einem genetischen kranken Kind mit seiner Mutter, das nichts mit einer angeblichen Hungersnot im Gazastreifen zu tun. Das Problem ist, daß ein Bild mehr sagt als tausend Worte. Scheinbar glaubte der Stern seiner eigenen Geschichte über die angebliche Hungersnot im Gazastreifen nicht so recht, daß Sie noch ein Pallywood Bild auf der Titelseite verwenden mussten.
Vor 150 Jahren formulierte Lewis Carroll prophetisch Worte, die ebenso gut Gaza und die sogenannte „falsche Hungersnot“ beschreiben könnten. Sein Satz „Die einzige Waffe im Kampf gegen die Realität ist die Fantasie“ passt nur allzu gut in die Propaganda der Hamas.
Das Problem ist, dass die Medien, die sich in die finstere Welt stürzen, um diffamierende und verleumderische Bilder einer vorgetäuschten Hungersnot in Gaza zu veröffentlichen, zumindest versuchen sollten, einen Standard einzuhalten, der den Anschein von Objektivität erweckt. Berichte und Bilder sollten vor der überstürzten Veröffentlichung genau geprüft und die Quellen hinterfragt werden. Objektivität erfordert, alle Aspekte einer Geschichte zu beleuchten, in diesem Fall auch die Bilder und den Zustand der 50 Geiseln, die die Hamas gefangen hält. Dies ist nicht nur eine echte Gräueltat, es gibt sogar eine Parallele zwischen angeblicher und tatsächlicher Hungersnot. (Quelle: Israel365NEWS – Meinung)
Kommentar von Autor Uwe Melzer
Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!
SEHEN SIE: Das Essen ist in Gaza – die Hamas stiehlt es einfach
Obwohl jede Woche Tausende von Lastwagen mit Hilfsgütern eintreffen, hat die Hamas die Welt davon überzeugt, dass Israel eine Hungersnot im Gazastreifen verursacht – weil Israel die Güter stiehlt, hortet und zu stark überhöhten Preisen weiterverkauft. Videos dazu ansehen!
Die Ritualmordlegende der „Hungersnot in Gaza“ gewann an Bedeutung, nachdem das folgende Bild im Internet verbreitet wurde und behauptet wurde, Osama al-Raqa würde in Gaza verhungern.
Das Problem mit ihrer Behauptung ist, dass Osama al-Raqa nicht einmal in Gaza lebt – er wird in Italien wegen Mukoviszidose behandelt, einer schweren genetischen Erkrankung. Wenn also das Symbol ihrer Kampagne „Hungersnot in Gaza“ eine Fälschung ist, wie kann dann irgendjemand irgendetwas vertrauen, das aus Gaza kommt?
Die Antwort ist: Das können sie nicht.
Und dann gibt es noch die Behauptung, Israel halte die UN davon ab, Hilfsgüter nach Gaza zu liefern. Das Problem ist: Es gibt zwar reichlich Hilfsgüter, die sofort geliefert werden könnten, aber die UN hält sich zurück, sie abzuholen und auszuliefern. Warum? Weil sie Autofahren in Gaza für gefährlich halten und Angst haben, dass die Hilfsgüter gestohlen werden. Das Fazit ist schlicht und einfach: Sie können keinem einzigen Pressartikel, Foto oder Video glauben, daß aus dem Gazastreifen kommt. Denn dort geschieht nach wie vor nur, daß was die Hamas an die Öffentlichkeit bringen will. Sogenannte Hamas- oder Gazareporter sind in der Regel Hamas Terroristen. Der Hamas ist das eigene Volk egal! Sie wollen nur mit Ihrer Propaganda Israel in den Nachrichten negativ belasten. Leider ist das bisher auch trefflich gelungen. Deshalb: Über kein Land auf dieser Erde wird mehr gelogen, als über Israel.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.
Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.
Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!
Nur eine kleine Auswahl der Hamas Lügen auf die viele hereinfallen!
Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.
Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!
Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.
Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.
Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!
Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung
Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)
Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.
Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!
Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)
Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.
Nachhaltiges Muster
Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.
Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.
Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.
Gefährliche Konsequenzen
Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.
In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.
Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.
Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.
Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!
Da ihnen jeglicher Beweis für die Existenz eines palästinensischen Volkes vor dem 20. Jahrhundert fehlt, greifen sie auf die Methode der Geschichtsfälschung zurück, bei der sie glatte Lügen verwenden. Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, behauptete kürzlich unter Berufung auf den Koran, der erste und zweite jüdische Tempel befänden sich im Jemen und nicht in Jerusalem. Nicht nur sachdienliche archäologische Forschungen weisen darauf hin, dass die Tempel in Jerusalem lagen, auch der Koran behauptet nicht, dass sie im Jemen gestanden hätten. So viel zu Abbas‘ „Fakten“. Tatsächlich basiert die palästinensische Behauptung, Rechte auf „Palästina“ zu beanspruchen, fast ausschließlich auf betrügerischen Versuchen, tiefe jüdische Verbindungen zur Region zu leugnen. Da es keinerlei Beweise für eine palästinensische Volkszugehörigkeit vor dem 20. Jahrhundert gibt, geschweige denn für die Existenz einer antiken palästinensischen Regierung, Führung, ausgeprägten Kultur oder archäologischer Artefakte, greifen sie auf die Verfälschung der Geschichte durch glatte Lügen zurück. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“
Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.
Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)
Der Mörder kannte seine Opfer nicht.
Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.
Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)
Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.
Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.
Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!
Das ist passiert: Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten.(Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)
Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.
Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)
Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).
Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.
Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.
Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.
Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen
Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht
Erneut Raketenangriffe auf Israel
Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.
Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach) – Helfen: Schutzbunker für Israel
Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!
Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!
EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA
Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.
Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah) – Mehr lesen: Hilfswerk für Terror
Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.
Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!
Lügen der Hamas
Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.
Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!
Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.
Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.
Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!
Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung
Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)
Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.
Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!
Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)
Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.
Nachhaltiges Muster
Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.
Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.
Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.
Gefährliche Konsequenzen
Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.
In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.
Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.
Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Warum wird im breiten Spektrum der Politik und im Bundestag nicht konsequent für ein Verbot der AfD eingetreten?
Die AfD hat als russlandfreundliche Partei die politische Landschaft in Deutschland verdreht – so sehr, dass demokratische Instrumente inzwischen gegen die Demokratie selbst eingesetzt werden. Warum? Weil man es zugelassen hat.Man könnte fast den Eindruck bekommen die „Deutschen“ haben Freude an Ihrem eigenen Untergang.
Die bittere Realität: Die AfD konnte all das erreichen – weil man es geschehen ließ
01. Sie hat Hass salonfähig gemacht. 02. Sie hat demokratische Werte untergraben. 03. Sie hat Rassismus in die gesellschaftliche Mitte getragen. 04. Sie hat Ängste politisch instrumentalisiert. 05. Sie hat unsere Sprache vergiftet. 06. Sie hat das Vertrauen in Institutionen erschüttert. 07. Sie hat die Gesellschaft gespalten. 08. Sie hat Rechtsextremismus verharmlost. 09. Sie hat Lügen als Meinungen getarnt. 10. Sie hat den politischen Diskurs verhärtet. 11. Sie hat Menschen gegeneinander aufgehetzt. 12. Sie hat Nationalismus normalisiert. 13. Sie hat demokratische Institutionen delegitimiert. 14. Sie hat Medien als „Lügenpresse“ diffamiert. 15. Sie hat Verschwörungstheorien verbreitet. 16. Sie hat den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdet. 17. Sie hat rechtes Gedankengut in Talkshows etabliert. 18. Sie hat das Ansehen Deutschlands beschädigt. 19. Sie hat demokratische Spielregeln infrage gestellt. 20. Sie hat aus Unzufriedenheit Hass geformt.
Ein Verbot – rechtzeitig eingeleitet, konsequent durchgesetzt, ohne taktisches Zögern und ohne Angst vor rechtem Geschrei – hätte Wirkung gezeigt. Doch stattdessen wurde gezögert, verharmlost und verdrängt.
Während die Organisation AfDexit seit über sechs Jahren unermüdlich, entschlossen und klar vor dieser Entwicklung warnt, hat die Politik diskutiert, relativiert, vertagt – oder Workshops zum Umgang mit der AfD veranstaltet. Keine dieser Maßnahmen hat zu einem AfD-Verbot geführt – und keine wird es je tun.
Heute, wo das politische Gift längst tief in der Gesellschaft wirkt, gibt man sich überrascht. Als hätte man es nicht kommen sehen. Doch das ist nicht nur politisches Versagen. Es ist moralisches Versagen. Und es wird die Demokratie teuer zu stehen kommen.
Aber: Noch ist es nicht zu spät
Seit fast sechs Jahren setzt sich AfDexitfür das einzig wirksame Mittel ein: Die konsequente Forderung eines AfD-Verbots.
Zusammen mit der Plattform Avaaz wurde eine Petition zur Veröffentlichung der Verfassungsschutz-Gutachten angestoßen. Diese Gutachten sind essenziell für ein AfD-Verbotsverfahren – und werden dennoch aus fadenscheinigen Gründen unter Verschluss gehalten. Es wird alles darangesetzt, um diese Informationen der Öffentlichkeit vorzuenthalten – und damit auch, um ein Verbot zu verhindern. Jetzt ist erstmals dieses Gutachten über die AfD über illegale Wege tatsächlich veröffentlicht worden. Es wird die Verwaltungsgerichte und eventuell den Bundesgerichtshof jetzt über Jahre beschäftigen. Man kann nur hoffen, daß am Ende eine Verbot der AfD als Partei steht!
Das muss aufhören Jetzt.
Hier sind drei Petitionen, die jede und jeder mittragen sollte – denn es gibt keine bessere politische Alternative. Denn leider hat die deutsche Bevölkerung in der Mehrheit vergessen, wie Hitler mit seiner Partei der NSDAP Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei und den NAZI’s an die Macht kam. Schuld waren bei Hitler die Juden. Schuld bei der AfD haben die Migranten. Es ist genau das gleiche Schema wie bei Hitler, der den 2. Weltkrieg auslöste und Deutschland damit in den Untergang mit Schutt und Asche führte. Genau die gleichen Bestrebung und Propaganda Methoden verwendet heute die AfD und das auch noch mit der Unterstützung aus Russland. Es gibt nicht ohne Grund viele Russlandreisen von aktiven AfD Mitgliedern auch aus dem Bundestag oder dem EU-Parlament. Nachlesen können Sie das in anderen Presseartikeln über die AfD am Ende dieses Berichtes.
AfDexit Kontakt: team@afdexit.de / https://afdexit.de – Hinweis: AfDexit ist unabhängig. Sie erhalten keine staatliche Förderung, nehmen keine Spenden an und verkaufen kein antifaschistisches Material. Ihre Unabhängigkeit ist Ihre Stärke.
Bundestagswahl 2025: Viele Gründe die AfD nicht zu wählen! Dies ist ein Text aus einem Post von Marion Kuchenny auf der Plattform Linkedin, den Sie als zutiefst überzeugte Demokratin am 12.01.2025 veröffentlicht hat. Ich habe in diesem Bundestagswahlkampf eine Rede (AfD) gehört, von der ich nicht für möglich gehalten hätte, dass nach allem, was in der jüngeren Geschichte Deutschlands passiert ist, noch einmal solche Töne angeschlagen werden. Und nicht in irgendwelchen Hinterzimmern, sondern auf einer öffentlichen und zentralen Veranstaltung einer Partei (AfD), die mit einer eigenen Kanzlerkandidatin im Rennen um die politische Macht in diesem Land antritt. SCHWARZ-ROT-GOLD – meine Freunde ‐ SCHWARZ-ROT-GOLD! Wir reißen sie alle nieder! Nieder mit diesen Windmühlen der Schande (Windkraftanlagen, Windräder). Dicht! Wir machen sie dicht! (Grenzen) Austritt aus dem Europäischen Asylsystem (und am Ende wohl auch aus der EU)! Eine Betrüger-Partei (CDU). Schaffen wir ab und schmeißen diese Professoren raus (Genderstudies)! Migranten ohne Bleiberecht – abschieben! Und wenn das dann Remigration heißt, dann heißt das eben Remigration (massenhafte Deportationen)! Die Maske ist gefallen. Endgültig und sichtbar für jeden, der es sehen und verstehen – will. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
AfD 20 % & Putins Plan für Deutschland: seit 10 Jahren ist Deutschland Ziel von Desinformationskampagnen aus Russland! Schon seit 10 Jahren agiert Putin aus Russland gegen Deutschland mit Ziel von Desinformationskampagnen, die unter anderem das Ziel haben der AfD zu 20 % der Wählerstimmen in ganz Deutschland zu verhelfen und damit maßgeblich die Politik in Deutschland zu beeinflussen! Untersuchungen haben gezeigt, wie gezielt Russland die deutsche Bevölkerung mit Fake News unterwandert. Das Ziel des Kremls: Zukunftsangst schüren und der AfD zu 20 Prozent in den Umfragen verhelfen. Interne Unterlagen einer russischen Medienagentur offenbaren, wie der Kreml gezielt Desinformationskampagnen in Deutschland und anderen westlichen Ländern fährt. Die in Moskau ansässige Social Design Agency (SDA) verbreitet Fake News über soziale Netzwerke im Auftrag der russischen Präsidialverwaltung verbreitet. Ziel der Propaganda sei es, dass die verbreiteten Narrative die Interessen der russischen Regierung fördern. Mit dem estnischen Medium Delfi und weiteren internationalen Partnern wurden interne Präsentationen, Tabellen, Listen, Grafiken und Protokolle ausgewertet, die von einer anonymen Quelle zugespielt wurden. Die Quelle erklärte, dass die SDA gehackt worden sei, und teilte mit: „Der Kreml will Deutschland schaden und dieses Übel muss gestoppt werden.“ … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
AfD & Russland viele Hinweise auf massive Beeinflussung & Wahlwerbung direkt von Putin aus dem Kreml! US-Behörden entlarven den Kreml als Drahtzieher einer jahrelangen Einflusskampagne in Deutschland. Soziale Konflikte sollen geschürt werden. Die AfD spielt für Russland dabei eine wichtige Rolle. Belege aus den USA beweisen: Die russische Führung hat unter Einsatz erheblicher Mittel versucht, soziale Konflikte in Deutschland zu schüren und Beziehungen zu anderen Staaten zu verschlechtern. Dem US-Justizministerium ist mit Ermittlungen ein Schlag gegen die seit gut zwei Jahren laufende Operation gelungen, die als „Doppelgänger“-Kampagne bekannt ist. Mit der Kampagne und dazu massenhaft zentral gesteuerten Fake Accounts in sozialen Medien sind seit dem Frühjahr 2022 fast ununterbrochen Texte im Sinne des Kremls verbreitet worden. US-Behörden haben nun Fake Seiten des Netzwerks lahmgelegt – und Beweise vorgelegt, die zeigen: Die Spur zur riesigen Einflusskampagne führt hinauf bis in die Spitze des Kremls. Und: Die Kampagne hat auch zum Ziel, die AfD zu unterstützen. Internes Kreml-Papier deckt auf: „Wir unterstützen die AfD mit allen Mitteln!“ Ca. 10 Millionen US-Dollar sollen dafür geflossen sein. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
VORSICHT – AfD wird auch von Russland finanziert? Wollen Sie wirklich von Putin regiert werden? Viele Hinweise erhärten diesen Verdacht & Spionage für China! Nachfolgend finden Sie nur eine kleine Auswahl von vielen Presseartikel mit Links zum Inhalt, die alle Informationen beinhalten, daß AfD Mitglieder Gelder aus Russland erhalten. Beispiel: „Voice of Europe“ – Polen und Tschechien enttarnten ein russisches Spionagenetzwerk, dessen Aktivitäten gegen die EU gerichtet ist. Innenministerium: Deutschland bleibt wichtiges Ziel „russischer Einflussbemühungen“! Die Enthüllungen um die von Moskau finanzierte Internetseite „Voice of Europe“ belegen nach Angaben der Bundesregierung den „illegitimen Einfluss“ Russlands auf das Europäische Parlament. Dafür würden Politiker verschiedener europäischer Länder benutzt und „erhebliche Geldmittel“ zur Verfügung gestellt, teilte eine Sprecherin des Innenministeriums in Berlin am Donnerstag mit. Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Maximilian Krah, bestätigte Interviews mit „Voice of Europe“, gab aber an, dafür angeblich kein Geld bekommen zu haben. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress