(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Die Welt schreit über Israel in Bezug auf den Gazastreifen von Völkermord, Völkermord! Das einmal ganz genau analysiert ….. und schon kommt etwas ganz anderes heraus! (Autor: Focus Israel / Arno Finkelmann)
Seit 2000 Jahren versuchen viele Staaten und Menschen als Projekt Israel und die Juden auszurotten.
Wenn der Holocaust nie stattgefunden hätte, gäbe es heute zwischen 26 und 32 Millionen Juden auf der Welt. Das ist nicht meine Schätzung. Das sind die Zahlen von Sergio DellaPergola, dem weltbekannten Demografen zu diesem Thema.
Heute sind es weniger als 16 Millionen Juden auf der ganzen Welt, weit weniger als 1939.
Gehen wir noch weiter zurück. Im ersten Jahrhundert machten Juden 2 bis 3 Prozent der gesamten Menschheit aus. Wenn dieses Verhältnis einfach beibehalten worden wäre, gäbe es heute zwischen 150 und 250 Millionen Juden. Heute gibt es aber weltweit nur ca. 15 Millionen Juden.
So sieht Völkermord aus. Nicht wie ein wachsendes Volk.
Ein Volk, dem nach 2000 Jahren immer noch Hunderte Millionen fehlen, weil niemand jemals aufgehört hat, es auszulöschen. Die Juden sind wahrscheinlich das Volk in der Weltgeschichte, das über den längsten Zeitraum den anhaltendsten und wiederholtesten Vernichtungsversuchen ausgesetzt war, und eines der wenigen Völker, dessen Gesamtbevölkerung noch heute die Narben trägt.
Und da kommen Sie: „Aber das Gleiche kann man auch über die sogenannten Palästinenser sagen.“
Nein. Und hier ist der Grund:
Völkermord bedeutet Vernichtung. Ein Volk, das schrumpft. Eine Kurve, die nach unten zeigt und immer weiter fällt. Schauen Sie sich die Juden noch einmal an: weniger als 16 Millionen. Weniger als 1939. Hunderte Millionen weniger. Das ist eine Kurve der Vernichtung.
Und nun schauen Sie sich die sogenannten Palästinenser an.
Laut dem palästinensischen Statistikamt selbst, nicht Israel, ist ihre Bevölkerung von 1,37 Millionen im Jahr 1948 auf über 14 Millionen heute angewachsen. Eine Verzehnfachung. Allein in Gaza: von 240.000 im Jahr 1950 auf über 2 Millionen. Das ist nicht meine Behauptung. Das sind ihre eigenen Zahlen.
Ein Volk, das einen Völkermord erleidet, vermehrt sich nicht um das Zehnfache. Das ist der einfache, unbestreitbare Unterschied.
Es gibt Krieg. Menschen sterben in Kriegen. Das ist furchtbar. Aber ein Krieg mit Opfern ist nicht dasselbe wie die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes über Generationen hinweg.
Wenn Sie also „Völkermord“ in Verbindung mit Israel rufen, wenn es um das einzige Land geht, das den Juden noch geblieben ist: Sie haben keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. Die Zahlen schon.
Und lassen Sie mich das Argument und die Zerschlagung Stück für Stück vorwegnehmen.
„Aber rechtlich gesehen erfordert Völkermord keinen Bevölkerungsrückgang. Nur die Absicht, eine Gruppe zu vernichten.“
Richtig. Und danke. Denn Sie sind gerade von Zahlen, die Sie nicht widerlegen können, zu einer Absicht übergegangen, die Sie nicht beweisen können. Die UN-Konvention verlangt etwas ganz Bestimmtes: die besondere Absicht, ein Volk als solches zu vernichten. Nicht zivile Opfer in einem Krieg. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid im Kampf gegen die Hamas.
Den festen Willen, die Gruppe auszulöschen. Dies ist der höchste Beweismaßstab im Völkerrecht, und er ist bewusst hoch angesetzt, damit der Begriff nicht abgenutzt wird und nur noch „ein Krieg, den ich ablehne“ bedeutet.
Und was sagen die Gerichte? Der Internationale Gerichtshof hat Israel nicht des Völkermords für schuldig befunden. Nicht im Jahr 2024. Nicht heute. Der Fall befindet sich 2026 immer noch im Stadium der schriftlichen Klageerhebung. Jahre des Wartens auf eine Entscheidung. Die einstweiligen Maßnahmen von 2024 basierten auf einem „plausiblen Risiko“, und der Gerichtshof selbst stellte klar, dass dies keine Feststellung eines Völkermords war.
Es ist unwahrscheinlich, dass sie verurteilt werden, nicht weil Selbstverteidigung Völkermord ausschließt, sondern weil die Absicht, ein Volk zu vernichten, nicht bewiesen werden kann, wenn die Handlungen ein militärisches Ziel verfolgen, in diesem Fall die Verteidigung gegen die Hamas, und weil kein Gericht diese Hürde je gesenkt hat. (Quelle: Focus Israel / Arno Finkelmann / 15.08.2026)
Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat die Palästinenser angegriffen, sondern die Hamas hat Israel am 07. Oktober 2023 Israel überfallen und sich als Ziel ein Musikfestival ausgesucht. Sie hatten noch nicht einmal den Mut gegen die israelische Armee IDF zu kämpfen. Die Hamas hat 1.253 jüdische Menschen in Israel bestialisch getötet, gefoltert und die Frauen vergewaltig, Babys lebendig aus dem Mutterleib geschnitten und im Backofen verbrannt. Das alles ist belegt durch Videos, die der israelischen Regierung vorliegen, weil die Hamas Kämpfer so dumm waren, das auch noch mit Ihren Handys zu filmen. Dazu nahm die Hamas 254 Geiseln und alle weiblichen Geiseln darunter wurden sexuell missbraucht. Dazu kommt, daß die Hamas seit Jahren regelmäßig Raketen nach Israel abschießt in der Summe weit über 10.000. Allein seit dem 07.10.2023 waren es rund 3.700 Raketen. Dazu kommen die Raketen von der Hisbollah aus dem Libanon und die Raketen aus dem Iran und von den Huthi Rebellen im Jemen. Hätte Israel nicht seinen eigenen Raketenschutzschild „IRONDOM“, dann gäbe es heute schon lange kein Israel mehr. Und jetzt gibt es trotzdem immer noch viele Menschen und z.B. auch die „Linke“ in Deutschland und viele antiisraelische Demonstration, besonders in Berlin, die Israel einen Völkermord anhängen wollen. Das ist schlichtweg eine Umkehr der Schuldfrage!
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Das ist passiert:
Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“. Sie sagten rund 884 Millionen Euro zu, unter anderem für Trümmerbeseitigung, die Wiederherstellung von Wasser- und Stromversorgung, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft im Gazastreifen. Das Geld kommt von der „Team Gaza Initiative“, der auch Deutschland und die Schweiz angehören. Zur Aufteilung der Zahlungen wurde kein Länderschlüssel veröffentlicht. Gleichzeitig wurden weitere Zahlungen über den EU-Mechanismus PEGASE für die Palästinensische Autonomiebehörde vereinbart. Nun droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Autorin: / Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin / 21.07.2026)
Das sollten Sie wissen:
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist auf Unterstützung angewiesen. Allerdings gibt es dort noch keinen Rahmen, in dem sich humanitäre und sicherheitspolitische Ziele voneinander trennen lassen. Die Hamas kontrolliert noch immer einen erheblichen Teil staatlicher Aufgaben und nutzt zivile Infrastruktur für ihre Terrorherrschaft. Das US-Finanzministerium schätzte 2022 allein den Wert weltweiter Firmenbeteiligungen der Hamas außerhalb des Gazastreifens auf mehr als 500 Millionen Dollar. Zwar haben Sanktionen dieses Netzwerk inzwischen geschwächt, doch die Terrororganisation verfügt weiterhin über internationale Finanzierungsquellen – von iranischer Unterstützung bis zu Scheinstiftungen und Spendennetzwerken.
Darum ist es wichtig:
Übernehmen internationale Geldgeber nun einen großen Teil der Kosten für Versorgung, Verwaltung und Wiederaufbau, entlastet das zwangsläufig den Haushalt der Hamas. Alle Beteuerungen, keinen Terror zu finanzieren, sind leere Worte, solange die Terroristen nicht entmachtet sind. Denn volkswirtschaftlich gilt: Wer notwendige Ausgaben übernimmt, setzt an anderer Stelle Mittel frei. Genau diese Mittel fließen weiterhin in Waffen, Raketen und Tunnel.
Hinzu kommt, dass westliche Geldgeber seit Jahren auch die Palästinensische Autonomiebehörde finanzieren, obwohl diese weiterhin Terroristen finanziell belohnt und ein Bildungssystem unterstützt, in dem Antisemitismus und Terrorverherrlichung dokumentiert sind.
Humanitäre Hilfe muss an überprüfbare Bedingungen geknüpft werden: Vollständige Entmachtung der Hamas, Ende der Terrorrenten, Ende antisemitischer Schulbücher und transparente Kontrolle der Mittel. Andernfalls droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Quelle: ICEJ – Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)
Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Fast die gesamte frühere, intakte Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten im Gazastreifen wurden fast ausschließlich von westlichen Geldgebern, wie die EU, UN und im großen Stil auch Deutschland finanziert. Die Hamas hat so gut wie alle weltweiten Spendengelder ausschließlich zum Terror gegen Israel verwendet. Die Hamas hat für Milliarden Euros und Dollars kilometerlange Terrortunnel gebaut und technisch hochwertig ausgestattet, nur um Israel angreifen zu können. Die Hamas hat eigene Produktionsstätten für Kurzstreckenraketen im Gazastreifen gebaut. Dazu kommt der Kauf von Unmengen von Waffen und Munition durch die Hamas. Die Hamas hat eine eigene Militär-Terror-Miliz geschaffen und mit Spendengeldern die Mitglieder und deren Ausbildung zu einer Terroristen-Armee bezahlt.
Mit diesen Milliarden Euros und Dollars, die nur für den Terror gegen Israel ausgeben wurde, hätte man ein blühendes, wirtschaftliches Singapur im Gazastreifen errichten können.
Auch wurde die Hamas laut Ihrer eigenen Charta ausschließlich mit dem Zweck gegründet alle Juden zu töten und Israel für den Islam zu erobern. Seit Jahrzehnten wurden jedes Jahr viele tausende Raketen von der Hamas im Gazastreifen, auch aus Schulen und Krankenhäusern, auf Israel abgefeuert. Ohne Ihren Raketenschutzschild, den Iron Dome, gäbe es schon lange kein Israel mehr. Auch stirbt seit vielen Jahren jeden Tag mindestens ein Israeli oder Israelin durch einen islamischen Terrorakt, entweder aus dem Gazastreifen oder dem PLO Gebiet (Westjordanland) z.B durch gezielte Auto Attacken wo Terroristen einfach mit normalen Autos zivile israelische Autos mit Tötungsabsicht rammen. Dann gibt es bewaffnete Terrorakte gegen israelische Zivilisten mit Messern und Schusswaffen und das ganze fast täglich. Stellen Sie sich einfach vor, daß würde in Deutschland passieren. Welchen Aufschrei geben es in unserem Land. Und welche Maßnahmen würde die deutsche Polizei und das Militär dagegen unternehmen? Der gesamte Terror der Hamas gipfelte am 07. Oktober 2023 mit dem Attentat auf das israelisch Grenzgebiet während eines Musikfestivals. Dabei ermordete die Hamas 1.250 Zivilsten auf so grausame Art und Weise, daß man das hier gar nicht beschreiben kann. Es wurden 253 Geiseln genommen, wobei alle weiblichen Geiseln systematisch vergewaltigt wurden.
Um diesem Terror ein Ende zu bereiten blieb Israel nichts anders übrig, als in den Gazastreifen einzudringen und die Hamas, Ihre Tunnels, Raketenproduktionen und die Tunnels so weit wie möglich zu zerstören.
Und wer steht nun am Pranger? Nicht die Hamas, nicht die PLO Terroristen, nicht der Iran, der das alles mit finanziert und ins Leben gerufen hat? NEIN ausschließlich Israel wird beschuldigt, mit der Aussage sie würden einen Völkermord (Genozid) im Gazastreifen verursachen. Dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und selbst die UNO musste erst kürzlich eingestehen, daß dieser unberechtigte Vorwurf nicht haltbar ist. Trotzdem geht das weltweit weiter in den Social Medien und wird von Islamisten und Linken immer weiter zu Unrecht verbreitet.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
20 Fragen und Antworten warum es keine 2 Staaten mit Palästina und Israel geben kann!
ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Vorwort von: Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender – ICEJ Deutscher. Zweig
„Und mein (GOTTES) Land (Israel) haben sie geteilt“ (Bibel, AT, Joel 4,2)
Land gegen Frieden?
Die Zweistaatenlösung gilt als alternativlos. Doch sie basiert auf der Illusion „Land gegen Frieden“, für die Israel bereits einen hohen Blutzoll zahlen musste. Denn nach jedem freiwilligen Rückzug erntete Israel stets nur neuen Terror.
Während die Politik oft bei der Zweistaatenlösung verharrt, bietet die Bibel im Alten Testament in Jesaja 19 eine weit größere Vision Den „Highway“ der Versöhnung zwischen Ägypten Assyrien und Israel. Hier werden ehemalige Feinde zu Partnern, die gemeinsam Gott dienen und so zum Segen für die gesamte Welt werden.
Anstatt nur auf trennende Grenzen zu schauen. rückt diese Perspektive die geistliche und praktische Versöhnung ins Zentrum. Es gibt bereits heute vorbildliche Initiativen der Koexistenz, in denen Juden und Palästinenser Seite an „Pflastersteine“ auf diesem Weg und es gilt, sie mit Gebet und Tat entschlossen zu fördern.
„Betet für den Frieden Jerusalems!“ (Bibel, AT, Psalm 122,6)
Was ist die Zweistaatenlösung?
Die Schaffung eines unabhängigen arabisch-palästinensischen Staates neben dem jüdischen Staat Israel. Gefordert werden dafür: Das Westjordanland (Judäa und Samaria) der Gazastreifen sowie Jerusalem als Hauptstadt.
Viele UN-Mitgliedsländer betrachten die Zweistaatenlösung als alternativlos für langfristigen Frieden im Heiligen Land. Darunter Deutschland:
„Denn nur so ist dauerhafter Frieden möglich.“
Stellungnahme des Auswärtigen Amts zur Zweistaatenlösung am 16.12.2025
Zweistaaten-Lösung nach der Vorstellung vieler UN-Mitgliedstaaten.
Warum gibt es keinen Staat Palästina?
Es gab mehrmals Möglichkeiten zur Staatsgründung. Jedes Angebot wurde abgelehnt – nicht von Israel, sondern von arabisch-palästinensischer Seite:
• 1922/1923: Transjordanien statt Palästina
Das britische Mandatsgebiet soIIte zur jüdischen Heimstätte werden. Aus Rücksicht auf arabische Interessen teilten die Briten wenig später 80 Prozent als arabisches Territorium ab, die ursprüngliche Zweistaaten-Lösung. Der abgetrennte Teil des britischen Mandatsgebiets erhielt jedoch nicht den Namen Palästina, sondern wurde zum „Emirat Transjordanien“ (ab l950: Königreich Jordanien).
• 1947: Krieg statt Palästina
Die UNO teilte den Rest des Mandatsgebiets noch einmal. Die Juden stimmten dem Plan zu und gründeten am 14. Mai 1948 den Staat Israel. Die Araber lehnten ab. Statt Palästina zu gründen, wollten sie Israel vernichten. Fünf arabische Armeen griffen an. Doch Israel gewann den Krieg.
• 1993: Gescheitertes Oslo-Abkommen
Im Gegenzug für eine Anerkennung Palästinas sollte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die Vernichtung – Israels aus ihrer Charta streichen. Israel ratifizierte das Abkommen innerhalb einer Woche. Die PLO ließ die Chance verstreichen.
• 2000 / 2001: Intifada statt Verhandlungen
Israel stimmte in Camp David erneut der Gründung Palästinas zu. Es war ein weitreichendes Angebot mit Gaza, dem Westjordanland (Judäa und Samaria) sowie Ostjerusalem als Hauptstadt. Doch Palästinenserführer Arafat stoppte die Verhandlungen und rief zur Zweiten Intifada auf, zum Terror gegen Zivilisten, der über 1.000 Israelis das Leben kostete.
• 2008: Keine Abkehr vom Terror
Erneut bot Israel die Staatsgründung Palästinas an. Bedingung: Abkehr vom Terror und Anerkennung Israels. Die Hamas weigerte sich. Auch in der Charta der PLO wurde Israels Existenzrecht nicht anerkannt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Gab es jemals einen Staat Palästina?
Nein, denn es gab ethnologisch und historisch nie ein palästinensisches Volk.
• Woher kommt der Name Palästina?
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.
• Woher stammen die Palästinenser?
In den folgenden Jahrhunderten fand Einwanderung aus umliegenden Ländern statt und durch verschiedene Eroberer und Besatzer, zuletzt die Osmanen (15l7 bis 1978). Immer lebte aber auch eine jüdische Population im Land. Von 1900 bis 1936 wanderten über 550.000 Araber und 340.000 Juden ein.
• Wer sind die Ureinwohner des Landes?
Das jüdische Volk ist das älteste noch existierende Volk aus diesem Gebiet.
„Palestine News“ 1929 auf Hebräisch. Palästina war der Name einer Region, nicht eines Volkes. (Archiv GPO)
Wussten Sie, … dass sich arabische Einwohner erst seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen?
Zuvor identifizierten sich die Bewohner der Region entsprechend ihrer Wurzeln als Ägypter, Araber, Nordafrikaner, Türken oder Europäer.
… dass auch Juden Palästinenser waren?
Als Israel 1922 britisches Mandatsgebiet Palästina wurde, erhielten alle Bewohner einen Pass mit dem Stempel „Palästinenser“ – ob Muslime, Juden oder Christen, ob aus Ägypten, arabischen Ländern, Europa oder Asien.
… dass der erste Palästinenserführer Jassir Arafat (1929 – 2004) ägyptischer Einwanderer war?
Geboren 1929 in Kairo. Arafat führte „Palästinenser“ in den 60er Jahren als „Volksbezeichnung“ für die arabischen Bewohner des Landes ein.
Welche Rolle spielt Gaza bei der Zweistaatenlösung?
Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole. Bei freien Wahlen 2006 erzielte die Hamas die absolute Mehrheit. Ihr Wahlversprechen: Die Vernichtung Israels. Statt einen unabhängigen Staat zu schaffen, investierte die Hamas ausschließlich in Terror, unterstützt vom Iran, und beschoss Israel über zwei Jahrzehnte kontinuierlich mit Raketen.
Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Seit 2005 wurden Milliarden von Euros und Dollars von der Hamas nur in den Terror gegen Israel, mit kilometerlangen Tunnels, Ausbildung von Terroristen, Bezahlung einer Terrorarmee, Produktion und Einkauf von Waffen, Waffen- und Raketensystemen investiert. Allein seit dem 07. Oktober 2023 wurden mehr als 3.700 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert! Die Bevölkerung im Gazastreifen dagegen wurde in Armut gehalten, als Waffe gegen Israel. Eine Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Straßen wurde meist durch Spenden des Westens gebaut. Dazu kommt noch, daß sich Hamas Führer persönlich an den Spendengeldern und kostenlosen Lebensmittelspenden der UN, die von der Hamas teuer an die eigene Bevölkerung verkauft wurden, bereicherten und teure Millionen Luxusvillen z.B. in Katar gekauft haben. Des Weiteren belegte die Hamas die eigene Bevölkerung mit einer Steuer auf Waren, die die Gazabewohner außerhalb des Gazastreifens beziehen mussten. Auch diese Gelder wanderten in die persönlichen Taschen der Hamas Führer. Doch das scheint im Westen niemand zu stören. Hauptsache Israel steht am Pranger!
Wussten Sie, … dass der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und 14 Kilometer breit ist, aber als der am höchsten subventionierte Landstrich der Welt gilt?
… dass die Hamas zur reichsten Terrororganisation der Welt heranwuchs?
… dass zunehmende Einfuhrbeschränkungen nicht Ursache, sondern Folgen des Terrors waren?
Am 7. Oktober 2023 stürmten Tausende Terroristen und Plünderer aus dem Gazastreifen die Grenze, ermordeten bestialisch 1.200 Israelis (Männer, Frauen, die überwiegend vergewaltigt wurden, Kinder & Babys) und verschleppten 251 Menschen als Geiseln. Es war der Auftakt zum Gaza-Krieg, zum Libanon-Krieg und zum Iran-Krieg. Die „kleine Zweistaatenlösung“ hat Tod und Leid über den ganzen Nahen Osten gebracht. Solang die Parameter unverändert sind, will Israel keinem neuen Versuch zustimmen.
Was sind die fünf größten Hindernisse?
• Grenzen
Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
• Korruption & Unterdrückung
Die palästinensische Führung verhindert demokratische freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.
• Fehlende Friedensbereitschaft
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus!
• Die UNRWA
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNR\VA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.
• Juden im Westjordanland
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.
Wussten Sie, … dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?
Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Juden und ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel Demonstrationen weltweit skandiert wird. Der River steht für den Jordan und die See steht für das Mittelmeer. Genau dazwischen liegt Israel und wohnen die Juden. Deshalb ist dieser Aufruf eine Aufruf zum Massenmord und tatsächlichem Genozid an allen Juden im Staat Israel!
Ist die Zweistaatenlösung alternativlos?
Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
• Uni als Begegnungsstätte
17.000 Studenten studieren an der israelischen Ariel-Universität in Samaria („Westjordantand“) – Juden, Araber, Christen und Drusen. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten Die Verständigung erfolgt auf Hebräisch, Arabisch, Englisch. Die Stimmung ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Forschungsdrang.
• Friedenszone
Das Barkan-Industriegebiet 25 Kilometer östlich von Tel Aviv ist eine Friedenszone. In 150 israelischen Unternehmen arbeiten 4.000 Israelis und 9.000 Palästinenser – letztere sowohl im Management als auch in der Produktion Es herrscht Wertschätzung, Freundschaften sind entstanden Für alle gilt das israelische Arbeitsrecht, inklusive Sozialleistungen, Rente, Krankenversicherung. Das Gehalt entspricht einem Vielfachen dessen, was in palästinensischen Firmen gezahlt wird. So kommt Wohlstand in die umliegenden palästinensischen Dörfer. Und Hoffnung auf Frieden.
• Dreistädte-Freundschaft
Husan war eine der gewalttätigsten arabischen Städte im Westjordanland. Die Transformation begann 2014 mit Wirtschaftsbeziehungen zur benachbarten jüdisch-säkularen Ortschaft Tsur Hadassah und der jüdisch-religiösen Siedlung Beitar Illit. Viele Freundschaften sind entstanden Über alle Unterschiede hinweg herrscht Einigkeit: Das Land soll nicht geteilt werden.
Was ist das größte Problem der Koexistenz-Projekte?
Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
Die meisten Koexistenz-Projekte befinden sich im Westjordanland, um Palästinensern den Zugang zu erleichtern und/oder ihre Lebensbedingungen zu verbessern, beispielsweise durch Arbeitsplätze, wie die Barkan-Industriezone. Doch wenn jüdische Investoren auf palästinensischem Gebiet beteiligt sind, werden solche Kooperationen international als „Siedlerprojekte“ boykottiert!
„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Bibel, NT, Matthäus 5,9
• Wie können Friedensinitiativen gestärkt werden?
Viele Projekte sind auf Hilfe angewiesen. Die ICEJ fördert ausgewählte Friedensinitiativen.
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende wertvolle Koexistenz Projekte
Was sagt die Bibel?
Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden den „Highway“ der Versöhnung:
„Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden.“ (Bibel, AT, Jesaja 19,23-24) / Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Frieden ist möglich, sagt die Bibel: Eines Tages wird Israel gemeinsam mit Ägypten und Assyrien (heute: Iran, teilweise Irak, Syrien und Türkei) ein Segen für die Welt sein.
Mit den Abraham-Abkommen hat sich in den letzten Jahren bereits eine Türe zu dieser Verheißung geöffnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan – weitere sollen folgen.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
23.07.2024: Israel & Hamas & PLO: DIE ZWEI-STAATEN-TÄUSCHUNG! Egal, was Israel unternommen hat, es hat immer nur Terror & Krieg erhalten! Es ist reine Ironie. Die Nachrichtenmedien stellen Israel, seine Regierung und manchmal sogar seine Bevölkerung generell als kompromisslos dar, als wäre Israel nicht bereit, die notwendigen Opfer für Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, den palästinensischen Arabern, zu erreichen. Einige Regierungschefs haben sogar nahegelegt, die Israelis sollten eine andere Regierung wählen, was unterstellt, dass alle Israelis die Verantwortung für die vermeintliche Kompromisslosigkeit tragen. Jedoch hat tatsächlich Israel als einzige von allen beteiligten Konfliktparteien während seines 75-jährigen Bestehens die Möglichkeit eines Staates für Israel und eines Staates für die Palästinenser akzeptiert, um eine Lösung für den Konflikt zu erreichen – eine Zwei-Staaten-Lösung. Ich möchte es in aller Klarheit sagen: Ich bin kein Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung. Es geht mir nur darum, eine der vielen falschen Darstellungen zu enthüllen, die von den Nachrichtenmedien, Politikern und Israelkritikern verbreitet werden. Ich glaube unerschütterlich daran, dass Israel auf keinerlei Land verzichten darf, das Gott seinem Volk gemäß seines Bundes gegeben hat, den er zuerst mit unserem Vater Abraham geschlossen hat. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
24.01.2024: ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung? Deutsche Wiedervereinigung: Wie haben wir uns gefreut, daß aus Gottes Gnaden friedlich Ost- und Westdeutschland wieder vereint werden konnten und Berlin wieder unsere ungeteilte Hauptstadt ist. Und jetzt fordert gerade unsere deutsche Regierung mit Frankreich und den USA eine Teilung von Israel und Jerusalem in 2-Staaten. Was für ein Hohn und Undank, daß gerade wir uns als Deutsche an diesem bösen Spiel beteiligen. Welche Folgen das haben wird, das lesen Sie unter anderem in diesem Artikel! Stellen Sie sich vor, dass ein völkermörderisches mexikanisches Regime die Vereinigten Staaten angreift und die US-Grenzpatrouillen mit Tausenden von Terroristen überwältigt, die dann über 1.200 unschuldige amerikanische Männer, Frauen und Kinder im gesamten Süden von Texas vergewaltigen, foltern und ermorden und gleichzeitig Hunderte von Amerikanern als Geiseln nehmen. Stellen Sie sich vor, dass 83 % der in Texas lebenden Mexikaner-Amerikaner US-Meinungsforschern stolz erklärten, dass sie den Angriff auf die Vereinigten Staaten befürworteten, und sagten, „die gewaltsame Unterdrückung der Mexikaner durch die USA wird unweigerlich zu Widerstand führen.“ Und stellen Sie sich vor, dass Präsident Biden darauf reagierte, indem er eine „Zwei-Staaten-Lösung“ forderte, bei der Teile von Texas von den Vereinigten Staaten getrennt und ein neues, unabhängiges Land, ein „Mexiko 2.0“, werden würden, und behauptete, dass dies einiges bringen würde Frieden und Stabilität für die Region. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Vorwort von Autor Uwe Melzer: Nicht Israel hat den Gazastreifen überfallen, sondern die Hamas hat am 07. Oktober 2023 Israel überfallen. Über 1.200 Juden bestialisch ermordet, Frauen vergewaltigt, Babys auf schreckliche Art und Weise umgebracht und 250 Geiseln entführt. Hätte die Hamas freiwillig, rechtzeitig alle Geiseln lebend zurückgeben, wäre es nie zum Krieg von Israel gegen die Hamas im Gazastreifen gekommen. Die Hamas wollte diesen Krieg um Israel weltweit als Aggressor zu verurteilen bis hin zum Vorwurf eines Völkermords / Genozids, was in keiner Weise der Realität entsprochen hat. Auch hat es nachweislich nie eine Hungersnot im Gazastreifen gegeben. Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“ Ganz im Gegenteil: Israel selbst hat noch für die Versorgung der Gazabewohner mit Lebensmittel LKW‘s gesorgt, die dann allerdings teilweise von der Hamas illegal entwendet wurden. Auf Grund der vielen gefälschten und erlogenen Social Media Posts und Fake-Videos der Hamas wurde dagegen erfolgreich der Hass gegen Israel geschürt und die Mehrheit der „Dummen“ ist darauf hereingefallen. Nicht Israel hat den Krieg begonnen, sondern die Hamas. Und Israel hat auch kein Land besetzt. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Die Hamas und Ihre Waffen sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt! Der Islam im Koran gestattet seinen Anhängern gegenüber Feinden (Ungläubigen = Nichtmuslime) zu Lügen und Verträge zu brechen, wenn es zum Vorteil des islamischen Glaubens ist.
Es ist an der Zeit, dem zuzuhören, was die Hamas auf Arabisch sagt.
Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst.(Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute
Während die USA mit der Krise im Iran beschäftigt sind, hat die palästinensische Terrorgruppe Hamas erneut ihre Ablehnung des 20-Punkte-Plans von Präsident Donald J. Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen erklärt.
Hamas-Führer haben möglicherweise in geheimen Treffen mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geteilt, dass die Terrorgruppe eine Waffenruhe nicht ausschließt. „Die Hamas hat immer wieder signalisiert, dass sie entwaffnen würde“, sagte Witkoff im November 2025.
„Das haben sie gesagt – sie haben es uns direkt während des vielbeachteten Treffens von Jared [Kushner] mit ihnen gesagt. Ich hoffe, sie halten Wort, denn wenn sie es tun, werden sie verstehen, dass der Entwicklungsplan, den wir für Gaza haben, wirklich hervorragend ist – viel besser als alles, was jemals zuvor diskutiert wurde.“
Wenn Hamas-Führer und hochrangige Beamte jedoch vor arabischem Publikum sprechen, sagen sie genau das Gegenteil. Wer glaubt, dass die Hamas „ihr Wort halten“ würde, irrt sich gewaltig.
Vor dem von der Hamas angeführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 schienen viele Menschen der Hamas zu glauben, als deren Führer immer wieder betonten, dass sie an der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands mit Israel interessiert seien. Darüber hinaus ist die Annahme, dass pro-Hamas-Mitglieder des „Friedensrates“ wie Katar, die Türkei und Pakistan an jeglichen Bemühungen zur Entwaffnung der Terrorgruppe teilnehmen würden, realitätsfern und falsch informiert.
Jüngste Äußerungen zweier hochrangiger Funktionäre der Terrorgruppe, Khaled Mashaal und Mahmoud Mardawi, in arabischer Sprache zeigen, dass die Hamas Trumps Plan weiterhin vehement ablehnt, insbesondere die Bestimmungen zur Entwaffnung, zur Beteiligung von Ausländern an der Verwaltung des Gazastreifens und zur Stationierung einer internationalen Sicherheitstruppe dort.
Zur Erinnerung: Trumps Plan, der im Oktober 2025 angekündigt wurde, sieht die Einrichtung eines palästinensischen technokratischen Komitees vor, das für die „tägliche Führung der öffentlichen Dienste und der Kommunen unter Aufsicht und Kontrolle eines neuen internationalen Übergangsgremiums, des ‚Friedensrats‘, zuständig sein soll, dessen Vorsitz Präsident Donald J. Trump übernehmen wird.“
Laut Trumps Plan:„Es wird einen Prozess der Entmilitarisierung des Gazastreifens unter der Aufsicht unabhängiger Beobachter geben, der die dauerhafte Außerbetriebnahme von Waffen durch einen vereinbarten Entwaffnungsprozess umfasst…“
Der Plan sieht außerdem die Aufstellung einer „temporären internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) vor, die unverzüglich in Gaza eingesetzt werden soll“.
Anfang Februar sagte Mashaal, Leiter des politischen Büros der Hamas im Ausland, auf dem 17. Al-Jazeera-Forum:
„Das Gerede von Abrüstung ist ein Versuch, das palästinensische Volk zu einem leichten Opfer zu machen, das Israel auslöschen kann. Wenn wir zur Kernfrage nach dem Ursprung des Konflikts zurückkehren, nämlich dass es sich um eine Frage der Besatzung und eines Volkes handelt, das sich der Besatzung widersetzt und das Recht auf Selbstbestimmung hat, dann wird die Frage des Widerstands und seiner Waffen zur Selbstverständlichkeit.“
Mashaal stellte klar, dass Widerstand verschiedene Formen annimmt, darunter „eine Revolution, manchmal ein Aufstand und manchmal bewaffneter Widerstand“. Es ist wichtig festzuhalten, dass „Widerstand“ eine Beschönigung für Terrorismus und Gewalt gegen Israelis ist.
Wenn die Hamas von „Besatzung“ spricht, meint sie das Gebiet Israels, vom Jordan bis zum Mittelmeer. Die Hamas erkennt Israels Recht auf ein eigenes Territorium nicht an und will verständlicherweise ihre Waffen behalten, um ihren Dschihad (Heiligen Krieg) zur Zerstörung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamistischen Staat fortzusetzen.
In der Charta der Hamas von 1988 wird der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, mit den Worten zitiert: „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam es auslöscht, so wie er zuvor andere ausgelöscht hat.“
Mashaal erklärte, seine Gruppe sei erst dann bereit, über das Thema Abrüstung zu sprechen, wenn der Wiederaufbau des Gazastreifens beginne und im Rahmen eines langfristigen Waffenstillstands mit Israel.
Er sagte auch, dass die Hamas, unterstützt von Ägypten, Katar und der Türkei, bereit sei, einen Waffenstillstand von fünf bis zehn Jahren zu akzeptieren, jedoch ohne ihre Waffen abzugeben.
Bezüglich Trumps Internationaler Stabilisierungstruppe erklärte Mashaal, dass die Truppen nur „an den Grenzen“ des Gazastreifens (zu Ägypten und Israel) eingesetzt werden sollten, um Zusammenstöße oder erneute Kämpfe zu verhindern.
Diese Bestimmung bedeutet, dass die ISF keine Rolle bei der Zerstörung der Terrorinfrastruktur oder der Entwaffnung der Terrorgruppen im Gazastreifen spielen sollte.
Zum Schluss bekräftigte der Hamas-Führer die unmissverständliche Ablehnung des von seiner Gruppe initiierten „Friedensrats“ durch Trump. „Wir akzeptieren weder die Logik der Vormundschaft, noch die einer externen Intervention oder einer Rückkehr des Mandats. Palästinenser regieren Palästinenser“, betonte Mashaal. „Dafür bedarf es großer Anstrengungen, nicht eines einfachen Abrüstungsansatzes“, schloss er. Mardawi, der andere hochrangige Hamas-Vertreter, erklärte ebenfalls, dass seine Gruppe „ihre Waffen nicht aufgeben wird“.
Die Hamas, fügte er hinzu, werde eine Waffenabgabe möglicherweise erst nach der Gründung eines palästinensischen Staates in Erwägung ziehen. „Die Frage der Widerstandswaffen ist mit den politischen Zielen des palästinensischen Volkes verknüpft“, betonte er.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Trump-Administration und der Rest der internationalen Gemeinschaft darauf achten, was die Hamas in ihrer eigenen Sprache, Arabisch, sagt, und nicht darauf, was einige ihrer Anführer oder Freunde in Katar und der Türkei ausländischen Beamten auf Englisch und hinter verschlossenen Türen sagen.
Mehr als vier Monate sind seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen vergangen, und alles deutet darauf hin, dass die Hamas hart daran arbeitet, sich neu zu bewaffnen, sich neu zu formieren und ihre Präsenz sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufrechtzuerhalten – entgegen Trumps Plan.
Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. Selbst wenn die Hamas einige ihrer Waffen abgibt, wird dies nur ein Vorwand sein, um die Trump-Regierung zu beschwichtigen und die Einfuhr von Hilfsgütern sowie den Wiederaufbau des Gazastreifens zu erleichtern.
Die Hamas wird niemals alle ihre Waffen niederlegen: Sie sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt.
„Die Befreiung Palästinas ist eine individuelle Pflicht jedes Muslims, wo immer er sich auch befinden mag. Es ist notwendig, den Geist des Dschihad im Herzen der Nation zu verankern, damit sie sich den Feinden entgegenstellen und sich den Reihen der Kämpfer anschließen.“ (Artikel 14 und 15 der Hamas-Charta)
Die Chancen, dass die Hamas freiwillig entwaffnet oder ihren Dschihad gegen Israel aufgibt, sind erbärmlich gering, wenn nicht gar gleich null.
Eine Abrüstung würde die Kernidentität der Hamas untergraben, ihren politischen Einfluss innerhalb der palästinensischen Politik verringern und ihr das nehmen, was sie nach eigenen Angaben als Abschreckungsmittel gegen Israel betrachtet. Historisch gesehen greift Israel jedoch niemanden an, es sei denn, es wird zuerst angegriffen.
Die einzige Möglichkeit, den Erfolg von Trumps Plan zu gewährleisten, besteht darin, darauf zu bestehen, dass die Hamas sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufhört zu existieren und aus dem palästinensischen Universum verschwindet. Wenn wir das nicht tun, werden wir die Hamas und andere Islamisten nur dazu ermutigen, ihren Dschihad fortzusetzen, um noch mehr Juden zu töten, Israel zu vernichten und Trump zu trotzen.
Anmerkung von Autor Uwe Melzer: Ein Staat Palästina? Europa bezahlt mit seiner 2-Staaten-Lösung für seine Blindheit mit jüdischem Leben den Preis dafür, vom palästinensischen Terror in Ruhe gelassen zu werden. Verachtung ist das Einzige, was für Politiker übrig bleibt, die so handeln: Paten des Terrors gegen Israel. Viel tiefer kann man nicht sinken. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Wer Israel dieses Land streitig macht führt nach der Bibel einen Krieg mit Gott. Und alle die dies versuchen werden daran scheitern.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Verschleierung der wahren Genozid-Absichten
Stellungnahme zum Völkermord-Vorwurf gegen Israel / Von ICEJ-Vize-Präsident David Parsons, Jerusalem
Das ist passiert:
UNO-Vertreter und zahlreiche Prominente unterstellen Israel medienwirksam einen Völkermord im Gazastreifen. Der Internationale Gerichtshof berät derzeit über eine entsprechende Anklage. Es wurde jedoch noch keine endgültige Entscheidung getroffen, das Verfahren ist noch anhängig.
Das sollten Sie wissen:
Völkermord wird zu Recht als „das Verbrechen aller Verbrechen“ bezeichnet. Er wird in der Konvention der Vereinten Nationen definiert als Handlungen, die „in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“.
Es geht um die konkrete Absicht (dolus specialis), eine geschützte Gruppe allein aufgrund ihrer Identität auszurotten. Somit ist der rechtliche Begriff des Völkermords bewusst präzise und eng definiert, um ihn vor leichtfertigem oder politisch motiviertem Missbrauch zu schützen. Diese Definition entstand nach dem Holocaust, als Reaktion auf den Versuch der Nazis, das jüdische Volk systematisch auszulöschen.
In der heutigen Zeit wird der Völkermord-Vorwurf zunehmend routinemäßig als rhetorische Waffe im globalen Diskurs eingesetzt, insbesondere gegen Israel. Dadurch wird der Begriff verwässert und verharmlost. Für das jüdische Volk sind die Vorwürfe gegen Israel mehrfach brüskierend. Sie sind nicht nur offensichtlich falsch, sondern trivialisieren den Holocaust, während sie gleichzeitig die Israelis mit Nazis gleichsetzen.
Darum trifft der Völkermord-Vorwurf nicht zu:
1. Kein Vernichtungsvorsatz
Die Völkermordkonvention von 1948 setzt die klare Absicht voraus, ein Volk zu vernichten. Israel strebt nicht die Auslöschung aller Bewohner Gazas an, sondern versucht, die Terrororganisation Hamas zu besiegen, die den Krieg durch das große Massaker und die Entführung von Geiseln am 7. Oktober 2023 ausgelöst hat.
2. Friedensangebot
Israel hat immer wieder deutlich gemacht, dass der Krieg morgen enden könnte, wenn die Hamas die verbleibenden israelischen Geiseln freilässt, die Waffen niederlegt und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgibt. Völkermorde sind nicht mit Friedensangeboten verbunden.
3. Warnungen und Evakuierungen
Das israelische Militär gibt vor Angriffen stets Warnmeldungen heraus – per SMS, Telefonanrufe, Flugblätter und über soziale Medien – und ermöglicht die Evakuierung von Zivilisten. Dies widerspricht einem Völkermord-Gedanken.
4. Zivilisten als Schutzschilde
Die Bevölkerung im Gazastreifen wird als Schutzschild missbraucht – allerdings nicht von der israelischen Armee, sondern von der Hamas. Die menschenverachtende Strategie der Terrororganisation treibt bewusst die Zahlen der zivilen Opfer nach oben.
5. Medizinische Hilfe
Israel hat die Evakuierung Hunderter schwer kranker palästinensischer Kinder koordiniert, damit sie im Ausland behandelt werden können – ein Beweis für humanitäres Engagement, nicht für Vernichtung.
6. Präzisionsschläge
Israel geht mit Präzisionsschlägen gegen Terroristen und terroristisch genutzte Infrastruktur vor, statt mit wahllosen Bombardements. Die großen Zerstörungen in Gaza sind Folgen der Hamas-Strategie, zivile Infrastruktur für Terrorzwecke zu missbrauchen.
7. Fehlende Beweise
Mehrere seriöse Studien widerlegen die Völkermordvorwürfe.
8. Versorgung mit Hilfsgütern
Israel koordiniert umfangreiche Hilfslieferungen für die Bewohner des Gazastreifens. Seit dem 7. Oktober 2023 haben täglich durchschnittlich 300 bis 400 Lkw Hilfsgüter über israelische Grenzübergänge nach Gaza gebracht. Israel ermöglicht Wasser- und Stromanschlüsse für die wichtigste Meerwasserentsalzungsanlage in Gaza. Auch solche Maßnahmen sind mit einer Völkermordabsicht unvereinbar. (Foto: Gaza-Bewohner an einer Hilfsgüter-Verteilstation in einer von Israel ausgewiesenen Schutzzone / GHF)
9. Wachsende Bevölkerung
Trotz des Kriegs ist die Gesamtbevölkerung in Gaza nicht zurückgegangen. Diese demografische Realität widerspricht den Behauptungen einer Vernichtungskampagne.
Darum ist es wichtig:
Die leichtfertige Verwendung des Völkermord-Vorwurfs offenbart die doppelzüngigen Motive derjenigen, die Israel verleumden wollen. Denn im Gegensatz zu Israel hat die Hamas klare genozidale Absichten – und verkündet diese sogar völlig offen.
Die Hamas-Charta bekräftigt in ihrer arabischen Fassung weiterhin, dass es die religiöse Pflicht jedes Moslems sei, das jüdische Volk zu vernichten.
Die Charta beruft sich auf einen islamischen Hadith, wonach die Vernichtung der Juden die Voraussetzung für das Ende der Tage ist. Die Hamas betrachtet das Massaker vom 7. Oktober 2023 als Teil der Erfüllung dieses Hadith. Hamas-Funktionäre verkünden bis heute, das Massaker so bald wie möglich wiederholen zu wollen – eine Drohung, die vor dem Hintergrund dieser düsteren apokalyptischen Vision gesehen werden muss.
Die Gräueltaten der Hamas am 7. Oktober 2023, darunter Vergewaltigungen, Morde, Folter und Entführungen, entspringen ganz klar einer genozidalen Ideologie. Die Weltgemeinschaft muss diese harte Realität anerkennen, anstatt die Opfer des Genozid-Plans der Hamas als Aggressor darzustellen. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Mittlerweile wird jeder Israeli und jeder Jude weltweit für alles verantwortlich gemacht, was die israelische Regierung tut.
Warum wird hingegen kein einziger Bewohner Gazas für das verantwortlich gemacht, was die Hamas tut?
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
„Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.“ (Bibel, AT, Psalm 139,9)
Hört Gott unsere vielen Gebete für die Geiseln? 721 Tage sind seit dem 7. Oktober 2023 inzwischen vergangen – und noch immer werden fast 50 Geiseln im Gazastreifen festgehalten.
Unseren vielen treuen Betern möchte ich heute von Omer Shem Tov erzählen. Omer wurde am 7. Oktober 2023 vom Nova-Festival entführt und musste über 450 Tage in Gefangenschaft der Hamas verbringen, isoliert in den dunklen Terrortunneln. Unser Foto zeigt das Plakat, mit dem die Familie damals um Unterstützung bat.
Inmitten der Dunkelheit ist er Gott begegnet. Er begann, zu Gott zu sprechen und den Shabbat zu ehren, so gut es ihm möglich war. So erzählt er es seit seiner Befreiung. Er berichtet, was ihm Hoffnung gab: Bibelverse, die er sich selbst zuflüsterte – und die Gebete Tausender, die vor Gott für ihn eintraten. Er konnte die Gebete spüren, versicherte Omer Shem Tov in Gesprächen mit der Presse.
Die Hamas droht, die israelischen Geiseln für immer verschwinden zu lassen. Eine Fotomontage weckt düstere Erinnerungen.
Die Montage zeigt Bilder der Geiseln, doch statt ihre Namen zu nennen, bezeichnet die Hamas alle Geiseln als „Ron Arad“. Ron Arad war ein israelischer Soldat, der 1986 mit seinem Kampfflugzeug im Libanon verunglückte, gefangen genommen wurde und seitdem trotz langer, intensiver Suche nie wieder gefunden oder befreit werden konnte. Außerdem verkündete die Hamas damit, keine Geiseln freizulassen, ob tot oder lebendig. (Foto: Tageszähler aktuell) – Faszination Israel: Wir vergessen euch nicht!
22 Verletzte bei Drohnenangriff auf Eilat
Israel wird weiter vom Jemen aus mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Bei einem Drohnenangriff der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf Eilat (Israel) am Mittwoch wurden 22 Personen beim Einschlag verletzt, zwei davon schwer.
Auch letzte Woche griffen die Huthis Israel an. Es gab landesweiten Raketenalarm. Eine Drohne konnte nicht abgeschossen werden und schlug im Eingangsbereich eines Hotels in Eilat ein. Laut israelischen Medien gab es keine Verletzten. (Foto: Israels Raketenabwehr im Einsatz, GPO-Archiv, Haim Zach) – Spenden: Schutzbunker für Zivilisten
Hamas ermordet Gaza-Bewohner
Immer wieder zeigen Aufnahmen aus Gaza, wie Hamas-Terroristen angebliche „Israel-Kollaborateure“ bestrafen.
Ein aktuelles Video zeigt drei mit verbundenen Augen auf dem Boden kniende Männer, die von der Hamas auf offener Straße mit Schüssen in den Hinterkopf hingerichtet werden.
Kanada, Großbritannien, Australien haben am Sonntag als erste große westliche Wirtschaftsnationen einen palästinensischen Staat anerkannt. Noch am Abend schloss sich Portugal an. Am Montag folgten Frankreich, Belgien und Neuseeland.
Im Laufe der Woche zogen Monaco, Luxemburg, Malta und Andorra nach. Deutschland lehnt diesen Schritt bislang ab, betont aber das Ziel einer Zweistaatenlösung. (Foto: Kibbuz Kfar Aza nach Hamas Angriff, GPO Archiv / Kobi Gideon)
Laut einer Studie der Organisation „UN Watch“ werden Kinder in UN-finanzierten Schulen nicht nur in Gaza und im Westjordanland, sondern auch im Libanon zu Hass und Terror erzogen.
Laut Bericht von „UN Watch“ besetzen Hamas-Mitglieder wichtige Positionen in Schulen und nehmen so Einfluss auf die Lehrpläne. Unter UN-Verantwortung haben sich „Klassenzimmer in Brutkästen für Radikalisierung und Terrorismus verwandelt“, lautet das Ergebnis der Studie. Das bestätigen auch israelische Geheimdienstinformationen, laut denen über 15 Prozent der leitenden UNRWA-Ausbilder in Gaza Hamas-Mitglieder sind. (Foto: Kind in Gaza bei Protesten an der israelischen Grenze, Archivbild, pixabay) – Mehr lesen: Mörder mit Gehalt der UNRWA
Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.: Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Wenn Alice im Wunderland auf Palästina trifft!
Meine Mutter erzählte immer, wie sie im College glaubte, ihr Professor sei so beliebt, dass ihre Arbeiten nie korrigiert, sondern automatisch mit einer Eins bewertet wurden. Natürlich ist das ein besseres Problem, als wenn ein Lehrer einen Schüler automatisch durchfallen lässt, ohne sich seine Arbeit anzusehen, aber es störte sie trotzdem. (Autoren: Jonathan Feldstein & Uwe Melzer)
Um das zu beweisen, reichte sie eines Tages eine Arbeit ein, in deren Mitte eine ganze maschinengeschriebene Seite aus Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ eingefügt war. Der Lehrer schaute nicht hin, und meine Mutter bekam eine Eins.
Aus dieser Erfahrung und von meinen Eltern im Allgemeinen habe ich gelernt, wie wichtig persönliche Integrität ist. Ich wende das auf alle Aspekte meines Lebens an und messe andere an ihrer Integrität oder ihrem Mangel daran. Mit zunehmendem Alter sehe ich, dass andere meinen Ansprüchen nicht genügen, und bin kritischer, wenn es darum geht, insbesondere diejenigen in einflussreichen und vertrauenswürdigen Positionen.
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen.
Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht.
Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten?
Video Beweis keine Hungersnot in Gaza
Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind.
Wo sind die Bilder der wirklich hungernden Kinder? Und doch zögerten Medien wie die New York Times, BBC, Guardian und Sky News, um nur einige englischsprachige Medien zu nennen, nicht, diese zu verwenden, ohne auch nur eine einzige Tatsache oder die Quelle der „Berichte“ zu überprüfen. Normal müssten sich alle über die mangelnde Integrität dieses armseligen Journalismus empören!
Ein weiteres gefälschtes Bild, das es auf das Cover des Time Magazine schaffte (das immer noch erscheint und versucht, relevant zu bleiben), trug den Titel „Die Gaza-Tragödie“ und zeigte Kinder aus Gaza mit leeren Töpfen und Eimern. Ohne Worte zeigte Time entweder A. hungernde Kinder oder B. Kinder, die gerade ihre Wäsche abgeliefert hatten. Die Absicht des Fotos war es, Hunger darzustellen. Doch die Wahrheit war eine vulgäre Form von Kindesmissbrauch, wie es sie nicht mehr gegeben hat, seit die Hamas Frauen und Kinder als menschliche Schutzschilde missbraucht. Jetzt sind sie die besten Nebendarstellerinnen.
Doch dieses Bild erwies sich nicht nur als Fälschung, es war inszeniert. Es ist die erste gefälschte Hungersnot der Welt. Die Kinder die dafür missbraucht wurden sehen Sie unten im nächstfolgenden Video!
Deutsche Untersuchung: Das dramatische Titelbild des TIME-Magazins – Teil einer inszenierten Hamas-Propaganda. Das berühmte TIME-Titelbild vom 1. August 2025 mit dem Titel „Die Tragödie von Gaza“ wurde von dem in Gaza ansässigen Fotografen Anas Zayed Fteiha aufgenommen – der in einer BILD-Untersuchung als jemand entlarvt wurde, der Szenen des Leidens in Gaza inszeniert, um der Hamas-Propaganda zu dienen. Den Ergebnissen zufolge handelt es sich bei dem Bild nicht um eine zufällige Momentaufnahme von Not, sondern um Teil einer Reihe inszenierter Aufnahmen: Menschen mit leeren Töpfen, die so positioniert wurden, als würden sie in einer Schlange auf Essen warten – allesamt darauf ausgelegt, das westliche Publikum zu schockieren und eine einseitige Darstellung gegen Israel zu fördern.
Später tauchten Bilder des Fotografen Anas Zayed Fteiha auf, der die Aufnahme gemacht hat. Alles Teil der Lügen von Pallywood (Kennwort für Fake-Fotos & Fake-Videos zusammengesetzt aus Palestine und Hollywood), einem zentralen Element des Propagandaarms der Hamas und anderer, die nicht nur jede Gelegenheit nutzen, Israel für alles Mögliche zu kritisieren, sondern diese sogar für die leichtgläubigen Medien fälschen, die sie eilig veröffentlichen. Deren Leser und Zuschauer saugen es auf.
Dieses Video zeigt glückliche, wohlgenährte Kinder aus Gaza zeigt, die als Statisten in einer grausamen, gefälschten Reality-Show eingesetzt werden. Aber das war alles inszeniert. Gefälscht.
Die deutschsprachigen Zeitungen BILD und Süddeutsche Zeitung stellen eine seltene Ausnahme dar. Sie haben nicht nur den journalistischen Betrug aufgedeckt und angeprangert, indem sie im Wesentlichen erklärten, sie würden „nichts von dem haben, was die übrigen Medien haben“, sondern sie haben sogar die Zusammenarbeit mit dem palästinensisch-arabischen Fotografen Fteiha abgebrochen und werden ihn nicht mehr einsetzen.
In derselben Woche, in der die Medien der ganzen Welt genüsslich Geschichten vortäuschten, veröffentlichte die Hamas Videos von zwei israelischen Geiseln in Gaza, die buchstäblich verhungern. Die Aufnahmen zeigen den abgemagerten Evityar David, der sein eigenes Grab schaufelt, und einen abgemagerten Rom Braslavski, der zusammenbricht – Bilder, die sich unter Interessierten wie ein Lauffeuer verbreiteten. Diese von der Hamas selbst gefilmten und veröffentlichten Videos beweisen zweifelsfrei die Gräueltaten und die Unmenschlichkeit der Gruppe. Der wahre Skandal besteht darin, dass die Weltmedien, die so begierig darauf sind, erfundene Geschichten zu verbreiten, kaum über diesen echten Hungertod und die Tatsache berichten, dass die Hamas ihre eigenen Verbrechen offen dokumentiert – ohne gefälschte Bilder.
Auch die deutsche Zeitschrift: STERN 32/2025 verwendete auf Ihrem Titelbild ein Fake-Foto von einem genetischen kranken Kind mit seiner Mutter, das nichts mit einer angeblichen Hungersnot im Gazastreifen zu tun. Das Problem ist, daß ein Bild mehr sagt als tausend Worte. Scheinbar glaubte der Stern seiner eigenen Geschichte über die angebliche Hungersnot im Gazastreifen nicht so recht, daß Sie noch ein Pallywood Bild auf der Titelseite verwenden mussten.
Vor 150 Jahren formulierte Lewis Carroll prophetisch Worte, die ebenso gut Gaza und die sogenannte „falsche Hungersnot“ beschreiben könnten. Sein Satz „Die einzige Waffe im Kampf gegen die Realität ist die Fantasie“ passt nur allzu gut in die Propaganda der Hamas.
Das Problem ist, dass die Medien, die sich in die finstere Welt stürzen, um diffamierende und verleumderische Bilder einer vorgetäuschten Hungersnot in Gaza zu veröffentlichen, zumindest versuchen sollten, einen Standard einzuhalten, der den Anschein von Objektivität erweckt. Berichte und Bilder sollten vor der überstürzten Veröffentlichung genau geprüft und die Quellen hinterfragt werden. Objektivität erfordert, alle Aspekte einer Geschichte zu beleuchten, in diesem Fall auch die Bilder und den Zustand der 50 Geiseln, die die Hamas gefangen hält. Dies ist nicht nur eine echte Gräueltat, es gibt sogar eine Parallele zwischen angeblicher und tatsächlicher Hungersnot. (Quelle: Israel365NEWS – Meinung)
Kommentar von Autor Uwe Melzer
Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!
SEHEN SIE: Das Essen ist in Gaza – die Hamas stiehlt es einfach
Obwohl jede Woche Tausende von Lastwagen mit Hilfsgütern eintreffen, hat die Hamas die Welt davon überzeugt, dass Israel eine Hungersnot im Gazastreifen verursacht – weil Israel die Güter stiehlt, hortet und zu stark überhöhten Preisen weiterverkauft. Videos dazu ansehen!
Die Ritualmordlegende der „Hungersnot in Gaza“ gewann an Bedeutung, nachdem das folgende Bild im Internet verbreitet wurde und behauptet wurde, Osama al-Raqa würde in Gaza verhungern.
Das Problem mit ihrer Behauptung ist, dass Osama al-Raqa nicht einmal in Gaza lebt – er wird in Italien wegen Mukoviszidose behandelt, einer schweren genetischen Erkrankung. Wenn also das Symbol ihrer Kampagne „Hungersnot in Gaza“ eine Fälschung ist, wie kann dann irgendjemand irgendetwas vertrauen, das aus Gaza kommt?
Die Antwort ist: Das können sie nicht.
Und dann gibt es noch die Behauptung, Israel halte die UN davon ab, Hilfsgüter nach Gaza zu liefern. Das Problem ist: Es gibt zwar reichlich Hilfsgüter, die sofort geliefert werden könnten, aber die UN hält sich zurück, sie abzuholen und auszuliefern. Warum? Weil sie Autofahren in Gaza für gefährlich halten und Angst haben, dass die Hilfsgüter gestohlen werden. Das Fazit ist schlicht und einfach: Sie können keinem einzigen Pressartikel, Foto oder Video glauben, daß aus dem Gazastreifen kommt. Denn dort geschieht nach wie vor nur, daß was die Hamas an die Öffentlichkeit bringen will. Sogenannte Hamas- oder Gazareporter sind in der Regel Hamas Terroristen. Der Hamas ist das eigene Volk egal! Sie wollen nur mit Ihrer Propaganda Israel in den Nachrichten negativ belasten. Leider ist das bisher auch trefflich gelungen. Deshalb: Über kein Land auf dieser Erde wird mehr gelogen, als über Israel.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Die Welt behauptet auf Grund von Fake-Videos, Fake-Fotos und Fake-Social Media Meldungen der Hamas, daß Israel für eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen verantwortlich ist. Das ist gelogen wie viele andere Gaza & Hamas Meldungen auch. Es gibt nachweislich keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Wahrheit ist, daß die Hamas UN-Lebensmittel raubt, der eigenen Bevölkerung vorenthält und dann teuer auf den Gaza-Märkten verkauft. Es gibt viele echte Fotos, die beweisen, daß die Gaza Märkte mit Lebensmitteln gut bestückt sind. Doch davon wird leider, auch in der deutschen Presse nicht berichtet! Hier nachfolgend ein offizieller Bericht dazu!
Internationale humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen, die von der Hamas abgefangen wurden, brachten der Terrorgruppe im vergangenen Jahr über eine halbe Milliarde Dollar ein, sagt Israel.(Quelle: World Israel News Staff)
Der Terrororganisation Hamas sei es im Jahr 2024 gelungen, über eine halbe Milliarde Dollar zu erbeuten, indem sie eingehende humanitäre Hilfe für den Gazastreifen abfing und diese dann an die Zivilbevölkerung der Küstenenklave verkaufte, teilte Israel letzte Woche mit.
Am Freitag veröffentlichte die New York Sun einen Kommentar von Ophir Falk, dem hochrangigen außenpolitischen Berater des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, in dem er das Ausmaß des Hilfsgüterdiebstahls durch die Hamas und andere mit dem Terrorismus verbundene Banden im Gazastreifen hervorhob.
Nach Angaben des Koordinators für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) des israelischen Verteidigungsministeriums erreichen nur 20 Prozent der zur Verteilung in den Gazastreifen gebrachten Güter ihren Bestimmungsort und werden direkt an die Zivilbevölkerung weitergegeben. Vier Fünftel werden unterwegs von der Hamas und anderen Terrorgruppen beschlagnahmt.
Von den Vereinten Nationen veröffentlichte Zahlen zeigten, dass rund 85 Prozent der von UN-nahen Organisationen, darunter auch dem UNRWA, bereitgestellten Hilfsgüter von Terrorgruppen gestohlen worden seien, stellte Falk in dem Artikel fest.
Durch die Plünderung eingehender humanitärer Hilfsgüter und deren anschließenden Verkauf an die Bevölkerung des Gazastreifens zu exorbitanten Preisen habe die Hamas im vergangenen Jahr mehr als 500 Millionen Dollar eingenommen, fügte Falk hinzu. Damit habe die Terrorgruppe ihren Krieg gegen Israel weiter finanziert.
Ein aktueller Bericht der BBC stellte fest, dass es der Terrorgruppe trotz der enormen Verluste der Hamas während des Krieges, der Schäden für die Wirtschaft des Gazastreifens und der Einstellung der Geldtransfers aus Katar gelungen sei, ein geheimes, inoffizielles Barzahlungssystem zu betreiben, über das die Gehälter der rund 30.000 Beamten gezahlt werden, die das Hamas-Regime im Gazastreifen verwalten. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Gott selbst hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt.
Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.
Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.
Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“
Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.
Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)
Der Mörder kannte seine Opfer nicht.
Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.
Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)
Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.
Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.
Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!
Das ist passiert: Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten.(Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)
Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.
Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)
Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).
Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.
Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.
Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.
Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen
Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht
Erneut Raketenangriffe auf Israel
Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.
Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach) – Helfen: Schutzbunker für Israel
Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!
Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!
EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA
Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.
Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah) – Mehr lesen: Hilfswerk für Terror
Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.
Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!
Lügen der Hamas
Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.
Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!
Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.
Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.
Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!
Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung
Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)
Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!
Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.
Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!
Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)
Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.
Nachhaltiges Muster
Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.
Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.
Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.
Gefährliche Konsequenzen
Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.
In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.
Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.
Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
„Leg auf und stell dich tot.“ Dieser erschütternde Rat von Yuval Raphaels Vater rettete ihr am 7. Oktober 2023 das Leben und brachte sie im Mai 2025 als Vertreterin Israels beim Eurovision Song Contest ins Rampenlicht des schweizerischen Basel.(Autor: Jonathan Feldstein)
Viele Europäer sahen beim Eurovision Song Contest am 17. Mai 2025 in Basel in der Schweiz per TV wie die 24-jährige Yuval Raphael aus Israel völlig verdient den 2. Platz belegte.
Am 7. Oktober 2023 besuchte Yuval das Nova-Musikfestival im Süden Israels an der Grenze zum Gazastreifen. Das Festival fand in einem Waldgebiet statt, auf dem auf einem angrenzenden Grundstück eine Bühne aufgebaut war, auf der die ganze Nacht Musik und Tanz stattfanden. Tausende junge Menschen campierten die ganze Nacht.
Als die Hamas um 6:30 Uhr morgens begann, Tausende Raketen auf Israel abzufeuern, um ihre seit Monaten geplante Invasion zu decken, wurden die Besucher des Nova-Festivals zu leichten Zielen. An dem Angriff waren auch Terroristen in improvisierten Drachenfliegern beteiligt, die aus der Luft schossen, während unzählige andere Terroristen so viele Menschen wie möglich erschossen, vergewaltigt, sexuell verstümmelt, gefoltert, entführt und verbrannten. 364 der 1200 Menschen an diesem Tag wurden auf dem Gelände des Musikfestivals massakriert – eine Mischung aus Woodstock und Auschwitz.
Yuval und ihre Freunde flohen in eine überfüllte, befestigte Bushaltestelle aus Beton. Etwa 50 Menschen suchten in diesem winzigen Raum Schutz, der eigentlich nur für wenige Minuten vor den Raketenangriffen gedacht war, die Südisrael seit mehr als zwei Jahrzehnten heimsuchen. Diese Bushaltestellen sollten vor Raketen und Granatsplittern schützen, nicht vor Terroristen mit AK-47, Panzerfäusten und Granaten.
Vor ihrem Eurovision-Ruhm sagte Yuval vor den Vereinten Nationen aus. „Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist, dass … ein Mädchen ganz fest meine Hand packte. Sie hatte große Angst, und ich dachte nur: ‚Alles wird gut.‘“ Plötzlich stand ein Hamas-Terrorist am Eingang des Schutzraums und schoss wild um sich, um jeden zu töten. „Ich drehte mich zu dem Mädchen um, das meine Hand hielt“, sagte Yuval aus, „und sie war nicht mehr bei uns. Sie war tot.“
Yuval war zu Tode erschrocken. Sie rief ihren Vater an und erzählte ihm, dass viele Menschen im Schutzraum ermordet worden waren. In einem Gespräch, auf das kein Elternteil vorbereitet sein konnte, forderte Yuvals Vater sie auf, so zu tun, als sei sie tot, sich unter den Leichen ihrer Freunde und anderer zu verstecken und keinen Lärm zu machen. Im Laufe des Tages kehrten immer wieder Terroristen in den Schutzraum zurück und durchsiebten ihn mit Kugeln.
Yuval blieb acht Stunden im Schutzraum und erlitt eine Kopfverletzung und einen Beinbruch. Schließlich konnten Yuval und zehn weitere Überlebende, die sich unter Leichen versteckt hatten, aus dem Schutzraum gerettet werden. Von den etwa 50 Menschen im Bushäuschen wurden vier von fünf ermordet.
Yuval hat schon immer gern gesungen. Nach dem Massaker nahm sie an der beliebten israelischen Reality-Show Hakochav Haba („Zukunftsstar“) teil, um die Opfer zu ehren, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken und ihre persönliche Therapie zu demonstrieren. Der Gewinner vertrat Israel beim Eurovision Song Contest. Yuval widmete ihren Gesang „allen Engeln“, die beim Nova-Festival ermordet wurden, und bekräftigte: „Musik ist einer der stärksten Bestandteile meines Heilungsprozesses.“ Yuval gewann. Die israelisch-arabische Sängerin Valerie Hamaty belegte den zweiten Platz. Sie trat gemeinsam mit einer anderen Überlebenden des 7. Oktober 2023 auf und demonstrierte damit Hoffnung und Zusammenhalt.
Bei ihrer Ankunft in Basel wurde Yuval von Terroristen und zahlreichen Morddrohungen verfolgt. Es ist erstaunlich, dass sie, nachdem sie ein Musikfestival überlebt hatte, das Menschen aus vielen Nationen zusammenbrachte, beim Super Bowl der Musikfestivals mit demselben Hass konfrontiert wurde. Während ihres Aufenthalts in Basel standen Yuval und anderen Mitgliedern des israelischen Teams beispiellose Sicherheitsvorkehrungen zur Verfügung. Die Hasser taten ihr kein Gefallen und brandmarkten sie einfach als böse – aufgrund ihrer Nationalität und trotz allem, was sie überlebt hatte.
Beim Eurovision Song Contest sang Yuval „A New Day Will Rise“ und vermittelte damit die Botschaft, der verlorenen Jugendgeneration Israels zu gedenken und sie zu ehren. Das Lied ist auf Englisch, Französisch und Hebräisch. Der hebräische Vers stammt passenderweise aus der Bibel, AT, Hohelied 8,7): „Viele Wasser können die Liebe nicht löschen, noch Flüsse sie wegschwemmen.“
Trotz der Proteste, der rund 70 aktuellen und ehemaligen Künstler und der Petition einiger Teilnehmerländer, sie zu disqualifizieren, passt Yuvals Song perfekt zum diesjährigen Eurovision-Motto: „Einheit formt Liebe“. Sie erklärte: „Er fängt genau die Botschaft ein, die ich über Widerstandsfähigkeit und Einheit vermitteln möchte. Das Lied ist stark, aber auch sanft und liebevoll. Wenn ich es singe, fühle ich mich geborgen und offenherzig. Alle Zeilen sind kraftvoll, aber ‚Jeder weint, weine nicht allein‘ ist unglaublich kraftvoll. Wir alle machen schwere Zeiten durch, und weil wir diese gemeinsam erleben, ist es wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen und zu lieben.“
Der Eurovision Song Contest hat ein duales Abstimmungssystem. Jedes teilnehmende Land wählt seine eigene Jury und vergibt die höchstbegehrten „Douze (12) Punkte“ an einen Vertreter eines anderen Landes als das eigene. Zuschauer weltweit können ebenfalls abstimmen. Um Wahlbetrug und eine unfaire Bevorzugung bevölkerungsreicher Länder zu verhindern, dürfen einzelne Wähler jedoch nicht für die Vertreter ihres eigenen Landes stimmen.
Yuval lag vor dem Wettbewerb auf Platz 5. Am Ende gewann sie mit großem Abstand die weltweite Mehrheitswahl des Zuschauervotums, wodurch sie sich nach vorn schob und nur noch hinter Österreichs Vertreter den zweiten Platz belegte. Die Israelis sind voller Stolz und Hoffnung, dass dies trotz der weltweiten Ablehnung vielleicht ein Zeichen dafür ist, dass die Hamas-Hasser eine lautere und unangenehmere Minderheit darstellen, als es in Wirklichkeit der Fall ist.
Um diese Achse des Hasses hervorzuheben, feuerten die vom Iran unterstützten Houthis zur selben Zeit, als Yuval die weltweite Mehrheit der Zuschauerstimmen gewann, eine weitere ballistische Rakete auf Israel ab und zwangen Millionen Israelis mitten in der Nacht in ihre Luftschutzbunker.
Als Frau, die dem Tod ins Auge blickte und überlebte – auch dank des eindringlichen Rats ihres Vaters –, überstand Yuval Raphael Morddrohungen in Europa und erreichte den zweiten Platz. Sie wird dafür gefeiert, dass sie dieselbe Widerstandsfähigkeit und Lebensfreude zeigt, die die Israelis seit dem 7. Oktober 2023 gezeigt haben – wenn auch nicht ohne das Trauma, mit dem wir alle noch immer zu kämpfen haben.
Und es sind derselbe völkermörderische Hass und die gleichen Drohungen gegen uns, die in Basel zum Ausdruck kamen – als eine Hamas-Anhängerin Yuval gegenüber eine Geste machte, die andeutete, er würde ihr die Kehle durchschneiden – und zwar von derselben Art von Menschen und mit derselben bösen Ideologie, die den 7. Oktober 2023 hervorgebracht hat. Die Welt wäre gut beraten, sich an all das zu erinnern und mit uns zu feiern, selbst wenn die Menschen noch nie zuvor vom Eurovision Song Contest oder von Yuval Raphael gehört haben.(Quelle: ISRAEL365NEWS)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).