(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Wie Israel neue Mittel zur Gegenwehr findet.
Der zunehmende Judenhass in Amerika, Deutschland und weltweit lässt sich umkehren, aber nur, wenn er anders bekämpft wird. Den Hetzern ist es gelungen, ihrer absurden Behauptung und Lügen Legitimität zu verleihen, dass Antizionismus und die Unterstützung der Vernichtung des Staates Israel sie nicht zu Antisemiten machen.(Autor: Farley Weiss, JNS)
Selbst Antisemiten wie der linksextreme politische Kommentator und Streamer Hasan Piker, der Hunderttausende orthodoxe Juden als „inzestuös“ bezeichnete und die Hamas Israel vorzieht, werden in etablierten Publikationen und von etablierten linken Politikern legitimiert. Der Grund dafür sind Umfragen, die zeigen, dass demokratische Wähler in den USA palästinensische Araber mit einem Verhältnis von 3:1 gegenüber Israelis bevorzugen, und die Demokraten wollen diese Wähler für sich gewinnen. Sobald sich die öffentliche Meinung wieder ändert, werden Leute wie Piker und andere von den Mitgliedern der Demokratischen Partei nicht länger legitimiert.
Tatsache ist, dass die Israel & Juden Hasser, um zu argumentieren, Antizionismus sei kein Antisemitismus, zwei falsche Behauptungen aufstellen müssen.
Erstens müssen sie behaupten, das Judentum habe nichts mit dem Zionismus zu tun. Die zweite falsche Darstellung besteht darin, die jüdische Geschichte und die jüdischen Verbindungen zum Land Israel zu leugnen.
Jeder würde zustimmen: Wer den Holocaust leugnet, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass König David über Jerusalem herrschte, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass jüdische Propheten und andere seit über 2000 Jahren auf dem Ölberg in Jerusalem begraben sind, ist ebenfalls ein Antisemit. (Es sei angemerkt, dass der älteste muslimische Friedhof in Israel aus dem 11. Jahrhundert stammt.)
Wer an die Rechte indigener Völker auf ihr Land glaubt, außer im Fall der indigenen jüdischen Bevölkerung Israels, ist antisemitisch. Wer das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel ignoriert, weil er bewusst außer Acht lässt, dass das Völkerbundabkommen von 1922, der anglo-amerikanische Vertrag von 1925 und Artikel 80 der UN-Charta das jüdische Recht auf das Land Israel anerkennen, ist antisemitisch. Wer willkürlich einen historischen Zeitpunkt heranzieht, an dem Juden nicht die Mehrheit stellten, anstatt anzuerkennen, wer zuerst in Israel war – nämlich die Juden – oder wer heute die Mehrheit in Israel bildet – nämlich die Juden –, ist antisemitisch.
Die Juden wurden im Jahr 70 n. Chr. von den Römern militärisch aus ihrer Heimat vertrieben und dann im Bar-Kochba-Aufstand in den Jahren 132 bis 136 n. Chr. erneut vertrieben. In diesem Aufstand wurden die Juden, bis auf wenige Ausnahmen, gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und durften erst wieder in größerer Zahl frei zurückkehren, als 1948 der moderne jüdische Staat neu gegründet wurde. Das Land Israel war größtenteils unbewohnt, wie der amerikanische Essayist Mark Twain bei seinem Besuch im Jahr 1867 beschrieb.
Ich bat Thomas Nides, den ehemaligen US-Botschafter in Israel, einen palästinensisch-arabischen Anführer aus der Zeit vor 1867 zu nennen. Er konnte keinen nennen, da die 1867 als Palästinenser bezeichneten Personen jüdische, nicht arabische Einwohner waren. Selbst die muslimische Waqf-Stiftung schrieb 1925 in ihrem Reiseführer zum Tempelberg, dass es sich um den Standort des Tempels von König Salomo handele. Sie räumte ein, dass Muslime das Gelände erst im 7. Jahrhundert besiedelten, als sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee errichteten.
Trotz des Völkerbundbeschlusses von 1922 wurde Juden von den Briten die Rückkehr nach Israel verwehrt, obwohl 1948 noch 600.000 Juden in Israel lebten. Nach ihrer Vertreibung gab das jüdische Volk seinen Anspruch auf Israel nie auf. Deshalb wenden sich Juden beim Gebet nach Jerusalem, und die Rückkehr nach Jerusalem ist Bestandteil des Hauptgebets Amidah im jüdischen Gottesdienst. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Juden in Israel.
Wer die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates anstelle des einheimischen jüdischen Staates befürwortet, unterstützt die Apartheid, da die Mehrheit der Bevölkerung in Israel jüdisch ist. Wer die Ermordung der jüdischen Bevölkerung unterstützt, begeht einen Völkermord im eigentlichen Sinne.
Wir müssen den Lügen mit historischen Fakten entgegentreten, denn die Antisemiten haben die Leugnung der jüdischen Geschichte salonfähig gemacht. Dies könnte bei vielen der 40 demokratischen US Senatoren funktionieren, die sich letzten Monat gegen Waffenlieferungen an Israel ausgesprochen haben, während das kleine Land noch immer gegen mehrere Feinde kämpft, die Israel vernichten wollen. Vor weniger als fünf Jahren befürworteten fast alle diese Senatoren Waffenlieferungen an Israel, und das lässt sich ändern.
Der springende Punkt ist folgender: Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel mit seiner Luftwaffe, seinen Geheimdiensten und seinem strategischen Know-how. Israel ist eine militärische und technologische Großmacht mit rund 100 an der Nasdaq notierten Unternehmen. Im Vergleich dazu hat ein Land, das mehr als zehnmal so groß ist wie Israel, wie beispielsweise Ägypten, nur ein einziges Unternehmen an der Nasdaq.
Darüber hinaus hat der gemeinsame Krieg gegen den Iran den USA den unschätzbaren Wert Israels vor Augen geführt, gerade in einer Zeit, in der europäische Länder im Kampf gegen islamischen Extremismus tatenlos zusehen. Sie weigern sich sogar, ihre Militärstützpunkte zur Unterstützung des Sturzes eines Regimes zur Verfügung zu stellen, das den Westen beherrschen will.
Letztendlich haben das jüdische Volk und Israel die besseren Argumente. Sie können die Antisemiten besiegen. Allerdings müssen sie ihre Kampftaktik ändern, denn die bisherigen Strategien sind in Amerika, Deutschland und weltweit wirkungslos. (Quelle: JNS International Policy Summit)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
„Wohl dem, der auf den Herrn (GOTT) vertraut!“ (Bibel / Thora, AT, Sprüche 17,20)
Es ist jetzt die Aufgabe der Nichtjuden, gegen Judenhass in unserem Land aufzustehen, mahnte Karoline Preisler, als sie jüngst den Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden erhielt. Karoline Preisler, selbst Nichtjüdin, stellt sich regelmäßig mit Israelfahne und Bildern von Hamas-Opfern als einsame Gegendemonstrantin Tausenden antisemitischen Israelhassern entgegen. – Spende Wiederaufbau Be’eri
Ist Trumps Gaza-Plan gut für Israel?
Eine Analyse von David R. Parsons, Vizepräsident der ICEJ
Trumps 20-Punkte-Plan zum Wiederaufbau Gazas war ein wichtiger diplomatischer Durchbruch nach zwei Jahren Krieg. Die Heimkehr der letzten 20 lebenden israelischen Geiseln war ein Tag großer Freude in Israel.
Doch ist der Krieg nun wirklich vorbei? Wie stabil ist der Waffenstillstand? Und den Israelis stellt sich die Frage: Ist der Trump-Plan für Gaza auch gut für Israel? Zu diesen Fragen gibt es unterschiedliche Meinungen. Es gibt gute Gründe für Skepsis, aber auch ebenso viele gute Gründe für Optimismus. Letztendlich hängt die Antwort also davon ab, ob man das Glas als halb voll oder halb leer betrachtet.
Es war der Shin Bet, Israels Inlandsgeheimdienst, der zuständig war für die Überwachung der Hamas-Bedrohung im Gazastreifen – und der die Planungen der Hamas zum 7. Oktober 2023 nicht erkannte. Der israelischen Armee (IDF) gelangt es letztlich, genügend militärischen Druck auf die Hamas auszuüben, um sie zu zwingen, die Geiseln schrittweise freizulassen, bis zur Freilassung der 20 letzten lebenden Geiseln im Rahmen des Trump-Plans. Ohne den Trump-Plan hätte der Versuch, die Geiseln zu befreien, sehr wahrscheinlich einer höheren Zahl von IDF-Soldaten das Leben gekostet. Umfragen zeigten immer wieder, dass das oberste Kriegsziel der Israelis darin bestand, die verbleibenden Geiseln lebend zurückzubekommen. Ebenso musste der Versuch, die letzten 15 bis 20 Prozent der Hamas-Militäreinheiten in Gaza zu vernichten, gegen den langfristigen Schaden abgewogen werden, der dem Ansehen Israels weltweit zugefügt worden wäre.
Trumps Plan bot dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu einen Ausweg aus diesem schmerzhaften Konflikt. Man muss feststellen: Die Freilassung aller noch lebenden Geiseln war einerseits ein Wunder, andererseits eine hervorragende Verhandlungsleistung der Amerikaner und ein großes Zugeständnis der Hamas, nachdem die Terroristen monatelang auf einem vollständigen und dauerhaften Rückzug der IDF aus dem Gazastreifen bestanden hatten.
Der Trump-Plan umfasst mehrere Phasen, wobei zu beachten ist, dass Israel und die Hamas bislang nur der ersten Phase offiziell zugestimmt haben. Diese erste Phase sieht die Rückgabe aller israelischen Geiseln – sowohl lebender als auch toter – im Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene sowie den Rückzug der IDF hinter die vereinbarte „Gelbe Linie” im Gazastreifen vor und eine Aufstockung der humanitären Hilfe.
Die erste Phase sollte eigentlich innerhalb weniger Tage beendet werden, aber die Hamas hat sie durch die langsame Rückgabe der Leichen nun über mehrere Wochen hinausgezögert.
Phase zwei umfasst die Bildung und den Einsatz einer internationalen Stabilisierungstruppe unter der Führung Ägyptens und anderer arabischer oder muslimischer Truppen, die für Israel akzeptabel sind, die dabei helfen würde, den Gazastreifen zu überwachen und die Entwaffnung der Hamas zu beaufsichtigen. Die Hamas muss die Kontrolle über den Gazastreifen an eine provisorische palästinensische Regierung unter der Aufsicht eines globalen „Friedensrats” übergeben. Derzeit befinden sich die Verhandlungen dazu noch in einem sehr frühen Stadium, wobei die USA auf eine Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen drängen, um der Stabilisierungstruppe internationale Anerkennung zu verschaffen. Dies ist in Israel allerdings keine besonders beliebte Idee, was angesichts der inhärenten antiisraelischen Haltung der meisten UN-Organe auch verständlich ist.
Nach dieser zweiten Phase würde die dritte Phase beginnen: Dann sollte Kapital in den entmilitarisierten Gazastreifen fließen, Ressourcen, Maschinen und Arbeitskräften zum Wiederaufbau für einen friedlichen Neuanfang. Solche Ideen gab es allerdings bereits im Zusammenhang mit dem gescheiterten Oslo-Prozess. Trumps aktueller Plan enthält keine Garantie für einen palästinensischen Staat, sondern nur eine vage Bestimmung, dass eine palästinensische Staatlichkeit in Zukunft in Betracht gezogen werden könnte, wenn es zu einer friedlichen Entwicklung kommen würde.
Der Trump-Regierung ist es sehr wichtig, dass der aktuelle Waffenstillstand funktioniert, deshalb halten die Amerikaner trotz gelegentlicher Auseinandersetzungen im Gazastreifen weiterhin am Trump-Plan fest. (Fotos: Erinnerung an die Opfer des Hamas-Massakers auf dem Gelände des Musikfestivals (ICEJ Media/Karin Lorenz), Benjamin Netanjahu (Whitehouse Press Pictures), Plakat in Jerusalem (Heinrich Hofmann), Präsident Trump im Gespräch mit Vertretern von Katar / Whitehouse Press Pictures)
Zukunftsaussichten
Trump ist entschlossen, den Plan umzusetzen. Das Trump-Team betrachtet seinen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen als die bislang größte außenpolitische Errungenschaft von Trumps zweiter Amtszeit. Außerdem sieht es darin einen Meilenstein für die Ausweitung der Abraham-Abkommen, die eine große Leistung von Trumps erster Amtszeit waren. Trump hat seiner republikanischen Anhängerschaft versprochen, Amerika aus den „ewigen Kriegen“ im Nahen Osten herauszuhalten – auch das ist ein Teil von Trumps Motivation.
Auch Netanjahu hat großes Interesse am Funktionieren des Waffenstillstands. Denn er ist sich bewusst, dass es für die IDF schwierig sein wird, noch einmal genügend willige Reservisten zu mobilisieren, um den Kampf in Gaza wieder aufzunehmen, jetzt, da die letzten lebenden Geiseln freigelassen wurden.
Die Hamas ihrerseits testet mit der langsamen Rückgabe der toten israelischen Geiseln und gelegentlichen Angriffen auf IDF-Truppen im Gazastreifen ihre Grenzen aus. Aber die Hamas hat ihr größtes Druckmittel gegen Israel verloren, nachdem sie alle lebenden Geiseln freigelassen hat, und sie weiß, dass die IDF jetzt viel härter und schneller vorgehen könnte, wenn die Kämpfe wieder aufgenommen werden. Daher ist der derzeitige Waffenstillstand trotz sporadischer Zusammenstöße recht stabil.
Ist Trumps Plan für den Gazastreifen also gut für Israel? Im Vergleich zur Situation Israels vor dem Trump-Plan würde ich dies mit einem bedingten Ja beantworten.
Israel hat hinter der „Gelben Linie“ in der ersten Phase die Kontrolle über 53 Prozent des Gazastreifens, einschließlich der Kontrolle über den Grenzübergang Rafah, um eine Wiederbewaffnung der Hamas zu verhindern. Die IDF hat außerdem die vollständige Kontrolle oder eine gute Sichtverbindung über die gesamte Salah-al-Din-Autobahn – die wichtigste Nord-Süd-Verkehrsader im Gazastreifen. Beschlossen ist auch, dass es vorerst keinen Wiederaufbau in den von der Hamas kontrollierten Gebieten geben wird. Israel kann mitentscheiden, welche Länder Truppen für die internationale Stabilisierungstruppe in Gaza bereitstellen. All diese Bedingungen sind für Israel sehr vorteilhaft und wurden von den arabischen Parteien akzeptiert, als sie Trumps Plan zustimmten.
Angesichts der Tatsache, dass es für die Hamas wahrscheinlich äußerst schwierig und demütigend sein wird, ihre Waffen abzugeben, wie für den Übergang in Phase zwei erforderlich, vermute ich, dass sich die „Gelbe Linie“ bzw. Phase eins in den nächsten Jahren als neuer Status quo in Gaza erweisen könnte. Dies zeigt sich auch daran, dass die Hamas die letzten Leichen der Geiseln nur zögerlich herausgibt. Sobald alle Leichen zurück sind, wissen sie, dass dies das Ende der ersten Phase und den Beginn der zweiten Phase bedeuten würde, in der die Hamas entwaffnet und ihre Terrortunnel zerstört werden müssen.
Die Hamas wird sicherlich betrügen, verzögern und versuchen, zu überleben und ihre Kontrolle über den Gazastreifen wiederherzustellen. Aber wenn das passiert, hat Israel ein von den arabischen Staaten gebilligtes Abkommen, das der fortgesetzten Sicherheitspräsenz der IDF im Gazastreifen Legitimität verleiht. Der Erfolg des Trump-Plans zum Wiederaufbau des Gazastreifens wird davon abhängen, wie stark der Druck der arabischen/muslimischen Welt auf die Hamas bleibt, sich zu entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben. Viele dieser moderaten sunnitisch-arabischen Herrscher haben in ihren eigenen Ländern mit dem Problem des radikalen Islam zu kämpfen, und es bleibt zu hoffen, dass sie die Vernunft haben, weiterhin Druck auf die Hamas auszuüben.
Katar spielt in dieser Hinsicht eine Schlüsselrolle. Das Land war ein wichtiger Geldgeber der Hamas und begann erst, Druck auf die Terrororganisation auszuüben, nachdem die israelische Armee einen Schlag gegen Hamas-Führer in Doha durchgeführt hatte. All dies drohte, das eigene Land zu destabilisieren, und man erkannte, dass es an der Zeit war, den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands haben die katarischen Führer bereits zweimal Verstöße gegen die Waffenruhe durch die „palästinensische Seite” kritisiert.
Unterdessen haben das Ende des Gaza-Kriegs und der neue, von den USA angeführte Plan für den Wiederaufbau Israel in eine Situation gebracht, in der es stark von Präsident Trump abhängig ist. Viele Israelis befürchten nach wie vor, dass er sich von wohlhabenden arabischen Herrschern dazu verleiten lassen könnte, Israel zu verraten und einen palästinensischen Staat zu akzeptieren.
Bislang hat Trump jedoch eine beispiellose pro-israelische Bilanz vorzuweisen. Wir müssen hoffen und beten, dass dies auch in den nächsten drei Jahren seiner Amtszeit so bleibt. Die nächste große Bewährungsprobe für Trump wird am 18. November 2025 kommen, wenn er Mohammed bin Salman im Weißen Haus empfangen wird. Er möchte, dass der saudische Kronprinz das Abraham-Abkommen unterzeichnet und die Beziehungen zu Israel normalisiert. Dann werden wir sehen, wie ernst die arabischen Forderungen nach einem palästinensischen Staat sind – und wie verlässlich Trumps Israelfreundschaft. – ISRAEL HILFSFONDS
Hamas: Gefangen im eigenen Terrortunnel
Im Gazastreifen haben sich mehrere Hundert Hamas-Terroristen in ihren Terrortunneln verschanzt – und sind dort nun offenbar gefangen.
Die Tunnel verlaufen unterhalb der Zone, in die sich gemäß Trump-Plan die israelische Armee zurückgezogen hat. Viele der Gänge sollen eingestürzt sein, so dass es den Terroristen nicht möglich ist, unterirdisch in den von Israel geräumten Bereich des Gazastreifens zu gelangen. (Im Bild: Israelischer Soldat in einem Terrortunnel der Hamas / Foto: Archiv/GPO Haim Zach)
Vor elf Jahren wurde der israelische Soldat Hadar Goldin von der Hamas in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Jetzt erhielten die Angehörigen seinen Leichnam zurück.
Seine Leiche war die am längsten im Gazastreifen zurückgehaltene tote Geisel. Der zum Zeitpunkt seiner Ermordung 23-Jährige wurde unter Anteilnahme Tausender Israelis beerdigt. Das aktuelle Waffenruheabkommen verlangt von der Hamas die Herausgabe aller toter Geiseln. Vier Leichen befinden sich noch im Gazastreifen. (Foto: Hadar Goldins Mutter 2023 bei einer Demonstration für seine Freilassung / Shachar Agus/Wikipedia) – Spenden: Zukunft und Hoffnung geben
Reichspogromnacht: Angriff auf christliche Mahnwache
In Lahr und Hamburg wurden Menschen angegriffen, weil sie zur Reichspogromnacht der Opfer des Holocausts gedachten.
Rund 15 überwiegend ältere Christen beteten und sangen mit Israelfahnen in einem Park in Lahr. Dabei wurden sie von rund 20 jungen Männern bedrängt, die Beleidigungen und Vernichtungsslogans brüllten und versuchten, eine Israelfahne anzuzünden. Zwei Angreifer, Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, wurden von der Polizei vorübergehend festgenommen. (Foto: Stolpersteine/Symbolbild – ICEJ Media/Karin Lorenz)
In Hamburg wurde eine 63-Jährige geschlagen und gewürgt, weil sie einen zum Gedenken an Holocaustopfer verlegten Stolperstein reinigte. Zufällig vorbeikommende Polizisten griffen ein. – Filmtipp: Die „Drecksarbeit“ für den Westen
Zitat der Woche: „Wir sollten uns nichts vormachen, wir haben hoffentlich aus der Vergangenheit gelernt: Nach den Samstagsleuten, trifft es die Sonntagsleute.“ (Von Karoline Preisler, Politikerin) – Spende Wiederaufbau Be’eri
Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.: Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“ (Bibel, AT, Jesaja 5, 20). „Wer den Schuldigen gerecht spricht und den Gerechten schuldig, die sind beide dem HERRN ein Gräuel“ (Bibel, AT, Sprüche 17, 15).
Seit fast 50 Jahren wird Israel von seinen Nachbarstaaten bezüglich der Behandlung der Palästinenser des Völkermordes bezichtigt. Durch den Krieg zwischen Hamas und Israel wurden die Anschuldigungen noch lauter. Ist die Anschuldigung wahr? Völkermord ist die absichtliche Zerstörung einer nationalen, ethnischen Rasse oder religiösen Gruppe mit dem Ziel der Ausrottung jener Gruppe. Ein solides Bevölkerungswachstum der Palästinenser seit Jahrzehnten bis heute, egal ob in Gaza, der Palästinensischen Autonomiegebiete (Judäa und Samaria) oder in Israel würden das Gegenteil nahelegen. So sieht kein Völkermord aus.(Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
Wer verlangt tatsächlich Völkermord?
Das wirklich Ironische auf teuflische Art ist, dass die Einzigen, die immer wieder ein Verlangen oder eine Absicht nach Völkermord ausdrücken, Israels arabische oder muslimische Nachbarn sind, und dies richtet sich gegen den jüdischen Staat oder tatsächlich gegen alle Juden:
ˑ Die Hamas zitiert in der Präambel ihrer Charta von 1988 die berüchtigte Hadith (Sahih Muslim, 54, 105): Die Muslime werden die Juden angreifen und sogar die Bäume und Felsen werden helfen, indem sie die Juden preisgeben, die sich hinter ihnen verstecken wollen, und warnen: „Oh Moslem, oh Diener Allahs, hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.“ Nach muslimischer Ansicht kündigt dies die Endzeit an.
ˑ In einer auf YouTube aufrufbaren Rede auf Arabisch von 2002 spricht Hassan Nasrallah, der kürzlich verstorbene Generalsekretär der Hisballah von seinem Wunsch, dass alle Juden sich in Israel versammeln, da es deren Eliminierung in einem einzigen Konflikt erleichtern würde, anstatt sie alle weltweit zu erjagen.
ˑ In seiner Rede an der Universität von Teheran am 14.12.01 bedrohte der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsanjani Israel mit nuklearer Zerstörung. Er behauptete, Israel könne keinen einzigen Atombombenangriff verkraften, während die islamische Welt solch einen Angriff mit geringem Schaden überstehen könnte. Mit anderen Worten wäre solch ein Angriff auf Israel das Risiko wert.
ˑ Im Jahr 2019 nannte der kürzlich verstorbene iranische Revolutionsführer Hossein Salami Israels Zerstörung ein „erreichbares Ziel“ und drückte sein Verlangen aus, den Planeten von solchem „Schmutz“ zu befreien.
ˑ Diese Völkermordsabsichten begannen schon vor der Existenz des Staates Israel. Man erinnere, dass sich der frühere, von den Briten eingesetzte Mufti (religiöse Führer) von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, am 28.11.41 in Berlin mit dem Nazi-Führer Adolf Hitler traf, um seine Unterstützung für Deutschlands Kriegsanstrengungen zu beteuern und um Hilfe dabei zu bitten, Palästina von den Juden zu säubern. 1943 traf er den SS-Führer Heinrich Himmler und rekrutierte fast 30.000 muslimische Freiwillige für die SS in Bosnien.
ˑ 1947 versprach der Generalsekretär der Arabischen Liga, Azzam Pascha, dass der bevorstehende Krieg mit den Juden in Palästina ein „Vernichtungskrieg und ein bedeutsames Massaker sein würde“.
ˑ Im Mai 1967, kurz vor dem Sechstagekrieg, verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser, dass „die Zerstörung Israels“ Ägyptens Ziel sei. Während der Sendungen von Mai bis Juni 1967 verkündete Radio Kairo wiederholt die Befreiung Palästinas „vom Fluss bis zum Meer“, was Israels komplette Auslöschung bedeutet. Iraks Präsident Abdul Rahman Arif sagte: „Unser Ziel ist es, Israel von der Landkarte zu tilgen“. Und wer erinnert sich nicht an das Motto „treibt die Juden ins Meer“, welches die Stimmung der arabischen Führungen von 1947 bis 1967 ausdrückt?
Die Sprache des Völkermords bewegt sich leicht vom Bezug auf Israel hin zum Bezug auf Juden – allen Juden.
Ist es da ein Wunder, dass Kinder, die in solchen Regimen unterrichtet werden, sogar in UNRWA-Schulen (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten), oder die Jugendlager in Gaza besuchen, Juden töten wollen? Oder dass in Wohnhäusern in Gaza Hitlers Mein Kampf neben den allgegenwärtigen Tunneleingängen und Munitionslagern zum Standard gehört? Das Ziel des Völkermordes wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Fakten, die anderes zeigen
Trotzdem ist es Israel, das immer wieder von Einzelnen, Aktivisten, tugendpredigenden Prominenten, NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Politikern und Staaten (leider einschließlich Irland, Südafrika und Spanien) beschuldigt wird, einen völkermordenden Krieg gegen die Palästinenser durchzuführen.
Sie berufen sich oft auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofes (ICJ) von 2024. Und dass, obwohl Joan Donoghue, die frühere Präsidentin des ICJ, in der BBC-Show HARDtalk ganz klar sagte, dass das Gericht nicht entschieden hatte, dass der Vorwurf des Völkermordes glaubhaft sei. Sie betonte dies, um eine häufige Fehlinterpretation der Mainstreammedien, einschließlich der des Moderators Stephen Sackur, der das Gegenteil behauptet hatte, zu korrigieren.
Zerstört Israel absichtlich das „palästinensische“ Volk in Gaza (oder anderorts), um es auszulöschen? Im Gegenteil. Israel ist die einzige Nation in der gesamten Geschichte der Kriegsführung, die Zivilbevölkerung in Gaza vor potentiell tödlichen Militäraktionen aufgrund der Präsenz feindlicher Kämpfer warnte. Solche Warnungen gaben nicht nur den Zivilisten die Möglichkeit, diese Gebiete zu evakuieren, sondern ermöglichten auch den Terroristen der Hamas, zu entkommen oder ihre Positionen zu stärken.
Israel benutzte Telefonanrufe und Textnachrichten, um Zivilisten massenweise zu warnen. Es wurden Flugblätter abgeworfen, die Fluchtrouten beschrieben. Selbst bevorstehende Bombardierungen von Gebäuden der Hamas wurden angekündigt, indem nicht tödliche „Knock-knock“-Bomben (Anklopf-Bomben) vorher auf deren Dächer abgeworfen wurden. Das ist nicht das Vorgehen einer völkermordenden Armee. Das sind gezielte Aktionen, um das Leben von Zivilisten zu bewahren.
Nach einer Untersuchungsmission in Israel von einer Delegation internationaler Militärgesandter äußerte der frühere Stellvertreter des Obersten Befehlshabers der NATO, General Sir John McColl, im September 2024: „Das militärische Vorgehen der IDF (Israel Defense Forces = Israel-Verteidigungs-Streitkräfte) entsprechen im Sinne der Gesetze zu bewaffneten Konflikten absolut den unseren.“
Er gab zu, dass er zuvor ein Kritiker von Israels militärischem Vorgehen in Gaza war, hauptsächlich aufgrund von Medienberichten. „Ich reiste mit Skepsis dorthin“, sagte er. „Als ich dorthin kam, vertrat ich die Ansicht, die wahrscheinlich die meisten in diesem Land [Großbritannien] haben, nämlich dass dort ein rücksichtsloser Einsatz von Gewalt stattfindet.“ Aber nachdem er das Vorgehen der IDF gesehen und mit Kommandeuren gesprochen hatte, war er überzeugt, „dass die IDF ihr absolut Bestes tun, um [zivile] Todesfälle zu vermeiden.“
Gesundheitsbehörden arbeiten mit der Hamas zusammen
Der Anblick eines Fotos oder Videos von Ruinen in Gaza bedeutet nicht unbedingt, dass Israel das Gebiet mit willkürlichen Bombardierungen überfallen hat, wie es oft durch Israels Kritiker behauptet wird. Es zeugt davon, dass die Hamas-Terroristen sich sorgfältig in zivilen Gebieten verschanzt haben und von der Intensität der stattgefundenen Kämpfe.
Gibt es also so viele zivile Opfer in Gaza? Laut den aktuellsten Zahlen wurden rund 60.000 Palästinenser seit Ausbruch des Krieges im Oktober 2023 getötet.
Die Terroristen der Hamas werden als Helden gefeiert, aber: „Wie du dich gefreut hast … über das Erbe des Hauses Israel, weil es verwüstet war, ebenso will ich mit dir tun“ (Bibel, AT, Hesekiel. 35, 14-15).
Obwohl die Nachrichtenmedien die Verbindung immer wieder kategorisch ignorieren, werden die Zahlen der Todesopfer, die vom Gesundheitsministerium in Gaza zur Verfügung gestellt werden, von der Hamas diktiert. Das Gesundheitsministerium ist Teil des Hamas-Regimes. Die Vertreter der Gesundheitsbehörde in Gaza sind Sprecher der Hamas. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass die genannten Zahlen etwas anderes als Statistiken sind, die für Propaganda erstellt wurden.
Die Todeszahlen der Hamas haben nie zwischen Zivilisten und Kämpfern (Terroristen) unterschieden. Daher ist es unmöglich, zu behaupten, dass 60.000 Zivilisten gestorben sind. Wahrscheinlich waren es nur die Hälfte, so wie Israel behauptet.
Tatsächlich zeigte ein Update vom 09.05.24 seitens des Koordinationsbüros der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) erhebliche Abweichungen bei den vom Gesundheitsministerium gemeldeten Todeszahlen, vor allem bei Frauen und Kindern und berichtete über die Unzuverlässigkeit der von der Hamas zur Verfügung gestellten Zahlen. Die Hamas korrigierte ihre eigenen Todeszahlen nach unten und gab an, die Todeszahlen beinhalten hauptsächlich Teenager und junge Erwachsene. Das ist das typische Alter der Hamas-Kämpfer, was nahelegt, dass die meisten Getöteten tatsächlich Terroristen waren. Die Mainstreammedien ignorieren die Warnung der OCHA und propagieren weiterhin den Mythos der überwältigend hohen Zahl von zivilen Todesopfern.
Da sich die Medien und politisch motivierte Gruppen darauf konzentrieren, Israel als die verantwortliche Partei für zivile Todesopfer darzustellen, entkommt die Hamas schuldlos für ihre Taten, abgesehen von kurzer pro forma Kritik. Die Hamas verwendet ihre Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde und umgeht so Israels militärischen Gegenschlägen auf ihre Angriffe. Oder, wenn Israel reagiert, zieht Israel Verurteilung für zivile Opfer auf sich. Beides ist eine Gewinnstrategie für die Hamas.
Ein harter Blick auf Unschuld
Entgegen häufigen Behauptungen einer unschuldigen Zivilbevölkerung sind die Zivilisten in Gaza nicht komplett unschuldig in diesem Konflikt. Am 16.02.06 wählte diese Zivilbevölkerung die Hamas, eine bekannte Terroristenorganisation mit einer bekannten völkermordenden Mission zu ihrer Regierung. Jahre zuvor erlangte die Hamas Bekanntheit für ihre Beteiligung in einer Terror-Kampagne, in der Hunderte von Israelis durch Selbstmordattentäter getötet wurden. Jahrelang wusste die Bevölkerung Gazas von den Tunneln der Hamas unter Häusern, Moscheen, Krankenhäusern und Schulen. Diese Tunnel hatten häufig Eingänge in Wohnhäusern, in Kinderzimmern, verdeckt durch Teppiche und Kinderbettchen. Raketenabschussrampen und Munitionsdepots befanden sich oft in zivilen Gebieten.
Menschen mit biblischen Moralvorstellungen oder lediglich westlichen Werten sind normalerweise bestürzt von zivilen Kriegsopfern, aber die Wirklichkeit der Bevölkerung in Gaza ist: Zivilisten sind ein essentieller Teil der terroristischen Infrastruktur der Hamas. Die Zivilisten dienen den Zwecken der Hamas sowohl als menschliche Schutzschilde für deren kriegerische Aktivitäten als auch als Opfer. Wer trägt also die Verantwortung? Die Hamas und die Zivilisten, die mit ihr kooperieren.
Die Trennung zwischen Zivilisten und Kämpfern wurde verwischt, sowohl durch Regimezwang als auch von stillschweigender (häufig williger) ziviler Kooperation. Man vergesse nicht, dass fast die Hälfte der 6.000 Mann starken Invasionskräfte am 07.10.23 Zivilisten, nicht Terroristen, waren. Die Zivilisten in Gaza sind am Krieg der Hamas beteiligt, wenn auch nicht alle. Dies stellt ein großes Dilemma für die IDF dar, die dafür verantwortlich ist, das Raketenfeuer der Hamas und andere Angriffe zu stoppen und dennoch zivile Todesopfer in Gaza vermeiden muss.
Sie würden, wenn sie könnten
Kritiker dieses Arguments könnten behaupten, die Zivilbevölkerung stünde unter Zwang und würde von der Hamas unter Androhung von Gewalt kontrolliert. Im Umkehrschluss würden sie sich der Hamas widersetzen, wenn sie könnten. Es stimmt, das Regime der Hamas ist tyrannisch und undemokratisch.
Hier ist ein einfacher Test: Was ist mit den schätzungsweise 6 bis 8 Millionen Palästinensern, die in der „palästinensischen Diaspora“ leben und nicht in Gaza? Was ist mit den Palästinensern, die in Demokratien leben? Die 350.000 in Chile. Die 200.000 in den USA. Die Hunderttausende, die in Australien, Kanada, Deutschland, Schweden und anderen Ländern leben. Diejenigen, die frei sprechen können. Protestieren sie gegen die Aktionen der Hamas oder unterstützen sie sie? Verurteilen sie, dass die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht oder verurteilen sie nur Israel dafür, sich selbst zu verteidigen?
Weltweit waren alle Massendemonstrationen von Palästinensern und deren Sympathisanten, die ich gesehen habe, immer in Unterstützung der Massaker der Hamas am 7. Oktober. Sie trugen palästinensische Flaggen, Hamas-Stirnbänder oder Kufiya und Schilder, auf denen stand: „From the river to the sea, Palestine will be free“ („Vom Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein“, d. h. Völkermord, ethnische Säuberung von Juden), „Widerstand um jeden Preis“ (d. h. Vergewaltigung und Mord), sowie „Vergast die Juden“. Freiheit und Demokratie schließen anscheinend Unterstützung für die Hamas nicht aus. Ich bin mir sicher, einige würden gegen die Hamas protestieren, wenn sie könnten. Aber es scheint, egal ob in Gaza, London, Paris oder Sydney, als bleiben sie stumm. Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Die Anschuldigung des Völkermordes gegen Israel muss zurückgewiesen werden.
„Keiner Waffe, die gegen dich [Israel] bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich zum Rechtsstreit gegen dich erhebt, sollst du schuldig sprechen“(Bibel, AT, Jesaja 54, 17).
Gazakrieg & Israel: Zeitungen lügen!
„Zeitungen lügen.“ Das waren die Worte meines Großvaters Shaul Nissan Goldberg. Die Nazis ermordeten ihn vor 86 Jahren, aber er hätte heute noch mehr Recht, denn seine Worte gelten nicht nur für Zeitungen. (Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
· Bilder von abgemagerten Kindern, die an genetischen Krankheiten leiden, werden fälschlicherweise als „hungernde Kinder in Gaza“ bezeichnet, während ihre anwesenden Pfleger wohlgenährt aussehen. Dies entwertet die Integrität von Journalisten zu einem Propagandaarm schändlicher Terroristen. Die BBC weist ihre Reporter an, das Leid in Gaza hervorzuheben und zu sagen, dass Israels Hilfsplan „nicht funktioniert“, unabhängig davon, wie viele Hilfsgüter geliefert werden.
· Hilfsorganisationen mit mehreren Millionen Dollar lassen ihre Vorräte in Gaza verrotten, weil sie sich weigern, die Auslieferung mit Israel zu koordinieren. Die Organisationen kooperieren mit der Hamas (d. h. sie erpressen), um die Lieferungen durchzubekommen. Die Bestechungsgelder in Form von Gütern für die Hamas werden dann zu Wucherpreisen weiterverkauft. Pastor Johnnie Moore vom Gaza Humanitarian Fund, der einzigen Gruppe, die mit Israel zusammenarbeitet, gibt an, dass 100 Millionen Lebensmittelpakete gratis geliefert wurden, genug, um ganz Gaza 2 Monate lang zu versorgen. Die Leugnung durch UN und Sprecher von Hilfsorganisationen sind reine Lügenmärchen.
· Todeszahlen des Gesundheitsministeriums in Gaza (korrekterweise des Propagandaministeriums der Hamas) werden als reine Wahrheit akzeptiert. Die erfundenen Zahlen sind unbestätigt, da sie es nicht sein können. Die Hamas bläht die Zahlen auf, da mehr Todesfälle zu mehr weltweitem Mitgefühl führen. Die wichtigste Waffe der Hamas ist die Ausbeutung von Kindern, seien es hungrige Kinder aus Gaza oder, oft missbrauchte Bilder von kranken Kindern in Afghanistan, Syrien oder im Jemen.
· Es wurden Bilder von einem brennenden Feld neben einer Kirche veröffentlicht. Israelische Jugendliche versuchten, die von Arabern gelegten Feuer zu löschen. Die Medien beschuldigten Israel jedoch, Kirchen niedergebrannt zu haben.
· Schreckliche Massaker an Drusen in Syrien, wie die Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023, veranlassten Israel, sie vor den angreifenden Islamisten zu retten. Die Welt verurteilte Israel für seine „Invasion“.
· Die Staatsoberhäupter Frankreichs, Großbritanniens und Kanadas verbünden die Anerkennung Palästinas, einer nie zuvor existierenden Einheit, und belohnen damit barbarischen Terror. Die Hamas erklärte den Sieg und erhöhte sofort ihre Forderungen, wodurch der Krieg erneut verlängert wird.Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Das Stöhnen des Gefangenen komme vor dein Angesicht! Durch deinen mächtigen Arm erhalte die Kinder des Todes am Leben.“ (Bibel, AT, Psalm 79,11)
„Israels Politik trägt zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland bei!“ Dieser gewaltige Vorwurf hat Einzug gehalten in die deutsche Politik, als Begründung für ein Waffenembargo gegen Israel. Es ist allerdings dieselbe antisemitische Botschaft, die Judenhasser seit Jahrhunderten proklamieren: Der Jude ist schuld an unserem Unglück!
An deutschen Unis werden jüdische Studenten bedroht. Auf Großdemos wird ein Kalifat gefordert. Aber schuld ist nicht etwa unsere mangelhafte Integrations- und Bildungspolitik, sondern der jüdische Staat …
Israel kämpft indes weiter um die in Gaza gefangenen Geiseln. 49 Menschen werden von der Hamas noch immer in den Terrortunneln festgehalten – seit 679 Tagen. Rund 20 Geiseln sollen noch am Leben sein. Propaganda-Videos der Terroristen dokumentieren: Die Hamas lässt sie langsam und qualvoll verhungern.
Sieben oder acht der noch festgehaltenen Geiseln sind auch deutsche Staatsbürger. Ihre Namen sind in Deutschland praktisch unbekannt. Sie lauten: Itay Chen, Tamir Nimrodi, Alon Ohel, Shay Levinson, Tamir Adar, Gali Berman, Ziv Berman und Rom Braslavski. Es ist wichtiger denn je, für die Geiseln zu beten.
Palästinenserstaat: Gefährliche Gutgläubigkeit
Erklärung der ICEJ zur möglichen Anerkennung eines palästinensischen Staates / Aufruf an alle Christen
Frankreich, Großbritannien, Kanada und weitere Länder haben angekündigt, im September einen „Palästinenser-Staat“ anerkennen zu wollen – auch ohne Zustimmung Israels. Diese politische Initiative ist unüberlegt und gefährlich.
Die Ankündigungen haben bereits die jüngsten Verhandlungen über einen Waffenstillstand und ein Geiselaustauschabkommen behindert, da die Hamas-Führer sofort erkannten, dass sie auch ohne Entgegenkommen die Staatlichkeit erreichen können. Kommt es jetzt zur Anerkennung, werden die verbleibenden israelischen Geiseln den grausamen Händen der Hamas überlassen, die sie absichtlich und vor den Augen der Welt verhungern lässt.
Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staats untergräbt außerdem den Frieden und die Stabilität im gesamten Nahen Osten und höhlt das etablierte Völkerrecht aus. Darüber hinaus bedeutet sie eine scharfe und problematische Abkehr von dem langjährigen internationalen Konsens, dass der israelisch-palästinensische Konflikt am besten durch direkte Verhandlungen zwischen den Parteien selbst gelöst werden kann.
Sechs Gründe, die gegen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats zum jetzigen Zeitpunkt sprechen:
1. Belohnung für Terror
Nach den Terroranschlägen vom 7. Oktober 2023 wäre dies eine Belohnung für den Terrorismus und eine Aufwertung der Hamas, außerdem eine groteske, unsensible Geste angesichts der schlimmsten Gräueltaten, die seit dem Holocaust gegen den jüdischen Staat und das jüdische Volk begangen wurden. Die Anerkennung würde signalisieren, dass Terror und Gewalt zu Ergebnissen führen. Es wäre womöglich das Ende der Friedensbemühungen. (Foto: Schlafzimmer in einem der von Hamas überfallenen Kibbuzim)
2. Keine Legitimität
Die Palästinenser erfüllen nicht die Kriterien für eine Staatlichkeit. Es gibt keine Autorität, die als Vertreter bzw. Ansprechpartner in Frage kommt. Die Hamas ist eine radikale und unverbesserliche islamistische Terrormiliz, der von keiner Seite Legitimität gewährt werden sollte. Sie hat bereits angekündigt, am Weg des Terrors festzuhalten.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist von Korruption durchsetzt, verhindert freie Wahlen und wird von den meisten Palästinenser abgelehnt, wie Umfragen zeigen. Darüber hinaus lehnt die PA die Existenz Israels ab und indoktriniert Kinder in Schulbüchern mit Lügen, Hass und Gewalt gegen Israel. Die PA finanziert außerdem Terroristen bzw. belohnt Terror mit „Terrorrenten“ und versucht, Israel mit falschen oder manipulierten Anklagen vor der internationalen Staatengemeinschaft zu delegitimieren.
3. Verstoß gegen Oslo-Abkommen
Die Anerkennung ohne Zustimmung Israels würde gegen die Osloer Abkommen von 1993 verstoßen. Außerdem würde sie jahrzehntelangen, verbindlichen UN-Sicherheitsratsbeschlüssen widersprechen.
4. Destabilisierung der Region
Ein solcher Schritt würde nicht nur die Friedensbemühungen zum Scheitern bringen, sondern auch die Region insgesamt destabilisieren, neue Konflikte auslösen bzw. bestehende Konflikte verschärfen.
5. Bruch der EU-Praxis
Die europäischen Staaten, die diese diplomatische Initiative unterstützen, verstoßen gegen die übliche Praxis der Europäischen Union, in wichtigen außenpolitischen Fragen nur im Konsens zu handeln. Mehrere EU-Mitgliedstaaten lehnen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats weiterhin entschieden ab.
6. Rücksichtslose Eigeninteressen
Einige Länder, die sich für eine Anerkennung aussprechen, tun dies vor allem aus engstirnigen innenpolitischen Interessen. Frankreich versucht auf diese Weise, radikale islamistische Elemente innerhalb seiner Grenzen zu beschwichtigen. Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staates ist eine schwache und rücksichtslose Reaktion auf die aktuelle Welle des globalen Antisemitismus, die keinen Erfolg haben wird, sondern dem Antisemitismus weltweit nur noch mehr Nahrung gibt.
Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die derzeitigen unklugen diplomatischen Bemühungen, Israel die Staatsgründung Palästinas aufzuzwingen, aufzugeben und sich stattdessen auf die dringende Notwendigkeit zu konzentrieren, einen Waffenstillstand und eine Vereinbarung zur Freilassung der Geiseln zu erzielen, die auch die künftige Verwaltung des Gazastreifens regelt. Eine solche Vereinbarung muss die sichere Rückkehr aller lebenden und verstorbenen israelischen Geiseln sowie die Entwaffnung und vollständige Verbannung der Hamas beinhalten.
Wir rufen alle Christen weltweit dazu auf, im Einklang mit dieser prinzipiellen, moralischen Haltung zu handeln und zu beten und insbesondere ihre politischen Vertreter auf die Fehler und Gefahren einer einseitigen Anerkennung hinzuweisen. Sprechen Sie sich mutig gegen Antisemitismus und für einen gerechten Frieden aus. Zeigen Sie sich solidarisch mit dem jüdischen Staat. – Aktuelle Termine für Pro-Israel-Veranstaltungen finden Sie hier. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Rüstungsexport-Stopp mit brisanter Begründung
Deutschland genehmige ab sofort keine Rüstungsexporte mehr an Israel, wenn die Waffen im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.
Dies kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz an als Reaktion auf Israels Entscheidung, die Militäroffensive im Gazastreifen auszuweiten. Merz begründet den Waffenstopp auch mit der Lage in Deutschland. In einer Erklärung heißt es: „Diese Eskalation trägt auch zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland und Europa bei.“ Damit wird der jüdische Staat für die teils islamistischen Demonstrationen in Deutschland verantwortlich gemacht!(Foto: Israelische Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Beschämendes Schweigen
Hilfsgüter für Hamas, nichts für Geiseln
Die deutsche Luftwaffe hat Hilfspakete über Gaza abgeworfen. Die Hilfslieferungen wurden nicht an Bedingungen geknüpft, auch nicht an eine bessere Behandlung der Geiseln.
Die Hamas führt in Propagandavideos vor, wie sie die Geiseln verhungern lässt. Aus deutschen Sicherheitskreisen heißt es, man gehe davon aus, dass 50 bis 100 Prozent der Hilfsgüter, die in den Gazastreifen gelangen, von der Hamas oder anderen kriminellen Organisationen einkassiert würden. Die Hamas finanziert mit dem Weiterverkauf der Hilfsgüter ihre Terrorstrukturen. Beim Abwurf einer deutschen Hilfsgüter-Kiste wurde ein palästinensisches Kind erschlagen. – (Foto: Symbolbild) – Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter
Neue Terror-Tunnel im Libanon entdeckt
UN-Friedenstruppen haben im Libanon nahe der israelischen Grenze ein weiteres großes Tunnelnetzwerk entdeckt.
Das Tunnelnetzwerk wurde von den UN-Friedenstruppen in Zusammenarbeit mit der libanesischen Regierung in einer mehrtägigen Operation sichergestellt. Sie fanden Bunker, Artilleriegeschütze, Mehrfachraketenwerfer, eine große Anzahl Raketen und Granaten, Sprengstoff und Panzerabwehrminen.(Foto: Hisbollah-Terroristen, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah
Unterstützung für Notfallteams in Israel
Bei Terrorangriffen und medizinischen Notfällen können gut ausgerüstete Rettungsteams in abgelegenen Gemeinden den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Die ICEJ stattet deshalb Ersthelfer-Teams aus.
Seit Kriegsbeginn am 7. Oktober 2023 wurden in Israel über 900 lokale Rettungsteams ausgebildet. Diese Notfallteams bestehen sowohl aus Zivilisten, als auch aus professionellen Einsatzkräften. Die ICEJ unterstützt die Einsatzteams mit Notfallkits. Diese enthalten z.B. Material zur Trauma Versorgung, Kommunikationsausrüstung, Notbeleuchtung und Such- und Rettungsausrüstung. (Foto: ICEJ) – Spenden: Israel Nothilfe
Britische und äthiopische Alijah – Rekordzahlen
Der bisher größte britische Alijah-Flug seit 15 Jahren landete vor kurzem in Israel. Auch die Alijah aus Äthiopien geht weiter.
Alijah ist das hebräische Wort für jüdische Einwanderung nach Israel. Die ICEJ sponserte einen Gruppenflug für 50 britische Juden. Ganze Familien – von Babys bis hin zu den Großeltern – entschieden sich für ein Leben in Israel. Diese Entscheidung trafen auch 19 äthiopische Juden. Die ICEJ wurde bereits gebeten, weitere 62 äthiopische Juden bei ihrer Rückkehr nach Israel zu unterstützen. (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart) – (Foto: Äthiopische Juden nach ihrer Ankunft in Israel) – Spenden: Alijah und Integration
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Die Welt behauptet auf Grund von Fake-Videos, Fake-Fotos und Fake-Social Media Meldungen der Hamas, daß Israel für eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen verantwortlich ist. Das ist gelogen wie viele andere Gaza & Hamas Meldungen auch. Es gibt nachweislich keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Wahrheit ist, daß die Hamas UN-Lebensmittel raubt, der eigenen Bevölkerung vorenthält und dann teuer auf den Gaza-Märkten verkauft. Es gibt viele echte Fotos, die beweisen, daß die Gaza Märkte mit Lebensmitteln gut bestückt sind. Doch davon wird leider, auch in der deutschen Presse nicht berichtet! Hier nachfolgend ein offizieller Bericht dazu!
Internationale humanitäre Hilfslieferungen in den Gazastreifen, die von der Hamas abgefangen wurden, brachten der Terrorgruppe im vergangenen Jahr über eine halbe Milliarde Dollar ein, sagt Israel.(Quelle: World Israel News Staff)
Der Terrororganisation Hamas sei es im Jahr 2024 gelungen, über eine halbe Milliarde Dollar zu erbeuten, indem sie eingehende humanitäre Hilfe für den Gazastreifen abfing und diese dann an die Zivilbevölkerung der Küstenenklave verkaufte, teilte Israel letzte Woche mit.
Am Freitag veröffentlichte die New York Sun einen Kommentar von Ophir Falk, dem hochrangigen außenpolitischen Berater des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, in dem er das Ausmaß des Hilfsgüterdiebstahls durch die Hamas und andere mit dem Terrorismus verbundene Banden im Gazastreifen hervorhob.
Nach Angaben des Koordinators für Regierungsaktivitäten in den Gebieten (COGAT) des israelischen Verteidigungsministeriums erreichen nur 20 Prozent der zur Verteilung in den Gazastreifen gebrachten Güter ihren Bestimmungsort und werden direkt an die Zivilbevölkerung weitergegeben. Vier Fünftel werden unterwegs von der Hamas und anderen Terrorgruppen beschlagnahmt.
Von den Vereinten Nationen veröffentlichte Zahlen zeigten, dass rund 85 Prozent der von UN-nahen Organisationen, darunter auch dem UNRWA, bereitgestellten Hilfsgüter von Terrorgruppen gestohlen worden seien, stellte Falk in dem Artikel fest.
Durch die Plünderung eingehender humanitärer Hilfsgüter und deren anschließenden Verkauf an die Bevölkerung des Gazastreifens zu exorbitanten Preisen habe die Hamas im vergangenen Jahr mehr als 500 Millionen Dollar eingenommen, fügte Falk hinzu. Damit habe die Terrorgruppe ihren Krieg gegen Israel weiter finanziert.
Ein aktueller Bericht der BBC stellte fest, dass es der Terrorgruppe trotz der enormen Verluste der Hamas während des Krieges, der Schäden für die Wirtschaft des Gazastreifens und der Einstellung der Geldtransfers aus Katar gelungen sei, ein geheimes, inoffizielles Barzahlungssystem zu betreiben, über das die Gehälter der rund 30.000 Beamten gezahlt werden, die das Hamas-Regime im Gazastreifen verwalten. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Gott selbst hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt.
Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.
Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.
Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Ihr Glaubensmut bewegt ganz Israel
„Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!“ (Bibel, AT, 5. Mose 6,4)
Was für eine Bekenntnis!
Nach 482 Tagen in Geiselhaft ließ sich die israelische Soldatin Agam Berger im Hubschrauber, der sie in ein Krankenhaus flog, zuerst eine Tafel geben. Sie wollte eine Botschaft für die Menschen in Israel aufschreiben – ein Glaubenszeugnis. Die 20-Jährige schrieb: „Ich habe den Weg des Glaubens gewählt, und auf diesem Weg bin ich zurückgekehrt.“ Sie bedankte sich für alle Unterstützung.
Zusammen mit Kameradinnen war Agam am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen entführt worden. Ein Hamas-Video zeigte die damals 19-Jährige mit blutig-zerschlagenem Gesicht und auf dem Rücken gefesselten Händen. Die Terroristen spotteten, sie könne schwanger werden. Am 30. Januar kam Agam im Rahmen des „Geiseldeals“ frei. (Foto IDF Spokesperson: Agam Berger mit ihrer Botschaft, neben sich die Eltern.)
Nun wurden Einzelheiten aus ihrer Gefangenschaft bekannt. Agam widersetzte sich nicht nur der Forderung der Entführer, den Koran anzunehmen. Sie beharrte sogar darauf, täglich mehrmals zum Gott Israels zu beten. Beinahe unglaublich: Sie fand während ihrer Gefangenschaft ein jüdisches Gebetsbuch. Mitten im Gazastreifen. Das Buch gab ihr Halt während der langen Geiselhaft. (Foto: Agam am 7. Oktober 2023 im Hamas-Video.)
Trumps Plan für den Gazastreifen / US-Verwaltung und Umsiedlung
Das ist passiert: US-Präsident Donald Trump kündigte an, die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen zu wollen. Die rund zwei Millionen palästinensischen Bewohner sollen in umliegende Länder umgesiedelt werden. Dann könne der Gazastreifen in die „Riviera des Nahen Ostens“ verwandelt werden. Die Hamas reagierte empört. Trumps Plan stößt auch in der Weltpolitik überwiegend auf Ablehnung. (Foto: Gaza JCEJ/pixabay)
Darum ist es wichtig:
Trumps Plan mag unsinnig klingen. Unsinnig ist aber auch die Forderung, dass Israel sich erneut einseitig aus dem Gazastreifen zurückzieht und es ein „Weiter so“ wie vor dem 7. Oktober 2023 gibt. Denn Ziel der Hamas ist weiterhin die Vernichtung Israels.
Seit sich Israel 2005 mit der Hoffnung „Land gegen Frieden“ vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat, wurden vom Gazastreifen aus jedes Jahr tausende Raketen auf Israel abgefeuert, vier kleinere Kriege initiiert und schließlich das Massaker am 7. Oktober.
Das sollten Sie wissen:
Die Hamas hat angekündigt, den 7. Oktober 2023 zu wiederholen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Nach wie vor stehen viele Bewohner des Gazastreifens hinter der Hamas, wie die Bilder der Geiselübergaben dokumentieren. Solange die Hamas im Gazastreifen herrscht, wird es keinen Frieden geben, sondern nur neue Angriffe und Terror gegen Israel. Es muss deshalb eine andere Lösung als bisher gefunden werden. Die UN kommt als „Friedenswächter“ mangels Effektivität nicht in Frage, wie sie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat.
Umsiedlungen nach verlorenen Kriegen sind historisch übrigens nicht ungewöhnlich, wie beispielsweise die deutsche Geschichte zeigt – 1945 mussten Millionen Menschen aus den Ostgebieten fliehen. Trumps Umsiedlungsplan könnte allerdings auch nur ein Versuch sein, Druck aufzubauen, um auf palästinensisch-arabischer Seite einen anderen Denkansatz und Verhandlungsbereitschaft für neue Lösungen zu erreichen. – Mehr lesen: Terrorzuspruch aus Bevölkerung / Kostenlos abonnieren: „Wort aus Jerusalem“
Weiter Sorge um Bibas-Familie – Geiseln in UNRWA-Gebäude
Es gibt weiter keine Informationen über das Schicksal der Bibas-Familie.
Vater Yarden Bibas (35) wurde am Samstag aus der Geiselhaft entlassen. Seine Frau Shiri (33) und ihre Kinder Ariel (5) und Kfir (2) sind noch im Gazastreifen. Es ist unklar, ob sie noch am Leben sind.
Freigelassene Geiseln bestätigen unterdessen erneut die tiefe Verstrickung der UNRWA in den Terror der Hamas. Mehrere Geiseln wurden offenbar zeitweise in einer Einrichtung des UN-Hilfswerks für Palästinenser festgehalten. (Foto: Shiri Ariel und Kfir, @stateofisrael Instagram) – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln
USA: Lieferung mächtiger Bomben an Israel – für Ziele im Iran?
Laut Trumps Nahost-Krisenmanager Steve Witkoff sollen Elf-Tonnen-Bomben an Israel geliefert werden. Mit ihnen könnte Israel die iranische Atomwaffenentwicklung stoppen.
Die „Massive Ordnance Air Blast“-Bombe gehört zu den mächtigsten nicht atomaren Bomben der Welt und kann auch tief gelegene Bunker zerstören. Damit könnte Israel die unterirdischen Uran-Anreicherungsanlagen zur Produktion von Rohmaterialien für Nuklearwaffen im Iran erreichen und zerstören. Laut Geheimdiensten könnte der Iran als zehntes Land der Erde schon dieses Jahr Atomwaffen besitzen. (Foto: Eine „Massive Ordnance Air Blast“ Bombe/Wikipedia) – Mehr lesen: Israels Luftangriff auf den Iran
Winter in Israel: Stürmisch, aber viel zu trocken
Derzeit herrscht in Israel ein starker Wintersturm. Doch es gibt zu wenig Niederschläge. Es könnte der trockenste Winter seit einem Jahrhundert werden.
Bislang verzeichnete Israel nur knapp über die Hälfte der in dieser Jahreszeit üblichen Niederschlagsmenge. Erstmals seit Jahren konnte kein signifikanter Anstieg der Wassermenge in Flüssen dokumentiert werden. Das deutet auf eine extreme Dürre hin, heißt es in Medienberichten. Der Pegel des Sees Genezareth stieg nur um zwei Zentimeter. Im Fluss Jordan wurde der niedrigste Wasserdurchfluss seit 1960 gemessen. Dank innovativer Technologie ist Israel auf Wassermangel allerdings vorbereitet: Fünf Entsalzungsanlagen versorgen die Bevölkerung. Rund 90 Prozent des Abwassers wird für die Landwirtschaft recycelt. (Foto: See Genezareth, Wikipedia) – Mehr lesen: Notfallplan gegen Dürre
Trotz Aufruf zum Judenmord: Demos dürfen weiter stattfinden
„Wer eine Waffe hat, soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben!“, wurde vergangenen Samstag bei einer Demonstration in Berlin skandiert.
Der Veranstalter der Demonstration organisiert jeden Samstag Pro-Palästina-Kundgebungen in Berlin, auf denen Beobachtern zufolge immer wieder Judenhass und antisemitische Slogans verbreitet werden. Dennoch wurde eine weitere Demonstration desselben Veranstalters, die für morgen angekündigt ist, von der Sicherheitsbehörde nicht abgesagt. Es gibt lediglich neue Auflagen. Unter anderem dürfen Parolen nur noch auf Englisch oder Deutsch gerufen werden. (Symbolbild: Unsplash) / Mehr lesen: Gedenken an Opfer
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Ein Zitat von Kurt Tucholsky, das in großen Buchstaben an der Wand zu lesen ist, löst Betroffenheit aus: „Ein Land ist nicht nur, was es tut, sondern auch was es toleriert“.
Deutschland maßregelt Israel
Aber Deutschland und die UN haben zuvor toleriert, dass die Hamas ihre Terrorherrschaft ausbreiten und tausende Raketen gegen Israel aufstellen und abschießen konnte. Wir haben in Deutschland und in der UN toleriert, dass im Libanon 150.000 Raketen gegen Israel positioniert wurden und die Hisbollah Israels Norden seit einem Jahr täglich beschießt und unbewohnbar macht.
Deutschland und die UN lassen Iran weiter seine Atombombe entwickeln. Und in unserem eigenen Land Deutschland lassen wir zu, dass Judenhass sich auf den Straßen zeigen darf – selbst am Gedenktag zum 7. Oktober.
Der jüdische Staat wird nicht tolerieren, dass seine Bevölkerung jemals wieder massakriert wird!
Deutsches Fernsehen im ZDF am Dienstag, den 15.10.2024: Magazin Frontal um 21:00 Uhr wurde ein Bericht gesendet der nichts anderes war als eine Propaganda der Hamas & Hisbollah, viele Unwahrheiten beinhaltete und Israel allein als Kriegsverbrecher dargestellt wurde und die Bundesregierung wurde sogar aufgefordert, dass die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist, nicht mehr gelten soll.
Kein Wort darüber, daß die Hamas & die Hisbollah immer wieder seit Jahren und fast täglich Israel mit Raketen beschießen, im Übrigen nicht erst seit dem Hamas-Massaker am 07. Oktober 2023.
Angebliche Kriegsverbrechen der Israelis im Gazastreifen wurden mit nicht nachprüfbaren Filmdarstellung der Hamas, daß ein jugendlicher Gazabewohner angeblich von israelischen Solddaten als Schutzschild missbraucht wurde bei der Überprüfung von Wohnungen, in denen sich Hamas-Kämpfer aufgehalten haben sollen. Weiterhin wurde ohne Beweise Israel dafür verantwortlich gemacht, daß eine deutsche Palästinenser Familie vor Ausbruch der Kämpfe am 07, Oktober 2023 um Verwandte zu besuchen in den Gazastreifen gereist sind, und dort später unter ungeklärten Umständen zu Tote kam. Es wurde kritisiert, daß ein deutscher Staatsanwalt in diesem Fall Ermittlungen verweigert hat. Der Bruder des verstorbenen Familienvaters, der in Deutschland lebt, hatte über einen Rechtsanwalt versucht eine Klage gegen Israel wegen Kriegsverbrechen gegen Zivilisten zu erreichen.
Dann wurde über Meldungen berichtet, daß die IDF israelische Armee UN-Stützpunkte im Libanon beschossen hätte. Auch das ist eine nicht richtig. Tatsächlich hatte die Hisbollah in unmittelbarer Nähe von einem UN-Stützpunkt einen unterirdischen Tunnel angelegt mit Abschussrampen von Raketen nach Israel. Bei der Bombardierung und Vernichtung dieses Hisbollah Waffentunnels sind einige Trümmerstücke auf das Gelände des UN-Beobachtungsposten gefallen. Es gab nie einen direkten israelischen Angriff auf eine UN-Station. Auch wurde kein einziger UN-Soldat von israelischen Soldaten angegriffen oder verwundet. Alle diese Unwahrheiten werden aber willig, von der sogenannten freien Presse über Israel ungeprüft verteilt. Kein Wort darüber, wie es möglich war, daß unter UN-Beobachtung über Jahrzehnte die Hisbollah 150.000 Raketen mit dem Ziel auf Israel im Libanon in der UN-Schutzzone mit Raketenabschussbasen installiert.
Seit vielen Jahren verüben die Hamas, die Hisbollah, andere PLO-Terroristen und auch der Iran Attentate, Angriffe, Drohnenangriffe und Raketenbeschuss ausschließlich auf die Zivilbevölkerung von Israel. Diese Angriffe auf zivile Juden, werden aber erstaunlicher Weise nicht als Kriegsverbrechen gewertet. Welch ein Hohn und welche verlogene Moral. Ohne Ihren Iron-Dome Schutzschild zur Raketenabwehr würde Israel heute gar nicht mehr existieren. Kein Wort davon in der sogenannten freien, westlichen Presse oder gar dem Magazin Focus im ZDF. In diesem Zusammenhang schäme ich mich ein deutscher Staatsbürger zu sein. In Wahrheit haben wir in Deutschland nichts, aber auch gar nichts aus dem Holocaust von 1938 – 1945 gelernt, als Hitler-Deutschland mindestens 7 Millionen Juden ermordet hat!
Stattdessen sollten wir als deutsche Bundesregierung sofort diese 10 Punkte gegenüber dem Staat Israel erfüllen:
1. Terrorgelder Stoppen Sie endlich deutsche Steuergelder, die nachweislich für Lehrer, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien im Gaza-Streifen und „Westjordanland“ benutzt werden, welche zum Israelhass aufrufen.
2. Terrororganisationen Setzen Sie sich in den Vereinten Nationen dafür ein, dass sämtliche vom Iran weltweit gesteuerten Terroreinheiten verboten und entwaffnet und ihre Vertreter als Kriegsverbrecher angeklagt werden.
3. UN-Abstimmungen Hören Sie auf, sich bei anti-israelischen Resolutionen in den Vereinten Nationen zu enthalten und stellen Sie sich klar an die Seite Israels, denn jede ENT-Haltung ist eine falsche Haltung.
4. Iranische Atombombe Bilden Sie eine weltweite Staaten-Allianz zur Verhinderung des Baus und Einsatzes von iranischen Atombomben.
5. Iran-Exporte Stoppen Sie deutsche Exporte in den Iran. Diese sind 2024 um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.
6. Wiederaufbau Unterstützen Sie israelische Kommunen beim Wiederaufbau der zerstörten Ortschaften am Gaza-Streifen und an der libanesischen Grenze.
7. Holocaust-Leugner Geben Sie Holocaust-Leugnern, wie dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas keine Bühne und keine Staatsempfänge mehr.
8. Antisemitische Kunst Streichen Sie die finanziellen Mittel für Kulturinstitutionen in unserem Land, die wissentlich antisemitische Kunst ausstellen oder von Veranstaltungsbühnen israelfeindliche Propaganda betreiben.
9. Partnerschaft beenden Beenden Sie Partnerschaften mit iranischen Städten, von denen Raketen auf Israel abgefeuert werden. Dazu gehört beispielsweise die iranische Stadt Isfahan, die eine Städtepartnerschaft mit Freiburg im Breisgau unterhält. Wer auf Israel Raketen schießt und den jüdischen Staat vernichten will, kann nicht Partner einer deutschen Kommune sein.
10. Gedenktag Erklären Sie den 7. Oktober zu einem dauerhaften landesweiten Gedenktag, an dem die Fahne Israels an allen staatlichen Institutionen gehisst wird.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
Bei Markus Lanz schilderte der israelische Familienvater Alon Gat die Gräueltaten der Hamas, die am 7. Oktober 2023 seine Familie trafen. Dazu zeigte das ZDF Filmausschnitte der Dokumentation „Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte“ aus der Fernsehserie „Faszination Israel“ der ICEJ. Und im Studio wurde es ganz still. Es ist so wichtig, dass die Wahrheit Gehör findet! Am Jahrestag des Massakers zogen Hamas-Unterstützer ungeniert durch unsere Städte. Aber es gab auch zahlreiche Solidaritätskundgebungen für Israel – und vielerorts waren die Israelfreunde deutlich in der Mehrzahl, wie in Stuttgart und München. Es hat unseren jüdischen Freunden sehr gut getan, das zu sehen. Wir danken jedem, der am 7. Oktober 2024 den Mut hatte, für Israel auf die Straße zu gehen! – Mehr erfahren: Dokumentation Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte
Ein Jahr nach dem Terrorüberfall der Hamas: Eine deutsche Bilanz und eine Zehn-Punkte-Forderung von ICEJ-Politikreferent Christoph Scharnweber
Das ist passiert: Im Jahr 2008, also vor mehr als 16 Jahren, sicherte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel Israel bei einer Rede in der Knesset zu, dass die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist. Seitdem wird dieser Satz immer wieder zitiert. Doch was auf Israel in den vergangenen 12 Monaten alles an Raketen, Drohnen und Munition aus allen Himmelsrichtungen niedergeprasselt ist, wurde zuvor in den Nachbarländern Israels kontinuierlich über den Zeitraum vieler Jahre gegen Israel stationiert.
Das sollten Sie wissen: Wenn wir heute eine ehrliche Bilanz von 16 Jahren zugesicherter deutscher Staatsräson ziehen, dann müssen wir uns leider eingestehen, dass Deutschland jahrelang passiv zugesehen hat wie …
… die Hamas seit 2007 im Gazastreifen ihre Terrorherrschaft ausbreiten und tausende Raketen gegen Israel aufstellen und abschießen konnte, um Juden zu töten.
… im Libanon seit 2006 150.000 Raketen durch Hisbollah-Terroristen gegen Israel positioniert wurden, die in diesen Tagen gegen den jüdischen Staat abgefeuert werden und als Folge davon mehr als 60.000 Israelis seit fast einem Jahr aus ihren Heimatorten an der israelischen Staatsgrenze im Norden evakuiert werden mussten.
… im Iran seit Jahrzehnten Raketen gegen Israel stationiert wurden und das Atomprogramm zum Bau der Atombombe vorangetrieben wurde, dessen Ziel es ist, Israel vollständig zu vernichten.
… Huthi-Rebellen im Jemen seit mehr als einem Jahrzehnt militärisch aufgerüstet haben und inzwischen sogar aus dem Jemen Raketen und Drohnen gegen Israel abgefeuert werden können.
… aus Ägypten unterirdische Tunnel in den Gazastreifen gebaut wurden, durch die Waffen und anderes Kriegsmaterial transportiert wurde, um Israel schaden zu können.
… Antisemitismus und damit verbundene Straf- und Gewalttaten in unserem Land erschreckend wachsen und Experten wie Prof. Susanne Schröter (Goethe-Uni, Frankfurt) und Ahmad Mansour inzwischen von einer sechsstelligen Anzahl von Terror-Sympathisanten in Deutschland ausgehen.
Das ist jetzt wichtig: Nette Worte über die deutsche Staatsräson beeindrucken niemanden auf dieser Welt, solange ihnen nicht Taten folgen. Anstatt die Juden & Israel bedingungslos als das auserwählte Volk Gottes zu unterstützen, stimmt Deutschland aber bei der UNO mit den islamischen Staaten und Feinden Israels in der Regel immer gegen Israel – auch bei Enthaltungen – denn auch eine Enthaltung ist eine indirekte Zustimmung, die dafür sorgt, daß Israelgegner bei der UN / Vereinten Nationen eine Mehrheit bei Verurteilungen gegen Israel erhalten. Stattdessen sollte die deutsche Bundesregierung, als ein sogenannter „Freund ISRAELS“ dringend und konkret folgende Schritte unternehmen:
10-Punkte-Forderung an die Bundesregierung
1. Terrorgelder Stoppen Sie endlich deutsche Steuergelder, die nachweislich für Lehrer, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien im Gaza-Streifen und „Westjordanland“ benutzt werden, welche zum Israelhass aufrufen.
2. Terrororganisationen Setzen Sie sich in den Vereinten Nationen dafür ein, dass sämtliche vom Iran weltweit gesteuerten Terroreinheiten verboten und entwaffnet und ihre Vertreter als Kriegsverbrecher angeklagt werden.
3. UN-Abstimmungen Hören Sie auf, sich bei anti-israelischen Resolutionen in den Vereinten Nationen zu enthalten und stellen Sie sich klar an die Seite Israels, denn jede ENT-Haltung ist eine falsche Haltung.
4. Iranische Atombombe Bilden Sie eine weltweite Staaten-Allianz zur Verhinderung des Baus und Einsatzes von iranischen Atombomben.
5. Iran-Exporte Stoppen Sie deutsche Exporte in den Iran. Diese sind 2024 um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.
6. Wiederaufbau Unterstützen Sie israelische Kommunen beim Wiederaufbau der zerstörten Ortschaften am Gaza-Streifen und an der libanesischen Grenze.
7. Holocaust-Leugner Geben Sie Holocaust-Leugnern, wie dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas keine Bühne und keine Staatsempfänge mehr.
8. Antisemitische Kunst Streichen Sie die finanziellen Mittel für Kulturinstitutionen in unserem Land, die wissentlich antisemitische Kunst ausstellen oder von Veranstaltungsbühnen israelfeindliche Propaganda betreiben.
9. Partnerschaft beenden Beenden Sie Partnerschaften mit iranischen Städten, von denen Raketen auf Israel abgefeuert werden. Dazu gehört beispielsweise die iranische Stadt Isfahan, die eine Städtepartnerschaft mit Freiburg im Breisgau unterhält. Wer auf Israel Raketen schießt und den jüdischen Staat vernichten will, kann nicht Partner einer deutschen Kommune sein.
10. Gedenktag Erklären Sie den 7. Oktober zu einem dauerhaften landesweiten Gedenktag, an dem die Fahne Israels an allen staatlichen Institutionen gehisst wird.
Ein Staat, der wirklich ein Freund Israels ist, hätte diese 10 Punkte schon lange und sofort seit dem Angriff und dem Massaker der Hamas am 07. Oktober 2023 und dem Dauerbeschuss von Israel mit Raketen der Hamas aus dem Gazastreifen, der Hisbollah aus dem Libanon, der Huthi aus Jemen, aus dem Irak, aus Syrien und dem Iran in die Tat umgesetzt. Aber nichts davon tut Deutschland. Ganz im Gegenteil: wir unterstützen aktiv die Feinde Israels, indem seit März 2024 alle Waffenlieferungen an Israel gestoppt wurden. Siehe Artikel von BILD.
Grüne stoppten heimlich Waffen-Hilfe für Israel
13.10.2024: An mehreren Fronten wird der jüdische Staat von islamistischen Terroristen angegriffen. Doch seit März 2024 gibt es aus Deutschland keine Waffen mehr!
Jetzt kommt heraus, wer die Waffenlieferungen an Israel blockierte. Es waren Wirtschaftsminister Robert Habeck und Außenministerin Annalena Baerbock – die Top-Minister der Grünen. Insider bezeichnen die Methode der beiden als „absurd“. Und trotz der Israel-Blockade gingen Waffen an Erdogan – einem radikalen Feind Israels – raus, der schon öfters mit einer militärischen Besetzung von Israel gedroht hat. Lesen Sie exklusiv mit BILD Plus, wie die Grünen-Minister die Waffenhilfe für Israel blockierten. – Spende: ISRAEL IN NOT
Terrorangriffe in Israel
Zwei Terrorangriffe mit mehreren Verletzten und zwei Toten gab es seit Sonntag 06.10.2024 in Israel.
Am Mittwoch fuhr ein 36-jähriger Palästinenser mit einem Moped durch die zwischen Tel Aviv und Haifa gelegene Küstenstadt Hadera und stach an vier verschiedenen Orten auf Personen ein, ehe er gestoppt werden konnte. Ein Mann erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus, fünf weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer.
Am Sonntagnachmittag 06.10.2024 schoss ein Mann in Beersheva an einem Busbahnhof um sich, tötete eine Person und verletzte zehn weitere. Der Angreifer hatte auch ein Messer dabei. Laut Militär war der Mann ein Beduine mit israelischer Staatsbürgerschaft. (Foto: Israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv, Moshe Milner). – Mehr lesen zum Thema: „Die Israelis“
Raketenangriffe auf Israel – „Hamas-Grüße“ am 7. Oktober
Um 6.30 Uhr Ortszeit begann letztes Jahr der Horror des 7. Oktobers. Minutengenau um diese Uhrzeit schoss die Hamas am 7. Oktober 2024 vier Geschossen aus dem Gazastreifen auf israelische Ortschaften.
Auch die Hisbollah feuert weiter Raketen auf Israel, in Haifa gab es Raketenalarm, Einschläge und Verletzte. In Kiriat Schmona wurden zwei Personen bei einem Einschlag getötet. Am 7. Oktober wurde auch aus dem Jemen auf Israel geschossen. Außerdem fing die israelische Armee ein feindliches Flugzeug ab. (Foto: Raketenalarm während einer Gedenkfeier, die Teilnehmer suchen Schutz, @idf Instagram) – Spenden und Helfen: Haifa-Heim für Holocaustüberlebende
Befürchtung: Hisbollah könnte sich neu sammeln
Israel versetzt der Hisbollah schwere Schläge, die Hisbollah droht mit Raketenbeschuss.
Israel befürchtet, dass sich die Terrororganisation während einer Waffenruhe erholen und neu gruppieren könnten. In den letzten Tagen und Wochen gelang es Israel, der Hisbollah schwere Schläge zuzufügen. So konnte praktisch die oberste Führungsriege der Terrororganisation getötet werden – nach dem Terrorführer Hassan Nasrallah auch dessen Nachfolger und den Nachfolger dieses Nachfolgers. Außerdem gelang Israel die Zerstörung eines großen Terror-Tunnels unter der syrisch-libanesischen Grenze. In dem Tunnel wurden Waffen geschmuggelt und Kriegsmaterial gelagert.
Die israelische Armee zerstört weiterhin Waffenlager, Raketenabschussrampen und Kommandozentralen der Hisbollah im Libanon. (Foto: Hisbollah-Kämpfer, Wikipedia) – Mehr lesen: Tausende zeigen Solidarität mit Israel
7. Oktober 2023 in Deutschland
Auf mehreren Pro-Palästina Demonstrationen am 7. Oktober 2023 kam es zu Ausschreitungen. Doch auch zehntausende Israelfreunde gingen auf die Straßen.
Bei Pro-Palästina Demos flogen teilweise Steine und Flaschen auf Polizisten, Pyrotechnik wurde gezündet, Autoreifen brannten, die Demonstranten skandierten verbotene Parolen, die zur Vernichtung Israels aufrufen. Bei einer Demonstration auf dem Potsdamer Platz wurden Hamas-Terroristen als „Märtyrer“ bezeichnet. Frankfurt hatte im Vorfeld versucht, eine Pro-Palästina Demo am 7. Oktober zu verbieten, scheiterte aber vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof.
Außerdem entdeckte man am Montag in Zeitz, einer Stadt im Süden von Sachsen-Anhalt, dass Unbekannte alle zehn Stolpersteine der Stadt herausgerissen haben, die zum Gedenken jüdischer Opfer des Nationalsozialismus verlegt worden waren.
Überall in Deutschland fanden sich Israel-Unterstützer zum gemeinsamen Gedenken zusammen. (Foto: ICEJ-Solidaritätskundgebung in Stuttgart) – Mehr lesen: Israel als Prüfstein
Quellen: Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Für Israel hat der Hamas-Überfall vor einem Jahr alles verändert. Das Verhalten der Welt gegenüber dem jüdischen Staat folgt dagegen altbekannten Mustern. Das gilt auch für Deutschland. Eine Anklage gegen den zunehmenden Judenhass weltweit!
Die Bilder, die am 7. Oktober 2023 aus Südisrael öffentlich wurden, lösten weltweit Schockwellen aus. Manch einer erwartete in den ersten Tagen nach dem Massaker womöglich, dieses könne wenigstens eine positive Sache bewirken: dass der jüdische Staat wieder mehr Solidarität erfahren würde, nachdem sich sein internationales Ansehen zuvor jahrelang konstant im Niedergang befunden hatte; dass die unbeschreiblichen Taten der Hamas das Verständnis für Israels Sicherheitsherausforderungen erhöhen würden; dass die Welt verstehen würde, mit welchem Gegenüber Israel es zu tun hat.
Zieht man nun ein Jahr später Bilanz, muss man klar sagen: Das Gegenteil ist eingetreten. Fast nichts hat sich geändert, vieles ist gleich geblieben – und vielleicht noch viel mehr ist sehr viel schlimmer geworden. Das Drehbuch des Terrors ist wieder einmal aufgegangen: Israel wurde zur Reaktion gezwungen – und steht nun als Aggressor dar.
Ungebrochene Konstanten
Trotz aller noch vorhandenen Unterstützung durch westliche Staaten ist das Land heute so nah daran, zum Pariastaat (eine ausgestoßene, geächtete Nation) zu werden, wie nie in seiner Geschichte. Die Verleumdungskampagnen der Jahre vor dem Krieg, in denen Israel immer öfter als Apartheidsstaat beleidigt wurde, haben einen Boden bereitet, aus dem seit dem 7. Oktober 2023 noch viel Schlimmeres wuchert: der Vorwurf des Völkermords.
In Deutschland mag er öffentlich noch halbwegs geächtet sein, aber wenn wir über den nationalen Tellerrand hinausschauen, dann müssen wir feststellen, dass er beinahe einen Konsensstatus erreicht hat. Auch weil Südafrika es verstanden hat, den Internationalen Gerichtshof geschickt gegen Israel in Stellung zu bringen.
Das wiederum ist wenig überraschend, denn in Israel war man sich der Gefahr des sogenannten „Lawfares“, also der Kriegsführung mit juristischen Mitteln, immer bewusst. Und dass Südafrika alles daran setzt, Israels Legitimität zu untergraben, ist auch kein neues Phänomen. Das ist nur ein Beispiel für eine Konstante, die die Zeit vor dem 7. Oktober 2023 ungebrochen mit der Zeit danach verbindet.
Deutschland bleibt lauwarm wie vor dem 7. Oktober 2023
Wenn wir nun auf Deutschland blicken, dann ist hier vieles noch nicht ganz so schlimm wie andernorts. Doch in Zukunft dürfte sich die Bundesrepublik eher den anti-israelischen Ländern annähern und nicht andersherum. Gründe dafür gibt es viele: das wachsende internationale Gewicht der anti-israelischen Dritten Welt, mit der wir uns arrangieren wollen; der Siegeszug anti-israelischer Ideologien wie des Postkolonialismus, der uns von innen unterwandert; und vor allem die massenhafte (islamische) Migration, die Deutschlands Haltung zu Israel untergräbt wie nichts anderes.
In Wahrheit gibt es aber auch jetzt schon keinen Grund für Selbstlob. Zwar wird Deutschland auch in Israel als ausgesprochen pro-israelisch wahrgenommen. Doch das liegt in erster Linie daran, dass es den Israelis an anderen Freunden mangelt. Denn, wenn wir ehrlich sind, dann hat sich auch an Deutschlands Blick auf den Nahen Osten und Israel durch den 7. Oktober 2023 nichts zum Positiven verändert.
Weiterhin sind wir völlig blind für die Realität vor Ort in Israel und dem Hass der „Palästinenser“ und islamischen Staaten gegen den jüdischen Staat!
In unserer ganzen Hilf- und Machtlosigkeit bleiben wir gefangen in einem geradezu zwanghaften Hang zur Äquidistanz. Noch immer stellen wir uns lauwarm zwischen die Fronten, schreien panisch nach Frieden, nach Waffenstillstand, nach internationalen Truppen im Gazastreifen, nach der „Zwei-Staaten-Lösung“ – nach alledem also, was in der Vergangenheit nichts gelöst, im Zweifel sogar alles schlimmer gemacht hat.
Israel muss sich auf sich selbst verlassen
Wie eh und je enthalten wir uns, wenn sich die UN mal wieder in ihrem anti-israelischen Furor ergehen. Wie eh und je finanzieren wir das Palästinenserhilfswerk UNRWA. Dafür fahren wir unsere Genehmigungen für Waffenlieferungen Richtung Israel zurück. Das alles immer mit guten, geschliffen vorgetragenen Argumenten, am liebsten unter Bezugnahme auf das Völkerrecht, das dabei zum höchsten Ausdruck internationaler Moral hochgejazzt wird.
Die Wahrheit ist, dass das alles nur verschleiert, vielleicht auch verschleiern soll, dass wir panische Angst davor haben, uns wirklich zu Israel zu bekennen und die Realitäten im Nahen Osten zur Kenntnis zu nehmen – weil wir daraus unangenehme Konsequenzen ziehen müssten, die uns die viel beschworene „Staatsräson“ wirklich etwas kosten lassen würden. Weil es dazu führen würde, dass wir uns jahrzehntelange Selbsttäuschung eingestehen und quasi-religiöse Glaubenssätze wie die „Zwei-Staaten-Lösung“ entsorgen müssten.
Nein, das wird nicht geschehen. Und so bleibt am Ende ein Jahr nach dem 7. Oktober 2023 die bittere Erkenntnis, dass selbst ein Grauen dieses Ausmaßes nicht die Kraft hat, uns entscheidend zu verändern: Alles ist beim Alten geblieben. Für die Israelis folgt daraus, dass gerade nach dem 7. Oktober 2023 genau die Erkenntnis umso mehr gelten muss, die an jenem Tag durch das eigene Versagen so tief erschüttert wurde: Israel muss sich nur auf sich selbst und seinen Gott verlassen! (Quelle: IsraelNetz)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation