Schlagwort-Archiv: Antisemitismus

Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Gefährlicher Hass der Linkspartei gegen Israel & Juden!

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

„Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wolfe sind!“ (Bibel, NT, Matthäus 7,15)

In Teilen der Linkspartei radikalisiert sich die Israel-Feindschaft.
Darauf hat das ARD-Magazin „Report München“ in einem Beitrag vor wenigen Tagen hingewiesen und dabei die Thüringer Bundestagsabgeordnete der Linken Katharina König-Preuss zitiert, die ihrer eigenen Partei „ein großes Antisemitismusproblem“ attestiert. (Symbolbild: Berliner Abgeordnetenhaus / Unsplash)

Auf der Webseite des Netzwerkes „marx21“, für deren Inhalt ein Bundestagsmitarbeiter eines Berliner Abgeordneten der Linken verantwortlich ist, waren die Aussagen gefunden worden, dass der Zionismus eine „rassistische Ideologie“ sei und der „Staat Israel zerstört“ werden müsse.

Da die Linke derzeit in einigen Umfragen zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses stärkste Partei ist und daher den nächsten Regierenden Bürgermeister von Berlin stellen könnte, bitten wir Sie, die anstehenden Landtagswahlen in Berlin, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Gebet zu begleiten. Lassen Sie uns dafür beten, dass keine der anderen Parteien mit der Linkspartei koalieren bzw. ihr zur Macht verhelfen wird. – Mitbeten: Jesaja62-Gebet

Bedrohung von links

„Die Linke“ setzt im Wahlprogramm Christen mit Dschihadisten gleich / Von Karin Lorenz

Das ist passiert: „Die Linke“ setzt im Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt evangelikale Christen mit Dschihadisten gleich. Sie will, dass „religiöser Fundamentalismus, sei er christlich-evangelikaler oder jihadistischer Prägung, durch Intervention, Aufklärungsarbeit, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschieden bekämpft wird“. Die Absichtserklärung zur „entschiedenen Bekämpfung“ evangelikaler Christen steht unter der Überschrift: „Für eine freie Religionsausübung“. – (Foto: Foto: Gedenkstätte Checkpoint Charly in Berlin / Unsplash) – Das sollte man wissen: „Die Linke“ ist … hier weiterlesen

Wahrnehmungsdefizite

Kommentar von ICEJ-Vorstandsmitglied Pfarrer Heinrich Hofmann, Doctor of Ministry:
Wer evangelikale Christen und Dschihadisten auf eine Stufe stellt, weist große Wahrnehmungsdefizite in Geschichte und Gegenwart auf. Dschihadisten wollen … hier weiterlesen – (Symbolbild: Bibel / Unsplash)

Laubhüttenfest-Reise 2026 / ICEJ-Laubhuettenfest-Flyer_2026

Gräueltaten im Gazastreifen

Im Gazastreifen gehören Folter und Hinrichtungen durch die Hamas zum Alltag. Zu den Opfern gehören auch Frauen und Kinder.

„Die Gräueltaten der Hamas müssen ein Ende haben“, forderte Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Doch während sich „Palästina-Unterstützer“, Medien und Politiker weltweit über die Aussage des israelischen Polizeiministers Ben-Gvir empören, Terroristen im Gazastreifen gezielt töten zu wollen, gibt es keine Proteste gegen die zügellose Gewalt der Hamas. (lor/Foto: „Palästina-Freunde“ / Unsplash) – Mehr lesen: Israelische Tötungskommandos im Gazastreifen?

Messerangriff im Westjordanland

Bei einem Messerangriff nahe Jericho wurde ein israelischer Zivilist schwer verletzt, als ein jugendlicher Palästinenser mehrfach von hinten auf ihn einstach.

Der 24-Jährige befand sich neben seinem Familienauto, als der Angriff am Sonntag vor den Augen seiner schwangeren Ehefrau und seiner beiden kleinen Töchter erfolgte. Ein 16-Jähriger wurde als mutmaßlicher Täter festgenommen. Am selben Tag kam es zu einem weiteren Terrorangriff nahe Rimonim, bei dem ein Palästinenser einem israelischen Wachsoldaten die Waffe entreißen wollte. Der Angreifer wurde dabei erschossen. Seit dem 7. Oktober 2023 kamen zahlreiche Israelis bei Terrorangriffen im „Westjordanland“ ums Leben. Seither nimmt auch die Zahl der Übergriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Dörfer zu. (Symbolbild: Archiv GPO/oshe Milner) – Mehr lesen – Filmtipp: Wie Amos Fröhlich zum jüdischen Siedler wurde

Wirtschaftskrieg gegen Mullah-Regime

Nach erfolglosen Verhandlungen mit dem Mullah-Regime hat US-Präsident Trump die „vernichtendste Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten gegen den Iran angekündigt.

Das islamistische Regime, das laut Amnesty International allein an zwei Tagen im Januar über 35.000 Iraner ermordete und die Vernichtung Israels als Staatsziel betrachtet, spricht von „Völkerrechtsverstoß“. Trump kündigte drakonische Strafen an für Länder, die weiterhin wirtschaftlich mit dem Regime zusammenarbeiten. Irans wichtigster Handelspartner in Europa ist Deutschland. (Foto: Straßenprotest im Iran gegen das Mullah-Regime / Archiv pixabay)
Mehr lesen zur deutschen Iran-Politik: „Was ist los mit uns?“

Israelische Studie: Fokus auf Schmerz

Eine Studie der Bar-Ilan-Universität ergab: Patienten, die ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine entzündete Stelle ihres Körpers richten, genesen schneller.
„Wir neigen dazu, das Immunsystem als etwas zu betrachten, das sich von selbst regelt“, erklärt Studienleiterin Dr. Liron Rosenkranz. Die Studie beweist das Gegenteil. Fast 90 Prozent der Teilnehmer wiesen weniger Entzündungszeichen auf, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf die betreffende Stelle richteten. „Die Ergebnisse unterschieden sich bereits innerhalb einer Minute signifikant“, so Forschungsleiterin Dr. Nofar Mizrachi. (lor/Foto: Symbolbild Unsplash) – Spenden: Israel Hilfsfonds

Zitat der Woche

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Antisemitismus in Europa bedeutet Judenhass mit voller Wucht!

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.

Am 7. Oktober 2023 wurde die moralische Verkommenheit westlicher Politiker, Journalisten, radikaler Feministinnen und Sozialkommentatoren in ihrer ganzen Tragweite offengelegt. An diesem Morgen drangen Tausende von Hamas-Dschihadisten in Israel ein und ermordeten etwa 1.200 Menschen und verletzten Tausende weitere; viele Opfer wurden vergewaltigt oder gefoltert. Wehrlose Zivilisten, darunter ältere Männer und Frauen sowie Säuglinge in ihren Wiegen, wurden massakriert. Hamas-Terroristen entführten 251 weitere Menschen und verschleppten sie als Geiseln in die Terrortunnel des Gazastreifens; 85 von ihnen überlebten nicht. (Autor: Von Nils A. Haug, Gatestone Institute)

Möglicherweise motiviert durch Judenhass, der sich hinter selbstgerechter neomarxistischer „sozialer Gerechtigkeit“ verbirgt, versuchten viele im Westen, die mit islamischen Terroristen sympathisieren, innerhalb weniger Stunden, die Gräueltaten der Hamas zu rechtfertigen, indem sie Israel dafür verantwortlich machten.

Die Vorwürfe gegen Israel lauteten, es verleugne die vermeintlichen Rechte eines erfundenen palästinensischen Volkes, das „nicht existiert“, wie der hochrangige PLO-Funktionär Zoheir Mohsen 1977 in der niederländischen Tageszeitung Trouw zugab.

Dennoch wiederholen sie unbegründete Behauptungen über das angestammte Land der Juden, auf dem Juden seit fast 4.000 Jahren ununterbrochen leben und das ausdrücklich „Judäa“ genannt wird, und über das Versäumnis Israels, eine – nach Ansicht der Palästinenser selbst – „Zwei-Staaten-Lösung“ umzusetzen, die darauf abzielte, so viel Land wie möglich zu erobern und es als Basis für die Eroberung des Restes zu nutzen.

Welche politische Lösung für die Palästinenser auch immer die beste sein mag, nichts kann die Gräueltaten der Hamas vom 7. Oktober 2023 rechtfertigen, die letztendlich zum Tod vieler palästinensischer Zivilisten führten.

Der Dschihad der Hamas an diesem Tag scheint ein Versuch gewesen zu sein, mit der Vernichtung Israels zu beginnen, und könnte stattdessen, dank US-Präsident Donald J. Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu, zur Vernichtung der Hamas und ihres Gönners, der Islamischen Republik Iran, führen.

Ein Großteil der internationalen Medien hat Israel unerklärlicherweise beschuldigt, für Todesfälle verantwortlich zu sein, die durch den Einsatz von Zivilisten im Gazastreifen als menschliche Schutzschilde durch die Hamas verursacht wurden.

Die Irrationalität dieser Bewertung durch islamistische Sympathisanten könnte man als die jüngste Episode der umfassenden westlichen Romanze mit dem Judenhass erklären.

Dieser Hass richtet sich, auch unabhängig von seiner islamischen Komponente, mittlerweile auch gegen den Staat Israel.

Es scheint daher, dass weite Teile Europas und anderer Nationen seit Jahrzehnten ein fruchtbarer Boden für eine moderne Wiederbelebung des orgiastischen Antisemitismus geblieben sind, wenn auch manchmal ruhend.

Die Kolumnistin Melanie Phillips bemerkte am 12. März 2026, dass Juden nun die zweifelhafte Ehre zuteil werde, von beiden Seiten des politischen Spektrums verleumdet zu werden, indem sie ihre Beschwerden erneut mit aktualisierten, antijüdischen Ritualmordlegenden untermauern:

„In Amerika wächst die Besorgnis über die zunehmend verbreitete Ansicht, dass Israel das Land in ausländische Kriege hineinzieht – eine Ansicht, die durch den Krieg gegen den Iran noch verstärkt wurde.“

Diese Überzeugung ignoriert nicht nur die nachweisbare Realität – die Tausenden von Amerikanern, die seit fast einem halben Jahrhundert von iranisch unterstützten Terroristen oder Milizen getötet wurden; die beschleunigten Fortschritte Teherans in Richtung Atomwaffen und ballistischer Raketen, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten; und das unerbittliche Ziel des iranischen Regimes, Amerika (den „Großen Satan“) sowie Israel (den „Kleinen Satan“) zu zerstören.

„Es bedient sich außerdem des abscheulichen Bildes von kriegstreiberischen Juden, das direkt aus dem alten antisemitischen Repertoire stammt. Es ist ein Bild, das den in der westlichen Kultur verankerten Glauben an die dämonischen, gerissenen Juden widerspiegelt, die im Geheimen in ihrem eigenen Interesse handeln, um andere in Gefahr zu bringen.“

„Diese Überzeugung war früher auf Spinner und Sonderlinge am Rande der Gesellschaft beschränkt. Das hat sich geändert. Durch die Anhängerschaft von Tucker Carlson salonfähig gemacht, findet sie immer mehr Anhänger unter konservativ gesinnten, vor allem jungen Amerikanern.“

„Letzte Woche platzte Brian McGinnis, ein Veteran des US-Marinekorps, in eine Anhörung des Streitkräfteausschusses des Senats in Washington, D.C., und rief: ‚Amerika will seine Söhne und Töchter nicht für Israel in den Krieg schicken!‘“

Angesichts der zunehmenden Verunglimpfung und Angriffe auf Juden weltweit drängt sich eine Analogie zu ähnlichen Ereignissen auf, die sich vor mehr als 80 Jahren ereignet haben.

Die Judenverfolgung in Deutschland eskalierte in der Nacht des 9. November 1938 mit der Reichspogromnacht zu offener Massengewalt, als Hitlers Nazis fast 100 Juden ermordeten, Tausende von Synagogen und jüdischen Geschäften zerstörten und 30.000 Juden in Konzentrationslager deportierten.

Die gegenwärtige Situation unterscheidet sich nicht so sehr – es ist nur eine Frage des Ausmaßes – von den Ereignissen, die dem Shoah (Holocaust) während des Dritten Reiches in Deutschland vorausgingen.

Es gibt unzählige Beispiele, aber man denke nur an die Gräueltaten, die am 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri verübt wurden, sowie an jüngste Angriffe wie das Pogrom in Amsterdam und die dschihadistischen Morde in Sydney.

Der Autor Jonathan Tobin bemerkte, dass das Pogrom von Amsterdam die „unvermeidliche Folge einer finsteren rot-grünen antizionistischen Allianz von Linken und Islamisten in Europa“ sei.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Ähnlich verhält es sich mit der endemischen Hasspropaganda gegen Juden und Israel, die heute von den Mikrofonen des rot-grünen Bündnisses mit seinen zahlreichen Anhängern verbreitet wird, und dem perfiden Programm, das von Joseph Goebbels, dem Propagandaminister Nazideutschlands, ins Leben gerufen wurde und mit dem er im Dritten Reich erfolgreich Judenhass schürte.

Damals wie heute ist es beiden Gruppen im Wesentlichen gelungen, den Zorn der Bevölkerung gegen die Juden zu instrumentalisieren.

Im Falle von Goebbels führte sein Hass schließlich nicht nur zur Massenvernichtung von Juden, sondern auch vieler anderer, die von den Nazis als „Untermenschen“ betrachtet wurden.

Was das rot-grüne Bündnis betrifft, so erscheinen die Ausgrenzung jüdischer Akademiker, der Boykott jüdischer Künstler, Autoren und Unternehmen sowie Angriffe auf Juden, ihre Schulen und ihre Gebetsstätten als erneute Versuche, die jüdische Präsenz und ihre atemberaubenden Leistungen aus der westlichen Gesellschaft auszulöschen.

1942 erklärte David Ben-Gurion, Israels späterer erster Premierminister:
Wenn der Weltkrieg endet, werden die Juden nirgendwohin zurückkehren können. Von ihren Häusern, Geschäften und ihrem Besitz wird keine Erinnerung mehr bleiben.“

Professor Paul Socken schrieb letzten Monat:
„Der Philosoph Emil Fackenheim, ein Überlebender des Holocaust, sagte, es gäbe drei Stadien des Antisemitismus: Ihr könnt nicht als Juden unter uns leben; Ihr könnt nicht unter uns leben; Ihr könnt nicht leben. Es ist der schleichende, widerliche Schleim der Feindseligkeit, der Nationen in ihrer moralischen Amnesie langsam überkommt und ‚diese Juden‘ dafür verantwortlich macht.“

In verschiedenen Formen und in unterschiedlichem Ausmaß ist dieser Prozess mittlerweile auch im Westen und zunehmend in den USA zu beobachten.

Was die islamistische Agenda der Tötung von Juden (und dann Christen) betrifft, so erinnert man sich an Amin al-Husseini, der von 1921 bis 1937 als von den Briten ernannter Großmufti von Jerusalem amtierte.

Husseini traf sich im November 1942 in Berlin mit Adolf Hitler, um die Hilfe Deutschlands bei der Vertreibung der Juden aus dem Heiligen Land zu erbitten.

„Der Führer bestätigte [Husseini], dass der ‚Kampf gegen eine jüdische Heimstätte in Palästina‘ Teil des Kampfes gegen die Juden sein würde. Hitler erklärte: Er werde den Kampf bis zur vollständigen Vernichtung des jüdisch-kommunistischen europäischen Reiches fortsetzen; und wenn die deutsche Armee in der Nähe der arabischen Welt sei, werde Deutschland der arabischen Welt versichern, dass die Stunde der Befreiung nahe sei. Es liege dann in al-Husseinis Verantwortung, die von ihm insgeheim vorbereitete arabische Aktion zu entfesseln, und das einzige deutsche Ziel sei zu diesem Zeitpunkt die Vernichtung des Judentums, das unter dem Schutz der britischen Macht im arabischen Raum lebe.“

Das damalige Bündnis von Islamisten und deutschen Nationalsozialisten erinnert an die heutige rot-grüne Koalition einer linken Elitelobby und ihrer islamistischen Partner.

Es ist offensichtlich, dass die führenden Politiker des Westens im Großen und Ganzen die schrecklichen Ereignisse der Nazi-Ära vergessen haben, nie kannten oder bewusst ignorieren – Ereignisse, die direkt zum Tod von etwa sechs Millionen Juden durch Erschießen, Vergasen und Verhungern führten.

Die Kombination aus Massenpropaganda, falscher oder gefügiger Berichterstattung von Journalisten und einer leichtgläubigen Bevölkerung, die – wie viele es noch immer sind – dazu neigt, das Schlimmste der gegen Juden erhobenen Vorwürfe zu glauben, führte zu einer weitverbreiteten Beteiligung an oder Gleichgültigkeit gegenüber strategisch geplanten Angriffen auf jüdische Gemeinden.

Das Ergebnis war der Holocaust. Die ständige Verunglimpfung von Minderheiten hat unweigerlich verheerende Folgen; die gegenwärtige Hetze gegen Juden bildet da keine Ausnahme.

Trotz der beschämenden historischen Behandlung der Juden durch Deutschland scheinen viele Menschen heute diesen historischen Gräueltaten gegenüber gleichgültig zu sein.

Mitte April 2026 hatte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz die Kaltherzigkeit, Dreistigkeit und Unsensibilität, Ministerpräsident Netanjahu für das zu kritisieren, was Merz als Israels „faktische Annexion des Westjordanlandes“ – Israels rechtmäßigem Kernland Judäa und Samaria – bezeichnete. Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Israels Finanzminister Bezalel Smotrich, der selbst in Samaria lebt, antwortete:
Am Vorabend des Holocaust-Gedenktages sollte der deutsche Bundeskanzler im Namen Deutschlands sein Haupt senken und sich tausendfach entschuldigen, anstatt es zu wagen, uns Moralpredigten darüber zu halten, wie wir uns gegenüber den Nazis unserer Generation verhalten sollen – jenen, die Frauen, Alte und Kinder ermordeten, vergewaltigten, abschlachteten und verbrannten, im grausamsten Massaker an den Juden seit dem Holocaust. Wir werden uns von heuchlerischen Führern in Europa, einem Kontinent, der einmal mehr sein Gewissen und die Fähigkeit verliert, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden, keine Anweisungen geben lassen.

„Herr Bundeskanzler, die Zeiten, in denen die Deutschen den Juden vorschrieben, wo sie leben durften und wo nicht, sind vorbei und werden nicht wiederkehren. Sie werden uns nicht wieder in Ghettos zwingen, schon gar nicht in unserem eigenen Land.“

„Ein Volk, das sich nicht mehr erinnert“, erklärte der russische Dissident und Schriftsteller Alexander Solschenizyn 1976, „hat seine Geschichte und seine Seele verloren.“

In Harvard bemerkte er, das auffälligste Merkmal des modernen Westens sei ein „Verlust an Mut“; und bei einer anderen Gelegenheit:

„Nach und nach wurde mir offenbart, dass die Grenze zwischen Gut und Böse nicht durch Staaten, nicht zwischen Klassen, nicht zwischen politischen Parteien verläuft – sondern mitten durch jedes menschliche Herz – und durch alle menschlichen Herzen.“

Offensichtlich hat die Feindseligkeit gegenüber Juden nie nachgelassen; die Gefahr ist wieder einmal akut geworden.

Hoffnung findet sich in der außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit des jüdischen Volkes – eines friedlichen, dynamischen, produktiven und kreativen Volkes, dessen Kernidentität auf der Tora beruht, aus der die Prinzipien der jüdisch-christlichen Moral hervorgehen.

Auf solchen Grundsätzen basiert die ethische Grundlage der westlichen Zivilisation.

Trotz ständiger Vertreibungen, Verfolgung und Pogromen in fremden Ländern hält das jüdische Volk irgendwie durch.

Seit der Gründung des modernen Staates Israel im Jahr 1948 haben die Juden endlich wieder ihr eigenes Heimatland.

Jahrhundertelang lebten sie vorwiegend als Fremde in anderen Ländern und sehnten sich nach der Rückkehr nach Jerusalem, ihrer Hauptstadt. Zweitausend Jahre lang lautete ihr jährliches Gebet zu Pessach: „Nächstes Jahr in Jerusalem.“

Sie haben die Hoffnung nie verloren; diese Hoffnung wurde 1948 belohnt. Obwohl sie mit Feinden konfrontiert waren, die ihnen und der Rückkehr in ihr angestammtes Land feindlich gesinnt waren, haben sie alle Bedrohungen ihrer Existenz überwunden – und sind gewachsen.

„Die Juden“, sagte David Ben-Gurion, „sind keine Schafe, die man schlachtet, sondern ein Volk, das sich wehren kann – wie die Juden es im Unabhängigkeitskrieg taten.“ Ihre Feinde sind sich dieser Fähigkeit inzwischen vollkommen bewusst. Die Juden sind nicht länger hilflos, sie lassen sich nicht länger missbrauchen.

Schon bevor sie in ihr gelobtes Land, ihr Heiligtum, zurückkehren konnten, haben die begabten Juden, darunter Albert Einstein, Sigmund Freud und Jonas Salk, neben vielen anderen, der Welt gezeigt, was sie mit Freiheit und Möglichkeiten erreichen können.

Sie verwandelten in Israel ein winziges Land aus Sanddünen, Wüsten und Malariasümpfen in eine wohlhabende, aufregende, enorm erfolgreiche und technologisch hochentwickelte Nation mit einem der mächtigsten Militärs der Welt.

Die israelischen Bürger werden zwar mit großem Respekt, aber auch widerwillig für ihren Erfolg geachtet und in manchen Kreisen zutiefst beneidet. Sie sind bedeutende Innovatoren in Bereichen wie Medizin, Wissenschaft, Technologie, Landwirtschaft, Wasserschutz und Meerwasserentsalzung.

Es ist kein Zufall, dass die kleine Anzahl der Juden – nur 0,2 % der Weltbevölkerung – 22 % der Nobelpreisträger ausmacht: Sie sind ein brillantes Volk, dem die Welt zutiefst verpflichtet ist.

Israel steht im Kampf gegen die Feinde dieser Welt möglicherweise ziemlich allein da. Je nach politischer Lage ist zu erwarten, dass internationale Führungskräfte größtenteils abwesend bleiben oder gar schweigen werden, wenn Israels Feinde es erneut angreifen – was mit Sicherheit geschehen wird.

Wie die Geschichte zeigt, können Israel und das Judentum im Allgemeinen sich nicht vollständig auf den Schutz des Westens verlassen.

„Was habt ihr uns angetan, ihr freiheitsliebenden Völker, ihr Hüter der Gerechtigkeit, ihr Verteidiger der hohen Prinzipien der Demokratie und der Brüderlichkeit der Menschen?“, fragte Ben-Gurion 1944 angesichts der Apathie und des Schweigens des Westens während des Holocaust. „Was habt ihr zugelassen, dass einem wehrlosen Volk Unrecht getan wurde, während ihr tatenlos zusaht und es verbluten ließt, ohne Hilfe oder Beistand anzubieten, ohne die Ungeheuer aufzufordern, in der Sprache der Vergeltung aufzuhören, die nur sie verstehen würden?“ „Vieles wird verziehen werden“, bemerkte Israels Premierministerin Golda Meir 1973. „Aber eines nicht – Schwäche. Sobald wir als schwach gelten, ist es vorbei.“

Hat der hebräische Prophet Jesaja im Alten Testament der Bibel nicht vor 2700 Jahren ein solches Ergebnis vorhergesagt?

Keine Waffe, die gegen dich (Israel) geschmiedet wird, wird etwas ausrichten,
und jede Zunge, die dich (Israel) anklagt, wirst du widerlegen.
Das ist das Erbe der Knechte des Herrn (GOTT),
und das ist ihre Rechtfertigung von mir,
spricht der Herr (GOTT).

Jesajas Prophezeiung hat sich seit fast drei Jahrtausenden als wahr und verlässlich erwiesen. Israel und das jüdische Volk gedeihen – und werden auch weiterhin gedeihen, egal wie die Welt gegen Israel wütet. (Quelle: Gatestone Institute)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Israel & Hamas & Geiseln & Gaza & Trumps Friedensplan & Antisemitismus

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Wohl dem, der auf den Herrn (GOTT) vertraut!“ (Bibel / Thora, AT, Sprüche 17,20)

Es ist jetzt die Aufgabe der Nichtjuden, gegen Judenhass in unserem Land aufzustehen, mahnte Karoline Preisler, als sie jüngst den Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden erhielt. Karoline Preisler, selbst Nichtjüdin, stellt sich regelmäßig mit Israelfahne und Bildern von Hamas-Opfern als einsame Gegendemonstrantin Tausenden antisemitischen Israelhassern entgegen. – Spende Wiederaufbau Be’eri

Ist Trumps Gaza-Plan gut für Israel?

Eine Analyse von David R. Parsons, Vizepräsident der ICEJ
Trumps 20-Punkte-Plan zum Wiederaufbau Gazas war ein wichtiger diplomatischer Durchbruch nach zwei Jahren Krieg. Die Heimkehr der letzten 20 lebenden israelischen Geiseln war ein Tag großer Freude in Israel.

Doch ist der Krieg nun wirklich vorbei? Wie stabil ist der Waffenstillstand? Und den Israelis stellt sich die Frage: Ist der Trump-Plan für Gaza auch gut für Israel? Zu diesen Fragen gibt es unterschiedliche Meinungen. Es gibt gute Gründe für Skepsis, aber auch ebenso viele gute Gründe für Optimismus. Letztendlich hängt die Antwort also davon ab, ob man das Glas als halb voll oder halb leer betrachtet.

Es war der Shin Bet, Israels Inlandsgeheimdienst, der zuständig war für die Überwachung der Hamas-Bedrohung im Gazastreifen – und der die Planungen der Hamas zum 7. Oktober 2023 nicht erkannte. Der israelischen Armee (IDF) gelangt es letztlich, genügend militärischen Druck auf die Hamas auszuüben, um sie zu zwingen, die Geiseln schrittweise freizulassen, bis zur Freilassung der 20 letzten lebenden Geiseln im Rahmen des Trump-Plans. Ohne den Trump-Plan hätte der Versuch, die Geiseln zu befreien, sehr wahrscheinlich einer höheren Zahl von IDF-Soldaten das Leben gekostet. Umfragen zeigten immer wieder, dass das oberste Kriegsziel der Israelis darin bestand, die verbleibenden Geiseln lebend zurückzubekommen. Ebenso musste der Versuch, die letzten 15 bis 20 Prozent der Hamas-Militäreinheiten in Gaza zu vernichten, gegen den langfristigen Schaden abgewogen werden, der dem Ansehen Israels weltweit zugefügt worden wäre.

Trumps Plan bot dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu einen Ausweg aus diesem schmerzhaften Konflikt. Man muss feststellen: Die Freilassung aller noch lebenden Geiseln war einerseits ein Wunder, andererseits eine hervorragende Verhandlungsleistung der Amerikaner und ein großes Zugeständnis der Hamas, nachdem die Terroristen monatelang auf einem vollständigen und dauerhaften Rückzug der IDF aus dem Gazastreifen bestanden hatten.

Der Trump-Plan umfasst mehrere Phasen, wobei zu beachten ist, dass Israel und die Hamas bislang nur der ersten Phase offiziell zugestimmt haben. Diese erste Phase sieht die Rückgabe aller israelischen Geiseln – sowohl lebender als auch toter – im Austausch gegen Hunderte palästinensische Gefangene sowie den Rückzug der IDF hinter die vereinbarte „Gelbe Linie” im Gazastreifen vor und eine Aufstockung der humanitären Hilfe.

Die erste Phase sollte eigentlich innerhalb weniger Tage beendet werden, aber die Hamas hat sie durch die langsame Rückgabe der Leichen nun über mehrere Wochen hinausgezögert.

Phase zwei umfasst die Bildung und den Einsatz einer internationalen Stabilisierungstruppe unter der Führung Ägyptens und anderer arabischer oder muslimischer Truppen, die für Israel akzeptabel sind, die dabei helfen würde, den Gazastreifen zu überwachen und die Entwaffnung der Hamas zu beaufsichtigen. Die Hamas muss die Kontrolle über den Gazastreifen an eine provisorische palästinensische Regierung unter der Aufsicht eines globalen „Friedensrats” übergeben. Derzeit befinden sich die Verhandlungen dazu noch in einem sehr frühen Stadium, wobei die USA auf eine Resolution des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen drängen, um der Stabilisierungstruppe internationale Anerkennung zu verschaffen. Dies ist in Israel allerdings keine besonders beliebte Idee, was angesichts der inhärenten antiisraelischen Haltung der meisten UN-Organe auch verständlich ist.

Nach dieser zweiten Phase würde die dritte Phase beginnen: Dann sollte Kapital in den entmilitarisierten Gazastreifen fließen, Ressourcen, Maschinen und Arbeitskräften zum Wiederaufbau für einen friedlichen Neuanfang. Solche Ideen gab es allerdings bereits im Zusammenhang mit dem gescheiterten Oslo-Prozess. Trumps aktueller Plan enthält keine Garantie für einen palästinensischen Staat, sondern nur eine vage Bestimmung, dass eine palästinensische Staatlichkeit in Zukunft in Betracht gezogen werden könnte, wenn es zu einer friedlichen Entwicklung kommen würde.

Der Trump-Regierung ist es sehr wichtig, dass der aktuelle Waffenstillstand funktioniert, deshalb halten die Amerikaner trotz gelegentlicher Auseinandersetzungen im Gazastreifen weiterhin am Trump-Plan fest. (Fotos: Erinnerung an die Opfer des Hamas-Massakers auf dem Gelände des Musikfestivals (ICEJ Media/Karin Lorenz), Benjamin Netanjahu (Whitehouse Press Pictures), Plakat in Jerusalem (Heinrich Hofmann), Präsident Trump im Gespräch mit Vertretern von Katar / Whitehouse Press Pictures)

Zukunftsaussichten

Trump ist entschlossen, den Plan umzusetzen. Das Trump-Team betrachtet seinen 20-Punkte-Plan für den Gazastreifen als die bislang größte außenpolitische Errungenschaft von Trumps zweiter Amtszeit. Außerdem sieht es darin einen Meilenstein für die Ausweitung der Abraham-Abkommen, die eine große Leistung von Trumps erster Amtszeit waren. Trump hat seiner republikanischen Anhängerschaft versprochen, Amerika aus den „ewigen Kriegen“ im Nahen Osten herauszuhalten – auch das ist ein Teil von Trumps Motivation.

Auch Netanjahu hat großes Interesse am Funktionieren des Waffenstillstands. Denn er ist sich bewusst, dass es für die IDF schwierig sein wird, noch einmal genügend willige Reservisten zu mobilisieren, um den Kampf in Gaza wieder aufzunehmen, jetzt, da die letzten lebenden Geiseln freigelassen wurden.

Die Hamas ihrerseits testet mit der langsamen Rückgabe der toten israelischen Geiseln und gelegentlichen Angriffen auf IDF-Truppen im Gazastreifen ihre Grenzen aus. Aber die Hamas hat ihr größtes Druckmittel gegen Israel verloren, nachdem sie alle lebenden Geiseln freigelassen hat, und sie weiß, dass die IDF jetzt viel härter und schneller vorgehen könnte, wenn die Kämpfe wieder aufgenommen werden. Daher ist der derzeitige Waffenstillstand trotz sporadischer Zusammenstöße recht stabil.

Ist Trumps Plan für den Gazastreifen also gut für Israel? Im Vergleich zur Situation Israels vor dem Trump-Plan würde ich dies mit einem bedingten Ja beantworten.

Israel hat hinter der „Gelben Linie“ in der ersten Phase die Kontrolle über 53 Prozent des Gazastreifens, einschließlich der Kontrolle über den Grenzübergang Rafah, um eine Wiederbewaffnung der Hamas zu verhindern. Die IDF hat außerdem die vollständige Kontrolle oder eine gute Sichtverbindung über die gesamte Salah-al-Din-Autobahn – die wichtigste Nord-Süd-Verkehrsader im Gazastreifen. Beschlossen ist auch, dass es vorerst keinen Wiederaufbau in den von der Hamas kontrollierten Gebieten geben wird. Israel kann mitentscheiden, welche Länder Truppen für die internationale Stabilisierungstruppe in Gaza bereitstellen. All diese Bedingungen sind für Israel sehr vorteilhaft und wurden von den arabischen Parteien akzeptiert, als sie Trumps Plan zustimmten.

Angesichts der Tatsache, dass es für die Hamas wahrscheinlich äußerst schwierig und demütigend sein wird, ihre Waffen abzugeben, wie für den Übergang in Phase zwei erforderlich, vermute ich, dass sich die „Gelbe Linie“ bzw. Phase eins in den nächsten Jahren als neuer Status quo in Gaza erweisen könnte. Dies zeigt sich auch daran, dass die Hamas die letzten Leichen der Geiseln nur zögerlich herausgibt. Sobald alle Leichen zurück sind, wissen sie, dass dies das Ende der ersten Phase und den Beginn der zweiten Phase bedeuten würde, in der die Hamas entwaffnet und ihre Terrortunnel zerstört werden müssen.

Die Hamas wird sicherlich betrügen, verzögern und versuchen, zu überleben und ihre Kontrolle über den Gazastreifen wiederherzustellen. Aber wenn das passiert, hat Israel ein von den arabischen Staaten gebilligtes Abkommen, das der fortgesetzten Sicherheitspräsenz der IDF im Gazastreifen Legitimität verleiht. Der Erfolg des Trump-Plans zum Wiederaufbau des Gazastreifens wird davon abhängen, wie stark der Druck der arabischen/muslimischen Welt auf die Hamas bleibt, sich zu entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben. Viele dieser moderaten sunnitisch-arabischen Herrscher haben in ihren eigenen Ländern mit dem Problem des radikalen Islam zu kämpfen, und es bleibt zu hoffen, dass sie die Vernunft haben, weiterhin Druck auf die Hamas auszuüben.

Katar spielt in dieser Hinsicht eine Schlüsselrolle. Das Land war ein wichtiger Geldgeber der Hamas und begann erst, Druck auf die Terrororganisation auszuüben, nachdem die israelische Armee einen Schlag gegen Hamas-Führer in Doha durchgeführt hatte. All dies drohte, das eigene Land zu destabilisieren, und man erkannte, dass es an der Zeit war, den Krieg im Gazastreifen zu beenden. Seit Inkrafttreten des Waffenstillstands haben die katarischen Führer bereits zweimal Verstöße gegen die Waffenruhe durch die „palästinensische Seite” kritisiert.

Unterdessen haben das Ende des Gaza-Kriegs und der neue, von den USA angeführte Plan für den Wiederaufbau Israel in eine Situation gebracht, in der es stark von Präsident Trump abhängig ist. Viele Israelis befürchten nach wie vor, dass er sich von wohlhabenden arabischen Herrschern dazu verleiten lassen könnte, Israel zu verraten und einen palästinensischen Staat zu akzeptieren.

Bislang hat Trump jedoch eine beispiellose pro-israelische Bilanz vorzuweisen. Wir müssen hoffen und beten, dass dies auch in den nächsten drei Jahren seiner Amtszeit so bleibt. Die nächste große Bewährungsprobe für Trump wird am 18. November 2025 kommen, wenn er Mohammed bin Salman im Weißen Haus empfangen wird. Er möchte, dass der saudische Kronprinz das Abraham-Abkommen unterzeichnet und die Beziehungen zu Israel normalisiert. Dann werden wir sehen, wie ernst die arabischen Forderungen nach einem palästinensischen Staat sind – und wie verlässlich Trumps Israelfreundschaft. – ISRAEL HILFSFONDS

Hamas: Gefangen im eigenen Terrortunnel

Im Gazastreifen haben sich mehrere Hundert Hamas-Terroristen in ihren Terrortunneln verschanzt – und sind dort nun offenbar gefangen.

Die Tunnel verlaufen unterhalb der Zone, in die sich gemäß Trump-Plan die israelische Armee zurückgezogen hat. Viele der Gänge sollen eingestürzt sein, so dass es den Terroristen nicht möglich ist, unterirdisch in den von Israel geräumten Bereich des Gazastreifens zu gelangen. (Im Bild: Israelischer Soldat in einem Terrortunnel der Hamas / Foto: Archiv/GPO Haim Zach)

Israel fordert die Terroristen auf, sich zu ergeben. Die Hamas lehnt das ab.- Filmtipp: Ein israelischer Soldat packt aus

Tote Geisel: Leichen-Übergabe nach elf Jahren

Vor elf Jahren wurde der israelische Soldat Hadar Goldin von der Hamas in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Jetzt erhielten die Angehörigen seinen Leichnam zurück.

Seine Leiche war die am längsten im Gazastreifen zurückgehaltene tote Geisel. Der zum Zeitpunkt seiner Ermordung 23-Jährige wurde unter Anteilnahme Tausender Israelis beerdigt. Das aktuelle Waffenruheabkommen verlangt von der Hamas die Herausgabe aller toter Geiseln. Vier Leichen befinden sich noch im Gazastreifen. (Foto: Hadar Goldins Mutter 2023 bei einer Demonstration für seine Freilassung / Shachar Agus/Wikipedia) – Spenden: Zukunft und Hoffnung geben

Reichspogromnacht: Angriff auf christliche Mahnwache

In Lahr und Hamburg wurden Menschen angegriffen, weil sie zur Reichspogromnacht der Opfer des Holocausts gedachten.

Rund 15 überwiegend ältere Christen beteten und sangen mit Israelfahnen in einem Park in Lahr. Dabei wurden sie von rund 20 jungen Männern bedrängt, die Beleidigungen und Vernichtungsslogans brüllten und versuchten, eine Israelfahne anzuzünden. Zwei Angreifer, Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, wurden von der Polizei vorübergehend festgenommen. (Foto: Stolpersteine/Symbolbild – ICEJ Media/Karin Lorenz)

In Hamburg wurde eine 63-Jährige geschlagen und gewürgt, weil sie einen zum Gedenken an Holocaustopfer verlegten Stolperstein reinigte. Zufällig vorbeikommende Polizisten griffen ein. – Filmtipp: Die „Drecksarbeit“ für den Westen

Zitat der Woche: „Wir sollten uns nichts vormachen, wir haben hoffentlich aus der Vergangenheit gelernt: Nach den Samstagsleuten, trifft es die Sonntagsleute.“ (Von Karoline Preisler, Politikerin) – Spende Wiederaufbau Be’eri

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

 

ISRAEL Kopfschütteln über Weltkirchenrat – Justiz & Judenhass – Gazakrieg & Raketen aus dem Iran

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Oder wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen! – und siehe, in deinem Auge steckt ein Balken!“ (Bibel, NT, Matthäus 7, 4)

Ausgerechnet die Kirche! Das war bei meinen jüdischen Freunden die erste Reaktion auf die Erklärung des Weltkirchenrats, in der Israel Apartheid und moralisches Versagen vorgeworfen wird. Mehr über den Eklat erfahren Sie in diesem Artikel.

Beim letzten Jesaja-Gebet in Stuttgart waren iranische Glaubensgeschwister zu Gast, um gemeinsam mit deutschen Christen und messianischen Juden aus der Ukraine für Israel zu beten. Der iranische Pastor berichtete von einer gewaltigen Erweckung, die im Iran geschieht – und vom großen Traum, den die Christen der Untergrundgemeinden haben.

Wovon träumen die Christen im Iran? „Sie träumen davon, sonntags zum Gottesdienst in eine Kirche gehen zu können“, berichtete der Pastor: „So wie ihr!“

Ich musste an die vielen leeren Kirchenbänke in meiner Heimatgemeinde denken. Es hat mich traurig gemacht.

Weltkirchenrat wirft Israel Apartheid vor / Enttäuschung in der jüdischen Community

Das ist passiert:
Der Weltkirchenrat veröffentlichte eine Erklärung, in der Israel als Apartheidsystem bezeichnet wird. Außerdem werden Israel Verstöße gegen grundlegendste Prinzipien der Moral vorgeworfen. Die Terrororganisation Hamas und der Terrorüberfall der Hamas vom 7. Oktober 2023 werden nicht erwähnt, auch nicht die israelischen Geiseln oder die seit Jahrzehnten stattfindenden Terroranschläge und Raketenangriffe auf Israel. Der weltweite Zusammenschluss von gut 350 hauptsächlich protestantischen Kirchen forderte außerdem Sanktionen, Deinvestitionen und Waffenembargos gegen den jüdischen Staat – sehr ähnlich den Forderungen der als antisemitisch eingestuften BDS-Kampagne.

Das sollten Sie wissen:
Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. In Israel leben 20 Prozent arabisch-palästinensische Staatsbürger. Sie haben volle Bürgerrechte – anders als Araber in arabischen Staaten. Es gibt kein Land im Nahen Osten, in dem die Menschen unabhängig von Religion, Herkunft oder Geschlecht mehr Freiheiten und Rechte genießen als in Israel. In einem Statement verteidigte Heinrich Bedford-Strohm, der Vorsitzende des Weltkirchenrats und frühere bayerische Landesbischof und Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), die Erklärung ausdrücklich. Er fügte vorsorglich hinzu: „Mit Antisemitismus hat der Beschluss nichts zu tun.“

Darum ist es wichtig:
Das Vertrauen der Juden in die Kirche und ihre Vertreter hat durch diese neuerliche Dämonisierung des jüdischen Staats schweren Schaden genommen, urteilte die Jüdische Allgemeine. „Und dieser Schaden wird so schnell nicht zu beheben sein“, kommentierte Daniel Neumann, Vorsitzender des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen. (Foto: Erinnerung an den Judenhass, der von der Kirche über Jahrhunderte verbreitet wurde. Das Foto zeigt eine „Judensau“ am Regensburger Dom, die dort bis heute zu sehen ist, / Wikipedia)

Zum Statement von Heinrich Bedford-Strohm schreibt Neumann: „Wenn der Vorsitzende eines solchen internationalen Kirchenrates nun einen Beschluss mit den begleitenden Worten veröffentlicht, dass dieser nichts mit Antisemitismus zu tun habe, sind Zweifel angebracht. Erhebliche Zweifel. Und es spricht Bände. Schließlich war die Kirche über Jahrhunderte hinweg der Nukleus des europäischen Judenhasses. Sein Zentrum und seine Energiequelle.“ – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Trotz Judenhass-Chats: Polizist darf bleiben

Ein Polizist, der für die Bewachung von Charlotte Knobloch, der Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde, zuständig war, darf trotz judenfeindlicher Äußerungen nicht entlassen werden.

Über Charlotte Knobloch schrieb der Polizist Kommentare in Fäkalsprache und wünschte sich, sie würde in ein Konzentrationslager eingewiesen werden. Als er zum Schutz des israelischen Generalkonsuls eingesetzt wurde, schrieb er einem Freund, er würde Dachau als Fahrziel bevorzugen, denn da käme man dann „früher heim“.

Das Polizeipräsidium München wollte ihn aus dem Beamtenverhältnis entfernen. Das Verwaltungsgericht München und der VGH lehnten die Entscheidung ab. Der Polizist darf im Polizeidienst bleiben. (Foto: Symbolbild, pixabay) – Mehr lesen: Nie wieder ist jetzt

Verzerrte Bericht über den Gaza-Krieg

Die als linksradikal geltende israelische Zeitung „Ha’aretz“ verbreitet immer wieder Falschdarstellungen und verzerrte Berichte über den Gaza-Krieg – zuletzt über angebliche Verbrechen der israelischen Armee (IDF).

Im aktuellen Bericht wirft die Zeitung der IDF die systematische Ermordung palästinensischer Zivilisten vor – ausschließlich mit anonymisierten Aussagen und unklaren Quellen, die keiner Überprüfung standhalten. Die Zeitung verbreitete auch früher mehrfach das Narrativ vom „israelischen Genozid“. Viele internationale Medien greifen die unseriösen Berichte der Zeitung ungeprüft auf – ebenso wie Berichte und Zahlen, die von der „Gesundheitsbehörde“ aus dem Gazastreifen stammen, obwohl bekannt ist, dass diese direkt von der Hamas kontrolliert werden. (Foto: Symbolbild, Wikipedia) – Mehr lesen: Gefälschte Opferzahlen in Gaza

86 Prozent der Raketen aus Iran abgefangen

Laut einem aktuellen Bericht konnte die israelische Raketenabwehr während des Krieges mit dem Iran 86 Prozent aller iranischen Raketen abfangen.

Trotz Waffenstillstand mit dem Iran ist die Raketengefahr in Israel nicht gebannt. Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Drohnen und Raketen angegriffen. (Foto: Zerstörte Häuser nach iranischem Angriff auf Bat Jam, @faszinationisrael Instagram) – Spenden: Schutzbunker für Israel

Mahnwachen in Gaza mit Bildern israelischer Kinder

Palästinenser im Gazastreifen haben bei Mahnwachen Bilder israelischer Kinder gezeigt, die von der Hamas getötet oder als Geiseln verschleppt wurden, darunter Bilder von Kfir und Ariel Bibas.

Das berichtet die israelisch-arabische Organisation „Standing Together“ auf X. Auch palästinensische Eltern, die selbst im Krieg Kinder verloren hatten, beteiligten sich an der Aktion. Die Demonstranten forderten die Freilassung der Geiseln. Die Mahnwache war inspiriert von Demonstrationen in Israel, auf denen Israelis Bilder von Kindern zeigten, die im Gazastreifen getötet wurden. (Foto: Kfir und Ariel Bibas) – Mehr lesen: Gaza – Proteste gegen Krieg und Hamas – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Nur eine kleine Auswahl der Hamas Lügen auf die viele hereinfallen!

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!
Da ihnen jeglicher Beweis für die Existenz eines palästinensischen Volkes vor dem 20. Jahrhundert fehlt, greifen sie auf die Methode der Geschichtsfälschung zurück, bei der sie glatte Lügen verwenden. Mahmud Abbas, Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, behauptete kürzlich unter Berufung auf den Koran, der erste und zweite jüdische Tempel befänden sich im Jemen und nicht in Jerusalem. Nicht nur sachdienliche archäologische Forschungen weisen darauf hin, dass die Tempel in Jerusalem lagen, auch der Koran behauptet nicht, dass sie im Jemen gestanden hätten. So viel zu Abbas‘ „Fakten“. Tatsächlich basiert die palästinensische Behauptung, Rechte auf „Palästina“ zu beanspruchen, fast ausschließlich auf betrügerischen Versuchen, tiefe jüdische Verbindungen zur Region zu leugnen. Da es keinerlei Beweise für eine palästinensische Volkszugehörigkeit vor dem 20. Jahrhundert gibt, geschweige denn für die Existenz einer antiken palästinensischen Regierung, Führung, ausgeprägten Kultur oder archäologischer Artefakte, greifen sie auf die Verfälschung der Geschichte durch glatte Lügen zurück. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Mehr zum Thema:
» BBC entschuldigt sich bei Israel
» Report: BBC verstößt tausendfach gegen eigene Richtlinien
» Früherer Programmdirektor kritisiert BBC wegen Kriegsberichterstattung
Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

ISRAEL: Judenhass tötet Sarah und Yaron in Washington & EU-Länder gegen Israel wegen Hamas Lügen!

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“

Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.

Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)

Der Mörder kannte seine Opfer nicht.

Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.

Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)

Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!

Das ist passiert:
Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten. (Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)

Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).

Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.

Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.

Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.

Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen

Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Erneut Raketenangriffe auf Israel

Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.

Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach) – Helfen: Schutzbunker für Israel

Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!

Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!

EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA

Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.

Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah) – Mehr lesen: Hilfswerk für Terror

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Lügen der Hamas

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Mehr zum Thema:
» BBC entschuldigt sich bei Israel
» Report: BBC verstößt tausendfach gegen eigene Richtlinien
» Früherer Programmdirektor kritisiert BBC wegen Kriegsberichterstattung
Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

ISRAEL & ESC: Antisemitismus gegen jüdische Sängerin Yuval Raphael beim 2. Platz!

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Leg auf und stell dich tot.“ Dieser erschütternde Rat von Yuval Raphaels Vater rettete ihr am 7. Oktober 2023 das Leben und brachte sie im Mai 2025 als Vertreterin Israels beim Eurovision Song Contest ins Rampenlicht des schweizerischen Basel. (Autor: Jonathan Feldstein)

Viele Europäer sahen beim Eurovision Song Contest am 17. Mai 2025 in Basel in der Schweiz per TV wie die 24-jährige Yuval Raphael aus Israel völlig verdient den 2. Platz belegte.

Am 7. Oktober 2023 besuchte Yuval das Nova-Musikfestival im Süden Israels an der Grenze zum Gazastreifen. Das Festival fand in einem Waldgebiet statt, auf dem auf einem angrenzenden Grundstück eine Bühne aufgebaut war, auf der die ganze Nacht Musik und Tanz stattfanden. Tausende junge Menschen campierten die ganze Nacht.

Als die Hamas um 6:30 Uhr morgens begann, Tausende Raketen auf Israel abzufeuern, um ihre seit Monaten geplante Invasion zu decken, wurden die Besucher des Nova-Festivals zu leichten Zielen. An dem Angriff waren auch Terroristen in improvisierten Drachenfliegern beteiligt, die aus der Luft schossen, während unzählige andere Terroristen so viele Menschen wie möglich erschossen, vergewaltigt, sexuell verstümmelt, gefoltert, entführt und verbrannten. 364 der 1200 Menschen an diesem Tag wurden auf dem Gelände des Musikfestivals massakriert – eine Mischung aus Woodstock und Auschwitz.

Yuval und ihre Freunde flohen in eine überfüllte, befestigte Bushaltestelle aus Beton. Etwa 50 Menschen suchten in diesem winzigen Raum Schutz, der eigentlich nur für wenige Minuten vor den Raketenangriffen gedacht war, die Südisrael seit mehr als zwei Jahrzehnten heimsuchen. Diese Bushaltestellen sollten vor Raketen und Granatsplittern schützen, nicht vor Terroristen mit AK-47, Panzerfäusten und Granaten.

Vor ihrem Eurovision-Ruhm sagte Yuval vor den Vereinten Nationen aus. „Das Nächste, woran ich mich erinnere, ist, dass … ein Mädchen ganz fest meine Hand packte. Sie hatte große Angst, und ich dachte nur: ‚Alles wird gut.‘“ Plötzlich stand ein Hamas-Terrorist am Eingang des Schutzraums und schoss wild um sich, um jeden zu töten. „Ich drehte mich zu dem Mädchen um, das meine Hand hielt“, sagte Yuval aus, „und sie war nicht mehr bei uns. Sie war tot.“

Yuval war zu Tode erschrocken. Sie rief ihren Vater an und erzählte ihm, dass viele Menschen im Schutzraum ermordet worden waren. In einem Gespräch, auf das kein Elternteil vorbereitet sein konnte, forderte Yuvals Vater sie auf, so zu tun, als sei sie tot, sich unter den Leichen ihrer Freunde und anderer zu verstecken und keinen Lärm zu machen. Im Laufe des Tages kehrten immer wieder Terroristen in den Schutzraum zurück und durchsiebten ihn mit Kugeln.

Yuval blieb acht Stunden im Schutzraum und erlitt eine Kopfverletzung und einen Beinbruch. Schließlich konnten Yuval und zehn weitere Überlebende, die sich unter Leichen versteckt hatten, aus dem Schutzraum gerettet werden. Von den etwa 50 Menschen im Bushäuschen wurden vier von fünf ermordet.

Yuval hat schon immer gern gesungen. Nach dem Massaker nahm sie an der beliebten israelischen Reality-Show Hakochav Haba („Zukunftsstar“) teil, um die Opfer zu ehren, ihre Widerstandsfähigkeit zu stärken und ihre persönliche Therapie zu demonstrieren. Der Gewinner vertrat Israel beim Eurovision Song Contest. Yuval widmete ihren Gesang „allen Engeln“, die beim Nova-Festival ermordet wurden, und bekräftigte: „Musik ist einer der stärksten Bestandteile meines Heilungsprozesses.“ Yuval gewann. Die israelisch-arabische Sängerin Valerie Hamaty belegte den zweiten Platz. Sie trat gemeinsam mit einer anderen Überlebenden des 7. Oktober 2023 auf und demonstrierte damit Hoffnung und Zusammenhalt.

Bei ihrer Ankunft in Basel wurde Yuval von Terroristen und zahlreichen Morddrohungen verfolgt. Es ist erstaunlich, dass sie, nachdem sie ein Musikfestival überlebt hatte, das Menschen aus vielen Nationen zusammenbrachte, beim Super Bowl der Musikfestivals mit demselben Hass konfrontiert wurde. Während ihres Aufenthalts in Basel standen Yuval und anderen Mitgliedern des israelischen Teams beispiellose Sicherheitsvorkehrungen zur Verfügung. Die Hasser taten ihr kein Gefallen und brandmarkten sie einfach als böse – aufgrund ihrer Nationalität und trotz allem, was sie überlebt hatte.

Beim Eurovision Song Contest sang Yuval „A New Day Will Rise“ und vermittelte damit die Botschaft, der verlorenen Jugendgeneration Israels zu gedenken und sie zu ehren. Das Lied ist auf Englisch, Französisch und Hebräisch. Der hebräische Vers stammt passenderweise aus der Bibel, AT, Hohelied 8,7): „Viele Wasser können die Liebe nicht löschen, noch Flüsse sie wegschwemmen.“

Trotz der Proteste, der rund 70 aktuellen und ehemaligen Künstler und der Petition einiger Teilnehmerländer, sie zu disqualifizieren, passt Yuvals Song perfekt zum diesjährigen Eurovision-Motto: „Einheit formt Liebe“. Sie erklärte: „Er fängt genau die Botschaft ein, die ich über Widerstandsfähigkeit und Einheit vermitteln möchte. Das Lied ist stark, aber auch sanft und liebevoll. Wenn ich es singe, fühle ich mich geborgen und offenherzig. Alle Zeilen sind kraftvoll, aber ‚Jeder weint, weine nicht allein‘ ist unglaublich kraftvoll. Wir alle machen schwere Zeiten durch, und weil wir diese gemeinsam erleben, ist es wichtig, sich gegenseitig zu unterstützen und zu lieben.“

Der Eurovision Song Contest hat ein duales Abstimmungssystem. Jedes teilnehmende Land wählt seine eigene Jury und vergibt die höchstbegehrten „Douze (12) Punkte“ an einen Vertreter eines anderen Landes als das eigene. Zuschauer weltweit können ebenfalls abstimmen. Um Wahlbetrug und eine unfaire Bevorzugung bevölkerungsreicher Länder zu verhindern, dürfen einzelne Wähler jedoch nicht für die Vertreter ihres eigenen Landes stimmen.

Yuval lag vor dem Wettbewerb auf Platz 5. Am Ende gewann sie mit großem Abstand die weltweite Mehrheitswahl des Zuschauervotums, wodurch sie sich nach vorn schob und nur noch hinter Österreichs Vertreter den zweiten Platz belegte. Die Israelis sind voller Stolz und Hoffnung, dass dies trotz der weltweiten Ablehnung vielleicht ein Zeichen dafür ist, dass die Hamas-Hasser eine lautere und unangenehmere Minderheit darstellen, als es in Wirklichkeit der Fall ist.

Um diese Achse des Hasses hervorzuheben, feuerten die vom Iran unterstützten Houthis zur selben Zeit, als Yuval die weltweite Mehrheit der Zuschauerstimmen gewann, eine weitere ballistische Rakete auf Israel ab und zwangen Millionen Israelis mitten in der Nacht in ihre Luftschutzbunker.

Als Frau, die dem Tod ins Auge blickte und überlebte – auch dank des eindringlichen Rats ihres Vaters –, überstand Yuval Raphael Morddrohungen in Europa und erreichte den zweiten Platz. Sie wird dafür gefeiert, dass sie dieselbe Widerstandsfähigkeit und Lebensfreude zeigt, die die Israelis seit dem 7. Oktober 2023 gezeigt haben – wenn auch nicht ohne das Trauma, mit dem wir alle noch immer zu kämpfen haben.

Und es sind derselbe völkermörderische Hass und die gleichen Drohungen gegen uns, die in Basel zum Ausdruck kamen – als eine Hamas-Anhängerin Yuval gegenüber eine Geste machte, die andeutete, er würde ihr die Kehle durchschneiden – und zwar von derselben Art von Menschen und mit derselben bösen Ideologie, die den 7. Oktober 2023 hervorgebracht hat. Die Welt wäre gut beraten, sich an all das zu erinnern und mit uns zu feiern, selbst wenn die Menschen noch nie zuvor vom Eurovision Song Contest oder von Yuval Raphael gehört haben. (Quelle: ISRAEL365NEWS)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Hamas in der Wohlfühloase Deutschland & Türkei Aufrufe zur Gewalt gegen Israel

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen …“ (Bibel, AT,1. Mose 12,3)

Wo sind sie denn jetzt, die Free-Palestine-Aktivisten?

Hamas-Terroristen haben einen Anführer der Gaza-Freiheitsbewegung entführt und gefoltert. Vier Stunden lang. Sie filmten und posteten ihr Verbrechen. Dann warfen sie die übel zugerichtete Leiche des 22-Jährigen seiner Familie vor die Füße, als Botschaft für alle Hamas-Kritiker.

Tausende Palästinenser protestieren seit Tagen im Gazastreifen. Sie schreien: „Hamas raus!“, „Hamas sind Terroristen“ und „Weg mit Al-Jazeera“. Manche wagen sogar, die Freilassung der israelischen Geiseln zu fordern.

Aber es passt nicht ins Bild unserer deutschen „Free-Palestine-Aktivisten“, wenn Palästinenser von islamistischen Terroristen befreit werden wollen und die Terrororganisation als Verursacher der katastrophalen Lage im Gazastreifen benennen. Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene zeigt einmal mehr: Nicht die Sorge um die Menschen im Gazastreifen treibt sie auf die Straße, sondern einzig und allein ihr antisemitischer Hass auf Israel.

Oder haben sie etwa Angst vor den „Freiheitskämpfern“ der Hamas, die längst auch in Deutschland ihre Netzwerke geknüpft haben? Viele Jahre durfte die Hamas in Deutschland ganz offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Deutschland war eine Wohlfühloase für diese gefährliche Terrororganisation. Im Film „Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte“ erfahren Sie, welche Botschaft die Hamas für die Menschen in Deutschland hat. Dabei riskieren die wahren Freiheitskämpfer im Gazastreifen bei Protesten Ihre Leben! (Foto: Eine Pro-Palästina-Demo am 9. Oktober 2023. Zu sehen ist auch der Slogan „From the River to the Sea, Palestine will be free“, der zur Vernichtung Israels aufruft. Wikipedia)

Hamas und Türkei: Aufrufe zur Gewalt gegen Israel

Erdogan betet für Vernichtung Israels, Hamas ruft zu weltweitem Terror auf!

Das ist passiert:
Zum Abschluss des islamischen Zuckerfests am Sonntag betete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan öffentlich für die Vernichtung Israels. „Möge mein Gott [Allah] Zerstörung und Elend über das zionistische Israel bringen“, lautete seine Forderung.

Die Hamas nutzte das Zuckerfest, um Sympathisanten weltweit zu Terroranschlägen aufzurufen. „Jeder muss handeln, der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann. Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und keinen Stein zurück!“, lautet der Aufruf des Hamas-Funktionärs Sami Abu Suhri. Der weltweite Terroraufruf ist auch eine Reaktion auf ein Angebot des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu. Dieser hatte am Sonntag Hamas-Terroristen freies Geleit zum Verlassen des Gazastreifens angeboten, wenn sie die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen.

Das sollten Sie wissen:
Während der türkische Regierungschef für die Vernichtung Israels betete, stand Ali Erbas neben ihm, der Chef der türkischen Religionsbehörde. Erbas ist die religiöse Autorität der DITIB in Deutschland und hier für die Imane zuständig, kontrolliert und lenkt diese Religionsgemeinschaft. Imane der DITIB in Deutschland sind zudem Absolventen türkischer staatlicher theologischer Hochschulen. Sie sind Beamte des türkischen Staates und werden auch von diesem bezahlt.

Neben dem Iran gehört die Türkei zu den größten Unterstützern der Hamas, deren Kämpfer auch in türkischen Krankenhäusern behandelt werden. Erdoğan bezeichnet die Hamas als „Befreiungsorganisation“.

Darum ist es wichtig:
Die Hamas ist durch die Erfolge der israelischen Armee stark geschwächt – allerdings nur im Gazastreifen. Im Ausland hat sie weiter viele Unterstützer und Sympathisanten. Es ist der Hamas in den letzten Jahren gelungen, Netzwerke und geheime Waffenlager in Europa aufzubauen, laut Generalbundesanwaltschaft. Gerade Deutschland galt jahrzehntelang als sicherer Rückzugsort der Hamas, die hier erst nach dem 7. Oktober 2023 verboten wurde. Bis dahin konnte die Terrororganisation in Deutschland offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Warnungen Israels wurden ignoriert.

Das „Gebet“ des türkischen Präsidenten, der über die DITIB großen Einfluss auf die islamische Gemeinde in Deutschland ausübt, und der Gewaltaufruf der Hamas könnten nun verstärkt zu Anschlägen in Deutschland motivieren. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), forderte eine intensive Überwachung durch den Verfassungsschutz aller Organisationen in Deutschland, die direkt unter Erdoğans Einfluss stehen, darunter neben der DITIB auch die Union Internationaler Demokraten (UID). – Mehr lesen: Gaza – Proteste gegen Krieg und Hamas

Sonderflug aus Gaza nach Leipzig

Ein Sonderflug brachte am Dienstagabend Bewohner aus dem Gazastreifen nach Leipzig. Wie viele Palästinenser an Bord waren, ist unklar.

Laut israelischen Medienberichten wurden hunderte Menschen nach Leipzig ausgeflogen. Begleitet wurden die Passagiere offenbar von deutschen Diplomaten. Laut israelischen Berichten gab es in jüngster Zeit zehn weitere solcher Flüge in andere Länder. (Foto: Symbolbild, pixabay)

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigte den Sonderflug nach Leipzig, dementierte aber, dass es sich um hunderte Passagiere gehandelt habe. Es seien lediglich 19 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und deren enge Familienangehörige nach Deutschland geholt worden. – Mehr lesen: Luxushotels statt Terrortunnel?

Drusen aus Syrien zu Besuch in Israel

Drusische Geistliche aus Syrien besuchten vor kurzem Israel – zum ersten Mal seit 1984.

Die syrischen Drusen besuchten Gräber von drusischen Geistlichen, trafen sich mit anderen Geistlichen und besuchten eine Einweihungszeremonie für zwei Gebetshäuser. Während ihres Besuchs wurden sie von drusischen Sanitätern des israelischen Rettungsdiensts Magen-David-Adom (MDA) begleitet. (Foto: Besuch der syrischen Drusen, @magen-david-adom Instagram)

Die drusische Gemeinschaft in Israel steht dem jüdischen Staat loyal zur Seite. Seit Islamisten die Macht in Syrien übernommen haben, schützt Israel auch in Syrien drusische Ortschaften So wurde auch der Besuch der syrischen Drusen in Israel möglich. – Mehr lesen: Der Sicherheit Israels verpflichtet: Die Drusen

Netanjahu in Ungarn – trotz internationalem Haftbefehl

Seit Donnerstag ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Gast in Ungarn.

Eigentlich müsste die ungarische Regierung Netanjahu festnehmen lassen, da der Internationale Strafgerichtshofs (IStGH) einen Haftbefehl gegen ihn wegen „mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen“ erlassen hat. Der Haftbefehl ist umstritten und wird weltweit kritisiert. (Foto: Netanjahu und Orbán am Donnerstag, @b.netanyahu Instagram )

Am Donnerstag teilte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orbán mit, dass Ungarn aus den Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs austreten werde. – Mehr lesen: Hintergründe zum Haftantrag gegen Netanjahu und Galant

Todesstrafe für Mörder von Rabbiner Zvi Kogan

>Im November wurde der Chabad-Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten entführt und ermordet. Er betrieb dort einen koscheren Supermarkt in Dubai.

Laut israelischen Medienberichten sind die Täter usbekische Staatsbürger. Sie flohen nach dem Mord in die Türkei, wo sie festgenommen und an die Emirate ausgeliefert wurden. Drei Männer wurden von einem Gericht in den Emiraten zum Tode verurteilt, ein vierter Angeklagter wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. (Foto: Dubai, Symbolbild, pixabay) – Mehr lesen: Israel unterzeichnet Friedensabkommen mit VAE, Bahrain

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen! – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Israel & USA: „October 8“ Dokumentation zeigt blanken Israel-Hass an Elite-Universitäten!

0Shares


(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Nach den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 brach unter amerikanischen Studenten blanker Israel-Hass aus. Eine Dokumentation dazu deutet an, dass die Terrorgruppe seit vielen Jahren an der Manipulation des Israel-Bildes im Westen arbeitet.

Die Dokumentation „October 8” läuft seit dem 14. März in den Kinos der USA. Sie beleuchtet das Erstarken des Antisemitismus an den US-amerikanischen Universitäten, in den Sozialen Medien und auf den Straßen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine Anfrage von Israelnetz, eine Kopie des Films für eine Rezension zu bekommen, wurde nicht beantwortet. Es ist nicht bekannt, ob der Film jemals auch ins Deutsche übersetzt wird. In dem Film kommen unter anderen jüdische Führungskräfte und Akademiker zu Wort! (Autor: Jörn Schumacher)

Die Regisseurin des Films, Wendy Sachs, befragte für den Film fast zwei Dutzend Personen zu den unsäglichen Ausschreitungen in den USA. Zu den Interviewpartnern gehören jüdische Führungspersönlichkeiten, politische Analysten, Akademiker, Autoren, Schauspieler und Studenten.

Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderen der demokratische US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, die israelische Schauspielerin Noa Tishby, die amerikanische Schauspielerin Debra Messing und der Regisseur Michael Rapaport. Auch Mosab Hassan Yousef, Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas, die US-amerikanische Politikerin Kirsten Gillibrand sowie Shai Davidai, israelischer Assistenzprofessor für Betriebswirtschaft an der „Columbia Business School“, sprechen über Antisemitismus. Letzterer wurde für sein Eintreten für Israel und gegen die pro-palästinensischen Campusbesetzungen der New Yorker Columbia-Universität im Jahr 2024 bekannt wurde.

Auch Sheryl Sandberg ist zu sehen, die ehemalige Co-Geschäftsführerin von „Meta” (ehemals Facebook). Im Juni 2022 kündigte sie an, ihre Rolle als Co-Geschäftsführerin im Herbst aufzugeben, um sich mehr ihrer Stiftung zu widmen. Sandberg hatte im vergangenen Jahr mit „Screams Before Silence” eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober gedreht.

Empörung gegenüber den Opfern, die sich wehren

Die Bilder von Protest-Camps vor Universitäts-Gebäuden gingen um die Welt. Es waren Demonstrationen zur Unterstützung der Palästinenser während des Konflikts zwischen Israel und der palästinensisch-islamischen Hamas. Die Grenze zu offenem Antisemitismus wurde dabei vielfach überschritten.

Schon bald nach dem Massaker organisierten sich diese Studenten-Kundgebungen, die sich gegen Israel stellten, und das, obwohl noch gar nicht viel bekannt darüber war. In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober unterzeichneten 34 Studentengruppen an der Harvard-Universität eine Erklärung, in der sie „das israelische Regime für die gesamte Gewalt verantwortlich“ machten.

Dan Senor, Autor von „Start-Up Nation“ und Podcast-Moderator, fasst die Situation im Film so zusammen: „In den Gemeinden Südisraels hielten sich noch immer Hamas-Terroristen auf. Es gab noch immer Kämpfe. Israel zählte noch immer die Zahl der Toten, Verstümmelten, Vergewaltigten und Entführten. Und auf dem Times Square gab es einen Protest gegen Israel. Die Empörung richtete sich nicht gegen diejenigen, die Juden abschlachteten, sondern gegen die Juden, die sich gegen die Abschlachtung wehrten.“

Jüdische Studenten berichteten von Schikanen an mehreren Hochschulen, und Professoren der Ivy League äußerten ihre Freude über die Tötungen von Juden am 7. Oktober. Lorenzo Vidino, Leiter des Extremismusprogramms an der George-Washington-Universität, sagt: „Wir sahen Proteste, die die Aktionen des ‚Widerstands‘ verherrlichten, was so etwas wie ein Codewort für die Hamas ist. Es wurde von Anfang an deutlich, dass es landesweit eine Gruppe von Personen gab, die ein Pro-Hamas-Narrativ propagierten.“

Vidino präsentiert Beweise von einem Treffen von 25 Hamas-Führern aus dem Jahr 1993 in Philadelphia, das vom FBI aufgezeichnet wurde. Die Teilnehmer skizzierten einen Plan zur „Infiltration amerikanischer Medien, Universitäten und Forschungszentren“. Laut Vidino „besprachen sie vor allem, wie man die Aktivitäten der Hamas darstellen und den Amerikanern schmackhaft machen könnte“.

„Die ganze Welt hat den Verstand verloren”

Wie der „Hollywood Reporter” berichtet, begann Sachs bereits ein Jahr nach den Anschlägen in Südisrael, ihren Film zu planen, doch kein Vertriebspartner wollte ihn finanzieren. Die angefragten Studios teilten ihr mit, ihnen gefalle der Film, sie sähen darin aber wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So finanzierte Sachs den Film über Spenden. Es kam ein Budget in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zusammen.

Die Regisseurin sagte gegenüber dem „Hollywood Reporter”, als sie die Proteste an den amerikanischen Elite-Universitäten gegen Israel sah, habe sie gedacht: „Die ganze Welt hat den Verstand verloren.” Ihr sei es vorgekommen wie „die moderne Version der Kristallnacht”. Es habe sie erschüttert, dass der Kongress, Frauenrechtsgruppen sowie ganz Hollywood geschwiegen hätten. Die Regisseurin betont: „Es gibt vieles, was die Menschen nicht wissen über Israel, vor allem junge Leute. Über Israel, über die jüdische Geschichte.”

Noa Tishby erzählt im Interview, dass sie seit 20 Jahren in Amerika lebe, ihr aber ein großes Misstrauen entgegen gebracht werde, wenn sie sage, dass sie aus Israel komme. Der Westen sei in den vergangenen Jahren massiv mit einer Welle der Propaganda zum Thema Israel überschwemmt worden.

Die „Jerusalem Post” nennt den Film „umfassend, gut strukturiert und überzeugend”. „Die Dokumentation zeigt umfassend, wie weit dieser Antisemitismus verbreitet ist und wie er von der Hamas gefördert wurde.”

Das Magazin „Variety” urteilt: „Dieser informative Film lenkt die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema”. Der Rezensent weist aber darauf hin, dass der Film „einseitig” argumentiere: „Israels Reaktion auf die Anschläge wird nur am Rande erwähnt.” Dennoch sei der Film „sehenswert, schon allein um zu verstehen, was Antisemitismus ist, welche Grenzen die Meinungsfreiheit hat, warum die Rhetorik gegen Juden so hasserfüllt ist und warum die Präsidenten von Elite-Universitäten nach den pro-palästinensischen Protesten zurücktraten oder entlassen wurden.” (Quelle: Israelnetz.com) – Mehr Informationen über Israelnetz.com finden Sie auch unter diesen Social Media Plattformen:

    facebook.com/israelnetzcom

    x.com/israelnetz

    www.israelnetz.com/newsletter

Mehr zum Thema:
Dramatische Lage für jüdische Studenten an der Columbia-Universität
US-Justizministerium will Antisemitismus an Universitäten bekämpfen
Trotz Lob für Terrormassaker: Dozent lehrt Geschichte des Zionismus an Columbia-Universität


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

Rettung & Vision für Deutschland
E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de