(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker hat sich der Kampf von Israels Grenzen zu einer globalen Kampagne gegen den jüdischen Staat und die Juden ausgeweitet.(7. Oktober 2026 / JNS)
Als die Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 den Zaun durchbrachen und nach Israel eindrangen, war die strategische Botschaft, die sie übermitteln wollten, eindeutig. Der damalige hochrangige Hamas-Führer Yahya Sinwar hatte den Plan eigenhändig in kleiner, sorgfältiger arabischer Schrift verfasst.
Die Botschaft lautete: Geht und vernichtet die Juden. Damit werdet ihr zwar nicht den Krieg gewinnen, aber die Geschichte. Ihr werdet Israel zerstören; die islamische Umma , Dar al-Salam , wird Dar al-Harb verschlingen . Und diese erste Eroberung wird der Vernichtung der jüdischen Geschichte und damit der gesamten jüdisch-christlichen Zivilisation, die sie hervorgebracht hat, vorausgehen.
Die Geschichte des 7. Oktober 2023 lässt sich in zwei Kapitel unterteilen: die beispiellosen Ereignisse dieses Tages und die darauffolgende Ausbreitung des Antisemitismus in die intellektuellen und moralischen Machtzentren Europas und Amerikas.
Es handelt sich um die Konstruktion einer kollektiven Psychose, einen Bruch mit dem über Jahrhunderte aufgebauten Moralsystem – mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung, mit der Fähigkeit, Geschichte zu lesen, und mit unseren Vorstellungen von Gut und Gerechtigkeit.
Wenn wir vom 7. Oktober 2023 sprechen, meinen wir diese weltweite Revolution – neben Tränen, verstümmelten Leichen und Krieg. Wir sollten uns auch daran erinnern, wie Antisemitismus immer wieder Krisen in den Zivilisationen ausgelöst hat, die ihn hervorgebracht haben, darunter die Zerstörung Europas im Zweiten Weltkrieg.
Die Tränen und das Blut
Doch wir müssen mit den Tränen und dem Blut beginnen, die Hunderttausende Israelis noch immer vergießen, weil sie im Massaker und im Krieg Angehörige verloren haben.
Es sind die Form, die Methode und der Zweck des Massakers vom 7. Oktober 2023, die wir zuvor noch nicht gesehen hatten, außer vor 80 Jahren in Hitlers Deutschland und bis 1953 in der Sowjetunion.
Am 4. Oktober 1943 erklärte Heinrich Himmler in Posen vor 90 SS-Führern, dass auch jüdische Kinder vernichtet werden müssten, da er ihnen „aus moralischen Gründen“ nicht das Todesurteil ersparen könne, das ihre Eltern „verdient“ hätten; andernfalls würde die Zukunft seines Volkes und der Welt durch ihre Rache bedroht.
Aus „moralischen Gründen“ beschlossen die Palästinenser also kaltblütig, jüdische Familien in den Kibbuzim im Süden Israels lebendig zu verbrennen, zu zerstückeln, zu vergewaltigen und zu ermorden.
Ziel ihrer Eroberung des politischen Islam ist die Endlösung, die totale Vernichtung von Israel und Tötung aller Juden, die im Namen einer Ideologie und einer Religion verfolgt wird, die ihrem Wesen nach ebenfalls politisch ist, ohne humanitäre Einwände.
Für die Hamas, den Iran und viele andere Akteure, die heute weltweit aktiv sind, wird der Humanitarismus selbst zum Mittel der Strategie. Es ist die Absicht, die den Antisemitismus über die Jahrhunderte angetrieben hat: die Erde von Juden zu säubern und damit heute in erster Linie Israel zu säubern, um sie in das Reich der auserwählten Ethik zu verwandeln – jener Ethik, die die Hamas-Charta verfolgt und der schiitische Iran fordert.
Am 7. Oktober 2023 offenbarte sich das islamistische Gebot der Auslöschung und Unterwerfung in seiner ganzen Nacktheit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Ein Krieg an sieben Fronten
Der jüdische Widerstand gegen diesen Wendepunkt in der Geschichte der Verfolgung hat diesmal die Form des Krieges an sieben Fronten angenommen, den Israel seit diesem Tag führt.
Wie die täglichen Nachrichten zeigen, ist dieser Krieg noch nicht beendet – nicht gegen die Hamas, nicht in Judäa und Samaria, nicht im Norden gegen die Hisbollah und ganz sicher nicht gegen den größten Drahtzieher des Hasses gegen Israel und die Juden, den Iran.
Unterdessen öffnen sich andere gefährliche Fronten, wie etwa die Türkei, während Katar der größte Finanzier organisierten Hasses in Form von Information und Kultur bleibt.
Zur gleichen Zeit entfachen groß angelegte Intifadas – die größten in Frankreich, dicht gefolgt von Spanien und Großbritannien – in Europa ein Feuer, während New York durch freie Wahlen zu Mamdanis islamischer Stadt wird.
Und überall wird der 7. Oktober 2023 als Festtag zum Gedenken an den Völkermord an den Juden gefeiert.
Die Kampagne zur Auslöschung der Juden
Parallel zu diesem bestialischen Massaker entwickelte sich sofort eine antisemitische Flut der Leugnung, in die auch Europa bis zum Hals versunken ist.
In dieser Fortsetzung des Geschehens vom 7. Oktober 2023 bedeutet das Verschwinden der Juden, sie aus der Gesellschaft zu vertreiben. Es bedeutet, sie aus Universitäten und Kinos, Sportwettbewerben und Literaturpreisen, der Politik und Fußballmeisterschaften verschwinden zu lassen – sie zu terrorisieren und zu demütigen, bis sie überall vertrieben sind.
Lösche sie.
Terrorisiert Familien und Kinder in der Schule. Versetzt Schüler in eine Lage, die ihnen den Universitätsbesuch unmöglich macht. Schließt jüdische Kommentatoren und Freunde der Juden aus Talkshows aus.
Es ist eine Shoah. Der Jude verschwindet.
Dies geschieht durch den Erfolg eines riesigen Netzes von Lügen, von dem Wort „Völkermord“ über „ethnische Säuberung“ und „Hungersnot“ bis hin zu den klassischsten antisemitischen Formeln, die heute als alltäglich gelten: die Ritualmordlegende vom Abschlachten Unschuldiger; das Streben nach Geld und Macht; die gezielte Verfolgung von Kindern und Zivilisten; der mörderische Amoklauf wahnsinniger Soldaten, die nach Rache dürsten.
Und dann ist da noch das Bild eines monströsen obersten Führers, eines Nazi-Faschisten und Imperialisten – eine filmische Verwandlung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, der zu einer Marionette des öffentlichen Diskurses ohne Bezug zur Realität gemacht wurde.
Die Umkehrung der Realität
Logik, Wissen, Kultur und Vernunft – selbst das Prinzip von Ursache und Wirkung, auf dem seit dem antiken Griechenland die Untersuchung von Tatsachen beruht – wurden durch die Ablehnung unserer Gesellschaftsstruktur und der liberalen Demokratie ausgehöhlt.
An ihre Stelle tritt eine universalistische Kultur, die die Geschichte leugnet, sich für eine verzerrte und verunglimpfte westliche Vergangenheit entschuldigt und vor einer totalitären Welt in die Knie geht, die Dissidenten, Frauen und Homosexuelle verfolgt, sogar bis hin zum Tod.
Eine besondere historische Konstellation hat es einer westlichen Gesellschaft, die von tiefgreifender moralischer und intellektueller Verwirrung erfasst ist, ermöglicht, einen Partner zu finden, der bereit ist, ein beispielloses Bündnis zu schmieden: den militanten und supremacistischen Islam, der größtenteils aus Einwanderern besteht, während ein anderer Teil noch in seinen Herkunftsländern lebt und den Messianismus als seine politische Rechtfertigung ansieht.
Der Palästinensismus hat die ideale gemeinsame Grundlage für diese Annäherung geschaffen. Er ist zum magischen Gefäß geworden, in das Kultur, gute Absichten und Menschenrechte fließen können. Er ist zum Schlachtfeld zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, zwischen Freiheit und Imperialismus, zwischen Universalismus und Rassismus geworden.
In umgekehrter Richtung.
Wenn anständige Menschen eine Mutter, die über den Mord an ihrer gesamten Familie durch die Hamas am 7. Oktober 2023 aussagen will, von der Bühne vertreiben, weil sie „Naza“ sehen wollen, und ihr sagen: „Gehen Sie weg, Sie sollten sich schämen“, dann besitzen sie keinerlei Kenntnis der Realität mehr und wollen sie auch nicht mehr kennenlernen.
Für sie ist die Frau eine „Kolonialistin“, und die Bestrafung für ihre Schuld „fand nicht im luftleeren Raum statt“, wie UN-Generalsekretär António Guterres in einem Kommentar am 7. Oktober 2023 erklärte und damit eine Verantwortung übernahm, die derjenigen derer gleichkomme, die Kehlen durchschneiden.
Damit leitete er die Ära der Judenjagd ein, die durch internationales Recht legitimiert war.
Die Antwort kann nicht Klage sein.
Die Schlussfolgerung kann jedoch weder Klage noch Tränen sein, die wir notgedrungen herunterschlucken müssen.
Das jüdische Volk hatte nie die Zeit oder den Wunsch, sich von vielen von ihnen zu trennen, wie die Geschichte des unglaublichen Wiederaufbaus seiner Heimat nach der Shoah zeigt.
Sie haben Arbeit zu erledigen.
Wer hätte trauernder sein können als die Männer und Frauen, die sich an die Arbeit machten, obwohl sie bereits wieder angegriffen wurden?
Es ist unglaublich, dass das einzige Land im Nahen Osten ohne Öl – so demokratisch, dass es ständig mit internen Spaltungen zu kämpfen hat, so mutig, dass es sich auf allen Ebenen durchgesetzt hat, nachdem es versucht hatte, sein kleines Land zu teilen und dafür einen Biss in die Kehle bekommen hatte – in weniger als 80 Jahren heute voller Kinder und Projekte ist.
Sein Pro-Kopf-BIP ist höher als das BIP von Frankreich, Italien und Großbritannien. Seine Erfindungen helfen der ganzen Welt in Wissenschaft, Landwirtschaft, technologischer Innovation, Medizin und Verteidigung.
Seine Geheimdienste schützen die westliche Welt vor Terrorismus; seine Rettungsteams wissen, wie man sich durch die Trümmer gewaltiger Erdbeben gräbt. Seine Lebensfreude ist eng verwoben mit dem Wunsch nach Frieden, der, obwohl immer wieder zurückgewiesen, Teil der grundlegenden Kultur ist, die in seinen Schulen gelehrt wird.
Israel weiß, wie man gewinnt
Und so muss auch heute, im Feuer der Welt nach dem 7. Oktober 2023, die Verantwortung für jede antisemitische Anschuldigung immer und ausschließlich bei den Antisemiten bleiben.
Angesichts all des Unsinns, all der kriminellen Fantasien über Israel und die Juden bleibt denen, die sich selbst achten, nichts anderes übrig, als dem Feind und dem Narren in die Augen zu sehen, ohne sich von Schuldgefühlen beeinflussen zu lassen.
Wenn ich erkläre, wie die israelische Armee kämpft und dabei versucht, das Leben von Zivilisten zu schützen, obwohl der Feind sie systematisch als menschliche Schutzschilde benutzt; wenn ich erneut zeige, dass das Verhältnis von Kombattanten- zu Zivilopfern 1 zu 1,2 beträgt, das niedrigste aller urbanen Kriegssituationen weltweit, dann kann dies nicht dazu dienen, palästinensischer Propaganda zu begegnen.
Es sollte auch nicht darum gehen, diejenigen zu überzeugen, die sich nicht überzeugen lassen wollen.
Es funktioniert nicht.
Der Antisemitismus hat die Jahrhunderte überdauert, aber auch die Juden haben überlebt. Der Unterschied heute liegt in der Gewissheit, dass Israel weiß, wie man Kriege gewinnt. Der gesamte Westen kann mit Israel gewinnen, wenn er es noch will und kann. Das ist keine Kleinigkeit. Auch am dritten Jahrestag des 7. Oktober 2023 dauert die Auseinandersetzung noch an und sie ist heftig. (Quelle: Israel Unwired)
Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)
Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen:
„Herr Präsident, bevor ich beginne, möchte ich eine kurze Ankündigung machen. Falls sich in diesem Saal noch andere moralische Feiglinge befinden, die den Raum noch nicht verlassen haben, tun Sie es jetzt bitte. Vielen Dank“.
Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan.
Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot.
Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele jener Länder, deren Delegierte diesen Saal gerade verlassen haben. Ich möchte sogar, dass Sie wissen: Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken.
Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen.
Nein, damals, am Vorabend des Sechstagekrieges von 1967, befanden wir uns an keinem dieser Territorien. Wir waren auf einem winzigen Landstreifen. Und das sind wir immer noch. Ein Landstreifen, der etwa ein Drittel eines Prozents der gesamten arabischen Welt ausmacht. Und dennoch beschuldigen sie Israel – das kleine Israel –, des Kolonialismus. Wundervoller Kolonialismus! Und wer beschuldigt uns? Nun, unter anderem Menschen in Großbritannien und Frankreich. Um Himmels willen, sie haben den Begriff erfunden! Ihr Kolonialismus durchzog den gesamten Globus. Kolonialismus! Bitte, ersparen Sie mir das! Eine weitere Lüge.
Und doch stand damals, auf diesem winzigen Fleckchen Erde – ohne das Westjordanland, ohne Gaza, ohne die Golanhöhen –, einzig und allein das Überleben des einzigen jüdischen Staates der Welt auf dem Spiel. Denn darum geht es in diesem Konflikt. Es geht nicht um Territorien. Es geht um die Existenz eines jüdischen Staates, völlig unabhängig von seinen Grenzen.
Und genau damals wurden wir von drei arabischen Armeen mit der Auslöschung bedroht, die sich anschickten, uns zu überrennen. Wissen Sie, was die Israelis damals taten? Sie hoben Massengräber aus, bereiteten sich auf Tausende und Abertausende von Opfern vor, bereiteten sich darauf vor, unsere Toten zu begraben.
Damals war ich ein israelischer Gymnasiast in Philadelphia, Pennsylvania. Fünf Tage vor Ausbruch des Krieges nahm ich ein Flugzeug, um nach Israel zurückzukehren. Ich fand ein Land vor, das in völlige Dunkelheit gehüllt war. Israel rüstete sich für den Erstschlag. Ich war gekommen, um meinen Bruder Jonathan zu sehen – Yonatan, Yoni. Er war 21 Jahre alt und Fallschirmjägeroffizier. Wie der Rest der Armee war seine Einheit bereits mobilisiert worden. Ich machte mich auf die Suche nach ihm. Man sagte mir, die Fallschirmjäger seien in den Plantagen, in den Orangenhainfeldern rund um Ramla stationiert.
Also ging ich dorthin und fragte einige Soldaten: ‚Wisst ihr, wo Yoni Netanjahu ist?‘
‚Nein.‘ ‚Nein.‘ Schließlich sagte einer von ihnen: ‚Ah, meinst du diesen jungen Kerl? Ja, er ist in der benachbarten Orangenplantage.‘ Also ging ich dorthin, und plötzlich, am Ende einer langen Baumreihe, sah ich meinen Bruder. Er war absolut überrascht, mich zu sehen. ‚Bibi‘, sagte er. ‚Bibi, was machst du hier?‘ Wir rannten aufeinander zu und umarmten uns.
Und vor einer spartanischen Militärkaffeetasse stellte ich ihm die Frage, die ich im Kopf hatte, die Frage, die alle im Kopf hatten. ‚Nun, Yoni‘, sagte ich, ‚was wird passieren?‘ Er schwieg einen Moment und sagte dann etwas, das ich niemals vergessen werde. ‚Wir werden siegen‘, sagte er. ‚Wir haben keine andere Wahl.‘
Ich erinnere mich an diese Worte, als wären sie gestern gesprochen worden. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl. Und als wir siegten, entführten palästinensische Terroristen neun Jahre später ein Passagierflugzeug auf dem Weg nach Israel. Sie brachten es nach Entebbe, in Uganda. Genau wie die Nazis sonderten die Terroristen die jüdischen Passagiere aus: Männer, Frauen, Kinder, Kleinkinder. Sie drohten, sie alle zu ermorden, wenn Israel nicht palästinensische Terroristen freiließe.
Und am 4. Juli 1976, zum zweihundertjährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten, führte Yoni bei einer der außergewöhnlichsten Rettungsmissionen der modernen Geschichte seine tapferen Soldaten ins Herz Afrikas. Auf wundersame Weise retteten sie 103 jüdische Geiseln und brachten sie alle nach Hause. Alle, bis zum letzten. Mein Bruder, der Kommandant der Sturmtruppe, war der einzige gefallene Soldat während dieser Mission. Ich möchte Uganda noch einmal dafür danken, dass es kürzlich eine Statue von Yoni an dem Ort errichtet hat, an dem er fiel. Meine Freunde, Yonis Worte sind heute genauso wahr wie vor mehr als einem halben Jahrhundert. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl.
Und niemals wurde dies deutlicher bewiesen als am 7. Oktober 2023 – dem dunkelsten Tag in der Geschichte Israels.
An jenem schrecklichen Tag drangen Tausende palästinensische Terroristen aus Gaza in Israel ein. Lassen Sie mich betonen: Damals befand sich kein einziger Israeli in Gaza. Weder Zivilist noch Soldat. Nicht ein Einziger. Aber das änderte absolut gar nichts.
Die Hamas-Terroristen verübten das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust. Sie gingen von Haus zu Haus und erschossen israelische Zivilisten aus nächster Nähe. Sie taten dies mit teuflischer Freude, mit sadistischer Genugtuung. Sie übertrugen ihre Morde live. Und wen ermordeten sie? Genau jene Israelis, ihre Nachbarn, die ihnen Arbeit gaben, die palästinensische Kinder an der Grenze zu Gaza abholten und sie in israelische Krankenhäuser zur Krebsbehandlung begleiteten und sie danach sicher nach Hause brachten.
Können Sie sich eine solche Monstrosität vorstellen?
Diese Hamas-Ungeheuer massakrierten Holocaust-Überlebende. Sie verbrannten Kleinkinder bei lebendigem Leibe vor den Augen ihrer Eltern. Sie schnitten unseren Männern die Köpfe ab. Sie vergewaltigten unsere Frauen auf brutale Weise und ermordeten sie anschließend. Insgesamt massakrierten sie an jenem Tag über 1.200 Israelis.
Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, was das für ein Land mit zehn Millionen Einwohnern bedeutet: Proportional entspricht dies dem Massaker an 40.000 unschuldigen Amerikanern in weniger als 24 Stunden. Es ist so, als ob sich der 11. September 16 Mal wiederholt hätte. Sechzehn 11. September, geschehen nicht weit von hier.
An jenem Tag, dem dunkelsten Tag unserer Geschichte, erwarteten unsere Feinde, dass wir zusammenbrechen würden. Nun, wir sind nicht zusammengebrochen. Im Gegenteil, wir erhoben uns und kämpften wie Löwen!
In den letzten drei Jahren haben unsere heldenhaften Soldaten Tag für Tag in einem Krieg an sieben Fronten gekämpft. Kennen Sie ein anderes Land von der Größe New Jerseys, das in der Lage ist, einen Krieg an sieben Fronten zu führen, und das über drei Jahre hinweg?
Sieben Fronten: Hamas, Hisbollah, die Huthi, Iran, Milizen im Irak, Milizen in Syrien und palästinensische Terroristen in Judäa und Samaria.
Sie alle haben sich gegen uns verbündet, um uns vom Angesicht der Erde zu tilgen. Sie sind gescheitert. Denn anstatt einzustürzen, haben wir ihnen allen vernichtende Schläge versetzt.
Gemeinsam mit unseren großen amerikanischen Freunden haben wir die Armee, die Marine, die Luftwaffe und die Atomanlagen des Iran zerschlagen. Israel hat die Hamas schwer getroffen. Wir haben die Hisbollah hart getroffen. Erinnern Sie sich an die Pager? Erinnern Sie sich an diese Geräte? Erinnert sich noch jemand daran? Nun, ich kann Ihnen eines sagen: Die Hisbollah erinnert sich gewiss daran!
Und raten Sie mal, was aus dem Großteil ihres gigantischen Arsenals von 150.000 ballistischen Raketen und anderen Geschossen geworden ist, die alle auf unsere Zivilbevölkerung gerichtet waren? Sie existieren nicht mehr. Die Führer der Hisbollah? Tot. Ihr Geist? Gebrochen.
Die Terrorbosse, die schlimmsten Massenmörder auf dem Erdenrund, verantwortlich für die Tötung nicht nur von Israelis, sondern auch von Amerikanern, Briten und Bürgern Dutzender Nationen: Chamenei, Deif, Sinwar, Hanija, Nasrallah und Tausende andere Terroristen, die uns vernichten wollten. Auch sie sind nicht mehr da. Die verbliebenen Terroristen versuchen verzweifelt, sich neu zu formieren. Jeden Tag versuchen sie, unser Volk und insbesondere unsere Menschen in unserer historischen Heimat Judäa zu ermorden.
Apropos: Genau von dort stammt das Wort „Jude“ – von Judäa. Das ist unser Land.
Sie versuchen, uns mit Tausenden von Anschlägen jedes Jahr zu töten. Sie haben es auf Familien abgesehen, auf friedliche Familien, die mit dem Auto unterwegs sind. Sie erschießen schwangere Frauen. Sie ermorden ganze Familien. Natürlich findet all dies keinen Platz in der internationalen Presse oder in den sozialen Medien. Nichts davon. Absolut gar nichts.
Worüber sie stattdessen reden, ist eine kleine Gruppe gewalttätiger Jugendlicher – etwa 150 an der Zahl –, die Steine werfen und Olivenbäume ausreißen. Manchmal legen sie sogar Feuer. Ich toleriere das nicht. Ich werde nicht dulden, dass jemand das Recht in die eigene Hand nimmt. Wir sind ein Rechtsstaat. Aus diesem Grund haben wir den Schin Bet auf sie angesetzt.
Aber das ist es, was sie als „Siedlergewalt“ bezeichnen.
Und die Zahl der Opfer in einem Jahr? Vielleicht zwei oder drei. Im gesamten diskutierten Zeitraum vielleicht zwei oder drei Tote, verglichen mit Tausenden von Terroranschlägen gegen friedliche, gesetzestreue Siedler. Was für eine Verzerrung der Realität! Es ist eine Besessenheit. Ich höre diese Reden auch hier. Die Führer einiger Länder sprechen ernsthaft darüber. Und sie sagen es mit einem so feierlichen Ton: ‚Wir können die Siedlergewalt nicht tolerieren!‘ Sie wissen überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.
Und hören Sie zu: Vor zwei Tagen, vor drei Tagen… ich wende mich an meinen Kollegen Emmanuel Macron. Vor zwei Tagen wurde ein französischer Staatsbürger, Netanel Schukrun, Vater von sechs Kindern, von Kugeln durchbohrt, während er mit seinem 16-jährigen Sohn eine Wasserquelle besuchte. Ein Hamas-Terrorist näherte sich ihm in Judäa und Samaria und erschoss ihn aus nächster Nähe. Und seine letzten Worte waren: ‚Lauf, lauf, mein Sohn, rette dein Leben.‘ Das geschah vor drei Tagen.
Vor zwei Tagen wurde in Judäa und Samaria ein Reserveoffizier, Neria Leiter, von einem palästinensischen Terroristen bei einem Autoanschlag niedergestreckt. Jetzt kämpft er in einem Jerusalemer Krankenhaus um sein Leben. Ich habe seine Familie besucht, kurz bevor ich ins Flugzeug stieg, um hierher zu kommen. Neria, Vater von vier Kindern, ist der Sohn von Yechiel Leiter, unserem außergewöhnlichen Botschafter in den Vereinigten Staaten.
Vor drei Jahren fiel Yechiels ältester Sohn Moshe, Vater von sechs Kindern, bei der Räumung eines minierten Gebäudes in Gaza. Yechiel, mein Bruder, dein Schmerz ist unermesslich. Das gesamte israelische Volk und viele Menschen außerhalb Israels beten für Nerias Leben. Doch trotz des Schmerzes, trotz des Leids, geben wir nicht auf.
In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag, den er vor dem Angriff verfasste, hatte Neria diese Worte geschrieben. Hören Sie zu: ‚Wir haben kein anderes Land. Es ist ein Privileg, es zu verteidigen.‘ Neria und allen Helden Israels gebe ich ein feierliches Versprechen: Euer Opfer soll nicht umsonst gewesen sein. Wir werden unseren Staat weiter verteidigen. Wir werden weiter siegen, denn wir haben keine andere Wahl.
In diesem Kampf gegen die Barbaren hatten wir keinen wichtigeren Verbündeten als Präsident Trump.
Ich danke ihm. Ich danke ihm für seine mutige Führung. Er hat sich entschlossen einer außergewöhnlichen Gefahr für Amerika, Israel und die Welt entgegengestellt. Vor Jahrzehnten hat er erkannt, dass, wenn niemand sie aufhält, die fanatischen Ayatollahs, die den Tod Amerikas und den Tod Israels herbeibrüllen, am Ende ihre verrückten Fantasien wahr machen würden. So handelten Israel und Amerika gemeinsam – nicht nur, um sich selbst zu verteidigen, sondern um die Zivilisation zu retten.
Tapfere amerikanische Piloten führten gemeinsam mit tapferen israelischen Piloten Luftangriffe am Himmel über dem Iran durch. Amerika und Israel arbeiteten zudem Hand in Hand, um die noch festgehaltenen Geiseln nach Hause zu bringen. Wir brachten sie alle nach Hause, bis zum letzten. Fragen Sie sich, warum wir siegen? Nun, Yoni hat es in einfache Worte gefasst: Wir haben keine andere Wahl. Und während dieses langen Krieges hat sich unser Ziel nie geändert: Zu siegen.
Mit unerschütterlicher Entschlossenheit zu siegen.
Mit unerschöpflichem Mut zu siegen.
Denn das ist Israel: Ein einziges Volk, das für eine einzige Zukunft kämpft.
Rechte und Linke, Junge und Alte, Gläubige und Säkulare.
Haben wir unsere Differenzen? Gewiss.
Wer hat die nicht?
Aber in den entscheidenden Momenten, jenen Augenblicken, die unser Schicksal formen, stehen wir geschlossen zusammen.
Denn was uns eint, ist ungleich stärker: Unsere Geschichte, unsere Werte, unser Mut.
Der Mut unseres tapferen Volkes, das Tausenden von mächtigen ballistischen Raketen standgehalten hat, die der Iran auf unsere Städte und Zivilisten abgefeuert hat. Meine Damen und Herren, Sie befinden sich hier in diesem Saal der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Wissen Sie, was eine einzige ein Tonnen schwere ballistische Rakete anrichten würde, wenn sie diesen Ort träfe? Sie würde diesen gesamten Komplex restlos zerstören. Ja, zwei solcher Raketen würden die Vereinten Nationen vernichten. Sie können sich also vorstellen – denken Sie an tausend gigantische Raketen, die vom Himmel auf Ihre Städte, auf Ihre Häuser herabregnen. Ich zolle dem Mut des israelischen Volkes Respekt. Ich zolle dem Mut unserer tapferen Soldaten Respekt: Juden, Christen, Drusen, Muslime. Der moralischsten Armee der Welt – den Israelischen Verteidigungsstreitkräften. Seit drei Jahren kämpfen unsere tapferen Soldaten heldenhaft in einem Krieg an sieben Fronten.
Doch dieser Krieg hat eine achte Front. Es ist der Krieg um die Wahrheit.
Er findet in den Medien der ganzen Welt und, in seiner tückischsten Form, in den sozialen Medien statt.
Einige ausländische Staaten haben Milliarden und Abermilliarden Dollar ausgegeben, um Lügen über mein Land zu verbreiten. Der Erste, der dies tat, war Katar. Vor Jahrzehnten begann er, US-amerikanische Universitäten und toxische Informationsorgane wie Al Jazeera massiv zu finanzieren. Nebenbei bemerkt: Dasselbe haben sie auch in Europa getan. Und ihr Ziel war klar: Den jungen Menschen das Gehirn zu waschen, damit sie Israel hassen, Amerika hassen, den Westen hassen. Es ist dasselbe Katar, dass die Schlächter der Hamas beherbergt, die für den 7. Oktober 2023 verantwortlich sind.
Nun ist das jüngste Land, das zu einem Hauptverbreiter antisemitischer Lügen geworden ist, die Türkei mit Erdogan.
Erdogan ist ein Tyrann.
Auch er gewährt Hamas-Terrorbossen Unterschlupf.
Er hat Tausende kurdische Zivilisten getötet.
Er leugnet den armenischen Völkermord.
Er steckt Journalisten und Oppositionsführer ins Gefängnis.
Tatsächlich hält er darin wohl den Weltrekord.
Es ist ein hartes Rennen, aber ich schätze, er ist die Nummer eins.
Er besetzt illegal Nordzypern – den Teil eines EU-Mitgliedstaates – und verletzt regelmäßig die Rechte Griechenlands, eines NATO-Verbündeten.
Nun will er die Kontrolle über Syrien erlangen.
Nun, das überrascht nicht, ruft er doch fast täglich zur Zerstörung Israels auf.
Er tönt, er werde der Herrscher über Jerusalem werden.
Nein, mein Herr, das werden Sie nicht! Das ist unser Land, unsere Stadt, unsere ewige Hauptstadt. Die Tyrannen dieser Welt versuchen, uns zu bedrohen. Sie versuchen, unsere Entschlossenheit durch Lügenkampagnen zu untergraben. Doch am Ende wird das jüdische Volk triumphieren – genau wie auf dem militärischen Schlachtfeld.
Es wird Zeit brauchen. Es wird Zeit brauchen, um die Lügen zu besiegen. Es wird Zeit brauchen, bis die Welt das Offensichtliche erkennt: Dass die Hamas palästinensische Zivilisten als menschliche Schilde missbraucht; dass sie Krankenhäuser, Schulen und Moscheen als terroristische Kommandozentralen nutzt; dass sie den Großteil der Nahrungsmittel gestohlen hat, die wir nach Gaza gebracht haben.
Und während die Hamas alles darangesetzt hat, palästinensische Zivilisten in Gefahr zu bringen – oft unter Androhung von Waffengewalt –, hat Israel alles in seiner Macht Stehende getan, um sie an sichere Orte zu bringen.
Wir haben Millionen von SMS verschickt, um Zivilisten zu warnen, die Kampfgebiete zu verlassen.
Wir haben Millionen Telefonate geführt.
Wir haben Millionen Flugblätter abgeworfen.
Ich möchte Ihnen einige Fragen stellen:
Welches genozidale Regime verteilt eine Million Polio-Impfstoffe an die feindliche Bevölkerung?
Welches genozidale Regime gestattet die Lieferung von zwei Millionen Tonnen Lebensmitteln nach Gaza?
Eine Tonne für jeden Menschen.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Israel des Völkermords zu bezichtigen, ist die größte Lüge des Jahrhunderts.
Wenn Sie verstehen wollen, wie groß diese Lüge ist, wie absurd sie ist, dann hören Sie Oberst John Spencer. Er ist verantwortlich für Studien zur urbanen Kriegsführung in West Point. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für den Häuserkampf, womöglich als der größte Experte der Welt. Ich glaube, er ist heute hier bei uns. Oberst Spencer hat jeden Stadtkrieg von der Antike bis zur Gegenwart studiert – vom antiken Griechenland über Mossul bis nach Gaza. Und hier ist, was Oberst Spencer sagt:
‚Israel hat in der Geschichte mehr als jede andere Armee getan, um zivile Opfer während des Krieges zu verhindern. In der gesamten Geschichte.‘
Wir haben zahllose Maßnahmen ergriffen, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Ist das Völkermord? Gewiss nicht. Es ist exakt das Gegenteil von Völkermord. Deswegen sage ich all jenen, die diese Lügen über mein Land und über unsere tapferen Soldaten verbreiten – ob sie in diesem Saal sitzen oder im Büro des antisemitischen Bürgermeisters von New York:
Schämen Sie sich!
Schämen Sie sich dafür, die Fakten zu verzerren!
Schämen Sie sich dafür, Opfer und Aggressor zu verwechseln!
Schämen Sie sich dafür, der Wahrheit ins Gesicht zu spucken!
Herr Mamdani, seit Ihrer Wahl zum Bürgermeister dieser Stadt fühlen sich viele Juden in New York nicht mehr sicher.
Sie sprechen mit mir. Sie sagen mir: ‚Das ist nicht mehr die Stadt, die wir kennen. Sie hat sich so schnell verändert.‘ Und das ist kein Wunder. Sie loben verurteilte Kriminelle für deren Unterstützung der Hamas. Sie zählen Menschen wie Hasan Piker zu Ihren Freunden, der gesagt hat, Amerika habe den 11. September verdient. Amerika habe den 11. September verdient! Was für Freunde Sie haben! Sie haben einen palästinensischen Journalisten in Ihr Haus eingeladen, der filmte, wie Hamas-Terroristen israelische Geiseln schlugen und folterten, und der später zugab, sich geweigert zu haben, die Videos zu veröffentlichen, um – raten Sie mal – die Terroristen zu schützen.
Ihre Frau hat einen Beitrag geliked, der das Massaker vom 7. Oktober 2023 feierte. Sie likte einen weiteren Post, in dem es hieß, Tel Aviv dürfe nicht existieren. Sie haben sich geweigert, all das zu verurteilen. Stattdessen beschuldigen Sie Israel fortwährend und fälschlicherweise des Völkermords.
Herr Mamdani, Sie haben versucht, mich daran zu hindern, hierher zu kommen. Sie haben versucht, mir den Mund zu verbieten. Nun, Sie können mir den Mund nicht verbieten. Sie können der Stimme der Wahrheit den Mund nicht verschließen. Und hier ist die schlichte Wahrheit. Hier ist die einfache Wahrheit: Israel hat keinen Völkermord begangen.
Israel hat einen Völkermord verhindert (an allen Juden)!
Und genau das hätten die Freunde der Hamas von Herrn Mamdani mit uns getan, wenn wir sie nicht aufgehalten hätten! Sie hätten uns alle getötet, bis auf den letzten! Die Lügen, die Sie und andere Antisemiten über die Juden und den jüdischen Staat verbreiten, haben reale Konsequenzen:
In New York werden Juden bedroht, während sie zur Synagoge gehen. Juden werden auf offener Straße niedergestochen.
Juden werden dämonisiert, ins Visier genommen.
Sie werden ins Visier genommen, einzig weil sie Juden sind.
Juden wurden in Sydney, Manchester, Montreal, in Boulder im US-Bundesstaat Colorado ermordet.
Sie wurden in Los Angeles, London, Paris, Berlin, Washington D.C. angegriffen.
Die Zeiten, in denen Juden wehrlose Opfer waren, die zur Schlachtbank geführt wurden, sind vorbei!
Heute haben wir einen Staat.
Heute haben wir eine Armee.
Heute haben wir ein Volk, das bereit und entschlossen ist, sich zu verteidigen.
Deshalb habe ich heute eine Botschaft an die Juden in aller Welt:
Haltet den Kopf hoch!
Seid stolz!
Habt Vertrauen in euch selbst!
Lasst euch nicht einschüchtern!
Steht auf!
Und all den anderen – all jenen, die Wahrheit und Gerechtigkeit verteidigen wollen – sage ich:
Schließt euch uns an, um den Barbaren entgegenzutreten, die unsere gemeinsame Zivilisation bedrohen.
Doch ich muss ehrlich zu Ihnen sein:
Nicht alle reagieren.
Wir haben es gesehen.
Denn im Gegensatz zu Israel haben einige – vor allem in jüngster Zeit und insbesondere in Westeuropa – beschlossen, nicht zu reagieren. Die Führer dieser Länder haben sich dafür entschieden, vor antisemitischem Mob zu kapitulieren. Sie haben sich für die Schwäche entschieden. Sie haben sich für die Politik der Beschwichtigung entschieden. Wir können uns vor der bitteren Wahrheit nicht verschließen, die vor unseren Augen liegt. Viele Menschen in der freien Welt haben Angst, die Freiheit zu verteidigen. Und ich frage sie:
Welche Zukunft verspricht Ihnen dieses Verhalten?
Was für eine Welt wird Ihnen dadurch bereitet?
Eine Bruderschaft der Demokratien?
Oder die Muslimbruderschaft?
Wie lange wird es dauern, bis Sie begreifen, dass diese fanatischen Dschihadisten Ihre Seewege, Ihre Energieversorgung, das Lebenselixier Ihrer Volkswirtschaften abwürgen?
Ich kann Ihnen versichern, meine Damen und Herren, wir in Israel warten nicht darauf, dass andere aus ihrer moralischen Betäubung erwachen. Wir schreiten voran. Wir nehmen die Zukunft in die eigene Hand. Wir sind Pioniere bahnbrechender Entwicklungen im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft, der künstlichen Intelligenz, der „Super-Intelligenz“, und wir stellen diese außergewöhnlichen Innovationen in den Dienst der gesamten Menschheit.
Deswegen war Israel niemals zuvor so stark.
Wir haben keine Angst.
Doch ich sage Ihnen, wer Angst hat:
Die Tyrannen in Teheran.
Das sind diejenigen, die Angst haben.
Und wissen Sie, was sie mehr als alles andere fürchten?
Ihr eigenes Volk.
Das tapfere iranische Volk, das so viel geopfert hat, so lange Zeit.
Das iranische Regime fürchtet sich insbesondere dann, wenn sein Volk das hier besitzt.
Wenn sein Volk das hier besitzt.
Dies ist ein Kommunikationsgerät – Starlink –, dass den Menschen Zugang zur Wahrheit verschafft, die Ausübung ihrer Wahlfreiheit, ihrer Gedanken- und Meinungsfreiheit ermöglicht. Deshalb gibt das iranische Regime Millionen und Abermilliarden Dollar aus, um das Internet zu zensieren. Herr Präsident, ich werde dieses Gerät hier bei Ihnen lassen, damit Sie es der iranischen Delegation übergeben können.
So werden auch sie, wenn sie unvermeidlich desertieren, ihre Geschichte in den sozialen Medien frei erzählen können. Den Demonstranten draußen, den heuchlerischen Delegierten, die diesen Saal verlassen haben, frage ich:
Wo wart ihr, als die iranischen Tyrannen Zehntausende (40.000 – 50.000 unbewaffnete iranische Zivilisten massakrierten und verstümmelten?
Als sie Tausende ihrer eigenen Bürger niedermetzelten?
Wo wart ihr?
Habt ihr Massenproteste organisiert?
Hungerstreiks?
Habt ihr vor der iranischen Mission bei den Vereinten Nationen protestiert?
Habt ihr eure Stimme erhoben – noch dazu zur Verteidigung der verfolgten Christen im Iran und im gesamten Nahen Osten?
Nein.
Nein, das habt ihr nicht, denn ihr seid falsche Verteidiger der Menschenrechte.
Und was die Christen angeht: Ihr wisst, dass ihre Zahl überall im Nahen Osten schrumpft, wo sie verfolgt und drangsaliert werden – außer an einem einzigen Ort: In meinem Land, Israel, wo die christliche Gemeinschaft wächst, gedeiht und erfolgreich ist.
Tatsächlich habt ihr nicht einmal protestiert, als wir uns aus Bethlehem zurückzogen. Es stand unter unserer Kontrolle. Es war zu 80 bis 90 Prozent christlich; dann übergaben wir es der Palästinensischen Autonomiebehörde, und heute ist es zu 80 bis 90 Prozent muslimisch.
Alle Christen wurden vertrieben.
Habt ihr dagegen protestiert?
Habt ihr darüber gesprochen?
Nichts.
Nada.
Und ihr habt nichts über den Iran gesagt.
Genau jetzt habt ihr nichts zum Iran gesagt.
Aber ich habe eine gute Nachricht für Sie.
Ungeachtet Ihres Schweigens, ungeachtet Ihrer Heuchelei, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Iran etwas Außergewöhnliches geschieht. Die Macht des Volkes wird über diejenigen triumphieren, die an der Macht klammern. Ich möchte, dass Sie meinen Worten gut zuhören. Eines Tages – und dieser Tag ist vielleicht gar nicht mehr fern – wird das iranische Volk frei sein. Sein mörderisches Regime wird stürzen – wegen seiner Lügen, seiner Korruption und seiner Grausamkeit. Dieses böse Regime wird fallen, und wir alle werden diesen Tag feiern.
Meine Damen und Herren, die Geschichte meines Volkes, des jüdischen Volkes, reicht mehr als dreitausend Jahre zurück.
Wir sprechen dieselbe Sprache.
Wir sprechen heute dieselbe Sprache, die wir damals sprachen.
Wir leben in demselben Land, in dem unsere Vorfahren lebten: David, Salomo, Jesaja, Jeremia.
Das ist unser Land: das Land Israel.
Unsere Propheten, unsere Mission und unser Volk sind in der Geschichte einzigartig.
Unsere Werte haben die Menschheit seit Jahrtausenden inspiriert.
Der Glaube an einen einzigen Gott, die Heiligkeit des Lebens, die Rechtsstaatlichkeit, unser ewiges Streben nach Frieden, unser ewiges Streben nach Gerechtigkeit.
Es sind diese heiligen Werte, die uns durch die Jahrhunderte geführt haben.
Es sind diese Werte, die uns geholfen haben, jeder Prognose der Geschichte zu trotzen.
Der große amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat es vor 125 Jahren am treffendsten ausgedrückt. Er sagte es lange vor der Wiedergeburt des modernen jüdischen Staates, lange vor den großen Siegen der israelischen Soldaten.
Hier ist, was er sagte: ‚Der Jude hat in dieser Welt einen wunderbaren Kampf gekämpft, in allen Epochen, und er hat dies getan mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Der Ägypter, der Babylonier und der Perser erhoben sich, füllten den Planeten mit Lärm und Glanz, verschwanden dann wie ein Traum und sind spurlos fort. Andere Völker haben sich erhoben und ihre Fackel für eine Weile hochgehalten, doch dann erlosch sie, und sie sitzen in der Dämmerung. Der Jude hat sie alle gesehen, er hat sie alle überlebt und ist heute das, was er immer gewesen ist: Er zeigt kein Zeichen des Verfalls, keine Schwäche aufgrund des Alters, keine Dämpfung seines Geistes, keine Verlangsamung seiner Energien.‘
Meine Damen und Herren, im Laufe der Jahrhunderte sind die Tyranneien, die versucht haben, uns zu vernichten, immer und immer wieder gescheitert. Und, so Gott will, sie werden weiterhin scheitern. Wenn wir den Mut aufbringen, wenn wir unsere Entschlossenheit unerschütterlich machen, werden wir weiter siegen. Wie die Bibel sagt: „Netzach Yisrael lo yeshaker“ – die Ewigkeit Israels wird nicht trügen. Und der Grund dafür ist einfach: Wir haben keine andere Wahl. Ich danke Ihnen allen. (Quelle: Chag Sameach le’Am Yisrael. / Benjamin Netanjahu ( 24. September 2026 – New York)
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“ (Bibel, AT, Jesaja 5, 20). „Wer den Schuldigen gerecht spricht und den Gerechten schuldig, die sind beide dem HERRN ein Gräuel“ (Bibel, AT, Sprüche 17, 15).
Seit fast 50 Jahren wird Israel von seinen Nachbarstaaten bezüglich der Behandlung der Palästinenser des Völkermordes bezichtigt. Durch den Krieg zwischen Hamas und Israel wurden die Anschuldigungen noch lauter. Ist die Anschuldigung wahr? Völkermord ist die absichtliche Zerstörung einer nationalen, ethnischen Rasse oder religiösen Gruppe mit dem Ziel der Ausrottung jener Gruppe. Ein solides Bevölkerungswachstum der Palästinenser seit Jahrzehnten bis heute, egal ob in Gaza, der Palästinensischen Autonomiegebiete (Judäa und Samaria) oder in Israel würden das Gegenteil nahelegen. So sieht kein Völkermord aus.(Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
Wer verlangt tatsächlich Völkermord?
Das wirklich Ironische auf teuflische Art ist, dass die Einzigen, die immer wieder ein Verlangen oder eine Absicht nach Völkermord ausdrücken, Israels arabische oder muslimische Nachbarn sind, und dies richtet sich gegen den jüdischen Staat oder tatsächlich gegen alle Juden:
ˑ Die Hamas zitiert in der Präambel ihrer Charta von 1988 die berüchtigte Hadith (Sahih Muslim, 54, 105): Die Muslime werden die Juden angreifen und sogar die Bäume und Felsen werden helfen, indem sie die Juden preisgeben, die sich hinter ihnen verstecken wollen, und warnen: „Oh Moslem, oh Diener Allahs, hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.“ Nach muslimischer Ansicht kündigt dies die Endzeit an.
ˑ In einer auf YouTube aufrufbaren Rede auf Arabisch von 2002 spricht Hassan Nasrallah, der kürzlich verstorbene Generalsekretär der Hisballah von seinem Wunsch, dass alle Juden sich in Israel versammeln, da es deren Eliminierung in einem einzigen Konflikt erleichtern würde, anstatt sie alle weltweit zu erjagen.
ˑ In seiner Rede an der Universität von Teheran am 14.12.01 bedrohte der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsanjani Israel mit nuklearer Zerstörung. Er behauptete, Israel könne keinen einzigen Atombombenangriff verkraften, während die islamische Welt solch einen Angriff mit geringem Schaden überstehen könnte. Mit anderen Worten wäre solch ein Angriff auf Israel das Risiko wert.
ˑ Im Jahr 2019 nannte der kürzlich verstorbene iranische Revolutionsführer Hossein Salami Israels Zerstörung ein „erreichbares Ziel“ und drückte sein Verlangen aus, den Planeten von solchem „Schmutz“ zu befreien.
ˑ Diese Völkermordsabsichten begannen schon vor der Existenz des Staates Israel. Man erinnere, dass sich der frühere, von den Briten eingesetzte Mufti (religiöse Führer) von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, am 28.11.41 in Berlin mit dem Nazi-Führer Adolf Hitler traf, um seine Unterstützung für Deutschlands Kriegsanstrengungen zu beteuern und um Hilfe dabei zu bitten, Palästina von den Juden zu säubern. 1943 traf er den SS-Führer Heinrich Himmler und rekrutierte fast 30.000 muslimische Freiwillige für die SS in Bosnien.
ˑ 1947 versprach der Generalsekretär der Arabischen Liga, Azzam Pascha, dass der bevorstehende Krieg mit den Juden in Palästina ein „Vernichtungskrieg und ein bedeutsames Massaker sein würde“.
ˑ Im Mai 1967, kurz vor dem Sechstagekrieg, verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser, dass „die Zerstörung Israels“ Ägyptens Ziel sei. Während der Sendungen von Mai bis Juni 1967 verkündete Radio Kairo wiederholt die Befreiung Palästinas „vom Fluss bis zum Meer“, was Israels komplette Auslöschung bedeutet. Iraks Präsident Abdul Rahman Arif sagte: „Unser Ziel ist es, Israel von der Landkarte zu tilgen“. Und wer erinnert sich nicht an das Motto „treibt die Juden ins Meer“, welches die Stimmung der arabischen Führungen von 1947 bis 1967 ausdrückt?
Die Sprache des Völkermords bewegt sich leicht vom Bezug auf Israel hin zum Bezug auf Juden – allen Juden.
Ist es da ein Wunder, dass Kinder, die in solchen Regimen unterrichtet werden, sogar in UNRWA-Schulen (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten), oder die Jugendlager in Gaza besuchen, Juden töten wollen? Oder dass in Wohnhäusern in Gaza Hitlers Mein Kampf neben den allgegenwärtigen Tunneleingängen und Munitionslagern zum Standard gehört? Das Ziel des Völkermordes wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Fakten, die anderes zeigen
Trotzdem ist es Israel, das immer wieder von Einzelnen, Aktivisten, tugendpredigenden Prominenten, NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Politikern und Staaten (leider einschließlich Irland, Südafrika und Spanien) beschuldigt wird, einen völkermordenden Krieg gegen die Palästinenser durchzuführen.
Sie berufen sich oft auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofes (ICJ) von 2024. Und dass, obwohl Joan Donoghue, die frühere Präsidentin des ICJ, in der BBC-Show HARDtalk ganz klar sagte, dass das Gericht nicht entschieden hatte, dass der Vorwurf des Völkermordes glaubhaft sei. Sie betonte dies, um eine häufige Fehlinterpretation der Mainstreammedien, einschließlich der des Moderators Stephen Sackur, der das Gegenteil behauptet hatte, zu korrigieren.
Zerstört Israel absichtlich das „palästinensische“ Volk in Gaza (oder anderorts), um es auszulöschen? Im Gegenteil. Israel ist die einzige Nation in der gesamten Geschichte der Kriegsführung, die Zivilbevölkerung in Gaza vor potentiell tödlichen Militäraktionen aufgrund der Präsenz feindlicher Kämpfer warnte. Solche Warnungen gaben nicht nur den Zivilisten die Möglichkeit, diese Gebiete zu evakuieren, sondern ermöglichten auch den Terroristen der Hamas, zu entkommen oder ihre Positionen zu stärken.
Israel benutzte Telefonanrufe und Textnachrichten, um Zivilisten massenweise zu warnen. Es wurden Flugblätter abgeworfen, die Fluchtrouten beschrieben. Selbst bevorstehende Bombardierungen von Gebäuden der Hamas wurden angekündigt, indem nicht tödliche „Knock-knock“-Bomben (Anklopf-Bomben) vorher auf deren Dächer abgeworfen wurden. Das ist nicht das Vorgehen einer völkermordenden Armee. Das sind gezielte Aktionen, um das Leben von Zivilisten zu bewahren.
Nach einer Untersuchungsmission in Israel von einer Delegation internationaler Militärgesandter äußerte der frühere Stellvertreter des Obersten Befehlshabers der NATO, General Sir John McColl, im September 2024: „Das militärische Vorgehen der IDF (Israel Defense Forces = Israel-Verteidigungs-Streitkräfte) entsprechen im Sinne der Gesetze zu bewaffneten Konflikten absolut den unseren.“
Er gab zu, dass er zuvor ein Kritiker von Israels militärischem Vorgehen in Gaza war, hauptsächlich aufgrund von Medienberichten. „Ich reiste mit Skepsis dorthin“, sagte er. „Als ich dorthin kam, vertrat ich die Ansicht, die wahrscheinlich die meisten in diesem Land [Großbritannien] haben, nämlich dass dort ein rücksichtsloser Einsatz von Gewalt stattfindet.“ Aber nachdem er das Vorgehen der IDF gesehen und mit Kommandeuren gesprochen hatte, war er überzeugt, „dass die IDF ihr absolut Bestes tun, um [zivile] Todesfälle zu vermeiden.“
Gesundheitsbehörden arbeiten mit der Hamas zusammen
Der Anblick eines Fotos oder Videos von Ruinen in Gaza bedeutet nicht unbedingt, dass Israel das Gebiet mit willkürlichen Bombardierungen überfallen hat, wie es oft durch Israels Kritiker behauptet wird. Es zeugt davon, dass die Hamas-Terroristen sich sorgfältig in zivilen Gebieten verschanzt haben und von der Intensität der stattgefundenen Kämpfe.
Gibt es also so viele zivile Opfer in Gaza? Laut den aktuellsten Zahlen wurden rund 60.000 Palästinenser seit Ausbruch des Krieges im Oktober 2023 getötet.
Die Terroristen der Hamas werden als Helden gefeiert, aber: „Wie du dich gefreut hast … über das Erbe des Hauses Israel, weil es verwüstet war, ebenso will ich mit dir tun“ (Bibel, AT, Hesekiel. 35, 14-15).
Obwohl die Nachrichtenmedien die Verbindung immer wieder kategorisch ignorieren, werden die Zahlen der Todesopfer, die vom Gesundheitsministerium in Gaza zur Verfügung gestellt werden, von der Hamas diktiert. Das Gesundheitsministerium ist Teil des Hamas-Regimes. Die Vertreter der Gesundheitsbehörde in Gaza sind Sprecher der Hamas. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass die genannten Zahlen etwas anderes als Statistiken sind, die für Propaganda erstellt wurden.
Die Todeszahlen der Hamas haben nie zwischen Zivilisten und Kämpfern (Terroristen) unterschieden. Daher ist es unmöglich, zu behaupten, dass 60.000 Zivilisten gestorben sind. Wahrscheinlich waren es nur die Hälfte, so wie Israel behauptet.
Tatsächlich zeigte ein Update vom 09.05.24 seitens des Koordinationsbüros der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) erhebliche Abweichungen bei den vom Gesundheitsministerium gemeldeten Todeszahlen, vor allem bei Frauen und Kindern und berichtete über die Unzuverlässigkeit der von der Hamas zur Verfügung gestellten Zahlen. Die Hamas korrigierte ihre eigenen Todeszahlen nach unten und gab an, die Todeszahlen beinhalten hauptsächlich Teenager und junge Erwachsene. Das ist das typische Alter der Hamas-Kämpfer, was nahelegt, dass die meisten Getöteten tatsächlich Terroristen waren. Die Mainstreammedien ignorieren die Warnung der OCHA und propagieren weiterhin den Mythos der überwältigend hohen Zahl von zivilen Todesopfern.
Da sich die Medien und politisch motivierte Gruppen darauf konzentrieren, Israel als die verantwortliche Partei für zivile Todesopfer darzustellen, entkommt die Hamas schuldlos für ihre Taten, abgesehen von kurzer pro forma Kritik. Die Hamas verwendet ihre Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde und umgeht so Israels militärischen Gegenschlägen auf ihre Angriffe. Oder, wenn Israel reagiert, zieht Israel Verurteilung für zivile Opfer auf sich. Beides ist eine Gewinnstrategie für die Hamas.
Ein harter Blick auf Unschuld
Entgegen häufigen Behauptungen einer unschuldigen Zivilbevölkerung sind die Zivilisten in Gaza nicht komplett unschuldig in diesem Konflikt. Am 16.02.06 wählte diese Zivilbevölkerung die Hamas, eine bekannte Terroristenorganisation mit einer bekannten völkermordenden Mission zu ihrer Regierung. Jahre zuvor erlangte die Hamas Bekanntheit für ihre Beteiligung in einer Terror-Kampagne, in der Hunderte von Israelis durch Selbstmordattentäter getötet wurden. Jahrelang wusste die Bevölkerung Gazas von den Tunneln der Hamas unter Häusern, Moscheen, Krankenhäusern und Schulen. Diese Tunnel hatten häufig Eingänge in Wohnhäusern, in Kinderzimmern, verdeckt durch Teppiche und Kinderbettchen. Raketenabschussrampen und Munitionsdepots befanden sich oft in zivilen Gebieten.
Menschen mit biblischen Moralvorstellungen oder lediglich westlichen Werten sind normalerweise bestürzt von zivilen Kriegsopfern, aber die Wirklichkeit der Bevölkerung in Gaza ist: Zivilisten sind ein essentieller Teil der terroristischen Infrastruktur der Hamas. Die Zivilisten dienen den Zwecken der Hamas sowohl als menschliche Schutzschilde für deren kriegerische Aktivitäten als auch als Opfer. Wer trägt also die Verantwortung? Die Hamas und die Zivilisten, die mit ihr kooperieren.
Die Trennung zwischen Zivilisten und Kämpfern wurde verwischt, sowohl durch Regimezwang als auch von stillschweigender (häufig williger) ziviler Kooperation. Man vergesse nicht, dass fast die Hälfte der 6.000 Mann starken Invasionskräfte am 07.10.23 Zivilisten, nicht Terroristen, waren. Die Zivilisten in Gaza sind am Krieg der Hamas beteiligt, wenn auch nicht alle. Dies stellt ein großes Dilemma für die IDF dar, die dafür verantwortlich ist, das Raketenfeuer der Hamas und andere Angriffe zu stoppen und dennoch zivile Todesopfer in Gaza vermeiden muss.
Sie würden, wenn sie könnten
Kritiker dieses Arguments könnten behaupten, die Zivilbevölkerung stünde unter Zwang und würde von der Hamas unter Androhung von Gewalt kontrolliert. Im Umkehrschluss würden sie sich der Hamas widersetzen, wenn sie könnten. Es stimmt, das Regime der Hamas ist tyrannisch und undemokratisch.
Hier ist ein einfacher Test: Was ist mit den schätzungsweise 6 bis 8 Millionen Palästinensern, die in der „palästinensischen Diaspora“ leben und nicht in Gaza? Was ist mit den Palästinensern, die in Demokratien leben? Die 350.000 in Chile. Die 200.000 in den USA. Die Hunderttausende, die in Australien, Kanada, Deutschland, Schweden und anderen Ländern leben. Diejenigen, die frei sprechen können. Protestieren sie gegen die Aktionen der Hamas oder unterstützen sie sie? Verurteilen sie, dass die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht oder verurteilen sie nur Israel dafür, sich selbst zu verteidigen?
Weltweit waren alle Massendemonstrationen von Palästinensern und deren Sympathisanten, die ich gesehen habe, immer in Unterstützung der Massaker der Hamas am 7. Oktober. Sie trugen palästinensische Flaggen, Hamas-Stirnbänder oder Kufiya und Schilder, auf denen stand: „From the river to the sea, Palestine will be free“ („Vom Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein“, d. h. Völkermord, ethnische Säuberung von Juden), „Widerstand um jeden Preis“ (d. h. Vergewaltigung und Mord), sowie „Vergast die Juden“. Freiheit und Demokratie schließen anscheinend Unterstützung für die Hamas nicht aus. Ich bin mir sicher, einige würden gegen die Hamas protestieren, wenn sie könnten. Aber es scheint, egal ob in Gaza, London, Paris oder Sydney, als bleiben sie stumm. Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Die Anschuldigung des Völkermordes gegen Israel muss zurückgewiesen werden.
„Keiner Waffe, die gegen dich [Israel] bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich zum Rechtsstreit gegen dich erhebt, sollst du schuldig sprechen“(Bibel, AT, Jesaja 54, 17).
Gazakrieg & Israel: Zeitungen lügen!
„Zeitungen lügen.“ Das waren die Worte meines Großvaters Shaul Nissan Goldberg. Die Nazis ermordeten ihn vor 86 Jahren, aber er hätte heute noch mehr Recht, denn seine Worte gelten nicht nur für Zeitungen. (Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
· Bilder von abgemagerten Kindern, die an genetischen Krankheiten leiden, werden fälschlicherweise als „hungernde Kinder in Gaza“ bezeichnet, während ihre anwesenden Pfleger wohlgenährt aussehen. Dies entwertet die Integrität von Journalisten zu einem Propagandaarm schändlicher Terroristen. Die BBC weist ihre Reporter an, das Leid in Gaza hervorzuheben und zu sagen, dass Israels Hilfsplan „nicht funktioniert“, unabhängig davon, wie viele Hilfsgüter geliefert werden.
· Hilfsorganisationen mit mehreren Millionen Dollar lassen ihre Vorräte in Gaza verrotten, weil sie sich weigern, die Auslieferung mit Israel zu koordinieren. Die Organisationen kooperieren mit der Hamas (d. h. sie erpressen), um die Lieferungen durchzubekommen. Die Bestechungsgelder in Form von Gütern für die Hamas werden dann zu Wucherpreisen weiterverkauft. Pastor Johnnie Moore vom Gaza Humanitarian Fund, der einzigen Gruppe, die mit Israel zusammenarbeitet, gibt an, dass 100 Millionen Lebensmittelpakete gratis geliefert wurden, genug, um ganz Gaza 2 Monate lang zu versorgen. Die Leugnung durch UN und Sprecher von Hilfsorganisationen sind reine Lügenmärchen.
· Todeszahlen des Gesundheitsministeriums in Gaza (korrekterweise des Propagandaministeriums der Hamas) werden als reine Wahrheit akzeptiert. Die erfundenen Zahlen sind unbestätigt, da sie es nicht sein können. Die Hamas bläht die Zahlen auf, da mehr Todesfälle zu mehr weltweitem Mitgefühl führen. Die wichtigste Waffe der Hamas ist die Ausbeutung von Kindern, seien es hungrige Kinder aus Gaza oder, oft missbrauchte Bilder von kranken Kindern in Afghanistan, Syrien oder im Jemen.
· Es wurden Bilder von einem brennenden Feld neben einer Kirche veröffentlicht. Israelische Jugendliche versuchten, die von Arabern gelegten Feuer zu löschen. Die Medien beschuldigten Israel jedoch, Kirchen niedergebrannt zu haben.
· Schreckliche Massaker an Drusen in Syrien, wie die Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023, veranlassten Israel, sie vor den angreifenden Islamisten zu retten. Die Welt verurteilte Israel für seine „Invasion“.
· Die Staatsoberhäupter Frankreichs, Großbritanniens und Kanadas verbünden die Anerkennung Palästinas, einer nie zuvor existierenden Einheit, und belohnen damit barbarischen Terror. Die Hamas erklärte den Sieg und erhöhte sofort ihre Forderungen, wodurch der Krieg erneut verlängert wird.Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Das Stöhnen des Gefangenen komme vor dein Angesicht! Durch deinen mächtigen Arm erhalte die Kinder des Todes am Leben.“ (Bibel, AT, Psalm 79,11)
„Israels Politik trägt zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland bei!“ Dieser gewaltige Vorwurf hat Einzug gehalten in die deutsche Politik, als Begründung für ein Waffenembargo gegen Israel. Es ist allerdings dieselbe antisemitische Botschaft, die Judenhasser seit Jahrhunderten proklamieren: Der Jude ist schuld an unserem Unglück!
An deutschen Unis werden jüdische Studenten bedroht. Auf Großdemos wird ein Kalifat gefordert. Aber schuld ist nicht etwa unsere mangelhafte Integrations- und Bildungspolitik, sondern der jüdische Staat …
Israel kämpft indes weiter um die in Gaza gefangenen Geiseln. 49 Menschen werden von der Hamas noch immer in den Terrortunneln festgehalten – seit 679 Tagen. Rund 20 Geiseln sollen noch am Leben sein. Propaganda-Videos der Terroristen dokumentieren: Die Hamas lässt sie langsam und qualvoll verhungern.
Sieben oder acht der noch festgehaltenen Geiseln sind auch deutsche Staatsbürger. Ihre Namen sind in Deutschland praktisch unbekannt. Sie lauten: Itay Chen, Tamir Nimrodi, Alon Ohel, Shay Levinson, Tamir Adar, Gali Berman, Ziv Berman und Rom Braslavski. Es ist wichtiger denn je, für die Geiseln zu beten.
Palästinenserstaat: Gefährliche Gutgläubigkeit
Erklärung der ICEJ zur möglichen Anerkennung eines palästinensischen Staates / Aufruf an alle Christen
Frankreich, Großbritannien, Kanada und weitere Länder haben angekündigt, im September einen „Palästinenser-Staat“ anerkennen zu wollen – auch ohne Zustimmung Israels. Diese politische Initiative ist unüberlegt und gefährlich.
Die Ankündigungen haben bereits die jüngsten Verhandlungen über einen Waffenstillstand und ein Geiselaustauschabkommen behindert, da die Hamas-Führer sofort erkannten, dass sie auch ohne Entgegenkommen die Staatlichkeit erreichen können. Kommt es jetzt zur Anerkennung, werden die verbleibenden israelischen Geiseln den grausamen Händen der Hamas überlassen, die sie absichtlich und vor den Augen der Welt verhungern lässt.
Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staats untergräbt außerdem den Frieden und die Stabilität im gesamten Nahen Osten und höhlt das etablierte Völkerrecht aus. Darüber hinaus bedeutet sie eine scharfe und problematische Abkehr von dem langjährigen internationalen Konsens, dass der israelisch-palästinensische Konflikt am besten durch direkte Verhandlungen zwischen den Parteien selbst gelöst werden kann.
Sechs Gründe, die gegen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats zum jetzigen Zeitpunkt sprechen:
1. Belohnung für Terror
Nach den Terroranschlägen vom 7. Oktober 2023 wäre dies eine Belohnung für den Terrorismus und eine Aufwertung der Hamas, außerdem eine groteske, unsensible Geste angesichts der schlimmsten Gräueltaten, die seit dem Holocaust gegen den jüdischen Staat und das jüdische Volk begangen wurden. Die Anerkennung würde signalisieren, dass Terror und Gewalt zu Ergebnissen führen. Es wäre womöglich das Ende der Friedensbemühungen. (Foto: Schlafzimmer in einem der von Hamas überfallenen Kibbuzim)
2. Keine Legitimität
Die Palästinenser erfüllen nicht die Kriterien für eine Staatlichkeit. Es gibt keine Autorität, die als Vertreter bzw. Ansprechpartner in Frage kommt. Die Hamas ist eine radikale und unverbesserliche islamistische Terrormiliz, der von keiner Seite Legitimität gewährt werden sollte. Sie hat bereits angekündigt, am Weg des Terrors festzuhalten.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist von Korruption durchsetzt, verhindert freie Wahlen und wird von den meisten Palästinenser abgelehnt, wie Umfragen zeigen. Darüber hinaus lehnt die PA die Existenz Israels ab und indoktriniert Kinder in Schulbüchern mit Lügen, Hass und Gewalt gegen Israel. Die PA finanziert außerdem Terroristen bzw. belohnt Terror mit „Terrorrenten“ und versucht, Israel mit falschen oder manipulierten Anklagen vor der internationalen Staatengemeinschaft zu delegitimieren.
3. Verstoß gegen Oslo-Abkommen
Die Anerkennung ohne Zustimmung Israels würde gegen die Osloer Abkommen von 1993 verstoßen. Außerdem würde sie jahrzehntelangen, verbindlichen UN-Sicherheitsratsbeschlüssen widersprechen.
4. Destabilisierung der Region
Ein solcher Schritt würde nicht nur die Friedensbemühungen zum Scheitern bringen, sondern auch die Region insgesamt destabilisieren, neue Konflikte auslösen bzw. bestehende Konflikte verschärfen.
5. Bruch der EU-Praxis
Die europäischen Staaten, die diese diplomatische Initiative unterstützen, verstoßen gegen die übliche Praxis der Europäischen Union, in wichtigen außenpolitischen Fragen nur im Konsens zu handeln. Mehrere EU-Mitgliedstaaten lehnen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats weiterhin entschieden ab.
6. Rücksichtslose Eigeninteressen
Einige Länder, die sich für eine Anerkennung aussprechen, tun dies vor allem aus engstirnigen innenpolitischen Interessen. Frankreich versucht auf diese Weise, radikale islamistische Elemente innerhalb seiner Grenzen zu beschwichtigen. Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staates ist eine schwache und rücksichtslose Reaktion auf die aktuelle Welle des globalen Antisemitismus, die keinen Erfolg haben wird, sondern dem Antisemitismus weltweit nur noch mehr Nahrung gibt.
Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die derzeitigen unklugen diplomatischen Bemühungen, Israel die Staatsgründung Palästinas aufzuzwingen, aufzugeben und sich stattdessen auf die dringende Notwendigkeit zu konzentrieren, einen Waffenstillstand und eine Vereinbarung zur Freilassung der Geiseln zu erzielen, die auch die künftige Verwaltung des Gazastreifens regelt. Eine solche Vereinbarung muss die sichere Rückkehr aller lebenden und verstorbenen israelischen Geiseln sowie die Entwaffnung und vollständige Verbannung der Hamas beinhalten.
Wir rufen alle Christen weltweit dazu auf, im Einklang mit dieser prinzipiellen, moralischen Haltung zu handeln und zu beten und insbesondere ihre politischen Vertreter auf die Fehler und Gefahren einer einseitigen Anerkennung hinzuweisen. Sprechen Sie sich mutig gegen Antisemitismus und für einen gerechten Frieden aus. Zeigen Sie sich solidarisch mit dem jüdischen Staat. – Aktuelle Termine für Pro-Israel-Veranstaltungen finden Sie hier. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Rüstungsexport-Stopp mit brisanter Begründung
Deutschland genehmige ab sofort keine Rüstungsexporte mehr an Israel, wenn die Waffen im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.
Dies kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz an als Reaktion auf Israels Entscheidung, die Militäroffensive im Gazastreifen auszuweiten. Merz begründet den Waffenstopp auch mit der Lage in Deutschland. In einer Erklärung heißt es: „Diese Eskalation trägt auch zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland und Europa bei.“ Damit wird der jüdische Staat für die teils islamistischen Demonstrationen in Deutschland verantwortlich gemacht!(Foto: Israelische Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Beschämendes Schweigen
Hilfsgüter für Hamas, nichts für Geiseln
Die deutsche Luftwaffe hat Hilfspakete über Gaza abgeworfen. Die Hilfslieferungen wurden nicht an Bedingungen geknüpft, auch nicht an eine bessere Behandlung der Geiseln.
Die Hamas führt in Propagandavideos vor, wie sie die Geiseln verhungern lässt. Aus deutschen Sicherheitskreisen heißt es, man gehe davon aus, dass 50 bis 100 Prozent der Hilfsgüter, die in den Gazastreifen gelangen, von der Hamas oder anderen kriminellen Organisationen einkassiert würden. Die Hamas finanziert mit dem Weiterverkauf der Hilfsgüter ihre Terrorstrukturen. Beim Abwurf einer deutschen Hilfsgüter-Kiste wurde ein palästinensisches Kind erschlagen. – (Foto: Symbolbild) – Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter
Neue Terror-Tunnel im Libanon entdeckt
UN-Friedenstruppen haben im Libanon nahe der israelischen Grenze ein weiteres großes Tunnelnetzwerk entdeckt.
Das Tunnelnetzwerk wurde von den UN-Friedenstruppen in Zusammenarbeit mit der libanesischen Regierung in einer mehrtägigen Operation sichergestellt. Sie fanden Bunker, Artilleriegeschütze, Mehrfachraketenwerfer, eine große Anzahl Raketen und Granaten, Sprengstoff und Panzerabwehrminen.(Foto: Hisbollah-Terroristen, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah
Unterstützung für Notfallteams in Israel
Bei Terrorangriffen und medizinischen Notfällen können gut ausgerüstete Rettungsteams in abgelegenen Gemeinden den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Die ICEJ stattet deshalb Ersthelfer-Teams aus.
Seit Kriegsbeginn am 7. Oktober 2023 wurden in Israel über 900 lokale Rettungsteams ausgebildet. Diese Notfallteams bestehen sowohl aus Zivilisten, als auch aus professionellen Einsatzkräften. Die ICEJ unterstützt die Einsatzteams mit Notfallkits. Diese enthalten z.B. Material zur Trauma Versorgung, Kommunikationsausrüstung, Notbeleuchtung und Such- und Rettungsausrüstung. (Foto: ICEJ) – Spenden: Israel Nothilfe
Britische und äthiopische Alijah – Rekordzahlen
Der bisher größte britische Alijah-Flug seit 15 Jahren landete vor kurzem in Israel. Auch die Alijah aus Äthiopien geht weiter.
Alijah ist das hebräische Wort für jüdische Einwanderung nach Israel. Die ICEJ sponserte einen Gruppenflug für 50 britische Juden. Ganze Familien – von Babys bis hin zu den Großeltern – entschieden sich für ein Leben in Israel. Diese Entscheidung trafen auch 19 äthiopische Juden. Die ICEJ wurde bereits gebeten, weitere 62 äthiopische Juden bei ihrer Rückkehr nach Israel zu unterstützen. (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart) – (Foto: Äthiopische Juden nach ihrer Ankunft in Israel) – Spenden: Alijah und Integration
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Keine normale Bitte um Hilfe …
„Denn seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen, die Gott für uns im Voraus bestimmt hat, damit wir mit ihnen unser Leben gestalten.“ (Bibel, NT, Epheser 2,10)
Hilferufe erreichen uns aktuell aus ganz Israel – wie der verzweifelte Notruf von ALEH (siehe Beitrag „Keine normale Bitte um Hilfe“). Das ALEH-Zentrum für Kinder mit schwersten Behinderungen wurde von einer iranischen Rakete zerstört.
Die iranischen Raketen haben im ganzen Land großes Leid und immense Schäden hinterlassen. ALEH gehört zu den dringendsten Notfall-Projekten, die wir über unseren Israel-Nothilfefonds unterstützen wollen. Danke, dass wir uns dabei auf Sie verlassen können, liebe Freunde. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Zerstörter Zufluchtsort
Israel hat im Konflikt mit dem Iran nur militärische oder atomare Anlagen angegriffen. Der Iran dagegen schoss Rakete in Israel auf Zentrum für schwerstbehinderte Kinder!
Das ist passiert:
Am 16. Juni verwandelte eine iranische Rakete das ALEH-Zentrum für schwerstbehinderte Kinder in Bnei Brak in ein Trümmerfeld (siehe Foto). Die Rakete kam in der Nacht. Zum Zeitpunkt des Einschlags befanden sich – Gott sei Dank – keine Menschen in der Einrichtung.
Über 300 Kinder mit schweren körperlichen und geistigen Behinderungen wurden hier betreut und therapiert, jeden Tag von 7 bis 17 Uhr. Viele der Kinder sind auf 24-Stunden-Behandlungen angewiesen. Ohne Hilfe der Tageseinrichtung ist die Pflege für die Eltern kaum zu bewältigen.
Das sollten Sie wissen:
Während sich die israelischen Luftangriffe im Iran auf militärische und strategische Ziele beschränkten, schlugen iranische Raketen in Wohngebieten und zivilen Einrichtungen in Israel ein. Auch Städte mit muslimischen und christlichen Einwohnern gehörten zu den Zielen, ebenso Jerusalem, obwohl sich dort auf dem Tempelberg die al-Aqsa-Moschee befindet.
ALEH bot nicht nur jüdischen, sondern auch arabischen und christlichen Kindern einen wichtigen Zufluchtsort. Im März war unsere deutschsprachige Solidaritäts- und Projekt-Reisegruppe zu Besuch und staunte über die große Freude, die von den Kindern und ihren Betreuern ausging.
Das wollen wir tun: Vor dem Raketenbeschuss haben wir für ALEH einen Krankentransportwagen finanziert. Jetzt hat uns erneut eine Bitte um Hilfe erreicht (siehe Beitrag „Keine normale Bitte“). ALEH will provisorisch in einem anderen Gebäude schnellstmöglich die Arbeit für die Kinder wiederaufnehmen. Aber die komplette Ausstattung und wertvolle Therapiegeräte müssen neu angeschafft werden.
Wir unterstützen ALEH dabei und finanzieren 37 Pflegebetten, 12 Spezialbetten, an der Decke montierte Patientenlifter, fünf Eye-Gaze-Systeme, die nonverbalen Kindern eine Kommunikation durch Augensteuerung ermöglichen, 46 iPads mit spezieller Software, ebenfalls zur Kommunikation und für therapeutische Zwecke und zwei VR-Therapiesysteme. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Hilferuf von ALEH: „Keine normale Bitte um Hilfe“
„Letzte Nacht schlug eine iranische Rakete in unserem ALEH-Zentrum ein. Weil das Gebäude um diese Uhrzeit leer war, kam kein Kind und kein Mitarbeiter zu Schaden. Dafür sind wir Gott unendlich dankbar. Doch die Explosion hat nicht nur die Gebäude zerstört, sondern auch Spezialbetten, maßgefertigte Rollstühle und wichtige Therapiegeräte.
Für unsere Kinder ist dies eine Katastrophe. Der Krieg und Raketenalarme haben sie bereits schwer belastet. Nun wurde ihre gesamte Welt, ihr Zufluchtsort, zerstört. Viele unserer Kinder sind außerdem rund um die Uhr auf Behandlungen angewiesen, die Eltern können das nicht alleine bewältigen.
Wir sind dankbar für das Versprechen der israelischen Regierung, beim Wiederaufbau zu helfen. Aber dieser Prozess wird Jahre dauern. Unsere wertvollen Kinder können nicht jahrelang warten. Wir organisieren deshalb eine provisorische Unterkunft. Aber das Ersatzgebäude ist nicht für Menschen mit Behinderungen geeignet. Es fallen erhebliche Umbauarbeiten an, damit die Räume für unsere Kinder zugänglich sind. Und wir müssen dringend die zerstörte Ausrüstung ersetzen. Für viele unserer nonverbalen Kinder waren die zerstörten iPads und andere Kommunikationshilfen, die mit Augensteuerung arbeiten, ihre einzige Stimme. Ohne diese Hilfsmittel sind sie in der Stille gefangen.
Dies ist keine normale Bitte um Hilfe. Wir wenden uns an Sie, weil dies ein echter Notfall ist und wir wirklich Ihre Hilfe brauchen. Bitte stehen Sie uns in unserer dunkelsten Stunde bei. Bitte helfen Sie uns, unseren Kindern ihre Sicherheit und ihre Zukunft zurückzugeben.“ – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Juden fliehen vor eskalierendem Hass in Europa
Mit Tränen in den Augen und einer Tora-Rolle im Arm kamen diese Woche 40 Olim (jüdische Einwanderer) aus Frankreich am Flughafen in Tel Aviv an – und küssten den Boden. Sie flüchten vor dem Judenhass in Europa.
Unter den Flüchtlingen befanden sich Juden aus ganz Europa. Die Alijah (Einwanderung nach Israel) betrachten sie nicht als religiöse Pflicht, sondern als ein Akt des Überlebens. „Wir wollten nicht, dass unsere Kinder in Angst aufwachsen“, sagt David Cohen, ein Neueinwanderer aus Paris. Besser die Kriegsgefahr in Israel als die Angst vor Pogromen. In Frankreich, dem Land mit der größten jüdischen Gemeinde Europas, ist die Zahl der antisemitischen Angriffe um 74 Prozent gestiegen.
Der erste Alijah-Flug nach Ende des Iran-Israel-Kriegs kam durch die Zusammenarbeit der Jewish Agency for Israel, El Al und der ICEJ zustande. – Spenden für ALIJAH
Bilanz der Schäden des „12-Tage-Kriegs“
29 Israelis starben bei Raketenangriffe aus dem Iran. Mehr als 3.250 Menschen wurden verletzt. Die Angriffe verursachten massive Schäden, auch in Tel Aviv und Umgebung. Fast 11.000 Menschen mussten evakuiert werden. Tausende sind dauerhaft obdachlos. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der materielle Schaden auf mindestens sechs Milliarden Schekel (ca. 1,5 Milliarden Euro). (Foto: Einsatzkräfte nach iranischen Angriffen, @stateofisrael Instagram)
Am Dienstag trat eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran in Kraft, die der Iran jedoch rund zweieinhalb Stunden nach Inkrafttreten mit mindestens zwei Raketen brach. Israel griff daraufhin Ziele im Iran an. Die Waffenruhe soll trotzdem weiter bestehen. – Filmtipp: „Der Israel – Iran Konflikt – eine Analyse“
Sieben israelische Soldaten starben, als ein Palästinenser einen Sprengsatz an ihrem Panzer platzierte. Die Soldaten starben in den Flammen. Sie waren zwischen 19 und 21 Jahre alt.(Foto: Die getöteten Soldaten, @stateofisrael Instagram)
Die Leichen der am 7. Oktober 2023 ermordeten Israelis Jonathan Samerano (21), Ofra Keidar (71) und Shay Levinson (19) wurden aus Gaza geborgen. Jonathan Samerano war im Kibbuz Be’eri ermordet worden. Zu den Terroristen, die seinen Körper in den Gazastreifen verschleppten, gehörte ein Lehrer der UNRWA, zeigen Videoaufnahmen. Shay Levinson war Deutsch-Israeli. Noch immer befinden sich 50 Geiseln in Gaza, rund 20 sollen noch am Leben sein. – Mehr lesen: Beschämendes Schweigen
Gedenken an ICEJ-Freundin Shada Hatib
Wir gedenken unserer ICEJ-Freundin Shada Hatib und ihrer Familie. Die arabische Christin wurde beim Einschlag einer iranischen Rakete getötet.
Die 20-jährige Jurastudentin engagierte sich in einem von der ICEJ geförderten Programm, das jungen Arabern die Türen zur israelischen Hightech-Industrie öffnete und zu Schulungsangeboten. (Foto: v.l.n.r. Shadas Tante, Schwester, Mutter und Shada selbst, @stateofisrael Instagram)
Gemeinsam mit Shada starben bei dem Raketenangriff am 15. Juni ihre Mutter Manar, ihre 13-jährige Schwester Hala und ihre Tante Manar. Die Rakete schlug im Haus der arabischen Familie in Tamra in Galiläa ein, einer 35.000-Einwohner-Stadt, in der fast ausschließlich israelische Araber leben. Die ICEJ trauert mit den Angehörigen. – Spenden: Schutzbunker
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
„Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten …“ (Bibel, AT, Jesaja 62,1)
Juden- und Israelhass präsentiert sich immer ungenierter auf unseren Straßen. Berichte dazu erreichen uns aus ganz Deutschland.
Vergangene Woche marschierten wir beim „Marsch des Lebens“ für Israel durch Stuttgarts Straßen. Wir wurden beschimpft und angepöbelt von „Pro-Palästina-Aktivisten“. Der Hass, der sich hier offenbarte, war erschreckend. Aber ich bin sehr froh, dass wir dabei waren, denn wir gingen Seite an Seite mit der Stuttgarter jüdischen Gemeinschaft.
Nie wieder dürfen wir unsere jüdischen Geschwister in solchen Situationen alleine lassen!
Der Marsch durch Stuttgart fand an einem geschichtsträchtigen Tag statt: Es war der israelische Holocaust-Gedenktag „Jom Ha-Schoa“. Morgens um 10 Uhr hatten in ganz Israel die Sirenen geheult und das Leben stand für zwei Minuten still. Als Zeichen der Solidarität hatten auch wir zeitgleich am Stuttgarter Mahnmal für die Opfer des Holocausts eine Sirene heulen lassen und einen Kranz niedergelegt. Danke an alle ICEJ-Freunde, die sich an diesen oder anderen Pro-Israel-Veranstaltungen beteiligt haben. (Fotos: ICEJ-Media und March of Life, Stuttgart)
Abbas‘ letzter Kampf um die Macht
Doppelzüngigkeit als bewährte Strategie des Palästinenserpräsidenten
Das ist passiert: „Ihr Hundesöhne, übergebt jene, die ihr festhaltet und beendet diese Situation!“, richtete sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bei einer Versammlung in Ramallah an die (nicht anwesende) Hamas. Abbas forderte die Hamas auf, die Herrschaft über den Gazastreifen an die von ihm geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zu übergeben. Gestern ernannte Abbas außerdem erstmals einen Stellvertreter für sein Amt: Hussein al-Scheich. (Foto: Palästinenserpräsident Abbas)
Das sollten Sie wissen: Sein Aufruf zum Ende des Kriegs und zur Freilassung der israelischen Geiseln bringt Abbas großen Rückhalt bei westlichen Politikern und verbessert international seine Position für eine mögliche Machtübernahme im Gazastreifen. Es gehört allerdings seit Jahrzehnten zu seiner Taktik, sich bei Ansprachen auf Englisch als „gemäßigt“ zu präsentieren. Vor arabischsprachigem Publikum vertritt er regelmäßig das Gegenteil. Nach Trumps Amtsantritt kündigte Abbas beispielsweise an, die Terror-Renten – monatliche Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien – einzustellen. Wenig später kam heraus: Es war eine Lüge. Die Zahlungen gehen weiter. Dies versicherte Abbas auch auf arabisch vor Fatah-Anhängern.
Darum ist es wichtig: Israel lehnt es ab, die PA als Teil einer Regierung im Gazastreifen zu akzeptieren. Mit gutem Grund: Denn abseits der internationalen Bühne ist Abbas ein Judenhasser und Terrorunterstützer, dessen Worten man schon in der Vergangenheit nie trauen konnte. Unter seiner Herrschaft wird wohl weder im „Westjordanland“ noch im Gazastreifen Frieden mit Israel möglich sein.
Abbas tritt außerdem im Westjordanland als Diktator auf. Unter seiner Führung herrschen Korruption und Unterdrückung. Es gibt keine Meinungsfreiheit. Die bislang erste und letzte Präsidentenwahl fand 2005 statt, damals wurde Abbas für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Seither lässt er keine Neuwahlen zu. Durch die Ernennung al-Scheichs als seinen Nachfolger will der 89-jährige Abbas offenbar sicherstellen, dass es im Falle seines Todes eine Machtübergabe in seinem Sinne ohne neue Wahlen geben wird. – Mehr lesen: Abbas verrät sich – kein Stopp der Terror-Renten – ISRAEL HILFSFONDS
Erste Demo gegen Hamas in Deutschland
Die erste palästinensische Demonstration gegen die Hamas fand dieser Tage in Stuttgart statt. Rund 50 Personen versammelten sich auf dem Schlossplatz.
Die Teilnehmer solidarisierten sich mit den Demonstranten in Gaza, die gegen die Hamas, für die Freilassung der Geiseln und ein Ende des Kriegs protestieren. Die Demonstranten in Stuttgart forderten die EU auf, die Hamas-Gegner in Gaza zu unterstützen. Weil die Hamas aber auch in Deutschland Einfluss hat, wurde die Kundgebung aus Sicherheitsgründen vorab nicht groß beworben. – Mehr lesen: Hamas-Ponyhof Deutschland
Hamas will fünf Jahre Waffenruhe
Hamas fordert eine Waffenruhe für fünf Jahre und lehnt einen Vorschlag Israels ab.
Im Zusammenhang mit einer fünfjährigen Waffenruhe sei die Hamas eigenen Angaben zufolge bereit, palästinensische Gefangene gegen Geiseln „einzutauschen“. Einen Vorschlag Israels für eine 45-tägige Waffenruhe im Austausch gegen zehn lebende Geiseln lehnte die Hamas ab. Israels Grundsatz ist die Entwaffnung der Hamas, was die Terrororganisation ablehnt. (Foto: Hamas Terroristen mit Terror gegen Israel aus Foto Archiv von RfD Rettung für Deutschland) – Mehr lesen: Proteste im Gazastreifen
Israel zerstört Waffenlager bei Beirut
Die israelische Luftwaffe hat in einem Vorort von Beirut ein Waffenlager der Hisbollah zerstört.
Im Waffenlager wurden Präzisionsraketen der Terrormiliz gelagert, erklärt ein israelischer Militärsprecher am Sonntag. Das Raketenlager ist ein Verstoß gegen die Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon, so der israelische Sprecher.
Vor dem Angriff warnte Israel die Bevölkerung des Gebiets auf arabisch. Laut libanesischen Angaben blieb der Angriff auf das Waffenlager ohne Opfer. – (Foto: Trainingsmanöver der israelischen Luftwaffe @idf Instagram) – Mehr lesen: Die Hisbollah: Gefahr für Israel und den Libanon
Neues Geiselvideo: Psychoterror für Angehörige
Die Hamas veröffentlichte zwei neue Geiselvideos.
Ein Video zeigt den 36-jährigen Familienvater Elkana Bohbot. Er muss ein Telefonat mit seiner Familie vorspielen. In einer Szene des Videos muss er so tun, als ob er mit seinem Sohn über dessen bevorstehenden fünften Geburtstag spricht, bevor er weinend zusammenbricht.
Das andere Video zeigt den 21-jährigen Rom Braslavski. „Er schreit nicht nur, er bettelt uns an, ihn zu retten“, zitiert die „Times of Israel“ Roms Familie. (Foto: Bilder der 59 Geiseln @stateofisrael Instagram)
Ende März starben bei Schüssen auf einen Krankenwagen in Gaza 15 Menschen.
Israel korrigierte damals erste Angaben und kündigte weitere Untersuchungen an. Jetzt erklärte die Armee, bei dem Einsatz seien Befehle missachtet worden und der Vorfall sei nicht vollständig gemeldet worden. Ein verantwortlicher Offizier wird nun seines Postens enthoben. „Es war ein Fehler“, so der Leiter der Untersuchung. „Aber es war kein Fehler, der sich jeden Tag ereignet.“ (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Wie konnte der 7. Oktober passieren?
Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“
Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.
80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Über 6.340 Terrorangriffe auf Juden im „Westjordanland“
2024 griffen palästinensische Terroristen mehr als 6.340-mal israelische Juden im „Westjordanland“ an.
Diese Zahlen veröffentlichte die Hilfsorganisation „Retter ohne Grenzen“ am 17. Februar 2025. Demnach wurden dabei 27 Israelis ermordet, mehr als 300 verletzt. (Foto: Symbolbild, Israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv Moshe Milner) – Filmtipp: Westjordanland, was der Westen nicht versteht
Trauer um ermordete Geiseln: Babys Kfir & Ariel mit Mutter Shiri Bibas
„Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Bibel, NT, Markus 10,16)
Gemeinsam mit ganz Israel haben wir gehofft und gebetet. Bis zuletzt. Lügen, Hass und sadistische Grausamkeit. Das ist die Hamas. In Trauer: das ICEJ-Team
Seit 20.Februar 2025 wissen wir: Baby Kfir und Brüderchen Ariel Bibas sind nicht mehr am Leben. Erste Untersuchungen ergaben, dass die Kinder brutal ermordet wurden. Die Hamas hatte behauptet, die jüngsten Geiseln seien gemeinsam mit ihrer Mutter während eines israelischen Luftangriffs ums Leben gekommen. Was mit der Mutter der Kinder geschehen ist wusste zuerst niemand. Denn die Tote im Sarg, die von der Hamas im Rahmen eines „Volksfests“ übergeben wurde, war nicht Shiri Bibas. Sie ist, wie auch immer, von der Hamas verwechselst worden. Deswegen wurde erst zwei Tage später der Leichnam der Mutter an Israel übergeben. Und Israel bestätigte, daß es sich jetzt um en richtigen Leichnam der Mutter Shiri Bibas handelte! Gedenkfilm Kfir & Ariel Bibas
Wo ist Shiri Bibas? Hamas bewies der Welt erneut ihren Hass, ihre Lügen
Das ist passiert:
Am 20. Februar 2025 sollten die Leichen von Oded Lifshitz, Shiri, Ariel und Kfir Bibas an Israel übergeben werden. Vor der Übergabe hatte das Rote Kreuz noch dazu aufgerufen, die Übergabe „auf private und würdige Weise“ zu gestalten. Die Hamas veranstaltete eine Propaganda-Show im Stil eines Volksfests.
Das sollten Sie wissen:
Untersuchungen nach der Übergabe der Leichen ergaben, dass es sich bei der Toten nicht um Shiri Bibas oder eine andere Geisel handelt. Die Identität konnte nicht geklärt werden, vermutlich handelt es sich um die Leiche einer Gaza-Bewohnerin. Bei den anderen Leichen konnte die Identität bestätigt werden. Oded Lifshitz war ein 83-jähriger Friedensaktivist aus Kibbuz Nir Oz, der die Qualen und Strapazen der Gefangenschaft nicht überlebte.
Ariel und Kfir Bibas wurden nur vier Jahre bzw. neun Monate alt. Anders als von der Hamas behauptet, starben die Kinder nicht bei einem israelischen Luftangriff, sondern wurden laut ersten forensischen Untersuchungen im November 2023 brutal ermordet.
Die Übergabe der Leichen war eine Feier der Unmenschlichkeit.
Arabische Popmusik spielte. Vor der Bühne mit den Särgen jubelte die Menge, darunter viele Frauen und Kinder, von denen einige kaum älter als Ariel und Kfir waren. Die Särge standen unter einem Propaganda-Plakat, auf dem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als Vampir dargestellt wurde, dazu der Text: „Der Kriegsverbrecher Netanjahu und seine Nazi-Armee töteten sie mit Raketen aus zionistischen Kriegsflugzeugen.“ – Foto: Ariel und Kfir Bibas – Ausschnitt Gedenkfilm (Faszination Israel)
Auf den Särgen waren Schilder mit der Aufschrift „Datum der Festnahme 7. Oktober 2023“ angebracht, der Tag des Hamas-Terrorüberfalls und der Geiselnahme. Die Särge waren verschlossen. Die von der Hamas übergebenen Schlüssel passten nicht. In Israel angekommen, mussten die Särge vor dem Aufbrechen auf Sprengfallen untersucht werden. Die Leichen lagen zwischen Propaganda-Material.
Darum ist es wichtig:
Wieder einmal bewies die Hamas ihren Hass und ihre Lügen. Alle Welt konnte auch sehen, wie Kindern in Gaza schon von klein auf Hass auf Israel und Juden beigebracht wird. Die Übergabe der Leichen zeigte außerdem einmal mehr, wie wenig sich die Hamas um das eigene Volk kümmert. Es ist unvorstellbar, dass Israel eine israelische Tote an Feinde übergeben würde, wie es die Hamas am Donnerstag mit der Leiche der Gaza-Bewohnerin getan hat. – Spenden: Israel in Not
Ein Wunder Gottes verhinderte Terroranschläge mit Bomben auf zwei Busse bei Tel Aviv
Am Donnerstagabend explodierten drei Bus-Bomben in der Region Tel Aviv. Zwei Busse waren zum Zeitpunkt der Explosion leer, beim dritten Bus verhinderte der Fahrer eine Katastrophe.
Ein Passagier machte den Fahrer auf einen verdächtigen Gegenstand im hinteren Teil des Busses aufmerksam. Daraufhin ließ der Busfahrer alle Passagiere aussteigen, fuhr zu einem nahe gelegenen Depot und alarmierte die Polizei – kurz darauf explodierte die Bombe. Die Polizei fand noch fünf identische Sprengsätze, die detoniert oder entschärft wurden. Die Bomben waren mit einem Zeitzünder versehen. In israelischen Medien wird vermutet, dass beim Einstellen der Uhren Vormittag und Nachmittag vertauscht wurden, was vielen Menschen das Leben rettete. (Foto: Symbolbild, Tel Aviv) – Israel in Not – Spenden
Libanon: Hisbollah ignoriert Abmachung – Israel reagiert
Weil die Hisbollah sich nicht an das Waffenruhe-Abkommen hält, will Israel aus Sicherheitsgründen nach Abzug der israelischen Truppen fünf Posten im Südlibanon nahe der Grenze halten.
Laut Abkommen soll sich Israel aus dem Libanon und die Hisbollah sich hinter den etwa 30 Kilometer von der Grenze verlaufenden Fluss Litani zurückziehen. Das hat die Hisbollah bisher nicht vollständig getan. Außerdem bereitet Israel Sorge, dass die libanesische Armee nicht schnell genug in die von Israel geräumten Gebiete nachgerückt ist. Die libanesische Armee soll eine Übernahme der Gebiete durch die Hisbollah verhindern. Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah– (Foto: Hisbollah-Kämpfer, 2023, Wikipedia)
Gazastreifen: Gibt Hamas Kontrolle ab?
Die Hamas behauptet, sie wäre bereit, die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben, berichteten israelische Medien. Zuvor hatte Jordanien der Aufnahme palästinensischer Kinder zugestimmt.
Die Hamas erklärte demzufolge in einem Brief, sie wäre bereit, die Kontrolle an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und das Regierungskomitee für die Verwaltung des Gazastreifens zu übergeben. Israel lehnt eine Beteiligung der PA allerdings ab, weil auch die PA Israel feindlich gegenübersteht. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen (Polizei Rafah)
Unterdessen stimmte Jordaniens König Abdullah nach einem Treffen mit US-Präsident Trump der Aufnahme von 2.000 Kindern aus dem Gazastreifen zu. Trumps Plan, die zwei Millionen Bewohner des Gazastreifens umzusiedeln, lehnt Jordanien allerdings weiter ab. – Mehr lesen: Pay for Slay Terror-Renten eingestellt
Abbas verrät sich: Kein Stopp der Terror-Renten – 01.03.2025!
Die Terror-Renten werden eingestellt, hieß es vor zwei Wochen. Nun kam heraus: Die monatlichen Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien sollen doch weiter fließen. Mit der Ankündigung, Terror-Renten einzustellen, wollte „Palästinenser-Präsident“ Abbas laut übereinstimmenden Meldungen US-Präsident Trump entgegenkommen. Wie israelische Medien berichteten, versicherte Abbas aber vor einigen Tagen der Fatah, die im Westjordanland regiert: „Selbst wenn wir nur noch einen Cent übrig haben, wird er für die Gefangenen und Märtyrer sein.“ Die Zahlung soll künftig nur auf anderen Wegen erfolgen, über die „Palästinensische Nationale Stiftung für wirtschaftliche Stärkung“. Im Rahmen des „Pay for Slay“-Programms („Bezahlung für Tötung“) erhalten Attentäter bzw. deren Hinterbliebenen bis zu 1070 Euro pro Monat. Dafür gibt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hunderte Millionen Euro jährlich aus. Die PA wird mit internationalen Hilfsgeldern unterstützt, auch mit deutschen Steuergeldern. – Mehr erfahren: Finanziert EU Terrorrenten
Ägypten: Panzer und Drohungen
Satellitenbilder zeigen ägyptische Panzer einer Spezialeinheit auf der Sinai-Halbinsel. Israels Militärexperten sind alarmiert.
Ägypten hat in der Vergangenheit bereits gegen das israelisch-ägyptische Friedensabkommen verstoßen, doch nie so massiv wie aktuell, berichtet die Zeitung Israel Hayom. Demnach befinden sich verbotenerweise über 100 Panzer auf der Sinai-Halbinsel an der Grenze zu Israel. Laut Friedensabkommen dürfe Ägypten dort maximal 22.000 Soldaten stationieren, nun seien es viermal so viele. Außerdem habe Ägypten in den letzten Jahren hier drei neue Flugplätze gebaut und riesige Tunnel gegraben – ebenfalls Verstöße gegen das Friedensabkommen. Das Abkommen war 1979 die Voraussetzung für die Rückgabe der Sinai-Halbinsel von Israel an Ägypten. Seit dem Terrorüberfall der Hamas muss Israel sich gegen massiven Waffenschmuggel aus Ägypten wehren. Der ägyptische Abgeordnete Mostafa Bakry drohte mit einer Invasion Tel Avivs, falls Israel etwas gegen den Bruch des Waffenstillstands unternehme. – (Foto: Abgefangene Drohne zum Waffenschmuggel aus Ägypten/IDF Spokesperson) –
Mehr lesen: Gottes Pläne mit Ägypten
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„… Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott“ Bibel, AT, Rut 1,16
„ich bin Jude – je suis juif“, solidarisierten sich viele großartige Franzosen mit der jüdischen Gemeinschaft nach dem islamistischen Terroranschlag auf einen koscheren Supermarkt in Paris 2015. Diese Woche jährte sich der Überfall zum zehnten Mal, ebenso wie der Terrorangriff auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“.
17 Menschen starben in jener Woche – und es folgten weitere islamistische Terroranschläge in Frankreich, denen mehr als 250 Menschen zum Opfer fielen. Allein 86 Menschen wurden getötet, als 2016 in Nizza ein Attentäter mit einem Lkw in eine Menschenmenge raste.(Foto: Olevy/Wikipedia)
Es geht islamistischen Terroristen nicht um einen Freiheitskampf. Auch das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel hatte nichts mit einem Freiheitskampf zu tun. Es war ein sadistischer Terrorüberfall auf unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder.
Erklärtes Ziel der Hamas und anderer islamistischer Terrorbanden ist es, Juden zu ermorden – weil sie Juden sind. Es ist der mörderische altbekannte Judenhass.
Daran muss man immer wieder erinnern. Daran werden wir auch am Internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar 2025 in Stuttgart erinnern. Setzen wir wieder ein Zeichen der Solidarität mit unseren jüdischen Freunden – hier kostenlos anmelden / Spende: ISRAEL IN NOT
„Geisel-Deal“: Immer wieder enttäuschte Hoffnung
Hintergründe zum Verhandlungsstand
Das ist passiert:
Die Verhandlungen zur Freilassung von Geiseln gehen weiter. In vielen Berichten ist eine Liste mit 34 Namen im Umlauf, die in der ersten Phase eines Deals freigelassen werden sollen. Auf der Liste stehen auch die Kleinkinder Kfir (1) und Ariel Bibas (5). Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu teilte mit, dass diese Liste schon im Juli 2024 von Israel an Vermittler übergeben wurde. Bisher habe Israel von der Hamas aber keine Auskünfte über den Zustand der Geiseln erhalten, heißt es weiter.
Das sollten Sie wissen:
Anders als von Israelkritikern gerne behauptet, scheiterte ein Geiseldeal bislang nicht an Israel. US-Außenminister Antony Blinken stellte dieser Tage erneut klar: „Wir haben immer wieder erlebt, dass die Hamas ein Abkommen nicht abgeschlossen hat, das sie hätte abschließen sollen.“
Im November 2023 stimmte Israel der Freilassung von 150 verurteilten palästinensischen Häftlingen im Austausch gegen rund 50 israelische Geiseln zu. Israel bietet außerdem Terroristen eine sichere Ausreise aus dem Gazastreifen an für die Freilassung bzw. Übergabe von Geiseln. Von den über 250 nach Gaza verschleppten Geiseln befinden sich noch rund 100 in Gefangenschaft. Wie viele noch leben, ist unklar.
Auch schon in der Vergangenheit war Israel stets bereit, zur Rettung von Geiseln sogar höchst unfairen Deals mit der Hamas zuzustimmen. 2011 ließ Israel beispielsweise 1.027 verurteilte palästinensische Gefängnisinsassen frei gegen einen einzigen israelischen Soldaten, Gilad Shalit. (Foto: Ariel Bibas, @bringhomenow Instagram)
Darum ist es wichtig:
Jede Freilassungen verurteilter Terroristen ist ein Sicherheitsrisiko für Israel und könnte der Hamas neue Kämpfer liefern, wie das Beispiel Sinwars eindrucksvoll beweist. Yahya Sinwar, der inzwischen eliminierte Anführer der Hamas, gehörte zu den Terroristen, die 2011 freigelassen wurden. Zurück im Gazastreifen war er für viele Terrorangriffe auf Israel verantwortlich und bereitete als einer der Hauptverantwortlichen das Massaker vom 7. Oktober 2023 vor. Und das, obwohl ihm zuvor israelische Ärzte das Leben gerettet hatten.
Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.
Die palästinensischen Angreifer schossen in der Nähe von Al-Funduk westlich der Stadt Nablus auf einen Bus aus einem Fahrzeug heraus. Zwei Frauen und ein Mann wurden getötet, acht weitere Personen verletzt, teils schwer.
Nach dem Anschlag zündeten aufgebrachte Siedler Fahrzeuge in palästinensischen Ortschaften an, berichten israelische Medien. (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv, Moshe Milner)
Israel wurde auch in den letzten Tagen wieder aus dem Jemen und Gaza mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Vergangenen Freitag wehrte die israelische Luftwaffe eine aus dem Jemen kommende Drohne und eine Rakete ab. Auch am Sonntag wurde Israel erneut aus dem Jemen beschossen.
Am Montag wurden drei Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Eine Rakete schlug in ein Haus in Sderot ein, eine andere wurde von der Raketenabwehr abgefangen, die dritte Rakete schlug in unbewohntem Gebiet ein. (Foto: Iron Dome im Einsatz, GPO Archiv Haim Zach) – Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel
Verlängerung der Waffenruhe?
Israel ist an einer Verlängerung interessiert, die Hisbollah hält sich nicht an Abmachungen.
Israel bemüht sich um den Erhalt der Waffenruhe mit der Hisbollah, die Ende Januar ausläuft. Die IDF hat sich aus Nakura im Süden des Libanon zurückgezogen. Hier sollen nun die libanesische Armee sowie die UN-Friedenstruppe UNIFIL die Einhaltung der Waffenruhe sicherstellen, laut Abkommen.
Die Hisbollah hat sich entgegen des Abkommens aber noch immer nicht hinter den 30 Kilometer von der israelischen Grenze entfernten Fluss Litani zurückgezogen. Eigentlich hätte sich die Hisbollah schon 2006 infolge der UNO-Resolution 1701 hinter den Fluss zurückziehen müssen – die UNIFIL versäumte es damals, die Resolution durchzusetzen. (Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe
(Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia)
„Amnesty“ schließt Israel-Sektion aus
Amnesty International hat laut „Jerusalem Post“ ihre israelische Sektion ausgeschlossen.
Die Mitgliedschaft der israelischen Amnesty-Abteilung soll für die nächsten zwei Jahre ausgesetzt werden. Bisher wurde diese Entscheidung von Amnesty noch nicht offiziell verkündet. (Foto: Amnesty International Logo, Wikipedia)
Grund für den Ausschluss soll unter anderem die Kritik der israelischen Sektion an dem Bericht über einen angeblichen Völkermord Israels in Gaza sein, der von Amnesty International veröffentlicht wurde und in dem Israel auch Apartheid vorgeworfen wird. – Mehr lesen: Israel Kampf gegen den Völkermord-Vorwurf
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Wer Hass verdeckt, hat Lügen auf den Lippen, und wer Verleumdung ausstreut, der ist ein Narr.“ Sprüche 10,18
Israelhasser stürmten kurzzeitig das LKA in Berlin-Tempelhof. Ein Mob von rund 50 pro-palästinensischen Aktivisten war am Samstagabend vor dem Landeskriminalamt aufmarschiert, zur „Unterstützung“ einer Israelhasserin, die aufgrund einer verbotenen Parole vorübergehend festgenommen worden war. Vor dem Eingang des LKA skandierte der Mob lautstark die verbotene Parole und schmierte rote „Hamas-Dreiecke“ auf die Eingangstüre. Einigen Aktivisten gelang es, in das Gebäude einzudringen. Beamte mussten die Eindringlinge mit Gewalt aus dem Eingangsbereich zurückdrängen. – Erziehung zum Hass – ein gut funktionierendes System Kinder auf Pro-Palästina Demonstrationen in Deutschland!
Eine Einsatzhundertschaft der Polizei kam den LKA-Kollegen zu Hilfe. Von 19 Personen der pro-palästinensischen Gruppe wurden die Personalien aufgenommen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Erschreckend – und auch erschreckend, dass der Tagesschau und vielen anderen Medien dieser Vorfall keine Nachricht im überregionalen Nachrichtenteil Wert war. – Spende: ISRAEL IN NOT
Warum Israel Syrien militärisch entwaffnet … und was die Entmilitarisierung für die Sicherheit der Region bedeutet
Das ist passiert:
Seit dem Sturz des Assad-Regimes greift Israel in Syrien Militärstandorte an und konnte binnen weniger Tage fast die gesamten syrischen Armee-Waffen zerstören. An einem der angegriffenen Standorte lagerten Boden-Boden-Raketen und andere Munition, die Detonation hatte die Stärke eines kleinen Erdbebens. Rebellenführer Abu Mohammed al-Dscholani kritisiert Israels militärisches Vorgehen, Israel habe „keine Entschuldigung mehr“ für Luftangriffe in Syrien. Kritik an den Einsätzen kommt auch von der Bundesregierung und der UNO.
Das sollten Sie wissen:
Israels Interesse, Syrien zu entwaffnen, gründet auf bitteren Erfahrungen der Vergangenheit. Seit der Gründung des modernen jüdischen Staats wurde Israel immer wieder von Syrien aus angegriffen. Wie die Situation in Syrien sich entwickelt und wie die neue Regierung Israel gegenüberstehen wird, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Zwar gibt sich der Rebellenanführer moderat, doch seine Vergangenheit wirft berechtigte Zweifel auf: Abu Mohammed al-Dscholani, bürgerlicher Name Ahmed al-Sharaa, kämpfte ab 2003 für Al-Kaida und gründete 2011 in Syrien die Al-Nusra-Front, den syrischen Ableger von Al-Kaida. Aus diesem entwickelte sich später die islamistische HTS-Miliz, deren Anführer al-Dscholani heute noch ist.
Vor einigen Jahren sagte sich al-Dscholani öffentlich von Al-Kaida los – damit der Westen seine Organisation nicht angreife, erklärte Abu Mohammed al-Dscholani. Doch auch die HTS-Miliz wird unter anderem in Großbritannien, den USA und in der EU als Terrororganisation gewertet, ihr werden Kriegsverbrechen vorgeworfen.
Darum ist es wichtig: Radikalen islamistischen Gruppierungen oder einer möglichen feindlichen Regierung eines unmittelbaren Nachbarstaats hochgefährliche Militärgeräte zu überlassen, darunter Chemiewaffen, wäre ein großes Sicherheitsrisiko – nicht nur für Israel. In der Vergangenheit hatte das Assad-Regime mehrfach chemische Waffen gegen die eigenen Bürger eingesetzt. Der ehemalige Leiter der Abteilung für Terrorbekämpfung im Büro des israelischen Ministerpräsidenten, Nitzan Nuriel, kommentierte: „Im schlimmsten Fall könnte Syrien zum Somalia des Nahen Osten werden – dies würde bedeuten, dass viele Organisationen sich gegenseitig bekämpfen und in den nächsten Jahren keine Stabilität herrscht.“ – (Foto: Die Umayyaden-Moschee in Damaskus, hier hielt der Rebellenführer eine Ansprache/Wikipedia) – Mehr lesen: Brennpunkt Golanhöhen: Iran und die Hisbollah nähern sich israelischer Grenze!
Vertreter der drusischen Gemeinschaft, die auf der syrischen Seite der Golanhöhen leben, die von Israel als Pufferzone eingerichtet wurde, sprachen sich unterdessen einheitlich für einen Anschluss ihrer Region an Israel aus. –
Spende: ISRAEL IN NOT
Waffenschmuggel-Routen der Hisbollah zerstört
Das israelische Militär zerstörte in Syrien neben Militärgeräten auch Waffenschmuggel-Routen des Iran in den Libanon. Naim Kassim, Chef der Hisbollah, gab in einer Ansprache den Erfolg der israelischen Militäraktionen zu. Er bestätigte, dass die militärischen Versorgungswege der Terrororganisation zum Iran verloren seien. Iran war der wichtigste Unterstützer der Hisbollah, versorgte die Terrororganisation über Syrien mit Waffen. Noch hat die Hisbollah allerdings nicht aufgegeben. „Wir hoffen, dass die neue Herrschaft in Syrien Israel als Feind betrachten und die Beziehungen zu Israel nicht normalisieren wird“, meinte Kassim während seiner Ansprache. (Foto: Hisbollah-Terroristen 2023, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah
Terroristen als Zivilisten: Massiv gefälschte Opferzahlen der Hamas im Gazastreifen!
Um den Hass auf Israel zu schüren hat die Hamas gezielt die Zahlen von angeblich von der israelischen Armee (IDF) getöteten Zivilisten bis um das 10-fache überhöht verbreitet. Die eigentliche Katastrophe aber war und ist, daß alle westlichen und deutsche namhaften Fernsehsender und Nachrichtengesellschaften die gefälschten Opferzahlen der Hamas ohne jegliche Prüfung übernommen haben. Alle Organisationen stehen im Gazastreifen unter der Kontrolle der Hamas. Nur die Hamas selbst verbreitet Filme und Opferzahlen an arabische, islamische Fernsehsender. Von dort übernehmen, ohne jegliche Prüfung, die westlichen und deutsche Nachrichtensender die Negativmeldungen der Hamas über Israel. Am Ende dieses Artikels finden Sie Presseartikel, die beinhalten was tatsächlich im Krieg der Hamas, der Hisbollah und des Iran gegen Israel die Realität war und ist.
Die britische Denkfabrik Henry Jackson Society hat herausgearbeitet, wie die Hamas systematisch Opferzahlen fälscht. Das Hamas-kontrollierte „Gesundheitsministerium“ in Gaza manipuliert die Statistik, indem männliche Opfer als Frauen und Erwachsene als Kinder gezählt werden. Terroristen werden außerdem als Zivilisten gewertet. Auch Bewohner des Gazastreifens, die eines natürlichen Todes sterben, fließen als „Kriegsopfer“ in die Statistik ein. Aufgrund eindeutiger Belege für die Fälschungen korrigierte die UNO bereits im Mai 2024 ihre Opferzahlen, dabei halbierte sich unter anderem die Anzahl getöteter Kinder.
Diese bewusste Falschdarstellung schürt Hass gegen Israel und erweckt den Anschein, Israel würde im Gazastreifen völlig rücksichtslos vorgehen. (Foto: Menschen in Gaza, pixabay) – Mehr lesen: Schutz der Zivilisten im Gazastreifen
Botschaft: Israel schließt in Irland – Paraguay eröffnet in Jerusalem
Israel hat seine Botschaft in Irland aufgrund der extrem anti-israelischen Politik der irischen Regierung geschlossen. Sehr gute Kontakte gibt es dafür nach Paraguay. Schon vor sechs Jahren hatte Paraguay eine Botschaft in Jerusalem eröffnet. Doch die Botschaft wurde damals nach nur vier Monaten von der Nachfolgeregierung des südamerikanischen Staats wieder geschlossen. Nach einem erneuten Regierungswechsel wurde die Botschaft nun wiedereröffnet. Außer Paraguay haben die USA, Guatemala, Honduras, Kosovo und Papua-Neuguinea ihre Botschaft in Jerusalem, der Hauptstadt Israels.
Aus Rücksicht auf arabische Interessen erkennen viele Länder Jerusalem nicht als Hauptstadt an, ihre Botschaften sind in Tel Aviv angesiedelt, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. (Foto: Israelische Botschaft in Irland, Dublin, Wikipedia) – Mehr lesen: Israel als Prüfstein
Aufruf zum Mord an Juden in Deutschland – Prediger verurteilt
Der Prediger des „Islamischen Zentrums Weiden“ wurde wegen Volksverhetzung verurteilt. Er hatte öffentlich zum Mord an Juden aufgerufen. Das Amtsgericht Weiden in Bayern verurteilte den Mann zu sieben Monaten auf Bewährung. Zusätzlich muss er 4.000 Euro an die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) zahlen. Ginge es nach dem islamischen Prediger, hätte der Terrorüberfall der Hamas fortgesetzt werden sollen: Kurz nach dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 rief der Prediger in der Moschee vor etwa 50 Gläubigen im Gebet mehrfach zur Ermordung von Juden auf und wünschte der Hamas den Sieg. (Foto: Symbolbild, Gericht, pixabay) – Mehr lesen: Erziehung zum Hass
Gerade einmal drei Generationen sind seit der Schoah vergangen. Ist Deutschland heute ein anderes Land? Haben die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt und sich ihrer Verantwortung für ein „Nie wieder“ gestellt? Arye Sharuz Shalicar trifft in seinem Beruf deutsche Spitzenpolitiker, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten, Polizisten, Bundeswehrsoldaten, Akademiker und christliche Pilgergruppen. Nach unzähligen Gesprächen und Begegnungen gelangt er zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland, nicht selten getarnt als „Israel-Kritik“, weiterhin tief verwurzelt. „Neu-deutsche“ Antisemiten treten ihm unverhohlen und massenhaft in seinem Blog entgegen. Ihre Kommentare lassen keinen Zweifel daran: Juden gehören heute nicht selbstverständlich zu Deutschland. Taschenbuch, 160 Seiten /16,80 Euro / Zur Bestellung
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Warum der Haftantrag des Internationalen Strafgerichtshofs Unrecht ist
Das ist passiert:
Gegen Ende November 2024 erließ der Internationale Strafgerichtshof Haftbefehle gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu sowie den früheren israelischen Verteidigungsminister Joav Galant wegen angeblicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen. Auch ein Haftbefehl gegen die Hamas-Führung wurde erlassen.
Das sollten Sie wissen:
Die vom Chefankläger gegen Israel herangezogene Belege werden von vielen Fachleuten als nicht solide angesehen. Vor allem aber hat sich der Gerichtshof über seine Zuständigkeit hinweggesetzt, denn er ist nur zuständig, wenn die nationale Justiz eines Landes nicht willens oder nicht in der Lage ist, Verbrechen selbst zu ahnden. Israel verfügt jedoch über ein ausgezeichnetes Justizsystem, das Verbrechen ahndet, selbst wenn sie von höchsten politischen Würdenträgern begangen werden. So wurden bereits ein Ministerpräsident, Staatspräsident und Oberrabbiner ins Gefängnis gebracht. Auch Verletzungen des Kriegsvölkerrechts durch Soldaten und Offiziere wurden bereits in der Vergangenheit geahndet. Mit den Haftbefehlen gegen Netanjahu und Galant erließ der IStGh zum ersten Mal in seiner Geschichte Haftbefehle gegen führende Politiker eines demokratischen Staates. Foto: Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, Wikipedia
Darum ist es wichtig:
Mit dem gleichzeitigen Erlass der Haftbefehle gegen die Hamas-Führung und die israelischen Politiker täuscht der Strafgerichtshof eine vermeintliche „Unvoreingenommenheit“ vor. Dabei hätte der Gerichtshof schon vor Monaten einen Haftbefehl gegen die Hamas-Führung erlassen müssen und können. Schließlich verstieß die Hamas mit dem Massaker am 7. Oktober 2023 ganz offensichtlich gegen jede Regel internationalen Rechts, dokumentierte und veröffentlichte die Verbrechen sogar selbst. Warum erfolgte in den langen Monaten danach trotzdem kein Antrag auf einen Haftbefehl? Mit den gleichzeitigen Haftbefehlen wird Israel außerdem auf eine Stufe mit der Hamas gestellt – und ein demokratischer Rechtsstaat mit einer Terrororganisation verglichen, die sogar ihre eigene Bevölkerung unterdrückt und foltert. Mehr lesen: Israel als Prüfstein / Spende: ISRAEL IN NOT
Riskante Waffenruhe zwischen Israel und Hisbollah
Um vier Uhr Ortszeit ist am Mittwoch eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah in Kraft getreten.
60 Tage lang soll die Waffenruhe halten. Der Krieg im Norden Israels wurde am 8. Oktober 2023 von der Hisbollah mit massivem Raketenbeschuss begonnen. Seither wurden rund 16.000 Raketen auf Israel abgefeuert.
Israel ist besorgt, dass die Hisbollah die Waffenruhe nutzen könnte, um sich wieder neu zu organisieren. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu warnte: „Wenn die Hisbollah das Abkommen verletzt und versucht, sich zu bewaffnen, werden wir angreifen.“ Auch das Graben von Terrortunnel werde Israel als Bruch des Abkommens verstehen. (Foto: Verbrannter Wald, Feuer ausgelöst durch Hisbollah-Raketen, GPO-Archiv, Mark Neyman) Mehr lesen: Die Hisbollah – Gefahr für Israel und den Libanon
Terror gegen Zivilisten: 250 Raketen binnen 24 Stunden
Noch vor Inkrafttreten des Waffenstillstands feuerte die Hisbollah am Wochenende binnen 24 Stunden rund 250 Raketen auf Nord- und Zentralisrael ab.
Die Hisbollah richtet ihre Angriffe gezielt auf Zivilisten. Mindestens sechs Personen wurden verletzt. Allein auf Haifa und die Region Westgaliläa flogen 30 Geschosse. Am Samstag feuerte die Hisbollah fünf Raketen auf Nordisrael ab, ein Geschoss schlug nahe einer Gruppe Farmarbeiter ein. Am Dienstag schlug eine Rakete in ein Haus in Kiriat Schmona ein. Am Montag feuerte die Hisbollah erneut 80 Raketen auf Israel. (Foto: Raketenwarnapp, 26.11.) –
Spenden und helfen: Haifa-Heim für Holocaustüberlebende
Israelhass: Hochrisiko-Spiel in Berlin am Abend des 28.11.2024
Am 28. November 2024 um 20 Uhr spielten die Basketballmannschaften Alba Berlin und Maccabi Tel Aviv in der Uber Arena gegeneinander. Die Berliner Polizei mußte dafür starke Vorkehrungen treffen.
Aus Sorge vor gewalttätigen Israel-Hassern und antisemitischen Protesten gab es im Gebiet um die Veranstaltungshalle Ausweiskontrollen sowie Versammlungs- und Parkverbote. Mehrere Straßen wurden für den Verkehr gesperrt. Die Polizei hatte eine Allgemeinverfügung erlassen. Auch das Hotel, in dem die Mannschaft aus Tel Aviv untergebracht war, stand massiv unter Polizeischutz. Wie viele Polizeikräfte im Einsatz waren, gab die Polizei nicht bekannt – man war jedoch mit einem „großen Aufgebot“ vor Ort. Nach Informationen der „Berliner Zeitung“ sollen es mehr als 1500 Beamte gewesen sein. (Foto: Uber Arena, Pressefoto)Es ist eine Schande für Deutschland, daß Juden in Deutschland wieder mit massiven Polizeieinsätzen geschützt werden müssen! Mehr lesen: Angriffe auf Juden in Amsterdam
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation