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Der sanfte Dschihad und seine schleichende Islamisierung: Die Wahrheit, die niemand auszusprechen wagt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Oren Cahanovitc, 65, ist ein lizensierter Reiseleiter mit einem Master-Abschluss in israelischer Geschichte von der Universität Haifa. Als COVID und der Gaza-Krieg seine Karriere unterbrachen, begann er, Videos über Israel zu produzieren. Mit fast einer halben Mio. YouTube-Abonnenten und vielen weiteren in anderen sozialen Medien ist er zu einem wichtigen Fürsprecher Israels geworden.

Islamisierung ist eine Einbahnstraße. Kein Ort auf Erden wurde jemals weniger islamisch, nur das Gegenteil, immer islamischer. Und das geschieht nicht organisch. Es ist geplant. Dies ist ein Kernprinzip der islamischen Ideologie. Für viele (muslimische) Gläubige ist der Islam eine Komplettlösung. Religiös, politisch, sozial und wirtschaftlich. Der Islam teilt die Welt in Dar al-Islam Länder (wo der Islam herrscht) und Dar al-Harb (Kriegsländer) ein. (Autor: Oren Cahanovitc, M.A.)

Ist das gut? Ist das schlecht?

Ich gebe Ihnen einige Daten, und Sie entscheiden. Von den 10 Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, sind 9 mehrheitlich muslimisch oder es wird Verfolgung durch muslimische Gruppierungen ausgeübt. In den meisten dieser Länder mit muslimischen Mehrheiten gibt es keine Demokratie, keine politische oder religiöse Freiheit und nur eine geringe Meinungs- oder Demonstrationsfreiheit. Darum hört man kaum von verfolgten Minderheiten in muslimischen Ländern. Sie haben Angst, ihre Stimme zu erheben. Die traurige Ironie ist, dass die schlimmsten Orte keine Beachtung finden, während freie Gesellschaften die volle Aufmerksamkeit erhalten.

Die Zahlen sprechen für sich. Im Irak und in Syrien gab es einst große alte christliche Gemeinden, die heute fast verschwunden sind. In der Türkei machten Christen vor einem Jahrhundert etwa 20 % der Bevölkerung aus. Heute gibt es fast keine mehr.

Früher gab es große hinduistische Gemeinden in Pakistan und Afghanistan. Viele von ihnen wurden ausgerottet, von Juden ganz zu schweigen.

Hunderttausende Juden lebten in arabischen Staaten bis zur jüdischen Nakba (der Niederlage der Araber 1948). Sobald eine Region mehrheitlich muslimisch wird, können Minderheiten nicht mehr wirklich gedeihen. Es gibt Länder mit muslimischer Mehrheit, in denen das Hereinbringen des Neuen Testaments illegal ist. Und wenn jemand in einem muslimischen Land einfach nur versucht, mit einem Muslim über eine andere Religion zu reden, riskiert er möglicherweise sein Leben.

Israel ist der einzige Ort im Nahen Osten, an dem Minderheiten, Juden und Christen, nicht nur überleben, sondern auch gedeihen, und das treibt Dschihadisten (militante Muslime) in den Wahnsinn.

Schauen wir uns nun Westeuropa an, wo muslimische Gemeinschaften wachsen. Politische Korrektheit beiseite, reden wir über Fakten. Hat die Gewalt zu- oder abgenommen? Sind europäische Frauen sicherer oder unsicherer? Die Daten sind eindeutig. Wenn Sie anderer Meinung sind, zeigen Sie mir eine Umfrage, die belegt, dass Schweden durch die muslimische Immigration für Frauen sicherer geworden ist oder dass die persönliche Sicherheit in Amsterdam, London oder Paris mit dem Wachstum muslimischer Gemeinden gestiegen ist.

Multikulturalismus klingt im ersten Moment großartig, aber er funktioniert einfach nicht. Im tiefsten Inneren wissen Sie das. Sie wissen, dass Sie mit Menschen leben wollen, die Ihre Kernwerte teilen.

In Afrika erfolgt die Islamisierung mit Gewalt.

In Nigeria, dem Tschad, dem Sudan und in Äthiopien haben islamistische Dschihadistengruppen Zehntausende Christen ermordet, Kirchen niedergebrannt und Zwangskonvertierungen zum Islam verübt. In den Nachrichten hört man kaum etwas darüber, und amerikanische Studenten protestieren nicht, weil es nicht in das verzerrte rassistische Narrativ der Linken passt. Daher wird es ignoriert, und die Christen in Afrika zahlen den Preis dafür.

Und es gibt noch eine Art von Dschihad, den sanften Dschihad.

Stellen Sie sich vor, jemand fände ein Dokument einer jüdischen religiösen Bewegung, das detailliert, wie Juden die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Das wäre brisant. Aber wenn ein Dokument auftaucht, das die Pläne der Muslimbruderschaft zeigt, den Westen zu islamisieren, wird selbst angesichts der Umsetzung dieser Strategie geschwiegen.

Im Jahr 2004 enthüllte eine unerwartete Verhaftung in Virginia eines der aufschlussreichsten Dokumente, von denen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Ismail Elbarasse, der in den USA für die Hamas (Teil der Muslimbruderschaft) Gelder beschafft hat, wurde gestoppt. Ermittler fanden Dokumente (in seinem Haus) in Verbindung mit den Tätigkeiten der Muslimbruderschaft in Nordamerika. Eine Notiz war auffällig.

Es beschrieb eine erschreckende Strategie zur Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen heraus. Nicht mit Bomben, sondern durch Kultur. Auffällig ist, wie genau die Muslimbruderschaft versteht, wie Amerika und der Westen funktionieren. Das Folgende stammt aus dem Dokument:

„Der Siedlungsprozess ist in jeder Hinsicht ein zivilisatorischer Dschihadistenprozess. Die muslimischen Brüder müssen verstehen, dass ihr Werk in Amerika eine Art großer Dschihad ist, der die westliche Zivilisation von innen heraus eliminiert und zerstört und ihre jämmerliche Behausung durch ihre Hände und die Hände der (muslimischen) Gläubigen sabotiert, damit es beseitigt wird und der Islam über alle anderen Religionen siegt. Ohne dieses Verständnis sind wir dieser Herausforderung nicht gewachsen und haben uns noch nicht auf den Dschihad vorbereitet. Es ist das Schicksal eines Muslims, Dschihad zu führen und überall dort zu arbeiten, wo er hinkommt, bis die letzte Stunde schlägt. Und es gibt kein Entkommen von diesem Schicksal, außer für jene, die sich für Faulheit entscheiden.“

Sie wissen, dass sie von außen nicht gewinnen können. Wenn sie den Krieg erklären und sagen würden: „Wir zwingen Euch den Islam auf“, würde es nicht funktionieren. Was in Afrika funktioniert, funktioniert nicht in den USA. Die USA sind militärisch stark, aber westliche Demokratien können von innen heraus untergraben werden.

Und die von der Muslimbruderschaft gesäten Samen tragen jetzt Früchte: Islamische Zentren, Wohltätigkeitsorganisationen, Kulturprogramme, Lehrerausbildungen, Moscheen und Einfluss an Universitäten. Es ist kein Zufall, dass die antiisraelischen Demonstrationen auf den Campussen begannen. Junge Amerikaner denken, sie seien Teil einer Befreiungsbewegung. Sie erkennen nicht, dass sie ausgenutzt werden. Denken Sie einen Moment nach. Warum hat Katar 5 Mrd. US-Dollar in US-Universitäten geworfen? Will Katar amerikanischen Studenten wirklich helfen? Der Westen ist offen für andere Kulturen und wurde deshalb von der Muslimbruderschaft und anderen dschihadistischen Gruppen ins Visier genommen.

Hören Sie sich einfach an, was Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), am 21. Mai 2017 sagte: „Es wird der Tag kommen, an dem wir weitaus mehr radikale Extremisten und Terroristen aus Europa sehen werden, weil es an Entscheidungsfindung mangelt, weil man versucht, politisch korrekt zu sein oder weil man annimmt, dass man den Nahen Osten, den Islam und die anderen viel besser kennt als wir. Und es tut mir leid, aber das ist pure Ignoranz.“

Dies ist das vorherrschende naive Narrativ des Westens. Das Endziel des sanften Dschihad unterscheidet sich nicht vom Dschihad, den wir bereits kennen. Wenn der Westen seinen Kurs nicht ändert, könnten westliche Länder bald Syrien, Jemen und Afghanistan ähneln. Bereits jetzt ähneln Teile westeuropäischer Städte eher Damaskus oder Kabul als europäischen Städten.

Ist das schlecht? Nun, wenn Ihnen westliche Werte, Demokratie und Meinungsfreiheit am Herzen liegen, dann ja, das sind sehr schlechte Neuigkeiten. Der erste Schritt ist: Legen Sie dies offen, reden Sie darüber und fordern Sie Maßnahmen. Und was Sie tun können: Unterstützen Sie Israel. Wie Sie in den letzten 2 Jahren gesehen haben, steht Israel an der Frontlinie im Kampf gegen Dschihadisten. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen

Anmerkung von Buchautor: Uwe Melzer
Derzeit sind auf dieser Welt fasst alle Kriege, ausgenommen Russland gegen die Ukraine, islamische Kriege. Am schlimmsten in Afrika, wo jeden Tag hunderte oder tausende von Christen und Nichtmuslime von islamischen Terroristen grausam umgebracht werden. Unter anderem ist der gesamte Sudan davon betroffen, auch Nigeria oder der Jemen usw. Dazu gehört auch der Iran gegen Israel mit seinen Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und Huthi Rebellen im Jemen, die regelmäßig Terror oder Krieg gegen Israel führen!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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6.238 antisemitische Angriffe 2025 in Deutschland und weltweite Attacken gegen Juden!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Antisemitische Angriffe 2025 in Deutschland bei 85 Millionen Einwohnern, darunter 125.000 Juden. Weltweite Attacken gegen Juden und der Preis des Schweigens in Deutschland, Malmö, Schweden; Toronto, Kanada; Sydney, Australien; Swindon, England! (Autor: David B. Goldberg, M.A.)

Am 25. November 2025 schlug ich meine Morgenzeitung Jerusalem Post auf und erschrak über einen Bericht auf Seite 4.

Laut dem Bericht war Pastor Shaun O’Sullivan (36) vom „Awaken Ministry“, einer evangelikalen Missionsarbeit in Swindon, England, in den letzten 5 Jahren 16 Mal verhaftet worden.

Sein Vergehen? In einem Fall hatte er Einkäufer in der Fußgängerzone der Stadt mit den Worten „Gott segne Sie“ begrüßt. Ein anderes Mal hatte er in einem Gespräch mit einer muslimischen Frau gesagt: „Wir lieben die Juden.“ Wegen seiner kühnen Glaubensbekenntnisse wurde O’Sullivan niedergestochen, verprügelt und das Leben seiner Kinder wurde bedroht.

Die Polizei ist nicht unfähig; sie hat Angst. Sie will nicht die muslimische Bevölkerung verärgern. Christen können unterdrückt werden, aber provoziert nicht die Muslime. So können sie also bei ihren Demonstrationen die Juden mit schrecklichen Beleidigungen überschütten, aber die Behörden schauen weg.

Vor einigen Jahren hielten wir in Schweden, in einer Kirche 20 Minuten nördlich von Malmö einen Vortrags- und Musikabend. Am Ende der Veranstaltung begleitete uns der Pastor zu Fuß, während ein Assistent mit seinem Auto neben uns herfuhr. Unser Gastgeber erklärte, das Viertel sei muslimisch geworden und es sei nachts draußen nicht mehr sicher.

Eva aus Umeå (635 km nördlich von Stockholm) schickte uns letzten Herbst einen Brief. „Ich lebe in einem Haus mit 4 Wohnungen“, schrieb sie. „In 3 davon leben muslimische Familien. Wenn Ihr Brief an die falsche Tür gelangt, ist das lebensgefährlich für mich. Bitte schicken Sie keine Briefe mehr.“ So weit ist es gekommen.

In Toronto, Kanada, könnte man mit Rabbi Joe Kanofsky von der Synagoge „Kehillat Shaarei Torah“ sprechen. Die orthodoxe Gemeinde wurde in den letzten anderthalb Jahren 10 Mal angegriffen. Fenster wurden eingeschlagen und der Gebetszentrum verwüstet. „Ich scherze oft mit meinen Gemeindemitgliedern, dass ich mir wünschte, jeder wäre so entschlossen, in die Synagoge zu gelangen, wie diese Kerle“, sagt der Rabbi. „Sie sind über unsere Zäune geklettert, selbst als wir die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt haben. Früher ließen Synagogen oft ihre Türen unverschlossen, aber wir leben in unsicheren Zeiten.“

Wer glaubt, die Probleme hätten seit dem Waffenstillstand im Gazastreifen am 10. Oktober 2025 abgenommen, der irrt. Die Zahl der Vorfälle ist gestiegen, sagt Noah Shack, einer der Gemeindeleiter: „Wir beobachten, dass es diesen Extremisten nie nur um Israels Vorgehen im Gazastreifen ging“, so Shack. „Der Nahostkonflikt mag ihren extremistischen Aktivitäten einen Fokus gegeben haben, aber jetzt, da es einen Weg zum Frieden gibt, verstärken sie ihre Angriffe, denn für sie geht es nicht um Frieden, sondern um die Vernichtung Israels und des jüdischen Volkes.“

Shack sagte, die Polizei habe in den letzten 2 Jahren ein halbes Dutzend Terroranschläge gegen jüdische Gemeinden vereitelt.

Im September erkannte Kanada offiziell zum ersten Mal einen palästinensischen Staat an. Nach der Ausstellung eines Haftbefehls durch den Internationalen Strafgerichtshof erklärte Premierminister Mark Carney, er würde Premierminister Benjamin Netanyahu verhaften, sollte dieser nach Kanada reisen (Times of Israel, 23.11.25).

Kanada hat den Ruf, eine friedliche, freundliche Nation zu sein, doch im Jahr 2024 meldeten Juden insgesamt 6.219 antisemitische Vorfälle – ein Durchschnitt von 17 Angriffen in Form von Belästigung, Vandalismus und Gewalt pro Tag. Die Zahl der Vorfälle hat sich innerhalb eines Jahres versechsfacht. Kanada hat 400.000 Juden bei insgesamt 40 Millionen Einwohnern.

Zum Vergleich: Deutschland verzeichnete im selben Jahr bei 85 Millionen Einwohnern, darunter 125.000 Juden, 6.238 antisemitische Angriffe.

Auch die Schweiz blieb nicht verschont. Als wir letzten November versuchten, einen Saal in Zürich für einen Vortrag in einer öffentlichen Einrichtung zu reservieren, die wir seit 40 Jahren mieten, wurden wir von der Verwaltung schroff abgelehnt, da „Ihre Organisation gegen die Werte unserer Institution verstößt“. Das ist bizarr. Genauer gesagt schrieb der Vertreter, dass die (längst diskreditierte) „Zwei-Staaten-Lösung“ die einzige Lösung für den Gaza-Krieg sei. Hut ab vor dem Vermietungsteam für ihre offensichtliche außenpolitische Expertise.

Merkwürdigerweise erinnere ich mich an Vorträge, die wir vor einigen Jahren in einem ihrer Säle hielten. An der Rückwand hing gut sichtbar eine große Messingtafel mit einem Reliefbild von Wladimir Lenin, dem ersten Führer des sowjetisch-kommunistischen Russlands, der in diesem Saal gesprochen hatte. Natürlich. Die Verwaltung hat sich selbst entlarvt, obwohl die Tafel diskret von den Fotos auf ihrer Website entfernt wurde.

Wir erinnern uns an einen weiteren Vorfall vor einem Jahr. Eine unserer Unterstützerinnen in Zürich fuhr nach der Arbeit mit der Straßenbahn nach Hause. Sie geriet mitten in eine Anti-Israel-Demonstration, und ihr Waggon wurde von Demonstranten umzingelt und heftig geschüttelt. Sie war eine Stunde lang darin gefangen. Die Demonstranten hingegen gingen schließlich sicher und zufrieden nach Hause.

Vor 3 Jahren trank ich in Zürich Kaffee mit 2 älteren Damen, die die Entwicklungen in Europa beklagten. Sie sprachen ruhig über den „kommenden Krieg“.

Sie hatten nur teilweise Recht. Es gibt keinen kommenden Krieg. Der Krieg hat bereits begonnen und wir befinden uns mitten drin. Die Gräueltaten vom 7. Oktober 2023 in Israel, der Mord an Juden in Washington und Colorado, die Massaker an Juden am Bondi-Strand in Sydney, Australien, sind allesamt Manifestationen davon – und Christen werden nicht davon ausgenommen, wie Pastor O’Sullivan bezeugt.

Juden sind die ersten Ziele, aber nicht die einzigen. Es ist ein weltweiter Krieg gegen den Westen und seine jüdisch-christlichen, biblischen Werte. Er wird nicht durch Schweigen oder Gleichgültigkeit gelöst werden. Über 2 Jahre lang fanden wöchentliche Versammlungen von Zehntausenden, insgesamt Millionen, von Demonstranten statt, die Hamas verherrlichten und Israel an jedem Ort mit denselben Slogans beschimpften. „Die letzte Schlacht“, verkündeten sie.

Um es klarzustellen: Sie waren nicht gegen vermeintliche Menschenrechtsverletzungen durch Israel, selbst wenn Plakate etwas anderes behaupteten. Es geht nicht um einen imaginären palästinensischen Staat oder ein palästinensisches Volk.

Der Beweis? Als im Januar 2026 im Iran Menschen gegen das Regime zu demonstrieren begannen, wurden Zehntausende von ihnen durch die Stoßtruppen von Ajatollah Ali Chamenei ermordet. Doch die Anti-Israel-Demonstranten weltweit, die so aktiv gegen das „böse“ Israel waren, verstummten. Plötzlich spielten Menschenrechte keine Rolle mehr.

Die Situation wurde vom US-Botschafter in Israel, Pastor Mike Huckabee, drastisch beschrieben: „Dies ist kein geopolitischer Kampf, Linke gegen Rechte, Liberale gegen Konservative. Dies ist ein vertikaler Kampf zwischen Himmel und Hölle, zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Dunkelheit“ (JNS International Summit, Jerusalem, 28.04.25).

Viele Menschen auf dieser Welt hassen Gott, hassen Gottes Wort und diejenigen, die daran festhalten. Deshalb hassen sie Gottes auserwähltes Volk, die Juden … und die Christen. Dies ist der Schlüssel.

Es ist gewiss, dass Gott Sein Volk schützen wird, denn Er ist ein gerechter Gott, aber Er verlangt unsere Beteiligung an der Bekämpfung des Bösen. Gleichgültigkeit wird niemals belohnt.

„Sprichst du: ‚Siehe, wir haben’s nicht gewusst!‘, sollte der nicht merken, der die Herzen prüft, und der nicht wissen, der auf deine Seele achtet? Und sollte der nicht jedem vergelten nach seinen Werken?“ (Bibel, AT, Sprüche 24, 12).

„Ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: ‚Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein?‘ Ich aber sprach: ‚Hier bin ich, sende mich!‘“ (Jes. 6, 8). (Quelle: LEMA’AN ZION)


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Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Islam: Das Recht auf Vergewaltigung und Versklavung nicht-muslimischer Frauen!

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((Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer Englischer Originaltext: The Right to Rape and Enslave Non-Muslim Women Übersetzung: Daniel Heiniger)

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs“, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. In der englische Stadt Rotherham (ca. 265.000 Einwohner) wurden mindestens 1.400 Kinder von einer Bande überwiegend muslimischer Männer pakistanischer Abstammung sexuell missbraucht. (Autor: Raymond Ibrahim)

Letzten Monat sagte ein muslimischer Mann in Frankreich zu einem minderjährigen Mädchen, mit dem er auf Facebook gechattet hatte: „Ich werde euch alle verbrennen. Ich werde euch die Kehle durchschneiden. Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Als sie sich weigerte, ihn zu heiraten, ging er zu noch ernsteren Drohungen gegen sie und ihre Familie über – einmal schrieb er: „Bald werden wir euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“. Der Mitteilung war ein Video beigefügt, das die Szene einer Enthauptung zeigte. Nach dem im französischen Bericht angegebenen Namen zu urteilen, scheint Fabio Califano, der später verhaftet wurde, zum Islam konvertiert zu sein.

Der Vater des Mädchens, der als „am Boden zerstört und wütend“ beschrieben wird, reagierte auf die Terrordrohungen, mit denen seine Familie und er konfrontiert waren, mit den Worten: „Der Islam ist nicht das, was ich gehört habe… Religion ist Frieden, Toleranz, Respekt… Wir leben seit einem Jahr in Angst!“

Das ständige Narrativ ist, dass der Islam Frieden bedeute. Was nicht gesagt wird, ist, dass dieser Frieden erst dann eintritt, wenn jeder den „Frieden“ des Muslimseins genießt (es gibt nur noch Islamisten und keine anders Gläubigen mehr = Der Islam beherrscht die Welt). Bis dahin wird oft das genaue Gegenteil propagiert: der Dschihad, die Gewalt im Dienste des Islam. Viele Muslime wollen natürlich nur ein ruhiges Leben führen, eine gute Arbeit haben und die Segnungen dieses Lebens genießen. Andere jedoch, wie westliche Konvertiten zur „Religion des Friedens“, werden plötzlich und unerklärlicherweise zu Terroristen.

Leider hallen Aussagen wie „wir werden euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“ durch die Jahrhunderte. Mu’izzi, ein persischer Dichter aus dem elften Jahrhundert, versuchte zum Beispiel, einen Emir dazu anzustiften, alle Christen im Nahen Osten abzuschlachten: „Um der arabischen Religion willen ist es eine Pflicht, o König der Ghazi, das Land Syrien von Patriarchen und Bischöfen zu säubern und das Land Rum [Anatolien] von Priestern und Mönchen zu befreien. Du solltest diese verfluchten Hunde und erbärmlichen Kreaturen töten… Ihr solltet ihnen die Kehlen durchschneiden… Ihr solltet in der Wüste aus den Köpfen der Franken Polobälle machen und aus ihren Händen und Füßen Polostöcke.“

[Hillenbrand, Carole, Turkish Myth and Muslim Symbol: The Battle of Manzikert („Türkischer Mythos und muslimisches Symbol: Die Schlacht von Manzikert“), Edinburgh: Edinburgh University Press, 2007, 151–152. Die Zeile, die aus dem Zitat von Califano heraussticht, ist jedoch: „Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Mann darauf besteht, dass er das vom Islam verliehene „Recht“ hat, nicht-muslimische Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen.

Solche Männer zitieren routinemäßig dieselben Hadithe und Verse aus dem Koran. Die Verse 4:3 und 4:24 erlauben es muslimischen Männern beispielsweise, sexuelle Beziehungen zu so vielen Frauen zu haben, wie „ihre rechte Hand besitzt“, d. h. so viele Frauen – natürlich alles Nicht-Muslime – wie sie während eines Dschihads gefangen nehmen können: Koran 4:3: „Und wenn ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein, dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das bewirkt es eher, daß ihr euch vor Ungerechtigkeit bewahrt.“ [Übersetzung Adel Theodor Koury]

Koran 4:24: „Und (verboten ist es euch) mit verheirateten Frauen zu heiraten, ausgenommen die Sklavinnen, die sich unter euren Händen befinden (Kriegsgefangene). (Das ist es,) Was Allah für euch geschrieben (zum Gebot gemacht) hat. Und erlaubt sind euch alle anderen, um die ihr bittet (ihnen ihre Morgengaben zu geben und sie zu nehmen) mit eurem Vermögen, unter der Bedingung anständig zu sein und keine Unzucht zu begehen. Und wenn ihr Nutzen von ihnen haben wollt, gebt ihnen ihre Morgengabe, die für euch Pflicht ist. Und es soll keine Sünde über euch sein, nach diesem Gebot, euch über etwas zu einigen, worüber ihr einverstanden seid. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Weise.“ [Übersetzung Imam Iskender Ali Mihr]

Der Koran verwendet Sprache, hier diskutiert, die solche Frauen als Dinge und nicht als Personen darstellt. Wörtlich übersetzt heißt es in Koran 4:3, dass Muslime mit dem kopulieren dürfen, „was“ – nicht wen – „eure rechte Hand besitzt“, wie es in Adel Theodor Kourys Übersetzung heißt: „… Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt…“ (Koran 4:3). (Klicken Sie hier und hier für weitere muslimische Schriften, die Sexsklaverei befürworten).

Um zu verstehen, wie solche Schriften und die Terminologie das Denken der Dschihadisten prägen, lesen Sie die folgenden Auszüge aus einem Bericht der New York Times: „ISIS verankert eine Theologie der Vergewaltigung“: In den Augenblicken, bevor er das 12-jährige Mädchen vergewaltigte, nahm sich der Kämpfer des Islamischen Staates die Zeit, zu erklären, dass das, was er zu tun im Begriff war, keine Sünde sei. Da das Mädchen im Teenageralter eine andere Religion als den Islam praktizierte, gab ihm der Koran nicht nur das Recht, sie zu vergewaltigen – er billigte und ermutigte es sogar, wie er betonte.

Er fesselte ihre Hände und knebelte sie. Dann kniete er sich neben das Bett und warf sich zum Gebet nieder, bevor er sich auf sie legte. Als es vorbei war, kniete er sich wieder hin, um zu beten, und beendete die Vergewaltigung mit einem Akt religiöser Hingabe.

„Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass es weh tut – bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, dass es ihm laut Islam erlaubt sei, eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, dass er Gott näher kommt, wenn er mich vergewaltigt„, sagte sie in einem Interview an der Seite ihrer Familie in einem Flüchtlingslager hier, in das sie nach 11 Monaten Gefangenschaft geflohen war. [Hervorhebungen hinzugefügt.]

Der Bericht fährt weiter: Eine 34-jährige Jesidin, die von einem saudischen Kämpfer in der syrischen Stadt Shadadi gekauft und wiederholt vergewaltigt wurde, beschrieb, wie es ihr besser ging als der zweiten Sklavin im Haushalt – einem 12-jährigen Mädchen, das trotz starker Blutungen tagelang vergewaltigt wurde.

„Er hat ihren Körper zerstört. Sie war schwer infiziert. Der Kämpfer kam immer wieder und fragte mich: ‚Warum riecht sie so schlecht?‘ Und ich sagte, sie hat eine Infektion im Inneren, Sie müssen sich um sie kümmern“, so die Frau. Ungerührt ignorierte er die Qualen des Mädchens und setzte das Ritual des Betens vor und nach der Vergewaltigung des Kindes fort. „Ich sagte zu ihm: ‚Sie ist doch nur ein kleines Mädchen'“, erinnert sich die ältere Frau. „Und er antwortete: ‚Nein. Sie ist kein kleines Mädchen. Sie ist eine Sklavin. Und sie weiß genau, wie man Sex hat.“ „Und Sex mit ihr zu haben, gefällt Gott“, sagte er.

Auch wenn die Mainstream-Medien und Experten behaupten, dass diese Überzeugungen „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun haben„, sind sie in der muslimischen Gesellschaft weit verbreitet. Auch wenn es die Annahme gibt, dass solche Überzeugungen auf ISIS und andere fanatische Dschihadisten beschränkt seien, deuten die Beweise eindeutig auf das Gegenteil hin.

In Pakistan zum Beispiel wurden drei christliche Mädchen, die nach einem langen Arbeitstag nach Hause gingen, von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen – kaum Kandidaten für ISIS – in einem Auto angesprochen. Sie „benahmen sich daneben“, riefen „anzügliche und unzüchtige Kommentare“ und bedrängten die Mädchen, in ihr Auto zu steigen, um „mitzufahren und etwas Spaß zu haben“. Als die Mädchen die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „fromme Christinnen seien und keinen Sex außerhalb der Ehe praktizierten“, wurden die Männer wütend und jagten die Mädchen. „Wie könnt ihr es wagen, vor uns wegzulaufen“, schrien die Männer. „Christliche Mädchen sind nur für eines bestimmt: das Vergnügen muslimischer Männer“. Die Männer rammten dann die drei Mädchen mit ihrem Auto, töteten eines und verletzten die beiden anderen schwer.

Bei einem anderen Vorfall, wo ein Menschenrechtsaktivist über die Vergewaltigung eines 9-jährigen christlichen Mädchens durch einen anderen muslimischen Mann redete, enthüllte er: „Solche Vorfälle kommen oft vor. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die man nach Belieben schädigen darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Nach der Mentalität ihrer Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Die Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“.

Erst kürzlich wurde in einem Bericht vom 3. Juni 2023 das Leiden vieler Hindus als „Ungläubige“ in Pakistan beschrieben und es werden einige zitiert, die geflohen sind: „In Pakistan gibt es keinen Unterschied zwischen Fleisch und Frauen… Wären wir da geblieben, wären unsere Frauen in Stücke gerissen worden.“

Die Behandlung und der sexuelle Missbrauch „ungläubiger“ Frauen, die früher nur in Ländern der Dritten Welt wie Pakistan und in den von ISIS kontrollierten Gebieten zu finden waren, werden im Westen immer mehr zum Alltag.

In Deutschland leben manche muslimische Migranten ihre Überzeugung aus, alle deutschen Frauen sind für Sex da. Bei den Neujahrsfeiern 2016 in Köln belästigten Migranten schließlich tausend Frauen.

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs„, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. Ein Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das angetan haben, zeigen keinerlei Reue. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand, dass muslimischen Männern beigebracht wird, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, kaum mehr als Hab und Gut, über das sie absolute Autorität haben“, und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße [gemeint sind Nicht-Muslime] mit besonderer Verachtung behandelt“.

In einem anderen Fall erklärte ein anderer Muslim, der wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, vor einem britischen Gericht, dass das gemeinsame Benutzen von nicht-muslimischen Mädchen für Sex „Teil der somalischen Kultur“ und „ein religiöses Gebot“ sei.

Ob nun von „frommen“ Muslimen als „religiöses Gebot“ betrachtet – wie von einem ISIS-Vergewaltiger gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – oder als Teil der pakistanischen (asiatischen), somalischen (afrikanischen) oder „französisch konvertierten“ islamischen Kultur, die untermenschliche Behandlung und sexuelle Erniedrigung von nicht-muslimischen Frauen und Kindern durch muslimische Männer, die dies als ihr „Recht“ ansehen, ist offenbar ein weiterer „Exotismus“, den der Westen auf dem Altar des Multikulturalismus annehmen soll. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Raymond Ibrahim, Autor von Defenders of the West („Verteidiger des Westens“) und Sword and Scimitar („Schwert und Krummsäbel“), ist Distinguished Senior Shillman Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Kürzlich erschienen von Raymond Ibrahim


Frauen in der muslimischen Welt: Drei Frauen und ein Mann kommentieren die Frauenrechte im Islam! Sicherlich widerspiegeln die nachfolgenden Meinungen nicht die Ansichten aller Muslime. Infolge der rapiden Verbreitung des Islams quer durch Europa sollte das auch nicht ignoriert werden. Am 16. Dezember 2020 Jahr strahlten im staatlichen Fernsehen 3 Sender provozierende Programme über Frauenrechte aus. Während einer Talkshow auf LBC TV (Libanon), erklärte eine Frau namens Samahar: „Ich bin 200-prozentig für die Frauenzüchtigung! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Islam und die Rolle der Frauen – deutsche öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV, Medien & Moderatorinnen von Talkshows etc. haben scheinbar keine Ahnung über die Stellung der Frauen im Islam? Frauenrechte im Islam – Wie öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV und Medien und Moderatorinnen von öffentlichen Nachrichtenmagazinen, Talkshows, Informationsmagazinen etc. den Islam verteidigen. Als normal ansehen und bei uns willkommen heißen. Man kann sich immer wieder nur wundern, wie selbständige, emanzipierte Frauen im Fernsehen, in den Nachrichtensendungen und anderen öffentlichen Informationen den Islam verteidigen und als harmlose und normale Religion darstellen. Teilweise wird sogar verlangt den Islam, der im Übrigen keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Justizsystem der Scharia, den christliche, evangelischen und katholischen Religionen in Deutschland gleich zu stellen. Stellvertretend steht dafür der Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Und der stammt noch von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel! Dagegen gilt im Islam, dem Koran und der Scharia: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Islam gehört nicht zu Deutschland! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Was mögen wohl die Beweggründe gewesen sein, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrmals öffentlich verkünden: „Der Islam gehört zu Deutschland“? Dafür gibt es weder historische noch gegenwärtige Grundlagen. Es ist nicht vorstellbar, dass Politiker nicht wüssten, wofür der Islam in seinem ureigensten Wesen steht. Sie kennen doch die Problemstellungen der Länder, in denen der Islam alle Gesellschaftsbereiche bestimmt. Der in Deutschland lebende Muslim Hamed Abdel-Samad fragt in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin zu Recht: Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit dem Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten (Abfall vom Islam)? Was ist mit Frauenrechten. die im Islam kaum vorhanden sind? In Wahrheit heißt Islam“ Unterwerfung“. Ersuchen wir Frau Merkel mit allem Respekt, diese „Proklamation“ zurückzunehmen, die sich dem Islam gewissermaßen unterwirft. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Islam & Iran: Ayatollah erklärt im Video Freitaggebet, warum Muslime Juden und Christen töten müssen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot Video)

Warum Muslime Juden und Christen verfolgen

Juden und Christen werden seit Jahrhunderten von Muslimen verfolgt. Warum? Nun, nach islamischen Führern aus dem Iran ist das gerechtfertigt.

Der iranische Ayatollah Mohammad Saidi begründet, warum Muslime Juden und Christen ermorden. In seiner Freitagspredigt vom 29.01.2021 erklärt der Ayatollah, dass es völlig legal und nach dem Islam notwendig ist, Juden und Christen zu ermorden, weil sie sich Allah nicht unterwerfen und sie „religiöse, moralische und praktische Abweichungen“ gegenüber dem Islam haben. So werden viele Muslime gelehrt. Das predigen ihnen ihre Führer. Das Ergebnis? Muslime töten unzählige unschuldige Menschen, weil sie Religion ausüben. Viele Muslime sind aufgrund dieses verdrehten Glaubenssystems intolerant gegenüber anderen.

Nicht alle Muslime werden auf diese Weise gelehrt oder glauben dies. Aber diese Denkschule vergiftet die Welt und verursacht Blutvergießen.

Andere zu ermorden und zu verfolgen, weil sie anders glauben als du, ist unmoralisch und krank. Es ist eine Denkweise wie diese, die die Welt nach unten bringt, anstatt sie zu erheben.

In Israel Im Judentum dagegen hält der Rabbiner einer Synagoge oft am Freitagabend oder am Shabbattag (Samstag) eine Predigt. Diese ist normalerweise gefüllt mit Worten der Inspiration und dem Wunsch, die Welt zu einem friedlicheren Ort zu machen. Wenn nur die radikale muslimische Welt dieselben Werte hätte, stellen Sie sich vor, wie sehr die Welt anders wäre. (Autoren: Avi Abelow, Uwe Melzer, Quelle: Israel Unwired)

Wir dagegen in Deutschland öffnen über die Flüchtlingskrise vielen Muslimen aus islamischen Ländern unsere Grenzen und betreiben eine Willkommenskultur, die bitterböse in einem Bürgerkrieg enden könnte. Und es ist noch schlimmer! Wir halten an dem von den USA gekündigten Atomvertrag fest und schließen Finanzierungs- und Wirtschaftsverträge mit dem Iran ab, die dem Iran letztendlich den Bau der Atombombe gegen Israel ermöglicht! Da gibt es nur einen Kommentar: „Dummheit ist durch nichts zu ersetzen!“

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist ‚harby‘, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ (Zitat von Karl Marx)

„Der Islam diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet!“ (Mustafa Kemal Atatürk, 1881 bis 1938, Gründer und erster Präsident der Republik Türkei) …. weiterlesen

„Der Islam gehört unzweifelhaft zu Deutschland!“ (Frau Dr. Angela Merkel, * 1954, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und ehemalige Vorsitzender der CDU ab 2000) …. weiterlesen

Hier nur einige wenige Auszüge aus dem Koran:

Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Sure 47, 4-5: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

Sure 66, 9: „Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

Sure 9, 123: „O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.“


Islam & Koran: Diese brutalen, gesellschaftlichen Veränderungen werden in Deutschland & Europa geschehen! In Deutschland & Europa und allen westlichen Ländern, haben wir keine Ahnung, wie sich der Islam in unserer freien Gesellschaft auswirkt. Wir nehmen einfach die Behauptung, dass der Islam nur eine friedliche Religion sei, ungeprüft hin. Fast niemand macht sich bei uns die Mühe den Koran zu lesen. Sie haben damit keine Ahnung, was der Islam wirklich ist. Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit der Scharia. Ihre Freiheiten und Ihr normales Leben sind vorbei, sobald der Islam die Mehrheit hat, oder glaubt stärker zu sein, als unsere Gesellschaft. Sie glauben das nicht. Nachfolgend lesen Sie die islamischen Einschränkungen auf Basis des Koran und der Scharia. Und genau das kommt auf Sie zu! „Seit der Grenzöffnung durch die Flüchtlingskrise sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen und täglich werden es mehr. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

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Frauen in der muslimischen Welt: Drei Frauen und ein Mann kommentieren die Frauenrechte im Islam!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung)

Sicherlich widerspiegeln die nachfolgenden Meinungen nicht die Ansichten aller Muslime. Es ist auch nicht angenehm, darüber zu berichten. Jedoch ist die Tatsache, dass sie auch heute noch weitläufig ausgestrahlt und diskutiert werden, ein Zeichen für ihre Allgegenwart und dass es keine Randerscheinungen sind. Wirklich sollte dies, infolge der rapiden Verbreitung des Islams quer durch Europa und anderswo, nicht ignoriert werden.
( – Red. – Autor: David B. Goldberg, M.A.

Am 16. Dezember 2020 strahlten im staatlichen Fernsehen 3 Sender provozierende Programme über Frauenrechte aus (übersetzt vom Middle East Media and Research Institute, MEMRI):

• In einer Fernsehdiskussion über arabischen Feminismus auf dem Al-Arabiya Network (Saudi-Arabien), äußerte der ägyptische Journalist Doaa Abd Al-Salam, dass ein Mann nicht dazu verpflichtet sei, seine erste Frau darüber zu informieren, wenn er sich eine Zweitfrau nimmt. „Sie hat nicht das Recht, es zu erfahren“, sagte er. Al-Salam ist der Leiter einer Institution, die Polygamie fördert. (MEMRI 8556, 03.01.2021)

• Auf Jadeed TV (Libanon), lobte Ali Toma ihren Ehemann dafür, einen „Kühlschrank, eine Waschmaschine oder einen Fernseher aus seinem Geschäft“ in der Stadt Arsal für „jeden Mann zu versprechen, der eine zweite, dritte oder vierte Frau heiratet.“ Sie nannte es einen effektiven Weg, die hohe Rate an ledigen Frauen zu bekämpfen. (MEMRI 8545, 27.12.2020)

• Während einer Talkshow auf LBC TV (Libanon), erklärte eine Frau namens Samahar: „Ich bin 200-prozentig dafür [für Frauenzüchtigung]. Wenn eine Frau nicht damit zurecht kommt, wenn ihr Mann verärgert oder müde ist, wenn sie nicht damit zurecht kommt, dass die finanzielle Lage schlecht ist… wenn ein Mann ohne Geld nach Hause kommt, nicht einmal genug für eine Schachtel Zigaretten oder etwas Brot – selbst wenn er gar nichts hat – muss seine Frau damit zurechtkommen. Wenn er mein Ehemann ist, geht es nicht immer nur um ‚mein Schatz‘, ‚mein Liebling‘ und sich dann über ihn zu beschweren oder Probleme zu bereiten, wenn er mir eine Ohrfeige gibt. Nein, man muss sich damit abfinden!“

„Wenn dein Mann dich schlägt… löse deine Probleme zu Hause… Wir sollten zuerst einmal klären, warum er dich überhaupt geschlagen hat. Vielleicht hat sie ihn provoziert, so dass er sie schlug?“ (MEMRI 8555, 23.12.2020)

• Später während der Sendung zeigte ein Ehemann namens Ahmad anhand einer Puppe, wie man seine Ehefrau bestraft. Dann erklärte er die Pflichten seiner Frau:

Ahmad: „[Sie] sollte auf mich warten, bis ich nach Hause komme. Dann sollte sie sich darum kümmern, was ich brauche und was ich will. Für mich ist die Frau wie ein Gegenstand.“
Interviewer: „Was meinen Sie mit ‚Gegenstand‘?“
Ahmad: „Sie ist ein Hausgerät, sie ist sonst nichts. Nichts.“
Interviewer: „Was meinen Sie?“
Ahmad: „Ich habe sie nur geheiratet, damit sie meine Wünsche erfüllen und mir dienen kann. Das ist alles. Wenn ich ein Bad nehmen will, dann sollte sie mich baden. Ich bade niemals alleine.“
Interviewer: „Und wenn sie das nicht möchte?“
Ahmad: „Sie wird es sowieso machen.“
[…]
„Wenn ich ihr sage, dass sie mir ein Glas Wasser bringen soll, dann sollte sie so schnell losrennen wie eine Rakete und mir eines bringen. Und wenn ich ihr sage, dass sie mir Essen bringen soll, dann wird sie es tun.“
Interviewer: „Und was, wenn nicht?“
Ahmad: „Dann kassiert sie 2 oder 3 Schläge ins Gesicht. Steh auf und bring deinem Mann ein Glas Wasser!“
Interviewer: „Und was, wenn sie nicht aufsteht?“
Ahmad: „Dann würde ich Benzin ganz über sie auskippen und sie anzünden.“
[…]
„Die Rolle einer Frau besteht darin, ihrem Mann zu dienen. So hart wie er arbeitet, [um den Lebensunterhalt zu verdienen,] sollte sie zu Hause für ihn arbeiten.“
Interviewer: „Sie schlagen sie.“
[…]
Interviewer: „Was passiert, wenn Ihre Frau ‚nein‘ sagt [zu ehelichem Umgang]?“
Ahmad: „Seit wann kann sie machen, was sie will?“
Interviewer: „Sie will nicht.“
Ahmad: „Wenn sie nicht will, vergewaltige ich sie. Mit Zwang, mit Gewalt.“ (MEMRI 8555, 23.12.2020)

Christenverfolgung in Pakistan

Es bestehen in islamischen Ländern Gesetze, um Christen und andere Minoritäten zu schützen, aber diese Rechte sind schwach und werden kaum beachtet von muslimisch kontrollierten Gerichten.

Laut Berichten mehrerer christlicher Organisationen in Pakistan werden dort bereits 6-jährige Kinder von bewaffneten Männern entführt, vergewaltigt, müssen unter Zwang zum Islam konvertieren und werden dann mit einem der Entführer verheiratet. Die Familien der Opfer werden mit sexuellen Übergriffen oder Mord bedroht oder ihr Zuhause wird niedergebrannt, um sie zum Schweigen zu bringen.

Mitglieder des EU-Parlaments bekundeten: „Jedes Jahr werden etwa 1.000 Mädchen aus religiösen Minderheiten gezwungen, zum Islam zu konvertieren. Die Anzahl könnte noch höher sein, da nicht jeder Fall berichtet wird … Hinduistische oder christliche Mädchen verschwinden aus ihrem Zuhause oder von ihrem Arbeitsplatz und tauchen später wieder auf als konvertierte und verheiratete Frauen … Da in den meisten Fällen die Opfer in der Obhut ihrer Entführer bleiben während des laufenden Verfahrens, werden sie gezwungen, auszusagen, dass sie aus ihrem eigenen, freien Willen heraus konvertiert sind, und somit wird die Akte geschlossen“ (Religious Minorities in Pakistan, MEP Bericht, 16.05.2019).

In Islamabad wurde Maira Shahbaz, die 13-jährige Tochter einer christlichen Familie, entführt und zur Prostitution gezwungen. Sie konnte fliehen und gab eine Anzeige bei der Polizei auf, aber die Anwälte des Entführers brachten gefälschte Übertritts- und Heiratsurkunden hervor, die vom Gericht anerkannt wurden. Die echte Geburtsurkunde des Teenagers, welche belegt, dass sie zu jung für eine Eheschließung war, wurde zur Fälschung erklärt.


Der Islam und die Rolle der Frauen – deutsche öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV, Medien & Moderatorinnen von Talkshows etc. haben scheinbar keine Ahnung über die Stellung der Frauen im Islam? Frauenrechte im Islam – Wie öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV und Medien und Moderatorinnen von öffentlichen Nachrichtenmagazinen, Talkshows, Informationsmagazinen etc. den Islam verteidigen. Als normal ansehen und bei uns willkommen heißen. Man kann sich immer wieder nur wundern, wie selbständige, emanzipierte Frauen im Fernsehen, in den Nachrichtensendungen und anderen öffentlichen Informationen den Islam verteidigen und als harmlose und normale Religion darstellen. Teilweise wird sogar verlangt den Islam, der im Übrigen keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Justizsystem der Scharia, den christliche, evangelischen und katholischen Religionen in Deutschland gleich zu stellen. Stellvertretend steht dafür der Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Und der stammt noch von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel! Dagegen gilt im Islam, dem Koran und der Scharia: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Presseartikel: Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: “Der Islam gehört zu Deutschland.“ Der ehemalige Bundespräsident Wulf wurde wegen dieses Satzes von GOTT seines Amtes enthoben – er trat zurück. Ihnen droht damit leider das gleiche Schicksal! – Wollen Sie das wirklich riskieren? …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Die Islamisierung Europas schreitet unaufhaltsam voran!

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Immer mehr ethnische Europäer fürchten sich zu Recht vor einer weiteren Islamisierung ihrer Heimat. Was in den letzten Jahrzehnten nur schleichend voranging, ist spätestens seit der massenhaften Flutung Europas mit mehrheitlich muslimischen Immigranten nicht nur offensichtlicher, sondern auch drastischer geworden. Werden wir bald alle dem Islam unterworfen werden? (Autorin: Judith Bergman)

Ein im Juni 2018 veröffentlichter Bericht der niederländischen Regierung zeigt auf, dass die Muslime in den Niederlanden religiöser werden.

Der Bericht, der auf Informationen aus den Jahren 2006-2015 basiert, ist eine Studie unter mehr als 7.249 Niederländern mit marokkanischen und türkischen Wurzeln. Zwei Drittel der Muslime in den Niederlanden kommen aus der Türkei oder Marokko.

Dem Bericht zufolge beten 78 % der marokkanischen Muslime fünfmal täglich, ebenso wie 33 % der türkischen Muslime. Etwa 40 % beider Gruppen besuchen mindestens einmal pro Woche eine Moschee. Mehr junge marokkanische Frauen tragen ein Kopftuch (von 64 % im Jahr 2006 auf 78 % im Jahr 2015) und große Mehrheiten beider Gruppen essen Halal (93 % der marokkanischen Muslime und 80 % der türkischen Muslime). 96 % der marokkanischen Muslime sagen, dass der Glaube ein sehr wichtiger Teil ihres Lebens ist, während die Zahl der türkischen Muslime 89 % beträgt. Die Zahl der niederländischen marokkanischen Muslime, die sich strikt an den Islam halten, ist von 77 % im Jahr 2006 auf 84 % im Jahr 2015 gestiegen. Bei den türkischen Muslimen ist die Zahl von 37 % auf 45 % gestiegen. Es gibt nur wenige säkulare Muslime – 7 % unter den türkischen Muslimen, 2 % unter den marokkanischen Muslimen.

In Dänemark zeigte sich bereits in einer Umfrage von 2004 der Trend, dass Muslime religiöser werden als ihre Eltern, insbesondere „junge, gut ausgebildete und gut integrierte Frauen“. Damals sagte Professor Viggo Mortensen: „Die wachsende Religiosität ist kein Ausdruck von Marginalisierung. Wir sprechen von Menschen, die gut integriert sind, aber religiös sein wollen“.

Eine detailliertere dänische Umfrage von 2015 ergab, dass Muslime seit einer ähnlichen Umfrage im Jahr 2006 religiöser geworden sind: Im Jahr 2006 beteten 37 % fünfmal am Tag, während die Zahl im Jahr 2015 auf 50 % gestiegen war. Im Jahr 2006 waren 63 % der Meinung, dass der Koran genauestens befolgt werden sollte; im Jahr 2015 waren es 77%. Brian Arly Jacobsen, ein Religionssoziologe der Universität Kopenhagen, war von den Ergebnissen überrascht. „Mit der Zeit würden wir erwarten, dass [die Muslime] mehr wie der Rest der Dänen werden, die im religiösen Bereich nicht besonders aktiv sind“, sagte er. Jacobsen dachte, dass eine mögliche Erklärung die 20-30 neuen Moscheen gewesen sein könnten, die im Jahrzehnt vor 2015 gebaut wurden.

Die in diesen Umfragen zum Ausdruck gebrachten Trends werden durch Studien und Umfragen bestätigt, die zeigen, dass viele Muslime in Europa unter dem Scharia-Recht leben wollen.
Laut einer Studie von 2014 über marokkanische und türkische Muslime in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden stimmten durchschnittlich fast 60 % der befragten Muslime zu, dass Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten. 75 % dachten, dass es nur eine Interpretation des Korans gibt, und 65 % sagten, dass die Scharia für sie wichtiger ist als die Gesetze des Landes, in dem sie leben. Eine britische Umfrage im Jahr 2016 ergab, dass 43% der britischen Muslime „glauben, dass Teile des islamischen Rechtssystems das britische Recht ersetzen sollten, während nur 22 % dagegen sind“. In einer Studie von 2017, die eine Umfrage unter 400 belgischen Muslimen umfasste, gaben 29 % an, dass sie die Gesetze des Islam dem belgischen Recht überlegen sehen, und 34 % sagten, dass sie „definitiv ein vom Koran inspiriertes politisches System bevorzugen würden“.

Die mehr als zwei Millionen überwiegend muslimischen Migranten, die in den letzten Jahren nach Europa gekommen sind, verstärken nur den Trend zur wachsenden muslimischen Religiosität auf dem Kontinent.
Eine Studie von 2017 mit überwiegend afghanischen Asylsuchenden in der österreichischen Stadt Graz zeigte, dass die Asylsuchenden, meist Männer unter 30 Jahren, alle dafür waren, ihre traditionellen islamischen Werte zu bewahren, wobei 70 % jeden Freitag zum Gebet in die Moschee gingen. Die Frauen waren sogar noch religiöser: 62,6 % beteten fünfmal am Tag, vor allem mehr als die Männer (39,7 %). Zudem trugen 66,3 % der Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch. Die Hälfte der Migranten gab an, dass die Religion in ihrem täglichen Leben in Europa eine größere Rolle spielt als in ihrem Heimatland, und 51,6 % der Befragten gaben an, dass die Hegemonie des Islam über andere Religionen unbestritten sei.

Die Tendenz vieler Muslime, nach ihrer Ankunft in Europa religiöser zu werden, zeigte sich auch in einer neuen Dokumentationsreihe „Falsche Identität“ des arabischsprachigen Journalisten Zvi Yehezkeli, der undercover über die Aktivitäten der Muslimbruderschaft in Europa und den USA berichtete.
In Deutschland traf er auf zwei junge Muslime aus Syrien, die über den Kosovo nach Deutschland kamen, wo sie Hilfe von einer „britischen islamischen Organisation“ erhielten. Sie hatten Syrien als säkulare Muslime verlassen, aber auf dem Weg nach Deutschland lebten sie ein Jahr lang in Pristina, Kosovo, wo, so Yehezkeli, „Organisationen der Muslimbrüder aktiv Flüchtlinge unterstützen und sie zu gläubigen Muslimen machen. Ahmed und Yusuf kamen [nach Deutschland] bereits mit der Gewohnheit, fünfmal am Tag zu beten“.

Gemäß Ahmed: „Als ich Syrien verließ, fühlte ich mich geistig entspannter. Die islamische Wohltätigkeitsorganisation spielte dabei eine wichtige Rolle. Schau, wenn du sie das erste Mal triffst, fangen sie an, dir zu helfen. Du sitzt da, du starrst sie an, sie beten vor dir, und hier bin ich, ein Moslem, habe den Koran studiert, bete aber nicht. Plötzlich finde ich mich alleine wieder und frage mich: „Warum soll ich nicht wie alle anderen beten?“

Yehezkeli fragte sie, was ihr Traum sei. „Die Vision ist ein islamischer Staat – die islamische Gesellschaft“, sagte Yusuf, „die Muslime werden die Herrschaft der Scharia vorziehen. Aber die Vision für in zwanzig Jahren ist, dass das Scharia-Recht Teil Deutschlands wird, dass die Scharia im Staat selbst institutionalisiert wird“.

Im Gegensatz zur wachsenden Religiosität der Muslime in Europa werden die Christen weniger religiös.
In einer Studie – über junge Europäer im Alter von 16-29 Jahren, die im März veröffentlicht wurde und auf Daten von 2014-2016 basiert, schlussfolgerte der Autor Stephen Bullivant, Professor für Theologie und Religionssoziologie an der St. Mary’s University in London: „Von einigen bemerkenswerten Ausnahmen abgesehen, identifizieren sich junge Erwachsene zunehmend nicht mit der Religion… Das Christentum als Standard, als Norm, ist verschwunden und wahrscheinlich für immer verschwunden – oder zumindest für die nächsten 100 Jahre“.

Der Studie zufolge klassifizieren sich zwischen 70 % und 80 % der jungen Erwachsenen in Estland, Schweden und den Niederlanden als nicht religiös. Zwischen 64 % und 70 % der jungen Erwachsenen halten sich in Frankreich, Belgien, Ungarn und Großbritannien für nicht religiös. Die am meisten religiösen Jugendlichen gab es in Polen, wo sich nur 17 % der jungen Erwachsenen als nicht religiös bezeichneten, gefolgt von Litauen mit 25 %.

Junge Muslime wie Yusuf und Ahmed aus Syrien sagen, sie wollen den Islam verbreiten, indem sie Europäer bekehren, auch bekannt als Dawa.
Sie sind selbst perfekte Beispiele dafür, durch die islamische Organisation im Kosovo zu gläubigen Muslimen geworden zu sein und sich nun selbst in Dawa zu engagieren. „Ich werde sie einen nach dem anderen aussuchen und umdrehen – ich werde mit den Leuten um mich herum anfangen. Sie werden zuhören. Wenn jeder Moslem dasselbe in seiner Umgebung tut, kann das problemlos durchgezogen werden“, sagte Yusuf. Auf die Frage, ob die Deutschen Dawa widerstehen könnten, sagte er: „Du konfrontierst ihn [den Deutschen] nicht mit Gewalt, du machst es langsam…. Es wird Zusammenstöße geben, aber langsam werden die Zusammenstöße nachlassen, da die Menschen die Realität akzeptieren werden. Es gibt kein Entkommen, jede Veränderung ist mit Konflikten verbunden.

Angesichts der fehlenden religiösen Identität der jungen Europäer und des Vakuums, das durch den Weggang des Christentums aus dem Leben der Mehrheit entstanden ist, muss man sich fragen, wie stabil ihre Fähigkeit sein wird, solchen Versuchen der Missionierung zu widerstehen. Europa wird es noch geben, aber wird es, wie das große christlich-byzantinische Reich, das jetzt die Türkei ist, noch die christliche Zivilisation verkörpern?


Die Welt hat nur ein einziges Problem – DEN ISLAM!
Für Deutschland muss ein generelles Islam Verbot eingeführt werden.
Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur.
Der Islam beinhaltet staatliche Elemente der Justiz mit der Scharia.
Der Islam fordert für seine Verbreitung Gewalt, Mord und Krieg.
Der Islam ist deswegen keine Religion. sondern eine Staatsform.
Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der EU nicht vereinbar.
Der Islam ist eine Staatsform die eine freie Gesellschaft nicht dulden kann.
Muslime, die an der Staatsform und der Scharia des Islam festhalten und diese aktiv ausüben, müssen aus Deutschland und der EU ausgewiesen werden.
Der Islam ist auch hauptverantwortlich für die weltweite Flüchtlingskrise!
Wenn wir das politisch in Deutschland und Europa nicht schaffen, dann ernten wir Bürgerkrieg.

Wann begreifen wir endlich, dass wir den Islam in Deutschland und Europa verbieten müssen mit allen Konsequenzen. Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit dem Rechtssystem der Scharia.

Liste von Presseartikel zum Thema Flüchtlingskrise mit allen Internetlinks von Autor Uwe Melzer. Droht unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise, oder schaffen wir das? *** PDF-Download ***

Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

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Islamisierung in Deutschland – Muslimbrüder mit Angela Merkel an einem Tisch! – Der Islam ist keine Religion!

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Der in Israel berühmte Undercover-Journalist Zvi Yehezkeli schlüpft für seine Reportagen in andere Identitäten. Des Arabischen mächtig, ermöglicht ihm das tiefe Einblicke in die muslimische Welt. Für seine fünfteilige Serie „Falsche Identitäten“ war er auch in Deutschland unterwegs. (Autor: Marilla Slominski)

Unter dem Titel „Die Muslimbruderschaft in Deutschland und der Türkei“ trifft er auf deutsche Extremismus-Experten, Behördenmitarbeiter und Muslime. Sie alle bestätigen, der Islam habe bereits tief in Deutschland Fuß gefasst – Die Muslimbruderschaft soll sogar bis in die höchsten Regierungskreise vorgedrungen sein und mit Angela Merkel an einem Tisch sitzen.

„Der Islam wird zurückkehren und über Europa und den Westen herrschen.
Muss die Eroberung durch das Schwert stattfinden? Nein, das ist nicht nötig. Es gibt etwas wie die stille Eroberung“ diese Worte stammen von Scheich Yusuf Al Qaradawi. Er gilt als der einflussreichste muslimische Geistliche und seine Botschaft ist weltweit öffentlich zu hören. Still, verbreitet im Untergrund, wächst das Islamische Kalifat durch den soften Dschihad im Westen. Die Zielsetzung: Die Einführung der Scharia-Gesetze weltweit.

Seine Armee ist die Muslimbruderschaft, die im Westen enormen Einfluss hat.
Die Beziehungen zwischen ihr und der Türkei sind im Augenblick die größte Bedrohung der westlichen Welt. „Um die verborgene Macht zu enthüllen, kann man nicht mit den üblichen journalistischen Mitteln arbeiten. Ich muss Grenzen überschreiten. Ich muss aufhören Zvi Yehezkeli sein. Ich muss zu Abu Hamza werden. Ich ändere meine Identität, werde zum muslimischen Sheik Abu Hamza“, erklärt der israelische Journalist. Mit Hilfe des Geheimdienstes bekommt er für seine Reise in die Türkei falsche Papiere, die ihn zum Syrer machen.

In der Türkei hat der sanfte Dschihad bereits gewonnen.
„Das Land, einst ein säkularer Staat, erträgt die stille Revolution durch den politischen Islam. Es hat ein paar Jahrzehnte gedauert, doch heute greift der Islam in alle Bereiche des Lebens ein. Der Bau von Moscheen, die Gesichtsverschleierung der Frauen, bis hin zu Beseitigung des von Atatürk gegründeten säkularen Staates Türkei. Für all das ist ein Mann verantwortlich. Er selbst nennt sich Sultan oder Kalif: Recep Tayyip Erdoğan. Als Präsident regiert er die Türkei ganz im Sinne der Muslimbruderschaft. Er grüßt mit der Botschaft der Bruderschaft, dem „Fabia“ – einer Hand, die den Daumen einkrümmt und vier Finger zeigt. Erdoğan hat Millionen Flüchtlinge im Land. Er kontrolliert, wer nach Europa weiter reist und wer nicht. Und er ist es, der mit ihnen den Islam nach Europa schickt, und sie zeigen ihm ihre Dankbarkeit dafür. Ich bringe dich nach Europa und du verhältst dich loyal mir gegenüber. Hier gestalte ich das Land nach dem Islam der Muslimbruderschaft und du nimmst diese Regeln mit nach Europa und verbreitest sie dort – so ist der Deal. Die Flüchtlinge und insbesondere die türkische Bevölkerung in Deutschland sind nützliche Werkzeuge gegen die EU. Die Zusammenarbeit der Muslimbrüder (MB) mit der Türkei ist die derzeit größte Bedrohung für den Westen ….“.

Der syrische Pass ist die Eintrittskarte nach Europa, wer ihn besitzt, wird in Deutschland als Flüchtling anerkannt und bekommt politisches Asyl.

Zvi Yehezkeli begibt sich in Istanbul auf die Suche nach einem syrischen Pass. Er gibt sich dort nicht als Israeli, sondern als jordanischer Händler aus und betritt einen der vielen Handy-Shops der Stadt, die bekannt für den Passhandel sind.

Der Verkäufer erzählt ihm begeistert über sein gutes Leben in der Türkei: „In Deutschland trennen sich die Frauen wegen Streitereien von ihren Männern. Sie denken, sie haben Rechte. Dort darfst du deine Frau nicht schlagen. Wenn du die Stimme gegen sie erhebst, kommt sie gleich mit der Polizei …. Hier in der Türkei kann man das alles machen. Hier wird der Mann geschützt, in Deutschland die Frau“, erzählt der Passhändler.

Für eine Summe von rund 1000 US-Dollar bekommt er drei Tage später nach ein wenig Hin und Her seine neue Identität. Er ist jetzt der Syrer „Abdullah Alatrash“, geboren 1958.

Asylantrag in Deutschland – eine Sache von wenigen Minuten

Kurz darauf landet der 47-jährige Yehezkeli alias Abdullah Alatrash in Berlin-Tempelhof, ehemals Flughafen, jetzt die größte Erstaufnahmestelle der deutschen Hauptstadt. Er solle sich im „Hangar 1“ melden, erklärt ihm der Sicherheitsbeamte am Eingang. Dort wartet in einer kleinen Kabine ein Behördenmitarbeiter auf ihn. „Das erste Mal hier?“, fragt ihn der ältere Mann mit Brille. „Ja, das erste Mal“, bestätigt „Abdullah“. „Haben Sie einen Pass?“. Er reicht dem Mann seinen Fake-Ausweis rüber. Ab jetzt geht es schnell. Noch die Mitteilung, „Abdullah“ müsse sich einer kurzen fünfminütigen medizinischen Untersuchung unterziehen, ein paar Papiere werden ausgefüllt, „Abdullah“ hat da noch eine Frage. Wie ist es mit meiner Familie? Meine Frau und meine Kinder sind noch in Syrien ….“ Replik: „Sie müssen drei Jahre in Deutschland leben, bevor Sie Anspruch auf Familienzusammenführung haben“, antwortet der Mann im blauen Hemd. „Aber wenn ich sie jetzt holen will?“ Der arabisch sprechende Mitarbeiter weiß Rat: „Es gibt die Möglichkeit sie her zu schmuggeln. Sie können über Griechenland kommen. Schmuggel sie über Griechenland“, so der Behördenvertreter. „Mit ein bisschen Koordination kann man das arrangieren“, ist er sich sicher. Der deutsche Behördenvertreter, bezahlt von deutschen Steuerzahlern, erklärt dem vermeintlichen Syrer, wie er es anstellt, das deutsche System zu hintergehen.

Noch eine letzte Unterschrift, ein schnelles Foto mit dem Handy zur Identifikation, dann händigt der Behördenmitarbeiter die Dokumente aus. Sein Asylantrag wird bearbeitet und er hat mit dem „O.K.“ der Behörde ab sofort Zugang zu jeder staatlichen Unterstützung. Das neue islamische Leben kann beginnen. Ab jetzt läuft „Abdullah“ als syrischer Flüchtling durch Berlin, ohne dass jemand weiß, wer er wirklich ist.

Der Mitarbeiter stamme aus Gaza, erfährt “Abdullah“. Kleine Scherze werden gemacht, man ist sich einig. „Abdullah“ verlässt zufrieden lächelnd den Raum – der Reporter Zvi Yehezkeli hingegen ist spürbar entsetzt, wie einfach es sich die Deutschen mit der Überprüfung von Identitäten machen.

Neukölln – der arabische Bezirk Berlins

Zvi Yehezkeli begibt sich dann in Berlin auf die Spuren der Muslimbruderschaft. Er trifft sich mit zwei syrischen Flüchtlingen. Ahmed und Yusuf kamen vergangenes Jahr über die Türkei-Griechenland-Route. Jetzt leben sie in Neukölln, dem arabischen Zentrum der Stadt. „Wir haben Hilfe von einer islamischen britischen Organisation bekommen.“ Die meisten Mitglieder seien Muslime, erzählen sie bereitwillig.

Die beiden verließen Syrien als säkulare Moslems und zeigten nicht viel Interesse an ihrer Religion. Auf ihrem Weg nach Berlin lebten sie ein Jahr in einem Lager in Pristina im Kosovo. Dort sind die MB aktiv, die sie zu frommen Muslimen formten.

Als die beiden in Berlin ankommen, beten sie fünfmal am Tag und fasten selbstverständlich im Ramadan. „Glaubst du, der Islam wird hier herrschen? Alle Deutschen sind Christen?“ fragt ihn der „Syrer“. „Ich werde mir einen nach dem anderen vornehmen. Ich fange mit denen in meinem Umfeld an. Sie werden mir zuhören. Wenn jeder Muslim das so macht, wird das ohne Probleme von statten gehen“, lautet die überzeugte Antwort.

„Glaubst Du, es wird eine gewalttätige Reaktion von den Deutschen gegen die Muslime geben?“ Der Flüchtling antwortet: „Du betest doch mit ihnen, du zwingst sie ja nicht. Du konfrontierst sie nicht mit Gewalt. Du machst das ja langsam. Ich sage dir, das wird passieren. Es wird Zusammenstöße geben, aber die werden nachlassen, und die Leute werden die Realität akzeptieren. Es gibt keinen Ausweg. Jeder Wandel bringt Zusammenstöße mit sich. Was ist der Traum eines jeden Muslim? Das ist der islamische Staat. Eine islamische Gesellschaft. Die Muslime bevorzugen das Scharia-Recht. Das Ziel ist, dass in 20 Jahren die Scharia ein Teil von Deutschland sein wird. Dass die Scharia Bestandteil des Staates geworden ist …. Wir bauen eine gute islamische Gesellschaft auf.“

Ahmed und Yusuf sind nicht die einzigen, die davon träumen, in Deutschland einen Scharia-Staat zu errichten, weiß der israelische Reporter nach einem Besuch in Neukölln: „Willst du als Muslim lieber unter europäischem Recht oder der Scharia leben?“, fragt er die Männer in einer Neuköllner Hauptstraße, die längst den Eindruck macht, sie liege im Nahen Osten und nicht in dem ehemaligen Berliner Arbeiterbezirk. „Scharia, wir sind Muslime …. Diese Straße nennt sich nicht umsonst Arabische Straße. Hier siehst du keinen einzigen Deutschen mehr, keine blonden Menschen, nur noch Muslime …. Scharia – was habe ich mit deren Gesetzen zu tun? Was ist besser Dawah oder Gewalt? – Dawah …. Wir wollen nach unseren Regeln leben, ohne dass sie sich einmischen. Wir werden ihre Lehrer sein. Wir werden sie unserer Religion zuführen, damit sie Freude erlangen“, lauten die klaren Ansagen der „deutschen“ Muslime. (Anmerkung: Dawah ist ein beliebter Begriff der Muslimbruderschaft und bedeutet „Ruf zum Islam“.)

Extremismus-Experte: „Es gibt nicht ein Treffen mit Merkel ohne die Muslimbruderschaft“

Es geht nach Schöneberg, einem besonders bei Schwulen beliebten Bezirk im alten Berliner Westen. Auf dem U-Bahnhof des idyllischen Auguste-Viktoria-Platzes wartet ein Extremismus-Experte, der anonym bleiben will.

„Warum treffen wir uns hier. Gibt es Todes-Drohungen gegen dich?“
„Bedauerlicherweise, ja. Ich habe mich jahrelang mit islamischem Extremismus beschäftigt. Für verschieden Medien in Deutschland und Europa. Natürlich habe ich Elemente des Islams kritisiert, die zur Radikalisierung führen. Deswegen werde ich mit dem Tod bedroht.“ Die Drohungen kämen von allen Seiten, so der Informant.

„Aber du lebst in einer freien Gesellschaft?“

„Frei für diejenigen, die den Mund halten …. Daesh ist hier (IS)…. Ikhawan (MB), al Qaida sind hier …. Ikhawan sagt, „wir brauchen keinen Sprengstoff, um den Islam in Europa einzuführen. Nein, sie zielen auf die Medien und versuchen, dass die die Akzeptanz der Religion propagieren.“ Durch die Massenmedien, das Internet und das politische System gewinnen sie Einfluss, behauptet der Mann.

„Es gibt nicht ein Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel, an dem die Muslimbruderschaft nicht teilnimmt und in der ersten Reihe sitzt. Wir sprechen über Leute, die sich in den vergangenen vier Jahren in der weltweit größten Kampagne damit beschäftigt haben, die europäische Gesellschaft zu überzeugen, dass Gewalt, die im Namen der Religion stattfindet, nichts mit der Religion zu tun hat“, so die brisante Aussage des Experten.

„Daesh wird irgendwann aufhören zu existieren. Aber die größte Gefahr für Deutschland stellen Leute dar, deren Ansatz die politische Haltung im Islam ist. Sie identifizieren sich mit Mursi, mit Erdoğan und mit Katar. Sie sind täglich damit beschäftigt, das islamische Glaubensbekenntnis im Internet und in den Moscheen zu verbreiten. Das ist die größte Gefahr. Nicht in den nächsten ein bis zwei Jahren, aber in den nächsten 20, 30, 40 Jahren. In der kommenden Generation wird es eine wachsende Zahl junger Deutscher geben, die in Deutschland geboren sind, aber sich gegen alles stellen, was deutsch ist, wie den politischen Ansatz, Regeln, Gesetze. Das ist die Gefahr. Dieser Prozess, der von Katar und Erdoğan eingeleitet wird, findet in Deutschland unter der Oberfläche statt.“

Um in die Zukunft gucken zu können ist es erforderlich, einen Blick auf die Türkei zu richten.


Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. Bereits am 22. Januar 2015 haben wir mit unserem Presseartikel auf das neue, große, islamische Kalifat unter Führung der Türkei mit Kalif Erdogan hingewiesen. Die Absicht von Präsident Erdogan ist es mit der Türkei als Führungsmacht ein neues, großes Kalifat (10 Staaten Bund aus der Offenbarung der Bibel) unter seiner Leitung zu errichten. Unter anderem mit den arabischen Staaten: Syrien, Irak, Iran, Libanon, Libyen, Saudi-Arabien, Ägypten, Kuwait, Katar. Die ISIS ist hierfür der Wegbereiter. Das nächste was passieren wird ist, dass durch einen Bürgerkrieg in der Türkei die letzten demokratischen, freiheitsdenkenden Menschen und Christen von den Islamisten im eigenen Land getötet oder aus dem Land vertrieben werden, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Die Türkei gehört deswegen sofort aus der NATO ausgeschlossen. Sie glauben das nicht, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Presseartikel mit Video bei WordPress

„Die leise Revolution, die in der Türkei unter Erdoğan stattfindet, geht in ihre aktive Phase über. Erdoğan befindet sich auf der Zielgeraden. Er geht gegen die politische Opposition vor, säubert die Medien, und beseitigt andere störende Elemente. Es ist ein ständiger, strategischer und langsamer Marsch …. Doch in diesem Land erfüllt sich der Traum der Muslimbruderschaft. Das angestrebte islamische Kalifat finden wir hier in Chershamba, einem Bezirk in Istanbul. Ein alter und wachsender Bezirk im Herzen der Stadt, in dem nur noch das Gesetz des Islam herrscht. Hier kennt jeder jeden“, erläutert der Undercover-Journalist.

„An diesem Ort herrschen die Regeln und Beschränkungen nach den Gesetzen der Scharia. Der Verkauf von Alkohol ist verboten. Früher wimmelte es hier von Touristen aus ganz Europa. Heute sieht diese Straße aus, wie eine im Nahen Osten. Ohne Alkohol und mit vielen arabischen Schildern …. Die neuen Touristen kommen aus Jordanien, Syrien, Kuwait, Ägypten, dem Libanon etc. Das Arabische boomt. Im ganzen Land eröffnen arabische Koranschulen. Es ist eine Rückkehr zur islamischen Kultur …. Der türkische Staat fördert islamischen Sportunterricht …. Erdoğan hat in den armen Gegenden Fußballfelder bauen lassen. Die Trainer sind alle islamisch und ziehen ein neue Generation heran.“

„Wir unterrichten nicht einfach nur Fußball. Wenn ich sie trainiere, dann respektieren sie auch mich und meine Art zu leben. Wie man den Gesetzen folgt und fastet …. Für uns ist das eine Mission“, erzählt der Fußballtrainer stolz.

Die Befolgung der islamischen Gesetze und Regeln, die Rückkehr zur arabischen Sprache, der Sport als Eintritt zum „wahren“ Islam, das Verbot von Alkohol. Das alles gehöre zu den klassischen Methoden der Muslimbrüder, weiß Zvi Yehezkeli.

„Die Muslimbruderschaft ist ein Nest der Extremisten. Nicht mehr Katar, sondern Ankara ist jetzt ihr Zentrum.
Die Zusammenarbeit der Muslimbruderschaft mit der Türkei ist augenblicklich die größte Bedrohung für die westliche Welt, weil die Muslimbrüder sich durch die Türkei Legitimität verschaffen“, stellt ein Informant mit geschwärztem Gesicht klar.

„Weil sie im Nahen Osten gescheitert sind, versuchen sie nun das große Experiment, dieses Land, das zwischen dem Nahen Osten und Europa liegt, langsam in einen Islamischen Staat zu verwandeln“, stellt Zvi Yehezkeli am Ende seiner fast einstündigen Reportage fest.

Mit Hilfe eines entschlossenen Führers wie dem Präsidenten Erdogan, der den sich gern mit dem Gruß der Muslimbrüder, der Fabia zeigt, gelingt es den Muslimbrüdern, ihr islamisches Glaubensbekenntnis nicht nur im Osten sondern auch im Westen, in Europa zu verbreiten. so das Fazit des Journalisten. (Quelle: JouWatch)


Die Welt hat nur ein einziges Problem – DEN ISLAM!
Für Deutschland muss ein generelles Islam Verbot eingeführt werden.
Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur.
Der Islam beinhaltet staatliche Elemente der Justiz mit der Scharia.
Der Islam fordert für seine Verbreitung Gewalt, Mord und Krieg.
Der Islam ist deswegen keine Religion. sondern eine Staatsform.
Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der EU nicht vereinbar.
Der Islam ist eine Staatsform die eine freie Gesellschaft nicht dulden kann.
Muslime, die an der Staatsform und der Scharia des Islam festhalten und diese aktiv ausüben, müssen aus Deutschland und der EU ausgewiesen werden.
Der Islam ist auch hauptverantwortlich für die weltweite Flüchtlingskrise!
Wenn wir das politisch in Deutschland und Europa nicht schaffen, dann ernten wir Bürgerkrieg.

Wann begreifen wir endlich, dass wir den Islam in Deutschland und Europa verbieten müssen mit allen Konsequenzen. Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit dem Rechtssystem der Scharia.

Liste von Presseartikel zum Thema Flüchtlingskrise mit allen Internetlinks von Autor Uwe Melzer. Droht unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise, oder schaffen wir das? *** PDF-Download ***

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Flüchtlingskrise: Wir haben keine Chance, einen Bürgerkrieg zu vermeiden! – Teil 2

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„Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.“

(Zitat von: Helmut Schmidt (SPD) 1981)

Bereits mit seinem Presseartikel vom 30.10.2017 hat der Autor Uwe Melzer zu diesem Thema den Artikel mit Video: „Flüchtlingskrise: Wir haben keine Chance, einen Bürgerkrieg zu vermeiden! – Teil1“ veröffentlicht.

Die gezielte Massenmigration nach Europa durch UNO, EU und das Merkel-Regime1, die seit 2015 den bereits vorhandenen Anteil kulturfremder und zum großen Teil muslimischer Menschen gewaltig erhöht hat und laufend weiter erhöht, führt unvermeidlich zu jetzt bereits beobachtbaren gesellschaftlichen Folgen, die die betroffenen Länder in den Zerfall und die Chaotisierung treiben müssen.2
(Autor: Herbert Ludwig)

Es ist darüber hinaus absehbar, dass in der übergangenen einheimischen Bevölkerung gegen die größtenteils nicht integrierbaren, auch integrierunwilligen und teilweise immer aggressiver werdenden Ausländer, gegen die daraus folgende steigende Kriminalität und die wachsende Verarmung der eigenen Unterschichten zunehmend Aversionen und Aggressionen entstehen, die sich in tätlichen Auseinandersetzungen und Bürgerkriegen entladen werden.

Auseinandersetzungen der Einheimischen

In der Frage der unbegrenzten und unkontrollierten Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten sind die Deutschen selbst tief gespalten. Noch hält eine Mehrheit unter dem Einfluss des Berliner Parteienkartells und der indoktrinierenden Mainstream-Medien die Aufnahme aus „humanitären Gründen“ für richtig. Ihnen steht eine wachsende Zahl von Kritikern gegenüber, die die globale Planung zur Zerstörung der Nationalstaaten und Auflösung der Völker durch kulturfremde und überwiegend muslimische Immigranten durchschauen, in deren Dienst die eigene Regierung und die meisten „Volksvertreter“ offensichtlich tätig sind. Doch es findet über diese lebensentscheidende Frage keine sachliche Auseinandersetzung statt. Die Kritiker werden medial in aller Breite als Ausländerfeinde, Rassisten, Nationalisten oder Faschisten diffamiert, von den Schlägertrupps der staatlich subventionierten „Antifaschisten“ tätlich angegriffen und an Demonstrationen und Versammlungen gehindert, was – seit Jahren von der Polizei nur mühsam im Zaum gehalten – bereits Bürgerkriegscharakter trägt.

In dieser aggressiven Atmosphäre wird es sicher weiter zu wechselseitigen Radikalisierungen kommen. Auf der einen Seite werden sich die Zuwanderungskritiker immer mehr mit wachsenden Demonstrationen Luft verschaffen und in Teilen zu wirklicher Ausländerfeindlichkeit steigern, was auf der anderen Seite die Befürworter zu einem noch heftigeren Kampf gegen „rechts“, „Intoleranz“, „Nationalismus“ und dergleichen anstachelt. So entsteht zunehmend ein allgemeines Klima des Hasses und des Kampfes der beiden Bevölkerungsgruppen gegeneinander. Dabei wird aufgrund der eskalierenden Probleme die Gruppe der Zuwanderungs-Kritiker ständig zunehmen und ihre Gegner in die Minderheit drängen, „die aber“, so der Hamburger Philosoph Lars Grünewald,

mit Hilfe der von den Eliten gesteuerten Medien sich weiterhin als ´Mainstream` und als ´Political Correctness` geltend machen und versuchen wird, die Mehrheit der Bevölkerung ideologisch zu diffamieren und ihr eine im Grunde menschenfeindliche Gesinnung zu unterstellen.

Was die Gegner der Zuwanderungs-Kritiker, die sich solcher Praktiken bedienen, dabei tun, ist, systematisch wesentliche Bestandteile des Grundgesetzes auszuhebeln, nämlich den Artikel 4, der eine absolute Überzeugungsfreiheit jedes Menschen gestattet, den Artikel 5, der in weitestem Umfang die Äußerungsfreiheit jedes einzelnen Menschen garantiert, ferner den Artikel 8, der eine Versammlungsfreiheit gewährleistet für die unterschiedlichsten Bestrebungen, und den Artikel 9 der Vereinigungsfreiheit, der Freiheit, seine Interessen auch gegen andere Interessen durch Zusammenschluss von Menschen zu vertreten.“ 3

Sie werfen den Kritikern Intoleranz gegen Migranten vor, üben jedoch selbst gewaltsame Intoleranz aus und zerstören fundamentale Grundrechte der Demokratie, in die die Migranten angeblich doch integriert werden sollen. So zeigen sie diesen, dass ihre enthusiastischen Begrüßer mit den freiheitlichen Grundwerten selbst nichts am Hut haben und geben ihnen ein Vorbild, wie man sich in Deutschland durchsetzen kann. Und die geduldeten Antifa-Horden demonstrieren ihnen ständig mit Respektlosigkeit, Hass und tätlichen Angriffen nicht nur gegen friedliche Demonstranten, sondern auch gegen die Polizei des Staates praktische Anleitung zum Bürgerkrieg.

Gesamtgesellschaftlich beschreiten sie den Weg zu einer weiteren Variante des Totalitarismus,

„in dem andere Meinungsbekundungen und Aktivitäten als diejenigen, die im Mainstream liegen und der Richtung der Political Correctness, nicht mehr zugelassen und gesamtgesellschaftlich geächtet werden. Das wäre das Entstehen eines neuen Totalitarismus, eines Faschismus der „Gutmenschen“ gewissermaßen. Auf der anderen Seite steht dem aber gegenüber ein Bevölkerungsanteil von zunehmender Größe, der solche Art der Behandlung schlicht nicht hinnehmen wird. Und damit laufen wir auf Verhältnisse eines inneren gesellschaftlichen Krieges zu.“ 4

Dieser gesellschaftliche Krieg wird in einer unheilvollen Mischung aus Kämpfen von Deutschen gegen Deutsche, Migranten gegen Deutsche und Migranten gegen Migranten bestehen. Letzteres ist bereits in den Zusammenstößen zwischen Türken und Kurden und in tätlichen Auseinandersetzungen in Flüchtlingsheimen sichtbar geworden.

Kein wirklicher Integrationsprozess

Das zentrale Problem besteht in einem fehlenden Integrationsprozess für die Zuwanderer in die deutsche Gesellschaft und Kultur derart, dass allmählich eine Identifizierung damit stattfände. Das ist schon durch die großen Massen völlig Kulturfremder, die in kurzer Zeit und ständig weiter ins Land gelassen werden, nicht möglich. Aber dass dies so geschieht, ist eben Ausdruck des Willens der die Deutschen beherrschenden Kreise, dass eine wirkliche Integration, die den Namen verdient, gar nicht stattfinden soll.

Der deutsche Politikwissenschaftler und Nahostexperte syrischer Herkunft Bassam Tibi, 36 Jahre lang Professor an der Uni Göttingen, kritisierte scharf den deutschen Integrationsbegriff.

Ich habe als Berater mit Verwaltungsleuten über Integration geredet und war erstaunt. Mit Integration meinen sie: Registrierung, Alimentierung, häusliche Unterbringung, bestenfalls Sprachkurse. Integration heißt aber, dass man eine Bürgeridentität annimmt. Zu einer Heimat gehört Identität. Wenn dieser Faktor ausgeschlossen wird, bleibt nichts. Da steckt aber das deutsche Problem: Es gibt kein Identitätsangebot.“ 5

Dies ist der Ausgangspunkt für die entstandenen und weiter entstehenden Parallelgesellschaften. Die Ausländer bleiben weitgehend unter sich, im Dunstkreis ihrer eigenen kulturellen, vielfach mittelalterlichen Lebensformen und Gewohnheiten. Insbesondere der Islam, dem die meisten Migranten angehören, hält sie von vorneherein zur Abschließung und zu einer gegnerischen Haltung gegen Christentum und freiheitlich-demokratische Lebensformen an.

Daher leben auch, wie Bassam Tibi aus seiner Beobachtung feststellt, 90 % der Muslime in Deutschland praktisch in Parallelgesellschaften. „Die meisten möchten auch gar nicht dazugehören.“ Die anderen 10 % der Muslime sind beruflich und gesellschaftlich deshalb eingegliedert, weil sie dem Islam zwar von Geburt noch angehören, sich aber innerlich davon emanzipiert haben oder überhaupt areligiös geworden sind.

Scharfe Kritik übt Tibi an der Deutschen Islam-Konferenz, die er als eine „Veranstaltung der Unehrlichkeit“ bezeichnete. Sie sei „deutsche Unterwerfung“. Der Staat kapituliere vor dem Islam. Die Deutschen führten einen Dialog mit nur vier Verbänden, die alle „aus dem Ausland finanziert werden und islamistisch und schriftgläubig sind“. Liberale Muslime seien ausgeschlossen worden. Inhaltlich gehe es nicht um eine Integration von Muslimen, um Sicherheit und Zuwanderung, sondern um die Minderheitenrechte des organisierten Islam.5

Aus den Parallelgesellschaften haben sich bereits und entwickeln sich weiter sogenannte „No-go-Areas“, Stadtteile mit überwiegender Migrantenbevölkerung, die, mitbedingt durch hohe Arbeitslosigkeit, zu Brutstätten von Gewalt, Kriminalität, Drogenhandel und von Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit werden. Es sind quasi rechtsfreie Räume, in denen keine öffentliche Sicherheit mehr besteht, auch nicht mehr gewährleistet werden kann, in die sich die Polizei, wenn überhaupt, nur noch mit einem großen Aufgebot hineinwagt. Aber auch schon die Aufnahme- oder Flüchtlingsheime bilden durch die Beschäftigungslosigkeit, Langeweile und Perspektivlosigkeit der überwiegend jungen, kräftigen Migranten wachsende Stätten der Unruhe, Gewalt und Kriminalität, sowohl teilweise untereinander, als auch und vor allem gegen die deutsche Bevölkerung.

CIA-Studie

Die Perspektive von Bürgerkriegen werden viele sicher noch für weit übertrieben halten. Aber es kommt darauf an, die Dinge nüchtern ins Auge zu fassen. Bereits in seinem 2009 erschienenen Buch „Vorsicht Bürgerkrieg!“ 6 stellte Udo Ulfkotte eine Fülle von belegten Fakten zusammen, die alle auf kommende Bürgerkriege zulaufen.

So erwähnte er (S. 129 f.) auch unter anderen Geheimdienst-Studien eine solche des CIA, aus der CIA-Chef Michael Hayden in einer Rede in der Kansas State University einiges publik machte, worüber die Washington Post am 1.5.2008 berichtete. Der CIA-Chef wird mit den Worten zitiert, Europa werde weiterhin ein starkes Anwachsen der moslemischen Bevölkerungsgruppe zu verzeichnen haben, deren Integration die europäischen Staaten vor große Herausforderungen stellen und das Potential für Bürgerkriege und Extremisten deutlich erhöhen würden.

„In dem Bericht wird die »Unregierbarkeit« vieler europäischer Ballungszentren »etwa um das Jahr 2020 herum« prognostiziert. In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes -namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg -, Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs.

Ähnliche Entwicklungen sieht die CIA für den gleichen Zeitraum in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Schweden und Italien. Die Studie spricht von »Bürgerkriegen«, die Teile der vorgenannten Länder »unregierbar« machen würden. Hintergrund der Studie sind Migrationsbewegungen und der mangelnde Integrationswille von Teilen der Zuwanderer, die sich rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume« erkämpfen und diese gegenüber allen Integrationsversuchen auch mit Waffengewalt verteidigen würden. Die CIA behauptet vor diesem Hintergrund, dass Teile Europas »implodieren« und die Europäische Union in ihrer derzeit bekannten Form wohl auseinander brechen werde.

Die CIA ordnet schwere Jugendunruhen, wie sie sich in den letzten Monaten in französischen Vorstädten, in den Niederlanden, in Dänemark, Großbritannien und Schweden ereignet haben, als »Vorboten« dieser kommenden Bürgerkriege ein. In den kommenden Jahren werde die Kriminalität unbeschäftigter Kinder von Zuwanderern steigen, die steigenden Sozialausgaben der europäischen Staaten würden nicht reichen, um diese Bevölkerungsgruppe dauerhaft ruhig zu stellen.

Die CIA-Studie weist darauf hin, dass schon jetzt in einigen europäischen Staaten bis zu 70 Prozent der inhaftierten Straftäter (beispielsweise in Spanien wie auch in Frankreich) aus dem islamischen Kulturkreis stammen. Europa werde von einem beachtlichen Teil der Migranten als schwach und dem Untergange gewidmet gesehen. Die Gesetze, Werte und Normen würden nicht anerkannt. Damit steige das Unruhepotential für die kommenden Jahre beachtlich.“ 7


Die zentralen Ziele von RfD Rettung für Deutschland – der Mittelstandspartei – die vom Mittelstand finanziert wird sind:
1. Für ein Land ohne Schulden, mit Visionen und Gerechtigkeit!
2. Ein gerechtes & einfaches Steuersystem
3. Gerechte Renten & Beseitigung der Altersarmut
4. Verhinderung der Ausbreitung des Islam in Deutschland & Europa

Gegenwart

Die Dinge haben sich mit der Massenflut von 2015/16 ja gewaltig weiterentwickelt, wie jeder täglich insbesondere in den alternativen Medien des Internets lesen kann. Auch die No-go-Areas, die bereits 2008 von erfahrenen Polizisten als „tickende Zeitbomben“ bezeichnet wurden8, sind nicht entschärft, sondern haben – um im Bilde zu bleiben – weiteren Explosionsstoff und größere Zünder erhalten. Inzwischen kommt es schon zu Zusammenrottungen moslemischer Jugendbanden außerhalb ihrer Viertel gegen die Polizei wie kürzlich in München, die der davon berichtende Blog „Le Penseur“ „Vorboten des Bürgerkrieges“ nennt.9

Auch rotten sich bereits neu angekommene Migranten in Flüchtlingsheimen gegen die Polizei zusammen, wie es in der Nacht zum 1. Mai in Ellwangen geschah, wo rund 200 Afrikaner drei Streifenwagenbesetzungen der Polizei unter massiver Gewalt dazu zwangen, einen verhafteten Togolesen wieder freizulassen, sich zurückzuziehen und den Schlüssel für die Handschellen herauszugeben.10Ellwangen stellt einen Wendepunkt dar: Migranten verbünden sich gegen einen Staat, der sie aufgenommen hat und großzügig versorgt“, notierte das Internet-Magazin „Tichys Einblick“ unter der Überschrift: „Ist das erst der Anfang?“ 11

In einer Dresdener Erstaufnahmeeinrichtung gingen am 17. Mai 2018 wegen des Essens etwa 25 Bewohner auf den Sicherheitsdienst los. Die Security-Mitarbeiter wurden mit Steinen, Betteilen, Stühlen, Tischbeinen und Messern angegriffen. Drei Wachmänner wurden verletzt und mussten ärztlich versorgt werden. Ein Sicherheitsmann kam mit Stichverletzungen ins Krankenhaus.11a

Gleichzeitig wird aus Griechenland berichtet, dass sich vor allem in Athen immer mehr Migranten zusammenrotten oder sich bereits bestehenden Banden anschließen und sich Waffen auf dem Schwarzmarkt besorgen. Der Grund dafür sei, dass viele kaum noch Hoffnung auf eine Ausreise in ein anderes EU-Land haben und keine Chance auf ein besseres Leben in Griechenland sehen. Die Polizei sei mit der sich zuspitzenden Lage völlig überfordert.12

Die Kriminalität der Zugewanderten hat laufend zugenommen. Die Zahl der „Straftaten gegen das Leben“ durch die in den letzten Jahren ca. 1,6 Millionen Zugewanderten hat sich seit 2013 vervierfacht, von 113 auf 447. Die Zugewanderten, die einen Anteil von 2% an der deutschen Bevölkerung ausmachen, stellen jetzt 15% der Mörder und Totschläger, also 7,5-mal mehr als ihrem Anteil entspricht.

Im gleichen Zeitraum hat sich die Zahl der „Straftaten gegen die „sexuelle Selbstbestimmung“ durch Zuwanderer verneunfacht, von 599 auf 5258. Allein gegenüber dem Vorjahr hat die Zahl der Sexualverbrechen durch Zuwanderer 2017 um 54% zugenommen, von 3404 auf 5258 Dabei werden aber nach Expertenschätzung 90 % der Sexualdelikte nicht angezeigt. Bei den erfassten Sexualtätern stellten die Zuwanderer 11,9% der Täter.13

Laut einer weiteren aktuellen Statistik des Bundeskriminalamts gab es 2017 knapp 40.000 deutsche Opfer von Straftaten durch vermeintlich „Schutzsuchende“ – fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation. Das heißt, durchschnittlich werden pro Tag über 100 Bürger Opfer von Verbrechen, die von Zuwanderern begangen werden.13a

Polizei und Justiz sind heillos überfordert. Wegen dramatischen Personalmangels, der sich noch erheblich verstärken wird,14 stauen sich die Ermittlungsverfahren, viele werden wegen „Geringfügigkeit“ eingestellt, und die Gerichte urteilen vielfach außerordentlich milde mit „Migrantenbonus“ – zum Vergnügen der Migranten, das sich mit Geringschätzung mischt.

Wenig beachtet wird das Gewalt- und Bürgerkriegspotenzial der über die offenen Grenzen einmarschierten islamischen Terroristen, deren genaue Zahl unbekannt ist. Der Verfassungsschutz rechnete laut Focus bereits 2016 mehr als 43.000 Menschen zur „islamistischen Szene“ in Deutschland, eine Zahl, die in den vergangenen Jahren stetig gewachsen ist – vor allem durch den starken Zulauf bei der Gruppe der Salafisten, einer besonders fundamentalistischen Strömung innerhalb des Islam, der rund 8650 Leute zugerechnet wurden. Etwa 1100 Menschen in Deutschland ordnete man dem „islamitisch-terroristischen“ Spektrum zu, darunter fast 500 sogenannte Gefährder – also Menschen, denen die Polizei grundsätzlich zutraut, dass sie einen Terrorakt begehen könnten. Inzwischen wird die Zahl der Gefährder mit mehr als 720 angegeben.15

Zudem wächst aus den Schulen ein riesiges Gewaltpotential nach. Immer mehr total überforderte Lehrer beklagen „schlimmste soziale Verhältnisse“ und dass vielfach an regulären Unterricht nicht mehr zu denken sei. Insbesondere die meisten muslimischen Familien schotten sich völlig ab. Diese Eltern halten ihre Kinder nicht zum Lernen und zum Respekt vor ihren Lehrern an.16 Mobbing und Gewalt gegen deutsche Schüler17 und sogar psychische und physische Gewalt gegen Lehrer18nehmen laufend zu.

Was auf uns zukommt, kann in Schweden bereits beobachtet werden.

Schwedens Polizeichef hat schon mehrfach betont, dass die Polizei machtlos sei gegen die Überzahl der in Schweden lebenden gewalttätigen Moslems, und schwedische konservative Politiker haben zugegeben, dass der schwedische Staat nicht mehr Herr im eigenen Land ist. … Der Vorort Rinkeby in Stockholm gilt zusammen mit den Bezirken Husby und Tensta und bestimmten Bereichen Malmös zu den schlimmsten No-Go-Zonen in Schweden. Dort ist inzwischen der Gebrauch von Schusswaffen und Handgranaten alltäglich. Hauptsächlich leben in allen No-Go-Zonen Migranten. Es herrschen Arbeitslosigkeit, wirtschaftliche Armut und Gewalt.“ 19a

„Rinkeby ist wie ein Kriegsgebiet. Wenn die Polizei dort arbeitet, tut sie das, wie die bewaffnete Armee es tun würde“, sagte die schwedische Staatsanwältin Lisa Tamm. „Ich habe mir die Frage gestellt, wie haben sie es in Kolumbien geschafft, die FARC Guerilla zu besiegen und in El Salvador, den Krieg zu beenden. Oder in allen anderen Teilen der Welt, in denen sie so große Probleme über viele, viele Jahre hatten. Gibt es da irgendeine Lösung. Man muss über den Tellerrand hinausschauen“.19a

Was bedeuten Bürgerkriegszustände?

Die Zustände in den „No-go-Areas“ und die darüber hinaus sich ausbreitende Radikalisierung und Kriminalisierung haben zur Folge, dass weite Teile des Landes, wie es in der CIA-Studie heißt, „unregierbar“ werden. Das heißt, dass Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte nicht mehr in der Lage sind und – auch aus Überlastungsgründen – immer weniger in der Lage sein werden, alle Straftaten zu verfolgen und zu ahnden.

Es entstehen also rechtsfreie Räume, in denen kriminelle Handlungen beliebig und ungestraft möglich sind. Das bedeutet den Verlust der Rechtssicherheit für die in diesen Gebieten lebenden Menschen und praktisch den lokalen Zusammenbruch des Rechtsstaates.

Der Hamburger Philosoph Lars Grünewald malt das wahrscheinliche Szenario wie folgt aus:

„Wo aber der Rechtsstaat zusammengebrochen ist, da wird es zu wahllosen Plünderungen und Ausschreitungen kommen, und es wird sich die gesamte in den vergangenen Jahrzehnten aufgestaute und durch Armut und Perspektivlosigkeit hervorgerufene Aggression vieler der betroffenen Menschen entladen. Die davon betroffenen Bevölkerungsgruppen hatten sich ja bisher darauf verlassen können, dass der Rechtsstaat solche Straftaten verhindert oder, falls sie begangen worden sind, entsprechend ahnden wird. Und der gesamte Gesellschaftsvertrag beruht ja darauf, dass der einzelne Mensch seine Rechte auf Durchsetzung seiner persönlichen Interessen und auf Ahndung des an ihm begangenen Unrechts an den Staat abtritt, indem er sich darauf verlässt, dass der Staat seine Rechte durchsetzen wird.

Wenn der Staat das aber nicht mehr tut, dann fällt die Exekutive an den einzelnen Menschen zurück, er wird sich seiner Haut und seines Besitzes selber erwehren müssen, und dabei wird es zu zahlreichen Fällen von Lynchjustiz, massenhafter Sippenverfolgung und ähnlichen Auseinandersetzungen kommen. Denn die angegriffenen Menschen werden sich nicht wehrlos ausbeuten und abschlachten lassen, sondern sie werden versuchen, sich dagegen so gut und so effizient wie möglich zu wehren. Und dabei wird jedes Differenzierungsvermögen der Betroffenen innerhalb einer solchen Atmosphäre der Aggressivität, eines solchen Bürgerkrieges, verloren gehen.

Dabei werden sich die bisher existierenden Fronten durchmischen und aufbrechen und als weitgehend irrelevant herausstellen. Denn es kommt dann bei solchem allgemeinen Chaos und solcher allgemeinen Aggressionsentladung nicht mehr darauf an, ob jemand Deutscher oder Ausländer, oder ob er Ausländerfeind oder Ausländerfreund ist. Der gemeinsame Gegner solcher Unruhen, die massenhaft entstehen werden, wird das deutsche Wohlstandsbürgertum und wird der Staat sein. Denn das Wohlstandsbürgertum steht für Reichtum und Staat steht für Ordnung. Und Menschen, die selber in Armut und Chaos gestürzt sind, werden eine starke Tendenz dazu haben, sich an den Exponenten dessen, was ihnen vorenthalten worden ist, zu rächen und die entsprechenden Strukturen zerstören. Wenn die bürgerkriegsartigen Zustände erst erreicht sein werden, dann wird es in gar keiner Weise mehr um ideologische Differenzen und Auseinandersetzungen gehen, sondern um einen schlichten Aufstand der Armen und der unteren Schichten gegen die Reichen und Etablierten.“ 19

Der Staat bereitet sich vor

Natürlich macht sich der Staat Gedanken über diese Entwicklung. Udo Ulfkotte berichtete, dass die deutschen Sicherheitsbehörden genaue Listen über die potenziellen Unruhegebiete führen würden.

Der Autor hat die komplette Liste mit allen Untergliederungen der deutschen Sicherheitsbehörden einsehen dürfen. Es sind explosive Gebiete, auch wenn viele … derzeit noch völlig ruhig … erscheinen mögen. … Im Bundeskanzleramt bezeichnet man die dicken Mappen intern als den ´Atlas der Wut`. In diesen Listen gibt es fettgedruckte Namen. Dort werden ´soziale Unruhen` und wütende Krawalle aus Sicht der Sicherheitsbehörden in absehbarer Zeit für ´wahrscheinlich` gehalten. … Solche Listen gibt es übrigens in jedem europäischen Land.“ 20

Doch man belässt es nicht beim Beobachten. Wie die EU-Kommission und alle EU-Staaten bereitet auch die deutsche Exekutive Polizei- und Bundeswehreinheiten auf innere Unruhen vor. So berichte focus.de: „Bundeswehr und Polizei üben erstmals gemeinsam Abwehr von Terrorangriff“ 21, was natürlich zugleich auch Vorbereitung auf größere innere Unruhen bedeutet.

Die Bundeswehr lässt seit 2012 in Schnöggersburg, einer ehemalige Dorf- und Forststelle in der Colbitz-Letzlinger Heide, eine Übungsstadt für den Stadt- und Häuserkampf errichten (Wikipedia).

„In der Übungsstadt Schnöggersburg bereitet sich die Bundeswehr mit schwerem Geschütz nicht nur auf diverse Auslandseinsätze vor, sondern auch auf Häuserkämpfe und Straßenschlachten im Inneren. Offenbar hält man Bürgerkriegsszenarien nicht für unrealistisch“, berichtete kürzlich RT-Deutsch.22

Auch „die EU rüstet sich gegen innere Unruhen. Im italienischen Vicenza werden paramilitärische Einheiten für Auslandseinsätze ausgebildet. Aber seit der Vertrag von Lissabon in Kraft getreten ist, dürfen diese Einheiten auch innerhalb der EU eingesetzt werden – und zwar bei «vom Menschen verursachten Katastrophen»“, meldete der Schweizer Rundfunk. … „Was eine von Menschen verursachte Katastrophe denn sei, haben dann die EU-Außenbeauftragte Cathrine Ashton und die EU-Kommission in einem Papier von 2012 folgendermaßen dargelegt: «Jede Situation, die schädliche Auswirkungen auf Menschen, die Umwelt oder Vermögenswerte hat oder haben kann.» Bekanntlich haben auch Streiks Auswirkungen auf Vermögenswerte.“ 23

Ist es nicht merkwürdig, dass die Regierung nicht alles tut, um die Ursachen für die Konflikte zu beseitigen, also die unkontrollierte Massenmigration zu stoppen, in den Problemzonen aufzuräumen und die Armut an der kapitalistischen Wurzel zu bekämpfen, sondern dass sie beobachtet und die Konflikte sich entwickeln lässt, um dann mit Gewalt einzugreifen?

Wenn solche Bürgerkriegszustände ausgebrochen sind und die Polizei nicht Herr der Lage werden kann, wird der Einsatz des Militärs erfolgen, und wenn das eigene Militär der einzelnen Staaten nicht ausreicht, das der (US-geführten) Nato. Daraus wird dann vermutlich eine straffe Neuordnung hervorgehen, in der das Risiko zukünftiger Unruhen zwischen den verfeindeten Bevölkerungsgruppen minimiert wird. Dem wird ein starkes Bedürfnis der gebeutelten europäischen Bevölkerung nach Ruhe und Ordnung und nach einem gewissen wirtschaftlichen Wohlstand entgegenkommen.

Totalitäre Neuordnung

Es ist zu erwarten, dass eine versteckt totalitäre Neuordnung errichtet werden wird, die neben Ruhe und Ordnung Brot und Spiele für alle garantiert, damit nicht aufgrund zu großer Langeweile und seelischer Leere wieder neue Unruhen entstehen.

Lars Grünewald erwartet:

„Nach einer Phase der Destruktivität und des allgegenwärtigen Chaos wird es weiten Teilen der Bevölkerung leicht plausibel zu machen sein, dass die Gefahr für politische und gesellschaftliche Stabilität einerseits und wirtschaftlichem Wohlstand andererseits im Wesentlichen von der Äußerungsfreiheit und der Betätigungsfreiheit der Menschen ausgeht. Man wird also Sorge dafür tragen müssen, dass diese Äußerungs- und Betätigungsfreiheit so weit eingeschränkt wird, dass von ihr keine Bedrohung mehr für die gesellschaftliche Stabilität ausgeht.

Das bedeutet aber die nahezu vollständige Einschränkung des Selbstbestimmungsrechtes des einzelnen Menschen und damit die Abschaffung einer jeglichen, auf Individualismus gegründeten Kultur. Und das ist auch das überragende strategische Ziel der zentralen Kreise der politischen und wirtschaftlichen Steuerungs-Eliten.

In einer weitgehend monopolisierten Wirtschaft wird es dann auch zur Einführung eines Grundeinkommens kommen müssen. Denn wenn eine konkurrenzbasierte Wirtschaft nicht mehr möglich ist, dann muss es eine Zuteilungswirtschaft geben, die durch staatliche Verfügung dafür sorgt, dass die einzelnen Menschen nicht verhungern – mit Ausnahme der politischen Gegner. Denn wenn der Staat erst einmal das wirtschaftliche Instrument zur Grundversorgung der gesamten Bevölkerung in seiner Hand hat, dann wird er es gezielt einsetzen, um seinen Systemgegnern die Lebensgrundlage zu entziehen und sie ebenso gezielt verhungern zu lassen. Und auch eine solche Sanktionierung wird bei weiten Teilen der Bevölkerung auf große Zustimmung stoßen.“ 24

Der erste Schritt, diese voraussehbare Entwicklung zu stoppen und möglichst rückgängig zu machen, kann nur darin bestehen, genügend Bürger davon zu überzeugen, dass die systemtragenden Altparteien im Bundestag keine regierungsfähige Mehrheit mehr erhalten, und nach Möglichkeit bereits vor der nächsten Wahl den Bruch der jetzigen Regierungskoalition und Neuwahlen herbeizuführen.

01. Vgl. UNO, EU und US-Kreise; Gelenktes Fliehen
02. Vgl. Der absehbare Zerfall der Gesellschaft
03. https://www.youtube.com/watch?v=HKjM2Tcllng ab min. 3.39
04. wie Anm. 2 ab min. 4.58
05. nzz.ch 5.4.2018
06. Udo Ulfkotte: Vorsicht Bürgerkrieg!, 10. Aufl. Rottenburg 2017
07. Vgl. anonymousnews.ru 21.5.2017
08. Anm. 6, S. 134
09. Siehe lepenseur-lepenseur.blogspot.de
10. Siehe google.de
11. tichyseinblick.de 3.5.2018
11a. radiodresden.de 18.5.2018
12. politikstube.com 13.5.2018
13. journalistenwatch.com 11.5.2018 ;
13a. wochenblick.at. 6.6.2018
14. welt.de 2.8.2017;
14a. Journalistenwatch.com 17.5.18
15. focus.de 18.8.2016 und augsburger-allgemeine.de 18.12.2017
16. cicero.de 8.3.2018
17. michael-mannheimer.net 15.8.2017
18. focus.de 2.5.2018
19. youtube.com 7.9.2017 ab min. 8.44
19a. michael-mannheimer.net 8.12.2017
20. Anm. 6, S. 58
21. focus.de 6.3.2017
22. deutsch.rt.com 4.5.18
23. srf.ch 14.7.2014
24. wie Anm. 19, ab min. 14.08


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Deutschland auf dem Weg in den Untergang allein schon durch den Bevölkerungswandel

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DER WEG INS GRAUEN
Sehen Sie das Diagramm da unten? Es stellt das Grauen dar, welches sich über uns schon innerhalb der kommenden 10 Jahre senken wird. Ein Detail daran beweist es. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, ein kleiner Ausflug zum Ursprung dieser verhängnisvollen Entwicklung.
(Autor: Akif Pirinçci)

Der hängt mit der Gleichheit bzw. Gleichwertigkeit aller Menschen zusammen, die anzuerkennen in der westlich zivilisierten Welt als selbstverständlich gilt.
Mag sein, daß die Behauptung von der Gleichheit aller Menschen inzwischen etwas aus der Mode gekommen ist und angestaubt wirkt. Denn selbst der grün-links Versiffteste und Multikultigste bestreitet heutzutage kaum mehr, daß Menschen von Natur aus verschieden sind. Es gibt dumme und schlaue, fleißige und faule und friedfertige und aggressive Menschen. Und so weiter und so fort.

Die Behauptung, alle Menschen seien gleich, ist somit das Allerletzte, womit sich die Flutung Europas, speziell Deutschlands mit Moslems und Migranten aus Afrika rechtfertigen ließe.
Im Gegenteil, gerade Vertreter der Migrationsindustrie beharren darauf, daß die „Zuwanderer“ sich zwar mit den Einheimischen auf einen gemeinsamen Nenner einigen sollten – hierbei gelten die deutsche Verfassung und das Grundgesetz als die Klassiker -, aber ihre Andersartigkeit zugunsten einer wie auch immer gearteten deutschen Leitkultur nicht ablegen müssten. Siehe der sich immer mehr ausbreitende islamische Lebenswandel in unserem Land.

Aber wie sieht es mit der Gleichwertigkeit aller Menschen aus?
Nun, das kommt drauf an und bedarf der Erklärung. Wenn ein Kind in Afrika oder im Nahen Osten das Licht der Welt erblickt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, daß es im Laufe seines jungen Lebens unter Unterernährung leiden, geschlagen, vergewaltigt, verstümmelt, gefoltert, durch eine Granate zerfetzt oder erschossen wird oder einfach verhungert. Aus der Perspektive derjenigen, die es in eine solche Lage bringen, ist sein Leben wertlos. Von Gleichwertigkeit des Menschen keine Spur. Wenn jedoch dasselbe Kind hier bei uns geboren ist, besitzt sein Leben den gleichen Wert wie das aller Kinder im Lande, egal ob deutsch oder nicht-deutsch. Man sieht, die Gleichwertigkeit des Menschen ist keineswegs eine feststehende Naturkonstante, sondern hängt davon ab, ob Menschen anderen Menschen eine Gleichwertigkeit zugestehen wollen oder nicht.

In unserer Gesellschaft führt dieses Zugeständnis dazu, daß auch Menschen, die aus was für Gründen auch immer für ihren eigenen Lebensunterhalt nicht aufkommen können oder wollen, durch den Staat mit elementaren Dingen wie einer Wohnung, Geld für regelmäßiges Essen oder Kleidung, Mobiliar usw. versorgt werden bzw. damit auf einem gar nicht mal auf beschämend niedrigem Niveau gleichwertig mit alle anderen Menschen leben können. Diese Menschen haben auch nicht weniger Rechte als jene, die sich selber versorgen. Schon gar nicht müssen sie deshalb ihrer Religion abschwören, ihre Weltanschauung ändern oder ihr So-Sein aufgeben.

Das alles ist jedoch nur möglich, weil die arbeitende Bevölkerung, konkret die Netto-Steuerzahler den Gedanken der Gleichwertigkeit aller Menschen verinnerlicht haben, ihn gutheißen und nichts dagegen haben, daß man ihnen einen Teil ihres erarbeiteten Lohns für diesen Zweck wegnimmt. Heißt, die Gleichwertigkeit eines jeden Menschen wird hierzulande in Wahrheit nicht durch einen zivilisatorischen Quantensprung oder eine abstrakte hehre Idee gewährleistet, sondern durch etwas sehr Archaisches, nämlich durch Geldverdienen und Steuern entrichten. Wäre dies nicht der Fall, würde ein Großteil der hier lebenden Menschen ihrer Gleichwertigkeit augenblicklich verlustig gehen, egal welche hübschen Philosophien darüber erdacht worden sind. Die GdM kann sich also in einer Gesellschaft nur bei Androhung von Strafe und jede Menge Steuergeld manifestieren. Bleiben diese aus, ist sie nicht existent.

Kehren wieder zum abgebildeten Diagramm zurück, das die Ergebnisse des Mikrozensus´ für das Jahr 2016 darstellt.
Man achte auf die Feinheiten. Darin werden Deutsche nun mehr als „Personen ohne Migrationshintergrund“ bezeichnet und stehen gleichauf neben „Personen mit Migrationshintergrund“. Damit sind sie sprachformell gleichrangig mit den Migrantenbestandteilen der Bevölkerung. Umgangssprachlich verfestigt sich diese Gleichstellung seit einiger Zeit mit den Begriffen „Neu-Hinzugekommene“ und „Die schon länger hier sind“. Das betont ebenso die Gleichwertigkeit. Bis vor kurzem hätte die Beschriftung des Diagramms vom Statistischen Bundesamt gelautet: „Deutsche“, „Ausländer“ und „gesamt“.

Der zweite interessante Punkt betrifft die Kohorten der 30- bis 60-Jährigen.
Darin ist der Ausländeranteil der Bevölkerung vergleichsweise noch gering. Doch ausgerechnet aus diesen Jahrgängen rekrutiert sich der Netto-Steuerzahler, also derjenige, der dem Staat von seinem Lohn mehr abgibt als daß er von ihm an Leistungen erhält. Der Netto-Steuerzahler ist jedoch zu 95 Prozent ein Bio-Deutscher (es spielt keine Rolle, ob seine Vorfahren aus Polen, Frankreich oder der Tschechoslowakei stammen). Selbstverständlich gibt es auch unter den Ausländern und den Paß-Deutschen Netto-Steuerzahler, doch ist ihre Anzahl sehr gering. Tatsache ist, daß der überwältigende Anteil der Steuern, die für den Zahler ein schmerzliches Minus bedeuten, weil er diese durch Transferleistungen, Infrastruktur, soziale Dienste usw. des Staates nicht kompensieren kann, ein Bio-Deutscher ist.

Das hängt damit zusammen, daß Deutschland seinen Reichtum fast ausschließlich dem Wissen verdankt, das bei jeder Generation durch Schule, Ausbildung oder ein Studium jedes Mal neu erlernt werden muß. Die Geschwätzwissenschaften schließen wir in diesem Zusammenhang aus, da deren Absolventen mangels Nachfrage aus der Wirtschaft fast zur Gänze in staatlichen oder quasi-staatlichen Stellen unterkommen müssen, also ebenso von Steuergeldern finanziert werden. Das Erlernen des mehrwertschaffenden Wissens korrespondiert jedoch unmittelbar mit dem Intelligenzquotienten eines Menschen und gleich danach mit dessen Disziplin und Durchhaltevermögen. Der Typus, der diese Parameter in idealerweise in sich vereinigt, ist der weiße bzw. europäische Mensch, mit Ausreißern von Juden, die sogar noch intelligenter sind, und von einigen asiatischen Populationen, wobei bei den Letzteren ein sehr krasser Mangel an Kreativität zu verzeichnen ist. Mit einem Wort Deutschland ist deshalb ein so wirtschaftlich erfolgreiches und stabiles Land, weil es noch mehrheitlich von Deutschen bewohnt ist. Und Syrien oder Afghanistan sehen deshalb so aus, wie sie aussehen, weil sie mehrheitlich von Syrern und Afghanen bewohnt werden.

Es existieren nicht wenige Tabellen über den durchschnittlichen IQ von Ethnien, Völkern und Nationen.
Hier ist eine davon: Kamerun 64, Chad 68, Somalia 68, Niger 69, Äthiopien 69, Botswana 70, Sudan 71, Mali 74, Ägypten 81, Algerien 83, Libyen 83, Oman 83, Syrien 83, Marokko 84, Nigeria 84, Afghanistan 84, Pakistan 84, Iran 84, Saudi Arabien 84, Yemen 85, Irak 87 usw. Ach, den bedeutenden Vergleich dazu hätte ich beinahe vergessen: Deutschland 105 (allerdings nur bei der autochthonen Bevölkerung; die Migranten, die hier geboren und aufgewachsen sind, besitzen im Durchschnitt den gleichen IQ-Wert wie ihre Landsleute in den Herkunftsländern.) Die Untersuchungsmethoden zu diesen Tabellen sind unterschiedlich, so daß die Werte von Tabelle zu Tabelle um einige Punkte voneinander nach oben oder nach unten abweichen können. Das bedeutet, in einer anderen Tabelle, als in der von mir bevorzugten, könnte für den landesüblichen IQ-Durchschnitt z. B. von Irak anstatt 87, sagen wir mal, auch 90 IQ-Punkte stehen. Die Differenz zum deutschen Durchschnitt ändert sich dadurch jedoch nicht und verhält sich ebenfalls proportional. Im letzteren Falle wäre der deutsche Durchschnitts-IQ dann 108. Weitere Tabellen hier und hier und hier.

Nach Deutschland kommen jährlich neben europäischen Zuwanderern hauptsächlich und in Bataillonstärke Menschen aus Ländern, deren Bevölkerungen einen katastrophal niedrigen Durchschnitts-IQ besitzen.

Natürlich können sich unter diesen Massen auch Genies und Cleverle verbergen. Doch sinkt die Wahrscheinlichkeit dafür mit der übergroßen Zahl der unterdurchschnittlich Intelligenten (im Vergleich zu Weißen). Es ist völlig sinnlos, in Erdteilen und Ländern mit niedrigem Durchschnitts-IQ auf einen Frieden, eine Ordnung nach westlichem Maßstab und auf einen Empathie-Standard wie hierzulande zu hoffen. Dumme Menschen neigen zu Irrationalität, zum Aberglauben, und zu einer destruktiven Wahrnehmung des jeweils anderen Geschlechts. Zudem sind sie gewaltaffin, zu diffizilen kulturellen und technischen Höchstleistungen nicht fähig und kinderleicht durch Intelligentere manipulierbar. Ebenso ist es grundfalsch, irgendeine geopolitische Schuld für den Chaos und das immerwährende Leid in diesen Gebieten im ach so bösen Westen, Russland oder bei den Aliens zu suchen. Der wahre Grund für ihre Hölle ist halt die dort vorherrschende menschliche Natur, die aus einem niedrigen Durchschnitts-IQ resultiert. Das Argument, daß wir vor Jahrhunderten und Jahrtausenden auch einmal ebenso minderintelligent, gottesfürchtig, ja, steinzeitlich waren, sticht nicht. Denn damals betraf dieser Umstand die ganze Welt, und, das ist der springende Punkt, die Menschen jener Zeit besaßen nicht die technische Hyperkommunikation wie die heutigen, um zu erfahren, wie es in erfolgreichen und „besseren“ Ländern und Gegenden zugeht. Doch Moslems und Migranten aus Afrika in der Jetztzeit, die über Fernsehen, Internet oder gleich vor Ort, wenn sie hier bei uns leben, genauestens darüber informiert sind, daß die „Ungläubigen“ mit ihrer freiheitlichen, meist atheistischen und nicht zu vergessen fleißigen Lebensweise die Gewinner ihres Schicksals sind, und trotzdem an ihren rückschrittlichen Sitten und Gebräuchen und an ihrem in jeder Hinsicht destruktiven Aberglauben festhalten, sind einfach irrational und nicht lernfähig. Ihnen ist nicht mehr zu helfen.

Zudem kommt insbesondere in muslimischen Ländern ein oft übersehenes Problem hinzu, nämlich das der unverheiratbaren jungen Männer.
Obwohl die Frau dort nicht viel wert ist, erlangt sie in einer einzige Phase ihres Lebens enorm an Wert – als junge Frau. Allerdings nicht für sich, sondern für ihre Familie oder ihrem Clan, welche für sie eine „gute Partie“ aussuchen. Da die meisten jungen Männer jedoch wegen des Geburtenüberschuß und aus den oben genannten Gründen weder eine Ausbildung noch einen Job noch materielle Ressourcen besitzen und zudem freier Sex verboten ist, kulminiert das Ganze entweder in irrationalen kriegerischen Auseinandersetzungen (vordergründig als Religionsgedöns getarnt) oder in einer abenteuerlichen Komme-was-wolle-Migration gen Westen.

Es ist nur eine Spekulation von mir, doch glaube ich felsenfest daran, daß Dreiviertel der männlichen Flüchtilanten bei uns unverheiratet sind und, bevor sie hier hinkamen, kein einziges Mal Sex in ihrem Leben hatten. Ausnahme: die Migranten aus Afrika. Das Problem verschwindet dadurch jedoch nicht, sondern wird nur in unsere Gesellschaft hineingetragen. Noch vor 2015, also vor der Flut, kam in Deutschland in der Altersklasse zwischen 25 und 30 auf zwei männliche Single ein weiblicher Single. Die Ursache hierfür liegt im Geburtenrückgang der letzten Dekaden hierzulande. Der Pool an (deutschen) Frauen im sexuell attraktiven Alter ist einfach zu klein und wird immer kleiner, weil in diesen nicht nur gleichaltrige Männer hineingreifen, sondern auch ältere Männer mit mehr Ressourcen, aber vor allem muslimische Männer, die wiederum ihre eigenen jungen Frauen aus islam-kulturellen Gründen nicht herausrücken. Ich gehe davon aus, daß infolge der Invasion in der Altersklasse zwischen 15 und 30 mittlerweile auf eine (deutsche) Frau drei Männer kommen. Dazu passt, daß Sex-Forscher eine repräsentative Befragung von deutschen Männern (N = 1.095) im Alter von 18 bis 93 Jahren von 2016 mit einer Befragung aus dem Jahr 2005 (N = 1.106 Männer) in der gleichen Altersspanne verglichen und einen interessanten Generationseffekt herausfanden. Insgesamt konstatierten sie einen beträchtlichen Rückgang der sexuell aktiven Männer um 9 % über einen Zeitraum von 11 Jahren. Die Ergebnisse enthüllen den Fakt des immer schneller abnehmenden Geschlechtsverkehrs bei jungen deutschen Männern (Millennials) im Vergleich zu früheren Generationen. Es sind einfach zu wenige junge Frauen vorhanden.

Der Verlierer dieses bösen Spiels ist eindeutig der deutsche junge Mann, der in ein paar Jahren ein bindungs- und geschlechtsloses Leben führen wird, wenn er es nicht schon heute tut. Allerdings wird er sich indirekt dafür rächen – ohne sich dessen bewusst zu sein. Schon heute geht die Anzahl der Netto-Steuerzahler unaufhaltsam zurück. Der Großteil der „sprudelnden Steuereinnahmen“ verlagert sich immer mehr auf ein undurchsichtiges Reich aus Geldpolitik der EU, die Zinsen praktisch abgeschafft hat, so daß der Staat keine Zinsen für seine Schulden bedienen muß, Steuererhöhungen für spezielle Klientel (Grunderwerbsteuer, Grundbesitzabgaben usw.), aus Märchensteuern (Mehrwertsteuer und Ähnliches) und versteckten Steuern auf Waren und Finanzprodukte. Die Hauptsteuersäule ist zurzeit weiterhin der Netto-Steuerzahler, der sich beim genaueren Hinsehen jedoch mehrheitlich als ein deutscher Mann entpuppt. Es ist ausgeschlossen, daß ein junger oder mittelalter Mann Herausragendes oder über Gebühr Anstrengendes wird leisten wollen, wenn er mit der Aussicht konfrontiert wird, daß er dadurch auch keine Partnerin oder profan gesagt Sex bekommen wird bzw. dafür in die Rolle eines Luxusfreiers schlüpfen muß, der sein ganzes Geld für ein wenig Zärtlichkeit verschwendet.

Und damit komme ich zu dem angekündigten wahren Grauen, das ich im Titel dieses Textes angekündigt habe.
Neun Zehntel der „Tanne“ ist nämlich gar nicht so brisant, sondern die Altersklasse der Null- bis Zehnjährigen. Deshalb hebe ich sie hier noch mal hervor:

Der Frosch wird gekocht, indem die Temperatur sehr langsam angehoben wird.
Für solche begrifflichen Feinheiten fehlt vielen Menschen der Sensor. Katastrophal ist die Feststellung, daß wir bereits 2016 unter den bis zu Zehnjährigen eine absolute Mehrheit der „Personen mit Migrationshintergrund“, also im Klartext Ausländer hatten. In zehn Jahren werden diese Personen die bis zu Zwanzigjährigen sein, während unter den bis zu Zehnjährigen die Migranten zirka eine Zweidrittelmehrheit besitzen werden. Bitte bedenken, daß vorwiegend nur die bis zu Fünfunddreißigjährigen Kinder bekommen. Danach dünnt es sich stark aus. Will man Deutschlands Zukunft ablesen, dann kann das Diagramm bei den Fünfunddreißigjährigen abgeschnitten werden. In spätestens 15 Jahren werden laut dieses Diagramms Migranten die absolute Mehrheit unter den bis zu Fünfunddreißigjährigen haben. Damit steht Deutschlands Untergang unabwendbar fest. Der Zeitraum bis zum Untergang wird aber nicht 25 Jahre betragen, also bis die heute zehnjährigen Migranten 35 Jahre alt geworden sind und zwei bis drei Kinder pro Frauenleben haben (bei Arabern und Migranten aus Afrika mehr). Aufgrund der Unbezahlbarkeit der Transferleistungen an Migranten, die alle einen Anspruch auf staatliche Vollversorgung haben und bereits heute als Arbeitsloser, Flüchtilanten oder einfach als in Deutschland lebender Sozialhilfeempfänger astronomische Summen verschlingen, wird der Zusammenbruch in weniger als 15 Jahren anstehen. Vermutlich wird es sogar weit schneller geschehen. Danach sind Hab und Gut, also Immobilien und Wertpapiere in Europa, insbesondere jedoch in Deutschland fast nichts mehr wert, weil durch die Ausdüngung des Netto-Steuerzahlers darauf Steuern in Horrordimension erhoben werden müssen. Soweit erkennbar stehen wir heute an derselben Stelle wie 1933 oder dort wo China stand, bevor die Große Kulturrevolution kam.

Gegen derartiges Schwarzsehen argumentiert die Regierung, im stärkeren Maße jedoch die Migranten- und Asyllobby auf zweierlei Weise.

1. Argument: Integration bzw. Assimilation.
Bedeutet, die Migranten bzw. die Moslems werden schon bald wie Deutsche sein. Man muß ihnen nur gut zu reden, sie in Sprach- und Anpassungskurse, ab und zu mal auch in den Knast schicken und an ihre Vernunft appellieren, bitte, bitte so wie wir zu werden. Ist das realistisch? Wohl kaum. Die bisherigen Erfahrungen der letzten 30 bis 40 Jahre lehren, daß jene Ausländer, die Deutschland anlockt, ihre Wurzeln mehrheitlich nicht kappen und ihrer Ursprungsidentität und deren Gepflogenheiten über Generationen hinweg die Treue halten. Beispielhaft sind hier die Türken zu nennen, deren jüngste und hier geborene Generationen sich noch türkischer und islamischer gebärden als ihre Eltern und Großeltern.

Das 2. Argument: Vielfalt.
Bedeutet, zwar wird sich durch die zügellose Migration die Bevölkerungsstruktur mit allem dazugehörigen Vor- und Nachteilen ändern, aber nicht Deutschland als Wohlstandsland, produktiver Industriestandort, freiheitliches Terrain von Geist und Kultur, kurz als „Ganzes“. Jeder macht sein eigenes Ding, bekennt sich aber weiterhin zum deutschen Konzept des Leben-und-Leben-Lassen, des Schaffe-schaffe-Häusle-Bauens und Nägel-mit-Köpfen-Machens, und zwar 0,00000001 Millimeter genau. Im Schwermaschinenbau forscht und entwirft dann der schwarze Ogundu aus Ghana anstatt Günter, die Urteile im Gericht fällt dann die bekopftuchte Richterin Ayşe mit türkischen Wurzeln anstatt Susanne und den neuesten Frauenroman-Hit landet die arabischstämmige Samira in Vollverschleierung anstatt Julia. Alles bleibt wie es ist, der Reichtum, das Laissez-faire, das heilige Sozialsystem, „Danke“ und „Bitte“ und die sogenannte Steuermoral, bloß daß das Personal gewechselt hat und 12 000 Moscheen neu hinzugekommen sind.

Diese Vorstellung ist derart bekloppt und bizarr, so sehr einem Kopf mit einem Hirntumor von der Größe einer Kartoffel entsprungen und ein solcher Mega-Witz eines Komikers ähnelnd, daß ich darauf nicht eingehen will. Es bleibt dabei: Die Deutschen macht es offenkundig nix aus, den „Anderen“ Platz zu machen in der irrigen Annahme, daß sie die Beobachter des Experiments sind und nicht die weißen Mäuse im Labyrinth. Ja, es kommt auf die Perspektive an bzw. auf den Knick in der Optik an. Die anrollende Vergewaltigungs- und Mordwelle läßt jedenfalls das Experiment sehr spannend erscheinen. Zumindest das. So bleibt einem nichts anderes zu sagen als: So sei es!

P.S. Das Diagramm stimmt so nicht. Laut Angaben von Eurostat bürgerte Deutschland 2017 112.843 Ausländer ein, vorwiegend aus muslimischen Ländern. Der „Ausländer-Bauch“ ist in Wahrheit größer.

UPDATE: Nicht wenige haben mich darauf aufmerksam gemacht, daß ich das Diagramm falsch interpretiert habe. Der Anteil der unter 10-jährigen bzw. Neugeborener mit Migrationshintergrund betrüge nicht die Hälfte der Kinder in dieser Altersklasse gesamt, sondern mache „nur“ ein Drittel aus. Das ist wohl so, und ich stehe zu meinem Fehler. Allerdings ist dieser Fehler nicht schwerwiegend; dann wird es halt ein paar Jährchen länger zu dem Zustand dauern, den ich im Text beschreibe. In der Tendenz liege ich jedenfalls richtig. Deshalb werde ich die entsprechenden Passagen nicht ändern, verweise auf dieses Update und überlasse es der Phantasie des Lesers, wie lange es noch dauern wird, bis wir mit Deutschland „fertig“ sind.
Quelle: Der BRD-Schwindel

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Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer
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Wir schaffen das ……. Deutschland zu ruinieren! Bei dem berühmten Satz der Bundeskanzlerin von Deutschland Frau Dr. Angela Merkel „Wir schaffen das?“ fehlt allerdings der zweite Satzteil …… Deutschland zu ruinieren! Das Problem ist, den Untergang von Deutschland aufzuhalten oder zu verhindern ist nicht mehr möglich. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Deutschland mit Merkel im Steigflug – ein Crash im Hochgebirge ist nicht mehr aufzuhalten! In der Fliegerei gibt es den Begriff „V1“, der den Zeitpunkt während eines Startvorgangs bezeichnet, an dem die Geschwindigkeit (V) auf dem Boden bereits so groß ist, daß der Start nicht mehr abgebrochen werden kann, weil das Ende der Startbahn nicht. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Scharia & Koran – Die Islamisierung schreitet unaufhaltsam voran – Islamkritiker werden auch in Europa gerichtlich MUNDTOT gemacht!

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Autor: Bruce Bawer (Scharia zum Neujahr), Englischer Originaltext: Sharia for New Year’s, Übersetzung: Daniel Heiniger

Die gleichen Reporter und Kommentatoren, die darauf beharren, dass es absurd ist, sich Sorgen zu machen, dass sich die Scharia im Westen ausbreiten könnte, stehen in der Tat ideologisch Arm-in-Arm mit denjenigen, die die Scharia-mässigen Gesetze im Westen aggressiv einführen, die freie Rede verfolgen, die gegen diese Gesetze verstößt, und dunkle Warnungen aussprechen – in Tönen, die Beamten in einem freien Land nicht zustehen – dass Sie besser lernen sollten, Scharia-konform zu sein, oder Sie würden es bereuen. Die wirkliche Lehre aus all dem ist, dass wir besser lernen sollten, aggressiv gegen diese Ausbreitung von Verboten, die von der Scharia beeinflusst werden, vorzugehen, oder dass es uns am Ende tatsächlich sehr, sehr, sehr leid tun wird.

Im vergangenen September veröffentlichte ein Mann namens Mark Feigin fünf Kommentare auf der Facebook-Seite eines islamischen Zentrums. Sie waren nicht islamfreundlich. „JE MEHR MUSLIME WIR IN AMERIKA ZULASSEN“, schrieb er, „DESTO MEHR TERROR WERDEN WIR HABEN.“ Er nannte den Islam „gefährlich“ und sagte, er habe „keinen Platz in der westlichen Zivilisation“. Ein paar seiner Kommentare enthielten vulgäre oder profane Sprache. Am 20. Dezember verklagte der Staat Kalifornien Feigin und beschuldigte ihn der Verletzung eines Strafgesetzbuches, das in Teilen lautet:

„Jede Person, die in der Absicht, zu ärgern oder zu belästigen, wiederholte Telefonanrufe oder wiederholt Kontakt mit Hilfe eines elektronischen Kommunikationsgerätes… mit einer anderen Person aufnimmt, ist… eines Vergehens schuldig.“

Laut Staatsanwaltschaft war Feigin eines Verbrechens schuldig, weil er Menschen, deren Religion er „verspotten und verunglimpfen“ wollte, „wiederholt schikaniert“ hatte.

Eugene Volokh, der Rechtsprofessor der UCLA, dessen Blog „Volokh Conspiracy“ ein beliebter Ort für juristische Debatten und Diskussionen ist, schrieb am 29. Dezember 2017 über Feigins Fall und wies darauf hin, dass der Staat durch die Logik des Generalstaatsanwalts in der Lage sein würde, Bürger zu verklagen, die genauso kritische Kommentare geschrieben hatten, zum Beispiel auf einer NRA- oder Pro-Trump-Website. „Dies kann nicht mit dem ersten Verfassungszusatz in Einklang stehen“, sagte Volokh.

Nein, das ist es ganz sicher nicht. Aber es ist durchaus im Einklang mit dem islamischen Recht, der Scharia. Simpler Fakt ist, dass es heutzutage äußerst unwahrscheinlich ist, dass ein Individuum in der westlichen Welt von einer Regierung verfolgt wird, weil sie eine Organisation für Waffenrechte oder einen christlichen Politiker verspottet und verunglimpft hat. Nein, diese außerordentlichen Klagen sind fast ausschließlich der Bestrafung derjenigen vorbehalten, die den Islam kritisiert haben.

Betrachten wir den Fall des dänischen Autors Lars Hedegaard, der 2011 wegen Hassrede verurteilt wurde, weil er in einem privaten Gespräch in seinem eigenen Haus erwähnte, dass viele muslimische Frauen und Mädchen von Angehörigen ihrer eigenen Familie vergewaltigt werden. (Seine Verurteilung wurde später vom dänischen Obersten Gerichtshof aufgehoben.) Oder der niederländische Politiker Geert Wilders, der dreimal in den Niederlanden – das dritte Mal erfolgreich – wegen „Hassrede“ gegen Muslime vor Gericht gebracht wurde. Oder die verstorbene italienische Schriftstellerin Oriana Fallaci, die sowohl in Frankreich als auch in Italien vor Gericht gebracht wurde, weil sie „religiösen Hass schüre“ und „den Islam diffamiere“. Oder die finnische Politikerin Terhi Kiemunki, die der „Verleumdung und Beleidigung von Anhängern des islamischen Glaubens“ für schuldig befunden wurde, weil sie „behauptet hatte, dass alle Terroristen in Europa Muslime sind“.

Jeden Tag werden in der westlichen Welt in Büchern, Zeitungen, Zeitschriften, Magazinen, Reden, Fernseh- und Radiointerviews zu jedem Thema unter der Sonne vielfältige Meinungen geäußert. Ein winziger Bruchteil dieser Meinungsäußerungen führt zu Klagen wegen Verleumdung oder persönlicher Diffamierung. Und nur selten verklagt ein Staatsanwalt eine Person wegen Kritik an einer Gruppe oder Religion oder wegen „Hassrede“.

Immer geht es um den Islam.

Politiker und Kommentatoren rechtfertigen diese Verfolgungen mit der Begründung, dass Muslime im Westen eine verletzliche Minderheit sind und dass schlecht über ihren Glauben zu reden Vorurteile oder sogar Gewalt gegen sie schüren könnte. Dabei scheint es im Gegenteil klar zu sein, dass der wahre Grund für diese Verfolgungen darin besteht, dass Menschen in Autoritätspositionen die Gewalt von Muslimen fürchten, wenn ihre Kritiker nicht zum Schweigen gebracht werden.

Solche Verfolgungen bedeuten die Einführung eines Kernelements des Scharia-Rechts im Westen.

Es ist deshalb ironisch, dass am Tag, nachdem Volokh seine Beobachtungen über die Mark Feigin Klage in Kalifornien veröffentlichte, der Guardian einen Artikel von Ed Pilkington publizierte, der berichtet, dass in den USA im Laufe des Jahres 2017 in 18 Bundesstaaten Gesetzesvorlagen eingeführt wurden, die die Scharia verbieten. „Rechtsexperten weisen darauf hin, dass die Gesetze überflüssig sind“, schrieb Pilkington, „da die amerikanische Verfassung das oberste Gesetz des Landes ist und alle ausländischen Gesetze ihm unterworfen sind“.


Die Welt hat nur ein einziges Problem – DEN ISLAM!
Für Deutschland muss ein generelles Islam Verbot eingeführt werden.
Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur.
Der Islam beinhaltet staatliche Elemente der Justiz mit der Scharia.
Der Islam fordert für seine Verbreitung Gewalt, Mord und Krieg.
Der Islam ist deswegen keine Religion. sondern eine Staatsform.
Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der EU nicht vereinbar.
Der Islam ist eine Staatsform die eine freie Gesellschaft nicht dulden kann.
Muslime, die an der Staatsform und der Scharia des Islam festhalten und diese aktiv ausüben, müssen aus Deutschland und der EU ausgewiesen werden.
Der Islam ist auch hauptverantwortlich für die weltweite Flüchtlingskrise!
Wenn wir das politisch in Deutschland und Europa nicht schaffen, dann ernten wir Bürgerkrieg.

Laut einem Elsadig Elsheikh, erklärte Pilkington, sei der wahre Grund für die Anti-Scharia-Gesetze, der, unter amerikanischen Muslimen Angst zu verbreiten. „Selbst wenn diese Gesetzesvorlagen nicht zum Gesetz werden“, sagte Elsheikh, der diese Anti-Scharia-Gesetzgebungsbemühungen im Namen des so genannten Hass-Instituts überwacht, „helfen sie dabei, Muslime der Überwachung und anderen Formen von Ausgrenzung und Diskriminierung zu unterwerfen.“ Pilkington zitierte weitere „Experten“ — vom abscheulichen Southern Poverty Law Center (SPLC) und dem mit Terrorismus in Verbindung stehenden Council on American-Islamic Relations (CAIR) — mit dem Ergebnis, dass Anti-Scharia-Gesetze „die muslimische Gemeinschaft weiter marginalisieren und ausgrenzen“, „Islamophobie“ normalisieren und so weiter.

Nirgendwo in Pilkingtons Artikel gab es auch nur einen Hinweis darauf, dass die Scharia tatsächlich im Westen auf dem Vormarsch ist und andere an den Rand drängt, nicht zuletzt in seinem eigenen Land, Großbritannien – wo, wie wir gesehen haben, die Polizei offenbar weniger begierig darauf ist, echte Kriminelle zu verfolgen, als diejenigen zu quälen, die sie für schuldig erachtet, Hassreden zu halten (Im Juni letzten Jahres wurden beispielsweise drei Männer in Nordirland verhaftet, weil sie „antiislamisches Material“ gezeigt hatten, und zwei Menschen wurden in West-Mercia in Gewahrsam genommen, weil sie einen Koran verbrannten). Die Scharia-mässigen Gerichtsverfahren gegen Wilders, Hedegaard und andere wurden von Pilkington nicht erwähnt. So wenig, wie die Anklage gegen Mark Feigin in Kalifornien. Pilkington erwähnte nicht das deutsche Gericht, das im Juni letzten Jahres „einer Gruppe von selbsternannten Scharia-Polizisten die Erlaubnis erteilt hatte, das islamische Recht in der Stadt Wuppertal weiter durchzusetzen“.

Pilkington nahm auch das deutsche Hassredegesetz nicht zur Kenntnis, das soziale Netzwerke im Internet dazu zwingt, beleidigende Postings zu löschen. Das Gesetz, das am 1. Januar in Kraft getreten ist, definiert nicht, was ein beleidigendes Posting ist, muss das aber auch nicht: Inzwischen weiß jeder, worum es bei solchen Verboten geht. Nach diesem Gesetz wurden die Neujahrspostings von Beatrix von Storch und Alice Weidel, prominente Mitglieder der Partei Alternative für Deutschland (AfD), von Facebook und Twitter entfernt. Der Spiegel applaudierte diesen unterdrückerischen Aktionen, beklagte aber, dass ihr Maulkorb Storch und Weidel ermögliche, „sich als Opfer [sic] zu präsentieren“. Der Spiegel wies die Behauptung eines AfD-Sprechers, das neue Gesetz bedeute „das Ende der Meinungsfreiheit“, hochmütig zurück, obwohl es sicherlich zumindest ein alarmierender und bedeutsamer Schritt in Richtung Ersticken der Redefreiheit ist. (Zu Ehren von Bild muss man sagen, dass die Tageszeitung die Gefahr des neuen Gesetzes erkannte und titelte: „Bitte ersparen Sie uns die Gedankenpolizei“. und forderte, dass das Gesetz „sofort abgeschafft wird“).

Das düstere Endergebnis hier ist, dass die gleichen Reporter und Kommentatoren, die darauf beharren, dass es absurd ist, sich Sorgen zu machen, dass sich die Scharia im Westen ausbreiten könnte, in der Tat ideologisch Arm-in-Arm mit denjenigen zusammenstehen, die die Scharia-mässigen Gesetze im Westen aggressiv einführen, die freie Rede verfolgen, die gegen diese Gesetze verstößt, und dunkle Warnungen aussprechen – in Tönen, die Beamten in einem freien Land nicht zustehen – dass Sie besser lernen sollten, Scharia-konform zu sein, oder Sie würden es bereuen. Die wirkliche Lehre aus all dem ist, natürlich, dass wir besser lernen sollten, aggressiv gegen diese Ausbreitung von Verboten, die von der Scharia beeinflusst werden, vorzugehen, oder dass es uns am Ende tatsächlich sehr, sehr, sehr leid tun wird.

Bruce Bawer ist der Autor des neuen Romans The Alhambra (Swamp Fox Editions). Sein Buch While Europe Slept (2006) war ein New York Times Bestseller und Finalist für den National Book Critics Circle Award.

Der Islam befindet sich im Krieg gegen Deutschland & Europa! Der nächste Terroranschlag in Deutschland mit Allahu Akbar kommt sicher. „Ihr habt keine Chance mehr gegen uns. Wir sind bereits zu viele!“ Dies sagte ein in Deutschland lebender Moslem der Polizei gegenüber und das deutsche Establishment tut nichts dagegen … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress (Quelle: Gatestoneinstitute.org)

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