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Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / GATESTONE INSTITUTE / Buchautor: Uwe Melzer)

Am 30. Januar 2024 haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich im Krankenhaus Ibn Sina in Dschenin versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. Die Terroristen planten einen Anschlag auf Israelis, der sich am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 orientieren sollte. (Quelle & Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext / Übersetzung: Audiatur Online)

Das Krankenhaus Ibn Sina ist eine von mehreren medizinischen Einrichtungen in der Stadt Dschenin im Westjordanland, die unter der alleinigen Kontrolle der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) steht. Das Krankenhaus wird mit einer vom Gesundheitsministerium der PA ausgestellten Zulassung betrieben.

Am 30. Januar haben israelische Sicherheitskräfte drei palästinensische Terroristen, die sich in dem Krankenhaus versteckt hielten, aufgespürt und eliminiert. In einer Erklärung der vom Iran unterstützten Hamas, wurden die drei Terroristen als Mohammed Walid Jalamneh und die Brüder Mohammed und Basel al-Ghazawi identifiziert. Al-Jalamneh wurde als Kommandeur der Hamas Izaddin al-Qassam-Brigaden bezeichnet, während die beiden Brüder von den Palästinensern als Mudschaheddin (Heilige Krieger) bezeichnet wurden, die der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad, einer weiteren vom Iran unterstützten palästinensischen Terrororganisation, angehörten.

Die drei Terroristen waren nicht in das Krankenhaus gegangen, um sich medizinisch behandeln zu lassen oder Patienten zu besuchen. In Wirklichkeit hatten sie sich seit mehreren Wochen im Krankenhaus versteckt, weil sie wussten, dass die israelischen Sicherheitskräfte nach ihnen suchten.

Nach Angaben der israelischen Behörden planten die Terroristen einen Anschlag auf Israelis, der sich am Massaker der Hamas vom 7. Oktober 2023 orientieren sollte, bei dem 1.200 Menschen ermordet, enthauptet, vergewaltigt, verstümmelt und lebendig verbrannt wurden. Jalamneh, der getötete Anführer der Terrorzelle, war zuvor bei der Vorbereitung eines Autobombenanschlags leicht verletzt worden. Er stand in Kontakt mit Hamas-Funktionären im Ausland, vermutlich in Katar, im Libanon und in der Türkei, und versorgte andere Terroristen mit Waffen für Anschläge gegen Israelis. Jalamneh hatte auch als Sprecher der Izaddin al-Qassam-Brigaden in der Gegend von Dschenin fungiert und war oft in Militäruniform und mit einer Maske aufgetreten, um Erklärungen seiner Gruppierung zu verlesen.

Die Anwesenheit der Bewaffneten von Hamas und Palästinensischem Islamischen Dschihad in dem Krankenhaus hat diejenigen nicht überrascht, die beobachtet und dokumentiert haben, dass die palästinensischen Terrororganisationen Krankenhäuser als sichere Zufluchtsorte und Stützpunkte für ihre Aktivitäten nutzen. Seit Beginn des gegenwärtigen Krieges zwischen Israel und der Hamas hat sich bestätigt, dass Krankenhäuser die bevorzugten zentralen Orte für terroristische Aktivitäten der Hamas sind. Die Terrorinfrastruktur in den Krankenhäusern soll den Terroristen in Kriegszeiten optimalen Schutz bieten, indem sie sich Israels Verpflichtung gegenüber den Gesetzen für bewaffnete Konflikte zunutze macht und es vermeidet, Krankenhäuser und andere Orte wie Schulen und Moscheen, die nach den Genfer Konventionen geschützt sind (es sei denn, sie werden für militärische Zwecke genutzt; dann sind sie nicht mehr geschützt), in grossem Umfang anzugreifen.

Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) haben eine konsequente und systematische Vorgehensweise der Terrororganisationen dokumentiert:

Oberirdisch, in den Stockwerken der Krankenhäuser selbst, lagern die Terrororganisationen neben den normalen Abteilungen, die es in jedem Krankenhaus gibt, Waffen und militärische Ausrüstung. Zu den Waffen, die in den Krankenhäusern gefunden wurden, gehören Handgranaten, Sprengsätze und Panzerfäuste (RPGs). Führende Hamas-Terroristen halten sich in Kriegszeiten in Krankenhäusern auf und nutzen sogar die Intensivstationen, wo sie als „Patienten“ oder medizinisches Personal getarnt sind.

In den Untergeschossen der Krankenhäuser befinden sich neben den Büros Ausgänge, die mit der unterirdischen Betriebsinfrastruktur und den Hamas-Kommandozentralen, der Kommunikationsinfrastruktur und der technischen Ausrüstung verbunden sind.

Unter den Krankenhauskomplexen im Gazastreifen befindet sich ein unterirdisches Netz von Terrortunneln, die von den Krankenhäusern zu nahe gelegenen Terroristenstützpunkten führen.

Auf dem Gelände von Krankenhäusern haben die IDF Fahrzeuge entdeckt, die mit Waffen beladen waren, so auch im Shifa-Krankenhaus in Gaza, sowie operative Tunnel unter den Krankenhäusern, um IDF-Soldaten in Hinterhalte zu locken. Darüber hinaus hat die Hamas in der Nähe der Krankenhäuser absichtlich Terrorinfrastrukturen eingerichtet, in der Annahme, dass Israel versuchen würde, Angriffe auf diese Orte zu vermeiden, da dies als ein Angriff auf die Krankenhäuser selbst dargestellt werden könnte.

Ahmad Kahalot, Direktor des Kamal Adwan Krankenhauses in Gaza, hat zugegeben, dass die Hamas Krankenhäuser zu militärischen Einrichtungen unter ihrer Kontrolle gemacht hat. Bei einem Verhör durch die israelische Sicherheitsbehörde enthüllte Kahalot, wie die Hamas Krankenhäuser für militärische Zwecke nutzt, einschliesslich der Lagerung von Waffen, dem Verstecken ihrer Agenten und dem Transport von Hamas-Mitgliedern.

Die Hamas habe sogar mindestens einen gefangenen Soldaten in das Krankenhaus gebracht. Kahalot, der am 12. Dezember 2023 verhaftet wurde, sagte, er sei seit 2010 Mitglied der Hamas.

„Ich wurde 2010 mit dem Rang eines Brigadegenerals für die Hamas rekrutiert“, erklärte er. „Es gibt Angestellte im Krankenhaus, die Militärangehörige der Izaddin al-Qassam-Brigaden sind – Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter, Büroangestellte und Mitarbeiter“.

Laut Kahalot verstecken sich Hamas-Mitglieder in Krankenhäusern, weil sie wissen, dass diese „geschützt“ sind. „Sie verstecken sich in Krankenhäusern, weil ein Krankenhaus für sie ein sicherer Ort ist. Sie werden nicht angegriffen, wenn sie in einem Krankenhaus sind“, sagte er. „Ich kenne 16 Angestellte im Krankenhaus – Ärzte, Krankenschwestern, Sanitäter oder Büroangestellte… die auch verschiedene Positionen bei al-Qassam haben.“

Es ist erstaunlich und enttäuschend, dass viele in der internationalen Gemeinschaft und den Medien, einschliesslich der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die Aktionen der Terroristen in den Krankenhäusern weiterhin ignorieren oder sogar leugnen oder decken.

Während einer kürzlichen Sitzung mit dem Exekutivrat der WHO sagte die israelische Botschafterin Meirav Eilon Shahar, dass sich die Hamas „in Krankenhäusern eingenistet hat“.

„In jedem einzelnen Krankenhaus, das die IDF im Gazastreifen durchsuchten, fanden sie Beweise für die militärische Nutzung durch die Hamas“, bemerkte Shahar. „Das sind unbestreitbare Fakten, die die WHO immer wieder ignoriert. Das ist keine Inkompetenz, das ist geheime Absprache“.

In Dschenin fanden die Terroristen Unterschlupf in einem Krankenhaus, das vom Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde verwaltet wird. Es ist davon auszugehen, dass viele Mitarbeiter, einschliesslich der Verwaltung des Ibn Sina Specialized Hospital in Dschenin, von der Anwesenheit der Bewaffneten in einem der Patientenzimmer wussten. Was haben die Krankenhausverwaltung und die Ärzte unternommen, um die Terroristen aus dem Krankenhaus zu entfernen? Nichts. Was hat das Gesundheitsministerium der Palästinensischen Autonomiebehörde unternommen, um sicherzustellen, dass die Terroristen aus dem Krankenhaus vertrieben werden? Nichts.

Die Palästinensische Autonomiebehörde, die zweifellos von der Anwesenheit der Terroristen im Krankenhaus wusste, verfügt über mehrere Sicherheits- und Nachrichtendienste in Dschenin, die dafür bekannt sind, dass sie die Stadt fest im Griff haben. Hat die Regierung der Palästinensischen Autonomiebehörde ihre Sicherheitsbeamten angewiesen, die Terroristen aus dem Krankenhaus zu entfernen, weil sie sich um die Sicherheit des medizinischen Personals und der Patienten sorgte? Nein.

Anstatt die Hamas und den Palästinensischen Islamischen Dschihad dafür zu verurteilen, dass sie das Krankenhaus in einen sicheren Zufluchtsort für Terroristen verwandelt und als Basis für die Planung eines weiteren Massakers an Israelis genutzt haben, verurteilte die Palästinensische Autonomiebehörde Israel für die Eliminierung der Bewaffneten, die übrigens zwei Gruppierungen angehörten, die gegen die Palästinensische Autonomiebehörde sind. Der palästinensische Ministerpräsident Mohammad Shtayyeh beschuldigte die israelischen Sicherheitskräfte, „Krankenhäuser zu stürmen und Exekutionen von Patienten vor Ort durchzuführen, während sie andere Patienten und die Ärzte einschüchtern“.

Anstatt den israelischen Sicherheitskräften für die Ausschaltung der Terroristen zu danken, die sich im Krankenhaus verschanzt hatten, verurteilte Tawfik al-Shoubaki, Direktor des Ibn Sina Specialized Hospital, die Razzia als „gefährlichen Präzedenzfall“.

Wissam Subeihat, Direktor des Gesundheitsministeriums der Palästinensischen Autonomiebehörde in Dschenin, verurteilte die Tötung der Terroristen als „Verbrechen“ und forderte internationale Organisationen auf, „Israel zur Verantwortung zu ziehen“. Subeihat behauptete ausserdem fälschlicherweise, dass die israelischen Soldaten während der Razzia medizinisches Personal angegriffen hätten.

Angesichts des Widerwillens der Palästinensischen Autonomiebehörde, ihres Gesundheitsministeriums und ihrer Sicherheitskräfte, die drei Terroristen aus dem Krankenhaus in Dschenin zu vertreiben, erscheint der Plan der US-Regierung, die Palästinensische Autonomiebehörde in den Gazastreifen zurückzuholen, um die Hamas zu ersetzen und einen palästinensischen Staat zu schaffen, mehr als gewagt.

Darüber hinaus wäre ein palästinensischer Staat ohne Israels Zustimmung eine massive Verletzung der Osloer Vereinbarungen. Die unaufhörlichen Aktionen bzw. Untätigkeiten der PA sind ein weiterer Beweis dafür, dass sie entgegen der Meinung der US-Regierung nicht „wiederbelebt“ werden kann. Die Palästinensische Autonomiebehörde hat sich nie als Friedenspartner Israels erwiesen. Stattdessen hat sie ihr Volk ständig gegen Israel und die Juden aufgehetzt, indem sie jüdische religiöse Verbindungen zu Israel, zu Jerusalem und zum Tempelberg leugnete, während sie die Juden beschuldigte, islamische heilige Stätten zu „schänden“ und einen diplomatischen und juristischen Krieg führte, um Israel in der internationalen Gemeinschaft zu delegitimieren und zu isolieren.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat zweifellos nicht die Absicht, ihre Politik der Verherrlichung und finanziellen Belohnung von Terroristen zu ändern. Die Führer der PA preisen Terroristen weiterhin als „Helden“ und weigern sich, ihre Politik der monatlichen Zahlungen an Palästinenser, die Juden ermorden, einzustellen. Der Vorfall in Dschenin ist ein weiterer Beweis dafür, dass man der Palästinensischen Autonomiebehörde nicht zutrauen kann, für Recht und Ordnung zu sorgen oder die Terroristen im Gazastreifen zu zügeln, falls es dort einen Staat geben sollte. Die Palästinensische Autonomiebehörde, die sich derzeit im Westjordanland befindet, tut nichts, um die Hamas und andere Terroristen an ihren Aktivitäten zur Ermordung von Juden und zur Auslöschung Israels zu hindern. Es gibt keine Anhaltspunkte für die Annahme, dass sie sich in Gaza anders verhalten würde.(Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten.

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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Diese Demonstranten, die sich scheinbar so tugendhaft fühlen, senden eine Botschaft an die Terrorgruppen, dass die Menschen im Westen Gewalt, Terrorismus und den Dschihad (heiligen Krieg) nicht nur gegen Israel und Juden, sondern auch gegen Christen, alle „Ungläubigen“, Europa, die Vereinigten Staaten und den Westen fröhlich unterstützen. Auch in Deutschland und vor allem in Berlin und an den Berliner Universitäten gab große und massive pro Hamas & pro Palästina Demonstrationen. Dazu kommt, daß die große Mehrheit der islamischen Migranten in Deutschland mit dem Hass gegen Israel groß geworden ist. (Autor: Bassam Tawil / englischer Originaltext / Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die 4124 Jahre alte, vergessene Geschichte von Israel

Dabei wird die Jahrtausende alte Geschichte der Juden und Israel einfach vergessen oder ist gar nicht bekannt. Nach der christlichen Bibel und der hebräischen Tora, hat Gott bereits im Jahr 2100 vor Jesus Christus, also heute vor 4124 Jahren Abraham, dem Stammvater aller Juden, das Land Israel zur Besiedlung übergeben. Die Geschichte von Israel ist also über 4000 Jahre alt und das Groß-Israelische-Reich unter König David im Jahre 1050 vor Christus, also heute vor 3074 Jahren, war 3-mal größer, als das heute Staatsgebiet von Israel. Dazu kommt, daß Jerusalem schon immer die ungeteilte Hauptstadt von Israel über Jahrtausende war, bevor erst in der Neuzeit im Jahre 717 nach unserer neuen Zeitrechnung, die islamische al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg gebaut wurde. Davor stand aber über tausende von Jahren, der bereits 2 x wiederaufgebaute große Tempel Gottes (Heiligtum) der Juden, bis die Römer im Jahr 70 unserer Zeitrechnung, den Tempel und Jerusalem, bis auf die heutige Klagemauer, vollständig zerstörten. (Autor: Uwe Melzer)

Bei den „pro-Palästinenser“-Demonstrationen, die in den letzten Tagen in den USA und einigen europäischen Ländern stattgefunden haben, geht es nur um den Hass auf Israel und Juden, nicht aber darum, den Palästinensern zu helfen – insbesondere denen, die seit 2007 unter der Herrschaft der vom Iran unterstützten Hamas-Terrorgruppe im Gazastreifen leben.

Menschen, die wirklich für die Palästinenser sind, würden dafür demonstrieren, dass sie Führer haben, die nicht Milliarden an internationaler Hilfe abzweigen oder auf sie schießen, wenn sie versuchen, in Sicherheit zu fliehen, oder die keine Waffen und Munition in und in der Nähe ihrer Häuser und Schulen lagern.

Anstatt die Auslöschung Israels zu unterstützen, sollten die Demonstranten die Auslöschung der Hamas fordern, deren Mitglieder zwei Millionen Palästinenser als Geiseln halten, während ihre Führer luxuriös in Hotels in Katar leben.

Anstatt zum Völkermord an den Juden und zur Zerstörung Israels aufzurufen, sollten die „pro-Palästinenser“-Demonstranten die Befreiung des Gazastreifens fordern – von der Hamas, die eine neue nakba (Katastrophe) über zwei Millionen dort lebende Palästinenser gebracht hat, und deren Bevölkerung endlich anfängt, ihre Verzweiflung über ihre eigene brutale Führung dort zu äußern.

Zwei Tage nach dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober – bei dem ein Baby lebendig in einem Ofen gebacken und andere Kinder bei lebendigem Leib verbrannt oder geköpft wurden, sowie Entführungen und Massenmorde – schwenkten „pro-Palästinenser“-Demonstranten auf dem New Yorker Times Square palästinensische Flaggen und skandierten: „Widerstand ist gerechtfertigt“, „Globalisiert die Intifada“, „Zerschlagt den zionistischen Siedlerstaat“ und „Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“.

Diejenigen, die „Vom [Jordan-]Fluss bis zum [Mittel-]Meer, Palästina wird frei sein“ skandieren, wiederspiegeln die Charta der Hamas, in der die Vernichtung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamischen Staat gefordert wird:

Hamas-Charta: „Das Land Palästina ist ein islamischer Waqf, der für künftige muslimische Generationen bis zum Jüngsten Tag geweiht ist. Es oder irgendein Teil davon sollte nicht aufgegeben werden. Weder ein einzelnes arabisches Land noch alle arabischen Länder, weder ein König noch ein Präsident, nicht alle Könige und Präsidenten … haben das Recht, dies zu tun.“ (Artikel 11) – PDF-Dokument: Download Hamas Charta (deutsche Übersetzung)

Der Gazastreifen ist in der Tat seit 2005 völlig judenfrei, als er – ohne Bedingungen – den Gazanern übergeben wurde, damit sie ein „Singapur am Mittelmeer“ errichten könnten. Stattdessen haben sie einen Terrorstaat errichtet.

Diese „pro-Palästinenser“-Demonstranten haben nicht ein einziges Mal die Hamas für den Beginn des Krieges verantwortlich gemacht. Für die Demonstranten „begann alles, als Israel zurückgeschossen hat“.

Wenn die „pro-Palästinenser“-Demonstranten den Palästinensern wirklich helfen wollten, könnten sie damit beginnen, die von der Hamas begangenen Kriegsverbrechen anzuprangern – am 7. Oktober, gegen Juden, Christen und Muslime.

Wenn die „pro-Palästinenser“-Demonstranten auf den Straßen von New York, Washington und London den Palästinensern wirklich helfen wollten, würden sie mit ihrem blutigen Finger auf die Hamas zeigen. Damit würden sie den Palästinensern, die in Frieden und Sicherheit leben wollen, einen großen Gefallen tun. Obwohl viele Palästinenser im Gaza-Streifen die Hamas und ihren Völkermord unterstützen, lehnen viele andere die Hamas zutiefst ab. In den letzten Jahren sind Tausende aus dem Gazastreifen nach Europa geflohen, wo sie auf ein besseres Leben – wie das der Demonstranten – hoffen, wo sie nicht befürchten müssen, dass man um zwei Uhr morgens an ihre Tür klopft, oder dass ihre Regierung Raketenwerfer neben ihren Spielplätzen und Häusern aufstellt. Ein kürzlich veröffentlichtes Video zeigt eine Frau aus dem Gazastreifen, die sagt: „Diese Bastarde von der Hamas“, bevor ihr ein Mann die Hand auf den Mund drückt.

Warum ignorieren die Demonstranten die Tatsache, dass die Hamas den Gaza-Streifen seit 2007 in mehrere Kriege mit Israel verwickelt hat? Warum ignorieren die Demonstranten die Tatsache, dass die Hamas den Gazastreifen in ein Waffendepot und eine Basis für den weltweiten Dschihad und Terrorismus verwandelt hat? Warum ignorieren sie die Tatsache, dass die Hamas, anstatt Krankenhäuser und Schulen zu bauen, Waffen herstellt, ein riesiges Netzwerk von Tunneln für ihre Männer baut und Raketen und moderne Waffen in den Gazastreifen schmuggelt?

Wo waren die „pro-Palästinenser“-Aktivisten in den USA, Kanada und Europa, als Mitglieder der Hamas Menschenrechtsverletzungen gegen ihr eigenes Volk begingen – sie dazu zwangen, sich in die Schusslinie zu begeben, damit ihre Leichen Fernsehteams gezeigt werden konnten? Wo waren die „pro-Palästinenser“-Aktivisten, als die Hamas palästinensische Journalisten und Menschenrechtsverteidiger verhaftete, folterte und ermordete? Wo waren die Demonstranten, als die Hamas Hunderte von Palästinensern verprügelte und verhaftete, die in den letzten Jahren auf die Straße gingen, um gegen die wirtschaftliche Not und die finanzielle Korruption der Hamas zu protestieren? Warum leben die drei obersten Hamas-Führer – allesamt Milliardäre – luxuriös in Fünf-Sterne-Hotels in Katar? Wo sind die „pro-Palästinenser“-Demonstranten, die dagegen protestieren?

Die Anführer der Hamas, einer Terrorgruppe, sind offensichtlich so erfreut über die Unterstützung, die sie von den Straßen Washingtons, New Yorks, Londons, Berlin und im Ruhrgebiet erhalten, dass sie es für angebracht hielten, den Anti-Israel-Demonstranten in einer Erklärung zu danken:

„Wir, die Islamische Widerstandsbewegung (Hamas), begrüßen die Massenbewegung, die Märsche und die Solidaritätsveranstaltungen, die in verschiedenen amerikanischen Städten und westlichen Hauptstädten stattgefunden haben“, hieß es Ende Oktober in einer Erklärung. Die Hamas rief die westlichen Demonstranten dazu auf, „alle Formen des Volkswiderstands [gegen Israel] zu verstärken“. Kurz gesagt, die Hamas ruft die westlichen Demonstranten dazu auf, sich ihr als Terroristen in ihrem Dschihad gegen Israel und die Juden anzuschließen. Letztendlich wird er sich auch gegen Christen und alle „Ungläubigen“ richten. „Erst das Samstagsvolk“, heißt es in einer Dschihad-Redensart, „dann das Sonntagsvolk“.

Die im Iran herrschenden Mullahs, mit der Hamas im Schlepptau, sehen die Demonstrationen in den USA, Kanada und Europa zweifellos nur als einen Akt der Solidarität mit ihnen, der Unterstützung für das Massaker vom 7. Oktober 2023 und für den ersten Schritt ihres Plans, der darin besteht, zum Hegemon des Nahen Ostens zu werden, bevor sie „die Revolution in die ganze Welt exportieren„.

Länder und Gruppen, die terroristische Anschläge verüben, betrachten die Anti-Israel-Demonstrationen als eine Expansion ihres Krieges gegen den Westen.

In den letzten Wochen hat der Iran mindestens 48 Angriffe auf US-Truppen in Syrien und im Irak verübt. Mehr als 46 US-Soldaten wurden dabei verwundet, viele mit traumatischen Hirnverletzungen. Seit Bidens Amtsantritt hat der Iran mindestens 131 Angriffe auf US-Truppen in Syrien und im Irak verübt (83 vor März; 48 danach). Diese Angriffe scheinen Teil eines russisch-iranischen – und neuerdings auch kommunistisch-chinesischen – Plans zu sein, der darauf abzielt, die USA ganz aus dem Nahen Osten zu vertreiben, vielleicht damit das Öl für sie allein verfügbar bleibt. Ein paar US-Vergeltungsschläge auf unbemannte iranische Waffendepots scheinen keine abschreckende Wirkung gehabt zu haben.

Unterdessen geben sich die „pro-Palästinenser“-Demonstranten als Friedenssuchende aus. In Wirklichkeit feiern sie den Terrorismus und den Imperialismus – den islamischen Imperialismus – der darauf abzielt, die Gebietsgewinne des Iran nicht nur in Syrien, im Libanon, in Israel und im Irak, sondern auch im Jemen, in Saudi-Arabien und in Südamerika, mit Gewalt auszuweiten, auf dem Weg zum „Großen Satan“, den Vereinigten Staaten. Die Iraner haben bereits Venezuela infiltriert und sich in Kuba getroffen, um über die „Konfrontation mit dem ‚Yankee-Imperialismus'“ zu diskutieren.

Offensichtlich erkennen sie nicht, wie zerstörerisch diese friedliebenden Demonstranten für sich selbst und ihre freie Lebensweise sind – wirtschaftlich, sexuell und verbal – sie scheinen nicht einmal ihre eigene tiefsitzende Bigotterie und ihren Antisemitismus zu erkennen oder sich die Mühe zu machen, auch nur eine Minute darüber nachzudenken, wie das Leben für sie tatsächlich wäre, wenn sie in Gaza, Beirut, Damaskus oder Teheran leben würden. Es ist einfach, in London, Washington DC, New York, Berlin und an den Universitäten zu demonstrieren.

Trotz aller gegenteiligen Behauptungen handelt es sich nicht um „pro-Palästinenser“-Kundgebungen. Es sind Hassmärsche von Menschen, die die Zerstörung Israels und des Westens wollen. Täuschen Sie sich nicht: Diejenigen, die jetzt gegen Israel protestieren, treten für eine totalitäre Lebensweise, für Armut – außer für die Führer natürlich – und für dieselbe Art von Utopie ein, an der jetzt die Bürger des Iran, Nordkoreas, Afghanistans, Kubas, Venezuelas … und des Gazastreifens gefallen finden.

Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber mit Wohnsitz im Nahen Osten.
Kürzlich erschienen von Bassam Tawil


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Israel: Der versteckte Antisemitismus am Beispiel der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Gatestone Institute). Buchautor: Uwe Melzer) / Mohammad Al-Saleem war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff.)

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat wieder einmal ihre ungeschminkte israelfeindliche Voreingenommenheit offenbart, indem sie behauptet, Israel würde systematisch palästinensische Kinder töten. Diese ungeheuerliche – und falsche – Behauptung ist in einem neuen Bericht enthalten, den HRW am 28. August 2023 unter dem Titel »Westjordanland: Anstieg israelischer Tötungen palästinensischer Kinder« veröffentlicht hat. Laut dem Bericht töten »das israelische Militär und die Grenzpolizei palästinensische Kinder, ohne jegliche Möglichkeit, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen«. (Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext: Human Rights Watch’s Jihad Against Israel / Übersetzung: Florian Markl)

Laut dem Bericht hat HRW »zwischen November 2022 und März 2023 vier tödliche Erschießungen palästinensischer Kinder durch israelische Streitkräfte untersucht«. Die Organisation versäumt aber zu erwähnen, dass Israel in diesem Zeitraum mit einer massiven Terrorwelle konfrontiert war, die vom iranischen Regime und seinen palästinensischen Terror-Handlangern, der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ), gesponsert und unterstützt wurde. Weiters wird auch verschwiegen, dass die Terrorgruppen palästinensische Teenager als Kämpfer rekrutieren und sie ausschicken, um israelische Zivilisten und Soldaten zu töten.

Dass seit Beginn dieses Jahres mehr als dreißig Israelis bei einer Reihe von Terroranschlägen in Israel und im Westjordanland getötet wurden, findet keine Erwähnung. In den vergangenen zwei Wochen ermordeten palästinensische Terroristen eine jüdische Mutter von drei Kindern sowie einen jüdischen Vater und seinen Sohn bei zwei Schussattentaten im Westjordanland. – Darüber hat Human Rights Watch keinen Bericht veröffentlicht.

Einer der von HRW »untersuchten« Fälle ist der des 17-jährigen Mahmoud al-Sadi, der Berichten zufolge am 21. November 2022 von israelischen Sicherheitskräften getötet worden sei, als er in der Nähe des Flüchtlingslagers Dschenin im nördlichen Westjordanland zur Schule gegangen sei. Allerdings wird nicht erwähnt, weshalb die israelischen Truppen im Flüchtlingslager waren.

Hatten die israelischen Soldaten Langeweile und dachten, »Mensch, es könnte Spaß machen, heute ein paar Kinder zu erschießen«? Nein. Die israelischen Sicherheitskräfte begaben sich in das Lager im Rahmen einer Anti-Terror-Operation, mit der Anschläge der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads vereitelt werden sollten. Das Flüchtlingslager Dschenin dient seit Langem als Drehscheibe für vom Iran unterstützte islamistische Terroristen, die sich in einem Dschihad (heiligen Krieg) zur Vernichtung Israels sehen. Mehrere Terroristen, die im Westjordanland und in Israel Anschläge verübten, stammten aus diesem Lager.

In den beiden letzten zwei Jahren begann eine große Miliz namens Dschenin Bataillon im Lager Dschenin zu operieren. Ihre Mitglieder haben seitdem ständig Schussattentate auf israelische Soldaten und Zivilisten verübt. Die schwer bewaffneten Terroristen des Dschenin-Bataillons gehören größtenteils dem Palästinensischen Islamischen Dschihad an, einer extremistischen, islamistischen Organisation, die für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich ist, bei denen in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Israelis getötet und verletzt wurden. Diese Miliz und ihre Aktivitäten werden im HRW-Bericht nicht erwähnt. Offensichtlich möchte HRW nicht, dass die Fakten seine Bemühungen vereiteln, die Israelis als Kindermörder darzustellen und zu verleumden.

Die genauen Umstände von Mahmoud al-Sadis Tod sind unklar, da er von seiner Familie und anderen Palästinensern in dem Flüchtlingslager schnell beerdigt wurde. Die israelische Armee erklärte, dass Soldaten beim Versuch, mutmaßliche Terroristen festzunehmen, unter Beschuss von bewaffneten Palästinensern geraten seien. Offenbar wurde al-Sadi bei dem Schusswechsel getötet.

Während HRW al-Sadi als unbewaffneten Teenager darstellt, veröffentlichten Palästinenser ein Foto, das ihn mit einem M-16-Gewehr zeigt. Für HRW sind solche Fotos, auf denen palästinensische Teenager mit Waffen und in militärischer Kleidung zu sehen sind, offenbar irrelevant, weil sie der anti-israelischen Propaganda nicht dienlich sind.

Bizarrerweise gibt die Menschenrechtsorganisation zu, dass die übrigen im Bericht erwähnten drei »Kinder«, die angeblich von Israel getötet wurden, an Terroranschlägen beteiligt waren. Doch soweit es HRW betrifft, haben israelische Soldaten oder Polizisten kein Recht, sich zu verteidigen, wenn sie mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern angegriffen werden. Warum eigentlich? Nach der Logik von HRW handelt es sich bei den Angreifern ja »nur« um Teenager.

Erwartet Human Rights Watch wirklich, dass israelische Soldaten und Polizisten jemanden, der auf sie schießt oder einen Molotowcocktail auf sie wirft, fragen, wie alt er ist, bevor sie zurückschießen, um sich zu verteidigen? Die anderen drei palästinensischen Teenager, die in dem Bericht erwähnt werden – Wadie Abu Ramuz, Mohammad al-Saleem und Adam Ayyad – wurden nicht getötet, als sie in ihren Betten schliefen, auf dem Weg zur Schule waren oder Brot für ihre Mütter kaufen wollten.

Abu Ramuz, ein Bewohner Ost-Jerusalems, wurde von Polizeibeamten tödlich getroffen, als er sie mit Feuerwerkskörpern angriff. Mohammad Al-Saleem aus dem Dorf Azzun im Westjordanland war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Auch er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff. Adam Ayyad, ein Bewohner des Flüchtlingslagers Dheisheh in der Nähe von Bethlehem, war Mitglied der terroristischen Gruppe Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP). Ayyad zog mit der Absicht zu sterben in den Kampf: Er hinterließ ein schriftliches Testament, das in seiner Tasche gefunden wurde. »Gott hat meinen Traum, ein Märtyrer zu werden, erfüllt«, schrieb er in dem Dokument. »Märtyrertum ist nicht nur der Tod. Es ist Stolz für uns und die ganze Welt.«

Anstatt die Palästinenser dafür zu verurteilen, dass sie Kinder als Kämpfer einsetzen, verurteilt HRW Israel dafür, dass es sich gegen den Terrorismus verteidigt.

»Nach einer gescheiterten Kampagne von Anti-Israel-NGOs, die israelischen Verteidigungskräfte auf eine schwarze Liste der Vereinten Nationen von Kinderrechtsverletzern zu setzen, unternimmt HRW mit seinem neuen Bericht einen weiteren Versuch«, so NGO Monitor, ein weltweit anerkanntes Forschungsinstitut zur Förderung demokratischer Werte und guter Regierungsführung.

»Der HRW-Bericht führt mehrere Beispiele für getötete palästinensische Minderjährige an, ignoriert aber öffentlich zugängliche Beweise für ihre Zugehörigkeit zu Terrorgruppen [und] versäumt es, ihre Teilnahme an Gewalttaten zum Zeitpunkt ihres Todes zu verurteilen.«

Arsen Ostrovsky, Geschäftsführer des International Legal Forum, sagte, dass »israelische Sicherheitskräfte, im Gegensatz zu den böswilligen Lügen und Verdrehungen von Wahrheit und Recht durch Human Rights Watch, nur palästinensische Terroristen ins Visier nehmen«, und fügte hinzu:

»Läge Human Rights Watch das Wohlergehen palästinensischer Kinder wirklich am Herzen, würde es palästinensische Terrorgruppen dafür anprangern, dass sie palästinensische Kinder als menschliche Schutzschilde benutzen, während die Palästinensische Autonomiebehörde [unter der Leitung von Mahmoud Abbas] weiterhin eine Infrastruktur der systematischen Aufstachelung zur Verherrlichung von Gewalt schafft.«

Jedes Mal, wenn HRW einen israelfeindlichen Bericht veröffentlicht, muss man an die vernichtende Kritik gegen die Organisation durch ihren eigenen Gründer und langjährigen Vorsitzenden denken, den verstorbenen Robert L. Bernstein. In einem ungemildert aktuellen Gastkommentar in der New York Times wetterte Bernstein 2009 gegen die Organisation, die seiner Meinung nach von Israel besessen sei:

»In Israel mit seinen 7,4 Millionen Einwohnern gibt es mindestens achtzig Menschenrechtsorganisationen, eine lebendige freie Presse, eine demokratisch gewählte Regierung, eine Justiz, die häufig gegen die Regierung entscheidet, eine politisch aktive akademische Landschaft, zahlreiche politische Parteien und, nach der Menge der Berichterstattung zu urteilen, wahrscheinlich mehr Journalisten pro Kopf als in jedem anderen Land der Welt, von denen viele ausdrücklich dort sind, um über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten.

Unterdessen herrschen die arabischen und das iranische Regime über etwa 350 Millionen Menschen, und die meisten dieser Staaten sind nach wie vor brutale, verschlossene Autokratien, die nur wenig oder gar keinen internen Dissens zulassen. Die Notlage ihrer Bürger, die am meisten von der Art von Aufmerksamkeit profitieren würde, die eine große und gut finanzierte internationale Menschenrechtsorganisation bieten kann, wird ignoriert, während die Nahost-Abteilung von Human Rights Watch einen Bericht nach dem anderen über Israel erstellt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Human Rights Watch hat den kritischen Blick auf einen Konflikt verloren, in dem Israel wiederholt von Hamas und Hisbollah angegriffen wurde, Organisationen, die israelische Bürger attackieren und ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde benutzen. Diese Gruppen werden von der iranischen Regierung unterstützt, die offen ihre Absicht erklärt hat, nicht nur Israel zu zerstören, sondern Juden überall zu ermorden. Diese Aufstachelung zum Völkermord ist ein Verstoß gegen die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords.

Die führenden Vertreter von Human Rights Watch wissen, dass Hamas und Hisbollah den Krieg von dicht besiedelten Gebieten aus führen und bewusst Stadtviertel in Schlachtfelder verwandeln. Sie wissen, dass sowohl in den Gazastreifen als auch in den Libanon immer mehr und bessere Waffen fließen, um damit Israeli anzugreifen. Und sie wissen, dass diese Militanz die Palästinenser weiterhin jeder Chance auf ein friedliches und produktives Leben beraubt, das sie verdienen. Aber es ist Israel, das wiederholte Opfer der Aggression, das im Mittelpunkt der Kritik von Human Rights Watch steht.«

Obwohl Bernsteins Kritik bereits vor mehr als einem Jahrzehnt formuliert wurde, stellt HRW mit jedem seiner diesbezüglichen Berichte unter Beweis, dass jedes seiner Worte aktuell ist wie eh und je. Human Rights Watch sollte um Verzeihung bitten und korrekte Berichte schreiben – und seine Aufmerksamkeit Akteuren zukommen lassen, die tatsächlich die Menschenrechte verletzen.

(Autor: Bassam Tawil ist Muslim und lebt als Wissenschaftler und Journalist im Nahen Osten.)
Verwandte Themen: Israel, Palästinensische Autonomiebehörde
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UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN-Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU-Ländern. 60 % der Länder, die einen Sitz im Rat mit 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und 70 gegen alle anderen Staaten zusammen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Islam: Das Recht auf Vergewaltigung und Versklavung nicht-muslimischer Frauen!

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((Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer Englischer Originaltext: The Right to Rape and Enslave Non-Muslim Women Übersetzung: Daniel Heiniger)

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs“, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. In der englische Stadt Rotherham (ca. 265.000 Einwohner) wurden mindestens 1.400 Kinder von einer Bande überwiegend muslimischer Männer pakistanischer Abstammung sexuell missbraucht. (Autor: Raymond Ibrahim)

Letzten Monat sagte ein muslimischer Mann in Frankreich zu einem minderjährigen Mädchen, mit dem er auf Facebook gechattet hatte: „Ich werde euch alle verbrennen. Ich werde euch die Kehle durchschneiden. Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Als sie sich weigerte, ihn zu heiraten, ging er zu noch ernsteren Drohungen gegen sie und ihre Familie über – einmal schrieb er: „Bald werden wir euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“. Der Mitteilung war ein Video beigefügt, das die Szene einer Enthauptung zeigte. Nach dem im französischen Bericht angegebenen Namen zu urteilen, scheint Fabio Califano, der später verhaftet wurde, zum Islam konvertiert zu sein.

Der Vater des Mädchens, der als „am Boden zerstört und wütend“ beschrieben wird, reagierte auf die Terrordrohungen, mit denen seine Familie und er konfrontiert waren, mit den Worten: „Der Islam ist nicht das, was ich gehört habe… Religion ist Frieden, Toleranz, Respekt… Wir leben seit einem Jahr in Angst!“

Das ständige Narrativ ist, dass der Islam Frieden bedeute. Was nicht gesagt wird, ist, dass dieser Frieden erst dann eintritt, wenn jeder den „Frieden“ des Muslimseins genießt (es gibt nur noch Islamisten und keine anders Gläubigen mehr = Der Islam beherrscht die Welt). Bis dahin wird oft das genaue Gegenteil propagiert: der Dschihad, die Gewalt im Dienste des Islam. Viele Muslime wollen natürlich nur ein ruhiges Leben führen, eine gute Arbeit haben und die Segnungen dieses Lebens genießen. Andere jedoch, wie westliche Konvertiten zur „Religion des Friedens“, werden plötzlich und unerklärlicherweise zu Terroristen.

Leider hallen Aussagen wie „wir werden euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“ durch die Jahrhunderte. Mu’izzi, ein persischer Dichter aus dem elften Jahrhundert, versuchte zum Beispiel, einen Emir dazu anzustiften, alle Christen im Nahen Osten abzuschlachten: „Um der arabischen Religion willen ist es eine Pflicht, o König der Ghazi, das Land Syrien von Patriarchen und Bischöfen zu säubern und das Land Rum [Anatolien] von Priestern und Mönchen zu befreien. Du solltest diese verfluchten Hunde und erbärmlichen Kreaturen töten… Ihr solltet ihnen die Kehlen durchschneiden… Ihr solltet in der Wüste aus den Köpfen der Franken Polobälle machen und aus ihren Händen und Füßen Polostöcke.“

[Hillenbrand, Carole, Turkish Myth and Muslim Symbol: The Battle of Manzikert („Türkischer Mythos und muslimisches Symbol: Die Schlacht von Manzikert“), Edinburgh: Edinburgh University Press, 2007, 151–152. Die Zeile, die aus dem Zitat von Califano heraussticht, ist jedoch: „Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Mann darauf besteht, dass er das vom Islam verliehene „Recht“ hat, nicht-muslimische Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen.

Solche Männer zitieren routinemäßig dieselben Hadithe und Verse aus dem Koran. Die Verse 4:3 und 4:24 erlauben es muslimischen Männern beispielsweise, sexuelle Beziehungen zu so vielen Frauen zu haben, wie „ihre rechte Hand besitzt“, d. h. so viele Frauen – natürlich alles Nicht-Muslime – wie sie während eines Dschihads gefangen nehmen können: Koran 4:3: „Und wenn ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein, dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das bewirkt es eher, daß ihr euch vor Ungerechtigkeit bewahrt.“ [Übersetzung Adel Theodor Koury]

Koran 4:24: „Und (verboten ist es euch) mit verheirateten Frauen zu heiraten, ausgenommen die Sklavinnen, die sich unter euren Händen befinden (Kriegsgefangene). (Das ist es,) Was Allah für euch geschrieben (zum Gebot gemacht) hat. Und erlaubt sind euch alle anderen, um die ihr bittet (ihnen ihre Morgengaben zu geben und sie zu nehmen) mit eurem Vermögen, unter der Bedingung anständig zu sein und keine Unzucht zu begehen. Und wenn ihr Nutzen von ihnen haben wollt, gebt ihnen ihre Morgengabe, die für euch Pflicht ist. Und es soll keine Sünde über euch sein, nach diesem Gebot, euch über etwas zu einigen, worüber ihr einverstanden seid. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Weise.“ [Übersetzung Imam Iskender Ali Mihr]

Der Koran verwendet Sprache, hier diskutiert, die solche Frauen als Dinge und nicht als Personen darstellt. Wörtlich übersetzt heißt es in Koran 4:3, dass Muslime mit dem kopulieren dürfen, „was“ – nicht wen – „eure rechte Hand besitzt“, wie es in Adel Theodor Kourys Übersetzung heißt: „… Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt…“ (Koran 4:3). (Klicken Sie hier und hier für weitere muslimische Schriften, die Sexsklaverei befürworten).

Um zu verstehen, wie solche Schriften und die Terminologie das Denken der Dschihadisten prägen, lesen Sie die folgenden Auszüge aus einem Bericht der New York Times: „ISIS verankert eine Theologie der Vergewaltigung“: In den Augenblicken, bevor er das 12-jährige Mädchen vergewaltigte, nahm sich der Kämpfer des Islamischen Staates die Zeit, zu erklären, dass das, was er zu tun im Begriff war, keine Sünde sei. Da das Mädchen im Teenageralter eine andere Religion als den Islam praktizierte, gab ihm der Koran nicht nur das Recht, sie zu vergewaltigen – er billigte und ermutigte es sogar, wie er betonte.

Er fesselte ihre Hände und knebelte sie. Dann kniete er sich neben das Bett und warf sich zum Gebet nieder, bevor er sich auf sie legte. Als es vorbei war, kniete er sich wieder hin, um zu beten, und beendete die Vergewaltigung mit einem Akt religiöser Hingabe.

„Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass es weh tut – bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, dass es ihm laut Islam erlaubt sei, eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, dass er Gott näher kommt, wenn er mich vergewaltigt„, sagte sie in einem Interview an der Seite ihrer Familie in einem Flüchtlingslager hier, in das sie nach 11 Monaten Gefangenschaft geflohen war. [Hervorhebungen hinzugefügt.]

Der Bericht fährt weiter: Eine 34-jährige Jesidin, die von einem saudischen Kämpfer in der syrischen Stadt Shadadi gekauft und wiederholt vergewaltigt wurde, beschrieb, wie es ihr besser ging als der zweiten Sklavin im Haushalt – einem 12-jährigen Mädchen, das trotz starker Blutungen tagelang vergewaltigt wurde.

„Er hat ihren Körper zerstört. Sie war schwer infiziert. Der Kämpfer kam immer wieder und fragte mich: ‚Warum riecht sie so schlecht?‘ Und ich sagte, sie hat eine Infektion im Inneren, Sie müssen sich um sie kümmern“, so die Frau. Ungerührt ignorierte er die Qualen des Mädchens und setzte das Ritual des Betens vor und nach der Vergewaltigung des Kindes fort. „Ich sagte zu ihm: ‚Sie ist doch nur ein kleines Mädchen'“, erinnert sich die ältere Frau. „Und er antwortete: ‚Nein. Sie ist kein kleines Mädchen. Sie ist eine Sklavin. Und sie weiß genau, wie man Sex hat.“ „Und Sex mit ihr zu haben, gefällt Gott“, sagte er.

Auch wenn die Mainstream-Medien und Experten behaupten, dass diese Überzeugungen „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun haben„, sind sie in der muslimischen Gesellschaft weit verbreitet. Auch wenn es die Annahme gibt, dass solche Überzeugungen auf ISIS und andere fanatische Dschihadisten beschränkt seien, deuten die Beweise eindeutig auf das Gegenteil hin.

In Pakistan zum Beispiel wurden drei christliche Mädchen, die nach einem langen Arbeitstag nach Hause gingen, von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen – kaum Kandidaten für ISIS – in einem Auto angesprochen. Sie „benahmen sich daneben“, riefen „anzügliche und unzüchtige Kommentare“ und bedrängten die Mädchen, in ihr Auto zu steigen, um „mitzufahren und etwas Spaß zu haben“. Als die Mädchen die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „fromme Christinnen seien und keinen Sex außerhalb der Ehe praktizierten“, wurden die Männer wütend und jagten die Mädchen. „Wie könnt ihr es wagen, vor uns wegzulaufen“, schrien die Männer. „Christliche Mädchen sind nur für eines bestimmt: das Vergnügen muslimischer Männer“. Die Männer rammten dann die drei Mädchen mit ihrem Auto, töteten eines und verletzten die beiden anderen schwer.

Bei einem anderen Vorfall, wo ein Menschenrechtsaktivist über die Vergewaltigung eines 9-jährigen christlichen Mädchens durch einen anderen muslimischen Mann redete, enthüllte er: „Solche Vorfälle kommen oft vor. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die man nach Belieben schädigen darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Nach der Mentalität ihrer Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Die Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“.

Erst kürzlich wurde in einem Bericht vom 3. Juni 2023 das Leiden vieler Hindus als „Ungläubige“ in Pakistan beschrieben und es werden einige zitiert, die geflohen sind: „In Pakistan gibt es keinen Unterschied zwischen Fleisch und Frauen… Wären wir da geblieben, wären unsere Frauen in Stücke gerissen worden.“

Die Behandlung und der sexuelle Missbrauch „ungläubiger“ Frauen, die früher nur in Ländern der Dritten Welt wie Pakistan und in den von ISIS kontrollierten Gebieten zu finden waren, werden im Westen immer mehr zum Alltag.

In Deutschland leben manche muslimische Migranten ihre Überzeugung aus, alle deutschen Frauen sind für Sex da. Bei den Neujahrsfeiern 2016 in Köln belästigten Migranten schließlich tausend Frauen.

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs„, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. Ein Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das angetan haben, zeigen keinerlei Reue. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand, dass muslimischen Männern beigebracht wird, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, kaum mehr als Hab und Gut, über das sie absolute Autorität haben“, und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße [gemeint sind Nicht-Muslime] mit besonderer Verachtung behandelt“.

In einem anderen Fall erklärte ein anderer Muslim, der wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, vor einem britischen Gericht, dass das gemeinsame Benutzen von nicht-muslimischen Mädchen für Sex „Teil der somalischen Kultur“ und „ein religiöses Gebot“ sei.

Ob nun von „frommen“ Muslimen als „religiöses Gebot“ betrachtet – wie von einem ISIS-Vergewaltiger gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – oder als Teil der pakistanischen (asiatischen), somalischen (afrikanischen) oder „französisch konvertierten“ islamischen Kultur, die untermenschliche Behandlung und sexuelle Erniedrigung von nicht-muslimischen Frauen und Kindern durch muslimische Männer, die dies als ihr „Recht“ ansehen, ist offenbar ein weiterer „Exotismus“, den der Westen auf dem Altar des Multikulturalismus annehmen soll. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Raymond Ibrahim, Autor von Defenders of the West („Verteidiger des Westens“) und Sword and Scimitar („Schwert und Krummsäbel“), ist Distinguished Senior Shillman Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

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Frauen in der muslimischen Welt: Drei Frauen und ein Mann kommentieren die Frauenrechte im Islam! Sicherlich widerspiegeln die nachfolgenden Meinungen nicht die Ansichten aller Muslime. Infolge der rapiden Verbreitung des Islams quer durch Europa sollte das auch nicht ignoriert werden. Am 16. Dezember 2020 Jahr strahlten im staatlichen Fernsehen 3 Sender provozierende Programme über Frauenrechte aus. Während einer Talkshow auf LBC TV (Libanon), erklärte eine Frau namens Samahar: „Ich bin 200-prozentig für die Frauenzüchtigung! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Islam und die Rolle der Frauen – deutsche öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV, Medien & Moderatorinnen von Talkshows etc. haben scheinbar keine Ahnung über die Stellung der Frauen im Islam? Frauenrechte im Islam – Wie öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV und Medien und Moderatorinnen von öffentlichen Nachrichtenmagazinen, Talkshows, Informationsmagazinen etc. den Islam verteidigen. Als normal ansehen und bei uns willkommen heißen. Man kann sich immer wieder nur wundern, wie selbständige, emanzipierte Frauen im Fernsehen, in den Nachrichtensendungen und anderen öffentlichen Informationen den Islam verteidigen und als harmlose und normale Religion darstellen. Teilweise wird sogar verlangt den Islam, der im Übrigen keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Justizsystem der Scharia, den christliche, evangelischen und katholischen Religionen in Deutschland gleich zu stellen. Stellvertretend steht dafür der Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Und der stammt noch von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel! Dagegen gilt im Islam, dem Koran und der Scharia: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Islam gehört nicht zu Deutschland! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Was mögen wohl die Beweggründe gewesen sein, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrmals öffentlich verkünden: „Der Islam gehört zu Deutschland“? Dafür gibt es weder historische noch gegenwärtige Grundlagen. Es ist nicht vorstellbar, dass Politiker nicht wüssten, wofür der Islam in seinem ureigensten Wesen steht. Sie kennen doch die Problemstellungen der Länder, in denen der Islam alle Gesellschaftsbereiche bestimmt. Der in Deutschland lebende Muslim Hamed Abdel-Samad fragt in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin zu Recht: Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit dem Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten (Abfall vom Islam)? Was ist mit Frauenrechten. die im Islam kaum vorhanden sind? In Wahrheit heißt Islam“ Unterwerfung“. Ersuchen wir Frau Merkel mit allem Respekt, diese „Proklamation“ zurückzunehmen, die sich dem Islam gewissermaßen unterwirft. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Hamas: Gaza-Krieg 2021 gegen Israel und die Lügen über die tatsächlichen Ursachen!

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Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland

Israel der Gaza-Krieg 2021 – Die Wahrheit und was tatsächlich geschah – Der Stellvertreterkrieg des Iran durch die Hamas gegen Israel

Der Gaza-Krieg 2021, der vom 10. bis 21. Mai wütete, war der vierte (2008, 2012, 2014) militärische Austausch zwischen den israelischen Streitkräften und den palästinensischen Terrororganisationen unter Führung der Hamas seit dem einseitigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen im Jahr 2005. Alle diese Kriege wurden von palästinensischen Raketenbeschuss auf Israel und versuchten Infiltrationen begleitet. Dies wirft die Frage auf, was die Angriffsmotivation der Hamas angibt, dass Israel sich bereits aus dem gesamten Gazastreifen zurückgezogen hat. War der Israel-Hamas-Krieg 2021 ein Territorialkonflikt oder basierte er auch auf anderen Motiven? (Autor: Dore Gold)

Es muss daran erinnert werden, dass es die Hamas war, die am 10. Mai die ersten Schüsse des Krieges abgab, als sie sieben Raketen auf Jerusalem abfeuerte.

Der Krieg der Hamas gegen Israel hat mehrere historische und vor allem ideologische Wurzeln. Der Hamas-Pakt von 1988 erklärte in seiner Präambel klar, dass „Israel existieren wird und weiter existieren wird, bis der Islam es genauso auslöscht, wie er andere zuvor ausgelöscht hat“. In Artikel 13 des Paktes heißt es klar: „Es gibt keine Lösung für die palästinensische Frage außer durch den Dschihad.“

Gemäß Artikel 2 ihres Abkommens ist die Hamas ein „Flügel“ der Muslimbruderschaft, die ihre eigenen Gründe für die Aufrechterhaltung des bewaffneten Konflikts mit Israel hatte. Die Muslimbruderschaft wurde 1928 von Hassan al-Banna (1906-1949), einem ägyptischen Lehrer, gegründet, der fest davon überzeugt war, dass die islamische Welt Territorien zurückerobern muss, die sie an die europäischen Mächte verloren hat. In seinen Schriften erwähnte er Andalus (Spanien), Sizilien, Griechenland und andere Gebiete.

Vor diesem Hintergrund konnte von der Hamas kein Kompromiss erwartet werden, da sie versucht, das ihrer Meinung nach islamische Land zurückzugewinnen, auf dem Israel 1948 gegründet wurde und das sie immer noch beansprucht.

Die Zwangsräumungen von Sheikh Jarrah

Laut Hamas wurde der Krieg 2021 durch israelische Aktionen in Jerusalem verursacht: erstens die palästinensischen Proteste rund um das Jerusalemer Viertel Sheikh Jarrah. Hamas-Sprecher argumentierten, Israel plane, Bewohner aus diesem Gebiet zu vertreiben. Aber in Wahrheit handelte es sich um einen Rechtsstreit, der seit vielen Jahren von israelischen Gerichten geprüft wurde.

Die Wurzeln des Territorialstreits reichen bis ins Jahr 1876 zurück, als der Gemeinderat der Sepharden und der Generalrat der Ashkenazis gemeinsam das Grab (sowie 17,5 Dunams in der Nähe) von Simon dem Rechtschaffenen (Shimon Hatzadik) von seinen arabischen Besitzern kauften. Simon war ein jüdischer Hohepriester, der ungefähr 320 v. Chr. lebte und im Talmud als jüdischer Führer beschrieben wird, der sich sogar mit Alexander dem Großen traf. Die osmanische Urkunde von 1876 über das Grundstück gab den beiden jüdischen Organisationen das Recht auf Land in Sheikh Jarrah.

Die Gültigkeit dieser Ansprüche wurde durch Urteile des israelischen Gerichtssystems gestützt. Palästinensisch-arabische Einwohner zogen nach dem Ersten Arabisch-Israelischen Krieg 1948 nach Scheich Jarrah, als das Gebiet von der Arabischen Legion Transjordaniens erobert und die dort lebenden Juden vertrieben wurden. Jordaniens Beauftragter für feindliches Eigentum erlaubte palästinensischen Flüchtlingen den Einzug. Einige der neuen arabischen Bewohner zahlten Miete, aber ihre Mietverträge waren ausgelaufen. Andere zahlten nicht einmal Miete und waren praktisch Hausbesetzer.

Dies war kein Streit zwischen indigenen arabischen Einwohnern und neuen israelischen „Siedlern“, wie er heute oft dargestellt wird. Der Rechtsstreit um Scheich Jarrah ging bis vor den israelischen Obersten Gerichtshof, der die Anordnungen niedrigerer Gerichte zur Vertreibung der Hausbesetzer bewertete und die israelische Polizei anordnete, das Urteil zu erlassen.

Die israelische „Bedrohung“ für die al-Aqsa-Moschee

Hamas behauptet, dass eine zweite Ursache für den Gaza-Angriff Ereignisse auf dem Tempelberg waren, nämlich die israelische Polizei, die Ausschreitungen und Steinwürfe aus dem Inneren der verbarrikadierten al-Aqsa-Moschee stoppte.

In den 1990er Jahren wurde der Vorwurf einer Bedrohung der al-Aqsa-Moschee von Scheich Raed Salah, dem Chef des nördlichen Zweigs der Islamischen Bewegung in Israel, verstärkt. Er hielt Massenkundgebungen in arabischen Städten wie Umm el-Fahm und in ganz Israel ab. Er war gut mit der Muslimbruderschaft und ihrem spirituellen Führer, Scheich Yusuf Qaradawi, koordiniert. Die sogenannte Bedrohung von al-Aqsa wurde zu einem weit verbreiteten Mantra der Muslimbruderschaft in den sunnitischen Staaten, obwohl sie völlig falsch war.

Historisch ist es wichtig, daran zu erinnern, dass Israel seine eigenen Rechte auf dem Tempelberg in einem Akt der Selbstverleugnung eingeschränkt hat. Als das Gebiet 1967 während des Sechstagekrieges erobert wurde, erlaubte Verteidigungsminister Moshe Dayan den Juden, den Tempelberg zu besuchen, aber nicht dort zu beten. Diese Selbstbeschränkung ist nicht allgemein bekannt.

Angebliche israelische Kriegsverbrechen

Am Ende eines weiteren Gaza-Konflikts, der „Operation Protective Edge“ von 2014, beschuldigten Hamas und ihre Verbündeten Israel, Kriegsverbrechen gegen die palästinensische Bevölkerung begangen zu haben. Der UN-Menschenrechtsrat berief einen Untersuchungsausschuss ein und arrangierte den Vorsitz des südafrikanischen Richters des Obersten Gerichtshofs, Richard Goldstone. Der wahrscheinlich schlimmste Vorwurf war, dass Israel absichtlich palästinensische Zivilisten getötet habe. Das war völlig falsch. Monate nach der Veröffentlichung seines Berichts verzichtete Goldstone auf seine Schlussfolgerungen.

Das internationale Urteil, dass Israel im Konflikt von 2014 keine Kriegsverbrechen begangen hat, wurde vom Vorsitzenden der US-Generalstabschefs, General Martin Dempsey, in seiner Rede am 6. November 2014 vor der Carnegie Endowment for International Peace in New York bekräftigt Stadt. Dempsey erklärte: „Ich glaube tatsächlich, dass Israel außerordentliche Anstrengungen unternommen hat, um Kollateralschäden und zivile Opfer zu begrenzen.“

In diesem jüngsten Konflikt untersuchte das dem israelischen Verteidigungsministerium angegliederte Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center jedoch die Namen derer, die Berichten zufolge in den ersten Tagen des Krieges auf palästinensischer Seite getötet wurden, und es wurde gezeigt, dass die Die überwiegende Mehrheit (zwei Drittel) von ihnen waren Terroristen. Hamas-Sprecher hatten versucht, den Eindruck zu erwecken, dass die überwältigende Mehrheit der getöteten Palästinenser Zivilisten waren. In ähnlicher Weise ignorierten Behauptungen, dass Israel Dutzende von Gaza-Kindern getötet hatte, die von der New York Times mit Unterstützung einer der PFLP angeschlossenen NGO propagiert wurden, die 680 Hamas-Raketen, die Israel nicht erreichten und Wohngebiete in Gaza trafen und viele Einwohner töteten.

Doch der UNHRC konnte nicht anders. Am 27. Mai 2021 verabschiedete es die Resolution S-30/1 zur Einrichtung einer laufenden internationalen Untersuchungskommission zur Untersuchung aller mutmaßlichen Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht durch Israel.

Wie in den vergangenen Runden des Gaza-Konflikts gab es Vorfälle, die viel Aufmerksamkeit erregten. Am 15. Mai 2021 griff die israelische Luftwaffe das al-Jalaa-Gebäude in Gaza an. Das Gebäude erhielt mehr Aufmerksamkeit als üblich, weil es internationale Medien wie Al-Jazeera und Associated Press beherbergte. Die Presse behauptete dass sie nicht wusste, dass die Hamas das Gebäude für Signalaufklärungsoperationen und elektronische Kriegsführung nutzte, um Israels Iron Dome-Radar zu blockieren, das lebensrettende Verteidigung gegen Tausende von Raketen bot. Darüber hinaus setzte Israel, genau wie bei seinen anderen Luftangriffen, beim Angriff auf das al-Jalaa-Gebäude ein Vorwarnsystem ein, damit die Zivilbevölkerung im Gazastreifen unverletzt blieb. Tatsächlich kamen bei der Zerstörung des Gebäudes keine Zivilisten zu Schaden.

Der Iran-Faktor

Nach der Ernennung von Yahya Sinwar zum Führer der Hamas im Gazastreifen 2017 gaben Hamas und Iran eine Vereinbarung bekannt und beide Seiten sprachen offen über ihre Beziehung. Ismail Haniyeh, der Leiter des Politbüros der Hamas, lobte den Iran dafür, dass er der Hamas Geld, Waffen und technische Hilfe zur Verfügung gestellt habe.

Mahmoud al-Zahar, ein Gründer der Hamas, gab im Dezember 2020 bekannt, dass der Iran der Hamas 22 Millionen Dollar in bar gespendet habe. Das Geld wurde persönlich vom Kommandeur der Quds Force der Islamischen Revolutionsgarden, General Qasem Soleimani, überreicht. Sinwar erklärte damals, der Iran sei der „größte Unterstützer, finanziell und militärisch“ der Hamas. Hamas ist nicht allein: Ramez al-Halabi, ein hochrangiger Führer des Palästinensischen Islamischen Dschihad, erklärte, dass „jede Waffe“, die seine Organisation einsetzt, mit iranischen Mitteln gekauft wurde. (Quelle: ISRAEL 365 NEWS / Nachdruck mit Genehmigung des Autors von Jewish News Syndicate)

Die Realität ist, dass hier der Iran einen Stellvertreterkrieg mit der Hamas gegen Israel führt und die ganze Welt sieht tatenlos zu!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Hamas tötete mit eigenen Terror-Raketen mehr Menschen im Gaza, als die IDF israelische Armee! Medien ignorieren den Bericht, dass mehr Menschen (Zivilisten) im Gazastreifen von der eigenen Hamas durch deren Terror-Raketen getötet wurden, als durch Verteidigungshandlungen von Israel! Die antiisraelische Berichterstattung der Medien im Gazakrieg über Israel: 4.360 Terror-Raketen der Hamas aus Gaza gegen die israelische Zivilbevölkerung! Niemand und keine Medien haben gegen die Hamas protestiert! Am 10. Mai 2021 begannen terroristische Organisationen 4.360 Raketen auf Städte in Israel abzufeuern. Die IDF (israelische Armee) reagierte, zielte auf militärische Ziele und warnte vor, wenn Zivilisten gefährdet waren. Dennoch berichtete das Hamas Gesundheitsministerium, dass in Gaza 232 Menschen getötet wurden, darunter 61 Kinder und 36 Frauen. Diese Hamas-Zahlen wurden als Grund für die Verurteilung Israels angeführt. Davon waren allein 225 Hamas-Terroristen. Das bestätigen die Websites der Hamas-Terroristen. Nach Hamas Richtlinien im Gazastreifen, ist jeder, der getötet wurde, ein „Zivilist“ ist! Wahr dagegen ist, daß ca. 680 Hamas eigene Raketen im eigenen Gazastreifen landeten. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hamas Lügen und ihr schmutziger Krieg in Gaza – Wie die IDF (israelische Armee) intelligent zivile Opfer minimiert! Ca. 4.000 Terror-Raketen der Hamas aus Gaza gegen die israelische Zivilbevölkerung! Und wer protestiert? Jedes zivile Opfer ist auf die islamische Aggression der Hamas gegen Israel zurückzuführen. Die Strategie der Hamas besteht darin, israelische Bevölkerungszentren mit Raketen anzugreifen, um IDF-Gegenangriffe zu provozieren, bei denen ihre eigenen Zivilisten getötet werden, um Israel auf der ganzen Welt zu verunglimpfen und zu isolieren. Während langjähriger Konflikte in Gaza haben die Medien der Welt begeistert über den Tod palästinensischer Zivilisten berichtet, als wären sie das absichtliche Ziel von Israels Kriegführung. Diese falsche Propaganda wurde von Hamas-Anhängern im Westen übernommen. Menschenrechtsgruppen auf der ganzen Welt haben dasselbe getan. Diese vorsätzliche Unwissenheit und Bösartigkeit ist atemberaubend. Jede Untersuchungskommission legte sich auf Israels Schuld fest, bevor sie überhaupt zusammentrat. Dagegen wurden die tatsächlichen mehrfachen Kriegsverbrechen der Hamas unter den Teppich gekehrt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Mainstream-Medien & AP, AL Jazeera sind willige Werkzeuge der Hamas im Krieg gegen Israel! Journalisten äußern ihre Empörung darüber, dass das 12-stöckige Al-Jalaa-Gebäude, in dem sich das Hauptquartier von Associated Press und Al Jazeera im Gazastreifen befindet, durch die israelische Luftangriffe vernichtet wurde. Der Chef des Al Jazeera Jerusalem-Büros, Walid al-Omari, sagte, dass Israel durch den Streik gegen das Gebäude „nicht nur Zerstörung und Tötung säe, sondern auch diejenigen zum Schweigen bringe, die es ausstrahlen.“ Nicht gerade eine objektive Bewertung. Tatsache aber ist: die islamische Terrororganisation Hamas nutzte das Gebäude als Geheimdienst- und Operationszentrum. Aaron Klein, leitender Berater des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, sagte gegenüber JNS: „Es ist die Hamas, die verurteilt werden muss, weil sie ihre terroristische Infrastruktur im selben Komplex wie die internationalen Medien untergebracht hat. Dies ist alles andere als das erste Mal, dass die Hamas Journalisten als menschliche Schutzschilde einsetzt.“ Das Gebäude wurde von der Hamas für die Durchführung eines Terrorkrieges gegen israelische Zivilisten eingesetzt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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BDS Lüge: Die Israel-Boykottbewegung BDS hat das Ziel der völligen Vernichtung von Israel und nicht den Kampf gegen Diskriminierung!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

BDS-Kampagne (Boycott, Divestment and Sanctions gegen Israel) – Übersetzung: (Boykott, Abtrennung/Isolation und Sanktionen gegen Israel)

Wieder einmal nähern wir uns der alljährlichen weltweiten Judenhass-Woche. Selbstverständlich nennen die Organisatoren ihr jährliches Hassfest nicht beim Namen. Sie wollen uns weismachen, dass sie eine «Israel Apartheid Week» abhalten, aber der Sinn und Zweck dieser Aktion könnte nicht offensichtlicher sein. Seit ihren Anfängen in Toronto im Jahr 2005 hat sich die Judenhass-Woche auf der ganzen Welt ausgebreitet und Universitäten von Amerika bis Australien und von Südafrika bis Nordirland verseucht.

Die Judenhass-Woche, die jedes Jahr um diese Zeit an den Universitäten stattfindet, ist das Aushängeschild der rassistischen Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS), um Universitätsstudenten mit ihren heimtückischen Absichten zu manipulieren. An der Spitze von BDS stehen unter palästinensischer Führung die Students for Justice in Palestine und die Jewish Voice for Peace in den USA sowie die Palestine Solidarity Campaign (PSC) und War on Want in England. In Amerika gehören die Demokraten Ilhan Omar und Rashida Tlaib zu ihren wichtigsten Aushängeschildern. In England ist es der in Ungnade gefallene ehemalige Führer der sozialdemokratischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, ein überzeugter Unterstützer, ebenso wie viele Mitglieder seiner Partei, darunter auch Parlamentsabgeordnete.

BDS geben an, dass sie „Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit“ für das palästinensische Volk unterstützen. Einiges weniger offen deklarieren sie ihre Absicht, den jüdischen Staat auszulöschen, aus Angst, sie würden die Unterstützung von Einzelpersonen und Organisationen verlieren, die tatsächlich den aufrichtigen Wunsch haben, das Leben der Palästinenser zu verbessern, aber deswegen nicht ein ganzes Land und seine jüdischen Bürger ausradieren wollen.

Der in Katar geborene Omar Barghouti, Mitbegründer von BDS, hat wiederholt eine Zwei-Staaten-Lösung abgelehnt und sich stattdessen für nur einen Staat ausgesprochen: «Definitiv, ganz definitiv, sind wir gegen einen jüdischen Staat in irgendeinem Teil Palästinas». Er verhehlt nicht, dass seine Definition von «Palästina» den gesamten Staat Israel einschliesst.

Barghoutis Weggefährte, der Harvard-Absolvent, Schriftsteller und Aktivist Ahmed Moor stimmt dem zu: «BDS bedeutet das Ende des jüdischen Staates». Jenseits des Atlantiks forderte letzte Woche der notorische BDS-Unterstützer Professor David Miller von der Universität in Bristol ein «Ende» des «Zionismus als funktionsfähige Ideologie». Zionismus ist die Unterstützung für die Existenz und Entwicklung des Staates Israel. Millers Botschaft ist daher ein kaum verhüllter Code für die Beendigung der Existenz eines universell anerkannten, demokratischen UN-Mitgliedsstaates. Millers Gehässigkeit wurde diese Woche von dem BDS-Befürworter und ehemaligen Labour-Abgeordneten Chris Williamson verstärkt, der dabei die terroristische Entführerin Leila Khaled zitierte.

Während BDS vorgibt, eine gewaltfreie Bewegung zu sein, sind international geächtete Terrorgruppen – wie die Hamas, der Palästinensische Islamische Dschihad und die Volksfront zur Befreiung Palästinas – im BDS-Nationalkomitee vertreten. Barghouti sagt: «Wir schämen uns nicht, dass neben dem friedlichen Widerstand auch bewaffneter Widerstand zu unserem Spektrum gehört.» Er und seine Gefolgsleute weigern sich, terroristischer Gewalt zu abzuschwören.

Ich habe all dies mit Studenten diskutiert, die BDS-Plakate schwenkten, während sie während der Judenhass-Woche auf verschiedenen Universitäten klischeehafte Slogans brüllten, einschliesslich der New York University und der University of Bristol, jeweils auf Einladung von Realize Israel und dem Pinsker Centre, zwei herausragenden studentischen Bastionen gegen Judenhass. Alle Demonstranten, die ich traf, bestritten, dass Israel zerstört werden solle oder dass sie Gewalt unterstützten. Junge und beeinflussbare Männer und Frauen, deren Hauptaugenmerk auf dem Studium und ihren Abschlüssen liegt, wurden von Barghoutis BDS-Hetzern hintergangen, indem sie dachten, sie würden für eine Zweistaatenlösung demonstrieren, die mit friedlichen Mitteln erreicht werden soll.

Die Wahrheit über die globale BDS-Bewegung wird nur von sehr wenigen verstanden und ist sogar noch schäbiger als jede ihrer öffentlich verkündeten oder privat gemunkelten grossspurigen Ideen für politischen Wandel.

Ein Bericht der israelischen Knesset aus dem Jahr 2015 zeigte, dass BDS keinen Einfluss auf die Wirtschaft des Landes hatte und dies auch in Zukunft nicht zu erwarten war. Israels Exporte in die EU, wo BDS am stärksten ist, hatten sich seit der Gründung der Bewegung 10 Jahre zuvor fast verdoppelt. In 16 Jahren konnte BDS Israel nichts anhaben und keines ihrer Hauptziele erreichen. Trotz endloser Bemühungen, den jüdischen Staat zu boykottieren, auszugrenzen und ihn zu sanktionieren, hatten sie null Einfluss auf Israels Wirtschaft, Politik oder Kultur.

Diese unstreitbare Tatsache weist auf die wahre, jedoch unausgesprochene Motivation von BDS hin. Die Führer der BDS-Bewegung sind alles andere als dumm. Sie wissen aus bitterer Erfahrung, dass sie dem jüdischen Staat wirtschaftlich nicht gefährlich werden können und dass sie unfähig sind, es mit der Macht des israelischen Militärs aufzunehmen. Stattdessen geht es in ihrer Kampagne darum, gegen Juden zu hetzen, wo immer sie sie finden können, um Juden auf der ganzen Welt für die Existenz des jüdischen Staates zu bestrafen und die Unterstützung für Israel sowohl unter Juden als auch unter Nicht-Juden zu untergraben. Die stärksten Unterstützer Israels ausserhalb des Landes sind die Angehörige der Diaspora. Diese Unterstützung zu kompromittieren und Juden dazu zu bringen, Israel zu verunglimpfen, ist das Ziel der BDS-Bewegung.

Die BDS-Bewegung und die mit ihr verbundenen Anti-Israel-Propagandisten haben erfolgreich viele Juden gegen Israel aufgebracht, wobei einige sogar BDS beitraten. Diese Entwicklung nimmt von Jahr zu Jahr zu. Die jüdische Stimme für den Frieden (Jewish Voice for Peace), die in den USA einflussreich ist, und in England die jüdische Stimme für die Arbeit (Jewish Voices for Labour), zu deren Gründern die BDS-Vorhut PSC gehörte, sind Beispiele dafür.


Der wahre Antisemitismus (Judenhass) der Europäischen Union mit Deutschland: UN-Resolutionen & BDS gegen Israel. Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist ein Eigentor, Dummheit und zeigt die negative Einstellung der EU und Deutschland gegen Israel. EuGH: Kennzeichnungspflicht für Produkte aus Judäa und Samaria & BDS. BDS = Boycott, Divestment and Sanctions („Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“, abgekürzt BDS) ist eine transnationale politische Kampagne der Palästinenser und islamischer Staaten, die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will. 171 palästinensische und islamische Organisationen unterzeichneten diesen Aufruf. Viele Solidaritätsgruppen & Prominente unterstützen ihn. BDS-Vertreter bestreiten das Existenzrecht Israels und wollen Israel Staat abschaffen. Mit 8 Resolutionen steht Israel bei den Vereinten Nationen einmal mehr am Pranger. Der israelische Botschafter in Berlin, Issacharoff, zeigt sich enttäuscht vom deutschen Abstimmungsverhalten. Die UN hat Israel in acht Fällen verurteilt. Deutschland stimmte in sieben Fällen mit Ja und enthielt sich einmal.
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Die BDS LÜGE

BDS sagt seinen Anhängern, dass sie «eine inklusive, antirassistische Menschenrechtsbewegung» seien, «die prinzipiell gegen alle Formen von Diskriminierung ist, einschliesslich Antisemitismus und Islamophobie». Das ist eine Lüge. Der Beweis für ihre wahren Absichten findet sich im klassischen Antisemitismus, der so viele ihrer Aktivitäten durchdringt, einschliesslich des Aufrufs zum Tod von Juden, des Angriffs auf die jüdische Religion, der Angriffe auf Menschen, weil sie jüdisch sind, und der Förderung von Ritualmordlegenden, Holocaust-Leugnung sowie Holocaust-Zustimmung. All dies wurde in einem Bericht von CAMERA, der Campaign for Accuracy in Middle East Reporting and Analysis, vom Mai 2020, ausführlich dokumentiert. Ein Dossier von Jewish Human Rights Watch in England aus dem Jahr 2017 zeigte, dass fast 50 Prozent der schottischen PSC-Unterstützer offen antisemitisches Material auf Social-Media-Konten geteilt hatten.

Die BDS-Bewegung rekrutiert nicht nur erfolgreich ahnungslose Juden, sondern hat es auch geschafft, aktiven Antisemitismus auf Universitäten anzustacheln und zu schüren. AMCHA, eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die Antisemitismus an Colleges und Universitäten dokumentiert, untersucht und bekämpft, stellt fest, dass: «An Schulen, die BDS oder andere Arten von antizionistischer Rhetorik fördern … ist es drei- bis achtmal wahrscheinlicher, dass es zu Vorfällen kommt, die sich gegen jüdische Studenten richten», einschliesslich Körperverletzung, Unterdrückung der Redefreiheit und Zerstörung von Eigentum.

BDS hat es auch geschafft, das Leben palästinensischer Araber zu verschlechtern, genau die Menschen, welchen sie fälschlicherweise behaupten zu helfen. Dies schliesst die Unterstützung und Stärkung der Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas ein, die beide seit Jahrzehnten ihr eigenes Volk als politische Schachfiguren gegen Israel benutzen – ihr Wohlergehen und ihren Wohlstand, und oft auch ihr Leben, geopfert haben, auf dem Altar des Hasses gegen den jüdischen Staat. Immense Summen internationaler Gelder, die zur Unterstützung der Palästinenser bereitgestellt wurden, sind von ihren Führern systematisch veruntreut worden, um sich selbst zu bereichern, um Israel zu terrorisieren, Juden zu ermorden und palästinensische Kinder zu indoktrinieren, den jüdischen Staat zu hassen. Diesen Monat enthüllte die britische Zeitung Jewish News, dass allein seit 2016 145 Millionen Dollar britischer Steuergelder für Aufwiegelung gegen Juden und Israel in palästinensischen Schulen ausgegeben wurden.

Immer wieder haben die palästinensischen Führer alle Friedensbemühungen zurückgewiesen und ziehen die Armut ihres Volkes, Gewalt und endlose Konflikte jedem Vorschlag vor, das Gebiet mit den Juden zu teilen. Trotz allem, was er auf Englisch sagen mag, bleibt die unerschütterliche Politik des Holocaust-Leugners und PA-Präsidenten Mahmoud Abbas, der sich nun im 17. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit befindet, die gleiche wie die erklärte Haltung der BDS-Führer: eine Ein-Staaten-Lösung und die Auslöschung Israels.

In den Israel-Apartheid-Wochen stellt die BDS-Bewegung ihren Lieblingsslogan zur Schau und brandmarkt Israel auf Schritt und Tritt als «Apartheidstaat». Das ist ein Grund für ihr klägliches Scheitern: Keine Regierung oder internationale Institution glaubt ihnen. Im Gegenteil, sie wissen, dass es die Palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas sind, die Apartheid praktizieren. Mit Worten, die in erschreckender Weise an das Dritte Reich erinnern, sagte Abbas während einer Rede in Ägypten: «In einer «Endlösung» würden wir nicht die Anwesenheit eines einzigen Israelis – Zivilist oder Soldat – auf unserem Land dulden». Er meinte damit Juden. Israelische Araber würden willkommen sein.

Innerhalb des von der PA kontrollierten Gebiets ist seit 2010 der Verkauf von Land an Juden unter Todesstrafe verboten. Obwohl es viele aussergerichtliche Tötungen von Zuwiderhandelnden gab, hat bisher kein Gericht das Todesurteil verhängt. Aber mehrere Palästinenser haben schwere Strafen erhalten. So verurteilte ein Gericht in Ramallah im Jahr 2018 einen palästinensischen Mann aus Ost-Jerusalem zu lebenslanger Haft mit Zwangsarbeit, weil er versucht hatte, Eigentum an Juden zu verkaufen.

In der Zwischenzeit reisen neben den 1,8 Millionen arabischen Israelis (etwa 20 % der Bevölkerung), die alle die gleiche Staatsbürgerschaft und die gleichen Rechte in Israel haben, Tausende palästinensische Araber nach Israel, um in israelischen Unternehmen zu arbeiten. Das ist etwas, was die BDS-Bewegung nach Kräften zu unterbinden versucht. Zum Beispiel wurden 2015 hunderte palästinensische Araber entlassen und ihre Familien um ihr Einkommen gebracht, als BDS-Proteste gegen SodaStream die Verlegung ihrer Fabrik von Judäa in den Negev erzwangen. Damit nicht zufrieden, protestierte Barghoutis BDS weiter gegen die neue Fabrik von SodaStream, die mehr als 300 beduinische Araber beschäftigt.

Die meisten der unbedarften Studenten in England, Amerika und anderswo, die naiv BDS unterstützen, haben von alldem wenig Ahnung. Sie wurden vor allem von den Universitätsprofessoren hintergangen, deren Aufgabe es ist, sie zum Guten zu leiten und zu beeinflussen, und nicht, sie in eine derartig hasserfüllte Ideologie zu verwickeln.

US-Aussenminister Antony Blinken sagt, dass er und Präsident Biden «entschlossen» gegen BDS sind, weil die Organisation «unfair und unangemessen Israel ausgrenzt und einen doppelten Standard schafft». Mit anderen Worten: BDS ist antisemitisch. Die US-Regierung sollte die Pläne des ehemaligen Aussenministers Pompeo aufgreifen und Organisationen ins Visier nehmen, die mit BDS zusammenarbeiten oder sie anderweitig unterstützen, wie Amnesty International, Oxfam und Human Rights Watch, und ihnen die staatliche Finanzierung entziehen.

Britische und europäische Regierungen sollten diesem Beispiel folgen, ebenso wie alle Nationen, in denen BDS Fuss gefasst hat. Sie sollten erkennen, dass der Zweck dieser toxischen Bewegung mit ihren Judenhass-Wochen und anderen abträglichen Aktivitäten nicht darin besteht, einen legitimen politischen Wandel herbeizuführen oder das palästinensische Volk zu unterstützen, wie sie doppelzüngig behaupten, sondern den israelisch-palästinensischen Konflikt als Vorwand zu nutzen, um Juden bei jeder Gelegenheit zu terrorisieren, zu schikanieren, zu belästigen und zu vertreiben. (Quelle: Gatestone Institute)

(Autor: Richard Kemp / Quelle: Englischer Originaltext: The Duped Generation that Supports BDS – Übersetzung: Audiatur Online / Gatestone Institute) – Oberst Richard Kemp CBE ist ein ehemaliger Kommandeur der britischen Streitkräfte. Er war auch Leiter des Teams zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus im britischen Kabinettsbüro.

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  • Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

    Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
    Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

    Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

    (Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
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    Der friedliche Islam? Und wieder ein islamisches Attentat (Polizistenmorde) in Paris? Was ist tatsächlich passiert!

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    (Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

    Es gibt Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen. Jeder weiß das. Und dieses Phänomen findet sich nicht nur bei Verbrechern, die von der Polizei geschnappt und verhört werden. Es findet sich auch bei Politikern und Mainstreammedien, sei es weil sie die Bevölkerung nicht mit Fakten belasten wollen, welche diese womöglich „beunruhigen“ könnten, oder weil sie einfach etwas vertuschen wollen. So geschehen nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht 2015 und so nun auch geschehen nach dem vierfachen Polizistenmord in Paris. Am 05.10.2019 verkündete der Anti-Terror-Staatsanwalt Frankreichs Jean-François Ricard (siehe Video), was am 03.10.2019 wirklich geschehen ist.

    Der Islam ist eine friedliche Religion!

    Am 03.10.2019 ermordete ein IT-Mitarbeiter der Pariser Polizei vier seiner Kollegen, stach sie mit einem langer Messer wohl auf enorm brutale Weise ab, verletzte eine fünfte Kollegin schwer und wollte dann noch auf einen weiteren Kollegen mit dem Messer losgehen, der ihn denn endlich erschoss. In der Berichterstattung hieß es zunächst, die französische Polizeigewerkschaft beklage schon länger, es gebe keine ausreichende Hilfe für Kollegen mit psychischen Problemen. Der Täter sei ein „vorbildlicher Kollege“ gewesen. Man wolle „interne Konflikte“ als mögliches Motiv untersuchen. In mehreren Berichten war von „psychischen Problemen“ die Rede. Der Innenminister versicherte, er wolle mehr Stellen schaffen, um die Beamten zu entlasten. Haben Sie schon mal von einem Arbeitnehmer gehört, der so überlastet ist, dass er vier Kollegen absticht?

    Am 04.10.2019 war dann plötzlich zu lesen: „Angreifer von Paris soll kürzlich zum Islam konvertiert sein“. Es sei aber unklar, ob ein Zusammenhang mit der Tat vorliege. Nein, schwere Gewaltverbrechen können ja eigentlich gar nichts mit dem Islam zu tun haben, denn: Der Islam ist ja eine Religion. Und Religionen sind gut. Und was gut ist, kann ja nicht bösartig und gewaltaffin sein. Nein, nein, Religionen sind friedlich. Alle! Und der Islam sogar ganz besonders. Aber bitte, das weiß doch jeder!

    Inzwischen wurde deutlich: Offensichtlich wurde von höchster Seite versucht, einiges zu vertuschen. Die FAZ schreibt dazu sehr treffend: „Die tödliche Messerattacke auf vier Polizisten im Hochsicherheitsbereich der französischen Polizeizentrale in Paris wächst sich zum politischen Skandal aus. Immer mehr Details über die islamische Radikalisierung des 45 Jahre alten Täters sickern durch – zum Unbill der Regierung, die 24 Stunden lang den Terrorismusverdacht leugnete. Doch seit Freitagabend ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts. Das liegt nicht an der Entschlossenheit der Regierung, sondern an empörten Polizisten, die der Presse Informationen über den Hintergrund des Täters zugespielt haben.“

    Islamischer Terror, eine Form des Dschihads

    Inzwischen dürfte feststehen: Der aus der Karibik (von der Insel Martinique, 80 Prozent afrikanischstämmige Bevölkerung) stammende Täter und seine marokkanische Frau sollen strenggläubige Muslime gewesen sein.

    Sie gehe nur verschleiert aus dem Haus und er habe das Video eines Imams auf Facebook geteilt, in dem dieser sagt: „Was zählt, ist für den Islam zu sterben“. Ein Zeuge berichtete von „Allahu Akbar“-Rufen aus der Wohnung in der Nacht vor der Attacke.

    Dazu schreibt die WELT: „Der Mann war schon lange auffällig gewesen. Das wurde nicht nur ignoriert, man ließ ihn sogar im Hochsicherheitsbereich des polizeilichen Geheimdienstes arbeiten. Die Wahrheit kam nur deshalb raus, weil Polizisten der Presse heimlich Informationen zuspielten. Der französische Innenminister schien hingegen von Anfang an verhindern zu wollen, dass die Attacke als das erkannt wurde, was sie offenbar war: islamistischer Terror“, genauer: islamischer Terror, noch genauer: eine Form des Dschihad.


    (Foto: RT France-Screenshot aus Video)

    Frankreichs Chefermittler schildert, was tatsächlich passierte

    Gestern gab nun Frankreichs Chefermittler, der Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-Francois Ricard (siehe Titelbild), auf einer Pressekonferenz in Paris bekannt, was sich am Donnerstag und in der Zeit davor tatsächlich abspielte.

    Der muslimische Killer respektive Dschihadist hatte wohl „seinen Wunsch“ geäußert, „keine bestimmten Kontakte mehr zu Frauen zu haben“. So hat er sie laut seines Vorgesetzten im Präsidium nicht mehr gegrüßt, weshalb er einbestellt wurde. Ferner habe er das muslimisch-dschihadistische Massaker von Charlie-Hebdo im Jahr 2015 gerechtfertigt oder gar gut geheißen. Außerdem war „seine Veränderung der Kleidungsgewohnheiten in den letzten Monaten“ auffällig. Und das trug sich dann am Donnerstag zu:

    • 8:22 Uhr: Am 3. Oktober nimmt Mickaël Harpon seinen Zug am Bahnhof Gonesse.
    • 8:58 Uhr: Er kommt in der Polizeipräfektur an, um seinen Dienst wie jeden Tag bei der Computerwartung der Nachrichtenabteilung aufzunehmen.
    • 11:21-11:50 Uhr: Der Angreifer tauscht 33 SMS-Nachrichten mit seiner Frau aus, die ausschließlich religiöse Konnotationen haben und mit „Allah akbar“ und „folgt unserem geliebten Propheten Mohammed und meditiert über den Koran“ enden.
    • 12:18 Uhr: Mickaël Harpon verlässt seinen Dienst.
    • 12:24 Uhr: Er betritt ein Geschäft in der Rue Saint Jacques und kauft zwei Messer: ein 33 cm langes Küchenmesser aus Metall mit einer 20 cm Klinge und ein Keramikmesser. Dann verlässt er den Laden und macht einen Umweg, um die Waffen bei sich zu verstecken.
    • 12:36 Uhr: Er betritt wieder die Polizeipräfektur.
    • 12:42 Uhr: Mickael Harpon tritt seinem Computerwartungsdienst wieder bei.
    • 12:47 Uhr: Er verlässt seinen Dienst und kehrt um 12.51 Uhr dorthin zurück.
    • 12:53 – 13:00 Uhr: Er betritt sein Büro und verletzt zwei Personen tödlich, die zum Mittagessen im Büro geblieben waren: eine(n) 50-jährige(n) Polizchef(in), dem/r er in den Hals sticht und dort eine große Wunde zufügt (an der er/sie wahrscheinlich verblutet sein dürfte) und einen 38-jährigen Polizisten, dem er das Messer mit langer Klinge mehrfach in den Thorakoabdominalbereich (Übergang von Bruskorb zum Bauchraum) rammt.
    • Nachdem er diese beiden Kollegen ermordet hat (daraus schließe ich, dass sie ganz schnell verbluteten), geht er in ein anderes Büro im selben Stockwerk und sticht dort mehrfach auf einen 37-jährigen Verwaltungsassistenten ein. Zwei Stiche sind dabei jeder für sich schon tödlich.
    • Dann versucht er, einen anderen geschlossenen Raum zu betreten, in dem die Beamten zu Mittag essen, aber ohne Erfolg (da diese wohl die Tür verriegelt haben).
    • Nun geht er über eine Treppe zum Innenhof der Präfektur. Unterwegs trifft er auf eine(n) 39-jährige(n) Polizisten/in. Auch auf diese Person sticht er mit dem Messer ein. Sie wird ebenfalls an den Folgen ihrer schweren Verletzungen sterben.
    • Im Erdgeschoss erwischt er dann einen Verwaltungsassistenten. Auch auf diesen geht er mit seinem Messer los, sticht auf ihn ein und verletzt ihn schwer.
    • Nun geht er weiter in den Innenhof hinein, bedroht dort mit seinem Messer einen weiteren Polizisten. Dieser versucht, mit ihm zu reden. Die beiden sind etwa zwölf Meter voneinander entfernt. Der Polizist fordert ihn mehrmals auf, das Messer niederzulegen. Er warnt ihn mehrfach. Doch der fanatische Muslim lässt nicht ab von seinem Vorhaben (so viele Menschen wie möglich zu töten?) abbringen, läuft mit dem Messer in der Hand auf den Polizisten zu. Jetzt schießt der Polizist zweimal auf den Killer und schaltet ihn aus.

    Dieser ganze Vorgang – der Vierfachmord, das Verletzen der fünften Person und das Ausschalten des Mörders – dauert nur sieben Minuten. Von seiner Ankunft im Büro um 12:53 Uhr bis zu seiner Neutralisierung um 13 Uhr.

    Die an den Opfern durchgeführten Autopsien zeugen von der „extremen Gewalt“, wie Jean-Francois Ricard deutlich herausstellte. Man kann sich wohl vorstellen, was das in etwa bedeutet. Die obige Schilderung dürfte noch extrem verharmlosend sein. Was sich in diesen sieben Minuten abgespielt haben muss, welches Blutbad der fanatische Muslim hier angerichtet hat, muss entsetzlich gewesen sein.

    Mickael Harpon sei nicht vorbestraft gewesen. Sein Strafregister sei sauber gewesen, sagt Jean-Francois Ricard. Im Oktober 2009, also vor zehn Jahren, sei lediglich wegen häuslicher Gewalt einmal strafrechtlich gegen ihn ermittelt worden. 2012 erhielt er dafür einen administrativen Verweis. Mehr nicht. Vor einer Woche hätte man ihn der Bevölkerung wahrscheinlich noch als „bestens integriert“ präsentiert.

    Der radikale Muslim hatte Zugriff auf rund tausend Computer von Kollegen, die verdeckt ermitteln, unter anderem im Milieu des radikalen Islam. „Er war im Besitz der Privatadressen jedes einzelnen Beamten“, sagte einer seiner Kollegen anonym aus. Der fanatische Muslim könnte also jederzeit Informationen an an radikale Glaubensbrüder weitergegeben haben!

    Fazit: Wir müssen unsere freiheitliche Demokratie gegen alle (!) ihre Feinde schützen

    „Für die Regierung Macron könnten diese Morde das werden, was die Kölner Silvesternacht für die deutsche Bundesregierung geworden ist“, schreibt die WELT: „Anlass für den größtmöglichen Vertrauensverlust der Bürger, Wasser auf die Mühlen der Populisten. So destabilisiert man eine Demokratie, so hilft man Rechtsradikalen, Verschwörungstheoretikern und natürlich auch islamistischen Terroristen“, genauer: islamischen Terroristen und fanatisierten Muslimen.

    Daher ist eine wahrheitsgemäße und vollständige Berichterstattung so wichtig, um weder den einen Extremisten noch den anderen und auch nicht den Dritten das Feld zu überlassen. Was auf dem Spiel steht, ist nichts Geringeres als die liberale, die freiheitliche Demokratie, die es gegen sämtliche (!) Extremisten zu schützen gilt, die wehrhaft sein muss, wenn sie überleben möchte.

    Wann begreifen wir endlich, dass wir den Islam in Deutschland und Europa verbieten müssen mit allen Konsequenzen. Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit dem Rechtssystem der Scharia.

    Liste von Presseartikel zum Thema Flüchtlingskrise mit allen Internetlinks von Autor Uwe Melzer. Droht unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise, oder schaffen wir das? *** PDF-Download ***

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    Der Islam führt Krieg gegen den Westen, damit wir den islamischen Terror als neue Normalität akzeptieren und uns dem Islam unterwerfen!

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    von Nonie Darwish, 5. Juni 2017, Englischer Originaltext: Accept Islamic Terror as the New Normal? – Übersetzung: Daniel Heiniger

    • „Der Einsatz von Terror unter dieser Doktrin [Targhib wal tarhib, „ködern und terrorisieren“] ist eine legitime Verpflichtung der Scharia.“ — Salman Al Awda, muslimischer Scheich des Mainstreams, auf der Al Jazeera Fernsehshow „Scharia und Leben“.

    • Ein Teil der tarhib oder „terrorisierenden“ Seite dieser Doktrin ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernisse des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, bewusst feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen.

    • Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.

    Nach Terrorangriffen hören wir oft von westlichen Medien und Politikern, dass wir Terroranschläge als „neue Normalitätakzeptieren müssen.

    Für westliche Bürger ist diese Phrase gefährlich.

    Die islamische Doktrin von Dschihad, Ausdehnung und Dawah (islamische Überzeugung, Missionierung) stützen sich stark auf den Einsatz von Terror und Köderung. Targhib wal tarhib ist eine islamische Lehre, die „Verführung (locken) und terrorisieren“ als Werkzeug für dawah bedeutet, um Nationen zu erobern und die Bürger dazu zu zwingen, sich dem islamischen Recht, der Scharia, zu unterwerfen. Sie läuft auf die Manipulation der instinktiven Teile des menschlichen Gehirns mit extremem entgegengesetzten Druck von Lust und Schmerz – Belohnung, dann strenge Bestrafung – hinaus, um die Menschen mittels Gehirnwäsche dahin zu bringen, sich dem Islam unterwerfen.

    Die meisten gewöhnlichen Muslime sind sich dieser Lehre nicht einmal bewusst, aber es sind islamische Bücher darüber geschrieben worden. Muslimische Scheichs des Mainstream wie Salman Al Awda haben es auf Al Jazeera TV diskutiert. Auf einer Show namens „Scharia und Leben“ empfahl Al Awda, mit Extremen „zu übertreiben … Belohnung und Strafe, moralisch und materiell … in beide Richtungen“. „Der Einsatz von Terror“, sagte er, “ ist unter dieser Doktrin eine legitime Verpflichtung der Scharia.“

    Die Menschen im Westen denken, dass Terror etwas sei, das islamische Dschihadisten Nicht-Muslimen zufügen, und das ist es auch. Aber Terror ist ebenfalls der Mechanismus zur Sicherstellung der Fügsamkeit unter dem Islam. Unter islamischem Recht sollen Dschihadisten, die sich dem Dschihad widersetzen, getötet werden. Terror ist also die Bedrohung, die Dschihadisten auf Kurs hält, und die gewöhnliche Muslime dazu bringt, der Scharia zu folgen.

    Eine Online-Schulung für die Rekrutierung von Dschihadisten enthält diese Beschreibung:

    Individuelles Dawa hängt davon ab, emotionale Reaktionen von Kandidaten zu erlangen (und eine persönliche Beziehung aufzubauen). Abu ‚Amrs Ansatz veranschaulicht ein Rekrutierungskonzept namens al-targhib wa’l-tarhib, das eine Karotten-und-Stock-Technik ist, das die Vorteile des Handelns gegenüber den furchtbaren Konsequenzen der Untätigkeit illustriert. Das Konzept wurde im Koran eingeführt und wird von vielen islamischen Denkern diskutiert, die den besten Weg erforschen, um Menschen zum Islam aufzurufen (mehrere Gelehrte haben zum Beispiel Bücher mit dem Titel al-targhib wa ‚ L-tarhib geschrieben) Nach Abu ‚Amr sollten die Anwerber das Konzept während des gesamten Rekrutierungsprozesses anwenden, jedoch die Vorteile des Handelns frühzeitig und die Kosten der Untätigkeit später betonen.“

    Mit anderen Worten: Anwerber von Dschihadisten sollen zunächst die „guten Sachen“, den „Köder“ – den zukünftigen Ruhm, die Vorherrschaft und die Erfüllung jedes lustvollen Wunsches, wie die Jungfrauen im Himmel, betonen. Später sollen sie die Rekruten mit „Terror“ und Schande bedrohen – die Konsequenzen, wenn sie nicht am Dschihad teilnehmen.

    Ein Teil der tarhib oder „terrorisierenden“ Seite dieser Lehre ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernissen des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, absichtlich feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen. Länder wie Ägypten, Jordanien und die Türkei sind diskreter, aber sie tolerieren und unterstützen Ehrenmorde; Tötung von Abtrünnigen; Frauen und Kinder zu schlagen und Folter und Mord in ihren Gefängnissen. Die Lehre von targhib und tarhib ist lebendig und blüht, nicht nur in islamischen Theokratien, sondern auch in den so genannten „gemäßigten“ muslimischen Ländern.

    Der Islam hat diese „Lust und Schmerz“ Gehirnwäschetechniken, und grausame und ungewöhnliche Bestrafung, seit seiner Gründung und bis heute eingesetzt. Während die Bibel – die westliche jüdisch-christliche Tradition – im Einklang steht mit der Güte in der menschlichen Natur und sie nährt und pflegt, macht der Islam das Gegenteil: Er nutzt die menschlichen Instinkte der Selbsterhaltung und des Überlebens aus, um den Willen eines Volkes zu brechen und es zu sklavischem Gehorsam zu betäuben.

    Wie die Mehrheit der Muslime habe ich von dieser fundamentalen islamischen Doktrin nie gehört, als ich in Ägypten aufwuchs, jedoch die Auswirkungen davon auf mein Leben gefühlt – in jedem Aspekt der islamischen Kultur; in der islamischen Predigt, in meiner islamischen Familienbeziehung; wie die islamischen Regierungen operieren und wie die Autoritäten im Allgemeinen die Menschen unter ihnen behandeln.

    Die islamische Doktrin von „ködern und terrorisieren“ hat eine Kultur von toxischen Extremen hervorgebracht: Misstrauen und Angst, Stolz und Schande, die Erlaubnis zu lügen („Taqiyya„) und die Ablehnung der Verantwortung für die eigenen Taten.

    Nachdem ich die meiste Zeit meines Lebens unter dem Islam gelebt habe, muss ich traurigerweise sagen, dass die Menschen, die der Westen „moderate Muslime“ nennt, in der Regel Bürger sind, die gelernt haben, mit Terror zu leben und ihn als normal zu akzeptieren. Seit Jahrhunderten haben sie viele Ausreden für Terror gefunden, haben Terroropfer verurteilt, sind stumm geblieben oder liessen sich nicht festlegen, und haben sogar mit den Terroristen Kompromisse geschlossen, um zu überleben. Die islamische Kultur, in der ich lebte, sah in die andere Richtung, wenn Frauen geschlagen wurden. Wenn Mädchen ehrengemordet wurden, dann war die Frage: „Was hat sie getan?“ statt „wie konnte das geschehen?“ Wenn Christen getötet und verfolgt wurden, beschuldigten viele die Christen für ihr eigenes Verfolgtwerden durch die Muslime. Die normale islamische Antwort auf den Terror wurde: „Geht mich nichts an.“

    Und jetzt ist die islamische Lehre von Targhib wal Tarhib in den Westen gezogen und zielt darauf ab, die westliche humanistische Kultur zu verändern. Sie wird die Achtung der Menschenrechte, die Sorge um den Nächsten und die Werte der Freiheit und des Friedens ersetzen durch die Werte der Knechtschaft, des Terrors, der Tyrannei und der Angst.

    Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.

    Es hat nicht lange gedauert, bis die islamische Doktrin von Targhib wal Tarhib in der Psyche der westlichen Führer und Medien zu arbeiten begann, und bis diese uns jetzt sagen, dass wir mit der „neuen Normalität“ leben sollen. Der Islam zählt darauf, alle in „gemäßigte“ Muslime zu verwandeln, die schließlich in die andere Richtung schauen, wenn Terror der Person neben dir zustößt.

    Nonie Darwish, geboren und aufgewachsen in Ägypten, ist Autorin von „Völlig anders: Warum ich mich gegen islamische Werte und für biblische Werte entschied.“ („Wholly Different; Why I chose Biblical Values Over Islamic Values.“)

    Autor Uwe Melzer:
    Islam in Europa – Manchester: Europa immer noch ‚Schockiert, Schockiert‘ – aber nur schockiert, es wird nicht gehandelt! Einfacher Merksatz: Gäbe es keinen Islam würden diese Attentate nicht passieren.

    Es sind also keine Einzelfälle, sondern eine gezielte Strategie des Islam zur Eroberung von Europa. Allein deswegen, weil der Islam, frei und ohne jegliche Kontrolle, in den Moscheen in Europa gelehrt wird, entstehen als Folge davon radikalisierte, islamische Terroristen. Wir gestatten, dass diese mitten in Europa „herangezüchtet“ werden.

    Wann begreifen wir endlich, dass wir den Islam in Deutschland und Europa verbieten müssen mit allen Konsequenzen. Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit dem Rechtssystem der Scharia.

    Im Koran steht unter anderem: dass jeder „Ungläubige, also alle Nichtmuslime, getötet werden müssen!
    Der Koran ist die Basis für alle Moslems, egal welcher Glaubensausrichtung. Der Koran und damit der Islam beinhalten die Grundlage für den islamischen Terrorismus. Der Koran fordert unter anderem dazu auf alle „Ungläubigen“ (Nichtmuslime) zu töten. Jede politische Partei in Deutschland, die das so oder ähnlich in Ihrem Parteiprogramm stehen hätte, würde sofort verboten. Eine peinliche Frage: „Warum dann der Islam & der Koran nicht?“ Beim Islam aber sagen alle deutschen Politiker: „weil es eine Religion ist, wird der Islam natürlich nicht verboten!“

    Der Islam ist aber keine Religion sondern ist eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia, die laut unserem Grundgesetz in Deutschland eigentlich verboten sein müsste!

    Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel steigert diese Aussage noch mit dem Hinweis: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Das bedeutet im Umkehrschluss der Islam darf Morden, Rauben und Vergewaltigen nur weil er in Anspruch nimmt eine Religion zu sein. Das ist keine Religion, die bei einem Teenager-Konzert 8-jährige Mädchen umbringt. Leider werden unsere Regierung das erst begreifen, wenn es zu spät ist.

    Hier nur einige wenige Auszüge aus dem Koran:

    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

    Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

    Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

    Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

    Rettung & Vision für Deutschland
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    Der Islam befindet sich im Krieg gegen Deutschland, Europa & Israel

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    (Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

    Der nächste Terroranschlag in Deutschland kommt so sicher wie das Allahu Akbar bei einem Moslem-Gebet!
    „Ihr habt keine Chance mehr gegen uns. Wir sind bereits zu viele!“
    Dies sagte ein in Deutschland lebender Moslem der Polizei gegenüber, als er zum Verhör ins Präsidium gebracht wurde.

    Das deutsche Establishment lässt den islamischen Terror zu.
    Bekämpft, wenn überhaupt, dann nur mit lächerlichen Methoden unseres Staates, der nicht imstande ist, dem Islam mit aller gebotenen Macht die Stirn zu bieten. Maßnahmen gäbe es genug – nur sind Politiker zu links, zu grün und/oder zu feige, diese Maßnahmen auch umzusetzen. Japan macht`s vor:

    Nach Japan darf kein Moslem länger als 4 Wochen einreisen.
    Dauer-Aufenthaltsgenehmigungen für Moslems sind ausgeschlossen.
    Ebenso das Errichten von Moscheen
    oder das öffentliche Beten seitens Moslems.
    Mitgebrachte Koranausgaben werden an der Grenze vom Zoll wegen Gefährdung der inneren Sicherheit Japans einkassiert

    Ist Japan nun ein faschistisches Land? Das können nur jene sagen, die entweder links, grün, islamophil, Moslems oder „gutmenschlich“ sind und dieses Land niemals bereist haben.

    Auch Ägypten zeigt, wie man mit radikalen Moslems umzugehen hat: Nach dem Sturz der Muslimbrüder wurden ganze 27.000 Moscheen als Zentralen des islamischen Terrors identifiziert und geschlossen. Ist Ägypten nun ein islamophober Staat? Unsinn!

    Nun, entsprechende Maßnahmen gäbe es auch hier in Deutschland. Der Rechtstaat hat die Mittel, diese einzusetzen. Er will aber nicht – da er vollkommen von linken & grünen Deutschland-Vernichtern unterwandert ist. Deutschland könnte, wenn es nur wollte, folgenden Maßnahmen sofort in die Tat umsetzen:

    UMSETZBARE SOFORT-MAßNAHMEN
    Sofortiges Verbot der Salafisten und deren Nachfolge-Organisationen
    Sofortige Ausweisung von Anhängern des Salafismus, des Wahhabismus, des IS u.a. Dschihad-Organsitationen des Islam
    Sofortiges Verbot von Milli Görüs
    Sofortige Schließung aller DITIB-Gebäude und Verbot der DITIB-Organsiationen und Verbände (diese sind der verlängerte politische Arm Erdogans bei der Islamisierung Deutschlands)
    Verbot der Einreise und Predigten türkischer oder arabischer Imame
    Verbot jedes weiteren Moscheenbaus
    Verbot jeden öffentlichen Betens („Kampfbeten“)
    Verbot des öffentlichen Verteilens des Koran
    Sofortige Ausweisung von kriminell gewordenen Moslems nach Verbüßung ihrer Strafe
    Sofortige Rücksendung von Moslems, die bei der Ankunft in Deutschland plötzlich keine Ausweispapiere mehr haben (viele haben sie zerrissen oder im Flugzeug gegessen).
    Sofortige Einstellung jedes Islamunterrichts an allen deutschen Schulen
    Verbannung des Islam aus den deutschen Fernweh- und Rundfunkräten
    Verbannung von moslemischen Journalisten aus den öffentlichen Sendern
    Sperrung aller nationalen und internationalen islamischen Terror-Blogs
    Sofortige Rückführung aller millionenfach sich hier illegal aufhaltender Moslems
    Sofortiges gesetzliches Asylverbot für Moslems. Wer sich als Moslem in seinem Land verfolgt fühlt, soll Asyl in einem anderen islamischen Land beantragen. Aber nicht in den westlichen, von Moslems bekämpften Ländern.

    Geht nicht? Geht alles. Selbst Saudi-Arabien lässt KEINEN EINZIGEN Nahost-Moslem in sein Land. Und schottet sich mit einem der weltweit längsten Grenzzäune gegen die übrigen Islamstaaten ab. Irgendwelche Kritik in unserer Lügenpresse oder seitens Merkel darüber gelesen? (Quelle: Michael Mannheimer)

    Autor Uwe Melzer:
    Islam in Europa – Manchester: Europa immer noch ‚Schockiert, Schockiert‘ – aber nur schockiert, es wird nicht gehandelt!

    Einfacher Merksatz: Gäbe es keinen Islam würden diese Attentate nicht passieren.

    Es sind also keine Einzelfälle, sondern eine gezielte Strategie des Islam zur Eroberung von Europa. Allein deswegen, weil der Islam, frei und ohne jegliche Kontrolle, in den Moscheen in Europa gelehrt wird, entstehen als Folge davon radikalisierte, islamische Terroristen. Wir gestatten, dass diese mitten in Europa „herangezüchtet“ werden.


    Die Welt hat ein riesiges Problem – DEN ISLAM!
    Für Deutschland muss ein generelles Islam Verbot eingeführt werden.
    Der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur.
    Der Islam beinhaltet staatliche Elemente der Justiz mit der Scharia.
    Der Islam fordert für seine Verbreitung Gewalt, Mord und Krieg.
    Der Islam ist deswegen keine Religion. sondern eine Staatsform.
    Der Islam ist mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der EU nicht vereinbar.
    Der Islam ist eine Staatsform die eine freie Gesellschaft nicht dulden kann.
    Muslime, die an der Staatsform und der Scharia des Islam festhalten und diese aktiv ausüben, müssen aus Deutschland und der EU ausgewiesen werden.
    Der Islam ist auch hauptverantwortlich für die weltweite Flüchtlingskrise!
    Wenn wir das politisch in Deutschland und Europa nicht schaffen, dann ernten wir Bürgerkrieg.

    Wann begreifen wir endlich, dass wir den Islam in Deutschland und Europa verbieten müssen mit allen Konsequenzen. Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit dem Rechtssystem der Scharia.

    Im Koran steht unter anderem: dass jeder „Ungläubige, also alle Nichtmuslime, getötet werden müssen!
    Der Koran ist die Basis für alle Moslems, egal welcher Glaubensausrichtung. Der Koran und damit der Islam beinhalten die Grundlage für den islamischen Terrorismus. Der Koran fordert unter anderem dazu auf alle „Ungläubigen“ (Nichtmuslime) zu töten. Jede politische Partei in Deutschland, die das so oder ähnlich in Ihrem Parteiprogramm stehen hätte, würde sofort verboten. Eine peinliche Frage: „Warum dann der Islam & der Koran nicht?“ Beim Islam aber sagen alle deutschen Politiker: „weil es eine Religion ist, wird der Islam natürlich nicht verboten!“

    Der Islam ist aber keine Religion sondern ist eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia, die laut unserem Grundgesetz in Deutschland eigentlich verboten sein müsste!

    Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel steigert diese Aussage noch mit dem Hinweis: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Das bedeutet im Umkehrschluss der Islam darf Morden, Rauben und Vergewaltigen nur weil er in Anspruch nimmt eine Religion zu sein. Das ist keine Religion, die bei einem Teenager-Konzert 8-jährige Mädchen umbringt. Leider werden unsere Regierung das erst begreifen, wenn es zu spät ist.

    Hier nur einige wenige Auszüge aus dem Koran:

    Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

    Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

    Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“

    Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“

    Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Nur eine aktuelle Meldungvon vielen: MMnews, 27.05.2017, Splittermatte und Sprengsatz-Bauteile bei Razzia in NRW entdeckt

    Bei einer Razzia im nordrhein-westfälischen Neukirchen-Vluyn haben Polizei und Staatsanwaltschaft mehrere Utensilien entdeckt, mit denen sich ein Sprengsatz bauen lässt.

    Zudem fanden sie bei dem Beschuldigten Ozkan G., 27, und seinen mutmaßlichen Komplizen auch eine professionell erscheinende Splittermatte. Zusammen mit einem Sprengsatz kann eine solche Matte eine verheerende Wirkung entfalten, weil dadurch Schrapnelle gestreut werden können.

    G. besaß legal mehrere Waffen, zudem weitere illegale. Er soll sich in der Vergangenheit als streng gläubig bezeichnet haben und ähnlich wie Islamisten kleiden.

    Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat ein Verfahren wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat eingeleitet.

    Allerdings sind G. bislang kaum Kontakte in radikale Islamistenkreise nachzuweisen. Das könnte auch daran liegen, dass die Fahnder Schwierigkeiten haben, ein bei G. sichergestelltes Smartphone auszulesen.

    Vor Jahren soll er Kontakt zu einem bekannten Dschihadisten aus Dinslaken gehabt haben, der inzwischen in Syrien ums Leben gekommen ist.

    Quelle:
    www.mmnews.de/index.php/politik/115576-terror-razzia-in-nrw-sprengsatz-bauteile-entdeckt-


    Islam: Imame in Moscheen warnen Muslime vor Integration in Deutschland und Österreich! Kein Begriff wird in der Debatte um Zuwanderer so oft benutzt wie der der „Integration“. Doch die für viele muslimische Migranten wichtigste Institution leistet dazu meist keinen Beitrag oder kämpft sogar aktiv gegen Integration: die Moschee. Das ist das Ergebnis einer offiziellen Studie. „Nach acht Monaten Recherche der Studie muss ich feststellen: Moscheen sind politische Räume. Die von mir besuchten Predigten waren mehrheitlich gegen die Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft gerichtet. Wenn das Leben in Deutschland thematisiert wurde, dann hauptsächlich in einem negativen Zusammenhang. Auch sie würden davor gewarnt, sich anzupassen! Wie gefährlich das ist, zeigt der Mord an Farima S., einer im bayerischen Prien lebenden Afghanin. Sie hatte vor acht Jahren den Islam verlassen und das Christentum angenommen und war vor sechs Jahren nach Deutschland geflohen. Am 29. April 2017 wurde sie von einem afghanischen Muslim auf offener Straße ermordet. Die islamischen Verbände stellen sich nicht gegen Fatwas wonach Apostaten – diejenigen, die sich vom Islam lossagen – zu töten sind. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

    Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.

    RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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    Erdogan, der Islam, die Türkei und das Zeichen der Muslimbrüder – die Gefahr für Deutschland & Europa

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    Am 16.04.2017 ist die demokratische Maske des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan endgültig gefallen!

    In Deutschland und Europa wird die Wahl in der Türkei höflich und völlig falsch als eine Verfassungsreform zu einem Präsidialsystem beschrieben.
    Dagegen haben wir bereits am 22.01.2015 in unserem Presseartikel mit dem Titel: „Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes“ darauf hingewiesen, dass es sich hierbei um eine radikale, islamische Staatsdiktatur handelt. Präsident Erdogan hat jetzt sein Ziel erreicht eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen.

    Erdogan hat sich auch nicht gescheut öffentlich zu bekennen, dass er ein Präsidialsystem in der Türkei einführen will nach dem Vorbild von Hitler. Alle Methoden von Erdogan lassen sich in den letzen Jahren eins zu eins mit dem Aufstieg von Hitler vergleichen. Was für Hitler die Juden waren, sind für Erdogan die Kurden, die PKK und die Christen.

    Gleichzeitig ruft Erdogan öffentlich zur Besetzung von Jerusalem durch den Islam auf. Das kommt einer Kriegserklärung gegen Israel gleich. Alles dient nur der Vorbereitung eines islamischen 10-Staaten-Bundes unter der Führung von Erdogan mit dem letztendlichen Ziel einen Krieg gegen Israel zu führen. Diese Prophezeiung wird Realität werden, denn Sie entspricht der biblischen Offenbarung, dem letzten Buch in der Bibel. Das bestätigt auch dieser Presseartikel über Erdogan und den Islam mit dem Titel: „Erdogan, der Islam, die Türkei und das Zeichen der Muslimbrüder – die Gefahr für Deutschland & Europa“!

    Erdogan und das Zeichen der Muslimbrüder – Die demokratische Maske des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan fällt.
    Kurz vor seinem großen Ziel, eine islamfaschistische Ein-Mann-Diktatur nach dem Vorbild des Propheten in der Türkei zu installieren, kommt seine ursprüngliche Gesinnung zum Vorschein. So zeigt er beispielsweise immer wieder die “R4bia”, das Zeichen der Muslimbrüder. Die ausgestreckten vier Finger symbolisieren:

    1. Der Koran ist unsere Verfassung.
    2. Der Prophet unser Führer.
    3. Der Dschihad unser Weg.
    4. Der Tod für Allah unser nobelster Wunsch.

    Die Medien berichten zwar über dieses Zeichen, verschweigen aber seine gefährliche Bedeutung. (Autor: Michael Stürzenberger)

    So erwähnt die taz nur die Verbindung zu den Muslimbrüdern:
    Vier Finger in die Luft gereckt, Daumen auf den Handballen gedrückt. Die Menschen, die sich in der Nacht zuvor auf seinen Aufruf hin vor die Panzer gestellt hatten, verstanden das Zeichen: Es erinnerte an den Rabaa-al-Adawiya-Platz in Kairo, auf dem das ägyptische Militär am 14. August 2013 mit Waffengewalt die Sitzblockade der islamistischen Muslimbrüder niedergeschlagen hatte.

    Es war nicht das erste Mal, dass Erdogan diese Handgeste zeigte.
    Bereits in jenen Tagen im August 2013, die Polizei hatte gerade erst die Gezi-Proteste brutal niedergeschlagen, griff Erdogan den Rabia-Gruß auf, um sich mit den Muslimbrüdern zu solidarisieren, die sich gegen den Militärputsch gestellt hatten. Indem er die ägyptischen Demonstrant*innen unterstützte, während er gegen die türkischen Demonstrant*innen mit aller Härte vorging, legte er nahe, seine Partei verteidige Bürgerrechte nur für praktizierende Muslim*innen.

    Gesten wie der Rabia-Gruß transportieren eine politische Aussage, die in Europa lange nicht wahrgenommen wurde – weil westliche Beobachter*innen das Zeichen nicht lesen konnten.

    Und dass sich Erdogan eine für den Westen unverständliche Geste aneignet, ist kein Zufall. Muslim*innen von Tunesien über Ägypten bis in den Irak verstehen das Zeichen schließlich. Mit dem Rabia-Gruß reduziert der türkische Präsident die Reichweite seiner politischen Aussage bewusst auf die arabischsprachige Welt und zeigt, dass ihn die politische Meinung des Westens wenig kümmert.

    Der taz ist es wohl zu heikel, das hochexplosive Motto der Muslimbrüder darzustellen, die den Heiligen Krieg als ihren Weg, den Märtyrer-Tod für Allah als ihren Wunsch, den mit Gewaltbefehlen gefüllten Koran als ihre Verfassung und den kriegerischen Propheten als ihren Führer sehen.

    Dieses Vertuschen hat Methode:
    Auch im vergangenen Sommer nach dem Putsch in der Türkei erwähnte es keine einzige Zeitung, was die vier ausgestreckten Finger Erdogans im Detail bedeuten, beispielsweise die Bild und der Focus. Dabei ist es sogar im Wikipedia-Artikel über den früheren ägyptischen Staatspräsidenten Mohammed Mursi festgehalten:

    Vor allem während der ersten Runde des Präsidentschaftswahlkampfes machte Mursi sich mehrfach das Motto der Muslimbrüder zu eigen: „Der Koran ist unsere Verfassung. Der Prophet ist unser Führer. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.“

    Auf dem Titelbild der aktuellen Ausgabe des Stern ist Erdogan vor der türkischen Fahne abgebildet, deren Halbmond sich nicht zufällig wie Teufelshörner über seinen Kopf erhebt. Die Vergangenheit dieses Fundamental-Moslems lässt eine solche Darstellung durchaus verständlich erscheinen. Als Oberbürgermeister von Istanbul sagte Erdogan 1994:

    “Laizistisch (Laizität bedeutet die strenge Trennung zwischen Religion und Staat) und gleichzeitig ein Moslem zu sein, ist nicht möglich.”

    In einem Interview mit der Zeitung Milliyet bezeichnete sich Erdogan als Anhänger der Scharia. Zur EU äußerte er sich aus der Sicht eines Moslems:

    “Die EU ist eine Vereinigung der Christen, in der die Türken nichts zu suchen haben.”

    Erdogan kehrt zu seinen finsteren islamfaschistischen Wurzeln zurück.
    Diese entlarvende Ankündigung, was er vorzuhaben gedenkt, brachte ihm im April 1998 eine zehnmonatige Gefängnisstrafe ein:

    „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.”

    Deutlicher kann man die militärische Bedeutung des Islams nicht ausdrücken.
    Bereits im Januar 1998 hatte das türkische Verfassungsgericht Erdogans Wohlfahrtspartei verboten. Ihr wurden Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen, was dem damaligen staatlichen Grundsatz des Laizismus in der Türkei widersprach. Schon in dieser Zeit vermuteten Kritiker, dass er die Herrschaft des Islams in der Türkei durchsetzen wolle. Dies steht nun, knapp 20 Jahre später, kurz bevor.

    Die Türkei unter seiner Führung hat absolut nichts in der EU zu suchen, auch nicht in der NATO.
    Die deutsche Regierung sollte es wie auch die niederländische streng untersagen, dass AKP-Politiker hierzulande ihre totalitäre Propaganda unter ihre türkischen Landsleute streuen, die sich dadurch immer weiter radikalisieren.

    Türken in Deutschland sollten sich auch entscheiden: Entweder die deutsche oder die türkische Staatsbürgerschaft. Beides geht nicht. Und wer unbedingt Erdogan haben will, sollte zu ihm in die Türkei auswandern.

    Das Titelfoto des aktuellen Spiegels versinnbildlicht die dunklen Wolken zutreffend, die sich derzeit durch den Islam über Deutschland zusammenziehen.

    Denn Erdogan will nicht nur aus der Türkei einen islamfaschistischen Staat machen, sondern er hat auch noch expansive Pläne.
    Bereits 2010 sah er die Türkei als “Weltmacht”, die bestimme, was in der Welt geschehe. Bei einem Kongress im Februar 2010 in Istanbul, zu dem etwa 2000 türkische Politiker und Funktionäre aus dem Ausland eingeladen waren, stand er auf der Bühne vor einer Weltkarte, die nicht nur die Türkei, sondern auch das angrenzende Europa und den Nahen Osten rot eingefärbt hatte.

    In seiner Rede forderte er die türkischstämmigen aller Länder auf, sich zu vereinigen und die europäische Kultur mit der türkischen zu “impfen”. Das bedeutet, Europa zu türkisieren.

    Deutschland wäre hierbei das erste Land, das dadurch islamisiert werden würde. Erdogan hat ganz offensichtlich größenwahnsinnige Großmachtphantasien und will wohl so etwas wie ein osmanischer Sultan werden, der nach dem Vorbild des osmanischen Reiches andere Länder beherrscht. Die mindestens 3 Millionen Türken hierzulande will er bei seinen Eroberungsplänen zu seiner 5. Kolonne machen. Quelle: www.pi-news

    Und unsere Regierung in Deutschland, allen voran unsere Bundeskanzlerin Frau Dr. Angelika Merkel, schaut dabei wie ein Kaninchen vor der Schlange nur tatenlos zu. Und das ist der eigentliche Skandal. Dieses politische Versagen wird sich in der Zukunft noch bitter rächen! Und wir werden dafür in Deutschland einen hohen Preis bezahlen müssen!
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    22.01.2015 Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. *** Bericht lesen ***

    08.12.2015 Türkei – Beweise: Erdogan-Clan kauft ÖL von ISIS – und verkauft Waffen an den IS. Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan – Bilal Erdogan – finanziert ISIS. *** Bericht lesen ***

    19.02.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 1: *** Bericht lesen ***

    14.04.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 2: *** Bericht lesen ***

    27.04.2016 Präsident Erdogan der Türkei hat nur das eine Ziel die Demokratie ab zu schaffen und eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen. *** Bericht lesen ***

    17.10.2016 Türkei Erdogan-Clan – Erdogans Schwiegersohn, Berat Albayrak, wegen Mails an den Islamischen #Staat in Bedrängnis!- Erdogan Clan in der Türkei Verbindungen zum Islamischen Staat mehrfach nachgewiesen! *** Bericht lesen ***

    08.01.2017 Erdogan-Clan herrscht in der Türkei über Energie, Öl und Wasser – Dokumente bestätigen Beziehungen zwischen Erdogan und IS *** Bericht lesen ***
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