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Palästinenser – die folgenreiche Erfindung eines Volkes, welches es historisch und geschichtlich nie gab!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Erst der ehemalige PLO-Führer Jasser Arafat führte den Begriff „palästinensisches Volk“ in die PLO-Charta ein!

Jasser Arafat wurde am 24. August 1929 in Kairo, Ägypten geboren und starb am 11. November 2004 in Clamart, Département Hauts-de-Seine, Frankreich.

Jahrzehntelang galt Arafats Bemühen der Vernichtung Israels; als strategische Mittel zur Umsetzung dieses Ziels favorisierte er Gewalt gegen israelische Bürger und Zivileinrichtungen, die den Staat grundlegend destabilisieren, seine Bürger verunsichern und Israel letztendlich zur leichten Beute eines Angriffs arabischer Armeen machen sollte. Arafats Unterstützung der irakischen Invasion Kuwaits hatte die Vertreibung der Palästinenser aus Kuwait 1991 zur Folge. Binnen weniger Tage mussten etwa 450.000 Palästinenser (Araber) Kuwait verlassen. Als Folge seiner Vernichtungsaktivitäten gegen Israel führte Arafat erst 1968 in die PLO-Charta den Begriff „palästinensisches Volk“ ein, den es vorher noch nie gab.

Der Begriff Palästina stammt von den Römer die vor über 2000 Jahre, zu Zeiten von Jesus Christus, Israel besetzt hatten und dafür Israel umtauften in den Begriff „Römische Provinz Palästina. Das „Alles ist geschichtlich und historisch in allen Details beleg. Nur die Propaganda der PLO, der Hamas, der islamischen Staaten und der arabisch, islamischen Sender haben daraus den Anspruch auf das Land Israel für ein angeblich „palästinensisches Volk“ gemacht. Und viele in der westlichen Welt sind leider darauf hereingefallen. Das gilt leider bis heute.

Viele sprechen vom „palästinensischen Volk“. Doch dessen Entstehung geschah durch falsche Propaganda und richtet sich ausschließlich gegen den jüdischen Staat.

(Eine Analyse von Ulrich W. Sahm und Elisabeth Lahusen – 6. Oktober 2020)
Eine Menschengruppe, die in einem umgrenzten geografischen Raum lebt, sowie über eine gemeinsame Sprache und Kultur verfügt, worin sie sich von anderen Völkern unterscheidet, wird gemeinhin „Volk“ genannt. Manche Völker existieren über Jahrtausende am selben Ort, wie die Chinesen. Dann gibt es Völker, die einst einen großen Namen hatten, aber wegen den Wirren der Geschichte spurlos untergegangen sind, darunter die Kanaanäer, Philister oder Jebusiter. Aber auch Maya, Tolteken und Rapanui sind nur noch für Archäologen und Historiker interessant.

Die Juden fielen fast 2.000 Jahre lang völlig aus dem Rahmen. Vertrieben aus ihrer alten Heimat, mit nichts als einer langen, schriftlich belegten Geschichte, waren sie jahrhundertelang über die ganze Welt verteilt. Mit Ländern, in denen sie Aufnahme fanden, standen im ständigen Austausch und haben doch ihre eigenen Traditionen nie ganz abgelegt. Ihr „Heiliges Buch“ verbreitete sich über die ganze Erde, was aber seltsamerweise nie zu Sympathie führte. Juden hatten die Bibel zwar geschrieben, aber man sprach ihnen jegliche Fähigkeit ab, deren Sinn zu verstehen. Sie hatten nur ihre Sprache und ihre Volkserzählung, sie hatten eine Kultur, die sich teilweise mit den Kulturen der Völker, mit denen sie zusammenlebten, vermischte, aber sie galten im Bewusstsein der Welt als heimatlos, als Volk ohne Grenzen.

Genauso grenzenlos war der Hass auf dieses Volk, der im Holocaust seinen Höhepunkt fand, ohne damit aber beendet zu sein. Die Gründung Israels, die dem jüdischen Volk zum ersten Mal seit rund 2.000 Jahren wieder eine physische Heimat bot, rief denn auch sofort den geballten Vernichtungswillen der arabischen Nachbarn auf den Plan. Bis nach dem Sechs-Tage-Krieg klar war, dass man mit rein militärischen Mitteln diesem Volk nicht mehr seine Heimat würde nehmen können. Der Furor gegen die Juden war in eine Sackgasse geraten. Antisemit wollte man zwar nicht mehr sein, das sagte der Verstand. Aber die Juden in Ruhe zu lassen, kam offenbar auch nicht in Frage.

Ideologie ersetzt Tradition

Es musste eine Gegenlegende geschaffen werden und so entstand das Volk der Palästinenser. Ein Volk ohne eigene Tradition, ohne eigene Kultur, einzig geschaffen, um genau den geografischen Raum einzunehmen, der von Israel „besetzt“ ist. In Ramallah haben die Palästinenser ein riesiges Museum ihrer Geschichte errichtet. Noch steht es ziemlich leer und niemand weiß, womit es gefüllt werden sollte. Denn ausgerechnet im geschichtsträchtigen Heiligen Land, wo fast jeder Spatenstich uralte Funde hervorbringt, haben die Archäologen noch nie eine Scherbe oder Münze ausgegraben, die den „Palästinensern“ hätte zugeordnet werden können.

Farbenfroh und fantasievoll bedient sich die Heldenlegende dieses neuen Volkes stattdessen der alten Geschichten des Judentums. Die Ur-Vorfahrin einer bekannten palästinensischen Aktivistin, so erzählt man, habe im Garten Eden zugeschaut, wie Eva dem Adam den Apfel reicht. Selbst Salomo sei ein Moslem gewesen und habe in Jerusalem zu Allah gebetet.

Selbstverständlich wird auch die Geschichte der Apartheid bemüht und der Begriff des Rassismus, und im Überschwang der Fantasie wurden der Heiligenlegende der Palästinenser nicht nur Jesus und Maria einverleibt, sondern man kreierte auch einen ganz besonders originellen Opferstatus in Abgrenzung zu Israel. Während das jüdische Volk durch die eigene Sprache und Kultur über die Jahrhunderte und die Generationen in vielen Ländern fortlebte, vererbt sich der palästinensische Opferstatus in Ermangelung jeglicher eigenen Kultur rein über die physische Kindschaft und nur in Abgrenzung zu Israel. Davon lebt heutzutage eine ganze Industrie zivilgesellschaftlicher Organisationen. Aber seit wann eigentlich?

Ein Volk braucht einen Namen

„Wer zählt die Völker, nennt die Namen“ – so dichtete schon Friedrich Schiller. Dabei weiß man, dass nicht nur Einzelmenschen einen Namen brauchen, sondern auch Völker. Neben den oben genannten Kriterien zur Definition eines Volkes bedarf es also am Ende noch einer Kleinigkeit: eines eigenen Namens! Jasser Arafat aus Kairo wäre genauso uninteressant gewesen wie die vielen in Jordanien lebenden Araber aus dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, oder gar die „Sabre“, die in Palästina geborenen Juden. Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ haben erst 1968 durch den Chef der „Palästinensischen Befreiungsbewegung“ (PLO), Arafat, in der zweiten revidierten Version der PLO-Charta diesen Namen verpasst bekommen. Vorher war die Rede von „Arabern und Juden aus Palästina“, wobei mit Palästina das gleichnamige britische Mandatsgebiet gemeint war.

Das ist auch der Grund, weshalb die UNO-Flüchtlingsorganisation UNWRA zunächst nicht von „palästinensischen Flüchtlingen“ redete, sondern von „arabischen Flüchtlingen aus Palästina“. Denn jüdische Flüchtlinge aus Palästina waren stets genauso irrelevant für die palästinensische Legende, wie es die jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Staaten sind.

In der UNO und in deutschen Regierungsdokumenten kommt der Begriff „Palästinenser“ erstmals 1974 vor, aus Anlass der Rede Arafats vor der UNO-Generalversammlung. Es ist schon verwunderlich, wie leichtfertig manche Redaktionen in Deutschland und dem Rest Europas mit diesen Begriffen geschichtsklitternd umgehen und damit auch die geschichtlichen Abläufe auf den Kopf stellen. Bei deutschen Bezeichnungen wissen die Kollegen offenbar besser Bescheid und würden nicht leichtfertig die Reichswehr mit der Bundeswehr verwechseln oder gar Preußen mit der BRD oder DDR.

Einzigartige Rechte

Obgleich sie noch nicht einmal einen ausgerufenen und von der UNO anerkannten Staat besitzen, sind die Palästinenser heute ein privilegiertes Volk, mit weltweit einzigartigen Rechten. Weil sie sich ausschließlich über ihren Flüchtlingsstatus definieren, dürfen sie auch als einziges Volk der Geschichte diesen Status vererben. Und zwar ausdrücklich auch an Adoptivkinder.

Allein die „arabischen Flüchtlinge aus Palästina“ haben ein von der UNO verbrieftes „Recht auf Rückkehr“. Diese Rechte werden dutzenden Millionen anderen Flüchtlingen in der Welt, die von der UNHCR betreut werden, verwehrt. Niemand hinterfragt dies.

Fünf arabische Staaten haben im Juni 1967 einen entscheidenden Krieg gegen den jungen Staat Israel verloren und damit auch die Herrschaft über bestimmte Territorien. Israel sollte vernichtet werden und war im Anschluss stärker als zuvor. In Erwartung der Zerstörung des Judenstaates hatten wieder viele Araber ihre Häuser verlassen. Als sie zurückwollten, war der Krieg verloren. Überall auf der Welt geschieht dies nach verlorenen Kriegen. Flüchtlinge müssen sich eine neue Heimat suchen oder es wird eine neue Heimat für sie gefunden. Sie sind meistens spätestens nach zwei Generationen in ihrer neuen Heimat völlig integriert.

Man stelle sich nur mal vor, wie die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen oder Tschechien heute aussehen würden, wenn die Flüchtlinge oder Vertriebenen aus Ostpreußen oder dem Sudetenland ständig darauf pochen könnten, per „Völkerrecht“ wieder in ihre alten verlassenen Häuser zurückkehren zu dürfen. Das käme einem andauernden Kriegszustand gleich, wie es Israel von Seiten der Palästinenser mit Raketenbeschuss und Terror zu spüren bekommt. Dabei erwarten die neuerfundenen Palästinenser, dass die Juden sogar ihre „illegale“ Siedlung Tel Aviv verlassen sollten, zugunsten des früheren Dorfes, das anstelle der heutigen modernen Stadt stand.

Die Palästinenser – das völkische Erbe der 1968er

1968 entstand ein eigentümliches, vermutlich nicht vollständig erforschtes Phänomen, das bis heute zu einem ganz eigenen Umgang mit dem Terror führte. Einige der schlimmsten Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung wurden vor allem in westlichen Ländern wie Deutschland und der Schweiz in den Heiligenstand erhoben. Ho Tchi Min, Mao Tse Dung, Che Guevara und andere Massenmörder wurden zu ideologischen Helden hochstilisiert, deren Taten nicht hinterfragt wurden. Es gehörte zum guten Stil, die kleine rote Bibel Maos zu besitzen, wie die Väter „Mein Kampf“ gehütet hatten. Genau in diese moralische Bresche schlugen auch die militanten Palästinenser und Arafats PLO.

Wie teilweise erst jetzt aufgedeckt wird, „belohnte“ die Schweiz die schweren Anschläge der PLO mit einem Pakt, um sich vor künftigen Anschlägen zu schützen. Flugzeugentführungen und gar die Sprengung von Flugzeugen über der Schweiz waren keine „Verbrechen“, sondern Akte eines „Freiheitskampfes“.

Die Täter wurden nicht festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, sondern umgehend nach Algerien ausgeflogen. Auch die überlebenden Attentäter auf die israelische Mannschaft im olympischen Dorf in München 1972 und deren Drahtzieher konnten sich mit deutscher Hilfe ungeschoren ins Ausland retten. Was war da los und warum erhielten ausgerechnet palästinensische Terroristen Immunität und die Genehmigung, die von ihnen angegriffenen Staaten dann auch noch zu erpressen?

Rechtliche Hindernisse für „Zwei-Staaten-Lösung“

Bei der Darstellung des Konflikts mit Israel räumen sogar die „Experten“ den Palästinensern Rechte und Umstände ein, die einfach faktisch falsch sind. Das Westjordanland wird oft als „Palästinensergebiet“ bezeichnet. Doch bis 1967 war das jordanisch und seitdem steht es unter israelischer Besatzung. Lediglich in genau begrenzten Gebieten, vor allem rund um die großen Städte, hat Israel ihnen eine Selbstverwaltung zugestanden, „Autonomie“ genannt. Darüber hinaus dürfen sie mit ihrer Polizei in Gebieten jenseits der Autonomie nicht aktiv werden, auch nicht in Jerusalem, das sie zwar „beanspruchen“, aber das von Israel 1967 annektiert wurde.

Die von Deutschland so intensiv geforderte „Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen des 4. Juni 1967“ könnte zudem an rechtlichen Lappalien scheitern. Sie setzt zwei existierende Staaten voraus. Doch die einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates wäre ein klarer Bruch der Osloer Abkommen. Israel hätte dann die Möglichkeit und das Recht, die Autonomiebehörde aufzulösen. Die Palästinenser hätten keine Regierung und keine Vertretung mehr. Was dann? Natürlich könnte man über Änderungen der Osloer Abkommen verhandeln. Nur boykottieren die Palästinenser seit vielen Jahren jegliche Verhandlungen mit Israel. Ohne Sinneswandel in Ramallah ist das kein gangbarer Weg.

Legitimierter Status der mörderischen Korruption

Neben den Palästinensern gibt es noch eine Reihe anderer Völker mit dem Bestreben, unabhängig und frei von fremder Vormundschaft zu leben. Mitten in der EU gäbe es da die Basken und Sarden, die Katalanen und dann im Mittleren Osten die Kurden und Jesiden. Einige dieser Völker werden unterdrückt und verfolgt, dürfen weder ihre Kultur noch ihre Sprache bewahren, geschweige denn ihre Kinder in der Muttersprache aufziehen.

Nichts von dem trifft auf einen Araber im Westjordanland oder in Israel zu. Es gibt keine institutionalisierte Unterdrückung von Arabern durch Israel. Doch wo sonst, außer bei den Palästinensern, wäre die EU bereit, Milliardensummen ohne weitere Kontrolle an korrupte Politiker zu spenden? Die Gelder sieht man dann in Ramallah und anderswo als kitschige Prachtpaläste mit Säulen, Swimmingpool und fetten Limousinen vor der Haustür sprießen. Der Geltungssucht der herrschenden Schicht sind keine geschmacklichen Grenzen gesetzt. Jeder Besucher sieht diesen zur Schau gestellten Reichtum neben der Armut des einfachen Volkes. Nur die Diplomaten der EU weigern sich strikt, das zu sehen und zu thematisieren. Sie geben nur das Jammern der Autonomiebehörde wieder. Die leide unter schweren finanziellen Engpässen mangels Steuereinnahmen und drohe ohne weitere Hilfe zusammenzubrechen.

Die Spendengelder gehen dabei auch an Organisationen, die in Terror verwickelt sind. Zudem werden so Ministergehälter an verurteilte Massenmörder in israelischen Gefängnissen und Angehörige von Terroristen als „Sozialhilfe“ gezahlt.

Hinzu kommen noch kirchliche Einrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen, die mit Steuergeldern jede Vereinigung unterstützen, die sich „Menschenrechte“ auf die Flagge geschrieben hat. Die sehen keine Fehler bei den palästinensischen Regierungen, sondern nur „Kriegsverbrechen“ bei den Israelis.

Vereint gegen Israel

Es ist undenkbar, dass die EU die Basken oder Katalanen in Spanien mit derartigen Programmen unterstützen könnte. Die Türkei verbittet sich ausländische Einmischung bei ihrem „Kampf“ gegen Kurden, Jesiden, andere „Separatisten“ oder Regimekritiker. Nur wenn es gegen Israel geht, sind alle mit dabei. Denn wie die letzte Abstimmung in der UNO zeigt, gilt Israel als das einzige Land der Welt, das gegen Frauenrechte verstößt, während in vielen arabischen Ländern eine Frau ihren Mann sogar um Erlaubnis bitten muss, das Haus zu verlassen.

Nein, die Welt macht sich Sorgen um die Palästinenser. Die sind offenbar ein Volk mit Sonderrechten, wie sie keinem anderen Volk zustehen. Als erstes anti-jüdisches Volk der Weltgeschichte speist sich dabei der Furor aus einem Antisemitismus, der nicht mehr so genannt werden will, aus einer unhinterfragten Tradition des Judenhasses in Europa.

Welches Schicksal Kinder haben, die gezwungen werden, in einer solchen Lüge aufzuwachsen, was es bedeutet, schon im Kindergarten für den „Heiligen Krieg“ gegen Israel trainiert zu werden, das fragt sich dabei keiner, der in Europa das Palästinensertuch neben dem T-Shirt von Che Guevara drapiert. Auch keiner, der fromm und andächtig am 9. November der toten Juden Europas gedenkt, bevor er wieder zur Demo gegen die Besatzung aufruft. Und die pensionierten Pfarrer und Lehrerinnen und sonstigen ergrauten Bürger, die seit Jahren vor dem Dom zu Bremen in der traditionsreichen SPD-Stadt jeden Sabbat entweihen, in dem sie samstags gegen Israel protestieren, denen auch zu Gaza nie die Hamas einfällt, legen nur Wert auf eine Feststellung: „Wir sind keine Antisemiten“.

Was diese Blindheit gegenüber dem Terror am Ende auch für Europa bedeutet und ob vielleicht die Unfähigkeit, sich vor islamistischen Attentaten zu schützen, ähnliche Ursachen hat, wie der anti-israelische Affekt, das fragt man sich als Korrespondent in Jerusalem nicht erst seit den Attentaten in Nizza, Paris und auf dem Breitscheidplatz. Wir können Täter und Mittäter nicht einfach immer ausfliegen, wie die Täter der olympischen Spiele 1972 oder den Mordkollegen des Anis Amri vom Berliner Breitscheidplatz. Der Frieden in Europa wird auch an Israels Grenzen verteidigt. Es wird Zeit, dass Europa das zur Kenntnis nimmt.

Auch heute geht es noch immer nur um die Vernichtung Israels

Die Weltgemeinschaft sorgt sich wegen der israelischen Souveränitätspläne um den Frieden. Doch solange sie dabei ignoriert, welcher Geist in einschlägigen palästinensischen Texten weht, sind die Bekundungen nicht glaubhaft. (Ein Kommentar von Daniel Frick – 2. Juli 2020)

In den vergangenen Tagen und Wochen türmten sich die Warnungen vor einer „Annexion“, die Israel erreichten. Dabei sind auch unterschiedliche Grade der Empörung zu beobachten: Während alle bekunden, den „illegalen“ Schritt nicht anzuerkennen, gehen einige soweit, mit Konsequenzen für die Beziehungen zu drohen – wie etwa der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell. Natürlich vergisst er dabei nicht zu betonen, dies alles geschehe im Geist der „Freundschaft“.

In der Debatte hat sich auch die oberste Wächterin über die Menschenrechte, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen Michelle Bachelet, zu Wort gemeldet. Sie spricht von „unvorhersehbaren Konsequenzen“, ist sich aber sicher, dass es eine „Zunahme an schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen geben wird, die den Konflikt seit Jahrzehnten kennzeichnen“.

Offizielles Vernichtungsprogramm

Gerade die Hohe Kommissarin für Menschenrechte sollte aber einmal einen Blick in die offizielle Charta der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) von 1968 werfen. Dort lautet das Programm, Israel zu zerstören (Artikel 22). Dabei gilt: „Der bewaffnete Kampf ist der einzige Weg zur Befreiung Palästinas“ (Artikel 9), wobei das Gebiet als „unteilbare territoriale Einheit“ zu verstehen ist. Die Absicht, Palästinensern eine revolutionäre Erziehung angedeihen zu lassen und auf den bewaffneten Kampf vorzubereiten, wird in einschlägigen Schulbüchern und „Ferienlagern“ bis auf diesen Tag treu umgesetzt.

Das alles geht nicht von einer radikalen Minderheit aus, sondern ist nach wie vor offizielles Programm. Mitte der 1990er Jahre versicherte der damalige Palästinenserführer Jasser Arafat zwar, er werde die israelfeindlichen Passagen streichen. Bis heute ist aber nichts geschehen, beim Friedensnobelpreisträger folgten auf die Worte keine Taten. Die Palästinenser geben sich nicht einmal Mühe, das zu verbergen. Die Charta war auf der offiziellen Seite der palästinensischen Vertretung in Berlin bis 2020 einsehbar (wurde aber zwischenzeitlich gelöscht). Aber auf die Ignoranz der Weltgemeinschaft ist offenbar Verlass.

Unverhältnismäßige Bewertung

In den vergangenen Jahren war es für weltpolitische Akteure wohl auch zu viel verlangt, von den Palästinensern eine nachweisbare Revision ihrer Charta zu einzufordern, bevor Rufe nach „Verhandlungen“ und der „Zwei-Staaten-Lösung“ laut wurden. Wenn jetzt die israelischen Souveränitätspläne als Risiko für den Frieden gelten, ist das schlicht nicht glaubhaft – und das Ausmaß der Empörung unverhältnismäßig.

Zumal Israel damit eine Wirklichkeit festschnürt, die de facto ohnehin schon existent ist – und angesichts der Bedrohung für die eigene Sicherheit auch bleiben wird. Die Weltgemeinschaft täte gut daran, das anzuerkennen. Sie sollte nicht vergessen, weiter zu toben – aber doch bitte mit Blick auf den palästinensischen Vernichtungswillen, der Schwarz auf Weiß festgehalten ist. Und das eben nicht nur in der Charta der radikal-islamischen Hamas, sondern auch bei der allgemein als „gemäßigt“ geltenden PLO.

Wie weit entfernt die Akteure von einem solchen Handeln sind, ließ sich am Mittwoch im Bundestag in einer Debatte zum Thema feststellen. Man wünschte sich, Bundesaußenminister Heiko Maas hätte die abschließenden Worte seiner Rede – inklusive des belehrenden Untertons – nicht an die Israelis mit ihren angeblichen Rechtsbrüchen, sondern an die Palästinenser mit ihrer Nationalcharta gerichtet: „Dazu zu schweigen ist keine Alternative. Das werden wir auch nicht. Und das müssen dann auch die aushalten, die dafür verantwortlich sind.“ (Quelle: Israelnetz / https://www.israelnetz.com)

Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt.

Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können.
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Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer) Anlass für diesen Pressebericht ist eine Facebook-Mitteilung dem SPD Vorsitzenden Sigmar Gabriel vom Mittwoch, den 14.03.2012 mit folgendem Wortlaut: Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt. Der SPD-Politiker Dressler sagte der Tageszeitung „Die Welt“: „Es geht nicht, als Deutscher das Apartheid-Regime in Südafrika gegenüber Israel in einen Vergleich zu zwingen.“ Gabriel hatte nach einem Besuch in Hebron auf seiner Facebook-Seite geschrieben: „Ich war gerade in Hebron. Das ist für Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt.“ Infolge der scharfen Kritik hatte der SPD-Vorsitzende seine Bemerkung erläutert: „Die Situation für die Palästinenser in Hebron ist in der Tat schrecklich. Faktisch werden ihnen elementare Bürgerrechte vorenthalten. Ich kann wirklich nur jedem empfehlen, dort mal hinzufahren und sich von den internationalen Beobachtern führen zu lassen. Auch Soldaten der israelischen Armee, die wir dort getroffen haben, finden die Verhältnisse unerträglich.“ Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. Erst nach der Niederwerfung des letzten großen jüdischen Aufstandes (Bar Kochba, 135 n. Chr.) benannten die Römer ihre Provinz Judäa in Palästina um. Nach der Teilung des Römischen Reiches gehörte Palästina zum Byzantinischen Reich. Danach war es Osmanisches Reich. Die Engländer übernahmen erst 1920 das Völkerbundmandat für Palästina. Fälschlicherweise und historisch völlig falsch wird heute von den Arabern und Palästinenser verbreitet, dass es sich bei Palästina um das Nachfolgeland der Philister handeln würde. Im Altertum und im Alten Testament wurde dieses Land immer als Philisterland bezeichnet. Bevor die Römer Israel besetzten waren die Philister schon über Jahrhunderte vorher ausgestorben und das Land existierte als solches gar nicht mehr. Die Bezeichnung Palästina / Lateinisch: Palestine haben erst die Römer als Besatzungsmacht eingeführt. Und sie bezeichneten damit, das Land, in dem überwiegend Juden gewohnt haben. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Der Südzipfel eures Gebietes soll sich erstrecken von der Wüste Zin an Edom entlang. Eure Grenze im Süden soll ausgehen vom Ende des Salzmeers, das im Osten liegt. Und sie soll südlich vom Skorpionensteig sich hinaufziehen und hinübergehen nach Zin und weitergehen südlich von Kadesch-Barnea und gelangen nach Hazar-Addar und hinübergehen nach Azmon und sich von Azmon ziehen an den Bach Ägyptens, und ihr Ende sei an dem Meer. Aber die Grenze nach Westen zu soll sein das große Meer und seine Küste. Das sei eure Grenze nach Westen. Die Grenze nach Norden zu soll diese sein: Ihr sollt sie ziehen von dem großen Meer bis an den Berg Hor und von dem Berge Hor bis dahin, wo es nach Hamat geht, daß die Grenze weitergehe bei Zedad und auslaufe nach Sifron, und ihr Ende sei bei Hazar-Enan. Das sei eure Grenze nach Norden. Und ihr sollt die Grenze nach Osten ziehen von Hazar-Enan nach Schefam, und die Grenze gehe herab von Schefam nach Ribla östlich von Ajin. Danach gehe sie herab und ziehe sich hin längs der Höhen östlich vom See Kinneret und komme herab an den Jordan, daß ihr Ende sei das Salzmeer. Das sei euer Land mit seiner Grenze ringsumher. Hesekiel 47, 134-20: So spricht Gott der HERR: Dies sind die Grenzen, nach denen ihr das Land den zwölf Stämmen Israels austeilen sollt; zwei Teile gehören dem Stamm Josef. Und ihr sollt es als Erbteil bekommen, einer wie der andere; denn ich habe meine Hand aufgehoben zum Schwur, dies Land euren Vätern zu geben, und so soll es euch als Erbteil zufallen. Dies ist nun die Grenze des Landes gegen Norden: von dem großen Meer an auf Hetlon zu nach Zedad, Hamat, Berota, Sibrajim, das an Damaskus und Hamat grenzt, und Hazar-Enan, das an den Hauran grenzt. Und so soll die Grenze laufen vom Meer an bis nach Hazar-Enan, und Damaskus und Hamat sollen nördlich liegenbleiben. Das sei die Grenze gegen Norden. Aber die Grenze gegen Osten: von Hazar-Enan, das zwischen dem Hauran und Damaskus liegt, der Jordan zwischen Gilead und dem Lande Israel bis hinab ans östliche Meer nach Tamar. Das soll die Grenze gegen Osten sein. Aber die Grenze gegen Süden läuft von Tamar bis an das Haderwasser von Kadesch und den Bach Ägyptens hinab bis an das große Meer. Das soll die Grenze gegen Süden sein. Und an der Seite gegen Westen ist das große Meer die Grenze bis gegenüber Hamat. Das sei die Grenze gegen Westen. Zusätzlich gilt folgendes: Israel, die Juden, die Stadt Jerusalem sind Gottes Augapfel und sein auserwähltes Volk. Auf der Bibel = GOTTES Wort basiert der gesamte christliche Glaube. Im sogenannten europäischen Abendland ist die Bibel die Basis der katholischen und evangelischen Kirche, sowie aller christlichen Gemeinden. Das neue Testament beruht auf dem Sohn GOTTES dem Herrn Jesus Christus. Das alte und neue Testament handelt überwiegend von dem Volk GOTTES der Juden und dem Staat Israel. Jesus Christus war Jude. Er stamme in direkter Linie laut Stammbuch in der Bibel von König David ab, der der größte König der Juden war, einer der größten königlichen Herrscher auf dieser Erde, von dem, von allen Königen, am meisten berichtet und geschrieben wird. Die Geschichte von König David endet damit, dass Gott im einen Sohn und Thronfolger verheißt, der ewig regieren wird. Dieser Thronfolger wurde als Sohn Gottes = Jesus Christus geboren und wird tatsächlich in Ewigkeit herrschen und herrscht heute schon im positiven Sinn über die Menschen, die an Gott und Jesus Christus glauben. Nach der Bibel ist das Volk der Juden, der Staat Israel und insbesondere mit der Hauptstadt Jerusalem, das auserwählte Volk GOTTES. Gott sagt wer sein Volk der Juden und damit auch den Staat Israel und die Stadt Jerusalem angreift oder in Frage stellt, der vergreift sich am Augapfel Gottes. Alle Völker die in der Vergangenheit (letzten 4.000 Jahren) Israel angegriffen oder besetzt haben, existieren heute nicht mehr. Nachfolgend die entsprechenden Bibelstellen: Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an. 5. Mose 32, 8-10: Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israels. Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob (= einer der Stammväter Israels, Volk der Juden und Staat Israel) ist sein Erbe. Er fand ihn in der Wüste (das Volk der Juden, als sie 40 Jahre durch die Wüste wanderten, nach dem Auszug aus Ägypten), in der dürren Einöde sah er ihn. Er umfing ihn und hatte acht auf ihn. Er behütete ihn wie seinen Augapfel. Die bittere Folge ist, wer Israel und die Juden antastet oder in Verruf bringt, der tastet GOTT an. GOTT selbst wird sich das nicht gefallen lassen. Die Folgen einer solchen Handlungsweise können verheerend sein. Wer gegen die Juden ist (Jesus Christus war Jude) und gegen Israel und gegen Jerusalem als Hauptstadt von Israel, der ist auch gegen Jesus Christus und lehnt Jesus Christus und GOTTES Wort ab, egal zu welcher Glaubensgemeinschaft er gehört.

Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem

Der Präsident Donald Trump handelte am 05.12.2017 geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel völlig korrekt und richtig, wenn er Jerusalem als Hauptstadt von Israel anerkennt und die amerikanische Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt. Die Aufregung der islamischen Länder, insbesondere Präsident Erdogan in der Türkei – Erdogan (05.12.2017) droht offen Israel mit Krieg um Jerusalem: „Wir können die gesamte islamische Welt in Bewegung setzen!“ – beruht auf Lüge und Unwahrheiten, die seit Jahrzehnten über den Status von Jerusalem gestreut werden. Hier die biblischen, geschichtlichen und auch islamischen Tatsachen im Koran: Mohammed war zu Lebzeiten im 6. Jahrhundert nie in Jerusalem oder Israel gewesen. Er war immer mindestens ca. 1000 km entfernt von Jerusalem. Deshalb wurde im Koran nachträglich eingefügt, Mohammed sei in einer Nachtreise im Traum von Mekka nach Jerusalem gereist. Das ist eine erwiesene Tatsache und in jeder Biographie von Mohammed nachlesbar, auch bei den Moslems. Buraq, abgeleitet von mittelpersisch bārak, Reittier ist im Islam ein weißes pferdeähnliches Reittier mit Flügeln und Menschenantlitz, auf dem, nach der Überlieferung, der Prophet Mohammed, während einer Traumreise in der Nacht, von Mekka nach Jerusalem geritten sein soll. Deshalb gibt es auch keinen legalen Anspruch der Araber und Moslems auf den Tempelberg in Jerusalem. Das Wort „Jerusalem“ als Hauptstadt der Juden über Jahrtausende kommt 900-mal in der Bibel vor, aber nicht ein einziges Mal im Koran. Deshalb beansprucht auch der Islam den Tempelberg in Jerusalem in Israel zu Unrecht. Denn auf diesem Tempelberg stand der jüdische Tempel zur Ehre von GOTT über Jahrtausende und wurde 2 x von den Juden, bis zur Zerstörung der Römer ca. 60 Jahre nach Jesus Tod in Jerusalem, aufgebaut. Die islamische al-Aqsa-Moschee wurde dagegen erst im Jahr 717 unserer Zeitrechnung von Kalif Abd al-Malik auf dem Tempelberg in Jerusalem erbaut, wo zuvor bereits über Jahrtausende bis zum Jahr 70 unserer Zeitrechnung der jüdische Tempel zur Ehre GOTTES gestanden hatte. Lesen Sie dazu auch diese Presseartikel von Autor Uwe Melzer: Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen. US-Präsident Donald Trump hat mit seiner Entscheidung vom 05.12.2017 recht! Der Islam und der Koran haben keinen legitimen Anspruch auf Jerusalem! Presseartikel lesen Palästina gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des palästinensischen Volkes? Erstaunliche Antworten! Menschen von 1923-1948 im britischen Mandat Palästina (dem heutigen Israel) hatten damals „Palästina“ Pässe. Die Araber klagten: „Wir sind keine Palästinenser, sondern Araber. Die Palästinenser sind die Juden“: Presseartikel lesen Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser: Presseartikel lesen Geschichtlich, historisch und nach GOTTES WORT in der Bibel ist Jerusalem die Hauptstadt von Israel! Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt: Presseartikel lesen Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat! Israel & Davidstern & Palästina! Ein Fragebogen, den „Palästinenser“ nicht beantworten können: Presseartikel lesen Alle von Israel vor den Oslo-Vereinbarungen gebauten Siedlungen sind legitim, einschließlich der neuen israelischen Wohngebiete, die in den ausgeweiteten Grenzen Jerusalems geschaffen wurden: Presseartikel lesen Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee: Presseartikel lesen Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter: Presseartikel lesen Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer: Presseartikel lesen Der Koran beinhaltet in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht! Der Nahe Osten kann nur begriffen werden, wenn man die Bibel und den Koran gelesen hat. Der Koran ist im Inhalt in der Regel das Gegenteil von dem, was in der Bibel steht. Hier nur ein kleines Beispiel. In der Bibel, Neues Testament, steht, liebet Eure Feinde, tut Gutes denen die euch hassen. Im Koran steht: alle Ungläubigen (nicht Moslems) müssen getötet werden, wenn Sie sich nicht zum Islam bekehren. Ebenfalls steht im Koran, dass Moslems nur zur Wahrheit gegenüber Moslems verpflichtet sind. Gegenüber „Ungläubigen“ dürfen Moslems Lügen und Unwahrheiten anwenden, sowie jederzeit Verträge brechen. Deshalb ist bisher auch noch jeder Vertrag, den die Palästinenser und Araber, in Verbindung mit Israel abgeschlossen haben, gebrochen worden. Die Bibel aber verpflichtet alle Christen zur absoluten Wahrheit. Jede Lüge und jeder Vertragsbruch gilt als Sünde. Nach dem Koran sind die Erzfeinde des Islams zuerst die Juden, dann die Christen und dann erst alle anderen „Ungläubigen“. Wenn Sie Palästinenser und Araber unterstützen, dann unterstützen Sie auch den Koran mit der Aufforderung zum Töten der Feinde. Deshalb wird es keinen Frieden geben, solange das Land geteilt ist. Der größte Palästinenser Staat ist Jordanien. Dort wäre Platz für alle Palästinenser. Aber Jordanien verweigert aus politischen und islamischen Gründen die Einreise. Palästina ist ein Vorwand für einen Krieg der seine Begründung im Koran hat. Dort steht, dass es kein Israel, kein Jerusalem als Hauptstadt der Juden und keine Juden mehr in diesem Land gibt. Dies ist jedoch seit 1948 völlig anders. Der Koran wurde erst ca. 638 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus von Mohammed geschrieben. Im Koran steht, daß Gott, wegen der Sünde, Israel und das Volk der Juden verlassen hätte, um sich den Moslems zu zuwenden. Und Mohammed selbst war nie persönlich in Jerusalem. Damit der Koran trotzdem einen Rechtsanspruch hat, wurde nachträglich im Koran eingefügt, dass Mohammed im Traum in Jerusalem gewesen wäre. Um Klarzustellen, dass der Koran doch recht hat, gibt es im Islam nur eine Lösung. Israel und alle Juden müssen ausgelöscht werden. Deshalb werden Sie mit Politik, egal für welche Seite, niemals Frieden schaffen können. Der Friede tritt erst ein, wenn die Araber einen weiteren Krieg gegen Israel verlieren. Und dieser Krieg wird kommen, weil mit aller Macht versucht wird dem Koran zu seiner angeblichen Wahrheit zu verhelfen. Die Bibel aber sagt, dass Israel, Jerusalem und die Juden in ihrem Land wohnen werden, bis Jesus Christus wieder kommt. Durch diese göttliche Zusage ist jeder Krieg gegen Israel sinnlos. Sie können sich auf die Seite Gottes stellen oder gegen Gott. Eine Kriegserklärung gegen GOTT hat noch kein Mensch und kein Volk überlebt. Weitere Details finden Sie im Manuskript „Islam und Christentum“ von Autor Uwe Melzer, das Sie kostenlos als PDF Dokument downloaden können. >>> Downloadseite Manuskripte < << Die nachfolgende Auflistung aller Presseartikel über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. >>> Islamliste downloaden < << Weitere Presseartikel zum Thema Koran & Islam Ist muslimische Gewalt gerechtfertigt? – Sind nicht alle Religionen gewalttätig? Eine Islamlüge – „Nur wenige Muslime sind radikal“ – Doch was heißt “wenige”, wenn es tatsächlich 800 Millionen radikale Muslime weltweit sind? Der Islam ist keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur – IS plant Angriff auf westliche Metropolen – Kopftuchurteil Bundesgerichtshof Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes Der Islam – Die aktuelle Bedrohung für Deutschland und die Welt? Die Lüge vom friedlichen Islam Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten? Weltweite Christenverfolgung und Tötung durch Islamisten. Aktuell in Nigeria: Neue Gewaltwelle gegen Christen. Der Islam legitimiert im Koran die Tötung von Unschuldigen und Selbstmordattentaten mit dem Verweis auf den Ausnahmezustand, in dem Verbotenes erlaubt ist. Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich? Islam Video „Unschuld der Muslime“ / “Innocence of Muslims” – Die Ehre des Islam und tote Christen. Grüne wollen Islam dem Christentum gleichstellen! – Denn sie wissen nicht, was sie tun! Wer ist überhaupt Christ oder Christin? Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee Israel ist Opfer und nicht Täter Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer. Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt! RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3. Rettung & Vision für Deutschland E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Deutschland finanziert mit mehr als 100 Millionen Euro 2021/2022 den Terror gegen Israel durch die PA & PLO!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Screenshot aus Video, Autor: Uwe Melzer)

Deutschland bezeichnet sich offiziell als Freund Israels. Spendet aber gleichzeitig Milliarden von Euros an die Feinde Israels. Das passt nicht zusammen!

Trotz Zahlung enormen Summen an PA & PLO erntet Israel nichts anderes als Terror. Täglich erfolgt mindestens ein Attentat auf friedliche, Israelische Bürger. Durch Schusswaffen, Messerangriffe, Care Ramming (Palästinenser/Araber fahren absichtlich mit Ihren Autos in Familienautos von israelischen Bürgern). Auf israelische Busse wird mit Gewehrkugeln gefeuert! Feuerballons fliegen auf israelische Felder und Wälder, um diese in Brand zu stecken! Und fast täglich fliegt eine Bombenrakete aus Palästinensergebieten oder aus Gaza nach Israel. Die meisten werden zum Glück vom israelischen Sicherheitsschirm abgefangen. Jährlich muss Israel ca. 400 Terroropfer (Zivilbevölkerung) beerdigen und wir bezahlen mit unseren Steuergeldern diesen Wahnsinn. Ohne westliche Zahlungen würde das nicht passieren. Denn jeder PLO-Attentäter, der im Gefängnis landet, bekommt von der PA / PLO eine fürstliche Pension für sich und seine gesamte Familiensippe. Das bedeutet: wir bezahlen diese Attentäter noch persönlich mit. Und niemand scheint Willens zu sein, diesen Wahnsinn abzustellen!

Den Menschen mit geringem Einkommen in Deutschland geht es schlecht. Aber unsere Regierung erlaubt sich mehr als 100 Millionen Euro an die Feinde Israels zu spenden! Damit finanzieren wir als Bürger mit unseren Steuergeldern den Terror gegen Israel. Die Gelder wandern in die Privattaschen von Abbas oder werden für Waffen und Gefängnispensionen für Attentäter bezahlt. Dieser Skandal geht leider in der aktuellen Energiekrise und dem Krieg Russland gegen die Ukraine unter. Wie vielen armen Menschen in Deutschland könnten mit 100 Millionen Euro geholfen werden? Das sind 50 Millionen Euro die wir im Prinzip jährlich an die PA & die PLO bezahlt haben und in Zukunft noch bezahlen werden. In den Jahren 2011 bis 2020 hat die deutsche Bundesregierung insgesamt 1,3 Milliarden Euro an die PA & PLO bezahlt. Das sind pro Jahr 130 Millionen Euro! (Autor Uwe Melzer)

  • Deutschland ist einer der größten Geldgeber der PA/PLO
  • Wenn Bundeskanzler Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung „angewidert“ ist, hat PMW zahlreiche „empörende Äußerungen“ von PA/PLO/Fatah-Beamten dokumentiert, die ihn dazu bringen sollten, zweimal über den bedingungslosen Fluss deutscher Hilfe nachzudenken!

Bundeskanzler Olaf Scholz verurteilte schnell die Äußerung des palästinensischen Führers Mahmud Abbas, der Israel beschuldigte, „50 Holocausts begangen“ zu haben. Aber wenn Scholz wirklich von der Holocaust-Verzerrung angewidert ist, sollte er sofort ankündigen, dass Deutschland seine gesamte Hilfe für die Palästinenser einstellen wird, bis sie sich öffentlich dazu verpflichten, alle Formen der Holocaust-Verzerrung und Unterschlagung auszumerzen.

Wie Canadian Media Watch schlüssig gezeigt hat, verzerren Abbas und andere PA-, PLO- und Fatah-Führer regelmäßig den Holocaust, beschuldigen Juden und Israel, sich wie die Nazis zu verhalten, und berufen sich auf Nazi-Terminologie, um die angeblichen Aktionen von Israelis gegenüber den Palästinensern zu beschreiben.

Die Fatah-Bewegung von Abbas hat sogar eine antisemitische Aufklärungsdokumentation über den Holocaust gedreht, in der sie behauptet, die Juden hätten sich „aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden“ in Ghettos begeben und in diesen Ghettos „einen Plan gefasst, die Macht der anderen auszubeuten“. materielle und personelle Ressourcen.“ Die Juden, so die Fatah von Abbas, wurden „wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens“ gehasst. Die Fatah fügte hinzu, dass die reichen Juden während des Holocaust „das Projekt anführten, um die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sich zu wenden sie in ein Produktionswerkzeug zu verwandeln und Reichtum anzuhäufen.“

Offizielle PA & PLO Fatah Äußerungen: „In Europa errichtete der [jüdische] Stamm Lager und Wohngebiete, überfüllte Ghettos, um sich aus Arroganz und Abscheu gegenüber Nichtjuden, die ihren Status nicht erreichen, und die nach ihren [Juden ‚] Weltanschauung sind Schlangen und Schlangensöhne. Dort [in den Ghettos] planten sie, die materiellen und menschlichen Ressourcen der anderen auszubeuten … Die Völker der Welt begannen, die Ghettos des [jüdischen] Stammes und die Lagerhäuser für den Export von Hass und Ausbeutung zu hassen. [Die Juden] wurden wegen ihres Rassismus und ihres schmutzigen Verhaltens gehasst … Der Zionismus wurde aus dem Schoß der Ausbeutung geboren, während er sich diesen Hass [gegenüber den Juden] zunutze machte und ihn wieder zu einem kolonialistischen Werkzeug machte. Die reichen Leute des [jüdischen] Stammes leiteten das Projekt, die Menschheit zu versklaven und auszubeuten, während sie mit dem Blut ihres eigenen Volkes handelten, ihre Schwäche genossen und Verbindungen zu den [Nazis] herstellten, die sie verbrannten, um sie umzukehren zu einem Werkzeug der Produktion und zur Anhäufung von Reichtum … Siebzig Jahre sind seit der Gründung des künstlichen Staates [Israels] vergangen, und alle Theorien der Modernisierung und Entwicklung haben die Idee der Überlegenheit, die Idee der [Rassen]-Reinheit und die Idee nicht beseitigt die Völker aus den Gedanken des [jüdischen] Stammes zu versklaven. Sie [die Juden] haben die Ansicht des anderen als minderwertig und das Recht, das Blut der Nationen zu vergießen, nicht aus ihrem Bewusstsein entfernt … Sie schwören sich erneut: „Es gibt kein Gesetz und keine Ordnung. Es gibt keine Gleichheit und keine Gerechtigkeit. Wir [Juden] sind eine Nation, die über den [anderen] Nationen steht. Wir sind das von Gott auserwählte Volk – wir wenden heilige Gewalt an. Nur wir sind Menschen, und alle anderen sind unsere Tiere.“ (Offizielle Facebook-Seite der Fatah, 15. Juli 2019)

Eine kleine Auswahl der zahlreichen von PMW dokumentierten Fälle, in denen die PA/PLO/Fatah oder ihre Führer den Holocaust zweckentfremdet, verzerrt und beschworen haben, um Israel anzugreifen, finden Sie hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Trotz der vielen ähnlichen „unerhörten Äußerungen“ der PA/PLO/Fatah-Organisationen und ihrer Führer in der Vergangenheit ist Deutschland einer der größten, wenn nicht sogar der größte Geber von Hilfe für die PA/PLO.

Laut dem EU-Aid-Tracker war Deutschland von 2011 bis 2020 mit über 1,3 Milliarden Euro das größte EU-Geberland für die Palästinenser.


(EU Aid Explorer, aufgerufen am 22. August 2022)

Tatsächlich wuchs laut EU die jährliche deutsche Hilfe für die Palästinenser über die EU-Mechanismen von 83,44 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 197,6 Millionen Euro im Jahr 2020.

Und die deutsche Hilfe für die PA/PLO/Fatah und die Palästinenser fließt weiter. Neben der Hilfe, die Deutschland der PA/PLO über das EU-System geleistet hat, hat Deutschland seit Anfang 2021 weitere zweistellige Millionen Euro gespendet.

Erst im vergangenen Monat kündigte PA-Außenminister Riyad Al-Malki ein neues Abkommen zwischen der deutschen Regierung und der PLO über insgesamt 20 Millionen Euro an:

Offizieller TV-Nachrichtensprecher der PA: „Während ihres Treffens unterzeichneten [PA-Außenminister Riyad] Al-Malki und der Vertreter Deutschlands in Palästina ein Abkommen über finanzielle Zusammenarbeit in Höhe von 20 Millionen Euro zwischen der PLO und der Regierung der Republik Deutschland.“

Deutschland hat sich im September 2021 verpflichtet, rund 100 Millionen Euro an die PA zu spenden:
„Die palästinensische [PA]-Regierung und die deutsche Regierung haben gestern (15. September 2021), in dessen Rahmen sich Deutschland verpflichtet hat, in den nächsten zwei Jahren rund 100 Millionen Euro an die palästinensische Regierung zu spenden, um Projekte im Gazastreifen und im Westjordanland, einschließlich Jerusalem, zu finanzieren.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 16. September 2021)

Im August 2021 hat Deutschland zusammen mit anderen einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro an den PA-Bildungssektor vergeben:

„[PA] Bildungsminister Marwan Awratani unterzeichnete einen Zuschuss in Höhe von 25 Millionen Euro mit David Kunze, Direktor des Büros der deutschen [KfW] Entwicklungsbank in Palästina, der von Deutschland in Partnerschaft mit Irland, Finnland und Norwegen gewährt wird, um die [PA] Bildungssektor…

[PA] Premierminister [Muhammad Shtayyeh] sagte, dass „diese Vereinbarung den Bau und die Renovierung von Schulen, die Vorschulerziehung, die Bereitstellung von Ausrüstung für die Schulen und den Aufbau der Fähigkeiten des Bildungsteams finanzieren wird.“ (Offizielle PA-Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, 27. August 2021)

Im April 2021 schloss Deutschland zusammen mit anderen eine Reihe von Vereinbarungen mit der PA in Höhe von 52 Millionen US-Dollar: PA-Premier Muhammad Shtayyeh: „Heute wurde eine Reihe von Vereinbarungen im Wert von 52 Millionen Dollar unterzeichnet, die – vielen Dank – von unseren internationalen Partnern gegeben wurden: Frankreich, Deutschland und der Weltbank. Dieser Zuschuss dient der Unterstützung der Kommunen. Dieser Zuschuss kommt 158 ​​Gemeinden zugute, die 70 % der Einwohner aus dem Gemeindefonds ausmachen. Insgesamt wird all dieses Geld ungefähr 10.000 [Arbeits-]Möglichkeiten in ganz Palästina schaffen?“ (Offizielle PA-TV-Nachrichten, 1. April 2021)

Laut einem Post auf der Facebook-Seite des Büros des Premierministers der PA hat sich Deutschland verpflichtet, der PA für 2021 Hilfe in Höhe von insgesamt rund 56 Millionen Euro zu leisten:

Posted Text: „Aus den Gesprächen zwischen der deutschen und der palästinensischen Seite ergibt sich die Zusage Deutschlands, wesentliche Projekte Palästinas mit einem Gesamtwert von rund 56 Millionen Euro für 2021 zu unterstützen. Dr. Stefan Salameh, Berater des Ministerpräsidenten für Planung und Koordinierung der Hilfe, sagte, dass die Hilfe wesentlichen Projekten und Sektoren zugeteilt wird, die für die [PA]-Regierung Vorrang haben, von denen die wichtigsten der lokale Wasser- und Abwassersektor sind Staat, kommunale Infrastrukturprojekte, Förderung der Privatwirtschaft, kleiner und mittlerer Unternehmen sowie der Landwirtschaft durch Clusterentwicklung. Dazu kommen Jugendbeschäftigung, Bildung und Berufsausbildung. Er sagte auch, dass die Hilfe alle palästinensischen Gebiete abdecken wird – im Westjordanland, im Gazastreifen und in Jerusalem.“

Die deutsche Hilfe für die Palästinenser hat erheblichen Einfluss, und wenn die Deutschen und insbesondere Bundeskanzler Scholz wirklich angewidert sind von der Art und Weise, in der die Fatah der PA/PLO/Abbas den Holocaust verzerrt und missbraucht, sollten sie die künftige deutsche Hilfe für die Palästinenser an Bedingungen knüpfen PA über die vollständige Ausrottung dieser abscheulichen Ausdrücke.

Quelle: PALÄSTINENSISCHEN MEDIEN BEOBACHTEN. Nachdruck mit Genehmigung des Autors von Canadian Media Watch

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU Ländern. In der Resolution wird unter anderem ein Waffenembargo gegen Israel gefordert und wahrheitswidrig behauptet, der jüdische Staat sei für die Impfung der Palästinenser hauptverantwortlich. Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ist eine Farce. 60 Prozent der Länder, die derzeit einen Sitz im Rat mit seinen 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort die Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und nur 70 gegen alle anderen Staaten zusammen.! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

UN – Antisemitismus – Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert! Es gibt ein Land, das ist scheußlicher als alle anderen. Nein, nicht was Sie denken. Syrien, Afghanistan und Nordkorea sind ganz ok. Wenn es nach der UNO geht, ist kein Land der Welt abscheulicher als Israel. 21 Resolutionen beschloss die UN-Generalversammlung im Vorjahr gegen Israel! 2018 dürften es 20 sein. Nur 6 Resolutionen richteten sich jeweils gegen einen anderen Staat. Man muss sich die Dimension vor Augen halten: Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verurteilten während eines Jahres im Hauptausschuss für besondere politische Fragen in 27 Beschlüssen jeweils einen Staat. Und bei diesen Verurteilungen »führt« Israel gegen den gesamten Rest der Welt mit 21:6. Dieses Verhältnis ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen israelfeindlichen Entwicklung der UNO, die in dem Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ präzise dokumentiert wird! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Antisemitisch verhält sich auch die Bundesregierung Deutschland bei Ihren UN-Abstimmungen gegen Israel! Sie sagen, Sie sind Freunde Israels. Aber bei den UN Abstimmungen, mit teilweise unsinnigen Anträgen der islamischen Länder gegen Israel, stimmt Deutschland regelmäßig und überwiegend gegen Israel und das in der direkten Verantwortung von Frau Dr. Merkel. Wahrscheinlich geschieht das auch aus wirtschaftlichen Gründen, um islamische & arabische Länder wie Iran etc. nicht zu verärgern. Damit würde Deutschland aus wirtschaftlichen Interessen die Sicherheit und Existenz von Israel an seine Feinde verkaufen. Auch GRÜNE, Linke und die ANTIFA sind Antisemitisch eingestellt, unterstützen BDS = Warenboykott gegen Israel und Gabriel SPD, sagte Israel sei ein Apartheitsstaat (belegbar) und gleichzeitig kritisieren Sie alle Israel wegen seiner Siedlungspolitik und bezeichnen teilweise Israel als Besatzungsstaat. Das ist im Prinzip eine extrem antisemitische & judenfeindliche Einstellung. Z.B. ist die Kritik an der israelischen Siedlungspolitik nichts anderes als versteckter Antisemitismus. Dabei ist die israelische Siedlungspolitik sogar durch das Völkerecht abgedeckt und keine rechtswidrige Handlung. Der Jüdische Weltkongresses (WJC), hat zu Recht die Haltung Deutschlands gegenüber Israel kritisiert. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Hamas tötete mit eigenen Terror-Raketen mehr Menschen im Gaza, als die IDF israelische Armee!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshots Twitter)

Medien ignorieren den Bericht, dass mehr Menschen (Zivilisten) im Gazastreifen von der eigenen Hamas durch deren Terror-Raketen getötet wurden, als durch Verteidigungshandlungen von Israel!

Dies ist’s, das Jesaja, der Sohn des Amoz, sah von Juda und Jerusalem: Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus (Tempelberg, Jerusalem) ist, fest stehen, höher denn alle Berge, und über alle Hügel erhaben werden, und werden alle Heiden dazu laufen und viele Völker hingehen und sagen: Kommt, laßt uns auf den Berg des HERRN (Gottes) gehen, zum Hause des Gottes Jakobs, daß er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion (Tempelberg, Jerusalem) wird das Gesetz ausgehen, und des HERRN (Gottes) Wort von Jerusalem. Und er wird richten unter den Heiden und strafen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Denn es wird kein Volk gegen das andere ein Schwert aufheben, und werden hinfort nicht mehr kriegen lernen. Bibel, AT, Jesaja 2,1-4 (The Israel Bible TM)

Am 10. Mai 2021 begannen terroristische Organisationen, Raketen auf Israel abzufeuern, die auf städtische Zentren abzielten. Als der Waffenstillstand elf Tage später begann, waren ungefähr 4.360 Raketen auf Israel abgefeuert worden. The Iron Dome (Raketenabwehrsystem Israels – Die Eisernen Kuppel) gelang es, mehr als 90% der Projektile abzufangen, aber die Angriffe aus dem Gazastreifen töteten insgesamt 13 Menschen (Zivilisten) in Israel. Die IDF reagierte, zielte auf militärische Ziele und warnte vor, wenn Zivilisten gefährdet waren. Dennoch berichtete das von der Hamas geführte Gesundheitsministerium in Gaza, dass in Gaza 232 Menschen getötet wurden, darunter 61 Kinder und 36 Frauen, und mehr als 1.600 verletzt wurden.

Obwohl jeder Tod tragisch ist, wurden diese nicht bewerteten Zahlen als Grund für die Verurteilung Israels angeführt, insbesondere von den Prominenten Trevor Noah und John Oliver. Die IDF behauptet, rund 570 Luftangriffe durchgeführt zu haben. In der als Guardians of the Walls bezeichneten Operation gelang es der IDF, 225 Terroristen zu töten, darunter viele hochrangige Offiziere des Raketen- und Panzerabwehr-Raketenkorps. Die meisten davon können auf den Websites der Terroristen bestätigt werden, auf denen diese Opfer stolz mit Namen und Fotos als Shahid (Märtyrer) angezeigt werden.

Die vom Gesundheitsministerium des Gazastreifens zur Verfügung gestellten Daten sind verdächtig und während der Operation Protective Edge im Jahr 2014 gab die Hamas den Palästinensern im Gazastreifen Richtlinien heraus, wonach jeder, der getötet wurde, ein „Zivilist“ ist, unabhängig davon, ob er tatsächlich ein Kämpfer war.

Aber die Geschichte, über die nur wenige berichten, ist, dass mindestens 680 der von den Terroristen gegen Israel abgefeuerten Low-Tech-Raketen zu kurz kamen und im Gazastreifen landeten. Einige Schätzungen gehen von einem Drittel der Defizite aus. Die Defizite verursachten erheblichen Schaden und schalteten die Stromleitungen aus, die mehr als 230.000 Gazaner mit israelischem Strom versorgten. Um ihre terroristischen Operationen fortzusetzen, hat die Hamas die Entsalzungsanlage von Gaza City deaktiviert und rund 250.000 Einwohner von der Wasserversorgung abgeschnitten. Zusätzlich zielte das Raketenfeuer der Hamas auf einen Konvoi humanitärer Hilfe auf dem Weg nach Gaza.

Die antiisraelische Berichterstattung der Medien im Gazakrieg über Israel: 4.360 Terror-Raketen der Hamas aus Gaza gegen die israelische Zivilbevölkerung! Und niemand, auch nicht die Medien, haben gegen die Hamas protestiert!

In einem Bericht der Medienüberwachungsseite CAMERA wurde festgestellt, dass keine Berichte über den von der Hamas verursachten Selbstschaden vorliegen.

„Die Hamas vermeidet bewusst die Unterscheidung zwischen Kombattanten und Zivilisten in den Statistiken, die sie der ausländischen Presse vorlegt“, schrieb CAMERA. „Es führt ebenfalls alle Opfer auf israelische Aktionen zurück, unabhängig davon, ob dies tatsächlich der Fall ist oder nicht.“

CAMERA nahm mehrere BBC-Berichte über palästinensische Opfer zur Kenntnis, darunter viele Kinder. Gemäß den unbegründeten Behauptungen des Gesundheitsministeriums von Gaza gab die BBC der IDF die Schuld an allen Todesfällen und identifizierte kein einziges Opfer als Kämpfer. Die BBC berichtete nicht über die IDF-Untersuchung eines Vorfalls in Beit Hanoun, bei dem sechs Kinder unter 18 Jahren und zwei Erwachsene getötet wurden. Basierend auf harten Daten, einschließlich Radar- und visuellen Drohnenaufzeichnungen, stellte die IDF fest, dass die Ursache Raketen waren, die von terroristischen Gruppen abgefeuert wurden. Die IDF untersuchte auch Aufzeichnungen über ihre Aktivitäten zu dieser Zeit und stellte fest, dass es keine gab, die für die Explosion in Beit Haroun verantwortlich sein könnten.

Mehrere andere dieser Vorfälle, bei denen Gazaner getötet wurden, wurden untersucht und als Folge eines Hamas-Raketenmangels befunden. Dies wurde in Bezug auf zwei solche Vorfälle von der pro-palästinensischen NGO Defence for Children International (DCI) zugegeben.


Übersetzung: Wir haben bestätigt, dass gestern im Gazastreifen neun palästinensische Kinder getötet wurden, nachdem es am späten Nachmittag zu einer Eskalation der Gewalt zwischen israelischen Streitkräften und bewaffneten palästinensischen Gruppen gekommen war.

Israelly Cool berichtete über einen Bericht des Geheimdienst- und Terrorismusinformationszentrums Meir Amit, in dem diejenigen untersucht wurden, die während der ersten beiden Tage der Operation Guardians of the Walls bei IDF-Angriffen getötet wurden, basierend auf Daten, die aus palästinensischen Quellen veröffentlicht wurden.

  • 16 (21%) wurden beim erfolglosen Start von Raketen der Hamas in Gaza gegen Israel getötet (darunter zehn, die 18 Jahre oder jünger waren)
  • Mindestens 41 (55%) waren Terroristen: 30 Hamas, 3 palästinensischer Islamischer Dschihad und 8 Fatah
  • 17 (23%) waren möglicherweise Zivilisten

„Die Versuche der Hamas, den falschen Eindruck zu erwecken, dass die überwiegende Mehrheit der Getöteten unbeteiligte Zivilisten waren“, berichtete Israelly Cool. „Eine große Anzahl der getöteten Terroristen wurde aus den gleichen Gründen auch in sozialen Netzwerken und in den arabischen Medienkanälen als“ Zivilisten „dargestellt.“

Die Taktik der Hamas, Zivilisten als menschliche Schutzschilde einzusetzen, verstößt gegen das Völkerrecht und stellt ein Kriegsverbrechen dar, eine Tatsache, die von den Vereinten Nationen anerkannt wurde.


Übersetzung: Der wahllose Abschuss von Raketen und Mörsern durch Hamas und andere Militante aus dicht besiedelten zivilen Vierteln auf zivile Bevölkerungszentren in Israel verstößt gegen das humanitäre Völkerrecht und muss sofort eingestellt werden. Zivile Gebiete dürfen niemals für militärische Zwecke genutzt werden.

Diese Taktik beinhaltet das Abschießen von Raketen in unmittelbarer Nähe von Zivilisten oder von zivilen Strukturen. Die Hamas gräbt auch terroristische Tunnel unter zivilen Strukturen. Wenn die IDF diese Tunnel zerstört, können diese Abschnitte, die von dem Punkt entfernt sind, an dem die IDF sie angreift, zusammenbrechen und zivile Opfer fordern. Die Neutralisierung dieser Bedrohungen für israelische Bürger kann nur durch eine verheerende Luftkampagne oder einen Bodenangriff erreicht werden, der IDF-Soldaten gefährdet. Die IDF hat beschlossen, diesen Bedrohungen durch Präzisionsmethoden zu begegnen, die zwar nicht 100% wirksam bei der Verhinderung von Todesfällen durch Zivilisten sind, aber bemerkenswert erfolgreich sind.

Diese Taktik, Gazaner als menschliche Schutzschilde einzusetzen, wurde vom Hamas-Sprecher Dr. Basem Naim in einem Interview mit Sky News zugegeben und sogar gerechtfertigt. Im selben Interview begründete er auch die Ausrichtung auf israelische Zivilisten und lehnte die Möglichkeit ab, mit Israel zu verhandeln.


Übersetzung: Hamas-Sprecher bestätigt, dass die Hamas Kriegsverbrechen begeht. Er sagt, dass das internationale Recht der Hamas das Recht gibt, das internationale Recht zu ignorieren und Krieg zu führen „mit allen machbaren Mitteln.“ Er bestätigt, dass die Hamas Raketen aus zivilen Gebieten abfeuert und auf israelische Zivilisten zielt.

DIE MIZWA DES KRIEGES – Mizwa bedeutet „Vorschrift“, Gebot der Tora (Bibel, Altes Testament) und ist die Bezeichnung jeder Handlung oder Tat, zu der ein Jude durch das Religionsgesetz verpflichtet ist

Frieden ist ein Ideal im Judentum und der Höhepunkt des Erlösungsprozesses ist ein Zustand, in dem alle menschlichen Konflikte von Gott beigelegt werden, wie von Jesaja beschrieben.

So wird er unter den Nationen richten und für die vielen Völker entscheiden, und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Speere zu Schnitthaken schlagen: Die Nation wird das Schwert nicht gegen die Nation aufnehmen. Sie werden den Krieg nie wieder kennenlernen. Jesaja 2: 4

Die Tora (Bibel, AT) verlangt, dass ein Versöhnungsversuch unternommen wird, bevor eine Schlacht begonnen wird.

Wenn Sie sich einer Stadt nähern, um sie anzugreifen, bieten Sie ihr Friedensbedingungen an. Deuteronomium 20:10

Trotzdem erlaubt und beauftragt die Tora unter bestimmten Umständen den Krieg. Nach den meisten Meinungen wird der aktuelle Konflikt al Milchemet Mizwa definiert, ein notwendiger Verteidigungskampf um die jüdische Existenz in den Grenzen Israels. Ein solcher Krieg erfordert weder die Zustimmung eines Sanhedrin noch einen König. Das Rambam regelt, dass es in einem solchen Krieg keine Ausnahmen gibt und sogar „eine Braut unter ihrem Hochzeitsdach“ teilnehmen muss.

In Bezug auf die Tötung von Nichtkombattanten scheint die Tora zwei Möglichkeiten zu bieten. Wenn der Feind die Versöhnung ablehnt, gelten alle Männer im Kampfalter als Kämpfer und damit als gültige Ziele.

Wenn es sich dir nicht ergibt, sondern sich mit dir dem Kampf anschließen würde, sollst du es belagern und wenn Haschem, dein Gott, es in deine Hand gibt, sollst du alle seine Männchen ins Schwert legen. Deuteronomium 20: 12-13


Jerusalem: Es geht nicht um die Rechte der Palästinenser, das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören und alle Juden zu töten! Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Mohammed Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser. Schon lange bevor über die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Islam / Terrorgruppen wie Hamas und den Palästinensern gegen Israel im deutschen Fernsehen berichtet wurde, hatte ich die Entwicklung verfolgt über internationale englische Nachrichten aus Israel, USA und der englischsprechenden Presse. Bedauerlich ist, daß über die Wahrheiten und Tatsachen in den deutschen Medien und Fernsehen nicht berichtet wird. In den TV-Nachrichten hat man den PA Führer Abbas zu Wort kommen lassen und seine Lügen nicht berichtigt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Hamas Lügen und ihr schmutziger Krieg in Gaza – Wie die IDF (israelische Armee) intelligent zivile Opfer minimiert! Ca. 4.000 Terror-Raketen der Hamas aus Gaza gegen die israelische Zivilbevölkerung! Und wer protestiert? Jedes zivile Opfer ist auf die islamische Aggression der Hamas gegen Israel zurückzuführen. Die Strategie der Hamas besteht darin, israelische Bevölkerungszentren mit Raketen anzugreifen, um IDF-Gegenangriffe zu provozieren, bei denen ihre eigenen Zivilisten getötet werden, um Israel auf der ganzen Welt zu verunglimpfen und zu isolieren. Während langjähriger Konflikte in Gaza haben die Medien der Welt begeistert über den Tod palästinensischer Zivilisten berichtet, als wären sie das absichtliche Ziel von Israels Kriegführung. Diese falsche Propaganda wurde von Hamas-Anhängern im Westen übernommen. Menschenrechtsgruppen auf der ganzen Welt haben dasselbe getan. Diese vorsätzliche Unwissenheit und Bösartigkeit ist atemberaubend. Jede Untersuchungskommission legte sich auf Israels Schuld fest, bevor sie überhaupt zusammentrat. Dagegen wurden die tatsächlichen mehrfachen Kriegsverbrechen der Hamas unter den Teppich gekehrt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Mainstream-Medien & AP, AL Jazeera sind willige Werkzeuge der Hamas im Krieg gegen Israel

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(Fotos: Bildmontagen & Screenshots Videos aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Journalisten äußern ihre Empörung darüber, dass das 12-stöckige Al-Jalaa-Gebäude, in dem sich das Hauptquartier von Associated Press und Al Jazeera im Gazastreifen befindet, während der israelischen Luftangriffe am Samstag ins Visier genommen wurde (Autor: Alex Traiman)

Der Chef des Al Jazeera Jerusalem-Büros, Walid al-Omari, sagte, dass Israel durch den Streik gegen das Gebäude „nicht nur Zerstörung und Tötung säe, sondern auch diejenigen zum Schweigen bringe, die es ausstrahlen.“

Gary Pruitt, CEO von AP, veröffentlichte eine Erklärung, in der er zum Ausdruck brachte, dass der weltweit größte Nachrichtensyndizierungsdienst durch den Streik „schockiert und entsetzt“ war.

Nicht gerade eine objektive Bewertung.

Tatsache aber ist: die islamische Terrororganisation Hamas nutzte das Gebäude als Geheimdienst- und Operationszentrum.

„Dies ist eine unglaublich beunruhigende Entwicklung. Wir haben einen schrecklichen Verlust an Leben nur knapp vermieden “, fügte Pruitt hinzu. „Ein Dutzend AP Journalisten und Freiberufler befanden sich im Gebäude, und dankenswerterweise konnten wir sie rechtzeitig evakuieren. Die Welt wird aufgrund der heutigen Ereignisse weniger darüber wissen, was in Gaza passiert. “

Aaron Klein, leitender Berater des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, sagte gegenüber JNS:
„Es ist die Hamas, die verurteilt werden muss, weil sie ihre terroristische Infrastruktur im selben Komplex wie die internationalen Medien untergebracht hat. Dies ist alles andere als das erste Mal, dass die Hamas Journalisten als menschliche Schutzschilde einsetzt. “

Klein fügte hinzu, dass das Gebäude von der Hamas „für die Durchführung eines Terrorkrieges gegen israelische Zivilisten genutzt wurde und erst ins Visier genommen wurde, nachdem die israelischen Verteidigungskräfte die Zivilbevölkerung vor Ort gewarnt und genügend Zeit auf ihre Evakuierung gewartet hatten. Die Hamas warnt nicht, wenn sie täglich die Doppelkriegsverbrechen begeht, Raketen wahllos in israelische Städte abzufeuern und diese Raketen aus palästinensischen Zivilgebieten abzufeuern. “

Der Grund, warum AP seine Journalisten evakuieren konnte, ist, dass die IDF jede Person im Inneren alarmierte, dass das Gebäude von einem Luftangriff angegriffen werden sollte. Abgesehen von Telefonanrufen und Textnachrichten schneidet die IDF die Dächer solcher Ziele mit einem Drohnenangriff ab – dies soll keinen nennenswerten Schaden anrichten, sondern die Zivilbevölkerung im Gebäude weiter warnen, dass sie ihr Leben riskieren, indem sie im Haus bleiben.

Die IDF hat bei fast jedem sorgfältig ausgewählten Ziel dieselben Maßnahmen ergriffen, da sie mit chirurgischer Präzision arbeitet, um die terroristische Infrastruktur zu treffen und gleichzeitig die Möglichkeit von zivilen Opfern zu begrenzen.

Es ist ein Verfahren, das keine andere Armee der Welt wagen würde, da es dem Feind zusätzliche Zeit gibt, weiterhin Raketen auf Bevölkerungszentren abzufeuern. Es ist auch eine Praxis, die in der Berichterstattung der Mainstream-Medien nicht besonders hervorgehoben wird.

In einer Erklärung sagte Netanjahu: „Wie immer tut Israel alles, um unsere Zivilbevölkerung zu schützen und palästinensische Zivilisten aus dem Weg zu räumen. Wir haben dies [gestern] noch einmal demonstriert, als wir die Zivilbevölkerung gewarnt haben, das vom Hamas-Terror-Geheimdienst genutzte Gebäude zu räumen. Sie haben die Räumlichkeiten geräumt, bevor das Ziel zerstört wurde, und deshalb hören Sie nichts von Opfern dieser einstürzenden Terrortürme, weil wir besonders darauf achten, diese zivilen Opfer zu vermeiden, genau das Gegenteil der Hamas. “

Wie von Palestian Media Watch berichtet, hat sogar die palästinensische Presse anerkannt, dass Gebäude evakuiert werden, bevor sie getroffen werden.

PMW-Direktor Itamar Marcus bemerkte: „Israels Fürsorge für Zivilisten ist einzigartig, insbesondere in der Geschichte der Kriegsführung gegen Terrororganisationen, die Zivilisten als menschliche Schutzschilde einsetzen. Darüber hinaus enthüllt die Befragung Israels durch die internationale Gemeinschaft über zivile Opfer ihre große Heuchelei.“

„Heuchelei“ ist ein übermäßig freundliches Wort. Ein besserer Begriff wäre „narrative Kriegsführung“.

Während des gegenwärtigen Konflikts zwischen israelischen Streitkräften und Palästinensern in Gaza, Judäa und Samaria – und sogar in vollständig von Israel kontrollierten Städten wie Lod, Akko, Haifa, Jaffa, Jerusalem und anderen – haben die Medien absichtlich Bilder des Krieges gemalt entworfen, um Palästinenser als unschuldige Opfer zu malen. In der Tat wurden die Ereignisse, die zu den anhaltenden Feindseligkeiten in vollem Umfang geführt haben, absichtlich falsch dargestellt.

Gegen die Lügen vieler Mainstream-Medien: was wirklich passiert ist!

Laut den Medien begann dieser Krieg zunächst, weil die israelische Polizei in der Nähe eines Tores außerhalb der Altstadt von Jerusalem, wo sich unschuldige muslimische Büßer nach ihrem täglichen Ramadan-Fasten versammelten, Massenkontrollmaßnahmen einsetzte. In diesbezüglichen Berichten wurde, wenn überhaupt, kaum erwähnt, dass dort Nacht für Nacht Unruhen stattfanden.

Als nächstes machten die Medien den Eindruck, als hätten die Araber keine andere Wahl, als sich aufzuregen, als israelische Gerichte Palästinenser aus ihren Häusern in Ostjerusalem vertrieben und diese Häuser an hartgesottene israelische Siedler übergaben. Es ist von geringem Interesse, dass sich in der fraglichen Nachbarschaft, Sheikh Jarrah, das Grab des alten jüdischen Hohepriesters Simon der Gerechte befindet, dass die fraglichen Häuser seit Generationen im Besitz von Juden waren, dass die in ihnen lebenden Araber Hausbesetzer sind; und dass der Fall seit mehr als 30 Jahren vor Gericht war.

Der Strohhalm, der den Palästinensern jedoch eindeutig den Rücken brach – und zu einem umfassenden Krieg führte -, war, als die israelischen Strafverfolgungsbehörden angeblich das Gelände der Al-Aqsa-Moschee „stürmten“. Es spielte keine Rolle, dass israelische Polizeibeamte das Gelände betraten, um einen gewalttätigen arabischen Aufstand zu zerstreuen, zu dem das Werfen von Steinen und das Schleudern von Molotow-Cocktails auf wehrlose jüdische Anbeter auf dem Platz der Klagemauer etwa 70 Fuß unter ihnen gehörten.

Plötzlich wurde eine jährliche Parade der Israelis am „Jerusalemer Tag“ als Akt aggressiven Nationalismus dargestellt. Und als Araber auf dem Tempelberg – der unbestreitbar heiligsten Stätte des Judentums, selbst unter Muslimen – einen Baum in Brand setzten, der illegal angezündet wurde, während Juden ein Konzert an der Westmauer hatten, verbreiteten viele Medien Bilder von Juden, die „das Brennen feierten von Al-Aqsa. „

Schlimmer noch, diese Verkaufsstellen haben versucht, die palästinensische Sache unaufrichtig mit den Gefühlen in Verbindung zu bringen, die die Black Lives Matter-Bewegung angeheizt haben – eine Bewegung, die Unruhen in städtischen Zentren ebenfalls rechtfertigte.

Dies geschieht unter sorgfältiger Koordination zwischen den Medien und verwendet in Fokusgruppen getestete Gesprächspunkte mit dem spezifischen Ziel, emotionale Reaktionen von Zuschauern hervorzurufen, die vor ihren Fernsehern und Telefonen sitzen.

Um diese gefälschte Medienkampagne in Aktion zu sehen, kann man beobachten, wie verschiedene israelische Sprecher in verschiedenen Netzwerken mit genau denselben Anschuldigungen und Fragen zu zivilen Opfern in Gaza bombardiert werden.

Abgesehen von ihrem Streik gegen das Gebäude, in dem AP und Al Jazeera untergebracht sind, nutzte die IDF tatsächlich ein unwissendes Mainstream-Medium, um ein gut konzipiertes strategisches Ziel zu erreichen. Einen Tag vor dem Treffer warnte das israelische Militär Berichten zufolge verschiedene Verkaufsstellen vor dem angeblichen bevorstehenden Einmarsch in den Gazastreifen.

Zu der Zeit twitterte die IDF, dass ihre „Bodentruppen derzeit im Gazastreifen angreifen“, ein Posten, der sofort viral wurde, als Beweis dafür, dass der besagte Einfall begonnen hatte.

Als Reaktion auf die Nachrichten, die von den Medien ausgestrahlt wurden, befahl die Hamas ihren Aktivisten, in das Tunnelnetz einzutreten, das mit Geldern und Materialien gebaut wurde, die andernfalls zur Verbesserung des Lebens der Bewohner des Gazastreifens verwendet werden könnten, um sich auf Infiltrationen nach Israel vorzubereiten. In diesem Moment bombardierte Israel das Tunnelnetz und tötete Dutzende von Terroristen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass Israel die Mainstream-Medien „spielt“, was es verdient.

Israel ist eine Demokratie, deren Aufgabe es ist, seine Bürger vor Angriffen gut finanzierter Terrororganisationen zu schützen. Sie sucht weder nach Konflikten noch bevorzugt sie Kämpfe. Eine „freie Presse“ arbeitet jedoch eindeutig für – und sogar im selben Gebäude wie – eine terroristische Organisation.

Der Grund, warum Israel das Gebäude getroffen hat, in dem sich die Büros von AP und Al Jazeera in Gaza befinden, hatte nichts mit der Agenda der Medien zu tun, Israel als Angreifer zu bezeichnen, in seinem dreisten und gefährlichen Versuch, die internationale Unterstützung für den jüdischen Staat abzubauen.

Wenn Israel jedoch Medien ins Visier genommen hätte, die seine Feinde offen und absichtlich unterstützen, wäre dies möglicherweise allein aus diesen Gründen gerechtfertigt gewesen. Leider, aber nicht überraschend, ist es unwahrscheinlich, dass Verkaufsstellen wie AP und Al Jazeera ihre Lektion lernen. – (Nachdruck mit Genehmigung des Autors des Jewish News Syndicate)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Jerusalem: Es geht nicht um die Rechte der Palästinenser, das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören und alle Juden zu töten! Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Mohammed Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser. Schon lange bevor über die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Islam / Terrorgruppen wie Hamas und den Palästinensern gegen Israel im deutschen Fernsehen berichtet wurde, hatte ich die Entwicklung verfolgt über internationale englische Nachrichten aus Israel, USA und der englischsprechenden Presse. Bedauerlich ist, daß über die Wahrheiten und Tatsachen in den deutschen Medien und Fernsehen nicht berichtet wird. In den TV-Nachrichten hat man den PA Führer Abbas zu Wort kommen lassen und seine Lügen nicht berichtigt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Warum sind die „Palästinenser“ arm und die die Israelis reich?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Die Frage der Armut der „Palästinenser“ lässt sich im Kern mit wenigen Sätzen beschreiben

Israel investiert in sein eigenes Volk mit Bildung, Forschung, Infrastruktur, Landwirtschaft und Sieglungsbau. Die Palästinensische Autonomiebehörde mit Abbas und die Hamas im Gazastreifen investieren dagegen nur in Korruption, Terror und Krieg. Der überwiegende Teil der Spenden aus aller Welt für die „Palästinenser“ wird verwendet für Korruption in die privaten Taschen der PA & Hamas Führung, Waffenkäufe, Waffenschmuggel, Tunnelbau, Raketenbau und Terrorfinanzierung. Zusätzlich bezahlt die PA hohe Gehälter an die Familien, die einen Terrorakt auf Israel ausgeführt haben und besonders hohe Summen, wenn Israelis getötet wurden. Diese Unterhaltszahlungen für Terroristen und deren Familien aus den Spendengeldern belaufen sie jeden Monat auf ca. 19 Millionen Euro. Davon können diese Familien fürstlich leben. Diese Zahlung sind mehrfach bestätigt und nachgewiesen. Und das ist nichts anderes als Aufruf mit Bezahlung für einen Terroranschlag, die es fast täglich seit Jahren in Israel gibt. Deutschland, Europa / EU, USA, arabische Staaten, UN und andere Staaten verwenden dafür die Steuergelder Ihrer Bürger. Auch deswegen gibt es keinen Frieden im Nahen Osten. Lesen Sie dazu diesen Presseartikel: Wie TERROR gegen Israel belohnt wird: Palästinensische Autonomiebehörde (PA) verdoppelt Terroristen-Gehälter

Die Frage warum die Israelis reich sind hat dagegen eine biblische Grundlage

Bibel, AT, Amos 9,11-15:
Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wiederaufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott.

Allah der Gott des Islam ist dagegen biblisch gesehen ein Wüstengott, ein Gott der Armut. Die Palästinenser glauben überwiegend und vor allem im Herrschaftsgebiet der Hamas z.B. im Gazastreifen an den Islam.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Auch wenn Sie denken sollten, arabische Ölstaaten glauben ja auch an den Islam und sind reich. Dann müssen Sie folgendes bedenken: Der Ölreichtum ist zeitlich begrenzt und das Öl mit all seinen schädlichen Umweltwirkungen sorgt dafür, dass auf der ganzen Welt Klimatechnisch gesehen Wüste = Armut herrscht bzw. herrschen wird!

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT?

Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.


Antisemitismus ist nichts Anderes als purer Judenhass & Rebellion & Hass gegen GOTT! Antisemitismus ist zuerst eine Rebellion gegen GOTT. Auch Jesus Christus, der Sohn Gottes, auf den sich die evangelische & katholische Kirche und alle Christen berufen, war ein Jude und direkter Abkomme von König David. Deshalb gilt auch, wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form: mit Waffen oder mit Wort und Schrift, der führt Krieg gegen GOTT. Und alle die das tun werden diesen Krieg verlieren, denn GOTT hat zugesagt, dass er sein Volk der Juden und den Staat Israel nie wieder untergehen lassen wird. Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an!“ Was sagt eigentlich das Wort Antisemitismus in seiner Bedeutung aus? (Autor: Uwe Melzer) …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Jerusalem: Es geht nicht um die Rechte der Palästinenser, das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören und alle Juden zu töten!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Mohammed Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser.

(Autor Uwe Melzer:) Schon lange bevor über die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Islam / Terrorvereinigungen wie Hamas und den Palästinensern gegen Israel im deutschen Fernsehen berichtet wurde, hatte ich die Entwicklung verfolgt über internationale englische Nachrichten aus Israel, USA und der englischsprechenden Presse. Es ist einfach unwahr, was im deutschen Fernsehen an Behauptungen der Palästinenser gesendet wird. Die Palästinenser und Abbas behaupten Israel hätte die Barrikaden auf dem Tempelberg angezündet, wollten die al-Aqsa-Moschee stürmen und hätten die Palästinenser am Besuch zum Beten der al-Aqsa-Moschee, anläßlich des Ende des Ramadans gehindert. All das ist unwahr. Radikale, islamische Palästinenser der Hamas haben die Randale auf dem Tempelberg begonnen. Juden und die Polizei massiv attackiert und mit großen Pflastersteinen beworfen. Als die israelische Polizei dann mit größeren Einheiten anrückte, um die Ordnung wiederherzustellen, haben die Palästinenser die Barrikaden gebaut und dann selbst in Brand gesteckt. Diese Wahrheiten und Tatsachen werden aber in den deutschen Medien und Fernsehen nicht berichtet. Dort hat man allein den PA Führer Abbas zu Wort kommen lassen und seine Lügen nicht berichtigt.

Auch wurden von Israel keine Wohnungen und Häuser in Ostjerusalem rechtswidrig geräumt. Denn ein Jerusalemer Gericht hatte die Räumung einer Reihe von arabischen Familien in Sheikh Jarrah aus Häusern genehmigt hatte, die vor der Gründung Israels 1948 Juden gehört hatten, also keine willkürliche Räumung ohne Rechtsgrundlage. Das ist genau die gleiche Rechtsgrundlage mit dem der Besitz aus der ehemaligen DDR von 1945 an wieder an die früheren, rechtmäßigen Eigentümer, die vor den Russen oder aus der DDR geflüchtet waren, nach der Wiedervereinigung zurückgegeben wurden. Genau dasselbe passiert in dem wiedervereinigtem Jerusalem. Auch für dieses Recht wird aber Israel von seinen Feinden und Hassern als Terrorstaat bezeichnet. Und in Deutschland gibt es dann auch noch Menschen, die das einfach weiterverbreiten, ohne zu wissen, was sie da eigentlich tun. Leider ist Dummheit durch nichts zu ersetzen. Das gilt auch für die Politik im Allgemeinen.

Gleichzeitig lassen sich deutsche Influencerinnen zu willigen Werkzeugen der Terrororganisation Hamas machen, indem Sie in Ihren deutschen Blogs einfach behaupten Israel ist ein Terrorstaat, obwohl Sie noch nie in Israel waren und die Situation im Nahen Osten gar nicht kennen. Sie stellen sich damit auf eine Stufe wie der islamische Diktator, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der öffentlich am 07.05.2021 Israel als einen Terror-Staat bezeichnete. Er rief am Samstag, den 08.05.2021 in Istanbul alle muslimischen Staaten und die internationale Gemeinschaft dazu auf, wirksame Schritte gegen Israel einzuleiten. „Das grausame Israel, der Terrorstaat Israel greift gnadenlos und unmoralisch Muslime in Jerusalem an.“ Dazu kommt, daß Erdogan schon früher immer wieder behauptet hat, er will Jerusalem für den Islam zurückerobern. Das bedeutet nichts anderes, als daß Erdogan einen Krieg gegen Israel beginnen will und auch wird. Dazu mit allen Quellennachweisen hat der Autor Uwe Melzer in der Vergangenheit schon mehrere Presseartikel bei Word WordPress veröffentlicht.


Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. Und die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit diesem Erdogan ein Flüchtlingsabkommen geschlossen, bei dem die Bundesrepublik laufend insgesamt mehr als 7,5 Milliarden EURO an die Türkei überweist. Das kann man eigentlich mit einem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen. Nachfolgend sind nur einige öffentlich belegte Aussagen von Präsident Erdogan aufgeführt, die wir regelmäßig seit 2015 in unseren Presseartikeln veröffentlich haben. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Im Übrigen stammen die Raketen und Raketenteile aus dem Gazastreifen der Hamas überwiegend aus dem Iran. Hier führt der Iran einen Stellvertreter-Krieg gegen Israel, um die Friedensverhandlungen von arabischen Staaten mit Israel zu verhindern.

Als der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein 1991 insgesamt 39 Scud-Raketen auf Israel abfeuerte, gingen viele Palästinenser auf die Straße, um die Angriffe zu feiern. Zahlreiche Demonstrationen fanden im Westjordanland, im Gazastreifen und im Osten Jerusalems statt, selbst als die Palästinenser von den israelischen Behörden Gasmasken erhielten, um sich vor einem möglichen chemischen Angriff des Iraks gegen Israel zu schützen. (Autor: Bassam Tawil, ein im Nahen Osten lebender muslimischer Araber! – Englischer Originaltext: Palestinians: Our True Goal is to Destroy Israel)

Die Los Angeles Times berichtete damals, daß „Palästinenser ihre Freude über den [irakischen] Raketenangriff auf Tel Aviv und Haifa in der vergangenen Woche zum Ausdruck brachten.“

Als die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hisbollah 2015 vom Libanon aus Raketenangriffe auf Israel startete, gingen die Palästinenser auf die Straße, um zu feiern, hielten Hisbollah-Fahnen hoch und verteilten Süßigkeiten an Autofahrer und Passanten.

Für die Palästinenser ist offenbar jeder, der Israel angreift oder damit droht, es zu zerstören, ein echter „Held“.

In den letzten Tagen haben die Palästinenser einen weiteren „Helden“ bejubelt: Mohammed Deif, die zwielichtige Gestalt, die den militärischen Flügel der palästinensischen islamistischen Bewegung Hamas leitet. Deif war in den letzten 25 Jahren Israels meistgesuchter Terrorist wegen seiner Beteiligung an mehreren Terroranschlägen, darunter die Tötung israelischer Soldaten, Selbstmordattentate und Entführungen. Im Jahr 2015 nahm das US-Außenministerium Deif in seine Liste der „Specially Designated Global Terrorists“ auf.

Wegen seiner direkten Beteiligung am Terrorismus gegen Israel wurde Deif schon immer von vielen Palästinensern als ein „Held“ angesehen. Jetzt, nachdem Muhammad Al-Deif Israel vor Vergeltungsmaßnahmen gewarnt hat, wenn es seine Politik in Ost-Jerusalem nicht ändert, scheint er bei den Palästinensern noch beliebter zu sein.

In einer seltenen öffentlichen Äußerung sagte der Erzterrorist, der im von der Hamas beherrschten Gazastreifen lebt, daß Israel einen „hohen Preis“ zahlen werde, wenn die Räumung der palästinensischen Familien im Jerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah nicht gestoppt werde. „Dies ist eine klare und endgültige Warnung“, drohte Deif und deutete an, daß die Hamas ihre Raketenangriffe und andere Formen des Terrorismus gegen Israel wieder aufnehmen würde.“

Die Drohung kam, nachdem ein Jerusalemer Gericht die Räumung einer Reihe von arabischen Familien in Sheikh Jarrah aus Häusern genehmigt hatte, die vor der Gründung Israels 1948 Juden gehört hatten, also keine willkürliche Räumung ohne Rechtsgrundlage.

Bei Massendemonstrationen in Jerusalem und einigen Teilen des Westjordanlandes in den vergangenen Tagen skandierten Tausende von Palästinensern Slogans zu Ehren von Deif und forderten ihn auf, seine Drohung, Raketen auf Israel abzuschießen, wahr zu machen. Die Palästinenser skandierten auch Slogans zur Unterstützung des sogenannten militärischen Flügels der Hamas, Izaddin al-Qassam, der für Tausende von Terroranschlägen gegen Israel in den letzten drei Jahrzehnten verantwortlich ist.

„Wir sind die Männer von Mohammed Deif“, skandierten Tausende von Palästinensern bei einer Demonstration vor der al-Aqsa-Moschee, der drittheiligsten Stätte des Islam. Sie forderten ihn auf, Tel Aviv mit Raketen „anzugreifen“ und erinnerten damit an den Aufruf an Saddam Hussein von 1991: „O‘ geliebter Saddam, schlag zu, schlag Tel Aviv!

Die Demonstrationen in Jerusalem begannen am ersten Tag des muslimischen Fastenmonats Ramadan, als Dutzende von Jugendlichen Polizisten und jüdische Einwohner mit Steinen, Feuerbomben und anderen Gegenständen angriffen. Die Demonstranten rechtfertigten die Angriffe zunächst mit dem Argument, daß die israelische Polizei an einem der Eingänge zur Altstadt Jerusalems Barrikaden errichtet hatte und sie so daran hinderte, sich nachts zu versammeln, um den Ramadan zu feiern. Die Krawalle gingen jedoch auch weiter, nachdem die Polizei die Barrikaden entfernt hatte. Die Randalierer sagten, sie protestierten gegen eine mögliche Vertreibung von Familien aus Sheikh Jarrah und gegen Versuche von Juden, die al-Aqsa-Moschee zu „stürmen“, eine Anspielung auf reguläre Besuche von Juden auf dem Tempelberg, dem heiligsten Ort des Judentums.

Wie paßt nun Deif, der oberste Hamas-Terrorist, zu den Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei in Jerusalem? Indem sie den Namen Deifs riefen und ihn aufforderten, Tel Aviv zu bombardieren, legten die Demonstranten die Wahrheit offen: daß es bei ihren Protesten weniger um die al-Aqsa-Moschee oder die Kontroverse um die Sheikh-Jarrah-Häuser oder die Polizeisperren in der Altstadt ging als um die Beseitigung Israels.

Es ist wichtig zu erwähnen, daß Israel keine neuen Maßnahmen ergriffen hat, um „den historischen oder rechtlichen Status“ der al-Aqsa-Moschee zu verändern, wie die Palästinenser und andere Araber behauptet haben. Die Palästinenser sind aufgebracht, weil Juden erlaubt wird, den Tempelberg zu besichtigen. Die Palästinenser wollen keine Juden sehen, die ihre heilige Stätte besuchen; sie wollen keine Juden in Jerusalem sehen, und sie wollen überhaupt keine Juden in dem Land (Palästina) sehen, das sich vom Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt.

Wie hilft die Bombardierung von Tel Aviv den Fällen der arabischen Familien in Sheikh Jarrah, die den Räumungsbefehl vor israelischen Gerichten anfechten? Wie hilft die Aufforderung an die Hamas, Terroranschläge gegen Israel zu verüben, den Palästinensern bei ihrer Kampagne, Juden davon abzuhalten, den Tempelberg zu besuchen?

Durch das Hissen von Hamas-Fahnen und das Skandieren von Slogans zur Unterstützung eines Erzterroristen an der al-Aqsa-Moschee haben die Demonstranten die heilige Stätte geschändet, nicht die Juden. Diejenigen, die das Gelände der Moschee benutzt haben, um Steine und andere Gegenstände auf Polizisten zu werfen, sind diejenigen, die die heilige Stätte geschändet haben. Man kann nicht Polizisten angreifen und sich dann darüber beschweren, daß Israel die Polizei schickt, um die al-Aqsa-Moschee zu „stürmen“ und zu „entweihen“ – es sei denn, Ihr Verstand ist von terroristischer Logik verdreht worden. Niemand bestreitet das Recht der Palästinenser, gegen die israelische Politik zu protestieren. Doch wenn sich die Proteste in große Pro-Hamas-Demonstrationen verwandeln, mit Aufrufen, Tel Aviv zu bombardieren und Juden zu töten, entlarven sie die wahre tödliche Absicht der Demonstranten.

Wenn Tausende von Palästinensern „Wir sind alle Mohammed Deif“ skandieren, sagen sie damit, daß sie sich selbst als Terroristen sehen, die bereit sind, Israel anzugreifen und zu zerstören. Sie sagen auch, daß Deif ihr Vorbild ist, weil er es geschafft hat, viele Juden zu ermorden und trotz israelischer Versuche, ihn zu fassen oder zu töten, auf freiem Fuß ist.

Die Gewalt, die in den letzten Tagen in Jerusalem ausgebrochen ist, zeigt, daß die Hamas eine große Anhängerschaft unter den Palästinensern hat, einschließlich der Bewohner von Ost-Jerusalem, die zwar einen von Israel ausgestellten Ausweis besitzen, aber keine israelischen Staatsbürger sind. Nachdem Israel Ost-Jerusalem 1968 annektierte, gab es den dort lebenden Palästinensern das Recht, die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Die meisten von ihnen zogen es jedoch vor, die israelische Staatsbürgerschaft nicht zu beantragen, aus Angst, als Verräter abgestempelt zu werden.

Als ständige Einwohner Israels genießen die palästinensischen Bewohner Jerusalems alle Rechte, die israelischen Bürgern gewährt werden, mit einer Ausnahme: dem Wahlrecht für das israelische Parlament, der Knesset. Gleichzeitig sind diese Bewohner berechtigt, jederzeit die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen, und mehrere Tausend haben dies bereits getan.

Die Popularität der Hamas steigt nicht nur in Ost-Jerusalem, sondern auch im Westjordanland, wo manche Palästinenser Deif ebenfalls mit Lob überhäuften und ihn aufforderten, eine neue Terrorwelle gegen Israel zu initiieren. Die Hamas verdankt ihre wachsende Popularität der anti-israelischen Hetzkampagne, die in den palästinensischen Medien, insbesondere auf Social-Media-Plattformen, in den Moscheen und in der öffentlichen Rhetorik der palästinensischen Politiker geführt wird. Die Hamas verdankt ihre Popularität auch der anhaltenden Korruption und Inkompetenz der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihres autokratischen Präsidenten Mahmoud Abbas.

Abbas hatte guten Grund, die für den 22. Mai und 31. Juli geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen bis auf weiteres zu verschieben. Er wußte sehr wohl, daß seine Rivalen in der Hamas auf einen ähnlichen Sieg zusteuerten wie bei den letzten Parlamentswahlen im Jahr 2006. Doch Abbas hatte nicht den Mut, zuzugeben, daß dies der wahre Grund war, warum er die Wahlen absagte. Stattdessen entschied er sich, Israel die Schuld zu geben, indem er es fälschlicherweise beschuldigte, die Palästinenser in Jerusalem an der Teilnahme an den Wahlen zu hindern.

Als er in seinem Wohnzimmer saß und zusah, wie Tausende von Palästinensern in Jerusalem ihn als Verräter anprangerten und die Hamas und Deif bejubelten, muß Abbas einen Seufzer der Erleichterung ausgestoßen haben, daß die Wahlen auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Die Pro-Hamas-Demonstrationen in Jerusalem sollten jedoch nicht nur Israel, sondern auch Abbas und seine Palästinensische Autonomiebehörde beunruhigen.

Die Aufmärsche zugunsten der Hamas sollten auch bei der US-Administration von Joe Biden die Alarmglocken läuten lassen und als präziser Indikator für die palästinensischen Prioritäten dienen. Die Biden-Administration spricht davon, den ins Stocken geratenen Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern auf der Grundlage der „Zwei-Staaten-Lösung“ wiederzubeleben. Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE internationale Police Council)


Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 9 – 800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
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70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
70 Jahre Israel Teil 4 – Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
70 Jahre Israel Teil 3 – Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
70 Jahre Israel Teil 2 – Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
70 Jahre Israel Teil 1 – GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN mit Resolutionen gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN jährlich einbringen. Wieder einmal hat der notorische UN-Menschenrechtsrat geradezu rituell den jüdischen Staat verurteilt – mit der Unterstützung auch von Deutschland und weiteren EU-Ländern. Österreich und Bulgarien hingegen stimmten mit Nein. In der Resolution wird unter anderem ein Waffenembargo gegen Israel gefordert und wahrheitswidrig behauptet, der jüdische Staat sei für die Impfung der Palästinenser hauptverantwortlich.

Wer sich auch nur am Rande einmal mit dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen beschäftigt hat, der weiß, wie sehr dieses Gremium seinem edlen Namen Hohn spricht. 60 Prozent der Länder, die derzeit einen Sitz im Rat mit seinen 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort die Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden.

Im Gegenzug simulieren sie menschenrechtliches Engagement, indem sie sich in der Verurteilung genau eines Staates seit jeher stets einig sind. Dieser Staat ist Israel, ihm ist auch als einzigem auf ausnahmslos jeder Sitzung ein eigener, fester Tagesordnungspunkt gewidmet, unter dem seine vermeintlichen Verbrechen angeprangert und verurteilt werden.

Bevor der Menschenrechtsrat in den vergangenen Tagen zur 46. Sitzung seit seiner Gründung im Jahr 2006 zusammentrat, gehörte zu seiner Bilanz, dass von insgesamt 160 Verurteilungen gegen ein einzelnes Land sage und schreibe 90 gegen Israel gerichtet waren – und nur 70 gegen alle anderen Staaten zusammen.


Der wahre Antisemitismus (Judenhass) der Europäischen Union mit Deutschland: UN-Resolutionen & BDS gegen Israel. Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist ein Eigentor, Dummheit und zeigt die negative Einstellung der EU und Deutschland gegen Israel. EuGH: Kennzeichnungspflicht für Produkte aus Judäa und Samaria & BDS. BDS = Boycott, Divestment and Sanctions („Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“, abgekürzt BDS) ist eine transnationale politische Kampagne der Palästinenser und islamischer Staaten, die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will. 171 palästinensische und islamische Organisationen unterzeichneten diesen Aufruf. Viele Solidaritätsgruppen & Prominente unterstützen ihn. BDS-Vertreter bestreiten das Existenzrecht Israels und wollen Israel Staat abschaffen. Mit 8 Resolutionen steht Israel bei den Vereinten Nationen einmal mehr am Pranger. Der israelische Botschafter in Berlin, Issacharoff, zeigt sich enttäuscht vom deutschen Abstimmungsverhalten. Die UN hat Israel in acht Fällen verurteilt. Deutschland stimmte in sieben Fällen mit Ja und enthielt sich einmal.
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Darunter sind: Syrien mit 35 Verurteilungen, Nordkorea mit 13 sowie Iran und Eritrea mit jeweils zehn. Staaten wie China, Pakistan und Katar stehen noch immer bei null. Das heißt: Das demokratische Israel wurde im und vom Rat bislang fast siebenmal (!) so häufig verurteilt wie die Diktatur Nordkorea. Dass das völlig absurd ist, liegt auf der Hand.

Doch es sind nicht nur die unfreien Länder, die dieses Israel-Bashing veranstalten. Vor wenigen Tagen verabschiedete der Rat mit 32 Ja-Stimmen bei sechs Nein-Stimmen und acht Enthaltungen eine Resolution, die Israel nicht nur erneut diverser Verstöße und Verfehlungen bezichtigt – von der Administrativhaft für Palästinenser über den Siedlungsbau bis zu angeblich unrechtmäßiger Gewaltanwendung –, sondern in der auch ein Waffenembargo gegen den jüdischen Staat gefordert wird.

Eingebracht wurde der Resolutionsentwurf von den Palästinensern im Verbund mit Chile, Pakistan und Venezuela. Zugestimmt haben ihm auch die europäischen Vertreter aus Frankreich, Italien, den Niederlanden, Dänemark, Polen – und Deutschland.

Österreich und Bulgarien stimmten mit Nein

Im Gegensatz dazu lehnten Österreich und Bulgarien die Vorlage ab, während Großbritannien, Tschechien und die Ukraine sich wenigstens der Stimme enthielten.

„Dass diese Resolution von den Palästinensern verfasst wurde – mit Unterstützung von Pakistan im Namen der islamischen Staaten und von Venezuelas Maduro-Regime –, wird daran klar, dass israelische Handlungen durchgehend verurteilt werden, während die Hamas, der Islamische Jihad und die Palästinensische Autonomiebehörde keine Erwähnung finden“, erklärte Hillel Neuer, der Geschäftsführer der in Genf ansässigen Menschenrechtsorganisation UN Watch.

„Wenn es in der Resolution wirklich um die Menschenrechte der Palästinenser ginge, würde sie die Übergriffe der Palästinensischen Autonomiebehörde, einschließlich willkürlicher Tötungen, Folter und willkürlicher Inhaftierungen, nicht völlig ignorieren“, so Neuer weiter. „Die von zahlreichen EU-Staaten unterstützte Resolution enthält keinen Hinweis auf die Verstöße der Autonomiebehörde, die politische Gefangene festhält, die Pressefreiheit einschränkt und mit Gewalt, Drohungen, Verhaftungen, Verhören und Verfolgungen gegen Journalisten und Dissidenten vorgeht.“

In der Resolution gehe es „nicht um die Menschenrechte der Palästinenser, sondern darum, Israel zu dämonisieren“. Jede Demokratie, die für die Menschenrechte eintrete, „hätte gegen diesen ungeheuerlichen Text stimmen müssen“.

Der antiisraelische Resolutionstext wurde diesmal nicht wie sonst üblich unter dem „Item 7“ beraten, der exklusiv dem jüdischen Staat gewidmet ist. Zuletzt hatten sich immer mehr demokratische Länder geweigert, an der Debatte teilzunehmen, wenn dieser Tagesordnungspunkt aufgerufen wurde.

Dass der Resolutionsentwurf nun in einem anderen Teil der Ratssitzung zur Sprache kam, werteten einige europäische Diplomaten bereits als Erfolg. Israel wurde trotzdem verurteilt – und das mit der Zustimmung der meisten europäischen Ratsmitglieder, darunter auch Deutschland.

Der deutschen Beteuerung folgen nur selten Taten

Wie hatte es das Auswärtige Amt im Dezember 2019 auf seiner Website noch formuliert? „Die Bundesregierung teilt die Kritik, dass Israel immer wieder in Gremien der Vereinten Nationen in unangemessener Form einseitig kritisiert und ausgegrenzt wird.“

Sie trete deshalb „ausdrücklich einer unfairen Behandlung Israels in den Vereinten Nationen entgegen“, unterstütze „Israels legitime Interessen“ und setze sich in der UNO „dafür ein, Angriffe gegen Israel klar zu benennen und zu verurteilen“. Ähnlich hatte sich Außenminister Heiko Maas bereits ein halbes Jahr zuvor geäußert. Doch diesen Worten folgten und folgen nur selten Taten; in aller Regel stimmt Deutschland weiterhin in allen Gremien der Vereinten Nationen gegen den jüdischen Staat, so auch diesmal.

Erstaunlicherweise behauptete das Auswärtige Amt auf Anfrage der Jüdischen Allgemeinen nun erneut, die Bundesregierung setze sich gegen eine unfaire Behandlung Israels bei der UNO ein, und das gelte „ganz besonders für den Menschenrechtsrat“. Das Ziel sei es, die Anzahl der „Item-7-Resolutionen“ zu reduzieren, was in diesem Jahr gelungen sei. Statt vier Resolutionen hätten die Palästinenser nur noch zwei eingebracht, was das „Ergebnis intensiver Verhandlungen mit den Palästinensern“ gewesen sei, die die EU gemeinsam geführt habe.

Offenbar sah man sich auf deutscher Seite deshalb in der Pflicht, den verbleibenden Resolutionsentwürfen zuzustimmen, anders als die EU-Mitglieder Österreich und Bulgarien, die keinen Bedarf hatten, sich der neuerlichen Dämonisierung und Delegitimierung Israels anzuschließen.

Ein Waffenembargo gegen Israel?

Und während das Auswärtige Amt nicht der Ansicht ist, dass in der Resolution ein Waffenembargo gegen Israel gefordert wird, lässt der betreffende Punkt 16 in der Resolution gerade im Kontext der übrigen Forderungen letztlich keinen anderen Schluss zu.

Dort heißt es, alle Staaten seien nachdrücklich aufgefordert, „von der Weitergabe von Waffen abzusehen, wenn sie … zu der Einschätzung gelangen, dass eindeutig die Gefahr besteht, dass diese Waffen zur Begehung oder Erleichterung schwerer Verletzungen oder Missbräuche der internationalen Menschenrechtsnormen oder schwerer Verletzungen des humanitären Völkerrechts verwendet werden könnten“.

Das ist zweifellos auf Israel gemünzt und bedeutet, dass der jüdische Staat wehrlos werden soll, denn nach Ansicht der Palästinenser verstößt ausnahmslos alles, was er zu seiner Verteidigung unternimmt, gegen die Menschenrechte und das Völkerrecht. Dass Deutschland und weitere EU-Staaten sich durch ihre Zustimmung zur Resolution auch noch damit gemein machen, ist skandalös.

Befremdlich ist es zudem, dass die meisten europäischen Ratsvertreter auch mit Punkt 18 der Resolution kein Problem zu haben scheinen. Darin wird Israel „als Besatzungsmacht“ aufgefordert, den Palästinensern einen „diskriminierungsfreien Zugang zu Impfstoffen gegen das Coronavirus“ in Zusammenarbeit mit der „Regierung des Staats Palästina“ gewähren müsse. Das sei eine „völkerrechtliche Verpflichtung“.

„Deutschland unterstützt Polit-Inszenierung der PA“

Wie sich die Sachlage demgegenüber tatsächlich darstellt, brachte Uwe Becker, der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), auf den Punkt: „Die Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ist außerstande, das Impfen der eigenen Bevölkerung zu organisieren, und schiebt deshalb den schwarzen Peter Israel zu. … In Wahrheit hatte sich zu Beginn der Pandemie die PA gegen Unterstützung aus Israel gewandt und wollte mit dem Sputnik-Impfstoff aus Russland das Problem selbst in die Hand nehmen. Tatsächlich hätte dies den Oslo-Vereinbarungen entsprochen.“

Erst nachdem die Autonomiebehörde bei der Impfstoffbeschaffung erfolglos geblieben sei, habe sie Israel in gewohnter Form zum Sündenbock erklärt, „um vom eigenen Versagen abzulenken“, so Becker weiter. „Dass Deutschland jetzt auch noch diese Polit-Inszenierung der PA durchgehen lässt und unterstützt, ist ein Erfolg für Israels Feinde und ein schwarzer Tag für unsere Beziehungen zu Israel.“

Das Abstimmungsergebnis zeige, dass es kein gesamteuropäisches Handeln gebe, „deshalb gibt es auch keine Entschuldigung dafür, sich auf die Seite der Gegner Israels zu stellen“.

Und so bleibt die Beteuerung der deutschen Regierung, die Sicherheit Israels gehöre zur deutschen Staatsräson, weiterhin vor allem ein folgenloses Lippenbekenntnis. Gefordert wäre in internationalen Gremien wie der UNO eine klare Positionierung auf der Seite des jüdischen Staates und ein deutliches Nein zu allen Beschlüssen und Resolutionen, die nur dessen Dämonisierung und Delegitimierung zum Inhalt und Ziel haben.

Was der österreichischen Regierung möglich ist, sollte auch ihr deutsches Pendant können. Da die Bundesregierung aber vorzieht, immer wieder gegen Israel zu stimmen, ist ihre Versicherung, der unfairen Behandlung des jüdischen Staates entgegenzutreten, schlicht eine Lüge. – (Autor: Alex Feuerherdt – Quelle: mena watch)


Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

(Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
70 Jahre Israel Teil 9 – 800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
70 Jahre Israel Teil 8 – Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
70 Jahre Israel Teil 7 – Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
70 Jahre Israel Teil 6 – Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
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ISRAEL: Palästinenser die folgenreiche Erfindung eines Volkes, das es nie gab!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Viele sprechen vom „palästinensischen Volk“. Doch dessen Entstehung ist erfunden, hat kein Fundament und richtet sich mit Terror gegen den jüdischen Staat Israel.

GOTT bewahrt sein Volk Israel, die Juden und Jerusalem

Bibel, AT, Jesaja 54,17
Einer jeglichen Waffe, die wider dich (Israel & Jerusalem & Juden) zubereitet wird, soll es nicht gelingen; und alle Zunge, so sich wider dich setzt, sollst du im Gericht verdammen. Das ist das Erbe der Knechte des HERRN (alle die an den GOTT der jüdischen Thora & christlichen Bibel und Jesus Christus glauben) und ihre Gerechtigkeit von mir, spricht der HERR (GOTT, der Himmel und Erde und die Menschen schuf).

Eine Menschengruppe, die in einem umgrenzten geografischen Raum lebt, sowie über eine gemeinsame Sprache und Kultur verfügt, worin sie sich von anderen Völkern unterscheidet, wird gemeinhin „Volk“ genannt. Manche Völker existieren über Jahrtausende am selben Ort, wie die Chinesen. Dann gibt es Völker, die einst einen großen Namen hatten, aber wegen den Wirren der Geschichte spurlos untergegangen sind, darunter die Kanaanäer, Philister oder Jebusiter. Aber auch Maya, Tolteken und Rapanui sind nur noch für Archäologen und Historiker interessant. (Autoren: Analyse von Ulrich W. Sahm und Elisabeth Lahusen)

Die Juden fielen fast 2.000 Jahre lang völlig aus dem Rahmen. Vertrieben aus ihrer alten Heimat, mit nichts als einer langen, schriftlich belegten Geschichte, waren sie jahrhundertelang über die ganze Welt verteilt. Mit Ländern, in denen sie Aufnahme fanden, standen im ständigen Austausch und haben doch ihre eigenen Traditionen nie ganz abgelegt. Ihr „Heiliges Buch“ verbreitete sich über die ganze Erde, was aber seltsamerweise nie zu Sympathie führte. Juden hatten die Bibel zwar geschrieben, aber man sprach ihnen jegliche Fähigkeit ab, deren Sinn zu verstehen. Sie hatten nur ihre Sprache und ihre Volkserzählung, sie hatten eine Kultur, die sich teilweise mit den Kulturen der Völker, mit denen sie zusammenlebten, vermischte, aber sie galten im Bewusstsein der Welt als heimatlos, als Volk ohne Grenzen.

Genauso grenzenlos war der Hass auf dieses Volk, der im Holocaust seinen Höhepunkt fand, ohne damit aber beendet zu sein. Die Gründung Israels, die dem jüdischen Volk zum ersten Mal seit rund 2.000 Jahren wieder eine physische Heimat bot, rief denn auch sofort den geballten Vernichtungswillen der arabischen Nachbarn auf den Plan. Bis nach dem Sechs-Tage-Krieg klar war, dass man mit rein militärischen Mitteln diesem Volk nicht mehr seine Heimat würde nehmen können. Der Furor gegen die Juden war in eine Sackgasse geraten. Antisemit wollte man zwar nicht mehr sein, das sagte der Verstand. Aber die Juden in Ruhe zu lassen, kam offenbar auch nicht in Frage.

Ideologie ersetzt Tradition

Es musste eine Gegenlegende geschaffen werden und so entstand das Volk der Palästinenser. Ein Volk ohne eigene Tradition, ohne eigene Kultur, einzig geschaffen, um genau den geografischen Raum einzunehmen, der von Israel „besetzt“ ist. In Ramallah haben die Palästinenser ein riesiges Museum ihrer Geschichte errichtet. Noch steht es ziemlich leer und niemand weiß, womit es gefüllt werden sollte. Denn ausgerechnet im geschichtsträchtigen Heiligen Land, wo fast jeder Spatenstich uralte Funde hervorbringt, haben die Archäologen noch nie eine Scherbe oder Münze ausgegraben, die den „Palästinensern“ hätte zugeordnet werden können.

Farbenfroh und fantasievoll bedient sich die Heldenlegende dieses neuen Volkes stattdessen der alten Geschichten des Judentums. Die Ur-Vorfahrin einer bekannten palästinensischen Aktivistin, so erzählt man, habe im Garten Eden zugeschaut, wie Eva dem Adam den Apfel reicht. Selbst Salomo sei ein Moslem gewesen und habe in Jerusalem zu Allah gebetet.

Selbstverständlich wird auch die Geschichte der Apartheid bemüht und der Begriff des Rassismus, und im Überschwang der Fantasie wurden der Heiligenlegende der Palästinenser nicht nur Jesus und Maria einverleibt, sondern man kreierte auch einen ganz besonders originellen Opferstatus in Abgrenzung zu Israel. Während das jüdische Volk durch die eigene Sprache und Kultur über die Jahrhunderte und die Generationen in vielen Ländern fortlebte, vererbt sich der palästinensische Opferstatus in Ermangelung jeglicher eigenen Kultur rein über die physische Kindschaft und nur in Abgrenzung zu Israel. Davon lebt heutzutage eine ganze Industrie zivilgesellschaftlicher Organisationen. Aber seit wann eigentlich?


Das Palästina Märchen oder warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat! Verwirrt? Von 1920 bis 1948 existierte nach internationalem Recht ein (class ‘A’ Mandate) Staat Palästina, aber der war wie alle seine Institutionen jüdisch. Bis in die 60er Jahre, klang der Name “Palästina” als etwas Jüdisches in den Ohren der Leute. Die 4000 Jahre alte jüdische Heimstätte oder das “Land Israel” oder das “Heilige Land” waren alle ein und dasselbe. Die Flagge von Palästina war bis vor 1948 blau/weiß mit dem Davidstern „Schild Davids“, benannt nach dem größten, israelischen König David (1050 Jahre vor Jesus Christus / Jahr null), ist ein Hexagramm-Symbol mit religiöser Bedeutung. Der Davidstern gilt heute vor allem als Symbol des Volkes Israel und des Judentums. Nach einer Legende soll sich dieses Symbol auf einem Schild, der mit der Macht Gottes verbunden gewesen war, befunden haben und einst König David beschützt hat. Es soll ein Doppelschild gewesen sein, deshalb die beiden in sich verwobenen Dreiecke. Ein für Freunde Palästinas nicht politisch korrekter Fragebogen. … vollständigern Presseartikel lesen bei WordPress

Ein Volk braucht einen Namen

„Wer zählt die Völker, nennt die Namen“ – so dichtete schon Friedrich Schiller. Dabei weiß man, dass nicht nur Einzelmenschen einen Namen brauchen, sondern auch Völker. Neben den oben genannten Kriterien zur Definition eines Volkes bedarf es also am Ende noch einer Kleinigkeit: eines eigenen Namens! Jasser Arafat aus Kairo wäre genau so uninteressant gewesen wie die vielen in Jordanien lebenden Araber aus dem ehemaligen Mandatsgebiet Palästina, oder gar die „Sabre“, die in Palästina geborenen Juden. Die heutigen sogenannten „Palästinenser“ haben erst 1968 durch den Chef der „Palästinensischen Befreiungsbewegung“ (PLO), Arafat, in der zweiten revidierten Version der PLO-Charta diesen Namen verpasst bekommen. Vorher war die Rede von „Arabern und Juden aus Palästina“, wobei mit Palästina das gleichnamige britische Mandatsgebiet gemeint war.

Das ist auch der Grund, weshalb die UNO-Flüchtlingsorganisation UNWRA zunächst nicht von „palästinensischen Flüchtlingen“ redete, sondern von „arabischen Flüchtlingen aus Palästina“. Denn jüdische Flüchtlinge aus Palästina waren stets genau so irrelevant für die palästinensische Legende, wie es die jüdischen Flüchtlinge aus den arabischen Staaten sind.

In der UNO und in deutschen Regierungsdokumenten kommt der Begriff „Palästinenser“ erstmals 1974 vor, aus Anlass der Rede Arafats vor der UNO-Generalversammlung. Es ist schon verwunderlich, wie leichtfertig manche Redaktionen in Deutschland und dem Rest Europas mit diesen Begriffen geschichtsklitternd umgehen und damit auch die geschichtlichen Abläufe auf den Kopf stellen. Bei deutschen Bezeichnungen wissen die Kollegen offenbar besser Bescheid und würden nicht leichtfertig die Reichswehr mit der Bundeswehr verwechseln oder gar Preußen mit der BRD oder DDR.

Einzigartige Rechte

Obgleich sie noch nicht einmal einen ausgerufenen und von der UNO anerkannten Staat besitzen, sind die Palästinenser heute ein privilegiertes Volk, mit weltweit einzigartigen Rechten. Weil sie sich ausschließlich über ihren Flüchtlingsstatus definieren, dürfen sie auch als einziges Volk der Geschichte diesen Status vererben. Und zwar ausdrücklich auch an Adoptivkinder.

Allein die „arabischen Flüchtlinge aus Palästina“ haben ein von der UNO verbrieftes „Recht auf Rückkehr“. Diese Rechte werden dutzenden Millionen anderen Flüchtlingen in der Welt, die von der UNHCR betreut werden, verwehrt. Niemand hinterfragt dies.

Fünf arabische Staaten haben im Juni 1967 einen entscheidenden Krieg gegen den jungen Staat Israel verloren und damit auch die Herrschaft über bestimmte Territorien. Israel sollte vernichtet werden und war im Anschluss stärker als zuvor. In Erwartung der Zerstörung des Judenstaates hatten wieder viele Araber ihre Häuser verlassen. Als sie zurückwollten, war der Krieg verloren. Überall auf der Welt geschieht dies nach verlorenen Kriegen. Flüchtlinge müssen sich eine neue Heimat suchen oder es wird eine neue Heimat für sie gefunden. Sie sind meistens spätestens nach zwei Generationen in ihrer neuen Heimat völlig integriert.

Man stelle sich nur mal vor, wie die Beziehungen zwischen Deutschland und Polen oder Tschechien heute aussehen würden, wenn die Flüchtlinge oder Vertriebenen aus Ostpreußen oder dem Sudetenland ständig darauf pochen könnten, per „Völkerrecht“ wieder in ihre alten verlassenen Häuser zurückkehren zu dürfen. Das käme einem andauernden Kriegszustand gleich, wie es Israel von Seiten der Palästinenser mit Raketenbeschuss und Terror zu spüren bekommt. Dabei erwarten die neuerfundenen Palästinenser, dass die Juden sogar ihre „illegale“ Siedlung Tel Aviv verlassen sollten, zugunsten des früheren Dorfes, das anstelle der heutigen modernen Stadt stand.

Die Palästinenser – das völkische Erbe der 1968er

1968 entstand ein eigentümliches, vermutlich nicht vollständig erforschtes Phänomen, das bis heute zu einem ganz eigenen Umgang mit dem Terror führte. Einige der schlimmsten Feinde der rechtsstaatlichen Ordnung wurden vor allem in westlichen Ländern wie Deutschland und der Schweiz in den Heiligenstand erhoben. Ho Tchi Min, Mao Tse Dung, Che Guevara und andere Massenmörder wurden zu ideologischen Helden hochstilisiert, deren Taten nicht hinterfragt wurden. Es gehörte zum guten Stil, die kleine rote Bibel Maos zu besitzen, wie die Väter „Mein Kampf“ gehütet hatten. Genau in diese moralische Bresche schlugen auch die militanten Palästinenser und Arafats PLO.

Wie teilweise erst jetzt aufgedeckt wird, „belohnte“ die Schweiz die schweren Anschläge der PLO mit einem Pakt, um sich vor künftigen Anschlägen zu schützen. Flugzeugentführungen und gar die Sprengung von Flugzeugen über der Schweiz waren keine „Verbrechen“, sondern Akte eines „Freiheitskampfes“.

Die Täter wurden nicht festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, sondern umgehend nach Algerien ausgeflogen. Auch die überlebenden Attentäter auf die israelische Mannschaft im olympischen Dorf in München 1972 und deren Drahtzieher konnten sich mit deutscher Hilfe ungeschoren ins Ausland retten. Was war da los und warum erhielten ausgerechnet palästinensische Terroristen Immunität und die Genehmigung, die von ihnen angegriffenen Staaten dann auch noch zu erpressen?


Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Rechtliche Hindernisse für „Zwei-Staaten-Lösung“

Bei der Darstellung des Konflikts mit Israel räumen sogar die „Experten“ den Palästinensern Rechte und Umstände ein, die einfach faktisch falsch sind. Das Westjordanland wird oft als „Palästinensergebiet“ bezeichnet. Doch bis 1967 war das jordanisch und seitdem steht es unter israelischer Besatzung. Lediglich in genau begrenzten Gebieten, vor allem rund um die großen Städte, hat Israel ihnen eine Selbstverwaltung zugestanden, „Autonomie“ genannt. Darüber hinaus dürfen sie mit ihrer Polizei in Gebieten jenseits der Autonomie nicht aktiv werden, auch nicht in Jerusalem, das sie zwar „beanspruchen“, aber das von Israel 1967 annektiert wurde.

Die von Deutschland so intensiv geforderte „Zwei-Staaten-Lösung in den Grenzen des 4. Juni 1967“ könnte zudem an rechtlichen Lappalien scheitern. Sie setzt zwei existierende Staaten voraus. Doch die einseitige Ausrufung eines palästinensischen Staates wäre ein klarer Bruch der Osloer Abkommen. Israel hätte dann die Möglichkeit und das Recht, die Autonomiebehörde aufzulösen. Die Palästinenser hätten keine Regierung und keine Vertretung mehr. Was dann? Natürlich könnte man über Änderungen der Osloer Abkommen verhandeln. Nur boykottieren die Palästinenser seit vielen Jahren jegliche Verhandlungen mit Israel. Ohne Sinneswandel in Ramallah ist das kein gangbarer Weg.

Legitimierter Status der mörderischen Korruption

Neben den Palästinensern gibt es noch eine Reihe anderer Völker mit dem Bestreben, unabhängig und frei von fremder Vormundschaft zu leben. Mitten in der EU gäbe es da die Basken und Sarden, die Katalanen und dann im Mittleren Osten die Kurden und Jesiden. Einige dieser Völker werden unterdrückt und verfolgt, dürfen weder ihre Kultur noch ihre Sprache bewahren, geschweige denn ihre Kinder in der Muttersprache aufziehen.

Nichts von dem trifft auf einen Araber im Westjordanland oder in Israel zu. Es gibt keine institutionalisierte Unterdrückung von Arabern durch Israel. Doch wo sonst, außer bei den Palästinensern, wäre die EU bereit, Milliardensummen ohne weitere Kontrolle an korrupte Politiker zu spenden? Die Gelder sieht man dann in Ramallah und anderswo als kitschige Prachtpaläste mit Säulen, Swimmingpool und fetten Limousinen vor der Haustür sprießen. Der Geltungssucht der herrschenden Schicht sind keine geschmacklichen Grenzen gesetzt. Jeder Besucher sieht diesen zur Schau gestellten Reichtum neben der Armut des einfachen Volkes. Nur die Diplomaten der EU weigern sich strikt, das zu sehen und zu thematisieren. Sie geben nur das Jammern der Autonomiebehörde wieder. Die leide unter schweren finanziellen Engpässen mangels Steuereinnahmen und drohe ohne weitere Hilfe zusammenzubrechen.

Die Spendengelder gehen dabei auch an Organisationen, die in Terror verwickelt sind. Zudem werden so Ministergehälter an verurteilte Massenmörder in israelischen Gefängnissen und Angehörige von Terroristen als „Sozialhilfe“ gezahlt.

Hinzu kommen noch kirchliche Einrichtungen und Nicht-Regierungsorganisationen, die mit Steuergeldern jede Vereinigung unterstützen, die sich „Menschenrechte“ auf die Flagge geschrieben hat. Die sehen keine Fehler bei den palästinensischen Regierungen, sondern nur „Kriegsverbrechen“ bei den Israelis.

Vereint gegen Israel

Es ist undenkbar, dass die EU die Basken oder Katalanen in Spanien mit derartigen Programmen unterstützen könnte. Die Türkei verbittet sich ausländische Einmischung bei ihrem „Kampf“ gegen Kurden, Jesiden, andere „Separatisten“ oder Regimekritiker. Nur wenn es gegen Israel geht, sind alle mit dabei. Denn wie die letzte Abstimmung in der UNO zeigt, gilt Israel als das einzige Land der Welt, das gegen Frauenrechte verstößt, während in vielen arabischen Ländern eine Frau ihren Mann sogar um Erlaubnis bitten muss, das Haus zu verlassen.

Nein, die Welt macht sich Sorgen um die Palästinenser. Die sind offenbar ein Volk mit Sonderrechten, wie sie keinem anderen Volk zustehen. Als erstes anti-jüdisches Volk der Weltgeschichte speist sich dabei der Furor aus einem Antisemitismus, der nicht mehr so genannt werden will, aus einer unhinterfragten Tradition des Judenhasses in Europa.

Welches Schicksal Kinder haben, die gezwungen werden, in einer solchen Lüge aufzuwachsen, was es bedeutet, schon im Kindergarten für den „Heiligen Krieg“ gegen Israel trainiert zu werden, das fragt sich dabei keiner, der in Europa das Palästinensertuch neben dem T-Shirt von Che Guevara drapiert. Auch keiner, der fromm und andächtig am 9. November der toten Juden Europas gedenkt, bevor er wieder zur Demo gegen die Besatzung aufruft. Und die pensionierten Pfarrer und Lehrerinnen und sonstigen ergrauten Bürger, die seit Jahren vor dem Dom zu Bremen in der traditionsreichen SPD-Stadt jeden Sabbat entweihen, in dem sie samstags gegen Israel protestieren, denen auch zu Gaza nie die Hamas einfällt, legen nur Wert auf eine Feststellung: „Wir sind keine Antisemiten“.

Was diese Blindheit gegenüber dem Terror am Ende auch für Europa bedeutet und ob vielleicht die Unfähigkeit, sich vor islamistischen Attentaten zu schützen, ähnliche Ursachen hat, wie der anti-israelische Affekt, das fragt man sich als Korrespondent in Jerusalem nicht erst seit den Attentaten in Nizza, Paris und auf dem Breitscheidplatz. Wir können Täter und Mittäter nicht einfach immer ausfliegen, wie die Täter der olympischen Spiele 1972 oder den Mordkollegen des Anis Amri vom Berliner Breitscheidplatz. Der Frieden in Europa wird auch an Israels Grenzen verteidigt. Es wird Zeit, dass Europa das zur Kenntnis nimmt. (Quelle: israelnetz.com – Dieser Artikel erschien zuerst bei Audiatur)

Weiterführende Links

  • 25 Jahre nach Vergabe des Friedensnobelpreises: Der Mythos Arafat lebt
  • Nach Kritik an Landsleuten: Anfeindungen gegen Arafats Witwe
  • Debatte um Souveränitätspläne: Es geht noch immer um die Vernichtung Israels

  • Anmerkung:
    Das ganze Neue Testament der Bibel, die evangelische und katholische Kirche sowie alle freien Christengemeinden Gründen ihren Glauben auf Jesus Christus, der am Kreuz von Golgatha in Jerusalem / Israel für alle Menschen gestorben ist, damit jeder Mensch Vergebung seiner Sünden bei GOTT und das „Ewige Leben“ im Himmel erlangen können. Der Sohn GOTTES Jesus Christus war Jude. Sein Stammbaum reicht in der Bibel nachgewiesen zurück bis direkt auf den König David. Es kann deshalb nicht sein, dass es Menschen und sogenannte „Christen“ gibt, die Jesus Christus lieben und die Juden hassen. Das passt nicht zusammen. Wer GOTT und Jesus Christus als CHRIST (Christin) liebt, der (oder die) liebt auch die Juden und Israel. Boykott von BDS gegen Israel auf jüdische Waren und alles was jüdisch ist, ist deshalb nicht christlich, sondern eine Sünde und Missachtung gegenüber GOTT. Diese Menschen führen einen direkten Krieg gegen GOTT!

    Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

    Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
    Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

    Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

    (Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
    70 Jahre Israel Teil 9 – 800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
    70 Jahre Israel Teil 8 – Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
    70 Jahre Israel Teil 7 – Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
    70 Jahre Israel Teil 6 – Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
    70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
    70 Jahre Israel Teil 4 – Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
    70 Jahre Israel Teil 3 – Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
    70 Jahre Israel Teil 2 – Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
    70 Jahre Israel Teil 1 – GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

    RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

    Rettung & Vision für Deutschland
    E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
    Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

    Das NAZI-Symbol Hakenkreuz setzen die HAMAS und die Palästinenser öffentlich als Vernichtungssymbol gegen Israel ein!

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    ( Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

    IDF-Soldatin mit Angehörigen, die im Holocaust starben, entsetzt über NAZI Hakenkreuz, welches die HAMAS (Terrororganisation) und die Palästinenser als Zeichen der Vernichtung gegen Israel bei angeblich friedlichen Protesten öffentlich zeigen, als ein Symbol zur Tötung aller Juden. (Autor: Adam Eliyahu Berkowitz / Israel)

    Bibel, AT, Psalm 83,4-7:
    Denn siehe, deine (Israels) Feinde toben, und die dich (Israel) hassen, richten den Kopf auf (werden stark). Sie machen listige Anschläge gegen dein Volk (Israel) und ratschlagen wider deine Verborgenen. „Wohl her!“ sprechen sie; „lasst uns sie (Israel) ausrotten, daß sie kein Volk seien, daß des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!“ Denn sie haben sich miteinander vereinigt und einen Bund wider dich (Israel) gemacht, die Hütten (Völker) der Edomiter (Jordanien) und Ismaeliter (islamische Araber), der Moabiter (Saudi-Arabien) und Hagariter, Gebaliter, Ammoniter (Jordanien) und Amalekiter (Gazastreifen, Grenze zu Ägypten), die Philister (Gazastreifen) samt denen zu Tyrus (Libanon), Assur (Irak) hat sich auch zu ihnen geschlagen; sie helfen den Kindern Lots (Araber).

    Zuordnung der alten Ländernamen der Bibel zur heutigen Zeit:
    Magog, Mesech und Tubal         =         Russland
    Persien                                             =         Iran
    Kusch                                               =         Äthiopien
    Put                                                     =        Libyen
    Gomer                                               =        Türkei
    Togarma                                          =         Türkei, Armenien und die türkisch sprechenden
                                                                          Völker von Kleinasien

    Eine IDF-Soldatin, die während der wöchentlichen Aufstände vom März 2019 des Gazastreifen auf dem Sicherheitszaun zum Schutz Israels vor Gaza stationiert war, war entsetzt, als sie Hakenkreuze und andere Nazisymbole auf der palästinensischen Seite der Grenze sah. Die Symbole verletzten sie zutiefst, weil sie Verwandte im Holocaust verloren hatte.

    Übersetzung:
    Fotografiert am 23.08.2019 von einer Soldatin, der am Grenzzaun zu Gaza stationiert ist. Ihre Verwandten wurden im Holocaust von Nazis ermordet. Wie sie weiß sie, was das Hakenkreuz bedeutet. Aber heute sah sie dieses Symbol, während sie die Uniform eines der stärksten Militärs der Welt trug.

    Im Monat August 2019 war dies das zweite Mal in diesem Monat, dass das NS-Symbol bei den von der Hamas geführten Unruhen angezeigt wurde und die Palästinenser bei den Unruhen neben dem Hakenkreuz mehrmals ihre Flagge gehisst haben.

    Besonders die „LINKEN“ und „GRÜNEN“, die ANTIFA und Teile der SPD unterstützen in Deutschland massiv die Palästinenser und behaupten nach wie vor, die geschichtliche Unwahrheit, Israel hätte den Palästinensern Land geraubt und besetzt und diese würden ja nur einen Freiheitskampf führen, der legal sei und deshalb von den LINKEN“ und „GRÜNEN“, der ANTIFA und Teile der SPD deshalb auch gefördert und unterstützt würde. Demnach unterstützen also diese Kreise in Deutschland NAZI-Symbole, wenn Sie gegen Israel gerichtet sind. Das Hakenkreuz bedeutet bei der Hamas, dem Islam und den Palästinenser: „Wir werden alle Juden töten, wie die „Deutschen“ unter Hitler im „Dritten Reich“ die Juden getötet haben.“ Und diese Vereinigungen erhalten dafür auch noch Geld aus Deutschland.

    Das Israel zu Recht existiert und kein fremdes Land besetzt oder geraubt hat, können Sie geschichtlich hier nachlesen. 70 Jahre Israel Teil 1 bis Teil 9

    Auch wurden auf Israel von den Palästinensern und der HAMAS (Terrororganisation) Branddrachen und Luftballons mit dem NS-Symbol des Hakenkreuzes abgefeuert. Es kam zu großen Feuern und Flächenvernichtung von Erntefeldern in Israel.

    Die nationalsozialistische Ideologie steht im Einklang mit der ursprünglichen Charta der Hamas, in der der Mord an jedem Juden auf dem Planeten gefordert wurde.

    Diese Botschaft wurde Anfang des Monats von Hammad bekräftigt, einem vom palästinensischen Volk gewählten Mitglied des Palästinensischen Legislativrats und Führer der Hamas, der alle Palästinenser auf der ganzen Welt, seine „Brüder in der Diaspora“, aufrief wach auf und töte alle Juden auf der ganzen Welt.

    „Oh, es gibt 7 Millionen Palästinenser im Ausland, genug für Proteste!“, Sagte Hammad in einer Rede bei den Unruhen. „Es gibt überall Juden! Wir müssen jeden Juden auf dem Planeten Erde angreifen – wir müssen sie mit Allahs (=Islam) Hilfe schlachten und töten. Es ist genug protestiert worden (=jetzt handeln und Juden töten)!“

    Die Naziverbindung ist auch kein Problem für die Kongressabgeordnete Rashida Tlaib in den USA, die mit der antiisraelischen Propagandagruppe Miftah zusammenarbeitet, welche neonazistisches Material und Artikel mit Blutvergießen veröffentlichte. Rashida Harbi Tlaib ist eine US-amerikanische Aktivistin und Politikerin der Demokratischen Partei. Sie gehört seit 2019 für Detroit dem Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten an. Sie kämpft gegen Israel und für die angeblichen Rechte der Palästinenser.

    Dieser Gesamtplan für den Völkermord an allen Juden steht im Einklang mit den Wurzeln des palästinensischen Nationalismus, der in der NS-Bewegung des Zweiten Weltkriegs verstrickt war Dieter Wisliceny, einer der Stellvertreter von Adolf Eichmann, machte diese Behauptung bei den Nürnberger Prozessen nach dem Krieg geltend, und Haj al Amin Husseini, der damalige Mufti Jerusalems, war ein wichtiger Mitarbeiter der Nazis.

    Haj Mohammed Amin el-Husseini, Großmufti von Jerusalem war ein Verbündeter Adolf Hitlers und organisierte mit dem Geld der Nationalsozialisten eine jahrelange Serie von Terroranschlägen gegen Juden und Briten, die als „Arabischer Aufstand“ in die Geschichte eingingen.


    Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

    Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
    Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

    Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

    (Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer:)
    70 Jahre Israel Teil 9 – 800.000 vergessene jüdische Flüchtlinge, die aus arabischen Gebieten vertrieben wurden!
    70 Jahre Israel Teil 8 – Israel mit negativer Berichterstattung im deutschen Fernsehen: Ein Beispiel wie das ZDF & MONITOR geschichtliche Fakten verzerren!
    70 Jahre Israel Teil 7 – Vom britischen „Weißbuch“ zum UN-Teilungsplan und der Staatsgründung Israels
    70 Jahre Israel Teil 6 – Warum wurde 1948 kein arabischer Staat in Palästina gegründet?
    70 Jahre Israel Teil 5 – 25 Linke und arabische Israel-Mythen entzaubert – von einem linken Araber aus dem Libanon
    70 Jahre Israel Teil 4 – Wie der heutige Staat Israel entstanden ist – Von Pogromen (Judenverfolgungen / gewalttätiger Antisemitismus) bis zur Staatsgründung!
    70 Jahre Israel Teil 3 – Israel existiert zu Recht als Staat und die Juden haben keinen Landraub begangen! Ein Staat Palästina hat nie existiert. Fakten belegen Gerüchte!
    70 Jahre Israel Teil 2 – Volkssport Israelkritik Weltgemeinschaft hat nichts dazu gelernt! Antisemitismus unter neuem Deckmantel!
    70 Jahre Israel Teil 1 – GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

    Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

    RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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