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Merkwürdige Zusammenhänge – Merkel, der Medienmogul und die Clinton-Millionen – alle gegen Trump

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Immer mehr wird deutlich, dass die Obama-Regierung sich von der Clinton-Kampagne hat missbrauchen lassen, um das Team von Donald Trump zu sabotieren (jouwatch berichtete). Dabei rücken nun auch die Verstrickungen der umstrittenen Clinton-Stiftung in den Fokus, und ihre Verbindungen zur Merkel-Regierung. (Autor:Collin McMahon)

Die Merkel-Regierung hat im Vorfeld der Wahl 4,7 Mio. Euro Steuergelder als „Entwicklungshilfe“ an die Clinton-Stiftung überwiesen, wie jouwatch-Autorin Vera Lengsfeld vor einem Jahr enthüllte. Die Clinton-Stiftung gibt vor, eine mildtätige Stiftung zu sein, die Hilfsprojekte in aller Welt unterstützt. Der Korruptionsforscher Peter Schweizer hat jedoch in seinem Buch „Clinton Cash“ enthüllt, wie die Clinton-Stiftung Millionen- und Milliarden-Spenden von Firmen und Menschen sammelte, die etwas von den USA und der Außenministerin Hillary Clinton erreichen wollen. Nach Schweizers Darstellung war die Clinton-Stiftung eigentlich ein getarnter Lobby-Verein, mit dem man sich das Wohlwollen des U.S.-Außenministeriums erkaufen konnte: „Während die Clinton-Stiftung sich mit wohltätigen Zwecken wie dem Kampf gegen AIDS und gegen Fettleibigkeit sowie wirtschaftlicher Förderung schmückt, und dabei sicher auch einiges an lobenswerter Arbeit leistet, scheint der moralische Anspruch dieser guten Taten als Vorwand und Nebelkerze für persönlichen Profit und Selbstbeweihräucherung zu dienen“, schreibt Schweizer.

Clinton Cash“ enthüllte z.B., dass Bill Clinton enge Kontakte zum kasachischen Diktator Nursultan Nasarbajew pflegte, und dem kanadischen Spekulanten Frank Giustra geholfen hatte, aus dem Nichts alle anderen, erfahreneren Mitbewerber auszubooten und 50% der Uranschürfrechte Kasachstans zu sichern. Giustra spendete dafür mindestens $131,3 Millionen und die Hälfte seiner zukünftigen Erlöse an die Clinton-Stiftung. Das ganze geschah unter dem Deckmantel der „AIDS-Hilfe“, obwohl es in Kasachstan lediglich 1,500 AIDS-Kranke gibt. Im Gegenzug half Hillary Clinton der russischen Rosatom, durch den Kauf von Giustras Uranium One die Kontrolle über den Großteil des US-Uranvorkommens zu bekommen. Die Clinton-Stiftung erhielt dafür mindestens $145 Million, die sie teilweise nicht offenlegte.

Hillary Clinton hatte Barack Obama völlige Transparenz versprochen, als er sie zur Außenministerin machte. „Clinton Cash“ enthüllte jedoch, dass die Clinton-Stiftung viele Zahlungen verheimlicht hatte, die dazu in zeitlichem Zusammenhang mit sensiblen Entscheidungen des Außenministeriums standen. Oft war Bill nur wenige Tage vor Hillary in einem rohstoffreichen, korrupten Dritte-Welt-Land wie Nordkorea oder der Demokratischen Republik Kongo, kassierte Hunderttausende für Reden zu Gutmenschenthemen wie Umwelt, AIDS oder Nachhaltigkeit, bevor er Außenministerin Hillary die Klinke in die Hand gab. Plötzlich wurden wichtige Handelsabkommen geschlossen, die Hillary Clinton vor wenigen Jahren noch vehement abgelehnt hatte. Die Clintons waren laut Hillary „bettelarm“, als sie 2001 das Weiße Haus verließen, schafften es jedoch durch ihr „humanitäres Engagement“ seitdem mindestens $153 Millionen an Tantiemen für Reden und Auftritte zu verdienen.

Nun sind E-Mails aufgetaucht, die ein Licht auf die Verbindung zwischen der Merkel-Regierung und der Clinton-Stiftung werfen. Die Lobbygruppe Judicial Watch hat Einsicht in 3439 dienstliche E-Mails eingeklagt, die Hillary Clinton illegalerweise gelöscht hatte, die aber ihre engste Vertraute Huma Abedin auf dem Laptop ihres inhaftierten Ex-Mannes Anthony Weiner gespeichert hatte. Das Außenministerium hatte bis zur Klage die Herausgabe dieser E-Mails verweigert.

In einer dieser E-Mails fordert der Chef der „Clinton Global Initiative“ Douglas Band Hillary-Assistentin Abedin auf, dem deutschen Medienunternehmer Karlheinz Kögel „etwas Gutes zu tun“ weil er Hillary Clinton als Laudatorin für seinen „Deutschen Medienpreis“ an Angela Merkel 2009 gewinnen wollte.

Karlheinz Kögel ist Unternehmer aus Baden-Baden, Begründer des Last-Minute-Reiseanbieters L’Tur und der Media Control GmbH, die Verkaufscharts für Bücher, Videos und Games zusammenstellt. Außerdem verleiht Kögel seit 1992 den Deutschen Medienpreis, einer dieser rätselhaften Preise wie dem „Bambi“ oder dem „Cinema for Peace“, mit dem deutsche Medienmogule sich gerne im Rampenlicht der Promis als Weltenretter inszenieren.

Der Deutsche Medienpreis ging nur im ersten Jahr an einen Medienmacher, an RTL-Begründer Helmut Thoma. Danach ging er immer an Politiker und Vorzeige-Gutmenschen wie Gerhard Schröder (2000), Hillary Clinton (2004), Bono (2005), George Clooney (2012) und Barack Obama (2016). Kögel hatte 1999 händeringend versucht, den Preis an Bill Clinton zu verleihen, der aber nicht zur Gala in Baden-Baden erschienen war. Daraufhin bestieg Kögel höchstselbst ein Flugzeug, um seinen „renommierten Preis“ dem Präsidenten im Oval Office persönlich auszuhändigen, so wichtig war es ihm.

Oder vielleicht hatte Kögel nur mitgekriegt, wie die Clinton-Stiftung und das Geschäft mit den Milliardenspenden wirklich funktionierte, und wollte sich einkaufen. Seine Rechnung ging auf jeden Fall auf, denn er und Bill Clinton wurden dicke Freunde. 2008 spendete die Media Control GmbH $250.000 an die Clinton-Stiftung, und Kögel persönlich noch mal bis zu $250.000. Bill Clinton berief ihn in den Vorstand seines schwedischen Ablegers, der William J. Clinton Foundation Insamlingsstiftelse in Stockholm.

Obwohl Hillary Clinton versprochen hatte, die Finanzen ihrer Stiftung offenzulegen, als sie Außenministerin wurde, wurde der schwedische Ableger dabei übersehen. Die Schwedische Clinton-Stiftung hatte keine Angestellten oder Aktivitäten und diente lediglich dazu, unter dem Radar Geld zu sammeln. Aus staatlichen und privaten Quellen in Schweden nahm die Stiftung $26 Millionen ein, mindestens $5,4 Millionen davon verdeckt. Zur gleichen Zeit verzichtete Hillary Clinton als Außenministerin großzügig auf Sanktionen gegen schwedische Firmen, die Geschäfte mit dem Iran machen wollten, so wie Kommunkationsanbieter Ericsson.

Ericsson hatte vorher noch nie an die Clinton-Stiftung gespendet oder eine Clinton-Rede gebucht. Als die USA jedoch drohten, Firmen die mit dem Terror-Regime Handel trieben auf eine „Schwarze Liste“ zu setzen, beschloss Ericsson plötzlich, die höchstdotierte Rede zu buchen, die Bill Clinton je gehalten hat. Am 12.11.2011 sprach Bill Clinton auf einer Telekommesse in Hongkong, sagte belanglose Dinge über die Zukunft der Kommunikation und der Welt, und erhielt dafür eine dreiviertel Million Dollar. Als das US-Außenministerium am 19.11.2011 die Schwarze Liste der Firmen veröffentlichte, die mit Iran Handel trieben, stand Ericsson nicht darauf. Ericsson konnte dafür dem Mullah-Regime die Technologie liefern, um Oppositionelle zu orten und abzuhören, die auch verwendet wurde, um in diesem Januar die aufkommende Protestbewegung im Keim zu ersticken. Ericsson ist außerdem Mitglied der „Clinton Global Initiative“, und zahlt seit 2010 eine jährliche Mitgliedsgebühr von $20.000.

Deutsche Firmen hatten zu dieser Zeit auch ein großes Interesse an lukrativen Aufträgen mit dem Mullah-Regime in Teheran, brauchten dafür aber auch das Wohlwollen des U.S.-Außenministeriums. Siemens hatte z.B. die Steuerungselemente für die Zyklotronen geliefert, mit dem der Iran Uran zum Atombombenbau anreichern wollte. Zufälligerweise entdeckte Siemens in dieser Zeit auch ihr humanitäres Engagement und spendete großzügig an die Clinton-Stiftung. Siemens erhielt daraufhin in USA Milliardenkredite der amerikanischen Export-Import Bank.

„Im Prinzip ist nichts dagegen zu sagen, wie die Clinton-Stiftung Politik und Wirtschaft verbindet, denn damit könnte viel Gutes getan werden“ schreibt Peter Schweizer in „Clinton Cash“. „Das Problem ist, dass dabei Grenzen verschwimmen, und sehr viel Geld mit sehr wenig Rechenschaft darüber fließt. Und dazu muss die Clinton-Stiftung sich die Hände nicht einmal schmutzig machen: Es gibt zwar jede Menge Fotos von Bill, Hillary oder Tochter Chelsea, die in Afrika kranke Kinder in die Kamera halten, aber eigentlich leistet die Stiftung, die ihren Namen trägt, sehr wenig direkte humanitäre Hilfe vor Ort.“ Sie vermittelt, vernetzt, und lenkt Geldströme. „Dieser Ansatz ist eigentlich optimal für einen Politiker“, so Schweizer: „Mit möglichst wenig Eigenverantwortung kann man sich jeden Erfolg ans Revers heften und jedes Versagen anderen in die Schuhe schieben.“

Karlheinz Kögel scheint jedenfalls sehr viel daran gelegen haben, die Machtmenschen aus dem Clinton-Lager einzuladen, damit sie sich als Gutmenschen inszenieren und vermutlich mit Kögels Freunden und Partnern kontakten konnten. Am 13.2.2004 erhielt Senatorin Hillary Clinton nach Bill ebenfalls den „Deutschen Medienpreis“. Die Laudatio hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel. Auf Einladung von Hillary Clinton kam unter anderem der linke Mega-Spender und Medien-Unternehmer Haim Saban, dem damals die Fernsehsender Pro7 und SAT.1 gehörten.

Am 9.2.2010 ging der „Deutsche Medienpreis“ wiederum an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Kögel wollte Hillary Clinton als Laudatorin gewinnen, wie aus der E-Mail von Doug Band an Huma Abedin hervorging. Hillary Clinton war zu dieser Zeit jedoch Außenministerin unter Barack Obama geworden, und ihre Zeit war kostbarer geworden. Die Laudatio auf Merkel hielt stattdessen kurzfristig Opern-Star Anna Netrebko. Kögel musste sich mit einem Grußwort von Clinton aus USA begnügen. Sie nannte darin Angela Merkel eine „nicht aufzuhaltende Frau“.

Am 26.2.2013 erhielt Gutmenschen-Aktivist George Clooney den Preis, und parallel dazu einen Privattermin bei Angela Merkel – eigentlich sehr ungewöhnlich für einen Schauspieler. Clooney und Frau Amal lobten Angela Merkels Engagement für Flüchtlinge und ermutigten sie „mehr zu tun“. Als die Nachbarschaft von George Clooneys Villa am Comer See 2016 im Zuge des massenhaften Zustroms illegaler Wirtschaftsmigranten aus Afrika überrannt wurde, nahmen die Clooneys jedoch keine „Flüchtlinge“ in ihrer Luxusvilla auf, sondern siedelten wieder in die USA um.

Am 25.5.2017 erhielt Ex-Präsident Barack Obama den Kögel-Preis, traf sich mit Angela Merkel auf dem Evangelischen Kirchentag und nutzte seinen Aufenthalt in Deutschland, um die Politik seines Amtsnachfolgers Donald Trump zu kritisieren. Preisstifter Karlheinz Kögel fand, dass mit dem Auszug Obamas aus dem Weißen Haus auch „Anstand und Würde“ ausgezogen seien.

(Anm.: Im Geschäftsbericht 2014 der William J. Clinton Foundation Insamlingsstiftelse wird Kögel noch als Vorstandsmitglied geführt.)

Lesen Sie auch:
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Quelle: Jouwatch – JOURNAL FÜR MEDIENKRITIK UND GEGENÖFFENTLICHKEIT

Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Dort können Sie mehr über die Korruptionsvorwürfe gegen die Clinton-Stiftung erfahren. Hier kann man ihn unterstützen.


Wie ALLES begann – Die LÜGEN & Fake News über den US-Präsidenten Donald Trump – Gefälschte FOTOS & Fernsehbilder! Begonnen haben die News Fakes über Präsident Trump mit den Bildern seiner Wahlvereidigung in Washington US-Ortszeit 18:00 Uhr. Die ARD hat Bilder von US-Sendern übernommen, die morgens um 8:20 Uhr einen leeren Platz vor dem Kapitol in Washington zeigten und diese mit Bildern verglichen, welche die Obama Vereidigung am Abend um 18:00 Uhr zeigten. Dabei wurde auch gefälschtes Bildmaterial verwendet! Der volle Platz, der fast genauso voll war, wie bei Obama, um 18:00 Uhr wurde aber nie gezeigt. Der Autor Uwe Melzer hat die richtigen Bilder mit den exakten Uhrzeiten aus direkten Sendungen von England und den USA übernommen. Zusätzlich gibt es ein Foto aus der Washington Tageszeitung, dass ebenfalls einen vollen Platz um 18:00 zur Vereidigung von Donald Trump zeigt. (Autor: Uwe Melzer) …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Donald Trump ist ein guter Mensch mit Geschichten über die der Mainstream nicht berichtet!
Die Berichterstattung über den neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump ist überwiegend negativ. Seit seinem Wahlsieg im November 2016 wird der Milliardär in den Medien kategorisch kritisiert und in das schlechtmöglichste Bild gerückt. Es gibt auch andere Geschichten über Donald Trump – als die, die man jetzt überwiegend in den westlichen Medien liest. Vielleicht haben die Menschen in den USA ihn auch deshalb zu ihrem rechtmäßigen Präsidenten gewählt. So wurde 2012 der östliche Teil der USA vom Hurrikan Sandy stark verwüstet und New York war stark von dieser Naturkatastrophe betroffen. Der Milliardär öffnete daraufhin den Trump Towers für Hunderte von betroffenen Menschen und versorgte sie mit Kaffee und Essen. (Autor: Uwe Melzer) …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Video das Donald Trump zum neuen Präsidenten der USA gemacht hat!
Schon lang vor der Wahlnacht haben wir seit Wochen dieses Video, das unter anderem Donald Trump zum neuen Präsidenten der USA gemacht hat, laufend veröffentlicht. Dieses Video zeigt einen völlig anderen Trump, nämlich einen tatsächlich würdigen und fähigen Politiker für das Amt des US-Präsidenten. Und es gibt Sie doch die Lügenpresse im TV und den Medien, denn diese Rede wurde nie im Deutschen Fernsehen gezeigt, kein USA-Studio von ARD oder ZDF haben darüber berichtet, keine deutsche Zeitung hat das jemals veröffentlicht. Diese positive Seite von Donald Trump wurde in Deutschland nie erwähnt. Aber die Amerikaner haben diese Rede von Trump gesehen und gehört und entsprechend gewählt. (Autor: Uwe Melzer) …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Die Fakten aus der Antisemitismus-Doku müssen ans Licht – FILM ZU ISRAEL-HASS

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Die von „Arte“ und WDR unter Verschluss gehaltene Antisemitismus-Doku offenbart empörende Zustände – auch bei kirchlichen Hilfswerken. Es ist feige, den wichtigen Film zurückzuhalten. Ein Kommentar von Moritz Breckner

Seit Wochen weigern sich „Arte“ und der WDR, eine von ihnen in Auftrag gegebene Dokumentation über Antisemitismus in Europa zu zeigen.
Die Sender führen an, der Film fokussiere zu wenig auf Europa und zu sehr auf die Situation im Nahen Osten. Wer die Dokumentation aber gesehen hat, erkennt: Europäischer Antisemitismus zeigt sich oft in Gestalt von Hass auf Israel, Lügen über dessen Politik und einseitiger Parteinahme für die Palästinenser, inklusive der Terror-Organisation Hamas. Dass die Öffentlichkeit den Film überhaupt beurteilen kann, ist der „Bild“-Zeitung zu verdanken: Sie stellte das Werk am 13.06.2017 für 24 Stunden online.

Zahlreiche Medien und Kommentatoren befürchten, „Arte“ und WDR hielten die Dokumentation wegen deren politischer Brisanz zurück.
Angesichts des Inhalts liegt diese Vermutung nahe: Was der Film zeigt, ist so entsetzlich und empörend, dass der Zuschauer nach Konsequenzen schreien möchte. Da sind die jüdischen Kinder in den Vorstädten von Paris, die um ihr Leben fürchten müssen, wenn sie arabische Viertel betreten. Da sind die Millionen und Milliarden an Steuergeldern, die regelmäßig über Bundesregierung, EU und UN der islamistischen und korrupten Hamas in den Schoß gelegt werden. Da sind die muslimischen Mobs, die in Frankreich jüdische Geschäfte demolieren, und in Berlin auf Demonstrationen gegen Israel hetzen. Da sind der rechtsextreme Jürgen Elsässer und die Linken-Bundestagsabgeordnete Annette Groth mit ihren Dämonisierungen Israels.

„Arte“ und WDR wollen nicht dagegen vorgehen, dass Bild.de ihren Film über Antisemitismus öffentlich machte. Ob sie ihn selbst auch zeigen werden, ist nach wie vor offen.

Wie vermeintliche Hilfswerke Israel-Hasser unterstützen
Die Dokumentarfilmer machen auch vor den Kirchen nicht Halt. Schonungslos zeigen sie, wie dutzende anti-israelische Organisationen auf dem Evangelischen Kirchentag 2015 Infostände präsentieren – „getragen von Kirchen-, Spenden- und vor allem von Ihrem Steuergeld“, wie es heißt. Darunter der Verein EAPPI (Das ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel), der Boykott-Kampagnen gegen Israel organisiert. Eine ältere Dame, die sich dort ehrenamtlich engagiert, erklärt, die Israelis täten heute, was ihnen einst selbst wiederfahren sei, weil sie sich in die „Opferpsyche hineinsteigerten“ – eine Täter-Opfer-Umkehr, eine Relativierung des Holocaust und ein klassisches antisemitisches Klischee in einem. Randnotiz: Das kirchliche Hilfswerk „Brot für die Welt“ spendete auch für EAPPI, überwies gar über mehrere Jahre 800.000 Euro an die israelische Organisation „B’Tselem“, die Israel Apartheid und Nazi-Methoden vorwirft. Im Film werden zahlreiche weitere vermeintliche christliche Hilfsorganisationen genannt, die ihr Geld in derartige Vereine lenken.

Die Dokumentation ist in ihrem Inhalt erschreckend, und gerade deswegen so gut und so wichtig.
Die Filmemacher Joachim Schroeder und Sophie Hafner liefern damit die Art von Journalismus, für die sich die GEZ-Gebühren tatsächlich einmal lohnen. Umso peinlicher das Verhalten von „Arte“ und WDR, das die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ zu Recht „Feigheit“ nennt. (Autor: mb)

Weitere Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer / RfD – Rettung für Deutschland

Wie europäische und amerikanische Steuergelder an palästinensische Terroristen fließen! http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1834

Die israelische Siedlungspolitik im Westjordanland verstößt nicht gegen internationales Recht! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3353

Israel – Besondere Ereignisse – Mondfinsternis – Blutmond kündigt äußerst bedeutendes Ereignis an! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3249

Judenhass & Antisemitismus egal in welcher Einstellung ist ein direkter Angriff gegen GOTT! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3229

Der Atomdeal – Irans Weihnachten im Juli – USA und die Welt werden vom Iran getäuscht! http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1263

Die etwas andere Farbenlehre über Religionen und Judenhass / Blauhass: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=3193

Wahlausgang Israel: Sensationell gewinnt Benjamin Netanjahu. Jede Obrigkeit wird von GOTT eingesetzt! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2902

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=972

GOTT spricht: Wer euch (Israel + Juden) antastet, der tastet meinen Augapfel an. Bibel, AT, Sacharja 2,12: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=972

Weshalb es keinen Frieden mit Israel und den Arabern gibt! 20 Mythen und Fakten über den Nahen Osten. http://ichthys-consulting.de/blog/?p=13

Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2248

Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee im Gazastreifen: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2485

Bei dem Tunnelbau der Hamas in Gaza für Massenmorde an Israelis starben 160 Kinder, die an den Tunneln gruben: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2485

Israel ist Opfer und nicht Täter im Krieg gegen die Hamas in Gaza. EU & Deutschland bezahlen den Krieg: http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2480

Krieg zwischen der Hamas und Israel. Gazastreifen Bewohner nicht unschuldige Opfer! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2453

Raketenangriffe der Hamas aus dem Gazastreifen gegen Israel. Gegen verfälschte Darstellung in den deutschen Medien. http://ichthys-consulting.de/blog/?p=1636

Bibel, AT, Psalm 122,6-9: Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohlgehen denen, die dich lieben! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=972

EU verursacht politisches Erdbeben in Israel! Ein verbindliches Dekret der EU verbietet Zusammenarbeit! http://ichthys-consulting.de/blog/?p=2263

Kirchen USA: „US-Gelder fördern Nahostkonflikt“ Hilfen müssten eingestellt werden. Aber Israel ist GOTTES Volk! Wie europäische und amerikanische Steuergelder an palästinensische Terroristen fließen! http://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1834

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Israel existiert bereits seit fast 6.000 Jahren mit biblischer Geschichte, die historisch, durch die christliche Bibel, die jüdische Thora und den Talmud (Babylonischer Talmud & Jerusalemer Talmud) in unterschiedlichen Sprachen (Hebräisch, Griechisch, Latein) belegt ist. Der GOTT der Juden in der Thora (Teile des Alten Testament der Bibel) ist der gleiche GOTT wie bei den Christen in der Bibel. Der Sohn GOTTES Jesus Christus war Jude mit einem direkten Stammbaum der zurück führt auf König David, einem der größten Könige aller Zeiten. Historisch sind die Vorgänge um Jesus Christus und seine Verurteilung durch den römischen Statthalter Pilatus in den Archiven des römischen Reiches nachgewiesen. Jerusalem war und ist immer die ungeteilte Hauptstadt von Israel gewesen. In Jerusalem stand über jahrtausende 2 x der göttliche, jüdische Tempel auf dem Tempelberg der Klagemauer, bis die Römer 70 Jahre nach Jesus Christus den Tempel und fast die gesamte Stadt Jerusalem völlig vernichtet haben, bis auf die Klagemauer, die heute noch steht. Sie war das Fundament der jüdischen Tempel zu Ehren GOTTES. Heute ist Israel die einzige zuverlässige Demokratie im ganzen Nahen Osten. In der Knesset im israelischen Parlament sitzen Araber und Juden friedlich nebeneinander. In Israel haben alle Bewohner Juden, wie Araber, die gleichen Rechte. Es gibt keine Diskriminierung in Israel, wie fälschlicherweise oft im Westen behauptet. Die israelische Siedlungspolitik im biblischen Judäa, Samaria und dem Westjordanland verstößt nicht gegen internationales Recht! Das hat der unabhängige internationale Gerichtshof in Den Haag festgestellt.

ISRAEL – Diese Fakten hören Sie nie in den Medien:
Der Staat Israel besitzt von der der gesamten Landmasse des Nahen Osten nur 1/6 von 1%, das sind 0,17 %. Aber Israel ist im Nahen Osten ein Land in dem es selbst Frieden und Ordnung gibt. Gleiche Rechte für alle, Frauen und Männer, Juden, Christen, Araber und Moslems. Selbst im israelischen Parlament sitzen Frauen, Araber und Moslems. In den anderen arabischen Ländern im Nahen Osten gibt es in der Regel kein Parlament. Und darin würden garantiert keine Juden oder Christen sitzen. Dieser Unterschied sollte Ihnen zu denken geben. Denn in Deutschland und Europa sind ca. 80 % der gesamten Bevölkerung gegen Israel eingestellt. Kriege gegen Israel werden immer von den Palästinensern, Islamisten, Hamas und deren Terrororganisationen ausgeübt. Jordanien wurde ursprünglich von den Engländern als Palästinenserstaat gegründet. Aber Palästinenser erhalten keine Einwanderungseinwilligung nach Jordanien. Und das nur um Israel als Besatzungsmacht abzustempeln. GOTTES Landkarte für Israel sieht völlig anders aus. Siehe Pressebericht bei WordPress. Dazu kommt noch, dass Israel und die Juden nach der Bibel und GOTTES Wort das auserwählte Volk GOTTES sind und von GOTT wie sein eigener Augapfel behütet werden. Führen Sie Krieg gegen Israel, und wenn es nur ein Medienkrieg ist, dann führen Sie auch Krieg gegen GOTT. Das haben wir in Europa und Deutschland komplett vergessen.

BDS ist Boycott, Divestment and Sanctions (dt. Boykott, Kapitalabzug und Sanktionen, kurz BDS) ist eine umfassende internationale politische Kampagne gegen Israel, die am 9. Juli 2005 auf den Aufruf von über 170 palästinensischen Nicht-Regierungsorganisationen (Feinden Israels und islamischer Terrororganisationen) ins Leben gerufen wurde.
Die Kampagne erregte internationales Aufsehen und hat prominente Befürworter, aber auch viele Kritiker. Letztere sehen im Auftreten und Agieren der BDS-Organisation den Versuch einer Delegitimierung Israels. Gerade weil Jesus Christus Jude war und Israel ein demokratischer Staat ist, der besser funktioniert als Deutschland, ist es unverantwortlich, dass viele Kirchenkreise und Kirchenvereine in der evangelischen, sowie in der katholischen Kirche, genau zu diesem BDS Boycott aufrufen, der beinhaltet, keine Waren mehr aus Israel einzuführen oder zu verkaufen. Das fadenscheinige Argumente dahinter ist, israelische Waren könnten aus den sogenannten „Besetzen Gebieten“ stammen. Obwohl der internationale Gerichtshof in Den Haag offiziell festgestellt hat, dass Israel keine Gebiete illegal besetzt hält, sondern die israelischen Siedlungen entsprechen geltendem internationalen Gesetz. Auch diese Kirchenkreise und Kirchgemeinden protestieren damit indirekt gegen GOTT selbst. Sie mögen zwar religiös sein, oder einer Religion angehören, sie sind aber keine Christen die an GOTT und Jesus Christus glauben. Man kann nicht an GOTT glauben und dann direkt oder indirekt gegen GOTT protestieren.

Die wichtigsten Inhalte der Antisemitismus-DOKU JUDEN-HASS, den ARTE & WDR nicht zeigen wollen, können Sie in diesem Presseartikel bei WordPress nachlesen!

Mehr über den Autor lesen Sie im Buch/eBook mit dem Titel: „50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben“, erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Wie europäische und amerikanische Steuergelder an palästinensische Terroristen fließen!

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Europa, USA und auch Deutschland finanzieren großzügig den Terror gegen Israel.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) bezahlte jahrelang Gehälter an verurteilte palästinensische Terroristen in israelischen Gefängnissen. Die Höhe der Zahlungen folgte einer einfachen, wenn auch blutrünstigen Logik: Je schwerer der begangene Anschlag und je länger die daraus resultierende Haftstrafe, desto höher das monatliche Gehalt. Finanziert wurde das mit internationalen Unterstützungsgeldern – vor allem also mit dem Geld amerikanischer und europäischer Steuerzahler. Obwohl die PA ihren internationalen Förderern versprechen musste, diese skandalöse Praxis zu beenden, wird sie bis heute unter Verwendung eines einfachen Tricks fortgesetzt.

Rund 12 Millionen Dollar monatlich für verurteilte Terroristen!
Bekannt wurde die Zahlung von Gehältern an verurteilte Terroristen durch einen Bericht von Palestinian Media Watch (PMW) im Jahre 2011. Die „Topverdiener“ – wie beispielsweise die Organisatoren etlicher Selbstmordattentate – erhielten demnach gar Gelder in der Höhe des vierfachen Gehalts eines durchschnittlichen Beamten der Autonomiebehörde. Abgewickelt wurden die Zahlungen, die sich im Jahr 2014 auf rund 12 Millionen Dollar im Monat bzw. 144 Millionen Dollar im Jahr beliefen, vom PA-Ministerium für Gefangenenangelegenheiten.

Die Aufdeckung dieser Geldflüsse 2011 hatte erboste Reaktionen aus jenen Ländern zur Folge, die plötzlich erkennen mussten, dass ein stattlicher Teil ihrer Finanzspritzen für die PA direkt zur Belohnung von Terroristen missbraucht wurde und indirekt als Anreiz für die Verübung weiterer Blutbäder wirkte.

Die PA wies jegliche Kritik an ihrer Praxis lange Zeit zurück. So erklärte der für Gefangenenangelegenheiten zuständige Minister im November 2013 auf einer Demonstration unter Beisein des PA-Vorsitzenden Mahmud Abbas:

„Die Europäer wollen, dass das Geld, das sie uns schicken, rein bleibt – und nicht an die Familien derer gehen solle, von denen sie als Terroristen sprechen. Sie müssen diese Besatzer-Mentalität ablegen. Diese Gefangenen sind Helden, sich selbst opfernde Kämpfer (Fedayin), die gekämpft haben, damit wir in Würde leben können.“

Als die EU und die USA im August 2014 damit drohten, die Finanzierung der Autonomiebehörde einzustellen, gab diese vermeintlich nach: Per Präsidentenerlass erklärte Mahmud Abbas, dass die Gehälter für die Terroristen künftig nicht mehr von der PA bezahlt würden.

Druck zeigte Wirkung
Beendet wurden die Zahlungen an Terroristen freilich nicht, sie werden seither nur von einer anderen Stelle geleistet: Statt des PA-Ministeriums für Gefangenenangelegenheiten ist es seither die zur PLO gehörende „Supreme National Commission für Prisoners and Realeased Prisoner Affairs“, die die monatlichen Schecks ausgibt. Nicht mehr der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas ist der Schirmherr des Blutgeldes, sondern der PLO-Vorsitzende – der ebenfalls Mahmud Abbas heißt.

Die internationalen Geldgeber zeigten sich mit diesem einfachen Taschenspielertrick zufrieden und setzten ihre Überweisungen fort. Da sie zwar die Autonomiebehörde finanzierten, nicht aber die PLO, schien die Angelegenheit für sie erledigt. So erklärte das niederländische Außenministerium im April 2015:

„Die Verantwortung für die Bezahlung der Gefangenen wurde an die PLO übertragen und wird nicht weiter aus dem Budget der PA erfolgen; diese Zahlungen werden nicht weiter aus PA-Steuergeldern oder aus Zuschüssen von Geberländern finanziert. Die PLO bezahlt sie aus ihren eigenen Einkünften“.

Ein Taschenspielertrick
Die Frage, worin die „eigenen Einkünfte“ der PLO bestehen, aus denen sie nunmehr zusätzlich zu ihren bisherigen Aufgaben auch noch das Geld für die einsitzenden Terroristen aufwenden sollte, stellte sich das niederländische Außenministerium offenbar nicht. Dabei ist die Antwort darauf einfach: Wie PMW in einem neuen Bericht im April aufdeckte, hat die Autonomiebehörde ihre Zuschüsse an die PLO drastisch erhöht. Betrugen diese im Jahr 2014 noch 294 Millionen Schekel, so stiegen sie im Jahr darauf auf 775 Millionen Schekel. Im Klartext: Statt das Geld der Amerikaner und Europäer direkt an die Gefangenen zu zahlen, wird es nunmehr einfach an den „Palestinian National Fund“ der PLO überwiesen – und wandert erst von dort in die Taschen der Bombenbauer und der anderen Terroristen.

PMW fasste zusammen:
„Die Quelle der Gelder für die Gehälter gefangener Terroristen bleibt – entgegen der Versprechungen, die den Geberländern gemacht wurden – nach wie vor die Palästinensische Autonomiebehörde.“

Frankreich zahlt trotzdem weiter
Um zu verhindern, dass ihre Gelder weiterhin für die Bezahlung von Terroristen-Gehältern missbraucht werden, haben die USA, die EU und einzelne ihrer Mitgliedsstaaten laut PMW ihre Überweisungen an das allgemeine PA-Budget eingestellt. Doch nicht alle Länder reagieren so. Obwohl auch die französische Regierung mittlerweile über den palästinensischen Taschenspielertrick Bescheid wissen muss, mittels dessen weiterhin Finanzhilfen für die PA an Terroristen ausbezahlt werden, hat sie gerade eben erst wieder Zusagen in der Höhe von rund acht Millionen Euro monatlich für das allgemeine Budget der Autonomiebehörde gemacht.

Während Frankreich sich auf dem internationalen Parkett als Initiator für ein Wiederaufleben des Friedensprozesses inszeniert, trägt es abseits des Scheinwerferlichts der Öffentlichkeit dazu bei, das politisch und moralisch skandalöse System der palästinensischen Terroristen-Finanzierung aufrecht zu erhalten. (Quelle: Mena Watch / Autor: Florian Markl)

Lesen Sie dazu auch diesen Presseartikel: Israel ist Opfer und nicht Täter

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