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Ukraine Krieg: Ist Putin fehlinformiert, wie katastrophal der Krieg für Russland verläuft?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Screenshots aus YouTube Video, Autor: Uwe Melzer)

Ironie des Autoritarismus: Putin, der sein Volk permanent belügt und zusammen mit einer Oligarchen-Clique ausraubt, soll gar nicht genau wissen, wie der Krieg tatsächlich verläuft, weil seine Untergebenen ihn permanent belügen, da sie sich nicht trauen, ihm die Wahrheit zu sagen, wie desaströs die Lage für die Russen sowohl militärisch wie auch wirtschaftlich tatsächlich ist. (Autor: Jürgen Fritz)

Wenn die Unaufrichtigkeit ein Land und eine Gesellschaft komplett durchzieht

Kate Bedingfield, Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses, sagte am 30.03.2022 in Washington unter Berufung auf Geheimdienstinformationen: „Wir glauben, dass er von seinen Beratern nicht richtig darüber informiert wird, wie schlecht das russische Militär agiert und wie die russische Wirtschaft durch die Sanktionen gelähmt wird.“ Putins hochrangige Berater hätten „zu viel Angst, ihm die Wahrheit zu sagen“.

Der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, John Kirby, sagte, es sei Anlass zur Sorge, wenn Putin falsch oder nicht informiert sei über die Vorgänge in der Ukraine. Die Tatsache, dass der russische Präsident vielleicht nicht alle Zusammenhänge kenne und vielleicht nicht ganz verstehe, in welchem Ausmaß seine Streitkräfte in der Ukraine versagten, sei beunruhigend.

„Wir glauben, dass Putins Berater Angst haben, ihm die Wahrheit zu sagen“, sagte auch Jeremy Fleming, Chef des britischen Geheim- und Sicherheitsdienstes Government Communications Headquarters (GCHQ). Es gebe Beweise dafür, dass die Moral der russischen Soldaten niedrig und ihre Ausrüstung schlecht sei, so Fleming. Russische Soldaten hätten in der Ukraine Befehle verweigert, ihre eigene Ausrüstung sabotiert und versehentlich eines ihrer eigenen Flugzeuge abgeschossen.

Ohne Wahrheit, ohne Kennen, Erkennen und Anerkennen der Realität ist alles nichts

Und US-Außenminister Antony Blinken äußerte sich wie folgt: „Eine der Achillesfersen von Autokratien ist, dass es in diesen Systemen keine Leute gibt, die den Mächtigen gegenüber die Wahrheit sagen oder die Möglichkeit haben, den Mächtigen gegenüber die Wahrheit zu sagen. Und ich denke, das ist es, was wir in Russland erleben.“

Nach Angaben des russischen Investigativjournalisten Andrej Soldatow liest Wladimir Putin, der übrigens fließend Deutsch spricht und sich daher eigentlich auch aus ausländischen Medien informieren könnte, keine Zeitungen und schaut auch kein Fernsehen, wobei russisches Fernsehen freilich nicht unbedingt sehr viel bringen würde, da dort fast nur noch russische Lügenpropaganda ausgestrahlt wird. Im Internet, zu dem er keinen Bezug hat, soll Putin schon gar nicht lesen. Der Präsident lese nur die Berichte seiner Geheimdienste, so Soldatow, und diese stünden noch ganz in der Tradition der Sowjetunion.

Moskaus Konfrontation mit dem gesamten Westen ist eine Nummer zu groß für Russland

Der durchaus eher russlandfreundliche Politikwissenschaftler Andreas Umland, Analyst am Stockholmer Zentrum für Osteuropastudien (SCEEUS) des Schwedischen Instituts für Internationale Angelegenheiten (UI), Dozent für Politikwissenschaft der Kyjiwer Mohyla-Akademie (NaUKMA) und Herausgeber der Buchreihen „Soviet and Post-Soviet Politics and Society“ (SPPS) sowie „Ukrainian Voices“ (UAV), der sogar davon träumt, Russland nach einem Ende des Putin-Regimes in die EU und in die NATO aufzunehmen, äußerte sich im Interview mit der WELT zur aktuellen Verfassung Russlands dagegen wie folgt: „Derzeit überstreckt sich jedoch Russland mit seiner relativ kleinen Wirtschaft weit über seine Möglichkeiten. Moskaus Konfrontation mit dem gesamten Westen ist eine Nummer zu groß für Russland. Die Aufrechterhaltung einer expansiven Außenpolitik wird angesichts der Sanktionseffekte immer teurer für den verarmenden und isolierten russischen Staat werden. Selbst die bislang großzügige Finanzierung der annektierten und subventionsbedürftigen Krim aus dem föderalen Budget dürfte früher oder später zur Debatte stehen.“

Es gebe derzeit zwar noch keine direkten Anzeichen für einen bevorstehenden Systemwechsel. Das sozioökonomische und internationale Umfeld des russischen Autoritarismus verschlechtere sich jedoch im Wochenrhythmus. Es hagele geradezu wirtschaftliche und geopolitische Rückschläge. Damit werde Putins Regime an Unterstützung, Legitimität und letztlich Stabilität verlieren. „Die Zeichen stehen eher auf Wandel als auf Kontinuität“, so der deutsche Osteuropa-Experte. (Quelle: Jürgen Fritz Blog)

Britischer Geheimdienstchef: Putin hat sich völlig verschätzt und seine Berater haben Angst, ihm die Wahrheit zu sagen


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UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen: Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.

Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:

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Ukraine Krieg beenden: Schnellste Lösung alle Importe aus Russland sofort stoppen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Nachrichten-Screenshots, Autor: Uwe Melzer)

Die russische Wirtschaft ist nicht mehr zu retten. Ihr über einen Importstopp so schnell als möglich den Todesstoß zu versetzen und damit den Krieg zu beenden, kommt nicht nur der Ukraine und den zig Millionen Menschen dort zugute, sondern käme auch uns langfristig wahrscheinlich sogar billiger. (Autor: Jürgen Fritz)

Michael Rochlitz, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bremen mit den Kernthemen Vergleichende Politische Ökonomie, Wirtschaftliche Entwicklung und Wirtschaftswachstum sowie Institutioneller Wandel und Wirtschaftliche Transformation. Regional liegt sein Forschungs-Schwerpunkt auf den ehemaligen Planwirtschaften in Russland, China, Zentralasien und Osteuropa. Rochlitz gab Angela Weiß von bunten un binnen ein aufschlussreiches Interview.

Der Russland-Experte hat selber lange im Land gelebt und geforscht. Er beschäftigt sich seit 20 Jahren mit dem Land, hat fünf Jahre dort als Junior-Professor gearbeitet und hat immer noch sehr enge Beziehungen ins Land. Er hat sowohl in Russland wie auch in der Ukraine viele Freunde und ist um beide besorgt, denn er fühlt sich sehr an die 1930er-Jahre in Deutschland erinnert.

Die Oligarchen haben kaum noch Einfluss auf Putin, der sich für wirtschaftliche Fragen kaum noch interessiert

Den politischen Einfluss der Oligarchen sieht Rochlitz nur noch als gering an: „Ihre Beziehung zu Putin ist ein bisschen wie in einem neofeudalistischen System. Putin als Herrscher erlaubt ihnen, mit ihren Firmen wirtschaftlich aktiv zu sein. Im Gegenzug müssen sie den Staat finanziell unterstützen“. Ihr Eigentum sei aber nicht sicher, der Staat könne sie jeder Zeit enteignen. „Sie haben keine richtige Machtbasis und damit auch keinen politischen Einfluss mehr.“

Außerdem interessiere sich Putin zunehmend weniger für Wirtschaftsfragen und deshalb auch immer weniger für die wirtschaftlichen Interessen der Oligarchen (und auch dafür, wie es seiner eigenen Bevölkerung geht, die ihn ja nicht abwählen kann). Ihn interessierten jetzt eher große Fragen der Geopolitik.

Die Invasion in der Ukraine ergebe aus vielerlei Gründen keinen Sinn, so Rochlitz. Aber er vermutet, dass sich wohl einfach niemand mehr getraut habe, Putin, der sich immer mehr isoliert hat, zu widersprechen, als er den Befehl zum Einmarsch gab.


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Dieser Krieg hat katastrophale wirtschaftliche Auswirkungen: Russland wird in eine tiefe Rezession von mind. 10 bis 15, wenn nicht 20 Prozent und mehr stürzen

Die wirtschaftlichen Auswirkungen seien schon jetzt katastrophal: „Dieser Krieg ist ein absoluter Wahnsinn, das wird Russland wirtschaftlich auf Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, zurückwerfen. Das ist jetzt schon absehbar.“

Putin habe mit den sehr schnell verhängten Sanktionen offensichtlich nicht gerechnet: das Einfrieren der Konten, die Abkoppelung vom Bezahlsystem SWIFT und der Rückzug fast aller westlichen Firmen vom russischen Markt. Die Yale University dokumentiere zurzeit, wie viele Firmen noch in Russland sind. Vor einigen Tagen hätten bereits 400 große Firmen das Land verlassen, ca. 40 waren noch vor Ort.

Russland stelle kaum Hoch-Technologiegüter her, die meisten werden importiert. „Diese Importe fallen jetzt weg und damit bricht zum Beispiel der Automobil-, Flugzeug- oder Rüstungssektor zusammen. Die Menschen werden arbeitslos.“

Dann sei da noch der ‚Brain-Drain‘: „Hochqualifizierte Arbeitskräfte verlassen das Land.“ Man schätze deren Zahl derzeit auf bis zu 300.000 Menschen, darunter Wissenschaftler und Computerspezialisten, die bereits im Ausland seien. „Das sind riesige Verluste für eine Volkswirtschaft, und diese Leute kommen auch nicht mehr so leicht zurück.“

Vor dem Krieg rechnete man mit einem Wachstum der russischen Wirtschaft von zwei bis drei Prozent dieses Jahr. Wenn der Krieg bald aufhöre, sei jetzt schon sicher, dass es zu einer Rezession von minus 10 bis 15 Prozent kommen wird. (Bei uns befürchtet man im Falle eines sofortigen Energieembargos gegen Russland minus 3 bis 4 Prozent). Wenn der Krieg aber weitergehe und weitere Sanktionen kommen, könnten es auch schnell minus 20 Prozent werden oder mehr. „Das wäre ein größerer Einbruch als bei der Finanzkrise 2008 und vielleicht sogar ein größerer Einbruch als Anfang der 1990er-Jahre“, nach dem Zusammenbruch und Untergang der Sowjetunion.

Wie wird es mit Russland weitergehen?

Michael Rochlitz sieht drei mögliche Szenarien. „Erstens könnte es zu einem Machtwechsel kommen, entweder durch einen Militärputsch oder durch Massenproteste. Eine neue Regierung könnte dann den Krieg beenden.“ Sowohl ein Putsch wie auch Massenproteste seien aber sehr unwahrscheinlich. „Das russische Militär ist traditionell sehr unpolitisch, den letzten Putsch gab es 1825.“ Und die Bevölkerung werde durch die staatlichen Medien kontrolliert, zurzeit gebe es deswegen noch große Zustimmung für den Krieg. (Die Zustimmungswerte von Putin lagen zuletzt bei 71 Prozent, Tendenz steigend.)

Die zweite Möglichkeit sei, dass es irgendwann zu einem Waffenstillstand und einer Patt-Situation komme. „Putin bleibt an der Macht, und die Ukraine hängt in der Schwebe zwischen Russland und Europa.“ Die dritte Option wäre das Abdriften Russlands in eine Art neofaschistischer Albtraum, militärisch aggressiv und in völliger Abhängigkeit von China, vielleicht als eine Art zweites Nordkorea. „Leider sind die Szenarien zwei und drei wahrscheinlicher als das erste.“

Warum ein schneller Todesstoß für die russische Wirtschaft die beste Lösung wäre

Und auch Rochlitz tendiert dazu, der russischen Wirtschaft so schnell wie möglich den Todesstoß zu versetzen – sterben wird sie sowieso -, um den Krieg nicht unnötig in die Länge zu ziehen: „Zwei Kollegen von mir haben vor kurzem dazu eine Einschätzung veröffentlicht und kommen zu dem Schluss: Es ist teuer aber durchaus machbar, alle Importe aus Russland zu stoppen. Dann würden Russland die nötigen Ressourcen relativ schnell ausgehen, die man bräuchte, um den Krieg fortzusetzen. Längerfristig wäre so eine Option wahrscheinlich sogar günstiger für Europa, als die Kosten einer weiteren Eskalation des Konflikts.“ (Quelle: Jürgen Fritz Blog)

Persönliche Meinung des Autors Uwe Melzer
Ein Staatsführer der es nötig hat mit so vielen Lügen, Fake-Nachrichten und falscher Propaganda einen Angriffskrieg zu führen, sich dabei noch völlig überschätzt und in seiner Wut, dann einfach die Zivilbevölkerung, Wohngebiete, Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen bombardieren lässt kann eigentlich nur körperlich und geistig krank sein. Ein normaler Mensch tut so etwas nicht! Dieser Staatsführer darf sein Amt nicht behalten! Wenn doch, dann ist die gesamte russische Bevölkerung mitschuldig!

Auch sollten alle deutschen und europäischen Firmen Ihre Niederlassungen und Produktionsstätten in Russland sofort und endgültig schließen, die russischen Mitarbeiter nicht mehr bezahlen und Russland vollständig verlassen, egal was es kostet. Nur extremer finanzieller und wirtschaftlicher Druck könnte Putin zwingen den Krieg gegen die Ukraine zu beenden. Auch werden damit die Chancen erhöht, dass das russische Volk gegen den Krieg aufbegehrt, weil sich Ihre Lebensbedingungen extrem verschlechtern.

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Russlands völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf die Ukraine entwickelt sich zum Desaster für die Russische Föderation

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer)

Ukraine Russischer Geheimdienst: Unsere Lage ist wie die Deutschlands 1944

Russlands völkerrechtswidriger Angriffskrieg auf die Ukraine scheint sich immer mehr zum absoluten Desaster für die Russische Föderation zu entwickeln. Nun wurde ein Rapport eines russischen Spions geleakt. Und der hat es in sich. Dieser Krieg sei ein „Totalversagen“. Es gebe keine Optionen mehr für einen möglichen Sieg. Russland werde wirtschaftlich zusammenbrechen. (Autor: Jürgen Fritz)

Ein Leak, der tief blicken lässt

US-Geheimdienste berichten schon länger von einer desolaten Stimmung nicht nur in den russischen Streitkräften, sondern auch im Kreml. Der russische Geheimdienst FSB sei regelrecht entsetzt. Er schaue nach Angaben der Times mit größter Sorge auf die Invasion in die Ukraine. The Times beruft sich dabei auf einen Whistleblower des FSB. Dieser soll die Lage Russlands in einem 13.000 Zeichen (ca. sieben, acht DIN A4-Seiten) zusammengefasst haben.

Und dieses Dokument sei von russischen Oppositionellen geleakt worden. Dokument wurde vom russischen Menschenrechtsaktivisten Vladimir Osechkin auf Facebook und der Anti-Korruptions-Website Gulagu.net veröffentlicht. Osechkin, der im Exil in Frankreich lebt, bestätigte gegenüber dem Tagesspiegel die Authentizität des Leaks und machte nachvollziehbar, dass er die Identität des FSB-Offiziers kennt und ihn als glaubwürdig einschätzt. Auch die Rechercheplattform Bellingcat stuft es als authentisch ein. Laut dem SPIEGEL hätten auch zwei andere Quellen beim FSB „keine Zweifel“, dass der Bericht von einem Kollegen verfasst worden sei. Ebenso gab der russische Investigativjournalist und Geheimdienstexperte Andrej Soldatov gegenüber dem Tagesspiegel die Einschätzung ab, dass der Leak authentisch sei.

Niemand war auf solche Sanktionen vorbereitet

Der anonyme FSB-Offizier schreibt, dass „niemand [vom FSB, JFB] wusste, dass es einen solchen Krieg geben würde, sie haben es vor allen verheimlicht.“ Hätte der FSB vom Krieg gewusst, glaubt der Agent, hätte man den Kreml darauf hinweisen können, „dass der ursprüngliche Plan fragwürdig ist und es eine Menge zu prüfen gibt“.

Außerdem sei „niemand“ auf westliche Sanktionen in diesem Ausmaß vorbereitet gewesen, wie sie nun verhängt worden sind. „Niemand wusste, dass es einen solchen Krieg geben würde, also bereitete sich auch niemand auf solche Sanktionen vor.“

In den Sanktionen sieht der FSB-ler in der aktuellen Phase des Krieges einen kritischen Punkt: Er halte es nicht für ausgeschlossen, dass Putin gegenüber der EU und der Nato eine Minderung der Sanktionen fordern werde, andernfalls könnte er drohen, einen Krieg gegen die Nato zu beginnen. „Ich schließe nicht aus, dass wir dann in einen echten internationalen Konflikt geraten, wie es Hitler 1939 tat.“

Der Blitzkrieg ist gescheitert – ein Totalversagen

Zur russischen Kriegsführung in der Ukraine hat der FSB-Offizier eine ganz klare Meinung: „Der Blitzkrieg ist gescheitert.“ Es sei unmöglich, die russischen Ziele jetzt noch zu erfüllen, schreibt er. Der Plan, die Ukraine schnell zur Kapitulation zu zwingen, hätte nur aufgehen können, wenn das russische Militär den ukrainischen Präsidenten Wolodomyr Selenskyj und seine Regierung innerhalb der ersten drei Kriegstage festgenommen hätte. Diese Einschätzung deckt sich auch mit Berichten von den US-Geheimdiensten.

Der russische Geheimdienstler spricht von einem „Totalversagen“. Russlands aktuelle Lage sei vergleichbar mit dem Niedergang Nazideutschlands. Der FSB sei weitestgehend im Unklaren gelassen worden über die Einmarschpläne des russischen Despoten. Selbst jetzt, am zwölften Tag der Invasion, fehle dem Geheimdienst der Überblick.

Niemand im Kreml wisse überhaupt, wie viele Soldaten russischen Streitkräfte bereits gefallen seien, weil „wir den Kontakt mit wichtigen Divisionen verloren haben“. Es könne gut sein, dass bereits mehr als 10.000 russische Soldaten gefallen sind. Offiziell sprach das russische Verteidigungsministerium nach einer Woche von 498 Toten. Die Ukrainische Regierung meldet dagegen nicht 70, sondern etwa tausend russische Soldaten, die jeden Tag liquidiert werden. Und diese Zahl dürfte wesentlich realistischer sein. Demnach hätten die russischen Streitkräfte schon jetzt etwa 12.000 gefallene Soldaten zu beklagen plus viele weitere verletzte.

Es gibt keinen Ausweg mehr, keine Option für einen Sieg, denn die Ukraine kann nicht dauerhaft besetzt werden

Was den weiteren Verlauf des Krieges anbelangt, so sieht es laut dem FSB-Analysten düster aus. Für Russland gebe es „keinen Ausweg mehr“. Denn: „Es gibt keine Optionen für einen möglichen Sieg, nur Niederlagen“, so heißt es weiter. Das hänge insbesondere damit zusammen, dass die russische Armee es mit sehr hartnäckigen Ukrainern zu tun habe, die hoch engagiert und beherzt kämpfen.

Selbst dann, wenn eines von Putins Hauptzielen – die Ermordung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj – erreicht werde, hätte die Russische Föderation keine Chance, die Ukraine zu besetzen. „Selbst mit minimalem Widerstand der Ukrainer bräuchten wir mehr als 500.000 Mann, Nachschub und Logistik noch nicht eingerechnet. Woher sollen wir so viele Menschen nehmen? Kommandeure, Militärpolizei, Spionageabwehr – selbst bei minimalem Widerstand der Bevölkerung brauchen wir 500.000 Personen oder mehr.“

So viele Russen für eine Besetzung der Ukraine mobilisieren zu können, hält der FSB-Agent für sehr unwahrscheinlich. Eine flächendeckende Mobilisierung russischer Soldaten würde zu politischen und sozialen Umbrüchen in Russland führen. Zudem sei die russische Kriegslogistik schon heute überlastet. Und eine Belagerung könnte die Ukraine jahrelang aushalten, weil Hilfslieferungen aus Europa kommen.

Die Menschen hassen uns immer mehr und die Wirtschaft wird zusammenbrechen

Ein lokaler atomarer Erstschlag sei vorstellbar, militärisch aber nicht sinnvoll. Allerdings könnte der Gegner so eingeschüchtert werden. Die Prognose des Analysten: In der kommenden Woche werde in Russland eine der beiden Seiten kollabieren, entweder die Kriegsbefürworter oder die Kriegsgegner. Länger seien die gegenwärtigen Spannungen nicht durchzuhalten. Weiter prognostiziert er einen wirtschaftlichen Zusammenbruch Russlands.

Hinzu komme, dass der Hass auf Russland inzwischen so groß sei wie in Tschetschenien. In der Ukraine zeichne sich erneut eine brutale russische Kriegstaktik ab, wie auch schon im Syrienkrieg. Das Bombardement von Zivilisten und Evakuationskorridoren, um möglichst großen Schaden beim Gegner anzurichten und ihn zu demoralisieren. Das aber habe zur Folge, dass „sogar diejenigen, die uns gegenüber loyal waren, jetzt gegen uns sind.“

Der Agent gibt Russland nur noch eine Frist bis Juni. Spätestens dann werde der Krieg massive Probleme für Russland aufwerfen. „Bis dahin haben wir keine Wirtschaft mehr, wir haben nichts mehr.“ Die Situation sei bereits so sehr aus den Fugen geraten, dass sich nichts mehr berechnen ließe. „Das ist Poker.“ Russland habe keinen Ausweg mehr. „Wenn wir verlieren, dann war’s das, dann sind wir am Ende.“

Wir sind in einer Lage wie Deutschland Anfang 1944

Somit kommt der Geheimdienstler zu dem Fazit: „Unsere Lage ist wie die Deutschlands zwischen 1943 und 1944 – nur, dass es unser Startpunkt ist.“

Seinen Bericht beendet der FSB-Analyst mit einem Hinweis zu Putins Bereitschaft, „den roten Knopf zu drücken“, also einen Atomkrieg anzuzetteln. Dieses Szenario hält er aber für unwahrscheinlich, zumal Putin eine solche Entscheidung nicht allein treffen könne. „Es gibt nicht den einen einzigen roten Knopf“, stellt er klar. Zudem äußerte er Zweifel daran, dass Russlands Atomwaffen überhaupt noch intakt sind. Den Leak beendet der Agent mit den Worten: „Alles geht den Bach herunter.“ (Quelle: Jürgen Fritz Blog)


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Ukraine Krieg: Aufruf zum Boykott der Deutschen Wirtschaft gegen Russland. Einige Unternehmen haben schon reagiert. Alle sollten folgen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer)

Auch die russische Wirtschaft ist auf Warenlieferung für Ersatzteile, Montageteile, Hightech-Produkte und vieles mehr aus Deutschland und der EU angewiesen.

Zum Beispiel: Ohne Wartungs- und Ersatzteile auch für den zivilen Luftverkehr bricht der gesamte Flugverkehr in Russland zusammen. Dazu müsste ein Landeverbot für alle russischen Flugzeuge kommen für alle Flughäfen in Europa und der westlichen Welt.

Mehr als alle bisher ergriffen Sanktionsmaßnahmen der deutschen Bundesregierung und der EU, wie den USA, die überwiegend nur die Finanzen betreffen, würde ein absoluter Lieferstopp und Einfuhrstopp z.B. aller mittelständischer deutscher Betriebe die Wirtschaft in Russland empfindlich lahmlegen. Oft haben Politiker (-innen) überwiegend aus Wohlstandsdenken, Bequemlichkeiten, Verlustangst nicht den Mut, die Entscheidungen zu treffen, die eigentlich notwendig wären.

Wie dieser Unternehmer im folgen Beispiel auf TWITTER, sollten deshalb alle Unternehmen in Deutschland einen Liefer- und Einfuhrstopp gegen Russland sofort umsetzen.

TWITTER-MELDUNG: #PutinsWar #Lieferstopp #Sanktionen
https://twitter.com/search?q=Danz&src=typed_query

Wir haben heute Morgen sämtliche russ. Kundschaft auf Lieferstopp gesetzt und anhand dieses Anschreibens informiert. Ich würde mir wünschen, dass es uns andere Unternehmen gleich tun. Wir brauchen nicht auf offiz. Sanktionen zu warten. #PutinsWar #Lieferstopp #Sanktionen – 9:40 vorm. · 24. Feb. 2022·Twitter for Android

Text deutsche Übersetzung für diesen mutigen Unternehmerbrief:

Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Ihrem Unternehmen.

Wir beenden hiermit jegliche Geschäftsbeziehung mit Ihrem Unternehmen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen.

Leider ähnelt das Verhalten der russischen Führung dem, was wir 1938 / 1939 in Europa erlebt haben, als sich das nationalsozialistische Deutschland die damalige Tschechoslowakei unter einem ganz ähnlichen Vorwand einverleibt hat.

WIR werden ein Land, das sich so verhält, nicht mit unserem Know-how und unseren Waren unterstützen.

Das kriegerische Verhalten Russlands ist eine Schande, und es ist eine Schande, dass das russische Volk dieses Verhalten duldet oder sogar bejubelt.

Schande über Russland. – Mit freundlichen Grüßen
Carl-Otto Danz (General Manager & Co-Owner), Dr. Karl-Christian Danz (General Manager & Co-Owner) / Internet: www.kcd-weimar.de

WARUM dieser Boykott-Aufruf?

Es geht hier nicht allein um die Ukraine, denn wenn die Russen dort mit Lügen, Krieg, Gewalt und Tötungen bekommen was Sie wollen, dann ist kein Land mehr in Europa vor Russland sicher. Das geht auch aus einem Kommentar von Alexander Lukaschenko, dem Präsidenten von Belarus hervor, der russische Atomraketen in Belarus stationieren will, um Berlin kontrollieren zu können, so seine wörtliche Aussage.

Es betrifft nicht nur die Ukraine, sondern es betrifft uns alle.

Folgen Sie deshalb dem Beispiel der Unternehmer Carl-Otto Danz und Dr. Karl-Christian Danz. Machen Sie ab sofort keine Geschäfte mehr mit Russland, egal welche. Nur so können Sie den Diktator, Tyrannen und Lügner Putin, der aus Rand und Band geraten ist, stoppen. Wenn schon unsere Bundesregierung keinen Mut für harte Entscheidungen hat, wie Russland aus dem Swift-Zahlungssystem zu verbannen, dann sollten sie wenigsten als Unternehmer Ihrer Verantwortung gegen über der Gesellschaft wahrnehmen um schlimmeres zu verhindern. Andernfalls laufen Sie in Gefahr, dass Sie gar kein Geschäft mehr haben, wenn der Krieg bei uns genauso tobt wie jetzt in der Ukraine.

Teilen Sie diesen WordPress Artikel auf allen Sozialmediakanälen so oft es geht. Es muss ein Ruck durch dieses Land gehen. Wenn es schon die Politiker aus Mutlosigkeit und Angst nicht tun, was sie tun sollten und können, dann müssen wir das als Unternehmer tun. Es ist Ihre unternehmerische Verantwortung für eine freie Gesellschaft in dieser Welt. – Der Autor: Uwe Melzer (WISSEN Agentur Mittelstandsberatung).

Nicht vergessen die Schandtat der Russen und der russischen Separatisten in der Ostukraine, die im Übrigen nach aktuellen Recherchen von Kriminellen und deren Mafia-Strukturen angeführt werden vom Juli 2014.

Fast 300 Menschen starben im Juli 2014 beim Abschuss von Flug MH17 / Zivilflugzeug über dem Osten der Ukraine. Angeklagt sind nun drei Russen und ein Ostukrainer. Es war ein einziger Schuss, der am 17. Juli 2014 das Leben von 298 Menschen auslöschte. Die Männer, Frauen und Kinder saßen an Bord des Fluges MH17 der Malaysian Airlines und waren auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Drei Stunden nach dem Start war die Boeing in 11.000 Metern Höhe über dem Osten der Ukraine vom Kriegsgebiet aus abgeschossen worden. Die Region wurde und wird von Separatisten gehalten, die sich mit Gewalt und massiver militärischer Unterstützung Russlands von Kiew abspalten wollen.

Was auch enormen Druck auf Putin auswirken würde: Ein weltweiter Sportboykott.

Russland sollte ab sofort für die nächsten 10 Jahre aus allen internationalen Sportveranstaltungen ausgeschlossen werden, wie Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, Olympische Spiele ect.. Jede westliche Sportmannschaft und jeder einzelne Sportler (-in) sollten sich weigern in einem Wettkampf gegen Russen (-innen) anzutreten. Dann würden die mächtigen Sportverbände innerpolitisch einen enormen Druck auf Putin machen, da dann alle Ihre Arbeit bisher und zukünftig umsonst war und ist.

Die stärkste Waffe dieser Welt ist keine Kriegswaffe, sondern das Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus zu GOTT!

In der Geschichte von Israel hat GOTT öfters Israel den Sieg vor den Angriffen Ihrer Feinde mit der 10 bis 100-fachen Übermacht geschenkt. Das ist im Alten Testament der Bibel dokumentiert. Doch auch im letzten Jahrhundert mit dem arabischen Krieg 1948-1949 und dem Sechstagekrieg im Juni 1967. Als Christen können wir im Namen Jesus Christus GOTT bitten der ukrainischen Armee den Sieg über die russische Invasionsarmee zu schenken. Denn Gottes Wort sagt: „bei den Menschen ist es Unmöglich, aber bei GOTT ist nichts unmöglich“ (Bibel Neues Testament, Matthäus 19,26).

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VISION für DEUTSCHLAND – RfD Rettung für Deutschland! “Wo keine Vision ist, geht das Volk zugrunde.“ (Bibel, AT, Sprüche 29,18). Ohne Vision gibt es keinen dauerhaften Erfolg und kein Wachstum! Eines unserer vielen Probleme ist, dass unsere Bundesregierung seit vielen Jahren keine Vision mehr für das Land und die Bürger hat. Das Ziel der „Grünen“ für eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, unser progressives Steuermodell, die Mitbestimmung, die Gewerkschaften, die vielen Vorschriften inklusive dem starren Beamtentum, die Angst vor mutigen, unpopulären Entscheiden und der moralische Zerfall werden uns in den Untergang führen. Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen (Thomas Woodrow Wilson (1856-1924), amerik. Präsident). Unsere wichtigsten 9 Vorschläge als Vision für ein erfolgreiches und wiedererstarktes Deutschland! Verbot einer neuen Schuldenaufnahme durch den Staat und Vorrang für den Abbau aller alten Schulden. Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland mit Rat an alle Politiker! Strategie für den Klimawandel: 9 Punkte was wir in Deutschland sofort tun könnten und auch tun sollten. Verkehrstechnik, Automobilindustrie, Gesundheit und Pharmaindustrie: RfD VISION FÜR DEUTSCHLAND

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BDS Lüge: Die Israel-Boykottbewegung BDS hat das Ziel der völligen Vernichtung von Israel und nicht den Kampf gegen Diskriminierung!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

BDS-Kampagne (Boycott, Divestment and Sanctions gegen Israel) – Übersetzung: (Boykott, Abtrennung/Isolation und Sanktionen gegen Israel)

Wieder einmal nähern wir uns der alljährlichen weltweiten Judenhass-Woche. Selbstverständlich nennen die Organisatoren ihr jährliches Hassfest nicht beim Namen. Sie wollen uns weismachen, dass sie eine «Israel Apartheid Week» abhalten, aber der Sinn und Zweck dieser Aktion könnte nicht offensichtlicher sein. Seit ihren Anfängen in Toronto im Jahr 2005 hat sich die Judenhass-Woche auf der ganzen Welt ausgebreitet und Universitäten von Amerika bis Australien und von Südafrika bis Nordirland verseucht.

Die Judenhass-Woche, die jedes Jahr um diese Zeit an den Universitäten stattfindet, ist das Aushängeschild der rassistischen Boykott-, Desinvestitions- und Sanktionsbewegung (BDS), um Universitätsstudenten mit ihren heimtückischen Absichten zu manipulieren. An der Spitze von BDS stehen unter palästinensischer Führung die Students for Justice in Palestine und die Jewish Voice for Peace in den USA sowie die Palestine Solidarity Campaign (PSC) und War on Want in England. In Amerika gehören die Demokraten Ilhan Omar und Rashida Tlaib zu ihren wichtigsten Aushängeschildern. In England ist es der in Ungnade gefallene ehemalige Führer der sozialdemokratischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, ein überzeugter Unterstützer, ebenso wie viele Mitglieder seiner Partei, darunter auch Parlamentsabgeordnete.

BDS geben an, dass sie „Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit“ für das palästinensische Volk unterstützen. Einiges weniger offen deklarieren sie ihre Absicht, den jüdischen Staat auszulöschen, aus Angst, sie würden die Unterstützung von Einzelpersonen und Organisationen verlieren, die tatsächlich den aufrichtigen Wunsch haben, das Leben der Palästinenser zu verbessern, aber deswegen nicht ein ganzes Land und seine jüdischen Bürger ausradieren wollen.

Der in Katar geborene Omar Barghouti, Mitbegründer von BDS, hat wiederholt eine Zwei-Staaten-Lösung abgelehnt und sich stattdessen für nur einen Staat ausgesprochen: «Definitiv, ganz definitiv, sind wir gegen einen jüdischen Staat in irgendeinem Teil Palästinas». Er verhehlt nicht, dass seine Definition von «Palästina» den gesamten Staat Israel einschliesst.

Barghoutis Weggefährte, der Harvard-Absolvent, Schriftsteller und Aktivist Ahmed Moor stimmt dem zu: «BDS bedeutet das Ende des jüdischen Staates». Jenseits des Atlantiks forderte letzte Woche der notorische BDS-Unterstützer Professor David Miller von der Universität in Bristol ein «Ende» des «Zionismus als funktionsfähige Ideologie». Zionismus ist die Unterstützung für die Existenz und Entwicklung des Staates Israel. Millers Botschaft ist daher ein kaum verhüllter Code für die Beendigung der Existenz eines universell anerkannten, demokratischen UN-Mitgliedsstaates. Millers Gehässigkeit wurde diese Woche von dem BDS-Befürworter und ehemaligen Labour-Abgeordneten Chris Williamson verstärkt, der dabei die terroristische Entführerin Leila Khaled zitierte.

Während BDS vorgibt, eine gewaltfreie Bewegung zu sein, sind international geächtete Terrorgruppen – wie die Hamas, der Palästinensische Islamische Dschihad und die Volksfront zur Befreiung Palästinas – im BDS-Nationalkomitee vertreten. Barghouti sagt: «Wir schämen uns nicht, dass neben dem friedlichen Widerstand auch bewaffneter Widerstand zu unserem Spektrum gehört.» Er und seine Gefolgsleute weigern sich, terroristischer Gewalt zu abzuschwören.

Ich habe all dies mit Studenten diskutiert, die BDS-Plakate schwenkten, während sie während der Judenhass-Woche auf verschiedenen Universitäten klischeehafte Slogans brüllten, einschliesslich der New York University und der University of Bristol, jeweils auf Einladung von Realize Israel und dem Pinsker Centre, zwei herausragenden studentischen Bastionen gegen Judenhass. Alle Demonstranten, die ich traf, bestritten, dass Israel zerstört werden solle oder dass sie Gewalt unterstützten. Junge und beeinflussbare Männer und Frauen, deren Hauptaugenmerk auf dem Studium und ihren Abschlüssen liegt, wurden von Barghoutis BDS-Hetzern hintergangen, indem sie dachten, sie würden für eine Zweistaatenlösung demonstrieren, die mit friedlichen Mitteln erreicht werden soll.

Die Wahrheit über die globale BDS-Bewegung wird nur von sehr wenigen verstanden und ist sogar noch schäbiger als jede ihrer öffentlich verkündeten oder privat gemunkelten grossspurigen Ideen für politischen Wandel.

Ein Bericht der israelischen Knesset aus dem Jahr 2015 zeigte, dass BDS keinen Einfluss auf die Wirtschaft des Landes hatte und dies auch in Zukunft nicht zu erwarten war. Israels Exporte in die EU, wo BDS am stärksten ist, hatten sich seit der Gründung der Bewegung 10 Jahre zuvor fast verdoppelt. In 16 Jahren konnte BDS Israel nichts anhaben und keines ihrer Hauptziele erreichen. Trotz endloser Bemühungen, den jüdischen Staat zu boykottieren, auszugrenzen und ihn zu sanktionieren, hatten sie null Einfluss auf Israels Wirtschaft, Politik oder Kultur.

Diese unstreitbare Tatsache weist auf die wahre, jedoch unausgesprochene Motivation von BDS hin. Die Führer der BDS-Bewegung sind alles andere als dumm. Sie wissen aus bitterer Erfahrung, dass sie dem jüdischen Staat wirtschaftlich nicht gefährlich werden können und dass sie unfähig sind, es mit der Macht des israelischen Militärs aufzunehmen. Stattdessen geht es in ihrer Kampagne darum, gegen Juden zu hetzen, wo immer sie sie finden können, um Juden auf der ganzen Welt für die Existenz des jüdischen Staates zu bestrafen und die Unterstützung für Israel sowohl unter Juden als auch unter Nicht-Juden zu untergraben. Die stärksten Unterstützer Israels ausserhalb des Landes sind die Angehörige der Diaspora. Diese Unterstützung zu kompromittieren und Juden dazu zu bringen, Israel zu verunglimpfen, ist das Ziel der BDS-Bewegung.

Die BDS-Bewegung und die mit ihr verbundenen Anti-Israel-Propagandisten haben erfolgreich viele Juden gegen Israel aufgebracht, wobei einige sogar BDS beitraten. Diese Entwicklung nimmt von Jahr zu Jahr zu. Die jüdische Stimme für den Frieden (Jewish Voice for Peace), die in den USA einflussreich ist, und in England die jüdische Stimme für die Arbeit (Jewish Voices for Labour), zu deren Gründern die BDS-Vorhut PSC gehörte, sind Beispiele dafür.


Der wahre Antisemitismus (Judenhass) der Europäischen Union mit Deutschland: UN-Resolutionen & BDS gegen Israel. Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes ist ein Eigentor, Dummheit und zeigt die negative Einstellung der EU und Deutschland gegen Israel. EuGH: Kennzeichnungspflicht für Produkte aus Judäa und Samaria & BDS. BDS = Boycott, Divestment and Sanctions („Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen“, abgekürzt BDS) ist eine transnationale politische Kampagne der Palästinenser und islamischer Staaten, die den Staat Israel wirtschaftlich, kulturell und politisch isolieren will. 171 palästinensische und islamische Organisationen unterzeichneten diesen Aufruf. Viele Solidaritätsgruppen & Prominente unterstützen ihn. BDS-Vertreter bestreiten das Existenzrecht Israels und wollen Israel Staat abschaffen. Mit 8 Resolutionen steht Israel bei den Vereinten Nationen einmal mehr am Pranger. Der israelische Botschafter in Berlin, Issacharoff, zeigt sich enttäuscht vom deutschen Abstimmungsverhalten. Die UN hat Israel in acht Fällen verurteilt. Deutschland stimmte in sieben Fällen mit Ja und enthielt sich einmal.
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Die BDS LÜGE

BDS sagt seinen Anhängern, dass sie «eine inklusive, antirassistische Menschenrechtsbewegung» seien, «die prinzipiell gegen alle Formen von Diskriminierung ist, einschliesslich Antisemitismus und Islamophobie». Das ist eine Lüge. Der Beweis für ihre wahren Absichten findet sich im klassischen Antisemitismus, der so viele ihrer Aktivitäten durchdringt, einschliesslich des Aufrufs zum Tod von Juden, des Angriffs auf die jüdische Religion, der Angriffe auf Menschen, weil sie jüdisch sind, und der Förderung von Ritualmordlegenden, Holocaust-Leugnung sowie Holocaust-Zustimmung. All dies wurde in einem Bericht von CAMERA, der Campaign for Accuracy in Middle East Reporting and Analysis, vom Mai 2020, ausführlich dokumentiert. Ein Dossier von Jewish Human Rights Watch in England aus dem Jahr 2017 zeigte, dass fast 50 Prozent der schottischen PSC-Unterstützer offen antisemitisches Material auf Social-Media-Konten geteilt hatten.

Die BDS-Bewegung rekrutiert nicht nur erfolgreich ahnungslose Juden, sondern hat es auch geschafft, aktiven Antisemitismus auf Universitäten anzustacheln und zu schüren. AMCHA, eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation, die Antisemitismus an Colleges und Universitäten dokumentiert, untersucht und bekämpft, stellt fest, dass: «An Schulen, die BDS oder andere Arten von antizionistischer Rhetorik fördern … ist es drei- bis achtmal wahrscheinlicher, dass es zu Vorfällen kommt, die sich gegen jüdische Studenten richten», einschliesslich Körperverletzung, Unterdrückung der Redefreiheit und Zerstörung von Eigentum.

BDS hat es auch geschafft, das Leben palästinensischer Araber zu verschlechtern, genau die Menschen, welchen sie fälschlicherweise behaupten zu helfen. Dies schliesst die Unterstützung und Stärkung der Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und der Hamas ein, die beide seit Jahrzehnten ihr eigenes Volk als politische Schachfiguren gegen Israel benutzen – ihr Wohlergehen und ihren Wohlstand, und oft auch ihr Leben, geopfert haben, auf dem Altar des Hasses gegen den jüdischen Staat. Immense Summen internationaler Gelder, die zur Unterstützung der Palästinenser bereitgestellt wurden, sind von ihren Führern systematisch veruntreut worden, um sich selbst zu bereichern, um Israel zu terrorisieren, Juden zu ermorden und palästinensische Kinder zu indoktrinieren, den jüdischen Staat zu hassen. Diesen Monat enthüllte die britische Zeitung Jewish News, dass allein seit 2016 145 Millionen Dollar britischer Steuergelder für Aufwiegelung gegen Juden und Israel in palästinensischen Schulen ausgegeben wurden.

Immer wieder haben die palästinensischen Führer alle Friedensbemühungen zurückgewiesen und ziehen die Armut ihres Volkes, Gewalt und endlose Konflikte jedem Vorschlag vor, das Gebiet mit den Juden zu teilen. Trotz allem, was er auf Englisch sagen mag, bleibt die unerschütterliche Politik des Holocaust-Leugners und PA-Präsidenten Mahmoud Abbas, der sich nun im 17. Jahr seiner vierjährigen Amtszeit befindet, die gleiche wie die erklärte Haltung der BDS-Führer: eine Ein-Staaten-Lösung und die Auslöschung Israels.

In den Israel-Apartheid-Wochen stellt die BDS-Bewegung ihren Lieblingsslogan zur Schau und brandmarkt Israel auf Schritt und Tritt als «Apartheidstaat». Das ist ein Grund für ihr klägliches Scheitern: Keine Regierung oder internationale Institution glaubt ihnen. Im Gegenteil, sie wissen, dass es die Palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas sind, die Apartheid praktizieren. Mit Worten, die in erschreckender Weise an das Dritte Reich erinnern, sagte Abbas während einer Rede in Ägypten: «In einer «Endlösung» würden wir nicht die Anwesenheit eines einzigen Israelis – Zivilist oder Soldat – auf unserem Land dulden». Er meinte damit Juden. Israelische Araber würden willkommen sein.

Innerhalb des von der PA kontrollierten Gebiets ist seit 2010 der Verkauf von Land an Juden unter Todesstrafe verboten. Obwohl es viele aussergerichtliche Tötungen von Zuwiderhandelnden gab, hat bisher kein Gericht das Todesurteil verhängt. Aber mehrere Palästinenser haben schwere Strafen erhalten. So verurteilte ein Gericht in Ramallah im Jahr 2018 einen palästinensischen Mann aus Ost-Jerusalem zu lebenslanger Haft mit Zwangsarbeit, weil er versucht hatte, Eigentum an Juden zu verkaufen.

In der Zwischenzeit reisen neben den 1,8 Millionen arabischen Israelis (etwa 20 % der Bevölkerung), die alle die gleiche Staatsbürgerschaft und die gleichen Rechte in Israel haben, Tausende palästinensische Araber nach Israel, um in israelischen Unternehmen zu arbeiten. Das ist etwas, was die BDS-Bewegung nach Kräften zu unterbinden versucht. Zum Beispiel wurden 2015 hunderte palästinensische Araber entlassen und ihre Familien um ihr Einkommen gebracht, als BDS-Proteste gegen SodaStream die Verlegung ihrer Fabrik von Judäa in den Negev erzwangen. Damit nicht zufrieden, protestierte Barghoutis BDS weiter gegen die neue Fabrik von SodaStream, die mehr als 300 beduinische Araber beschäftigt.

Die meisten der unbedarften Studenten in England, Amerika und anderswo, die naiv BDS unterstützen, haben von alldem wenig Ahnung. Sie wurden vor allem von den Universitätsprofessoren hintergangen, deren Aufgabe es ist, sie zum Guten zu leiten und zu beeinflussen, und nicht, sie in eine derartig hasserfüllte Ideologie zu verwickeln.

US-Aussenminister Antony Blinken sagt, dass er und Präsident Biden «entschlossen» gegen BDS sind, weil die Organisation «unfair und unangemessen Israel ausgrenzt und einen doppelten Standard schafft». Mit anderen Worten: BDS ist antisemitisch. Die US-Regierung sollte die Pläne des ehemaligen Aussenministers Pompeo aufgreifen und Organisationen ins Visier nehmen, die mit BDS zusammenarbeiten oder sie anderweitig unterstützen, wie Amnesty International, Oxfam und Human Rights Watch, und ihnen die staatliche Finanzierung entziehen.

Britische und europäische Regierungen sollten diesem Beispiel folgen, ebenso wie alle Nationen, in denen BDS Fuss gefasst hat. Sie sollten erkennen, dass der Zweck dieser toxischen Bewegung mit ihren Judenhass-Wochen und anderen abträglichen Aktivitäten nicht darin besteht, einen legitimen politischen Wandel herbeizuführen oder das palästinensische Volk zu unterstützen, wie sie doppelzüngig behaupten, sondern den israelisch-palästinensischen Konflikt als Vorwand zu nutzen, um Juden bei jeder Gelegenheit zu terrorisieren, zu schikanieren, zu belästigen und zu vertreiben. (Quelle: Gatestone Institute)

(Autor: Richard Kemp / Quelle: Englischer Originaltext: The Duped Generation that Supports BDS – Übersetzung: Audiatur Online / Gatestone Institute) – Oberst Richard Kemp CBE ist ein ehemaliger Kommandeur der britischen Streitkräfte. Er war auch Leiter des Teams zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus im britischen Kabinettsbüro.

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  • Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)

    Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
    Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

    Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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    70 Jahre Israel Teil 1GOTTES Zeichen für die Welt – 70 Jahre feiert der Staat Israel – GOTT existiert und die Bibel ist wahr!

    RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

    Rettung & Vision für Deutschland
    E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de
    Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

    Der IRAN baut die Atombombe und wird damit Israel angreifen. Europa ist blauäugig und wird betrogen!

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    (Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

    Ein Appell an die Weltgemeinschaft – Erneut tritt Netanjahu mit Informationen über geheime Machenschaften des Iran an die Öffentlichkeit. Derweil scheinen Erkenntnisse der IAEA seine Enthüllungen vom vergangenen Jahr zu stützen.

    Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hat bereits am 09.09.2019 neue Erkenntnisse über das iranische Atomprogramm enthüllt. Während seiner Präsentation im Außenministerium zeigte er den anwesenden Journalisten Aufnahmen eines Komplexes, in dem die Iraner laut seinen Angaben an Atomwaffen forschten. Die Erkenntnisse stammen aus Archivmaterial, das israelische Agenten im vergangenen Jahr aus Teheran gestohlen haben.

    „Vor anderthalb Jahren haben wir ein geheimes iranisches Archivmaterial veröffentlicht, welches zeigt, dass der Iran schon seit dem Jahr 2003 an fünf Atomsprengköpfen geforscht hat“, begann Netanjahu seine Mitteilung und fuhr danach fort: „Heute gebe ich bekannt, dass wir mithilfe des Archivmaterials noch eine weitere Stätte gefunden haben. An dieser Stätte hat der Iran Experimente zur Entwicklung von Atomwaffen durchgeführt.“ Während seiner Ansprache zeigte der Premier Vorher-Nachher-Fotos der mutmaßlichen Entwicklungsstätte nahe der Stadt Abadeh: „Als der Iran merkte, dass wir die Stätte entdeckt haben, hat er sie zerstört. Sie haben alles dem Erdboden gleich gemacht und die Beweise vernichtet. Oder es zumindest versucht.“ Das erste Luftbild entstand Ende Juni und das zweite Ende Juli 2019.


    (Foto: Screenshot aus internationaler Pressekonferenz)

    Funde der IAEA erhärten vorherigen Verdacht

    Bereits im vergangenen Jahr hatte Netanjahu während einer UN-Vollversammlung Erkenntnisse aus dem gestohlenen Archivmaterial veröffentlicht. Netanjahu nahm darauf Bezug, als er sagte: „Letztes Jahr haben wir das geheime nukleare Lagerhaus des Iran in Turkuzabad offengelegt, das der Iran nutzte, um Material und Ausrüstung für sein geheimes Atomprogramm zu lagern. Davor hatte der Iran gemerkt, dass wir hinter ihm her sind und hat die Stätte geräumt. Und dann haben sie sie zugeschüttet. Sie haben alles mit Kies bedeckt.“ So hätte das Regime versucht, die Spuren zu verwischen, was ihm jedoch nicht gelungen sei. Auch hier präsentierte der Premier Luftbilder.

    Am Sonntag war bekannt geworden, dass die IAEA an der Stelle tatsächlich Spuren von Uran gefunden hat. Netanjahu erklärte: „Das ist eine direkte Verletzung des Atomwaffensperrvertrags.“ Die Behörde verlangte von dem Regime eine Erklärung. Der Iran hat sich bisher nicht zu den Funden geäußert.

    „Das ist meine Botschaft an die Tyrannen in Teheran: Israel weiß, was ihr tut, Israel weiß, wann ihr es tut und Israel weiß, wo ihr es tut. Wir werden nicht aufhören, eure Lügen zu entlarven. Ich appelliere an die internationale Gemeinschaft, aufzuwachen und zu erkennen, dass der Iran systematisch lügt. Und ich rufe die internationale Gemeinschaft auf, sich den Sanktionen von Präsident Trump anzuschließen. Der einzige Weg, Irans Marsch zur Bombe und seine Aggression in der Region zu stoppen, ist Druck, Druck und noch mehr Druck“. Bisher verfolgen die europäischen Vertragspartner, darunter Deutschland, eine andere Linie. Sie versuchen, das Atomabkommen mit dem Iran zu retten. (Autor: tk – Quelle: Israelnetz.com)

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    UN-Generalversammlung: Trump will Iran „isolieren“
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    Der Grund für den weltweiten Hass auf den Zionismus, Israel & Juden durch die islamischen & arabischen Staaten. Der Nahost-Konflikt ist ganz einfach zu beschreiben: Eine Seite [Araber / Islam / Koran] will, dass die andere Seite [Israel / Juden / Thora / Bibel] TOT ist. Der Autor Uwe Melzer ist absolut davon überzeugt, den wahren Grund warum der Islam und alle islamischen Regierungen, Araber und Moslems Israel und die Juden hassen und Ihnen die Vernichtung und den Tod wünschen zu kennen. Der Autor hat die Bibel und den Koran gelesen und ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Koran lügt, denn er beginnt damit, dass angeblich GOTT sein auserwähltes Volk der Juden nach der Bibel verlassen hätte und sich stattdessen Mohammed als seinen Propheten aussuchte, der als Gründer des Islam gilt. Und das Volk der Juden durch ihren Ungehorsam gegen GOTT komplett von Gott vertilgt wurde. Diese Falschaussage im Koran ist einfach zu wiederlegen. Mohammed wurde erst im Jahre 620, nach unserer modernen Zeitrechnung, nach Jesus Christus geboren. Also das Christentum existierte schon 620 Jahre und die Bibel war damals schon im ganzen Nahen Osten und in Griechenland im Umlauf. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

    RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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