(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Nach den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 brach unter amerikanischen Studenten blanker Israel-Hass aus. Eine Dokumentation dazu deutet an, dass die Terrorgruppe seit vielen Jahren an der Manipulation des Israel-Bildes im Westen arbeitet.
Die Dokumentation „October 8” läuft seit dem 14. März in den Kinos der USA. Sie beleuchtet das Erstarken des Antisemitismus an den US-amerikanischen Universitäten, in den Sozialen Medien und auf den Straßen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine Anfrage von Israelnetz, eine Kopie des Films für eine Rezension zu bekommen, wurde nicht beantwortet. Es ist nicht bekannt, ob der Film jemals auch ins Deutsche übersetzt wird. In dem Film kommen unter anderen jüdische Führungskräfte und Akademiker zu Wort! (Autor: Jörn Schumacher)
Die Regisseurin des Films, Wendy Sachs, befragte für den Film fast zwei Dutzend Personen zu den unsäglichen Ausschreitungen in den USA. Zu den Interviewpartnern gehören jüdische Führungspersönlichkeiten, politische Analysten, Akademiker, Autoren, Schauspieler und Studenten.
Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderen der demokratische US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, die israelische Schauspielerin Noa Tishby, die amerikanische Schauspielerin Debra Messing und der Regisseur Michael Rapaport. Auch Mosab Hassan Yousef, Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas, die US-amerikanische Politikerin Kirsten Gillibrand sowie Shai Davidai, israelischer Assistenzprofessor für Betriebswirtschaft an der „Columbia Business School“, sprechen über Antisemitismus. Letzterer wurde für sein Eintreten für Israel und gegen die pro-palästinensischen Campusbesetzungen der New Yorker Columbia-Universität im Jahr 2024 bekannt wurde.
Auch Sheryl Sandberg ist zu sehen, die ehemalige Co-Geschäftsführerin von „Meta” (ehemals Facebook). Im Juni 2022 kündigte sie an, ihre Rolle als Co-Geschäftsführerin im Herbst aufzugeben, um sich mehr ihrer Stiftung zu widmen. Sandberg hatte im vergangenen Jahr mit „Screams Before Silence” eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober gedreht.
Empörung gegenüber den Opfern, die sich wehren
Die Bilder von Protest-Camps vor Universitäts-Gebäuden gingen um die Welt. Es waren Demonstrationen zur Unterstützung der Palästinenser während des Konflikts zwischen Israel und der palästinensisch-islamischen Hamas. Die Grenze zu offenem Antisemitismus wurde dabei vielfach überschritten.
Schon bald nach dem Massaker organisierten sich diese Studenten-Kundgebungen, die sich gegen Israel stellten, und das, obwohl noch gar nicht viel bekannt darüber war. In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober unterzeichneten 34 Studentengruppen an der Harvard-Universität eine Erklärung, in der sie „das israelische Regime für die gesamte Gewalt verantwortlich“ machten.
Dan Senor, Autor von „Start-Up Nation“ und Podcast-Moderator, fasst die Situation im Film so zusammen: „In den Gemeinden Südisraels hielten sich noch immer Hamas-Terroristen auf. Es gab noch immer Kämpfe. Israel zählte noch immer die Zahl der Toten, Verstümmelten, Vergewaltigten und Entführten. Und auf dem Times Square gab es einen Protest gegen Israel. Die Empörung richtete sich nicht gegen diejenigen, die Juden abschlachteten, sondern gegen die Juden, die sich gegen die Abschlachtung wehrten.“
Jüdische Studenten berichteten von Schikanen an mehreren Hochschulen, und Professoren der Ivy League äußerten ihre Freude über die Tötungen von Juden am 7. Oktober. Lorenzo Vidino, Leiter des Extremismusprogramms an der George-Washington-Universität, sagt: „Wir sahen Proteste, die die Aktionen des ‚Widerstands‘ verherrlichten, was so etwas wie ein Codewort für die Hamas ist. Es wurde von Anfang an deutlich, dass es landesweit eine Gruppe von Personen gab, die ein Pro-Hamas-Narrativ propagierten.“
Vidino präsentiert Beweise von einem Treffen von 25 Hamas-Führern aus dem Jahr 1993 in Philadelphia, das vom FBI aufgezeichnet wurde. Die Teilnehmer skizzierten einen Plan zur „Infiltration amerikanischer Medien, Universitäten und Forschungszentren“. Laut Vidino „besprachen sie vor allem, wie man die Aktivitäten der Hamas darstellen und den Amerikanern schmackhaft machen könnte“.
„Die ganze Welt hat den Verstand verloren”
Wie der „Hollywood Reporter” berichtet, begann Sachs bereits ein Jahr nach den Anschlägen in Südisrael, ihren Film zu planen, doch kein Vertriebspartner wollte ihn finanzieren. Die angefragten Studios teilten ihr mit, ihnen gefalle der Film, sie sähen darin aber wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So finanzierte Sachs den Film über Spenden. Es kam ein Budget in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zusammen.
Die Regisseurin sagte gegenüber dem „Hollywood Reporter”, als sie die Proteste an den amerikanischen Elite-Universitäten gegen Israel sah, habe sie gedacht: „Die ganze Welt hat den Verstand verloren.” Ihr sei es vorgekommen wie „die moderne Version der Kristallnacht”. Es habe sie erschüttert, dass der Kongress, Frauenrechtsgruppen sowie ganz Hollywood geschwiegen hätten. Die Regisseurin betont: „Es gibt vieles, was die Menschen nicht wissen über Israel, vor allem junge Leute. Über Israel, über die jüdische Geschichte.”
Noa Tishby erzählt im Interview, dass sie seit 20 Jahren in Amerika lebe, ihr aber ein großes Misstrauen entgegen gebracht werde, wenn sie sage, dass sie aus Israel komme. Der Westen sei in den vergangenen Jahren massiv mit einer Welle der Propaganda zum Thema Israel überschwemmt worden.
Die „Jerusalem Post” nennt den Film „umfassend, gut strukturiert und überzeugend”. „Die Dokumentation zeigt umfassend, wie weit dieser Antisemitismus verbreitet ist und wie er von der Hamas gefördert wurde.”
Das Magazin „Variety” urteilt: „Dieser informative Film lenkt die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema”. Der Rezensent weist aber darauf hin, dass der Film „einseitig” argumentiere: „Israels Reaktion auf die Anschläge wird nur am Rande erwähnt.” Dennoch sei der Film „sehenswert, schon allein um zu verstehen, was Antisemitismus ist, welche Grenzen die Meinungsfreiheit hat, warum die Rhetorik gegen Juden so hasserfüllt ist und warum die Präsidenten von Elite-Universitäten nach den pro-palästinensischen Protesten zurücktraten oder entlassen wurden.” (Quelle: Israelnetz.com) – Mehr Informationen über Israelnetz.com finden Sie auch unter diesen Social Media Plattformen:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Ihr Glaubensmut bewegt ganz Israel
„Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!“ (Bibel, AT, 5. Mose 6,4)
Was für eine Bekenntnis!
Nach 482 Tagen in Geiselhaft ließ sich die israelische Soldatin Agam Berger im Hubschrauber, der sie in ein Krankenhaus flog, zuerst eine Tafel geben. Sie wollte eine Botschaft für die Menschen in Israel aufschreiben – ein Glaubenszeugnis. Die 20-Jährige schrieb: „Ich habe den Weg des Glaubens gewählt, und auf diesem Weg bin ich zurückgekehrt.“ Sie bedankte sich für alle Unterstützung.
Zusammen mit Kameradinnen war Agam am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen entführt worden. Ein Hamas-Video zeigte die damals 19-Jährige mit blutig-zerschlagenem Gesicht und auf dem Rücken gefesselten Händen. Die Terroristen spotteten, sie könne schwanger werden. Am 30. Januar kam Agam im Rahmen des „Geiseldeals“ frei. (Foto IDF Spokesperson: Agam Berger mit ihrer Botschaft, neben sich die Eltern.)
Nun wurden Einzelheiten aus ihrer Gefangenschaft bekannt. Agam widersetzte sich nicht nur der Forderung der Entführer, den Koran anzunehmen. Sie beharrte sogar darauf, täglich mehrmals zum Gott Israels zu beten. Beinahe unglaublich: Sie fand während ihrer Gefangenschaft ein jüdisches Gebetsbuch. Mitten im Gazastreifen. Das Buch gab ihr Halt während der langen Geiselhaft. (Foto: Agam am 7. Oktober 2023 im Hamas-Video.)
Trumps Plan für den Gazastreifen / US-Verwaltung und Umsiedlung
Das ist passiert: US-Präsident Donald Trump kündigte an, die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen zu wollen. Die rund zwei Millionen palästinensischen Bewohner sollen in umliegende Länder umgesiedelt werden. Dann könne der Gazastreifen in die „Riviera des Nahen Ostens“ verwandelt werden. Die Hamas reagierte empört. Trumps Plan stößt auch in der Weltpolitik überwiegend auf Ablehnung. (Foto: Gaza JCEJ/pixabay)
Darum ist es wichtig:
Trumps Plan mag unsinnig klingen. Unsinnig ist aber auch die Forderung, dass Israel sich erneut einseitig aus dem Gazastreifen zurückzieht und es ein „Weiter so“ wie vor dem 7. Oktober 2023 gibt. Denn Ziel der Hamas ist weiterhin die Vernichtung Israels.
Seit sich Israel 2005 mit der Hoffnung „Land gegen Frieden“ vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat, wurden vom Gazastreifen aus jedes Jahr tausende Raketen auf Israel abgefeuert, vier kleinere Kriege initiiert und schließlich das Massaker am 7. Oktober.
Das sollten Sie wissen:
Die Hamas hat angekündigt, den 7. Oktober 2023 zu wiederholen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Nach wie vor stehen viele Bewohner des Gazastreifens hinter der Hamas, wie die Bilder der Geiselübergaben dokumentieren. Solange die Hamas im Gazastreifen herrscht, wird es keinen Frieden geben, sondern nur neue Angriffe und Terror gegen Israel. Es muss deshalb eine andere Lösung als bisher gefunden werden. Die UN kommt als „Friedenswächter“ mangels Effektivität nicht in Frage, wie sie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat.
Umsiedlungen nach verlorenen Kriegen sind historisch übrigens nicht ungewöhnlich, wie beispielsweise die deutsche Geschichte zeigt – 1945 mussten Millionen Menschen aus den Ostgebieten fliehen. Trumps Umsiedlungsplan könnte allerdings auch nur ein Versuch sein, Druck aufzubauen, um auf palästinensisch-arabischer Seite einen anderen Denkansatz und Verhandlungsbereitschaft für neue Lösungen zu erreichen. – Mehr lesen: Terrorzuspruch aus Bevölkerung / Kostenlos abonnieren: „Wort aus Jerusalem“
Weiter Sorge um Bibas-Familie – Geiseln in UNRWA-Gebäude
Es gibt weiter keine Informationen über das Schicksal der Bibas-Familie.
Vater Yarden Bibas (35) wurde am Samstag aus der Geiselhaft entlassen. Seine Frau Shiri (33) und ihre Kinder Ariel (5) und Kfir (2) sind noch im Gazastreifen. Es ist unklar, ob sie noch am Leben sind.
Freigelassene Geiseln bestätigen unterdessen erneut die tiefe Verstrickung der UNRWA in den Terror der Hamas. Mehrere Geiseln wurden offenbar zeitweise in einer Einrichtung des UN-Hilfswerks für Palästinenser festgehalten. (Foto: Shiri Ariel und Kfir, @stateofisrael Instagram) – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln
USA: Lieferung mächtiger Bomben an Israel – für Ziele im Iran?
Laut Trumps Nahost-Krisenmanager Steve Witkoff sollen Elf-Tonnen-Bomben an Israel geliefert werden. Mit ihnen könnte Israel die iranische Atomwaffenentwicklung stoppen.
Die „Massive Ordnance Air Blast“-Bombe gehört zu den mächtigsten nicht atomaren Bomben der Welt und kann auch tief gelegene Bunker zerstören. Damit könnte Israel die unterirdischen Uran-Anreicherungsanlagen zur Produktion von Rohmaterialien für Nuklearwaffen im Iran erreichen und zerstören. Laut Geheimdiensten könnte der Iran als zehntes Land der Erde schon dieses Jahr Atomwaffen besitzen. (Foto: Eine „Massive Ordnance Air Blast“ Bombe/Wikipedia) – Mehr lesen: Israels Luftangriff auf den Iran
Winter in Israel: Stürmisch, aber viel zu trocken
Derzeit herrscht in Israel ein starker Wintersturm. Doch es gibt zu wenig Niederschläge. Es könnte der trockenste Winter seit einem Jahrhundert werden.
Bislang verzeichnete Israel nur knapp über die Hälfte der in dieser Jahreszeit üblichen Niederschlagsmenge. Erstmals seit Jahren konnte kein signifikanter Anstieg der Wassermenge in Flüssen dokumentiert werden. Das deutet auf eine extreme Dürre hin, heißt es in Medienberichten. Der Pegel des Sees Genezareth stieg nur um zwei Zentimeter. Im Fluss Jordan wurde der niedrigste Wasserdurchfluss seit 1960 gemessen. Dank innovativer Technologie ist Israel auf Wassermangel allerdings vorbereitet: Fünf Entsalzungsanlagen versorgen die Bevölkerung. Rund 90 Prozent des Abwassers wird für die Landwirtschaft recycelt. (Foto: See Genezareth, Wikipedia) – Mehr lesen: Notfallplan gegen Dürre
Trotz Aufruf zum Judenmord: Demos dürfen weiter stattfinden
„Wer eine Waffe hat, soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben!“, wurde vergangenen Samstag bei einer Demonstration in Berlin skandiert.
Der Veranstalter der Demonstration organisiert jeden Samstag Pro-Palästina-Kundgebungen in Berlin, auf denen Beobachtern zufolge immer wieder Judenhass und antisemitische Slogans verbreitet werden. Dennoch wurde eine weitere Demonstration desselben Veranstalters, die für morgen angekündigt ist, von der Sicherheitsbehörde nicht abgesagt. Es gibt lediglich neue Auflagen. Unter anderem dürfen Parolen nur noch auf Englisch oder Deutsch gerufen werden. (Symbolbild: Unsplash) / Mehr lesen: Gedenken an Opfer
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Syrer setzt Zeichen gegen Judenhass
„Wer ein mutiges Herz hat, weiß sich auch im Leiden zu halten; wenn aber der Mut darniederliegt, wer kann’s tragen?“ (Bibel, AT, Sprüche 18,14).
Ein Muslim, der ein israelisches Restaurant eröffnet, um damit ein Zeichen gegen Judenhass zu setzen – so geschehen dieser Tage in Freiburg (Baden-Württemberg).
Gastwirt Billal Aloge eröffnete das „Jaffa“ als Antwort auf einen heftigen „Shitstorm“, den er erhielt, als er in einem arabischen Restaurant, das er seit Jahren in Freiburg betreibt, eine israelische Spezialität auf die Speisekarte setzte. Er erhielt hunderte Drohanrufe, die Fassade seines Lokals wurde mit Palästina-Aufklebern zugepflastert, Gäste blieben aus Angst fern. – (Foto: Gaststätte von Billal Aloge in Freiburg)
Doch dann kamen auf einmal immer mehr Juden in sein arabisches Restaurant – aus Solidarität. Und sie retteten den 48-Jährigen vor der Pleite.
Sein zweites Lokal hat nun eine komplett israelische Speisekarte. Der Koch ist Israeli. Die Belegschaft trägt Hemden mit Davidstern. Wer Freiburg besucht, sollte einen Abstecher in dieses besondere Restaurant nicht versäumen. – Video & mehr lesen SWR Aktuell
Mohammed Sinwar – neuer Hamas-Anführer
Bruder von Yahya Sinwar nutzt Waffenstillstand zur Rekrutierung
Das ist passiert:
Mohammed Sinwar, schon vorher Teil des inneren Führungskreises der Hamas, ist der neue Anführer der islamistischen Terrororganisation.
Das sollten Sie wissen:
Der 49-jährige Mohammed Sinwar führt schon seit Jahren eine Einheit der Qassem-Brigaden der Hamas, die für besondere Brutalität bekannt sind und maßgeblich am Massaker des 7. Oktober beteiligt waren. Auch zahlreiche Selbstmordanschläge gehen auf ihr Konto. Die Qassem-Brigarden lehnen das Existenzrecht Israels konsequent ab. – (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen Polizei Rafah)
Mohammed Sinwar selbst war 2006 an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit beteiligt, der von Israel gegen 1027 palästinensische Gefangene ausgetauscht wurde. Unter den freigelassenen Terroristen befand sich Mohammed Sinwars Bruder, Yahya Sinwar, der als Planer des Massakers vom 7. Oktober 2023 gilt und vor seinem Tod im Oktober 2024 die Hamas im Gazastreifen anführte. Jetzt haben Mohammed Sinwar und Izz al-Din Haddad, der Militärchef der Hamas im nördlichen Gazastreifen, das letzte Wort bei Verhandlungen mit Israel.
Darum ist es wichtig:
Israels Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen war sehr erfolgreich. Dem Militär gelang es, rund 20.000 Hamas-Terroristen auszuschalten und einen Großteil der Führungsspitze der Terrororganisation zu eliminieren. Die Kampffähigkeit der Hamas ist stark geschwächt.
Mohammed Sinwar nutzt jetzt den aktuellen Waffenstillstand, um die Hamas wieder aufzubauen und eliminierte Terroristen zu ersetzen. Mit dem Versprechen von Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung für ihre Familien wurden unter seiner Führung nach Experten-Schätzungen bereits Tausende junge Palästinenser für die Terrororganisation rekrutiert. Zwar sind die neuen Rekruten nicht militärisch ausgebildet. Doch ihre Aufgabe soll sein, mit einfachen Waffen Überfälle und Angriffe aus dem Hinterhalt durchzuführen, mit dem Ziel, Israel in einen Zermürbungskrieg zu verwickeln, um den internationale Druck auf Israel weiter zu steigern. – Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter
Mutige Passantin stoppt Terrorangriff in Tel Aviv
Am Dienstagabend griff ein 29-Jähriger in Tel Aviv Passanten mit einem Messer an. Eine Zivilistin konnte ihn stoppen.
Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.Vier Männer im Alter von 24 bis 59 Jahren wurden verletzt, einer davon schwer. Es gelang einer bewaffneten Passantin schließlich, den Angreifer durch einen Kopfschuss zu stoppen. – (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO/Archiv, Moshe Milner)
Ein Ausweis, den der Terrorist bei sich trug, lässt vermuten, dass es sich um einen 29-jährigen Marokkaner mit Wohnsitz in den USA handelt, der drei Tage vor dem Angriff mit einem Touristenvisum nach Israel einreiste. Die israelischen Sicherheitsbehörden überprüfen noch, ob der Ausweis wirklich dem Mann gehört. – Mehr lesen: Annäherung an Marokko
3 Geiseln in Freiheit – 4 Geiseln sollen folgen
Mehr als 15 Monate wurden Romi Gonen (24), Emily Damari (28) und Doron Steinbrecher (31) von der Hamas als Geiseln festgehalten.
Am Sonntag kamen sie frei – nachdem sie zuletzt noch von einem brüllenden Mob im Gazastreifen bedroht worden waren. Laut Krankenhausbericht sind die Frauen stabil, jedoch hat Emily Damari zwei Finger ihrer linken Hand verloren. Die Hamas übergab den Frauen bei der Freilassung „Abschiedstüten“ mit einem „Freilassungszertifikat“ und „Erinnerungsfotos“. Für die Freiheit der drei Frauen musste Israel 90 palästinensische Häftlinge freilassen.- Foto: Romi Gonen (oben), Emily Damari (links) und Doron Steinbrecher (rechts), @idf Instagram
Am Samstag sollen vier weitere Geiseln freigelassen werden. Insgesamt sollen beim aktuellen „Geiseldeal“ 33 israelische Geiseln gegen 1.000 palästinensische Verbrecher ausgetauscht werden. – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln
Holocaust? Nie gehört! Erschreckende Bildungslücken
12 Prozent der 18- bis 29-Jährigen in Deutschland können mit den Begriffen „Holocaust“ und „Schoa“ nichts anfangen.
Das zeigt eine Umfrage der Jewish Claims Conference mit 1000 Befragten in acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Österreich, Großbritannien, Polen, Ungarn, Rumänien und die USA). In Frankreich waren es sogar 46 Prozent. (Foto: Kindertransport ins Vernichtungslager Kulmhof, Ghetto Litzmannstadt, 1942, Wikipedia)
Außerdem ist vielen jungen Menschen nicht bekannt, dass im Holocausts sechs Millionen Juden ermordet wurden. 15 Prozent der Befragten vermuteten, die Zahl der Ermordeten läge bei zwei Millionen – oder weniger. – Filmtipp „Faszination Israel“: Der Holocaust
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„… Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott“ Bibel, AT, Rut 1,16
„ich bin Jude – je suis juif“, solidarisierten sich viele großartige Franzosen mit der jüdischen Gemeinschaft nach dem islamistischen Terroranschlag auf einen koscheren Supermarkt in Paris 2015. Diese Woche jährte sich der Überfall zum zehnten Mal, ebenso wie der Terrorangriff auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“.
17 Menschen starben in jener Woche – und es folgten weitere islamistische Terroranschläge in Frankreich, denen mehr als 250 Menschen zum Opfer fielen. Allein 86 Menschen wurden getötet, als 2016 in Nizza ein Attentäter mit einem Lkw in eine Menschenmenge raste.(Foto: Olevy/Wikipedia)
Es geht islamistischen Terroristen nicht um einen Freiheitskampf. Auch das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel hatte nichts mit einem Freiheitskampf zu tun. Es war ein sadistischer Terrorüberfall auf unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder.
Erklärtes Ziel der Hamas und anderer islamistischer Terrorbanden ist es, Juden zu ermorden – weil sie Juden sind. Es ist der mörderische altbekannte Judenhass.
Daran muss man immer wieder erinnern. Daran werden wir auch am Internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar 2025 in Stuttgart erinnern. Setzen wir wieder ein Zeichen der Solidarität mit unseren jüdischen Freunden – hier kostenlos anmelden / Spende: ISRAEL IN NOT
„Geisel-Deal“: Immer wieder enttäuschte Hoffnung
Hintergründe zum Verhandlungsstand
Das ist passiert:
Die Verhandlungen zur Freilassung von Geiseln gehen weiter. In vielen Berichten ist eine Liste mit 34 Namen im Umlauf, die in der ersten Phase eines Deals freigelassen werden sollen. Auf der Liste stehen auch die Kleinkinder Kfir (1) und Ariel Bibas (5). Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu teilte mit, dass diese Liste schon im Juli 2024 von Israel an Vermittler übergeben wurde. Bisher habe Israel von der Hamas aber keine Auskünfte über den Zustand der Geiseln erhalten, heißt es weiter.
Das sollten Sie wissen:
Anders als von Israelkritikern gerne behauptet, scheiterte ein Geiseldeal bislang nicht an Israel. US-Außenminister Antony Blinken stellte dieser Tage erneut klar: „Wir haben immer wieder erlebt, dass die Hamas ein Abkommen nicht abgeschlossen hat, das sie hätte abschließen sollen.“
Im November 2023 stimmte Israel der Freilassung von 150 verurteilten palästinensischen Häftlingen im Austausch gegen rund 50 israelische Geiseln zu. Israel bietet außerdem Terroristen eine sichere Ausreise aus dem Gazastreifen an für die Freilassung bzw. Übergabe von Geiseln. Von den über 250 nach Gaza verschleppten Geiseln befinden sich noch rund 100 in Gefangenschaft. Wie viele noch leben, ist unklar.
Auch schon in der Vergangenheit war Israel stets bereit, zur Rettung von Geiseln sogar höchst unfairen Deals mit der Hamas zuzustimmen. 2011 ließ Israel beispielsweise 1.027 verurteilte palästinensische Gefängnisinsassen frei gegen einen einzigen israelischen Soldaten, Gilad Shalit. (Foto: Ariel Bibas, @bringhomenow Instagram)
Darum ist es wichtig:
Jede Freilassungen verurteilter Terroristen ist ein Sicherheitsrisiko für Israel und könnte der Hamas neue Kämpfer liefern, wie das Beispiel Sinwars eindrucksvoll beweist. Yahya Sinwar, der inzwischen eliminierte Anführer der Hamas, gehörte zu den Terroristen, die 2011 freigelassen wurden. Zurück im Gazastreifen war er für viele Terrorangriffe auf Israel verantwortlich und bereitete als einer der Hauptverantwortlichen das Massaker vom 7. Oktober 2023 vor. Und das, obwohl ihm zuvor israelische Ärzte das Leben gerettet hatten.
Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.
Die palästinensischen Angreifer schossen in der Nähe von Al-Funduk westlich der Stadt Nablus auf einen Bus aus einem Fahrzeug heraus. Zwei Frauen und ein Mann wurden getötet, acht weitere Personen verletzt, teils schwer.
Nach dem Anschlag zündeten aufgebrachte Siedler Fahrzeuge in palästinensischen Ortschaften an, berichten israelische Medien. (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv, Moshe Milner)
Israel wurde auch in den letzten Tagen wieder aus dem Jemen und Gaza mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Vergangenen Freitag wehrte die israelische Luftwaffe eine aus dem Jemen kommende Drohne und eine Rakete ab. Auch am Sonntag wurde Israel erneut aus dem Jemen beschossen.
Am Montag wurden drei Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Eine Rakete schlug in ein Haus in Sderot ein, eine andere wurde von der Raketenabwehr abgefangen, die dritte Rakete schlug in unbewohntem Gebiet ein. (Foto: Iron Dome im Einsatz, GPO Archiv Haim Zach) – Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel
Verlängerung der Waffenruhe?
Israel ist an einer Verlängerung interessiert, die Hisbollah hält sich nicht an Abmachungen.
Israel bemüht sich um den Erhalt der Waffenruhe mit der Hisbollah, die Ende Januar ausläuft. Die IDF hat sich aus Nakura im Süden des Libanon zurückgezogen. Hier sollen nun die libanesische Armee sowie die UN-Friedenstruppe UNIFIL die Einhaltung der Waffenruhe sicherstellen, laut Abkommen.
Die Hisbollah hat sich entgegen des Abkommens aber noch immer nicht hinter den 30 Kilometer von der israelischen Grenze entfernten Fluss Litani zurückgezogen. Eigentlich hätte sich die Hisbollah schon 2006 infolge der UNO-Resolution 1701 hinter den Fluss zurückziehen müssen – die UNIFIL versäumte es damals, die Resolution durchzusetzen. (Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe
(Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia)
„Amnesty“ schließt Israel-Sektion aus
Amnesty International hat laut „Jerusalem Post“ ihre israelische Sektion ausgeschlossen.
Die Mitgliedschaft der israelischen Amnesty-Abteilung soll für die nächsten zwei Jahre ausgesetzt werden. Bisher wurde diese Entscheidung von Amnesty noch nicht offiziell verkündet. (Foto: Amnesty International Logo, Wikipedia)
Grund für den Ausschluss soll unter anderem die Kritik der israelischen Sektion an dem Bericht über einen angeblichen Völkermord Israels in Gaza sein, der von Amnesty International veröffentlicht wurde und in dem Israel auch Apartheid vorgeworfen wird. – Mehr lesen: Israel Kampf gegen den Völkermord-Vorwurf
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Ein Zitat von Kurt Tucholsky, das in großen Buchstaben an der Wand zu lesen ist, löst Betroffenheit aus: „Ein Land ist nicht nur, was es tut, sondern auch was es toleriert“.
Deutschland maßregelt Israel
Aber Deutschland und die UN haben zuvor toleriert, dass die Hamas ihre Terrorherrschaft ausbreiten und tausende Raketen gegen Israel aufstellen und abschießen konnte. Wir haben in Deutschland und in der UN toleriert, dass im Libanon 150.000 Raketen gegen Israel positioniert wurden und die Hisbollah Israels Norden seit einem Jahr täglich beschießt und unbewohnbar macht.
Deutschland und die UN lassen Iran weiter seine Atombombe entwickeln. Und in unserem eigenen Land Deutschland lassen wir zu, dass Judenhass sich auf den Straßen zeigen darf – selbst am Gedenktag zum 7. Oktober.
Der jüdische Staat wird nicht tolerieren, dass seine Bevölkerung jemals wieder massakriert wird!
Deutsches Fernsehen im ZDF am Dienstag, den 15.10.2024: Magazin Frontal um 21:00 Uhr wurde ein Bericht gesendet der nichts anderes war als eine Propaganda der Hamas & Hisbollah, viele Unwahrheiten beinhaltete und Israel allein als Kriegsverbrecher dargestellt wurde und die Bundesregierung wurde sogar aufgefordert, dass die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist, nicht mehr gelten soll.
Kein Wort darüber, daß die Hamas & die Hisbollah immer wieder seit Jahren und fast täglich Israel mit Raketen beschießen, im Übrigen nicht erst seit dem Hamas-Massaker am 07. Oktober 2023.
Angebliche Kriegsverbrechen der Israelis im Gazastreifen wurden mit nicht nachprüfbaren Filmdarstellung der Hamas, daß ein jugendlicher Gazabewohner angeblich von israelischen Solddaten als Schutzschild missbraucht wurde bei der Überprüfung von Wohnungen, in denen sich Hamas-Kämpfer aufgehalten haben sollen. Weiterhin wurde ohne Beweise Israel dafür verantwortlich gemacht, daß eine deutsche Palästinenser Familie vor Ausbruch der Kämpfe am 07, Oktober 2023 um Verwandte zu besuchen in den Gazastreifen gereist sind, und dort später unter ungeklärten Umständen zu Tote kam. Es wurde kritisiert, daß ein deutscher Staatsanwalt in diesem Fall Ermittlungen verweigert hat. Der Bruder des verstorbenen Familienvaters, der in Deutschland lebt, hatte über einen Rechtsanwalt versucht eine Klage gegen Israel wegen Kriegsverbrechen gegen Zivilisten zu erreichen.
Dann wurde über Meldungen berichtet, daß die IDF israelische Armee UN-Stützpunkte im Libanon beschossen hätte. Auch das ist eine nicht richtig. Tatsächlich hatte die Hisbollah in unmittelbarer Nähe von einem UN-Stützpunkt einen unterirdischen Tunnel angelegt mit Abschussrampen von Raketen nach Israel. Bei der Bombardierung und Vernichtung dieses Hisbollah Waffentunnels sind einige Trümmerstücke auf das Gelände des UN-Beobachtungsposten gefallen. Es gab nie einen direkten israelischen Angriff auf eine UN-Station. Auch wurde kein einziger UN-Soldat von israelischen Soldaten angegriffen oder verwundet. Alle diese Unwahrheiten werden aber willig, von der sogenannten freien Presse über Israel ungeprüft verteilt. Kein Wort darüber, wie es möglich war, daß unter UN-Beobachtung über Jahrzehnte die Hisbollah 150.000 Raketen mit dem Ziel auf Israel im Libanon in der UN-Schutzzone mit Raketenabschussbasen installiert.
Seit vielen Jahren verüben die Hamas, die Hisbollah, andere PLO-Terroristen und auch der Iran Attentate, Angriffe, Drohnenangriffe und Raketenbeschuss ausschließlich auf die Zivilbevölkerung von Israel. Diese Angriffe auf zivile Juden, werden aber erstaunlicher Weise nicht als Kriegsverbrechen gewertet. Welch ein Hohn und welche verlogene Moral. Ohne Ihren Iron-Dome Schutzschild zur Raketenabwehr würde Israel heute gar nicht mehr existieren. Kein Wort davon in der sogenannten freien, westlichen Presse oder gar dem Magazin Focus im ZDF. In diesem Zusammenhang schäme ich mich ein deutscher Staatsbürger zu sein. In Wahrheit haben wir in Deutschland nichts, aber auch gar nichts aus dem Holocaust von 1938 – 1945 gelernt, als Hitler-Deutschland mindestens 7 Millionen Juden ermordet hat!
Stattdessen sollten wir als deutsche Bundesregierung sofort diese 10 Punkte gegenüber dem Staat Israel erfüllen:
1. Terrorgelder Stoppen Sie endlich deutsche Steuergelder, die nachweislich für Lehrer, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien im Gaza-Streifen und „Westjordanland“ benutzt werden, welche zum Israelhass aufrufen.
2. Terrororganisationen Setzen Sie sich in den Vereinten Nationen dafür ein, dass sämtliche vom Iran weltweit gesteuerten Terroreinheiten verboten und entwaffnet und ihre Vertreter als Kriegsverbrecher angeklagt werden.
3. UN-Abstimmungen Hören Sie auf, sich bei anti-israelischen Resolutionen in den Vereinten Nationen zu enthalten und stellen Sie sich klar an die Seite Israels, denn jede ENT-Haltung ist eine falsche Haltung.
4. Iranische Atombombe Bilden Sie eine weltweite Staaten-Allianz zur Verhinderung des Baus und Einsatzes von iranischen Atombomben.
5. Iran-Exporte Stoppen Sie deutsche Exporte in den Iran. Diese sind 2024 um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.
6. Wiederaufbau Unterstützen Sie israelische Kommunen beim Wiederaufbau der zerstörten Ortschaften am Gaza-Streifen und an der libanesischen Grenze.
7. Holocaust-Leugner Geben Sie Holocaust-Leugnern, wie dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas keine Bühne und keine Staatsempfänge mehr.
8. Antisemitische Kunst Streichen Sie die finanziellen Mittel für Kulturinstitutionen in unserem Land, die wissentlich antisemitische Kunst ausstellen oder von Veranstaltungsbühnen israelfeindliche Propaganda betreiben.
9. Partnerschaft beenden Beenden Sie Partnerschaften mit iranischen Städten, von denen Raketen auf Israel abgefeuert werden. Dazu gehört beispielsweise die iranische Stadt Isfahan, die eine Städtepartnerschaft mit Freiburg im Breisgau unterhält. Wer auf Israel Raketen schießt und den jüdischen Staat vernichten will, kann nicht Partner einer deutschen Kommune sein.
10. Gedenktag Erklären Sie den 7. Oktober zu einem dauerhaften landesweiten Gedenktag, an dem die Fahne Israels an allen staatlichen Institutionen gehisst wird.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
Bei Markus Lanz schilderte der israelische Familienvater Alon Gat die Gräueltaten der Hamas, die am 7. Oktober 2023 seine Familie trafen. Dazu zeigte das ZDF Filmausschnitte der Dokumentation „Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte“ aus der Fernsehserie „Faszination Israel“ der ICEJ. Und im Studio wurde es ganz still. Es ist so wichtig, dass die Wahrheit Gehör findet! Am Jahrestag des Massakers zogen Hamas-Unterstützer ungeniert durch unsere Städte. Aber es gab auch zahlreiche Solidaritätskundgebungen für Israel – und vielerorts waren die Israelfreunde deutlich in der Mehrzahl, wie in Stuttgart und München. Es hat unseren jüdischen Freunden sehr gut getan, das zu sehen. Wir danken jedem, der am 7. Oktober 2024 den Mut hatte, für Israel auf die Straße zu gehen! – Mehr erfahren: Dokumentation Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte
Ein Jahr nach dem Terrorüberfall der Hamas: Eine deutsche Bilanz und eine Zehn-Punkte-Forderung von ICEJ-Politikreferent Christoph Scharnweber
Das ist passiert: Im Jahr 2008, also vor mehr als 16 Jahren, sicherte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel Israel bei einer Rede in der Knesset zu, dass die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson ist. Seitdem wird dieser Satz immer wieder zitiert. Doch was auf Israel in den vergangenen 12 Monaten alles an Raketen, Drohnen und Munition aus allen Himmelsrichtungen niedergeprasselt ist, wurde zuvor in den Nachbarländern Israels kontinuierlich über den Zeitraum vieler Jahre gegen Israel stationiert.
Das sollten Sie wissen: Wenn wir heute eine ehrliche Bilanz von 16 Jahren zugesicherter deutscher Staatsräson ziehen, dann müssen wir uns leider eingestehen, dass Deutschland jahrelang passiv zugesehen hat wie …
… die Hamas seit 2007 im Gazastreifen ihre Terrorherrschaft ausbreiten und tausende Raketen gegen Israel aufstellen und abschießen konnte, um Juden zu töten.
… im Libanon seit 2006 150.000 Raketen durch Hisbollah-Terroristen gegen Israel positioniert wurden, die in diesen Tagen gegen den jüdischen Staat abgefeuert werden und als Folge davon mehr als 60.000 Israelis seit fast einem Jahr aus ihren Heimatorten an der israelischen Staatsgrenze im Norden evakuiert werden mussten.
… im Iran seit Jahrzehnten Raketen gegen Israel stationiert wurden und das Atomprogramm zum Bau der Atombombe vorangetrieben wurde, dessen Ziel es ist, Israel vollständig zu vernichten.
… Huthi-Rebellen im Jemen seit mehr als einem Jahrzehnt militärisch aufgerüstet haben und inzwischen sogar aus dem Jemen Raketen und Drohnen gegen Israel abgefeuert werden können.
… aus Ägypten unterirdische Tunnel in den Gazastreifen gebaut wurden, durch die Waffen und anderes Kriegsmaterial transportiert wurde, um Israel schaden zu können.
… Antisemitismus und damit verbundene Straf- und Gewalttaten in unserem Land erschreckend wachsen und Experten wie Prof. Susanne Schröter (Goethe-Uni, Frankfurt) und Ahmad Mansour inzwischen von einer sechsstelligen Anzahl von Terror-Sympathisanten in Deutschland ausgehen.
Das ist jetzt wichtig: Nette Worte über die deutsche Staatsräson beeindrucken niemanden auf dieser Welt, solange ihnen nicht Taten folgen. Anstatt die Juden & Israel bedingungslos als das auserwählte Volk Gottes zu unterstützen, stimmt Deutschland aber bei der UNO mit den islamischen Staaten und Feinden Israels in der Regel immer gegen Israel – auch bei Enthaltungen – denn auch eine Enthaltung ist eine indirekte Zustimmung, die dafür sorgt, daß Israelgegner bei der UN / Vereinten Nationen eine Mehrheit bei Verurteilungen gegen Israel erhalten. Stattdessen sollte die deutsche Bundesregierung, als ein sogenannter „Freund ISRAELS“ dringend und konkret folgende Schritte unternehmen:
10-Punkte-Forderung an die Bundesregierung
1. Terrorgelder Stoppen Sie endlich deutsche Steuergelder, die nachweislich für Lehrer, Schulbücher und Unterrichtsmaterialien im Gaza-Streifen und „Westjordanland“ benutzt werden, welche zum Israelhass aufrufen.
2. Terrororganisationen Setzen Sie sich in den Vereinten Nationen dafür ein, dass sämtliche vom Iran weltweit gesteuerten Terroreinheiten verboten und entwaffnet und ihre Vertreter als Kriegsverbrecher angeklagt werden.
3. UN-Abstimmungen Hören Sie auf, sich bei anti-israelischen Resolutionen in den Vereinten Nationen zu enthalten und stellen Sie sich klar an die Seite Israels, denn jede ENT-Haltung ist eine falsche Haltung.
4. Iranische Atombombe Bilden Sie eine weltweite Staaten-Allianz zur Verhinderung des Baus und Einsatzes von iranischen Atombomben.
5. Iran-Exporte Stoppen Sie deutsche Exporte in den Iran. Diese sind 2024 um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen.
6. Wiederaufbau Unterstützen Sie israelische Kommunen beim Wiederaufbau der zerstörten Ortschaften am Gaza-Streifen und an der libanesischen Grenze.
7. Holocaust-Leugner Geben Sie Holocaust-Leugnern, wie dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas keine Bühne und keine Staatsempfänge mehr.
8. Antisemitische Kunst Streichen Sie die finanziellen Mittel für Kulturinstitutionen in unserem Land, die wissentlich antisemitische Kunst ausstellen oder von Veranstaltungsbühnen israelfeindliche Propaganda betreiben.
9. Partnerschaft beenden Beenden Sie Partnerschaften mit iranischen Städten, von denen Raketen auf Israel abgefeuert werden. Dazu gehört beispielsweise die iranische Stadt Isfahan, die eine Städtepartnerschaft mit Freiburg im Breisgau unterhält. Wer auf Israel Raketen schießt und den jüdischen Staat vernichten will, kann nicht Partner einer deutschen Kommune sein.
10. Gedenktag Erklären Sie den 7. Oktober zu einem dauerhaften landesweiten Gedenktag, an dem die Fahne Israels an allen staatlichen Institutionen gehisst wird.
Ein Staat, der wirklich ein Freund Israels ist, hätte diese 10 Punkte schon lange und sofort seit dem Angriff und dem Massaker der Hamas am 07. Oktober 2023 und dem Dauerbeschuss von Israel mit Raketen der Hamas aus dem Gazastreifen, der Hisbollah aus dem Libanon, der Huthi aus Jemen, aus dem Irak, aus Syrien und dem Iran in die Tat umgesetzt. Aber nichts davon tut Deutschland. Ganz im Gegenteil: wir unterstützen aktiv die Feinde Israels, indem seit März 2024 alle Waffenlieferungen an Israel gestoppt wurden. Siehe Artikel von BILD.
Grüne stoppten heimlich Waffen-Hilfe für Israel
13.10.2024: An mehreren Fronten wird der jüdische Staat von islamistischen Terroristen angegriffen. Doch seit März 2024 gibt es aus Deutschland keine Waffen mehr!
Jetzt kommt heraus, wer die Waffenlieferungen an Israel blockierte. Es waren Wirtschaftsminister Robert Habeck und Außenministerin Annalena Baerbock – die Top-Minister der Grünen. Insider bezeichnen die Methode der beiden als „absurd“. Und trotz der Israel-Blockade gingen Waffen an Erdogan – einem radikalen Feind Israels – raus, der schon öfters mit einer militärischen Besetzung von Israel gedroht hat. Lesen Sie exklusiv mit BILD Plus, wie die Grünen-Minister die Waffenhilfe für Israel blockierten. – Spende: ISRAEL IN NOT
Terrorangriffe in Israel
Zwei Terrorangriffe mit mehreren Verletzten und zwei Toten gab es seit Sonntag 06.10.2024 in Israel.
Am Mittwoch fuhr ein 36-jähriger Palästinenser mit einem Moped durch die zwischen Tel Aviv und Haifa gelegene Küstenstadt Hadera und stach an vier verschiedenen Orten auf Personen ein, ehe er gestoppt werden konnte. Ein Mann erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus, fünf weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer.
Am Sonntagnachmittag 06.10.2024 schoss ein Mann in Beersheva an einem Busbahnhof um sich, tötete eine Person und verletzte zehn weitere. Der Angreifer hatte auch ein Messer dabei. Laut Militär war der Mann ein Beduine mit israelischer Staatsbürgerschaft. (Foto: Israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv, Moshe Milner). – Mehr lesen zum Thema: „Die Israelis“
Raketenangriffe auf Israel – „Hamas-Grüße“ am 7. Oktober
Um 6.30 Uhr Ortszeit begann letztes Jahr der Horror des 7. Oktobers. Minutengenau um diese Uhrzeit schoss die Hamas am 7. Oktober 2024 vier Geschossen aus dem Gazastreifen auf israelische Ortschaften.
Auch die Hisbollah feuert weiter Raketen auf Israel, in Haifa gab es Raketenalarm, Einschläge und Verletzte. In Kiriat Schmona wurden zwei Personen bei einem Einschlag getötet. Am 7. Oktober wurde auch aus dem Jemen auf Israel geschossen. Außerdem fing die israelische Armee ein feindliches Flugzeug ab. (Foto: Raketenalarm während einer Gedenkfeier, die Teilnehmer suchen Schutz, @idf Instagram) – Spenden und Helfen: Haifa-Heim für Holocaustüberlebende
Befürchtung: Hisbollah könnte sich neu sammeln
Israel versetzt der Hisbollah schwere Schläge, die Hisbollah droht mit Raketenbeschuss.
Israel befürchtet, dass sich die Terrororganisation während einer Waffenruhe erholen und neu gruppieren könnten. In den letzten Tagen und Wochen gelang es Israel, der Hisbollah schwere Schläge zuzufügen. So konnte praktisch die oberste Führungsriege der Terrororganisation getötet werden – nach dem Terrorführer Hassan Nasrallah auch dessen Nachfolger und den Nachfolger dieses Nachfolgers. Außerdem gelang Israel die Zerstörung eines großen Terror-Tunnels unter der syrisch-libanesischen Grenze. In dem Tunnel wurden Waffen geschmuggelt und Kriegsmaterial gelagert.
Die israelische Armee zerstört weiterhin Waffenlager, Raketenabschussrampen und Kommandozentralen der Hisbollah im Libanon. (Foto: Hisbollah-Kämpfer, Wikipedia) – Mehr lesen: Tausende zeigen Solidarität mit Israel
7. Oktober 2023 in Deutschland
Auf mehreren Pro-Palästina Demonstrationen am 7. Oktober 2023 kam es zu Ausschreitungen. Doch auch zehntausende Israelfreunde gingen auf die Straßen.
Bei Pro-Palästina Demos flogen teilweise Steine und Flaschen auf Polizisten, Pyrotechnik wurde gezündet, Autoreifen brannten, die Demonstranten skandierten verbotene Parolen, die zur Vernichtung Israels aufrufen. Bei einer Demonstration auf dem Potsdamer Platz wurden Hamas-Terroristen als „Märtyrer“ bezeichnet. Frankfurt hatte im Vorfeld versucht, eine Pro-Palästina Demo am 7. Oktober zu verbieten, scheiterte aber vor dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof.
Außerdem entdeckte man am Montag in Zeitz, einer Stadt im Süden von Sachsen-Anhalt, dass Unbekannte alle zehn Stolpersteine der Stadt herausgerissen haben, die zum Gedenken jüdischer Opfer des Nationalsozialismus verlegt worden waren.
Überall in Deutschland fanden sich Israel-Unterstützer zum gemeinsamen Gedenken zusammen. (Foto: ICEJ-Solidaritätskundgebung in Stuttgart) – Mehr lesen: Israel als Prüfstein
Quellen: Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
In Bezug auf den Gefangenenaustausch im Jahr 2011 von Sinwar und 1.026 anderen Terroristen & Mörder gegen den israelischen Soldaten Gilad Shalit sagte der israelische Agent Koubi: „Ich habe die Regierung gewarnt, dass im Gazastreifen ein Terrorstaat herrschen würde, wenn er jemals freigelassen würde.“
Der Shin-Bet-Agent Michael Koubi, der Yahya Sinwar 180 Stunden lang verhörte, sagte, der Hamas-Führer würde niemals Frieden mit Israel schließen und „die einzige Lösung sei, ihn zu töten.“ (Autor: Vered Weiss)
Koubi erinnerte sich an seinen ersten Eindruck vom Drahtzieher des Attentats vom 7. Oktober 2023, der 1989 wegen Folterung und Tötung von Palästinensern unter dem Verdacht der Kollaboration mit dem israelischen Militär inhaftiert wurde.
„Ich sah einen Mann mit mörderischen Augen, die nichts als Hass in sich trugen“, sagte Koubi.
Obwohl die USA und andere Länder Israel drängen, einem Waffenstillstand mit der Hamas zuzustimmen, der die Freilassung vieler palästinensischer Gefangener im Austausch gegen Geiseln erforderlich machen würde, beharrt Koubi darauf, dass es niemals Frieden geben könne, solange Sinwar die Kontrolle über den Gazastreifen habe.
„Sinwar wird niemals, niemals, niemals Frieden akzeptieren“, sagte Koubi. „Solange er lebt, wird er ein weiteres Massaker verüben. Er muss getötet werden.“
Als Israel 2011 bekannt gab, dass der als „Schlächter von Khan Junis“ bekannte Terrorführer einer der 1.027 palästinensischen Gefangenen sein würde, die im Austausch gegen den israelischen Soldaten Gilad Shalit freigelassen würden, versuchte Koubi die Behörden zu warnen, dass Sinwar nicht auf die Liste gehören sollte.
„Ich habe sie gewarnt, dass im Gazastreifen ein Terrorstaat herrschen würde, wenn er jemals freigelassen würde“, erinnert sich Koubi.
Nach Sinwars Freilassung wurde er in Gaza wie ein Held empfangen, an die Macht gebracht und plante das Massaker vom 7. Oktober 2023, bei dem 1.200 jüdische Menschen starben und 251 als Geiseln genommen wurden.
Während seines Verhörs durch Koubi prahlte Sinwar damit, sein eigenes Volk zu foltern und zu töten, wenn er den Verdacht hätte, dass es irgendeine Verbindung zu Israel hätte. „Er sprach davon, einen Verdächtigen enthauptet zu haben“, erinnerte sich Koubi. „Er sprach von einem anderen Opfer, das er mitnahm, ein Grab ausheben ließ und dann lebendig begrub.“ „Selbst nach allem, was ich in meiner Karriere gehört habe, war ich schockiert über das, was er mir erzählte“, fügte er hinzu. „Wie kann jemand so grausam sein? Wie kann ein Mann so grausam sein?“
Sinwar prahlte auch damit, Kinder dazu erzogen zu haben, Juden zu hassen und Terroristen zu werden. Er diskutierte die Trennung palästinensischer Schulkinder in zwei Gruppen: Juden und Araber. „Er sprach einmal davon, den Kindern Gummimesser zu geben, und machte ein Spiel daraus, wer die meisten Juden töten könne“, sagte Koubi.
„Ich kenne ihn besser als jeder andere und er ist eine Gefahr für die Welt“, sagte er. „Die einzige Lösung ist, ihn zu töten.“ (Quelle: World Israel News)
Und diesen Sinwar, der nur das Ziel hat alle Juden zu töten und den Staat Israel auszulöschen haben 80 % der Gaza-Bewohner zu Ihrer politischen Vertretung gewählt und waren damit einverstanden alle Juden in Israel zu töten. Nicht Israel ist schuld an diesem Krieg, sondern die sogenannten „Zivilisten“ und „Palästinenser“ im Gazastreifen und im gesamten PLO Gebiet. Die Propaganda und x-fach erlogenen und mehr als überhöhten Opferzahlen haben in der Öffentlichkeit zu einer Umkehr der Schuldfrage geführt. Nicht die Terroristen, die Hamas, PLO-Attentäter und Hisbollah die weiterhin täglich Raketen auf Israel feuern sind schuld an diesem Konflikt, sondern allein Israel. Was für ein Hohn, daß die sogenannte freie Welt drauf hereingefallen ist. Sie alle werden einen teuren Preis dafür bezahlen, denn die Bibel sagt: daß das Volk der Juden und der Staat Israel Gottes Eigentum und auserwähltes Volk ist. Und jeder der Krieg, egal in welcher Form mit Waffen, Worten, Medien oder SocialMedia gegen Israel führt, führt einen Krieg gegen Gott. Und dieser Krieg gegen Gott führt grundsätzlich zum eigenen Untergang. Sie sollten nie vergessen, daß unsere Welt, unsere Erde, unsere Natur von Gott geschaffen wurde, der Alles in seiner Hand hält. Auch das haben die Menschen mehrheitlich leider vergessen, auch die Bundesregierung in Deutschland und hat Waffenlieferungen an Israel gestoppt und unterstützt regelmäßig auch mit Enthaltungen sinnlose Anklagen von islamischen Ländern und andern Feinden von Israel bei der UNO gegen Israel!
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Für Israel hat der Hamas-Überfall vor einem Jahr alles verändert. Das Verhalten der Welt gegenüber dem jüdischen Staat folgt dagegen altbekannten Mustern. Das gilt auch für Deutschland. Eine Anklage gegen den zunehmenden Judenhass weltweit!
Die Bilder, die am 7. Oktober 2023 aus Südisrael öffentlich wurden, lösten weltweit Schockwellen aus. Manch einer erwartete in den ersten Tagen nach dem Massaker womöglich, dieses könne wenigstens eine positive Sache bewirken: dass der jüdische Staat wieder mehr Solidarität erfahren würde, nachdem sich sein internationales Ansehen zuvor jahrelang konstant im Niedergang befunden hatte; dass die unbeschreiblichen Taten der Hamas das Verständnis für Israels Sicherheitsherausforderungen erhöhen würden; dass die Welt verstehen würde, mit welchem Gegenüber Israel es zu tun hat.
Zieht man nun ein Jahr später Bilanz, muss man klar sagen: Das Gegenteil ist eingetreten. Fast nichts hat sich geändert, vieles ist gleich geblieben – und vielleicht noch viel mehr ist sehr viel schlimmer geworden. Das Drehbuch des Terrors ist wieder einmal aufgegangen: Israel wurde zur Reaktion gezwungen – und steht nun als Aggressor dar.
Ungebrochene Konstanten
Trotz aller noch vorhandenen Unterstützung durch westliche Staaten ist das Land heute so nah daran, zum Pariastaat (eine ausgestoßene, geächtete Nation) zu werden, wie nie in seiner Geschichte. Die Verleumdungskampagnen der Jahre vor dem Krieg, in denen Israel immer öfter als Apartheidsstaat beleidigt wurde, haben einen Boden bereitet, aus dem seit dem 7. Oktober 2023 noch viel Schlimmeres wuchert: der Vorwurf des Völkermords.
In Deutschland mag er öffentlich noch halbwegs geächtet sein, aber wenn wir über den nationalen Tellerrand hinausschauen, dann müssen wir feststellen, dass er beinahe einen Konsensstatus erreicht hat. Auch weil Südafrika es verstanden hat, den Internationalen Gerichtshof geschickt gegen Israel in Stellung zu bringen.
Das wiederum ist wenig überraschend, denn in Israel war man sich der Gefahr des sogenannten „Lawfares“, also der Kriegsführung mit juristischen Mitteln, immer bewusst. Und dass Südafrika alles daran setzt, Israels Legitimität zu untergraben, ist auch kein neues Phänomen. Das ist nur ein Beispiel für eine Konstante, die die Zeit vor dem 7. Oktober 2023 ungebrochen mit der Zeit danach verbindet.
Deutschland bleibt lauwarm wie vor dem 7. Oktober 2023
Wenn wir nun auf Deutschland blicken, dann ist hier vieles noch nicht ganz so schlimm wie andernorts. Doch in Zukunft dürfte sich die Bundesrepublik eher den anti-israelischen Ländern annähern und nicht andersherum. Gründe dafür gibt es viele: das wachsende internationale Gewicht der anti-israelischen Dritten Welt, mit der wir uns arrangieren wollen; der Siegeszug anti-israelischer Ideologien wie des Postkolonialismus, der uns von innen unterwandert; und vor allem die massenhafte (islamische) Migration, die Deutschlands Haltung zu Israel untergräbt wie nichts anderes.
In Wahrheit gibt es aber auch jetzt schon keinen Grund für Selbstlob. Zwar wird Deutschland auch in Israel als ausgesprochen pro-israelisch wahrgenommen. Doch das liegt in erster Linie daran, dass es den Israelis an anderen Freunden mangelt. Denn, wenn wir ehrlich sind, dann hat sich auch an Deutschlands Blick auf den Nahen Osten und Israel durch den 7. Oktober 2023 nichts zum Positiven verändert.
Weiterhin sind wir völlig blind für die Realität vor Ort in Israel und dem Hass der „Palästinenser“ und islamischen Staaten gegen den jüdischen Staat!
In unserer ganzen Hilf- und Machtlosigkeit bleiben wir gefangen in einem geradezu zwanghaften Hang zur Äquidistanz. Noch immer stellen wir uns lauwarm zwischen die Fronten, schreien panisch nach Frieden, nach Waffenstillstand, nach internationalen Truppen im Gazastreifen, nach der „Zwei-Staaten-Lösung“ – nach alledem also, was in der Vergangenheit nichts gelöst, im Zweifel sogar alles schlimmer gemacht hat.
Israel muss sich auf sich selbst verlassen
Wie eh und je enthalten wir uns, wenn sich die UN mal wieder in ihrem anti-israelischen Furor ergehen. Wie eh und je finanzieren wir das Palästinenserhilfswerk UNRWA. Dafür fahren wir unsere Genehmigungen für Waffenlieferungen Richtung Israel zurück. Das alles immer mit guten, geschliffen vorgetragenen Argumenten, am liebsten unter Bezugnahme auf das Völkerrecht, das dabei zum höchsten Ausdruck internationaler Moral hochgejazzt wird.
Die Wahrheit ist, dass das alles nur verschleiert, vielleicht auch verschleiern soll, dass wir panische Angst davor haben, uns wirklich zu Israel zu bekennen und die Realitäten im Nahen Osten zur Kenntnis zu nehmen – weil wir daraus unangenehme Konsequenzen ziehen müssten, die uns die viel beschworene „Staatsräson“ wirklich etwas kosten lassen würden. Weil es dazu führen würde, dass wir uns jahrzehntelange Selbsttäuschung eingestehen und quasi-religiöse Glaubenssätze wie die „Zwei-Staaten-Lösung“ entsorgen müssten.
Nein, das wird nicht geschehen. Und so bleibt am Ende ein Jahr nach dem 7. Oktober 2023 die bittere Erkenntnis, dass selbst ein Grauen dieses Ausmaßes nicht die Kraft hat, uns entscheidend zu verändern: Alles ist beim Alten geblieben. Für die Israelis folgt daraus, dass gerade nach dem 7. Oktober 2023 genau die Erkenntnis umso mehr gelten muss, die an jenem Tag durch das eigene Versagen so tief erschüttert wurde: Israel muss sich nur auf sich selbst und seinen Gott verlassen! (Quelle: IsraelNetz)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Egal, was Israel unternommen hat, es hat immer nur Terror & Krieg erhalten!
Es ist reine Ironie. Die Nachrichtenmedien stellen Israel, seine Regierung und manchmal sogar seine Bevölkerung generell als kompromisslos dar, als wäre Israel nicht bereit, die notwendigen Opfer für Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, den palästinensischen Arabern, zu erreichen. Einige Regierungschefs haben sogar nahegelegt, die Israelis sollten eine andere Regierung wählen, was unterstellt, dass alle Israelis die Verantwortung für die vermeintliche Kompromisslosigkeit tragen.
Jedoch hat tatsächlich Israel als einzige von allen beteiligten Konfliktparteien während seines 75-jährigen Bestehens die Möglichkeit eines Staates für Israel und eines Staates für die Palästinenser akzeptiert, um eine Lösung für den Konflikt zu erreichen – eine Zwei-Staaten-Lösung.
Ich möchte es in aller Klarheit sagen: Ich bin kein Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung. Es geht mir nur darum, eine der vielen falschen Darstellungen zu enthüllen, die von den Nachrichtenmedien, Politikern und Israelkritikern verbreitet werden. Ich glaube unerschütterlich daran, dass Israel auf keinerlei Land verzichten darf, das Gott seinem Volk gemäß seines Bundes gegeben hat, den er zuerst mit unserem Vater Abraham geschlossen hat.
Die US-Regierung, zahlreiche Regierungschefs der Europäischen Union und andere Führungspersönlichkeiten haben erneut zu einer Zwei-Staaten-Lösung als einzig möglichen Weg, den israelisch-palästinensischen Konflikt zu lösen, aufgerufen. Es wurde sogar angedeutet, dass Druck auf Israel ausgeübt werden wird, um es davon zu überzeugen, sich diesem Bestreben zu beugen.
Einige Nationen, die als Freunde Israels gelten, gingen so weit, zu Verstehen zu geben, dass sie eine unilaterale Anerkennung eines palästinensischen Staates in Betracht ziehen, um so die notwendigen bilateralen Verhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) zu umgehen. Es gab sogar Gerüchte, die Regierung unter Biden würde solch einen Schritt erwägen.
Am Ende dieses Artikels finden Sie über 40 Presseartikel die darüber berichten was im Krieg im Gazastreifen zwischen Israel und der Hamas tatsächlich geschieht.
Die Belohnung von Terrorismus
So kurz nach dem Massaker der Hamas an 1.200 Israelis und anderen am 7. Oktober 2023 vergangenen Jahres, den unaufhörlichen Raketenangriffen auf die Zivilbevölkerung und der andauernden Geiselhaft sind solche Bestreben eigentlich eine Belohnung für die Hamas und andere radikale Islamisten für deren Terror. Somit müssen die Palästinenser, ob sie nun von der Hamas oder der PA vertreten werden, nicht mehr in guter Absicht verhandeln. Sie müssen sich nicht einmal dazu verpflichten, ihren Kriegszustand zu beenden. Sie müssen nur auf Zugeständnisse und den Druck der Welt auf Israel warten, um zu bekommen, was sie wollen. Der Terror zahlt sich aus.
Solche Maßnahmen befassen sich nicht mal ansatzweise mit dem Problem, dass das Hauptziel der Hamas laut Präambel ihrer Charta von 1988 ganz klar in der Zerstörung des jüdischen Staates besteht und nicht in der Errichtung eines palästinensischen Staates. Die Hamas ist islamisch, d. h. eine religiöse Bewegung, die sich nicht an politische Abmachungen halten muss. Solche Vereinbarungen sind bestenfalls vorübergehend und dienen nur dem religiösen Endziel, der Auslöschung des jüdischen Staates.
Einige Regierungschefs haben die Absicht, pro forma Friedensvereinbarungen hervorzubringen, worin Israel große Zugeständnisse durch Landabtretung zu machen hat, ohne eine grundlegende Friedensverpflichtung von allen beteiligten Hauptparteien sicherzustellen. Sie ignorierten die Lektion von München am 30. September 1938. Die verfrühte Erklärung von „Frieden für unsere Zeit“ mit einem menschenmordenden Klüngel, den Nazis, führte zu dem tödlichsten globalen Konflikt in der Geschichte: 70 Mio. Tote und die Einläutung des Zeitalters nuklearer Waffen. Tinte und törichte Erklärungen garantieren heutzutage genau so wenig Frieden wie vor 85 Jahren, als man es mit tyrannischen und massenmordenden Ideologen zu tun hatte.
Jüdische Friedensbemühungen: eine 100-jährige Bestandsaufnahme
Nach dem 1. Weltkrieg waren 100 % der geographischen Region „Palästina“ für jüdische Siedlungen aus historischem Anrecht heraus bezeichnet. 1922 gründeten die Briten ein haschemitisch geführtes, palästinensisches Gebilde (das spätere Jordanien) auf 80 % dieses Landes und ließen ein verstümmeltes jüdisches Kernland von nur 20 % des Gebietes zurück. Die jüdische Leiterschaft akzeptierte die Entscheidung. Dennoch waren Juden regelmäßigen Massakern und dem Terror durch ihre ablehnenden arabischen Nachbarn ausgesetzt.
1947 akzeptierte die jüdische Leiterschaft eine Zwei-Staaten-Lösung (den Teilungsplan), der von den Vereinten Nationen vorgeschlagen wurde. Arabische Leiter, einschließlich der Vertreter der Araber in Palästina, lehnten ihn ab. Folgend seiner Unabhängigkeitserklärung 1948 wurde Israel angegriffen, seine Nachbarstaaten nannten es einen völkermordenden Krieg zur Auslöschung des noch jungen jüdischen Staates.(Foto: Die israelische Unabhängigkeitserklärung von 1948 in New York)
Der offensichtlichste Beweis der Unehrlichkeit auf Seiten der Araber in dieser Sache ist die Tatsache, dass während der 19 Jahre (1948-1967) unter ägyptischer und jordanischer Herrschaft in Gaza, Judäa und Samaria (fälschlicherweise als Westbank bezeichnet) man einen palästinensischen Staat hätte erschaffen können, aber die Araber taten es nicht.
1967 bereiteten sich Ägypten und Syrien auf einen Krieg vor und kündigten erneut ihre massenmordenden Pläne zur Vernichtung Israels an, woraufhin der jüdische Staat den jordanischen König Hussein drängte, sich aus dem Konflikt herauszuhalten. Hätte er das getan, wären Judäa und Samaria heute noch unter arabischer Kontrolle. Unprovoziert von Israel feuerte der Monarch dennoch Artillerie gegen zivile Ziele in Israel, sowie im westlichen Teil Jerusalem ab, was letztendlich zu Gebietsverlusten für Jordanien führte.
Nach der Befreiung von Judäa und Samaria, dem östlichen Teil Jerusalem, Gaza und der Golanhöhen durch Israel im Sechs-Tage-Krieg, war die israelische Regierung geneigt, eroberte Gebiete für Frieden zu tauschen. Um die Gefühle der Araber nicht zu verletzen, gab der israelische Verteidigungsminister Moshe Dayan die verrufene Anordnung, die israelische Flagge wieder abzunehmen, die über dem Felsendom nur ein paar Stunden zuvor, am 8. Juni gehisst worden war. Er befahl den Abzug israelischer Truppen vom Tempelberg und übertrug die Vorherrschaft an muslimische Garden (die Wakf ). Israel akzeptierte den UN-Beschluss 242, der den „Rückzug aus Gebieten, die im jüngsten Konflikt erobert wurden“ vorsah. Dennoch wurde die Bereitschaft Israels, auf Land zu verzichten, von den Arabern zurückgewiesen.
Im August 1967 gab die Arabische Liga ihren Khartoum Beschluss bekannt, der als die „Drei Neins“ bekannt ist – nein zu Frieden mit Israel, nein zur Anerkennung Israels und nein zu Verhandlungen mit Israel. Dies vereitelte jegliche israelische Hoffnung auf Land für Frieden.
Israels Zerstörung ist immer noch auf der Agenda der PA
Während der Regierung unter Rabin unterzeichnete Israel die Oslo-Akkorde (1993 und 1995) mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), welche den Verzicht auf Kontrolle der Verwaltung und der inneren Sicherheit bedeutender Teile von Judäa und Samaria, sowie Gaza vorsahen und an die Palästinenser übertrugen. Es war der Beginn eines Prozesses, aber man ging davon aus, dass dies letztendlich, möglicherweise schon 1999, zu einem unabhängigen palästinensischen Staat führen würde.
Die palästinensische Führung stiftete jedoch immer wieder zu Terror an (eine Verletzung der Vereinbarungen Akkorde), auch durch Texte in deren Schulbüchern. Der folgenden Generation von Palästinensern wurde gelehrt, dass die Zerstörung Israels immer noch ein erklärtes Ziel ist. Führende Palästinenserchefs behaupteten, die Akkorde seien nur ein Schritt in einem „Stufenplan“, um Israel nach und nach völlig auszulöschen.
In jüngster Vergangenheit verhandelten Israels ehemalige Regierungschefs Ehud Barak (2000) und Ehud Olmert (2008) mit Vertretern der PA auf Basis der vorgenannten Akkorde, aber sie nahmen östliche Teile Jerusalems in ihre Angebote mit auf.
Keiner der PA-Führer, weder der seitdem verstorbene Jassir Arafat noch Mahmoud Abbas, nahmen jemals Israels Angebote an. Sie versteckten sich hinter Themen wie dem Rückkehrrecht palästinensischer Flüchtlinge nach Israel oder anderen maximalistischen Forderungen (eine Rückkehr zu den Grenzen von 1967) und lehnten ab, die Unterstützung von Terrorismus und Aggressivität zu beenden und zu einer finalen Vereinbarung zu kommen. Dazu würde gehören, Israel endlich als legitimen Staat mit Existenzrecht zu akzeptieren. Selbst nach den „Friedens“-Akkorden von Oslo fuhr Arafat fort, terroristische Tätigkeiten gegen Israel zuzulassen.
In einem radikalen Schritt gab Israels Premierminister Ariel Sharon im Jahr 2005 in seinem Abzugsplan die komplette Herrschaft über den Gazastreifen an die Palästinenser ab. Etwa 10.000 israelische Zivilisten und alle israelischen Soldaten und Militäreinrichtungen wurden aus Gaza entfernt. Um die Besorgnis im Inland zu beschwichtigen, versprachen Israels politische und militärische Führungspersonen den Bürgern, dass keine Raketen mehr von Gaza auf Israel fallen würden.
Aber anstatt zu beweisen, dass sie friedlich sein könnten und die Israelis damit von weiteren Zugeständnissen zu überzeugen, wählten die Palästinenser in Gaza 2006 eine bekannte Terrororganisation mit völkermordenden Absichten, die Hamas, die dann die Regierung stellte. Es dauerte nicht lange, bis die Hamas, gemäß ihrer erklärten Ziele handelte und Tausende von Raketen auf Israel abschoss. Israels Versuch, den Palästinensern Land zu schenken, stellte sich seitdem als falsch heraus, mit einem hohen menschlichen und militärischen Preis.
Ein Jahrhundert der Ablehnung
Eine Zwei-Staaten-Lösung? Friedliche Koexistenz? Seit vor der Errichtung Israels als moderner Staat 1948 bis heute, haben die palästinensische Führung und die Bevölkerung eine friedliche Koexistenz mit Israel abgelehnt. Wenn es zweckdienlich war, gab es kurze Phasen der Zusammenarbeit. Trotz Israels Bemühungen und konkreter Zugeständnisse (wie der Aufgabe von Land und mehr) konnten die Palästinenser nie ihr wahres Ziel, nämlich die Zerstörung Israels, aufgeben. Das soll nicht heißen, dass alle Palästinenser Israel ablehnen; nur diejenigen, auf die es ankommt, die an der Macht sind, diejenigen, die der Westen regelmäßig verhätschelt und diejenigen, die für die Hamas gestimmt haben oder es heute tun würden. Mit anderen Worten: die Mehrheit.
Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:
Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer
Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.
Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.
Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?
Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.
In einer Umfrage, die vom Palestinian Center for Policy and Survey Research (Palästinensisches Zentrum für Politik- und Meinungsforschung) zwischen dem 5. und 10. März 2024 durchgeführt wurde, befürworteten über 70 % der Palästinenser in Gaza und den PA-verwalteten Gebieten den Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 auf Israel. Wenn die wiederholt verschobenen Wahlen in der PA heute stattfinden würden, würde die Hamas den PA-Präsidenten Mahmud Abbas und seine Fatah Partei haushoch schlagen. In den Universitäten der PA überholt die Hamas bei Wahlen der Studentenvereinigungen immer wieder die Fatah.
Genug ist genug
Und Israel? Seit vor 1948 unterstützten die meisten Israelis eine Zwei-Staaten-Lösung. Israel hat enorme Opfer in Form von Landzugeständnissen für Frieden mit Ägypten 1978 und mit Jordanien 1994 gebracht.
Aber jetzt nicht mehr. Der 7. Oktober 2023 endete dies. Nach einem Jahrhundert palästinensischer Zurückweisung sind die meisten Israelis heute desillusioniert bezüglich des Entgegenkommens für eine palästinensische Eigenstaatlichkeit. Die Palästinenser sind nicht interessiert an Koexistenz oder langfristigem Frieden. Die Israelis befürchten, dass ein unabhängiger palästinensischer Staat zur Abschussbasis für weitere Angriffe wird, wie die Hamas es am 7. Oktober war. Die meisten Israelis glauben nun den Drohungen der Hamas und der PA.
Es scheint, als ob nur die Amerikaner, die Europäer und andere westliche Nationen noch immer an der Illusion einer Lösung festhalten, die mehr als 75 Jahre lang gescheitert ist. Auf einen toten Gaul einzuschlagen, wird nicht dazu führen, dass er seine Arbeit wieder aufnimmt. Das Gegenteil ist der Fall. Die Zwei-Staaten-Lösung den Palästinensern als Preis vor die Nase zu halten, hat die palästinensische Ablehnung und den andauernden Terrorismus nur angespornt – andauernder Krieg.
Eine ernste Warnung
Der biblische Prophet Bibel, AT, Joel (4, 1-21; oder 3, 1-21) sprach ganz klar von der Zukunft (wenn Israel wieder versammelt worden ist [Vers 1] und „kein Fremder mehr durch Jerusalem ziehen wird“ [Vers 17]), wenn die Nationen der Welt von Gott nach Israel gerufen und gerichtet werden für ihre Bestrebungen, das jüdische Volk seines ihm von Gott gegebenen Landes zu berauben. Tatsächlich wird dieser Plan den Planern auf ihren Kopf fallen, auf die Anstifter zurückfallen (Vers 4). Dies ist das gleiche Urteil, über das auch der Prophet Jeremia sprach: „und die dich plündern, sollen geplündert werden, und alle, die dich berauben, gebe ich dem Raub preis“ (Bibel, AT, Jeremia 30, 16). Letztendlich ist dies die Essenz des Grundprinzips in Gottes Versprechen an Abraham: „Ich will segnen, die dich segnen und verfluchen, die dich verfluchen“ (Bibel, AT, 1. Mo. 12, 3).
Die Zwei-Staaten-Illusion ist Torheit mit tragischen Auswirkungen für jene, die sie Israel aufzwingen wollen. Es gibt einen unwiderruflichen göttlichen Aspekt, der den Trotz der Nationen übersteigt. Sie haben es nicht mit Israel allein zu tun.(Quelle: LEMA’AN ZION / HASHIVAH / ISRAEL)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!” (Bibel, AT, Jesaja 5, 20). Im Spektrum der Behauptungen, Gegenbehauptungen und kompletten Lügen über den Krieg in Gaza, wurde die Wahrheit zum ersten Opfer. Einiges können wir jedoch mit Sicherheit sagen:
Die „Hamas“ hat kein Interesse am Leben der Bürger von Gaza. Ihr Hauptziel ist die Auslöschung des jüdischen Staates und die Errichtung einer islamischen Tyrannei an seiner Stelle.
Israel hat nachweislich mehr Sorgfalt walten lassen, Gazas Zivilisten zu schützen, als jede andere moderne Armee. Das Verhältnis von Todesfällen zwischen Zivilisten und Soldaten ist das niedrigste eines jeglichen modernen Krieges. Sogar das von der Hamas betriebene Gesundheitsministerium in Gaza räumte am 6. April 2024 ein, dass seine Todeszahlen unzuverlässig seien und größtenteils auf “Medienberichten der Hamas”(in der Regel 10-mal höher als die realen Zahlen)basieren.
Am Ende dieses Artikels finden Sie über 40 Presseartikel die darüber berichten was im Krieg im Gazastreifen zwischen Israel und der Hamas tatsächlich geschieht.
Israel hat extreme Anstrengungen unternommen, um kostenlose Lieferungen von Lebensmitteln und Hilfsgütern zu ermöglichen.
Die UNRWA (UNO-Organ für palästinensische Flüchtlinge) und andere Organisationen leiteten die Verteilung, aber alle werden von der Hamas „beschützt“. Drei-Viertel der Hilfslieferungen landen in den Händen der Hamas. Sie wiederum verkaufen die Lebensmittel an die Öffentlichkeit mit 1.000 %iger Preiserhöhung weiter . Korrupte Clans aus Gaza sind ebenfalls daran beteiligt.
Das Internationale Rote Kreuz hatte noch keinen Kontakt zu den 133 Geiseln in Gaza, verurteilt jedoch die Hamas nicht. Stattdessen verurteilt es Israel und bringt Gelder auf, um Menschen in Gaza zu helfen.
In Gaza unterstützen heute 70 % der Wähler die Hamas, während der Rest größtenteils Angst hat, sich zu äußern.
Niemand (z. B. die Palästinensische Autonomiebehörde) will Gaza „am Tag danach“ regieren, nur dann, wenn zuerst die Hamas komplett zerstört ist.
Israel kämpft in einem Krieg an 7 Fronten: in Gaza, Judäa und Samaria (der Westbank), Irak, Libanon, Syrien und dem hinter allem stehenden Iran.
Nur ein Zehntel der Iraner sind muslimische Hardliner, die für ihre Sache, die Welt dem schiitischen Islam zu unterwerfen, sterben würden. Aber weil sie die Waffengewalt haben, kontrollieren sie alle Staatsentscheidungen.
Von 1978 bis zum 12. April 2024 benutzte Iran nur Stellvertreter, um Israel zu bekämpfen und behauptete eine „plausible Abstreitbarkeit“ jeglicher Beteiligung. Die Welt staunte zu Recht, als am 13. April 99 % der iranischen Raketen auf Israel nie ihr Ziel erreichten. Aber was, wenn eine der Raketen, die durch Israels Abwehrsystem gelangte, biologische oder chemische Kampfstoffe im Sprengkopf gehabt hätte oder, schlimmer noch, einen nuklearen Sprengkopf? Syrien hat vor einigen Jahren chemische Kampfstoffe gegen seine eigenen Bürger eingesetzt. Warum sollte der Iran also keine besitzen? Und wie lange noch, bis er über eine Atombombe verfügt?
Die amerikanische Strategie besteht noch immer darin, den Nukleardeal mit dem Iran durch Beschwichtigung zu sichern. Die Regierung unter Biden gibt den Iranern 1 Milliarde Dollar pro Monat in Form von Verzichtserklärungen auf Sanktionen. Mit einem Teil dieses Geldes werden Waffen für die Hamas, die Hisbollah, die Huthis und andere Gruppen, die auf Israel zielen, finanziert.
Die Amerikaner werden als schwach und kriecherisch betrachtet, weil sie sich den Forderungen der Hamas und des Irans beugen, umso mehr in den letzten Monaten vor den US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen. Dies ist ein grünes Licht für Gewaltherrschaften auf der ganzen Welt jetzt zu handeln.
Weltweite Demonstrationen gegen Israel und Loblieder auf das Massaker von Israelis durch die Hamas begannen am 7. Oktober 2023, bevor Israel überhaupt begonnen hatte, gegen die Terroristen zurück zu schlagen.
Demonstrationen an 100 Universitäten in den USA ereigneten sich nicht spontan. Sie werden finanziert von hetzerischen, pro-Hamas eingestellten Organisationen des linken Spektrums. Die gedruckten Poster, Zelte im Wert von je 500 Dollar, Skandierungen, Förderungen der Gruppen und Methoden waren identisch. Einige Demonstranten (kaum die Hälfte sind tatsächlich Studenten) bekamen monatelang Protesttraining von professionellen Organisatoren.
Sprechchöre und Plakate verlangen nach einer „Endlösung“, „einem tausendfachen 7. Oktober“, „vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“ („from the River to the Sea, Palestine will be free“, ein beliebter Spruch seit den 60er Jahren), und „eine Globalisierung der Intifada“, all das spiegelt das Verlangen nach Gewalt wider, nicht Frieden. Das sind keine Anti-Vietnam Friedenskämpfer. Sie sind ganz offenkundig pro-Hamas (pro-Vergewaltigung? Pro-Enthauptung? Pro-Lebendverbrennungen?) und virulent antisemitisch. „Zionisten sollten nicht leben dürfen“, sagte der Anführer der Demonstranten an der Columbia Universität in New York. (Quelle: LEMA’AN ZION / HASHIVAH / ISRAEL)
Bei fast allen antisemitischen (judenfeindlichen) Demonstrationen in Deutschland & der Welt, auch in Verbindung mit dem Gazakrieg, den die Terrorgruppe Hamas mit einem Massaker an 1.200 Juden und 240 Geiseln begonnen hat, hört man immer wieder den Ruf:
Palestine’ from the River to the Sea
Palästina vom Fluss bis zum Meer
Mit dem Fluss ist der Jordan gemeint, der Grenzfluss von Israel, Westjordanland, Galiläa & Samaria zu Jordanien. Mit dem Meer ist das Mittelmeer gemeint. Und genau dazwischen liegt der heutige Staat Israel.
Dieser Aufruf: „Palestine’ from the River to the Sea” bedeutet also nichts anderes, als daß alle Juden getötet werden sollen und der Staat Israel völlig vernichtet wird und das ganze Land Israel nur noch den sogenannten „Palästinensern“ gehört.
Tatsächlich ist es ein Aufruf zum Völkermord und zur Tötung aller Juden und dem Spruch der NAZIS in Deutschland gleich, die im dritten Reiten unter Hitler auch gefordert haben „tötet alle Juden“. Die Frage ist: weshalb weigern sich deutsche & internationale Gerichte den Aufruf „Palestine’ from the River to the Sea” zu verbieten?
Die Zulassung eines palästinensischen Terrorstaates im Herzen Israels würde den jüdischen Staat zerstören.
Täuschen Sie sich nicht, diese Proteste richten sich gegen alle Juden. An der Columbia wurden jüdische Studenten vom Campus ausgeschlossen. Jüdischen Professoren der Universität von Toronto in Kanada geschah das Gleiche.
Ironischerweise wurde am 26. April 2024 die 23-jährige Israelin Maya Platek, die ihre Heimat stolz verteidigt und in der israelischen Armee diente, zur Vorsitzenden der Studentenschaft an der Columbia gewählt (Wall Street Journal, 29.04.2024). Die Vernunft hat sich also gegen den Wahnsinn der Meute durchgesetzt. (Foto: Maya Platek aus Israel ist Vorsitzende der Studentenschaft an der Columbia University.)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation