(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Noch immer „berichten“ die Nachrichtenmedien tagtäglich über die angebliche Hungersnot in Gaza letztes Jahr. Als die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, nahm Cahanovitc einen ironischen Videokommentar zu dem massiven Betrug auf, der Israel beschuldigte, eine Hungersnot in Gaza verursacht zu haben. (Autor: OREN CAHANOVITC, M.A.)
Freunde, ihr werdet das nicht glauben. Ich bin so aufgeregt. Schaut euch die Schlagzeilen vom 8. Oktober 2025 an: Laut der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency) herrscht eine Hungersnot. Kinder sind unterernährt. Und nun die Schlagzeilen vom 9. Oktober 2025: Die UNRWA sagt, es gäbe genug Lebensmittel für 3 Monate in Gaza. Ist das nicht unglaublich? Sie haben plötzlich Lebensmittel für 3 Monate gefunden! Wenn das kein Wunder ist, was dann?
Die Hungersnotlüge
Während den letzten 2 Jahren des Krieges berichteten die UNRWA und andere Organisationen von Hungersnot, Zehntausenden hungernden Kindern. Und sobald ein Waffenstillstand unterzeichnet wird, taucht plötzlich Essen aus dem Nichts auf! Und natürlich haben die Medien diese Lügen verbreitet und verbreiten sie seit 2 Jahren. Seht euch nur das Foto an: Dadie Baklava /in Honig getränktes Gebäck) von gestern an. Das muss die beste Hungersnot aller Zeiten sein!
Und hier ist noch etwas, das am 9. Oktober 2025] in Gaza passierte und das die Medien euch nicht zeigen werden: Video von Gaza-Bewohnern, die das Friedensabkommen feiern und auf Arabisch „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ skandieren. Der Ruf „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ ist ein Aufruf zum Völkermord an Juden. Khaybar war ein jüdischer Stamm, den Mohammed im Jahr 628 auslöschte.
So wird der Waffenstillstand in Gaza gefeiert. Mit leidenschaftlichen Aufrufen zur Ermordung der Juden.
Die Juden feiern die Heimkehr der Geiseln, sie feiern das Leben. Die Araber in Gaza feiern mit einem Verlangen danach, Juden zu töten. Der Waffenstillstand mag in Kraft sein, aber die Lügen [der Palästinenser] wirken immer noch.
Die UNRWA-Hilfsstatistiken berücksichtigen nie die Hilfe, die durch des unabhängigen Gaza Humanitarian Fund geleistet wurden unter der Leitung von Pastor Johnnie Moore. Der GHF lieferte 3 Mio. Tonnen kostenlose Lebensmittel ohne Verluste, während bis zu 85 % von der UNRWA bereitgestellten Hilfe von der Hamas gestohlen und mit 1.000 % Gewinn weiterverkauft wurden.
Eine Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research am 28. Oktober 2025 ergab, dass 54 % der Palästinenser heute die Hamas unterstützen, dass 86 % leugnen, dass die Hamas am 7. Oktober 2023 Gräueltaten begangen hat, dass 69 % sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aussprechen und 41 % den „bewaffneten Kampf“ (Terrorismus) gegen Israel unterstützen. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen
21.08.2025: Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen. Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht. Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten? Video Beweis keine Hungersnot in Gaza! Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:
14.02.2025: Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet! Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen , da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv . Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert. Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)
Verschleierung der wahren Genozid-Absichten
Stellungnahme zum Völkermord-Vorwurf gegen Israel / Von ICEJ-Vize-Präsident David Parsons, Jerusalem
Das ist passiert:
UNO-Vertreter und zahlreiche Prominente unterstellen Israel medienwirksam einen Völkermord im Gazastreifen. Der Internationale Gerichtshof berät derzeit über eine entsprechende Anklage. Es wurde jedoch noch keine endgültige Entscheidung getroffen, das Verfahren ist noch anhängig.
Das sollten Sie wissen:
Völkermord wird zu Recht als „das Verbrechen aller Verbrechen“ bezeichnet. Er wird in der Konvention der Vereinten Nationen definiert als Handlungen, die „in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“.
Es geht um die konkrete Absicht (dolus specialis), eine geschützte Gruppe allein aufgrund ihrer Identität auszurotten. Somit ist der rechtliche Begriff des Völkermords bewusst präzise und eng definiert, um ihn vor leichtfertigem oder politisch motiviertem Missbrauch zu schützen. Diese Definition entstand nach dem Holocaust, als Reaktion auf den Versuch der Nazis, das jüdische Volk systematisch auszulöschen.
In der heutigen Zeit wird der Völkermord-Vorwurf zunehmend routinemäßig als rhetorische Waffe im globalen Diskurs eingesetzt, insbesondere gegen Israel. Dadurch wird der Begriff verwässert und verharmlost. Für das jüdische Volk sind die Vorwürfe gegen Israel mehrfach brüskierend. Sie sind nicht nur offensichtlich falsch, sondern trivialisieren den Holocaust, während sie gleichzeitig die Israelis mit Nazis gleichsetzen.
Darum trifft der Völkermord-Vorwurf nicht zu:
1. Kein Vernichtungsvorsatz
Die Völkermordkonvention von 1948 setzt die klare Absicht voraus, ein Volk zu vernichten. Israel strebt nicht die Auslöschung aller Bewohner Gazas an, sondern versucht, die Terrororganisation Hamas zu besiegen, die den Krieg durch das große Massaker und die Entführung von Geiseln am 7. Oktober 2023 ausgelöst hat.
2. Friedensangebot
Israel hat immer wieder deutlich gemacht, dass der Krieg morgen enden könnte, wenn die Hamas die verbleibenden israelischen Geiseln freilässt, die Waffen niederlegt und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgibt. Völkermorde sind nicht mit Friedensangeboten verbunden.
3. Warnungen und Evakuierungen
Das israelische Militär gibt vor Angriffen stets Warnmeldungen heraus – per SMS, Telefonanrufe, Flugblätter und über soziale Medien – und ermöglicht die Evakuierung von Zivilisten. Dies widerspricht einem Völkermord-Gedanken.
4. Zivilisten als Schutzschilde
Die Bevölkerung im Gazastreifen wird als Schutzschild missbraucht – allerdings nicht von der israelischen Armee, sondern von der Hamas. Die menschenverachtende Strategie der Terrororganisation treibt bewusst die Zahlen der zivilen Opfer nach oben.
5. Medizinische Hilfe
Israel hat die Evakuierung Hunderter schwer kranker palästinensischer Kinder koordiniert, damit sie im Ausland behandelt werden können – ein Beweis für humanitäres Engagement, nicht für Vernichtung.
6. Präzisionsschläge
Israel geht mit Präzisionsschlägen gegen Terroristen und terroristisch genutzte Infrastruktur vor, statt mit wahllosen Bombardements. Die großen Zerstörungen in Gaza sind Folgen der Hamas-Strategie, zivile Infrastruktur für Terrorzwecke zu missbrauchen.
7. Fehlende Beweise
Mehrere seriöse Studien widerlegen die Völkermordvorwürfe.
8. Versorgung mit Hilfsgütern
Israel koordiniert umfangreiche Hilfslieferungen für die Bewohner des Gazastreifens. Seit dem 7. Oktober 2023 haben täglich durchschnittlich 300 bis 400 Lkw Hilfsgüter über israelische Grenzübergänge nach Gaza gebracht. Israel ermöglicht Wasser- und Stromanschlüsse für die wichtigste Meerwasserentsalzungsanlage in Gaza. Auch solche Maßnahmen sind mit einer Völkermordabsicht unvereinbar. (Foto: Gaza-Bewohner an einer Hilfsgüter-Verteilstation in einer von Israel ausgewiesenen Schutzzone / GHF)
9. Wachsende Bevölkerung
Trotz des Kriegs ist die Gesamtbevölkerung in Gaza nicht zurückgegangen. Diese demografische Realität widerspricht den Behauptungen einer Vernichtungskampagne.
Darum ist es wichtig:
Die leichtfertige Verwendung des Völkermord-Vorwurfs offenbart die doppelzüngigen Motive derjenigen, die Israel verleumden wollen. Denn im Gegensatz zu Israel hat die Hamas klare genozidale Absichten – und verkündet diese sogar völlig offen.
Die Hamas-Charta bekräftigt in ihrer arabischen Fassung weiterhin, dass es die religiöse Pflicht jedes Moslems sei, das jüdische Volk zu vernichten.
Die Charta beruft sich auf einen islamischen Hadith, wonach die Vernichtung der Juden die Voraussetzung für das Ende der Tage ist. Die Hamas betrachtet das Massaker vom 7. Oktober 2023 als Teil der Erfüllung dieses Hadith. Hamas-Funktionäre verkünden bis heute, das Massaker so bald wie möglich wiederholen zu wollen – eine Drohung, die vor dem Hintergrund dieser düsteren apokalyptischen Vision gesehen werden muss.
Die Gräueltaten der Hamas am 7. Oktober 2023, darunter Vergewaltigungen, Morde, Folter und Entführungen, entspringen ganz klar einer genozidalen Ideologie. Die Weltgemeinschaft muss diese harte Realität anerkennen, anstatt die Opfer des Genozid-Plans der Hamas als Aggressor darzustellen. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds
Mittlerweile wird jeder Israeli und jeder Jude weltweit für alles verantwortlich gemacht, was die israelische Regierung tut.
Warum wird hingegen kein einziger Bewohner Gazas für das verantwortlich gemacht, was die Hamas tut?
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
„Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.“ (Bibel, AT, Psalm 139,9)
Hört Gott unsere vielen Gebete für die Geiseln? 721 Tage sind seit dem 7. Oktober 2023 inzwischen vergangen – und noch immer werden fast 50 Geiseln im Gazastreifen festgehalten.
Unseren vielen treuen Betern möchte ich heute von Omer Shem Tov erzählen. Omer wurde am 7. Oktober 2023 vom Nova-Festival entführt und musste über 450 Tage in Gefangenschaft der Hamas verbringen, isoliert in den dunklen Terrortunneln. Unser Foto zeigt das Plakat, mit dem die Familie damals um Unterstützung bat.
Inmitten der Dunkelheit ist er Gott begegnet. Er begann, zu Gott zu sprechen und den Shabbat zu ehren, so gut es ihm möglich war. So erzählt er es seit seiner Befreiung. Er berichtet, was ihm Hoffnung gab: Bibelverse, die er sich selbst zuflüsterte – und die Gebete Tausender, die vor Gott für ihn eintraten. Er konnte die Gebete spüren, versicherte Omer Shem Tov in Gesprächen mit der Presse.
Die Hamas droht, die israelischen Geiseln für immer verschwinden zu lassen. Eine Fotomontage weckt düstere Erinnerungen.
Die Montage zeigt Bilder der Geiseln, doch statt ihre Namen zu nennen, bezeichnet die Hamas alle Geiseln als „Ron Arad“. Ron Arad war ein israelischer Soldat, der 1986 mit seinem Kampfflugzeug im Libanon verunglückte, gefangen genommen wurde und seitdem trotz langer, intensiver Suche nie wieder gefunden oder befreit werden konnte. Außerdem verkündete die Hamas damit, keine Geiseln freizulassen, ob tot oder lebendig. (Foto: Tageszähler aktuell) – Faszination Israel: Wir vergessen euch nicht!
22 Verletzte bei Drohnenangriff auf Eilat
Israel wird weiter vom Jemen aus mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Bei einem Drohnenangriff der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf Eilat (Israel) am Mittwoch wurden 22 Personen beim Einschlag verletzt, zwei davon schwer.
Auch letzte Woche griffen die Huthis Israel an. Es gab landesweiten Raketenalarm. Eine Drohne konnte nicht abgeschossen werden und schlug im Eingangsbereich eines Hotels in Eilat ein. Laut israelischen Medien gab es keine Verletzten. (Foto: Israels Raketenabwehr im Einsatz, GPO-Archiv, Haim Zach) – Spenden: Schutzbunker für Zivilisten
Hamas ermordet Gaza-Bewohner
Immer wieder zeigen Aufnahmen aus Gaza, wie Hamas-Terroristen angebliche „Israel-Kollaborateure“ bestrafen.
Ein aktuelles Video zeigt drei mit verbundenen Augen auf dem Boden kniende Männer, die von der Hamas auf offener Straße mit Schüssen in den Hinterkopf hingerichtet werden.
Kanada, Großbritannien, Australien haben am Sonntag als erste große westliche Wirtschaftsnationen einen palästinensischen Staat anerkannt. Noch am Abend schloss sich Portugal an. Am Montag folgten Frankreich, Belgien und Neuseeland.
Im Laufe der Woche zogen Monaco, Luxemburg, Malta und Andorra nach. Deutschland lehnt diesen Schritt bislang ab, betont aber das Ziel einer Zweistaatenlösung. (Foto: Kibbuz Kfar Aza nach Hamas Angriff, GPO Archiv / Kobi Gideon)
Laut einer Studie der Organisation „UN Watch“ werden Kinder in UN-finanzierten Schulen nicht nur in Gaza und im Westjordanland, sondern auch im Libanon zu Hass und Terror erzogen.
Laut Bericht von „UN Watch“ besetzen Hamas-Mitglieder wichtige Positionen in Schulen und nehmen so Einfluss auf die Lehrpläne. Unter UN-Verantwortung haben sich „Klassenzimmer in Brutkästen für Radikalisierung und Terrorismus verwandelt“, lautet das Ergebnis der Studie. Das bestätigen auch israelische Geheimdienstinformationen, laut denen über 15 Prozent der leitenden UNRWA-Ausbilder in Gaza Hamas-Mitglieder sind. (Foto: Kind in Gaza bei Protesten an der israelischen Grenze, Archivbild, pixabay) – Mehr lesen: Mörder mit Gehalt der UNRWA
Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.: Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer süß und aus süß sauer machen!“ (Bibel, AT, Jesaja 5, 20). „Wer den Schuldigen gerecht spricht und den Gerechten schuldig, die sind beide dem HERRN ein Gräuel“ (Bibel, AT, Sprüche 17, 15).
Seit fast 50 Jahren wird Israel von seinen Nachbarstaaten bezüglich der Behandlung der Palästinenser des Völkermordes bezichtigt. Durch den Krieg zwischen Hamas und Israel wurden die Anschuldigungen noch lauter. Ist die Anschuldigung wahr? Völkermord ist die absichtliche Zerstörung einer nationalen, ethnischen Rasse oder religiösen Gruppe mit dem Ziel der Ausrottung jener Gruppe. Ein solides Bevölkerungswachstum der Palästinenser seit Jahrzehnten bis heute, egal ob in Gaza, der Palästinensischen Autonomiegebiete (Judäa und Samaria) oder in Israel würden das Gegenteil nahelegen. So sieht kein Völkermord aus.(Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
Wer verlangt tatsächlich Völkermord?
Das wirklich Ironische auf teuflische Art ist, dass die Einzigen, die immer wieder ein Verlangen oder eine Absicht nach Völkermord ausdrücken, Israels arabische oder muslimische Nachbarn sind, und dies richtet sich gegen den jüdischen Staat oder tatsächlich gegen alle Juden:
ˑ Die Hamas zitiert in der Präambel ihrer Charta von 1988 die berüchtigte Hadith (Sahih Muslim, 54, 105): Die Muslime werden die Juden angreifen und sogar die Bäume und Felsen werden helfen, indem sie die Juden preisgeben, die sich hinter ihnen verstecken wollen, und warnen: „Oh Moslem, oh Diener Allahs, hinter mir versteckt sich ein Jude, komm und töte ihn.“ Nach muslimischer Ansicht kündigt dies die Endzeit an.
ˑ In einer auf YouTube aufrufbaren Rede auf Arabisch von 2002 spricht Hassan Nasrallah, der kürzlich verstorbene Generalsekretär der Hisballah von seinem Wunsch, dass alle Juden sich in Israel versammeln, da es deren Eliminierung in einem einzigen Konflikt erleichtern würde, anstatt sie alle weltweit zu erjagen.
ˑ In seiner Rede an der Universität von Teheran am 14.12.01 bedrohte der frühere iranische Präsident Akbar Haschemi Rafsanjani Israel mit nuklearer Zerstörung. Er behauptete, Israel könne keinen einzigen Atombombenangriff verkraften, während die islamische Welt solch einen Angriff mit geringem Schaden überstehen könnte. Mit anderen Worten wäre solch ein Angriff auf Israel das Risiko wert.
ˑ Im Jahr 2019 nannte der kürzlich verstorbene iranische Revolutionsführer Hossein Salami Israels Zerstörung ein „erreichbares Ziel“ und drückte sein Verlangen aus, den Planeten von solchem „Schmutz“ zu befreien.
ˑ Diese Völkermordsabsichten begannen schon vor der Existenz des Staates Israel. Man erinnere, dass sich der frühere, von den Briten eingesetzte Mufti (religiöse Führer) von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, am 28.11.41 in Berlin mit dem Nazi-Führer Adolf Hitler traf, um seine Unterstützung für Deutschlands Kriegsanstrengungen zu beteuern und um Hilfe dabei zu bitten, Palästina von den Juden zu säubern. 1943 traf er den SS-Führer Heinrich Himmler und rekrutierte fast 30.000 muslimische Freiwillige für die SS in Bosnien.
ˑ 1947 versprach der Generalsekretär der Arabischen Liga, Azzam Pascha, dass der bevorstehende Krieg mit den Juden in Palästina ein „Vernichtungskrieg und ein bedeutsames Massaker sein würde“.
ˑ Im Mai 1967, kurz vor dem Sechstagekrieg, verkündete der ägyptische Präsident Gamal Abdel Nasser, dass „die Zerstörung Israels“ Ägyptens Ziel sei. Während der Sendungen von Mai bis Juni 1967 verkündete Radio Kairo wiederholt die Befreiung Palästinas „vom Fluss bis zum Meer“, was Israels komplette Auslöschung bedeutet. Iraks Präsident Abdul Rahman Arif sagte: „Unser Ziel ist es, Israel von der Landkarte zu tilgen“. Und wer erinnert sich nicht an das Motto „treibt die Juden ins Meer“, welches die Stimmung der arabischen Führungen von 1947 bis 1967 ausdrückt?
Die Sprache des Völkermords bewegt sich leicht vom Bezug auf Israel hin zum Bezug auf Juden – allen Juden.
Ist es da ein Wunder, dass Kinder, die in solchen Regimen unterrichtet werden, sogar in UNRWA-Schulen (Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten), oder die Jugendlager in Gaza besuchen, Juden töten wollen? Oder dass in Wohnhäusern in Gaza Hitlers Mein Kampf neben den allgegenwärtigen Tunneleingängen und Munitionslagern zum Standard gehört? Das Ziel des Völkermordes wird von Generation zu Generation weitergegeben.
Fakten, die anderes zeigen
Trotzdem ist es Israel, das immer wieder von Einzelnen, Aktivisten, tugendpredigenden Prominenten, NGOs (Nichtregierungsorganisationen), Politikern und Staaten (leider einschließlich Irland, Südafrika und Spanien) beschuldigt wird, einen völkermordenden Krieg gegen die Palästinenser durchzuführen.
Sie berufen sich oft auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofes (ICJ) von 2024. Und dass, obwohl Joan Donoghue, die frühere Präsidentin des ICJ, in der BBC-Show HARDtalk ganz klar sagte, dass das Gericht nicht entschieden hatte, dass der Vorwurf des Völkermordes glaubhaft sei. Sie betonte dies, um eine häufige Fehlinterpretation der Mainstreammedien, einschließlich der des Moderators Stephen Sackur, der das Gegenteil behauptet hatte, zu korrigieren.
Zerstört Israel absichtlich das „palästinensische“ Volk in Gaza (oder anderorts), um es auszulöschen? Im Gegenteil. Israel ist die einzige Nation in der gesamten Geschichte der Kriegsführung, die Zivilbevölkerung in Gaza vor potentiell tödlichen Militäraktionen aufgrund der Präsenz feindlicher Kämpfer warnte. Solche Warnungen gaben nicht nur den Zivilisten die Möglichkeit, diese Gebiete zu evakuieren, sondern ermöglichten auch den Terroristen der Hamas, zu entkommen oder ihre Positionen zu stärken.
Israel benutzte Telefonanrufe und Textnachrichten, um Zivilisten massenweise zu warnen. Es wurden Flugblätter abgeworfen, die Fluchtrouten beschrieben. Selbst bevorstehende Bombardierungen von Gebäuden der Hamas wurden angekündigt, indem nicht tödliche „Knock-knock“-Bomben (Anklopf-Bomben) vorher auf deren Dächer abgeworfen wurden. Das ist nicht das Vorgehen einer völkermordenden Armee. Das sind gezielte Aktionen, um das Leben von Zivilisten zu bewahren.
Nach einer Untersuchungsmission in Israel von einer Delegation internationaler Militärgesandter äußerte der frühere Stellvertreter des Obersten Befehlshabers der NATO, General Sir John McColl, im September 2024: „Das militärische Vorgehen der IDF (Israel Defense Forces = Israel-Verteidigungs-Streitkräfte) entsprechen im Sinne der Gesetze zu bewaffneten Konflikten absolut den unseren.“
Er gab zu, dass er zuvor ein Kritiker von Israels militärischem Vorgehen in Gaza war, hauptsächlich aufgrund von Medienberichten. „Ich reiste mit Skepsis dorthin“, sagte er. „Als ich dorthin kam, vertrat ich die Ansicht, die wahrscheinlich die meisten in diesem Land [Großbritannien] haben, nämlich dass dort ein rücksichtsloser Einsatz von Gewalt stattfindet.“ Aber nachdem er das Vorgehen der IDF gesehen und mit Kommandeuren gesprochen hatte, war er überzeugt, „dass die IDF ihr absolut Bestes tun, um [zivile] Todesfälle zu vermeiden.“
Gesundheitsbehörden arbeiten mit der Hamas zusammen
Der Anblick eines Fotos oder Videos von Ruinen in Gaza bedeutet nicht unbedingt, dass Israel das Gebiet mit willkürlichen Bombardierungen überfallen hat, wie es oft durch Israels Kritiker behauptet wird. Es zeugt davon, dass die Hamas-Terroristen sich sorgfältig in zivilen Gebieten verschanzt haben und von der Intensität der stattgefundenen Kämpfe.
Gibt es also so viele zivile Opfer in Gaza? Laut den aktuellsten Zahlen wurden rund 60.000 Palästinenser seit Ausbruch des Krieges im Oktober 2023 getötet.
Die Terroristen der Hamas werden als Helden gefeiert, aber: „Wie du dich gefreut hast … über das Erbe des Hauses Israel, weil es verwüstet war, ebenso will ich mit dir tun“ (Bibel, AT, Hesekiel. 35, 14-15).
Obwohl die Nachrichtenmedien die Verbindung immer wieder kategorisch ignorieren, werden die Zahlen der Todesopfer, die vom Gesundheitsministerium in Gaza zur Verfügung gestellt werden, von der Hamas diktiert. Das Gesundheitsministerium ist Teil des Hamas-Regimes. Die Vertreter der Gesundheitsbehörde in Gaza sind Sprecher der Hamas. Es ist daher sehr unwahrscheinlich, dass die genannten Zahlen etwas anderes als Statistiken sind, die für Propaganda erstellt wurden.
Die Todeszahlen der Hamas haben nie zwischen Zivilisten und Kämpfern (Terroristen) unterschieden. Daher ist es unmöglich, zu behaupten, dass 60.000 Zivilisten gestorben sind. Wahrscheinlich waren es nur die Hälfte, so wie Israel behauptet.
Tatsächlich zeigte ein Update vom 09.05.24 seitens des Koordinationsbüros der Vereinten Nationen für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) erhebliche Abweichungen bei den vom Gesundheitsministerium gemeldeten Todeszahlen, vor allem bei Frauen und Kindern und berichtete über die Unzuverlässigkeit der von der Hamas zur Verfügung gestellten Zahlen. Die Hamas korrigierte ihre eigenen Todeszahlen nach unten und gab an, die Todeszahlen beinhalten hauptsächlich Teenager und junge Erwachsene. Das ist das typische Alter der Hamas-Kämpfer, was nahelegt, dass die meisten Getöteten tatsächlich Terroristen waren. Die Mainstreammedien ignorieren die Warnung der OCHA und propagieren weiterhin den Mythos der überwältigend hohen Zahl von zivilen Todesopfern.
Da sich die Medien und politisch motivierte Gruppen darauf konzentrieren, Israel als die verantwortliche Partei für zivile Todesopfer darzustellen, entkommt die Hamas schuldlos für ihre Taten, abgesehen von kurzer pro forma Kritik. Die Hamas verwendet ihre Zivilbevölkerung als menschliche Schutzschilde und umgeht so Israels militärischen Gegenschlägen auf ihre Angriffe. Oder, wenn Israel reagiert, zieht Israel Verurteilung für zivile Opfer auf sich. Beides ist eine Gewinnstrategie für die Hamas.
Ein harter Blick auf Unschuld
Entgegen häufigen Behauptungen einer unschuldigen Zivilbevölkerung sind die Zivilisten in Gaza nicht komplett unschuldig in diesem Konflikt. Am 16.02.06 wählte diese Zivilbevölkerung die Hamas, eine bekannte Terroristenorganisation mit einer bekannten völkermordenden Mission zu ihrer Regierung. Jahre zuvor erlangte die Hamas Bekanntheit für ihre Beteiligung in einer Terror-Kampagne, in der Hunderte von Israelis durch Selbstmordattentäter getötet wurden. Jahrelang wusste die Bevölkerung Gazas von den Tunneln der Hamas unter Häusern, Moscheen, Krankenhäusern und Schulen. Diese Tunnel hatten häufig Eingänge in Wohnhäusern, in Kinderzimmern, verdeckt durch Teppiche und Kinderbettchen. Raketenabschussrampen und Munitionsdepots befanden sich oft in zivilen Gebieten.
Menschen mit biblischen Moralvorstellungen oder lediglich westlichen Werten sind normalerweise bestürzt von zivilen Kriegsopfern, aber die Wirklichkeit der Bevölkerung in Gaza ist: Zivilisten sind ein essentieller Teil der terroristischen Infrastruktur der Hamas. Die Zivilisten dienen den Zwecken der Hamas sowohl als menschliche Schutzschilde für deren kriegerische Aktivitäten als auch als Opfer. Wer trägt also die Verantwortung? Die Hamas und die Zivilisten, die mit ihr kooperieren.
Die Trennung zwischen Zivilisten und Kämpfern wurde verwischt, sowohl durch Regimezwang als auch von stillschweigender (häufig williger) ziviler Kooperation. Man vergesse nicht, dass fast die Hälfte der 6.000 Mann starken Invasionskräfte am 07.10.23 Zivilisten, nicht Terroristen, waren. Die Zivilisten in Gaza sind am Krieg der Hamas beteiligt, wenn auch nicht alle. Dies stellt ein großes Dilemma für die IDF dar, die dafür verantwortlich ist, das Raketenfeuer der Hamas und andere Angriffe zu stoppen und dennoch zivile Todesopfer in Gaza vermeiden muss.
Sie würden, wenn sie könnten
Kritiker dieses Arguments könnten behaupten, die Zivilbevölkerung stünde unter Zwang und würde von der Hamas unter Androhung von Gewalt kontrolliert. Im Umkehrschluss würden sie sich der Hamas widersetzen, wenn sie könnten. Es stimmt, das Regime der Hamas ist tyrannisch und undemokratisch.
Hier ist ein einfacher Test: Was ist mit den schätzungsweise 6 bis 8 Millionen Palästinensern, die in der „palästinensischen Diaspora“ leben und nicht in Gaza? Was ist mit den Palästinensern, die in Demokratien leben? Die 350.000 in Chile. Die 200.000 in den USA. Die Hunderttausende, die in Australien, Kanada, Deutschland, Schweden und anderen Ländern leben. Diejenigen, die frei sprechen können. Protestieren sie gegen die Aktionen der Hamas oder unterstützen sie sie? Verurteilen sie, dass die Hamas Zivilisten als menschliche Schutzschilde missbraucht oder verurteilen sie nur Israel dafür, sich selbst zu verteidigen?
Weltweit waren alle Massendemonstrationen von Palästinensern und deren Sympathisanten, die ich gesehen habe, immer in Unterstützung der Massaker der Hamas am 7. Oktober. Sie trugen palästinensische Flaggen, Hamas-Stirnbänder oder Kufiya und Schilder, auf denen stand: „From the river to the sea, Palestine will be free“ („Vom Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein“, d. h. Völkermord, ethnische Säuberung von Juden), „Widerstand um jeden Preis“ (d. h. Vergewaltigung und Mord), sowie „Vergast die Juden“. Freiheit und Demokratie schließen anscheinend Unterstützung für die Hamas nicht aus. Ich bin mir sicher, einige würden gegen die Hamas protestieren, wenn sie könnten. Aber es scheint, egal ob in Gaza, London, Paris oder Sydney, als bleiben sie stumm. Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Die Anschuldigung des Völkermordes gegen Israel muss zurückgewiesen werden.
„Keiner Waffe, die gegen dich [Israel] bereitet wird, soll es gelingen, und jede Zunge, die sich zum Rechtsstreit gegen dich erhebt, sollst du schuldig sprechen“(Bibel, AT, Jesaja 54, 17).
Gazakrieg & Israel: Zeitungen lügen!
„Zeitungen lügen.“ Das waren die Worte meines Großvaters Shaul Nissan Goldberg. Die Nazis ermordeten ihn vor 86 Jahren, aber er hätte heute noch mehr Recht, denn seine Worte gelten nicht nur für Zeitungen. (Autor: DAVID B. GOLDBERG, M.A.)
· Bilder von abgemagerten Kindern, die an genetischen Krankheiten leiden, werden fälschlicherweise als „hungernde Kinder in Gaza“ bezeichnet, während ihre anwesenden Pfleger wohlgenährt aussehen. Dies entwertet die Integrität von Journalisten zu einem Propagandaarm schändlicher Terroristen. Die BBC weist ihre Reporter an, das Leid in Gaza hervorzuheben und zu sagen, dass Israels Hilfsplan „nicht funktioniert“, unabhängig davon, wie viele Hilfsgüter geliefert werden.
· Hilfsorganisationen mit mehreren Millionen Dollar lassen ihre Vorräte in Gaza verrotten, weil sie sich weigern, die Auslieferung mit Israel zu koordinieren. Die Organisationen kooperieren mit der Hamas (d. h. sie erpressen), um die Lieferungen durchzubekommen. Die Bestechungsgelder in Form von Gütern für die Hamas werden dann zu Wucherpreisen weiterverkauft. Pastor Johnnie Moore vom Gaza Humanitarian Fund, der einzigen Gruppe, die mit Israel zusammenarbeitet, gibt an, dass 100 Millionen Lebensmittelpakete gratis geliefert wurden, genug, um ganz Gaza 2 Monate lang zu versorgen. Die Leugnung durch UN und Sprecher von Hilfsorganisationen sind reine Lügenmärchen.
· Todeszahlen des Gesundheitsministeriums in Gaza (korrekterweise des Propagandaministeriums der Hamas) werden als reine Wahrheit akzeptiert. Die erfundenen Zahlen sind unbestätigt, da sie es nicht sein können. Die Hamas bläht die Zahlen auf, da mehr Todesfälle zu mehr weltweitem Mitgefühl führen. Die wichtigste Waffe der Hamas ist die Ausbeutung von Kindern, seien es hungrige Kinder aus Gaza oder, oft missbrauchte Bilder von kranken Kindern in Afghanistan, Syrien oder im Jemen.
· Es wurden Bilder von einem brennenden Feld neben einer Kirche veröffentlicht. Israelische Jugendliche versuchten, die von Arabern gelegten Feuer zu löschen. Die Medien beschuldigten Israel jedoch, Kirchen niedergebrannt zu haben.
· Schreckliche Massaker an Drusen in Syrien, wie die Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023, veranlassten Israel, sie vor den angreifenden Islamisten zu retten. Die Welt verurteilte Israel für seine „Invasion“.
· Die Staatsoberhäupter Frankreichs, Großbritanniens und Kanadas verbünden die Anerkennung Palästinas, einer nie zuvor existierenden Einheit, und belohnen damit barbarischen Terror. Die Hamas erklärte den Sieg und erhöhte sofort ihre Forderungen, wodurch der Krieg erneut verlängert wird.Quelle: LEMA’AN ZIONInc.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“ Bibel, NT, Matthäus 7,15
in Syrien kämpfen Drusen um ihr Leben. Die sozialen Netzwerke zeigen Bilder verstümmelter Leichen.
Hunderte Drusen und auch zahlreiche nicht-drusische Syrer fliehen vor diesem Terror. Sie fliehen nach Israel! In jenen Staat, der in vielen deutschen Medien, auf unseren Straßen und in unseren Universitäten dämonisiert wird.
Wo bleiben nun die Demonstrationen für syrische Drusen? Und wo waren die Völkermord-Rufe, als im März eine andere religiöse Minderheit in Syrien brutal massakriert wurde? 1.600 Alawiten wurden ermordet – friedliche, unbewaffnete Zivilisten.
Das Schweigen der „Völkermord-Mahner“ in Deutschland sagt alles. Drusen sind ihnen egal. Alawiten sind ihnen egal. Auch Palästinenser sind ihnen im Grunde völlig egal. Es geht ihnen nur darum, Israel zu verteufeln, den „Juden unter den Völkern“.
Wir unterstützen die arabisch-drusische Gemeinschaft in Israel. Es ist ein großartiges, tapferes Volk. Unser Foto zeigt die junge Drusin Mara und ihren Vater. In unserem Film „Drusen in Israel“ erhalten Sie einen kleinen Einblick in ihr Leben. – Filmtipp: Drusen in Israel
28 Staaten fordern Ende des Gaza-Kriegs – SPD stimmt zu!
Hamas-Propaganda wirkt / SPD fordert Sanktionen gegen Israel
Das ist passiert:
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, sich einer Erklärung von 28 Ländern anzuschließen, die ein sofortiges Kriegsende in Gaza fordern. Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören Österreich, Norwegen, Schweden, das Vereinigte Königreich und Kanada. Deutschland schloss sich bislang nicht an.
Das sollten Sie wissen:
Die Erklärung fordert von Israel u.a. einen Waffenstillstand und die Wiedereinführung des früheren Verteilmechanismus humanitärer Hilfe (den die Hamas nutzt, um Hilfsgüter zu stehlen und überteuert an die Bevölkerung zu verkaufen). Das Statement ignoriert die Verantwortung der Hamas praktisch vollständig. „Israel muss sich an seine Verpflichtungen gemäß dem humanitären Völkerrecht halten“, heißt es. Aber eine gleichlautende Forderung an die Hamas sucht man vergeblich.
Die SPD fordert die Bundesregierung auf, sich der einseitigen Erklärung anzuschließen. Im SPD-Statement wird die Hamas nicht einmal erwähnt, die den Krieg begonnen hat, noch 49 Geiseln festhält und verkündet, jede Gelegenheit zu einem neuen Massaker nutzen zu wollen. Die SPD fordert Sanktionen gegen Israel.
Darum ist es wichtig: Die Not der Bevölkerung in Gaza ist zweifellos groß – weil das Leid der eigenen Bevölkerung zur Kriegsstrategie der Hamas gehört. Die Terroristen errichten ihre Terrorinfrastruktur mitten in eng besiedelten Wohngebieten, in und unter zivilen Einrichtungen. Sie missbrauchen Zivilisten als Schutzschilde. Die Bilder von Leid und Zerstörung, die daraus resultieren, nutzen sie, um Israel als Schuldigen darzustellen. Leider mit Erfolg. Dabei ist es Israel, das sich um die Versorgung der palästinensischen Bevölkerung kümmert. CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter bestätigte jüngst, dass die Ausgabe von Hilfslieferungen durch die von Israel beauftragte „Gaza Humanitarian Foundation“ funktioniert. Anderslautende Behauptungen der Hamas-Gesundheitsbehörde oder anderer Hamas-Quellen würden sich immer wieder als falsch herausstellen, so der CDU-Politiker: „Die Desinformations- und Propagandastrategie der Hamas verfängt leider auch in Deutschland immer mehr.“ – (Foto: Deutsche Geiseln, die noch immer von der Hamas festgehalten werden)
Terror-Verdächtige in WHO-Warenlager
Bei einem Militäreinsatz im Südwesten von Deir al-Balah in Gaza hat das israelische Militär ein Warenlager der WHO gestürmt.
Ein Armeesprecher erklärte, dass aus der Gegend auf israelische Soldaten geschossen wurde. Mehrere mutmaßliche Terroristen wurden festgenommen. Terroristen nutzen immer wieder Einrichtungen der UNO für Angriffe auf israelische Soldaten. Seit dem 27. Oktober 2023 wurden 455 israelische Soldaten im Zuge der Bodenoffensive getötet. – (Foto: Israelische Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale
Iran zu Verhandlungen mit EU-Ländern bereit
Nachdem Deutschland, Frankreich und Großbritannien dem Iran mit Sanktionen drohten, zeigt sich das Mullah-Regime verhandlungsbereit.
Bei den am Freitag geplanten Verhandlungen zwischen Iran, Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden allerdings keine großen Fortschritte im Atomkonflikt erwartet. Mitte Oktober 2025 läuft das Wiener Atomabkommen von 2015 aus, an das sich der Iran jedoch ohnehin nie hielt. Bis zum Ende des Abkommens haben die E3-Staaten Zeit, die Wiedereinführung früherer Sanktionen zu beantragen. – (Foto: Iranische Flagge, Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: Terror-Strippenzieher Iran
„Wie globalisieren wir die Intifada?“ an der FU-Berlin
In der Freien Universität (FU) Berlin fand eine studentische Veranstaltung zur Globalisierung der Intifada statt. Journalisten waren unerwünscht.
Journalisten wurde von den Veranstaltern ein Hausverbot erteilt, berichtete die Jüdische Allgemeine – obwohl die Veranstaltung öffentlich war. Die FU-Leitung unternahm nichts gegen den Intifada-Treff. Eingriffe seien nur „in eng begrenzten Ausnahmefällen“ möglich, etwa bei Rechtsverstößen.
Auf der Veranstaltung wurde mehrfach der Holocaust relativiert, antisemitische Vergleiche gezogen, berichtet die Jüdische Allgemeine. – (Foto: FU Haupteingang, Wikipedia/Peter Kuley) – Mehr lesen: Judenhass an deutschen Unis
Solidarität: Menschenkette schützt Synagoge in München
Während des Schabbat-Gebets fand nahe der Hauptsynagoge am Jakobsplatz in der Münchner Innenstadt eine propalästinensische und antiisraelische Demonstration statt.
Als Reaktion riefen mehrere Bündnisse, darunter „München ist bunt“, „Omas gegen Rechts“ und das evangelische Dekanat zu einer Solidaritätsaktion auf unter dem Motto „Schützt unsere Synagoge“. Mehrere hundert Menschen kamen und bildeten eine Menschenkette um die Synagoge. – (Foto: Hauptsynagoge München, Wikipedia) – Solidaritätsveranstaltungen der ICEJ
Einbürgerung nur mit „Ja“ zu Israel
Ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels ist seit Juni in Brandenburg Voraussetzung für eine Einbürgerung. Das BSW protestiert.
Friederike Benda, Landesvorsitzende der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nannte die neue Einbürgerungsvoraussetzung einen „direkten Angriff auf das Herz unserer Demokratie“. SPD und BSW regieren in Brandenburg seit Dezember 2024 als Koalition.
Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) will an der Regelung festhalten, denn das Existenzrecht Israels sei nicht verhandelbar. – (Foto: Symbolbild, israelische Flagge, pixabay) – Gebete für Israel – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)
Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel.
Gott hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt. Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.
Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.
Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Für Israel hat der Hamas-Überfall vor einem Jahr alles verändert. Das Verhalten der Welt gegenüber dem jüdischen Staat folgt dagegen altbekannten Mustern. Das gilt auch für Deutschland. Eine Anklage gegen den zunehmenden Judenhass weltweit!
Die Bilder, die am 7. Oktober 2023 aus Südisrael öffentlich wurden, lösten weltweit Schockwellen aus. Manch einer erwartete in den ersten Tagen nach dem Massaker womöglich, dieses könne wenigstens eine positive Sache bewirken: dass der jüdische Staat wieder mehr Solidarität erfahren würde, nachdem sich sein internationales Ansehen zuvor jahrelang konstant im Niedergang befunden hatte; dass die unbeschreiblichen Taten der Hamas das Verständnis für Israels Sicherheitsherausforderungen erhöhen würden; dass die Welt verstehen würde, mit welchem Gegenüber Israel es zu tun hat.
Zieht man nun ein Jahr später Bilanz, muss man klar sagen: Das Gegenteil ist eingetreten. Fast nichts hat sich geändert, vieles ist gleich geblieben – und vielleicht noch viel mehr ist sehr viel schlimmer geworden. Das Drehbuch des Terrors ist wieder einmal aufgegangen: Israel wurde zur Reaktion gezwungen – und steht nun als Aggressor dar.
Ungebrochene Konstanten
Trotz aller noch vorhandenen Unterstützung durch westliche Staaten ist das Land heute so nah daran, zum Pariastaat (eine ausgestoßene, geächtete Nation) zu werden, wie nie in seiner Geschichte. Die Verleumdungskampagnen der Jahre vor dem Krieg, in denen Israel immer öfter als Apartheidsstaat beleidigt wurde, haben einen Boden bereitet, aus dem seit dem 7. Oktober 2023 noch viel Schlimmeres wuchert: der Vorwurf des Völkermords.
In Deutschland mag er öffentlich noch halbwegs geächtet sein, aber wenn wir über den nationalen Tellerrand hinausschauen, dann müssen wir feststellen, dass er beinahe einen Konsensstatus erreicht hat. Auch weil Südafrika es verstanden hat, den Internationalen Gerichtshof geschickt gegen Israel in Stellung zu bringen.
Das wiederum ist wenig überraschend, denn in Israel war man sich der Gefahr des sogenannten „Lawfares“, also der Kriegsführung mit juristischen Mitteln, immer bewusst. Und dass Südafrika alles daran setzt, Israels Legitimität zu untergraben, ist auch kein neues Phänomen. Das ist nur ein Beispiel für eine Konstante, die die Zeit vor dem 7. Oktober 2023 ungebrochen mit der Zeit danach verbindet.
Deutschland bleibt lauwarm wie vor dem 7. Oktober 2023
Wenn wir nun auf Deutschland blicken, dann ist hier vieles noch nicht ganz so schlimm wie andernorts. Doch in Zukunft dürfte sich die Bundesrepublik eher den anti-israelischen Ländern annähern und nicht andersherum. Gründe dafür gibt es viele: das wachsende internationale Gewicht der anti-israelischen Dritten Welt, mit der wir uns arrangieren wollen; der Siegeszug anti-israelischer Ideologien wie des Postkolonialismus, der uns von innen unterwandert; und vor allem die massenhafte (islamische) Migration, die Deutschlands Haltung zu Israel untergräbt wie nichts anderes.
In Wahrheit gibt es aber auch jetzt schon keinen Grund für Selbstlob. Zwar wird Deutschland auch in Israel als ausgesprochen pro-israelisch wahrgenommen. Doch das liegt in erster Linie daran, dass es den Israelis an anderen Freunden mangelt. Denn, wenn wir ehrlich sind, dann hat sich auch an Deutschlands Blick auf den Nahen Osten und Israel durch den 7. Oktober 2023 nichts zum Positiven verändert.
Weiterhin sind wir völlig blind für die Realität vor Ort in Israel und dem Hass der „Palästinenser“ und islamischen Staaten gegen den jüdischen Staat!
In unserer ganzen Hilf- und Machtlosigkeit bleiben wir gefangen in einem geradezu zwanghaften Hang zur Äquidistanz. Noch immer stellen wir uns lauwarm zwischen die Fronten, schreien panisch nach Frieden, nach Waffenstillstand, nach internationalen Truppen im Gazastreifen, nach der „Zwei-Staaten-Lösung“ – nach alledem also, was in der Vergangenheit nichts gelöst, im Zweifel sogar alles schlimmer gemacht hat.
Israel muss sich auf sich selbst verlassen
Wie eh und je enthalten wir uns, wenn sich die UN mal wieder in ihrem anti-israelischen Furor ergehen. Wie eh und je finanzieren wir das Palästinenserhilfswerk UNRWA. Dafür fahren wir unsere Genehmigungen für Waffenlieferungen Richtung Israel zurück. Das alles immer mit guten, geschliffen vorgetragenen Argumenten, am liebsten unter Bezugnahme auf das Völkerrecht, das dabei zum höchsten Ausdruck internationaler Moral hochgejazzt wird.
Die Wahrheit ist, dass das alles nur verschleiert, vielleicht auch verschleiern soll, dass wir panische Angst davor haben, uns wirklich zu Israel zu bekennen und die Realitäten im Nahen Osten zur Kenntnis zu nehmen – weil wir daraus unangenehme Konsequenzen ziehen müssten, die uns die viel beschworene „Staatsräson“ wirklich etwas kosten lassen würden. Weil es dazu führen würde, dass wir uns jahrzehntelange Selbsttäuschung eingestehen und quasi-religiöse Glaubenssätze wie die „Zwei-Staaten-Lösung“ entsorgen müssten.
Nein, das wird nicht geschehen. Und so bleibt am Ende ein Jahr nach dem 7. Oktober 2023 die bittere Erkenntnis, dass selbst ein Grauen dieses Ausmaßes nicht die Kraft hat, uns entscheidend zu verändern: Alles ist beim Alten geblieben. Für die Israelis folgt daraus, dass gerade nach dem 7. Oktober 2023 genau die Erkenntnis umso mehr gelten muss, die an jenem Tag durch das eigene Versagen so tief erschüttert wurde: Israel muss sich nur auf sich selbst und seinen Gott verlassen! (Quelle: IsraelNetz)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Gatestone Institute). Buchautor: Uwe Melzer) / Mohammad Al-Saleem war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff.)
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat wieder einmal ihre ungeschminkte israelfeindliche Voreingenommenheit offenbart, indem sie behauptet, Israel würde systematisch palästinensische Kinder töten. Diese ungeheuerliche – und falsche – Behauptung ist in einem neuen Bericht enthalten, den HRW am 28. August 2023 unter dem Titel »Westjordanland: Anstieg israelischer Tötungen palästinensischer Kinder« veröffentlicht hat. Laut dem Bericht töten »das israelische Militär und die Grenzpolizei palästinensische Kinder, ohne jegliche Möglichkeit, sie dafür zur Rechenschaft zu ziehen«. (Autor: Bassam Tawil / Englischer Originaltext: Human Rights Watch’s Jihad Against Israel / Übersetzung: Florian Markl)
Laut dem Bericht hat HRW »zwischen November 2022 und März 2023 vier tödliche Erschießungen palästinensischer Kinder durch israelische Streitkräfte untersucht«. Die Organisation versäumt aber zu erwähnen, dass Israel in diesem Zeitraum mit einer massiven Terrorwelle konfrontiert war, die vom iranischen Regime und seinen palästinensischen Terror-Handlangern, der Hamas und dem Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ), gesponsert und unterstützt wurde. Weiters wird auch verschwiegen, dass die Terrorgruppen palästinensische Teenager als Kämpfer rekrutieren und sie ausschicken, um israelische Zivilisten und Soldaten zu töten.
Dass seit Beginn dieses Jahres mehr als dreißig Israelis bei einer Reihe von Terroranschlägen in Israel und im Westjordanland getötet wurden, findet keine Erwähnung. In den vergangenen zwei Wochen ermordeten palästinensische Terroristen eine jüdische Mutter von drei Kindern sowie einen jüdischen Vater und seinen Sohn bei zwei Schussattentaten im Westjordanland. – Darüber hat Human Rights Watch keinen Bericht veröffentlicht.
Einer der von HRW »untersuchten« Fälle ist der des 17-jährigen Mahmoud al-Sadi, der Berichten zufolge am 21. November 2022 von israelischen Sicherheitskräften getötet worden sei, als er in der Nähe des Flüchtlingslagers Dschenin im nördlichen Westjordanland zur Schule gegangen sei. Allerdings wird nicht erwähnt, weshalb die israelischen Truppen im Flüchtlingslager waren.
Hatten die israelischen Soldaten Langeweile und dachten, »Mensch, es könnte Spaß machen, heute ein paar Kinder zu erschießen«? Nein. Die israelischen Sicherheitskräfte begaben sich in das Lager im Rahmen einer Anti-Terror-Operation, mit der Anschläge der Hamas und des Palästinensischen Islamischen Dschihads vereitelt werden sollten. Das Flüchtlingslager Dschenin dient seit Langem als Drehscheibe für vom Iran unterstützte islamistische Terroristen, die sich in einem Dschihad (heiligen Krieg) zur Vernichtung Israels sehen. Mehrere Terroristen, die im Westjordanland und in Israel Anschläge verübten, stammten aus diesem Lager.
In den beiden letzten zwei Jahren begann eine große Miliz namens Dschenin Bataillon im Lager Dschenin zu operieren. Ihre Mitglieder haben seitdem ständig Schussattentate auf israelische Soldaten und Zivilisten verübt. Die schwer bewaffneten Terroristen des Dschenin-Bataillons gehören größtenteils dem Palästinensischen Islamischen Dschihad an, einer extremistischen, islamistischen Organisation, die für zahlreiche Terroranschläge verantwortlich ist, bei denen in den letzten Jahrzehnten Hunderte von Israelis getötet und verletzt wurden. Diese Miliz und ihre Aktivitäten werden im HRW-Bericht nicht erwähnt. Offensichtlich möchte HRW nicht, dass die Fakten seine Bemühungen vereiteln, die Israelis als Kindermörder darzustellen und zu verleumden.
Die genauen Umstände von Mahmoud al-Sadis Tod sind unklar, da er von seiner Familie und anderen Palästinensern in dem Flüchtlingslager schnell beerdigt wurde. Die israelische Armee erklärte, dass Soldaten beim Versuch, mutmaßliche Terroristen festzunehmen, unter Beschuss von bewaffneten Palästinensern geraten seien. Offenbar wurde al-Sadi bei dem Schusswechsel getötet.
Während HRW al-Sadi als unbewaffneten Teenager darstellt, veröffentlichten Palästinenser ein Foto, das ihn mit einem M-16-Gewehr zeigt. Für HRW sind solche Fotos, auf denen palästinensische Teenager mit Waffen und in militärischer Kleidung zu sehen sind, offenbar irrelevant, weil sie der anti-israelischen Propaganda nicht dienlich sind.
Bizarrerweise gibt die Menschenrechtsorganisation zu, dass die übrigen im Bericht erwähnten drei »Kinder«, die angeblich von Israel getötet wurden, an Terroranschlägen beteiligt waren. Doch soweit es HRW betrifft, haben israelische Soldaten oder Polizisten kein Recht, sich zu verteidigen, wenn sie mit Steinen, Molotowcocktails und Feuerwerkskörpern angegriffen werden. Warum eigentlich? Nach der Logik von HRW handelt es sich bei den Angreifern ja »nur« um Teenager.
Erwartet Human Rights Watch wirklich, dass israelische Soldaten und Polizisten jemanden, der auf sie schießt oder einen Molotowcocktail auf sie wirft, fragen, wie alt er ist, bevor sie zurückschießen, um sich zu verteidigen? Die anderen drei palästinensischen Teenager, die in dem Bericht erwähnt werden – Wadie Abu Ramuz, Mohammad al-Saleem und Adam Ayyad – wurden nicht getötet, als sie in ihren Betten schliefen, auf dem Weg zur Schule waren oder Brot für ihre Mütter kaufen wollten.
Abu Ramuz, ein Bewohner Ost-Jerusalems, wurde von Polizeibeamten tödlich getroffen, als er sie mit Feuerwerkskörpern angriff. Mohammad Al-Saleem aus dem Dorf Azzun im Westjordanland war Mitglied einer bewaffneten Gruppe namens Al-Aqsa-Märtyrerbrigaden. Auch er wurde getötet, als er israelische Soldaten mit Brandbomben angriff. Adam Ayyad, ein Bewohner des Flüchtlingslagers Dheisheh in der Nähe von Bethlehem, war Mitglied der terroristischen Gruppe Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP). Ayyad zog mit der Absicht zu sterben in den Kampf: Er hinterließ ein schriftliches Testament, das in seiner Tasche gefunden wurde. »Gott hat meinen Traum, ein Märtyrer zu werden, erfüllt«, schrieb er in dem Dokument. »Märtyrertum ist nicht nur der Tod. Es ist Stolz für uns und die ganze Welt.«
Anstatt die Palästinenser dafür zu verurteilen, dass sie Kinder als Kämpfer einsetzen, verurteilt HRW Israel dafür, dass es sich gegen den Terrorismus verteidigt.
»Nach einer gescheiterten Kampagne von Anti-Israel-NGOs, die israelischen Verteidigungskräfte auf eine schwarze Liste der Vereinten Nationen von Kinderrechtsverletzern zu setzen, unternimmt HRW mit seinem neuen Bericht einen weiteren Versuch«, so NGO Monitor, ein weltweit anerkanntes Forschungsinstitut zur Förderung demokratischer Werte und guter Regierungsführung.
»Der HRW-Bericht führt mehrere Beispiele für getötete palästinensische Minderjährige an, ignoriert aber öffentlich zugängliche Beweise für ihre Zugehörigkeit zu Terrorgruppen [und] versäumt es, ihre Teilnahme an Gewalttaten zum Zeitpunkt ihres Todes zu verurteilen.«
Arsen Ostrovsky, Geschäftsführer des International Legal Forum, sagte, dass »israelische Sicherheitskräfte, im Gegensatz zu den böswilligen Lügen und Verdrehungen von Wahrheit und Recht durch Human Rights Watch, nur palästinensische Terroristen ins Visier nehmen«, und fügte hinzu:
»Läge Human Rights Watch das Wohlergehen palästinensischer Kinder wirklich am Herzen, würde es palästinensische Terrorgruppen dafür anprangern, dass sie palästinensische Kinder als menschliche Schutzschilde benutzen, während die Palästinensische Autonomiebehörde [unter der Leitung von Mahmoud Abbas] weiterhin eine Infrastruktur der systematischen Aufstachelung zur Verherrlichung von Gewalt schafft.«
Jedes Mal, wenn HRW einen israelfeindlichen Bericht veröffentlicht, muss man an die vernichtende Kritik gegen die Organisation durch ihren eigenen Gründer und langjährigen Vorsitzenden denken, den verstorbenen Robert L. Bernstein. In einem ungemildert aktuellen Gastkommentar in der New York Times wetterte Bernstein 2009 gegen die Organisation, die seiner Meinung nach von Israel besessen sei:
»In Israel mit seinen 7,4 Millionen Einwohnern gibt es mindestens achtzig Menschenrechtsorganisationen, eine lebendige freie Presse, eine demokratisch gewählte Regierung, eine Justiz, die häufig gegen die Regierung entscheidet, eine politisch aktive akademische Landschaft, zahlreiche politische Parteien und, nach der Menge der Berichterstattung zu urteilen, wahrscheinlich mehr Journalisten pro Kopf als in jedem anderen Land der Welt, von denen viele ausdrücklich dort sind, um über den israelisch-palästinensischen Konflikt zu berichten.
Unterdessen herrschen die arabischen und das iranische Regime über etwa 350 Millionen Menschen, und die meisten dieser Staaten sind nach wie vor brutale, verschlossene Autokratien, die nur wenig oder gar keinen internen Dissens zulassen. Die Notlage ihrer Bürger, die am meisten von der Art von Aufmerksamkeit profitieren würde, die eine große und gut finanzierte internationale Menschenrechtsorganisation bieten kann, wird ignoriert, während die Nahost-Abteilung von Human Rights Watch einen Bericht nach dem anderen über Israel erstellt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Human Rights Watch hat den kritischen Blick auf einen Konflikt verloren, in dem Israel wiederholt von Hamas und Hisbollah angegriffen wurde, Organisationen, die israelische Bürger attackieren und ihre eigenen Leute als menschliche Schutzschilde benutzen. Diese Gruppen werden von der iranischen Regierung unterstützt, die offen ihre Absicht erklärt hat, nicht nur Israel zu zerstören, sondern Juden überall zu ermorden. Diese Aufstachelung zum Völkermord ist ein Verstoß gegen die Konvention zur Verhütung und Bestrafung des Völkermords.
Die führenden Vertreter von Human Rights Watch wissen, dass Hamas und Hisbollah den Krieg von dicht besiedelten Gebieten aus führen und bewusst Stadtviertel in Schlachtfelder verwandeln. Sie wissen, dass sowohl in den Gazastreifen als auch in den Libanon immer mehr und bessere Waffen fließen, um damit Israeli anzugreifen. Und sie wissen, dass diese Militanz die Palästinenser weiterhin jeder Chance auf ein friedliches und produktives Leben beraubt, das sie verdienen. Aber es ist Israel, das wiederholte Opfer der Aggression, das im Mittelpunkt der Kritik von Human Rights Watch steht.«
Obwohl Bernsteins Kritik bereits vor mehr als einem Jahrzehnt formuliert wurde, stellt HRW mit jedem seiner diesbezüglichen Berichte unter Beweis, dass jedes seiner Worte aktuell ist wie eh und je. Human Rights Watch sollte um Verzeihung bitten und korrekte Berichte schreiben – und seine Aufmerksamkeit Akteuren zukommen lassen, die tatsächlich die Menschenrechte verletzen.
UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN-Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU-Ländern. 60 % der Länder, die einen Sitz im Rat mit 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und 70 gegen alle anderen Staaten zusammen. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ZDF & YouTube Video Screenshots, Autor: Uwe Melzer)
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wandte sich am 17.03.2022 kurz nach 09 Uhr in einer elfeinhalbminütigen Videoansprache an den Deutschen Bundestag. Hier die vollständige Rede.
„Sie sind durch eine Mauer von uns getrennt – es ist eine Mauer zwischen Freiheit und Unfreiheit!“
Russland zerstöre Städte, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Kirchen. „In diesen drei Wochen sind Tausende Menschen gefallen. Die Besatzer haben 108 Kinder schon getötet – in der Mitte Europas in 2022″, sagte Selenskyj.(Autor: Jürgen Fritz)
Der Präsident kritisierte das Zögern der EU und auch Deutschlands, mit Blick darauf, dass wirtschaftliche Entscheidungen wichtiger gewesen seien. Selenkskyj betonte mehrfach in seiner Rede, dass Deutschland offenbar wieder eine Mauer aufgebaut habe, hinter die es nicht schauen wolle.
„Sie sind durch eine Mauer von uns getrennt – es ist eine Mauer zwischen Freiheit und Unfreiheit“, sagte Selenskyj. Sie werde größer mit jeder nicht getroffenen Entscheidung. Zu lange habe man auf die Wirtschaft geschaut und Entscheidungen auf die lange Bank geschoben. So sei Nord Stream 2 angeblich „rein wirtschaftlich“ gewesen. Aber es sei „der Mörtel für die neue Mauer“ gewesen.
„Sie wollen nicht hinter die Mauer gucken – sie ist zwischen uns. (…) In Europa gibt es wieder eine Mauer“, so der Präsident.
Der Abbau dieser Mauer ist „wichtig für den Frieden in Europa“
Sein Land habe nach Sicherheitsgarantien und der Nato gefragt – aber man habe gehört, es sei alles noch nicht klar. Wenn der Eintritt der Ukraine in die EU versagt werde, sei das ebenfalls ein „Stein für die neue Mauer“, so der Präsident.
Es habe zwar zahlreiche Verhandlungs-Schritte mit der Ukraine gegeben – diese Schritte seien aber zu spät gewesen, die Sanktionen waren „anscheinend nicht genug“. Russland nutze Deutschland und auch andere Länder, um den Krieg zu finanzieren.
Selenskyj sprach eindringlich von Mariupol und bat um Hilfe. Die Stadt werde eingekesselt und „einfach dem Erdboden gleichgemacht“. 100.000 Menschen seien 24 Stunden unter Beschuss – ohne Essen, ohne Trinkwasser, ohne Strom.
Russische Truppen unterschieden nicht zwischen militärischen und zivilen Objekte, sagte er und sprach das zerstörte Theater in Mariupol an. Geburtskliniken und Wohnquartiere würden ebenfalls zerstört. Es gebe keine Fluchtmöglichkeit und keine Möglichkeit, Hilfe in die Stadt zu bringen. „Seit fünf Tagen wird ununterbrochen geschossen – damit wir unsere Menschen nicht retten können.“
Im Unterschied zu Berlin damals könne man könne man auch keine Luftbrücke aufbauen, um zu helfen. Der Präsident resümierte, der Abbau dieser Mauer sei „wichtig für den Frieden in Europa“, so Selenkskyj.
„In Europa wird ein Volk vernichtet“
Selenksky dankte Deutschland, auch für die große Hilfsbereitschaft bei der Aufnahme von Flüchtlingen: „Liebes deutsche Volk, ich bin sehr dankbar allen, die uns unterstützen“, sagte er. Sein Dank gehe auch an alle Journalisten und an die deutschen Firmen, die die Sanktionen unterstützten. Er danke all jenen, „die nicht nur Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft sehen“.
In seiner Rede wandte sich der ukrainische Präsident direkt an die Abgeordneten: „Jedes Jahr wiederholen die Politiker ‘Nie wieder‘. Und jetzt sehen wir, dass diese Worte einfach nichts wert sind. In Europa wird ein Volk vernichtet.“ In den ersten drei Kriegswochen starben Tausende Menschen. Er spreche „im Namen der Soldaten, die die Werte verteidigen, von denen so oft gesprochen wird überall in Europa“.
Wolodymyr Selenskyjs Rede im Deutschen Bundestag
„Herr Scholz, zerstören Sie diese Mauer!“
Selenskyj mahnte Deutschland, die Ukraine entschieden zu unterstützen: „Diese Sanktionen waren anscheinend nicht genug, um diesen Krieg zu stoppen“. Weiterhin wären Unternehmen in Russland, „im Land, das euch einfach ausnutzt“.
Und weiter sagte er: „Ein Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan, hat einmal gesagt: „Mr. Gorbatschow, tear this wall down“, tear this wall down, zerstören Sie diese Mauer. Ich wende mich an Sie, lieber Herr Bundeskanzler Scholz, zerstören Sie diese Mauer. Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. Damit Ihre Nachfahren stolz sind auf Sie. Unterstützen Sie den Frieden, unterstützen Sie die Ukraine. Stoppen Sie diesen Krieg!“(Quelle: Jürgen Fritz Blog)
Mariupol: Hochschwangere Frau samt ungeborenem Kind gestorben
Ihr Bild ging um die Welt. Letzten Mittwoch hatten die russischen Streitkräfte eine große Geburtsklinik in der umkämpften ukrainischen Hafenstadt Mariupol bombardiert und fast vollständig zerstört. Aus den Trümmern konnten Helfer die hochschwangere Frau bergen. Nun ist sie samt ihrem ungeborenen Baby auf dramatische Weise gestorben.
Dieses Video und die gesamte Geschichte macht die ganze russische Lügenpropaganda deutlich. Die Russen hatten behauptet, dass diese getötete Frau und das Tode ungeborene Baby, als Sie aus den Trümmern geborgen wurden, eine Fake Nachricht sei, da es sich um eine ukrainische Bloggerin handeln würde, die das Ganze nur gestellt hätte. Jetzt ist diese Frau und ihr ungeborene Baby an den Folgen der russischen Bombardierung einer Entbindungsklinik gestorben.
Symbol für die Terroranschläge der russischen Armee auf Zivilisten
Die russischen Streitkräfte hatten die große Entbindungsklinik in Mariupol letzten Mittwoch heftig beschossen. Die Nachrichtenagentur AP hatte Bilder veröffentlicht, auf denen zu sehen war, wie die Frau auf einer Trage zu einem Krankenwagen gebracht wurde. Videos und Fotos zeigten, wie die junge Frau ihren blutigen Unterbauch streichelte, während Rettungskräfte sie durch die Trümmer trugen.
Diese Frau wurde zum Symbol für die russischen Kriegsverbrechen, für die Terroranschläge der russischen Armee auf Zivilisten. Das blasse Gesicht der Frau spiegelte den Schock über diesen brutalen Angriff wider.
Die Frau flehte die Ärzte an, sie zu töten, um ihr Kind zu retten
Nach diesem Anschlag wurde die junge Frau in ein anderes Krankenhaus gebracht. Dort versuchten Ärzte, ihr Leben zu retten. Doch die Verletzungen waren sehr schwer. Ihr Becken war zertrümmert und ihre Hüfte war abgelöst, berichtet der Chirurg Timur Marin.
Als die junge Frau realisierte, dass sie ihr Kind verlieren würde, habe sie die Ärzte angefleht, sie zu töten, um das Kind zu retten, berichteten diese. Das Baby wurde per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Es habe jedoch „keine Lebenszeichen“ aufgewiesen, sagte der Chirurg.
Dann hätten sich die Ärzte auf die Frau konzentriert und versuchten, ihr Leben zu retten. Vergeblich. Wiederbelebungsversuche über 30 Minuten blieben ohne Erfolg. „Beide starben“, sagte Timur Marin.
(Quellen: ukrinforum / heute.at / Blick / RND)
UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen: Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.
Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)
Stellen Sie die unrechtmäßigen und falschen Ermittlungen des IStGH gegen Israel ein!
Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag nimmt in internationalen Angelegenheiten eine wichtige Rolle ein. Er soll fair und unabhängig sicherstellen, dass Kriegsverbrechen, Völkermorde und andere Gräueltaten, die „das Gewissen der Menschheit erschüttern“, nicht ungestraft bleiben. Vor Kurzem ist der IStGH jedoch von diesem Auftrag abgewichen, als er offizielle Ermittlungen gegen Israel aufgenommen hat wegen angeblicher Kriegsverbrechen während und seit dem Raketen-Krieg 2014 mit der Hamas im Gazastreifen sowie wegen Israels Bau und Erhalt jüdischer Ortschaften im Westjordanland (Judäa und Samaria) und Ost-Jerusalem.
Als Reaktion darauf hat die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) eine globale Petition gestartet, mit der Sie Ihre Ablehnung dieser Ermittlungen des IStGH zum Ausdruck bringen können. Die Ergebnisse dieser Petition werden sowohl den Mitgliedsstaaten des IStGH als auch den Richtern und dem Ankläger des Gerichtshofs vorgelegt werden. (Autor: David Parsons / Quelle: ICEJ Internationale christliche Botschaft Jerusalem)
PETITION AN DEN INTERNATIONALEN STRAFGERICHTSHOF
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir sind besorgte Bürger aus aller Welt, die die wichtige Rolle des Internationalen Strafgerichtshofs bei der Wahrung der internationalen Strafgerichtsbarkeit in unserer zunehmend turbulenten Welt anerkennen. Allerdings sind wir zutiefst besorgt über die kürzliche Entscheidung des Gerichtshofs, offizielle Ermittlungen gegen Israel wegen angeblicher Kriegsverbrechen aufzunehmen, die „seit dem 13. Juni 2014 in den besetzten Palästinensergebieten, einschließlich Ost-Jerusalems, begangen wurden“. Israel ist kein Unterzeichnerstaat des Rom-Statuts, der rechtlichen Grundlage des IStGH, und hat seiner Gerichtsbarkeit in dieser Angelegenheit nicht zugestimmt. Israel verfügt über ein eigenes bewährtes, funktionierendes und anerkanntes Rechtssystem, um solche Verbrechen strafrechtlich zu verfolgen. Die Palästinenser hingegen stellen keinen souveränen Staat im Sinne des Rom-Statuts dar. Deshalb hat der IStGH keine Gerichtsbarkeit, diese Ermittlungen durchzuführen. Sein Vorgehen schadet seiner eigenen Glaubwürdigkeit sowie Integrität und untergräbt bestehende Abkommen und Friedensbemühungen zwischen Israel und den Palästinensern.
Unserer Ansicht nach basiert dieses selektive Strafverfahren auf fadenscheinigen Behauptungen und wurde von einer übereifrigen Chefanklägerin, Fatou Bensouda, eingeleitet, die offensichtliche politische Voreingenommenheit gegenüber Israel gezeigt hat, als sie sich mit der Palästinensischen Autonomiebehörde hinter verschlossenen Türen ausgiebig über diese Angelegenheit beriet. Die Palästinenser benutzen den Gerichtshof, um Israel das legitime Recht auf Selbstverteidigung und den Juden ihren historischen Anspruch auf ihr uraltes Heimatland abzusprechen. Deshalb rufen wir den Internationalen Strafgerichtshof, die Versammlung der Vertragsstaaten und den künftigen Chefankläger, Herrn Karim Khan, eindringlich dazu auf, diese grundlegend fehlerhaften Ermittlungen gegen Israel einzustellen, bevor sie das Ansehen und die Ziele des Gerichtshofs sowie die Friedensaussichten in der Region gefährden.
AN: Versammlung der Vertragsstaaten
Internationaler Strafgerichtshof, Den Haag, Niederlande
Büro des Chefanklägers
Pr. Karim Khan (Chefankläger des IStGH)
Mehr Informationen zur Israel-Petition: PDF-Download
Warum bitten wir Sie diese Petition zu unterschreiben. Der Grund ist, damit Sie GOTTES Segen erfahren und es Ihnen, Ihrer ganzen Familie und Ihrem Unternehmen gut geht! Dafür gilt die folgende Zusage GOTTES in der (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).:
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“
Jerusalem: Es geht nicht um die Rechte der Palästinenser, das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören und alle Juden zu töten! Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Mohammed Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser. Schon lange bevor über die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Islam / Terrorgruppen wie Hamas und den Palästinensern gegen Israel im deutschen Fernsehen berichtet wurde, hatte ich die Entwicklung verfolgt über internationale englische Nachrichten aus Israel, USA und der englischsprechenden Presse. Bedauerlich ist, daß über die Wahrheiten und Tatsachen in den deutschen Medien und Fernsehen nicht berichtet wird. In den TV-Nachrichten hat man den PA Führer Abbas zu Wort kommen lassen und seine Lügen nicht berichtigt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
Was ist im Gazakrieg der Hamas gegen Israel tatsächlich passiert & und andere interessante Presseartikel vom Autor Uwe Melzer über Israel:
ISRAEL ist nicht das Problem. Dagegen der ISLAM & PA sehr. Die PA & islamische Staaten lehnten bisher alle Friedensangebote ab: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=7295
ISRAEL: Die große Lüge der palästinensischen Identität durchbrechen. Es gab nie ein Land Palästina und damit auch keine Palästinenser: https://ichthys-consulting.de/blog/?p=6031
(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan droht, die Grenze zu Europa zu öffnen und 3,6 Millionen Flüchtlinge nach Europa zu schicken, falls die EU die türkische Tätigkeit in Nordsyrien als Besatzung betrachten würde.
Wer glaubt, dass die internationale Gemeinschaft Entscheidungen auf der Grundlage von Wahrheit und Gerechtigkeit trifft, muss mit der Wahrheit aufwachen.
Auch wenn die Türkei illegal in ein Nachbarland einfällt, nennt die EU dies keine Invasion oder Besetzung. Warum? Weil die Türkei die EU erpresst! Presseartikel bereits am 19.03.2016 geschehen und jetzt laut aktuellem Video, das Sie unten starten können.
Die Kurden haben keinen eigenen Staat, weil die Welt nicht daran interessiert ist, das Notwendige zu tun, damit die Kurden einen eigenen Staat haben. Obwohl die Kurden aus 40 Millionen Menschen mit eigener Kultur, Geschichte, Sprache usw. bestehen.
Gleichzeitig hat die Welt hart daran gearbeitet, dass ein erfundenes Volk, genannt „Palästinenser“ (siehe Presseartikel) von nur wenigen Millionen, die keine einzigartige Geschichte, Kultur oder Sprache haben, einen eigenen Staat bekommt.
Warum hat die Welt nichts für die Kurden getan, die einen Staat verdienen, aber alles für die „Palästinenser“ (siehe Presseartikel), die keinen Staat verdienen? Wegen des politischen Drucks und der Interessen. Wahrheit und Gerechtigkeit haben wenig bis gar nichts mit vielen Entscheidungen über internationale Beziehungen zu tun. (Quelle: Israel Unwired)
(Foto: Screenshot aus Video von RfD Rettung für Deutschland)
Erdogan als Präsident ist der derzeit gefährlichste Despot auf dieser Erde. Er hat den Größenwahn wieder ein großes islamisches Reich mit ihm als Oberkalif zu errichten!
Sie glauben das nicht, dann lesen Sie diesen Presseartikel (Autor: Uwe Melzer)
Für Erdogan ist das Dritte Reich von Hitler und seine parlamentarische Diktatur das große Vorbild für die Türkei. Das hat er mehrfach, öffentlich, belegbar geäußert. Erdogan und Hitler sind in vielem identisch. Presseartikel hierzu. Was die Juden für Hitler waren, das sind die Kurden für Erdogan. Erdogan begeht Völkermord an den Kurden, wie Hitler Völkermord an den Juden begangen hat. Die Türkei hat nachweislich ca. 2 Millionen Armenier wegen Ihres christlichen Glaubens ermorden lassen. Das können Sie hier nachlesen!
Hitler war ein einfacher Soldat ohne große Bildung. Erdogan ist ein einfacher Bauer ohne große Bildung. Nach türkischem Recht darf nur Präsident werden, wer einen Hochschulabschluss besitzt. Erdogan hat aber nie eine Hochschule oder Universität besucht. Der türkische Schriftsteller & Journalist Ergün Poyraz hat diese Fälschung mit Beweisen und Dokumenten öffentlich gemacht und wenige Tage später wurde er in der Türkei ermordet. Presseartikel mit allen Fakten dazu lesen.
Unter Erdogan ist die Türkei ein islamischer Gottesstaat geworden.
Morden an Christen werden juristisch nicht verfolgt und nicht bestraft. Diesen Presseartikel lesen. Christliche Gemeinden in der Türkei dürfen kein Eigentum besitzen, also keine Kirchen oder andere Gottesdiensteinrichtungen. Die größte ehemals katholische Kirche, ein ehemaliger Hauptsitz der christlichen Bewegung im frühen Mittelalter, die Hagia Sophia, (vom griechischen Ἁγία Σοφία „heilige Weisheit“; türkisch Ayasofya) oder Sophienkirche ist eine von 532 bis 537 n. Chr. erbaute ehemalige byzantinische Kirche, die später eine Moschee wurde und heute als Museum (Ayasofya Müzesi, „Hagia-Sophia-Museum“) genutzt wird. Sie befindet sich in Eminönü, einem Stadtteil im europäischen Teil Istanbuls.
Den IS hat der Erdogan-Clan gegründet und der gesamte Clan ist durch Ölgeschäfte mit dem IS zu großem Reichtum gekommen.
Die gesamte Erdölindustrie in der Türkei ist in den Händen der Erdogan Familie. Das können Sie Alles hier nachlesen. Inzwischen besitzt der Erdogan-Clan eine eigene Tankerflotte, größer als Onassis. Die Türkei förderte und finanzierte mit dem IS den islamischen Terror. Jetzt im Völkermordkrieg gegen die Kurden befreien die türkischen Soldaten zusammen mit den ehemaligen IS-Schergen = sogenannte Milizen der „Nationalen Syrischen Armee“ die verurteilten IS- Kämpfern aus Ihren Gefängnissen und Gefangenlager. Auch das ist ein Grund für den Syrieneinmarsch der Türkei. Zusätzlich will der Erdogan-Clan die ertragreichen Ölquellen im Kurdengebiet in Nordsyrien und im Nordirak unter seine Kontrolle bringen.
Im Prinzip kann man sagen, daß der Erdogan-Clan die gesamte Türkei finanziell plündert und beraubt für Ihre persönliche Bereicherung und die eigene Bevölkerung merkt es nicht einmal.
Erdogan ist im Grunde genommen ein gewöhnlicher Dieb der einfach Größenwahnsinnig geworden ist. Und der Koran mit dem Islam ist seine Rechtfertigung. Weil dem türkischen Staat jetzt das Geld ausgeht, sind natürlich die USA, die EU und die Kurden daran schuld. Um von all diesen Problemen und kriminellen Staatsdiebstahl abzulenken fängt Erdogan einfach einen Krieg an. Fehlende Staatsgelder wurden jetzt eben für den Krieg gebraucht und keiner fragt mehr nach.
Daraus folgert was die EU sofort tun sollte:
1. Komplettes Wirtschaftsembargo der EU
2. Entfernung mit sofortiger Wirkung aus der NATO
3. Einstellung aller Beitrittsgespräch zur EU
4. Das Regime Erdogan zur Terrororganisation zu erklären
Aber genau das wird nicht passieren, weil der deutschen Regierung und der EU die Geschäftsbeziehung zu der Türkei und anderen islamischen Staaten wichtiger sind als internationales Recht.
Eine Vorhersage, die garantiert eintreten wird.
Erdogan wird zusammen mit der Achse des Bösen, Iran und anderen islamischen Staaten, mit der Unterstützung von Russland, ISRAEL angreifen. Auch das ist mit vielen öffentlichen Aussagen von Erdogan belegt, denn Erdogan will Jerusalem für den Islam einnehmen. Das lesen Sie in den folgenden Presseartikeln nachlesen:
Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf:Presseartikel lesen
Türkei: Erdogans Besessenheit Jerusalem einzunehmen – Das bedeutet Krieg gegen Israel:Presseartikel lesen
Erdogan prophezeit in einer Rede am 30.05.2015 ein muslimisches Jerusalem – Das bedeutet Krieg gegen Israel:Presseartikel lesen
Quellen: Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes:Presseartikel
Die türkische Tradition Christen zu ermorden:Presseartikel
Präsident Erdogan der Türkei hat nur das eine Ziel die Demokratie ab zu schaffen und eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen:Presseartikel
Die Türkei erpresst und islamisiert Deutschland & Europa mit der „Migrationswaffe“:Presseartikel
Türkei – Beweise: Erdogan-Clan kauft ÖL von ISIS – Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan – Bilal Erdogan – finanziert ISIS:Presseartikel
Israel & Davidstern & Palästina – Warum Palästina eigentlich kein Anrecht auf einen eigenen Staat hat:Presseartikel
Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.
Die Türkei wird beschuldigt, zu Tausenden Ex-IS-Kämpfer zu rekrutieren, um Kurden in Syrien anzugreifen!
Exklusiv: Ein ehemaliger Kämpfer der IS sagt gegenüber The Independent, dass die Türkei den Namen der inzwischen nicht mehr existierenden, von den Westmächten unterstützten Freien Syrischen Armee benutzt, um ihre Verwendung von Jihad-Söldnern zu verbergen! Die Türkei rekrutiert und schult IS-Kämpfer, um ihre Invasion in die kurdische Enklave Afrin in Nordsyrien zu führen, so eine Quelle aus der ehemaligen IS.
„Die meisten von denen, die in Afrin (Verwaltungssitz der Kurden) gegen die YPG (kurdische Armee) kämpfen, sind IS, obwohl die Türkei sie trainiert hat, ihre Angriffstaktiken zu ändern“, sagte Faraj, ein ehemaliger IS-Kämpfer aus dem Nordosten Syriens, der in engem Kontakt mit der Jihadi-Bewegung steht.
In einem Telefoninterview mit The Independent fügte er hinzu: „Die Türkei hat zu Beginn ihrer Operation versucht, die Leute zu täuschen, indem sie sagte, dass sie den IS bekämpft, aber tatsächlich trainieren sie IS-Mitglieder und schicken sie nach Afrin.“
Geschätzte 6.000 türkische Soldaten und 10.000 Soldaten der Freien Syrischen Armee (FSA) drangen am 20. Januar nach Syrien ein und versprachen, die YPG (kurdische Armee) aus Afrin zu vertreiben.
Der Angriff wurde von der FSA angeführt, einer Gruppe von nicht-jihadistischen syrischen Rebellen, die einst vom Westen unterstützt wurden. Die meisten ihrer Kämpfer, die an der „Operation Ölzweig“ der Türkei teilnahmen, waren bis vor kurzem Mitglieder von IS.
Einige der FSA-Truppen, die nach Afrin vorrücken, sind überraschend offen gegenüber Al-Qaida und ihren Ablegern. Ein online veröffentlichtes Video zeigt drei uniformierte Jihadis, die ein Loblied auf ihre vergangenen Schlachten singen und „wie wir in Grosny (Tschetschenien) und Dagestan (Nordkaukasus) standhaft waren. Und wir nahmen Tora Bora (das ehemalige Hauptquartier von Osama bin Laden). Und jetzt kämpfen wir in Afrin gegen die Kurden.“
Der IS erlitt letztes Jahr schwere Niederlagen und verlor Mosul im Irak nach einer Belagerung von neun Monaten und Raqqa in Syrien nach einer viermonatigen Belagerung. Das Kalifat, das 2014 von seinem Anführer Abu Baqr al-Baghdadi ausgerufen wurde, wurde zerstört, und die meisten seiner erfahrenen Kommandanten und Kämpfer wurden getötet oder zerstreut.
Aber es gibt Anzeichen dafür, dass der IS in den letzten zwei Monaten versucht hat, sich in Syrien und im Irak wiederzubeleben, lokale Gegner zu ermorden und Guerillaangriffe auf abgelegene und schlecht verteidigte Orte zu starten.
IS-Kämpfer schließen sich der Invasionstruppe der FSA und der türkischen Armee an, weil sie von den türkischen Behörden unter Druck gesetzt werden.
Aus der Perspektive der Türkei bedeutet die Rekrutierung ehemaliger IS-Kämpfer, dass sie auf einen großen Pool von professionellen und erfahrenen Soldaten zurückgreifen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie keine Türken sind. Wenn sie schwere Verluste erleiden, wird das der türkischen Regierung keinen Schaden zufügen.
Der IS und die Türkei versuchen, sich gegenseitig für ihre eigenen Zwecke zu nutzen. Faraj, 32, ein Araber aus der gemischten kurdisch-arabischen Provinz Hasakah im Nordosten Syriens, sagt, dass er die YPG (kurdische Armee) nicht mag, aber er ist misstrauisch gegenüber der Türkei und glaubt, dass diese versucht, den IS zu manipulieren. „Die Türkei behandelt IS wie Toilettenpapier“, sagt er. „Nach dem Gebrauch werden sie weggeworfen.“
Der Türkei ist es offensichtlich bewusst, dass die Verwendung von IS-Kämpfern als Speerspitze für den Angriff auf Afrin, selbst wenn sie als FSA bezeichnet werden, wahrscheinlich internationale Kritik hervorrufen wird.
Faraj sagt, dass türkische Kommandanten den IS davon abgehalten haben, ihre traditionelle Taktik des extensiven Einsatzes von Selbstmordattentätern und Autobomben bei Afrin anzuwenden, weil dies die Zusammenarbeit zwischen IS und der Türkei offen legen würde.
Er sagt, dass die FSA-Männer „professionell sind, Autobombenanschläge zu planen, da sie Erfahrung mit dem IS in Raqqa und Mosul haben“.
Aber er zitiert türkische Offiziere, die einer FSA-Gruppe in Ausbildung sagten, dass wir Selbstmordattentate durch IS-Kämpfer durchführen lassen und es der YPG (kurdischen Armee) und der PKK (Kurdische Arbeiterpartei) anlasten, so dass die Welt überzeugt sein wird, dass diese die Terroristen sind.
Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs im Jahr 2011 hat die Türkei ein ambivalentes Verhältnis zu Jihad-Gruppen. Anfangs erlaubte sie ausländischen Dschihad-Kämpfern und Militärlieferanten, nach Syrien zu gelangen, obwohl diese Toleranz nach dem Fall Mosuls im Juni 2014 nachließ.
Dennoch machte Ankara durch seine Aktionen während der Belagerung der kurdischen Stadt Kobani deutlich, dass es der Türkei lieber gewesen wäre, wenn der IS den Sieg errungen hätte. Stattdessen siegte die YPG (kurdische Armee).
Als die YPG mit Unterstützung der US-Luftwaffe nach Kobani vorrückte, hatte die Türkei die Priorität, die Schaffung eines de facto kurdischen Staates in Syrien unter militärischem Schutz der USA zu verhindern. Die USA befinden sich in einer besonders schwierigen Lage. Es war die YPG, die die Bodentruppen zur Verfügung stellte, die, unterstützt von US-Luftangriffen, den IS in vielen Schlachten besiegt hat. Ohne sie hätte es keinen Sieg über IS gegeben, wie Präsident Trump in seiner Rede zur Lage der Nation behauptet hat. Aber die YPG steht jetzt einigen der IS-Kämpfer in Afrika gegenüber, mit denen sie in den letzten vier Jahren gekämpft hat. Es wird nicht gut aussehen, wenn die USA ihre bewährten kurdischen Verbündeten aufgeben, weil sie keine Konfrontation mit der Türkei wollen.
Eine solche Konfrontation mit den USA ist jederzeit möglich. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte am Wochenende, die türkische Invasion auf die arabische Stadt Manbij auszuweiten, die nach langer Belagerung 2016 von der YPG aus gegen den IS eingenommen wurde. Er sagte, die Amerikaner „sagen uns: Komm nicht nach Manbij.“ Wir werden nach Manbij kommen, um diese Gebiete ihren rechtmäßigen Besitzern zu übergeben.“ Das bedeutet dort die Kurden zu vernichten.
Die Kämpfe zwischen Türken und Kurden und die wachsende Konfrontation zwischen den USA und der Türkei liegen im Interesse des IS. Der IS hat nicht die Kraft, sich von seinen vernichtenden Niederlagen im letzten Jahr zu erholen, aber die Gegner, mit denen der IS damals konfrontiert war, kämpfen nun andere Schlachten.
Die letzten Reste des IS-Widerstand zu eliminieren ist nicht mehr ihre erste Priorität der Kurden. Sie müssen sich jetzt gegen die Türkei wehren. Die YPG hat Einheiten, die dem IS im äußersten Osten Syriens gegenüberstanden, in den Westen verlegt, wo sie die Türken abwehren sollen.
Die Türkei ist fast drei Wochen nach ihrer Invasion Afrins militärisch nicht in einer sehr starken Position. Erdogan kann nur durch Bombardierung rund um die Uhr gewinnen, und dafür braucht er die russische Erlaubnis, die er wahrscheinlich nicht bekommen wird. Wenn die Türkei Ihre Angriffe ausweiten will, werden sie mehr Kampfsoldaten brauchen, und dafür werden die IS-Kämpfer rekrutiert und diese bei einem neuen Krieg gegen die Kurden einsetzen zu können. Im Grunde genommen begeht die Türkei Völkermord an den Kurden mit Hilfe von ehemaligen IS-Soldaten.
Die türkische Botschaft in Großbritannien wurde um Stellungnahme gebeten, reagierte jedoch nicht zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Autor: Patrick Cockburn
Quelle: www.independent.co.uk/news/world
Lesen Sie dazu auch diese Presseartikel über Erdogan und die Türkei von Autor Uwe Melzer: 14.12.2017 Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Bericht lesen 24.07.2017 Türkei: Erdogans Besessenheit, Jerusalem einzunehmen – Das bedeutet Krieg gegen Israel & Erdogan finanziert Terror gegen Juden! Bereits am 30.05.2015 prophezeite Erdogan in einer Rede ein muslimisches Jerusalem. Bericht lesen 15.03.2017 Demokratische Maske des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan ist gefallen! Die Türkei ist auf dem Weg zu einer islamischen Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia: Bericht lesen 08.01.2017 Erdogan-Clan herrscht in der Türkei über Energie, Öl und Wasser – Dokumente bestätigen Beziehungen zwischen Erdogan und IS Bericht lesen 17.10.2016 Türkei Erdogan-Clan – Erdogans Schwiegersohn, Berat Albayrak, wegen Mails an den Islamischen #Staat in Bedrängnis!- Erdogan Clan in der Türkei Verbindungen zum Islamischen Staat mehrfach nachgewiesen! Bericht lesen 27.04.2016 Präsident Erdogan der Türkei hat nur das eine Ziel die Demokratie ab zu schaffen und eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia einzuführen mit ihm als den Oberkalifen. Bericht lesen 14.04.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 2: Bericht lesen 19.02.2016 Aktuelle türkische Hilfe für ISIS / Daesh – Ein Bericht des russischen Geheimdienstes – Teil 1: Bericht lesen 08.12.2015 Türkei – Beweise: Erdogan-Clan kauft ÖL von ISIS – und verkauft Waffen an den IS. Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan – Bilal Erdogan – finanziert ISIS. Bericht lesen 01.06.2015 Erdogan prophezeit in einer Rede am 30.05.2015 ein muslimisches Jerusalem – Das bedeutet Krieg gegen Israel! Bericht lesen 22.01.2015 Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. Bericht lesen
Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.