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Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Rettung & Vision für Deutschland
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ISRAEL: Gaza & Hamas und die naive Weltsicht vieler Medien!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens“ (Bibel, AT,Sprüche 15,4)

„Die Geiseln sind ja jetzt zurück, da braucht es doch keine Solidaritätsveranstaltung mehr?“, bekamen wir diese Woche von Journalisten zu hören. Diese Frage offenbart die ganze Naivität, mit der viele Medien und Politiker das Hamas-Problem betrachten.

Leider gibt es für Israel noch kein Happy End. Die Hamas hat angekündigt, den Terror fortzusetzen. Weltweit. Trotzdem will Deutschland nun wieder Hilfsgelder schicken. Die letzten zwei Jahre haben außerdem offenbart: Der Hass, der in Gaza herrscht, hat sich auch auf unseren Straßen breitgemacht.

Neben Sie deshalb liebe Leser an einer Solidaritätsveranstaltung für Israel teil. Unsere . jüdischen Freunde sollen erleben, dass wir ihre schwierige Lage erkennen und weiter für die jüdische Gemeinschaft und Israel einstehen. Lasst uns Gott danken für die Befreiung der israelischen Geiseln.

Heimkehr der Geiseln: Trump gibt Gott die Ehre

Was in vielen Medien nicht zu lesen war: US-Präsident Donald Trump stellte nach der Geiselbefreiung den Dank an Gott an erste Stelle.

„Wir haben uns versammelt, um dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu danken“, so lautete der erste Satz der Rede, die US-Präsident Trump bei seinem Kurzbesuch in Israel am Montag vor dem israelischen Parlament hielt. Diesem Dank schließen wir uns an. – (Foto: US-Präsident Trump im Kreis der Beter des von ihm gegründeten „White House Faith Office“, das „Glaubensbüro“ im Weißen Haus – PF White House/Archiv) – Gebetstermine der ICEJ

Über 200 Millionen Euro Soforthilfe für Gaza

Deutsche Wiederaufbau-Zusage trotz Hamas-Herrschaft

Das ist passiert:
Nach dem weitgehenden Rückzug Israels aus dem Gazastreifen hat die Hamas wieder die Herrschaft übernommen. Zu Trumps 20-Punkte-Plan gehört nicht nur die Übergabe der lebenden, sondern auch der ermordeten Geiseln sowie eine vollständige Entwaffnung der Hamas. Diese Punkte hat die Hamas nicht erfüllt. Sie hat stattdessen angekündigt, den Terror gegen Israel fortzusetzen.

Dennoch sagte SPD-Entwicklungsministerin Alabali Radovan laut „Spiegel“-Bericht am Donnerstag Soforthilfen für den Gazastreifen in Höhe von „mindestens 200 Millionen Euro“ zu. Die Entwicklungsministerin betonte, man werde die Verwendung der Hilfsgelder prüfen. Dies sei auch schon in der Vergangenheit geschehen. Die deutsche Bundesregierung kündigte außerdem Anfang der Woche eine humanitäre Soforthilfe in Höhe von 29 Millionen Euro an.

Das sollten Sie wissen:
Bereits vor dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel flossen Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt in den Gazastreifen. Deutschland gehörte zu den größten Zahlern, auch nach dem 7. Oktober 2023, obwohl bekannt war, dass Hilfsgelder zur Terrorförderung und -verherrlichung verwendet wurden, unter anderem an UNRWA-Schulen.

Die Hamas entwickelte sich zur reichsten Terrororganisation der Welt, ohne dass die Hilfszahlungen hinterfragt wurden. Deutsche Steuergelder flossen auch direkt in den Aufbau der Terrorinfrastruktur, beispielsweise über UNRWA-Immobilien, die zu Terrorzwecken genutzt wurden. Damit trugen deutsche Steuerzahler zum „Erfolg“ des Massakers vom 7. Oktober 2023 bei. – (Foto: Bewaffnete Hamas-Terroristen bei UNO-Fahrzeugen im Gazastreifen – IDF-Drohnenaufnahme)

Darum ist es wichtig:
Weder die UNO noch deutsche Politiker haben sich bei der israelischen Bevölkerung für die Terror-Mitfinanzierung entschuldigt. Israel befürchtet, dass die Hilfsgelder erneut in Terrorstrukturen fließen, solange die Hamas den Gazastreifen kontrolliert.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Viele islamischen Staaten haben die Hamas unterstütz und ermutigt Terror gegen Israel zu verüben bzw. mitfinanziert. Dazu gehören Staaten wie Katar, Iran, Türkei und viele mehr. Warum soll also jetzt der „Westen“ und die deutschen Steuerzahler den Wiederaufbau des Gazastreifens bezahlen? Das sollen doch die islamischen Staaten tun, die bisher nur durch Unterstützung für den Hamas Terror aufgefallen sind. Auch der türkische Präsident Erdogan hat mehrfach öffentlich geäußert, daß der Israel und Jerusalem für den Islam einnehmen will. Das wird nur nicht in den deutschen Nachrichten gesendet. Nachlesen können Sie das hier: Presseartikel Erdogan

Trauma und Suizid

Erneut hat ein Überlebender des Massakers vom 7. Oktober 2023 Suizid begangen. Viele Überlebende sind schwer traumatisiert.

Roei Shalev war mit seiner Freundin Mapal Adam auf dem Nova-Festival. Als die Terroristen kamen, kroch das Pärchen unter einen Lastwagen, stellte sich tot. Roei deckte den Körper seiner Freundin mit seinem eigenen Körper. Terroristen schossen ihm in den Rücken, eine Kugel traf auch seine Freundin. Sie starb in seinen Armen. „Sie sah die Terroristen nicht. Sie sah nur mich an und schloss ihre Augen“, berichtete Roei später ihrer Schwester von den letzten Momenten in Mapals Leben. – (Foto: Gedenkstätte auf dem Gelände des Nova-Festivals – ICEJ Media/Karin Lorenz)

Wenige Tage nach Mapals zweitem Todestag wurde die Leiche des 30-Jährigen gefunden. Er konnte den Schmerz und die Erinnerung nicht mehr ertragen. „Ich möchte nur, dass dieses Leiden ein Ende hat“, schrieb er in einem Abschiedsbrief. – Nothilfe für Israel

Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene

Die Hamas setzt ihre blutige Herrschaft in Gaza fort. Videos auf Social Media zeigen offenbar Erschießungen, begleitet von „Allahu Akbar“-Rufen. Die Pro-Palästina-Szene schweigt.

Mindestens 33 Menschen wurden verschiedenen Medienberichten zufolge seit Freitag von Hamas-Terroristen auf offener Straße ermordet. Das Schweigen der „Palästinenser-Freunde“ zeigt: Es ging ihnen nie um das Wohlergehen der Palästinenser, nur um die Dämonisierung des jüdischen Staats. „Das erklärt, warum das große Leid im Sudan, im Jemen und in Syrien auf Deutschlands Straßen keine Rolle spielte“, resümiert Springer-Politikredakteur Filipp Piatov: „Warum alle möglichen Kriege auf der Welt toben, aber nur israelische Restaurants beschmiert und nur israelische Touristen angegriffen werden.“ (Foto: X) – Mitbeten: Gebetstermine und Veranstaltungen

ZDF-Journalisten bezeichnen Mörder als Geiseln

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurden die von Israel im Rahmen des Trump-Plans freigelassenen Häftlinge faktenwidrig als „Geiseln“ bezeichnet.

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali und USA-Korrespondent Elmar Theveßen sprachen von einem „Geiselaustausch“, der zwischen Israel und der Hamas stattgefunden habe. Israel musste für die Freilassung der 20 lebenden Geiseln, die beim Terrorüberfall vor zwei Jahren in den Gazastreifen verschleppt und in den Terrortunneln der Hamas gefoltert wurden, fast 2.000 palästinensische Häftlinge freilassen, darunter rechtskräftig verurteilte Mörder und Terroristen. – (Foto: Die ermordete Geisel Inbar Hayman. Ihre Leiche wurde diese Woche an Israel übergeben – Foto: privat) – Unterstützen Sie gute Israel-Berichterstattung: TV-Serie „Faszination Israel“

Hier ein Beweis wie naiv auch die Berichterstattung in der ARD am 19.10.2025 in der Tageschau von 20:00 – 20:15 Uhr, zum Nachteil von Israel, auch gewesen ist von Autor Uwe Melzer.

Was ist passiert:
Es wurde über den Bruch des Waffenstillstands durch die Hamas berichtet und die darauf folgende Reaktion von Israel. Dann wurde eine Frau im Gazastreifen gezeigt, die in einem Interview behauptet: „Sie hätten kein Wasser und zu wenig Nahrung.“ Die Frau sah aber wohl genährt und völlig gesund aus und im Hintergrund liefen mehrere Männer mit vollen 20 L Wasserkanister mehrfach quer über die Straße. Hier gibt es offensichtlich keinen Trinkwassermangel. Dieser Art von Interview ist eine übliche Hamas Propaganda, denn es gibt keine unabhängigen Filmteams im Gazastreifen. Sie alle werden von der Hamas kontrolliert, daß nur das gesendet werden darf was der Hamas dient. Warum wird in einem der Hauptnachrichtensender der ARD Tageschschau so ein Bericht nicht vorher angesehen und auf den Wahrheitsgehalt geprüft. Wenn das schon jeder Fernsehzuschauer erkennen kann, dann warum nicht die ARD Redakteure (-innen)?

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Hamas in der Wohlfühloase Deutschland & Türkei Aufrufe zur Gewalt gegen Israel

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Ich will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen …“ (Bibel, AT,1. Mose 12,3)

Wo sind sie denn jetzt, die Free-Palestine-Aktivisten?

Hamas-Terroristen haben einen Anführer der Gaza-Freiheitsbewegung entführt und gefoltert. Vier Stunden lang. Sie filmten und posteten ihr Verbrechen. Dann warfen sie die übel zugerichtete Leiche des 22-Jährigen seiner Familie vor die Füße, als Botschaft für alle Hamas-Kritiker.

Tausende Palästinenser protestieren seit Tagen im Gazastreifen. Sie schreien: „Hamas raus!“, „Hamas sind Terroristen“ und „Weg mit Al-Jazeera“. Manche wagen sogar, die Freilassung der israelischen Geiseln zu fordern.

Aber es passt nicht ins Bild unserer deutschen „Free-Palestine-Aktivisten“, wenn Palästinenser von islamistischen Terroristen befreit werden wollen und die Terrororganisation als Verursacher der katastrophalen Lage im Gazastreifen benennen. Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene zeigt einmal mehr: Nicht die Sorge um die Menschen im Gazastreifen treibt sie auf die Straße, sondern einzig und allein ihr antisemitischer Hass auf Israel.

Oder haben sie etwa Angst vor den „Freiheitskämpfern“ der Hamas, die längst auch in Deutschland ihre Netzwerke geknüpft haben? Viele Jahre durfte die Hamas in Deutschland ganz offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Deutschland war eine Wohlfühloase für diese gefährliche Terrororganisation. Im Film „Alon Gat – wie er den 7. Oktober überlebte“ erfahren Sie, welche Botschaft die Hamas für die Menschen in Deutschland hat. Dabei riskieren die wahren Freiheitskämpfer im Gazastreifen bei Protesten Ihre Leben! (Foto: Eine Pro-Palästina-Demo am 9. Oktober 2023. Zu sehen ist auch der Slogan „From the River to the Sea, Palestine will be free“, der zur Vernichtung Israels aufruft. Wikipedia)

Hamas und Türkei: Aufrufe zur Gewalt gegen Israel

Erdogan betet für Vernichtung Israels, Hamas ruft zu weltweitem Terror auf!

Das ist passiert:
Zum Abschluss des islamischen Zuckerfests am Sonntag betete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan öffentlich für die Vernichtung Israels. „Möge mein Gott [Allah] Zerstörung und Elend über das zionistische Israel bringen“, lautete seine Forderung.

Die Hamas nutzte das Zuckerfest, um Sympathisanten weltweit zu Terroranschlägen aufzurufen. „Jeder muss handeln, der irgendwo auf der Welt eine Waffe tragen kann. Haltet keine Bombe, keine Patrone, kein Messer und keinen Stein zurück!“, lautet der Aufruf des Hamas-Funktionärs Sami Abu Suhri. Der weltweite Terroraufruf ist auch eine Reaktion auf ein Angebot des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu. Dieser hatte am Sonntag Hamas-Terroristen freies Geleit zum Verlassen des Gazastreifens angeboten, wenn sie die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen.

Das sollten Sie wissen:
Während der türkische Regierungschef für die Vernichtung Israels betete, stand Ali Erbas neben ihm, der Chef der türkischen Religionsbehörde. Erbas ist die religiöse Autorität der DITIB in Deutschland und hier für die Imane zuständig, kontrolliert und lenkt diese Religionsgemeinschaft. Imane der DITIB in Deutschland sind zudem Absolventen türkischer staatlicher theologischer Hochschulen. Sie sind Beamte des türkischen Staates und werden auch von diesem bezahlt.

Neben dem Iran gehört die Türkei zu den größten Unterstützern der Hamas, deren Kämpfer auch in türkischen Krankenhäusern behandelt werden. Erdoğan bezeichnet die Hamas als „Befreiungsorganisation“.

Darum ist es wichtig:
Die Hamas ist durch die Erfolge der israelischen Armee stark geschwächt – allerdings nur im Gazastreifen. Im Ausland hat sie weiter viele Unterstützer und Sympathisanten. Es ist der Hamas in den letzten Jahren gelungen, Netzwerke und geheime Waffenlager in Europa aufzubauen, laut Generalbundesanwaltschaft. Gerade Deutschland galt jahrzehntelang als sicherer Rückzugsort der Hamas, die hier erst nach dem 7. Oktober 2023 verboten wurde. Bis dahin konnte die Terrororganisation in Deutschland offen Spenden sammeln und Mitglieder anwerben. Warnungen Israels wurden ignoriert.

Das „Gebet“ des türkischen Präsidenten, der über die DITIB großen Einfluss auf die islamische Gemeinde in Deutschland ausübt, und der Gewaltaufruf der Hamas könnten nun verstärkt zu Anschlägen in Deutschland motivieren. Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG), forderte eine intensive Überwachung durch den Verfassungsschutz aller Organisationen in Deutschland, die direkt unter Erdoğans Einfluss stehen, darunter neben der DITIB auch die Union Internationaler Demokraten (UID). – Mehr lesen: Gaza – Proteste gegen Krieg und Hamas

Sonderflug aus Gaza nach Leipzig

Ein Sonderflug brachte am Dienstagabend Bewohner aus dem Gazastreifen nach Leipzig. Wie viele Palästinenser an Bord waren, ist unklar.

Laut israelischen Medienberichten wurden hunderte Menschen nach Leipzig ausgeflogen. Begleitet wurden die Passagiere offenbar von deutschen Diplomaten. Laut israelischen Berichten gab es in jüngster Zeit zehn weitere solcher Flüge in andere Länder. (Foto: Symbolbild, pixabay)

Das deutsche Auswärtige Amt bestätigte den Sonderflug nach Leipzig, dementierte aber, dass es sich um hunderte Passagiere gehandelt habe. Es seien lediglich 19 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit und deren enge Familienangehörige nach Deutschland geholt worden. – Mehr lesen: Luxushotels statt Terrortunnel?

Drusen aus Syrien zu Besuch in Israel

Drusische Geistliche aus Syrien besuchten vor kurzem Israel – zum ersten Mal seit 1984.

Die syrischen Drusen besuchten Gräber von drusischen Geistlichen, trafen sich mit anderen Geistlichen und besuchten eine Einweihungszeremonie für zwei Gebetshäuser. Während ihres Besuchs wurden sie von drusischen Sanitätern des israelischen Rettungsdiensts Magen-David-Adom (MDA) begleitet. (Foto: Besuch der syrischen Drusen, @magen-david-adom Instagram)

Die drusische Gemeinschaft in Israel steht dem jüdischen Staat loyal zur Seite. Seit Islamisten die Macht in Syrien übernommen haben, schützt Israel auch in Syrien drusische Ortschaften So wurde auch der Besuch der syrischen Drusen in Israel möglich. – Mehr lesen: Der Sicherheit Israels verpflichtet: Die Drusen

Netanjahu in Ungarn – trotz internationalem Haftbefehl

Seit Donnerstag ist Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zu Gast in Ungarn.

Eigentlich müsste die ungarische Regierung Netanjahu festnehmen lassen, da der Internationale Strafgerichtshofs (IStGH) einen Haftbefehl gegen ihn wegen „mutmaßlicher Kriegsverbrechen im Gazastreifen“ erlassen hat. Der Haftbefehl ist umstritten und wird weltweit kritisiert. (Foto: Netanjahu und Orbán am Donnerstag, @b.netanyahu Instagram )

Am Donnerstag teilte der Stabschef von Ministerpräsident Viktor Orbán mit, dass Ungarn aus den Statuten des Internationalen Strafgerichtshofs austreten werde. – Mehr lesen: Hintergründe zum Haftantrag gegen Netanjahu und Galant

Todesstrafe für Mörder von Rabbiner Zvi Kogan

>Im November wurde der Chabad-Rabbiner in den Vereinigten Arabischen Emiraten entführt und ermordet. Er betrieb dort einen koscheren Supermarkt in Dubai.

Laut israelischen Medienberichten sind die Täter usbekische Staatsbürger. Sie flohen nach dem Mord in die Türkei, wo sie festgenommen und an die Emirate ausgeliefert wurden. Drei Männer wurden von einem Gericht in den Emiraten zum Tode verurteilt, ein vierter Angeklagter wurde zu einer lebenslänglichen Haftstrafe verurteilt, berichtet die staatliche Nachrichtenagentur WAM. (Foto: Dubai, Symbolbild, pixabay) – Mehr lesen: Israel unterzeichnet Friedensabkommen mit VAE, Bahrain

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen! – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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ISRAEL: 12 ermordete Kinder durch Hisbollah-Rakete und verzerrte Fakten!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Nachdem eine Hisbollah-Rakete am 27.07.2024 12 israelischen Kindern das Leben gekostet hat, forderte die UNO sofort „beide Parteien“ nachdrücklich auf, größtmögliche Zurückhaltung zu üben. Die EU schloss sich an.

Israel wird täglich von der Hisbollah angegriffen.
100.000 Israelis leben seit dem 7. Oktober 2023 immer noch als Binnenflüchtlinge im Landesinneren – oft ganze Familien in nur einem winzigen Hotelzimmer. Sie haben nach wie vor keine Aussicht auf Rückkehr in ihre Heimat, weil ihre Ortschaften durch den Dauerbeschuss aus dem Libanon unbewohnbar sind. Es ist erstaunlich, wie viele Medien und Politiker sich nur dann besorgt äußern und eine Eskalation befürchten, wenn Israel sich wehrt.

12 ermordete Kinder – und verzerrte Fakten. Tendenziell anti-israelische Berichterstattung in Medien zum Hisbollah-Angriff!

Das ist passiert:
Die Hisbollah hat bei einem Raketenangriff auf den Golan 12 Kinder zwischen zehn und 16 Jahren getötet, über 30 Personen wurden verletzt. Die Falaq 1 Rakete schlug am Samstagabend, den 27.07.2024 auf einem Fußballplatz im drusischen Dorf Majdal Shams ein. Ehe die Opfer bekannt wurden und international Empörung geäußert wurde, bekannte sich die Terrororganisation Hisbollah zum Angriff, später behauptete die Terrororganisation, nichts mit dem Angriff zu tun zu haben. Untersuchungen bestätigten jedoch, dass die Rakete aus dem Gebiet der Hisbollah vom Libanon aus abgeschossen wurde.

Das sollten Sie wissen:
„Auf den von Israel annektierten Golanhöhen … “, begann ein Bericht der Tagesschau und vieler Zeitungen über den Tod der 12 drusischen Kinder durch die Rakete der Hisbollah. Die Verknüpfung des Angriffs mit der Annektierung ist sachlich völlig irrelevant, aber sie impliziert, dass Israel in irgendeiner Art ja wohl Mitschuld am Tod der drusischen Kinder oder dem Raketenbeschuss trägt. Tatsächlich jedoch hat der Beschuss der Hisbollah nichts mit der Annektierung der Golanhöhen zu tun. Zu den wirklich relevanten Hintergründen informierten jedoch nur wenige Medien.

Zu den relevanten Fakten im Zusammenhang mit dem Raketenbeschuss gehören:

1. Täglicher Beschuss
Israel wird seit dem 7. Oktober praktisch täglich von der Hisbollah vom Libanon aus beschossen (manchmal bis zu 100 Raketen an einem Tag).

2. Unbewohnbare Orte
Durch den ständigen Raketenbeschuss sind seit dem 7. Oktober viele Ortschaften im Norden Israels unbewohnbar, es gibt bis heute in Israel rund 100.000 Binnenflüchtlinge.

3. Grundloser Angriff
Es gibt keinen Grund, Israel vom Libanon aus anzugreifen. Im Gegenteil: Nach wiederholten Angriffen aus dem Libanon hatte Israel 1978 Truppen im Südlibanon stationiert, um Israels Norden zu schützen. Alle israelischen Truppen wurden bereits vor 24 Jahren vollständig abgezogen. Einmal mehr zeigt sich hier, dass ein Rückzug aus Gebieten, die nicht wirklich befriedet sind, fatale Folgen für Israel hat.

Darum ist es wichtig:
Israel gewann die Golanhöhen im Verteidigungskampf während des Sechstagekriegs. Der Golan ist militärstrategisch wichtig, weshalb Israel das Gebiet nicht einfach an Syrien zurückgeben kann – ein Land, dessen Diktator sich weigert Israel anzuerkennen und den jüdischen Staat als Erzfeind bezeichnet. Drusen, die auf den annektierten Golanhöhen leben, haben das Recht auf israelische Staatsangehörigkeit. Sie leben in einem demokratischen Staat in einem freien Land, mit von Israel ausgebauter Infrastruktur, einem funktionierenden Gesundheitssystem, gleichen Bildungschancen und vollen Bürgerrechten. Ganz anders als Drusen auf syrischer Seite. Wer ein Ende der Annektierung fordert, verlangt, dass die Golanhöhen unter die Macht des Bürgerkriegslands Syrien und seines Diktators gelangen. (Foto: Raketenangriff der Hisbollah auf spielende Kinder. @stateofisrael Instagram)

Hamas-Chef Hanija und oberster Hisbollah-Befehlshaber getötet

Die israelische Armee (IDF) hat am Dienstag in Beirut den ranghöchsten militärischen Befehlshaber der Hisbollah getötet.
Fuad Shukr soll für den Raketenangriff auf Majdal Shams am Samstag, den 27.07.2024 verantwortlich gewesen sein.

Am Mittwoch wurde Hamas-Chef Ismail Hanija bei einem Raketenangriff in der iranischen Hauptstadt Teheran getötet. Israel kommentierte die Sachlage nicht. Hanija hatte zahlreiche Anschläge zu verantworten und sicherte der Hamas finanzielle Unterstützung und Waffen aus dem Iran.

Außerdem bestätigte Israel den Tod des militärischen Anführer der Hamas, Mohammed Deif, bei einem Luftschlag am 13. Juli. Er und Hanija gelten als Drahtzieher des Massakers vom 7. Oktober. (Foto: Ismail Hanija, 2022, Wikipedia) Mehr lesen: Der Hass der Hamas

Türkischer Präsident Erdogan droht Israel mit Einmarsch

Erdogan hat Israel am Sonntag während einer Regierungsveranstaltung mit militärischer Einmischung und Einmarsch gedroht. „So wie wir in Berg-Karabach reingegangen sind, so wie wir in Libyen reingegangen sind, werden wir mit ihnen (Anm. Israel) dasselbe tun“, drohte der Präsident der Türkei. Erdogan nennt die Hamas eine „Befreiungsorganisation“ und vergleicht Israels Ministerpräsident Netanjahu mit Hitler. Außerdem sorgt er dafür, dass verletzte Hamas-Kämpfer in türkischen Krankenhäusern behandelt werden. Als Reaktion auf Erdogans Drohung forderte der israelische Außenminister Israel Katz den Ausschluss der Türkei aus der Nato. (Foto: Erdogan, Wikipedia / President.gov.ua) Mehr lesen: Israel als Prüfstein

Israel entdeckt Hamas-Kommandozentrale in Schule

Die israelische Armee (IDF) hat mit einem Luftangriff eine Hamas-Kommandozentrale in einer Schule in Deir al-Balah im mittleren Gazastreifen zerstört.
Die Terrororganisation nutzte die Schule, um Angriffe gegen israelische Soldaten zu planen und Waffen zu verstecken. Die Hamas ist bekannt dafür, sich in Privathäusern und Wohnungen zu verstecken und Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Moscheen als Waffenverstecke und Raketenabschussorte zu nutzen. Vor einem Luftschlag informiert die IDF Anwohner per Flugblätter, Anrufe und SMS über den Angriff. (Foto: Waffen und Munition, die von Hamas-Terroristen beim Massaker vom 7. Oktober eingesetzt wurden. Archiv-GPO, Mishel Amzaleg) Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale – inklusive Stromversorgung
(Quelle: ICEJ INTERNATIONAL CHRISTIAN EMBASSY JERUSALEM– Deutscher Zweig e.V.)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

Weitere Presseartikel von Autor: Uwe Melzer zum Thema:
PDF-Dokument Hamas Charta in deutscher Übersetzung: Download Hamas Charta
Wer ISRAEL segnet ist von Gott gesegnet und wer gegen Israel ist, egal ob mit Waffen, Worten oder Medien führt Krieg gegen GOTT!
Israel wird vom Iran angegriffen und Israel antwortet!
Israel & Hamas & PLO: DIE ZWEI-STAATEN-TÄUSCHUNG!
Israel & Hamas & Lügen: Die neue, verlogene Welt, in der wir nun leben!
Juden werden wieder verfolgt in Deutschland wegen der Lügen der Hamas im Gazakrieg!
Israel: Überlebende des 7. Oktober 2023 verklagen UNRWA wegen Terror-Beihilfe & Milliarden-Dollar Geldwäsche für die Hamas!
Antisemitismus & Judenhass in Deutschland: Drohkulisse gegen Juden in Berlin!
TikTok: Die tickende Zeitbombe des kommunistischen Chinas und seines Einflusses auf den Westen am Beispiel von Hamas & Israel!
Hamas & Hisbollah zwingen Israel zum Krieg. Israel will keinen Krieg. Israel will Frieden. Sämtliche Kriege der Vergangenheit wurden dem jüdischen Staat aufgezwungen. Es waren Überlebenskämpfe.
ISRAEL & Hamas & Gazastreifen: Streit um Offensive in Rafah
Hamas hat 100 Millionen Dollar aus Gaza-Banken gestohlen und bestiehlt damit die eigene Zivilbevölkerung!
Anerkennung des Staates Palästina Terrorismus zahlt sich aus! Terror wird belohnt und Gottes Wort missachtet!
Israel steht allein unter den Nationen der Welt! Eine biblische Prophezeiung von Sacharja erfüllt sich!
Hamas hat 70 Prozent der Hilfsgüter des neu errichteten Piers gestohlen und einen Gewinn von 500 Millionen Dollar gemacht!
Haftbefehl für Netanjahu beantragt: Doppelmoral und Scheinheiligkeit im Umgang mit Israel!
Israel & Hamas: Deutschlands Mitschuld an diesem Krieg mit Problemen für Israel!
Gazastreifen mitten im Krieg: Palästinenser vergnügen sich am Strand – Empörung in Israel!
Auch deutsche Steuerzahler finanzieren den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel über Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser!
Das Gesicht Satans: Hamas Terrorüberfall 7.10.2023 mit Beteiligung der Gaza-Zivilbevölkerung – Geschichten der Opfer im Kibbuz Nir / Israel
Hamas & Gazabevölkerung: zivile Gazabewohner sind teilweise auch Terroristen!
Israel & Hamas: Um einen Krieg zu gewinnen, muss man den Krieg führen!
Putin Russland & islamische Terroristen: Gefährlicher „Palästina-Gipfel“ gegen Israel
Israel & Hamas: Internationale Forderung Waffenstillstand und falsche Zweistaaten-Lösung!
Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat
Hamas & UNRWA: Geld und gemeinsamer Terror & gegen Israel: Wertlose Worte? Deutschlands Botschaft ist eine Lüge!
Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer!
ISRAEL: 2.600 Terroranschläge in Judäa und Samaria auf Juden allein nach dem 7. Oktober 2023
Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!
Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Israel: Überlebende des 7. Oktober 2023 verklagen UNRWA wegen Terror-Beihilfe & Milliarden-Dollar Geldwäsche für die Hamas!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Trotz gut dokumentierter Vorwürfe der Terror-Beihilfe fließen Deutsche Hilfsgelder  weiter!

Das ist passiert:
101 Überlebende des Hamas-Massakers haben am 01.07.2024 gegen die UN-Hilfsorganisation für Palästinenser (UNRWA) in den USA Klage eingereicht. Sie werfen der Organisation Beihilfe zum Terror vor, verlangen ein Schmerzensgeld in Höhe von einer Milliarde Dollar. In der 167 Seiten langen Klageschrift werden auch frühere und aktuelle UNRWA-Leiter angeklagt. Unter den 101 Klagenden ist Ditza Heiman. Die 84-Jährige wurde am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen als Geisel genommen und nach 53 Tagen beim ersten und bisher einzigen „Geiseldeal“ freigelassen. Sie berichtete, dass sie vom Lehrer einer UNRWA-Schule festgehalten wurde. Die Klageschrift beschreibt jahrzehntelange Korruption und Terror-Unterstützung der UNRWA und dokumentiert Insidern zufolge die Beteiligung der UN-Organisation an Geldwäsche in Milliarden-Dollar-Höhe zur Finanzierung der Hamas.

Das sollten Sie wissen:
Die Klageschrift beschreibt detailliert, wie die UNRWA mutmaßlich die Hamas finanziert. Hilfsgelder zur Unterstützung der UNRWA werden demnach auf eine US-Bank eingezahlt. Diese überweist monatlich Geld an die UN-Organisation im Libanon, in Syrien, Jordanien und Ramallah in lokaler Währung. Das Geld für den Gazastreifen wird aus Ramallah dann in Dollarscheinen bar per Truck weitergeliefert. Die 13.000 UNRWA-Mitarbeiter im Gazastreifen müssen die Dollar dann wieder zurück in die lokale Währung wechseln – bei von der Hamas kontrollierten Geldwechslern. Diese Geldwechsler kassieren eine Provision von zehn bis 25 Prozent, die direkt bei der Hamas landet, so die Klageschrift. So werde die Finanzierung der Hamas sichergestellt. „Die UNRWA stellte der Hamas wissentlich US-Dollar in bar zur Verfügung, die diese benötigten, um Schmuggler für Waffen, Sprengstoff und anderes Terrormaterial zu bezahlen, wahrscheinlich auch Baumaterialien für die Tunnel“, erklärt der Anwalt der Terroropfer. In der Klageschrift wird auch angeprangert, dass die Hamas regelmäßig Einrichtungen der UNRWA für Terrorzwecke und Angriffe auf Israel nutzen konnte, beispielsweise UNRWA-Schulen. (Foto: 2014 besichtigt der damalige UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon einen von der israelischen Armee entdeckten Terrortunnel der Hamas an der Gaza-Grenze – erbaut mit deutschen Hilfsgeldern? Archiv/GPO Haim Zach​​) Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale entdeckt

Darum ist es wichtig:
Obwohl zahlreiche Berichte und Beweise die enge Verstrickung der UNRWA mit der Hamas belegen und seit Jahren bekannt ist, dass an UNRWA-Schulen und -Kindergärten Hamas-Propaganda und Terrorverherrlichung verbreitet wird, zahlen Deutschland und weitere Länder immer noch Millionen Gelder an das Hilfswerk.

Massive Raketen- und Drohnenangriffe auf Israel

Die Terrororganisation Hisbollah hat seit dem 03.07.2024 über 300 Raketen auf Israel abgefeuert

Allein am 05.07.2024 griff die Hisbollah Israel mit über 200 Raketen und 20 Drohnen an. Ein israelischer Soldat wurde getötet, Raketen und Trümmerteile lösten mehrere Flächenbrände aus. In einem Einkaufszentrum in Akko brannte es durch herabgestürzte Granatsplitter einer abgefangenen Rakete. (Bild: Kämpfer der Hisbollah im Südlibanon, Mai 2023, Wikipedia)

Auch 03.07.2024 griff die Hisbollah Israel massiv an. Über 100 Raketen schoss die Terrororganisation innerhalb einer Stunde ab, die meisten schlugen auf unbewohntem Gebiet ein. Seit dem 7. Oktober 2023 ist Israel ständigem Raketen-Beschuss und Drohnenangriffen durch die Hisbollah ausgesetzt. Erst letztes Wochenende wurden bei einem Drohnenangriff der Terrormiliz auf den nördlichen Golanhöhen 18 Soldaten verletzt, einer davon schwer.

Bitte spenden Sie für unser Haifa-Heim für Holocaustüberlebende. Wir müssen es dringend kriegssicher machen! Mehr lesen und helfen: Haifa-Heim

Hamas feuert weiter Raketen auf israelische Orte

Die Terrororganisation ist dabei, die Terror-Infrastruktur wieder aufzubauen, berichten israelische Medien.

Die Hamas nutzt die Reduzierung der israelischen Militäreinsätze, um sich neu aufzustellen. Um das zu verhindern, unternahm die israelische Armee Einsätze in einem Stadtviertel im Norden Gazas. Während dieses Einsatzes wurden mehrere Terroristen unschädlich gemacht, Waffen und Sprengfallen gefunden. Am 01.07.2024 schoss die Hamas wieder rund 20 Geschosse aus dem Gebiet Chan Junis auf Israel. Raketen schlugen in israelischen Ortschaften im Grenzgebiet ein. (Foto: Vom IronDome abgefangene Rakete, Symbolbild, GPO Pictures, Haim Zach) Mehr lesen und helfen: Schutzbunker für Israel

In Antalya: Betankung für El Al Flug verweigert

Die israelische Fluggesellschaft El Al berichtet, dass ihrem Flug nach einer Notfall-Landung in der Türkei die Betankung verweigert wurde.

Ein Flug von El Al musste am 30.06.2024 wegen eines medizinischen Notfalls in Antalya notlanden. Der betroffene Passagier wurde versorgt, doch das Bodenpersonal habe sich geweigert, das israelische Flugzeug zu betanken. Das Flugzeug musste deshalb einen Tank-Zwischenstopp auf der griechischen Insel Rhodes einlegen, ehe es weiterfliegen konnte nach Tel Aviv. (Foto: El Al Flugzeug, Symbolbild, Wikipedia)
(Quelle: ICEJ INTERNATIONAL CHRISTIAN EMBASSY JERUSALEM – Deutscher Zweig e.V.)

Zwischen Israel und der Türkei gibt es keine Direktflüge mehr. Nach Beginn des Krieges würdigte der türkische Präsident Erdogan die Terrororganisation Hamas als „Befreiungsorganisation“ und verglich den israelischen Ministerpräsidenten mit Adolf Hitler. Mehr lesen: Israel als Prüfstein
(Quelle: ICEJ INTERNATIONAL CHRISTIAN EMBASSY JERUSALEM – Deutscher Zweig e.V.)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
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Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
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Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Das ist passiert: „Die Angriffe der Hamas sind nicht im luftleeren Raum geschehen“, kommentierte UN-Generalsekretär Antonio Guterres bei einer Sitzung des Weltsicherheitsrates vergangene Woche den Terrorangriff auf Israel vom 7. Oktober 2023. Mit Blick auf den Gazastreifen sprach er von einer 56 Jahre dauernden „erstickenden Besatzung“ durch Israel. Man müsse sich nun um eine diplomatische Lösung bemühen „und da muss Israel auch mitmachen“. Israels UN-Botschafter Gilad Erdan forderte nach dieser Rede den Rücktritt von Generalsekretär Guterres und kündigte an, UNO-Vertretern keine Visa mehr zu geben.

Das sind die Fakten:

Die Aussage des UN-Generalsekretärs ist falsch und gefährlich. Es gibt keine Besatzung im Gazastreifen. Bereits 2005 wurde der Landstrich von Israel komplett geräumt für „Land gegen Frieden“. Die Bewohner des Gazastreifens erhielten die Möglichkeit, den Küstenstreifen in ein „Singapur des Nahen Ostens“ zu verwandeln. Doch sie wählten Terror: Bei der Wahl 2006 erhielt die Hamas offiziell die Stimmenmehrheit (62 Prozent), tatsächlich aber unterstützen mindestens 80 % der gesamten Gazabevölkerung die Hamas und deren Ziele. Das Wahlversprechen der Hamas: die Vernichtung des jüdischen Staats. Die islamistische Terrororganisation investierte anschließend alle verfügbaren Gelder in die Terror-Infrastruktur und in die Taschen der Hamas-Führer, die sich persönlich mit hunderten von Millionen Euro und Dollar persönlich bereichert haben, unter anderem mit privaten Prachtresidenzen in Katar.

Das sind die Folgen:

Guterres betont, den Terrorangriff zu verurteilen. Mit dem Verweis auf eine angebliche „erstickende Besatzung“ stellt er Israel jedoch als mitverantwortlich dar und relativiert das Massaker. Guterres Darstellung entspricht der Hamas-Propaganda – eine Steilvorlage für die Täter-Opfer-Umkehr. Guterres Rede wird Judenhassern als Rechtfertigung dienen für ihre antiisraelische Rhetorik.

Erdogan glorifiziert Hamas:

„Hamas ist keine Terrororganisation, das sind Freiheitskämpfer“, behauptete Türkei-Präsident Recep Tayyip Erdogan am 25.10.2023 vor mehreren hunderttausend Anti-Israel-Demonstranten in Istanbul. Erdogan verkündete, Israel werde geopfert, „wenn der Tag kommt“. Während Erdogans Rede riefen die Zuhörer „allahu akbar“ – Gott ist groß“. Nach Erdogans Rede kündigte Israel an, die Beziehung zur Türkei neu bewerten zu wollen und berief diplomatische Vertreter aus der Türkei zurück. Es ist nicht die erste Hassrede Erdogans gegen Israel.

Russland Mob stürmt Flughafen:

Nachdem ein Flugzeug aus Tel Aviv gelandet war, stürmte am Sonntagabend, den 29.10.2023 im muslimisch geprägten Nordkaukasus (Russland) ein Mob den Flughafen in Dagestan, um Juden zu lynchen. Trotz Polizeieinsatz gelang es der Menge, bis auf das Rollfeld vorzudringen. Auch ein Hotel in Dagestan wurde von russischen Muslimen umringt, nachdem es Gerüchte gab, dass Israelis unter den Gästen seien. Antisemitismus ist ein großes Problem in vielen Staaten der ehemaligen Sowjetunion.

Was Sie dagegen tun sollten – Solidarität mit Israel:

Stehen Sie solidarisch an der Seite des jüdischen Volks! Unterstützen Sie Solidaritätskundgebungen für Israel und gegen Antisemitismus und Judenhass. Stehen Sie gemeinsam mit Ihrer christlichen Gemeinde für Israel auf. Veranstalten Sie und Ihre christliche Gemeinde eigene Solidaritätskundgebungen für Israel. Schreiben Sie israelfreundliche Kommentare in den Social Medien. Unterstützen Sie Israel mit positiven Pressberichten. Klären Sie auf über die Gräueltaten der Hamas z.B. Mord und Enthauptungen an Babys, Vergewaltigung, Folterung, Köpfung von Mädchen und Frauen, Entführungen und Geiselnahmen. Das Alles hat nichts mit einer normalen Kriegsführung zu tun, sondern ist einfach islamischer Terror & Mord an unschuldigen Zivilisten. Das entspringt einfach dem Koran, der wörtlich in Suren auffordert alle Ungläubigen, insbesondere die Juden und Christen zu töten!

Anmerkung:

Bevor Sie sich eine Meinung bilden, um die Taten der Hamas zu rechtfertigen, sollten Sie zuerst die Charta der Hamas und den Koran lesen, die beide zur Tötung aller Juden aufrufen. Die Hamas wurde nur gegründet um alle Juden zu töten und den Staat Israel von der Landkarte zu tilgen. Und dafür ist der Hamas jedes Mittel recht.

Mit diesen Fakten sollten Sie sich beschäftigen und auch damit, daß die Gaza-Bevölkerung mehrheitlich die Hamas als Ihre politische Vertretung gewählt haben, mit dem Ziel alle Juden zu töten und Israel zu vernichte. Die Gaza-Bewohner sind nicht unschuldige Opfer, sondern aktive Unterstützer der Hamas und haben es auch hingenommen, daß die Hamas Ihre Zentren mitten in zivilen Wohngebieten und zivilen Einrichtungen, wie Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser eingerichtet habe, aus denen Sie Israel bekämpfen, mit der eigenen Bevölkerung als Schutzschild. Die Hamas fördert bewusst durch Ihr Handeln, dass es viele zivilen Opfer unter der Gaza-Bevölkerung gibt, damit die Welt immer lauter Ihre Stimme gegen Israel erhebt. Und das funktioniert sogar zum großen Teil, auch in Deutschland. Das wir das in Deutschland zu lassen, daß gegen Israel für den Terror in Deutschland auf unseren Straßen und in den Universitäten protestiert wird, ist einfach eine Schande für unser Land!

Bibel, AT, Joel, 4, 1-2: Gottes Strafgericht über die Gegner von Israel & Judenhasser

Denn siehe, in den Tagen und zur selben Zeit (heute), wann ich das Gefängnis Judas und Jerusalems wenden werde, (es wieder einen Staat Israel der Juden gibt, der aufblüht & wächst = geschieht seit 1948) will ich alle Heiden (nicht jüdischen Völker & Staaten, die gegen Israel sind) zusammenbringen und will sie in das Tal Josaphat (biblisches Synonym für das Gericht Gottes) hinabführen und will mit ihnen daselbst rechten wegen meines Volks (Israel) und meines Erbteils Israel (Land Israel, daß ich Gott persönlich den Juden seit Jahrtausenden zum Eigentum gegeben habe), weil sie es unter die Heiden (z.B. dem Islam, Jordanien, PLO & Arabern) zerstreut (unter anderem die Römer 60 Jahre nach dem Tod von Jesus Christus = Folge Untergang des römischen Reiches) und sich mein Land geteilt haben – unter anderem das britische Mandat 1920, als die Engländer widerrechtlich gegen die Anweisung des Völkerbundes, einen großen Teil von Israel an die Jordanier gegeben haben. Damit besiegelte das Britische Großreich seinen eigenen Untergang, ohne je einen großen Krieg verloren zu haben. Folgendes göttliches Urteil erwartet diese Nationen: Wahrlich ich (Jesus Christus, der Löwe von Juda = Israel, als König & Richter) sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern (Juden & Israel), das habt ihr mir getan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken (Feinde Israels): „Gehet hin von mir, ihr Verfluchten (Israel- & Judenhasser), in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!“ (Bibel, NT, Matthäus 25, 40-41)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Erdogan & Türkei gehören sofort aus der NATO ausgeschlossen, anstatt Lösegeld zu bezahlen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer)

In einem historischen Schritt haben Schweden und Finnland vor kurzem ihre schriftlichen Anträge auf Beitritt zur NATO eingereicht, doch der islamistische Machthaber der Türkei, Präsident Recep Tayyip Erdoğan, droht damit, das Vetorecht seines Landes zu nutzen, um den Beitritt der nordischen Staaten zum westlichen Sicherheitsschirm zu verhindern. Damit setzt er die Glaubwürdigkeit der NATO aufs Spiel, sehr zur Freude des russischen Präsidenten Wladimir Putin.

Die Türkei ist schon lange kein demokratischer Rechtsstaat mehr. Erdogan regiert in der Türkei als Diktator. Erdogan lässt massenhaft Regimegegner ins Gefängnis werfen. Frauenrechte werden wegen dem Islam missachtet und Klagen wegen häuslicher Gewalt gegen Frauen und Zwangsheiraten werden von türkischen Gericht gar nicht erst zur Verhandlung angenommen. Das türkische Volk wird belogen, die Regierung mit dem Erdogan-Clan bereichert sich persönlich (Ölgeschäfts mit dem IS etc.) und die EU wird mit der Flüchtlingskrise erpresst. Dazu haben die Türken Waffen und Raketenabwehrsysteme der Russen gekauft, statt NATO-Systeme. Erdogan führt einen illegalen Krieg mit Söldnertruppen gegen die Kurden, gegen den Irak und in Syrien. Das Ziel von Erdogan ist die Errichtung eines islamischen Großreiches. Darüber haben wir schon in früheren Presseartikeln berichtet. Und im aktuellen Krieg von Russland gegen die Ukraine machen Erdogan und die Russen gemeinsame Sache. Die Gallionsfigur der Russen – Herr Erdogan – verweigert im Auftrag von Putin den demokratischen Staaten Schweden und Finnland die Aufnahme in die NATO.

Dagegen gibt es nur eine Lösung. Die Türkei mit Erdogan muss sofort aus der NATO ausgeschlossen werden.

Bereits mit unseren Presseartikeln von Autor: Uwe Melzer am 22.01.2015 und am 27.04.2016 forderten wir begründet den sofortigen Ausschluß der Türkei aus der NATO. Bis heute ist leider nichts passiert. Der folgende Artikel beweist, dass sich auch andere Staaten ähnlich mit diesem Problem beschäftigen!

Gerade jetzt, wo die NATO nach jahrelangem Leerlauf nach dem Einmarsch Russlands in der Ukraine an strategischer Bedeutung zu gewinnen scheint, hält die Türkei, das einzige muslimische Mitglied des Bündnisses, 29 andere Mitglieder als Geiseln und blockiert den wichtigsten Schritt in der Geschichte des Bündnisses. Die Kapitulation vor der bekannten orientalischen Verhandlungstaktik eines Islamisten wird den Untergang des Bündnisses bedeuten. (Autor: Burak Bekdil, Englischer Originaltext: NATO Should NOT Pay Ransom to Turkey; Instead, Should Amend Rules to Expel It, Übersetzung: Daniel Heiniger)

In einem historischen Schritt haben Schweden und Finnland vor kurzem ihre schriftlichen Anträge auf Beitritt zur NATO eingereicht, doch der islamistische Machthaber der Türkei, Präsident Recep Tayyip Erdoğan, droht damit, das Vetorecht seines Landes zu nutzen, um die Aufnahme der nordischen Staaten unter den westlichen Sicherheitsschirm zu verhindern. Damit setzt er die wiedererstarkte Glaubwürdigkeit der NATO aufs Spiel, vermutlich sehr zur Freude der NATO-Nemesis, des russischen Präsidenten Wladimir Putin (eher in seinem Auftrag!).

Am 25. Mai trafen hochrangige schwedische und finnische Delegationen in Ankara ein, um sich mit Erdoğans Sprecher Ibrahim Kalın und dem stellvertretenden Außenminister Sedat Önal zu treffen, um die Einwände der Türkei beizulegen. Jeder einzelne Diplomat in der türkischen Hauptstadt wusste, dass die Mission scheitern würde, bevor sie überhaupt begonnen hatte.

„Wir haben erklärt, dass dieses Verfahren [der Beitritt Schwedens und Finnlands zur NATO] nicht möglich sein wird, solange die Sicherheitsbedenken der Türkei nicht ausgeräumt sind“, sagte Kalın nach dem Treffen gegenüber den Medien. Doch was sind die Sicherheitsbedenken der Türkei, und warum betreffen sie zwei kleine Länder der Europäischen Union, von denen eines eine 1.300 km lange Grenze zu Russland hat?

Offiziell fordert die Türkei von Finnland und Schweden eine „schriftliche Zusage“ für Schritte zur Beendigung ihrer „Unterstützung des Terrorismus“, womit ihre angebliche logistische und politische Unterstützung der kurdischen Aufständischen der PKK und ihres YPG-Ablegers in Syrien gemeint ist. Sie beschuldigt die beiden Länder, Mitglieder der „Gülen-Bewegung“ zu beherbergen, die Ankara hinter einem gescheiterten Militärputschversuch im Jahr 2016 vermutet. Darüber hinaus fordert Ankara, dass Schweden und Finnland das Verbot von Waffenexporten in die Türkei aufheben, das sie nach dem militärischen Einmarsch der Türkei im Nordosten Syriens im Jahr 2019 verhängt hatten.

Ankara erklärte, dass es seit 2017 um die Auslieferung kurdischer Kämpfer und anderer Verdächtiger ersucht, aber keine positive Antwort aus Stockholm erhalten hat. Die türkische Regierung behauptet, Schweden habe beschlossen, die kurdischen Kämpfer im Jahr 2023 mit 376 Millionen Dollar zu unterstützen, und habe ihnen militärische Ausrüstung, darunter Panzerabwehrwaffen und Drohnen, zur Verfügung gestellt. Schweden bestreitet diese Vorwürfe.

Erdoğan scheint zu glauben, dass er eine goldene Gelegenheit gefunden hat, das gesamte westliche Bündnis zu erpressen und das Maximum aus einer Liste offizieller und inoffizieller Forderungen herausholen zu können. Erdoğan scheint auch zu hoffen, die stark belasteten Beziehungen der Türkei zum Westen, insbesondere zu den USA, wiederherstellen zu können. Er scheint ein neues, warmes politisches Willkommen zurück in der westlichen Welt zu wollen, zusammen mit einem Narrativ für die antiwestlichen Massen in der Türkei, wie er den bösen Westen in die Knie gezwungen hat – immer ein sicherer Stimmenfänger in der fremdenfeindlichen Türkei. Er braucht dieses westliche Appeasement dringend für seine Kampagne zur Wiederwahl im Juni 2023. Die türkische Wirtschaft befindet sich mit einer jährlichen Inflationsrate von 70 %, gelinde gesagt, in einer Flaute.



Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden und Mitglieder der NATO sein. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Was will Erdoğan außerdem?

Er wird mit den Verhandlungen über eine Rückkehr in das von den USA geführte F-35-Kampfjetprogramm beginnen, aus dem die Türkei nach dem Erwerb des russischen Boden-Luft-Abwehrsystems S-400 ausgeschlossen worden war. Wenn eine Wiederaufnahme in das multinationale Programm zur Herstellung des modernsten Kampfjets der Welt nicht möglich ist, wird Erdoğan um die Zustimmung der USA zum Kauf einer Serie von 40 F-16 Block 70 Flugzeugen und Nachrüstsätzen für 80 weitere Jets feilschen.

Erdoğans außenpolitisches Team wird Schweden und Finnland den Weg in die NATO so schwer wie möglich machen.

„Es ist kein einfacher Prozess“, sagte ein hoher türkischer Funktionär zu Reuters und fügte hinzu, dass Schweden und Finnland „schwierige“ Schritte unternehmen müssten, um Ankaras Unterstützung zu gewinnen. „Die Verhandlungen werden weitergehen. Aber ein Datum scheint nicht sehr nahe zu sein.“

Alle 29 anderen NATO-Verbündeten wollen die Mitgliedschaft Schwedens und Finnlands vor dem NATO-Gipfel in Madrid am 29. und 30. Juni besiegeln. Nach einem Treffen mit US-Außenminister Antony Blinken in Washington sagte der finnische Außenminister Pekka Haavisto, es sei äußerst wichtig, dass vor dem Madrider Gipfel Ergebnisse erzielt würden. Um den Einsatz in diesem Pokerspiel zu erhöhen, spielten türkische Beamte jedoch die Aussichten auf eine Einigung vor dem Gipfel herunter.

Im Gegensatz zu unabhängigen Beobachtern spielen einige westliche Politiker das „türkische Problem“ herunter. So schrieb NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf Twitter, er und Erdoğan seien sich einig, dass die Sicherheitsbedenken aller Bündnispartner berücksichtigt werden und die Gespräche fortgesetzt werden müssten, um eine Lösung zu finden.

Auf die Frage, ob er die türkischen Bedenken zerstreuen könne, antwortete US-Präsident Joe Biden: „Ich gehe nicht in die Türkei, aber ich denke, wir werden das schon schaffen.“

Ähnlich optimistisch äußerte sich auch der nationale Sicherheitsberater Jake Sullivan: „Wir sind zuversichtlich, dass Finnland und Schweden am Ende des Tages einen effektiven und effizienten Beitrittsprozess haben werden und dass die Bedenken der Türkei adressiert werden können. Wir haben ein sehr gutes Gefühl, was die weitere Entwicklung angeht.“



Türkei – Beweise: Erdogan-Clan kauft ÖL von ISIS – und verkauft Waffen an den IS. Der Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan – Bilal Erdogan – finanziert ISIS. Inzwischen ist auch bewiesen, dass die Türkei nicht nur Öl vom Islamischen Staat kauft, sondern durch den Erdogan-Clan auch Waffen an den IS verkauft siehe Video. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Erdoğans Erpressungstaktik sollte eine Debatte innerhalb der NATO über die Eignung der Türkei als Verbündeter anheizen.

„Gehört Erdoğans Türkei in die NATO?“, fragten der ehemalige US-Senator Joe Lieberman und Mark D. Wallace, US-Botschafter bei den Vereinten Nationen für Verwaltung und Reform, in einem Meinungsartikel im Wall Street Journal.

Sie stellten fest, dass die Türkei im Gegensatz zu Finnland und Schweden die Anforderungen der NATO an die Demokratie nicht erfüllen würde, wenn sie sich heute um die Mitgliedschaft bewerben würde.

Lieberman und Wallace zufolge: „Die Türkei ist Mitglied der NATO, aber unter Herrn Erdoğan bekennt sie sich nicht mehr zu den Werten, die diesem großen Bündnis zugrunde liegen. Artikel 13 der NATO-Charta sieht einen Mechanismus für den Austritt von Mitgliedern vor. Vielleicht ist es an der Zeit, Artikel 13 abzuändern, um ein Verfahren für den Ausschluss eines Mitgliedsstaates festzulegen.“

Der türkische Journalist und Politologe Cengiz Candar warnte außerdem:
„Den Forderungen Ankaras nachzugeben, bedeutet, einem Autokraten die Gestaltung der europäischen Sicherheitsarchitektur und der Zukunft des westlichen Systems zu überlassen.“

Mit ihrem Pro-Kopf-BIP von 8.000 Dollar ist Erdoğans kränkelnde Türkei nicht mächtiger als die anderen 29 NATO-Verbündeten zusammen. Die politischen Führer der NATO müssen aufhören, so zu tun, als sei sie es. (Quelle: Gatestone Institute)

Burak Bekdil, einer der führenden Journalisten der Türkei, wurde kürzlich nach 29 Jahren von der renommiertesten Zeitung des Landes entlassen, weil er in Gatestone über die Geschehnisse in der Türkei schrieb. Er ist Fellow beim Middle East Forum.

Kürzlich erschienen von Autor: Burak Bekdil


Oberkalif Erdogan: Zukünftiges islamisches Großreich unter türkischer Führung! Dazu hat Adnan Tanrıverdi, der pensionierte türkische General und Chef des größten privaten Sicherheitsunternehmens der Türkei, 2012 die Privatarmee SADAT gegründet. Alles aus einer Hand und ohne parlamentarische Kontrolle. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. Bereits am 22. Januar 2015 haben wir mit unserem Presseartikel auf das neue, große, islamische Kalifat unter Führung der Türkei mit Kalif Erdogan hingewiesen. Die Absicht von Präsident Erdogan ist es mit der Türkei als Führungsmacht ein neues, großes Kalifat (10 Staaten Bund aus der Offenbarung der Bibel) unter seiner Leitung zu errichten. Die Türkei gehört deswegen sofort aus der NATO ausgeschlossen. Sie glauben das nicht, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Presseartikel mit Video bei WordPress: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Gottes Prophezeiung: Nach Erschütterung durch Corona und die Folgen kam die Hitzewelle und dann kommt der Finanzcrash!

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(Fotos: Bildmontagen aus dem Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Derzeit gibt es von unterschiedlichen christlichen Propheten einige Prophezeiungen, die alle im Kern das gleiche Aussagen. Die folgenden Krisen werden kurz hintereinander (innerhalb von 1 – 2 Jahren) eintreten:

5 Krisen

  1. Corona-Pandemie 2019-2020 mit der Erschütterung, das nicht alles selbstverständlich ist und alles immer normal weiterläuft!
  2. Hitzewelle Sommer 2020 – zu wenig Regen und trockene Ackerböden – weniger Ertrag.
  3. Finanzkrise – Banken- und Börsencrash. Die Möglichkeiten mit finanziellen Mitteln Krisen zu bewältigen kommen an ihre Grenzen.
  4. Politische Erschütterung – Korruption, Machtmissbrauch, Lüge und Verrat werden öffentlich gemacht.
  5. Geistliche Erschütterung durch die mächtige Ausgießung des Heiligen Geistes in Deutschland. Zeichen und Wunder werden geschehen, wie zu Zeiten der Apostel im Neuen Testament der Bibel.

Die beiden ersten Prophezeiungen sind eingetreten. In diesem Artikel beschäftigte ich mich deswegen nur mit der 3. Prophetie, dem Finanzcrash.

Derzeit versuchen alle Regierungen dieser Welt der finanziellen, wirtschaftlichen Folge der Corona-Pandemie mit Billionen-Ausgaben zu begegnen. Das wird im Ruin enden mit Finanzcrash, Börsencrash und Bankencrash!

Hier die ersten Anzeichen, die dafürsprechen, dass ein globaler Finanzcrash, insbesondere in Europa tatsächlich kurz bevorsteht.

Die US-Geldmenge steigt um 25 Prozent. Und die EZB-Bilanzsumme wächst seit Ende Februar durch den Kauf von Anleihen um unglaubliche 1.717 Milliarden Euro.

Weltweit werfen Politiker mit Geld um sich, als gäbe es kein Morgen. Ausgaben von Hunderten Milliarden, ja Billionen Dollar oder Euro sind jetzt zum Normalfall geworden. Geld, das keine Regierung hat und das sie niemals durch Steuererhöhungen vereinnahmen könnte oder auch nur wollte. „Kredite“ heißt das Zauberwort. Kredite, die dank der Magie der Gelddruckmaschine in unbegrenzter Höhe zur Verfügung zu stehen scheinen. Zum nunmehr dritten Mal in 20 Jahren wird eine Krise, die im Kern eine weltweite Schuldenkrise ist, mit noch mehr Schulden bekämpft.

Das über 20 Jahre entstandenen ökonomischen Ungleichgewicht ist so groß geworden, dass es nur noch um das Hinauszögern des Zusammenbruchs der Schuldenpyramide und dessen Finanzsystem geht.

Das Geld der Anderen lässt sich leicht verpulvern

In den USA wurde die Geldmenge innerhalb weniger Monate im Vergleich zum Vorjahr um 25% ausgeweitet. In der EU wird sie derzeit mit einer Jahresrate von 9,2% erhöht, Stand Juli 2020, und die EZB hat seit Ende Februar dieses Jahres ihre Bilanzsumme durch den Kauf von Anleihen um unglaubliche 1.717 Mrd. € ausgeweitet.

Geld wird vernichtet und nach oben umverteilen

Die Lehren der Geschichte werden in den Wind geschlagen, der gesunde Menschenverstand wird mit Verachtung gestraft. Das Geld der Anderen lässt sich eben leicht verpulvern. Verantwortung für nachfolgende Generationen, vorausschauendes Handeln und ordnungspolitische Weitsicht finden nicht mehr statt. Zum Beispiel übertrifft laut US-Analyst David Rosenberg die Marktkapitalisierung der vier US-amerikanischen Börsenlieblinge Amazon, Apple, Google und Microsoft die Marktkapitalisierung der gesamten Japanischen Börse.

Die größte Gefahr für Europa, der Verfall der türkischen Lira!

Europäische Großbanken und viele Börsianer haben geglaubt, weil die türkische Lira wegen dem Verfall, durch die verfehlte Politik von Erdogan, die am meisten unterbewertete Währung der Welt geworden ist, dass diese nicht mehr weiter fallen würde, sondern nur noch steigen kann. Und genau das ist ein Trugschluss. Nach Meinung des Autors, wird die türkische Lira eher zu einem internationalen Nullwert fallen, so daß alle, die in die türkische Lira investiert haben sämtliche Investitionen verlieren werden, was als Folge den europäischen Banken- und Börsencrash auslösen könnte, sollte nicht noch ein Wunder geschehen.

Investoren & Spekulanten wettet weltweit auf eine wieder steigende Lira, sei es über Optionsscheine, Devisen–Futures oder Hebelzertifikate, CFDs oder, indem Lira in beliebiger Menge gekauft wird. Banken wie Goldman Sachs oder Société Générale setzen schon länger auf die türkische Lira – weil sie als die am meisten unterbewertete Währung der Welt angesehen wird.


Biblische ENDZEIT: Magnetfeldverschiebung der Erde kündigt das Kommen von Jesus Christus an. Der Komet NIBIRU erscheint, fällt auf die Erde und löst eine riesige Flutwelle aus. Die NASA beobachtet hilflos, wie sich in den Erdmagnetfeldern eine große Verrückung entwickelt, dass eine Schwachstelle im globalen Magnetfeld wächst. Die South Atlantic Anomaly (SAA) wird von der NASA als Delle im Erdfeld um die Erde beschrieben und ist ein Gebiet zwischen Südamerika und Südwestafrika, in dem der Van Allen-Strahlungsgürtel, der den Planeten in einer Entfernung von etwa 400 Meilen umgibt, am nächsten kommt die Erdoberfläche, die auf eine Höhe von 120 Meilen abfällt. Das Magnetfeld ist für den Menschen jedoch überaus wichtig. Wenn das Magnetfeld verschwinden würde, würde eine größere Anzahl geladener Sonnenpartikel den Planeten bombardieren, Stromnetze und Satelliten ausschalten und die Exposition des Menschen gegenüber krebserregender ultravioletter Strahlung erhöhen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Endzeit & Offenbarung – was am Ende der Zeiten geschehen wird – Vortrag Autor Uwe Melzer. Was sind die Zeichen der Zeit? – Was in den kommenden Jahren geschehen wird! – Ein kleiner Ausschnitt aus der Professionellen PowerPoint-Präsentation von Autor Uwe Melzer. Die christliche Bibel ist die Grundlage und das Fundament für alle seriösen Zukunftsaussagen! Die Geschichte der Bibel reicht ca. vom Jahr 4.000 vor Christus (Kain und Abel Söhne von Adam und Eva, nach der Vertreibung aus dem Paradies), nach den Geschlechtsregistern, bis zur Offenbarung im Jahre 70 nach Christus Geburt, die der Jünger und Apostel Johannes geschrieben hat. Bis heute sind das ca. 6.000 Jahre Menschheitsgeschichte. Alle Vorhersagen und Verheißungen der Bibel, egal ob aus dem Neuen oder Alten Testament haben sich bis heute alle erfüllt. Es stehen nur noch wenige aus, wie die Wiederkunft von Jesus Christus auf diese Erde. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

ENDZEIT & Klimakatastrophe: Ein DRITTEL der MENSCHHEIT wird vernichtet – egal was die Politik tut! – Bibel, NT, Offenbarung 8,6-13 & 9,1-21. Die Klimakatastrophe, deren Entwicklung spätestens seit 1989 allen Regierungen in Europa bekannt war, ist nicht mehr aufzuhalten. Egal was die Menschheit tut. Schon die Bibel beschreibt das Katastrophenergebnis im Buch der Offenburg. Unsere Umweltbemühungen in Deutschland und weltweit sind einfach lächerlich. Wenn schon ein Kreuzfahrtschiff so viele Schadstoffe verursacht, wie alle Autos zusammen in der Bundesrepublik, was bringen dann die Minimalmaßnahmen wie Fahrverbote für Diesel etc.. Allein alle Haushalte in Deutschland und die gesamte deutsche Industrie verursachen mehr Luftverunreinigungen wie alle Autos zusammen. Wir hätten schon vor Jahrzehnten radikal handeln müssen. Schon vor 25 Jahren gab es Alternativen mit Wasserstoffmotoren und seit vielen Jahren ist die Brennstoffzellentechnik eigentlich serienreif in jedem Auto möglich. Auch im Hausbau gibt es seit Jahrzehnten Energiealternativen. Die Geschichte aus der UNI Hamburg über die zukünftige Klimaentwicklung aus dem Jahr 1989. ….vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Oberkalif Erdogan mit dem nächsten Schritt zum islamischen Großreich: Umwandlung der christliche Kirche Hagia Sophia in eine islamische Moschee!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Titelbild: Hagia Sophia, Louis Haghe (1852), British Museum / Public domain) Bereits mit Presseartikel vom 22.01.2015 hat der Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, dass Erdogan als Oberkalif ein neues islamisches Großreich gründen wird. Es ist ein islamischer 10-Staat-Bund, der in der Bibel in der Offenbarung auch als 10-Staaten-Bund offen benannt wird. Das Ziel von Erdogan ist, Israel zu vernichten und Jerusalem mit dem Tempelberg in die Hände des Islam zu geben. Seit Jahren redet Erdogan in der Türkei nachweislich öffentlich darüber, dass er Krieg gegen Israel führen wird um Jerusalem für den Islam zu befreien. Das können sie alles hier nachlesen: Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Während Antirassisten unterschiedlicher Hautfarbe sowie weiße Autorassisten in der westlichen Welt Standbilder abreißen, die zu Ehren europäischer Kolonialisten und Imperialisten aufgestellt wurden, oder wenigstens deren Abriss fordern, kommt in der Türkei der osmanisch-islamische Imperialismus zu neuen Ehren – nicht durch Aufstellung neuer Statuen, sondern durch Wiederherstellung alter Statuten. Dazu gehört insbesondere ein Urteilsspruch des obersten Verwaltungsgerichts der Türkei, dass die von Kemal Atatürk 1934 angeordnete Umwidmung der Hagia Sophia in ein Museum unrechtmäßig erfolgt wäre und das Gebäude insofern wieder als Moschee genutzt werden dürfte. Der Historiker Herwig Schafberg beleuchtet, was hier eigentlich gerade vor sich geht. (Autor: Herwig Schafberg))

Islamistische Agitation und Propaganda

„Es ist der ultimative Triumph für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan“, der – wie die taz kritisiert, „für den 24. Juli das erste Freitagsgebet“ angekündigt habe. „Erdogan wäre gern der Geburtshelfer eines neoosmanischen Reiches, in dem die Muslime aller Länder unter türkischer Fahne vereint sind“, gibt die Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter in der ZEIT zu bedenken: „Damit aus dem vermeintlichen Kampf zweier Welten ein zukünftiger Sieg des Islam und seiner türkischen Sachwalter herausgelesen werden kann, lässt Erdogan alte Siege der Osmanen in Moscheen und auf politischer Bühne feiern, schwadroniert von Rückeroberung einst muslimisch besetzter Gebiete in Europa. Darum geht es jetzt bei der Hagia Sophia, nicht um einen neuen Gebetsort.“ Obgleich nebenan die blaue Moschee steht, wurde behauptet, es gäbe an der Stelle Bedarf an einer Gebetstätte. Und dass die Hagia Sophia in den letzten Jahrzehnten nicht mehr als Moschee genutzt werden durfte, wurde von vielen (aber nicht von allen) Türken und Muslimen bedauert. „86 Jahre Exil, Trauer und Sehnsucht sind vorbei,“ heißt es in einer türkischen Zeitung, als wäre das Gebäude in all den Jahren unzugänglich gewesen, wie auch in einer anderen Zeitung suggeriert wird: „Die Ketten sind gebrochen.“ Doch dabei wolle man es nicht bewenden lassen, verkündet Staatspräsident Erdogan, den seine Anhänger als neuen Sultan verehren und ihn in der Nachfolge jenes Sultans sehen, der einst Konstantinopel – das heutige Istanbul – eroberte und die Hagia Sophia in eine Moschee umwandelte. Auf seiner Website heißt es: „Die Auferstehung der Hagia Sophia ist das Wiederaufleben des Feuers der Hoffnung der Muslime und aller Unterdrückten, Gequälten, Geknechteten und Ausgebeuteten.“ Nun stehe die Befreiung der Al-Aqsa-Moschee an, heißt es auf der Website des Präsidenten ebenso wie in manchen Zeitungen. (Foto: User:Matthias Süßen / CC BY https://creativecommons.org/licenses/by/3.0) Die Stadt Jerusalem und mit ihr der Tempelberg, auf dem die Al-Aqsa-Moschee ihren Platz hat, gehören zwar zu Israel; die Moschee steht jedoch den Muslimen als Gebetsstätte zur freien Verfügung. Aber so genau will es anscheinend manch ein Propagandist nicht wahrgenommen haben und verkündet stolz: „Die Muslime verlassen die Phase des Interregnums“ und wollen sich nun von der „Tyrannei der Kreuzfahrer“ befreien, als ob es immer noch das christliche Königreich Jerusalem gäbe, das nach dem Ersten Kreuzzug gegründet worden war (1099); aber dieses Phänomen existiert schon seit Jahrhunderten nicht mehr. Zur Agitation und Propaganda des Islamismus passt, dass man – Berichten zufolge – nach dem Gerichtsurteil in der Hagia Sophia siegesgewiss die 48. Sure des Koran las, in der es um den Sieg (Al-Fath) geht:

„Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen. Wahrlich, wir haben dir einen offenbaren Sieg verliehen“,

heißt es dort und weiter, es gäbe Zeichen, dass Allah

„seine Gnade an dir vollendet, dich auf den rechten Weg leitet und dir mit mächtigem Beistand“ zur Seite steht. Allah „hat außer diesem noch einen nahen Sieg für euch bestimmt. Er ist es, der seinen Gesandten mit der Leitung und der wahren Religion geschickt hat, damit er dieselbe über alle Religionen erhebe…“

In diesem Sinne empfinden es viele Muslime nicht als Unrecht, dass sie beziehungsweise ihre Vorfahren auf dem Tempelberg zu Jerusalem die Al-Aqsa-Moschee errichteten – an einem Ort, der Juden ebenso wie Christen heilig war und ist. In diesem Sinne ist es für viele von ihnen auch kein Unrecht, dass nach der Eroberung Konstantinopels die Hagia Sophia in eine Moschee umgewandelt wurde, obwohl diese Kirche für die griechisch-orthodoxe Christenheit von zentraler Bedeutung war. Für muslimische Glaubenseiferer war es der „Wille Allahs“, dass der Islam über die anderen Religionen erhoben wurde und dieser Wille in Jerusalem sowie in Konstantinopel vollstreckt wurde. Ist es für sie auch Vollstreckung göttlichen Willens, dass Sultan Mehmed, der Eroberer (Fatih), bei der Eroberung Konstantinopels seine osmanischen Glaubenskrieger zu sengenden und mordenden Beutejägern werden ließ?

Der Untergang Konstantinopels

Es war am 29. Mai 1453, als die türkischen Osmanen die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel eroberten. Darüber ist viel geschrieben worden – besonders von Stefan Zweig, der dieses Ereignis in seinen „Sternstunden der Menschheit“ besonders eindrucksvoll zur Sprache brachte. Sechs Wochen lang hatten die 7.000 bis 8.000 Verteidiger der Stadt gegen das 100.000-Mann-Heer der Osmanen ebenso standgehalten wie die Stadtmauern gegen die riesigen Kanonen, die der Sultan in Stellung gebracht hatte. Doch man ahnte in der byzantinischen Hauptstadt, dass dem Feind bald der Durchbruch gelingen könnte. Da keine Hilfe aus dem christlichen Abendland zu erwarten war, hoffte man in der eingeschlossenen Stadt verzweifelt auf himmlischen Beistand und prozessierte auf den angeschlagenen Mauern mit Heiligenbildern. Während der osmanische Sultan, Mehmed II., am Vorabend seine Befehle zur Planung eines neuen Angriffs am nächsten Morgen erteilte und seinen Kriegern reiche Beute in Aussicht stellte, schwor der byzantinische Kaiser, Konstantin XI., seine Männer auf den Kampf am kommenden Tag ein und wurde zudem in der Hagia Sophia vor Tausenden die Messe gelesen. Es sollte gewissermaßen die Totenmesse sein; denn am nächsten Tag gelang den Osmanen der Durchbruch und die Stadt fiel in die Hände der muslimischen Glaubenskrieger und Beutejäger, die ebenso plündernd, brandschatzend, mordend und vergewaltigend durch Konstantinopel tobten wie ein paar hundert Jahre zuvor christliche Kreuzritter durch das eroberte Jerusalem (1099). Und die einen wie die anderen bildeten sich selbstgefällig ein, den Willen Gottes zu vollstrecken. Der Kaiser wurde zuletzt lebend gesehen, als er sich die Insignien seiner hohen Stellung von der Kleidung riss und sich wie ein gewöhnlicher Krieger in den aussichtslos gewordenen Kampf stürzte, in dem er den Tod fand und unter Leichenbergen begraben wurde. Wer mit dem Leben davon kam und nicht fliehen konnte, geriet in Gefangenschaft und wurde größtenteils in die Sklaverei geführt. Es dauerte drei Tage, bis der Sultan dem wüsten Treiben ein Ende setzte und als Triumphator in die Stadt einzog. Sein Weg führte ihn direkt zur Hagia Sophia. Nachdem dort kurz zuvor noch Menschen ermordet worden waren, die in dieser Gebetsstätte Schutz vor den Eroberern gesucht hatten, bestieg auf Mehmeds Befehl der oberste Imam die Kanzel und verkündete den Namen Allahs, des Allbarmherzigen, und mit ihm das islamische Glaubensbekenntnis. Damit war die Kirche in eine Moschee umgewidmet und die griechisch-orthodoxe Kirche ihres wichtigsten Zentrums beraubt.

Kemalismus und Islamismus im Widerstreit

Hagia Sophia bedeutet „heilige Weisheit“. Es war wohl weniger heilig als viel mehr weise, dass Kemal Atatürk – Begründer der modernen Türkei – der ehemaligen Kirche 1934 den Status einer Moschee aberkannte und aus ihr ein Museum herrichten ließ, in dem die übertünchten Mosaiken mit christlichen Motiven wieder zum Vorschein gebracht wurden und bis heute neben Schmucktafeln zu sehen sind, auf denen Allah verherrlicht wird. (Foto: Dennis Jarvis), Turkey-3019 – Hagia Sophia 2005) Atatürk war türkischer Nationalist, aber kein Islamist. Er schaffte das Sultanat sowie das Kalifat ab und verwandelte das, was nach dem Ersten Weltkrieg vom Osmanischen Reich übrig geblieben war, in eine laizistische Republik. Der Islam sollte nach seinem Willen keine tragende Rolle mehr im Staate spielen und die Armee Hüter der Verfassungsordnung sein, die er der Türkei gegeben hatte. Dabei blieb es, bis Erdogan an die Macht gekommen war und die kemalistische Elite in der Armee sowie Justiz und Verwaltung des Staates – unter dem Vorwand der Demokratisierung – entmachtete und dafür willige, aber törichte Unterstützer in der EU-Kommission sowie den Regierungen der Mitgliedsstaaten fand. Auch insbesondere Deutschland hat Erdogan gewähren lassen und sich lieber die USA, mit Präsident Trump, zum Feind gemacht! Die Islamisten haben es zwar bis heute nicht gewagt, Atatürk – Vater der Türkei – vom Sockel zu reißen, scheuen sich jedoch nicht, Gerüchte zur schleichenden Herabwürdigung des Staatsgründers in Umlauf zu bringen. Zu den Gerüchten gehört, dass er Alkoholiker gewesen wäre und homosexuelle Neigungen gehabt hätte. Hätte er in der Hinsicht etwas gemeinsam mit Mehmed, dem Eroberer? Wie berichtet wird, wollte dieser nach der Eroberung Konstantinopels sexuelle Freuden nicht allein seinen Kriegern überlassen, sondern auch ein bisschen Spaß haben und vergewaltigte den bildschönen Sohn des byzantinischen Adeligen Notaras, der mit seinen vierzehn Jahren fast noch ein Kind war. Er nahm sich insofern das, was nicht bloß im muslimischen Orient einem Sieger zustand, und verhielt sich im Wesentlichen nicht anders als das Alphatier einer Affenhorde, das durch „Aufreiten“ eines anderen zeigt, wer der Ranghöhere ist: Und das war er, Mehmed, der Eroberer (Fatih). Als solcher wird er in der Türkei weiter verehrt und die Eroberung Konstantinopels immer noch als größter Sieg des Islam über die Christenheit gefeiert. Dementsprechend tragen viele Moscheen den Namen „Fatih“ – nicht bloß in der Türkei, sondern auch in Deutschland. Da die Eroberung Konstantinopels am 29. Mai stattfand, ist es wohl kein Zufall gewesen, dass türkische Einwanderer Ende Mai an manchen Orten unseres Landes Umzüge in historischen Rüstungen oder Uniformen veranstaltet haben – zu ihrer Freude ebenso wie der vieler Einheimischer. Multikulturell begeistert, aber historisch ungebildet wie sie sind, wussten die meisten Deutschen vermutlich gar nicht, worauf das Spektakel zurückzuführen ist, das sie mit Beifall bedachten. Doch würden sie es überhaupt wissen wollen? Zum Autor: Herwig Schafberg ist Historiker, war im Laufe seines beruflichen Werdegangs sowohl in der Balkanforschung als auch im Archiv- und Museumswesen des Landes Berlin tätig. Seit dem Eintritt in den Ruhestand arbeitet er als freier Autor und ist besonders an historischen sowie politischen Themen interessiert. Zuletzt erschien von ihm sein Buch Weltreise auf den Spuren von Entdeckern, Einwanderern und Eroberern. Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über die islamische Türkei und über die Machenschaften des Präsidenten Erdogan und seinem Familienclan und den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument. RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3. Rettung & Vision für Deutschland E-Mail: rfd@rettung-fuer-deutschland.de Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Oberkalif Erdogan: Zukünftiges islamisches Großreich unter türkischer Führung!

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Adnan Tanrıverdi (2. v. re.) auf einem Treffen mit Präsident Erdogan im vor der Militäroffensive im syrischen Afrin im Januar 2018 (Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)

Islamische Türkei – eine biblische Prophezeiung erfüllt sich mit Erdogan als oberster Kalif eines islamischen 10-Staaten-Bundes. Bereits am 22. Januar 2015 haben wir mit unserem Presseartikel auf das neue, große, islamische Kalifat unter Führung der Türkei mit Kalif Erdogan hingewiesen.

Die Absicht von Präsident Erdogan ist es mit der Türkei als Führungsmacht ein neues, großes Kalifat (10 Staaten Bund aus der Offenbarung der Bibel) unter seiner Leitung zu errichten. Unter anderem mit den arabischen Staaten: Syrien, Irak, Iran, Libanon, Libyen, Saudi-Arabien, Ägypten, Kuwait, Katar. Die ISIS ist hierfür der Wegbereiter. Das nächste was passieren wird ist, dass durch einen Bürgerkrieg in der Türkei die letzten demokratischen, freiheitsdenkenden Menschen und Christen von den Islamisten im eigenen Land getötet oder aus dem Land vertrieben werden, wenn sie nicht zum Islam konvertieren. Die Türkei gehört deswegen sofort aus der NATO ausgeschlossen. Sie glauben das nicht, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie diesen Presseartikel mit Video bei WordPress (Autor: Uwe Melzer)

Das ist das Ziel von Adnan Tanrıverdi, dem pensionierten türkischen General und Chef des größten privaten Sicherheitsunternehmens der Türkei, der Anfang des Monats von seinem Amt als Militärberater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgetreten ist. (Autor: Stefan Frank)

Dokumente, die die auf den Nahen Osten spezialisierte Medienbeobachtungsgruppe MEMRI zusammengetragen und übersetzt hat, zeigen den Einfluss, den sein Denken auf die Außenpolitik Erdogans hatte – und sicherlich noch immer hat.

2012 hatte Tanrıverdi das von der türkischen Regierung finanzierte Militärberatungsunternehmen SADAT gegründet, dem er heute noch vorsteht:
Eine Art Privatarmee nach dem Vorbild der russischen Wagner-Gruppe oder der amerikanischen Blackwater. SADAT soll sowohl in Syrien als auch in Libyen aktiv sein, Tanrıverdi gilt als „Erdogans Mann in Libyen“. Ende Dezember sorgte er für Schlagzeilen, als er sagte, dass seine private Sicherheitsfirma daran arbeite, „die Welt auf den Mahdi vorzubereiten.“

Erdogans Privatarmee

SADAT steht in der Türkei seit Jahren im Fokus der politischen Auseinandersetzung. Wie die oppositionelle türkische Website Ahval schreibt, werfen Oppositionspolitiker der Firma vor, „die Agenda von Erdoğan ohne öffentliche Aufsicht durchzusetzen“.

Auf seiner Website stellt sich SADAT so vor:

„SADAT A.S. ist das erste und einzige Unternehmen in der Türkei, das international Beratungs- und militärische Schulungsdienste im Bereich der internationalen Verteidigung und inneren Sicherheit anbietet. SADAT A.S. wurde unter der Präsidentschaft von Brigadegeneral (im Ruhestand) Adnan TANRIVERDI von 23 Offizieren und Unteroffizieren gegründet, die aus verschiedenen Einheiten der türkischen Streitkräfte ausgeschieden waren“.

Vor dem Hintergrund von Panzern, Kampfflugzeugen, Kriegsschiffen und explodierender Granaten beschreibt SADAT, was die Kunden erwarten können: militärisches Training, strategische Analyse des Feindes und auch die Waffen, um ihn zu schlagen:

„SADAT A.S. fungiert als Vermittler bei der Lieferung von Waffen, Ausrüstungen, Fahrzeugen, Ersatzteilen, Sprengstoffen usw., die möglicherweise von den Streitkräften der Länder, in denen es eingesetzt wird, benötigt werden.“

Alles aus einer Hand also, und ohne parlamentarische Kontrolle. Dass Tanrıverdi bis vor kurzem Erdogans Militärberater war, macht seine Ideen relevant und wirft die Frage auf, welchen Einfluss sie auf den Präsidenten haben.

Tanrıverdi ist auch Vorsitzender des Think Tanks Die Verteidiger der Gerechtigkeit – Strategisches Studienzentrum (ASSAM). In einem Interview, das am 14. Dezember auf YouTube hochgeladen und mit arabischen und englischen Untertiteln versehen wurde, um den dritten ASSAM-Kongress international bekannt zu machen, der im Dezember stattfand, sprach Tanrıverdi über eine gemeinsame islamische Wirtschaftszone, die auch eine gemeinsame Währung haben könne – und eine gemeinsame Rüstungsindustrie.

Islamische Union

Daraus soll dann später eine islamische Konföderation erwachsen. „Das Hauptthema des Kongresses ist es, die Fähigkeiten und Möglichkeiten bei der Herstellung der gemeinsamen Verteidigungsindustrieprodukte zu erkunden und herauszufinden, wie eine gemeinsame Verteidigungsindustrie aufgebaut werden kann“, so Tanrıverdi. Wichtig sei Autarkie in der Rüstung:

„Wenn die Länder in ihrer Verteidigungsindustrie nicht unabhängig sind, dann ist es sinnlos zu behaupten, dass sie unabhängig sind, denn man keinen Krieg gegen jemanden führen oder sich ihm widersetzen und dabei dessen Waffen benutzen – man muss die Waffen selbst herstellen.“

Dazu sei die islamische Welt in der Lage:

„Die jährlichen Ausgaben der Verteidigungsindustrie der Welt belaufen sich auf ungefähr1,8 Billionen Dollar. Ungefähr 716 Milliarden Dollar davon entfallen auf die Vereinigten Staaten. Ungefähr 220 Milliarden auf China. Die Gesamtausgaben der Verteidigungsindustrie der islamischen Welt belaufen sich auf 196 Milliarden Dollar. Sie liegen somit Platz drei der Welt nach Amerika und China.“

Fasse man alle Militärausgaben der islamischen Länder zusammen, so Tanrıverdi, dann habe die islamische Welt „das Potenzial, eine Supermacht zu sein“. „Diese Macht kann entstehen, wenn [die islamischen Länder] sie durch Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln selbst hervorbringen.“ Tanrıverdi schwebt nicht einfach ein Staatenbund nach dem Vorbild der EU vor; das Vorhaben hat eine religiöse Dimension, wie er erklärt:

„Wenn wir fragen: ‚Wird es eine islamische Union geben?’ [können wir sagen:] Es wird sie geben. Wenn wir fragen: ‚Wann wird es sein, wie wird es sein?‘ [können wir sagen:] Wenn der Mahdi kommt. Wann wird der Mahdi kommen? Allah, der Erhabene, weiß es. Wenn Sie sagen: ‚Haben wir also nicht etwas, was wir bis dahin tun sollten?‘, gibt es keine Antwort. Wie sähe eine Union aus, eine islamische Union, die unter den heutigen Bedingungen die Verwaltung eines modernen Staates mit der islamischen Fiqh [Rechtsprechung] vereinigt, wie sähe eine Union islamischer Länder aus? Wir arbeiten daran…“

Sieben ASSAM-Konferenzen seien geplant, so Tanrıverdi, die von Dezember 2019 sei die dritte. Themen waren bislang eine gemeinsame Rüstungsindustrie und ein gemeinsames Rechtssystem, das auf der Scharia basiert. In weiteren Konferenzen soll über innere Sicherheit und gemeinsame Außenpolitik beraten werden.

„Nachdem dies abgeschlossen ist, wird das Jahr 2022 sein. Wenn unsere sieben Kongresse abgeschlossen sind, wird ein Modell der Islamischen Union herauskommen.“

Symbolischer Meilenstein

Der Abschlusskongress soll im Jahr 2023 stattfinden, dem 100. Jahrestag der Gründung der Republik Türkei. Präsident Erdoğan hat 2023 auf verschiedene Weise zu einem wichtigen symbolischen Meilenstein gemacht, unter anderem durch die Festlegung nationaler Ziele im Rahmen des Projekts Strategische Vision 2023.

Auf ihrer Website hat ASSAM einen Entwurf für eine Verfassung vorgestellt, den MEMRI ins Englische übersetzt hat. Demnach soll die Konföderation die 61 mehrheitlich islamischen Länder Afrikas und Asiens umfassen. Weiter heißt es in dem Verfassungsentwurf, dass „die Souveränität bei der Scharia liegt“ und Istanbul die Hauptstadt der Konföderation sein soll. Arabisch soll in allen Schulen gelehrt werden. Der Name der Union soll „Asrika“ lauten, zusammengesetzt aus Asien und Afrika.

Israel als Feind

Schon vor ihrer Gründung soll die Konföderation nach den Vorstellungen von Tanrıverdi und SADAT einen gemeinsamen Feind haben. Wie MEMRI seinerzeit berichtete, veröffentlichte die türkische Tageszeitung Yeni Şafak, die Präsident Recep Tayyip Erdoğan und seiner regierenden AKP-Partei nahe steht, am 12. Dezember 2017 – kurz vor einem Gipfel der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC) in Istanbul – einen Artikel mit dem Titel: „Ruf nach dringendem Handeln“. Darin wurden die 57 Mitgliedsstaaten der OIC aufgefordert, eine „gemeinsame Armee des Islam“ zu bilden, den Staat Israel zu belagern und anzugreifen.

Der Artikel stellte mit Statistiken heraus, dass eine solche gemeinsame Armee die israelische Armee im Hinblick auf die Zahl der Soldaten, Ausrüstung und Budget bei weitem überlegen wäre. Schon die Türkei allein sei Israel militärisch überlegen, so der Artikel, und werde bei einem Angriff auf Israel eine wichtige logistische Funktion einnehmen. Erwähnt werden auch Pakistans Atomwaffen.

Auf einer Landkarte (siehe unten) ist ein rot gefärbtes Israel umgeben von grün gefärbten islamischen Ländern, aus denen aus allen Richtungen Kampfflugzeuge auf Israel zufliegen und Panzer anrücken. Aktuelle türkische Drohung: „Jene, die heute glauben, die Besitzer Jerusalems zu sein, werden morgen keinen einzigen Baum finden, hinter dem sie sich verstecken können.“


Landkarte zeigt das Verhältnis von islamischen Ländern gegenüber Israel. Sowohl in der Landmasse, wie auch militärisch.

(Autor: Uwe Melzer) Ein neutraler Betrachter der Landkarte käme nie auf die Idee, dass Israel Land an Araber, Islamisten und sogenannte „Palästinenser“ (sind nichts Anderes als einfache Araber & Moslems) abtreten sollten. Land haben die islamischen Staaten mehr als genug im Verhältnis zu Israel. Es geht aber nur darum, dass nach dem Koran Israel und die Juden nicht mehr existieren dürfen. Der Koran ruft auch direkt zur Tötung von Juden und Christen, als die schlimmsten Feinde auf. Es wird keinen Frieden geben. Das Ziel des Islam ist es Israel auszuradieren und alle Juden zu töten. Das ist die entsetzliche Wahrheit! (Quellen: mena-watch, MEMRI, Website SADAT)


Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. Und die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit diesem Erdogan ein Flüchtlingsabkommen geschlossen, bei dem die Bundesrepublik laufend insgesamt mehr als 7,5 Milliarden EURO an die Türkei überweist. Das kann man eigentlich mit einem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen. Nachfolgend sind nur einige öffentlich belegte Aussagen von Präsident Erdogan aufgeführt, die wir regelmäßig seit 2015 in unseren Presseartikeln veröffentlich haben. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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