(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Nach den Anschlägen der Hamas am 7. Oktober 2023 brach unter amerikanischen Studenten blanker Israel-Hass aus. Eine Dokumentation dazu deutet an, dass die Terrorgruppe seit vielen Jahren an der Manipulation des Israel-Bildes im Westen arbeitet.
Die Dokumentation „October 8” läuft seit dem 14. März in den Kinos der USA. Sie beleuchtet das Erstarken des Antisemitismus an den US-amerikanischen Universitäten, in den Sozialen Medien und auf den Straßen nach dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Eine Anfrage von Israelnetz, eine Kopie des Films für eine Rezension zu bekommen, wurde nicht beantwortet. Es ist nicht bekannt, ob der Film jemals auch ins Deutsche übersetzt wird. In dem Film kommen unter anderen jüdische Führungskräfte und Akademiker zu Wort! (Autor: Jörn Schumacher)
Die Regisseurin des Films, Wendy Sachs, befragte für den Film fast zwei Dutzend Personen zu den unsäglichen Ausschreitungen in den USA. Zu den Interviewpartnern gehören jüdische Führungspersönlichkeiten, politische Analysten, Akademiker, Autoren, Schauspieler und Studenten.
Zu Wort kommen in der Dokumentation unter anderen der demokratische US-Kongressabgeordnete Ritchie Torres, die israelische Schauspielerin Noa Tishby, die amerikanische Schauspielerin Debra Messing und der Regisseur Michael Rapaport. Auch Mosab Hassan Yousef, Sohn eines der Gründungsmitglieder der Hamas, die US-amerikanische Politikerin Kirsten Gillibrand sowie Shai Davidai, israelischer Assistenzprofessor für Betriebswirtschaft an der „Columbia Business School“, sprechen über Antisemitismus. Letzterer wurde für sein Eintreten für Israel und gegen die pro-palästinensischen Campusbesetzungen der New Yorker Columbia-Universität im Jahr 2024 bekannt wurde.
Auch Sheryl Sandberg ist zu sehen, die ehemalige Co-Geschäftsführerin von „Meta” (ehemals Facebook). Im Juni 2022 kündigte sie an, ihre Rolle als Co-Geschäftsführerin im Herbst aufzugeben, um sich mehr ihrer Stiftung zu widmen. Sandberg hatte im vergangenen Jahr mit „Screams Before Silence” eine Dokumentation über die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober gedreht.
Empörung gegenüber den Opfern, die sich wehren
Die Bilder von Protest-Camps vor Universitäts-Gebäuden gingen um die Welt. Es waren Demonstrationen zur Unterstützung der Palästinenser während des Konflikts zwischen Israel und der palästinensisch-islamischen Hamas. Die Grenze zu offenem Antisemitismus wurde dabei vielfach überschritten.
Schon bald nach dem Massaker organisierten sich diese Studenten-Kundgebungen, die sich gegen Israel stellten, und das, obwohl noch gar nicht viel bekannt darüber war. In den frühen Morgenstunden des 8. Oktober unterzeichneten 34 Studentengruppen an der Harvard-Universität eine Erklärung, in der sie „das israelische Regime für die gesamte Gewalt verantwortlich“ machten.
Dan Senor, Autor von „Start-Up Nation“ und Podcast-Moderator, fasst die Situation im Film so zusammen: „In den Gemeinden Südisraels hielten sich noch immer Hamas-Terroristen auf. Es gab noch immer Kämpfe. Israel zählte noch immer die Zahl der Toten, Verstümmelten, Vergewaltigten und Entführten. Und auf dem Times Square gab es einen Protest gegen Israel. Die Empörung richtete sich nicht gegen diejenigen, die Juden abschlachteten, sondern gegen die Juden, die sich gegen die Abschlachtung wehrten.“
Jüdische Studenten berichteten von Schikanen an mehreren Hochschulen, und Professoren der Ivy League äußerten ihre Freude über die Tötungen von Juden am 7. Oktober. Lorenzo Vidino, Leiter des Extremismusprogramms an der George-Washington-Universität, sagt: „Wir sahen Proteste, die die Aktionen des ‚Widerstands‘ verherrlichten, was so etwas wie ein Codewort für die Hamas ist. Es wurde von Anfang an deutlich, dass es landesweit eine Gruppe von Personen gab, die ein Pro-Hamas-Narrativ propagierten.“
Vidino präsentiert Beweise von einem Treffen von 25 Hamas-Führern aus dem Jahr 1993 in Philadelphia, das vom FBI aufgezeichnet wurde. Die Teilnehmer skizzierten einen Plan zur „Infiltration amerikanischer Medien, Universitäten und Forschungszentren“. Laut Vidino „besprachen sie vor allem, wie man die Aktivitäten der Hamas darstellen und den Amerikanern schmackhaft machen könnte“.
„Die ganze Welt hat den Verstand verloren”
Wie der „Hollywood Reporter” berichtet, begann Sachs bereits ein Jahr nach den Anschlägen in Südisrael, ihren Film zu planen, doch kein Vertriebspartner wollte ihn finanzieren. Die angefragten Studios teilten ihr mit, ihnen gefalle der Film, sie sähen darin aber wenig Möglichkeiten, Geld zu verdienen. So finanzierte Sachs den Film über Spenden. Es kam ein Budget in Höhe von 2 Millionen US-Dollar zusammen.
Die Regisseurin sagte gegenüber dem „Hollywood Reporter”, als sie die Proteste an den amerikanischen Elite-Universitäten gegen Israel sah, habe sie gedacht: „Die ganze Welt hat den Verstand verloren.” Ihr sei es vorgekommen wie „die moderne Version der Kristallnacht”. Es habe sie erschüttert, dass der Kongress, Frauenrechtsgruppen sowie ganz Hollywood geschwiegen hätten. Die Regisseurin betont: „Es gibt vieles, was die Menschen nicht wissen über Israel, vor allem junge Leute. Über Israel, über die jüdische Geschichte.”
Noa Tishby erzählt im Interview, dass sie seit 20 Jahren in Amerika lebe, ihr aber ein großes Misstrauen entgegen gebracht werde, wenn sie sage, dass sie aus Israel komme. Der Westen sei in den vergangenen Jahren massiv mit einer Welle der Propaganda zum Thema Israel überschwemmt worden.
Die „Jerusalem Post” nennt den Film „umfassend, gut strukturiert und überzeugend”. „Die Dokumentation zeigt umfassend, wie weit dieser Antisemitismus verbreitet ist und wie er von der Hamas gefördert wurde.”
Das Magazin „Variety” urteilt: „Dieser informative Film lenkt die Aufmerksamkeit auf ein wichtiges Thema”. Der Rezensent weist aber darauf hin, dass der Film „einseitig” argumentiere: „Israels Reaktion auf die Anschläge wird nur am Rande erwähnt.” Dennoch sei der Film „sehenswert, schon allein um zu verstehen, was Antisemitismus ist, welche Grenzen die Meinungsfreiheit hat, warum die Rhetorik gegen Juden so hasserfüllt ist und warum die Präsidenten von Elite-Universitäten nach den pro-palästinensischen Protesten zurücktraten oder entlassen wurden.” (Quelle: Israelnetz.com) – Mehr Informationen über Israelnetz.com finden Sie auch unter diesen Social Media Plattformen:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv, Grafiken und Cartoons von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Vorbemerkung:
Bei all den negativen Nachrichten über den Stop der Militärhilfe durch die USA an die Ukraine von Präsident Trump gibt es auch eine positive Variante. Statt 350 Milliarden Dollar Militärhilfe haben die USA tatsächlich nur bis heute 76 Milliarden Dollar an direkte Militärhilfe an die Ukraine ausbezahlt. Für die gesamte Europäische Union ist es deshalb möglich finanziell den Ausfall der Finanzhilfen der USA an die Ukraine zu kompensieren.
Die USA haben NICHT 350 Milliarden Dollar in der Ukraine ausgegeben, sondern zwischen 119,7 Milliarden Dollar (Quelle: Kiel Institut für Weltwirtschaft) und 182,8 Milliarden Dollar(Quelle: US-Verteidigungsministerium).
105,1 Milliarden Dollar, die direkt an die ukrainische Regierung gingen:
• 2 Milliarden Dollar für humanitäre Hilfe
• 33,3 Milliarden Dollar für Budgethilfe
• 69,8 Milliarden Dollar für Waffen, Ausrüstung und andere militärische Unterstützung (Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News, Euronews, US Special Inspector General for Operation Atlantic Resolve)
Der restliche Betrag fließt größtenteils in US-Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Krieg sowie in Unterstützung für andere betroffene Länder in der Region. Die höchste genannte Summe von 182,8 Milliarden Dollar umfasst auch US-Militärausgaben zur Ausbildung und Wiederauffüllung eigener Bestände. (Quelle: Council on Foreign Relations, BBC News)
Von diesen 182,8 Milliarden Dollar wurden bislang 83,4 Milliarden Dollar tatsächlich ausgezahlt, während 99,4 Milliarden Dollar noch nicht bewilligt oder ausgegeben wurden. Daher hat die Ukraine bisher nur 76 Milliarden Dollar als direkte Militärhilfe von den USA erhalten. (Quelle: Euronews, Українська правда)
Im Vergleich dazu hat die EU laut Kiel Institut 138,7 Milliarden Dollar an militärischer, finanzieller und humanitärer Hilfe für die Ukraine ausgegeben, verglichen mit 119,7 Milliarden Dollar der USA. Bei einer breiteren Berechnung summiert sich die EU-Hilfe auf 198 Milliarden Dollar.(Quelle: BBC News, Washington Post, Fox News)
Laut NATO kamen fast 60 % der Ukraine-Hilfe aus Europa und Kanada.(Quelle: ABC News, BBC News)
Ein großer Teil der Waffenlieferungen der USA an die Ukraine besteht aus altem oder überschüssigem Material, das sonst entsorgt werden müsste. Dadurch entstehen für die USA kaum Kosten für die Entsorgung. Zudem wird ein erheblicher Teil der Ukraine-Hilfe in den USA ausgegeben, z. B. für die Produktion neuer Rüstungsgüter zur Wiederauffüllung der Bestände, was US-Arbeitsplätze sichert.(Quelle: Kyiv Post, AL24news) / Quelle: Faktencheck
Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die negativen Reaktion von Trump gegenüber der Ukraine und Europa und die mehr als freundschaftliche Verbindung zu Putin & Russland sollte der letzte Warnschuss gewesen sein, daß Europa endlich aufwacht und die Verteidigung in die eigenen Hände nimmt. Mit dem atomaren Schutzschild durch die Atomwaffen von England und Frankreich hätten wir genügend Abschreckungspotential gegenüber Russland. Auch eine eigene europäische Verteidigungsarmee innerhalb der NATO lässt sich bei gutem Willen in relativ kurzer Zeit verwirklichen. Despoten wie Putin werden nicht verhandeln! Sie verstehen nur die Sprache der Stärke, der Kraft und des Mutes. Angst ist kein guter Ratgeber und spielt nur Putin in die Hände. Die AfD und BSW sind unter anderem (Social Media Posts) nur so stark geworden, weil Sie den Menschen in Deutschland durch falsche Kriegsdrohungen Angst machen. Zusätzlich sind AfD und BSW auch das direkte Sprachrohr von Putin in Deutschland. Beide werden auch zum Teil aus Russland finanziert. Auch darüber haben wir schon ausführlich berichtet.
Trump & Ukraine: Erklärung zum russlandfreundlichen Verhalten Trumps mit Übernahme Putins Lügen zum Krieg und Nähe zum KGB!
Die Ursache für diesen Artikel. Die folgenden Aussagen durch Trump über die Ukraine, die wörtlich die Haltung von Putin in Russland wieder gegeben haben, hat den Autor Uwe Melzer dazu bewogen zu recherchieren, wie ein Präsident der USA dazu kommen kann, absolut Unwahrheiten über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine zu verbreiten. Persönlich hätte ich nie damit gerechnet auf so viele Quellen zu stoßen, die eine direkte Verbindung von Trump zu Putin und dem russischen Geheimdienst KGB nachweisen. Donald Trump bezeichnet den Präsidenten der Ukraine als einen „Diktator ohne Wahlen“. In einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18.02.2025 machte Trump Selenskyj faktisch für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich. „Ihr (die Ukraine) hättet nie damit anfangen sollen“, sagte Trump. Selenskyj sagte daraufhin am Mittwoch in Kiew, Trump sei ein Opfer russischer Desinformation, indem dieser der Ukraine vorwarf, den Krieg „angefangen“ zu haben, und wie der Kreml die Rechtmäßigkeit Selenskyjs in Frage stellte. Ukraine-Verhandlungen: Das Verhältnis zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist gut. Was die beiden Männer verbindet, erklärt ein Experte. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
Über 6.340 Terrorangriffe auf Juden im „Westjordanland“
2024 griffen palästinensische Terroristen mehr als 6.340-mal israelische Juden im „Westjordanland“ an.
Diese Zahlen veröffentlichte die Hilfsorganisation „Retter ohne Grenzen“ am 17. Februar 2025. Demnach wurden dabei 27 Israelis ermordet, mehr als 300 verletzt. (Foto: Symbolbild, Israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv Moshe Milner) – Filmtipp: Westjordanland, was der Westen nicht versteht
Trauer um ermordete Geiseln: Babys Kfir & Ariel mit Mutter Shiri Bibas
„Dann nahm er die Kinder in die Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.“ (Bibel, NT, Markus 10,16)
Gemeinsam mit ganz Israel haben wir gehofft und gebetet. Bis zuletzt. Lügen, Hass und sadistische Grausamkeit. Das ist die Hamas. In Trauer: das ICEJ-Team
Seit 20.Februar 2025 wissen wir: Baby Kfir und Brüderchen Ariel Bibas sind nicht mehr am Leben. Erste Untersuchungen ergaben, dass die Kinder brutal ermordet wurden. Die Hamas hatte behauptet, die jüngsten Geiseln seien gemeinsam mit ihrer Mutter während eines israelischen Luftangriffs ums Leben gekommen. Was mit der Mutter der Kinder geschehen ist wusste zuerst niemand. Denn die Tote im Sarg, die von der Hamas im Rahmen eines „Volksfests“ übergeben wurde, war nicht Shiri Bibas. Sie ist, wie auch immer, von der Hamas verwechselst worden. Deswegen wurde erst zwei Tage später der Leichnam der Mutter an Israel übergeben. Und Israel bestätigte, daß es sich jetzt um en richtigen Leichnam der Mutter Shiri Bibas handelte! Gedenkfilm Kfir & Ariel Bibas
Wo ist Shiri Bibas? Hamas bewies der Welt erneut ihren Hass, ihre Lügen
Das ist passiert:
Am 20. Februar 2025 sollten die Leichen von Oded Lifshitz, Shiri, Ariel und Kfir Bibas an Israel übergeben werden. Vor der Übergabe hatte das Rote Kreuz noch dazu aufgerufen, die Übergabe „auf private und würdige Weise“ zu gestalten. Die Hamas veranstaltete eine Propaganda-Show im Stil eines Volksfests.
Das sollten Sie wissen:
Untersuchungen nach der Übergabe der Leichen ergaben, dass es sich bei der Toten nicht um Shiri Bibas oder eine andere Geisel handelt. Die Identität konnte nicht geklärt werden, vermutlich handelt es sich um die Leiche einer Gaza-Bewohnerin. Bei den anderen Leichen konnte die Identität bestätigt werden. Oded Lifshitz war ein 83-jähriger Friedensaktivist aus Kibbuz Nir Oz, der die Qualen und Strapazen der Gefangenschaft nicht überlebte.
Ariel und Kfir Bibas wurden nur vier Jahre bzw. neun Monate alt. Anders als von der Hamas behauptet, starben die Kinder nicht bei einem israelischen Luftangriff, sondern wurden laut ersten forensischen Untersuchungen im November 2023 brutal ermordet.
Die Übergabe der Leichen war eine Feier der Unmenschlichkeit.
Arabische Popmusik spielte. Vor der Bühne mit den Särgen jubelte die Menge, darunter viele Frauen und Kinder, von denen einige kaum älter als Ariel und Kfir waren. Die Särge standen unter einem Propaganda-Plakat, auf dem Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu als Vampir dargestellt wurde, dazu der Text: „Der Kriegsverbrecher Netanjahu und seine Nazi-Armee töteten sie mit Raketen aus zionistischen Kriegsflugzeugen.“ – Foto: Ariel und Kfir Bibas – Ausschnitt Gedenkfilm (Faszination Israel)
Auf den Särgen waren Schilder mit der Aufschrift „Datum der Festnahme 7. Oktober 2023“ angebracht, der Tag des Hamas-Terrorüberfalls und der Geiselnahme. Die Särge waren verschlossen. Die von der Hamas übergebenen Schlüssel passten nicht. In Israel angekommen, mussten die Särge vor dem Aufbrechen auf Sprengfallen untersucht werden. Die Leichen lagen zwischen Propaganda-Material.
Darum ist es wichtig:
Wieder einmal bewies die Hamas ihren Hass und ihre Lügen. Alle Welt konnte auch sehen, wie Kindern in Gaza schon von klein auf Hass auf Israel und Juden beigebracht wird. Die Übergabe der Leichen zeigte außerdem einmal mehr, wie wenig sich die Hamas um das eigene Volk kümmert. Es ist unvorstellbar, dass Israel eine israelische Tote an Feinde übergeben würde, wie es die Hamas am Donnerstag mit der Leiche der Gaza-Bewohnerin getan hat. – Spenden: Israel in Not
Ein Wunder Gottes verhinderte Terroranschläge mit Bomben auf zwei Busse bei Tel Aviv
Am Donnerstagabend explodierten drei Bus-Bomben in der Region Tel Aviv. Zwei Busse waren zum Zeitpunkt der Explosion leer, beim dritten Bus verhinderte der Fahrer eine Katastrophe.
Ein Passagier machte den Fahrer auf einen verdächtigen Gegenstand im hinteren Teil des Busses aufmerksam. Daraufhin ließ der Busfahrer alle Passagiere aussteigen, fuhr zu einem nahe gelegenen Depot und alarmierte die Polizei – kurz darauf explodierte die Bombe. Die Polizei fand noch fünf identische Sprengsätze, die detoniert oder entschärft wurden. Die Bomben waren mit einem Zeitzünder versehen. In israelischen Medien wird vermutet, dass beim Einstellen der Uhren Vormittag und Nachmittag vertauscht wurden, was vielen Menschen das Leben rettete. (Foto: Symbolbild, Tel Aviv) – Israel in Not – Spenden
Libanon: Hisbollah ignoriert Abmachung – Israel reagiert
Weil die Hisbollah sich nicht an das Waffenruhe-Abkommen hält, will Israel aus Sicherheitsgründen nach Abzug der israelischen Truppen fünf Posten im Südlibanon nahe der Grenze halten.
Laut Abkommen soll sich Israel aus dem Libanon und die Hisbollah sich hinter den etwa 30 Kilometer von der Grenze verlaufenden Fluss Litani zurückziehen. Das hat die Hisbollah bisher nicht vollständig getan. Außerdem bereitet Israel Sorge, dass die libanesische Armee nicht schnell genug in die von Israel geräumten Gebiete nachgerückt ist. Die libanesische Armee soll eine Übernahme der Gebiete durch die Hisbollah verhindern. Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah– (Foto: Hisbollah-Kämpfer, 2023, Wikipedia)
Gazastreifen: Gibt Hamas Kontrolle ab?
Die Hamas behauptet, sie wäre bereit, die Kontrolle über den Gazastreifen abzugeben, berichteten israelische Medien. Zuvor hatte Jordanien der Aufnahme palästinensischer Kinder zugestimmt.
Die Hamas erklärte demzufolge in einem Brief, sie wäre bereit, die Kontrolle an die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und das Regierungskomitee für die Verwaltung des Gazastreifens zu übergeben. Israel lehnt eine Beteiligung der PA allerdings ab, weil auch die PA Israel feindlich gegenübersteht. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen (Polizei Rafah)
Unterdessen stimmte Jordaniens König Abdullah nach einem Treffen mit US-Präsident Trump der Aufnahme von 2.000 Kindern aus dem Gazastreifen zu. Trumps Plan, die zwei Millionen Bewohner des Gazastreifens umzusiedeln, lehnt Jordanien allerdings weiter ab. – Mehr lesen: Pay for Slay Terror-Renten eingestellt
Abbas verrät sich: Kein Stopp der Terror-Renten – 01.03.2025!
Die Terror-Renten werden eingestellt, hieß es vor zwei Wochen. Nun kam heraus: Die monatlichen Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien sollen doch weiter fließen. Mit der Ankündigung, Terror-Renten einzustellen, wollte „Palästinenser-Präsident“ Abbas laut übereinstimmenden Meldungen US-Präsident Trump entgegenkommen. Wie israelische Medien berichteten, versicherte Abbas aber vor einigen Tagen der Fatah, die im Westjordanland regiert: „Selbst wenn wir nur noch einen Cent übrig haben, wird er für die Gefangenen und Märtyrer sein.“ Die Zahlung soll künftig nur auf anderen Wegen erfolgen, über die „Palästinensische Nationale Stiftung für wirtschaftliche Stärkung“. Im Rahmen des „Pay for Slay“-Programms („Bezahlung für Tötung“) erhalten Attentäter bzw. deren Hinterbliebenen bis zu 1070 Euro pro Monat. Dafür gibt die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) hunderte Millionen Euro jährlich aus. Die PA wird mit internationalen Hilfsgeldern unterstützt, auch mit deutschen Steuergeldern. – Mehr erfahren: Finanziert EU Terrorrenten
Ägypten: Panzer und Drohungen
Satellitenbilder zeigen ägyptische Panzer einer Spezialeinheit auf der Sinai-Halbinsel. Israels Militärexperten sind alarmiert.
Ägypten hat in der Vergangenheit bereits gegen das israelisch-ägyptische Friedensabkommen verstoßen, doch nie so massiv wie aktuell, berichtet die Zeitung Israel Hayom. Demnach befinden sich verbotenerweise über 100 Panzer auf der Sinai-Halbinsel an der Grenze zu Israel. Laut Friedensabkommen dürfe Ägypten dort maximal 22.000 Soldaten stationieren, nun seien es viermal so viele. Außerdem habe Ägypten in den letzten Jahren hier drei neue Flugplätze gebaut und riesige Tunnel gegraben – ebenfalls Verstöße gegen das Friedensabkommen. Das Abkommen war 1979 die Voraussetzung für die Rückgabe der Sinai-Halbinsel von Israel an Ägypten. Seit dem Terrorüberfall der Hamas muss Israel sich gegen massiven Waffenschmuggel aus Ägypten wehren. Der ägyptische Abgeordnete Mostafa Bakry drohte mit einer Invasion Tel Avivs, falls Israel etwas gegen den Bruch des Waffenstillstands unternehme. – (Foto: Abgefangene Drohne zum Waffenschmuggel aus Ägypten/IDF Spokesperson) –
Mehr lesen: Gottes Pläne mit Ägypten
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Srceenshots aus Videos Buchautor: Uwe Melzer)
Die Ursache für diesen Artikel
Die folgenden Aussagen durch Trump über die Ukraine, die wörtlich die Haltung von Putin in Russland wieder gegeben haben, hat den Autor Uwe Melzer dazu bewogen zu recherchieren, wie ein Präsident der USA dazu kommen kann, absolut Unwahrheiten über den Angriffskrieg von Putin gegen die Ukraine zu verbreiten. Persönlich hätte ich nie damit gerechnet auf so viele Quellen zu stoßen, die eine direkte Verbindung von Trump zu Putin und dem russischen Geheimdienst KGB nachweisen.
Donald Trump bezeichnet den Präsidenten der Ukraine als einen „Diktator ohne Wahlen“. In einer Pressekonferenz am Dienstag, den 18.02.2025 machte Trump Selenskyj faktisch für die russische Invasion in der Ukraine verantwortlich. „Ihr (die Ukraine) hättet nie damit anfangen sollen“, sagte Trump. Selenskyj sagte daraufhin am Mittwoch in Kiew, Trump sei ein Opfer russischer Desinformation, indem dieser der Ukraine vorwarf, den Krieg „angefangen“ zu haben, und wie der Kreml die Rechtmäßigkeit Selenskyjs in Frage stellte.
Ukraine-Verhandlungen: Das Verhältnis zwischen Wladimir Putin und Donald Trump ist gut. Was die beiden Männer verbindet, erklärt ein Experte.
Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs: Trump ist für Putin das größte Geschenk seines politischen Lebens.
Er befindet sich im Krieg. Wenn die Medienlage zutreffend ist und er nur mit Trump über Bedingungen für den Frieden in der Ukraine verhandeln kann, spart er langfristig viel Geld. Das würde er sonst für den Krieg in der Ukraine einsetzen. Trumps Verhandlungsmethoden sind zugleich ein Affront und ein Tabubruch gegen Selenskyj, dem Präsidenten der Ukraine und Europa. Damit Putin überhaupt zu möglichen Friedensverhandlungen bereit ist, fordert der russische Präsident, dass die Nato eine Mitgliedschaft der Ukraine ausschließt. Trump scheint damit kein Problem zu haben.
War Trump ein russischer Spion? Die nachfolgenden Informationen dazu wurden offiziell bestätigt von einem aktuellen Artikel erschienen bei t-online Nachrichten am 04.03.2025 mit der Überschrift: Ein ungeheuerlicher Verdacht
War Trump ein russischer Spion?
Immer wieder stand Donald Trump im Verdacht, er oder sein Team habe Verbindungen zur russischen Mafia und zu russischen Geheimdiensten. Was ist da dran? Siehe ZDF Video 20 Min. vom 20.01.2021
Einstiger KGB-Spion verrät: Donald Trump ist seit 40 Jahren „das perfekte Ziel“ für Russland
Donald Trump ist „auserkoren“: Juri Schwez, ein Ex-Spion des russischen Geheimdienstes KGB, nennt den ehemaligen US-Präsidenten „das perfekte Ziel“ für Russland (31.01.2021 von Mirko Schmid).
Donald Trump soll laut Juri Schwez schon Ende der 70er Jahre seine Kontakte noch Russland intensiviert haben.
Der russische Geheimdienst sah nach Angaben eines Ex-Spions schon früh einen Hoffnungsträger in Donald Trump.
Alle Informationen rund um den 45. US-Präsidenten finden Sie in den Trump-News.
Moskau: Donald Trump soll zum „russisches Gut kultiviert“ worden sein und auch bereit gewesen sein, antiwestliche Propaganda zu ventilieren – ganz nach dem Geschmack der herrschenden Klasse in Moskau. Das behauptet der frühere KGB-Agent Juri Schwez gegenüber dem „Guardian.“
Russischer Spion vergleicht Donald Trump mit britischem Spionagering
Konkret vergleicht Juri Schwez, in den 80er Jahren von der damaligen Sowjetunion als Spion nach Washington entsandt, den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump mit den “Cambridge Five“, dem britischen Spionagering, der während des Zweiten Weltkriegs und des frühen Kalten Krieges Geheimnisse an Moskauweitergeleitet hatte.
Juri Schwez gilt als einer der wichtigsten Zubringer für das Buch „American Kompromat“ des Journalisten Craig Unger, der vor seiner neusten Veröffentlichung bereits mit den Werken „House of Trump“ und „House of Putin“ bekannt geworden war. „Donald Trump ist ein Beispiel für Leute, die rekrutiert wurden, als sie noch Studenten waren, und dann in wichtige Positionen aufgestiegen sind“, zitiert der „Guardian“ Schwez und beruft sich auf ein Telefonat, dass die englische Tagezeitung mit dem ehemaligen Spion am Montag (25.01.2021) geführt haben will.
Donald Trump besuchte Russland erstmals mit seiner damaligen Ehefrau Ivana
Der Journalist Unger rekonstruiert in seinem Buch, dass Donald Trump bereits im Jahr 1977 im Rahmen seiner Heirat mit dem damaligen russischen Model Ivana Zelnickova zum ersten Mal auf dem Radar der Russen erschienen sein soll. Der ehemalige US-Präsident soll bereits zu diesem Zeitpunkt das Ziel einer Spionageoperation gewesen sein, die vom tschechoslowakischen Geheimdienst in Zusammenarbeit mit dem russischen Geheimdienst KGB überwacht wurde. Drei Jahre später eröffnete Donald Trump sein erstes großes Immobilienprojekt, das Grand Hyatt New York Hotel in der Nähe der Grand-Central-Station. Zur Ausstattung des Hotels soll Trump zu dieser Zeit 200 Fernsehgeräte bei Joy-Lud-Elektronik gekauft haben, einem Fachhandel, der sich im Besitz des aus der Sowjetunion eingewanderten Semyon Kislin befand.
Bereits 1977 soll Russland Donald Trump umschmeichelt haben
Der Agent Kislin soll laut Juri Schwez ein sogenannter „Spotter Agent“ gewesen sein, ein KGB-Mitarbeiter, der vielversprechende „Talente“ sichten und anwerben sollte. Ein solches sah Kislin laut Schwez in Donald Trump, damals Geschäftsmann auf dem Vormarsch nach ganz oben. Die Idee, in die Politik zu gehen, wurde Trump laut den Recherchen des „Guardian“ bereits im Jahr 1987 eingeflüstert. In diesem Jahr besuchte Donald Trump gemeinsam mit seiner damaligen Ehefrau Ivana erstmals Moskau und St. Petersburg. Laut Juri Schwez soll Trump schon zu diesem Zeitpunkt von KGB-Aktivisten umschmeichelt worden sein.
Der russische Geheimdienst KGB soll Donald Trump mit einer Charmeoffensive umworben haben. Bereits Ende der 70er Jahre prüfte Donald Trump seine Chancen auf eine Präsidentschaftskandidatur.
Kurz nach seiner Rückkehr in die USA begann Donald Trump „America First“ und lästerte in einer Zeitungsanzeige über die Politik von Ronald Reagan, der in seinen Augen zu zimperlich mit dem verbündeten Japan, einem geopolitischen Gegenspieler Russlands, umging.
Das Team von Donald Trump soll 2016 rund 300 Gespräche mit Russland geführt haben
Vor seiner Präsidentschaft soll Donald Trump die guten Drähte nach Moskau wieder aktiviert haben. Das „Moscow Project“, eine Initiative des Center for American Progress Action Fund, zählte nicht weniger als 272 Kontakte und 38 Treffen, die Trumps Kampagnen- und Übergangsteam mit Russland in die Wege geleitet haben soll.
Craig Unger selbst, Autor von inzwischen sieben Büchern und ehemaliger Redakteur des Vanity-Fair-Magazins, sieht ebenfalls ein langjähriges Projekt Moskaus hinter dem späteren US-Präsidenten: „Donald Trump war in vielerlei Hinsicht das perfekte Ziel: Seine Eitelkeit und sein Narzissmus machten ihn zu einem natürlichen Ziel für die Rekrutierung. Sie haben ihn über einen Zeitraum von 40 Jahren kultiviert. Letztlich haben sie ihr Ziel erreicht.“ (Mirko Schmid)
Russland-Connection: US-Präsident von Putins Gnaden? Vorwürfe und Einfluss von Russland auf Donald Trump?
1: Russland hat versucht, die US-Wahl zu beeinflussen
2: Russland hat Trump als Präsidenten aufgebaut
3: Trumps Team hatte Kontakt zu russischen Akteuren
4: Trump hat versucht, auf unzulässige Weise die Justiz zu beeinflussen
Ein Spion Putins? Ex-Agent enthüllt geheime Trump-Operation
Moskau/Washington, D.C. – Ein ehemaliger sowjetischer Geheimdienstmitarbeiter hat behauptet, US-Präsident Donald Trump sei 1987 vom KGB rekrutiert worden. Seitdem trage er den Codenamen „Krasnov“. Es ist nicht das erste Mal, dass derlei Verbindungen zwischen Trump und Russland behauptet werden.
In einem Facebook-Post vom Donnerstag (21. Februar 2025) stellt der ehemalige kasachische Geheimdienstchef Alnur Mussayev eine brisante Behauptung auf: Er sei in der 6. Direktion des KGB in Moskau tätig gewesen, die für die Unterstützung der Spionageabwehr in der Wirtschaft zuständig war. Eines ihrer Hauptziele sei die „Rekrutierung von Geschäftsleuten aus kapitalistischen Ländern“ gewesen. Im Rahmen dieser Bemühungen habe „unsere Direktion 1987 Donald Trump, einen 40-jährigen amerikanischen Geschäftsmann, unter dem Pseudonym Krasnov“ rekrutiert.
Ex-KGB-Agent packt aus: Trump soll 1987 unter dem Codenamen „Krasnov“ rekrutiert worden sein
Doch damit nicht genug. „Donald Trump ist dem FSB ins Netz gegangen und schluckt den Köder immer tiefer. Dies wird durch zahlreiche indirekte Fakten belegt, die in den Medien veröffentlicht wurden“, schreibt Mussayev weiter unten. Aufgrund seiner „operativen Arbeit beim KGB-KNB“ könne er „mit Sicherheit sagen, dass Trump zur Kategorie der perfekt rekrutierten Personen gehört“, so der ehemalige Geheimdienstchef weiter. Er habe „keinen Zweifel daran, dass Russland den Präsidenten der Vereinigten Staaten kompromittiert hat und dass der Kreml Trump viele Jahre lang zum Präsidenten der wichtigsten Weltmacht befördert hat“, behauptet Mussayev. Diese Ausführungen führt der Ex-KGB-Agent noch eine ganze Weile weiter, bevor er mit einer Warnung schließt. Trump hoffe, „niemals als Agent des Moskauer Einflusses“ erkannt zu werden. Sollte das dem Republikaner in Zusammenarbeit mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gelingen, werde „er sich in der nächsten Amtszeit durch die Ernennung und den Einsatz von Personen, die in allen Bereichen der Macht und Durchsetzung von ihm abhängig sind, einen angenehmen Aufenthalt im Weißen Haus sichern“, so die düstere Vorschau des früheren Geheimagenten.
Geheimdienst-Dokumente verschwunden: Putins Vertraute sollen Trumps KGB-Akte verwalten
Im Kommentarbereich liefert der ehemalige Geheimdienstler weiteren Zündstoff. „Ich hoffe, ich überlebe einen dritten Mordversuch“, schrieb er dort unter anderem. In einem weiteren Kommentar erhebt er eine weitere schockierende Anschuldigung: „Heute wurde die Personalakte von ‚Krasnov‘ aus dem Archiv des FSB entfernt. Sie wird privat von einem engen Vertrauten Putins verwaltet“.
Putins Spion oder Zufall? – Trumps heutige Haltung passt ins Muster seiner Aussagen aus der Vergangenheit
Trump hat jegliche unzulässige Verbindungen zu Moskau oder Absprachen mit Putin bestritten. Doch Mussayev ist nicht der erste, der behauptet hat, von einer solchen Verbindung zu wissen. Der ehemalige KGB-Spion Yuri Shvets, der in den 1980er Jahren von der Sowjetunion nach Washington entsandt wurde, wusste im Jahr 2021 gegenüber dem britischen Guardian von einer ähnlichen Story zu berichten. Der jetzige US-Präsident, so Shvets, sei über 40 Jahre lang als russischer Agent aufgebaut worden. Er habe sich dabei als so willig erwiesen, antiwestliche Propaganda nachzuplappern, dass er in Moskau dafür gefeiert worden sei.
KGB-Deckname „Krasnow“? Eine explosive Behauptung über Trump!
Von Bastian Brauns, Lars Wienand / 23.02.2025 Ein früherer KGB-Offizier behauptet, Donald Trump sei 1987 vom sowjetischen Geheimdienst rekrutiert worden. Was steckt hinter der Aufsehen erregenden Anschuldigung? Seit Jahren bestehende Verdachtsmomente gegen Donald Trump wegen angeblicher Verbindungen zu russischen Geheimdiensten bekommen neue Nahrung: Ein ehemaliger sowjetischer Geheimdienstoffizier behauptet öffentlich, Trump sei vor fast 40 Jahren vom KGB angeworben worden. Die Behauptung kommt von Alnur Mussajew, der nach dem Ende der UdSSR in seiner Heimat Kasachstan Karriere machte. Er sagt: Nach der Anwerbung sei Trump beim KGB unter dem Codenamen „Krasnow“ geführt worden.Brisantes Posting: Hier schreibt der kasachische Geheimdienstmann von seinen Informationen, dass der KGB 1987 Donald Trump angeworben habe. (Quelle: Screenshot Facebook)
Die Darstellungen von Mussajew reihen sich ein in eine Historie immer wieder aufkommender Behauptungen, die sich aber nie haben beweisen lassen. Aktuell fallen sie auf besonders fruchtbaren Boden. Denn Trumps Handeln – innenpolitisch und außenpolitisch – ruft Empörung und Kritik hervor: Demokraten, Medien, Zivilgesellschaft und Republikaner, die gegen Trump eingestellt sind, werfen ihm vor, die USA in einen autoritären Staat verwandeln zu wollen. In Bezug auf seine Ukraine-Politik übernahm Trump zuletzt immer wieder Erzählungen und Forderungen der russischen Regierung. Den ukrainischen Präsidenten bezeichnete er etwa mehrfach als Diktator und forderte ihn mitten im Krieg zu Neuwahlen auf.
Merkwürdige Vorgänge in Österreich
Die brisanten Informationen finden sich in einem Beitrag von Mussajew auf Facebook – und sie sind in Wahrheit nicht ganz neu: Mussajew verlinkt darin ein ähnliches Posting von 2018. Der kasachische Geheimdienstmann ist heute 71 Jahre alt. Und sein Name löst zumindest in Österreich Raunen aus: Durch Mussajew wurde das Alpenland nämlich bereits zum Austragungsort kasachischer Geheimdienstoperationen um ihn.
So will Mussajew an die Trump-Informationen gekommen sein
Wegen Hochverrats wird Mussajew weiterhin in seiner Heimat gesucht. Von 1997 an hatte er den nationalen Inlandsnachrichtendienst Kasachstans (KNB) geleitet. Der KNB wurde nach dem Zusammenbruch der UdSSR aufgebaut, mit Leuten des ehemaligen KGB. Diesem Dienst war Mussajew mit 25 Jahren im Jahr 1979 beigetreten. Seine Arbeit führte den Agenten offenbar Mitte der 80er-Jahre auch auf eine zweijährige Sondermission in den Irak / Alnur Mussajew: Bis 2001 war der frühere KGB-Offizier als General Leiter des kasachischen Inlandsgeheimdienstes.(Quelle: Facebook/ALnurKZ)
Zurück von dort will er in einer neuen Funktion an das brisante Wissen über Trump gelangt sein. Der russischen Zeitung „Lenta“ zufolge arbeitete er von 1986 bis 1989 in der Zentrale des Innenministeriums der UdSSR. Er selbst schreibt in seinem Beitrag, er habe in der 6. Abteilung des KGB in Moskau gearbeitet. Dort sei das Anwerben von Spionen und Quellen unter Geschäftsleuten aus kapitalistischen Ländern eine Hauptaufgabe gewesen. „Es war das Jahr, in dem unsere Abteilung einen 40-jährigen Geschäftsmann aus den USA rekrutiert hat – Donald Trump“, schreibt Mussajew.
Die Anschuldigungen: Trump als „Krasnow“
Auf seiner Seite finden sich auch in der Vergangenheit schon Details zu dem angeblichen Agenten Trump. Neu ist, dass er den Decknamen „Krasnow“ nennt. In früheren Beiträgen hatte er dagegen schon als angebliche Details verraten: Der KGB habe Trump während seines Besuchs in Moskau und in Leningrad im Jahr 1987 ins Visier genommen und ihn dazu ermutigt, in die Politik zu gehen. Mussajew deutete zudem schon an, dass Trumps persönliche Akte aus den Archiven des russischen Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB), einer KGB-Nachfolgeorganisation, entfernt worden sei. Sie befinde sich nun im Besitz eines engen Vertrauten von Wladimir Putin. Mussajew berichtete auch schon von früheren Attentatsversuchen gegen ihn selbst und deutete an, dass sein Wissen über diese sensiblen Informationen ihn in Gefahr bringen würde.
Ein Muster ähnlicher Anschuldigungen
Mussajew ist aber nicht der erste ehemalige sowjetische Geheimdienstmitarbeiter, der auf Trump als russischen Agenten hinweist. So hat etwa Oleg Kalugin, ein ehemaliger KGB-General, schon einmal behauptet, Trump sei bereits in den 1980er-Jahren auf dem Radar des Geheimdienstes gewesen. Bei seinem Moskau-Besuch könnte laut Kalugin, der einst sogar der Chef des damals noch jungen KGB-Offiziers Wladimir Putin gewesen ist, kompromittierendes Material entstanden sein. „Es würde mich nicht überraschen, wenn die Russen – und Trump weiß davon – Akten über ihn während seiner Russlandreise und seiner Verwicklung in Treffen mit jungen Damen haben, die [vom sowjetischen Geheimdienst] kontrolliert wurden“, sagte Kalugin einst.
Auch der renommierte amerikanische Historiker Timothy Snyder schrieb in seinem Buch „Der Weg in die Unfreiheit“ über Trumps Moskau-Reise 1987 als eine vom sowjetischen Staat bezahlte. Man habe Trump in einer Suite untergebracht, die sicherlich verwanzt gewesen sei, so Snyder. 1986 sei Trump von russischen Diplomaten umgarnt worden, in Moskau erwarte ihn eine glänzende Zukunft. Kauf und Verkauf von Wohnungen in seinem Moskauer Trump-Tower habe russischen Kriminellen zur Geldwäsche gedient.
Auch Yuri Shvets, ein ehemaliger KGB-Offizier, der heute in den USA lebt, hat bereits behauptet, die Sowjetunion habe Trump „kultiviert“, indem sie an sein Ego und seine geschäftlichen Ambitionen appellierte. Shvets behauptet, dass Trumps frühe Geschäftsbeziehungen zu sowjetischen Personen wie Semion „Sam“ Kislin seine Verbindungen zum russischen Geheimdienst weiter vertieft haben könnten. In jedem Fall aber hat sich Trump laut Zeugenaussagen in finanziell desaströser Situation über Jahrzehnte mit Figuren der russischen Mafia eingelassen.
Timothy Snyder schreibt in seinem Buch weiter, dass der russische Oligarch Dmitri Rybolowlew im Jahr 2008 Trump im Rahmen eines ungewöhnlichen Immobiliengeschäfts 55 Millionen Dollar überlassen hatte. Noch im Jahr 2016 tauchte Rybolowlew dann an mehreren Orten auf, an denen Trump Wahlkampf machte.
Trumps Moskau-Besuch und die KGB-Taktiken
Trumps erster Besuch in Moskau im Jahr 1987 wird schon lange als ein Wendepunkt in seinem Leben angesehen. Wenn es um Trumps eigenartiges Verhältnis zu Russland geht, taucht oft die Spekulation auf, ob Trump sich in jener Zeit bereits erpressbar gemacht oder in anderer Weise der damaligen Sowjetunion ausgeliefert hat. Nach seiner Moskau-Reise fiel auf: Plötzlich schaltete Trump ganzseitige Zeitungsanzeigen in großen amerikanischen Publikationen, in denen er die US-Außenpolitik und insbesondere die Nato kritisierte – ein Schritt, von dem einige immer wieder vermuteten, dass Trump durch Interaktionen mit sowjetischen Beamten beeinflusst wurde. Es sind Positionen, die Trump über Jahrzehnte bis heute immer wieder vertritt.
Am 18. Juni 2013 hatte Donald Trump aufregende Neuigkeiten: Er würde bald Dutzende der schönsten Frauen der Welt nach Russland entführen. „Der Miss Universe-Wettbewerb wird am 9. November 2013 live aus MOSKAU, RUSSLAND, übertragen“, twitterte Trump. „Eine große Sache, die unsere Länder zusammenbringen wird!“ Und vielleicht nicht nur die Länder, Trump sagte: „Glauben Sie, Putin wird zum Miss Universe-Wettbewerb gehen?“, twitterte er später am selben Tag. „Wenn ja, wird er dann mein neuer bester Freund?“ Jetzt, da er auf dem Weg zur Präsidentschaftskandidatur der Republikaner ist, spricht Trump häufig davon, engere Beziehungen zu Wladimir Putin aufzubauen.
Trump sagte, sein Verständnis von Russland beruhe teilweise auf der Wahl zur Miss Universe 2013 in Moskau. Dort beobachtete der Mogul aus Manhattan, wie 86 Kandidatinnen in schimmernden Abendkleidern und knappen Badeanzügen an dem teilnahmen, was er als „den größten und legendärsten Schönheitswettbewerb der Welt“ bezeichnen würde. „Ich kenne Russland gut“, sagte Trump am 6. Mai gegenüber Fox News. „Vor zwei oder drei Jahren war ich bei einem Großereignis in Russland dabei, das war ein großes, großes, unglaubliches Ereignis. Ich habe viele Leute kennengelernt.“ „Und wissen Sie was?“, fuhr er fort. „Sie wollen mit den Vereinigten Staaten befreundet sein!
Doch die tiefere Geschichte, wie er den Miss-Universe-Wettbewerb nach Moskau brachte – eine klassische Trump-Geschichte über Geld, Macht und Schönheit – wirft neues Licht auf die Geschäftsinteressen und persönlichen Kontakte, die seine Ansichten über das Land geprägt haben. Sie enthüllt auch mehr über sein persönliches Werben um Putin, das seiner Präsidentschaftskandidatur lange vorausging. Im Mittelpunkt der Episode steht Trumps Beziehung zu Aras Agalarov, einem milliardenschweren russischen Immobilienmogul mit Beziehungen zu Putin, und zu Agalarovs verwegenem Sohn Emin, 36, einem Dance-Pop-Sänger mit Ambitionen auf internationalen Ruhm, der Trump dazu brachte, in einem seiner Musikvideos aufzutreten. Vater und Sohn sind zwei von mehreren superreichen Russen, mit denen Trump in Verbindung steht und mit denen er Immobiliengeschäfte getätigt hat. „Ich war schon immer daran interessiert, in Russland zu bauen“, sagte er der New York Post kurz nach seiner Rückkehr aus Moskau. Nach seiner Rückkehr von der Wahl prahlte er außerdem damit, dass „fast alle Oligarchen im Raum waren“.
Russland-Untersuchungen in Trumps erster Präsidentschaft
Der überparteiliche Bericht des Geheimdienstausschusses des Senats aus dem Jahr 2020 kam zu dem Schluss, dass Trumps Wahlkampfmanager Paul Manafort interne Umfragedaten mit einem russischen Geheimdienstmitarbeiter geteilt hatte, was Bedenken hinsichtlich einer indirekten Einflussnahme aufkommen ließ.
Schlussbemerkung von Buchautor Uwe Melzer
Die vielen unterschiedlichen Quellen lassen bei dieser Story über Donald Trump, Putin, Russland und den KGB Agenten vermuten, daß der Wahrscheinlichkeitsgrad eher dafür spricht, daß vieles davon wahr ist, Trump als einen KGB Agenten und Freund Putins zu bezeichnen, als daß es eine reine Verschwörungstheorie ist. Der oder die Leser mögen sich selbst ein Bild über den Artikel und die Quellen machen.
ISRAEL keine Schwäche mehr: Trump die Thora und die Wahrheit über Gaza!
Mit einer einzigen kühnen Aussage hat Präsident Trump eine jahrzehntelang gescheiterte Nahostpolitik zunichte gemacht. An der Seite des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu erklärte er, dass die zwei Millionen Einwohner des Gazastreifens in andere Länder auswandern sollten. Die Wahrheit schlägt ein wie ein Donnerschlag: Seit Jahrzehnten unterstützt die radikalisierte Bevölkerung des Gazastreifens die Hamas in ihrem Krieg gegen Israel. Die ganze Welt macht sich mitschuldig an diesem Übel, indem sie Milliarden von Dollar nach Gaza fließen lässt – Geld, das in Terrortunnel, Munition und Raketen auf jüdische Herzen umgewandelt wird. Präsident Trumps Vorschlag reißt diesen Schleier der diplomatischen Lügen weg. Er spricht eine Wahrheit aus, die kein anderer Führer der Welt auszusprechen wagt: So wie bisher kann es nicht weitergehen! Die große Mehrheit der Israelis, einschließlich der führenden Politiker der Linken, feiert Präsident Trumps Vorschlag. Natan Sharansky, der legendäre Menschenrechtsaktivist, verteidigte Trumps „unkonventionelles Denken“ als realistischer als gescheiterte Politiken wie die Oslo-Abkommen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Trump & Israel: Kyrus als Messias und Trumps göttliche Rolle verstehen!
Am Tag der Amtseinführung sprach Rabbi Shmuel Eliyahu, Oberrabbiner von Tzfat und Sohn des ehemaligen sephardischen Oberrabbiners Mordechai Eliyahu, Donald Trump einen kraftvollen Segen aus. Rabbi Eliyahu erklärte: „Wir möchten den künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, segnen, damit er weiß, dass der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er (GOTT), über ihn wacht, und Er (GOTT) hat ihn auserwählt und es den Menschen ins Herz gelegt, ihn auszuwählen, und er hat eine göttliche Mission. Der Heilige (GOTT), gesegnet sei Er, hat einen Weg und Er möchte die ganze Welt erlösen, und Er (GOTT) hat das Volk Israel gesandt, damit Israel der Kanal ist, durch den der Segen kommt, und alle Familien der Erde gesegnet werden.“ Diese Worte erinnern an einen der bemerkenswertesten Momente der jüdischen Geschichte – als Gott ein unerwartetes Gefäß für seinen göttlichen Zweck erwählte. In der Bibel, AT, Jesaja 45,1 lesen wir: So sprach der Herr (GOTT) zu Kyrus, seinem Gesalbten, dessen rechte Hand er ergriffen hat, der Völker vor sich niedertrat, die Lenden der Könige entgürte, Türen vor ihm öffnete und kein Tor verschlossen ließ (Bibel, AT, Jesaja 45,1). … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet!
Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen, da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv.
Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert.
Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste.
Auch deutsche Nachrichtensender haben im TV und Medien ebenfalls verbreitet, es gäbe eine Hungersnot in Gaza, Kindern würden hungern und Israel sei schuld, weil sie Lebensmittellieferung in den Gazastreifen blockieren würden. Schon früher haben wir darauf hingewiesen, daß das komplett gelogen ist und nicht der Realität in Gaza entspricht.
Doch allein die schiere Menge der mit Nahrungsmitteln, Treibstoffen, medizinischen Vorräten und vielem mehr beladenen Hilfslastwagen zeige, dass die einzigen Engpässe im Gazastreifen auf die Hortung von Hilfsgütern durch die Hamas zurückzuführen seien , sagte ein für die Verteilung der Hilfe zuständiger israelischer Beamter. „Es gibt keine humanitäre Krise in Gaza“, sagte der Beamte gegenüber Ma‘ariv und fügte hinzu, dass täglich etwa 400 Lastwagen in den Gazastreifen fahren.
Zu diesen Hilfskonvois gehören Lastwagen voller Zelte, Diesel, Treibstoff und Nahrungsmittel, fuhr der Beamte fort. Der Beamte betonte, dass es „in Gaza keinen Mangel an humanitären Hilfsgütern“ gebe. Einige der Lastwagen transportierten „Decken und warme Kleidung für die Bewohner des Gazastreifens“.
Die Quelle fügte hinzu, dass Lastwagen „mit medizinischer Ausrüstung beladen werden und den Jordan überqueren“.
Ein anderer Beamter sagte gegenüber Ma’ariv: „Die Menge an Lebensmitteln, die jeden Tag in den Gazastreifen gelangen, ist enorm.“
Sie betonten, dass es dort „keinen Hunger gibt und auch keine Probleme aufgrund von Nahrungsmittelknappheit“.
Der Beamte räumte ein, dass Hamas-Terroristen regelmäßig humanitäre Hilfe beschlagnahmen, die Waren davon abhalten, die Zivilbevölkerung zu erreichen, und die Waren oft zu exorbitanten Preisen auf dem Schwarzmarkt verkaufen.
„Die Hamas verwaltet die Verteilung der Hilfsgüter innerhalb des Gazastreifens“, sagte der Beamte. „Sie hat bestimmte Bevölkerungsgruppen, denen höhere Priorität und Bevorzugung zuteil wird, aber wir sind nicht verantwortlich für das, was passiert, sobald die Hilfsgüter im Gazastreifen sind.“
In den letzten Monaten haben einige Überwachungsgruppen ihre Behauptung, die Menschen im Gazastreifen würden hungern, stillschweigend zurückgenommen.
In den sozialen Medien kursieren Videos von Bewohnern des Gazastreifens, insbesondere Aufnahmen von deren Zusammenkunft zur Beobachtung der Freilassung israelischer Geiseln. Auf ihnen ist keine Spur von Massenverhungern in der Bevölkerung zu erkennen. (Quelle: Redaktion von World Israel News)
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Ihr Glaubensmut bewegt ganz Israel
„Höre Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein!“ (Bibel, AT, 5. Mose 6,4)
Was für eine Bekenntnis!
Nach 482 Tagen in Geiselhaft ließ sich die israelische Soldatin Agam Berger im Hubschrauber, der sie in ein Krankenhaus flog, zuerst eine Tafel geben. Sie wollte eine Botschaft für die Menschen in Israel aufschreiben – ein Glaubenszeugnis. Die 20-Jährige schrieb: „Ich habe den Weg des Glaubens gewählt, und auf diesem Weg bin ich zurückgekehrt.“ Sie bedankte sich für alle Unterstützung.
Zusammen mit Kameradinnen war Agam am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen entführt worden. Ein Hamas-Video zeigte die damals 19-Jährige mit blutig-zerschlagenem Gesicht und auf dem Rücken gefesselten Händen. Die Terroristen spotteten, sie könne schwanger werden. Am 30. Januar kam Agam im Rahmen des „Geiseldeals“ frei. (Foto IDF Spokesperson: Agam Berger mit ihrer Botschaft, neben sich die Eltern.)
Nun wurden Einzelheiten aus ihrer Gefangenschaft bekannt. Agam widersetzte sich nicht nur der Forderung der Entführer, den Koran anzunehmen. Sie beharrte sogar darauf, täglich mehrmals zum Gott Israels zu beten. Beinahe unglaublich: Sie fand während ihrer Gefangenschaft ein jüdisches Gebetsbuch. Mitten im Gazastreifen. Das Buch gab ihr Halt während der langen Geiselhaft. (Foto: Agam am 7. Oktober 2023 im Hamas-Video.)
Trumps Plan für den Gazastreifen / US-Verwaltung und Umsiedlung
Das ist passiert: US-Präsident Donald Trump kündigte an, die Kontrolle über den Gazastreifen übernehmen zu wollen. Die rund zwei Millionen palästinensischen Bewohner sollen in umliegende Länder umgesiedelt werden. Dann könne der Gazastreifen in die „Riviera des Nahen Ostens“ verwandelt werden. Die Hamas reagierte empört. Trumps Plan stößt auch in der Weltpolitik überwiegend auf Ablehnung. (Foto: Gaza JCEJ/pixabay)
Darum ist es wichtig:
Trumps Plan mag unsinnig klingen. Unsinnig ist aber auch die Forderung, dass Israel sich erneut einseitig aus dem Gazastreifen zurückzieht und es ein „Weiter so“ wie vor dem 7. Oktober 2023 gibt. Denn Ziel der Hamas ist weiterhin die Vernichtung Israels.
Seit sich Israel 2005 mit der Hoffnung „Land gegen Frieden“ vollständig aus dem Gazastreifen zurückgezogen hat, wurden vom Gazastreifen aus jedes Jahr tausende Raketen auf Israel abgefeuert, vier kleinere Kriege initiiert und schließlich das Massaker am 7. Oktober.
Das sollten Sie wissen:
Die Hamas hat angekündigt, den 7. Oktober 2023 zu wiederholen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Nach wie vor stehen viele Bewohner des Gazastreifens hinter der Hamas, wie die Bilder der Geiselübergaben dokumentieren. Solange die Hamas im Gazastreifen herrscht, wird es keinen Frieden geben, sondern nur neue Angriffe und Terror gegen Israel. Es muss deshalb eine andere Lösung als bisher gefunden werden. Die UN kommt als „Friedenswächter“ mangels Effektivität nicht in Frage, wie sie in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hat.
Umsiedlungen nach verlorenen Kriegen sind historisch übrigens nicht ungewöhnlich, wie beispielsweise die deutsche Geschichte zeigt – 1945 mussten Millionen Menschen aus den Ostgebieten fliehen. Trumps Umsiedlungsplan könnte allerdings auch nur ein Versuch sein, Druck aufzubauen, um auf palästinensisch-arabischer Seite einen anderen Denkansatz und Verhandlungsbereitschaft für neue Lösungen zu erreichen. – Mehr lesen: Terrorzuspruch aus Bevölkerung / Kostenlos abonnieren: „Wort aus Jerusalem“
Weiter Sorge um Bibas-Familie – Geiseln in UNRWA-Gebäude
Es gibt weiter keine Informationen über das Schicksal der Bibas-Familie.
Vater Yarden Bibas (35) wurde am Samstag aus der Geiselhaft entlassen. Seine Frau Shiri (33) und ihre Kinder Ariel (5) und Kfir (2) sind noch im Gazastreifen. Es ist unklar, ob sie noch am Leben sind.
Freigelassene Geiseln bestätigen unterdessen erneut die tiefe Verstrickung der UNRWA in den Terror der Hamas. Mehrere Geiseln wurden offenbar zeitweise in einer Einrichtung des UN-Hilfswerks für Palästinenser festgehalten. (Foto: Shiri Ariel und Kfir, @stateofisrael Instagram) – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln
USA: Lieferung mächtiger Bomben an Israel – für Ziele im Iran?
Laut Trumps Nahost-Krisenmanager Steve Witkoff sollen Elf-Tonnen-Bomben an Israel geliefert werden. Mit ihnen könnte Israel die iranische Atomwaffenentwicklung stoppen.
Die „Massive Ordnance Air Blast“-Bombe gehört zu den mächtigsten nicht atomaren Bomben der Welt und kann auch tief gelegene Bunker zerstören. Damit könnte Israel die unterirdischen Uran-Anreicherungsanlagen zur Produktion von Rohmaterialien für Nuklearwaffen im Iran erreichen und zerstören. Laut Geheimdiensten könnte der Iran als zehntes Land der Erde schon dieses Jahr Atomwaffen besitzen. (Foto: Eine „Massive Ordnance Air Blast“ Bombe/Wikipedia) – Mehr lesen: Israels Luftangriff auf den Iran
Winter in Israel: Stürmisch, aber viel zu trocken
Derzeit herrscht in Israel ein starker Wintersturm. Doch es gibt zu wenig Niederschläge. Es könnte der trockenste Winter seit einem Jahrhundert werden.
Bislang verzeichnete Israel nur knapp über die Hälfte der in dieser Jahreszeit üblichen Niederschlagsmenge. Erstmals seit Jahren konnte kein signifikanter Anstieg der Wassermenge in Flüssen dokumentiert werden. Das deutet auf eine extreme Dürre hin, heißt es in Medienberichten. Der Pegel des Sees Genezareth stieg nur um zwei Zentimeter. Im Fluss Jordan wurde der niedrigste Wasserdurchfluss seit 1960 gemessen. Dank innovativer Technologie ist Israel auf Wassermangel allerdings vorbereitet: Fünf Entsalzungsanlagen versorgen die Bevölkerung. Rund 90 Prozent des Abwassers wird für die Landwirtschaft recycelt. (Foto: See Genezareth, Wikipedia) – Mehr lesen: Notfallplan gegen Dürre
Trotz Aufruf zum Judenmord: Demos dürfen weiter stattfinden
„Wer eine Waffe hat, soll damit Juden erschießen oder sie der Hamas übergeben!“, wurde vergangenen Samstag bei einer Demonstration in Berlin skandiert.
Der Veranstalter der Demonstration organisiert jeden Samstag Pro-Palästina-Kundgebungen in Berlin, auf denen Beobachtern zufolge immer wieder Judenhass und antisemitische Slogans verbreitet werden. Dennoch wurde eine weitere Demonstration desselben Veranstalters, die für morgen angekündigt ist, von der Sicherheitsbehörde nicht abgesagt. Es gibt lediglich neue Auflagen. Unter anderem dürfen Parolen nur noch auf Englisch oder Deutsch gerufen werden. (Symbolbild: Unsplash) / Mehr lesen: Gedenken an Opfer
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Syrer setzt Zeichen gegen Judenhass
„Wer ein mutiges Herz hat, weiß sich auch im Leiden zu halten; wenn aber der Mut darniederliegt, wer kann’s tragen?“ (Bibel, AT, Sprüche 18,14).
Ein Muslim, der ein israelisches Restaurant eröffnet, um damit ein Zeichen gegen Judenhass zu setzen – so geschehen dieser Tage in Freiburg (Baden-Württemberg).
Gastwirt Billal Aloge eröffnete das „Jaffa“ als Antwort auf einen heftigen „Shitstorm“, den er erhielt, als er in einem arabischen Restaurant, das er seit Jahren in Freiburg betreibt, eine israelische Spezialität auf die Speisekarte setzte. Er erhielt hunderte Drohanrufe, die Fassade seines Lokals wurde mit Palästina-Aufklebern zugepflastert, Gäste blieben aus Angst fern. – (Foto: Gaststätte von Billal Aloge in Freiburg)
Doch dann kamen auf einmal immer mehr Juden in sein arabisches Restaurant – aus Solidarität. Und sie retteten den 48-Jährigen vor der Pleite.
Sein zweites Lokal hat nun eine komplett israelische Speisekarte. Der Koch ist Israeli. Die Belegschaft trägt Hemden mit Davidstern. Wer Freiburg besucht, sollte einen Abstecher in dieses besondere Restaurant nicht versäumen. – Video & mehr lesen SWR Aktuell
Mohammed Sinwar – neuer Hamas-Anführer
Bruder von Yahya Sinwar nutzt Waffenstillstand zur Rekrutierung
Das ist passiert:
Mohammed Sinwar, schon vorher Teil des inneren Führungskreises der Hamas, ist der neue Anführer der islamistischen Terrororganisation.
Das sollten Sie wissen:
Der 49-jährige Mohammed Sinwar führt schon seit Jahren eine Einheit der Qassem-Brigaden der Hamas, die für besondere Brutalität bekannt sind und maßgeblich am Massaker des 7. Oktober beteiligt waren. Auch zahlreiche Selbstmordanschläge gehen auf ihr Konto. Die Qassem-Brigarden lehnen das Existenzrecht Israels konsequent ab. – (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen Polizei Rafah)
Mohammed Sinwar selbst war 2006 an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit beteiligt, der von Israel gegen 1027 palästinensische Gefangene ausgetauscht wurde. Unter den freigelassenen Terroristen befand sich Mohammed Sinwars Bruder, Yahya Sinwar, der als Planer des Massakers vom 7. Oktober 2023 gilt und vor seinem Tod im Oktober 2024 die Hamas im Gazastreifen anführte. Jetzt haben Mohammed Sinwar und Izz al-Din Haddad, der Militärchef der Hamas im nördlichen Gazastreifen, das letzte Wort bei Verhandlungen mit Israel.
Darum ist es wichtig:
Israels Kampf gegen die Hamas im Gazastreifen war sehr erfolgreich. Dem Militär gelang es, rund 20.000 Hamas-Terroristen auszuschalten und einen Großteil der Führungsspitze der Terrororganisation zu eliminieren. Die Kampffähigkeit der Hamas ist stark geschwächt.
Mohammed Sinwar nutzt jetzt den aktuellen Waffenstillstand, um die Hamas wieder aufzubauen und eliminierte Terroristen zu ersetzen. Mit dem Versprechen von Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung für ihre Familien wurden unter seiner Führung nach Experten-Schätzungen bereits Tausende junge Palästinenser für die Terrororganisation rekrutiert. Zwar sind die neuen Rekruten nicht militärisch ausgebildet. Doch ihre Aufgabe soll sein, mit einfachen Waffen Überfälle und Angriffe aus dem Hinterhalt durchzuführen, mit dem Ziel, Israel in einen Zermürbungskrieg zu verwickeln, um den internationale Druck auf Israel weiter zu steigern. – Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter
Mutige Passantin stoppt Terrorangriff in Tel Aviv
Am Dienstagabend griff ein 29-Jähriger in Tel Aviv Passanten mit einem Messer an. Eine Zivilistin konnte ihn stoppen.
Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.Vier Männer im Alter von 24 bis 59 Jahren wurden verletzt, einer davon schwer. Es gelang einer bewaffneten Passantin schließlich, den Angreifer durch einen Kopfschuss zu stoppen. – (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO/Archiv, Moshe Milner)
Ein Ausweis, den der Terrorist bei sich trug, lässt vermuten, dass es sich um einen 29-jährigen Marokkaner mit Wohnsitz in den USA handelt, der drei Tage vor dem Angriff mit einem Touristenvisum nach Israel einreiste. Die israelischen Sicherheitsbehörden überprüfen noch, ob der Ausweis wirklich dem Mann gehört. – Mehr lesen: Annäherung an Marokko
3 Geiseln in Freiheit – 4 Geiseln sollen folgen
Mehr als 15 Monate wurden Romi Gonen (24), Emily Damari (28) und Doron Steinbrecher (31) von der Hamas als Geiseln festgehalten.
Am Sonntag kamen sie frei – nachdem sie zuletzt noch von einem brüllenden Mob im Gazastreifen bedroht worden waren. Laut Krankenhausbericht sind die Frauen stabil, jedoch hat Emily Damari zwei Finger ihrer linken Hand verloren. Die Hamas übergab den Frauen bei der Freilassung „Abschiedstüten“ mit einem „Freilassungszertifikat“ und „Erinnerungsfotos“. Für die Freiheit der drei Frauen musste Israel 90 palästinensische Häftlinge freilassen.- Foto: Romi Gonen (oben), Emily Damari (links) und Doron Steinbrecher (rechts), @idf Instagram
Am Samstag sollen vier weitere Geiseln freigelassen werden. Insgesamt sollen beim aktuellen „Geiseldeal“ 33 israelische Geiseln gegen 1.000 palästinensische Verbrecher ausgetauscht werden. – Mehr lesen: 1000 Verbrecher gegen 33 Geiseln
Holocaust? Nie gehört! Erschreckende Bildungslücken
12 Prozent der 18- bis 29-Jährigen in Deutschland können mit den Begriffen „Holocaust“ und „Schoa“ nichts anfangen.
Das zeigt eine Umfrage der Jewish Claims Conference mit 1000 Befragten in acht Ländern (Deutschland, Frankreich, Österreich, Großbritannien, Polen, Ungarn, Rumänien und die USA). In Frankreich waren es sogar 46 Prozent. (Foto: Kindertransport ins Vernichtungslager Kulmhof, Ghetto Litzmannstadt, 1942, Wikipedia)
Außerdem ist vielen jungen Menschen nicht bekannt, dass im Holocausts sechs Millionen Juden ermordet wurden. 15 Prozent der Befragten vermuteten, die Zahl der Ermordeten läge bei zwei Millionen – oder weniger. – Filmtipp „Faszination Israel“: Der Holocaust
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)
ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„… Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott“ Bibel, AT, Rut 1,16
„ich bin Jude – je suis juif“, solidarisierten sich viele großartige Franzosen mit der jüdischen Gemeinschaft nach dem islamistischen Terroranschlag auf einen koscheren Supermarkt in Paris 2015. Diese Woche jährte sich der Überfall zum zehnten Mal, ebenso wie der Terrorangriff auf die Zeitschrift „Charlie Hebdo“.
17 Menschen starben in jener Woche – und es folgten weitere islamistische Terroranschläge in Frankreich, denen mehr als 250 Menschen zum Opfer fielen. Allein 86 Menschen wurden getötet, als 2016 in Nizza ein Attentäter mit einem Lkw in eine Menschenmenge raste.(Foto: Olevy/Wikipedia)
Es geht islamistischen Terroristen nicht um einen Freiheitskampf. Auch das Massaker der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel hatte nichts mit einem Freiheitskampf zu tun. Es war ein sadistischer Terrorüberfall auf unbewaffnete Männer, Frauen und Kinder.
Erklärtes Ziel der Hamas und anderer islamistischer Terrorbanden ist es, Juden zu ermorden – weil sie Juden sind. Es ist der mörderische altbekannte Judenhass.
Daran muss man immer wieder erinnern. Daran werden wir auch am Internationalen Holocaustgedenktag am 27. Januar 2025 in Stuttgart erinnern. Setzen wir wieder ein Zeichen der Solidarität mit unseren jüdischen Freunden – hier kostenlos anmelden / Spende: ISRAEL IN NOT
„Geisel-Deal“: Immer wieder enttäuschte Hoffnung
Hintergründe zum Verhandlungsstand
Das ist passiert:
Die Verhandlungen zur Freilassung von Geiseln gehen weiter. In vielen Berichten ist eine Liste mit 34 Namen im Umlauf, die in der ersten Phase eines Deals freigelassen werden sollen. Auf der Liste stehen auch die Kleinkinder Kfir (1) und Ariel Bibas (5). Das Büro des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu teilte mit, dass diese Liste schon im Juli 2024 von Israel an Vermittler übergeben wurde. Bisher habe Israel von der Hamas aber keine Auskünfte über den Zustand der Geiseln erhalten, heißt es weiter.
Das sollten Sie wissen:
Anders als von Israelkritikern gerne behauptet, scheiterte ein Geiseldeal bislang nicht an Israel. US-Außenminister Antony Blinken stellte dieser Tage erneut klar: „Wir haben immer wieder erlebt, dass die Hamas ein Abkommen nicht abgeschlossen hat, das sie hätte abschließen sollen.“
Im November 2023 stimmte Israel der Freilassung von 150 verurteilten palästinensischen Häftlingen im Austausch gegen rund 50 israelische Geiseln zu. Israel bietet außerdem Terroristen eine sichere Ausreise aus dem Gazastreifen an für die Freilassung bzw. Übergabe von Geiseln. Von den über 250 nach Gaza verschleppten Geiseln befinden sich noch rund 100 in Gefangenschaft. Wie viele noch leben, ist unklar.
Auch schon in der Vergangenheit war Israel stets bereit, zur Rettung von Geiseln sogar höchst unfairen Deals mit der Hamas zuzustimmen. 2011 ließ Israel beispielsweise 1.027 verurteilte palästinensische Gefängnisinsassen frei gegen einen einzigen israelischen Soldaten, Gilad Shalit. (Foto: Ariel Bibas, @bringhomenow Instagram)
Darum ist es wichtig:
Jede Freilassungen verurteilter Terroristen ist ein Sicherheitsrisiko für Israel und könnte der Hamas neue Kämpfer liefern, wie das Beispiel Sinwars eindrucksvoll beweist. Yahya Sinwar, der inzwischen eliminierte Anführer der Hamas, gehörte zu den Terroristen, die 2011 freigelassen wurden. Zurück im Gazastreifen war er für viele Terrorangriffe auf Israel verantwortlich und bereitete als einer der Hauptverantwortlichen das Massaker vom 7. Oktober 2023 vor. Und das, obwohl ihm zuvor israelische Ärzte das Leben gerettet hatten.
Am Montag starben bei einem Terroranschlag im Westjordanland drei Menschen.
Die palästinensischen Angreifer schossen in der Nähe von Al-Funduk westlich der Stadt Nablus auf einen Bus aus einem Fahrzeug heraus. Zwei Frauen und ein Mann wurden getötet, acht weitere Personen verletzt, teils schwer.
Nach dem Anschlag zündeten aufgebrachte Siedler Fahrzeuge in palästinensischen Ortschaften an, berichten israelische Medien. (Foto: Symbolbild, israelischer Krankenwagen, GPO-Archiv, Moshe Milner)
Israel wurde auch in den letzten Tagen wieder aus dem Jemen und Gaza mit Raketen und Drohnen angegriffen.
Vergangenen Freitag wehrte die israelische Luftwaffe eine aus dem Jemen kommende Drohne und eine Rakete ab. Auch am Sonntag wurde Israel erneut aus dem Jemen beschossen.
Am Montag wurden drei Raketen aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert. Eine Rakete schlug in ein Haus in Sderot ein, eine andere wurde von der Raketenabwehr abgefangen, die dritte Rakete schlug in unbewohntem Gebiet ein. (Foto: Iron Dome im Einsatz, GPO Archiv Haim Zach) – Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel
Verlängerung der Waffenruhe?
Israel ist an einer Verlängerung interessiert, die Hisbollah hält sich nicht an Abmachungen.
Israel bemüht sich um den Erhalt der Waffenruhe mit der Hisbollah, die Ende Januar ausläuft. Die IDF hat sich aus Nakura im Süden des Libanon zurückgezogen. Hier sollen nun die libanesische Armee sowie die UN-Friedenstruppe UNIFIL die Einhaltung der Waffenruhe sicherstellen, laut Abkommen.
Die Hisbollah hat sich entgegen des Abkommens aber noch immer nicht hinter den 30 Kilometer von der israelischen Grenze entfernten Fluss Litani zurückgezogen. Eigentlich hätte sich die Hisbollah schon 2006 infolge der UNO-Resolution 1701 hinter den Fluss zurückziehen müssen – die UNIFIL versäumte es damals, die Resolution durchzusetzen. (Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe
(Foto: Hisbollah-Kämpfer 2023, Wikipedia)
„Amnesty“ schließt Israel-Sektion aus
Amnesty International hat laut „Jerusalem Post“ ihre israelische Sektion ausgeschlossen.
Die Mitgliedschaft der israelischen Amnesty-Abteilung soll für die nächsten zwei Jahre ausgesetzt werden. Bisher wurde diese Entscheidung von Amnesty noch nicht offiziell verkündet. (Foto: Amnesty International Logo, Wikipedia)
Grund für den Ausschluss soll unter anderem die Kritik der israelischen Sektion an dem Bericht über einen angeblichen Völkermord Israels in Gaza sein, der von Amnesty International veröffentlicht wurde und in dem Israel auch Apartheid vorgeworfen wird. – Mehr lesen: Israel Kampf gegen den Völkermord-Vorwurf
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Zweierlei Gewicht und zweierlei Maß ist beides dem HERRN (GOTT) ein Gräuel.“ (Bibel, AT, Sprüche 20,10)
Zu viel Hamas-Werbung – deshalb hat die im „Westjordanland“ regierende Fatah-Partei jetzt den arabischen Sender „Al Jazeera“ verboten. Fatah und Hamas sind Konkurrenten im Kampf um die Gunst der palästinensischen Bevölkerung.
„Al Jazeera“ ist ein von Katar finanzierter Terror-Propagandasender. Ihn zu verbieten war richtig, auch wenn die Fatah damit hauptsächlich einen politischen Gegner mundtot machen wollte. Doch die Reaktion der deutschen Politik auf das Verbot wirft Fragen auf.
Denn als Israel letztes Jahr das Büro von „Al Jazeera“ in Jerusalem und Ramallah schließen ließ, reagierten deutsche Politiker und Medien sofort mit Empörung. Das Auswärtige Amt warf Israel gar einen Angriff auf die Pressefreiheit vor.(Foto: Al-Jazeera-Gebäude in Doha, Katar, Wikipedia)
Wenn dem Auswärtigen Amt der Terrorpropaganda-Sender so sehr am Herzen liegt, könnte man erwarten, dass nun auch die Fatah-Partei gerügt wird. Doch bis Redaktionsschluss fand sich auf dem X-Account des Auswärtigen Amts kein Statement zum neuen Verbot des Senders.
Geht es bei der Kritik an Israel etwa nicht um die Sache? Gibt es doppelte Standards? Letzteres wäre allerdings Antisemitismus pur gegenüber dem jüdischen Staat. Leider ist „Israelkritik“ in unserer Gesellschaft tatsächlich meist nichts anderes als der Versuch, den „Juden unter den Staaten“ zu verurteilen und zu dämonisieren.
240 mutmaßliche Terroristen verhaftet – in einer Klinik
WHO wirft Israel Verhaftung im Krankenhaus vor / Kein Wort zum Terror-Netzwerk
Das ist passiert:
Die israelische Armee (IDF) hat eine Razzia im Kamal-Adwan-Krankenhaus im Norden des Gazastreifens durchgeführt. Zuvor wurde die Evakuierung der Patienten ermöglicht. 240 mutmaßliche Hamas-Terroristen wurden entdeckt und verhaftet, darunter der Direktor des Krankenhauses, Hussam Abu Safeia. Im Krankenhaus wurden außerdem Granaten, Handfeuerwaffen, Munition und andere militärische Ausrüstung gefunden.
Das sollten Sie wissen:
Die israelische Armee spricht bei dem Krankenhaus von einer „Hochburg der Hamas-Terroristen im Norden Gazas“. Die Terroristen nutzten das Krankenhaus als Versteck und für militärische Zwecke. Auch der Direktor des Krankenhauses selbst, Hussam Abu Safeia, wird verdächtigt, für die Hamas gearbeitet zu haben. Manche Terroristen versuchten, sich als Patienten und medizinisches Personal auszugeben oder im Krankenwagen zu entkommen, heißt es in einem Armeebericht.
Darum ist es wichtig:
Die WHO kritisiert Israel scharf für die Militäroperation und fordert die sofortige Freilassung des Krankenhaus-Direktors, obwohl dieser offensichtlich mit der Terrororganisation zusammengearbeitet hat, sowie den „Stopp der Angriffe auf Krankenhäuser“.
Mit keinem Wort verurteilt die WHO hingegen die Hamas und den Missbrauch dieser und anderer Kliniken und zivilen Einrichtungen als Terrorstützpunkte. Alle Vorwürfe richten sich allein gegen Israel.(Foto: Zentrale der WHO in Genf/Wikipedia) / Mehr lesen: Hamas bestiehlt Kliniken
„Neujahrsgrüße“& der Hamas: Raketenangriffe
Um Mitternacht am ersten Tag des neuen Jahres feuerte die Hamas Raketen auf Israel. Ein neuer „Geiseldeal“ kam unterdessen nicht zustande.
Ein Geschoss aus dem Gazastreifen konnte in der Silvesternacht abgefangen werden, das andere schlug auf offenem Gebiet ein. Schon in den Tagen zuvor schoss die Hamas aus dem nördlichen Gazastreifen mehr als zehn Geschosse auf Israel. Auch heute gab es wieder einen Angriff aus dem Gazastreifen.
Verhandlungen in Katar über einen „Geiseldeal“ vor Weihnachten kamen aufgrund der Blockadehaltung der Hamas nicht zustande. Unter anderem verweigerte die Terrororganisation sogar eine Liste mit den Namen der noch lebenden Geiseln. (Foto: Überreste einer Raketen aus Gaza, Sderot, GPO-Archiv, Milner Moshe) / Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel
Einschläge und Verletzte durch Angriffe aus Jemen
Die Drohnen- und Raketenangriffe auf Israel aus dem Jemen haben zugenommen.
Die vom Iran unterstützten Huthi-Terroristen feuern inzwischen fast täglich auf Zentralisrael, immer wieder heulen auch in Tel Aviv die Sirenen. Und immer wieder gelingt es einzelnen Geschossen, Israels Abwehrsystem zu überwinden.
Bei einem Angriff auf Tel Aviv am Samstag wurden 16 Personen verletzt, am ersten Weihnachtstag gab es neun Verletzte. Vor Weihnachten schlug eine Rakete auf einem Spielplatz in Jaffa ein und verletzte 23 Menschen. Wenige Tage zuvor war bereits eine Schule angegriffen worden, deren Hauptgebäude einstürzte. (Foto: Slogan der Huthi-Terroristen / Wikipedia Abdullah Sarhan)
Die Huthi-Terroristen kämpfen nicht für eine „Zweistaatenlösung“ in Israel. Sie kämpfen für den Sieg des Islam über den Westen. Ihr Slogan lautet: „Gott ist groß! Tod den USA! Tod Israel! Verdammt seien die Juden! Sieg dem Islam!“ – Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel
Ändert sich die Meinung der Palästinenser zur Hamas?
Die britische Zeitung „Sunday Times“ sprach mit zwei Palästinensern über die Hamas. „Wir brauchen Anführer, deren Liebe zu Palästina stärker ist als ihr Hass auf die Besatzung“, schreibt einer der Interviewpartner. Er beklagt, dass sich die Terroristen in ihren unterirdischen Tunneln verstecken, während die Zivilbevölkerung die Folgen der Hamas-Kriegstaktik trägt, zu der es gehört, aus zivilen Häusern Raketen abzufeuern. Auch die schlechte Versorgungslage im Gazastreifen werfen sie der Hamas vor. Ressourcen und Lebensmittel werden unter den Terroristen verteilt und die Zivilbevölkerung müsse hungern. Außerdem werfen sie internationalen Aktivisten vor, den Krieg im Gazastreifen für eigene Zwecke zu instrumentalisieren. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen /Archiv Polizei Rafah) / Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
„Wer Hass verdeckt, hat Lügen auf den Lippen, und wer Verleumdung ausstreut, der ist ein Narr.“ Sprüche 10,18
Israelhasser stürmten kurzzeitig das LKA in Berlin-Tempelhof. Ein Mob von rund 50 pro-palästinensischen Aktivisten war am Samstagabend vor dem Landeskriminalamt aufmarschiert, zur „Unterstützung“ einer Israelhasserin, die aufgrund einer verbotenen Parole vorübergehend festgenommen worden war. Vor dem Eingang des LKA skandierte der Mob lautstark die verbotene Parole und schmierte rote „Hamas-Dreiecke“ auf die Eingangstüre. Einigen Aktivisten gelang es, in das Gebäude einzudringen. Beamte mussten die Eindringlinge mit Gewalt aus dem Eingangsbereich zurückdrängen. – Erziehung zum Hass – ein gut funktionierendes System Kinder auf Pro-Palästina Demonstrationen in Deutschland!
Eine Einsatzhundertschaft der Polizei kam den LKA-Kollegen zu Hilfe. Von 19 Personen der pro-palästinensischen Gruppe wurden die Personalien aufgenommen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Erschreckend – und auch erschreckend, dass der Tagesschau und vielen anderen Medien dieser Vorfall keine Nachricht im überregionalen Nachrichtenteil Wert war. – Spende: ISRAEL IN NOT
Warum Israel Syrien militärisch entwaffnet … und was die Entmilitarisierung für die Sicherheit der Region bedeutet
Das ist passiert:
Seit dem Sturz des Assad-Regimes greift Israel in Syrien Militärstandorte an und konnte binnen weniger Tage fast die gesamten syrischen Armee-Waffen zerstören. An einem der angegriffenen Standorte lagerten Boden-Boden-Raketen und andere Munition, die Detonation hatte die Stärke eines kleinen Erdbebens. Rebellenführer Abu Mohammed al-Dscholani kritisiert Israels militärisches Vorgehen, Israel habe „keine Entschuldigung mehr“ für Luftangriffe in Syrien. Kritik an den Einsätzen kommt auch von der Bundesregierung und der UNO.
Das sollten Sie wissen:
Israels Interesse, Syrien zu entwaffnen, gründet auf bitteren Erfahrungen der Vergangenheit. Seit der Gründung des modernen jüdischen Staats wurde Israel immer wieder von Syrien aus angegriffen. Wie die Situation in Syrien sich entwickelt und wie die neue Regierung Israel gegenüberstehen wird, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Zwar gibt sich der Rebellenanführer moderat, doch seine Vergangenheit wirft berechtigte Zweifel auf: Abu Mohammed al-Dscholani, bürgerlicher Name Ahmed al-Sharaa, kämpfte ab 2003 für Al-Kaida und gründete 2011 in Syrien die Al-Nusra-Front, den syrischen Ableger von Al-Kaida. Aus diesem entwickelte sich später die islamistische HTS-Miliz, deren Anführer al-Dscholani heute noch ist.
Vor einigen Jahren sagte sich al-Dscholani öffentlich von Al-Kaida los – damit der Westen seine Organisation nicht angreife, erklärte Abu Mohammed al-Dscholani. Doch auch die HTS-Miliz wird unter anderem in Großbritannien, den USA und in der EU als Terrororganisation gewertet, ihr werden Kriegsverbrechen vorgeworfen.
Darum ist es wichtig: Radikalen islamistischen Gruppierungen oder einer möglichen feindlichen Regierung eines unmittelbaren Nachbarstaats hochgefährliche Militärgeräte zu überlassen, darunter Chemiewaffen, wäre ein großes Sicherheitsrisiko – nicht nur für Israel. In der Vergangenheit hatte das Assad-Regime mehrfach chemische Waffen gegen die eigenen Bürger eingesetzt. Der ehemalige Leiter der Abteilung für Terrorbekämpfung im Büro des israelischen Ministerpräsidenten, Nitzan Nuriel, kommentierte: „Im schlimmsten Fall könnte Syrien zum Somalia des Nahen Osten werden – dies würde bedeuten, dass viele Organisationen sich gegenseitig bekämpfen und in den nächsten Jahren keine Stabilität herrscht.“ – (Foto: Die Umayyaden-Moschee in Damaskus, hier hielt der Rebellenführer eine Ansprache/Wikipedia) – Mehr lesen: Brennpunkt Golanhöhen: Iran und die Hisbollah nähern sich israelischer Grenze!
Vertreter der drusischen Gemeinschaft, die auf der syrischen Seite der Golanhöhen leben, die von Israel als Pufferzone eingerichtet wurde, sprachen sich unterdessen einheitlich für einen Anschluss ihrer Region an Israel aus. –
Spende: ISRAEL IN NOT
Waffenschmuggel-Routen der Hisbollah zerstört
Das israelische Militär zerstörte in Syrien neben Militärgeräten auch Waffenschmuggel-Routen des Iran in den Libanon. Naim Kassim, Chef der Hisbollah, gab in einer Ansprache den Erfolg der israelischen Militäraktionen zu. Er bestätigte, dass die militärischen Versorgungswege der Terrororganisation zum Iran verloren seien. Iran war der wichtigste Unterstützer der Hisbollah, versorgte die Terrororganisation über Syrien mit Waffen. Noch hat die Hisbollah allerdings nicht aufgegeben. „Wir hoffen, dass die neue Herrschaft in Syrien Israel als Feind betrachten und die Beziehungen zu Israel nicht normalisieren wird“, meinte Kassim während seiner Ansprache. (Foto: Hisbollah-Terroristen 2023, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah
Terroristen als Zivilisten: Massiv gefälschte Opferzahlen der Hamas im Gazastreifen!
Um den Hass auf Israel zu schüren hat die Hamas gezielt die Zahlen von angeblich von der israelischen Armee (IDF) getöteten Zivilisten bis um das 10-fache überhöht verbreitet. Die eigentliche Katastrophe aber war und ist, daß alle westlichen und deutsche namhaften Fernsehsender und Nachrichtengesellschaften die gefälschten Opferzahlen der Hamas ohne jegliche Prüfung übernommen haben. Alle Organisationen stehen im Gazastreifen unter der Kontrolle der Hamas. Nur die Hamas selbst verbreitet Filme und Opferzahlen an arabische, islamische Fernsehsender. Von dort übernehmen, ohne jegliche Prüfung, die westlichen und deutsche Nachrichtensender die Negativmeldungen der Hamas über Israel. Am Ende dieses Artikels finden Sie Presseartikel, die beinhalten was tatsächlich im Krieg der Hamas, der Hisbollah und des Iran gegen Israel die Realität war und ist.
Die britische Denkfabrik Henry Jackson Society hat herausgearbeitet, wie die Hamas systematisch Opferzahlen fälscht. Das Hamas-kontrollierte „Gesundheitsministerium“ in Gaza manipuliert die Statistik, indem männliche Opfer als Frauen und Erwachsene als Kinder gezählt werden. Terroristen werden außerdem als Zivilisten gewertet. Auch Bewohner des Gazastreifens, die eines natürlichen Todes sterben, fließen als „Kriegsopfer“ in die Statistik ein. Aufgrund eindeutiger Belege für die Fälschungen korrigierte die UNO bereits im Mai 2024 ihre Opferzahlen, dabei halbierte sich unter anderem die Anzahl getöteter Kinder.
Diese bewusste Falschdarstellung schürt Hass gegen Israel und erweckt den Anschein, Israel würde im Gazastreifen völlig rücksichtslos vorgehen. (Foto: Menschen in Gaza, pixabay) – Mehr lesen: Schutz der Zivilisten im Gazastreifen
Botschaft: Israel schließt in Irland – Paraguay eröffnet in Jerusalem
Israel hat seine Botschaft in Irland aufgrund der extrem anti-israelischen Politik der irischen Regierung geschlossen. Sehr gute Kontakte gibt es dafür nach Paraguay. Schon vor sechs Jahren hatte Paraguay eine Botschaft in Jerusalem eröffnet. Doch die Botschaft wurde damals nach nur vier Monaten von der Nachfolgeregierung des südamerikanischen Staats wieder geschlossen. Nach einem erneuten Regierungswechsel wurde die Botschaft nun wiedereröffnet. Außer Paraguay haben die USA, Guatemala, Honduras, Kosovo und Papua-Neuguinea ihre Botschaft in Jerusalem, der Hauptstadt Israels.
Aus Rücksicht auf arabische Interessen erkennen viele Länder Jerusalem nicht als Hauptstadt an, ihre Botschaften sind in Tel Aviv angesiedelt, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. (Foto: Israelische Botschaft in Irland, Dublin, Wikipedia) – Mehr lesen: Israel als Prüfstein
Aufruf zum Mord an Juden in Deutschland – Prediger verurteilt
Der Prediger des „Islamischen Zentrums Weiden“ wurde wegen Volksverhetzung verurteilt. Er hatte öffentlich zum Mord an Juden aufgerufen. Das Amtsgericht Weiden in Bayern verurteilte den Mann zu sieben Monaten auf Bewährung. Zusätzlich muss er 4.000 Euro an die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) zahlen. Ginge es nach dem islamischen Prediger, hätte der Terrorüberfall der Hamas fortgesetzt werden sollen: Kurz nach dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 rief der Prediger in der Moschee vor etwa 50 Gläubigen im Gebet mehrfach zur Ermordung von Juden auf und wünschte der Hamas den Sieg. (Foto: Symbolbild, Gericht, pixabay) – Mehr lesen: Erziehung zum Hass
Gerade einmal drei Generationen sind seit der Schoah vergangen. Ist Deutschland heute ein anderes Land? Haben die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt und sich ihrer Verantwortung für ein „Nie wieder“ gestellt? Arye Sharuz Shalicar trifft in seinem Beruf deutsche Spitzenpolitiker, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten, Polizisten, Bundeswehrsoldaten, Akademiker und christliche Pilgergruppen. Nach unzähligen Gesprächen und Begegnungen gelangt er zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland, nicht selten getarnt als „Israel-Kritik“, weiterhin tief verwurzelt. „Neu-deutsche“ Antisemiten treten ihm unverhohlen und massenhaft in seinem Blog entgegen. Ihre Kommentare lassen keinen Zweifel daran: Juden gehören heute nicht selbstverständlich zu Deutschland. Taschenbuch, 160 Seiten /16,80 Euro / Zur Bestellung
Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.)ICEJ-Deutscher Zweig e.V. Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
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