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Israel: Die Welt und die Juden – der 7. Oktober 2023 ist noch nicht vorbei!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Drei Jahre nach dem Hamas-Massaker hat sich der Kampf von Israels Grenzen zu einer globalen Kampagne gegen den jüdischen Staat und die Juden ausgeweitet. (7. Oktober 2026 / JNS)

Als die Hamas-Terroristen am 7. Oktober 2023 den Zaun durchbrachen und nach Israel eindrangen, war die strategische Botschaft, die sie übermitteln wollten, eindeutig. Der damalige hochrangige Hamas-Führer Yahya Sinwar hatte den Plan eigenhändig in kleiner, sorgfältiger arabischer Schrift verfasst.

Die Botschaft lautete: Geht und vernichtet die Juden. Damit werdet ihr zwar nicht den Krieg gewinnen, aber die Geschichte. Ihr werdet Israel zerstören; die islamische Umma , Dar al-Salam , wird Dar al-Harb verschlingen . Und diese erste Eroberung wird der Vernichtung der jüdischen Geschichte und damit der gesamten jüdisch-christlichen Zivilisation, die sie hervorgebracht hat, vorausgehen.

Die Geschichte des 7. Oktober 2023 lässt sich in zwei Kapitel unterteilen: die beispiellosen Ereignisse dieses Tages und die darauffolgende Ausbreitung des Antisemitismus in die intellektuellen und moralischen Machtzentren Europas und Amerikas.

Es handelt sich um die Konstruktion einer kollektiven Psychose, einen Bruch mit dem über Jahrhunderte aufgebauten Moralsystem – mit dem Prinzip von Ursache und Wirkung, mit der Fähigkeit, Geschichte zu lesen, und mit unseren Vorstellungen von Gut und Gerechtigkeit.

Wenn wir vom 7. Oktober 2023 sprechen, meinen wir diese weltweite Revolution – neben Tränen, verstümmelten Leichen und Krieg. Wir sollten uns auch daran erinnern, wie Antisemitismus immer wieder Krisen in den Zivilisationen ausgelöst hat, die ihn hervorgebracht haben, darunter die Zerstörung Europas im Zweiten Weltkrieg.

Die Tränen und das Blut

Doch wir müssen mit den Tränen und dem Blut beginnen, die Hunderttausende Israelis noch immer vergießen, weil sie im Massaker und im Krieg Angehörige verloren haben.

Es sind die Form, die Methode und der Zweck des Massakers vom 7. Oktober 2023, die wir zuvor noch nicht gesehen hatten, außer vor 80 Jahren in Hitlers Deutschland und bis 1953 in der Sowjetunion.

Am 4. Oktober 1943 erklärte Heinrich Himmler in Posen vor 90 SS-Führern, dass auch jüdische Kinder vernichtet werden müssten, da er ihnen „aus moralischen Gründen“ nicht das Todesurteil ersparen könne, das ihre Eltern „verdient“ hätten; andernfalls würde die Zukunft seines Volkes und der Welt durch ihre Rache bedroht.

Aus „moralischen Gründen“ beschlossen die Palästinenser also kaltblütig, jüdische Familien in den Kibbuzim im Süden Israels lebendig zu verbrennen, zu zerstückeln, zu vergewaltigen und zu ermorden.

Ziel ihrer Eroberung des politischen Islam ist die Endlösung, die totale Vernichtung von Israel und Tötung aller Juden, die im Namen einer Ideologie und einer Religion verfolgt wird, die ihrem Wesen nach ebenfalls politisch ist, ohne humanitäre Einwände.

Für die Hamas, den Iran und viele andere Akteure, die heute weltweit aktiv sind, wird der Humanitarismus selbst zum Mittel der Strategie. Es ist die Absicht, die den Antisemitismus über die Jahrhunderte angetrieben hat: die Erde von Juden zu säubern und damit heute in erster Linie Israel zu säubern, um sie in das Reich der auserwählten Ethik zu verwandeln – jener Ethik, die die Hamas-Charta verfolgt und der schiitische Iran fordert.

Am 7. Oktober 2023 offenbarte sich das islamistische Gebot der Auslöschung und Unterwerfung in seiner ganzen Nacktheit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Ein Krieg an sieben Fronten

Der jüdische Widerstand gegen diesen Wendepunkt in der Geschichte der Verfolgung hat diesmal die Form des Krieges an sieben Fronten angenommen, den Israel seit diesem Tag führt.

Wie die täglichen Nachrichten zeigen, ist dieser Krieg noch nicht beendet – nicht gegen die Hamas, nicht in Judäa und Samaria, nicht im Norden gegen die Hisbollah und ganz sicher nicht gegen den größten Drahtzieher des Hasses gegen Israel und die Juden, den Iran.

Unterdessen öffnen sich andere gefährliche Fronten, wie etwa die Türkei, während Katar der größte Finanzier organisierten Hasses in Form von Information und Kultur bleibt.

Zur gleichen Zeit entfachen groß angelegte Intifadas – die größten in Frankreich, dicht gefolgt von Spanien und Großbritannien – in Europa ein Feuer, während New York durch freie Wahlen zu Mamdanis islamischer Stadt wird.

Und überall wird der 7. Oktober 2023 als Festtag zum Gedenken an den Völkermord an den Juden gefeiert.

Die Kampagne zur Auslöschung der Juden

Parallel zu diesem bestialischen Massaker entwickelte sich sofort eine antisemitische Flut der Leugnung, in die auch Europa bis zum Hals versunken ist.

In dieser Fortsetzung des Geschehens vom 7. Oktober 2023 bedeutet das Verschwinden der Juden, sie aus der Gesellschaft zu vertreiben. Es bedeutet, sie aus Universitäten und Kinos, Sportwettbewerben und Literaturpreisen, der Politik und Fußballmeisterschaften verschwinden zu lassen – sie zu terrorisieren und zu demütigen, bis sie überall vertrieben sind.

Lösche sie.

Terrorisiert Familien und Kinder in der Schule. Versetzt Schüler in eine Lage, die ihnen den Universitätsbesuch unmöglich macht. Schließt jüdische Kommentatoren und Freunde der Juden aus Talkshows aus.

Es ist eine Shoah. Der Jude verschwindet.

Dies geschieht durch den Erfolg eines riesigen Netzes von Lügen, von dem Wort „Völkermord“ über „ethnische Säuberung“ und „Hungersnot“ bis hin zu den klassischsten antisemitischen Formeln, die heute als alltäglich gelten: die Ritualmordlegende vom Abschlachten Unschuldiger; das Streben nach Geld und Macht; die gezielte Verfolgung von Kindern und Zivilisten; der mörderische Amoklauf wahnsinniger Soldaten, die nach Rache dürsten.

Und dann ist da noch das Bild eines monströsen obersten Führers, eines Nazi-Faschisten und Imperialisten – eine filmische Verwandlung des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, der zu einer Marionette des öffentlichen Diskurses ohne Bezug zur Realität gemacht wurde.

Die Umkehrung der Realität

Logik, Wissen, Kultur und Vernunft – selbst das Prinzip von Ursache und Wirkung, auf dem seit dem antiken Griechenland die Untersuchung von Tatsachen beruht – wurden durch die Ablehnung unserer Gesellschaftsstruktur und der liberalen Demokratie ausgehöhlt.

An ihre Stelle tritt eine universalistische Kultur, die die Geschichte leugnet, sich für eine verzerrte und verunglimpfte westliche Vergangenheit entschuldigt und vor einer totalitären Welt in die Knie geht, die Dissidenten, Frauen und Homosexuelle verfolgt, sogar bis hin zum Tod.

Eine besondere historische Konstellation hat es einer westlichen Gesellschaft, die von tiefgreifender moralischer und intellektueller Verwirrung erfasst ist, ermöglicht, einen Partner zu finden, der bereit ist, ein beispielloses Bündnis zu schmieden: den militanten und supremacistischen Islam, der größtenteils aus Einwanderern besteht, während ein anderer Teil noch in seinen Herkunftsländern lebt und den Messianismus als seine politische Rechtfertigung ansieht.

Der Palästinensismus hat die ideale gemeinsame Grundlage für diese Annäherung geschaffen. Er ist zum magischen Gefäß geworden, in das Kultur, gute Absichten und Menschenrechte fließen können. Er ist zum Schlachtfeld zwischen Unterdrückern und Unterdrückten, zwischen Freiheit und Imperialismus, zwischen Universalismus und Rassismus geworden.

In umgekehrter Richtung.

Wenn anständige Menschen eine Mutter, die über den Mord an ihrer gesamten Familie durch die Hamas am 7. Oktober 2023 aussagen will, von der Bühne vertreiben, weil sie „Naza“ sehen wollen, und ihr sagen: „Gehen Sie weg, Sie sollten sich schämen“, dann besitzen sie keinerlei Kenntnis der Realität mehr und wollen sie auch nicht mehr kennenlernen.

Für sie ist die Frau eine „Kolonialistin“, und die Bestrafung für ihre Schuld „fand nicht im luftleeren Raum statt“, wie UN-Generalsekretär António Guterres in einem Kommentar am 7. Oktober 2023 erklärte und damit eine Verantwortung übernahm, die derjenigen derer gleichkomme, die Kehlen durchschneiden.

Damit leitete er die Ära der Judenjagd ein, die durch internationales Recht legitimiert war.

Die Antwort kann nicht Klage sein.

Die Schlussfolgerung kann jedoch weder Klage noch Tränen sein, die wir notgedrungen herunterschlucken müssen.

Das jüdische Volk hatte nie die Zeit oder den Wunsch, sich von vielen von ihnen zu trennen, wie die Geschichte des unglaublichen Wiederaufbaus seiner Heimat nach der Shoah zeigt.

Sie haben Arbeit zu erledigen.

Wer hätte trauernder sein können als die Männer und Frauen, die sich an die Arbeit machten, obwohl sie bereits wieder angegriffen wurden?

Es ist unglaublich, dass das einzige Land im Nahen Osten ohne Öl – so demokratisch, dass es ständig mit internen Spaltungen zu kämpfen hat, so mutig, dass es sich auf allen Ebenen durchgesetzt hat, nachdem es versucht hatte, sein kleines Land zu teilen und dafür einen Biss in die Kehle bekommen hatte – in weniger als 80 Jahren heute voller Kinder und Projekte ist.

Sein Pro-Kopf-BIP ist höher als das BIP von Frankreich, Italien und Großbritannien. Seine Erfindungen helfen der ganzen Welt in Wissenschaft, Landwirtschaft, technologischer Innovation, Medizin und Verteidigung.

Seine Geheimdienste schützen die westliche Welt vor Terrorismus; seine Rettungsteams wissen, wie man sich durch die Trümmer gewaltiger Erdbeben gräbt. Seine Lebensfreude ist eng verwoben mit dem Wunsch nach Frieden, der, obwohl immer wieder zurückgewiesen, Teil der grundlegenden Kultur ist, die in seinen Schulen gelehrt wird.

Israel weiß, wie man gewinnt

Und so muss auch heute, im Feuer der Welt nach dem 7. Oktober 2023, die Verantwortung für jede antisemitische Anschuldigung immer und ausschließlich bei den Antisemiten bleiben.

Angesichts all des Unsinns, all der kriminellen Fantasien über Israel und die Juden bleibt denen, die sich selbst achten, nichts anderes übrig, als dem Feind und dem Narren in die Augen zu sehen, ohne sich von Schuldgefühlen beeinflussen zu lassen.

Wenn ich erkläre, wie die israelische Armee kämpft und dabei versucht, das Leben von Zivilisten zu schützen, obwohl der Feind sie systematisch als menschliche Schutzschilde benutzt; wenn ich erneut zeige, dass das Verhältnis von Kombattanten- zu Zivilopfern 1 zu 1,2 beträgt, das niedrigste aller urbanen Kriegssituationen weltweit, dann kann dies nicht dazu dienen, palästinensischer Propaganda zu begegnen.

Es sollte auch nicht darum gehen, diejenigen zu überzeugen, die sich nicht überzeugen lassen wollen.

Es funktioniert nicht.

Der Antisemitismus hat die Jahrhunderte überdauert, aber auch die Juden haben überlebt. Der Unterschied heute liegt in der Gewissheit, dass Israel weiß, wie man Kriege gewinnt. Der gesamte Westen kann mit Israel gewinnen, wenn er es noch will und kann. Das ist keine Kleinigkeit. Auch am dritten Jahrestag des 7. Oktober 2023 dauert die Auseinandersetzung noch an und sie ist heftig. (Quelle: Israel Unwired)



Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026! Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN) am 24.09.2026: Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan. Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot. Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele andere Länder! Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es. Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken. Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Israel & USA: Warum jedes Abkommen mit dem Iran ein Fehler ist!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Trump und die USA laufen Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute)

Die USA scheinen erneut bereit zu sein, ein weiteres Abkommen mit dem Iran auszuhandeln, in der Hoffnung, Teherans nukleare Ambitionen einzuschränken und die Spannungen im Nahen Osten zu verringern.

Die Verhandlungen sind eine gefährliche Illusion, die auf der falschen Annahme beruht, dass Kompromissbereitschaft, Lockerung der Sanktionen und Dialog der einzige Weg zu regionaler Stabilität seien.

Mit einem dschihadistischen Regime, das offen Terrorismus im gesamten Nahen Osten unterstützt, sein eigenes Volk brutalisiert, zur Vernichtung Israels aufruft und weiterhin „Tod den USA“ skandiert, kann es kein „gutes“ Abkommen geben.

US-Innenminister Doug Burgum bezeichnete diese Woche die derzeitigen Führer der iranischen Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) als „Terroristen mit einem Ölfeld“.

Eine Vereinbarung wird sie nicht mäßigen, sondern sie nur noch bestärken.

Das iranische Regime und seine Terrorverbündeten – Hisbollah, Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und die Huthis im Jemen – werden jedes Abkommen als Sieg über die USA und den Westen interpretieren.

Sie werden es als Beweis dafür sehen, dass Terrorismus, Raketenangriffe, Geiselnahmen, nukleare Erpressung und die Behauptung, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu besitzen, die westlichen Mächte zu Zugeständnissen gezwungen haben.

Genau das geschah, als die Obama-Regierung 2015 das „Atomabkommen“, den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), unterzeichnete.

Das Abkommen gewährte Teheran Erleichterungen bei den Sanktionen und Zugang zu Milliarden von Dollar, während es die Atom- und Raketenprogramme des Landes lediglich verzögerte – nicht aber vollständig abschaffte.

Das iranische Regime änderte sein Verhalten nie. Es gab auch keinen Grund dazu. Stattdessen baute es sein Raketenprogramm aus, verstärkte die Unterstützung terroristischer Organisationen, intensivierte seine Aggressionen in der Region und trieb seine nuklearen Fähigkeiten stetig voran. Irans Mullahs verstießen wiederholt gegen die Beschränkungen und nutzten dabei Schlupflöcher und kläglich schwache Durchsetzungsmechanismen aus.

Warum sollte irgendjemand glauben, dass es diesmal anders sein wird?

Das iranische Regime betrachtet Verhandlungen nicht so wie westliche Demokratien. Teheran sieht Diplomatie als taktische Waffe: ein Mittel, um Zeit zu gewinnen, aufdringliche ausländische Regierungen loszuwerden, die internationale Opposition zu schwächen, westliche Verbündete zu spalten und wirtschaftliche Hilfen zu sichern – und all dies, während es seine langfristigen strategischen Ziele so schnell wie möglich nach dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald J. Trump weiterverfolgt.

Für die islamistischen Machthaber in Teheran ist die Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel keine bloße Rhetorik. Sie ist ein zentraler Pfeiler der Ideologie und Identität des Regimes – seine gesamte Existenzberechtigung.

Jede Vereinbarung zur Lockerung der Sanktionen wird Milliarden von Dollar in die iranische Wirtschaft pumpen.

Dieses Geld wird das Leben der einfachen Iraner, die unter Korruption, Unterdrückung und wirtschaftlicher Misswirtschaft leiden, nicht verbessern. Es wird lediglich die Revolutionsgarden stärken, Terrorismus finanzieren und neue Kriege im Nahen Osten anheizen.

Netanjahu warnt: Israel ist bereit, Iran anzugreifen, während es seine Luftstreitkräfte ausbaut.

Mehr Geld für Teheran bedeutet mehr Drohnen und Raketen für die Hisbollah im Libanon, mehr Waffen und Ausbildung für die Hamas und mehr Drohnen und ballistische Raketen für die Huthis im Jemen.

Das iranische Regime versorgt seine Stellvertreter weiterhin mit Waffen und politischer Unterstützung.

Die Huthis haben bereits ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, wichtige internationale Schifffahrtsrouten im Roten Meer und im Golf von Aden zu bedrohen, indem sie wiederholt Handelsschiffe angegriffen und den globalen Seehandel gestört haben.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime bereichert, gefährdet die globale Energiesicherheit, da es kritische Ölversorgungsknotenpunkte anfällig für staatlich geförderte Sabotageakte macht, wo immer Länder die Freiheit der Schifffahrt beenden.

Die endlosen Verhandlungen mit dem iranischen Regime – insbesondere bis zu den US-Zwischenwahlen im November, um sicherzustellen, dass die Ölpreise hoch bleiben und die Wähler „noch wütender“ bleiben – binden enorme amerikanische diplomatische Energie und strategische Aufmerksamkeit, die andernorts dringend benötigt werden.

Washington läuft Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat.

Selbst wenn ein neues Abkommen keine Auslaufklauseln enthält, die es dem iranischen Regime erlauben, nach Ablauf der Beschränkungen die fortgeschrittene Urananreicherung legal wieder aufzunehmen, wird das iranische Regime ein solches „Abkommen“ als stillschweigendes Freifahrtschein für den weiteren Ausbau seines Atomwaffenprogramms betrachten. Derartige Bestimmungen beseitigen die nukleare Bedrohung nicht; sie verschieben sie lediglich.

Iran hat Berichten zufolge bereits einen Großteil seiner ballistischen Raketenproduktion wieder aufgenommen und „könnte innerhalb weniger Monate bedeutende Teile seiner offensiven Drohnenkapazitäten wiederherstellen“.

Jedes Zugeständnis an Teheran schwächt die Glaubwürdigkeit Amerikas und bestärkt diejenigen, die westliche Interessen untergraben wollen.

Vor diesem Hintergrund wirft Trumps Forderung, dass arabische und muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, Katar und Pakistan, den Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren sollen, weitere Fragen zur Strategie Washingtons im Nahen Osten auf.

Der Ausbau der Friedensabkommen zwischen Israel und arabischen und muslimischen Ländern ist zweifellos ein positives Ziel.

Frieden und Normalisierung liegen im Interesse der Araber und Muslime ebenso wie im Interesse der Israelis.

Die Abraham-Abkommen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit Israel die regionale Stabilität, Sicherheit, das Wirtschaftswachstum und den technologischen Fortschritt fördert.

Echter Frieden lässt sich jedoch möglicherweise nicht durch Druck oder Drohungen erzwingen. Unter Waffengewalt erzwungener Frieden ist selten von Dauer.

Araber und Muslime könnten sich für Frieden mit Israel entscheiden, weil sie erkennen, dass Koexistenz und regionale Zusammenarbeit ihren eigenen nationalen Interessen dienen, und nicht, weil sie vom US-Präsidenten öffentlich unter Druck gesetzt werden.

Indem Trump die Abraham-Abkommen mit dem Konflikt mit dem Iran verknüpft, riskiert er zudem, den Eindruck zu erwecken, die Normalisierung der Beziehungen diene dazu, das Scheitern beim Sturz des iranischen Regimes und der Eindämmung seiner nuklearen Ambitionen zu kompensieren. Es wirkt fast so, als ob die Trump-Regierung wisse, dass ein künftiges Abkommen mit Teheran von vielen im Nahen Osten als schwaches und gefährliches Zugeständnis angesehen würde, und suche daher nach einem diplomatischen Erfolg an anderer Stelle, um die Kritik zu entkräften.

Trump teilt dem Kongress mit, dass der Krieg zwischen den USA und dem Iran vor Ablauf der Frist für die Kriegsbefugnisse „beendet“ sei.

Bezeichnenderweise fiel die Reaktion der arabischen und muslimischen Welt auf Trumps jüngste Forderung weitgehend verhalten aus. Saudi-Arabien und Katar zeigten keinerlei Bereitschaft zur Kooperation, während Pakistan den Vorschlag kategorisch ablehnte. Dieses Schweigen und diese Ablehnung unterstreichen eine grundlegendere Realität: Sinnvolle Friedensabkommen lassen sich nicht aus PR-Gründen schmieden oder dazu nutzen, strategische Fehlentscheidungen anderswo zu verschleiern.

Die Folgen eines Abkommens mit Teheran könnten weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Noch schlimmer ist, dass viele der angeblich neutralen Länder des Nahen Ostens, die das Abkommen „ermöglichen“ – Pakistan, Türkei, Saudi-Arabien und Katar –, eine lange Geschichte der Unneutralität aufweisen.

Nur wenige Stunden nach dem Einmarsch der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 verkündete der pakistanische Verteidigungsminister Khwaja Asif, dass „alle muslimischen Länder vereint gegen Israel kämpfen sollten“ und dass wir „in jeder Hinsicht an der Seite des Iran stehen“.

Die Feindseligkeit der Türkei gegenüber Israel hat sich nach dem 7. Oktober 2023 nur noch verschärft. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fordert offen die Vernichtung Israels.

Saudi-Arabien verweigerte Anfang dieses Monats den Vereinigten Staaten die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Prinz Sultan sowie die Überflugrechte für das Projekt Freedom.

Katar, mit seinem staatlichen Medienimperium Al Jazeera , das die Muslimbruderschaft propagiert, ist zusammen mit der Türkei ein langjähriger Unterstützer der Hamas.

Im Oktober 2023 soll der damalige US-Außenminister Antony Blinken Katar aufgefordert haben, „die Berichterstattung von Al Jazeera etwas zu dämpfen, da sie so voller antiisraelischer Hetze sei.“

Laut einem Bericht des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2024 und einem ISGAP-Bericht aus dem Jahr 2025 sind die Schulbücher Katars „nach wie vor von antisemitischen Inhalten durchzogen“.

Pakistan, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar haben ein Interesse daran, dass das iranische Regime überlebt.

Erstens verhindert ein „Abkommen“ weitere iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Saudi-Arabien und Katar, weshalb das iranische Regime seine Nachbarn überhaupt erst angegriffen hat: um Trump unter Druck zu setzen, die US-Militäroperationen einzustellen und ihn stattdessen zu einem Abkommen zu bewegen.

Zweitens dürften alle vier Länder es durchaus vorziehen, dass der Iran von einem geschwächten Regime regiert wird, anstatt Israels Stellung im Nahen Osten gestärkt zu sehen.

Drittens, wenn die iranischen Revolutionsgarden, die sich selbst als „Terroristen mit einem Ölfeld“ bezeichnen, weiterhin den Iran regieren, erleichtert dies all diesen Ländern – nach dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt – den Versuch, Israel zu vernichten, wieder aufzunehmen.

Trump: Iran hat noch nicht genug bezahlt, Wiederaufnahme des Krieges „eine Möglichkeit“

Und wenn sie Soldaten als Teil einer „Internationalen Stabilisierungstruppe“ in Gaza einsetzen würden, stünden die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Pakistan militärisch direkt vor Israels Haustür.

Abgesehen von der Türkei haben diese Länder die Existenz Israels noch nie anerkannt.

Leider hat sich das iranische Regime trotz der Eliminierung seiner obersten Führungsebenen nicht verändert.

Die „Terroristen mit einem Ölfeld“ werden aus einem künftigen Abkommen wirtschaftlich stärker, politisch legitimiert und näher denn je an einer möglichen nuklearen Entwicklungsfähigkeit hervorgehen.

Für Israel sind die Folgen besonders gravierend

Jedem Abkommen, das das gegenwärtige iranische Regime unangetastet lässt – ein Regime, das wiederholt zur Vernichtung Israels aufgerufen und wiederholt gegen seine eigenen unterzeichneten Verpflichtungen, wie den Atomwaffensperrvertrag, verstoßen hat –, kann man nicht vertrauen.

Jedes Abkommen, das das iranische Regime finanziell und politisch stärkt, stärkt auch sein Netzwerk von Terrororganisationen, die Israel an mehreren Fronten umgeben: die Hisbollah im Libanon, Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad im Gazastreifen, die Huthis im Jemen und vom Iran unterstützte Milizen im Irak und in Syrien.

Die Raketen- und Drohnenkapazitäten, die der Iran aktiv wieder aufbaut, ermöglichen es seinen Stellvertretern bereits, Israel mit immer ausgefeilteren Präzisionswaffen anzugreifen.

Jedes Sanktionserleichterungspaket und jedes diplomatische Zugeständnis beschleunigt diesen Prozess. Mit jedem Verhandlungstag werden Irans Fähigkeiten rasch wiederhergestellt.

Die Folgen würden weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.

Gleichzeitig würde ein „Deal“ die Botschaft vermitteln, dass Widerstand und Erpressung letztendlich Belohnungen und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.

Ebenso beunruhigend ist die moralische Botschaft, die ein solches Abkommen aussenden würde.

Das iranische Regime gehört zu den weltweit führenden Menschenrechtsverletzern. Es unterdrückt brutal abweichende Meinungen, inhaftiert Journalisten und politische Gegner, verfolgt Frauen und Minderheiten und exekutiert Kritiker. Das iranische Regime hat ca. 50.000 friedliche Demonstranten einfach erschossen und hat weltweit die höchste Rate an vollstreckten Todesurteilen und zwar überwiegen gegen Demonstranten oder Regimegegnern und nicht von Schwerbrechern.

Ein solches Regime mit Sanktionserleichterungen und internationaler Legitimität zu belohnen, würde Repression normalisieren und signalisieren, dass systematische Menschenrechtsverletzungen keine nennenswerten Konsequenzen haben.

Letztlich würde ein Abkommen mit Teheran die amerikanische Abschreckung weltweit untergraben. Amerikas Feinde würden Verhandlungen und Zugeständnisse nicht als Diplomatie, sondern als Schwäche auslegen.

Das grundlegende Problem ist nicht nur Irans Atomprogramm, sondern auch die Natur des Regimes selbst. Es handelt sich um ein revolutionäres islamistisches Regime, das sich dem Export des Dschihad (Heiligen Krieges), der Zerstörung Israels, der Untergrabung prowestlicher Regierungen und der Bedrohung amerikanischer Interessen im gesamten Nahen Osten verschrieben hat. Kein „Deal“ kann diese Realität ändern.

Die einzig realistische Strategie ist eine, die auf anhaltendem maximalem Druck – gegebenenfalls einschließlich militärischer Maßnahmen – diplomatischer Isolation, Wirtschaftssanktionen und entscheidenden Maßnahmen zur dauerhaften Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme basiert.

Alles andere würde die nächste Krise nur hinauszögern und das iranische Regime reicher, stärker und gefährlicher machen. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)


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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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Ein Wunder in Gaza – die Hungersnot, die keine war!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Noch immer „berichten“ die Nachrichtenmedien tagtäglich über die angebliche Hungersnot in Gaza letztes Jahr. Als die Waffenruhe zwischen Hamas und Israel am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, nahm Cahanovitc einen ironischen Videokommentar zu dem massiven Betrug auf, der Israel beschuldigte, eine Hungersnot in Gaza verursacht zu haben. (Autor: OREN CAHANOVITC, M.A.)

Freunde, ihr werdet das nicht glauben. Ich bin so aufgeregt. Schaut euch die Schlagzeilen vom 8. Oktober 2025 an: Laut der UNRWA (United Nations Relief and Works Agency) herrscht eine Hungersnot. Kinder sind unterernährt. Und nun die Schlagzeilen vom 9. Oktober 2025: Die UNRWA sagt, es gäbe genug Lebensmittel für 3 Monate in Gaza. Ist das nicht unglaublich? Sie haben plötzlich Lebensmittel für 3 Monate gefunden! Wenn das kein Wunder ist, was dann?

Die Hungersnotlüge

Während den letzten 2 Jahren des Krieges berichteten die UNRWA und andere Organisationen von Hungersnot, Zehntausenden hungernden Kindern. Und sobald ein Waffenstillstand unterzeichnet wird, taucht plötzlich Essen aus dem Nichts auf! Und natürlich haben die Medien diese Lügen verbreitet und verbreiten sie seit 2 Jahren. Seht euch nur das Foto an: Dadie Baklava /in Honig getränktes Gebäck) von gestern an. Das muss die beste Hungersnot aller Zeiten sein!

Und hier ist noch etwas, das am 9. Oktober 2025] in Gaza passierte und das die Medien euch nicht zeigen werden: Video von Gaza-Bewohnern, die das Friedensabkommen feiern und auf Arabisch „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ skandieren. Der Ruf „Khaybar, Khaybar ya yahud!“ ist ein Aufruf zum Völkermord an Juden. Khaybar war ein jüdischer Stamm, den Mohammed im Jahr 628 auslöschte.

So wird der Waffenstillstand in Gaza gefeiert. Mit leidenschaftlichen Aufrufen zur Ermordung der Juden.

Die Juden feiern die Heimkehr der Geiseln, sie feiern das Leben. Die Araber in Gaza feiern mit einem Verlangen danach, Juden zu töten. Der Waffenstillstand mag in Kraft sein, aber die Lügen [der Palästinenser] wirken immer noch.

Die UNRWA-Hilfsstatistiken berücksichtigen nie die Hilfe, die durch des unabhängigen Gaza Humanitarian Fund geleistet wurden unter der Leitung von Pastor Johnnie Moore. Der GHF lieferte 3 Mio. Tonnen kostenlose Lebensmittel ohne Verluste, während bis zu 85 % von der UNRWA bereitgestellten Hilfe von der Hamas gestohlen und mit 1.000 % Gewinn weiterverkauft wurden.

Eine Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research am 28. Oktober 2025 ergab, dass 54 % der Palästinenser heute die Hamas unterstützen, dass 86 % leugnen, dass die Hamas am 7. Oktober 2023 Gräueltaten begangen hat, dass 69 % sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aussprechen und 41 % den „bewaffneten Kampf“ (Terrorismus) gegen Israel unterstützen. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen

Passende Presseartikel zum Thema von Buchautor: Uwe Melzer

21.08.2025: Lügen über Israel: Wie die Lüge über die Hungersnot in Gaza in Umlauf gebracht wurde!
Es gibt heute kein eklatanteres Beispiel für mangelnde Integrität in den Medien als die Israel-Thematik. Man könnte darin ohne große Anstrengung promovieren, aber in letzter Zeit haben wir das in Hülle und Fülle gesehen. Es gibt kaum ein Medienunternehmen, das nicht Bilder und Berichte über angeblich hungernde palästinensisch-arabische Kinder aus Gaza verbreitete, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um die ganze Welt verbreiteten, bevor sie entlarvt und bewiesen wurden, dass die Kinder auf den Bildern an einer angeborenen Krankheit litten, die nichts mit den Vorwürfen einer „Hungersnot“ in Gaza zu tun hatte. Richtigstellungen drangen kaum ans Tageslicht. Man muss sich fragen, warum sie, wenn es tatsächlich Hungersnöte und die von der Hamas gemeldeten gestiegenen Todeszahlen gegeben hat, gefälschte Bilder verwenden mussten? Video Beweis keine Hungersnot in Gaza! Während die Welt die erfundene Blutverleumdung über die Hungersnot im Gazastreifen verbreitet, kommen echte Videos aus dem Gazastreifen, die die Märkte im Gazastreifen zeigen, „die noch aktiv sind“, und die mit Lebensmitteln überschwemmt sind. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:

14.02.2025: Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“
„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet! Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen , da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv . Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert. Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:


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Der sanfte Dschihad und seine schleichende Islamisierung: Die Wahrheit, die niemand auszusprechen wagt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Oren Cahanovitc, 65, ist ein lizensierter Reiseleiter mit einem Master-Abschluss in israelischer Geschichte von der Universität Haifa. Als COVID und der Gaza-Krieg seine Karriere unterbrachen, begann er, Videos über Israel zu produzieren. Mit fast einer halben Mio. YouTube-Abonnenten und vielen weiteren in anderen sozialen Medien ist er zu einem wichtigen Fürsprecher Israels geworden.

Islamisierung ist eine Einbahnstraße. Kein Ort auf Erden wurde jemals weniger islamisch, nur das Gegenteil, immer islamischer. Und das geschieht nicht organisch. Es ist geplant. Dies ist ein Kernprinzip der islamischen Ideologie. Für viele (muslimische) Gläubige ist der Islam eine Komplettlösung. Religiös, politisch, sozial und wirtschaftlich. Der Islam teilt die Welt in Dar al-Islam Länder (wo der Islam herrscht) und Dar al-Harb (Kriegsländer) ein. (Autor: Oren Cahanovitc, M.A.)

Ist das gut? Ist das schlecht?

Ich gebe Ihnen einige Daten, und Sie entscheiden. Von den 10 Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, sind 9 mehrheitlich muslimisch oder es wird Verfolgung durch muslimische Gruppierungen ausgeübt. In den meisten dieser Länder mit muslimischen Mehrheiten gibt es keine Demokratie, keine politische oder religiöse Freiheit und nur eine geringe Meinungs- oder Demonstrationsfreiheit. Darum hört man kaum von verfolgten Minderheiten in muslimischen Ländern. Sie haben Angst, ihre Stimme zu erheben. Die traurige Ironie ist, dass die schlimmsten Orte keine Beachtung finden, während freie Gesellschaften die volle Aufmerksamkeit erhalten.

Die Zahlen sprechen für sich. Im Irak und in Syrien gab es einst große alte christliche Gemeinden, die heute fast verschwunden sind. In der Türkei machten Christen vor einem Jahrhundert etwa 20 % der Bevölkerung aus. Heute gibt es fast keine mehr.

Früher gab es große hinduistische Gemeinden in Pakistan und Afghanistan. Viele von ihnen wurden ausgerottet, von Juden ganz zu schweigen.

Hunderttausende Juden lebten in arabischen Staaten bis zur jüdischen Nakba (der Niederlage der Araber 1948). Sobald eine Region mehrheitlich muslimisch wird, können Minderheiten nicht mehr wirklich gedeihen. Es gibt Länder mit muslimischer Mehrheit, in denen das Hereinbringen des Neuen Testaments illegal ist. Und wenn jemand in einem muslimischen Land einfach nur versucht, mit einem Muslim über eine andere Religion zu reden, riskiert er möglicherweise sein Leben.

Israel ist der einzige Ort im Nahen Osten, an dem Minderheiten, Juden und Christen, nicht nur überleben, sondern auch gedeihen, und das treibt Dschihadisten (militante Muslime) in den Wahnsinn.

Schauen wir uns nun Westeuropa an, wo muslimische Gemeinschaften wachsen. Politische Korrektheit beiseite, reden wir über Fakten. Hat die Gewalt zu- oder abgenommen? Sind europäische Frauen sicherer oder unsicherer? Die Daten sind eindeutig. Wenn Sie anderer Meinung sind, zeigen Sie mir eine Umfrage, die belegt, dass Schweden durch die muslimische Immigration für Frauen sicherer geworden ist oder dass die persönliche Sicherheit in Amsterdam, London oder Paris mit dem Wachstum muslimischer Gemeinden gestiegen ist.

Multikulturalismus klingt im ersten Moment großartig, aber er funktioniert einfach nicht. Im tiefsten Inneren wissen Sie das. Sie wissen, dass Sie mit Menschen leben wollen, die Ihre Kernwerte teilen.

In Afrika erfolgt die Islamisierung mit Gewalt.

In Nigeria, dem Tschad, dem Sudan und in Äthiopien haben islamistische Dschihadistengruppen Zehntausende Christen ermordet, Kirchen niedergebrannt und Zwangskonvertierungen zum Islam verübt. In den Nachrichten hört man kaum etwas darüber, und amerikanische Studenten protestieren nicht, weil es nicht in das verzerrte rassistische Narrativ der Linken passt. Daher wird es ignoriert, und die Christen in Afrika zahlen den Preis dafür.

Und es gibt noch eine Art von Dschihad, den sanften Dschihad.

Stellen Sie sich vor, jemand fände ein Dokument einer jüdischen religiösen Bewegung, das detailliert, wie Juden die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Das wäre brisant. Aber wenn ein Dokument auftaucht, das die Pläne der Muslimbruderschaft zeigt, den Westen zu islamisieren, wird selbst angesichts der Umsetzung dieser Strategie geschwiegen.

Im Jahr 2004 enthüllte eine unerwartete Verhaftung in Virginia eines der aufschlussreichsten Dokumente, von denen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Ismail Elbarasse, der in den USA für die Hamas (Teil der Muslimbruderschaft) Gelder beschafft hat, wurde gestoppt. Ermittler fanden Dokumente (in seinem Haus) in Verbindung mit den Tätigkeiten der Muslimbruderschaft in Nordamerika. Eine Notiz war auffällig.

Es beschrieb eine erschreckende Strategie zur Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen heraus. Nicht mit Bomben, sondern durch Kultur. Auffällig ist, wie genau die Muslimbruderschaft versteht, wie Amerika und der Westen funktionieren. Das Folgende stammt aus dem Dokument:

„Der Siedlungsprozess ist in jeder Hinsicht ein zivilisatorischer Dschihadistenprozess. Die muslimischen Brüder müssen verstehen, dass ihr Werk in Amerika eine Art großer Dschihad ist, der die westliche Zivilisation von innen heraus eliminiert und zerstört und ihre jämmerliche Behausung durch ihre Hände und die Hände der (muslimischen) Gläubigen sabotiert, damit es beseitigt wird und der Islam über alle anderen Religionen siegt. Ohne dieses Verständnis sind wir dieser Herausforderung nicht gewachsen und haben uns noch nicht auf den Dschihad vorbereitet. Es ist das Schicksal eines Muslims, Dschihad zu führen und überall dort zu arbeiten, wo er hinkommt, bis die letzte Stunde schlägt. Und es gibt kein Entkommen von diesem Schicksal, außer für jene, die sich für Faulheit entscheiden.“

Sie wissen, dass sie von außen nicht gewinnen können. Wenn sie den Krieg erklären und sagen würden: „Wir zwingen Euch den Islam auf“, würde es nicht funktionieren. Was in Afrika funktioniert, funktioniert nicht in den USA. Die USA sind militärisch stark, aber westliche Demokratien können von innen heraus untergraben werden.

Und die von der Muslimbruderschaft gesäten Samen tragen jetzt Früchte: Islamische Zentren, Wohltätigkeitsorganisationen, Kulturprogramme, Lehrerausbildungen, Moscheen und Einfluss an Universitäten. Es ist kein Zufall, dass die antiisraelischen Demonstrationen auf den Campussen begannen. Junge Amerikaner denken, sie seien Teil einer Befreiungsbewegung. Sie erkennen nicht, dass sie ausgenutzt werden. Denken Sie einen Moment nach. Warum hat Katar 5 Mrd. US-Dollar in US-Universitäten geworfen? Will Katar amerikanischen Studenten wirklich helfen? Der Westen ist offen für andere Kulturen und wurde deshalb von der Muslimbruderschaft und anderen dschihadistischen Gruppen ins Visier genommen.

Hören Sie sich einfach an, was Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), am 21. Mai 2017 sagte: „Es wird der Tag kommen, an dem wir weitaus mehr radikale Extremisten und Terroristen aus Europa sehen werden, weil es an Entscheidungsfindung mangelt, weil man versucht, politisch korrekt zu sein oder weil man annimmt, dass man den Nahen Osten, den Islam und die anderen viel besser kennt als wir. Und es tut mir leid, aber das ist pure Ignoranz.“

Dies ist das vorherrschende naive Narrativ des Westens. Das Endziel des sanften Dschihad unterscheidet sich nicht vom Dschihad, den wir bereits kennen. Wenn der Westen seinen Kurs nicht ändert, könnten westliche Länder bald Syrien, Jemen und Afghanistan ähneln. Bereits jetzt ähneln Teile westeuropäischer Städte eher Damaskus oder Kabul als europäischen Städten.

Ist das schlecht? Nun, wenn Ihnen westliche Werte, Demokratie und Meinungsfreiheit am Herzen liegen, dann ja, das sind sehr schlechte Neuigkeiten. Der erste Schritt ist: Legen Sie dies offen, reden Sie darüber und fordern Sie Maßnahmen. Und was Sie tun können: Unterstützen Sie Israel. Wie Sie in den letzten 2 Jahren gesehen haben, steht Israel an der Frontlinie im Kampf gegen Dschihadisten. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen

Anmerkung von Buchautor: Uwe Melzer
Derzeit sind auf dieser Welt fasst alle Kriege, ausgenommen Russland gegen die Ukraine, islamische Kriege. Am schlimmsten in Afrika, wo jeden Tag hunderte oder tausende von Christen und Nichtmuslime von islamischen Terroristen grausam umgebracht werden. Unter anderem ist der gesamte Sudan davon betroffen, auch Nigeria oder der Jemen usw. Dazu gehört auch der Iran gegen Israel mit seinen Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und Huthi Rebellen im Jemen, die regelmäßig Terror oder Krieg gegen Israel führen!


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6.238 antisemitische Angriffe 2025 in Deutschland und weltweite Attacken gegen Juden!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Antisemitische Angriffe 2025 in Deutschland bei 85 Millionen Einwohnern, darunter 125.000 Juden. Weltweite Attacken gegen Juden und der Preis des Schweigens in Deutschland, Malmö, Schweden; Toronto, Kanada; Sydney, Australien; Swindon, England! (Autor: David B. Goldberg, M.A.)

Am 25. November 2025 schlug ich meine Morgenzeitung Jerusalem Post auf und erschrak über einen Bericht auf Seite 4.

Laut dem Bericht war Pastor Shaun O’Sullivan (36) vom „Awaken Ministry“, einer evangelikalen Missionsarbeit in Swindon, England, in den letzten 5 Jahren 16 Mal verhaftet worden.

Sein Vergehen? In einem Fall hatte er Einkäufer in der Fußgängerzone der Stadt mit den Worten „Gott segne Sie“ begrüßt. Ein anderes Mal hatte er in einem Gespräch mit einer muslimischen Frau gesagt: „Wir lieben die Juden.“ Wegen seiner kühnen Glaubensbekenntnisse wurde O’Sullivan niedergestochen, verprügelt und das Leben seiner Kinder wurde bedroht.

Die Polizei ist nicht unfähig; sie hat Angst. Sie will nicht die muslimische Bevölkerung verärgern. Christen können unterdrückt werden, aber provoziert nicht die Muslime. So können sie also bei ihren Demonstrationen die Juden mit schrecklichen Beleidigungen überschütten, aber die Behörden schauen weg.

Vor einigen Jahren hielten wir in Schweden, in einer Kirche 20 Minuten nördlich von Malmö einen Vortrags- und Musikabend. Am Ende der Veranstaltung begleitete uns der Pastor zu Fuß, während ein Assistent mit seinem Auto neben uns herfuhr. Unser Gastgeber erklärte, das Viertel sei muslimisch geworden und es sei nachts draußen nicht mehr sicher.

Eva aus Umeå (635 km nördlich von Stockholm) schickte uns letzten Herbst einen Brief. „Ich lebe in einem Haus mit 4 Wohnungen“, schrieb sie. „In 3 davon leben muslimische Familien. Wenn Ihr Brief an die falsche Tür gelangt, ist das lebensgefährlich für mich. Bitte schicken Sie keine Briefe mehr.“ So weit ist es gekommen.

In Toronto, Kanada, könnte man mit Rabbi Joe Kanofsky von der Synagoge „Kehillat Shaarei Torah“ sprechen. Die orthodoxe Gemeinde wurde in den letzten anderthalb Jahren 10 Mal angegriffen. Fenster wurden eingeschlagen und der Gebetszentrum verwüstet. „Ich scherze oft mit meinen Gemeindemitgliedern, dass ich mir wünschte, jeder wäre so entschlossen, in die Synagoge zu gelangen, wie diese Kerle“, sagt der Rabbi. „Sie sind über unsere Zäune geklettert, selbst als wir die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt haben. Früher ließen Synagogen oft ihre Türen unverschlossen, aber wir leben in unsicheren Zeiten.“

Wer glaubt, die Probleme hätten seit dem Waffenstillstand im Gazastreifen am 10. Oktober 2025 abgenommen, der irrt. Die Zahl der Vorfälle ist gestiegen, sagt Noah Shack, einer der Gemeindeleiter: „Wir beobachten, dass es diesen Extremisten nie nur um Israels Vorgehen im Gazastreifen ging“, so Shack. „Der Nahostkonflikt mag ihren extremistischen Aktivitäten einen Fokus gegeben haben, aber jetzt, da es einen Weg zum Frieden gibt, verstärken sie ihre Angriffe, denn für sie geht es nicht um Frieden, sondern um die Vernichtung Israels und des jüdischen Volkes.“

Shack sagte, die Polizei habe in den letzten 2 Jahren ein halbes Dutzend Terroranschläge gegen jüdische Gemeinden vereitelt.

Im September erkannte Kanada offiziell zum ersten Mal einen palästinensischen Staat an. Nach der Ausstellung eines Haftbefehls durch den Internationalen Strafgerichtshof erklärte Premierminister Mark Carney, er würde Premierminister Benjamin Netanyahu verhaften, sollte dieser nach Kanada reisen (Times of Israel, 23.11.25).

Kanada hat den Ruf, eine friedliche, freundliche Nation zu sein, doch im Jahr 2024 meldeten Juden insgesamt 6.219 antisemitische Vorfälle – ein Durchschnitt von 17 Angriffen in Form von Belästigung, Vandalismus und Gewalt pro Tag. Die Zahl der Vorfälle hat sich innerhalb eines Jahres versechsfacht. Kanada hat 400.000 Juden bei insgesamt 40 Millionen Einwohnern.

Zum Vergleich: Deutschland verzeichnete im selben Jahr bei 85 Millionen Einwohnern, darunter 125.000 Juden, 6.238 antisemitische Angriffe.

Auch die Schweiz blieb nicht verschont. Als wir letzten November versuchten, einen Saal in Zürich für einen Vortrag in einer öffentlichen Einrichtung zu reservieren, die wir seit 40 Jahren mieten, wurden wir von der Verwaltung schroff abgelehnt, da „Ihre Organisation gegen die Werte unserer Institution verstößt“. Das ist bizarr. Genauer gesagt schrieb der Vertreter, dass die (längst diskreditierte) „Zwei-Staaten-Lösung“ die einzige Lösung für den Gaza-Krieg sei. Hut ab vor dem Vermietungsteam für ihre offensichtliche außenpolitische Expertise.

Merkwürdigerweise erinnere ich mich an Vorträge, die wir vor einigen Jahren in einem ihrer Säle hielten. An der Rückwand hing gut sichtbar eine große Messingtafel mit einem Reliefbild von Wladimir Lenin, dem ersten Führer des sowjetisch-kommunistischen Russlands, der in diesem Saal gesprochen hatte. Natürlich. Die Verwaltung hat sich selbst entlarvt, obwohl die Tafel diskret von den Fotos auf ihrer Website entfernt wurde.

Wir erinnern uns an einen weiteren Vorfall vor einem Jahr. Eine unserer Unterstützerinnen in Zürich fuhr nach der Arbeit mit der Straßenbahn nach Hause. Sie geriet mitten in eine Anti-Israel-Demonstration, und ihr Waggon wurde von Demonstranten umzingelt und heftig geschüttelt. Sie war eine Stunde lang darin gefangen. Die Demonstranten hingegen gingen schließlich sicher und zufrieden nach Hause.

Vor 3 Jahren trank ich in Zürich Kaffee mit 2 älteren Damen, die die Entwicklungen in Europa beklagten. Sie sprachen ruhig über den „kommenden Krieg“.

Sie hatten nur teilweise Recht. Es gibt keinen kommenden Krieg. Der Krieg hat bereits begonnen und wir befinden uns mitten drin. Die Gräueltaten vom 7. Oktober 2023 in Israel, der Mord an Juden in Washington und Colorado, die Massaker an Juden am Bondi-Strand in Sydney, Australien, sind allesamt Manifestationen davon – und Christen werden nicht davon ausgenommen, wie Pastor O’Sullivan bezeugt.

Juden sind die ersten Ziele, aber nicht die einzigen. Es ist ein weltweiter Krieg gegen den Westen und seine jüdisch-christlichen, biblischen Werte. Er wird nicht durch Schweigen oder Gleichgültigkeit gelöst werden. Über 2 Jahre lang fanden wöchentliche Versammlungen von Zehntausenden, insgesamt Millionen, von Demonstranten statt, die Hamas verherrlichten und Israel an jedem Ort mit denselben Slogans beschimpften. „Die letzte Schlacht“, verkündeten sie.

Um es klarzustellen: Sie waren nicht gegen vermeintliche Menschenrechtsverletzungen durch Israel, selbst wenn Plakate etwas anderes behaupteten. Es geht nicht um einen imaginären palästinensischen Staat oder ein palästinensisches Volk.

Der Beweis? Als im Januar 2026 im Iran Menschen gegen das Regime zu demonstrieren begannen, wurden Zehntausende von ihnen durch die Stoßtruppen von Ajatollah Ali Chamenei ermordet. Doch die Anti-Israel-Demonstranten weltweit, die so aktiv gegen das „böse“ Israel waren, verstummten. Plötzlich spielten Menschenrechte keine Rolle mehr.

Die Situation wurde vom US-Botschafter in Israel, Pastor Mike Huckabee, drastisch beschrieben: „Dies ist kein geopolitischer Kampf, Linke gegen Rechte, Liberale gegen Konservative. Dies ist ein vertikaler Kampf zwischen Himmel und Hölle, zwischen Gut und Böse, zwischen Licht und Dunkelheit“ (JNS International Summit, Jerusalem, 28.04.25).

Viele Menschen auf dieser Welt hassen Gott, hassen Gottes Wort und diejenigen, die daran festhalten. Deshalb hassen sie Gottes auserwähltes Volk, die Juden … und die Christen. Dies ist der Schlüssel.

Es ist gewiss, dass Gott Sein Volk schützen wird, denn Er ist ein gerechter Gott, aber Er verlangt unsere Beteiligung an der Bekämpfung des Bösen. Gleichgültigkeit wird niemals belohnt.

„Sprichst du: ‚Siehe, wir haben’s nicht gewusst!‘, sollte der nicht merken, der die Herzen prüft, und der nicht wissen, der auf deine Seele achtet? Und sollte der nicht jedem vergelten nach seinen Werken?“ (Bibel, AT, Sprüche 24, 12).

„Ich hörte die Stimme des Herrn, wie er sprach: ‚Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein?‘ Ich aber sprach: ‚Hier bin ich, sende mich!‘“ (Jes. 6, 8). (Quelle: LEMA’AN ZION)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Osterbotschaft 2026: das Ostermissverständnis!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Titelfoto & Text aus Video von Peter Ischka / Buchautor: Uwe Melzer)

Wie kann Jesus am Kreuz rufen „Es ist vollbracht“ – wo doch das, was wir an Ostern feiern, da noch gar nicht geschehen war?

Was meinte Jesus Christus mit vollbracht bevor er starb? Oh, schon wieder Ostern. Ganz unerwartet und immer das gleiche. Nein, da gibt es vielleicht etwas, dass Sie bezüglich Ostern noch nicht bedacht haben bzw. bisher missverstanden haben?

Wir kennen vieles vom Hören sagen, so quasi wie bei der stillen Post. Eine Erzählung wird weiter gesagt und weitergesagt und weitergesagt. Aber keiner fragt sich, wie kam es dazu? Haben Sie sich jemals gefragt, warum Jesus Christus am Kreuz sagt, es ist vollbracht, obwohl, zu dem Zeitpunkt noch gar nichts vollbracht war von dem, was wir speziell an Ostern (Auferstehung) mit voller Inbrunst feiern. (Autor: Peter Ischka)

Jesus ist noch nicht stellvertretend für uns gestorben. Er war noch nicht im Totenreich, um die Schlüssel von dort an sich zu nehmen. Er ist noch nicht auferstanden und hat den Jüngern noch nicht Tage lang eine Speziallektion über das Reich Gottes erteilt. Er ist noch nicht in den Himmel (Christi Himmelfahrt) aufgefahren und hat dort im Allerheiligsten sein Blut noch nicht ein für alle Mal geopfert. Er hat noch nicht den Heiligen Geist auf alles Fleisch ausgegossen und damit noch nicht die Ecclesia bevollmächtigt, seine Repräsentanz auf Erden zu sein.

Nichts von all dem war bis zu dem Moment geschehen. Und dennoch sagt er, es ist vollbracht. It’s finished, würden die Engländer sagen. Hat Sie das nie gewundert? Was könnte also Jesus Christus gemeint haben? Er sagt doch nie etwas einfach nur so, schon gar nicht in diesem finalen Moment, in den letzten Minuten seines Lebens als Menschensohn.

Es wird gerne euphorisch von den vollbrachten Werken am Kreuz gesprochen. Doch am Kreuz wurde nur ein kleiner Teil seines Werks erfüllt, aber eben noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Anstatt uns nur mit dem Hören sagen abzufinden, schauen wir uns hier genauer an, was uns Johannes in dem Evangelium mitteilt, dass er erst nach der Offenbarung geschrieben hat und deshalb einen ganz anderen Blick auf den  Zusammenhang haben konnte, nachdem er dem erhöhten Christus begegnet ist. Matthäus und Lukas hatten diese Möglichkeit nicht. Also, wir befinden uns im Johannes Evangelium. Doch bereits im Vers 19,28-30 heißt es: „Da Jesus wusste, dass alles vollbracht war, sagte er, damit die Schrift erfüllt würde, mich dürstet.“

Ich kann mir vorstellen, er war in Wirklichkeit gar nicht durstig. Er sagt das nur, damit die Schrift erfüllt wird. Also, ich hätte in dieser letzten Sekunde überhaupt kein Interesse an irgendeinem kühlen Erfrischungsgetränk. Und ich bin überzeugt, Jesus hatte ein einziges Anliegen. Da ist noch etwas, das fehlt und das durfte nicht übersehen werden. Dann im Vers 19,29: „Sie legten einen Schwamm voll Essig um einen Üsopzweig und brachten ihn an seinen Mund.“ Matthäus schrieb es so, dass dafür noch ein Rohr genützt wurde, um das Haupt von Jesus zu erreichen.

Was für eine scheinbare Nebensächlichkeit. Immer schon haben wir darüber hinweg gelesen, vermeintlich fokussiert auf das Eigentliche. Doch halt, der Soldat griff nicht einfach nur zu seiner Lanze, um den Schwamm darauf zu spießen. Er nahm einen Üsopzweig. Botanisch gesehen ist eigentlich gar nicht geeignet, einen Essig getränkten Schwamm damit in die Höhe zu heben. Dass Johannes ihn trotzdem explizit erwähnt, ist ein offenbarendes Ausrufezeichen.

Der Apostel Johannes sah alles vom Ende her aus der Perspektive der Erfüllung. Es geht also darum, dass noch etwas aus der Schrift erfüllt werden muss. Schauen wir daher genau hin, was damit gemeint worden sein könnte und was das mit dem speziellen Üsop zu tun haben muss, da er hier plötzlich auftaucht.

Johannes hätte ihn nicht so ausdrücklich erwähnt. Lege darin nicht der Schlüssel. Der Üsopzweig ist hier sicher kein zufälliges Gewächs der Flora von Golgatha. Wo in der Schrift finden wir noch etwas über Üsop? David prophezeite genau dies im Psalm 51,9: „Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde.“

Erstaunlicherweise zieht sich der Üsop Faden durch die gesamte Heilsgeschichte des alten Bundes und sein Erscheinen am Kreuz schließt wohl diesen Kreis. Die Israeliten sollten ein Bündel Üsop nehmen, es in Blut eines Lammes tauchen und damit die Türpfosten ihrer Häuser bestreichen. Lesen wir in der Bibel, AT, 2. Buch Mose (Exodus) 12,22. Der Üsop war das Werkzeug, dass die rettende Kraft des Blutes vom Opfertier auf das Haus übertrug.

Bei alttestamentlichen Opfern erfuhr Opferfleisch durch Üsop den abschließenden Reinigungsprozess, wie in der Bibel im 3. Buch Mose (Levitikus) mehrfach bezeugt ist. Damit könnte sich vollbracht darauf beziehen, dass Jesus Christus genau in diesem Moment als das vollkommene annehmbare Opfer dargebracht werden konnte, weil alle rituellen gesetzlichen Vorgaben erfüllt waren. In diesem Licht bedeutet, es ist vollbracht.

Das ultimative, das endgültige Wasseropfer war nun exakt nach den rituellen Vorgaben vollzogen. Der Opferprozess duldet keine Formenfehler und Üsop spielt in allen Reinigungsritualen eine zentrale Rolle. So wird Jesus hier als das gereinigte, vollkommene Opfer ausgewiesen.

Entsündige mich mit Üsop, dass ich rein werde. Das hat König David im Alten Testament der Bibel ausgerufen. Damit die Ecclesia an Pfingsten rechtmäßig im Namen Gottes regieren kann, müssen alle Details des Opferprozesses erfüllt worden sein. Wäre Jesus einfach nur hingerichtet worden, wäre er ein Märtyrer gewesen. Durch den Üsop aber wurde er gereinigt und annehmbar gemacht. Das darauffolgende vollbracht ist der Moment, in dem das letzte I-Tüpfelchen juristisch gesetzt wurde. Opferlämmer wurden eigens in Bethlehem als makellose Tiere gezüchtet. Genau dort wurde Jesus Christus geboren. Alles hat seinen genauen Platz gehabt. Der letzte Schritt, die Reinigung des Opferlammes durch Üsop, war damit jetzt vollzogen. Daher konnte er sagen, es ist vollbracht. Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. Vollbracht bezieht sich also auf die Erfüllung der Erdenmission des Messias als Mensch.

Jesus hat die physischen Anforderungen des Gesetzes zu 100 % erfüllt. Alle rituellen gesetzlichen Vorgaben des alten Bundes wurden hier bis ins kleinste Detail erfüllt. Der überwältigende Ausruf „es ist vollbracht“. It’s finished. Mit dem letzten I-Tüpfelchen im 3. Buch Mose (Levitikus), dem Üsop, wurde der alte Bund abgeschlossen.

Im hebräischen „es ist vollbracht“, da steckt auch das Wort Shalom (all umfassender Friede & Wohlergehen) drin. Was der alte Bund verlangt, ist vollbracht. Das griechische Wort deti wurde in der Antike auf einen Vertrag geschrieben, um zu bestätigen, dieser Vertrag ist erfüllt und hat sich somit erledigt. Dieses griechische Wort besagt, der notwendige Prozess ist abgeschlossen, wobei die Ergebnisse in eine nächste Stufe, in eine nächste Phase der Vollendung übergehen. In dem Wort steckt Telos, das fälschlich oft mit Ende übersetzt wird, aber es spricht von Vollendung, die wir freudig erwarten, nicht von einem schaurigen Ende, dass unsere Endzeitfaks mit schlotternden Knien befürchten.

Also, das Lamm ist nun bereit. Jetzt kann es losgehen. Der hinabgestiegene ist, der dann auch hinaufgestiegen ist über alle Himmel, damit er alles in allen erfüllt, hoch über jede Gewalt und Macht und Kraft und Herrschaft und jeden Namen, der nicht nur in diesem Zeitalter, sondern auch in jedem zukünftigen genannt werden wird.

Jetzt wären wir dran, denn dieser Jesus Christus ist in euch (in allen Christen). Das ist die sichere Erwartung seiner Herrlichkeit hier und jetzt. An uns Christen soll die Welt die Geheimnisse der Reichtümer seiner Herrlichkeit erkennen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein etwas anderes als normale frohe Ostern. Lassen Sie es sich zeigen, was es heißt. Der alte Bund ist vollbracht. Indem er von einem neuen Boden spricht, hat er den ersten für erfüllt erklärt. Was aber erfüllt ist, hat sich überlebt und ist dem Verschwinden nahe Bibel, NT, Hebräer 8, 13.

Ich wünsche Ihnen diese Offenbarung, was es heißt, dass der alte Bund vollbracht ist und der neue für Sie völlig offen steht. Die Apostelgeschichte Reloaded. Die Apostelgeschichte, wie Sie sie noch nie gelesen haben. Seiten, die Sie in die tieferen Tiefen führen. Eigentlich die Geschichte von der Wirkung des Heiligen Geistes. Wieder entdecken, was die ersten Christen so mit Kraft erfüllte. Internetlink: Vom Minus zum Plus / kostenloser PDF-Download / Presseartikel als Video

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Hamas im Gazastreifen wird niemals alle ihre Waffen abgeben!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel!

Vorwort von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat den Gazastreifen überfallen, sondern die Hamas hat am 07. Oktober 2023 Israel überfallen. Über 1.200 Juden bestialisch ermordet, Frauen vergewaltigt, Babys auf schreckliche Art und Weise umgebracht und 250 Geiseln entführt. Hätte die Hamas freiwillig, rechtzeitig alle Geiseln lebend zurückgeben, wäre es nie zum Krieg von Israel gegen die Hamas im Gazastreifen gekommen. Die Hamas wollte diesen Krieg um Israel weltweit als Aggressor zu verurteilen bis hin zum Vorwurf eines Völkermords / Genozids, was in keiner Weise der Realität entsprochen hat. Auch hat es nachweislich nie eine Hungersnot im Gazastreifen gegeben. Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“ Ganz im Gegenteil: Israel selbst hat noch für die Versorgung der Gazabewohner mit Lebensmittel LKW‘s gesorgt, die dann allerdings teilweise von der Hamas illegal entwendet wurden. Auf Grund der vielen gefälschten und erlogenen Social Media Posts und Fake-Videos der Hamas wurde dagegen erfolgreich der Hass gegen Israel geschürt und die Mehrheit der „Dummen“ ist darauf hereingefallen. Nicht Israel hat den Krieg begonnen, sondern die Hamas. Und Israel hat auch kein Land besetzt. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Die Hamas und Ihre Waffen sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt! Der Islam im Koran gestattet seinen Anhängern gegenüber Feinden (Ungläubigen = Nichtmuslime) zu Lügen und Verträge zu brechen, wenn es zum Vorteil des islamischen Glaubens ist.

Es ist an der Zeit, dem zuzuhören, was die Hamas auf Arabisch sagt.

Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute

Während die USA mit der Krise im Iran beschäftigt sind, hat die palästinensische Terrorgruppe Hamas erneut ihre Ablehnung des 20-Punkte-Plans von Präsident Donald J. Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen erklärt.

Hamas-Führer haben möglicherweise in geheimen Treffen mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geteilt, dass die Terrorgruppe eine Waffenruhe nicht ausschließt. „Die Hamas hat immer wieder signalisiert, dass sie entwaffnen würde“, sagte Witkoff im November 2025.

„Das haben sie gesagt – sie haben es uns direkt während des vielbeachteten Treffens von Jared [Kushner] mit ihnen gesagt. Ich hoffe, sie halten Wort, denn wenn sie es tun, werden sie verstehen, dass der Entwicklungsplan, den wir für Gaza haben, wirklich hervorragend ist – viel besser als alles, was jemals zuvor diskutiert wurde.“

Wenn Hamas-Führer und hochrangige Beamte jedoch vor arabischem Publikum sprechen, sagen sie genau das Gegenteil. Wer glaubt, dass die Hamas „ihr Wort halten“ würde, irrt sich gewaltig.

Vor dem von der Hamas angeführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 schienen viele Menschen der Hamas zu glauben, als deren Führer immer wieder betonten, dass sie an der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands mit Israel interessiert seien. Darüber hinaus ist die Annahme, dass pro-Hamas-Mitglieder des „Friedensrates“ wie Katar, die Türkei und Pakistan an jeglichen Bemühungen zur Entwaffnung der Terrorgruppe teilnehmen würden, realitätsfern und falsch informiert.

Jüngste Äußerungen zweier hochrangiger Funktionäre der Terrorgruppe, Khaled Mashaal und Mahmoud Mardawi, in arabischer Sprache zeigen, dass die Hamas Trumps Plan weiterhin vehement ablehnt, insbesondere die Bestimmungen zur Entwaffnung, zur Beteiligung von Ausländern an der Verwaltung des Gazastreifens und zur Stationierung einer internationalen Sicherheitstruppe dort.

Die israelischen Streitkräfte starten die Operation Brave Heart zur Suche nach den Überresten von Ran Gvili

Zur Erinnerung: Trumps Plan, der im Oktober 2025 angekündigt wurde, sieht die Einrichtung eines palästinensischen technokratischen Komitees vor, das für die „tägliche Führung der öffentlichen Dienste und der Kommunen unter Aufsicht und Kontrolle eines neuen internationalen Übergangsgremiums, des ‚Friedensrats‘, zuständig sein soll, dessen Vorsitz Präsident Donald J. Trump übernehmen wird.“

Laut Trumps Plan: „Es wird einen Prozess der Entmilitarisierung des Gazastreifens unter der Aufsicht unabhängiger Beobachter geben, der die dauerhafte Außerbetriebnahme von Waffen durch einen vereinbarten Entwaffnungsprozess umfasst…“

Der Plan sieht außerdem die Aufstellung einer „temporären internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) vor, die unverzüglich in Gaza eingesetzt werden soll“.

Anfang Februar sagte Mashaal, Leiter des politischen Büros der Hamas im Ausland, auf dem 17. Al-Jazeera-Forum:

„Das Gerede von Abrüstung ist ein Versuch, das palästinensische Volk zu einem leichten Opfer zu machen, das Israel auslöschen kann. Wenn wir zur Kernfrage nach dem Ursprung des Konflikts zurückkehren, nämlich dass es sich um eine Frage der Besatzung und eines Volkes handelt, das sich der Besatzung widersetzt und das Recht auf Selbstbestimmung hat, dann wird die Frage des Widerstands und seiner Waffen zur Selbstverständlichkeit.“

Mashaal stellte klar, dass Widerstand verschiedene Formen annimmt, darunter „eine Revolution, manchmal ein Aufstand und manchmal bewaffneter Widerstand“. Es ist wichtig festzuhalten, dass „Widerstand“ eine Beschönigung für Terrorismus und Gewalt gegen Israelis ist.

Wenn die Hamas von „Besatzung“ spricht, meint sie das Gebiet Israels, vom Jordan bis zum Mittelmeer. Die Hamas erkennt Israels Recht auf ein eigenes Territorium nicht an und will verständlicherweise ihre Waffen behalten, um ihren Dschihad (Heiligen Krieg) zur Zerstörung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamistischen Staat fortzusetzen.

In der Charta der Hamas von 1988 wird der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, mit den Worten zitiert: „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam es auslöscht, so wie er zuvor andere ausgelöscht hat.“

Bericht: Angespannte Telefonate zwischen Trump und Netanjahu, nachdem Israel die Teilnahme an der Gründung des Friedensrates verweigert hatte

Mashaal erklärte, seine Gruppe sei erst dann bereit, über das Thema Abrüstung zu sprechen, wenn der Wiederaufbau des Gazastreifens beginne und im Rahmen eines langfristigen Waffenstillstands mit Israel.

Er sagte auch, dass die Hamas, unterstützt von Ägypten, Katar und der Türkei, bereit sei, einen Waffenstillstand von fünf bis zehn Jahren zu akzeptieren, jedoch ohne ihre Waffen abzugeben.

Bezüglich Trumps Internationaler Stabilisierungstruppe erklärte Mashaal, dass die Truppen nur „an den Grenzen“ des Gazastreifens (zu Ägypten und Israel) eingesetzt werden sollten, um Zusammenstöße oder erneute Kämpfe zu verhindern.

Diese Bestimmung bedeutet, dass die ISF keine Rolle bei der Zerstörung der Terrorinfrastruktur oder der Entwaffnung der Terrorgruppen im Gazastreifen spielen sollte.

Zum Schluss bekräftigte der Hamas-Führer die unmissverständliche Ablehnung des von seiner Gruppe initiierten „Friedensrats“ durch Trump. „Wir akzeptieren weder die Logik der Vormundschaft, noch die einer externen Intervention oder einer Rückkehr des Mandats. Palästinenser regieren Palästinenser“, betonte Mashaal. „Dafür bedarf es großer Anstrengungen, nicht eines einfachen Abrüstungsansatzes“, schloss er. Mardawi, der andere hochrangige Hamas-Vertreter, erklärte ebenfalls, dass seine Gruppe „ihre Waffen nicht aufgeben wird“.

Die Hamas, fügte er hinzu, werde eine Waffenabgabe möglicherweise erst nach der Gründung eines palästinensischen Staates in Erwägung ziehen. „Die Frage der Widerstandswaffen ist mit den politischen Zielen des palästinensischen Volkes verknüpft“, betonte er.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Trump-Administration und der Rest der internationalen Gemeinschaft darauf achten, was die Hamas in ihrer eigenen Sprache, Arabisch, sagt, und nicht darauf, was einige ihrer Anführer oder Freunde in Katar und der Türkei ausländischen Beamten auf Englisch und hinter verschlossenen Türen sagen.

Mehr als vier Monate sind seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen vergangen, und alles deutet darauf hin, dass die Hamas hart daran arbeitet, sich neu zu bewaffnen, sich neu zu formieren und ihre Präsenz sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufrechtzuerhalten – entgegen Trumps Plan.

VIDEO: IDF zerstört 4 km langen Terrortunnel und demontiert Raketenwerfer im südlichen Gazastreifen

Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. Selbst wenn die Hamas einige ihrer Waffen abgibt, wird dies nur ein Vorwand sein, um die Trump-Regierung zu beschwichtigen und die Einfuhr von Hilfsgütern sowie den Wiederaufbau des Gazastreifens zu erleichtern.

Die Hamas wird niemals alle ihre Waffen niederlegen: Sie sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt.

„Die Befreiung Palästinas ist eine individuelle Pflicht jedes Muslims, wo immer er sich auch befinden mag. Es ist notwendig, den Geist des Dschihad im Herzen der Nation zu verankern, damit sie sich den Feinden entgegenstellen und sich den Reihen der Kämpfer anschließen.“ (Artikel 14 und 15 der Hamas-Charta)

Die Chancen, dass die Hamas freiwillig entwaffnet oder ihren Dschihad gegen Israel aufgibt, sind erbärmlich gering, wenn nicht gar gleich null.

Eine Abrüstung würde die Kernidentität der Hamas untergraben, ihren politischen Einfluss innerhalb der palästinensischen Politik verringern und ihr das nehmen, was sie nach eigenen Angaben als Abschreckungsmittel gegen Israel betrachtet. Historisch gesehen greift Israel jedoch niemanden an, es sei denn, es wird zuerst angegriffen.

Die einzige Möglichkeit, den Erfolg von Trumps Plan zu gewährleisten, besteht darin, darauf zu bestehen, dass die Hamas sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufhört zu existieren und aus dem palästinensischen Universum verschwindet. Wenn wir das nicht tun, werden wir die Hamas und andere Islamisten nur dazu ermutigen, ihren Dschihad fortzusetzen, um noch mehr Juden zu töten, Israel zu vernichten und Trump zu trotzen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Ein Staat Palästina? Europa bezahlt mit seiner 2-Staaten-Lösung für seine Blindheit mit jüdischem Leben den Preis dafür, vom palästinensischen Terror in Ruhe gelassen zu werden. Verachtung ist das Einzige, was für Politiker übrig bleibt, die so handeln: Paten des Terrors gegen Israel. Viel tiefer kann man nicht sinken. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Wer Israel dieses Land streitig macht führt nach der Bibel einen Krieg mit Gott. Und alle die dies versuchen werden daran scheitern.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Jahreslosung 2026 Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von 50 Erfolgsgrundlagen & WISSEN Agentur Mittelstandsberatung, Buchautor: Uwe Melzer)

Für 2026 lautet die Jahreslosung: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“. (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).

Das biblische Wort soll uns durch das Jahr 2026 begleiten. Es bedeutet vor allem Hoffnung. Die Jahreslosung erinnert daran, dass Gott, der die Welt und die Menschen geschaffen hat, Erneuerung und Veränderung schenkt.

Der Text der Losung stammt aus dem letzten Buch der Bibel, der „Offenbarung des Apostel Johannes“. Er verfasste den Text während der Zeit seiner Verbannung auf der Insel Patmos, denn damals wurden die Christen durch das Römische Reich verfolgt.

Die Offenbarung beschreibt umfassend, was in der „Endzeit“ auf dieser Erde geschehen wird. Neben vielen Katastrophen gibt die Offenbarung auch einen Ausblick darauf, dass Gott mit dem Wiederkommen von Jesus Christus alles neu machen wird, was die Menschen bis dahin, auch an der Natur, vernichtet haben.

Der Vers „Siehe, ich mache alles neu!“ steht im 21. Kapitel der Offenbarung. Johannes beschreibt in einer Vision, wie Himmel und Erde neu geschaffen und Tränen, Tod und Leiden überwunden werden. In dem Bibeltext heißt es:

„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein“.

Der Apostel Johannes zeichnet in seiner Vision eine Stadt, die Schutz bietet und in der „nichts Unreines“ hineinkommt. Denn in dieser neuen Welt wohnen die Menschen ganz nah bei Gott. Johannes schildert in seinem Text eine komplette Verwandlung. Die alte Welt mit all dem Unrecht, der Einsamkeit, der Gewalt verschwindet und wird überwunden.

Gott will, daß wir umkehren zu einem echten Glauben an Gott und Jesus Christus seinen Sohn. Es ist bei Gott möglich, daß er in unserem Leben jetzt alles neu macht und nicht erst in ferne Zukunft. Gott ist ein handelnder Gott, der heilt und Hoffnung schenkt.

In einer Welt voller Krisen, Kriege und Unsicherheit bildet der Bibeltext von Johannes eine ganz neue Option, ein Gegenentwurf. Der Text erinnert uns daran, zu hoffen und zu vertrauen. Und er ruft uns dazu auf, die Welt mitzugestalten und zu verbessern. Die Vision des Reich Gottes bildet dabei keine ferne Utopie, sondern eine sehr konkrete Einladung, uns dieser Utopie zu nähern – indem wir in unserem Umfeld für Frieden, Vergebung und Liebe sorgen.

Die Jahreslosung 2026 Losung ermutigt uns (alle Christen) dazu, Veränderungen und Neuanfänge im eigenen Leben zu suchen und zu gestalten. Das kann bedeuten, alte Gewohnheiten abzulegen, neue Wege zu gehen oder Beziehungen zu erneuern. Die Jahreslosung erinnert an die Hoffnung auf eine umfassende Erneuerung der Welt, in der Gottes Gerechtigkeit und Frieden herrschen werden.

Es gibt eine Verheißung in der Bibel mit den Worten: „Es geschehe nach Eurem Glauben!“

Bibel, NT, Matthäus 9,29; Da berührte er ihre Augen (Heilung zweier Blinden) und sprach: „Euch geschehe nach eurem Glauben!“

Der Glaube ist keine magische Kraft, sondern vertrauende Hinwendung zu Gott, denn Gottes Handeln ist real, aber der Mensch ist antwortfähig. Der Glaube wirkt als Empfangsbereitschaft für Gottes Wirken. Weitere verwandte Aussagen Jesu Christus „Dein Glaube hat dich gerettet.“ (Bibel, NT, Markus 5,34 & Lukas 7,50), „Alles ist möglich dem, der glaubt.“ (Bibel, NT, Markus 9,23)

Im Alten Testament der Bibel steht das gleiche Prinzip:
„Abraham glaubte dem HERRN, und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit.“ (Bibel, AT, 1. Mose 15,6)
Das Alte Testament der Bibel berichtet an vielen Stellen, daß Israels Siege oder Niederlagen vom Vertrauen (Glauben) an Gott abhingen. (Bibel, AT, 2. Mose 14 & Joshua 6). Unsere Herzenshaltung ist entscheidend, ob Gott handelt oder nicht. Gottes Handeln ist souverän – aber der Mensch entscheidet, ob er sich diesem Handeln öffnet. Der Glaube an Gott und Jesus Christus ist eine Beziehung und keine Leistung.

Fazit:
Wollen auch Sie in Ihrem Leben, Ihrer Familie, in Ihrem beruflichen Umfeld 2026 eine Erneuerung zum Guten und Wunder durch Gottes handeln? Dann fangen Sie an Gott und die Rettung durch Jesus Christus seinen Sohn zu glauben, dessen Geburt vor über 2.000 Jahren wir gerade an Weihnachten 2025 gefeiert haben. Besuchen Sie eine freie, christliche Gemeinde. Fangen Sie an an das Evangelium der Bibel im Neuen Testament zu glauben. Suchen Sie echte Christen, die mit Ihnen für Sie beten. Und ich bin mir sicher, daß auch Sie im Jahr 2026 erleben, daß Gott „ALLES“ neu machten kann! Vom Minus zum PLUS (Autor: Uwe Melzer)


Vom MINUS zum PLUS! Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

Werden Sie schlau: Gehen Sie in einen Gottesdienst, denn beten fördert das Denkvermögen! Wer sein Gehirn trainieren will, der muss einfach beten. Eine Studie besagt, dass sich auch Gottesdienstbesuche positiv auf das Denkvermögen auswirken. Wie funktioniert das genau? Um schlauer zu werden, muss man anscheinend nur im Gespräch mit Gott bleiben: Eine Studie der Universität von Michigan hat herausgefunden, dass Menschen über 50 Jahre, die an einem Gottesdienst teilnehmen und beten, eine Verbesserung ihrer Gedächtnisleistung bemerken können. Bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass religiöse Einbindung und religiöses Engagement die körperliche und geistige Gesundheit älterer Personen fördern. Laut der neuen Ergebnisse sind ein häufiger Gottesdienstbesuch und privates Gebet mit einer stärkeren kognitiven Gesundheit bei den Studienteilnehmern verbunden. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Hillsong Konstanz – Herzliche Einladung zum Gottesdienst – Jeden Sonntag, 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 17:00 Uhr – Schneckenburgstr. 11, 78467 Konstanz
Junge Leute, ältere Leute, und viele Kinder und Familien jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft kommen am Sonntagmorgen zum Gottesdienst! Gemeinsam stehen wir im Lobpreis und hören Predigten aus Gottes Wort, die uns nicht nur am Sonntag sondern auch für Montag bis Samstag ausrüsten und unser Leben stärken. Die Kirche ist mit Menschen gefüllt. Viele sind zu Besuch und bleiben nach dem Gottesdienst noch auf einen Kaffee. Hillsong Church Konstanz – Hillsong Church Düsseldorf – Hillsong Church München – Hillsong Church Zürich – Hillsong International


Jesus Gemeinde 78713 Schramberg-Sulgen – Herzliche Einladung zum Gottesdienst jeden Sonntag, 10:00 Uhr: https://www.jgs.church/

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Weihnachtsbotschaft 2025: Israel & Jesus Christus & das Heil für die Welt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Heute haben wir besonders in Deutschland und auch in vielen anderen Ländern der Welt das ernsthafte Problem, daß die Menschen nicht mehr wissen, was die Ursache und der Grund dafür ist, daß wir weltweit Weihnachten feiern. Weihnachten ist nicht Familientreffen, gutes Essen, Gemeinschaft, Geschenkefestival, Lichterfest, feiern unter dem Tannenbaum usw., denn das ist nur was wir an Weihnachten zu tun pflegen.

Aber warum strahlt Weihnachten nach über 2.000 Jahren immer noch eine besondere Atmosphäre aus?

Der Grund dafür ist, daß vor 2025 Jahren ein Weltereignis in Israel, in dem kleinen Dorf Bethlehem stattgefunden hat, wo heute viele fehlgeleitete Menschen meinen, Israel hätte fremdes Land besetzt. Nein hier geschah etwas, was vor exakt 2.725 Jahren (700 vor Jesus Christus = Jahr 0 und heute 2025 Jahre = 2.725 Jahre) bereits von Gott in der Bibel durch den Propheten Jesaja angekündigt wurde.

Bibel, AT, Jesaja 7,14: „Darum wird euch der Herr (GOTT) selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn (Jesus Christus) gebären, den wird sie nennen Immanuel.“

Weihnachten ist ein christliches Fest. Christen sind Menschen die an GOTT, als den Schöpfer des Universums und der Welt glauben und die gemäß der Bibel = GOTTES WORT, glauben daß Jesus Christus Gottes Sohn ist, den Gott selbst am Kreuz von Golgatha für die gesamten Sünden der Menschheit in der Gegenwart und Zukunft durch die Römer hat töten lassen, damit durch das Blut des Herrn Jesus Christus jeder Mensch von Tod (leben in der Hölle) zum Ewigen Leben im Himmel bei Gott, wo kein Leid, kein Schmerz, keine Tränen mehr sein wird gerettet wird!

Weihnachten ist das größte Weltereignis, das bis heute jemals stattgefunden hat. Denn an Weihnachten vor 2025 Jahren wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, als Kind der Jungfrau Maria in Bethlehem in Israel geboren. Jesus Christus wurde als Jude geboren, sein Mutter war Jüdin, Joseph der Vater, der Maria heiratete, obwohl Sie als Jungfrau nicht von ihm schwanger war. Allesamt waren von Geburt an Juden und wohnten im Land Israel, exakt auf dem Gebiet des heutigen, modernen Israel. Wie verblendet sind Menschen, Völker und Staaten, die gegen Israel Krieg führen!

Einordnung und Bedeutung:

Der Prophet Jesaja spricht diese Verheißung im historischen Kontext der Bedrohung Judas zur Zeit des Königs Ahas (8. Jh. v. Chr.) in Israel aus. Das angekündigte „Zeichen“ Gottes ist die Geburt eines Kindes mit dem Namen Immanuel („Gott mit uns“ = Jesus Christus), was Gottes Nähe und Beistand signalisiert. Im hebräischen Urtext steht das Wort „ʿalmāh“, das „junge Frau“ bedeutet und traditionell – insbesondere in der jüdisch-hellenistischen Übersetzung (Septuaginta) – als „parthenos“ („Jungfrau“) wiedergegeben wird. Das Neue Testament in der Bibel greift diese Stelle ausdrücklich messianisch auf und bezieht sie auf die Geburt Jesu Christi, insbesondere in Bibel, NT. Matthäus 1,22–23. Damit gilt Jesaja 7,14 in der Bibel, im Alten Testament in der christlichen Theologie als die zentrale alttestamentliche Ankündigung der Jungfrauengeburt.

Hier eine biblische Tatsache, die den Menschen und insbesondere auch vielen Christen und der katholischen und evangelischen Kirche bis heute nicht bekannt ist: Das Heil für die Menschheit kommt nach GOTTES WORT zuerst in der Bibel von den Juden und dem Staat Israel für die ganze Welt und erst an zweiter Stelle in der Neuzeit der Bibel mit den Neuen Testament von Jesus Christus, dessen Geburt im Jahr NULL unserer modernen Zeitrechnung gefeiert wird.

Bedeutung von „Heil“

Heil bezeichnet grundsätzlich einen Zustand des Ganzseins und Wohlergehens. Damit gemeint ist: Unversehrtheit, Ganzheit körperlich, seelisch und sozial, Rettung aus Gefahr, Genesung & Heilung, Glück und Wohlergehen, Frieden, Ganzheit, Wohlergehen, Harmonie mit Gott, mit anderen und mit sich selbst. „Heil“ meint daher nicht nur Rettung, sondern ein umfassendes Leben in Ordnung und Fülle, wie Gott es will.

Gott schuf Israel zum Heil für die Welt

Wenn wir an das Volk Israel denken, haben wir oft Bilder von Geschichte, Konflikten oder kultureller Besonderheit im Kopf. Doch die Bibel zeichnet ein anderes Bild: Israel ist nicht Selbstzweck, sondern Teil von Gottes großem Plan für die ganze Welt. Von Anfang an geht es in der Erwählung Israels nicht um Privilegien oder nationale Überlegenheit. Vielmehr wird Israel zum Heil der Welt geschaffen.

1. Die Berufung Abrahams, als Stammvater von Israel mit beginn von Gottes Heilsplan für die Welt.
Bibel, AT, Genesis 12,1–3: „Ich will dich Abraham (und Israel) segnen … und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde.“ Gott wählt Abraham nicht, weil er besonders groß oder mächtig ist. Israel wird erwählt, um ein Kanal des Segens für die Völker zu sein. Schon hier wird deutlich: Gottes Heilsplan ist universal, nicht national begrenzt. Israel ist von Anfang an auf die Welt hin orientiert. Erwählung bedeutet Sendung – nicht Ausschluss, wie von vielen Staaten heute gegen Israel praktiziert!

2. Israel als „Königreich von Priestern“ (Bibel, AT, Exodus 19,5–6):
„Ihr (Israel) sollt mein besonderes Eigentum sein … ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk.“
Priester vermitteln zwischen Gott und Menschen. Israel ist berufen, Gott sichtbar zu machen und für die Nationen zu wirken. Heiligkeit bedeutet hier: Abgesondert für einen Dienst an anderen, nicht für sich selbst. Israel soll Gottes Wesen und Gerechtigkeit gesellschaftlich repräsentieren.

3. Die Propheten: Licht für die Nationen Bibel, NT, Jesaja 42,6 – 9
Jesaja beschreibt Israels Berufung klar: „Ich habe dich (Israel) … zum Licht der Nationen gesetzt.“ „Ich mache dich zum Licht der Heiden, dass mein Heil reiche bis an die Enden der Erde.“ Israel ist nicht nur für sich selbst da, sondern als Mittler des göttlichen Heils für die ganze Welt mit Gottes Ziel für eine globale Heilsgerechtigkeit.

4. Israel und Gottes Treue trotz Versagen
Das Volk Israel scheitert an seiner Berufung: Götzendienst, soziale Ungerechtigkeit, Vertrauensverlust. Doch Gott bleibt treu: Bibel, AT, Jesaja 55,11: „Mein Wort … wird nicht leer zu mir zurückkehren.“ Gottes Heilsplan hängt nicht an menschlicher Perfektion, sondern an seiner Treue. Das Heil wird trotz Versagen weitergegeben.

5. Erfüllung in Jesus Christus
Jesus Christus ist die Erfüllung der israelitischen Berufung. Bibel, NT, Johannes 4,22: Das Heil kommt von den Juden. Bibel, NT, Lukas 2,30–32: „… ein Licht zur Offenbarung für die Heiden und zur Herrlichkeit deines Volkes Israel.“ Israel ist Wurzel, Jesus ist Frucht – die Welt wird gesegnet. Jesus Christus vollendet Israels Sendung, das Heil wird allen Menschen zugänglich.

6. Paulus: Israel und die Völker im Heilsplan Gottes
Bibel, NT, Römer 11,19: „Denn Gottes Gnadengaben und Berufung sind unwiderruflich.“ Israel bleibt integraler Bestandteil des Heilsplans und Gottes Gnade und Berufung wirken global: Heil für alle Völker.

7. Israels Berufung von GOTT!
Gott schuf Israel nicht für sich selbst, sondern als Instrument seines Heils: Er erwählte Israel aus Gnade. Er formte Israel durch Bund, Gesetz und Propheten. Israel wurde gesandt, ein Licht für die Nationen zu sein. In Jesus Christus erfüllt sich Israels Berufung endgültig. Das Heil wird über Israel hinaus auf alle Völker ausgeweitet. Israel ist die Wurzel, Jesus Christus die Frucht und die Welt das Ziel.

Gott erwählt nicht zum Selbstzweck, sondern zum Dienst. Auch wir als Christen sind berufen, Licht für andere zu sein. Israels Geschichte erinnert uns: Heil kommt durch Gottes Treue, nicht durch menschliche Perfektion. Jesus Christus macht das Heil sichtbar und zugänglich für die Welt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Jesus Christus – das Heil für die Welt

Das biblisches Heil ist umfassend: Es meint Wiederherstellung, Versöhnung, neues Leben und letztlich die Erneuerung der ganzen Welt. Und die entscheidende Botschaft der Heiligen Schrift (Bibel) lautet: Dieses Heil ist keine Idee, kein System, kein moralisches Programm, sondern dieses Heil ist Gottes Sohn, der Mensch Jesus Christus.

1. Gottes Herz für die Welt
Die Bibel beginnt nicht mit Trennung, sondern mit Beziehung. Und selbst nach dem Sündenfall bleibt Gottes Ziel dasselbe: Leben für seine Schöpfung. Jesus Christus fasst diesen Heilswillen Gottes in einem Satz zusammen: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab“ (Bibel, NT, Johannes 3,16). Nicht nur Einzelne. Nicht nur ein Volk. Die Welt. Der Apostel Paulus bestätigt dies: „Gott will, dass alle Menschen gerettet werden“ (Bibel, NT, 1. Timotheus 2,4). Gottes Heil ist von Anfang an universal gedacht. Es entspringt seinem Wesen – seiner Liebe.

2. Jesus Christus – das Heil nimmt Gestalt an
Gott sendet nicht nur eine neue Botschaft, er sendet seinen eigenen Sohn. „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns“ (Bibel, NT, Johannes 1,14). „Der Vater hat den Sohn gesandt als Heiland der Welt“ (Bibel, NT, 1. Johannes 4,14). Jesus steht ganz in der Geschichte Israels – Sohn Abrahams, Sohn Davids – und doch übersteigt er sie: Er ist die Erfüllung. Darum sagt Jesus Christus selbst: „Das Heil kommt von den Juden“ (Bibel, NT, Johannes 4,22). Nicht als Besitz Israels – sondern als Gabe Gottes durch Israel für alle.

3. Das Kreuz – Zentrum des Heils für die Welt
Der Höhepunkt dieser Sendung ist das Kreuz. Paulus schreibt: „Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst“ (Bibel, NT, 2. Korinther 5,19). Nicht: Gott versöhnte einige. Nicht: Gott versöhnte die Frommen. Die Welt. Und Jesus sagt: „Wenn ich erhöht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen“ (Bibel, NT, Johannes 12,32). Am Kreuz von Golgatha in Jerusalem, in Israel trägt Christus die Schuld der Welt. Er schafft Frieden mit Gott. Er öffnet einen neuen Zugang zum Leben. Das Heil ist vollbracht, bevor wir etwas dazu beitragen könnten.

4. Ein Heil – ein Retter
Jesus Christus sagt: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben“ (Bibel, NT, Johannes 14,6). Und Petrus bekennt: „In keinem andern ist das Heil“ (Bibel, NT, Apostelgeschichte 4,12). Dieser Anspruch ist eindeutig. Aber er ist nicht ausgrenzend – sondern rettend. Es gibt einen Weg, weil es einen Retter gibt. Und dieser Retter lädt alle – auch besonders an Weihnacht – ein.

5. Auferstehung, Herrschaft und Hoffnung
Gott lässt seinen Sohn nicht im Tod. „Er ist auferweckt um unserer Rechtfertigung willen“ (Bibel, NT, Römer 4,25). Die Auferstehung bestätigt: Das Heil ist wirksam. Der Tod ist besiegt. Und eines Tages wird sichtbar, was jetzt geglaubt wird: „Damit sich in dem Namen Jesu jedes Knie beuge“ (Bibel, NT, Philipper 2,10). Das Ziel ist nicht Flucht aus der Welt, sondern ihre Erneuerung: „Siehe, ich mache alles neu“ (Bibel, NT, Offenbarung 21,5).

6. Auftrag der Gemeinde
Dieses Heil wird verkündigt: „Geht hin und macht zu Jüngern (Christen) alle Völker“ (Bibel, NT, Matthäus 28,19). Die christlichen Gemeinden (manchmal auch Kirchen) sind nicht die Quelle des Heils – aber sie bezeugen dieses Heil. Der Apostel Paulus sagt: „Das Evangelium ist eine Kraft Gottes zum Heil für jeden, der glaubt“ (Bibel, NT, Römer 1,16).

Jesus Christus, Gottes Sohn, der an Weihnachten vor 2025 Jahren geboren wurde ist das Heil für die Welt. Er ist: Gottes Antwort auf die Not der Menschheit, die Erfüllung der Verheißungen, die Versöhnung am Kreuz, die Hoffnung der neuen Schöpfung! Wer ihn sieht, sieht Gottes Herz. Wer ihm vertraut, findet wahres Leben und Ewiges Leben im Himmel. Und wer ihm folgt, wird gesandt.

Und deshalb, wegen allem und vielem mehr, was hier in diesem Artikel steht, feiern wir Weihnachten!

An Weihnachten sollten wir unsere Familien, Freunde, Bekannte und Andere beschenken mit dem WISSEN, daß uns GOTT zuerst durch den Opfertod seines Sohnes Jesus Christus beschenkt hat. Von Herzen wünsche ich Ihnen ein gesegnetes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest. Nutzen Sie die Chance und gehen Sie in einen Gottesdienst wo zu Weihnachten Jesus Christus verkündigt wird. Werden Sie Christ (vom Minus zum PLUS) und Leben Sie in Ewigkeit bei Ihrem Schöpfer Gott im Himmel. Buchautor: Uwe Melzer

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