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Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Der sanfte Dschihad und seine schleichende Islamisierung: Die Wahrheit, die niemand auszusprechen wagt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild wurde mit KI generiert / Grafiken & Fotos aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Oren Cahanovitc, 65, ist ein lizensierter Reiseleiter mit einem Master-Abschluss in israelischer Geschichte von der Universität Haifa. Als COVID und der Gaza-Krieg seine Karriere unterbrachen, begann er, Videos über Israel zu produzieren. Mit fast einer halben Mio. YouTube-Abonnenten und vielen weiteren in anderen sozialen Medien ist er zu einem wichtigen Fürsprecher Israels geworden.

Islamisierung ist eine Einbahnstraße. Kein Ort auf Erden wurde jemals weniger islamisch, nur das Gegenteil, immer islamischer. Und das geschieht nicht organisch. Es ist geplant. Dies ist ein Kernprinzip der islamischen Ideologie. Für viele (muslimische) Gläubige ist der Islam eine Komplettlösung. Religiös, politisch, sozial und wirtschaftlich. Der Islam teilt die Welt in Dar al-Islam Länder (wo der Islam herrscht) und Dar al-Harb (Kriegsländer) ein. (Autor: Oren Cahanovitc, M.A.)

Ist das gut? Ist das schlecht?

Ich gebe Ihnen einige Daten, und Sie entscheiden. Von den 10 Ländern, in denen Christen am stärksten verfolgt werden, sind 9 mehrheitlich muslimisch oder es wird Verfolgung durch muslimische Gruppierungen ausgeübt. In den meisten dieser Länder mit muslimischen Mehrheiten gibt es keine Demokratie, keine politische oder religiöse Freiheit und nur eine geringe Meinungs- oder Demonstrationsfreiheit. Darum hört man kaum von verfolgten Minderheiten in muslimischen Ländern. Sie haben Angst, ihre Stimme zu erheben. Die traurige Ironie ist, dass die schlimmsten Orte keine Beachtung finden, während freie Gesellschaften die volle Aufmerksamkeit erhalten.

Die Zahlen sprechen für sich. Im Irak und in Syrien gab es einst große alte christliche Gemeinden, die heute fast verschwunden sind. In der Türkei machten Christen vor einem Jahrhundert etwa 20 % der Bevölkerung aus. Heute gibt es fast keine mehr.

Früher gab es große hinduistische Gemeinden in Pakistan und Afghanistan. Viele von ihnen wurden ausgerottet, von Juden ganz zu schweigen.

Hunderttausende Juden lebten in arabischen Staaten bis zur jüdischen Nakba (der Niederlage der Araber 1948). Sobald eine Region mehrheitlich muslimisch wird, können Minderheiten nicht mehr wirklich gedeihen. Es gibt Länder mit muslimischer Mehrheit, in denen das Hereinbringen des Neuen Testaments illegal ist. Und wenn jemand in einem muslimischen Land einfach nur versucht, mit einem Muslim über eine andere Religion zu reden, riskiert er möglicherweise sein Leben.

Israel ist der einzige Ort im Nahen Osten, an dem Minderheiten, Juden und Christen, nicht nur überleben, sondern auch gedeihen, und das treibt Dschihadisten (militante Muslime) in den Wahnsinn.

Schauen wir uns nun Westeuropa an, wo muslimische Gemeinschaften wachsen. Politische Korrektheit beiseite, reden wir über Fakten. Hat die Gewalt zu- oder abgenommen? Sind europäische Frauen sicherer oder unsicherer? Die Daten sind eindeutig. Wenn Sie anderer Meinung sind, zeigen Sie mir eine Umfrage, die belegt, dass Schweden durch die muslimische Immigration für Frauen sicherer geworden ist oder dass die persönliche Sicherheit in Amsterdam, London oder Paris mit dem Wachstum muslimischer Gemeinden gestiegen ist.

Multikulturalismus klingt im ersten Moment großartig, aber er funktioniert einfach nicht. Im tiefsten Inneren wissen Sie das. Sie wissen, dass Sie mit Menschen leben wollen, die Ihre Kernwerte teilen.

In Afrika erfolgt die Islamisierung mit Gewalt.

In Nigeria, dem Tschad, dem Sudan und in Äthiopien haben islamistische Dschihadistengruppen Zehntausende Christen ermordet, Kirchen niedergebrannt und Zwangskonvertierungen zum Islam verübt. In den Nachrichten hört man kaum etwas darüber, und amerikanische Studenten protestieren nicht, weil es nicht in das verzerrte rassistische Narrativ der Linken passt. Daher wird es ignoriert, und die Christen in Afrika zahlen den Preis dafür.

Und es gibt noch eine Art von Dschihad, den sanften Dschihad.

Stellen Sie sich vor, jemand fände ein Dokument einer jüdischen religiösen Bewegung, das detailliert, wie Juden die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Das wäre brisant. Aber wenn ein Dokument auftaucht, das die Pläne der Muslimbruderschaft zeigt, den Westen zu islamisieren, wird selbst angesichts der Umsetzung dieser Strategie geschwiegen.

Im Jahr 2004 enthüllte eine unerwartete Verhaftung in Virginia eines der aufschlussreichsten Dokumente, von denen Sie wahrscheinlich noch nie gehört haben. Ismail Elbarasse, der in den USA für die Hamas (Teil der Muslimbruderschaft) Gelder beschafft hat, wurde gestoppt. Ermittler fanden Dokumente (in seinem Haus) in Verbindung mit den Tätigkeiten der Muslimbruderschaft in Nordamerika. Eine Notiz war auffällig.

Es beschrieb eine erschreckende Strategie zur Zerstörung der westlichen Zivilisation von innen heraus. Nicht mit Bomben, sondern durch Kultur. Auffällig ist, wie genau die Muslimbruderschaft versteht, wie Amerika und der Westen funktionieren. Das Folgende stammt aus dem Dokument:

„Der Siedlungsprozess ist in jeder Hinsicht ein zivilisatorischer Dschihadistenprozess. Die muslimischen Brüder müssen verstehen, dass ihr Werk in Amerika eine Art großer Dschihad ist, der die westliche Zivilisation von innen heraus eliminiert und zerstört und ihre jämmerliche Behausung durch ihre Hände und die Hände der (muslimischen) Gläubigen sabotiert, damit es beseitigt wird und der Islam über alle anderen Religionen siegt. Ohne dieses Verständnis sind wir dieser Herausforderung nicht gewachsen und haben uns noch nicht auf den Dschihad vorbereitet. Es ist das Schicksal eines Muslims, Dschihad zu führen und überall dort zu arbeiten, wo er hinkommt, bis die letzte Stunde schlägt. Und es gibt kein Entkommen von diesem Schicksal, außer für jene, die sich für Faulheit entscheiden.“

Sie wissen, dass sie von außen nicht gewinnen können. Wenn sie den Krieg erklären und sagen würden: „Wir zwingen Euch den Islam auf“, würde es nicht funktionieren. Was in Afrika funktioniert, funktioniert nicht in den USA. Die USA sind militärisch stark, aber westliche Demokratien können von innen heraus untergraben werden.

Und die von der Muslimbruderschaft gesäten Samen tragen jetzt Früchte: Islamische Zentren, Wohltätigkeitsorganisationen, Kulturprogramme, Lehrerausbildungen, Moscheen und Einfluss an Universitäten. Es ist kein Zufall, dass die antiisraelischen Demonstrationen auf den Campussen begannen. Junge Amerikaner denken, sie seien Teil einer Befreiungsbewegung. Sie erkennen nicht, dass sie ausgenutzt werden. Denken Sie einen Moment nach. Warum hat Katar 5 Mrd. US-Dollar in US-Universitäten geworfen? Will Katar amerikanischen Studenten wirklich helfen? Der Westen ist offen für andere Kulturen und wurde deshalb von der Muslimbruderschaft und anderen dschihadistischen Gruppen ins Visier genommen.

Hören Sie sich einfach an, was Scheich Abdullah bin Zayed Al Nahyan, der Außenminister der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), am 21. Mai 2017 sagte: „Es wird der Tag kommen, an dem wir weitaus mehr radikale Extremisten und Terroristen aus Europa sehen werden, weil es an Entscheidungsfindung mangelt, weil man versucht, politisch korrekt zu sein oder weil man annimmt, dass man den Nahen Osten, den Islam und die anderen viel besser kennt als wir. Und es tut mir leid, aber das ist pure Ignoranz.“

Dies ist das vorherrschende naive Narrativ des Westens. Das Endziel des sanften Dschihad unterscheidet sich nicht vom Dschihad, den wir bereits kennen. Wenn der Westen seinen Kurs nicht ändert, könnten westliche Länder bald Syrien, Jemen und Afghanistan ähneln. Bereits jetzt ähneln Teile westeuropäischer Städte eher Damaskus oder Kabul als europäischen Städten.

Ist das schlecht? Nun, wenn Ihnen westliche Werte, Demokratie und Meinungsfreiheit am Herzen liegen, dann ja, das sind sehr schlechte Neuigkeiten. Der erste Schritt ist: Legen Sie dies offen, reden Sie darüber und fordern Sie Maßnahmen. Und was Sie tun können: Unterstützen Sie Israel. Wie Sie in den letzten 2 Jahren gesehen haben, steht Israel an der Frontlinie im Kampf gegen Dschihadisten. (Quelle: LEMA’AN ZION) >>> Video ansehen

Anmerkung von Buchautor: Uwe Melzer
Derzeit sind auf dieser Welt fasst alle Kriege, ausgenommen Russland gegen die Ukraine, islamische Kriege. Am schlimmsten in Afrika, wo jeden Tag hunderte oder tausende von Christen und Nichtmuslime von islamischen Terroristen grausam umgebracht werden. Unter anderem ist der gesamte Sudan davon betroffen, auch Nigeria oder der Jemen usw. Dazu gehört auch der Iran gegen Israel mit seinen Terrororganisationen Hamas, Hisbollah und Huthi Rebellen im Jemen, die regelmäßig Terror oder Krieg gegen Israel führen!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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Hamas im Gazastreifen wird niemals alle ihre Waffen abgeben!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel!

Vorwort von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat den Gazastreifen überfallen, sondern die Hamas hat am 07. Oktober 2023 Israel überfallen. Über 1.200 Juden bestialisch ermordet, Frauen vergewaltigt, Babys auf schreckliche Art und Weise umgebracht und 250 Geiseln entführt. Hätte die Hamas freiwillig, rechtzeitig alle Geiseln lebend zurückgeben, wäre es nie zum Krieg von Israel gegen die Hamas im Gazastreifen gekommen. Die Hamas wollte diesen Krieg um Israel weltweit als Aggressor zu verurteilen bis hin zum Vorwurf eines Völkermords / Genozids, was in keiner Weise der Realität entsprochen hat. Auch hat es nachweislich nie eine Hungersnot im Gazastreifen gegeben. Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“ Ganz im Gegenteil: Israel selbst hat noch für die Versorgung der Gazabewohner mit Lebensmittel LKW‘s gesorgt, die dann allerdings teilweise von der Hamas illegal entwendet wurden. Auf Grund der vielen gefälschten und erlogenen Social Media Posts und Fake-Videos der Hamas wurde dagegen erfolgreich der Hass gegen Israel geschürt und die Mehrheit der „Dummen“ ist darauf hereingefallen. Nicht Israel hat den Krieg begonnen, sondern die Hamas. Und Israel hat auch kein Land besetzt. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Die Hamas und Ihre Waffen sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt! Der Islam im Koran gestattet seinen Anhängern gegenüber Feinden (Ungläubigen = Nichtmuslime) zu Lügen und Verträge zu brechen, wenn es zum Vorteil des islamischen Glaubens ist.

Es ist an der Zeit, dem zuzuhören, was die Hamas auf Arabisch sagt.

Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute

Während die USA mit der Krise im Iran beschäftigt sind, hat die palästinensische Terrorgruppe Hamas erneut ihre Ablehnung des 20-Punkte-Plans von Präsident Donald J. Trump zur Beendigung des Krieges im Gazastreifen erklärt.

Hamas-Führer haben möglicherweise in geheimen Treffen mit den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner geteilt, dass die Terrorgruppe eine Waffenruhe nicht ausschließt. „Die Hamas hat immer wieder signalisiert, dass sie entwaffnen würde“, sagte Witkoff im November 2025.

„Das haben sie gesagt – sie haben es uns direkt während des vielbeachteten Treffens von Jared [Kushner] mit ihnen gesagt. Ich hoffe, sie halten Wort, denn wenn sie es tun, werden sie verstehen, dass der Entwicklungsplan, den wir für Gaza haben, wirklich hervorragend ist – viel besser als alles, was jemals zuvor diskutiert wurde.“

Wenn Hamas-Führer und hochrangige Beamte jedoch vor arabischem Publikum sprechen, sagen sie genau das Gegenteil. Wer glaubt, dass die Hamas „ihr Wort halten“ würde, irrt sich gewaltig.

Vor dem von der Hamas angeführten Angriff auf Israel am 7. Oktober 2023 schienen viele Menschen der Hamas zu glauben, als deren Führer immer wieder betonten, dass sie an der Aufrechterhaltung des Waffenstillstands mit Israel interessiert seien. Darüber hinaus ist die Annahme, dass pro-Hamas-Mitglieder des „Friedensrates“ wie Katar, die Türkei und Pakistan an jeglichen Bemühungen zur Entwaffnung der Terrorgruppe teilnehmen würden, realitätsfern und falsch informiert.

Jüngste Äußerungen zweier hochrangiger Funktionäre der Terrorgruppe, Khaled Mashaal und Mahmoud Mardawi, in arabischer Sprache zeigen, dass die Hamas Trumps Plan weiterhin vehement ablehnt, insbesondere die Bestimmungen zur Entwaffnung, zur Beteiligung von Ausländern an der Verwaltung des Gazastreifens und zur Stationierung einer internationalen Sicherheitstruppe dort.

Die israelischen Streitkräfte starten die Operation Brave Heart zur Suche nach den Überresten von Ran Gvili

Zur Erinnerung: Trumps Plan, der im Oktober 2025 angekündigt wurde, sieht die Einrichtung eines palästinensischen technokratischen Komitees vor, das für die „tägliche Führung der öffentlichen Dienste und der Kommunen unter Aufsicht und Kontrolle eines neuen internationalen Übergangsgremiums, des ‚Friedensrats‘, zuständig sein soll, dessen Vorsitz Präsident Donald J. Trump übernehmen wird.“

Laut Trumps Plan: „Es wird einen Prozess der Entmilitarisierung des Gazastreifens unter der Aufsicht unabhängiger Beobachter geben, der die dauerhafte Außerbetriebnahme von Waffen durch einen vereinbarten Entwaffnungsprozess umfasst…“

Der Plan sieht außerdem die Aufstellung einer „temporären internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) vor, die unverzüglich in Gaza eingesetzt werden soll“.

Anfang Februar sagte Mashaal, Leiter des politischen Büros der Hamas im Ausland, auf dem 17. Al-Jazeera-Forum:

„Das Gerede von Abrüstung ist ein Versuch, das palästinensische Volk zu einem leichten Opfer zu machen, das Israel auslöschen kann. Wenn wir zur Kernfrage nach dem Ursprung des Konflikts zurückkehren, nämlich dass es sich um eine Frage der Besatzung und eines Volkes handelt, das sich der Besatzung widersetzt und das Recht auf Selbstbestimmung hat, dann wird die Frage des Widerstands und seiner Waffen zur Selbstverständlichkeit.“

Mashaal stellte klar, dass Widerstand verschiedene Formen annimmt, darunter „eine Revolution, manchmal ein Aufstand und manchmal bewaffneter Widerstand“. Es ist wichtig festzuhalten, dass „Widerstand“ eine Beschönigung für Terrorismus und Gewalt gegen Israelis ist.

Wenn die Hamas von „Besatzung“ spricht, meint sie das Gebiet Israels, vom Jordan bis zum Mittelmeer. Die Hamas erkennt Israels Recht auf ein eigenes Territorium nicht an und will verständlicherweise ihre Waffen behalten, um ihren Dschihad (Heiligen Krieg) zur Zerstörung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamistischen Staat fortzusetzen.

In der Charta der Hamas von 1988 wird der Gründer der Muslimbruderschaft, Hassan al-Banna, mit den Worten zitiert: „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam es auslöscht, so wie er zuvor andere ausgelöscht hat.“

Bericht: Angespannte Telefonate zwischen Trump und Netanjahu, nachdem Israel die Teilnahme an der Gründung des Friedensrates verweigert hatte

Mashaal erklärte, seine Gruppe sei erst dann bereit, über das Thema Abrüstung zu sprechen, wenn der Wiederaufbau des Gazastreifens beginne und im Rahmen eines langfristigen Waffenstillstands mit Israel.

Er sagte auch, dass die Hamas, unterstützt von Ägypten, Katar und der Türkei, bereit sei, einen Waffenstillstand von fünf bis zehn Jahren zu akzeptieren, jedoch ohne ihre Waffen abzugeben.

Bezüglich Trumps Internationaler Stabilisierungstruppe erklärte Mashaal, dass die Truppen nur „an den Grenzen“ des Gazastreifens (zu Ägypten und Israel) eingesetzt werden sollten, um Zusammenstöße oder erneute Kämpfe zu verhindern.

Diese Bestimmung bedeutet, dass die ISF keine Rolle bei der Zerstörung der Terrorinfrastruktur oder der Entwaffnung der Terrorgruppen im Gazastreifen spielen sollte.

Zum Schluss bekräftigte der Hamas-Führer die unmissverständliche Ablehnung des von seiner Gruppe initiierten „Friedensrats“ durch Trump. „Wir akzeptieren weder die Logik der Vormundschaft, noch die einer externen Intervention oder einer Rückkehr des Mandats. Palästinenser regieren Palästinenser“, betonte Mashaal. „Dafür bedarf es großer Anstrengungen, nicht eines einfachen Abrüstungsansatzes“, schloss er. Mardawi, der andere hochrangige Hamas-Vertreter, erklärte ebenfalls, dass seine Gruppe „ihre Waffen nicht aufgeben wird“.

Die Hamas, fügte er hinzu, werde eine Waffenabgabe möglicherweise erst nach der Gründung eines palästinensischen Staates in Erwägung ziehen. „Die Frage der Widerstandswaffen ist mit den politischen Zielen des palästinensischen Volkes verknüpft“, betonte er.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Trump-Administration und der Rest der internationalen Gemeinschaft darauf achten, was die Hamas in ihrer eigenen Sprache, Arabisch, sagt, und nicht darauf, was einige ihrer Anführer oder Freunde in Katar und der Türkei ausländischen Beamten auf Englisch und hinter verschlossenen Türen sagen.

Mehr als vier Monate sind seit Inkrafttreten des Waffenstillstands im Gazastreifen vergangen, und alles deutet darauf hin, dass die Hamas hart daran arbeitet, sich neu zu bewaffnen, sich neu zu formieren und ihre Präsenz sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufrechtzuerhalten – entgegen Trumps Plan.

VIDEO: IDF zerstört 4 km langen Terrortunnel und demontiert Raketenwerfer im südlichen Gazastreifen

Die Hamas nimmt Trumps wiederholte Warnungen, sie müsse entwaffnen und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgeben, offensichtlich nicht ernst. Selbst wenn die Hamas einige ihrer Waffen abgibt, wird dies nur ein Vorwand sein, um die Trump-Regierung zu beschwichtigen und die Einfuhr von Hilfsgütern sowie den Wiederaufbau des Gazastreifens zu erleichtern.

Die Hamas wird niemals alle ihre Waffen niederlegen: Sie sind zentraler Bestandteil ihrer Ideologie, die von allen Muslimen die Teilnahme am Dschihad zur Befreiung ganz Palästinas, vom Jordan bis zum Mittelmeer, verlangt.

„Die Befreiung Palästinas ist eine individuelle Pflicht jedes Muslims, wo immer er sich auch befinden mag. Es ist notwendig, den Geist des Dschihad im Herzen der Nation zu verankern, damit sie sich den Feinden entgegenstellen und sich den Reihen der Kämpfer anschließen.“ (Artikel 14 und 15 der Hamas-Charta)

Die Chancen, dass die Hamas freiwillig entwaffnet oder ihren Dschihad gegen Israel aufgibt, sind erbärmlich gering, wenn nicht gar gleich null.

Eine Abrüstung würde die Kernidentität der Hamas untergraben, ihren politischen Einfluss innerhalb der palästinensischen Politik verringern und ihr das nehmen, was sie nach eigenen Angaben als Abschreckungsmittel gegen Israel betrachtet. Historisch gesehen greift Israel jedoch niemanden an, es sei denn, es wird zuerst angegriffen.

Die einzige Möglichkeit, den Erfolg von Trumps Plan zu gewährleisten, besteht darin, darauf zu bestehen, dass die Hamas sowohl als politische als auch als militärische Einheit aufhört zu existieren und aus dem palästinensischen Universum verschwindet. Wenn wir das nicht tun, werden wir die Hamas und andere Islamisten nur dazu ermutigen, ihren Dschihad fortzusetzen, um noch mehr Juden zu töten, Israel zu vernichten und Trump zu trotzen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Ein Staat Palästina? Europa bezahlt mit seiner 2-Staaten-Lösung für seine Blindheit mit jüdischem Leben den Preis dafür, vom palästinensischen Terror in Ruhe gelassen zu werden. Verachtung ist das Einzige, was für Politiker übrig bleibt, die so handeln: Paten des Terrors gegen Israel. Viel tiefer kann man nicht sinken. Schon vor über 3.500 Jahren unsrer heutigen, modernen Zeitrechnung hat GOTT selbst dokumentiert in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora Israel und den Juden das Land „ISRAEL“ zugeteilt und zwar mit allen Gebieten wie Judäa, Samaria, Westjordanland, die Hauptstadt Jerusalem, Teile vom heutigen Jordanien und den ganzen Libanon und Richtung Ägypten bis zu Nil. Ein Gebiet das wesentlich größer war, als das heutige Staatsgebiet von Israel. Das können Sie hier nachlesen: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Wer Israel dieses Land streitig macht führt nach der Bibel einen Krieg mit Gott. Und alle die dies versuchen werden daran scheitern.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie in diesen Presseblogs bei WordPress: Blog Wirtschaft – Blog Politik – Blog Erfolgsgrundlagen – Blog christliche Unternehmensberatung – Blog ökologischer Hausbau – Buch eBook ePUB 50 Erfolgsgrundlagen


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Migrationsfehlpolitik & Social-Media: Der Hauptgrund warum AfD & rechte Parteien viele EU-Stimmen erhalten haben!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Das Attentat von Mannheim soll eine Wende in der Asylpolitik einleiten. Wenn es nicht die Grünen und das Verwaltungsrecht gäbe.

Solche Straftäter gehören abgeschoben – auch wenn sie aus Syrien und Afghanistan stammen.“ Und: „Schwerstkriminelle und terroristische Gefährder haben hier nichts verloren“. Mit markigen Worten reagiert Bundeskanzler Olaf Scholz auf den afghanischen Messerstecher in Mannheim, der bei einer Kundgebung der islamkritischen Organisation „Pax Europa“ gegen einen Redner vorgehen wollte und dabei einen Polizisten tödlich verletzte. Die tragischen Umstände beschäftigen die nationalen sowie internationalen Medien und nicht zuletzt den Bundestag. (Autor: Steven West)

Sicherheitspolitischer Gemischtwarenladen

In seiner Regierungserklärung mixt der Kanzler alles hinein, was im weitesten Sinne mit Sicherheit zu tun hat: Mannheimer Anschlag, Fußball-EM und Ukraine-Krieg. In den Erwiderungen darauf erweitert sich das Spektrum vom Hochwasserschutz über den Antisemitismus bis hin zur generellen Frage, wer hier ins Land kommen soll und bleiben darf. Jede Fraktion hebt aus diesem Potpourri das jeweils eigene Lieblingsthema hervor. Die Grünen sehen hinter so ziemlich allem den Klimawandel, der ganze Gesellschaften ruiniert.

Die grüne Fraktionsvorsitzende Britta Hasselmann redet sich gegen CDU-Chef Friedrich Merz in Fahrt: „Ich habe mich gefragt, Herr Merz, warum Sie angesichts der sechs Toten, angesichts des unendlichen Leids der Menschen in Bayern, in Baden-Württemberg, warum Sie kein einziges Wort dazu hier im Deutschen Bundestag finden. Ich habe mich gefragt, ob es daran liegt, dass sie sich noch vor kurzem haben zitieren lassen mit den Worten, ‚die Politik nimmt den Klimaschutz zu ernst, die Welt wird wohl nicht untergehen‘. Und jetzt sind wir in so einer dramatischen Situation. Wir müssen wirksam vor Hochwasser und Wetterextremen schützen.“

SPD-Kollege Lars Klingbeil warnt eindringlich vor den rechtsradikalen Umtrieben im Land, die Deutschland spalten wollten. Und natürlich gerät die Fraktion in den Blick, die sich Putins Lob hart erarbeitet habe, in direkter Ansprache des Kanzlers an die AfD. Die FDP beschwört die Gefahren des Antisemitismus, und Sahra Wagenknecht geißelt die chaotische Migrationspolitik der letzten Jahre und sieht den sozialen Frieden in höchster Gefahr.

Nicht zuletzt bläst AfD-Frontfrau Alice Weidel ins gleiche Horn und wettert, dass der Messerstecher von Mannheim „nicht hätte hier sein dürfen“ und fordert eine grundsätzliche Migrationswende. Das heißt bei ihrer Partei konkret: null Migration, Rückführungen nach Syrien und Afghanistan in großem Umfang.

Kein Kanal nach Kabul

Friedrich Merz kommt in seiner Antwort zum Kanzler auf den entscheidenden Punkt: „Die Zeit der Ankündigungen ist vorbei – Sie müssen diese Lage in den Griff bekommen.“ Dazu antwortet CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt (heimlich) stellvertretend für die Bundesregierung: „Ich sage Ihnen, mit diesen Grünen werden sie keine Abschiebung nach Afghanistan hinbekommen, weil sie es einfach schlichtweg nicht wollen.“

Dobrindts Erkenntnis mag nicht bahnbrechend sein, aber sie trifft ins Schwarze. Der Kanzler kann ankündigen, dass seine Regierung nun mit den Verantwortlichen in Kabul reden wolle, dass Straftäter wie jener in Mannheim nach Afghanistan zurückkehren sollen. Aber Scholz scheint immer noch nichts aus den gescheiterten Afghanistan-Einsätzen gelernt zu haben.

Mit den Taliban redet niemand allen Ernstes wie mit einem europäischen Diplomaten oder einem deutschen Verwaltungsjuristen. Derzeit gibt es nicht einmal diplomatische Beziehungen zu den Taliban. Ein Kardinalfehler aus der Einsatzzeit wiederholt sich – das Ausgrenzen der einflussreichsten politischen Gruppe in Afghanistan, weil sie nicht ins eigene Weltbild passt. Selbst wenn die Bundesregierung offizielle Kanäle nach Kabul öffnete, wie sähe das wahrscheinliche Ergebnis aus?

Deutsches Recht contra Stammestraditionen

Die Taliban sind nicht erpicht darauf, Verbrecher zurück ins Land zu holen. Und wenn, dann dürfte es ziemlich teuer werden. Ohne Schmiergeld läuft am Hindukusch nichts. Außerdem steht dem Ganzen noch das komplexe deutsche Straf- und Verwaltungsrecht im Weg. Der Mannheimer Messerstecher muss hier vor Gericht gestellt werden und eine zu erwartende langjährige Freiheitsstrafe (theoretisch) in Deutschland absitzen.

Zwar könnte er bei grünem Licht durch die Taliban dann nach Kabul zur Verbüßung der Strafe abgeschoben werden, aber wie ginge es dort für ihn weiter? Grundsätzlich darf die Bundesregierung ausländische Straftäter nicht in Länder abschieben, in denen ihnen die Todesstrafe droht. Das ist in Afghanistan für Mord vorgesehen, und die deutsche Regierung müsste sich von den Taliban zusichern lassen, dass dem Mannheimer Attentäter kein Haar gekrümmt wird. Wie wahrscheinlich wäre das?

Durchaus wahrscheinlich, denn wenn er genug Schmiergeld zahlen kann, dann landet er weder am Galgen noch muss er allzu lange im Gefängnis schmoren. Kenner Afghanistans weisen in den beiden Sonderausschüssen im Bundestag immer wieder darauf hin: Bakschisch öffnet Tür, Tor und rettet Leben. Außerdem müsste sichergestellt werden, dass solche Kriminellen nie wieder nach Deutschland einreisen dürfen. Für Vereinbarungen mit Syrien gilt mehr oder weniger das gleiche und auch hier müssten die abgebrochenen diplomatischen Beziehungen mit der Regierung Assad erst wieder erneuert werden.

Scholz‘ Migrationswende als Rohrkrepierer

Diese ganzen Szenarien gleichen dem Gang nach Canossa, aber nicht für die Zielländer, sondern für die Bundesregierung. Wieso sollten sich stigmatisierte Machthaber wie in Afghanistan oder Syrien plötzlich großzügig im Sinne deutscher Interessen zeigen? Geld allein dürfte nicht reichen. Andere Staaten wie China, Brasilien oder Russland gingen und gehen diplomatisch klüger vor als Deutschland und die EU. Die feministische Außenpolitik kommt hart an ihre Grenzen, wenn es um Regierungen außerhalb der EU geht.

Zeigt sich die Bundesregierung einsichtig? Nein, und sicherlich nicht so lange die Grünen mit im Boot sitzen.
Das sollte auch Friedrich Merz bedenken, will er tatsächlich mit Baerbock und Habeck 2025 eine Regierung schmieden. Auch die Idee des Kanzlers, mit Nachbarländern Afghanistans wie Pakistan zu vereinbaren, afghanische Straftäter aus Deutschland aufzunehmen, dürfte schwierig werden. Wieso sollten diese krisengeschüttelten Anrainer Problemfälle in ihre Länder lassen? Auch hier wird Geld aus Berlin nicht das alleinige Schmiermittel sein.

Die Bundesregierung ist mit ihrer Migrationspolitik im In- und Ausland in die Sackgasse gefahren.
Die Folgen sind nicht erst seit dem Anschlag in Mannheim bekannt. Mit ideologisierten Grünen und linken Sozialdemokraten gibt es keine Sicherheit. So muss sich die Regierung nicht wundern, wenn besorgte Bürger überlegen, ob sie fragwürdigen Organisationen wie „Pax Europa“ beitreten. Schließlich spricht die Ampel doch immer wieder davon, dass die Bürger Zeichen setzten sollen! (Quelle: GEOLITICO)

Islam & Politik & Social-Media – das müssten wir eigentlich tun:

Deutschland, Europa und große Teile der Welt unterliegen einem gefährlichen Irrtum, denn der Islam ist keine Religion. Deswegen kann für den Islam auch keine Religionsfreiheit in Anspruch genommen werden. Der Islam besteht tatsächlich aus einem politischen System, einem wirtschaftlichen System, einem Rechtssystem der Scharia, die sich auf den Koran begründet. Der Islam hat das Ziel die politische Weltherrschaft zu erlangen und ruft zur Tötung aller „Ungläubigen“, also aller nicht Muslime, auf. Diese Aufforderung steht im Koran und gilt für alle Muslime. Nach der Koranlehre gehört jede Stadt oder Gemeinde, in der eine Moschee steht, dem Islam. Demnach ist der Islam keine Religion sondern eine islamische Staatsdiktatur, die kein anderes Rechtssystem duldet als die Scharia und gegen jede Demokratie gerichtet ist. Zusätzlich duldet der Koran und der Islam keinerlei Frauenrechte. Der Islam ist somit auch nicht mit unserem deutschen Grundgesetz vereinbar. … vollständigen Presseartikel bei WordPress

Politik & Social-Media:

Fast alle Jugendlichen konsumieren mehrere Stunden täglich auf Social-Media-Plattformen wie TikTok/ YouTube / Telegram etc. und hier ist besonders die AfD und andere rechte Parteien stark vertreten. Die demokratischen Parteien dagegen so gut wie gar nicht. Die Jugendlichen aber bilden Ihre Meinung aber exakt über diese Portale und nicht über die Standard-Nachrichten im Fernsehen oder der normalen Presse! Das ist ebenfalls ein Hauptgrund für die vielen EU-Stimmen der AfD und anderer rechten Parteien. (Autor: Uwe Melzer)

Die wichtigsten Social-Media Plattformen: Facebook: X (ehemals Twitter), Instagram, Pinterest, Flickr, Snapchat, TikTok, Twitch, YouTube, Vimeo, Tumblr, XING, LinkedIn, WhatsApp, Reddit, Tumblr, Clubhouse

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Israelnetz/mh / beliebter als Politbüro-Chef: Hanije ist lokaler Hamas-Anführer im Gazastreifen: Sinwar / Buchautor: Uwe Melzer)

Jeder zweite Palästinenser würde seine Stimme einer Hamas-Liste geben, wenn heute am 14.12.2023 Wahlen wären. Das sind deutlich mehr als vor dem 7. Oktober 2023 (Terrorüberfall auf Israel mit 1.200 toten israelischen Zivilisten und 240 entführten Geiseln). Eigentlich unmöglich aber leider doch wahr: der Terror der Islamisten gegen Israel bekommt viel Zustimmung bei der Bevölkerung im Gazastreifen, PLO Gebiet und Westjordanland.

Die Gazabevölkerung sind keine unschuldigen Opfer! (Kinder ausgenommen)

Die Bevölkerung im Gazastreifen und anderen PLO Gebieten sind keine unschuldigen Opfer, wie vielmals in den Medien dargestellt wird, sondern haben mit großer Mehrheit die Hamas, eine islamische Terrororganisation als „Regierung gewählt“, obwohl die Hamas laut Ihrer eigenen Charta nur das Ziel hat, alle Juden zu töten und den Staat Israel zu eliminieren. Das die Hamas das ernst meint, haben Sie mit dem Terrorangriff am 23.10.2023 und jahrelangem Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen auf Israel hinlänglich bewiesen. Mit dieser Wahl, hat die Gazabevölkerung auch den nachfolgenden Terror, Krieg und alle damit zusammenhängenden Folgen freiwillig gewählt. Schuldig gemacht wird jetzt aber nicht etwa die Hamas oder die Gazabevölkerung, sondern allein Israel, weil sich die Juden gegen diesen Terror wehren, einfach um als Staat überleben zu können. Das ist die tatsächliche Wahrheit in diesem Konflikt. Und warum die Medien, einschließlich der UN mit der Klage von Südafrika gegen Israel, dieses böse und hinterhältige Spiel mitmachen ist mehr als bedauernswert.

Für die „Zwei-Staaten-Lösung“ ist auch unter den „Palästinensern“ nur noch eine Minderheit (36 %), denn Sie wollen keinen Staat Israel, sondern es soll dort keine Juden mehr geben und der Staat Israel soll vernichtet werden. Dies ist die tatsächliche Vorstellung der sogenannten „Palästinenser“ (64 %)!

Das Ziel von Hamas ist die vollständige Eliminierung von Israel und damit Tötung aller Juden. Deshalb beginnt die Hamas-Charta wie folgt:

HAMAS CHARTA Hamas-Pakt 1988 – Der Pakt der Islamischen Widerstandsbewegung 18. August 1988 – Im Namen von Allah (Islam & Koran): „Israel wird existieren und weiter existieren, bis der Islam (Hamas) es auslöschen wird!“ – PDF-Dokument vollständige Hamas Charta in deutscher Übersetzung: Download Hamas Charta


Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer! Artikel lesen

RAMALLAH / GAZA (inn / (ser)) – Die radikal-islamische Terror-Organisation Hamas erfreut sich vor dem Hintergrund des Massakers an rund 1.200 Israelis am 7. Oktober und des Krieges Israels im Gazastreifen stark wachsender Beliebtheit unter Palästinensern. Das geht aus einer Umfrage des „Palästinensischen Zentrums für Politik- und Umfragenforschung“ in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung hervor. Beide sind seit vielen Jahren in der palästinensischen Meinungsforschung aktiv. Die Umfrage wurde zwischen dem 22. November und dem 2. Dezember unter 1.231 Palästinensern durchgeführt (Fehlertoleranz: +/- 4 Prozent).

Demnach sagen aktuell 43 Prozent der Palästinenser, dass sie die Hamas unterstützen. Vor drei Monaten waren es noch 22 Prozent. Bei Parlamentswahlen würde sogar jeder Zweite sein Kreuz hinter der Hamas-Liste „Änderung und Reform“ machen. Stark zugenommen hat die Unterstützung für die Islamisten vor allem im Westjordanland, das von der vergleichsweise säkularen Fatah regiert wird: Sagten hier vor drei Monaten nur 12 Prozent, dass sie die Hamas unterstützen, sind es heute 44 Prozent. Im Gazastreifen ist die Unterstützung relativ stabil geblieben und liegt bei 42 Prozent.

Große Mehrheit unterstützt Angriff auf Israel

Die Entscheidung der Hamas, Israel anzugreifen, halten 72 Prozent der Palästinenser im Westjordanland und im Gazastreifen für richtig.

Vier von fünf Befragten interpretieren sie als „Antwort auf Siedlerattacken gegen die Al-Aqsa-Moschee und gegen palästinensische Bürger sowie zugunsten der Befreiung palästinensischer Gefangener“. Interessant sind hier die Unterschiede zwischen Gazastreifen und Westjordanland: Im vom Krieg unmittelbar betroffenen Gazastreifen meinen 57 Prozent, dass der Angriff der Hamas richtig war, im Westjordanland aber ganze 82 Prozent.

Trotz dieser Werte würden die meisten Palästinenser aber wohl nicht sagen, dass sie ein „Massaker“ an Israelis unterstützen. Denn nur 7 Prozent meinen überhaupt, dass die Hamas ihre gut dokumentierten Verbrechen begangen hat. Dafür sagen 85 Prozent, sie hätten keine Videos gesehen, die Verbrechen der Hamas gegen israelische Zivilisten zeigen.

78 Prozent meinen immerhin abstrakt, Angriffe auf zivile Frauen und Kinder in deren Häuser seien nicht vom Völkerrecht gedeckt. Über Geiselnahmen sagt das allerdings nur jeder Zweite. Gefragt nach der Zustimmung zu bestimmten politischen Maßnahmen, sagen 69 Prozent, dass sie eine Rückkehr zu Konfrontationen und zu einer „bewaffneten Intifada“ unterstützen. Das sind elf Prozentpunkte mehr als noch vor drei Monaten. 64 Prozent sprechen sich gegen eine „Zwei-Staaten-Lösung“ aus.

Autonomiebehörde / PLO und Abbas ohne Ansehen

Katastrophale Werte ergeben sich für die Fatah-Partei, deren Vorsitzenden Mahmud Abbas und die von ihr geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA). Nur 17 Prozent unterstützen die Fatah derzeit. Fast neun von zehn Befragten wollen, dass PA-Präsident Abbas zurücktritt. Und 58 Prozent fordern gleich die komplette Auflösung der PA, einer quasi-staatlichen Einrichtung, die infolge der Osloer Vereinbarungen zwischen Israel und der „Palästina-Befreiungsorganisation“ (PLO) in den 1990er Jahren entstanden ist.

Würde Abbas sich einer Präsidentschaftswahl gegen Hamas-Chef Ismail Hanije stellen, so würde Hanije 78 Prozent der Stimmen abstauben. Träte allerdings Marwan Barghuti an, so würde dieser mit leichtem Vorsprung vor Hanije gewinnen (47 zu 43 Prozent). Barghuti sitzt wegen Beteiligung an Terroranschlägen mehr als fünf lebenslängliche Haftstrafen in Israel ab.

Interessant ist auch, dass innerhalb der Hamas der lokale Anführer im Gazastreifen, Jahja Sinwar, bei den Palästinensern deutlich beliebter ist (Zufriedenheit: 69 Prozent) als der in Katar sitzende Politbüro-Chef Hanije (51 Prozent). Einem aktuellen israelischen TV-Bericht zufolge bemüht sich Hanijeh derzeit darum, in Gesprächen zu einem Ausgleich mit der Autonomiebehörde unter Abbas zu kommen. Sinwar soll das nachdrücklich ablehnen.

Hanije erklärte in einer Ansprache, die Hamas sei zu einer Vereinbarung bereit, die Israels Krieg beenden könnte. Mussa Abu Marsuk, ebenfalls Politbüromitglied und in Doha ansässig, warf gegenüber dem Online-Portal „Al-Monitor“ sogar in den Raum, dem „offiziellen Standpunkt“ der PLO von Abbas zu folgen. Dieser laute, dass die PLO „den Staat Israel anerkannt hat“? Die Hamas ist nicht Mitglied der PLO, zu der mehrere Terror-Organisationen und Parteien gehören.

Hamas soll Gazastreifen weiter regieren

Ihrer großen Zustimmung zur Hamas entsprechend, blicken die Palästinenser auch auf mögliche Zukunftsszenarien für den Gazastreifen: 60 Prozent meinen, dass die Hamas die Küstenenklave weiterhin regieren soll. Auch hier ist der Unterschied zwischen den Befragten im Westjordanland und im Gazastreifen beachtlich: Im Westjordanland setzen 70 Prozent auf die Hamas als künftigen Herrscher in Gaza, im Gazastreifen selbst hingegen nur 38 Prozent. Nur 7 Prozent hoffen auf die PA mit Abbas, nur 3 Prozent auf arabische Staaten.

Kritisch blicken viele Palästinenser auch auf das Verhalten anderer Akteure außerhalb der palästinensischen Politik: Unter den regionalen Akteuren kann sich allein der Jemen mit einer Zufriedenheitsrate von 80 Prozent über hohes Ansehen freuen. Es folgen Katar (56 Prozent) und die libanesische Terrormiliz Hisbollah (49 Prozent), die seit dem 7. Oktober ebenfalls mit Geschossen auf Israel feuert. Sehr wenig Zufriedenheit besteht mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (8 Prozent) und Saudi-Arabien (5 Prozent), beides Länder, die zuletzt die Aussöhnung mit Israel gesucht haben. Bemerkenswert ist, dass nur jeder Dritte mit dem Iran zufrieden ist, dem wohl wichtigsten Unterstützer der Hamas.

Deutschland kommt schlecht weg

Noch schlechter weg kommt die westliche Staatenwelt: Fast neun von zehn Palästinensern sind der Auffassung, dass deren Reaktion auf Israels Kriegsführung im Gazastreifen Kriegsvölkerrecht missachte. Mit Deutschland sind nur 7 Prozent zufrieden, mit dem deutlich Israel-kritischer agierenden Frankreich aber auch nur 5 Prozent. Selbst die traditionell Israel-kritischen Vereinten Nationen können sich mit einer Zufriedenheitsrate von 6 Prozent keiner Beliebtheit erfreuen.

Die Meinungsforscher interessierten sich auch für die aktuellen Lebensbedingungen der Palästinenser. 56 Prozent der Bewohner des Gazastreifens gaben an, derzeit nicht genügend Wasser und Essen zu haben. Fast zwei von drei erklärten, ein Familienmitglied von ihnen sei während des aktuellen Krieges verletzt oder getötet worden. Die Schuld für ihre Lage geben dabei 52 Prozent Israel. Nur 11 Prozent machen die Hamas verantwortlich. Im Westjordanland fühlt sich derzeit nur gut jeder zehnte Palästinenser sicher. Vor drei Monaten war es noch jeder zweite. (Quelle: Israelnetz)

Angeklagt gehört nicht Israel vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag, sondern die Hamasführer.

Hunderte von Millionen Euro und Dollars von Hilfsgeldern der internationalen Gemeinschaft, auch der EU & Deutschland, und des Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA), wurden durch die Hamasführer zweckentfremdet für Terror & Krieg ausgegeben, statt für die Infrastruktur für die Bevölkerung im Gazastreifen. Tausende von Raketen wurden gekauft, Kriegsmaterial aller Art und am schlimmsten für mehrere hunderte Millionen Euro & Dollars wurde ein unterirdisches, militärisches Tunnelsystem im ganzen Gazastreifen gebaut und zwar nur für Terrorzwecke.

Darüber hinaus hat sich die Hamasführer zusätzliche Finanzmittel besorgte, indem sie der eigenen, armen Bevölkerung eine hohe Steuer abgenommen haben für alle Waren, welche die Gaza Bewohner außerhalb des Gazastreifens oder als Importware gekauft haben.

Neben den Ausgaben für Waffen und Terror haben sich die Hamasführer insgesamt mit hunderten von 100 Millionen Dollar persönlich bereichert. Sie leben in Luxusprachtbauten im Gazastreifen und im PLO Gebiet (Westjordanland) und super teuren Luxusimmobilien in Katar. Das alles ist nachgewiesen und belegt. Der Autor selbst konnte das in vielen israelischen Presseartikeln mit Nachweisen nachlesen, die aber leider nicht in der EU oder in Deutschland veröffentlicht wurden.

Zusammengefasst haben sich die Hamasführer schuldig gemacht an:

  • Missbrauch und Entwendung von Spendengeldern
  • Hilfsgelder statt für die Bevölkerung ausgegeben für militärischen Tunnelbau, Waffen und Raketen
  • Korruption
  • Persönliche & private Bereicherung
  • Ausbeutung der eigenen Bevölkerung durch Zusatzsteuern auf eingeführte Waren in den Gazastreifen
  • Tötung der eigenen Bevölkerung als Schutzschild gegen israelische Verteidigungsarmee.
  • Kriegsverbrechen gegen die eigene und israelische Zivilbevölkerung mit abschießen von Raketen nach Israel aus Krankenhäusern Schulen und Kindergärten im Gazastreifen.
  • Summe der kriminell und illegal veruntreuten, weltweiten Spendengeldern dürfte 1 Milliarde Euro bzw. Dollar übersteigen.

Dafür gibt es aber keine Anlage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag gegen die Hamas. Einfache Frage warum nicht? Dagegen wurde Israel durch den jahrelangen Raketenbeschuss der Hamas aus dem Gazastreifen und dem Terroranschlag am 07.10.2023 mit der Ermordung von 1.200 zivilen Juden darunter Frauen, Kinder & Babys mit Vergewaltigungen, Folterungen, Verstümmelungen und Entführung von 240 Geiseln zum Kriegseinsatz in den Gazastreifen gezwungen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Weitere Presseartikel von Autor: Uwe Melzer zum Thema:
PDF-Dokument Hamas Charta in deutscher Übersetzung: Download Hamas Charta
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer!
ISRAEL: 2.600 Terroranschläge in Judäa und Samaria auf Juden allein nach dem 7. Oktober 2023
Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!
Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Diese Demonstranten, die sich scheinbar so tugendhaft fühlen, senden eine Botschaft an die Terrorgruppen, dass die Menschen im Westen Gewalt, Terrorismus und den Dschihad (heiligen Krieg) nicht nur gegen Israel und Juden, sondern auch gegen Christen, alle „Ungläubigen“, Europa, die Vereinigten Staaten und den Westen fröhlich unterstützen. Auch in Deutschland und vor allem in Berlin und an den Berliner Universitäten gab große und massive pro Hamas & pro Palästina Demonstrationen. Dazu kommt, daß die große Mehrheit der islamischen Migranten in Deutschland mit dem Hass gegen Israel groß geworden ist. (Autor: Bassam Tawil / englischer Originaltext / Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die 4124 Jahre alte, vergessene Geschichte von Israel

Dabei wird die Jahrtausende alte Geschichte der Juden und Israel einfach vergessen oder ist gar nicht bekannt. Nach der christlichen Bibel und der hebräischen Tora, hat Gott bereits im Jahr 2100 vor Jesus Christus, also heute vor 4124 Jahren Abraham, dem Stammvater aller Juden, das Land Israel zur Besiedlung übergeben. Die Geschichte von Israel ist also über 4000 Jahre alt und das Groß-Israelische-Reich unter König David im Jahre 1050 vor Christus, also heute vor 3074 Jahren, war 3-mal größer, als das heute Staatsgebiet von Israel. Dazu kommt, daß Jerusalem schon immer die ungeteilte Hauptstadt von Israel über Jahrtausende war, bevor erst in der Neuzeit im Jahre 717 nach unserer neuen Zeitrechnung, die islamische al-Aqsa-Moschee auf dem Tempelberg gebaut wurde. Davor stand aber über tausende von Jahren, der bereits 2 x wiederaufgebaute große Tempel Gottes (Heiligtum) der Juden, bis die Römer im Jahr 70 unserer Zeitrechnung, den Tempel und Jerusalem, bis auf die heutige Klagemauer, vollständig zerstörten. (Autor: Uwe Melzer)

Bei den „pro-Palästinenser“-Demonstrationen, die in den letzten Tagen in den USA und einigen europäischen Ländern stattgefunden haben, geht es nur um den Hass auf Israel und Juden, nicht aber darum, den Palästinensern zu helfen – insbesondere denen, die seit 2007 unter der Herrschaft der vom Iran unterstützten Hamas-Terrorgruppe im Gazastreifen leben.

Menschen, die wirklich für die Palästinenser sind, würden dafür demonstrieren, dass sie Führer haben, die nicht Milliarden an internationaler Hilfe abzweigen oder auf sie schießen, wenn sie versuchen, in Sicherheit zu fliehen, oder die keine Waffen und Munition in und in der Nähe ihrer Häuser und Schulen lagern.

Anstatt die Auslöschung Israels zu unterstützen, sollten die Demonstranten die Auslöschung der Hamas fordern, deren Mitglieder zwei Millionen Palästinenser als Geiseln halten, während ihre Führer luxuriös in Hotels in Katar leben.

Anstatt zum Völkermord an den Juden und zur Zerstörung Israels aufzurufen, sollten die „pro-Palästinenser“-Demonstranten die Befreiung des Gazastreifens fordern – von der Hamas, die eine neue nakba (Katastrophe) über zwei Millionen dort lebende Palästinenser gebracht hat, und deren Bevölkerung endlich anfängt, ihre Verzweiflung über ihre eigene brutale Führung dort zu äußern.

Zwei Tage nach dem Massaker der Hamas vom 7. Oktober – bei dem ein Baby lebendig in einem Ofen gebacken und andere Kinder bei lebendigem Leib verbrannt oder geköpft wurden, sowie Entführungen und Massenmorde – schwenkten „pro-Palästinenser“-Demonstranten auf dem New Yorker Times Square palästinensische Flaggen und skandierten: „Widerstand ist gerechtfertigt“, „Globalisiert die Intifada“, „Zerschlagt den zionistischen Siedlerstaat“ und „Vom Fluss bis zum Meer wird Palästina frei sein“.

Diejenigen, die „Vom [Jordan-]Fluss bis zum [Mittel-]Meer, Palästina wird frei sein“ skandieren, wiederspiegeln die Charta der Hamas, in der die Vernichtung Israels und dessen Ersetzung durch einen islamischen Staat gefordert wird:

Hamas-Charta: „Das Land Palästina ist ein islamischer Waqf, der für künftige muslimische Generationen bis zum Jüngsten Tag geweiht ist. Es oder irgendein Teil davon sollte nicht aufgegeben werden. Weder ein einzelnes arabisches Land noch alle arabischen Länder, weder ein König noch ein Präsident, nicht alle Könige und Präsidenten … haben das Recht, dies zu tun.“ (Artikel 11) – PDF-Dokument: Download Hamas Charta (deutsche Übersetzung)

Der Gazastreifen ist in der Tat seit 2005 völlig judenfrei, als er – ohne Bedingungen – den Gazanern übergeben wurde, damit sie ein „Singapur am Mittelmeer“ errichten könnten. Stattdessen haben sie einen Terrorstaat errichtet.

Diese „pro-Palästinenser“-Demonstranten haben nicht ein einziges Mal die Hamas für den Beginn des Krieges verantwortlich gemacht. Für die Demonstranten „begann alles, als Israel zurückgeschossen hat“.

Wenn die „pro-Palästinenser“-Demonstranten den Palästinensern wirklich helfen wollten, könnten sie damit beginnen, die von der Hamas begangenen Kriegsverbrechen anzuprangern – am 7. Oktober, gegen Juden, Christen und Muslime.

Wenn die „pro-Palästinenser“-Demonstranten auf den Straßen von New York, Washington und London den Palästinensern wirklich helfen wollten, würden sie mit ihrem blutigen Finger auf die Hamas zeigen. Damit würden sie den Palästinensern, die in Frieden und Sicherheit leben wollen, einen großen Gefallen tun. Obwohl viele Palästinenser im Gaza-Streifen die Hamas und ihren Völkermord unterstützen, lehnen viele andere die Hamas zutiefst ab. In den letzten Jahren sind Tausende aus dem Gazastreifen nach Europa geflohen, wo sie auf ein besseres Leben – wie das der Demonstranten – hoffen, wo sie nicht befürchten müssen, dass man um zwei Uhr morgens an ihre Tür klopft, oder dass ihre Regierung Raketenwerfer neben ihren Spielplätzen und Häusern aufstellt. Ein kürzlich veröffentlichtes Video zeigt eine Frau aus dem Gazastreifen, die sagt: „Diese Bastarde von der Hamas“, bevor ihr ein Mann die Hand auf den Mund drückt.

Warum ignorieren die Demonstranten die Tatsache, dass die Hamas den Gaza-Streifen seit 2007 in mehrere Kriege mit Israel verwickelt hat? Warum ignorieren die Demonstranten die Tatsache, dass die Hamas den Gazastreifen in ein Waffendepot und eine Basis für den weltweiten Dschihad und Terrorismus verwandelt hat? Warum ignorieren sie die Tatsache, dass die Hamas, anstatt Krankenhäuser und Schulen zu bauen, Waffen herstellt, ein riesiges Netzwerk von Tunneln für ihre Männer baut und Raketen und moderne Waffen in den Gazastreifen schmuggelt?

Wo waren die „pro-Palästinenser“-Aktivisten in den USA, Kanada und Europa, als Mitglieder der Hamas Menschenrechtsverletzungen gegen ihr eigenes Volk begingen – sie dazu zwangen, sich in die Schusslinie zu begeben, damit ihre Leichen Fernsehteams gezeigt werden konnten? Wo waren die „pro-Palästinenser“-Aktivisten, als die Hamas palästinensische Journalisten und Menschenrechtsverteidiger verhaftete, folterte und ermordete? Wo waren die Demonstranten, als die Hamas Hunderte von Palästinensern verprügelte und verhaftete, die in den letzten Jahren auf die Straße gingen, um gegen die wirtschaftliche Not und die finanzielle Korruption der Hamas zu protestieren? Warum leben die drei obersten Hamas-Führer – allesamt Milliardäre – luxuriös in Fünf-Sterne-Hotels in Katar? Wo sind die „pro-Palästinenser“-Demonstranten, die dagegen protestieren?

Die Anführer der Hamas, einer Terrorgruppe, sind offensichtlich so erfreut über die Unterstützung, die sie von den Straßen Washingtons, New Yorks, Londons, Berlin und im Ruhrgebiet erhalten, dass sie es für angebracht hielten, den Anti-Israel-Demonstranten in einer Erklärung zu danken:

„Wir, die Islamische Widerstandsbewegung (Hamas), begrüßen die Massenbewegung, die Märsche und die Solidaritätsveranstaltungen, die in verschiedenen amerikanischen Städten und westlichen Hauptstädten stattgefunden haben“, hieß es Ende Oktober in einer Erklärung. Die Hamas rief die westlichen Demonstranten dazu auf, „alle Formen des Volkswiderstands [gegen Israel] zu verstärken“. Kurz gesagt, die Hamas ruft die westlichen Demonstranten dazu auf, sich ihr als Terroristen in ihrem Dschihad gegen Israel und die Juden anzuschließen. Letztendlich wird er sich auch gegen Christen und alle „Ungläubigen“ richten. „Erst das Samstagsvolk“, heißt es in einer Dschihad-Redensart, „dann das Sonntagsvolk“.

Die im Iran herrschenden Mullahs, mit der Hamas im Schlepptau, sehen die Demonstrationen in den USA, Kanada und Europa zweifellos nur als einen Akt der Solidarität mit ihnen, der Unterstützung für das Massaker vom 7. Oktober 2023 und für den ersten Schritt ihres Plans, der darin besteht, zum Hegemon des Nahen Ostens zu werden, bevor sie „die Revolution in die ganze Welt exportieren„.

Länder und Gruppen, die terroristische Anschläge verüben, betrachten die Anti-Israel-Demonstrationen als eine Expansion ihres Krieges gegen den Westen.

In den letzten Wochen hat der Iran mindestens 48 Angriffe auf US-Truppen in Syrien und im Irak verübt. Mehr als 46 US-Soldaten wurden dabei verwundet, viele mit traumatischen Hirnverletzungen. Seit Bidens Amtsantritt hat der Iran mindestens 131 Angriffe auf US-Truppen in Syrien und im Irak verübt (83 vor März; 48 danach). Diese Angriffe scheinen Teil eines russisch-iranischen – und neuerdings auch kommunistisch-chinesischen – Plans zu sein, der darauf abzielt, die USA ganz aus dem Nahen Osten zu vertreiben, vielleicht damit das Öl für sie allein verfügbar bleibt. Ein paar US-Vergeltungsschläge auf unbemannte iranische Waffendepots scheinen keine abschreckende Wirkung gehabt zu haben.

Unterdessen geben sich die „pro-Palästinenser“-Demonstranten als Friedenssuchende aus. In Wirklichkeit feiern sie den Terrorismus und den Imperialismus – den islamischen Imperialismus – der darauf abzielt, die Gebietsgewinne des Iran nicht nur in Syrien, im Libanon, in Israel und im Irak, sondern auch im Jemen, in Saudi-Arabien und in Südamerika, mit Gewalt auszuweiten, auf dem Weg zum „Großen Satan“, den Vereinigten Staaten. Die Iraner haben bereits Venezuela infiltriert und sich in Kuba getroffen, um über die „Konfrontation mit dem ‚Yankee-Imperialismus'“ zu diskutieren.

Offensichtlich erkennen sie nicht, wie zerstörerisch diese friedliebenden Demonstranten für sich selbst und ihre freie Lebensweise sind – wirtschaftlich, sexuell und verbal – sie scheinen nicht einmal ihre eigene tiefsitzende Bigotterie und ihren Antisemitismus zu erkennen oder sich die Mühe zu machen, auch nur eine Minute darüber nachzudenken, wie das Leben für sie tatsächlich wäre, wenn sie in Gaza, Beirut, Damaskus oder Teheran leben würden. Es ist einfach, in London, Washington DC, New York, Berlin und an den Universitäten zu demonstrieren.

Trotz aller gegenteiligen Behauptungen handelt es sich nicht um „pro-Palästinenser“-Kundgebungen. Es sind Hassmärsche von Menschen, die die Zerstörung Israels und des Westens wollen. Täuschen Sie sich nicht: Diejenigen, die jetzt gegen Israel protestieren, treten für eine totalitäre Lebensweise, für Armut – außer für die Führer natürlich – und für dieselbe Art von Utopie ein, an der jetzt die Bürger des Iran, Nordkoreas, Afghanistans, Kubas, Venezuelas … und des Gazastreifens gefallen finden.

Bassam Tawil ist ein muslimischer Araber mit Wohnsitz im Nahen Osten.
Kürzlich erschienen von Bassam Tawil


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
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Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Bis zur Staatsgründung Israels 1948 waren alle, die in Erez-Israel (im Land Israel) lebten, Palästinenser, ob Jude, Christ oder Araber. Bis dahin gab es noch kein palästinensisches Volk. So waren selbst Israel Staatsgründer David Ben Gurion und Chaim Weizmann laut Pass „Palästinenser“. Die erste jüdische Tageszeitung in dieser Region hieß „Palestine Post“ (die heutige „Jerusalem Post“). 1917, nach dem Sieg der Engländer über die Türken, die 400 Jahre über dieses Land herrschten und es „Syrien“ nannten, wurde dieses Land britisches Mandatsgebiet und erhielt den Namen „Palestine“.

Hier muß erst einmal klagestellt werden, daß die heutigen Palästinenser nicht ein Volk im herkömmlichen Sinn sind.

Im Übrigen stammt die Bezeichnung „Palästina“ von den Römern, die Israel zu Zeiten von Jesus Christus besetzt hatten und Israel umtauften in die römische „Provinz Palästina“.

Die Bezeichnung „Palästina“ sagt jedoch nichts über die Menschen aus, die darin lebten. Araber, Beduinen, Mönche, Drusen, Templer, Zionisten und Moslems, alle hießen Palästinenser. Erst 1964, offiziell erst 1968, tauchte die Legende auf, daß die in Erez-Israel lebenden Araber das „Volk der Palästinenser“ seien. Man schuf eine künstliche Volkszugehörigkeit um mittels arabischer Volksfront Israel besser bekämpfen zu können.

Und diese Rechnung ist leider im negativen Sinn mit Krieg und Terror gegen Israel aufgegangen. Dagegen steht, daß Israels Geschichte als Volk der Juden und als Staat Israel 4.000 Jahre vor Jesus Christus in der Bibel und der jüdischen Thora begann. Abraham als Stammvater aller Juden lebte um das 2.100 vor Christus, also heute vor 4.123 Jahren. So alt ist die Geschichte des Staates Israel. Und genau das wird tunlichst verschwiegen, um jeden Krieg und jeden Terrorakt gegen Israel zu rechtfertigen. Das ist die völlige Verdrehung des Völkerrechts.

Sie sollten auch wissen, daß der Islam erst 620 Jahre nach Jesus Christus entstanden ist.

Da gab es die vollständige Bibel mit Altem und Neuem Testament schon seit fast 600 Jahren. Der Koran beginnt damit, daß Gott (angeblich) die Juden wegen Ihren Sünden verlassen hätte und sich als neuer Gott „Allah“ für die Muslime versteht, Israel und die Juden nicht mehr existieren und Jerusalem (angeblich) dem Islam gehört.

Jetzt aber gibt es seit 1948 den Staat Israel wieder und die Juden als Staatsbürger und Jerusalem ist die Hauptstadt der Juden und des Staates Israel. Also ist es offensichtlich, daß der Koran lügt und Gott nie sein Volk der Juden verlassen hat, denn Gott hatte versprochen, daß er am Ende der Zeiten die Juden wieder zurückbringt in das Land Ihrer Väter und zu einem blühenden Land machen wird. Und genau das geschieht seit 1948.

Weil nach dem Islam nicht sein kann, daß der Koran lügt, müssen also die Juden und der Staat Israel wieder verschwinden und Jerusalem soll Hauptstadt des Islam werden. Die Folge davon ist, solange wie der Koran und der Islam existieren, wird Israel keinen Frieden haben.

Dieses Problem ist ein religiöses Problem und kann deshalb politisch nicht gelöst werden. Gott selbst wird gemäß seinem Wort in der Bibel, die Lösung und den Frieden für Israel herstellen. Das bedeutet auch, daß Gott selbst den Islam vernichten wird, der sein Volk der Juden mit dem Untergang bedroht. Das ist leider die christliche, biblische Wahrheit und die Wahrheit der jüdischen Thora.

Anmerkung

Mohammed, der als angeblicher Prophet, als Gründer des Islam durch Allah gilt, hatte zu Lebzeiten nie einen Bezug zu Jerusalem und Israel. Während seines ganzen Lebens kam Mohammed nie näher als 1.200 km an Israel bzw. Jerusalem heran. War also selbst nie in Israel und schon gar nicht in Jerusalem. Um aber einen Anspruch auf Jerusalem begründen zu können, wurde 70 Jahre nach dem Tod von Mohammed, als der heutige Koran endstanden ist, folgendes nachträglich, als Kopie der christlichen Himmelfahrt von Jesus Christus, in den Koran eingefügt:

Im Traum in einer nächtlichen Reise, sei Mohammed mit seinem Pferd „al-Burāq“ nach Jerusalem geritten und von dort vom Tempelberg samt Reittier in den Himmel aufgestiegen (Kurzfassung nach dem Koran).

Das ist Alles, womit der Islam und der Koran seinen Anspruch auf Jerusalem begründet. Eine kopierte Erzählung aus der Bibel, was tatsächlich an Himmelfahrt (Aufstieg von Jesus Christus, als Sohn Gottes, zurück in den Himmel) geschehen ist, und von allen Jüngern in der Bibel bezeugt wurde, damit der Koran die gleiche Geschichte aufweisen kann wie die Bibel, weil sich zu Zeiten von Mohammed das Christentum und die Bibel im Nahen Osten schon weit seit über 600 Jahren verbreitet hatte.

Wer den Koran gelesen hat (der Autor hat ihn gelesen) und die Bibel gelesen hat, erkennt sofort, daß im Koran grundsätzlich das Gegenteil steht, von dem was in der Bibel steht. Der Koran ruft auf zu Töten aller „Ungläubigen“ (also aller nicht Muslime) und die Bibel ruft auf um zu lieben. Einfache Kurzfassung was der Koran ist und was die Bibel aussagt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Viele Menschen vergessen bei Ihren Sympathiekundgebungen für die PLO, Gaza Bewohner, sogenannte Palästinenser, islamische Demonstrationen gegen Israel etc., daß die Gewaltanwendung und Beginn des Krieges nicht von Israel ausging, sondern von der Hamas. Seit Jahren feuert die Hamas regelmäßig Raketen nach Israel. Täglich geschahen Attentate gegen Juden in Israel, unter anderem durch Auto-Ramming, Messerattacken, Schusswaffengebrauch etc.. Israel ist ein Land, das täglich irgendeinen Terrorakt von Ihren islamischen Feinden erleiden, bei denen jährlich hunderte von Israelis = Zivilisten sterben. Dazu kommen Brandattacken mit Feuerballons, die im Sommer die Ernten in Israel vernichten. Der Höhepunkt dieser jahrelangen und täglichen Terrorakte, war jetzt am 7. Oktober 2023 die bestialische Ermordung von ca. 1.400 Juden, darunter viele Kinder, Babys und Jugendliche. Die Hamas hat Menschen einfach auf die schlimmste Art und Weise, die man sich nur vorstellen kann ermordet. Von einigen dieser Taten wird in diesem Artikel berichtet. Auch wird vergessen, daß die Bevölkerung im Gazastreifen mit großer Mehrheit die Hamas – eine Terrororganisation – zu ihrer politischen Führung gewählt hat. Jeder im Gazastreifen wusste, daß der 1. Artikel in der Hamas Charta lautet, daß das Ziel der Hamas ist alle Juden zu töten und Israel zu eliminieren und sie beziehen ihre Legitimation aus dem islamischen Koran mit der Unterstützung von islamischen Staaten wie Iran (militärisch) & Katar (Finanzierung).

Jetzt aber erfolgt eine Umkehr der Schuldfrage.

Es wird überwiegend Israel und die israelische Armee (IDF) dafür verantwortlich gemacht, daß die Zivilbevölkerung im Gazastreifen leidet und dort auch Menschen sterben. Die Todeszahlen aber welche die Hamas meldet sind weit überzogen und es ist eine Schande, daß Fernsehsender weltweit Hamas-Meldungen einfach ungeprüft übernehmen und allein Israel für die angeblichen vielen Toten in diesem Krieg verantwortlich machen. Das ist eine Umkehrung der Schuldfrage. Schuld ist allein die Hamas durch Ihre jahrelangen Terrorakte und die Gaza Bevölkerung, welche die Hamas gewählt und unterstützt hat. Jetzt wo sie dafür Krieg ernten machen Sie allein, wie viele Journalisten auch, Israel dafür verantwortlich. Das ist eine Schande für die freie demokratische Welt.

In diesem grausamen Hamas-Befehl an die Hamas-Kämpfer steht folgender Befehl: „Köpft sie, reißt ihnen Herz und Leber heraus!“ Das genannte Schriftstück in arabischer Schrift fanden israelische Soldaten bei getöteten Hamas-Terroristen: „Wisset, dass der Feind eine Krankheit ist, für die es kein Gegenmittel gibt.“ (Quelle: IDF)

Die extreme Brutalität der palästinensischen Terroristen schockiert Israel noch immer. Der Gewaltexzess erfolgte offenbar auf direkten Befehl der Hamas-Führung.

Nicht nur das Ausmaß des Hamas-Überfalls mit mehr als 1.400 Todesopfern schockiert Israel, auch die extreme Brutalität der Terroristen. Ganze Familien haben die Angreifer ausgelöscht, gefesselte Kinder lebendig verbrannt oder vor den Augen ihrer Eltern verstümmelt, bevor sie alle umbrachten. Dabei gehörte die exzessive Gewalt offenbar von Anfang an zum Kalkül der palästinensischen Terroristen. Es gibt auch offizielle Videos von den Morden der Hamas, wie wir wegen der Brutalität hier nicht zeigen.

„Ihr müsst die Klingen eurer Schwerter schärfen und rein sein in eurem Willen vor Allah“, heißt es in einem Schreiben der Hamas-Führung an ihre Mitglieder, das israelische Soldaten bei einem der Terroristen fanden. Weiter steht in dem Schreiben: „Wisset, dass der Feind eine Krankheit ist, für die es kein Gegenmittel gibt, außer sie zu köpfen und ihnen Herz und Leber herauszureißen.“


Dass die Terroristen die Anweisungen ernst nahmen, belegen die Berichte israelischer Ersthelfer und Soldaten von den Schauplätzen des Terrors im Süden Israels. Besonders schlimm gewütet haben die Angreifer in den Kibbuzim Be’eri und Kfar Aza. So berichteten Angehörige der jüdischen Hilfsorganisation Zaka von einer schwangeren Frau, der die Terroristen den Bauch aufgeschnitten hatten. Dem Baby, das über die Nabelschnur noch mit der Mutter verbunden war, stießen die Täter ein Messer in die Brust. Der Mutter schossen sie in den Kopf.

Mit welch sadistischer Gewalt die Terroristen vorgingen, zeigt auch der Fall einer vierköpfigen Familie aus Be’eri. Die Helfer fanden ihre Leichen mit gefesselten Händen im Wohnzimmer der Familie vor. Eltern und Kinder mussten offenbar dabei zusehen, wie die Terroristen folterten. Dem Vater rissen die Täter ein Auge aus, dem Jungen hackten sie mehrere Finger ab, dem Mädchen einen Fuß. Während sie die Familie zu Tode quälten, aßen die Terroristen noch deren Frühstück, das auf dem Tisch bereitstand. Am Ende erschossen sie die gesamte Familie. In Kindereinrichtungen wurden viele Babys umgebracht und dabei teilweise geköpft und schlimmeres.

Zweieinhalb Wochen nach dem schlimmsten Massaker an jüdischen Menschen seit dem Holocaust finden die Helfer noch immer Leichen von Opfern. Nach jüngsten Angaben tötete die Hamas mindestens 1.400 Menschen, verletzte 5.400 zum Teil schwer und entführte 241 israelische Zivilisten (darunter auch ältere Menschen, Jugendliche und Babys) nach Gaza. Freigelassen haben die Terroristen bislang nur vier ihrer Geiseln, darunter die 85-jährige Yocheved Lifschitz. Sie sei in den 16 Tagen ihrer Gefangenschaft durch die Hölle gegangen, berichtete die Seniorin nach ihrer Freilassung.

Verwendete Quellen: Israel Nachrichten, IDF, jpost.com: Handwritten note found on Hamas terrorist calls for beheading, removing hearts and livers (englisch)

Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT! Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
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Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
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Islam oder Freiheit: Der Kampf gegen den Totalitarismus des Islam & Koran

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & überarbeitet aus Wikipedia/ Par Eugène Delacroix — Transféré de fr.wikipedia à Commons par Xabier Armendaritz utilisant CommonsHelper., Domaine public, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11907277 / Buchautor: Uwe Melzer)

Es ist Krieg – Aber welche „Kultur“ wollen wir denn verteidigen?

Die letzten Dschihadistenanschläge von Paris (13.11.15 etc.) und in Europa unterscheiden sich zu dem auf Charlie Hebdo in einem wesentlichen Punkt: Sie zielen auf unseren Lebensstil. Ja, die Terroranschläge in Paris sind eine Kriegserklärung an uns alle. An unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. (Autor: Peter Helmes)

Verteidigung des Christentums und unseres Vaterlandes

Es brennt! Deutschland brennt, Europa brennt! Aber es brennt nicht das Feuer für Vaterland und Recht und Freiheit, sondern es (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.

Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich. Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau). Wo gibt es heute noch Erfindungen, Patente, bedeutende neue Kunst usw. in der islamischen Welt? Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

Totalitäre theologische Ideologie

Der Islam kennt Freiheit nicht, auch nicht die Trennung von Religion und Staat – eine Tatsache, die bei uns immer wieder verkannt wird und damit zu falschen Schlüssen führt. Für uns gehören Gesellschaft und Politik genauso zusammen wie Kultur und Religion. Der Islam ist jedoch nach wie vor in seinem Wesen eine totalitäre theologische Ideologie: Der Glaube steht über allem, auch über anderen Religionen und dem Staat.

Unbeantwortet bleiben – und das ist Wesensart des Islam – die Fragen nach der Toleranz des Islam, nach der Gewalt in Tat (IS-Terror) und Lehre (Koran), nach einer Duldung von „Parallelwelten“ mit eigener Rechtsetzung (Scharia) oder getrenntem Unterricht. Daß die Islamvertreter hierzulande zu diesen Fragen nichts sagen oder darauf hinweisen, daß sei ihr gutes Recht, stellen Vertreter unserer Religion erst gar nicht infrage – aus Feigheit oder, höflich ausgedrückt, wegen der Förderung der „Willkommenskultur“. So aber schaufeln wir Christen uns das eigene Glaubensgrab, und die Moslems brauchen nur zu warten, bis wir (in nicht ferner Zukunft) kapitulieren.

Auch der Terror, der sich wieder einmal in Paris bewies, zeigt klar, daß der Islam nicht zur europäischen Werteordnung paßt. Ihm fehlt jene Toleranz, die bei uns systemimmanent ist, ja er lehnt diese Toleranz gar als Zeichen von Dekadenz ab. Deshalb ist der Islam nie und nimmer ein friedlicher, und eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus Unsinn. Frei nach Schiller könnte man feststellen: Es sind also nicht freie Menschen, die der Islam unterdrückt, sondern er behandelt sie bloß wie wilde Tiere, die er an Ketten legt.

Dazu äußerte die FAZ unter dem Eindruck des Attentats auf „Charlie Hebdo“ in Paris, was aber nach den Attentaten vom 13.11. noch zutreffender ist:

„Solange sich all die Imame und Scheichs nicht fragen, warum ihre Religion so viele Perverse hervorbringt und warum die Lehren ihres Propheten so viele Menschen gebären, die sich mordend auf ihn berufen, solange werden sich Verbrechen wie das von Paris wiederholen… (https://www.faz.net)

Kunst und Freiheit

Was ist Freiheit? Eine Aufführung von Schillers „Don Carlos“ in einem islamischen Land wäre nicht vorstellbar. Der Dichter landete gewiß im Kerker oder würde Schlimmeres erleiden. Zu deutlich bricht sich im dritten Akt das Freiheitspathos des Dichters Bahn: „…Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!“

Und dieser Gedanke legt einen gar nicht so unbedeutenden Nebenaspekt frei: den der Kunst. Wo gibt es in totalitär geführten, also auch in islamischen Ländern „freie Kunst“, „freie“ Künstler? Die ehemals bedeutende Kunstszene im arabischen Raum wird heute geknebelt, wenn sie sich nicht halal – korangetreu – verhält. Sich frei fühlende Künstler werden zu unfaßbar vielen Stock- oder Peitschenhieben verurteilt oder zum Tode verurteilt. „Freie Künstler“ im islamischen Raum sind heute Fehlanzeige, weil Kunst und Freiheit untrennbare Zwillinge sind. Jeder Angriff auf die Kunst ist zugleich ein Angriff auf die Freiheit – was natürlich einschließt, daß nicht jeder, der andere beleidigt, sich mit der Ausrede „Kunst“ davonschleichen kann.

Die Kunst, schreibt Schiller im zweiten Brief über die ästhetische Erziehung des Menschen, ist eine Tochter der Freiheit. Sie ist aber zugleich mehr als das – sie ist auch ihre Hebamme. Als sich der Dritte Stand in Frankreich am 20. Juni 1798 („Ballhausschwur“) zur Nation erklärt und schwört, nicht eher auseinanderzugehen, bis man eine Verfassung der Freiheit geschaffen habe, wird die hypothetische Frage nach der Verwirklichung von Freiheit durch den politischen Versuch, mit der Freiheit ernst zu machen, abgelöst. Ähnlich den meisten seiner aufgeklärten Zeitgenossen – und wie auch Kant – versteht Schiller die Französische Revolution als eine Probe auf die Frage nach der Wirklichkeit von Freiheit. Und heute sehen wir wie gelähmt zu, wie die wenigen, aber unverzichtbaren Früchte der Aufklärung von einer islamischen Ideologie zertrampelt werden, die das Gegenteil von Aufklärung verinnerlicht hat.

Das gilt übrigens auch für die Moral, die im Islam eine andere Deutung erfährt als bei uns: Selbstverständlich gibt der Islam vor, im besten Sinne moralisch zu sein – weshalb sich die islamischen Attentäter gerade Paris, Sinnbild der Unmoral schlechthin, und die dortigen „unmoralischen“ Vergnügungsorte (Charlie Hebdo sowie die Stätten des 13. November 2015) ausgesucht haben, um dem Westen den Spiegel der Unmoral vorzuwerfen. Die Aufklärung sieht es anders: Auch die besten moralischen Absichten haben etwas Gewaltsames, wenn sie von außen kommen und den Menschen vorschreiben, wie sie zu leben haben.

Bekenntnis zum Nationalstaat

Es gibt Redetexte, die wirken, als seien sie für eine Ewigkeit gemacht. Wieder und wieder aktuell passen sie zu Ereignissen, selbst wenn der Ursprung der Worte Jahre und Jahrhunderte zurückliegt. Wir täten gut daran, ab und zu einmal innezuhalten und solche Worte auf uns wirken zu lassen.

Der Philosoph und Pädagoge Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) z. B., der neben Friedrich Wilhelm Joseph Schelling und Georg Wilhelm Friedrich Hegel wohl wichtigster Vertreter des Deutschen Idealismus war, hat mit seinen „Reden an die Deutsche Nation“ ein solch zeitloses Dokument geschaffen und ein flammendes Bekenntnis zum Nationalstaat abgelegt.

Von der Unfreiheit zur Freiheit

Fichte, in den ersten Jahren äußerst beeindruckt von der Französischen Revolution, wandelte sich später zu einem erbitterten Gegner Napoleons, vermißte aber bei den Deutschen einen Selbstbehauptungswillen – womit er gleichzeitig die Grundlagen eines „selbstbewußten Bürgers“ beschrieb. In seinen „Grundlagen des Naturrechts nach Prinzipien der Wissenschaftslehre“ von 1796/1797 (§ 8) bestimmte Fichte die Funktion des Rechts ähnlich wie Kant: Das Beisammenstehen der Freiheit mehrerer sei „nur dadurch möglich, daß jedes freie Wesen es sich zum Gesetz mache, seine Freiheit durch den Begriff der Freiheit aller übrigen einzuschränken.“

Das „freihandelnde Wesen“ – die Anerkennung der Freiheit anderer

Fichte wies auch auf die Beziehung zwischen dem Selbstbewußtsein und der Welt (gemeint sind die anderen, die Mitmenschen) hin und hat sie präzisiert. Das Bewußtsein könne sich nur als frei handelndes Wesen begreifen, wenn es „den Begriff eines frei handelnden Wesens auf sich anwenden kann.“

Für Fichte stand fest, daß die (aufgeklärte) Menschheit sich in einem ständigen Wandlungsprozeß befindet. In seinen 1806 entwickelten Ansichten zu einer Geschichtsphilosophie beschreibt er die Entwicklung der Menschheit von der Unfreiheit zur Freiheit. Das Individuum sei ein selbständig Handelndes im Staat. Nur so werde aus dem „Untertan“ ein freier Bürger – eine Denkweise, die dem Islam völlig unbekannt ist. Mehr noch! Wenn man Fichte richtig interpretiert, ist der Islam nicht toleranzfähig, weil er kein persönliches Verhältnis zur Freiheit kennt. (Auch da sieht man die Parallelen zum Sozialismus.)

Fichte sprach sich in seinen „Reden an die Deutsche Nation“ für eine Nationalerziehung aus, die das menschliche Verhältnis zur Freiheit in der Vernunft- und Werterziehung verankern soll. Leitidee dieser „Erziehung“ ist „eine sittliche Bildung zur Freiheit, zur Selbständigkeit, zur Veredelung“. Und diese Bildung hat – im Gegensatz zum Islam – ein besonderes Ziel: zu lernen, seine Mitmenschen zu achten, „ihre Freiheit und Größe“.

Meinungstotalitarismus

Springer-Chef Mathias Döpfner wies in einem Kommentar in der WELT am Sonntag am 15.11.2015 mit folgenden Worten auf den Wert der Freiheit hin: „Wer die Freiheit mit Zensur oder Folter oder Intoleranz beantwortet, verrät die Ideale der Freiheit.“

Das galt dem Terror des islamischen Krieges, das sollten sich aber auch all jene politisch Korrekten hinter die Ohren schreiben, die uns nun vorschreiben wollen, was wir „nach Paris“ sagen und schreiben dürfen. Ein typischer Vertreter dieser Haltung – ich bezeichne sie als Meinungstotalitarismus – ist ausgerechnet der deutsche Justizminister Heiko Maas (SPD). In ZEIT online warnte er davor, die „Flüchtlingsdiskussion“ mit dem „Thema Terrorismus“ in Zusammenhang zu bringen. Die Flüchtlinge würden vor denen fliehen, „die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris“. Das, Herr Maas, ist aber nur halbe Wahrheit: Unter denen, die als „Flüchtlinge“ zu uns kommen, befinden sich auch Terroristen – was seit dem 13. November 2015 eine unumstößliche Tatsache ist. Und das soll totgeschwiegen werden?!

Das Gatestone-Institut schreibt: „…Die Terroranschläge in Paris sind das direkte und bedauerliche Ergebnis politischer Feigheit und Trägheit. Politiker sind nicht in der Lage oder nicht willens, die Probleme beim rechtmäßigen Namen zu nennen. Die Politiker sind davor zurückgescheut, sich mit den enormen Sicherheits- und sozialen Problemen zu beschäftigen, die die moslemische Immigration nach Europa und den Westen verursacht hat und weiter verursacht. (de.gatestoneinstitute.org)

Multikulturalismus – Kampfansage an unsere Nation

Der Islam hat uns ein weiteres Problem „beschert“, auf das wir nicht vorbereitet waren: den Multikulturalismus. Es gibt aber keine Kultur, die „multikulti“ ist. Kultur ist nicht irgendetwas, sondern Kultur ist die Erfahrung, die Reife, die Moral, die Ethik, das Bewußtsein, das Empfinden eines Volkes als Ganzes. Entweder habe ich eine (verbindende) Kultur, oder ich habe keine, weil sie dann offen wäre für einen Mischmasch. Im Klartext: Unsere Kultur ist christlich, ist abendländisch – geprägt vom Christen- und Judentum, vom Humanismus und von der Aufklärung. Über diese Hürde zu springen, fällt manch anderen Religionen so schwer, daß sie sie zum Teufel wünschen.

Abertausende „Einwanderer“ bevölkern jetzt unser Land ohne die Bereitschaft, sich zu integrieren. Was setzen wir dem entgegen? Das widerstandslose bzw. bei Grün/Rot-begeisterte Abnicken des Multikulturalismus durch Medien und Politik, gemeint sind die „etablierten Parteien“, leistet der Entwicklung zur „Entheimatung“ und Entnationalisierung Vorschub. Genau das ist ihr Ziel!

Ein Weiteres: Basis einer Kulturnation ist ein „Volk“ im Sinne einer „Abstammungsgemeinschaft“. Eine Kulturnation umfaßt ein Volk als Träger eines Volkstums, unabhängig davon, in welchem Staat, in welchen Grenzen und unter welcher Herrschaft es lebt. Eine Kulturnation ist also eine aus sich selbst heraus bestimmte Gesellschaft. Selbstverständlich ist sie nicht abgeschlossen. Sie kann sich öffnen für jedermann, so er bereit ist, die Grundregeln der gewachsenen Gesellschaft anzuerkennen.

Eine gewachsene Gesellschaft definiert sich durch ihre Kultur, ihre Traditionen, ihre Werte. Sie ist für ihr Bestehen darauf angewiesen. Ohne gemeinsame Kultur keine Nation, keine Gesellschaft! Von Generation zu Generation müssen ihre Werte, ihre Praktiken, ihre Normen, ihre Sprache, ihre Grundüberzeugungen – wie sie sich z. B. in ihrer Religion ausdrücken – an die folgenden Generationen weitervermittelt werden. Das ist das Grundprinzip einer Gesellschaft – einer archaischen ebenso wie einer aufgeklärten. Das beinhaltet der Begriff Tradition, nämlich eine dauerhafte kulturelle Konstruktion der eigenen Identität.

Ist Kultur, was gefällt?

Mit der (ungesteuerten) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann wird diese Verpflichtung verraten, ad absurdum geführt. Und genau hier beginnt das Mißverständnis, das von den Linken unserer Gesellschaft so gerne gegen uns instrumentiert wird: Niemand von uns hat etwas gegen „Ausländer“! Im Gegenteil, sie sind eine Bereicherung unserer Gesellschaft – wenn sie die Grundregeln dieser unserer Gesellschaft akzeptieren. Asiaten – Vietnamesen, Chinesen, Indonesier etc. – Italiener, Spanier, Griechen usw. haben es bewiesen: Sie haben sich in unsere Gesellschaft integriert, ohne ihre eigene Identität aufzugeben. Wir gehen „zum Chinesen“, „zum Spanier“, „zum Griechen“ etc. so selbstverständlich wie zum „Roten Ochsen“ oder zur Eckkneipe. Sie sind willkommen! Niemand käme auf die Idee, sie als Störenfriede in unserem Volk zu verurteilen. Anders ausgedrückt: „Wer sich nicht integriert, gehört nicht hierhin“!

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation – einem „Ort des Vertrauens“ (Bausinger). Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers. Die Angst vor Verfremdung wächst, auch die Angst vor etlichen „Fremden“.

Statt Verteidigung der Freiheit Übungen zum Totschlag

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend Abtreibung genannt. Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“

Ja, wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir sie aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor der eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns! (Quelle: JOUWATCH – https://journalistenwatch.com)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Im Iran wird der Islam nach dem Koran von dem islamischen Mullah-Regime in Reinkultur als islamische Staatsdiktatur politisch umgesetzt. Das negative Ergebnis erleben wir regelmäßig in den Nachrichten. Mehrheitlich will die iranische Bevölkerung diese religiöse Willkür und Unfreiheit abschaffen und sehnt sich nach Freiheit. Und wir tun hier in Deutschland genau das Gegenteil. Statt für Freiheit in unserem Lande zu sorgen bauen wir islamische Moscheen, unterrichten den Islam als Religion an unseren Schulen – obwohl der Islam keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur – und die „GRÜNEN“ wollen sogar den Islam in Deutschland den christlichen Religionen gleichsetzen. Das Alles endet in einer Katastrophe und einem Bürgerkrieg. Es steht schon seit Jahrhunderten in der Bibel. Hier nur ein kleiner Auszug dazu:

Bibel, NT, Lukas 17,26: Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs (Bibel, AT, 1. Mose 6), so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes (Zeit ab Jesus Christus Geburt bis Jesus wieder kommt auf diese Erde = Jahr 0 bis heute 2023 und danach). 1. Mose 6,5: Da aber der HERR (Gott) sah, daß der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar, … 1. Mose 6,13: Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; …
Und das genau geschieht heute, die Menschheit wird immer boshafter und egoistischer. Dazu steht in der Bibel, NT, 2. Timotheus 3: Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden grauenhafte Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten, geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, ungeistlich (unchristlich & dumm), lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig, Verräter, Frevler, aufgeblasen und die mehr lieben Wollust (Genderwahn & sexuelle Verwirrung) denn Gott!

Heute wird in der Öffentlichkeit und in den Medien von einer Linken-Roten-Grünen Minderheit der Sprachgebrauch, falsche Toleranz, Auflösung vor allem von moralischen Grenzen, Genderwahn und vieles mehr hofiert und wer dagegen verstößt öffentlich in der Regel als „rassistisch“ diffamiert. Aktuelles Beispiel ist der Tagesschausprecher Constantin Schreiber, der sich nur mit Fakten kritisch zum Islam geäußert hat und dafür öffentlich mit Übergriffen angefeindet wurde. Als Folge davon sah Herr Schreiber sich gezwungen zu sagen: „Er wird sich in Zukunft nicht mehr zum Thema Islam äußern“. Das kommt einem Verbot der freien Meinungsäußerung gleich. Eine Minderheit will nicht, daß kritisch über Ihre negativen Inhalte öffentlich diskutiert wird. Kostenloser PDF-Download zu Presseartikel über den Islam. Hier zwei Bücher von Autor: Constantin Schreiber:

Inside Islam: Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird | Der erste deutsche Moschee-Report
Kinder des Koran: Was muslimische Schüler lernen


Islam: Imame in Moscheen warnen Muslime vor Integration in Deutschland und Österreich! Kein Begriff wird in der Debatte um Zuwanderer so oft benutzt wie der der „Integration“. Doch die für viele muslimische Migranten wichtigste Institution leistet dazu meist keinen Beitrag oder kämpft sogar aktiv gegen Integration: die Moschee. Das ist das Ergebnis einer offiziellen Studie. „Nach acht Monaten Recherche der Studie muss ich feststellen: Moscheen sind politische Räume. Die von mir besuchten Predigten waren mehrheitlich gegen die Integration von Muslimen in die deutsche Gesellschaft gerichtet. Wenn das Leben in Deutschland thematisiert wurde, dann hauptsächlich in einem negativen Zusammenhang. Auch sie würden davor gewarnt, sich anzupassen! Wie gefährlich das ist, zeigt der Mord an Farima S., einer im bayerischen Prien lebenden Afghanin. Sie hatte vor acht Jahren den Islam verlassen und das Christentum angenommen und war vor sechs Jahren nach Deutschland geflohen. Am 29. April 2017 wurde sie von einem afghanischen Muslim auf offener Straße ermordet. Die islamischen Verbände stellen sich nicht gegen Fatwas wonach Apostaten – diejenigen, die sich vom Islam lossagen – zu töten sind. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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Rettung & Vision für Deutschland
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Islam: Das Recht auf Vergewaltigung und Versklavung nicht-muslimischer Frauen!

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((Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer Englischer Originaltext: The Right to Rape and Enslave Non-Muslim Women Übersetzung: Daniel Heiniger)

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs“, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. In der englische Stadt Rotherham (ca. 265.000 Einwohner) wurden mindestens 1.400 Kinder von einer Bande überwiegend muslimischer Männer pakistanischer Abstammung sexuell missbraucht. (Autor: Raymond Ibrahim)

Letzten Monat sagte ein muslimischer Mann in Frankreich zu einem minderjährigen Mädchen, mit dem er auf Facebook gechattet hatte: „Ich werde euch alle verbrennen. Ich werde euch die Kehle durchschneiden. Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Als sie sich weigerte, ihn zu heiraten, ging er zu noch ernsteren Drohungen gegen sie und ihre Familie über – einmal schrieb er: „Bald werden wir euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“. Der Mitteilung war ein Video beigefügt, das die Szene einer Enthauptung zeigte. Nach dem im französischen Bericht angegebenen Namen zu urteilen, scheint Fabio Califano, der später verhaftet wurde, zum Islam konvertiert zu sein.

Der Vater des Mädchens, der als „am Boden zerstört und wütend“ beschrieben wird, reagierte auf die Terrordrohungen, mit denen seine Familie und er konfrontiert waren, mit den Worten: „Der Islam ist nicht das, was ich gehört habe… Religion ist Frieden, Toleranz, Respekt… Wir leben seit einem Jahr in Angst!“

Das ständige Narrativ ist, dass der Islam Frieden bedeute. Was nicht gesagt wird, ist, dass dieser Frieden erst dann eintritt, wenn jeder den „Frieden“ des Muslimseins genießt (es gibt nur noch Islamisten und keine anders Gläubigen mehr = Der Islam beherrscht die Welt). Bis dahin wird oft das genaue Gegenteil propagiert: der Dschihad, die Gewalt im Dienste des Islam. Viele Muslime wollen natürlich nur ein ruhiges Leben führen, eine gute Arbeit haben und die Segnungen dieses Lebens genießen. Andere jedoch, wie westliche Konvertiten zur „Religion des Friedens“, werden plötzlich und unerklärlicherweise zu Terroristen.

Leider hallen Aussagen wie „wir werden euch die Kehlen durchschneiden und mit euren Köpfen Fußball spielen“ durch die Jahrhunderte. Mu’izzi, ein persischer Dichter aus dem elften Jahrhundert, versuchte zum Beispiel, einen Emir dazu anzustiften, alle Christen im Nahen Osten abzuschlachten: „Um der arabischen Religion willen ist es eine Pflicht, o König der Ghazi, das Land Syrien von Patriarchen und Bischöfen zu säubern und das Land Rum [Anatolien] von Priestern und Mönchen zu befreien. Du solltest diese verfluchten Hunde und erbärmlichen Kreaturen töten… Ihr solltet ihnen die Kehlen durchschneiden… Ihr solltet in der Wüste aus den Köpfen der Franken Polobälle machen und aus ihren Händen und Füßen Polostöcke.“

[Hillenbrand, Carole, Turkish Myth and Muslim Symbol: The Battle of Manzikert („Türkischer Mythos und muslimisches Symbol: Die Schlacht von Manzikert“), Edinburgh: Edinburgh University Press, 2007, 151–152. Die Zeile, die aus dem Zitat von Califano heraussticht, ist jedoch: „Ich werde dich und deine Mutter vergewaltigen, weil ich das Recht dazu habe“.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein muslimischer Mann darauf besteht, dass er das vom Islam verliehene „Recht“ hat, nicht-muslimische Frauen zu versklaven und zu vergewaltigen.

Solche Männer zitieren routinemäßig dieselben Hadithe und Verse aus dem Koran. Die Verse 4:3 und 4:24 erlauben es muslimischen Männern beispielsweise, sexuelle Beziehungen zu so vielen Frauen zu haben, wie „ihre rechte Hand besitzt“, d. h. so viele Frauen – natürlich alles Nicht-Muslime – wie sie während eines Dschihads gefangen nehmen können: Koran 4:3: „Und wenn ihr fürchtet, gegenüber den Waisen nicht gerecht zu sein, dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt. Das bewirkt es eher, daß ihr euch vor Ungerechtigkeit bewahrt.“ [Übersetzung Adel Theodor Koury]

Koran 4:24: „Und (verboten ist es euch) mit verheirateten Frauen zu heiraten, ausgenommen die Sklavinnen, die sich unter euren Händen befinden (Kriegsgefangene). (Das ist es,) Was Allah für euch geschrieben (zum Gebot gemacht) hat. Und erlaubt sind euch alle anderen, um die ihr bittet (ihnen ihre Morgengaben zu geben und sie zu nehmen) mit eurem Vermögen, unter der Bedingung anständig zu sein und keine Unzucht zu begehen. Und wenn ihr Nutzen von ihnen haben wollt, gebt ihnen ihre Morgengabe, die für euch Pflicht ist. Und es soll keine Sünde über euch sein, nach diesem Gebot, euch über etwas zu einigen, worüber ihr einverstanden seid. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Weise.“ [Übersetzung Imam Iskender Ali Mihr]

Der Koran verwendet Sprache, hier diskutiert, die solche Frauen als Dinge und nicht als Personen darstellt. Wörtlich übersetzt heißt es in Koran 4:3, dass Muslime mit dem kopulieren dürfen, „was“ – nicht wen – „eure rechte Hand besitzt“, wie es in Adel Theodor Kourys Übersetzung heißt: „… Wenn ihr aber fürchtet, (sie) nicht gleich zu behandeln, dann nur eine, oder was eure rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt…“ (Koran 4:3). (Klicken Sie hier und hier für weitere muslimische Schriften, die Sexsklaverei befürworten).

Um zu verstehen, wie solche Schriften und die Terminologie das Denken der Dschihadisten prägen, lesen Sie die folgenden Auszüge aus einem Bericht der New York Times: „ISIS verankert eine Theologie der Vergewaltigung“: In den Augenblicken, bevor er das 12-jährige Mädchen vergewaltigte, nahm sich der Kämpfer des Islamischen Staates die Zeit, zu erklären, dass das, was er zu tun im Begriff war, keine Sünde sei. Da das Mädchen im Teenageralter eine andere Religion als den Islam praktizierte, gab ihm der Koran nicht nur das Recht, sie zu vergewaltigen – er billigte und ermutigte es sogar, wie er betonte.

Er fesselte ihre Hände und knebelte sie. Dann kniete er sich neben das Bett und warf sich zum Gebet nieder, bevor er sich auf sie legte. Als es vorbei war, kniete er sich wieder hin, um zu beten, und beendete die Vergewaltigung mit einem Akt religiöser Hingabe.

„Ich habe ihm immer wieder gesagt, dass es weh tut – bitte hör auf“, sagte das Mädchen, dessen Körper so klein ist, dass ein Erwachsener ihre Taille mit zwei Händen umfassen könnte. „Er sagte mir, dass es ihm laut Islam erlaubt sei, eine Ungläubige zu vergewaltigen. Er sagte, dass er Gott näher kommt, wenn er mich vergewaltigt„, sagte sie in einem Interview an der Seite ihrer Familie in einem Flüchtlingslager hier, in das sie nach 11 Monaten Gefangenschaft geflohen war. [Hervorhebungen hinzugefügt.]

Der Bericht fährt weiter: Eine 34-jährige Jesidin, die von einem saudischen Kämpfer in der syrischen Stadt Shadadi gekauft und wiederholt vergewaltigt wurde, beschrieb, wie es ihr besser ging als der zweiten Sklavin im Haushalt – einem 12-jährigen Mädchen, das trotz starker Blutungen tagelang vergewaltigt wurde.

„Er hat ihren Körper zerstört. Sie war schwer infiziert. Der Kämpfer kam immer wieder und fragte mich: ‚Warum riecht sie so schlecht?‘ Und ich sagte, sie hat eine Infektion im Inneren, Sie müssen sich um sie kümmern“, so die Frau. Ungerührt ignorierte er die Qualen des Mädchens und setzte das Ritual des Betens vor und nach der Vergewaltigung des Kindes fort. „Ich sagte zu ihm: ‚Sie ist doch nur ein kleines Mädchen'“, erinnert sich die ältere Frau. „Und er antwortete: ‚Nein. Sie ist kein kleines Mädchen. Sie ist eine Sklavin. Und sie weiß genau, wie man Sex hat.“ „Und Sex mit ihr zu haben, gefällt Gott“, sagte er.

Auch wenn die Mainstream-Medien und Experten behaupten, dass diese Überzeugungen „überhaupt nichts mit dem Islam zu tun haben„, sind sie in der muslimischen Gesellschaft weit verbreitet. Auch wenn es die Annahme gibt, dass solche Überzeugungen auf ISIS und andere fanatische Dschihadisten beschränkt seien, deuten die Beweise eindeutig auf das Gegenteil hin.

In Pakistan zum Beispiel wurden drei christliche Mädchen, die nach einem langen Arbeitstag nach Hause gingen, von vier „reichen und betrunkenen“ Muslimen – kaum Kandidaten für ISIS – in einem Auto angesprochen. Sie „benahmen sich daneben“, riefen „anzügliche und unzüchtige Kommentare“ und bedrängten die Mädchen, in ihr Auto zu steigen, um „mitzufahren und etwas Spaß zu haben“. Als die Mädchen die „Einladung“ ablehnten und hinzufügten, dass sie „fromme Christinnen seien und keinen Sex außerhalb der Ehe praktizierten“, wurden die Männer wütend und jagten die Mädchen. „Wie könnt ihr es wagen, vor uns wegzulaufen“, schrien die Männer. „Christliche Mädchen sind nur für eines bestimmt: das Vergnügen muslimischer Männer“. Die Männer rammten dann die drei Mädchen mit ihrem Auto, töteten eines und verletzten die beiden anderen schwer.

Bei einem anderen Vorfall, wo ein Menschenrechtsaktivist über die Vergewaltigung eines 9-jährigen christlichen Mädchens durch einen anderen muslimischen Mann redete, enthüllte er: „Solche Vorfälle kommen oft vor. Christliche Mädchen werden als Ware betrachtet, die man nach Belieben schädigen darf. Sie zu missbrauchen ist ein Recht. Nach der Mentalität ihrer Gemeinschaft ist es nicht einmal ein Verbrechen. Die Muslime betrachten sie als Kriegsbeute.“.

Erst kürzlich wurde in einem Bericht vom 3. Juni 2023 das Leiden vieler Hindus als „Ungläubige“ in Pakistan beschrieben und es werden einige zitiert, die geflohen sind: „In Pakistan gibt es keinen Unterschied zwischen Fleisch und Frauen… Wären wir da geblieben, wären unsere Frauen in Stücke gerissen worden.“

Die Behandlung und der sexuelle Missbrauch „ungläubiger“ Frauen, die früher nur in Ländern der Dritten Welt wie Pakistan und in den von ISIS kontrollierten Gebieten zu finden waren, werden im Westen immer mehr zum Alltag.

In Deutschland leben manche muslimische Migranten ihre Überzeugung aus, „alle deutschen Frauen sind für Sex da„. Bei den Neujahrsfeiern 2016 in Köln belästigten Migranten schließlich tausend Frauen.

In Großbritannien, wo es seit langem eine große muslimische Minderheit gibt, wurden Tausende britischer Mädchen in verschiedenen Regionen von „Grooming Gangs„, die größtenteils aus Muslimen bestanden und dies offenbar als ihr islamisches Recht betrachteten, missbraucht und gruppenvergewaltigt. Ein Vergewaltigungsopfer sagte: „Die Männer, die mir das angetan haben, zeigen keinerlei Reue. Sie sagten mir, dass das, was sie taten, in ihrer Kultur in Ordnung sei.“

Ein muslimischer Imam in Großbritannien gestand, dass muslimischen Männern beigebracht wird, dass Frauen „Bürger zweiter Klasse sind, kaum mehr als Hab und Gut, über das sie absolute Autorität haben“, und dass die Imame eine Doktrin predigen, „die alle Frauen verunglimpft, aber Weiße [gemeint sind Nicht-Muslime] mit besonderer Verachtung behandelt“.

In einem anderen Fall erklärte ein anderer Muslim, der wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, vor einem britischen Gericht, dass das gemeinsame Benutzen von nicht-muslimischen Mädchen für Sex „Teil der somalischen Kultur“ und „ein religiöses Gebot“ sei.

Ob nun von „frommen“ Muslimen als „religiöses Gebot“ betrachtet – wie von einem ISIS-Vergewaltiger gegenüber seinem 12-jährigen Opfer zitiert – oder als Teil der pakistanischen (asiatischen), somalischen (afrikanischen) oder „französisch konvertierten“ islamischen Kultur, die untermenschliche Behandlung und sexuelle Erniedrigung von nicht-muslimischen Frauen und Kindern durch muslimische Männer, die dies als ihr „Recht“ ansehen, ist offenbar ein weiterer „Exotismus“, den der Westen auf dem Altar des Multikulturalismus annehmen soll. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE)

Raymond Ibrahim, Autor von Defenders of the West („Verteidiger des Westens“) und Sword and Scimitar („Schwert und Krummsäbel“), ist Distinguished Senior Shillman Fellow am Gatestone Institute und Judith Rosen Friedman Fellow am Middle East Forum.

Kürzlich erschienen von Raymond Ibrahim


Frauen in der muslimischen Welt: Drei Frauen und ein Mann kommentieren die Frauenrechte im Islam! Sicherlich widerspiegeln die nachfolgenden Meinungen nicht die Ansichten aller Muslime. Infolge der rapiden Verbreitung des Islams quer durch Europa sollte das auch nicht ignoriert werden. Am 16. Dezember 2020 Jahr strahlten im staatlichen Fernsehen 3 Sender provozierende Programme über Frauenrechte aus. Während einer Talkshow auf LBC TV (Libanon), erklärte eine Frau namens Samahar: „Ich bin 200-prozentig für die Frauenzüchtigung! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Der Islam und die Rolle der Frauen – deutsche öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV, Medien & Moderatorinnen von Talkshows etc. haben scheinbar keine Ahnung über die Stellung der Frauen im Islam? Frauenrechte im Islam – Wie öffentliche Nachrichtensprecherinnen in TV und Medien und Moderatorinnen von öffentlichen Nachrichtenmagazinen, Talkshows, Informationsmagazinen etc. den Islam verteidigen. Als normal ansehen und bei uns willkommen heißen. Man kann sich immer wieder nur wundern, wie selbständige, emanzipierte Frauen im Fernsehen, in den Nachrichtensendungen und anderen öffentlichen Informationen den Islam verteidigen und als harmlose und normale Religion darstellen. Teilweise wird sogar verlangt den Islam, der im Übrigen keine Religion ist, sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Justizsystem der Scharia, den christliche, evangelischen und katholischen Religionen in Deutschland gleich zu stellen. Stellvertretend steht dafür der Satz: „Der Islam gehört zu Deutschland!“ Und der stammt noch von der Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel! Dagegen gilt im Islam, dem Koran und der Scharia: …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Islam gehört nicht zu Deutschland! Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel nehmen Sie bitte den Satz zurück: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Was mögen wohl die Beweggründe gewesen sein, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrmals öffentlich verkünden: „Der Islam gehört zu Deutschland“? Dafür gibt es weder historische noch gegenwärtige Grundlagen. Es ist nicht vorstellbar, dass Politiker nicht wüssten, wofür der Islam in seinem ureigensten Wesen steht. Sie kennen doch die Problemstellungen der Länder, in denen der Islam alle Gesellschaftsbereiche bestimmt. Der in Deutschland lebende Muslim Hamed Abdel-Samad fragt in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin zu Recht: Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit dem Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten (Abfall vom Islam)? Was ist mit Frauenrechten. die im Islam kaum vorhanden sind? In Wahrheit heißt Islam“ Unterwerfung“. Ersuchen wir Frau Merkel mit allem Respekt, diese „Proklamation“ zurückzunehmen, die sich dem Islam gewissermaßen unterwirft. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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