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Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Völkermord und Israel: Was ist eigentlich die tatsächliche Wahrheit?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Die Welt schreit über Israel in Bezug auf den Gazastreifen von Völkermord, Völkermord! Das einmal ganz genau analysiert ….. und schon kommt etwas ganz anderes heraus! (Autor: Focus Israel / Arno Finkelmann)

Seit 2000 Jahren versuchen viele Staaten und Menschen als Projekt Israel und die Juden auszurotten.

Wenn der Holocaust nie stattgefunden hätte, gäbe es heute zwischen 26 und 32 Millionen Juden auf der Welt. Das ist nicht meine Schätzung. Das sind die Zahlen von Sergio DellaPergola, dem weltbekannten Demografen zu diesem Thema.

Heute sind es weniger als 16 Millionen Juden auf der ganzen Welt, weit weniger als 1939.

Gehen wir noch weiter zurück. Im ersten Jahrhundert machten Juden 2 bis 3 Prozent der gesamten Menschheit aus. Wenn dieses Verhältnis einfach beibehalten worden wäre, gäbe es heute zwischen 150 und 250 Millionen Juden. Heute gibt es aber weltweit nur ca. 15 Millionen Juden.

So sieht Völkermord aus. Nicht wie ein wachsendes Volk.

Ein Volk, dem nach 2000 Jahren immer noch Hunderte Millionen fehlen, weil niemand jemals aufgehört hat, es auszulöschen. Die Juden sind wahrscheinlich das Volk in der Weltgeschichte, das über den längsten Zeitraum den anhaltendsten und wiederholtesten Vernichtungsversuchen ausgesetzt war, und eines der wenigen Völker, dessen Gesamtbevölkerung noch heute die Narben trägt.

Und da kommen Sie: „Aber das Gleiche kann man auch über die sogenannten Palästinenser sagen.“

Nein. Und hier ist der Grund:

Völkermord bedeutet Vernichtung. Ein Volk, das schrumpft. Eine Kurve, die nach unten zeigt und immer weiter fällt. Schauen Sie sich die Juden noch einmal an: weniger als 16 Millionen. Weniger als 1939. Hunderte Millionen weniger. Das ist eine Kurve der Vernichtung.

Und nun schauen Sie sich die sogenannten Palästinenser an.

Laut dem palästinensischen Statistikamt selbst, nicht Israel, ist ihre Bevölkerung von 1,37 Millionen im Jahr 1948 auf über 14 Millionen heute angewachsen. Eine Verzehnfachung. Allein in Gaza: von 240.000 im Jahr 1950 auf über 2 Millionen. Das ist nicht meine Behauptung. Das sind ihre eigenen Zahlen.

Ein Volk, das einen Völkermord erleidet, vermehrt sich nicht um das Zehnfache. Das ist der einfache, unbestreitbare Unterschied.

Es gibt Krieg. Menschen sterben in Kriegen. Das ist furchtbar. Aber ein Krieg mit Opfern ist nicht dasselbe wie die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes über Generationen hinweg.

Wenn Sie also „Völkermord“ in Verbindung mit Israel rufen, wenn es um das einzige Land geht, das den Juden noch geblieben ist: Sie haben keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. Die Zahlen schon.

Und lassen Sie mich das Argument und die Zerschlagung Stück für Stück vorwegnehmen.

„Aber rechtlich gesehen erfordert Völkermord keinen Bevölkerungsrückgang. Nur die Absicht, eine Gruppe zu vernichten.“

Richtig. Und danke. Denn Sie sind gerade von Zahlen, die Sie nicht widerlegen können, zu einer Absicht übergegangen, die Sie nicht beweisen können. Die UN-Konvention verlangt etwas ganz Bestimmtes: die besondere Absicht, ein Volk als solches zu vernichten. Nicht zivile Opfer in einem Krieg. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid im Kampf gegen die Hamas.

Den festen Willen, die Gruppe auszulöschen. Dies ist der höchste Beweismaßstab im Völkerrecht, und er ist bewusst hoch angesetzt, damit der Begriff nicht abgenutzt wird und nur noch „ein Krieg, den ich ablehne“ bedeutet.

Und was sagen die Gerichte? Der Internationale Gerichtshof hat Israel nicht des Völkermords für schuldig befunden. Nicht im Jahr 2024. Nicht heute. Der Fall befindet sich 2026 immer noch im Stadium der schriftlichen Klageerhebung. Jahre des Wartens auf eine Entscheidung. Die einstweiligen Maßnahmen von 2024 basierten auf einem „plausiblen Risiko“, und der Gerichtshof selbst stellte klar, dass dies keine Feststellung eines Völkermords war.

Es ist unwahrscheinlich, dass sie verurteilt werden, nicht weil Selbstverteidigung Völkermord ausschließt, sondern weil die Absicht, ein Volk zu vernichten, nicht bewiesen werden kann, wenn die Handlungen ein militärisches Ziel verfolgen, in diesem Fall die Verteidigung gegen die Hamas, und weil kein Gericht diese Hürde je gesenkt hat. (Quelle: Focus Israel / Arno Finkelmann / 15.08.2026)

Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat die Palästinenser angegriffen, sondern die Hamas hat Israel am 07. Oktober 2023 Israel überfallen und sich als Ziel ein Musikfestival ausgesucht. Sie hatten noch nicht einmal den Mut gegen die israelische Armee IDF zu kämpfen. Die Hamas hat 1.253 jüdische Menschen in Israel bestialisch getötet, gefoltert und die Frauen vergewaltig, Babys lebendig aus dem Mutterleib geschnitten und im Backofen verbrannt. Das alles ist belegt durch Videos, die der israelischen Regierung vorliegen, weil die Hamas Kämpfer so dumm waren, das auch noch mit Ihren Handys zu filmen. Dazu nahm die Hamas 254 Geiseln und alle weiblichen Geiseln darunter wurden sexuell missbraucht. Dazu kommt, daß die Hamas seit Jahren regelmäßig Raketen nach Israel abschießt in der Summe weit über 10.000. Allein seit dem 07.10.2023 waren es rund 3.700 Raketen. Dazu kommen die Raketen von der Hisbollah aus dem Libanon und die Raketen aus dem Iran und von den Huthi Rebellen im Jemen. Hätte Israel nicht seinen eigenen Raketenschutzschild „IRONDOM“, dann gäbe es heute schon lange kein Israel mehr. Und jetzt gibt es trotzdem immer noch viele Menschen und z.B. auch die „Linke“ in Deutschland und viele antiisraelische Demonstration, besonders in Berlin, die Israel einen Völkermord anhängen wollen. Das ist schlichtweg eine Umkehr der Schuldfrage!

Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


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Juden & Israel Hass: Wie man Antisemiten definiert!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Wie Israel neue Mittel zur Gegenwehr findet.

Der zunehmende Judenhass in Amerika, Deutschland und weltweit lässt sich umkehren, aber nur, wenn er anders bekämpft wird. Den Hetzern ist es gelungen, ihrer absurden Behauptung und Lügen Legitimität zu verleihen, dass Antizionismus und die Unterstützung der Vernichtung des Staates Israel sie nicht zu Antisemiten machen. (Autor: Farley Weiss, JNS)

Selbst Antisemiten wie der linksextreme politische Kommentator und Streamer Hasan Piker, der Hunderttausende orthodoxe Juden als „inzestuös“ bezeichnete und die Hamas Israel vorzieht, werden in etablierten Publikationen und von etablierten linken Politikern legitimiert. Der Grund dafür sind Umfragen, die zeigen, dass demokratische Wähler in den USA palästinensische Araber mit einem Verhältnis von 3:1 gegenüber Israelis bevorzugen, und die Demokraten wollen diese Wähler für sich gewinnen. Sobald sich die öffentliche Meinung wieder ändert, werden Leute wie Piker und andere von den Mitgliedern der Demokratischen Partei nicht länger legitimiert.

Tatsache ist, dass die Israel & Juden Hasser, um zu argumentieren, Antizionismus sei kein Antisemitismus, zwei falsche Behauptungen aufstellen müssen.

Erstens müssen sie behaupten, das Judentum habe nichts mit dem Zionismus zu tun. Die zweite falsche Darstellung besteht darin, die jüdische Geschichte und die jüdischen Verbindungen zum Land Israel zu leugnen.

Jeder würde zustimmen: Wer den Holocaust leugnet, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass König David über Jerusalem herrschte, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass jüdische Propheten und andere seit über 2000 Jahren auf dem Ölberg in Jerusalem begraben sind, ist ebenfalls ein Antisemit. (Es sei angemerkt, dass der älteste muslimische Friedhof in Israel aus dem 11. Jahrhundert stammt.)

Wer an die Rechte indigener Völker auf ihr Land glaubt, außer im Fall der indigenen jüdischen Bevölkerung Israels, ist antisemitisch. Wer das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel ignoriert, weil er bewusst außer Acht lässt, dass das Völkerbundabkommen von 1922, der anglo-amerikanische Vertrag von 1925 und Artikel 80 der UN-Charta das jüdische Recht auf das Land Israel anerkennen, ist antisemitisch. Wer willkürlich einen historischen Zeitpunkt heranzieht, an dem Juden nicht die Mehrheit stellten, anstatt anzuerkennen, wer zuerst in Israel war – nämlich die Juden – oder wer heute die Mehrheit in Israel bildet – nämlich die Juden –, ist antisemitisch.

Die Juden wurden im Jahr 70 n. Chr. von den Römern militärisch aus ihrer Heimat vertrieben und dann im Bar-Kochba-Aufstand in den Jahren 132 bis 136 n. Chr. erneut vertrieben. In diesem Aufstand wurden die Juden, bis auf wenige Ausnahmen, gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und durften erst wieder in größerer Zahl frei zurückkehren, als 1948 der moderne jüdische Staat neu gegründet wurde. Das Land Israel war größtenteils unbewohnt, wie der amerikanische Essayist Mark Twain bei seinem Besuch im Jahr 1867 beschrieb.

Ich bat Thomas Nides, den ehemaligen US-Botschafter in Israel, einen palästinensisch-arabischen Anführer aus der Zeit vor 1867 zu nennen. Er konnte keinen nennen, da die 1867 als Palästinenser bezeichneten Personen jüdische, nicht arabische Einwohner waren. Selbst die muslimische Waqf-Stiftung schrieb 1925 in ihrem Reiseführer zum Tempelberg, dass es sich um den Standort des Tempels von König Salomo handele. Sie räumte ein, dass Muslime das Gelände erst im 7. Jahrhundert besiedelten, als sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee errichteten.

Trotz des Völkerbundbeschlusses von 1922 wurde Juden von den Briten die Rückkehr nach Israel verwehrt, obwohl 1948 noch 600.000 Juden in Israel lebten. Nach ihrer Vertreibung gab das jüdische Volk seinen Anspruch auf Israel nie auf. Deshalb wenden sich Juden beim Gebet nach Jerusalem, und die Rückkehr nach Jerusalem ist Bestandteil des Hauptgebets Amidah im jüdischen Gottesdienst. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Juden in Israel.

Wer die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates anstelle des einheimischen jüdischen Staates befürwortet, unterstützt die Apartheid, da die Mehrheit der Bevölkerung in Israel jüdisch ist. Wer die Ermordung der jüdischen Bevölkerung unterstützt, begeht einen Völkermord im eigentlichen Sinne.

Wir müssen den Lügen mit historischen Fakten entgegentreten, denn die Antisemiten haben die Leugnung der jüdischen Geschichte salonfähig gemacht. Dies könnte bei vielen der 40 demokratischen US Senatoren funktionieren, die sich letzten Monat gegen Waffenlieferungen an Israel ausgesprochen haben, während das kleine Land noch immer gegen mehrere Feinde kämpft, die Israel vernichten wollen. Vor weniger als fünf Jahren befürworteten fast alle diese Senatoren Waffenlieferungen an Israel, und das lässt sich ändern.

Der springende Punkt ist folgender: Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel mit seiner Luftwaffe, seinen Geheimdiensten und seinem strategischen Know-how. Israel ist eine militärische und technologische Großmacht mit rund 100 an der Nasdaq notierten Unternehmen. Im Vergleich dazu hat ein Land, das mehr als zehnmal so groß ist wie Israel, wie beispielsweise Ägypten, nur ein einziges Unternehmen an der Nasdaq.

Darüber hinaus hat der gemeinsame Krieg gegen den Iran den USA den unschätzbaren Wert Israels vor Augen geführt, gerade in einer Zeit, in der europäische Länder im Kampf gegen islamischen Extremismus tatenlos zusehen. Sie weigern sich sogar, ihre Militärstützpunkte zur Unterstützung des Sturzes eines Regimes zur Verfügung zu stellen, das den Westen beherrschen will.

Letztendlich haben das jüdische Volk und Israel die besseren Argumente. Sie können die Antisemiten besiegen. Allerdings müssen sie ihre Kampftaktik ändern, denn die bisherigen Strategien sind in Amerika, Deutschland und weltweit wirkungslos. (Quelle: JNS International Policy Summit)


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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).


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Israel und die ZWEI STAATENLÖSUNG ohne Zukunft!

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20 Fragen und Antworten warum es keine 2 Staaten mit Palästina und Israel geben kann!

ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Vorwort von: Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender – ICEJ Deutscher. Zweig

„Und mein (GOTTES) Land (Israel) haben sie geteilt“ (Bibel, AT, Joel 4,2)

Land gegen Frieden?

Die Zweistaatenlösung gilt als alternativlos. Doch sie basiert auf der Illusion „Land gegen Frieden“, für die Israel bereits einen hohen Blutzoll zahlen musste. Denn nach jedem freiwilligen Rückzug erntete Israel stets nur neuen Terror.

Während die Politik oft bei der Zweistaatenlösung verharrt, bietet die Bibel im Alten Testament in Jesaja 19 eine weit größere Vision Den „Highway“ der Versöhnung zwischen Ägypten Assyrien und Israel. Hier werden ehemalige Feinde zu Partnern, die gemeinsam Gott dienen und so zum Segen für die gesamte Welt werden.

Anstatt nur auf trennende Grenzen zu schauen. rückt diese Perspektive die geistliche und praktische Versöhnung ins Zentrum. Es gibt bereits heute vorbildliche Initiativen der Koexistenz, in denen Juden und Palästinenser Seite an „Pflastersteine“ auf diesem Weg und es gilt, sie mit Gebet und Tat entschlossen zu fördern.

„Betet für den Frieden Jerusalems!“ (Bibel, AT, Psalm 122,6)

Was ist die Zweistaatenlösung?

Die Schaffung eines unabhängigen arabisch-palästinensischen Staates neben dem jüdischen Staat Israel. Gefordert werden dafür: Das Westjordanland (Judäa und Samaria) der Gazastreifen sowie Jerusalem als Hauptstadt.

Viele UN-Mitgliedsländer betrachten die Zweistaatenlösung als alternativlos für langfristigen Frieden im Heiligen Land. Darunter Deutschland:

„Denn nur so ist dauerhafter Frieden möglich.“
Stellungnahme des Auswärtigen Amts zur Zweistaatenlösung am 16.12.2025
Zweistaaten-Lösung nach der Vorstellung vieler UN-Mitgliedstaaten.

Warum gibt es keinen Staat Palästina?

Es gab mehrmals Möglichkeiten zur Staatsgründung. Jedes Angebot wurde abgelehnt – nicht von Israel, sondern von arabisch-palästinensischer Seite:

• 1922/1923: Transjordanien statt Palästina
Das britische Mandatsgebiet soIIte zur jüdischen Heimstätte werden. Aus Rücksicht auf arabische Interessen teilten die Briten wenig später 80 Prozent als arabisches Territorium ab, die ursprüngliche Zweistaaten-Lösung. Der abgetrennte Teil des britischen Mandatsgebiets erhielt jedoch nicht den Namen Palästina, sondern wurde zum „Emirat Transjordanien“ (ab l950: Königreich Jordanien).

• 1947: Krieg statt Palästina
Die UNO teilte den Rest des Mandatsgebiets noch einmal. Die Juden stimmten dem Plan zu und gründeten am 14. Mai 1948 den Staat Israel. Die Araber lehnten ab. Statt Palästina zu gründen, wollten sie Israel vernichten. Fünf arabische Armeen griffen an. Doch Israel gewann den Krieg.

• 1993: Gescheitertes Oslo-Abkommen
Im Gegenzug für eine Anerkennung Palästinas sollte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die Vernichtung – Israels aus ihrer Charta streichen. Israel ratifizierte das Abkommen innerhalb einer Woche. Die PLO ließ die Chance verstreichen.

• 2000 / 2001: Intifada statt Verhandlungen
Israel stimmte in Camp David erneut der Gründung Palästinas zu. Es war ein weitreichendes Angebot mit Gaza, dem Westjordanland (Judäa und Samaria) sowie Ostjerusalem als Hauptstadt. Doch Palästinenserführer Arafat stoppte die Verhandlungen und rief zur Zweiten Intifada auf, zum Terror gegen Zivilisten, der über 1.000 Israelis das Leben kostete.

• 2008: Keine Abkehr vom Terror
Erneut bot Israel die Staatsgründung Palästinas an. Bedingung: Abkehr vom Terror und Anerkennung Israels. Die Hamas weigerte sich. Auch in der Charta der PLO wurde Israels Existenzrecht nicht anerkannt.


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Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Gab es jemals einen Staat Palästina?

Nein, denn es gab ethnologisch und historisch nie ein palästinensisches Volk.

• Woher kommt der Name Palästina?
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.

• Woher stammen die Palästinenser?
In den folgenden Jahrhunderten fand Einwanderung aus umliegenden Ländern statt und durch verschiedene Eroberer und Besatzer, zuletzt die Osmanen (15l7 bis 1978). Immer lebte aber auch eine jüdische Population im Land. Von 1900 bis 1936 wanderten über 550.000 Araber und 340.000 Juden ein.

• Wer sind die Ureinwohner des Landes?
Das jüdische Volk ist das älteste noch existierende Volk aus diesem Gebiet.

„Palestine News“ 1929 auf Hebräisch. Palästina war der Name einer Region, nicht eines Volkes. (Archiv GPO)

Wussten Sie, … dass sich arabische Einwohner erst seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen?
Zuvor identifizierten sich die Bewohner der Region entsprechend ihrer Wurzeln als Ägypter, Araber, Nordafrikaner, Türken oder Europäer.

… dass auch Juden Palästinenser waren?
Als Israel 1922 britisches Mandatsgebiet Palästina wurde, erhielten alle Bewohner einen Pass mit dem Stempel „Palästinenser“ – ob Muslime, Juden oder Christen, ob aus Ägypten, arabischen Ländern, Europa oder Asien.

… dass der erste Palästinenserführer Jassir Arafat (1929 – 2004) ägyptischer Einwanderer war?
Geboren 1929 in Kairo. Arafat führte „Palästinenser“ in den 60er Jahren als „Volksbezeichnung“ für die arabischen Bewohner des Landes ein.

Welche Rolle spielt Gaza bei der Zweistaatenlösung?

Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole. Bei freien Wahlen 2006 erzielte die Hamas die absolute Mehrheit. Ihr Wahlversprechen: Die Vernichtung Israels. Statt einen unabhängigen Staat zu schaffen, investierte die Hamas ausschließlich in Terror, unterstützt vom Iran, und beschoss Israel über zwei Jahrzehnte kontinuierlich mit Raketen.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Seit 2005 wurden Milliarden von Euros und Dollars von der Hamas nur in den Terror gegen Israel, mit kilometerlangen Tunnels, Ausbildung von Terroristen, Bezahlung einer Terrorarmee, Produktion und Einkauf von Waffen, Waffen- und Raketensystemen investiert. Allein seit dem 07. Oktober 2023 wurden mehr als 3.700 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert! Die Bevölkerung im Gazastreifen dagegen wurde in Armut gehalten, als Waffe gegen Israel. Eine Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Straßen wurde meist durch Spenden des Westens gebaut. Dazu kommt noch, daß sich Hamas Führer persönlich an den Spendengeldern und kostenlosen Lebensmittelspenden der UN, die von der Hamas teuer an die eigene Bevölkerung verkauft wurden, bereicherten und teure Millionen Luxusvillen z.B. in Katar gekauft haben. Des Weiteren belegte die Hamas die eigene Bevölkerung mit einer Steuer auf Waren, die die Gazabewohner außerhalb des Gazastreifens beziehen mussten. Auch diese Gelder wanderten in die persönlichen Taschen der Hamas Führer. Doch das scheint im Westen niemand zu stören. Hauptsache Israel steht am Pranger!

Wussten Sie, … dass der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und 14 Kilometer breit ist, aber als der am höchsten subventionierte Landstrich der Welt gilt?

… dass die Hamas zur reichsten Terrororganisation der Welt heranwuchs?

… dass zunehmende Einfuhrbeschränkungen nicht Ursache, sondern Folgen des Terrors waren?

Am 7. Oktober 2023 stürmten Tausende Terroristen und Plünderer aus dem Gazastreifen die Grenze, ermordeten bestialisch 1.200 Israelis (Männer, Frauen, die überwiegend vergewaltigt wurden, Kinder & Babys) und verschleppten 251 Menschen als Geiseln. Es war der Auftakt zum Gaza-Krieg, zum Libanon-Krieg und zum Iran-Krieg. Die „kleine Zweistaatenlösung“ hat Tod und Leid über den ganzen Nahen Osten gebracht. Solang die Parameter unverändert sind, will Israel keinem neuen Versuch zustimmen.

Was sind die fünf größten Hindernisse?

• Grenzen
Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.

• Korruption & Unterdrückung
Die palästinensische Führung verhindert demokratische freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.

• Fehlende Friedensbereitschaft
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus!

• Die UNRWA
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNR\VA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.

• Juden im Westjordanland
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.

Wussten Sie, … dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?

Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Juden und ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel Demonstrationen weltweit skandiert wird. Der River steht für den Jordan und die See steht für das Mittelmeer. Genau dazwischen liegt Israel und wohnen die Juden. Deshalb ist dieser Aufruf eine Aufruf zum Massenmord und tatsächlichem Genozid an allen Juden im Staat Israel!

Ist die Zweistaatenlösung alternativlos?

Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:

• Uni als Begegnungsstätte
17.000 Studenten studieren an der israelischen Ariel-Universität in Samaria („Westjordantand“) – Juden, Araber, Christen und Drusen. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten Die Verständigung erfolgt auf Hebräisch, Arabisch, Englisch. Die Stimmung ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Forschungsdrang.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Eine israelische Universität als Friedensprojekt

• Friedenszone
Das Barkan-Industriegebiet 25 Kilometer östlich von Tel Aviv ist eine Friedenszone. In 150 israelischen Unternehmen arbeiten 4.000 Israelis und 9.000 Palästinenser – letztere sowohl im Management als auch in der Produktion Es herrscht Wertschätzung, Freundschaften sind entstanden Für alle gilt das israelische Arbeitsrecht, inklusive Sozialleistungen, Rente, Krankenversicherung. Das Gehalt entspricht einem Vielfachen dessen, was in palästinensischen Firmen gezahlt wird. So kommt Wohlstand in die umliegenden palästinensischen Dörfer. Und Hoffnung auf Frieden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensfabrik

• Dreistädte-Freundschaft
Husan war eine der gewalttätigsten arabischen Städte im Westjordanland. Die Transformation begann 2014 mit Wirtschaftsbeziehungen zur benachbarten jüdisch-säkularen Ortschaft Tsur Hadassah und der jüdisch-religiösen Siedlung Beitar Illit. Viele Freundschaften sind entstanden Über alle Unterschiede hinweg herrscht Einigkeit: Das Land soll nicht geteilt werden.

Filmtipp aus der TV-Sendereihe „Faszination Israel“: Die Friedensmacher in der Westbank

Was ist das größte Problem der Koexistenz-Projekte?

Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.

Die meisten Koexistenz-Projekte befinden sich im Westjordanland, um Palästinensern den Zugang zu erleichtern und/oder ihre Lebensbedingungen zu verbessern, beispielsweise durch Arbeitsplätze, wie die Barkan-Industriezone. Doch wenn jüdische Investoren auf palästinensischem Gebiet beteiligt sind, werden solche Kooperationen international als „Siedlerprojekte“ boykottiert!

„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Bibel, NT, Matthäus 5,9

• Wie können Friedensinitiativen gestärkt werden?
Viele Projekte sind auf Hilfe angewiesen. Die ICEJ fördert ausgewählte Friedensinitiativen.

Unterstützen Sie mit Ihrer Spende wertvolle Koexistenz Projekte

Was sagt die Bibel?

Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden den „Highway“ der Versöhnung:

„Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden.“ (Bibel, AT, Jesaja 19,23-24) / Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Frieden ist möglich, sagt die Bibel: Eines Tages wird Israel gemeinsam mit Ägypten und Assyrien (heute: Iran, teilweise Irak, Syrien und Türkei) ein Segen für die Welt sein.

Mit den Abraham-Abkommen hat sich in den letzten Jahren bereits eine Türe zu dieser Verheißung geöffnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan – weitere sollen folgen.

NACHRICHTEN AUS ISRAEL: Fakten gegen israel-feindliche Berichterstattung – ICEJ-Shop!

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Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Passende Presseartikel zum Thema von Buchautor: Uwe Melzer

23.07.2024: Israel & Hamas & PLO: DIE ZWEI-STAATEN-TÄUSCHUNG! Egal, was Israel unternommen hat, es hat immer nur Terror & Krieg erhalten! Es ist reine Ironie. Die Nachrichtenmedien stellen Israel, seine Regierung und manchmal sogar seine Bevölkerung generell als kompromisslos dar, als wäre Israel nicht bereit, die notwendigen Opfer für Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, den palästinensischen Arabern, zu erreichen. Einige Regierungschefs haben sogar nahegelegt, die Israelis sollten eine andere Regierung wählen, was unterstellt, dass alle Israelis die Verantwortung für die vermeintliche Kompromisslosigkeit tragen. Jedoch hat tatsächlich Israel als einzige von allen beteiligten Konfliktparteien während seines 75-jährigen Bestehens die Möglichkeit eines Staates für Israel und eines Staates für die Palästinenser akzeptiert, um eine Lösung für den Konflikt zu erreichen – eine Zwei-Staaten-Lösung. Ich möchte es in aller Klarheit sagen: Ich bin kein Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung. Es geht mir nur darum, eine der vielen falschen Darstellungen zu enthüllen, die von den Nachrichtenmedien, Politikern und Israelkritikern verbreitet werden. Ich glaube unerschütterlich daran, dass Israel auf keinerlei Land verzichten darf, das Gott seinem Volk gemäß seines Bundes gegeben hat, den er zuerst mit unserem Vater Abraham geschlossen hat. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

24.01.2024: ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung? Deutsche Wiedervereinigung: Wie haben wir uns gefreut, daß aus Gottes Gnaden friedlich Ost- und Westdeutschland wieder vereint werden konnten und Berlin wieder unsere ungeteilte Hauptstadt ist. Und jetzt fordert gerade unsere deutsche Regierung mit Frankreich und den USA eine Teilung von Israel und Jerusalem in 2-Staaten. Was für ein Hohn und Undank, daß gerade wir uns als Deutsche an diesem bösen Spiel beteiligen. Welche Folgen das haben wird, das lesen Sie unter anderem in diesem Artikel! Stellen Sie sich vor, dass ein völkermörderisches mexikanisches Regime die Vereinigten Staaten angreift und die US-Grenzpatrouillen mit Tausenden von Terroristen überwältigt, die dann über 1.200 unschuldige amerikanische Männer, Frauen und Kinder im gesamten Süden von Texas vergewaltigen, foltern und ermorden und gleichzeitig Hunderte von Amerikanern als Geiseln nehmen. Stellen Sie sich vor, dass 83 % der in Texas lebenden Mexikaner-Amerikaner US-Meinungsforschern stolz erklärten, dass sie den Angriff auf die Vereinigten Staaten befürworteten, und sagten, „die gewaltsame Unterdrückung der Mexikaner durch die USA wird unweigerlich zu Widerstand führen.“ Und stellen Sie sich vor, dass Präsident Biden darauf reagierte, indem er eine „Zwei-Staaten-Lösung“ forderte, bei der Teile von Texas von den Vereinigten Staaten getrennt und ein neues, unabhängiges Land, ein „Mexiko 2.0“, werden würden, und behauptete, dass dies einiges bringen würde Frieden und Stabilität für die Region. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress


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Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Gott selbst hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt.

Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.

Lesen Sie dazu diesen Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.

Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation – floriert! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel: Kriegsfolgen der Angriffe von Iran & Hamas & Hisbollah & Terroristen – Hilferufe

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Keine normale Bitte um Hilfe …

„Denn seine Geschöpfe sind wir, in Christus Jesus zu guten Werken erschaffen, die Gott für uns im Voraus bestimmt hat, damit wir mit ihnen unser Leben gestalten.“ (Bibel, NT, Epheser 2,10)

Hilferufe erreichen uns aktuell aus ganz Israel – wie der verzweifelte Notruf von ALEH (siehe Beitrag „Keine normale Bitte um Hilfe“). Das ALEH-Zentrum für Kinder mit schwersten Behinderungen wurde von einer iranischen Rakete zerstört.

Die iranischen Raketen haben im ganzen Land großes Leid und immense Schäden hinterlassen. ALEH gehört zu den dringendsten Notfall-Projekten, die wir über unseren Israel-Nothilfefonds unterstützen wollen. Danke, dass wir uns dabei auf Sie verlassen können, liebe Freunde. –  Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Zerstörter Zufluchtsort

Israel hat im Konflikt mit dem Iran nur militärische oder atomare Anlagen angegriffen. Der Iran dagegen schoss Rakete in Israel auf Zentrum für schwerstbehinderte Kinder!

Das ist passiert:
Am 16. Juni verwandelte eine iranische Rakete das ALEH-Zentrum für schwerstbehinderte Kinder in Bnei Brak in ein Trümmerfeld (siehe Foto). Die Rakete kam in der Nacht. Zum Zeitpunkt des Einschlags befanden sich – Gott sei Dank – keine Menschen in der Einrichtung.

Über 300 Kinder mit schweren körperlichen und geistigen Behinderungen wurden hier betreut und therapiert, jeden Tag von 7 bis 17 Uhr. Viele der Kinder sind auf 24-Stunden-Behandlungen angewiesen. Ohne Hilfe der Tageseinrichtung ist die Pflege für die Eltern kaum zu bewältigen.

Das sollten Sie wissen:
Während sich die israelischen Luftangriffe im Iran auf militärische und strategische Ziele beschränkten, schlugen iranische Raketen in Wohngebieten und zivilen Einrichtungen in Israel ein. Auch Städte mit muslimischen und christlichen Einwohnern gehörten zu den Zielen, ebenso Jerusalem, obwohl sich dort auf dem Tempelberg die al-Aqsa-Moschee befindet.

ALEH bot nicht nur jüdischen, sondern auch arabischen und christlichen Kindern einen wichtigen Zufluchtsort. Im März war unsere deutschsprachige Solidaritäts- und Projekt-Reisegruppe zu Besuch und staunte über die große Freude, die von den Kindern und ihren Betreuern ausging.

Das wollen wir tun:
Vor dem Raketenbeschuss haben wir für ALEH einen Krankentransportwagen finanziert. Jetzt hat uns erneut eine Bitte um Hilfe erreicht (siehe Beitrag „Keine normale Bitte“). ALEH will provisorisch in einem anderen Gebäude schnellstmöglich die Arbeit für die Kinder wiederaufnehmen. Aber die komplette Ausstattung und wertvolle Therapiegeräte müssen neu angeschafft werden.

Wir unterstützen ALEH dabei und finanzieren 37 Pflegebetten, 12 Spezialbetten, an der Decke montierte Patientenlifter, fünf Eye-Gaze-Systeme, die nonverbalen Kindern eine Kommunikation durch Augensteuerung ermöglichen, 46 iPads mit spezieller Software, ebenfalls zur Kommunikation und für therapeutische Zwecke und zwei VR-Therapiesysteme. –  Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Hilferuf von ALEH: „Keine normale Bitte um Hilfe“

„Letzte Nacht schlug eine iranische Rakete in unserem ALEH-Zentrum ein. Weil das Gebäude um diese Uhrzeit leer war, kam kein Kind und kein Mitarbeiter zu Schaden. Dafür sind wir Gott unendlich dankbar. Doch die Explosion hat nicht nur die Gebäude zerstört, sondern auch Spezialbetten, maßgefertigte Rollstühle und wichtige Therapiegeräte.

Für unsere Kinder ist dies eine Katastrophe. Der Krieg und Raketenalarme haben sie bereits schwer belastet. Nun wurde ihre gesamte Welt, ihr Zufluchtsort, zerstört. Viele unserer Kinder sind außerdem rund um die Uhr auf Behandlungen angewiesen, die Eltern können das nicht alleine bewältigen.

Wir sind dankbar für das Versprechen der israelischen Regierung, beim Wiederaufbau zu helfen. Aber dieser Prozess wird Jahre dauern. Unsere wertvollen Kinder können nicht jahrelang warten. Wir organisieren deshalb eine provisorische Unterkunft. Aber das Ersatzgebäude ist nicht für Menschen mit Behinderungen geeignet. Es fallen erhebliche Umbauarbeiten an, damit die Räume für unsere Kinder zugänglich sind. Und wir müssen dringend die zerstörte Ausrüstung ersetzen. Für viele unserer nonverbalen Kinder waren die zerstörten iPads und andere Kommunikationshilfen, die mit Augensteuerung arbeiten, ihre einzige Stimme. Ohne diese Hilfsmittel sind sie in der Stille gefangen.

Dies ist keine normale Bitte um Hilfe. Wir wenden uns an Sie, weil dies ein echter Notfall ist und wir wirklich Ihre Hilfe brauchen. Bitte stehen Sie uns in unserer dunkelsten Stunde bei. Bitte helfen Sie uns, unseren Kindern ihre Sicherheit und ihre Zukunft zurückzugeben.“ –  Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Juden fliehen vor eskalierendem Hass in Europa

Mit Tränen in den Augen und einer Tora-Rolle im Arm kamen diese Woche 40 Olim (jüdische Einwanderer) aus Frankreich am Flughafen in Tel Aviv an – und küssten den Boden. Sie flüchten vor dem Judenhass in Europa.

Unter den Flüchtlingen befanden sich Juden aus ganz Europa. Die Alijah (Einwanderung nach Israel) betrachten sie nicht als religiöse Pflicht, sondern als ein Akt des Überlebens. „Wir wollten nicht, dass unsere Kinder in Angst aufwachsen“, sagt David Cohen, ein Neueinwanderer aus Paris. Besser die Kriegsgefahr in Israel als die Angst vor Pogromen. In Frankreich, dem Land mit der größten jüdischen Gemeinde Europas, ist die Zahl der antisemitischen Angriffe um 74 Prozent gestiegen.

Der erste Alijah-Flug nach Ende des Iran-Israel-Kriegs kam durch die Zusammenarbeit der Jewish Agency for Israel, El Al und der ICEJ zustande. – Spenden für ALIJAH

Bilanz der Schäden des „12-Tage-Kriegs“

29 Israelis starben bei Raketenangriffe aus dem Iran. Mehr als 3.250 Menschen wurden verletzt. Die Angriffe verursachten massive Schäden, auch in Tel Aviv und Umgebung. Fast 11.000 Menschen mussten evakuiert werden. Tausende sind dauerhaft obdachlos. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der materielle Schaden auf mindestens sechs Milliarden Schekel (ca. 1,5 Milliarden Euro). (Foto: Einsatzkräfte nach iranischen Angriffen, @stateofisrael Instagram)

Am Dienstag trat eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran in Kraft, die der Iran jedoch rund zweieinhalb Stunden nach Inkrafttreten mit mindestens zwei Raketen brach. Israel griff daraufhin Ziele im Iran an. Die Waffenruhe soll trotzdem weiter bestehen. – Filmtipp: „Der Israel – Iran Konflikt – eine Analyse“

7 tote israelische Soldaten – 3 tote israelische Geiseln geborgen

Sieben israelische Soldaten starben, als ein Palästinenser einen Sprengsatz an ihrem Panzer platzierte. Die Soldaten starben in den Flammen. Sie waren zwischen 19 und 21 Jahre alt. (Foto: Die getöteten Soldaten, @stateofisrael Instagram)

Die Leichen der am 7. Oktober 2023 ermordeten Israelis Jonathan Samerano (21), Ofra Keidar (71) und Shay Levinson (19) wurden aus Gaza geborgen. Jonathan Samerano war im Kibbuz Be’eri ermordet worden. Zu den Terroristen, die seinen Körper in den Gazastreifen verschleppten, gehörte ein Lehrer der UNRWA, zeigen Videoaufnahmen. Shay Levinson war Deutsch-Israeli. Noch immer befinden sich 50 Geiseln in Gaza, rund 20 sollen noch am Leben sein. – Mehr lesen: Beschämendes Schweigen

Gedenken an ICEJ-Freundin Shada Hatib

Wir gedenken unserer ICEJ-Freundin Shada Hatib und ihrer Familie. Die arabische Christin wurde beim Einschlag einer iranischen Rakete getötet.

Die 20-jährige Jurastudentin engagierte sich in einem von der ICEJ geförderten Programm, das jungen Arabern die Türen zur israelischen Hightech-Industrie öffnete und zu Schulungsangeboten. (Foto: v.l.n.r. Shadas Tante, Schwester, Mutter und Shada selbst, @stateofisrael Instagram)

Gemeinsam mit Shada starben bei dem Raketenangriff am 15. Juni ihre Mutter Manar, ihre 13-jährige Schwester Hala und ihre Tante Manar. Die Rakete schlug im Haus der arabischen Familie in Tamra in Galiläa ein, einer 35.000-Einwohner-Stadt, in der fast ausschließlich israelische Araber leben. Die ICEJ trauert mit den Angehörigen. – Spenden: Schutzbunker

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen!(Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel & Iran Krieg: biblische Prophezeiung von Bileam und der Aufstieg Israels!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Generationenlang sah die Welt Israel als den mutigen David im Kampf gegen Goliath.
Im Unabhängigkeitskrieg von 1948 besiegte der neu gegründete Staat Israel auf irgendeine Weise fünf arabische Nationen. 1967 vernichtete Israel Ägypten, Syrien und Jordanien in nur sechs Tagen. Immer wieder überlebte der zahlenmäßig und waffentechnisch unterlegene jüdische Staat nicht nur, sondern gedieh auch. (Autor: Rabbi Elie Mischel)

Doch seit 1967 wird Israel zunehmend als der mächtige – und natürlich böse – Goliath dargestellt.
Nun sind es die sogenannten „Palästinenser“, die als heldenhafte Davids vom großen und mächtigen Israel unterdrückt werden. Dieses Narrativ hat dazu beigetragen, ein düsteres Bild Israels zu zeichnen, obwohl Israel von Feinden umzingelt ist und seit dem 7. Oktober 2023 einen Siebenfrontenkrieg führt. Überall auf der Welt versuchen Juden der Welt ständig zu erklären, dass Israel ein winziges Land von der Größe New Jerseys ist und nicht das gefährliche Imperium, als das es von seinen Feinden dargestellt wird.

Doch die Realität sieht so aus: Israels unglaubliche Erfolge im Kampf gegen den Iran – ein Staat, der mehr als neunmal so groß ist wie Israel – bedeuten, dass Israel nicht länger glaubhaft behaupten kann, der „mutige David“ zu sein. Entgegen aller rationalen Erwartungen ist Israel zu einer Großmacht geworden – größer als seine schlimmsten Feinde.

Ist dies wirklich Israels Schicksal? Jesaja prophezeite, dass Israel am Ende der Tage zum großen spirituellen Zentrum der Welt werden würde. „Am Ende der Tage wird der Berg (Zion in Jerusalem), da des HERRN Haus ist, fest stehen, oben auf den Bergen … und alle Völker werden dorthin strömen.“ (Bibel, AT, Jesaja 2,2-4) Aber eine militärische Großmacht? Ist dies wirklich Israels Schicksal?

Als der Prophet Bileam Israel verfluchen wollte, zwang Gott ihn stattdessen, Israel zu segnen und über dessen zukünftige Größe zu prophezeien. In einer der bemerkenswertesten Prophezeiungen der Thora erhält Bileam eine Vision von Israels zukünftigem Aufstieg:

אֶרְאֶנּוּ וְלֹא עַתָּה אֲשׁוּרֶנּוּ וְלֹא קָרוֹב דָּרַךְ כּוֹכָב מִיַּעֲקֹב וְקָם שֵׁבֶט מִיִּשְׂרָאֵל וּמָחַץ פַּאֲתֵי מוֹאָב וְקַרְקַר כָּל־בְּנֵי־שֵׁת׃
Was ich für sie sehe, ist noch nicht geschehen, was ich erblicke, wird nicht bald geschehen: Ein Stern geht von Jakob auf , ein Zepter kommt von Israel; es zerschmettert die Stirn Moabs, das Fundament aller Kinder Schets (Bibel, AT, 4. Mose 24:17)

וְהָיָה אֱדוֹם יְרֵשָׁה וְהָיָה יְרֵשָׁה שֵׂעִיר אֹיְבָיו וְיִשְׂרָאֵל עֹשֶׂה חָיִל׃
Edom wird zur Besitzung und Seir zur Besitzung seiner Feinde; aber Israel triumphiert. (Bibel, AT, 4. Mose 24:18

>וְיֵרְדְּ מִיַּעֲקֹב וְהֶאֱבִיד שָׂרִיד מֵעִיר׃
Ein Sieger geht aus Yaakov hervor, um auszulöschen, was von Ir übrig ist. (Bibel, AT, 4. Mose 24:19)

Auf welche Ära, welche Generation bezieht sich Bileam in dieser Prophezeiung? Maimonides erklärt, dass Bileam sowohl von der Generation Davids („noch nicht“) als auch von der endgültigen Erlösung („nicht bald“) spricht. Seine Worte enthalten eine doppelte Vision: den Aufstieg Davids zum Kriegerkönig und die letztendliche Entstehung eines messianischen (jüdischen) Königreichs (Israel), das durch seine Stärke Gottes Gerechtigkeit auf die Erde bringen würde.

Bileams Prophezeiung, Israel werde „die Grundfesten aller Kinder Seths“ erschüttern, bedeutet, dass Israels Aufstieg die gesamte Menschheit beeinflussen wird. Noah, der Vater der gesamten Menschheit, stammt von Seth, dem dritten Sohn Adams, ab. Diese Prophezeiung handelt daher nicht von Israels Dominanz über eine Nation oder Region, sondern vielmehr von Israels Einfluss auf der Weltbühne. Der Aufstieg Israels wird die Grundfesten der Zivilisation selbst erschüttern. Es ist eine Vision globaler Transformation.

Heute erleben wir, wie sich dies entfaltet. Israel, ein Land mit nur zehn Millionen Einwohnern, hat sich den regionalen Stellvertretern Irans – Hamas, Hisbollah, den Huthi – und auch dem Iran selbst gestellt und sie besiegt. Jeder Feind, der sich gegen Israel erhebt, fällt, und mit jedem Fall wird Israels Rolle klarer: eine Quelle der Stabilität, Abschreckung und ja, auch der Macht.

Die „Stadt“, die „ausgelöscht“ wird, ist laut den Weisen ein Symbol für Rom. Im jüdischen Denken repräsentiert Rom den gottlosen und dekadenten Westen – die Nationen wie das moderne England und Frankreich, die Gott und die Bibel ablehnen und sich moralischer Verwirrung und Nihilismus verschrieben haben. Diese Nationen Europas, einst von biblischen Werten geprägt, haben die Wahrheit zugunsten von Dekadenz und Beschwichtigung aufgegeben. Dieselben Nationen wenden sich nun hilflos und verantwortungslos gegen Israel, ohne zu erkennen, dass sie unter der Last ihres eigenen moralischen Verfalls zusammenbrechen, ausgelöst durch ihre Angst vor wachsenden islamischen Minderheiten und den zerstörerischen Einfluss des „Woke Progressivismus“.

Die Bibel sah diesen Moment voraus:

אַשְׁרֶיךָ יִשְׂרָאֵל מִי כָמוֹךָ עַם נוֹשַׁע בַּיהֹוָה מָגֵן עֶזְרֶךָ וַאֲשֶׁר־חֶרֶב גַּאֲוָתֶךָ וְיִכָּחֲשׁוּ אֹיְבֶיךָ לָךְ וְאַתָּה עַל־בָּמוֹתֵימוֹ תִדְרֹךְ׃
O glückliches Israel! Wer ist wie du, ein Volk, befreit von Gott, dein schützender Schild, dein triumphierendes Schwert? Deine Feinde werden vor dir kriechen, und du wirst ihnen auf den Rücken treten. (Bibel, AT, 5. Mose 33:29

Rabbi Obadiah ben Jacob Sforno, ein italienischer Rabbiner und Kommentator des 16. Jahrhunderts, erklärt dies folgendermaßen: Diejenigen, die Israel einst herabwürdigten und verachteten, werden gezwungen sein, ihre Haltung zu ändern und ihm Ehre zu erweisen. Rabbi Naftali Zvi Yehuda Berlin schreibt, dass selbst Israels Feinde ihre frühere Opposition leugnen werden, beschämt darüber, wie deutlich sich die Hand Gottes in Israels Triumph offenbaren wird.

Trotz dieser großartigen biblischen Versprechen zögern viele Israelis, Israels Status als Weltmacht anzuerkennen. In einem aktuellen Interview argumentierte Michael Yagel Maimon, einer der Gründer des Shapira Café Forums: „Israel ist bereits eine Macht – aber eine apologetische.“ Obwohl Israel militärisch stark sei, sagt er, „haben wir unsere Rolle noch nicht verinnerlicht. Wir haben die Muskeln einer regionalen Supermacht, sehen uns aber immer noch als schwache Juden im Exil.“

Warum muss Israel seine Stärke annehmen? Weil Stärke heute eine moralische Notwendigkeit ist.

Erstens, argumentiert Maimon, müsse Israel zum Beschützer der Unterdrückten der Region werden. Der Nahe Osten ist voller Minderheiten – Maroniten, Drusen, Kurden, Schiiten –, die von arabischen Imperien zwangsislamisiert wurden. „Es geht nicht um Eroberung“, sagt Maimon. „Es geht um Protektion. Es geht darum, über diejenigen zu wachen, die unseren Schutz suchen. Wir wurden zweitausend Jahre lang unterdrückt. Jetzt müssen wir zu Wächtern werden.“

Tatsächlich hat dies bereits begonnen. Israel schützt die Drusen Syriens aufgrund seines Bündnisses mit den israelischen Drusen. Doch dies muss zu einer umfassenderen Mission ausgebaut werden. Israel muss die Kraft sein, die Völkermord, ethnische Säuberungen und religiöse Verfolgung in der gesamten Region verhindert. Das ist Stärke im Dienste der Gerechtigkeit.

Zweitens muss Israel seine Macht nutzen, um das Böse an der Wurzel zu bekämpfen. Maimon weist darauf hin, dass die Angst vor internationalen Gegenreaktionen Israel zu einer schwachen, zögerlichen Politik im Gazastreifen geführt hat – Razzien statt Kontrolle, vorübergehende Abschreckung statt strategischer Führung. „Die Leute fragen: Warum sind wir für ihre Schulen, ihr Abwasser verantwortlich? Doch diese Fragen gehen am Kern der Sache vorbei. Wer ein mörderisches Regime besiegt, übernimmt die Verantwortung dafür, das nächste zu verhindern.“

Er fährt fort: „Wer die Klassenräume kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Nein, wir müssen unsere Feinde nicht zu Zionisten machen. Aber wir müssen dafür sorgen, dass sie nicht zu Mördern erzogen werden.“

Israels Stärke liegt nicht in Arroganz. Es geht darum, Frieden zu sichern, indem die ideologischen Wurzeln des Terrors beseitigt werden. „Wenn wir Angst haben, Macht auszuüben“, warnt Maimon, „hinterlassen wir ein Vakuum. Und dieses Vakuum wird mit Chaos gefüllt.“

Die heutige Welt verbindet Moral mit Schwäche und Macht mit Grausamkeit. Israel muss das Gegenteil beweisen. Es muss zeigen, dass moralische Führung und militärische Stärke keine Widersprüche sind.

Dies ist Israels Mission: Erlösung zu bringen, indem es zeigt, dass eine Nation sowohl heilig als auch stark, gerecht und siegreich sein kann. Dies ist kein Zufall der Geschichte. Es ist die Erfüllung einer Prophezeiung in der christlichen Bibel und der hebräischen Thora. (Quelle: THE ISRAEL BIBLE)

Israel ist auferstanden. Und die Welt beginnt zu zittern.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel: Judenhass in Deutschland – Demos gegen Hamas – Geisel-Terror – PLO Abbas

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten …“ (Bibel, AT, Jesaja 62,1)

Juden- und Israelhass präsentiert sich immer ungenierter auf unseren Straßen. Berichte dazu erreichen uns aus ganz Deutschland.

Vergangene Woche marschierten wir beim „Marsch des Lebens“ für Israel durch Stuttgarts Straßen. Wir wurden beschimpft und angepöbelt von „Pro-Palästina-Aktivisten“. Der Hass, der sich hier offenbarte, war erschreckend. Aber ich bin sehr froh, dass wir dabei waren, denn wir gingen Seite an Seite mit der Stuttgarter jüdischen Gemeinschaft.

Nie wieder dürfen wir unsere jüdischen Geschwister in solchen Situationen alleine lassen!

Der Marsch durch Stuttgart fand an einem geschichtsträchtigen Tag statt: Es war der israelische Holocaust-Gedenktag „Jom Ha-Schoa“. Morgens um 10 Uhr hatten in ganz Israel die Sirenen geheult und das Leben stand für zwei Minuten still. Als Zeichen der Solidarität hatten auch wir zeitgleich am Stuttgarter Mahnmal für die Opfer des Holocausts eine Sirene heulen lassen und einen Kranz niedergelegt. Danke an alle ICEJ-Freunde, die sich an diesen oder anderen Pro-Israel-Veranstaltungen beteiligt haben. (Fotos: ICEJ-Media und March of Life, Stuttgart)

Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Doppelzüngigkeit als bewährte Strategie des Palästinenserpräsidenten

Das ist passiert: „Ihr Hundesöhne, übergebt jene, die ihr festhaltet und beendet diese Situation!“, richtete sich Palästinenserpräsident Mahmud Abbas bei einer Versammlung in Ramallah an die (nicht anwesende) Hamas. Abbas forderte die Hamas auf, die Herrschaft über den Gazastreifen an die von ihm geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) zu übergeben. Gestern ernannte Abbas außerdem erstmals einen Stellvertreter für sein Amt: Hussein al-Scheich. (Foto: Palästinenserpräsident Abbas)

Das sollten Sie wissen: Sein Aufruf zum Ende des Kriegs und zur Freilassung der israelischen Geiseln bringt Abbas großen Rückhalt bei westlichen Politikern und verbessert international seine Position für eine mögliche Machtübernahme im Gazastreifen. Es gehört allerdings seit Jahrzehnten zu seiner Taktik, sich bei Ansprachen auf Englisch als „gemäßigt“ zu präsentieren. Vor arabischsprachigem Publikum vertritt er regelmäßig das Gegenteil. Nach Trumps Amtsantritt kündigte Abbas beispielsweise an, die Terror-Renten – monatliche Zahlungen an Terroristen bzw. deren Familien – einzustellen. Wenig später kam heraus: Es war eine Lüge. Die Zahlungen gehen weiter. Dies versicherte Abbas auch auf arabisch vor Fatah-Anhängern.

Darum ist es wichtig: Israel lehnt es ab, die PA als Teil einer Regierung im Gazastreifen zu akzeptieren. Mit gutem Grund: Denn abseits der internationalen Bühne ist Abbas ein Judenhasser und Terrorunterstützer, dessen Worten man schon in der Vergangenheit nie trauen konnte. Unter seiner Herrschaft wird wohl weder im „Westjordanland“ noch im Gazastreifen Frieden mit Israel möglich sein.

Abbas tritt außerdem im Westjordanland als Diktator auf. Unter seiner Führung herrschen Korruption und Unterdrückung. Es gibt keine Meinungsfreiheit. Die bislang erste und letzte Präsidentenwahl fand 2005 statt, damals wurde Abbas für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Seither lässt er keine Neuwahlen zu. Durch die Ernennung al-Scheichs als seinen Nachfolger will der 89-jährige Abbas offenbar sicherstellen, dass es im Falle seines Todes eine Machtübergabe in seinem Sinne ohne neue Wahlen geben wird. – Mehr lesen: Abbas verrät sich – kein Stopp der Terror-RentenISRAEL HILFSFONDS

Erste Demo gegen Hamas in Deutschland

Die erste palästinensische Demonstration gegen die Hamas fand dieser Tage in Stuttgart statt. Rund 50 Personen versammelten sich auf dem Schlossplatz.

Die Teilnehmer solidarisierten sich mit den Demonstranten in Gaza, die gegen die Hamas, für die Freilassung der Geiseln und ein Ende des Kriegs protestieren. Die Demonstranten in Stuttgart forderten die EU auf, die Hamas-Gegner in Gaza zu unterstützen. Weil die Hamas aber auch in Deutschland Einfluss hat, wurde die Kundgebung aus Sicherheitsgründen vorab nicht groß beworben. – Mehr lesen: Hamas-Ponyhof Deutschland

Hamas will fünf Jahre Waffenruhe

Hamas fordert eine Waffenruhe für fünf Jahre und lehnt einen Vorschlag Israels ab.

Im Zusammenhang mit einer fünfjährigen Waffenruhe sei die Hamas eigenen Angaben zufolge bereit, palästinensische Gefangene gegen Geiseln „einzutauschen“. Einen Vorschlag Israels für eine 45-tägige Waffenruhe im Austausch gegen zehn lebende Geiseln lehnte die Hamas ab. Israels Grundsatz ist die Entwaffnung der Hamas, was die Terrororganisation ablehnt. (Foto: Hamas Terroristen mit Terror gegen Israel aus Foto Archiv von RfD Rettung für Deutschland)Mehr lesen: Proteste im Gazastreifen

Israel zerstört Waffenlager bei Beirut

Die israelische Luftwaffe hat in einem Vorort von Beirut ein Waffenlager der Hisbollah zerstört.

Im Waffenlager wurden Präzisionsraketen der Terrormiliz gelagert, erklärt ein israelischer Militärsprecher am Sonntag. Das Raketenlager ist ein Verstoß gegen die Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon, so der israelische Sprecher.

Vor dem Angriff warnte Israel die Bevölkerung des Gebiets auf arabisch. Laut libanesischen Angaben blieb der Angriff auf das Waffenlager ohne Opfer. – (Foto: Trainingsmanöver der israelischen Luftwaffe @idf Instagram)Mehr lesen: Die Hisbollah: Gefahr für Israel und den Libanon

Neues Geiselvideo: Psychoterror für Angehörige

Die Hamas veröffentlichte zwei neue Geiselvideos.

Ein Video zeigt den 36-jährigen Familienvater Elkana Bohbot. Er muss ein Telefonat mit seiner Familie vorspielen. In einer Szene des Videos muss er so tun, als ob er mit seinem Sohn über dessen bevorstehenden fünften Geburtstag spricht, bevor er weinend zusammenbricht.

Das andere Video zeigt den 21-jährigen Rom Braslavski. „Er schreit nicht nur, er bettelt uns an, ihn zu retten“, zitiert die „Times of Israel“ Roms Familie. (Foto: Bilder der 59 Geiseln @stateofisrael Instagram)

59 Geiseln werden noch in Gaza festgehalten. 24 davon sind vermutlich noch am Leben. – Israel in Not: Spenden-Stichwort „Trauma-Arbeit“

Schüsse auf Krankenwagen: Israel räumt Fehler ein

Ende März starben bei Schüssen auf einen Krankenwagen in Gaza 15 Menschen.

Israel korrigierte damals erste Angaben und kündigte weitere Untersuchungen an. Jetzt erklärte die Armee, bei dem Einsatz seien Befehle missachtet worden und der Vorfall sei nicht vollständig gemeldet worden. Ein verantwortlicher Offizier wird nun seines Postens enthoben. „Es war ein Fehler“, so der Leiter der Untersuchung. „Aber es war kein Fehler, der sich jeden Tag ereignet.“ (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram)Mehr lesen: Wie konnte der 7. Oktober passieren?

Booklet „Nichts gegen Juden, aber …“

Hintergründe und Handlungstipps zum Thema Antisemitismus – unser neues Booklet zum Verteilen in Gemeinden, Hauskreisen, Schulen.

80 Jahre nach der Schoa hat Antisemitismus erneut unsere Straßen und Unis erobert. Niemand wird einmal sagen können, er hätte nichts gemerkt vom neuen Unrecht, das Juden in unserer Mitte angetan wird. Viel zu lange wurde diese Entwicklung toleriert und ignoriert.

Unsere handliches Booklet (DIN A6) ist ab sofort bestellbar. Kostenlos bestellen – 10, 20, 50, 100 oder mehr Exemplare zum Verteilen und Auslegen. Gerne kommen wir auch für einen Vortrag zum Thema Antisemitismus in Ihre Gemeinde. „Nichts gegen Juden, aber …“ – kostenlos bestellen!(Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Postfach 400771, 70407 Stuttgart)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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ISRAEL & Siedlungspolitik: „Absolut einseitig“ Die kaum beachtete scharfe Kritik von vier IGH-Richtern am Israel-Gutachten!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Der Internationale Gerichtshof greift Israel wegen der Besatzung an. Diese sei an sich illegal. Kaum beachtet: Vier IGH-Richter widersprechen – und machen ihren Kollegen schwere Vorwürfe.

„Fundamental fehlerhaft“: Die IGH-Richter tragen ihr Gutachten zur israelischen Besatzung vor!

Das Gutachten des Internationalen Gerichtshofs (IGH) zur Rechtmäßigkeit der israelischen Besatzung hat international viel Aufmerksamkeit erregt. Schon jetzt ist absehbar, dass das 80-seitige Papier – obwohl nicht rechtsverbindlich – die Stellung des jüdischen Staates in der internationalen Gemeinschaft weiter untergraben wird. So muss sich etwa in Deutschland die Bundesregierung bereits unangenehme Fragen von Journalisten anhören, welche Konsequenzen das Gutachten für ihre Israel-Politik hat. (Autor: Sandro Serafin)

Denn Israel-Kritiker fühlen sich durch das Papier in ihrer Auffassung bestätigt, dass sich der jüdische Staat anhaltend eklatanter Völkerrechtsbrüche schuldig mache. Doch ist die Lage wirklich so eindeutig? Wohl kaum. In der Rezeption wenig beachtet worden sind die abweichenden Stimmen von 4 der 15 Richter, die ihren Kollegen wegen zentraler Stellen des Gutachtens ein teils vernichtendes Zeugnis ausstellen.

Um es deutlich zu sagen: Auch diese Richter haben nicht den Anspruch für sich gepachtet, das Völkerrecht allein richtig interpretieren zu können. Schon die Existenz ihrer abweichenden Meinungen macht aber deutlich, dass auch im internationalen Recht selten alles so klar und eindeutig ist, wie es gerade im israelischen Fall oft behauptet wird. Weil diese Richterstimmen in der allgemeinen Medienberichterstattung kaum beachtet werden, sollen ihre Einschätzungen hier ausführlicher wiedergegeben werden.


Bereits im Presseartikel vom 02. November 2015 wurde international unmißverständlich klargestellt, daß die israelische Siedlungspolitik im biblischen Judäa, Samaria und dem Westjordanland nicht gegen internationales Recht verstößt! Israel hat jedes Recht, im biblischen Judäa und Samaria, der so genannten Westbank, Häuser zu bauen.

Presseartikel vom 19.März 2012: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!


Wie es zum Gutachten kam

Doch zunächst zum Hintergrund: Am 30. Dezember 2022 verabschiedete die UN-Generalversammlung eine Resolution, in der sie vom IGH, einer UN-Institution, ein Rechtsgutachten zur israelischen Besatzung anforderte. Diese Möglichkeit ist in Artikel 96 der UN-Charta vorgesehen. Der IGH hatte schon 2004 ein solches Gutachten zur Rechtmäßigkeit der israelischen Sicherheitsbarriere zum Westjordanland abgegeben. Derlei Gutachten sind nicht rechtsverbindlich.

Die Generalversammlung wünschte nun Auskunft zu einer Reihe von Fragen, die sie politisch und rechtlich sehr aufgeladen formulierte. So fragte die Staatenvertretung etwa nach den juristischen Konsequenzen der „anhaltenden Verletzung des Selbstbestimmungsrechts der Palästinenser“ durch Israel oder der „Annexion“ des palästinensischen Territoriums durch den jüdischen Staat.

Der IGH nahm in der Folge schriftliche Stellungnahmen zahlreicher Staaten zu dem Fall entgegen und hielt im Februar dieses Jahres auch mündliche Beratungen ab, bei denen unter anderem Vertreter des von der UN so bezeichneten „Staates Palästina“ vortragen konnten. Israel reichte nur eine schriftliche Stellungnahme ein, beteiligte sich aber nicht an der mündlichen Verhandlung.

Was wirft der IGH Israel vor?

Am 19. Juli nun legte der IGH sein Gutachten vor. Es kommt inhaltlich zu vier zentralen Ergebnissen:

  • Die „anhaltende Präsenz Israels in Besetzten Palästinensischen Gebieten“ sei unrechtmäßig;
  • Israel sei verpflichtet, seine „unrechtmäßige Präsenz“ in den Gebieten „so schnell wie möglich“ (wenngleich nicht „bedingungslos“) zu beenden;
  • Israel müsse sofort „alle neuen Siedlungsaktivitäten“ einstellen und „alle Siedler“ aus den Gebieten evakuieren;
  • außerdem habe das Land die Pflicht, Reparationen zu leisten „für den Schaden an betroffenen natürlichen oder juristischen Personen“.

Das Gutachten stellt Israel insgesamt ein juristisch vernichtendes Zeugnis aus und macht dem jüdischen Staat zahlreiche Vorwürfe. Vielfach wiederholen diese bereits Bekanntes. So bekräftigt der IGH etwa seine Auffassung, dass der Bau von israelischen Häusern in Judäa und Samaria (Westjordanland) illegal sei: die berühmte „völkerrechtswidrige Siedlungspolitik“.

Altbekanntes und auch Neues

Dazu führt der IGH – auch das nicht neu – Artikel 49 der Vierten Genfer Konvention an, die den Schutz von Zivilisten in Kriegszeiten regelt. Sie verbietet einer Besatzungsmacht, Teile ihrer Zivilbevölkerung in das besetzte Gebiet zu „deportieren oder umzusiedeln“. Der IGH meint, dass das nicht nur die zwangsweise Umsiedlung umfasse und verurteilt zum Beispiel Maßnahmen der israelischen Regierung, die Anreize für einen Umzug in die Gebiete setzen.

Das Gericht wirft Israel weiter vor, eine physische und juristische „Trennung zwischen der palästinensischen Bevölkerung und den Siedlern“ zu implementieren, die gegen Artikel 3 der Antirassismuskonvention von 1965 verstoße. Diese verbietet „rassische Segregation und Apartheid“. Außerdem hält das Gericht fest, dass Israels Politik im Westjordanland „auf eine Annexion hinausläuft“.

Bemerkenswert aber vor allem: Das Gericht erklärt erstmals überhaupt die israelische Besatzung an sich für illegal, nicht nur – wie bislang – bestimmte Maßnahmen innerhalb dieser Besatzung. Daher auch die unilaterale Aufforderung an Israel, sich so schnell wie möglich aus den Gebieten zurückzuziehen.

Das Separatgutachten dreier Richter

Das Gutachten wird unterstützt von 14 der 15 IGH-Richter. Als einzige hat Julia Sebutinde, IGH-Vizepräsidentin aus Uganda, den Schriftsatz vollumfänglich abgelehnt. Allerdings kam es bei einzelnen, teils zentralen Aussagen der Rechtseinschätzung zu weiteren Abweichungen. So lehnten die drei Richter Peter Tomka (Slowakei), Ronny Abraham (Frankreich) und Bogdan Aurescu (Rumänien) die Feststellung des Gerichts ab, dass Israels anhaltende Besatzung an sich illegal sei. Zudem weigerten sie sich, Israel aufzufordern, die Besatzung schnellstmöglich zu beenden.

Die drei Juristen haben dazu ein gemeinsames Separatgutachten vorgelegt. Darin bekräftigen sie zwar, dass „eine große Zahl israelischer Praktiken in den besetzten Gebieten völkerrechtliche Verpflichtungen verletzen“. Unter anderem sehen auch sie Hinweise auf eine Annexionsabsicht Israels. Vor allem hinsichtlich der Übertragung der Völkerrechtswidrigkeit auf die Besatzung insgesamt werfen sie den übrigen Richtern aber eine inkonsistente Argumentation vor.

Mehrfach missbilligen sie das Vorgehen ihrer Richterkollegen unmissverständlich. So formulieren sie etwa, das Gericht habe sich entschieden, den israelisch-palästinensischen Konflikt in einer „parteiischen und einseitigen Weise“ darzustellen, der „seine juristische und historische Komplexität“ missachte. An anderer Stelle heißt es, eine „differenzierte und umfassende“ Herangehensweise fehle im Gutachten „völlig“. Oder auch: Das Argument, die Besatzung insgesamt sei illegal, entbehre „jedes ernsthaften und tragfähigen Gedankengangs“.

Israelische Sicherheitsinteressen missachtet?

Konkret führen die Richter aus, allein die Tatsache, dass eine Besatzung lang anhalte, reiche nicht aus, um sie an sich als illegal einzustufen: „Natürlich ist eine 57-jährige Besatzung außergewöhnlich lang. Diese Dauer muss jedoch im Lichte der besonders komplexen Geschichte und Natur des Konflikts gesehen werden und der vielen aufeinanderfolgenden Lösungsversuche, deren Scheitern nicht einer einzigen Partei angelastet werden kann.“

Israel könne sich aus seinen Sicherheitsinteressen auch nicht einfach „so schnell wie möglich“ aus den umstrittenen Gebieten zurückziehen: „Das Gutachten des Gerichts basiert auf der impliziten Vorstellung, dass Israel keine ernsthaften Sicherheitsinteressen hat, oder dass diese irrelevant sind. Wir widersprechen“, schreiben die drei Richter. Es sei „bedauerlich“, dass das Gutachten die Fakten „unvollständig und einseitig“ darlege und nicht auf die Pflichten der Palästinenser eingehe.

Die Richter werfen ihren Kollegen sogar vor, die zentralen UN-Resolutionen zum Nahost-Konflikt sowie die Osloer Verträge zwischen Israel und der Palästinensischen Befreiungsorganisation aus den 1990er Jahren nicht zu berücksichtigen: Diese setzten nämlich das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser und das Sicherheitsrecht Israels stets in Bezug zueinander. Nun hingegen verlangen die Richter einseitig einen schnellen Abzug Israels. So werde das Gutachten kaum zum Ziel einer „Zwei-Staaten-Lösung“ beitragen, meinen die drei Abweichler.

Die Richterin, die auch die Grundsätze infrage stellt

Sie teilen damit einige Punkte, die auch die ugandische Gerichtsvizepräsidentin Sebutinde in ihrer abweichenden Meinung anführt. So erklärt auch Sebutinde, das Gutachten unterminiere die internationale Formel „Land für Frieden“. Es ignoriere legitime israelische Sicherheitsinteressen und Verpflichtungen der arabischen Nachbarn. Die Richterin verweist darauf, dass der unilaterale Gaza-Abzug Israels 2005 „desaströs“ für das Land gewesen sei. Die Osloer Abkommen der 1990er Jahre stellten eine rechtliche Basis für „Israels anhaltende Ausübung bestimmter Befugnisse im Westjordanland“ dar.

Insgesamt wirft Sebutinde dem Gericht vor, dessen Ansatz werde die Spannungen im Nahen Osten „eher ver- als entschärfen“. Das Gutachten stelle „keine umfassende, ausgewogene, unparteiische und tiefgründige Untersuchung“ dar, sondern richterliche Empfehlungen, die „auf einseitigen Narrativen basieren und in einem Kontext-Vakuum gemacht wurden“. Die Herangehensweise des Gerichts sei sogar „fundamental fehlerhaft“.

Im Vergleich zu ihren drei kritischen Kollegen geht Sebutinde, die sich bereits den Urteilssprüchen des IGH im Genozid-Verfahren gegen Israel verweigert hatte, aber noch deutlich weiter. So ist sie der Meinung, dass das Gericht das Gutachten erst gar nicht hätte formulieren dürfen – weil es überhaupt keine verlässlichen Informationen vorliegen gehabt habe, um zu einer ausgewogenen Entscheidung zu kommen. Bemerkenswert aber vor allem: Anders als die Kollegen stellt die Uganderin auch ganz grundsätzliche, seit Jahren öffentlich tradierte völkerrechtliche Grundannahmen zum Nahost-Konflikt infrage.

Kein exklusives Recht der Palästinenser auf die Gebiete?

Vor allem legt Sebutinde nahe, dass auch Israel einen legitimen völkerrechtlichen Anspruch auf das Westjordanland haben könnte, „dass jedes palästinensische Recht auf umstrittenes Gebiet nicht notwendig exklusiv ist“. Sie argumentiert, dass man verschiedene Gebiete womöglich völkerrechtlich unterschiedlich behandeln müsse. So nennt sie den Gusch Ezion, einen Siedlungsblock südlich von Jerusalem, und verweist darauf, dass es dort schon vor 1948 eine „überwiegend jüdische Präsenz“ gegeben habe.

Sebutinde hält ihren Kollegen vor, dass sie logisch zunächst die Grenzen Israels hätten bestimmen müssen, bevor sie korrekt auf die Frage einer „Besatzung“ hätten eingehen können. Dabei weigert sie sich, die Grundannahme, dass das Westjordanland automatisch „palästinensisches Gebiet“ sei, einfach zu teilen: „Rechtlich und faktisch ist der souveräne Rechtstitel über das Westjordanland (und auch den Gazastreifen) seit über einem Jahrhundert unbestimmt oder in der Schwebe“, schreibt die Richterin.

Sie meint konkret die Zeit, seit das Osmanische Reich seine Souveränität über das Gebiet mit dem Ende des Ersten Weltkriegs verlor und die Briten ein Mandatsgebiet dort errichteten. Sebutinde führt dann das Rechtsprinzip uti possidetis juris an. Diesem zufolge wären die britischen Mandatsgrenzen mit dem Ende des Mandats im Mai 1948 und der Gründung des Staates Israel automatisch auf den neuen Staat übergegangen.

Der Einwand des deutschen Richters

„Wendet man uti possidetis juris auf Israel an, so hätte Israel territoriale Souveränität über alle umstrittenen Gebiete Jerusalems, des Westjordanlands und Gazas“, führt Sebutinde aus. Letztlich lässt sie offen, ob sie sich diese auch von dem israelischen Professor Eugene Kontorovich vertretene Interpretation gänzlich zu eigen macht. Allerdings lässt sie eine Sympathie dafür erkennen. In diesem Fall wäre die Siedlungspolitik insgesamt nicht illegal und eine „Besatzung“ gar nicht existent.

Selbst wenn man ein israelisches Souveränitätsanspruch auf das Westjordanland verneinen würde, sähe Sebutinde jedoch keine Kollision mit dem von den anderen Richtern angeführten Artikel 49 der Vierten Genfer Konvention, die der Besatzungsmacht verbietet, ihre Zivilbevölkerung in das besetzte Gebiet zu „deportieren oder umzusiedeln“. Denn, so schreibt Sebutinde, dem Gericht liege kein Hinweis darauf vor, dass „Siedler“ zur Ansiedlung dort gezwungen würden. Die Argumentation, dass ein solcher Zwang für den Rechtsverstoß gar nicht notwendig ist, greift sie nicht auf.

Bleibt noch eine Frage offen: Wie hat sich eigentlich der deutsche Richter Georg Nolte verhalten? Er stimmte allen Punkten des IGH-Gutachtens zu. Trotzdem legte auch er eine Separateinschätzung vor. Darin distanzierte er sich vom im Gutachten erhobenen Vorwurf, Israel verstoße gegen einen Artikel, der „rassische Segregation und Apartheid“ verbietet: „Ich bin nicht überzeugt, dass dem Gericht ausreichend Informationen vorliegen, die den Schluss zulassen, dass Israels Politik und Praktiken entweder Apartheid oder rassische Segregation darstellen.“ (Quelle: Israelnetz)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
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„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Weihnachtsbotschaft 2023: Geheimakte Weihnachten – Was damals tatsächlich passiert ist!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / Buchautor: Uwe Melzer)

Weihnachten ist heute von Santa Claus und Rentieren überschattet und selbst die anrührenden Geschichten vom Kindlein in Windeln, gesponsert vom Konzern Procter & Gamble (Reinigung, Gesundheit, Hygiene), vermitteln nicht, was sich dahinter alles an Geheimnissen verbirgt. (Autor: Peter Ischka)

Hier nur ein kurzer Vorgeschmack

Also um 700 vor Christus prophezeite Jesaja in Israel (sehr bekannter jüdischer Prophet im Alten Testament der Bibel) einem König, dass eine unberührte junge Frau schwanger wird und den Sohn „Gott-mit-uns“ (Jesus) nennen wird.

Wir wissen oberflächlich, was 700 Jahre später geschah.
Ein Engel sprach von einer Kraft des Höchsten (GOTTES), die überschattet, daher wird das, was durch den Heiligen Geist geboren wird, Gottes Sohn (Jesus Christus) genannt werden. … es sei denn, dass jemand aus dem Heiligen Geist von Neuem geboren wird …

Der Kaiser Augustus hatte den Titel: Imperator Caesar, Sohn Gottes, der Erhabene, Pontifex maximus, Imperator, Volkstribun, Vater des Vaterlandes. – Da hatte man es schon mit einem echten Anti-Christus zu tun. Er veranstaltete eine Volkszählung in seinem 3,4 Millionen Quadratkilometer großem Reich – Was für ein Aufwand, nur damit eine alte Prophetie in Erfüllung geht. Josef, mit seiner hochschwangeren Verlobten, Maria, musste so von Nazareth nach Bethlehem (damals ca. 5 Tagesreisen zu Fuß) aufbrechen, an den Ort ihrer Herkunft, der Stadt Davids zu gelangen. Aber nicht nur deshalb war Bethlehem wichtig. Die Opferlämmer für den Tempel in Jerusalem wurden dort geboren. Auch deshalb waren die Hirten die Ersten, die wirklich verstanden, worum das hier eigentlich geht.

Da die Hirten noch draußen bei den Schafen waren, musste das wohl Herbst gewesen sein. Im Winter hätten die Schafe die Futterkrippe selbst gebraucht. Es wird die Zeit des Sokkut-Fests (Laubhütten) gewesen sein.

Plötzlich stand ein Engel vor diesen Spezialhirten und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie. – Leider wissen recht wenig, was diese „Herrlichkeit“ ist. Selbst die hart gesottenen Männer, die sich gegen Wölfe zur Wehr setzen können, erschraken. „Fürchtet euch nicht! – Hört! Es gibt eine unbeschreiblich gute Nachricht …“

Das ist der Beginn der Erfüllung all der Vorschattungen des Alten Testaments in der Bibel – der Prophetien, der Feste und der Tempelrituale. Minutiös wurde in Jesus Christus alles haargenau erfüllt.

Wir können uns überhaupt nicht vorstellen, was sich damals in der Nähe von Jerusalem abgespielt hat. Der Schall der Engelheerscharren erfüllte das Universum. (Im Video konnte ich das besser ausdrücken). Wir denken da an beschauliche Krippenspiele, aber die sind weit, weit weg von der Realität.

Was den Hirten über dieses Kind geoffenbart worden war; erstaunte selbst Maria, und sie bewahrte alle diese Worte in ihrem Herzen und dachte immer wieder darüber nach – bis diese ihr zu eigener Offenbarung wurden.

Die Hirten sahen bereits, worauf Johannes der Täufer später sehr deutlich hinwies: „Seht, das ist das Opferlamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt.“

Simeon, der wusste, dass er nicht sterben werde, bevor er den vom Gott gesandten Messias gesehen habe, begegnete dem Kind im Tempel in Jerusalem. Er jubelte: „Mit eigenen Augen habe ich das Heil [die Rettung] gesehen, das du für alle Völker bereitet hast – ein Licht zur Offenbarung, das die Nationen erleuchtet.“ Auch diese Worte erstaunten Josef und Maria.

Maria brachte den erstgeborenen Sohn (Jesus Christus) zur Welt und legten ihn in eine Futterkrippe für Opferlämmer.

Das bedeutet, er ist der Erstgeborene von vielen Brüdern und Schwestern. Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bild seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene ist unter vielen Brüdern und Schwestern.

Im Anfang war das Wort – Logos –, und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns [Das israelische Sukkot-Fest (Laubhüttenfest): Gott wohnt unter uns].

Alle, die Jesus Christus entschlossen als Erlöser und Retter annehmen und auf seinen Namen vertrauen, denen verlieh er die Vollmacht, Kinder Gottes zu sein.

Erinnern Sie sich an Maria: „Die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Heilige, das durch den Heiligen Geist geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ Genau das geschieht, wenn jemand von uns durch diesen Heiligen Geist von Neuem geboren wird.

Daher will Gott uns heute zu erkennen geben, was der Reichtum der Herrlichkeit dieses Geheimnisses in uns und unter den Nationen ist; und dieses Geheimnis ist: Jesus Christus in euch, die sichere Erwartung der Herrlichkeit. – Aber was ist Herrlichkeit? Fragen wir doch die Hirten, die haben sie jedenfalls in übergroßem Maß erfahren.

Ich wünsche Ihnen besinnliche Weihnachten und dass das eine oder andere Geheimnis auch für Sie gelüftet wird. (Quelle: Z für Zukunft • Agentur PJI UG • Mission is possible)

Die ausführliche Geheimakte -Weihnachten gibt es zum Downloaden als PDF-Dokument und eBook (pdf) und auch als Video – hier die Links:
Video-Botschaft / PDF-Dokument / eBook PDF

Von ganzem Herzen wünsche ich allen Lesern eine ruhiges, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Famiilien. Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen der Buchautor: Uwe Melzer

Bibelstellen: Lukas Kapitel 1 und 2 Jesaja 7,14 Johannes 6,51 Lukas 22,19 Johannes 6,53 Micha 5,1 2. Mose 25,8; 29,45 Johannes 1,29–30 Johannes 1,12–13 Johannes 3,3.5 Römer 6,4 Epheser 1,19–20 Kolosser 1,27

Passend zu Weihnachten: 10 zentrale Botschaften der Bibel an die Menschheit:
Himmlische Juwelen Teil 01: Gott ist unser natürlicher Lebensraum
Himmlische Juwelen Teil 02: Was schiefgehen kann, kann auch gutgehen
Himmlische Juwelen Teil 03: Kostbares Blut
Himmlische Juwelen Teil 04: Jesus Christus die Erfüllte Prophetie!
Himmlische Juwelen Teil 05: Anker der Seele
Himmlische Juwelen Teil 06: Höchste Ehre
Himmlische Juwelen Teil 07: Das Wort (Gottes) tun!
Himmlische Juwelen Teil 08: Hiobs Geduld
Himmlische Juwelen Teil 09: Doppelter Durchbruch
Himmlische Juwelen Teil 10: Der Grund für das Universum

Weihnachtsbotschaft 2022: Fürchte Dich nicht!
Weihnachtsbotschaft 2021: Das ewige Fest – Sukkot / Weihnachten – Das Laubhüttenfest und sein israelischer Ursprung im Alten Testament der Bibel!
Weihnachtsbotschaft 2020: Der Himmel berührt die Erde – Fest der Hoffnung
Weihnachtsbotschaft 2019: Jesus Christus wurde als Jude geboren und was feiern wir an Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2018: Das Geheimnis der Sterndeuter – Was bedeutet Weihnachten?
Weihnachtsbotschaft 2017: Ein Geschenk GOTTES an alle Menschen und ein Liebesangebot in vollkommener Freiheit.
Weihnachtsbotschaft 2016: Jesus Christus ist das Licht dieser Welt und musste von einer Jungfrau geboren werden!
Weihnachtsbotschaft 2015: GOTT hat uns durch Jesus Christus zu Hause besucht!
Weihnachtsbotschaft 2014: Weihnachten ist die Lösung für alle menschlichen und weltlichen Probleme – WARUM?
Weihnachtsbotschaft 2013: An Weihnachten ist der Himmel auf die Erde gekommen.
Weihnachtsbotschaft 2012: Weihnachten ist anders! – Was ist Weihnachten? Die Weihnachtsbotschaft an alle Menschen!
Weihnachtsbotschaft 2011: Merry Christians – Weihnachten – Die Geburtstagsfeier von Jesus Christus dem Retter der Welt!
Weihnachtsbotschaft 2010: Die Weihnachtsbotschaft 2010 Jesus Christus als Geschenk für die Welt!


Vom MINUS zum PLUS!
Das ist Ihre Chance! Gott sagt, er liebt Sie, er verliert Sie nie aus den Augen. Der Glaube ist da für das Unmögliche! Bibel, Neues Testament, Matthäus 11,5-6 + Lukas 7,22-23: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, wer sich nicht an mir ärgert. Alle die zu Jesus Christus im neuen Testament der Bibel kamen wurden geheilt. Das ist auch heute noch die Botschaft an die Menschheit. Am tiefsten Punkt unserer Not setzt das Evangelium von Jesus Christus an. Jesus sah sein Leben als eine Befreiungsaktion. Er sagte, er sei gekommen, “zu suchen und zu retten, was verloren ist”. Er selbst hat auch gesagt, dass sein Tod kein Unfall war. Er kam, um zu sterben: “Des Menschen Sohn kam nicht, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben für viele hinzugeben.” https://www.minus-plus.de

RfD Rettung für DeutschlandMehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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