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Israel & die Wahrheit: Rede von Benjamin Netanjahu vor den UN in New York am 24. September 2026!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Titelbild KI generiert / Buchautor: Uwe Melzer)

Für jeden, der Augen hat zu sehen, Ohren zu hören und einen Verstand zu begreifen und zu schlussfolgern. Die Rede des Premierministers von Israel, Benjamin Netanjahu, vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen:

„Herr Präsident, bevor ich beginne, möchte ich eine kurze Ankündigung machen. Falls sich in diesem Saal noch andere moralische Feiglinge befinden, die den Raum noch nicht verlassen haben, tun Sie es jetzt bitte. Vielen Dank“.

Meine Damen und Herren, vor 14 Jahren stand ich auf diesem Podium und zog eine rote Linie. Ich versprach, das mörderische iranische Diktatorenregime daran zu hindern, Atombomben zu entwickeln – Atomwaffen, die zur Vernichtung Israels bestimmt sind, Atomwaffen, die die gesamte Welt bedrohen könnten. Und genau das haben wir getan.

Nun lassen Sie mich Ihnen etwas sagen, dass Sie vielleicht überraschen wird. Die Zerstörung der iranischen Atomanlagen war schwierig. Sie war äußerst schwierig. Aber für mich war es eine der leichtesten Entscheidungen, die ich jemals als Premierminister treffen musste. Denn wenn wir es nicht getan hätten, wären wir heute alle tot.

Und wissen Sie, was die größte Ironie ist? Indem Israel sich selbst verteidigte, verteidigte es auch viele jener Länder, deren Delegierte diesen Saal gerade verlassen haben. Ich möchte sogar, dass Sie wissen: Viele ihrer eigenen Staats- und Regierungschefs haben uns privat für die Eliminierung der iranischen Atomwaffen gedankt. Es ist schwer, sich eine erschütterndere Heuchelei vorzustellen, aber genau darum geht es.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Dies ist nicht das erste Mal, dass wir der Bedrohung der Auslöschung ins Auge blicken.

Am 5. Juni 1967 war Israel von Feinden umringt, die offen schwuren, uns zu vernichten. Damals waren wir weder in Judäa und Samaria – dem Herzen der historischen Heimat des jüdischen Volkes –, noch in Gaza, noch auf den Golanhöhen. Ah, und Herr al-Sharaa, Sie sollten wissen: Die Juden sind seit der Zeit Moses auf den Golanhöhen präsent. Sie können es in der Bibel nachlesen.

Nein, damals, am Vorabend des Sechstagekrieges von 1967, befanden wir uns an keinem dieser Territorien. Wir waren auf einem winzigen Landstreifen. Und das sind wir immer noch. Ein Landstreifen, der etwa ein Drittel eines Prozents der gesamten arabischen Welt ausmacht. Und dennoch beschuldigen sie Israel – das kleine Israel –, des Kolonialismus. Wundervoller Kolonialismus! Und wer beschuldigt uns? Nun, unter anderem Menschen in Großbritannien und Frankreich. Um Himmels willen, sie haben den Begriff erfunden! Ihr Kolonialismus durchzog den gesamten Globus. Kolonialismus! Bitte, ersparen Sie mir das! Eine weitere Lüge.

Und doch stand damals, auf diesem winzigen Fleckchen Erde – ohne das Westjordanland, ohne Gaza, ohne die Golanhöhen –, einzig und allein das Überleben des einzigen jüdischen Staates der Welt auf dem Spiel. Denn darum geht es in diesem Konflikt. Es geht nicht um Territorien. Es geht um die Existenz eines jüdischen Staates, völlig unabhängig von seinen Grenzen.

Und genau damals wurden wir von drei arabischen Armeen mit der Auslöschung bedroht, die sich anschickten, uns zu überrennen. Wissen Sie, was die Israelis damals taten? Sie hoben Massengräber aus, bereiteten sich auf Tausende und Abertausende von Opfern vor, bereiteten sich darauf vor, unsere Toten zu begraben.

Damals war ich ein israelischer Gymnasiast in Philadelphia, Pennsylvania. Fünf Tage vor Ausbruch des Krieges nahm ich ein Flugzeug, um nach Israel zurückzukehren. Ich fand ein Land vor, das in völlige Dunkelheit gehüllt war. Israel rüstete sich für den Erstschlag. Ich war gekommen, um meinen Bruder Jonathan zu sehen – Yonatan, Yoni. Er war 21 Jahre alt und Fallschirmjägeroffizier. Wie der Rest der Armee war seine Einheit bereits mobilisiert worden. Ich machte mich auf die Suche nach ihm. Man sagte mir, die Fallschirmjäger seien in den Plantagen, in den Orangenhainfeldern rund um Ramla stationiert.

Also ging ich dorthin und fragte einige Soldaten: ‚Wisst ihr, wo Yoni Netanjahu ist?‘

‚Nein.‘ ‚Nein.‘ Schließlich sagte einer von ihnen: ‚Ah, meinst du diesen jungen Kerl? Ja, er ist in der benachbarten Orangenplantage.‘ Also ging ich dorthin, und plötzlich, am Ende einer langen Baumreihe, sah ich meinen Bruder. Er war absolut überrascht, mich zu sehen. ‚Bibi‘, sagte er. ‚Bibi, was machst du hier?‘ Wir rannten aufeinander zu und umarmten uns.

Und vor einer spartanischen Militärkaffeetasse stellte ich ihm die Frage, die ich im Kopf hatte, die Frage, die alle im Kopf hatten. ‚Nun, Yoni‘, sagte ich, ‚was wird passieren?‘ Er schwieg einen Moment und sagte dann etwas, das ich niemals vergessen werde. ‚Wir werden siegen‘, sagte er. ‚Wir haben keine andere Wahl.‘

Ich erinnere mich an diese Worte, als wären sie gestern gesprochen worden. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl. Und als wir siegten, entführten palästinensische Terroristen neun Jahre später ein Passagierflugzeug auf dem Weg nach Israel. Sie brachten es nach Entebbe, in Uganda. Genau wie die Nazis sonderten die Terroristen die jüdischen Passagiere aus: Männer, Frauen, Kinder, Kleinkinder. Sie drohten, sie alle zu ermorden, wenn Israel nicht palästinensische Terroristen freiließe.

Und am 4. Juli 1976, zum zweihundertjährigen Jubiläum der Vereinigten Staaten, führte Yoni bei einer der außergewöhnlichsten Rettungsmissionen der modernen Geschichte seine tapferen Soldaten ins Herz Afrikas. Auf wundersame Weise retteten sie 103 jüdische Geiseln und brachten sie alle nach Hause. Alle, bis zum letzten. Mein Bruder, der Kommandant der Sturmtruppe, war der einzige gefallene Soldat während dieser Mission. Ich möchte Uganda noch einmal dafür danken, dass es kürzlich eine Statue von Yoni an dem Ort errichtet hat, an dem er fiel. Meine Freunde, Yonis Worte sind heute genauso wahr wie vor mehr als einem halben Jahrhundert. Wir werden siegen. Wir haben keine andere Wahl.

Und niemals wurde dies deutlicher bewiesen als am 7. Oktober 2023 – dem dunkelsten Tag in der Geschichte Israels.

An jenem schrecklichen Tag drangen Tausende palästinensische Terroristen aus Gaza in Israel ein. Lassen Sie mich betonen: Damals befand sich kein einziger Israeli in Gaza. Weder Zivilist noch Soldat. Nicht ein Einziger. Aber das änderte absolut gar nichts.

Die Hamas-Terroristen verübten das größte Massaker an Juden seit dem Holocaust. Sie gingen von Haus zu Haus und erschossen israelische Zivilisten aus nächster Nähe. Sie taten dies mit teuflischer Freude, mit sadistischer Genugtuung. Sie übertrugen ihre Morde live. Und wen ermordeten sie? Genau jene Israelis, ihre Nachbarn, die ihnen Arbeit gaben, die palästinensische Kinder an der Grenze zu Gaza abholten und sie in israelische Krankenhäuser zur Krebsbehandlung begleiteten und sie danach sicher nach Hause brachten.

Können Sie sich eine solche Monstrosität vorstellen?

Diese Hamas-Ungeheuer massakrierten Holocaust-Überlebende. Sie verbrannten Kleinkinder bei lebendigem Leibe vor den Augen ihrer Eltern. Sie schnitten unseren Männern die Köpfe ab. Sie vergewaltigten unsere Frauen auf brutale Weise und ermordeten sie anschließend. Insgesamt massakrierten sie an jenem Tag über 1.200 Israelis.

Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, was das für ein Land mit zehn Millionen Einwohnern bedeutet: Proportional entspricht dies dem Massaker an 40.000 unschuldigen Amerikanern in weniger als 24 Stunden. Es ist so, als ob sich der 11. September 16 Mal wiederholt hätte. Sechzehn 11. September, geschehen nicht weit von hier.

An jenem Tag, dem dunkelsten Tag unserer Geschichte, erwarteten unsere Feinde, dass wir zusammenbrechen würden. Nun, wir sind nicht zusammengebrochen. Im Gegenteil, wir erhoben uns und kämpften wie Löwen!

In den letzten drei Jahren haben unsere heldenhaften Soldaten Tag für Tag in einem Krieg an sieben Fronten gekämpft. Kennen Sie ein anderes Land von der Größe New Jerseys, das in der Lage ist, einen Krieg an sieben Fronten zu führen, und das über drei Jahre hinweg?

Sieben Fronten: Hamas, Hisbollah, die Huthi, Iran, Milizen im Irak, Milizen in Syrien und palästinensische Terroristen in Judäa und Samaria.

Sie alle haben sich gegen uns verbündet, um uns vom Angesicht der Erde zu tilgen. Sie sind gescheitert. Denn anstatt einzustürzen, haben wir ihnen allen vernichtende Schläge versetzt.

Gemeinsam mit unseren großen amerikanischen Freunden haben wir die Armee, die Marine, die Luftwaffe und die Atomanlagen des Iran zerschlagen. Israel hat die Hamas schwer getroffen. Wir haben die Hisbollah hart getroffen. Erinnern Sie sich an die Pager? Erinnern Sie sich an diese Geräte? Erinnert sich noch jemand daran? Nun, ich kann Ihnen eines sagen: Die Hisbollah erinnert sich gewiss daran!

Und raten Sie mal, was aus dem Großteil ihres gigantischen Arsenals von 150.000 ballistischen Raketen und anderen Geschossen geworden ist, die alle auf unsere Zivilbevölkerung gerichtet waren? Sie existieren nicht mehr. Die Führer der Hisbollah? Tot. Ihr Geist? Gebrochen.

Die Terrorbosse, die schlimmsten Massenmörder auf dem Erdenrund, verantwortlich für die Tötung nicht nur von Israelis, sondern auch von Amerikanern, Briten und Bürgern Dutzender Nationen: Chamenei, Deif, Sinwar, Hanija, Nasrallah und Tausende andere Terroristen, die uns vernichten wollten. Auch sie sind nicht mehr da. Die verbliebenen Terroristen versuchen verzweifelt, sich neu zu formieren. Jeden Tag versuchen sie, unser Volk und insbesondere unsere Menschen in unserer historischen Heimat Judäa zu ermorden.

Apropos: Genau von dort stammt das Wort „Jude“ – von Judäa. Das ist unser Land.

Sie versuchen, uns mit Tausenden von Anschlägen jedes Jahr zu töten. Sie haben es auf Familien abgesehen, auf friedliche Familien, die mit dem Auto unterwegs sind. Sie erschießen schwangere Frauen. Sie ermorden ganze Familien. Natürlich findet all dies keinen Platz in der internationalen Presse oder in den sozialen Medien. Nichts davon. Absolut gar nichts.

Worüber sie stattdessen reden, ist eine kleine Gruppe gewalttätiger Jugendlicher – etwa 150 an der Zahl –, die Steine werfen und Olivenbäume ausreißen. Manchmal legen sie sogar Feuer. Ich toleriere das nicht. Ich werde nicht dulden, dass jemand das Recht in die eigene Hand nimmt. Wir sind ein Rechtsstaat. Aus diesem Grund haben wir den Schin Bet auf sie angesetzt.

Aber das ist es, was sie als „Siedlergewalt“ bezeichnen.

Und die Zahl der Opfer in einem Jahr? Vielleicht zwei oder drei. Im gesamten diskutierten Zeitraum vielleicht zwei oder drei Tote, verglichen mit Tausenden von Terroranschlägen gegen friedliche, gesetzestreue Siedler. Was für eine Verzerrung der Realität! Es ist eine Besessenheit. Ich höre diese Reden auch hier. Die Führer einiger Länder sprechen ernsthaft darüber. Und sie sagen es mit einem so feierlichen Ton: ‚Wir können die Siedlergewalt nicht tolerieren!‘ Sie wissen überhaupt nicht, wovon Sie sprechen.

Und hören Sie zu: Vor zwei Tagen, vor drei Tagen… ich wende mich an meinen Kollegen Emmanuel Macron. Vor zwei Tagen wurde ein französischer Staatsbürger, Netanel Schukrun, Vater von sechs Kindern, von Kugeln durchbohrt, während er mit seinem 16-jährigen Sohn eine Wasserquelle besuchte. Ein Hamas-Terrorist näherte sich ihm in Judäa und Samaria und erschoss ihn aus nächster Nähe. Und seine letzten Worte waren: ‚Lauf, lauf, mein Sohn, rette dein Leben.‘ Das geschah vor drei Tagen.

Vor zwei Tagen wurde in Judäa und Samaria ein Reserveoffizier, Neria Leiter, von einem palästinensischen Terroristen bei einem Autoanschlag niedergestreckt. Jetzt kämpft er in einem Jerusalemer Krankenhaus um sein Leben. Ich habe seine Familie besucht, kurz bevor ich ins Flugzeug stieg, um hierher zu kommen. Neria, Vater von vier Kindern, ist der Sohn von Yechiel Leiter, unserem außergewöhnlichen Botschafter in den Vereinigten Staaten.

Vor drei Jahren fiel Yechiels ältester Sohn Moshe, Vater von sechs Kindern, bei der Räumung eines minierten Gebäudes in Gaza. Yechiel, mein Bruder, dein Schmerz ist unermesslich. Das gesamte israelische Volk und viele Menschen außerhalb Israels beten für Nerias Leben. Doch trotz des Schmerzes, trotz des Leids, geben wir nicht auf.

In einem kürzlich veröffentlichten Beitrag, den er vor dem Angriff verfasste, hatte Neria diese Worte geschrieben. Hören Sie zu: ‚Wir haben kein anderes Land. Es ist ein Privileg, es zu verteidigen.‘ Neria und allen Helden Israels gebe ich ein feierliches Versprechen: Euer Opfer soll nicht umsonst gewesen sein. Wir werden unseren Staat weiter verteidigen. Wir werden weiter siegen, denn wir haben keine andere Wahl.

In diesem Kampf gegen die Barbaren hatten wir keinen wichtigeren Verbündeten als Präsident Trump.

Ich danke ihm. Ich danke ihm für seine mutige Führung. Er hat sich entschlossen einer außergewöhnlichen Gefahr für Amerika, Israel und die Welt entgegengestellt. Vor Jahrzehnten hat er erkannt, dass, wenn niemand sie aufhält, die fanatischen Ayatollahs, die den Tod Amerikas und den Tod Israels herbeibrüllen, am Ende ihre verrückten Fantasien wahr machen würden. So handelten Israel und Amerika gemeinsam – nicht nur, um sich selbst zu verteidigen, sondern um die Zivilisation zu retten.

Tapfere amerikanische Piloten führten gemeinsam mit tapferen israelischen Piloten Luftangriffe am Himmel über dem Iran durch. Amerika und Israel arbeiteten zudem Hand in Hand, um die noch festgehaltenen Geiseln nach Hause zu bringen. Wir brachten sie alle nach Hause, bis zum letzten. Fragen Sie sich, warum wir siegen? Nun, Yoni hat es in einfache Worte gefasst: Wir haben keine andere Wahl. Und während dieses langen Krieges hat sich unser Ziel nie geändert: Zu siegen.

  • Mit unerschütterlicher Entschlossenheit zu siegen.
  • Mit unerschöpflichem Mut zu siegen.
  • Denn das ist Israel: Ein einziges Volk, das für eine einzige Zukunft kämpft.
  • Rechte und Linke, Junge und Alte, Gläubige und Säkulare.
  • Haben wir unsere Differenzen? Gewiss.
  • Wer hat die nicht?
  • Aber in den entscheidenden Momenten, jenen Augenblicken, die unser Schicksal formen, stehen wir geschlossen zusammen.

Denn was uns eint, ist ungleich stärker: Unsere Geschichte, unsere Werte, unser Mut.

Der Mut unseres tapferen Volkes, das Tausenden von mächtigen ballistischen Raketen standgehalten hat, die der Iran auf unsere Städte und Zivilisten abgefeuert hat. Meine Damen und Herren, Sie befinden sich hier in diesem Saal der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Wissen Sie, was eine einzige ein Tonnen schwere ballistische Rakete anrichten würde, wenn sie diesen Ort träfe? Sie würde diesen gesamten Komplex restlos zerstören. Ja, zwei solcher Raketen würden die Vereinten Nationen vernichten. Sie können sich also vorstellen – denken Sie an tausend gigantische Raketen, die vom Himmel auf Ihre Städte, auf Ihre Häuser herabregnen. Ich zolle dem Mut des israelischen Volkes Respekt. Ich zolle dem Mut unserer tapferen Soldaten Respekt: Juden, Christen, Drusen, Muslime. Der moralischsten Armee der Welt – den Israelischen Verteidigungsstreitkräften. Seit drei Jahren kämpfen unsere tapferen Soldaten heldenhaft in einem Krieg an sieben Fronten.

Doch dieser Krieg hat eine achte Front. Es ist der Krieg um die Wahrheit.

Er findet in den Medien der ganzen Welt und, in seiner tückischsten Form, in den sozialen Medien statt.

Einige ausländische Staaten haben Milliarden und Abermilliarden Dollar ausgegeben, um Lügen über mein Land zu verbreiten. Der Erste, der dies tat, war Katar. Vor Jahrzehnten begann er, US-amerikanische Universitäten und toxische Informationsorgane wie Al Jazeera massiv zu finanzieren. Nebenbei bemerkt: Dasselbe haben sie auch in Europa getan. Und ihr Ziel war klar: Den jungen Menschen das Gehirn zu waschen, damit sie Israel hassen, Amerika hassen, den Westen hassen. Es ist dasselbe Katar, dass die Schlächter der Hamas beherbergt, die für den 7. Oktober 2023 verantwortlich sind.

Nun ist das jüngste Land, das zu einem Hauptverbreiter antisemitischer Lügen geworden ist, die Türkei mit Erdogan.

  • Erdogan ist ein Tyrann.
  • Auch er gewährt Hamas-Terrorbossen Unterschlupf.
  • Er hat Tausende kurdische Zivilisten getötet.
  • Er leugnet den armenischen Völkermord.
  • Er steckt Journalisten und Oppositionsführer ins Gefängnis.
  • Tatsächlich hält er darin wohl den Weltrekord.
  • Es ist ein hartes Rennen, aber ich schätze, er ist die Nummer eins.
  • Er besetzt illegal Nordzypern – den Teil eines EU-Mitgliedstaates – und verletzt regelmäßig die Rechte Griechenlands, eines NATO-Verbündeten.
  • Nun will er die Kontrolle über Syrien erlangen.
  • Nun, das überrascht nicht, ruft er doch fast täglich zur Zerstörung Israels auf.
  • Er tönt, er werde der Herrscher über Jerusalem werden.

Nein, mein Herr, das werden Sie nicht! Das ist unser Land, unsere Stadt, unsere ewige Hauptstadt. Die Tyrannen dieser Welt versuchen, uns zu bedrohen. Sie versuchen, unsere Entschlossenheit durch Lügenkampagnen zu untergraben. Doch am Ende wird das jüdische Volk triumphieren – genau wie auf dem militärischen Schlachtfeld.

Es wird Zeit brauchen. Es wird Zeit brauchen, um die Lügen zu besiegen. Es wird Zeit brauchen, bis die Welt das Offensichtliche erkennt: Dass die Hamas palästinensische Zivilisten als menschliche Schilde missbraucht; dass sie Krankenhäuser, Schulen und Moscheen als terroristische Kommandozentralen nutzt; dass sie den Großteil der Nahrungsmittel gestohlen hat, die wir nach Gaza gebracht haben.

Und während die Hamas alles darangesetzt hat, palästinensische Zivilisten in Gefahr zu bringen – oft unter Androhung von Waffengewalt –, hat Israel alles in seiner Macht Stehende getan, um sie an sichere Orte zu bringen.

  • Wir haben Millionen von SMS verschickt, um Zivilisten zu warnen, die Kampfgebiete zu verlassen.
  • Wir haben Millionen Telefonate geführt.
  • Wir haben Millionen Flugblätter abgeworfen.
  • Ich möchte Ihnen einige Fragen stellen:
  • Welches genozidale Regime verteilt eine Million Polio-Impfstoffe an die feindliche Bevölkerung?
  • Welches genozidale Regime gestattet die Lieferung von zwei Millionen Tonnen Lebensmitteln nach Gaza?
  • Eine Tonne für jeden Menschen.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Israel des Völkermords zu bezichtigen, ist die größte Lüge des Jahrhunderts.

Wenn Sie verstehen wollen, wie groß diese Lüge ist, wie absurd sie ist, dann hören Sie Oberst John Spencer. Er ist verantwortlich für Studien zur urbanen Kriegsführung in West Point. Er gilt als einer der weltweit führenden Experten für den Häuserkampf, womöglich als der größte Experte der Welt. Ich glaube, er ist heute hier bei uns. Oberst Spencer hat jeden Stadtkrieg von der Antike bis zur Gegenwart studiert – vom antiken Griechenland über Mossul bis nach Gaza. Und hier ist, was Oberst Spencer sagt:

‚Israel hat in der Geschichte mehr als jede andere Armee getan, um zivile Opfer während des Krieges zu verhindern. In der gesamten Geschichte.‘

Wir haben zahllose Maßnahmen ergriffen, um die Zivilbevölkerung zu schützen. Ist das Völkermord? Gewiss nicht. Es ist exakt das Gegenteil von Völkermord. Deswegen sage ich all jenen, die diese Lügen über mein Land und über unsere tapferen Soldaten verbreiten – ob sie in diesem Saal sitzen oder im Büro des antisemitischen Bürgermeisters von New York:

  • Schämen Sie sich!
  • Schämen Sie sich dafür, die Fakten zu verzerren!
  • Schämen Sie sich dafür, Opfer und Aggressor zu verwechseln!
  • Schämen Sie sich dafür, der Wahrheit ins Gesicht zu spucken!
  • Herr Mamdani, seit Ihrer Wahl zum Bürgermeister dieser Stadt fühlen sich viele Juden in New York nicht mehr sicher.

Sie sprechen mit mir. Sie sagen mir: ‚Das ist nicht mehr die Stadt, die wir kennen. Sie hat sich so schnell verändert.‘ Und das ist kein Wunder. Sie loben verurteilte Kriminelle für deren Unterstützung der Hamas. Sie zählen Menschen wie Hasan Piker zu Ihren Freunden, der gesagt hat, Amerika habe den 11. September verdient. Amerika habe den 11. September verdient! Was für Freunde Sie haben! Sie haben einen palästinensischen Journalisten in Ihr Haus eingeladen, der filmte, wie Hamas-Terroristen israelische Geiseln schlugen und folterten, und der später zugab, sich geweigert zu haben, die Videos zu veröffentlichen, um – raten Sie mal – die Terroristen zu schützen.

Ihre Frau hat einen Beitrag geliked, der das Massaker vom 7. Oktober 2023 feierte. Sie likte einen weiteren Post, in dem es hieß, Tel Aviv dürfe nicht existieren. Sie haben sich geweigert, all das zu verurteilen. Stattdessen beschuldigen Sie Israel fortwährend und fälschlicherweise des Völkermords.

Herr Mamdani, Sie haben versucht, mich daran zu hindern, hierher zu kommen. Sie haben versucht, mir den Mund zu verbieten. Nun, Sie können mir den Mund nicht verbieten. Sie können der Stimme der Wahrheit den Mund nicht verschließen. Und hier ist die schlichte Wahrheit. Hier ist die einfache Wahrheit: Israel hat keinen Völkermord begangen.

Israel hat einen Völkermord verhindert (an allen Juden)!

Und genau das hätten die Freunde der Hamas von Herrn Mamdani mit uns getan, wenn wir sie nicht aufgehalten hätten! Sie hätten uns alle getötet, bis auf den letzten! Die Lügen, die Sie und andere Antisemiten über die Juden und den jüdischen Staat verbreiten, haben reale Konsequenzen:

  • In New York werden Juden bedroht, während sie zur Synagoge gehen. Juden werden auf offener Straße niedergestochen.
  • Juden werden dämonisiert, ins Visier genommen.
  • Sie werden ins Visier genommen, einzig weil sie Juden sind.
  • Juden wurden in Sydney, Manchester, Montreal, in Boulder im US-Bundesstaat Colorado ermordet.
  • Sie wurden in Los Angeles, London, Paris, Berlin, Washington D.C. angegriffen.
  • Antisemiten weltweit wollen unser Volk terrorisieren.

Ich habe eine Botschaft für sie:

  • Die Zeiten, in denen Juden wehrlose Opfer waren, die zur Schlachtbank geführt wurden, sind vorbei!
  • Heute haben wir einen Staat.
  • Heute haben wir eine Armee.
  • Heute haben wir ein Volk, das bereit und entschlossen ist, sich zu verteidigen.
  • Deshalb habe ich heute eine Botschaft an die Juden in aller Welt:
  • Haltet den Kopf hoch!
  • Seid stolz!
  • Habt Vertrauen in euch selbst!
  • Lasst euch nicht einschüchtern!
  • Steht auf!
  • Und all den anderen – all jenen, die Wahrheit und Gerechtigkeit verteidigen wollen – sage ich:
  • Schließt euch uns an, um den Barbaren entgegenzutreten, die unsere gemeinsame Zivilisation bedrohen.
  • Doch ich muss ehrlich zu Ihnen sein:
  • Nicht alle reagieren.
  • Wir haben es gesehen.

Denn im Gegensatz zu Israel haben einige – vor allem in jüngster Zeit und insbesondere in Westeuropa – beschlossen, nicht zu reagieren. Die Führer dieser Länder haben sich dafür entschieden, vor antisemitischem Mob zu kapitulieren. Sie haben sich für die Schwäche entschieden. Sie haben sich für die Politik der Beschwichtigung entschieden. Wir können uns vor der bitteren Wahrheit nicht verschließen, die vor unseren Augen liegt. Viele Menschen in der freien Welt haben Angst, die Freiheit zu verteidigen. Und ich frage sie:

  • Welche Zukunft verspricht Ihnen dieses Verhalten?
  • Was für eine Welt wird Ihnen dadurch bereitet?
  • Eine Bruderschaft der Demokratien?
  • Oder die Muslimbruderschaft?
  • Wie lange wird es dauern, bis Sie begreifen, dass diese fanatischen Dschihadisten Ihre Seewege, Ihre Energieversorgung, das Lebenselixier Ihrer Volkswirtschaften abwürgen?

Ich kann Ihnen versichern, meine Damen und Herren, wir in Israel warten nicht darauf, dass andere aus ihrer moralischen Betäubung erwachen. Wir schreiten voran. Wir nehmen die Zukunft in die eigene Hand. Wir sind Pioniere bahnbrechender Entwicklungen im Gesundheitswesen, in der Landwirtschaft, der künstlichen Intelligenz, der „Super-Intelligenz“, und wir stellen diese außergewöhnlichen Innovationen in den Dienst der gesamten Menschheit.

  • Deswegen war Israel niemals zuvor so stark.
  • Wir haben keine Angst.
  • Doch ich sage Ihnen, wer Angst hat:
  • Die Tyrannen in Teheran.
  • Das sind diejenigen, die Angst haben.
  • Und wissen Sie, was sie mehr als alles andere fürchten?
  • Ihr eigenes Volk.
  • Das tapfere iranische Volk, das so viel geopfert hat, so lange Zeit.
  • Das iranische Regime fürchtet sich insbesondere dann, wenn sein Volk das hier besitzt.
  • Wenn sein Volk das hier besitzt.

Dies ist ein Kommunikationsgerät – Starlink –, dass den Menschen Zugang zur Wahrheit verschafft, die Ausübung ihrer Wahlfreiheit, ihrer Gedanken- und Meinungsfreiheit ermöglicht. Deshalb gibt das iranische Regime Millionen und Abermilliarden Dollar aus, um das Internet zu zensieren. Herr Präsident, ich werde dieses Gerät hier bei Ihnen lassen, damit Sie es der iranischen Delegation übergeben können.

So werden auch sie, wenn sie unvermeidlich desertieren, ihre Geschichte in den sozialen Medien frei erzählen können. Den Demonstranten draußen, den heuchlerischen Delegierten, die diesen Saal verlassen haben, frage ich:

  • Wo wart ihr, als die iranischen Tyrannen Zehntausende (40.000 – 50.000 unbewaffnete iranische Zivilisten massakrierten und verstümmelten?
  • Als sie Tausende ihrer eigenen Bürger niedermetzelten?
  • Wo wart ihr?
  • Habt ihr Massenproteste organisiert?
  • Hungerstreiks?
  • Habt ihr vor der iranischen Mission bei den Vereinten Nationen protestiert?
  • Habt ihr eure Stimme erhoben – noch dazu zur Verteidigung der verfolgten Christen im Iran und im gesamten Nahen Osten?
  • Nein.
  • Nein, das habt ihr nicht, denn ihr seid falsche Verteidiger der Menschenrechte.

Und was die Christen angeht: Ihr wisst, dass ihre Zahl überall im Nahen Osten schrumpft, wo sie verfolgt und drangsaliert werden – außer an einem einzigen Ort: In meinem Land, Israel, wo die christliche Gemeinschaft wächst, gedeiht und erfolgreich ist.

Tatsächlich habt ihr nicht einmal protestiert, als wir uns aus Bethlehem zurückzogen. Es stand unter unserer Kontrolle. Es war zu 80 bis 90 Prozent christlich; dann übergaben wir es der Palästinensischen Autonomiebehörde, und heute ist es zu 80 bis 90 Prozent muslimisch.

  • Alle Christen wurden vertrieben.
  • Habt ihr dagegen protestiert?
  • Habt ihr darüber gesprochen?
  • Nichts.
  • Nada.
  • Und ihr habt nichts über den Iran gesagt.
  • Genau jetzt habt ihr nichts zum Iran gesagt.

Aber ich habe eine gute Nachricht für Sie.

Ungeachtet Ihres Schweigens, ungeachtet Ihrer Heuchelei, ist es nur eine Frage der Zeit, bis im Iran etwas Außergewöhnliches geschieht. Die Macht des Volkes wird über diejenigen triumphieren, die an der Macht klammern. Ich möchte, dass Sie meinen Worten gut zuhören. Eines Tages – und dieser Tag ist vielleicht gar nicht mehr fern – wird das iranische Volk frei sein. Sein mörderisches Regime wird stürzen – wegen seiner Lügen, seiner Korruption und seiner Grausamkeit. Dieses böse Regime wird fallen, und wir alle werden diesen Tag feiern.

Meine Damen und Herren, die Geschichte meines Volkes, des jüdischen Volkes, reicht mehr als dreitausend Jahre zurück.

  • Wir sprechen dieselbe Sprache.
  • Wir sprechen heute dieselbe Sprache, die wir damals sprachen.
  • Wir leben in demselben Land, in dem unsere Vorfahren lebten: David, Salomo, Jesaja, Jeremia.
  • Das ist unser Land: das Land Israel.
  • Unsere Propheten, unsere Mission und unser Volk sind in der Geschichte einzigartig.
  • Unsere Werte haben die Menschheit seit Jahrtausenden inspiriert.
  • Der Glaube an einen einzigen Gott, die Heiligkeit des Lebens, die Rechtsstaatlichkeit, unser ewiges Streben nach Frieden, unser ewiges Streben nach Gerechtigkeit.
  • Es sind diese heiligen Werte, die uns durch die Jahrhunderte geführt haben.
  • Es sind diese Werte, die uns geholfen haben, jeder Prognose der Geschichte zu trotzen.

Der große amerikanische Schriftsteller Mark Twain hat es vor 125 Jahren am treffendsten ausgedrückt. Er sagte es lange vor der Wiedergeburt des modernen jüdischen Staates, lange vor den großen Siegen der israelischen Soldaten.

Hier ist, was er sagte: ‚Der Jude hat in dieser Welt einen wunderbaren Kampf gekämpft, in allen Epochen, und er hat dies getan mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Der Ägypter, der Babylonier und der Perser erhoben sich, füllten den Planeten mit Lärm und Glanz, verschwanden dann wie ein Traum und sind spurlos fort. Andere Völker haben sich erhoben und ihre Fackel für eine Weile hochgehalten, doch dann erlosch sie, und sie sitzen in der Dämmerung. Der Jude hat sie alle gesehen, er hat sie alle überlebt und ist heute das, was er immer gewesen ist: Er zeigt kein Zeichen des Verfalls, keine Schwäche aufgrund des Alters, keine Dämpfung seines Geistes, keine Verlangsamung seiner Energien.‘

Meine Damen und Herren, im Laufe der Jahrhunderte sind die Tyranneien, die versucht haben, uns zu vernichten, immer und immer wieder gescheitert. Und, so Gott will, sie werden weiterhin scheitern. Wenn wir den Mut aufbringen, wenn wir unsere Entschlossenheit unerschütterlich machen, werden wir weiter siegen. Wie die Bibel sagt: „Netzach Yisrael lo yeshaker“ – die Ewigkeit Israels wird nicht trügen. Und der Grund dafür ist einfach: Wir haben keine andere Wahl. Ich danke Ihnen allen. (Quelle: Chag Sameach le’Am Yisrael. / Benjamin Netanjahu ( 24. September 2026 – New York)



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Israel falsche Presseartikel: ZDF & Hamas und die Spitze des Eisbergs

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Aber sie wissen nicht mehr, was sich schämen heißt, und empfinden keine Scham.“ (Bibel, AT,Jeremia 8,12)

Nach dem kürzlichen Bekanntwerden der Tätigkeit eines Hamas-Mitglieds bei einer vom ZDF beauftragten Produktionsfirma in Gaza bezeichnete Ron Prosor, der Botschafter Israels in Deutschland, den aktuellen Fall lediglich als „die Spitze des Eisbergs“ und ergänzte im Hinblick auf die Berichterstattung aus Gaza, dass „viele vermeintliche Journalisten bereits als Terroristen enttarnt wurden“. – Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!

Mehrere Politiker der Regierungsparteien, die gleichzeitig Mitglied im ZDF-Verwaltungs- bzw. Fernsehrat sind, haben inzwischen angekündigt, eine diesbezügliche Aufarbeitung innerhalb des ZDF voranzutreiben

Bitte beten Sie dafür, dass die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland sich von der Zusammenarbeit mit weiteren Hamas-Mitarbeitern und deren Produktionsfirmen trennen und ihre oft einseitig gegen Israel gerichtete Berichterstattung zukünftig korrigieren.

Das Massaker vom 07. Oktober 2023 als Heldentat

Neue Umfrage: Palästinenser sehen 7. Oktober 2023 weiter positiv

Das ist passiert:
53 Prozent der Palästinenser halten die Entscheidung der Hamas, Israel zu überfallen, weiterhin für richtig. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research (PCPSR) hervor. Befragt wurden dafür 1.200 Palästinenser – 760 aus dem „Westjordanland“ und 440 aus Gaza. Dabei war die Zustimmung im „Westjordanland“ mit 59 Prozent deutlich höher als im Gazastreifen (44 Prozent), wo man die Folgen des Terrors zu spüren bekommt. 70 Prozent der Palästinenser lehnen eine Entwaffnung der Hamas ab. – (Foto: Gedenkstätte auf dem Supernova-Festivalgelände / ICEJ-Media/Karin Lorenz)

Paradox: Obwohl die Hamas-Terroristen ihre Gräueltaten am 7. Oktober 2023 vielfach selbst gefilmt und online gestellt haben, behaupteten 86 Prozent der Palästinenser in der Umfrage, dass solche Taten nicht stattgefunden hätten. Gleichzeitig werden die Untaten aber als Heldentaten gefeiert. Die Umfrage ergab außerdem: 53 Prozent der Palästinenser lehnen eine Zweistaatenlösung ab.

Das sollten Sie wissen:
Auch bei früheren Umfragen stimmte stets eine Mehrheit der Palästinenser dem Massaker zu, im März 2024 lag die Zustimmung sogar bei 71 Prozent. Die aktuelle Studie ist allerdings an vielen Stellen deutlich anti-israelisch geprägt, was Zweifel an der Neutralität der Autoren aufkommen lässt. Beispielsweise werden palästinensische Häftlinge, die im Austausch für israelische Verschleppte freikamen, in der Studie als „Geiseln“ bezeichnet.

Darum ist es wichtig:
Die Umfrage belegt, wie wichtig die Entwaffnung der Hamas und eine Umerziehung der nächsten Generation zum Frieden ist. Die deutliche Ablehnung der Zweistaatenlösung bestätigt die Befürchtung der Israelis, dass die Mehrheit der Palästinenser nicht bereit ist, die Existenz Israels anzuerkennen, sondern auf einer „Einstaatenlösung“ beharrt – ein palästinensischer Staat ohne Israel. – Frieden fördern: Koexistenz-Projekte der ICEJ

WHO-Strategie gegen Israel

Laut Michel Thieren, WHO-Repräsentant für Israel, beriet die WHO-Zentrale, den Begriff „Hungersnot“ strategisch gegen Israel einzusetzen – schon zu Beginn des Gazakriegs.

Thieren berichtete von einer Sitzung in Genf im Dezember 2023. Es sollte geklärt werden, wie ein Hungersnot-Szenario kommuniziert werden könne, um bestmöglich Druck auf Israel auszuüben. Dabei sei auch bereits der Begriff „Genozid“ ins Spiel gebracht worden. „Ich war völlig schockiert“, zitiert die Jüdische Allgemeine den Arzt. Die WHO gehört zur UNO. – (Foto: WHO-Zentrale in Genf / Wikipedia/Yann) – Mehr lesen: UNO misst mit zweierlei Maß

Psychoterror mit Leichen

Die Hamas nutzt tote Geiseln für Psychoterror gegen Israel. Elf tote Geiseln werden noch im Gazastreifen festgehalten.

Drohnenaufnahmen zeigen, wie Terroristen eine tote Geisel in einem Bombentrichter vergraben und später vom Roten Kreuz „entdecken“ lassen (siehe Foto). Die Hamas behauptet, die Leichen seien nicht lokalisierbar.

Unterdessen mussten Angehörige zum dritten Mal den Körper einer Geisel bestatten. Im Dezember 2023 hatte die israelische Armee einzelne Körperteile des grausam ermordeten 27-jährigen Ofir Tzarfati gefunden. Im März 2024 wurden nochmals Körperteile entdeckt. Am Montag übergab die Hamas weitere Leichenteile. – (Foto: Terroristen vergraben eine Leiche, eingewickelt in weiße Folie / PF / IDF) – Lügen der Terrororganisation Hamas im Gazakrieg welche die ganze Welt zu Unrecht gegen Israel aufbringen!

Filmtipp: Tatort Nir Oz

Forschungserfolge trotz Krieg und Terror

Ein Forschungsteam des Technion hat neue Hydrogele zur schnellen Wundheilung entwickelt. Nähte und Klammern werden damit überflüssig.

Die Forscher der Technischen Universität von Haifa ließen sich bei ihrer Entwicklung davon inspirieren, wie Weichtiere an nassen Oberflächen haften. Mit den Hydrogelen können Wunden innerhalb von Sekunden selbst unter extremen Bedingungen verschlossen werden – trotz Nässe, Körperflüssigkeiten oder hohem Druck. Die Arbeit wurde im Journal of Advanced Materials veröffentlicht. – (Foto: Technion / GPO/Moshe Milner)

Filmtipp: Weizmann, Visionen und Israel

„Wie kann man sein Kind in Raten beerdigen?“

Richelle Tzarfati, Geisel-Mutter von Ofir Tzarfati. Sie musste ihren Sohn drei Mal beerdigen. Sie erhielt seinen Leichnam in Einzelteilen zurück. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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ISRAEL: Gaza & Hamas und die naive Weltsicht vieler Medien!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

„Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens“ (Bibel, AT,Sprüche 15,4)

„Die Geiseln sind ja jetzt zurück, da braucht es doch keine Solidaritätsveranstaltung mehr?“, bekamen wir diese Woche von Journalisten zu hören. Diese Frage offenbart die ganze Naivität, mit der viele Medien und Politiker das Hamas-Problem betrachten.

Leider gibt es für Israel noch kein Happy End. Die Hamas hat angekündigt, den Terror fortzusetzen. Weltweit. Trotzdem will Deutschland nun wieder Hilfsgelder schicken. Die letzten zwei Jahre haben außerdem offenbart: Der Hass, der in Gaza herrscht, hat sich auch auf unseren Straßen breitgemacht.

Neben Sie deshalb liebe Leser an einer Solidaritätsveranstaltung für Israel teil. Unsere . jüdischen Freunde sollen erleben, dass wir ihre schwierige Lage erkennen und weiter für die jüdische Gemeinschaft und Israel einstehen. Lasst uns Gott danken für die Befreiung der israelischen Geiseln.

Heimkehr der Geiseln: Trump gibt Gott die Ehre

Was in vielen Medien nicht zu lesen war: US-Präsident Donald Trump stellte nach der Geiselbefreiung den Dank an Gott an erste Stelle.

„Wir haben uns versammelt, um dem Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs zu danken“, so lautete der erste Satz der Rede, die US-Präsident Trump bei seinem Kurzbesuch in Israel am Montag vor dem israelischen Parlament hielt. Diesem Dank schließen wir uns an. – (Foto: US-Präsident Trump im Kreis der Beter des von ihm gegründeten „White House Faith Office“, das „Glaubensbüro“ im Weißen Haus – PF White House/Archiv) – Gebetstermine der ICEJ

Über 200 Millionen Euro Soforthilfe für Gaza

Deutsche Wiederaufbau-Zusage trotz Hamas-Herrschaft

Das ist passiert:
Nach dem weitgehenden Rückzug Israels aus dem Gazastreifen hat die Hamas wieder die Herrschaft übernommen. Zu Trumps 20-Punkte-Plan gehört nicht nur die Übergabe der lebenden, sondern auch der ermordeten Geiseln sowie eine vollständige Entwaffnung der Hamas. Diese Punkte hat die Hamas nicht erfüllt. Sie hat stattdessen angekündigt, den Terror gegen Israel fortzusetzen.

Dennoch sagte SPD-Entwicklungsministerin Alabali Radovan laut „Spiegel“-Bericht am Donnerstag Soforthilfen für den Gazastreifen in Höhe von „mindestens 200 Millionen Euro“ zu. Die Entwicklungsministerin betonte, man werde die Verwendung der Hilfsgelder prüfen. Dies sei auch schon in der Vergangenheit geschehen. Die deutsche Bundesregierung kündigte außerdem Anfang der Woche eine humanitäre Soforthilfe in Höhe von 29 Millionen Euro an.

Das sollten Sie wissen:
Bereits vor dem Terrorüberfall der Hamas auf Israel flossen Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt in den Gazastreifen. Deutschland gehörte zu den größten Zahlern, auch nach dem 7. Oktober 2023, obwohl bekannt war, dass Hilfsgelder zur Terrorförderung und -verherrlichung verwendet wurden, unter anderem an UNRWA-Schulen.

Die Hamas entwickelte sich zur reichsten Terrororganisation der Welt, ohne dass die Hilfszahlungen hinterfragt wurden. Deutsche Steuergelder flossen auch direkt in den Aufbau der Terrorinfrastruktur, beispielsweise über UNRWA-Immobilien, die zu Terrorzwecken genutzt wurden. Damit trugen deutsche Steuerzahler zum „Erfolg“ des Massakers vom 7. Oktober 2023 bei. – (Foto: Bewaffnete Hamas-Terroristen bei UNO-Fahrzeugen im Gazastreifen – IDF-Drohnenaufnahme)

Darum ist es wichtig:
Weder die UNO noch deutsche Politiker haben sich bei der israelischen Bevölkerung für die Terror-Mitfinanzierung entschuldigt. Israel befürchtet, dass die Hilfsgelder erneut in Terrorstrukturen fließen, solange die Hamas den Gazastreifen kontrolliert.

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Viele islamischen Staaten haben die Hamas unterstütz und ermutigt Terror gegen Israel zu verüben bzw. mitfinanziert. Dazu gehören Staaten wie Katar, Iran, Türkei und viele mehr. Warum soll also jetzt der „Westen“ und die deutschen Steuerzahler den Wiederaufbau des Gazastreifens bezahlen? Das sollen doch die islamischen Staaten tun, die bisher nur durch Unterstützung für den Hamas Terror aufgefallen sind. Auch der türkische Präsident Erdogan hat mehrfach öffentlich geäußert, daß der Israel und Jerusalem für den Islam einnehmen will. Das wird nur nicht in den deutschen Nachrichten gesendet. Nachlesen können Sie das hier: Presseartikel Erdogan

Trauma und Suizid

Erneut hat ein Überlebender des Massakers vom 7. Oktober 2023 Suizid begangen. Viele Überlebende sind schwer traumatisiert.

Roei Shalev war mit seiner Freundin Mapal Adam auf dem Nova-Festival. Als die Terroristen kamen, kroch das Pärchen unter einen Lastwagen, stellte sich tot. Roei deckte den Körper seiner Freundin mit seinem eigenen Körper. Terroristen schossen ihm in den Rücken, eine Kugel traf auch seine Freundin. Sie starb in seinen Armen. „Sie sah die Terroristen nicht. Sie sah nur mich an und schloss ihre Augen“, berichtete Roei später ihrer Schwester von den letzten Momenten in Mapals Leben. – (Foto: Gedenkstätte auf dem Gelände des Nova-Festivals – ICEJ Media/Karin Lorenz)

Wenige Tage nach Mapals zweitem Todestag wurde die Leiche des 30-Jährigen gefunden. Er konnte den Schmerz und die Erinnerung nicht mehr ertragen. „Ich möchte nur, dass dieses Leiden ein Ende hat“, schrieb er in einem Abschiedsbrief. – Nothilfe für Israel

Das Schweigen der Pro-Palästina-Szene

Die Hamas setzt ihre blutige Herrschaft in Gaza fort. Videos auf Social Media zeigen offenbar Erschießungen, begleitet von „Allahu Akbar“-Rufen. Die Pro-Palästina-Szene schweigt.

Mindestens 33 Menschen wurden verschiedenen Medienberichten zufolge seit Freitag von Hamas-Terroristen auf offener Straße ermordet. Das Schweigen der „Palästinenser-Freunde“ zeigt: Es ging ihnen nie um das Wohlergehen der Palästinenser, nur um die Dämonisierung des jüdischen Staats. „Das erklärt, warum das große Leid im Sudan, im Jemen und in Syrien auf Deutschlands Straßen keine Rolle spielte“, resümiert Springer-Politikredakteur Filipp Piatov: „Warum alle möglichen Kriege auf der Welt toben, aber nur israelische Restaurants beschmiert und nur israelische Touristen angegriffen werden.“ (Foto: X) – Mitbeten: Gebetstermine und Veranstaltungen

ZDF-Journalisten bezeichnen Mörder als Geiseln

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurden die von Israel im Rahmen des Trump-Plans freigelassenen Häftlinge faktenwidrig als „Geiseln“ bezeichnet.

ZDF-Moderatorin Dunja Hayali und USA-Korrespondent Elmar Theveßen sprachen von einem „Geiselaustausch“, der zwischen Israel und der Hamas stattgefunden habe. Israel musste für die Freilassung der 20 lebenden Geiseln, die beim Terrorüberfall vor zwei Jahren in den Gazastreifen verschleppt und in den Terrortunneln der Hamas gefoltert wurden, fast 2.000 palästinensische Häftlinge freilassen, darunter rechtskräftig verurteilte Mörder und Terroristen. – (Foto: Die ermordete Geisel Inbar Hayman. Ihre Leiche wurde diese Woche an Israel übergeben – Foto: privat) – Unterstützen Sie gute Israel-Berichterstattung: TV-Serie „Faszination Israel“

Hier ein Beweis wie naiv auch die Berichterstattung in der ARD am 19.10.2025 in der Tageschau von 20:00 – 20:15 Uhr, zum Nachteil von Israel, auch gewesen ist von Autor Uwe Melzer.

Was ist passiert:
Es wurde über den Bruch des Waffenstillstands durch die Hamas berichtet und die darauf folgende Reaktion von Israel. Dann wurde eine Frau im Gazastreifen gezeigt, die in einem Interview behauptet: „Sie hätten kein Wasser und zu wenig Nahrung.“ Die Frau sah aber wohl genährt und völlig gesund aus und im Hintergrund liefen mehrere Männer mit vollen 20 L Wasserkanister mehrfach quer über die Straße. Hier gibt es offensichtlich keinen Trinkwassermangel. Dieser Art von Interview ist eine übliche Hamas Propaganda, denn es gibt keine unabhängigen Filmteams im Gazastreifen. Sie alle werden von der Hamas kontrolliert, daß nur das gesendet werden darf was der Hamas dient. Warum wird in einem der Hauptnachrichtensender der ARD Tageschschau so ein Bericht nicht vorher angesehen und auf den Wahrheitsgehalt geprüft. Wenn das schon jeder Fernsehzuschauer erkennen kann, dann warum nicht die ARD Redakteure (-innen)?

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel: Völkermord-Vorwurf trifft nicht zu – Geiselrettung durch Gebet im Terrortunnel

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von ICHTHYS CONSULTING christliche Unternehmensberatung / 50 biblische Erfolgsgrundlagen / Buchautor: Uwe Melzer)

Verschleierung der wahren Genozid-Absichten

Stellungnahme zum Völkermord-Vorwurf gegen Israel / Von ICEJ-Vize-Präsident David Parsons, Jerusalem

Das ist passiert:
UNO-Vertreter und zahlreiche Prominente unterstellen Israel medienwirksam einen Völkermord im Gazastreifen. Der Internationale Gerichtshof berät derzeit über eine entsprechende Anklage. Es wurde jedoch noch keine endgültige Entscheidung getroffen, das Verfahren ist noch anhängig.

Das sollten Sie wissen:
Völkermord wird zu Recht als „das Verbrechen aller Verbrechen“ bezeichnet. Er wird in der Konvention der Vereinten Nationen definiert als Handlungen, die „in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“.

Es geht um die konkrete Absicht (dolus specialis), eine geschützte Gruppe allein aufgrund ihrer Identität auszurotten. Somit ist der rechtliche Begriff des Völkermords bewusst präzise und eng definiert, um ihn vor leichtfertigem oder politisch motiviertem Missbrauch zu schützen. Diese Definition entstand nach dem Holocaust, als Reaktion auf den Versuch der Nazis, das jüdische Volk systematisch auszulöschen.

In der heutigen Zeit wird der Völkermord-Vorwurf zunehmend routinemäßig als rhetorische Waffe im globalen Diskurs eingesetzt, insbesondere gegen Israel. Dadurch wird der Begriff verwässert und verharmlost. Für das jüdische Volk sind die Vorwürfe gegen Israel mehrfach brüskierend. Sie sind nicht nur offensichtlich falsch, sondern trivialisieren den Holocaust, während sie gleichzeitig die Israelis mit Nazis gleichsetzen.

Darum trifft der Völkermord-Vorwurf nicht zu:

1. Kein Vernichtungsvorsatz
Die Völkermordkonvention von 1948 setzt die klare Absicht voraus, ein Volk zu vernichten. Israel strebt nicht die Auslöschung aller Bewohner Gazas an, sondern versucht, die Terrororganisation Hamas zu besiegen, die den Krieg durch das große Massaker und die Entführung von Geiseln am 7. Oktober 2023 ausgelöst hat.

2. Friedensangebot
Israel hat immer wieder deutlich gemacht, dass der Krieg morgen enden könnte, wenn die Hamas die verbleibenden israelischen Geiseln freilässt, die Waffen niederlegt und die Kontrolle über den Gazastreifen aufgibt. Völkermorde sind nicht mit Friedensangeboten verbunden.

3. Warnungen und Evakuierungen
Das israelische Militär gibt vor Angriffen stets Warnmeldungen heraus – per SMS, Telefonanrufe, Flugblätter und über soziale Medien – und ermöglicht die Evakuierung von Zivilisten. Dies widerspricht einem Völkermord-Gedanken.

4. Zivilisten als Schutzschilde
Die Bevölkerung im Gazastreifen wird als Schutzschild missbraucht – allerdings nicht von der israelischen Armee, sondern von der Hamas. Die menschenverachtende Strategie der Terrororganisation treibt bewusst die Zahlen der zivilen Opfer nach oben.

5. Medizinische Hilfe
Israel hat die Evakuierung Hunderter schwer kranker palästinensischer Kinder koordiniert, damit sie im Ausland behandelt werden können – ein Beweis für humanitäres Engagement, nicht für Vernichtung.

6. Präzisionsschläge
Israel geht mit Präzisionsschlägen gegen Terroristen und terroristisch genutzte Infrastruktur vor, statt mit wahllosen Bombardements. Die großen Zerstörungen in Gaza sind Folgen der Hamas-Strategie, zivile Infrastruktur für Terrorzwecke zu missbrauchen.

7. Fehlende Beweise
Mehrere seriöse Studien widerlegen die Völkermordvorwürfe.

8. Versorgung mit Hilfsgütern
Israel koordiniert umfangreiche Hilfslieferungen für die Bewohner des Gazastreifens. Seit dem 7. Oktober 2023 haben täglich durchschnittlich 300 bis 400 Lkw Hilfsgüter über israelische Grenzübergänge nach Gaza gebracht. Israel ermöglicht Wasser- und Stromanschlüsse für die wichtigste Meerwasserentsalzungsanlage in Gaza. Auch solche Maßnahmen sind mit einer Völkermordabsicht unvereinbar. (Foto: Gaza-Bewohner an einer Hilfsgüter-Verteilstation in einer von Israel ausgewiesenen Schutzzone / GHF)

9. Wachsende Bevölkerung
Trotz des Kriegs ist die Gesamtbevölkerung in Gaza nicht zurückgegangen. Diese demografische Realität widerspricht den Behauptungen einer Vernichtungskampagne.

Darum ist es wichtig:
Die leichtfertige Verwendung des Völkermord-Vorwurfs offenbart die doppelzüngigen Motive derjenigen, die Israel verleumden wollen. Denn im Gegensatz zu Israel hat die Hamas klare genozidale Absichten – und verkündet diese sogar völlig offen.

Die Hamas-Charta bekräftigt in ihrer arabischen Fassung weiterhin, dass es die religiöse Pflicht jedes Moslems sei, das jüdische Volk zu vernichten.

Die Charta beruft sich auf einen islamischen Hadith, wonach die Vernichtung der Juden die Voraussetzung für das Ende der Tage ist. Die Hamas betrachtet das Massaker vom 7. Oktober 2023 als Teil der Erfüllung dieses Hadith. Hamas-Funktionäre verkünden bis heute, das Massaker so bald wie möglich wiederholen zu wollen – eine Drohung, die vor dem Hintergrund dieser düsteren apokalyptischen Vision gesehen werden muss.

Die Gräueltaten der Hamas am 7. Oktober 2023, darunter Vergewaltigungen, Morde, Folter und Entführungen, entspringen ganz klar einer genozidalen Ideologie. Die Weltgemeinschaft muss diese harte Realität anerkennen, anstatt die Opfer des Genozid-Plans der Hamas als Aggressor darzustellen. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds


Mittlerweile wird jeder Israeli und jeder Jude weltweit für alles verantwortlich gemacht, was die israelische Regierung tut.

Warum wird hingegen kein einziger Bewohner Gazas für das verantwortlich gemacht, was die Hamas tut?

Passende Presseartikel dazu:
Warum es rechtlich keinen Staat Palästina geben kann und auch noch nie gab!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser – Eine Erfindung & Lüge seit 1968
Israel: 10 große Lügen mit denen Palästinenser die jüdische Geschichte im Land Israel leugnen!
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt! – Geschichtlich, historisch und nach GOTTES WORT in der Bibel ist Jerusalem die Hauptstadt von Israel!
Wer ISRAEL segnet ist von Gott gesegnet und wer gegen Israel ist, egal ob mit Waffen, Worten oder Medien führt Krieg gegen GOTT!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

„Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.“ (Bibel, AT, Psalm 139,9)

Hört Gott unsere vielen Gebete für die Geiseln? 721 Tage sind seit dem 7. Oktober 2023 inzwischen vergangen – und noch immer werden fast 50 Geiseln im Gazastreifen festgehalten.

Unseren vielen treuen Betern möchte ich heute von Omer Shem Tov erzählen. Omer wurde am 7. Oktober 2023 vom Nova-Festival entführt und musste über 450 Tage in Gefangenschaft der Hamas verbringen, isoliert in den dunklen Terrortunneln. Unser Foto zeigt das Plakat, mit dem die Familie damals um Unterstützung bat.

Inmitten der Dunkelheit ist er Gott begegnet. Er begann, zu Gott zu sprechen und den Shabbat zu ehren, so gut es ihm möglich war. So erzählt er es seit seiner Befreiung. Er berichtet, was ihm Hoffnung gab: Bibelverse, die er sich selbst zuflüsterte – und die Gebete Tausender, die vor Gott für ihn eintraten. Er konnte die Gebete spüren, versicherte Omer Shem Tov in Gesprächen mit der Presse.

Seine ganze Familie sei gläubig geworden, berichtet die Mutter. Danke für jedes Gebet! – Mitbeten: Jesaja-62-Gebetsinitiative

Hamas droht mit Verschwinden der Geiseln

Die Hamas droht, die israelischen Geiseln für immer verschwinden zu lassen. Eine Fotomontage weckt düstere Erinnerungen.

Die Montage zeigt Bilder der Geiseln, doch statt ihre Namen zu nennen, bezeichnet die Hamas alle Geiseln als „Ron Arad“. Ron Arad war ein israelischer Soldat, der 1986 mit seinem Kampfflugzeug im Libanon verunglückte, gefangen genommen wurde und seitdem trotz langer, intensiver Suche nie wieder gefunden oder befreit werden konnte. Außerdem verkündete die Hamas damit, keine Geiseln freizulassen, ob tot oder lebendig. (Foto: Tageszähler aktuell) – Faszination Israel: Wir vergessen euch nicht!

22 Verletzte bei Drohnenangriff auf Eilat

Israel wird weiter vom Jemen aus mit Raketen und Drohnen angegriffen.

Bei einem Drohnenangriff der Huthi-Miliz aus dem Jemen auf Eilat (Israel) am Mittwoch wurden 22 Personen beim Einschlag verletzt, zwei davon schwer.

Auch letzte Woche griffen die Huthis Israel an. Es gab landesweiten Raketenalarm. Eine Drohne konnte nicht abgeschossen werden und schlug im Eingangsbereich eines Hotels in Eilat ein. Laut israelischen Medien gab es keine Verletzten. (Foto: Israels Raketenabwehr im Einsatz, GPO-Archiv, Haim Zach) – Spenden: Schutzbunker für Zivilisten

Hamas ermordet Gaza-Bewohner

Immer wieder zeigen Aufnahmen aus Gaza, wie Hamas-Terroristen angebliche „Israel-Kollaborateure“ bestrafen.

Ein aktuelles Video zeigt drei mit verbundenen Augen auf dem Boden kniende Männer, die von der Hamas auf offener Straße mit Schüssen in den Hinterkopf hingerichtet werden.

Bekannt wurde auch, dass die Hamas Palästinensern, die Hilfsgüter von Israel annehmen, als „Bestrafung“ Knochen bricht. – Mehr lesen: Proteste gegen Krieg und Hamas in Gaza

Weitere Länder erkennen „Palästina“ an

Kanada, Großbritannien, Australien haben am Sonntag als erste große westliche Wirtschaftsnationen einen palästinensischen Staat anerkannt. Noch am Abend schloss sich Portugal an. Am Montag folgten Frankreich, Belgien und Neuseeland.

Im Laufe der Woche zogen Monaco, Luxemburg, Malta und Andorra nach. Deutschland lehnt diesen Schritt bislang ab, betont aber das Ziel einer Zweistaatenlösung. (Foto: Kibbuz Kfar Aza nach Hamas Angriff, GPO Archiv / Kobi Gideon)

Die Hamas feiert die Anerkennung „Palästinas“ als Sieg ihres Terrors. – Mehr lesen: Palästinenserstaat – Gefährliche Gutgläubigkeit

Terror-Erziehung mit UN-Geldern auch im Libanon

Laut einer Studie der Organisation „UN Watch“ werden Kinder in UN-finanzierten Schulen nicht nur in Gaza und im Westjordanland, sondern auch im Libanon zu Hass und Terror erzogen.

Laut Bericht von „UN Watch“ besetzen Hamas-Mitglieder wichtige Positionen in Schulen und nehmen so Einfluss auf die Lehrpläne. Unter UN-Verantwortung haben sich „Klassenzimmer in Brutkästen für Radikalisierung und Terrorismus verwandelt“, lautet das Ergebnis der Studie. Das bestätigen auch israelische Geheimdienstinformationen, laut denen über 15 Prozent der leitenden UNRWA-Ausbilder in Gaza Hamas-Mitglieder sind. (Foto: Kind in Gaza bei Protesten an der israelischen Grenze, Archivbild, pixabay) – Mehr lesen: Mörder mit Gehalt der UNRWA

Quellen ICEJ-Deutscher Zweig e.V.:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICEJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.

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Israel: Scheinheilige Gutmenschen Völkermord an den Drusen in Syrien durch islamische Terroristen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.“ Bibel, NT, Matthäus 7,15

in Syrien kämpfen Drusen um ihr Leben. Die sozialen Netzwerke zeigen Bilder verstümmelter Leichen.

Hunderte Drusen und auch zahlreiche nicht-drusische Syrer fliehen vor diesem Terror. Sie fliehen nach Israel! In jenen Staat, der in vielen deutschen Medien, auf unseren Straßen und in unseren Universitäten dämonisiert wird.

Wo bleiben nun die Demonstrationen für syrische Drusen? Und wo waren die Völkermord-Rufe, als im März eine andere religiöse Minderheit in Syrien brutal massakriert wurde? 1.600 Alawiten wurden ermordet – friedliche, unbewaffnete Zivilisten.

Das Schweigen der „Völkermord-Mahner“ in Deutschland sagt alles. Drusen sind ihnen egal. Alawiten sind ihnen egal. Auch Palästinenser sind ihnen im Grunde völlig egal. Es geht ihnen nur darum, Israel zu verteufeln, den „Juden unter den Völkern“.

Wir unterstützen die arabisch-drusische Gemeinschaft in Israel. Es ist ein großartiges, tapferes Volk. Unser Foto zeigt die junge Drusin Mara und ihren Vater. In unserem Film „Drusen in Israel“ erhalten Sie einen kleinen Einblick in ihr Leben. – Filmtipp: Drusen in Israel

28 Staaten fordern Ende des Gaza-Kriegs – SPD stimmt zu!

Hamas-Propaganda wirkt / SPD fordert Sanktionen gegen Israel

Das ist passiert:
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert die Bundesregierung auf, sich einer Erklärung von 28 Ländern anzuschließen, die ein sofortiges Kriegsende in Gaza fordern. Zu den Unterzeichnern der Erklärung gehören Österreich, Norwegen, Schweden, das Vereinigte Königreich und Kanada. Deutschland schloss sich bislang nicht an.

Das sollten Sie wissen:
Die Erklärung fordert von Israel u.a. einen Waffenstillstand und die Wiedereinführung des früheren Verteilmechanismus humanitärer Hilfe (den die Hamas nutzt, um Hilfsgüter zu stehlen und überteuert an die Bevölkerung zu verkaufen). Das Statement ignoriert die Verantwortung der Hamas praktisch vollständig. „Israel muss sich an seine Verpflichtungen gemäß dem humanitären Völkerrecht halten“, heißt es. Aber eine gleichlautende Forderung an die Hamas sucht man vergeblich.

Die SPD fordert die Bundesregierung auf, sich der einseitigen Erklärung anzuschließen. Im SPD-Statement wird die Hamas nicht einmal erwähnt, die den Krieg begonnen hat, noch 49 Geiseln festhält und verkündet, jede Gelegenheit zu einem neuen Massaker nutzen zu wollen. Die SPD fordert Sanktionen gegen Israel.

Darum ist es wichtig:
Die Not der Bevölkerung in Gaza ist zweifellos groß – weil das Leid der eigenen Bevölkerung zur Kriegsstrategie der Hamas gehört. Die Terroristen errichten ihre Terrorinfrastruktur mitten in eng besiedelten Wohngebieten, in und unter zivilen Einrichtungen. Sie missbrauchen Zivilisten als Schutzschilde. Die Bilder von Leid und Zerstörung, die daraus resultieren, nutzen sie, um Israel als Schuldigen darzustellen. Leider mit Erfolg. Dabei ist es Israel, das sich um die Versorgung der palästinensischen Bevölkerung kümmert. CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter bestätigte jüngst, dass die Ausgabe von Hilfslieferungen durch die von Israel beauftragte „Gaza Humanitarian Foundation“ funktioniert. Anderslautende Behauptungen der Hamas-Gesundheitsbehörde oder anderer Hamas-Quellen würden sich immer wieder als falsch herausstellen, so der CDU-Politiker: „Die Desinformations- und Propagandastrategie der Hamas verfängt leider auch in Deutschland immer mehr.“
– (Foto: Deutsche Geiseln, die noch immer von der Hamas festgehalten werden)

Terror-Verdächtige in WHO-Warenlager

Bei einem Militäreinsatz im Südwesten von Deir al-Balah in Gaza hat das israelische Militär ein Warenlager der WHO gestürmt.

Ein Armeesprecher erklärte, dass aus der Gegend auf israelische Soldaten geschossen wurde. Mehrere mutmaßliche Terroristen wurden festgenommen. Terroristen nutzen immer wieder Einrichtungen der UNO für Angriffe auf israelische Soldaten. Seit dem 27. Oktober 2023 wurden 455 israelische Soldaten im Zuge der Bodenoffensive getötet. – (Foto: Israelische Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale

Iran zu Verhandlungen mit EU-Ländern bereit

Nachdem Deutschland, Frankreich und Großbritannien dem Iran mit Sanktionen drohten, zeigt sich das Mullah-Regime verhandlungsbereit.

Bei den am Freitag geplanten Verhandlungen zwischen Iran, Deutschland, Frankreich und Großbritannien werden allerdings keine großen Fortschritte im Atomkonflikt erwartet. Mitte Oktober 2025 läuft das Wiener Atomabkommen von 2015 aus, an das sich der Iran jedoch ohnehin nie hielt. Bis zum Ende des Abkommens haben die E3-Staaten Zeit, die Wiedereinführung früherer Sanktionen zu beantragen. – (Foto: Iranische Flagge, Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: Terror-Strippenzieher Iran

„Wie globalisieren wir die Intifada?“ an der FU-Berlin

In der Freien Universität (FU) Berlin fand eine studentische Veranstaltung zur Globalisierung der Intifada statt. Journalisten waren unerwünscht.

Journalisten wurde von den Veranstaltern ein Hausverbot erteilt, berichtete die Jüdische Allgemeine – obwohl die Veranstaltung öffentlich war. Die FU-Leitung unternahm nichts gegen den Intifada-Treff. Eingriffe seien nur „in eng begrenzten Ausnahmefällen“ möglich, etwa bei Rechtsverstößen.

Auf der Veranstaltung wurde mehrfach der Holocaust relativiert, antisemitische Vergleiche gezogen, berichtet die Jüdische Allgemeine. – (Foto: FU Haupteingang, Wikipedia/Peter Kuley) – Mehr lesen: Judenhass an deutschen Unis

Solidarität: Menschenkette schützt Synagoge in München

Während des Schabbat-Gebets fand nahe der Hauptsynagoge am Jakobsplatz in der Münchner Innenstadt eine propalästinensische und antiisraelische Demonstration statt.

Als Reaktion riefen mehrere Bündnisse, darunter „München ist bunt“, „Omas gegen Rechts“ und das evangelische Dekanat zu einer Solidaritätsaktion auf unter dem Motto „Schützt unsere Synagoge“. Mehrere hundert Menschen kamen und bildeten eine Menschenkette um die Synagoge. – (Foto: Hauptsynagoge München, Wikipedia) – Solidaritätsveranstaltungen der ICEJ

Einbürgerung nur mit „Ja“ zu Israel

Ein Bekenntnis zum Existenzrecht Israels ist seit Juni in Brandenburg Voraussetzung für eine Einbürgerung. Das BSW protestiert.

Friederike Benda, Landesvorsitzende der Partei Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) nannte die neue Einbürgerungsvoraussetzung einen „direkten Angriff auf das Herz unserer Demokratie“. SPD und BSW regieren in Brandenburg seit Dezember 2024 als Koalition.

Regierungschef Dietmar Woidke (SPD) will an der Regelung festhalten, denn das Existenzrecht Israels sei nicht verhandelbar. – (Foto: Symbolbild, israelische Flagge, pixabay) – Gebete für Israel – (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)

Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel.

Gott hat in der Bibel den Juden das Land Israel selbst als Wohnort für seine Nation zur Verfügung gestellt. Dieses Gebiet nach Gottes Wort umfasst 12 Staatsgebiete für die 12 Gründungstämme von Israel und beinhaltet nach Gottes Wort das heutige Israel, das gesamte Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen, Samaria, Galiläa, Judäa und die gesamte Stadt Jerusalem mit weiten Teilen des Libanon-Gebirges. Deswegen hat auch Israel kein Land besetzt, sondern Sie haben es schon vor über 4.000 Jahren besessen von Abraham (2.100 Jahre vor Christus), Mose (1.950 vor Christus). Erst im Jahr 70 nach unserer modernen Zeitrechnung wurde Jerusalem von den Römern zerstört und die Juden zwangsweise in römische Provinzen umgesiedelt oder ermordet. Anfang des 1900 Jahrhundert kauften Juden aus Amerika unbewohnte Wüstenteile von den arabischen Beduinen ab und machten daraus die ersten Kibuzze (große Bauernhöfe). Der Staat Israel wurde am 14. Mai 1948 gegründet, nachdem das britische Mandat über Palästina endete. Die UN-Vollversammlung hatte bereits 1947 einen Teilungsplan für Palästina beschlossen, der einen jüdischen und einen arabischen Staat vorsah. Die jüdische Seite akzeptierte den Plan, während die arabische Seite ihn ablehnte und es zu militärischen Auseinandersetzungen kam, die bis heute andauern. Israel hat also weder irgendwelche fremden Gebiete besetzt noch ist es ein Apartheidstaat, wie von vielen behauptet wird. Es ist die einzige, funktionierende Demokratie im Nahen Osten, die auf Gottes Wort, mit den 10 Geboten Ihres Schöpfers (Gott) und er Thora (Teile des Alten Testaments der Bibel), als Staatsreligion gegründet ist.

Lesen Sie dazu diesen Presseartikel: Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!

Der Gazastreifen, ursprünglich israelisches Gebiet, wird vollständig von der Hamas kontrolliert. Das gilt für alle Medien und für alle Lebensmittelverteilungen.

Es gibt keine neutrale oder freie Berichterstattung aus dem Gazastreifen. Zugelassen sind nur Hamas treue Journalisten und die gesamte UNRWA (Versorgungswerk der UN für die sogenannten „Palästinenser“) ist vollständig von der Hamas unterwandert und in den Händen der Hamas. Alle Opferzahlen im Gazakrieg stammen von der Hamas und sind in der Regel 10-mal so hoch, wie in der Realität. Auch werden alle getöteten Hamas-Terroristen grundsätzlich zu den zivilen Opfern gezählt. Es gibt real auch keine flächendeckende Hungersnot im Gazastreifen. Die Hamas verteilt gefälschte Fotos, Videos und Informationen, die leider fast völlig ungeprüft, von den UN und den westlichen Medien und vor allem in den Sozial Netzwerken veröffentlicht werden. Darüber gibt es gesicherte Beweise, die der Autor Uwe Melzer in vielen Presseartikeln bei WordPress veröffentlicht hat und noch veröffentlichen wird. Hier gibt es offensichtlich weltweit eine Regel: „Alles was gegen Israel gerichtet ist wird veröffentlicht.“ Gegendarstellungen aus Israel dagegen werden einfach ignoriert und in den westlichen Medien und TV-Nachrichten oft noch nicht einmal erwähnt!


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel & Hamas: „Keine Hungersnot im Gazastreifen, der Streifen wird mit Hilfsgütern überschwemmt!“

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

„Die Menge an Nahrungsmitteln, die jeden Tag nach Gaza gelangen, ist enorm“, sagt ein israelischer Beamter und betont, dass die Engpässe dadurch entstehen, dass die Hamas Hilfsgüter hortet!

Es herrsche keine „Hungersnot“ im Gazastreifen, da jeden Tag Lastwagen mit „riesigen“ Mengen an Nahrungsmitteln und anderen humanitären Hilfsgütern in die Küstenenklave einfahren, bestätigte ein israelischer Beamter am Dienstag gegenüber dem hebräischsprachigen Nachrichtensender Ma‘ariv.

Bereits im Presseartikel vom 14. September 2024 mit dem Titel: „IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!“ hat Autor Uwe Melzer darauf hingewiesen, daß es keine Hungersnot im Gazastreifen gibt, die Hamas Hilfsgüter stiehlt und zu überhöhten Preisen auf den Märkten in Gaza an die eigene Bevölkerung verkauft. Und in anderen Presseartikeln, daß die genannten Opferzahlen der Hamas in der Regel 10-mal überhöht sind. Die UNO hat deswegen die Hamas Opferzahlen wenigstens um die Hälfte reduziert.

Die Terrorgruppe Hamas und internationale Medienberichte verbreiten die Geschichte, die Bevölkerung des Gazastreifens leide während des anhaltenden Konflikts unter Nahrungsmittelknappheit, was internationale Untersuchungen zu Israels Kriegsführung auslöste.

Auch deutsche Nachrichtensender haben im TV und Medien ebenfalls verbreitet, es gäbe eine Hungersnot in Gaza, Kindern würden hungern und Israel sei schuld, weil sie Lebensmittellieferung in den Gazastreifen blockieren würden. Schon früher haben wir darauf hingewiesen, daß das komplett gelogen ist und nicht der Realität in Gaza entspricht.

Doch allein die schiere Menge der mit Nahrungsmitteln, Treibstoffen, medizinischen Vorräten und vielem mehr beladenen Hilfslastwagen zeige, dass die einzigen Engpässe im Gazastreifen auf die Hortung von Hilfsgütern durch die Hamas zurückzuführen seien , sagte ein für die Verteilung der Hilfe zuständiger israelischer Beamter. „Es gibt keine humanitäre Krise in Gaza“, sagte der Beamte gegenüber Ma‘ariv und fügte hinzu, dass täglich etwa 400 Lastwagen in den Gazastreifen fahren.

Zu diesen Hilfskonvois gehören Lastwagen voller Zelte, Diesel, Treibstoff und Nahrungsmittel, fuhr der Beamte fort. Der Beamte betonte, dass es „in Gaza keinen Mangel an humanitären Hilfsgütern“ gebe. Einige der Lastwagen transportierten „Decken und warme Kleidung für die Bewohner des Gazastreifens“.

SEHEN SIE: Raketenwerfer der Hamas in Grab im Gazastreifen gefunden

Die Quelle fügte hinzu, dass Lastwagen „mit medizinischer Ausrüstung beladen werden und den Jordan überqueren“.

Ein anderer Beamter sagte gegenüber Ma’ariv: „Die Menge an Lebensmitteln, die jeden Tag in den Gazastreifen gelangen, ist enorm.“

Sie betonten, dass es dort „keinen Hunger gibt und auch keine Probleme aufgrund von Nahrungsmittelknappheit“.

Der Beamte räumte ein, dass Hamas-Terroristen regelmäßig humanitäre Hilfe beschlagnahmen, die Waren davon abhalten, die Zivilbevölkerung zu erreichen, und die Waren oft zu exorbitanten Preisen auf dem Schwarzmarkt verkaufen.

„Die Hamas verwaltet die Verteilung der Hilfsgüter innerhalb des Gazastreifens“, sagte der Beamte. „Sie hat bestimmte Bevölkerungsgruppen, denen höhere Priorität und Bevorzugung zuteil wird, aber wir sind nicht verantwortlich für das, was passiert, sobald die Hilfsgüter im Gazastreifen sind.“

In den letzten Monaten haben einige Überwachungsgruppen ihre Behauptung, die Menschen im Gazastreifen würden hungern, stillschweigend zurückgenommen.

In den sozialen Medien kursieren Videos von Bewohnern des Gazastreifens, insbesondere Aufnahmen von deren Zusammenkunft zur Beobachtung der Freilassung israelischer Geiseln. Auf ihnen ist keine Spur von Massenverhungern in der Bevölkerung zu erkennen. (Quelle: Redaktion von World Israel News)

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Quellen:
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Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Hamas & Gazabevölkerung: zivile Gazabewohner sind teilweise auch Terroristen!
Israel & Hamas: Um einen Krieg zu gewinnen, muss man den Krieg führen!
Putin Russland & islamische Terroristen: Gefährlicher „Palästina-Gipfel“ gegen Israel
Israel & Hamas: Internationale Forderung Waffenstillstand und falsche Zweistaaten-Lösung!
Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat
Hamas & UNRWA: Geld und gemeinsamer Terror & gegen Israel: Wertlose Worte? Deutschlands Botschaft ist eine Lüge!
Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer!
ISRAEL: 2.600 Terroranschläge in Judäa und Samaria auf Juden allein nach dem 7. Oktober 2023
Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!
Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

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Israelhasser in Berlin im Nahen Osten und gefälschte Opferzahlen der Hamas in Gaza!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Wer Hass verdeckt, hat Lügen auf den Lippen, und wer Verleumdung ausstreut, der ist ein Narr.“ Sprüche 10,18

Israelhasser stürmten kurzzeitig das LKA in Berlin-Tempelhof. Ein Mob von rund 50 pro-palästinensischen Aktivisten war am Samstagabend vor dem Landeskriminalamt aufmarschiert, zur „Unterstützung“ einer Israelhasserin, die aufgrund einer verbotenen Parole vorübergehend festgenommen worden war. Vor dem Eingang des LKA skandierte der Mob lautstark die verbotene Parole und schmierte rote „Hamas-Dreiecke“ auf die Eingangstüre. Einigen Aktivisten gelang es, in das Gebäude einzudringen. Beamte mussten die Eindringlinge mit Gewalt aus dem Eingangsbereich zurückdrängen. – Erziehung zum Hass – ein gut funktionierendes System Kinder auf Pro-Palästina Demonstrationen in Deutschland!

Eine Einsatzhundertschaft der Polizei kam den LKA-Kollegen zu Hilfe. Von 19 Personen der pro-palästinensischen Gruppe wurden die Personalien aufgenommen. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. Erschreckend – und auch erschreckend, dass der Tagesschau und vielen anderen Medien dieser Vorfall keine Nachricht im überregionalen Nachrichtenteil Wert war. – Spende: ISRAEL IN NOT

Warum Israel Syrien militärisch entwaffnet … und was die Entmilitarisierung für die Sicherheit der Region bedeutet

Das ist passiert:
Seit dem Sturz des Assad-Regimes greift Israel in Syrien Militärstandorte an und konnte binnen weniger Tage fast die gesamten syrischen Armee-Waffen zerstören. An einem der angegriffenen Standorte lagerten Boden-Boden-Raketen und andere Munition, die Detonation hatte die Stärke eines kleinen Erdbebens. Rebellenführer Abu Mohammed al-Dscholani kritisiert Israels militärisches Vorgehen, Israel habe „keine Entschuldigung mehr“ für Luftangriffe in Syrien. Kritik an den Einsätzen kommt auch von der Bundesregierung und der UNO.

Das sollten Sie wissen:
Israels Interesse, Syrien zu entwaffnen, gründet auf bitteren Erfahrungen der Vergangenheit. Seit der Gründung des modernen jüdischen Staats wurde Israel immer wieder von Syrien aus angegriffen. Wie die Situation in Syrien sich entwickelt und wie die neue Regierung Israel gegenüberstehen wird, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Zwar gibt sich der Rebellenanführer moderat, doch seine Vergangenheit wirft berechtigte Zweifel auf: Abu Mohammed al-Dscholani, bürgerlicher Name Ahmed al-Sharaa, kämpfte ab 2003 für Al-Kaida und gründete 2011 in Syrien die Al-Nusra-Front, den syrischen Ableger von Al-Kaida. Aus diesem entwickelte sich später die islamistische HTS-Miliz, deren Anführer al-Dscholani heute noch ist.

Vor einigen Jahren sagte sich al-Dscholani öffentlich von Al-Kaida los – damit der Westen seine Organisation nicht angreife, erklärte Abu Mohammed al-Dscholani. Doch auch die HTS-Miliz wird unter anderem in Großbritannien, den USA und in der EU als Terrororganisation gewertet, ihr werden Kriegsverbrechen vorgeworfen.

Darum ist es wichtig:
Radikalen islamistischen Gruppierungen oder einer möglichen feindlichen Regierung eines unmittelbaren Nachbarstaats hochgefährliche Militärgeräte zu überlassen, darunter Chemiewaffen, wäre ein großes Sicherheitsrisiko – nicht nur für Israel. In der Vergangenheit hatte das Assad-Regime mehrfach chemische Waffen gegen die eigenen Bürger eingesetzt. Der ehemalige Leiter der Abteilung für Terrorbekämpfung im Büro des israelischen Ministerpräsidenten, Nitzan Nuriel, kommentierte: „Im schlimmsten Fall könnte Syrien zum Somalia des Nahen Osten werden – dies würde bedeuten, dass viele Organisationen sich gegenseitig bekämpfen und in den nächsten Jahren keine Stabilität herrscht.“ – (Foto: Die Umayyaden-Moschee in Damaskus, hier hielt der Rebellenführer eine Ansprache/Wikipedia) – Mehr lesen: Brennpunkt Golanhöhen: Iran und die Hisbollah nähern sich israelischer Grenze!

Vertreter der drusischen Gemeinschaft, die auf der syrischen Seite der Golanhöhen leben, die von Israel als Pufferzone eingerichtet wurde, sprachen sich unterdessen einheitlich für einen Anschluss ihrer Region an Israel aus. – Spende: ISRAEL IN NOT

Waffenschmuggel-Routen der Hisbollah zerstört

Das israelische Militär zerstörte in Syrien neben Militärgeräten auch Waffenschmuggel-Routen des Iran in den Libanon.
Naim Kassim, Chef der Hisbollah, gab in einer Ansprache den Erfolg der israelischen Militäraktionen zu. Er bestätigte, dass die militärischen Versorgungswege der Terrororganisation zum Iran verloren seien. Iran war der wichtigste Unterstützer der Hisbollah, versorgte die Terrororganisation über Syrien mit Waffen. Noch hat die Hisbollah allerdings nicht aufgegeben. „Wir hoffen, dass die neue Herrschaft in Syrien Israel als Feind betrachten und die Beziehungen zu Israel nicht normalisieren wird“, meinte Kassim während seiner Ansprache. (Foto: Hisbollah-Terroristen 2023, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah

Terroristen als Zivilisten: Massiv gefälschte Opferzahlen der Hamas im Gazastreifen!

Um den Hass auf Israel zu schüren hat die Hamas gezielt die Zahlen von angeblich von der israelischen Armee (IDF) getöteten Zivilisten bis um das 10-fache überhöht verbreitet. Die eigentliche Katastrophe aber war und ist, daß alle westlichen und deutsche namhaften Fernsehsender und Nachrichtengesellschaften die gefälschten Opferzahlen der Hamas ohne jegliche Prüfung übernommen haben. Alle Organisationen stehen im Gazastreifen unter der Kontrolle der Hamas. Nur die Hamas selbst verbreitet Filme und Opferzahlen an arabische, islamische Fernsehsender. Von dort übernehmen, ohne jegliche Prüfung, die westlichen und deutsche Nachrichtensender die Negativmeldungen der Hamas über Israel. Am Ende dieses Artikels finden Sie Presseartikel, die beinhalten was tatsächlich im Krieg der Hamas, der Hisbollah und des Iran gegen Israel die Realität war und ist.

Die britische Denkfabrik Henry Jackson Society hat herausgearbeitet, wie die Hamas systematisch Opferzahlen fälscht.
Das Hamas-kontrollierte „Gesundheitsministerium“ in Gaza manipuliert die Statistik, indem männliche Opfer als Frauen und Erwachsene als Kinder gezählt werden. Terroristen werden außerdem als Zivilisten gewertet. Auch Bewohner des Gazastreifens, die eines natürlichen Todes sterben, fließen als „Kriegsopfer“ in die Statistik ein. Aufgrund eindeutiger Belege für die Fälschungen korrigierte die UNO bereits im Mai 2024 ihre Opferzahlen, dabei halbierte sich unter anderem die Anzahl getöteter Kinder.

Diese bewusste Falschdarstellung schürt Hass gegen Israel und erweckt den Anschein, Israel würde im Gazastreifen völlig rücksichtslos vorgehen. (Foto: Menschen in Gaza, pixabay) – Mehr lesen: Schutz der Zivilisten im Gazastreifen

Botschaft: Israel schließt in Irland – Paraguay eröffnet in Jerusalem

Israel hat seine Botschaft in Irland aufgrund der extrem anti-israelischen Politik der irischen Regierung geschlossen. Sehr gute Kontakte gibt es dafür nach Paraguay.
Schon vor sechs Jahren hatte Paraguay eine Botschaft in Jerusalem eröffnet. Doch die Botschaft wurde damals nach nur vier Monaten von der Nachfolgeregierung des südamerikanischen Staats wieder geschlossen. Nach einem erneuten Regierungswechsel wurde die Botschaft nun wiedereröffnet. Außer Paraguay haben die USA, Guatemala, Honduras, Kosovo und Papua-Neuguinea ihre Botschaft in Jerusalem, der Hauptstadt Israels.

Aus Rücksicht auf arabische Interessen erkennen viele Länder Jerusalem nicht als Hauptstadt an, ihre Botschaften sind in Tel Aviv angesiedelt, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz. (Foto: Israelische Botschaft in Irland, Dublin, Wikipedia) – Mehr lesen: Israel als Prüfstein

Aufruf zum Mord an Juden in Deutschland – Prediger verurteilt

Der Prediger des „Islamischen Zentrums Weiden“ wurde wegen Volksverhetzung verurteilt. Er hatte öffentlich zum Mord an Juden aufgerufen.
Das Amtsgericht Weiden in Bayern verurteilte den Mann zu sieben Monaten auf Bewährung. Zusätzlich muss er 4.000 Euro an die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Bayern (RIAS Bayern) zahlen. Ginge es nach dem islamischen Prediger, hätte der Terrorüberfall der Hamas fortgesetzt werden sollen: Kurz nach dem Terrorangriff auf Israel am 7. Oktober 2023 rief der Prediger in der Moschee vor etwa 50 Gläubigen im Gebet mehrfach zur Ermordung von Juden auf und wünschte der Hamas den Sieg. (Foto: Symbolbild, Gericht, pixabay) – Mehr lesen: Erziehung zum Hass

ICEJ-Shop – Der neu-deutsche Antisemit

Gerade einmal drei Generationen sind seit der Schoah vergangen. Ist Deutschland heute ein anderes Land? Haben die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt und sich ihrer Verantwortung für ein „Nie wieder“ gestellt? Arye Sharuz Shalicar trifft in seinem Beruf deutsche Spitzenpolitiker, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten, Polizisten, Bundeswehrsoldaten, Akademiker und christliche Pilgergruppen. Nach unzähligen Gesprächen und Begegnungen gelangt er zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland, nicht selten getarnt als „Israel-Kritik“, weiterhin tief verwurzelt. „Neu-deutsche“ Antisemiten treten ihm unverhohlen und massenhaft in seinem Blog entgegen. Ihre Kommentare lassen keinen Zweifel daran: Juden gehören heute nicht selbstverständlich zu Deutschland. Taschenbuch, 160 Seiten / 16,80 Euro / Zur Bestellung

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Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.) ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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PDF-Dokument Hamas Charta in deutscher Übersetzung: Download Hamas Charta
Deutschland & Antisemitismus gegen Israel in der Weihnachtszeit!
Israel & Internationale Strafgerichtshof: Hintergründe zum Haftantrag gegen Netanjahu und Galant!
Die Juden sind Schuld … zumindest in vielen Medien & Stammtischen!
Israel & Deutschland – wie die deutsche Politik Israelfeinde unterstützt!
Israel & Deutschland: Gefährliche Toleranz – antisemitische Magazin Focus Sendung im ZDF!
Israel: Was am 07. Oktober 2023 tatsächlich geschah! Dokumentation & „Freund Israels“: 10 Punkte Forderung an Deutschland!
Hamas Chef Sinwar „Schlächter von Khan Junis“ ist eine Gefahr für die Welt! Er wird niemals Frieden akzeptieren!
Israel: Ein Jahr nach dem 7. Oktober 2023: Alles beim Alten und noch viel schlimmer!
Israel: Erst Terror-Pager dann Babyphone – die antisemitische Medienkampagne!
Israel: Deutschland ist kein Freund und unterstützt durch Enthaltung bei der UNO das Israel das Recht auf Selbstverteidigung verboten wird und Juden aus Ihrem eigenen Land vertrieben werden sollen!
IDF-Angriff auf Hamas beweist, dass UNRWA eine Terrororganisation ist – Hamas verdient halbe Milliarde mit humanitärer Hilfe!
Israel & Gazakrieg geheimes Hamas-Dokument gefunden: Wie internationale Politiker und Medien gezielt manipuliert werden!
Falsche Informationen über den Gazakrieg und drei negative Mythen über Israel werden zerstört!
Israel: Der Gazakrieg 2024 begann bereits 1948 in dem bis heute die ganze Welt & die UN gegen den jüdischen Staat agieren!
UN-Ausstellung zum Internationalen Tag Gedenken und Ehrung der Opfer des Terrors zeigt kein einziges jüdisches Opfer der Hisbollah oder Hamas!
Israel: Hamas & die Terror-Propaganda mit Lügen & Unwahrheiten in westlichen Medien!
EU & Deutschland bezahlen Terroristen der Hamas & PLO und unterstützen damit wissentlich den Terrorismus!
ISRAEL & Siedlungspolitik: „Absolut einseitig“ Die kaum beachtete scharfe Kritik von vier IGH-Richtern am Israel-Gutachten!
ISRAEL: 12 ermordete Kinder durch Hisbollah-Rakete und verzerrte Fakten!
Wer ISRAEL segnet ist von Gott gesegnet und wer gegen Israel ist, egal ob mit Waffen, Worten oder Medien führt Krieg gegen GOTT!
Israel wird vom Iran angegriffen und Israel antwortet!
Israel & Hamas & PLO: DIE ZWEI-STAATEN-TÄUSCHUNG!
Israel & Hamas & Lügen: Die neue, verlogene Welt, in der wir nun leben!
Juden werden wieder verfolgt in Deutschland wegen der Lügen der Hamas im Gazakrieg!
Israel: Überlebende des 7. Oktober 2023 verklagen UNRWA wegen Terror-Beihilfe & Milliarden-Dollar Geldwäsche für die Hamas!
Antisemitismus & Judenhass in Deutschland: Drohkulisse gegen Juden in Berlin!
TikTok: Die tickende Zeitbombe des kommunistischen Chinas und seines Einflusses auf den Westen am Beispiel von Hamas & Israel!
Hamas & Hisbollah zwingen Israel zum Krieg. Israel will keinen Krieg. Israel will Frieden. Sämtliche Kriege der Vergangenheit wurden dem jüdischen Staat aufgezwungen. Es waren Überlebenskämpfe.
ISRAEL & Hamas & Gazastreifen: Streit um Offensive in Rafah
Hamas hat 100 Millionen Dollar aus Gaza-Banken gestohlen und bestiehlt damit die eigene Zivilbevölkerung!
Anerkennung des Staates Palästina Terrorismus zahlt sich aus! Terror wird belohnt und Gottes Wort missachtet!
Israel steht allein unter den Nationen der Welt! Eine biblische Prophezeiung von Sacharja erfüllt sich!
Hamas hat 70 Prozent der Hilfsgüter des neu errichteten Piers gestohlen und einen Gewinn von 500 Millionen Dollar gemacht!
Haftbefehl für Netanjahu beantragt: Doppelmoral und Scheinheiligkeit im Umgang mit Israel!
Israel & Hamas: Deutschlands Mitschuld an diesem Krieg mit Problemen für Israel!
Gazastreifen mitten im Krieg: Palästinenser vergnügen sich am Strand – Empörung in Israel!
Auch deutsche Steuerzahler finanzieren den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel über Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser!
Das Gesicht Satans: Hamas Terrorüberfall 7.10.2023 mit Beteiligung der Gaza-Zivilbevölkerung – Geschichten der Opfer im Kibbuz Nir / Israel
Hamas & Gazabevölkerung: zivile Gazabewohner sind teilweise auch Terroristen!
Israel & Hamas: Um einen Krieg zu gewinnen, muss man den Krieg führen!
Putin Russland & islamische Terroristen: Gefährlicher „Palästina-Gipfel“ gegen Israel
Israel & Hamas: Internationale Forderung Waffenstillstand und falsche Zweistaaten-Lösung!
Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat
Hamas & UNRWA: Geld und gemeinsamer Terror & gegen Israel: Wertlose Worte? Deutschlands Botschaft ist eine Lüge!
Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer!
ISRAEL: 2.600 Terroranschläge in Judäa und Samaria auf Juden allein nach dem 7. Oktober 2023
Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!
Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

Rettung & Vision für Deutschland
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Internet: www.rettung-fuer-deutschland.de

Israel & Deutschland – wie die deutsche Politik Israelfeinde unterstützt!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich?“ (Bibel, AT, Psalm 2,1

Deutsche Politik investiert deutsche Steuergelder in Judenhass und Terror-Infrastruktur. Leider sehr erfolgreich!

Die Leiche der grausam misshandelten Deutsch-Israelin Shani Louk und andere ermordete Geiseln wurden im Mai in einem UNRWA-Gebäude gefunden, das sogar direkt von Deutschland finanziert wurde. Darauf wies unübersehbar ein Schild an jenem UNRWA-Gebäude hin. (Foto: Erinnerung an Shani Louk / Wikipedia, Rom Eliaz)

Man muss daran erinnern! Auch mit deutlichen Worten. Denn in der deutschen Außenpolitik wird die enge Terror-Verknüpfung der UNRWA ignoriert. Dabei genügt schon ein kurzer Blick in die mit Judenhass gefüllten Schulbücher der UNRWA, um zu erkennen, dass unter dem zersetzenden Einfluss dieser Behörde niemals Frieden im Heiligen Land möglich sein wird.

Die UNO (und Deutschland) hatte genug Zeit, etwas gegen die UNRWA-Verbindung zur Hamas zu unternehmen. Aber nichts Wesentliches ist passiert. Und unsere Bundesregierung finanziert diese Skandalbehörde weiterhin mit Millionen Steuergeldern.

Jetzt zieht Israel einen Schlussstrich – mit einem Betätigungsverbot für diese Terror-Hilfsorganisation. Und sofort folgen scharfe Ermahnungen aus Berlin. Etwas mehr Selbstkritik stünde unserer Außenpolitik gut an. – Spende: ISRAEL IN NOT

UNRWA – Ein Hilfswerk für Terror – Hintergründe zu Israels UNRWA-Verbot

Das ist passiert:
Das israelische Parlament stimmte am Montag mit großer Mehrheit für ein Betätigungsverbot des Palästinenserhilfswerks UNRWA in Israel. Damit wird es für die UNRWA fast unmöglich sein, in Gaza oder im Westjordanland zu arbeiten. Das Gesetz tritt in 90 Tagen in Kraft. Israel will bis dahin Alternativen schaffen, um gemeinsam mit anderen internationalen Partnern sicherzustellen, dass weiter humanitäre Hilfe für Zivilisten in Gaza ankommt.

Das sollten Sie wissen:
Die UNRWA ist das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten, aber selbst Teil der terroristischen Strukturen im Gazastreifen. Im Gazastreifen arbeiten rund 12.000 UNRWA-Mitarbeiter. Sie verfügen über spezielle Ausweise und genießen Immunität.

Laut israelischen Ermittlungen sind rund 2000 UNRWA-Mitarbeiter zugleich Terroristen. Israel hat bereits eine Liste mit Namen von 100 Hamas-Mitgliedern veröffentlicht, die von der UNRWA bezahlt werden, und weist auf weitere, umfassendere Listen hin. UNRWA-Mitarbeiter waren auch direkt am Massaker am 7. Oktober beteiligt, als über 1.200 Menschen bestialisch ermordet und 250 Menschen als Geiseln entführt wurden. (Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen / Polizei Rafah)

Auch der hochrangige Hamas-Kommandeur Mohammad Abu Itiwi war UNRWA-Mitarbeiter. UNRWA-Einrichtungen, darunter Kliniken, Schulen und Kindergärten, werden von der Hamas als Terrorstützpunkte, Waffenlager und für Raketenabschussvorrichtungen genutzt. Das Rechenzentrum der Hamas (inklusive Stromversorgung) befand sich direkt unter dem UNRWA-Hauptquartier im Gazastreifen.

Darum ist es wichtig:
Die Terrorverbindungen der UNRWA sind teilweise schon seit Jahren bekannt. Warnungen und Handlungsaufforderungen wurden jedoch ignoriert, auch hinsichtlich der UNRWA-Schulbücher, die offen Terror gegen Juden verherrlichen.

Der UNO gehören 193 Staaten an – davon gelten allerdingst weit über die Hälfte als Diktaturen. Viele Mitgliedsstaaten sind anti-israelisch geprägt. Deshalb wird Israel häufiger vom UN-Menschenrechtsrat verurteilt, als alle anderen Länder zusammen. Den Vorsitz im Sozialforum des UN-Menschenrechtsrats hat aktuell: Iran.

Spätestens seit dem Angriff der Hamas auf Israel sind die verheerenden Auswirkungen der terroristischen UNRWA-Verbindungen offenkundig. Dennoch zog die UNO daraus keine nennenswerten Konsequenzen. Seit dem 7. Oktober 2023 unterstützte allein Deutschland die palästinensischen Gebiete mit 290 Millionen Euro zusätzlichen Geldern, ein Großteil davon ging an UNRWA. – Spende: ISRAEL IN NOT

Terrorangriff mit Lkw im Norden Tel Avivs

Ein Lkw raste am Sonntag in eine Seniorengruppe. Ein 72-Jähriger starb, 32 weitere Personen wurden verletzt – vier davon schwer.
Die Senioren waren gerade in Gilot, einem Stadtteil im Norden Tel Avivs, aus dem Bus gestiegen, als der Lkw in die Gruppe fuhr. Der Täter wurde von Soldaten, die sich in der Nähe befanden, erschossen. Untersuchungen der Polizei ergaben, dass der Fahrer keine Bremsversuche unternahm, sondern sogar noch beschleunigte. (Foto: Der Terrorangriff am Sonntag / Magen David Adom @Mdais auf X)

Die israelische Polizei ordnet den Vorfall als Terror-Attacke ein. Schon in der Vergangenheit nutzten Palästinenser immer wieder Autos oder Lkw für Anschläge. – Mehr lesen: Terror-Zuspruch aus Bevölkerung

Bei Luftangriffen durch die Hisbollah auf Israel starb ein 22-Jähriger, fünf Menschen wurden verletzt.

Die Hisbollah feuert weiterhin täglich Raketen auf Israel. Allein seit dem letzten Wochenende griff die Hisbollah mit Drohnen und über 200 Raketen an. Nicht alle Flugkörper konnten abgewehrt werden. Bei einem Drohneneinschlag in eine Fabrik im Norden Israels wurden zwei Personen verletzt, beim Einschlag einer Rakete in einer überwiegend arabischen Stadt im Norden Israels wurden drei Personen verletzt. Im jüdisch-arabischen Ort Maalot-Tarschicha starb ein arabischer Israeli durch einen direkten Treffer. (Foto: Screenshot Raketenwarnapp, 30.10.24).

Israels Raketenabwehr ist effektiv, aber teuer: Jeder Abfangversuch kostet zehntausende Euro. Seit Kriegsbeginn hat die Hisbollah mehr als 8.000 Raketen auf Israel geschossen. Dabei starben 64 Menschen, 32 davon Zivilisten. – Spenden und helfen: Schutzbunker für Israel

Israels Luftangriff auf den Iran – gefeierte Kampfpilotinnen

Unter den Soldaten, die den Luftangriff auf das frauen- und israelfeindliche Mullah-Regime flogen, waren auch vier Pilotinnen und weibliche Navigationsoffiziere. (Foto: Israelische Soldatin bereitet sich auf den Luftangriff auf den Iran vor, @stateofisrael Instagram)

Am Wochenende griff Israel knapp 20 militärische Ziele im Iran an. Es gelang, durch Angriffe auf Fabriken für die Herstellung von Feststoff-Motoren Irans Produktionskapazitäten für ballistische Raketen zu schwächen. Ebendiese sind Irans beste Raketen mit einer Reichweite bis nach Israel.

Außerdem konnte Israel die iranische Flugabwehr und damit Irans Verteidigungsfähigkeiten schwächen. Der erfolgreiche Einsatz der israelischen Kampfpilotinnen gegen das Mullah-Regime wurde im Internet auch von vielen Iranern gefeiert. – Tausende zeigen Solidarität mit Israel

Hisbollah Munitionslager löst Erdbebenwarnung aus

Israel geht weiter gegen die Hisbollah im Libanon vor. Waffenlager und -produktionsstätten der Terrororganisation konnten zerstört werden.

Die Sprengung eines unterirdischen Munitionslagers der Hisbollah löste in Israels Norden eine Erdbebenwarnung aus. (Foto: Hisbollah-Waffenlager entdeckt in einer Moschee, @idf Instagram)

Laut Israels Generalstabschef Herzi Halevi ist die Befehlskette der Hisbollah zerstört. Die Hisbollah benannte zwar vier Wochen nach dem Tod des von Israel getöteten Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah den bisherigen Vize-Chef Naim Kassim zum neuen Anführer der Terrororganisation, dieser gilt aber als vergleichsweise schwach. – Mehr lesen: Zu wenig, zu spät

ICEJ-Shop – Der neu-deutsche Antisemit

Gerade einmal drei Generationen sind seit der Schoah vergangen. Ist Deutschland heute ein anderes Land? Haben die Deutschen aus der Vergangenheit gelernt und sich ihrer Verantwortung für ein „Nie wieder“ gestellt? Arye Sharuz Shalicar trifft in seinem Beruf deutsche Spitzenpolitiker, Vertreter von Nichtregierungsorganisationen, Journalisten, Polizisten, Bundeswehrsoldaten, Akademiker und christliche Pilgergruppen. Nach unzähligen Gesprächen und Begegnungen gelangt er zu der bitteren Erkenntnis: Antisemitismus ist in Deutschland, nicht selten getarnt als „Israel-Kritik“, weiterhin tief verwurzelt. „Neu-deutsche“ Antisemiten treten ihm unverhohlen und massenhaft in seinem Blog entgegen. Ihre Kommentare lassen keinen Zweifel daran: Juden gehören heute nicht selbstverständlich zu Deutschland. Taschenbuch, 160 Seiten / 16,80 Euro / Zur Bestellung

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Quellen:
Die Journalisten der ICEJ legen großen Wert darauf, für alle Nachrichten und Kommentare über Israel und den Nahen Osten ausschließlich auf seriöse Quellen zuzugreifen. Zusätzlich wird in der Nachrichtenredaktion der ICJ geprüft, ob einzelne Angaben auch von mindestens einer zweiten seriösen Quelle abgedeckt werden. Alle Quellen, auf die wir bei unseren Recherchen zugreifen, sind nachfolgend aufgeführt. (Quellen: u.a. AFP, AP, Arutz 7, BILD, CNN, DPA, Ha’aretz, i24, IDF, Israel21c, Jerusalem Post, MAARIV, n-tv, Reuters, Spiegel, The Times of Israel, Die Welt, Zeit, Focus, Neue Züricher Zeitung, Jüdische Allgemeine, Jüdische Rundschau.) ICEJ-Deutscher Zweig e.V.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ, gegründet 1980) stellt sich seit 40 Jahren gegen Antisemitismus und Antiisraelismus. Sie hat eine Partnerschaft mit der Holocaustgedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem, unterstützt sozial Benachteiligte sowie Neueinwanderer und Minderheiten (Araber, Drusen und Beduinen), fördert Projekte der Koexistenz zwischen Juden und Arabern und betreibt in Haifa ein Heim für bedürftige Holocaustüberlebende. Die ICEJ ist ein überkonfessionelles Glaubenswerk mit Zweigstellen in über 90 Ländern und Unterstützern in mehr als 160 Ländern weltweit.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

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Israel: Deutschland ist kein Freund und unterstützt durch Enthaltung bei der UNO das Israel das Recht auf Selbstverteidigung verboten wird und Juden aus Ihrem eigenen Land vertrieben werden sollen!
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Gazastreifen mitten im Krieg: Palästinenser vergnügen sich am Strand – Empörung in Israel!
Auch deutsche Steuerzahler finanzieren den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel über Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser!
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Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
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Rettung & Vision für Deutschland
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Israel: Deutschland ist kein Freund und unterstützt durch Enthaltung bei der UNO das Israel das Recht auf Selbstverteidigung verboten wird und Juden aus Ihrem eigenen Land vertrieben werden sollen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Angeblich ist Deutschland nach offiziellen Äußerungen der Bundesregierung ein Freund Israels. Tatsächlich aber macht Deutschland immer wieder vor der UN / Vereinten Nationen einen Pakt mit den islamischen Ländern und Feinden von Israel und unterstützt durch Zustimmung oder Enthalten die regelmäßige Verurteilung von Israel durch die UN. Jetzt wurde jedes Maß der Zurückhaltung überboten. Den mit dem aktuelle Votum der UN vom 18. September 2024 wird Israel aufgefordert, alle Juden aus der Altstadt Jerusalems / Ostjerusalem und dem israelischen Kernland Judäa und Samaria abzuziehen und das Land judenrein zu machen. Nicht genug damit, auch das Recht auf Selbstverteidigung wird in diesem UN-Veto Israel aberkannt. Auch Deutschland ist an diesem Veto aktiv beteiligt. Denn anstatt massiv dagegen zu stimmen, hat sich die Bundesregierung Deutschlands feige enthalten und somit dem Veto auch indirekt zugestimmt. Das ist für Deutschland ein unwürdiges Schauspiel. Nachfolgend der aktuelle Presseartikel dazu von WORLDISRAELNEWS.

UNO verbietet Israels Recht auf Selbstverteidigung und fordert Vertreibung der Juden aus der Jerusalemer Altstadt!

Nur 14 Länder, darunter die Vereinigten Staaten, schlossen sich Israels Ablehnung der Resolution an.

Die Altstadt Jerusalems sowie Judäa und Samaria müssen innerhalb eines Jahres judenrein sein. Dies heißt es in einer von den Palästinensern verfassten Resolution, die die UN-Generalversammlung am 18. September 2024 verabschiedete. (Autor: Mike Wagenheim, JNS)

Die Resolution, die mit 124 zu 14 Stimmen und 43 Enthaltungen angenommen wurde, soll einem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs vom Juli Nachdruck verleihen, welches die israelische Präsenz in allen Gebieten jenseits der Waffenstillstandslinie von 1949 für illegal erklärte.

Mehr als 40 Länder unterstützten die Resolution. Es war die erste, die die Palästinenser einbrachten, nachdem ihnen zu Beginn dieses Jahres beispiellose Privilegien für ein Nicht-UN-Mitglied gewährt worden waren.

In der Resolution werden die israelischen Verteidigungsstreitkräfte aufgefordert, sich innerhalb von zwölf Monaten vollständig aus Judäa und Samaria, Ostjerusalem und Gaza zurückzuziehen, was die Evakuierung aller jüdischen Gemeinden jenseits der Waffenstillstandslinie, einschließlich der Jerusalemer Altstadt, bedeutet.

Das Gesetz verbietet außerdem den Verkauf von Waffen aller Art an die israelischen Streitkräfte, von denen vernünftigerweise erwartet werden kann, dass sie in den Gebieten jenseits der Grenzen von 1949 eingesetzt werden. Zudem ruft es zum Boykott aller von Juden in diesen Gebieten hergestellten Produkte auf.

Im Resolutionstext fehlen jegliche Erwähnungen israelischer Sicherheitsbedenken, historischer Bindungen zu den Ländern oder der Terroranschläge der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023.

Das sind die 13 Staaten, die sich als einzigste als reale Freunde Israels bewiesen haben und den Antrag der Verurteilung gegen Israel abgelehnt haben. Die Abstimmung erfolgte nach einem Tag der Debatte am 17.09.2024.

Argentinien, Tschechien, Fidschi, Ungarn, Malawi, Mikronesien, Nauru, Palau, Papua-Neuguinea, Paraguay, Tonga, Tuvalu und die Vereinigten Staaten schlossen sich Israels Ablehnung der Resolution an.

Bemerkenswerterweise enthielten sich unter den Wählern Deutschland, Großbritannien, Kanada, Italien, die Ukraine und Australien.

Resolutionen der Generalversammlung haben keine Rechtskraft, doch die Verabschiedung der Resolution am 18.09.2024 dürfte vor internationalen Gerichten und anderen Foren als Grundlage für weitere Maßnahmen gegen den jüdischen Staat dienen.

Es wird allgemein erwartet, dass die Palästinenser den UN-Sicherheitsrat auffordern werden, sich mit dem Thema zu befassen. Die Resolutionen des Sicherheitsrates sind bindend, aber man kann davon ausgehen, dass die Vereinigten Staaten derartige Bemühungen vereiteln werden, auch mit ihrem Vetorecht.

„Weiterer Anfachung des weltweiten Antisemitismus“

Danny Danon, Israels Botschafter bei den Vereinten Nationen, nannte es „eine beschämende Entscheidung, die den diplomatischen Terrorismus der Palästinensischen Autonomiebehörde unterstützt.“ Er fügte hinzu, dass die Generalversammlung „weiterhin nach der Musik der Palästinensischen Autonomiebehörde tanzt, die die Mörder der Hamas unterstützt.“

Vor der Abstimmung erklärte UN-Generalsekretär António Guterres gegenüber Reportern, er werde die Umsetzung der Resolution unterstützen, sollte sie angenommen werden.

Seth Riklin und Daniel Mariaschin, Präsident und CEO von B’nai B’rith International, erklärten, die internationale gemeinnützige Organisation sei „entsetzt“ über die „grausame“ Resolution.

„B‘nai B‘rith International verurteilt aufs Schärfste die Verabschiedung der ersten offiziell von den Palästinensern unterstützten Resolution durch die UN-Generalversammlung. Nur wenige Tage zuvor wurden die Palästinenser als erste Gruppe eines Nichtmitgliedstaates in der UN-Generalversammlung mit zahlreichen Privilegien als Mitgliedsstaaten ausgestattet, und das trotz der eigenen Regeln und Praktiken des Weltorgans“, erklärte das Duo.

„Der Antrag kommt aus einer Versammlung, in der arabische und andere pro-palästinensische Regierungen automatisch die Mehrheit haben, um Israel jedes Jahr stärker zu verurteilen als alle anderen Länder zusammen. Er ist in seiner schamlos einseitigen Billigung der palästinensischen Ansprüche und politischen Forderungen beispiellos und untergräbt weiter die Glaubwürdigkeit der UNO als ernsthafter Beitrag zur Förderung der Konfliktlösung und der universellen Menschenrechte“, fügten sie hinzu.

„Schande über alle Länder, die diesen grausamen Affront gegen Gerechtigkeit und Frieden im Rahmen der jüngsten ‚Notstandssitzung‘ der UN-Generalversammlung zum Nahen Osten ermöglicht haben, die nichts dazu beiträgt, den Notstand ernsthaft anzugehen und zu beenden“, sagten Riklin und Mariaschin.

Arsen Ostrovsky und Nadav Steinman, CEO bzw. Vorstandsvorsitzender des International Legal Forum, erklärten, dass „die Vereinten Nationen heute, einfach ausgedrückt, zum diplomatischen Arm der Hamas geworden sind“ und dass die Resolution „nur die jüngste in einer Litanei von obszön einseitigen antiisraelischen Resolutionen bei den Vereinten Nationen seit dem 7. Oktober 2023 ist.“

„Sie belohnt lediglich die Mörder, Vergewaltiger und Entführer der Hamas, gießt weiter Öl ins Feuer des weltweiten Antisemitismus und untergräbt die verbleibende Glaubwürdigkeit des ohnehin problematischen und politisierten Internationalen Gerichtshofs, auf dem diese Resolution basieren soll“, fügten sie hinzu. „Letztendlich wird Frieden nur herrschen, wenn die Hamas besiegt und die Geiseln freigelassen werden, und nicht durch ermüdende Possen und Pyrrhussiege der Palästinenser bei den Vereinten Nationen.“ (Quelle: WORLDISRAELNEWS)

Nachfolgend nur eine kleine Auswahl der Presseartikel von RfD Rettung für Deutschland über die Benachteiligung und falsche Verurteilung von Israel der UN / Vereinten Nationen / UNO und von Deutschland vom 19.03.2012 bis 25.04.2024

19.03.2012: Israel und das Volk der Juden sind GOTTES Augapfel. Die Grenzen Israels von GOTT festgesetzt!
27.12.2017: Die UNO und fasst die ganze Welt führen Krieg gegen den jüdischen, christlichen GOTT am Beispiel Israel & Hauptstadt Jerusalem
11.01.2019: UN – Antisemitismus – Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert!
20.11.2019: Der wahre Antisemitismus (Judenhass) der Europäischen Union mit Deutschland! UN-Resolutionen & BDS gegen Israel!
06.04.2021: UN Menschenrechtsrat! Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel!
24.05.2021: Antisemitisch verhält sich auch die Bundesregierung Deutschland bei Ihren UN-Abstimmungen gegen Israel!
26.01.2020: Deutschland hofiert den Iran und gefährdet Israel – Statt Freund Israels zu sein machen wir Politik bei UN & Außenpolitik gegen Israel!
03.08.2013: Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser!
09.12.2017: Jerusalem war und ist historisch, geschichtlich und nach GOTTES WORT in der Bibel schon immer die Hauptstadt von Israel gewesen!
16.06.2020: Israel: Die Annexion von Land in Judäa und Samaria ist nicht völkerrechtswidrig!
02.11.2015: Die israelische Siedlungspolitik im biblischen Judäa, Samaria und dem Westjordanland verstößt nicht gegen internationales Recht!
25.04.2024: Israel & Hamas! Deutschlands Mitschuld an diesem Krieg mit Problemen für Israel!
23.03.2024: Auch deutsche Steuerzahler finanzieren den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel über Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser! … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress!
17.02.2024: Hamas & UNRWA! Geld und gemeinsamer Terror gegen Israel! Wertlose Worte? Deutschlands Botschaft ist eine Lüge!
17.01.2024: Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
27.08.2022: Deutschland finanziert mit mehr als 100 Millionen Euro 2021/2022 den Terror gegen Israel durch die PA & PLO!
13.05.2021: Jerusalem! Es geht nicht um die Rechte der Palästinenser, das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören und alle Juden zu töten!
22.04.2021: Die Wahrheit über Israel und Palästina! biblische Tatsachen und internationales Recht!

Passend zum Artikel: Waffen für Hamas-Partner – aber nicht für Israel?

„Der Herr (Gott) wird seinem Volk (Israel) Kraft geben; der Herr (Gott) wird sein Volk (Israel) segnen mit Frieden!“ (Bibel, AT, Psalm 29,11)

Gibt es jetzt ein deutsches Waffenembargo gegen Israel? Nein. Aber Bitten um Genehmigung für Waffen- bzw. Munitionslieferungen bleiben offenbar einfach unbeantwortet. Seit letztem Jahr werden solche Anfragen aus Israel von der Bundesregierung schlichtweg ignoriert, meldete unter anderem die Jerusalem Post.

Doppelt brisant: Recherchen der Bildzeitung ergaben, dass im gleichen Zeitraum andere Waffenlieferungen genehmigt wurden – an Katar. Katar! Einer der größten Hamas-Unterstützer überhaupt!

Als sich Wirtschaftsminister Habeck 2022 um Flüssiggas aus Katar bemühte, bezeichneten renommierte deutsche Zeitungen den Wüstenstaat als „Despoten-Staat“ und kritisierten die „Energie-Geschäfte mit dem Terror-Scheich.“ Die Fotos, die Habeck mit tiefem Bückling vor den Katar-Scheichs zeigten, sorgten weltweit für Spott.

Es ist nicht die erste deutsche Waffenlieferung an den Hamas-Finanzier: Schon 2020 deckte der „Spiegel“ auf, dass der Bundessicherheitsrat in geheimer Sitzung die Zustimmung für Panzerlieferungen an Katar genehmigt hatte.

Deutsche Waffen für Hamas-Partner, aber nicht mehr für Israel, das um seine Existenz kämpfen muss?

Lassen Sie uns für Israel und die jüdische Gemeinschaft auf die Straße gehen! Bitte kommen Sie zu unserer großen Solidaritätskundgebung am 06. Oktober 2024, am Vorabend des 7. Oktobers 2023 nach Stuttgart. Mehr zu diesem und anderen Terminen. (Quelle: ICEJ – Deutscher Zweig e.V. / The International Christian Embassy Jerusalem)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Anerkennung des Staates Palästina Terrorismus zahlt sich aus! Terror wird belohnt und Gottes Wort missachtet!
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ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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