(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)
Die zentralen Ziele von RfD Rettung für Deutschland – der Mittelstandspartei – die vom Mittelstand finanziert wird sind:
1. Für ein Land ohne Schulden, mit Visionen und Gerechtigkeit! 2. Ein gerechtes & einfaches Steuersystem. 3. Gerechte Renten & Beseitigung der Altersarmut. 4. Verhinderung der Ausbreitung des Islam in Deutschland & Europa.
Deutschland, Europa und die Welt stecken in einer tiefen Krise.
Die Flüchtlingskrise, Finanzkrise und Schuldenkrise sind leider nur die Spitze des Eisberges. Wir müssen zurück zu moralischen Grundwerten, mit denen die Bundesrepublik zu einer führenden Wirtschaftsnation weltweit geworden ist. Durch zu viele politische Fehlentscheidungen haben wir dieses Kapital fast verspielt.
Die Menschheit hat sich seit über 7.000 Jahren nicht geändert.
Unser sogenanntes „christliches Abendland“ hat als Basis die Bibel und den Glauben an Gott, der als Bezug auch in unserem Grundgesetz verankert ist. Dabei haben wir in unserer modernen Welt vergessen, dass es bei Allem immer um Menschen geht.
Deutschland lebt schon lange über seine Verhältnisse und Steuermittel werden falsch und ineffizient eingesetzt. Beweise: 1. Presseartikel „14 Gründe und mehr warum die Bundesrepublik Deutschland finanziell am Abgrund lebt!“ Beleg:IWF Warnung Deutschland lebt über seine Verhaeltnisse / Artikel: WELT
Deutschland hat zum Beispiel mehr Schulden als Griechenland = € 315,745 Milliarden. Deutschlands direkter, aktueller Schuldenstand ohne Bürgschaften und sonstige EU-Risiken etc. beträgt derzeit ca. 2 Billionen EURO. Das ist mehr als das 6-fache von Griechenland. Deutschland: Pro-Kopf-Verschuldung € 23.963 – Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung € 47.926! Von 1987 hat sich der deutsche Schuldenstand von ursprünglich 43 Milliarden EURO um das 46,51-fache auf heute 2 Billionen EURO erhöht. Das ist einfach unverantwortlich. Und irgendwann wird diese Rechnung fällig. Wir fordern daher einen gesetzlichen Schuldenstopp für Bund, Länder, Kommunen und allen öffentlichen Einrichtungen.
Der Mittelstand leidet unter erheblichen Steuern und Abgabelasten.
Dagegen werden große Unternehmen und AG’s entlastet und mit weniger Steuern belohnt. Dabei erwirtschaftet der Mittelstand 80 % des Bruttosozialprodukts in Deutschland und stellt 80 % aller Arbeitsplätze. (10 % – 18 % Gewerbesteuer je nach Gemeinde & 42 % – 45 % Ertragssteuer & Solidaritätszuschlag von 5,5 & 42 % – 45 % Einkommensteuer des Unternehmers & Sondersteuern und Steuern für Umweltauflagen etc.. Die Großindustrie bezahlt dagegen nur 25 % Kapitalertragssteuer.)
Unerträglich ist die hohe Altersarbeitslosigkeit bei Menschen über 50 Jahre und die Altersarmut in der Rente.
Zum Vergleich: Durchschnittliche monatl. Pensionen € 2.843 + 13. Pensionszahlung – Arbeiter- und Angestelltenrente monatl. € 805. 16 Millionen arme Menschen in Deutschland – über 10 Millionen davon kommen in den nächsten Jahren in die Rente, und benötigen die staatliche HartzIV Zuzahlung verursacht durch Billiglohn, Zeitarbeitsfirmen, Werksverträgen, Arbeitslosigkeit, HartzIV-Bezug etc.. Presseartikel RENTE – Presseartikel ARMUT
Der Islam ist keine Religion,
sondern eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia, auf Basis des Koran, der zur Weltherrschaft und zur Tötung aller „Ungläubigen“ aufruft. Eine Religion die dazu aufruft „alle Ungläubigen zu töten“ und die zur Unterdrückung und Entrechtung von Frauen auffordert handelt gegen das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und hat damit das Anrecht auf Religionsfreiheit verwirkt. Wenn man in der Politik konsequent wäre, dann müsste islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen und Moscheen in Deutschland verboten werden. Der Islam ist der Untergang für jede freiheitlich orientierte Gesellschaft. Nur ein Presseartikel über den Islam von vielen!
Unsere kompakte VISION für Deutschland
Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland mit Rat an alle Politiker:
Zur Besserung der Wirtschaftssituation in Deutschland empfehlen wir dringend eine radikale Steuerreform mit einem einheitlichen Steuersatz von 20 % für alle ohne Progression.
Jahreseinkommen bis € 10.000 sind steuerfrei, weil davon niemand eine Familie unterhalten kann. Dies ist keine ungerechte Forderung, denn wenn jemand € 12.000 im Jahre verdient bezahlt er bei 20 % = 2.400 € Steuern. Verdient jemand € 120.000 im Jahr, dann bezahlt er bei 20 % = 24.000 € an Steuern, also 21.600 € Steuern mehr, als der sozial Schwächere.
Weil wir aber in einer Neidgesellschaft leben, gönnen wir anderen keinen Mehrverdienst und deshalb soll der Staat das Geld über hohe Steuerprogression abschöpfen. Aber auch für sozial Schwache gilt, der Staat bezahlt keine Sozialleistungen, sondern der Staat kann nur Sozialleistungen verteilen, die vorher über Steuern erwirtschaftet wurden. Aber Arbeitsplätze, damit Familien Brot und Arbeit haben, schafft nicht der Staat, sondern allein die Unternehmer und davon sind 80 % mittelständische Unternehmer. Lesen Sie dazu: „Was ist ein mittelständischer Unternehmer?“
Wenn den Unternehmern Geld, wie heute über erhöhte Steuerprogressionen entzogen wird, stehen keine Investitionen zur Verfügung, um neue Arbeitsplätze zu schaffen. Durch hohe Steuern steigen die Verkaufspreise, vor allem im Vergleich im internationalen Geschäft und sorgen so dafür, dass wir zum Teil weltweit nicht mehr konkurrenzfähig sind.
Im Gegenzug sollten alle Steuersubventionen abgeschafft werden, die pro Jahr ca. 200 Milliarden betragen. Allein durch Streichung aller Subventionen könnten alle vorhandenen Haushaltslöcher des Bundes gestopft werden.
Statt Hartz IV und SGB II muss ein Bürgergeld bezahlt werden, dass den tatsächlichen Haushaltskosten angemessen ist.
Dieses neue und einfache Steuergesetz würde dafür sorgen, dass wir nach ca. 12 Monaten Anlaufzeit mehr Steuereinnahmen haben, als vorher. Denn heute haben wir die Ungerechtigkeit, dass vermögende Bundesbürger Steuern über Subventionen sparen können und „arme“ Bundesbürger die Steuer voll bezahlen. Es muss ein Gesetz her, dass eine weitere Schuldenaufnahme von Bund und Ländern verbietet.
Aufruf an den Mittelstand
Weil RfD – Rettung für Deutschland dafür eintritt, dass der Mittelstand entlastet wird und zukünftig nur noch mit einer Steuer von 20 % auf die Erträge besteuert wird, sollte der Mittelstand ein großes Interesse daran haben RfD zu unterstützen. Deshalb rufen wir alle mittelständischen Unternehmen auf sich finanziell an Aufbau der RfD zu beteiligen, dass unsere Vision von 25 % aller Stimmen bei einer der nächsten Bundestagswahlen, bei der die RfD das erste Mal teilnimmt, Realität wird. – Lesen Sie dazu: Was ist ein „mittelständischer Unternehmer“?
Politische Botschaft 2020 – Vision für Deutschland! “Wo keine Vision ist, geht das Volk zugrunde.“ (Bibel, AT, Sprüche 29,18). Ohne Vision gibt es keinen dauerhaften Erfolg und kein Wachstum! Eines unserer vielen Probleme ist, dass unsere Bundesregierung seit vielen Jahren keine Vision mehr für das Land und die Bürger hat. Das Ziel der „Grünen“ für eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, unser progressives Steuermodell, die Mitbestimmung, die Gewerkschaften, die vielen Vorschriften inklusive dem starren Beamtentum, die Angst vor mutigen, unpopulären Entscheiden und der moralische Zerfall werden uns in den Untergang führen. Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen (Thomas Woodrow Wilson (1856-1924), amerik. Präsident). Unsere wichtigsten 9 Vorschläge als Vision für ein erfolgreiches und wiedererstarktes Deutschland! Verbot einer neuen Schuldenaufnahme durch den Staat und Vorrang für den Abbau aller alten Schulden. Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland mit Rat an alle Politiker! Strategie für den Klimawandel: 9 Punkte was wir in Deutschland sofort tun könnten und auch tun sollten. Verkehrstechnik, Automobilindustrie, Gesundheit und Pharmaindustrie: … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress Wahrheiten für Politiker (innen) die verlorengegangen sind – auch in Deutschland! Als Senator Joe Wright gebeten wurde, am 23. Januar 1996 in Topeka, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas, die neue Wahlperiode des Senats zu eröffnen, erwarteten alle Teilnehmer die üblichen Allgemeinsätze. Sie hörten jedoch folgendes Gebet: „Himmlischer Vater (christlicher GOTT), wir treten heute vor Dich und bitten um Vergebung und suchen Deine Weisung und Führung. Wir wissen, daß Dein Wort sagt: „Wehe denen, die Böses gut nennen“, aber genau das haben wir getan. Wir haben unser geistliches Gleichgewicht verloren und unsere Werte verdreht. Wir bekennen das. Wir haben die absolute Wahrheit … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.
Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen.(Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)
Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“
Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.
Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.
Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.
Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.
Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.
Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.
Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.
Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.
Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.
In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.
Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.
Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.
Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.
Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.
Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.
Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.
Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.
Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.
Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.
Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.
Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.
„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.
Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.
Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.
Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.
Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.
Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.
Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.
Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;
Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.
Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.
Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.
Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.
Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.
Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.
Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.
Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.
In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.
Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.
Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.
Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.
Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.
Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.
Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.
Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.
Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.
Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.
Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.
Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.
Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.
Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.
Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.
Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.
Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.
So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.
Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.
Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.
Und die angeblichen Täter, die Israelis? Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.
Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.
Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.
Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.
Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.
Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.
Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.
Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.
Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.
Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.
Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.
Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.
In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.
Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.
Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.
Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.
Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.
„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)
„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)
Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.
Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.
Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es.(Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)
Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.
Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.
In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.
Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen! (Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)
Zitat des Monats
„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“
Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
„Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wolfe sind!“ (Bibel, NT, Matthäus 7,15)
In Teilen der Linkspartei radikalisiert sich die Israel-Feindschaft.
Darauf hat das ARD-Magazin „Report München“ in einem Beitrag vor wenigen Tagen hingewiesen und dabei die Thüringer Bundestagsabgeordnete der Linken Katharina König-Preuss zitiert, die ihrer eigenen Partei „ein großes Antisemitismusproblem“ attestiert. (Symbolbild: Berliner Abgeordnetenhaus / Unsplash)
Auf der Webseite des Netzwerkes „marx21“, für deren Inhalt ein Bundestagsmitarbeiter eines Berliner Abgeordneten der Linken verantwortlich ist, waren die Aussagen gefunden worden, dass der Zionismus eine „rassistische Ideologie“ sei und der „Staat Israel zerstört“ werden müsse.
Da die Linke derzeit in einigen Umfragen zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses stärkste Partei ist und daher den nächsten Regierenden Bürgermeister von Berlin stellen könnte, bitten wir Sie, die anstehenden Landtagswahlen in Berlin, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern im Gebet zu begleiten. Lassen Sie uns dafür beten, dass keine der anderen Parteien mit der Linkspartei koalieren bzw. ihr zur Macht verhelfen wird. – Mitbeten:Jesaja62-Gebet
Bedrohung von links
„Die Linke“ setzt im Wahlprogramm Christen mit Dschihadisten gleich / Von Karin Lorenz
Das ist passiert: „Die Linke“ setzt im Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt evangelikale Christen mit Dschihadisten gleich. Sie will, dass „religiöser Fundamentalismus, sei er christlich-evangelikaler oder jihadistischer Prägung, durch Intervention, Aufklärungsarbeit, Prävention und zivilgesellschaftliche Initiativen entschieden bekämpft wird“. Die Absichtserklärung zur „entschiedenen Bekämpfung“ evangelikaler Christen steht unter der Überschrift: „Für eine freie Religionsausübung“. – (Foto: Foto: Gedenkstätte Checkpoint Charly in Berlin / Unsplash) – Das sollte man wissen: „Die Linke“ ist … hier weiterlesen
Wahrnehmungsdefizite
Kommentar von ICEJ-Vorstandsmitglied Pfarrer Heinrich Hofmann, Doctor of Ministry: Wer evangelikale Christen und Dschihadisten auf eine Stufe stellt, weist große Wahrnehmungsdefizite in Geschichte und Gegenwart auf. Dschihadisten wollen …hier weiterlesen – (Symbolbild: Bibel / Unsplash)
Im Gazastreifen gehören Folter und Hinrichtungen durch die Hamas zum Alltag. Zu den Opfern gehören auch Frauen und Kinder.
„Die Gräueltaten der Hamas müssen ein Ende haben“, forderte Julia Duchrow, Generalsekretärin von Amnesty International in Deutschland. Doch während sich „Palästina-Unterstützer“, Medien und Politiker weltweit über die Aussage des israelischen Polizeiministers Ben-Gvir empören, Terroristen im Gazastreifen gezielt töten zu wollen, gibt es keine Proteste gegen die zügellose Gewalt der Hamas. (lor/Foto: „Palästina-Freunde“ / Unsplash) – Mehr lesen: Israelische Tötungskommandos im Gazastreifen?
Messerangriff im Westjordanland
Bei einem Messerangriff nahe Jericho wurde ein israelischer Zivilist schwer verletzt, als ein jugendlicher Palästinenser mehrfach von hinten auf ihn einstach.
Der 24-Jährige befand sich neben seinem Familienauto, als der Angriff am Sonntag vor den Augen seiner schwangeren Ehefrau und seiner beiden kleinen Töchter erfolgte. Ein 16-Jähriger wurde als mutmaßlicher Täter festgenommen. Am selben Tag kam es zu einem weiteren Terrorangriff nahe Rimonim, bei dem ein Palästinenser einem israelischen Wachsoldaten die Waffe entreißen wollte. Der Angreifer wurde dabei erschossen. Seit dem 7. Oktober 2023 kamen zahlreiche Israelis bei Terrorangriffen im „Westjordanland“ ums Leben. Seither nimmt auch die Zahl der Übergriffe radikaler israelischer Siedler auf palästinensische Dörfer zu. (Symbolbild: Archiv GPO/oshe Milner) – Mehr lesen – Filmtipp: Wie Amos Fröhlich zum jüdischen Siedler wurde
Wirtschaftskrieg gegen Mullah-Regime
Nach erfolglosen Verhandlungen mit dem Mullah-Regime hat US-Präsident Trump die „vernichtendste Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten gegen den Iran angekündigt.
Das islamistische Regime, das laut Amnesty International allein an zwei Tagen im Januar über 35.000 Iraner ermordete und die Vernichtung Israels als Staatsziel betrachtet, spricht von „Völkerrechtsverstoß“. Trump kündigte drakonische Strafen an für Länder, die weiterhin wirtschaftlich mit dem Regime zusammenarbeiten. Irans wichtigster Handelspartner in Europa ist Deutschland. (Foto: Straßenprotest im Iran gegen das Mullah-Regime / Archiv pixabay) Mehr lesen zur deutschen Iran-Politik: „Was ist los mit uns?“
Israelische Studie: Fokus auf Schmerz
Eine Studie der Bar-Ilan-Universität ergab: Patienten, die ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine entzündete Stelle ihres Körpers richten, genesen schneller. „Wir neigen dazu, das Immunsystem als etwas zu betrachten, das sich von selbst regelt“, erklärt Studienleiterin Dr. Liron Rosenkranz. Die Studie beweist das Gegenteil. Fast 90 Prozent der Teilnehmer wiesen weniger Entzündungszeichen auf, wenn sie ihre Aufmerksamkeit auf die betreffende Stelle richteten. „Die Ergebnisse unterschieden sich bereits innerhalb einer Minute signifikant“, so Forschungsleiterin Dr. Nofar Mizrachi. (lor/Foto: Symbolbild Unsplash) – Spenden: Israel Hilfsfonds
Zitat der Woche
„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“
Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Die Welt schreit über Israel in Bezug auf den Gazastreifen von Völkermord, Völkermord! Das einmal ganz genau analysiert ….. und schon kommt etwas ganz anderes heraus! (Autor: Focus Israel / Arno Finkelmann)
Seit 2000 Jahren versuchen viele Staaten und Menschen als Projekt Israel und die Juden auszurotten.
Wenn der Holocaust nie stattgefunden hätte, gäbe es heute zwischen 26 und 32 Millionen Juden auf der Welt. Das ist nicht meine Schätzung. Das sind die Zahlen von Sergio DellaPergola, dem weltbekannten Demografen zu diesem Thema.
Heute sind es weniger als 16 Millionen Juden auf der ganzen Welt, weit weniger als 1939.
Gehen wir noch weiter zurück. Im ersten Jahrhundert machten Juden 2 bis 3 Prozent der gesamten Menschheit aus. Wenn dieses Verhältnis einfach beibehalten worden wäre, gäbe es heute zwischen 150 und 250 Millionen Juden. Heute gibt es aber weltweit nur ca. 15 Millionen Juden.
So sieht Völkermord aus. Nicht wie ein wachsendes Volk.
Ein Volk, dem nach 2000 Jahren immer noch Hunderte Millionen fehlen, weil niemand jemals aufgehört hat, es auszulöschen. Die Juden sind wahrscheinlich das Volk in der Weltgeschichte, das über den längsten Zeitraum den anhaltendsten und wiederholtesten Vernichtungsversuchen ausgesetzt war, und eines der wenigen Völker, dessen Gesamtbevölkerung noch heute die Narben trägt.
Und da kommen Sie: „Aber das Gleiche kann man auch über die sogenannten Palästinenser sagen.“
Nein. Und hier ist der Grund:
Völkermord bedeutet Vernichtung. Ein Volk, das schrumpft. Eine Kurve, die nach unten zeigt und immer weiter fällt. Schauen Sie sich die Juden noch einmal an: weniger als 16 Millionen. Weniger als 1939. Hunderte Millionen weniger. Das ist eine Kurve der Vernichtung.
Und nun schauen Sie sich die sogenannten Palästinenser an.
Laut dem palästinensischen Statistikamt selbst, nicht Israel, ist ihre Bevölkerung von 1,37 Millionen im Jahr 1948 auf über 14 Millionen heute angewachsen. Eine Verzehnfachung. Allein in Gaza: von 240.000 im Jahr 1950 auf über 2 Millionen. Das ist nicht meine Behauptung. Das sind ihre eigenen Zahlen.
Ein Volk, das einen Völkermord erleidet, vermehrt sich nicht um das Zehnfache. Das ist der einfache, unbestreitbare Unterschied.
Es gibt Krieg. Menschen sterben in Kriegen. Das ist furchtbar. Aber ein Krieg mit Opfern ist nicht dasselbe wie die systematische Vernichtung eines ganzen Volkes über Generationen hinweg.
Wenn Sie also „Völkermord“ in Verbindung mit Israel rufen, wenn es um das einzige Land geht, das den Juden noch geblieben ist: Sie haben keine Ahnung, was dieses Wort bedeutet. Die Zahlen schon.
Und lassen Sie mich das Argument und die Zerschlagung Stück für Stück vorwegnehmen.
„Aber rechtlich gesehen erfordert Völkermord keinen Bevölkerungsrückgang. Nur die Absicht, eine Gruppe zu vernichten.“
Richtig. Und danke. Denn Sie sind gerade von Zahlen, die Sie nicht widerlegen können, zu einer Absicht übergegangen, die Sie nicht beweisen können. Die UN-Konvention verlangt etwas ganz Bestimmtes: die besondere Absicht, ein Volk als solches zu vernichten. Nicht zivile Opfer in einem Krieg. Nicht Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid im Kampf gegen die Hamas.
Den festen Willen, die Gruppe auszulöschen. Dies ist der höchste Beweismaßstab im Völkerrecht, und er ist bewusst hoch angesetzt, damit der Begriff nicht abgenutzt wird und nur noch „ein Krieg, den ich ablehne“ bedeutet.
Und was sagen die Gerichte? Der Internationale Gerichtshof hat Israel nicht des Völkermords für schuldig befunden. Nicht im Jahr 2024. Nicht heute. Der Fall befindet sich 2026 immer noch im Stadium der schriftlichen Klageerhebung. Jahre des Wartens auf eine Entscheidung. Die einstweiligen Maßnahmen von 2024 basierten auf einem „plausiblen Risiko“, und der Gerichtshof selbst stellte klar, dass dies keine Feststellung eines Völkermords war.
Es ist unwahrscheinlich, dass sie verurteilt werden, nicht weil Selbstverteidigung Völkermord ausschließt, sondern weil die Absicht, ein Volk zu vernichten, nicht bewiesen werden kann, wenn die Handlungen ein militärisches Ziel verfolgen, in diesem Fall die Verteidigung gegen die Hamas, und weil kein Gericht diese Hürde je gesenkt hat. (Quelle: Focus Israel / Arno Finkelmann / 15.08.2026)
Schlussbemerkung von Autor Uwe Melzer:
Nicht Israel hat die Palästinenser angegriffen, sondern die Hamas hat Israel am 07. Oktober 2023 Israel überfallen und sich als Ziel ein Musikfestival ausgesucht. Sie hatten noch nicht einmal den Mut gegen die israelische Armee IDF zu kämpfen. Die Hamas hat 1.253 jüdische Menschen in Israel bestialisch getötet, gefoltert und die Frauen vergewaltig, Babys lebendig aus dem Mutterleib geschnitten und im Backofen verbrannt. Das alles ist belegt durch Videos, die der israelischen Regierung vorliegen, weil die Hamas Kämpfer so dumm waren, das auch noch mit Ihren Handys zu filmen. Dazu nahm die Hamas 254 Geiseln und alle weiblichen Geiseln darunter wurden sexuell missbraucht. Dazu kommt, daß die Hamas seit Jahren regelmäßig Raketen nach Israel abschießt in der Summe weit über 10.000. Allein seit dem 07.10.2023 waren es rund 3.700 Raketen. Dazu kommen die Raketen von der Hisbollah aus dem Libanon und die Raketen aus dem Iran und von den Huthi Rebellen im Jemen. Hätte Israel nicht seinen eigenen Raketenschutzschild „IRONDOM“, dann gäbe es heute schon lange kein Israel mehr. Und jetzt gibt es trotzdem immer noch viele Menschen und z.B. auch die „Linke“ in Deutschland und viele antiisraelische Demonstration, besonders in Berlin, die Israel einen Völkermord anhängen wollen. Das ist schlichtweg eine Umkehr der Schuldfrage!
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan), Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Das ist passiert:
Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“. Sie sagten rund 884 Millionen Euro zu, unter anderem für Trümmerbeseitigung, die Wiederherstellung von Wasser- und Stromversorgung, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft im Gazastreifen. Das Geld kommt von der „Team Gaza Initiative“, der auch Deutschland und die Schweiz angehören. Zur Aufteilung der Zahlungen wurde kein Länderschlüssel veröffentlicht. Gleichzeitig wurden weitere Zahlungen über den EU-Mechanismus PEGASE für die Palästinensische Autonomiebehörde vereinbart. Nun droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Autorin: / Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin / 21.07.2026)
Das sollten Sie wissen:
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist auf Unterstützung angewiesen. Allerdings gibt es dort noch keinen Rahmen, in dem sich humanitäre und sicherheitspolitische Ziele voneinander trennen lassen. Die Hamas kontrolliert noch immer einen erheblichen Teil staatlicher Aufgaben und nutzt zivile Infrastruktur für ihre Terrorherrschaft. Das US-Finanzministerium schätzte 2022 allein den Wert weltweiter Firmenbeteiligungen der Hamas außerhalb des Gazastreifens auf mehr als 500 Millionen Dollar. Zwar haben Sanktionen dieses Netzwerk inzwischen geschwächt, doch die Terrororganisation verfügt weiterhin über internationale Finanzierungsquellen – von iranischer Unterstützung bis zu Scheinstiftungen und Spendennetzwerken.
Darum ist es wichtig:
Übernehmen internationale Geldgeber nun einen großen Teil der Kosten für Versorgung, Verwaltung und Wiederaufbau, entlastet das zwangsläufig den Haushalt der Hamas. Alle Beteuerungen, keinen Terror zu finanzieren, sind leere Worte, solange die Terroristen nicht entmachtet sind. Denn volkswirtschaftlich gilt: Wer notwendige Ausgaben übernimmt, setzt an anderer Stelle Mittel frei. Genau diese Mittel fließen weiterhin in Waffen, Raketen und Tunnel.
Hinzu kommt, dass westliche Geldgeber seit Jahren auch die Palästinensische Autonomiebehörde finanzieren, obwohl diese weiterhin Terroristen finanziell belohnt und ein Bildungssystem unterstützt, in dem Antisemitismus und Terrorverherrlichung dokumentiert sind.
Humanitäre Hilfe muss an überprüfbare Bedingungen geknüpft werden: Vollständige Entmachtung der Hamas, Ende der Terrorrenten, Ende antisemitischer Schulbücher und transparente Kontrolle der Mittel. Andernfalls droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Quelle: ICEJ – Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)
Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Fast die gesamte frühere, intakte Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten im Gazastreifen wurden fast ausschließlich von westlichen Geldgebern, wie die EU, UN und im großen Stil auch Deutschland finanziert. Die Hamas hat so gut wie alle weltweiten Spendengelder ausschließlich zum Terror gegen Israel verwendet. Die Hamas hat für Milliarden Euros und Dollars kilometerlange Terrortunnel gebaut und technisch hochwertig ausgestattet, nur um Israel angreifen zu können. Die Hamas hat eigene Produktionsstätten für Kurzstreckenraketen im Gazastreifen gebaut. Dazu kommt der Kauf von Unmengen von Waffen und Munition durch die Hamas. Die Hamas hat eine eigene Militär-Terror-Miliz geschaffen und mit Spendengeldern die Mitglieder und deren Ausbildung zu einer Terroristen-Armee bezahlt.
Mit diesen Milliarden Euros und Dollars, die nur für den Terror gegen Israel ausgeben wurde, hätte man ein blühendes, wirtschaftliches Singapur im Gazastreifen errichten können.
Auch wurde die Hamas laut Ihrer eigenen Charta ausschließlich mit dem Zweck gegründet alle Juden zu töten und Israel für den Islam zu erobern. Seit Jahrzehnten wurden jedes Jahr viele tausende Raketen von der Hamas im Gazastreifen, auch aus Schulen und Krankenhäusern, auf Israel abgefeuert. Ohne Ihren Raketenschutzschild, den Iron Dome, gäbe es schon lange kein Israel mehr. Auch stirbt seit vielen Jahren jeden Tag mindestens ein Israeli oder Israelin durch einen islamischen Terrorakt, entweder aus dem Gazastreifen oder dem PLO Gebiet (Westjordanland) z.B durch gezielte Auto Attacken wo Terroristen einfach mit normalen Autos zivile israelische Autos mit Tötungsabsicht rammen. Dann gibt es bewaffnete Terrorakte gegen israelische Zivilisten mit Messern und Schusswaffen und das ganze fast täglich. Stellen Sie sich einfach vor, daß würde in Deutschland passieren. Welchen Aufschrei geben es in unserem Land. Und welche Maßnahmen würde die deutsche Polizei und das Militär dagegen unternehmen? Der gesamte Terror der Hamas gipfelte am 07. Oktober 2023 mit dem Attentat auf das israelisch Grenzgebiet während eines Musikfestivals. Dabei ermordete die Hamas 1.250 Zivilsten auf so grausame Art und Weise, daß man das hier gar nicht beschreiben kann. Es wurden 253 Geiseln genommen, wobei alle weiblichen Geiseln systematisch vergewaltigt wurden.
Um diesem Terror ein Ende zu bereiten blieb Israel nichts anders übrig, als in den Gazastreifen einzudringen und die Hamas, Ihre Tunnels, Raketenproduktionen und die Tunnels so weit wie möglich zu zerstören.
Und wer steht nun am Pranger? Nicht die Hamas, nicht die PLO Terroristen, nicht der Iran, der das alles mit finanziert und ins Leben gerufen hat? NEIN ausschließlich Israel wird beschuldigt, mit der Aussage sie würden einen Völkermord (Genozid) im Gazastreifen verursachen. Dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und selbst die UNO musste erst kürzlich eingestehen, daß dieser unberechtigte Vorwurf nicht haltbar ist. Trotzdem geht das weltweit weiter in den Social Medien und wird von Islamisten und Linken immer weiter zu Unrecht verbreitet.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Was die Welt nicht wahrhaben will sind die immer wiederkehrenden Terrorattacken gegen Israel: Terrorist tötet IDF-Reservisten bei Schießerei in Zentralisrael: 5.051 Angriffe allein nur Judäa und Samaria im Jahr 2025 verzeichnet.
An einem ruhigen Sonntagmorgen fuhr ein arabisch-israelischer Terrorist mit einer selbstgebauten Maschinenpistole bewaffnet aus Tayibe hinaus und ging auf die Jagd. Als die Polizei ihn schließlich in der Nähe eines Steinbruchs am Stadtrand erschoss, war ein israelischer Ehemann und Vater tot, fünf weitere verletzt, und drei Gemeinden nördlich von Tel Aviv hatten fünf Stunden lang in ihren Häusern ausgeharrt. „So etwas habe ich in den vier Jahrzehnten, die ich dort lebe, noch nie erlebt“, sagte ein 40-jähriger Anwohner.
Der getötete Israeli war Stabsfeldwebel (Reserve) Haim Kalomiti, 55 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Kindern aus Tzur Natan. Er stellte sich dem Terroristen entgegen und schützte seine Nachbarn. Als Reservist der israelischen Verteidigungsstreitkräfte in der Ephraim-Regionalbrigade diente er im Rahmen der regionalen Verteidigung und hatte die Aufgabe, seine Gemeinde zu schützen. Genau dabei starb er.
Als der Angriff begann, blieb Kalomiti nicht tatenlos stehen. Er rannte in Richtung des Feuers. Das ist nicht bloß Heldentum im modernen, säkularen Sinne; es ist die Erfüllung einer biblischen Verpflichtung, die das jüdische Volk seit dreitausend Jahren trägt. Die Frage, die sein Tod aufwirft, ist, ob der Staat Israel dieser Verpflichtung gegenüber den Gemeinden an seinen Frontlinien nachkommt.
Der Angriff begann gegen 10:30 Uhr, als Omar Yassin, ein israelischer Staatsbürger in seinen Zwanzigern, Tayibe in einem Fahrzeug mit israelischem Kennzeichen verließ. Er war mit einer Carlo-Maschinenpistole bewaffnet. An einer Tankstelle nahe Kochav Ya’ir eröffnete er das Feuer auf Zivilisten und verletzte zwei Männer in ihren Dreißigern, einen davon schwer. Anschließend fuhr er nach Tzur Yitzhak, wo er auf den Sicherheitsposten der Gemeinde schoss und einen 31-jährigen Mann und eine 61-jährige Frau verletzte. Danach fuhr er weiter nach Tzur Natan, wo er den Sicherheitskoordinator der Gemeinde und eine Zivilistin verletzte, bevor er auf einer Straße außerhalb der Gemeinde auf ein Fahrzeug schoss und Kalomiti tötete. Anschließend fuhr er zur nahegelegenen Gemeinde Sal’it, eröffnete das Feuer am Eingang und flüchtete, als der örtliche Sicherheitschef das Feuer erwiderte. Die Polizei stellte ihn um 11:03 Uhr und erschoss ihn.
Die Polizei gab zunächst an, Yassin habe allein gehandelt. Später wurde ein zweiter Verdächtiger festgenommen, ebenfalls ein Mann in seinen Zwanzigern aus Tayibe, der seine Beteiligung an dem Angriff gestand und um Hilfe bei der Flucht vor der Polizei bat. Als die Beamten ihn festnehmen wollten, versuchte er, sie mit einer Glasflasche zu erstechen.
Der Regionalrat von Drom HaSharon erklärte, Kalomiti sei „bei dem Versuch, Leben zu retten, getötet worden und habe sich intensiv für die Sicherheit des Staates Israel eingesetzt“. Das Büro von Premierminister Benjamin Netanjahu teilte mit, er habe „den Terroristen gestellt und die Bewohner von Tzur Natan mutig vor dem abscheulichen Terroristen verteidigt, der ein mörderisches Feuergefecht verübt hatte“. Netanjahu ließ nach dem Anschlag eine Sicherheitsanalyse durchführen.
Hila Hakmon, Vorsitzende des Gemeinderats von Kochav Ya’ir, fand deutliche Worte. „Leider haben sich die Sicherheitskräfte in den letzten zwei Jahren nur geringfügig verändert“, sagte sie gegenüber dem Armeeradio. „Wir haben zwar finanzielle Mittel vom Militär erhalten, aber das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein im Vergleich zu dem, was hier nötig ist. Der Beweis dafür ist das, was heute passiert ist.“
Der Angriff vom Sonntag ereignete sich nicht isoliert. Bereits am Vortag hatte es an der Kreuzung Efrat in Judäa und Samaria einen mutmaßlichen Anschlag mit einem Fahrzeug gegeben. Das Bild war komplex: Die israelischen Streitkräfte bestätigten, dass vor dem Vorfall Dutzende jüdische Randalierer Straßen in der Gegend blockiert, palästinensische Fahrzeuge zum Wenden gezwungen und Steine auf die Fahrzeuge geworfen hatten. Bei der Flucht der Fahrer wurde ein Randalierer getroffen und leicht verletzt. Der mutmaßliche Terrorist wurde festgenommen und verhört. Der Armeeradio berichtete, dass die anwesenden Sicherheitskräfte während der Ausschreitungen keine Einmischung unternahmen und sich sogar mit den Randalierern unterhielten, ohne Festnahmen vorzunehmen. Die israelischen Streitkräfte haben sich an der Kreuzung Efrat nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Doch der umfassendere Kontext der Gewalt in Judäa und Samaria reicht weit über einzelne Vorfälle hinaus. Laut Zahlen von Hatzalah Yehuda v’Shomron (Retter ohne Grenzen) verübten palästinensische Terroristen allein im Jahr 2025 mindestens 5.051 Angriffe auf israelische Juden in Judäa und Samaria. 24 Israelis wurden ermordet, mehr als 400 weitere verletzt. Die Aufschlüsselung ist erschreckend: 3.299 Steinwürfe, 458 Brandanschläge, 655 Versuche, Autofahrer mit Laserpointern zu blenden, 286 Sprengstoffanschläge und 19 Schießereien. Diese Zahlen beinhalten nicht die Hunderten weiterer Angriffe auf israelische Soldaten und Sicherheitskräfte im Rahmen laufender Anti-Terror-Einsätze in von der Palästinensischen Autonomiebehörde kontrollierten Städten. Die Daten wurden mit offiziellen Angaben der israelischen Sicherheitsbehörden abgeglichen.
Am 1. Juni wurden zwei israelische Teenager verletzt, einer von ihnen schwer, als ein palästinensischer Terrorist sie an der Kreuzung Gush Etzion, etwa einen Kilometer nördlich von Efrat, mit seinem Fahrzeug rammte. Yisrael Ganz, Vorsitzender des Regionalrats Binyamin und des Jescha-Rates, bezeichnete den Vorfall als Mahnung, „dass die wahre Bedrohung in Judäa und Samaria von unmenschlichen Individuen ausgeht, die gezielt junge Mädchen und unschuldige Zivilisten angreifen“. Er rief Israel auf, „den Kampf gegen die terroristische Infrastruktur, ihre Finanziers und Anstifter fortzusetzen, bis in Judäa und Samaria ein eindeutiger Sieg errungen ist“.
Fünftausendundeinundfünfzig Angriffe. Vierundzwanzig Tote. Die Straßen Judäas, Samarias und Zentralisraels sind mit jüdischem Blut getränkt, und die Gemeinden, die sich verteidigen, tun dies mit dem, was Hakmon als Tropfen auf den heißen Stein bezeichnete. Haim Kalomiti hörte die Schüsse und ging hinaus, um zu kämpfen. Sein Land schuldet seinem Andenken und den Überlebenden an der Front weit mehr als nur geringfügige Sicherheitsverbesserungen und offizielle Beileidsbekundungen.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Trump und die USA laufen Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat. (Autor: Khaled Abu Toameh, Gatestone Institute)
Die USA scheinen erneut bereit zu sein, ein weiteres Abkommen mit dem Iran auszuhandeln, in der Hoffnung, Teherans nukleare Ambitionen einzuschränken und die Spannungen im Nahen Osten zu verringern.
Die Verhandlungen sind eine gefährliche Illusion, die auf der falschen Annahme beruht, dass Kompromissbereitschaft, Lockerung der Sanktionen und Dialog der einzige Weg zu regionaler Stabilität seien.
Mit einem dschihadistischen Regime, das offen Terrorismus im gesamten Nahen Osten unterstützt, sein eigenes Volk brutalisiert, zur Vernichtung Israels aufruft und weiterhin „Tod den USA“ skandiert, kann es kein „gutes“ Abkommen geben.
US-Innenminister Doug Burgum bezeichnete diese Woche die derzeitigen Führer der iranischen Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) als „Terroristen mit einem Ölfeld“.
Eine Vereinbarung wird sie nicht mäßigen, sondern sie nur noch bestärken.
Das iranische Regime und seine Terrorverbündeten – Hisbollah, Hamas, Palästinensischer Islamischer Dschihad und die Huthis im Jemen – werden jedes Abkommen als Sieg über die USA und den Westen interpretieren.
Sie werden es als Beweis dafür sehen, dass Terrorismus, Raketenangriffe, Geiselnahmen, nukleare Erpressung und die Behauptung, die Kontrolle über die Straße von Hormus zu besitzen, die westlichen Mächte zu Zugeständnissen gezwungen haben.
Genau das geschah, als die Obama-Regierung 2015 das „Atomabkommen“, den Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplan (JCPOA), unterzeichnete.
Das Abkommen gewährte Teheran Erleichterungen bei den Sanktionen und Zugang zu Milliarden von Dollar, während es die Atom- und Raketenprogramme des Landes lediglich verzögerte – nicht aber vollständig abschaffte.
Das iranische Regime änderte sein Verhalten nie. Es gab auch keinen Grund dazu. Stattdessen baute es sein Raketenprogramm aus, verstärkte die Unterstützung terroristischer Organisationen, intensivierte seine Aggressionen in der Region und trieb seine nuklearen Fähigkeiten stetig voran. Irans Mullahs verstießen wiederholt gegen die Beschränkungen und nutzten dabei Schlupflöcher und kläglich schwache Durchsetzungsmechanismen aus.
Warum sollte irgendjemand glauben, dass es diesmal anders sein wird?
Das iranische Regime betrachtet Verhandlungen nicht so wie westliche Demokratien. Teheran sieht Diplomatie als taktische Waffe: ein Mittel, um Zeit zu gewinnen, aufdringliche ausländische Regierungen loszuwerden, die internationale Opposition zu schwächen, westliche Verbündete zu spalten und wirtschaftliche Hilfen zu sichern – und all dies, während es seine langfristigen strategischen Ziele so schnell wie möglich nach dem Ende der Amtszeit von Präsident Donald J. Trump weiterverfolgt.
Für die islamistischen Machthaber in Teheran ist die Feindseligkeit gegenüber den USA und Israel keine bloße Rhetorik. Sie ist ein zentraler Pfeiler der Ideologie und Identität des Regimes – seine gesamte Existenzberechtigung.
Jede Vereinbarung zur Lockerung der Sanktionen wird Milliarden von Dollar in die iranische Wirtschaft pumpen.
Dieses Geld wird das Leben der einfachen Iraner, die unter Korruption, Unterdrückung und wirtschaftlicher Misswirtschaft leiden, nicht verbessern. Es wird lediglich die Revolutionsgarden stärken, Terrorismus finanzieren und neue Kriege im Nahen Osten anheizen.
Mehr Geld für Teheran bedeutet mehr Drohnen und Raketen für die Hisbollah im Libanon, mehr Waffen und Ausbildung für die Hamas und mehr Drohnen und ballistische Raketen für die Huthis im Jemen.
Das iranische Regime versorgt seine Stellvertreter weiterhin mit Waffen und politischer Unterstützung.
Die Huthis haben bereits ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, wichtige internationale Schifffahrtsrouten im Roten Meer und im Golf von Aden zu bedrohen, indem sie wiederholt Handelsschiffe angegriffen und den globalen Seehandel gestört haben.
Jedes Abkommen, das das iranische Regime bereichert, gefährdet die globale Energiesicherheit, da es kritische Ölversorgungsknotenpunkte anfällig für staatlich geförderte Sabotageakte macht, wo immer Länder die Freiheit der Schifffahrt beenden.
Die endlosen Verhandlungen mit dem iranischen Regime – insbesondere bis zu den US-Zwischenwahlen im November, um sicherzustellen, dass die Ölpreise hoch bleiben und die Wähler „noch wütender“ bleiben – binden enorme amerikanische diplomatische Energie und strategische Aufmerksamkeit, die andernorts dringend benötigt werden.
Washington läuft Gefahr, erneut in einem Kreislauf aus Gesprächen, vorübergehenden Übereinkünften, Verstößen und erneuten Krisen mit einem Regime gefangen zu sein, das konsequent in böser Absicht gehandelt hat.
Selbst wenn ein neues Abkommen keine Auslaufklauseln enthält, die es dem iranischen Regime erlauben, nach Ablauf der Beschränkungen die fortgeschrittene Urananreicherung legal wieder aufzunehmen, wird das iranische Regime ein solches „Abkommen“ als stillschweigendes Freifahrtschein für den weiteren Ausbau seines Atomwaffenprogramms betrachten. Derartige Bestimmungen beseitigen die nukleare Bedrohung nicht; sie verschieben sie lediglich.
Iran hat Berichten zufolge bereits einen Großteil seiner ballistischen Raketenproduktion wieder aufgenommen und „könnte innerhalb weniger Monate bedeutende Teile seiner offensiven Drohnenkapazitäten wiederherstellen“.
Jedes Zugeständnis an Teheran schwächt die Glaubwürdigkeit Amerikas und bestärkt diejenigen, die westliche Interessen untergraben wollen.
Vor diesem Hintergrund wirft Trumps Forderung, dass arabische und muslimische Länder, darunter Saudi-Arabien, Katar und Pakistan, den Abraham-Abkommen beitreten und die Beziehungen zu Israel normalisieren sollen, weitere Fragen zur Strategie Washingtons im Nahen Osten auf.
Der Ausbau der Friedensabkommen zwischen Israel und arabischen und muslimischen Ländern ist zweifellos ein positives Ziel.
Frieden und Normalisierung liegen im Interesse der Araber und Muslime ebenso wie im Interesse der Israelis.
Die Abraham-Abkommen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit Israel die regionale Stabilität, Sicherheit, das Wirtschaftswachstum und den technologischen Fortschritt fördert.
Echter Frieden lässt sich jedoch möglicherweise nicht durch Druck oder Drohungen erzwingen. Unter Waffengewalt erzwungener Frieden ist selten von Dauer.
Araber und Muslime könnten sich für Frieden mit Israel entscheiden, weil sie erkennen, dass Koexistenz und regionale Zusammenarbeit ihren eigenen nationalen Interessen dienen, und nicht, weil sie vom US-Präsidenten öffentlich unter Druck gesetzt werden.
Indem Trump die Abraham-Abkommen mit dem Konflikt mit dem Iran verknüpft, riskiert er zudem, den Eindruck zu erwecken, die Normalisierung der Beziehungen diene dazu, das Scheitern beim Sturz des iranischen Regimes und der Eindämmung seiner nuklearen Ambitionen zu kompensieren. Es wirkt fast so, als ob die Trump-Regierung wisse, dass ein künftiges Abkommen mit Teheran von vielen im Nahen Osten als schwaches und gefährliches Zugeständnis angesehen würde, und suche daher nach einem diplomatischen Erfolg an anderer Stelle, um die Kritik zu entkräften.
Bezeichnenderweise fiel die Reaktion der arabischen und muslimischen Welt auf Trumps jüngste Forderung weitgehend verhalten aus. Saudi-Arabien und Katar zeigten keinerlei Bereitschaft zur Kooperation, während Pakistan den Vorschlag kategorisch ablehnte. Dieses Schweigen und diese Ablehnung unterstreichen eine grundlegendere Realität: Sinnvolle Friedensabkommen lassen sich nicht aus PR-Gründen schmieden oder dazu nutzen, strategische Fehlentscheidungen anderswo zu verschleiern.
Die Folgen eines Abkommens mit Teheran könnten weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.
Noch schlimmer ist, dass viele der angeblich neutralen Länder des Nahen Ostens, die das Abkommen „ermöglichen“ – Pakistan, Türkei, Saudi-Arabien und Katar –, eine lange Geschichte der Unneutralität aufweisen.
Nur wenige Stunden nach dem Einmarsch der Hamas in Israel am 7. Oktober 2023 verkündete der pakistanische Verteidigungsminister Khwaja Asif, dass „alle muslimischen Länder vereint gegen Israel kämpfen sollten“ und dass wir „in jeder Hinsicht an der Seite des Iran stehen“.
Die Feindseligkeit der Türkei gegenüber Israel hat sich nach dem 7. Oktober 2023 nur noch verschärft. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan fordert offen die Vernichtung Israels.
Saudi-Arabien verweigerte Anfang dieses Monats den Vereinigten Staaten die Nutzung des Luftwaffenstützpunkts Prinz Sultan sowie die Überflugrechte für das Projekt Freedom.
Katar, mit seinem staatlichen Medienimperium Al Jazeera , das die Muslimbruderschaft propagiert, ist zusammen mit der Türkei ein langjähriger Unterstützer der Hamas.
Im Oktober 2023 soll der damalige US-Außenminister Antony Blinken Katar aufgefordert haben, „die Berichterstattung von Al Jazeera etwas zu dämpfen, da sie so voller antiisraelischer Hetze sei.“
Laut einem Bericht des US-Außenministeriums aus dem Jahr 2024 und einem ISGAP-Bericht aus dem Jahr 2025 sind die Schulbücher Katars „nach wie vor von antisemitischen Inhalten durchzogen“.
Pakistan, die Türkei, Saudi-Arabien und Katar haben ein Interesse daran, dass das iranische Regime überlebt.
Erstens verhindert ein „Abkommen“ weitere iranische Raketen- und Drohnenangriffe auf Saudi-Arabien und Katar, weshalb das iranische Regime seine Nachbarn überhaupt erst angegriffen hat: um Trump unter Druck zu setzen, die US-Militäroperationen einzustellen und ihn stattdessen zu einem Abkommen zu bewegen.
Zweitens dürften alle vier Länder es durchaus vorziehen, dass der Iran von einem geschwächten Regime regiert wird, anstatt Israels Stellung im Nahen Osten gestärkt zu sehen.
Drittens, wenn die iranischen Revolutionsgarden, die sich selbst als „Terroristen mit einem Ölfeld“ bezeichnen, weiterhin den Iran regieren, erleichtert dies all diesen Ländern – nach dem Ausscheiden Trumps aus dem Amt – den Versuch, Israel zu vernichten, wieder aufzunehmen.
Und wenn sie Soldaten als Teil einer „Internationalen Stabilisierungstruppe“ in Gaza einsetzen würden, stünden die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Pakistan militärisch direkt vor Israels Haustür.
Abgesehen von der Türkei haben diese Länder die Existenz Israels noch nie anerkannt.
Leider hat sich das iranische Regime trotz der Eliminierung seiner obersten Führungsebenen nicht verändert.
Die „Terroristen mit einem Ölfeld“ werden aus einem künftigen Abkommen wirtschaftlich stärker, politisch legitimiert und näher denn je an einer möglichen nuklearen Entwicklungsfähigkeit hervorgehen.
Für Israel sind die Folgen besonders gravierend
Jedem Abkommen, das das gegenwärtige iranische Regime unangetastet lässt – ein Regime, das wiederholt zur Vernichtung Israels aufgerufen und wiederholt gegen seine eigenen unterzeichneten Verpflichtungen, wie den Atomwaffensperrvertrag, verstoßen hat –, kann man nicht vertrauen.
Jedes Abkommen, das das iranische Regime finanziell und politisch stärkt, stärkt auch sein Netzwerk von Terrororganisationen, die Israel an mehreren Fronten umgeben: die Hisbollah im Libanon, Hamas und der Palästinensische Islamische Dschihad im Gazastreifen, die Huthis im Jemen und vom Iran unterstützte Milizen im Irak und in Syrien.
Die Raketen- und Drohnenkapazitäten, die der Iran aktiv wieder aufbaut, ermöglichen es seinen Stellvertretern bereits, Israel mit immer ausgefeilteren Präzisionswaffen anzugreifen.
Jedes Sanktionserleichterungspaket und jedes diplomatische Zugeständnis beschleunigt diesen Prozess. Mit jedem Verhandlungstag werden Irans Fähigkeiten rasch wiederhergestellt.
Die Folgen würden weit über Israel und den Nahen Osten hinausreichen.
Gleichzeitig würde ein „Deal“ die Botschaft vermitteln, dass Widerstand und Erpressung letztendlich Belohnungen und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen.
Ebenso beunruhigend ist die moralische Botschaft, die ein solches Abkommen aussenden würde.
Das iranische Regime gehört zu den weltweit führenden Menschenrechtsverletzern. Es unterdrückt brutal abweichende Meinungen, inhaftiert Journalisten und politische Gegner, verfolgt Frauen und Minderheiten und exekutiert Kritiker. Das iranische Regime hat ca. 50.000 friedliche Demonstranten einfach erschossen und hat weltweit die höchste Rate an vollstreckten Todesurteilen und zwar überwiegen gegen Demonstranten oder Regimegegnern und nicht von Schwerbrechern.
Ein solches Regime mit Sanktionserleichterungen und internationaler Legitimität zu belohnen, würde Repression normalisieren und signalisieren, dass systematische Menschenrechtsverletzungen keine nennenswerten Konsequenzen haben.
Letztlich würde ein Abkommen mit Teheran die amerikanische Abschreckung weltweit untergraben. Amerikas Feinde würden Verhandlungen und Zugeständnisse nicht als Diplomatie, sondern als Schwäche auslegen.
Das grundlegende Problem ist nicht nur Irans Atomprogramm, sondern auch die Natur des Regimes selbst. Es handelt sich um ein revolutionäres islamistisches Regime, das sich dem Export des Dschihad (Heiligen Krieges), der Zerstörung Israels, der Untergrabung prowestlicher Regierungen und der Bedrohung amerikanischer Interessen im gesamten Nahen Osten verschrieben hat. Kein „Deal“ kann diese Realität ändern.
Die einzig realistische Strategie ist eine, die auf anhaltendem maximalem Druck – gegebenenfalls einschließlich militärischer Maßnahmen – diplomatischer Isolation, Wirtschaftssanktionen und entscheidenden Maßnahmen zur dauerhaften Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme basiert.
Alles andere würde die nächste Krise nur hinauszögern und das iranische Regime reicher, stärker und gefährlicher machen. (Quelle: WIN WORLD ISRAEL NEWS)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & israelische Außenministerium Buchautor: Uwe Melzer)
Die wunderbare Genesung einer Schwerverletzten. In Deutschland und weltweit ist die sogenannte Presse, die alles gegen Israel ungeprüft übernimmt entlarvt worden, in dem die deutsche Aktivistin gesund war in israelischer Haft und gesund wieder deutschen Boden betreten hat! Aber Bilder von Ihr als schwer verletzt um die Welt gingen! Frage: wer stellt das jetzt richtig?
Auf online veröffentlichten Fotos war die deutsche Aktivistin Nesrin Zeaiter zunächst verletzt und später vollständig genesen zu sehen.
Das israelische Außenministerium nutzte die sozialen Medien, um Aktivisten zu kritisieren , die an Bord der nach Gaza fahrenden Flottille festgenommen wurden. Es warf den Teilnehmern vor, Misshandlungen durch israelische Streitkräfte zu übertreiben oder zu erfinden, nachdem Bilder aufgetaucht waren, die sie nach ihrer Abschiebung verletzt zeigten, bevor sie kurze Zeit später wieder gesund aussahen. (Autor: Redaktion von World Israel News)
Auf seinem offiziellen X-Account veröffentlichte das israelische Außenministerium drei Fotos der deutschen Aktivistin Nesrin Zeaiter.
Das erste Bild, das kurz nach Zeaiters Festnahme aufgenommen wurde, zeigte sie lächelnd neben einem israelischen Soldaten stehend und scheinbar unverletzt.
Ein zweites Foto, das bei ihrer Ankunft in der Türkei aufgenommen wurde, wohin sie und die anderen Flottillenaktivisten deportiert wurden, zeigte Zeaiter auf einer Trage liegend, mit einer Halskrause und sichtlich unwohl.
Das Ministerium kommentierte das Bild mit: „Posiert ‚verletzt‘ für die Kameras.“
Auf dem dritten Bild mit der Bildunterschrift „Wieder gesund in Deutschland“ sieht man Zeaiter lächelnd und selbstbewusst durch einen Flughafen in ihrer Heimat gehen, ohne die Halskrause zu tragen – nur wenige Tage, nachdem frühere Bilder den Eindruck erweckt hatten, sie habe in israelischer Haft schwere Verletzungen erlitten.
„Die wundersame ‚Genesung‘ der Flottillenteilnehmer. Alles in kürzester Zeit“, schrieb das Ministerium in einer zusätzlichen Bildunterschrift zu dem Beitrag.
In einem früheren Social-Media-Beitrag, der am vergangenen Samstag veröffentlicht wurde, schrieb das Ministerium: „Es ist ein Wunder! Gott sei Dank hat sich der Flottillenanarchist in kürzester Zeit vollständig erholt.“
Die Globale Sumud-Flottille reagierte mit einer Erklärung, in der behauptet wurde, israelische Streitkräfte hätten Zeaiter „eine Gehirnerschütterung und über 40 Prellungen“ zugefügt, allerdings legte die Organisation keine Beweise für diese Behauptung vor.
Die Gruppe betonte, dass die Halskrause nicht zur Manipulation der Medien gedacht sei, sondern medizinisch notwendig sei.
Das Tragen einer Halskrause sei „standardmäßige Vorsichtsmaßnahme bei Verdacht auf eine Halswirbelsäulenverletzung“, so die Organisation.
Zeaiter behauptete, von israelischen Streitkräften erstochen und geschlagen worden zu sein und dass während ihrer Haft Kampfhunde gegen sie eingesetzt worden seien.
Der israelische Gefängnisdienst wies die Vorwürfe zurück und erklärte, dass alle inhaftierten Aktivisten „im Einklang mit dem Gesetz und unter voller Wahrung ihrer Grundrechte“ medizinisch behandelt würden.(Quelle: World Israel News)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Die SPD hat Medien, NGOs und Steuermillionen zu einem Machtapparat verschmolzen!
Man muss es so deutlich sagen: Was die SPD in den letzten Jahrzehnten aufgebaut hat, ist kein politisches Netzwerk. Es ist ein Versorgungssystem. Ein Organismus, der sich aus Steuergeldern nährt, über eigene Medien absichert und über sogenannte „zivilgesellschaftliche“ Organisationen politische Gegner bekämpft – und das alles unter dem Deckmantel der Demokratieförderung.
Das Netzwerk der SPD, das staatlicher Gelder aus dem deutschen Bundeshaushalt abzieht:MADSACK, AWO, RND Redaktionsnetzwerk Deutschland, DGB, FRIEDRICH EBERT STIFTUG, ddvg, JUSOS, VER.DI, SoVD, IG METALL, ddp, KOMMUNALE BETRIEBE, PARTEI-NAHE BILDUNGSWERKE, PARTEI-NAHE AKADEMIEN, POLITISCHE BERATUNG & NGO’s, ÖFFENTLICH-RECHTLICHE RUNDFUNKANSTALTEN, GEFÖRDERTE PROJEKTE & VEREIN, STAATLICHE INSTUTIONEN.
Das Medienimperium, über das niemand spricht
Kostenloser Download als PDF-Dokument von ca. 3.500 Medienbeteiligungen der SPD in Deutschland auf 412 Seiten. Fangen wir da an, wo es richtig wehtut. Die SPD besitzt – ja, besitzt, zu hundert Prozent – die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, kurz DDVG. Darüber hält die Partei Anteile an rund dreißig Tageszeitungen in Deutschland. Die Neue Westfälische gehört ihr komplett, an der Frankenpost, dem Nordbayerischen Kurier, der Sächsischen Zeitung und etlichen weiteren Blättern ist sie mit zweistelligen Prozentzahlen beteiligt. Das ist keine Randnotiz. Das ist Rang acht unter den größten Verlagsgruppen dieses Landes.
Doch die eigentliche Bombe liegt woanders: Die SPD hält über die DDVG 23,1 Prozent an der Verlagsgesellschaft Madsack. Klingt nach Minderheitsbeteiligung? Ist es auf dem Papier. In der Realität verfügt die DDVG über vierzig Prozent der Stimmrechte in der entscheidenden Geschäftsführungsgesellschaft. Vierzig Prozent. Die SPD kontrolliert damit faktisch den Kurs eines der mächtigsten Medienkonzerne Deutschlands.
Und Madsack betreibt das Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das RND. Jenes Netzwerk, das über sechzig Tageszeitungen mit überregionalen Inhalten beliefert. 2,3 Millionen Exemplare Gesamtauflage. Fast sieben Millionen Leser am Tag. Wenn Sie morgens Ihre Regionalzeitung aufschlagen und dort einen Leitartikel zur Bundespolitik lesen – ob in Hannover, Kiel, Rostock, Potsdam, Leipzig oder Dresden –, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dieser Text aus einer Redaktion stammt, an deren verlegerischem Überbau die SPD sitzt. Steht das irgendwo im Impressum? Natürlich nicht.
Die ehemalige SPD-Schatzmeisterin Inge Wettig-Danielmeier hat es im Jahr 2000 freimütig eingeräumt: Auch dort, wo man nur dreißig oder vierzig Prozent halte, könne in der Regel nichts ohne die SPD passieren. Man behalte sich Einfluss auf den Wirtschaftsplan und die Besetzung der Geschäftsführung vor. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist ein Zitat der Frau, die das System gebaut hat.
Und als sich 2005 ein Chefredakteur der Frankfurter Rundschau erdreistete, einen von der DDVG empfohlenen Beitrag nicht abzudrucken, wurde er gefeuert. Man kann das „redaktionelle Unabhängigkeit“ nennen. Man kann es aber auch lassen.
Die SPD als Wohlfahrtskonzern
Doch Medien sind nur eine Säule. Die zweite heißt: Vorfeldorganisationen. Allen voran die Arbeiterwohlfahrt. Die AWO wurde 1919 von einer SPD-Abgeordneten gegründet, bekennt sich in ihrer Satzung zum demokratischen Sozialismus und unterhält bis heute engste personelle Verflechtungen mit der Partei. Über 550.000 Mitglieder, 145.000 Beschäftigte, Altenheime, Kindergärten, Beratungsstellen – ein Staat im Staate.
Auf den Förderlisten des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ taucht die AWO in ihren verschiedenen Untergliederungen sage und schreibe hundertvierzig Mal auf. In den letzten vier Jahren hat sie allein über dieses Programm und verwandte Fördertöpfe rund 130 Millionen Euro kassiert. Hundertdreißig Millionen. Euro. Steuergeld.
Und wo die AWO ist, ist der DGB nicht weit. Der Deutsche Gewerkschaftsbund, historisch mit der SPD so verwachsen wie Efeu mit einer Hauswand, taucht einundzwanzig Mal in den Förderlisten auf. Eine DGB-Jugendbildungsstätte bekam eine glatte Million direkt aus Berlin überwiesen. Wofür genau? Für die Demokratie, versteht sich.
Derweil wurde die AWO in Frankfurt am Main dabei erwischt, wie SPD-nahe Funktionäre mit Jahresgehältern von hunderttausend Euro und Dienstwagen versorgt wurden – ein Pressesprecher Anfang dreißig mit Studentenstatus inklusive. In Mecklenburg-Vorpommern betrieb ein AWO-Kreisverband eine Kita auf Mallorca, ohne dass irgendjemand wusste, woher das Geld dafür kam. Die zuständige SPD-Ministerin Stefanie Drese erklärte trocken, das liege „nicht im Landesinteresse“. Ach was.
„Demokratie leben!“ – Die Gießkanne für Genossen
Das Förderprogramm „Demokratie leben!“ ist der wohl dreisteste Geldverteilungsapparat, den eine deutsche Regierung je aufgebaut hat. Ins Leben gerufen 2014 von Manuela Schwesig, damals SPD-Familienministerin, heute Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern. Volumen: 182 Millionen Euro im Jahr. Empfänger: ein kaum durchschaubares Geflecht aus NGOs, Vereinen und Initiativen, die sich fast ausnahmslos dem „Kampf gegen rechts“ verschrieben haben.
Das Ministerium selbst hat eingeräumt, keinen vollständigen Überblick über die geförderten Projekte zu haben. Der Bundesrechnungshof, die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags und namhafte Staatsrechtler stufen das gesamte Programm als möglicherweise verfassungswidrig ein, weil die gesetzliche Grundlage fehlt. Verfassungswidrig. Aber das Geld fließt seit zehn Jahren. Weil es politisch gewollt ist. Weil es nützlich ist. Für die SPD.
Und wer kontrolliert, ob die Fördergelder ordnungsgemäß verwendet werden? Unter anderem das Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Dessen Direktor ist SPD-Mitglied und AWO-Mitglied. Die Evaluierung eines SPD-nahen Förderprogramms wird also von einem SPD-Mann durchgeführt. Dafür bekam das Institut 7,8 Millionen Euro. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.
Die Antirassismus-Industrie
Als wäre das alles nicht genug, hat sich die SPD über die Integrations- und Antirassismusbeauftragte Natalie Pawlik eine weitere Geldverteilstelle geschaffen. 2025 ließ Pawlik 21,8 Millionen Euro an 113 NGOs verteilen. Die Amadeu Antonio Stiftung bekam 1,1 Millionen – ein Rekordwert. Der Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen erhielt 2,3 Millionen. Die Ablehnungsquote bei Förderanträgen war verschwindend gering. Die Kontrollen der Mittelverwendung zeigen laut parlamentarischen Anfragen deutliche Lücken.
Das Ganze funktioniert wie ein geschlossener Kreislauf: Die SPD richtet über ihre Ministerien Fördertöpfe ein. Die SPD besetzt die Beauftragten, die das Geld verteilen. Das Geld fließt an Organisationen, die der SPD nahestehen. Diese Organisationen liefern der SPD politische Munition, demonstrieren auf Zuruf gegen die politische Konkurrenz und legitimieren die Existenz weiterer Förderprogramme. Und wer das kritisiert, ist rechtsextrem.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung: Hunderte Millionen auf Zuruf
Nicht zu vergessen: die Friedrich-Ebert-Stiftung. Die älteste und größte parteinahe Stiftung Deutschlands. Formal unabhängig. Personell durchsetzt mit SPD-Funktionären, Abgeordneten und ehemaligen Regierungsmitgliedern. Büros in über hundert Ländern. Finanziert aus dem Bundeshaushalt, gemeinsam mit den anderen Stiftungen mit insgesamt 687,5 Millionen Euro allein im Jahr 2024.
Man kann das für normal halten. Man kann aber auch mal die Frage stellen, warum eine Partei, die bei der letzten Bundestagswahl unter zwanzig Prozent gelandet ist, über ein Netzwerk verfügt, das in seiner Gesamtheit an die Strukturen eines Staates im Staate erinnert.
Kein System, nur Zufälle
Eigene Medienholding. Eigene Nachrichtenagentur im Gewand eines Redaktionsnetzwerks. Eigene Wohlfahrtskonzerne. Eigene Stiftung mit globalem Fußabdruck. Eigene Beauftrage, die Millionen an die eigenen Leute verteilen. Eigene Förderprogramme, die möglicherweise nicht mal eine Rechtsgrundlage haben.
Keine andere Partei in Deutschland hat auch nur ansatzweise ein vergleichbares Geflecht. Und keine andere Partei reagiert so allergisch, wenn jemand danach fragt. Als die AfD im Bundestag einen Gesetzentwurf für mehr Transparenz bei Medienbeteiligungen einbrachte, wurde das als Angriff auf die Pressefreiheit abgekanzelt. Als Forderungen laut wurden, wenigstens im Impressum die Parteinähe kenntlich zu machen, wurde gespottet, dann müsse man ja auch vor Adventskalendern warnen, in denen SPD drin sein könnte.
Sehr witzig. Aber es lenkt davon ab, dass hier ein Grundproblem der deutschen Demokratie liegt: Eine Partei, die über eigene Medien die Meinungsbildung beeinflusst, über eigene Organisationen Steuergelder in das eigene Milieu umleitet und über eigene Beauftragte den politischen Gegner als Demokratiefeind brandmarken lässt – diese Partei hat ein Transparenzproblem und hätte eigentlich im deutschen Bundestag nichts zu suchen!
Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Die aktuelle Bundesregierung mit dem Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird derzeit überwiegend negativ in der Öffentlichkeit wahrgenommen. Dazu kommt, daß die AfD eine massive, persönlich Kampagne gegen Friedrich Merz und die CDU führt, aber nicht gegen die SPD. Die Reformbremse in Deutschland ist die SPD. Friedrich Merz wird vorgeworfen, daß er seine Wahlversprechen nicht gehalten hat. Auf den ersten Blick stimmt das auch. Die Ursache dafür aber ist, daß die SPD die CDU in den Koalitionsverhandlungen massiv erpresst hat, weil die SPD wusste, daß ohne Sie keine Regierung – ohne die Beteiligung der AfD – möglich ist. Friedrich Merz hat den Fehler begangen, auch weil er unbedingt Bundeskanzler werden wollte, die Koalitionsvereinbarung der SPD zu akzeptieren. Stattdessen hätte er lieber vorläufig auf das Bundeskanzleramt verzichten sollen und es auf Neuwahlen ankommen lassen. Jetzt machen die AfD und viele Bundesbürger Friedrich Merz allein zu Unrecht zum Sündenbock und begreifen nicht, daß die SPD mit ihrer erpressten Koalitionsvereinbarung überwiegend für den jetzigen und zukünftigen Verfall der deutschen Bundesrepublik verantwortlich ist. Dieser Artikel soll ihnen die Augen öffnen, wie die SPD Deutschland schadet und sich und führende Mitglieder bereichert! Ein Beispiel für die familiäre Verstrickungen der SPD im Förderungsnetzwerk: Besonders aufschlussreich erscheint die Rolle von Lars Klingbeils (SPD) Ehefrau Lena-Sophie Müller. Als Leiterin der „Initiative D21“ profitiert sie von einem System, das Millionen an Steuergeldern in fragwürdige Digitalisierungsprojekte pumpt. Unter dem Deckmantel der „digitalen Transformation“ werden Studien produziert, die von verschiedenen Ministerien großzügig gefördert werden. Allein für ein „WirVsVirus“-Projekt während der Pandemie flossen bis zu 1,6 Millionen Euro aus der Staatskasse!
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
Wie Israel neue Mittel zur Gegenwehr findet.
Der zunehmende Judenhass in Amerika, Deutschland und weltweit lässt sich umkehren, aber nur, wenn er anders bekämpft wird. Den Hetzern ist es gelungen, ihrer absurden Behauptung und Lügen Legitimität zu verleihen, dass Antizionismus und die Unterstützung der Vernichtung des Staates Israel sie nicht zu Antisemiten machen.(Autor: Farley Weiss, JNS)
Selbst Antisemiten wie der linksextreme politische Kommentator und Streamer Hasan Piker, der Hunderttausende orthodoxe Juden als „inzestuös“ bezeichnete und die Hamas Israel vorzieht, werden in etablierten Publikationen und von etablierten linken Politikern legitimiert. Der Grund dafür sind Umfragen, die zeigen, dass demokratische Wähler in den USA palästinensische Araber mit einem Verhältnis von 3:1 gegenüber Israelis bevorzugen, und die Demokraten wollen diese Wähler für sich gewinnen. Sobald sich die öffentliche Meinung wieder ändert, werden Leute wie Piker und andere von den Mitgliedern der Demokratischen Partei nicht länger legitimiert.
Tatsache ist, dass die Israel & Juden Hasser, um zu argumentieren, Antizionismus sei kein Antisemitismus, zwei falsche Behauptungen aufstellen müssen.
Erstens müssen sie behaupten, das Judentum habe nichts mit dem Zionismus zu tun. Die zweite falsche Darstellung besteht darin, die jüdische Geschichte und die jüdischen Verbindungen zum Land Israel zu leugnen.
Jeder würde zustimmen: Wer den Holocaust leugnet, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass König David über Jerusalem herrschte, ist ein Antisemit. Wer leugnet, dass jüdische Propheten und andere seit über 2000 Jahren auf dem Ölberg in Jerusalem begraben sind, ist ebenfalls ein Antisemit. (Es sei angemerkt, dass der älteste muslimische Friedhof in Israel aus dem 11. Jahrhundert stammt.)
Wer an die Rechte indigener Völker auf ihr Land glaubt, außer im Fall der indigenen jüdischen Bevölkerung Israels, ist antisemitisch. Wer das historische Recht des jüdischen Volkes auf das Land Israel ignoriert, weil er bewusst außer Acht lässt, dass das Völkerbundabkommen von 1922, der anglo-amerikanische Vertrag von 1925 und Artikel 80 der UN-Charta das jüdische Recht auf das Land Israel anerkennen, ist antisemitisch. Wer willkürlich einen historischen Zeitpunkt heranzieht, an dem Juden nicht die Mehrheit stellten, anstatt anzuerkennen, wer zuerst in Israel war – nämlich die Juden – oder wer heute die Mehrheit in Israel bildet – nämlich die Juden –, ist antisemitisch.
Die Juden wurden im Jahr 70 n. Chr. von den Römern militärisch aus ihrer Heimat vertrieben und dann im Bar-Kochba-Aufstand in den Jahren 132 bis 136 n. Chr. erneut vertrieben. In diesem Aufstand wurden die Juden, bis auf wenige Ausnahmen, gewaltsam aus ihrer angestammten Heimat vertrieben und durften erst wieder in größerer Zahl frei zurückkehren, als 1948 der moderne jüdische Staat neu gegründet wurde. Das Land Israel war größtenteils unbewohnt, wie der amerikanische Essayist Mark Twain bei seinem Besuch im Jahr 1867 beschrieb.
Ich bat Thomas Nides, den ehemaligen US-Botschafter in Israel, einen palästinensisch-arabischen Anführer aus der Zeit vor 1867 zu nennen. Er konnte keinen nennen, da die 1867 als Palästinenser bezeichneten Personen jüdische, nicht arabische Einwohner waren. Selbst die muslimische Waqf-Stiftung schrieb 1925 in ihrem Reiseführer zum Tempelberg, dass es sich um den Standort des Tempels von König Salomo handele. Sie räumte ein, dass Muslime das Gelände erst im 7. Jahrhundert besiedelten, als sie den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee errichteten.
Trotz des Völkerbundbeschlusses von 1922 wurde Juden von den Briten die Rückkehr nach Israel verwehrt, obwohl 1948 noch 600.000 Juden in Israel lebten. Nach ihrer Vertreibung gab das jüdische Volk seinen Anspruch auf Israel nie auf. Deshalb wenden sich Juden beim Gebet nach Jerusalem, und die Rückkehr nach Jerusalem ist Bestandteil des Hauptgebets Amidah im jüdischen Gottesdienst. Heute leben mehr als 7,5 Millionen Juden in Israel.
Wer die Errichtung eines palästinensisch-arabischen Staates anstelle des einheimischen jüdischen Staates befürwortet, unterstützt die Apartheid, da die Mehrheit der Bevölkerung in Israel jüdisch ist. Wer die Ermordung der jüdischen Bevölkerung unterstützt, begeht einen Völkermord im eigentlichen Sinne.
Wir müssen den Lügen mit historischen Fakten entgegentreten, denn die Antisemiten haben die Leugnung der jüdischen Geschichte salonfähig gemacht. Dies könnte bei vielen der 40 demokratischen US Senatoren funktionieren, die sich letzten Monat gegen Waffenlieferungen an Israel ausgesprochen haben, während das kleine Land noch immer gegen mehrere Feinde kämpft, die Israel vernichten wollen. Vor weniger als fünf Jahren befürworteten fast alle diese Senatoren Waffenlieferungen an Israel, und das lässt sich ändern.
Der springende Punkt ist folgender: Die Vereinigten Staaten haben keinen besseren Verbündeten als Israel mit seiner Luftwaffe, seinen Geheimdiensten und seinem strategischen Know-how. Israel ist eine militärische und technologische Großmacht mit rund 100 an der Nasdaq notierten Unternehmen. Im Vergleich dazu hat ein Land, das mehr als zehnmal so groß ist wie Israel, wie beispielsweise Ägypten, nur ein einziges Unternehmen an der Nasdaq.
Darüber hinaus hat der gemeinsame Krieg gegen den Iran den USA den unschätzbaren Wert Israels vor Augen geführt, gerade in einer Zeit, in der europäische Länder im Kampf gegen islamischen Extremismus tatenlos zusehen. Sie weigern sich sogar, ihre Militärstützpunkte zur Unterstützung des Sturzes eines Regimes zur Verfügung zu stellen, das den Westen beherrschen will.
Letztendlich haben das jüdische Volk und Israel die besseren Argumente. Sie können die Antisemiten besiegen. Allerdings müssen sie ihre Kampftaktik ändern, denn die bisherigen Strategien sind in Amerika, Deutschland und weltweit wirkungslos. (Quelle: JNS International Policy Summit)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)
20 Fragen und Antworten warum es keine 2 Staaten mit Palästina und Israel geben kann!
ICEJ INTERNATIONALE CHRISTLICHE BOTSCHAFT JERUSALEM
Vorwort von: Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender – ICEJ Deutscher. Zweig
„Und mein (GOTTES) Land (Israel) haben sie geteilt“ (Bibel, AT, Joel 4,2)
Land gegen Frieden?
Die Zweistaatenlösung gilt als alternativlos. Doch sie basiert auf der Illusion „Land gegen Frieden“, für die Israel bereits einen hohen Blutzoll zahlen musste. Denn nach jedem freiwilligen Rückzug erntete Israel stets nur neuen Terror.
Während die Politik oft bei der Zweistaatenlösung verharrt, bietet die Bibel im Alten Testament in Jesaja 19 eine weit größere Vision Den „Highway“ der Versöhnung zwischen Ägypten Assyrien und Israel. Hier werden ehemalige Feinde zu Partnern, die gemeinsam Gott dienen und so zum Segen für die gesamte Welt werden.
Anstatt nur auf trennende Grenzen zu schauen. rückt diese Perspektive die geistliche und praktische Versöhnung ins Zentrum. Es gibt bereits heute vorbildliche Initiativen der Koexistenz, in denen Juden und Palästinenser Seite an „Pflastersteine“ auf diesem Weg und es gilt, sie mit Gebet und Tat entschlossen zu fördern.
„Betet für den Frieden Jerusalems!“ (Bibel, AT, Psalm 122,6)
Was ist die Zweistaatenlösung?
Die Schaffung eines unabhängigen arabisch-palästinensischen Staates neben dem jüdischen Staat Israel. Gefordert werden dafür: Das Westjordanland (Judäa und Samaria) der Gazastreifen sowie Jerusalem als Hauptstadt.
Viele UN-Mitgliedsländer betrachten die Zweistaatenlösung als alternativlos für langfristigen Frieden im Heiligen Land. Darunter Deutschland:
„Denn nur so ist dauerhafter Frieden möglich.“
Stellungnahme des Auswärtigen Amts zur Zweistaatenlösung am 16.12.2025
Zweistaaten-Lösung nach der Vorstellung vieler UN-Mitgliedstaaten.
Warum gibt es keinen Staat Palästina?
Es gab mehrmals Möglichkeiten zur Staatsgründung. Jedes Angebot wurde abgelehnt – nicht von Israel, sondern von arabisch-palästinensischer Seite:
• 1922/1923: Transjordanien statt Palästina
Das britische Mandatsgebiet soIIte zur jüdischen Heimstätte werden. Aus Rücksicht auf arabische Interessen teilten die Briten wenig später 80 Prozent als arabisches Territorium ab, die ursprüngliche Zweistaaten-Lösung. Der abgetrennte Teil des britischen Mandatsgebiets erhielt jedoch nicht den Namen Palästina, sondern wurde zum „Emirat Transjordanien“ (ab l950: Königreich Jordanien).
• 1947: Krieg statt Palästina
Die UNO teilte den Rest des Mandatsgebiets noch einmal. Die Juden stimmten dem Plan zu und gründeten am 14. Mai 1948 den Staat Israel. Die Araber lehnten ab. Statt Palästina zu gründen, wollten sie Israel vernichten. Fünf arabische Armeen griffen an. Doch Israel gewann den Krieg.
• 1993: Gescheitertes Oslo-Abkommen
Im Gegenzug für eine Anerkennung Palästinas sollte die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) die Vernichtung – Israels aus ihrer Charta streichen. Israel ratifizierte das Abkommen innerhalb einer Woche. Die PLO ließ die Chance verstreichen.
• 2000 / 2001: Intifada statt Verhandlungen
Israel stimmte in Camp David erneut der Gründung Palästinas zu. Es war ein weitreichendes Angebot mit Gaza, dem Westjordanland (Judäa und Samaria) sowie Ostjerusalem als Hauptstadt. Doch Palästinenserführer Arafat stoppte die Verhandlungen und rief zur Zweiten Intifada auf, zum Terror gegen Zivilisten, der über 1.000 Israelis das Leben kostete.
• 2008: Keine Abkehr vom Terror
Erneut bot Israel die Staatsgründung Palästinas an. Bedingung: Abkehr vom Terror und Anerkennung Israels. Die Hamas weigerte sich. Auch in der Charta der PLO wurde Israels Existenzrecht nicht anerkannt.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
Gab es jemals einen Staat Palästina?
Nein, denn es gab ethnologisch und historisch nie ein palästinensisches Volk.
• Woher kommt der Name Palästina?
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.
• Woher stammen die Palästinenser?
In den folgenden Jahrhunderten fand Einwanderung aus umliegenden Ländern statt und durch verschiedene Eroberer und Besatzer, zuletzt die Osmanen (15l7 bis 1978). Immer lebte aber auch eine jüdische Population im Land. Von 1900 bis 1936 wanderten über 550.000 Araber und 340.000 Juden ein.
• Wer sind die Ureinwohner des Landes?
Das jüdische Volk ist das älteste noch existierende Volk aus diesem Gebiet.
„Palestine News“ 1929 auf Hebräisch. Palästina war der Name einer Region, nicht eines Volkes. (Archiv GPO)
Wussten Sie, … dass sich arabische Einwohner erst seit den 60er Jahren als Palästinenser bezeichnen?
Zuvor identifizierten sich die Bewohner der Region entsprechend ihrer Wurzeln als Ägypter, Araber, Nordafrikaner, Türken oder Europäer.
… dass auch Juden Palästinenser waren?
Als Israel 1922 britisches Mandatsgebiet Palästina wurde, erhielten alle Bewohner einen Pass mit dem Stempel „Palästinenser“ – ob Muslime, Juden oder Christen, ob aus Ägypten, arabischen Ländern, Europa oder Asien.
… dass der erste Palästinenserführer Jassir Arafat (1929 – 2004) ägyptischer Einwanderer war?
Geboren 1929 in Kairo. Arafat führte „Palästinenser“ in den 60er Jahren als „Volksbezeichnung“ für die arabischen Bewohner des Landes ein.
Welche Rolle spielt Gaza bei der Zweistaatenlösung?
Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole. Bei freien Wahlen 2006 erzielte die Hamas die absolute Mehrheit. Ihr Wahlversprechen: Die Vernichtung Israels. Statt einen unabhängigen Staat zu schaffen, investierte die Hamas ausschließlich in Terror, unterstützt vom Iran, und beschoss Israel über zwei Jahrzehnte kontinuierlich mit Raketen.
Anmerkung von Autor Uwe Melzer:
Seit 2005 wurden Milliarden von Euros und Dollars von der Hamas nur in den Terror gegen Israel, mit kilometerlangen Tunnels, Ausbildung von Terroristen, Bezahlung einer Terrorarmee, Produktion und Einkauf von Waffen, Waffen- und Raketensystemen investiert. Allein seit dem 07. Oktober 2023 wurden mehr als 3.700 Raketen aus dem Gazastreifen nach Israel gefeuert! Die Bevölkerung im Gazastreifen dagegen wurde in Armut gehalten, als Waffe gegen Israel. Eine Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Straßen wurde meist durch Spenden des Westens gebaut. Dazu kommt noch, daß sich Hamas Führer persönlich an den Spendengeldern und kostenlosen Lebensmittelspenden der UN, die von der Hamas teuer an die eigene Bevölkerung verkauft wurden, bereicherten und teure Millionen Luxusvillen z.B. in Katar gekauft haben. Des Weiteren belegte die Hamas die eigene Bevölkerung mit einer Steuer auf Waren, die die Gazabewohner außerhalb des Gazastreifens beziehen mussten. Auch diese Gelder wanderten in die persönlichen Taschen der Hamas Führer. Doch das scheint im Westen niemand zu stören. Hauptsache Israel steht am Pranger!
Wussten Sie, … dass der Gazastreifen nur 40 Kilometer lang und 14 Kilometer breit ist, aber als der am höchsten subventionierte Landstrich der Welt gilt?
… dass die Hamas zur reichsten Terrororganisation der Welt heranwuchs?
… dass zunehmende Einfuhrbeschränkungen nicht Ursache, sondern Folgen des Terrors waren?
Am 7. Oktober 2023 stürmten Tausende Terroristen und Plünderer aus dem Gazastreifen die Grenze, ermordeten bestialisch 1.200 Israelis (Männer, Frauen, die überwiegend vergewaltigt wurden, Kinder & Babys) und verschleppten 251 Menschen als Geiseln. Es war der Auftakt zum Gaza-Krieg, zum Libanon-Krieg und zum Iran-Krieg. Die „kleine Zweistaatenlösung“ hat Tod und Leid über den ganzen Nahen Osten gebracht. Solang die Parameter unverändert sind, will Israel keinem neuen Versuch zustimmen.
Was sind die fünf größten Hindernisse?
• Grenzen
Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
• Korruption & Unterdrückung
Die palästinensische Führung verhindert demokratische freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.
• Fehlende Friedensbereitschaft
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus!
• Die UNRWA
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNR\VA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.
• Juden im Westjordanland
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.
Wussten Sie, … dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?
Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Juden und ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel Demonstrationen weltweit skandiert wird. Der River steht für den Jordan und die See steht für das Mittelmeer. Genau dazwischen liegt Israel und wohnen die Juden. Deshalb ist dieser Aufruf eine Aufruf zum Massenmord und tatsächlichem Genozid an allen Juden im Staat Israel!
Ist die Zweistaatenlösung alternativlos?
Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
• Uni als Begegnungsstätte
17.000 Studenten studieren an der israelischen Ariel-Universität in Samaria („Westjordantand“) – Juden, Araber, Christen und Drusen. Alle Bevölkerungsschichten sind vertreten Die Verständigung erfolgt auf Hebräisch, Arabisch, Englisch. Die Stimmung ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und Forschungsdrang.
• Friedenszone
Das Barkan-Industriegebiet 25 Kilometer östlich von Tel Aviv ist eine Friedenszone. In 150 israelischen Unternehmen arbeiten 4.000 Israelis und 9.000 Palästinenser – letztere sowohl im Management als auch in der Produktion Es herrscht Wertschätzung, Freundschaften sind entstanden Für alle gilt das israelische Arbeitsrecht, inklusive Sozialleistungen, Rente, Krankenversicherung. Das Gehalt entspricht einem Vielfachen dessen, was in palästinensischen Firmen gezahlt wird. So kommt Wohlstand in die umliegenden palästinensischen Dörfer. Und Hoffnung auf Frieden.
• Dreistädte-Freundschaft
Husan war eine der gewalttätigsten arabischen Städte im Westjordanland. Die Transformation begann 2014 mit Wirtschaftsbeziehungen zur benachbarten jüdisch-säkularen Ortschaft Tsur Hadassah und der jüdisch-religiösen Siedlung Beitar Illit. Viele Freundschaften sind entstanden Über alle Unterschiede hinweg herrscht Einigkeit: Das Land soll nicht geteilt werden.
Was ist das größte Problem der Koexistenz-Projekte?
Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
Die meisten Koexistenz-Projekte befinden sich im Westjordanland, um Palästinensern den Zugang zu erleichtern und/oder ihre Lebensbedingungen zu verbessern, beispielsweise durch Arbeitsplätze, wie die Barkan-Industriezone. Doch wenn jüdische Investoren auf palästinensischem Gebiet beteiligt sind, werden solche Kooperationen international als „Siedlerprojekte“ boykottiert!
„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Bibel, NT, Matthäus 5,9
• Wie können Friedensinitiativen gestärkt werden?
Viele Projekte sind auf Hilfe angewiesen. Die ICEJ fördert ausgewählte Friedensinitiativen.
Unterstützen Sie mit Ihrer Spende wertvolle Koexistenz Projekte
Was sagt die Bibel?
Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden den „Highway“ der Versöhnung:
„Zu der Zeit wird eine Straße sein von Ägypten nach Assyrien, dass die Assyrer nach Ägypten und die Ägypter nach Assyrien kommen, und die Ägypter samt den Assyrern werden dem Herrn dienen. Zu der Zeit wird Israel der Dritte sein mit Ägypten und Assyrien, ein Segen mitten auf Erden.“ (Bibel, AT, Jesaja 19,23-24) / Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Frieden ist möglich, sagt die Bibel: Eines Tages wird Israel gemeinsam mit Ägypten und Assyrien (heute: Iran, teilweise Irak, Syrien und Türkei) ein Segen für die Welt sein.
Mit den Abraham-Abkommen hat sich in den letzten Jahren bereits eine Türe zu dieser Verheißung geöffnet. Zu den Unterzeichnerstaaten gehören neben Israel die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko und der Sudan – weitere sollen folgen.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).
23.07.2024: Israel & Hamas & PLO: DIE ZWEI-STAATEN-TÄUSCHUNG! Egal, was Israel unternommen hat, es hat immer nur Terror & Krieg erhalten! Es ist reine Ironie. Die Nachrichtenmedien stellen Israel, seine Regierung und manchmal sogar seine Bevölkerung generell als kompromisslos dar, als wäre Israel nicht bereit, die notwendigen Opfer für Frieden zwischen Israel und seinen Nachbarn, den palästinensischen Arabern, zu erreichen. Einige Regierungschefs haben sogar nahegelegt, die Israelis sollten eine andere Regierung wählen, was unterstellt, dass alle Israelis die Verantwortung für die vermeintliche Kompromisslosigkeit tragen. Jedoch hat tatsächlich Israel als einzige von allen beteiligten Konfliktparteien während seines 75-jährigen Bestehens die Möglichkeit eines Staates für Israel und eines Staates für die Palästinenser akzeptiert, um eine Lösung für den Konflikt zu erreichen – eine Zwei-Staaten-Lösung. Ich möchte es in aller Klarheit sagen: Ich bin kein Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung. Es geht mir nur darum, eine der vielen falschen Darstellungen zu enthüllen, die von den Nachrichtenmedien, Politikern und Israelkritikern verbreitet werden. Ich glaube unerschütterlich daran, dass Israel auf keinerlei Land verzichten darf, das Gott seinem Volk gemäß seines Bundes gegeben hat, den er zuerst mit unserem Vater Abraham geschlossen hat. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
24.01.2024: ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung? Deutsche Wiedervereinigung: Wie haben wir uns gefreut, daß aus Gottes Gnaden friedlich Ost- und Westdeutschland wieder vereint werden konnten und Berlin wieder unsere ungeteilte Hauptstadt ist. Und jetzt fordert gerade unsere deutsche Regierung mit Frankreich und den USA eine Teilung von Israel und Jerusalem in 2-Staaten. Was für ein Hohn und Undank, daß gerade wir uns als Deutsche an diesem bösen Spiel beteiligen. Welche Folgen das haben wird, das lesen Sie unter anderem in diesem Artikel! Stellen Sie sich vor, dass ein völkermörderisches mexikanisches Regime die Vereinigten Staaten angreift und die US-Grenzpatrouillen mit Tausenden von Terroristen überwältigt, die dann über 1.200 unschuldige amerikanische Männer, Frauen und Kinder im gesamten Süden von Texas vergewaltigen, foltern und ermorden und gleichzeitig Hunderte von Amerikanern als Geiseln nehmen. Stellen Sie sich vor, dass 83 % der in Texas lebenden Mexikaner-Amerikaner US-Meinungsforschern stolz erklärten, dass sie den Angriff auf die Vereinigten Staaten befürworteten, und sagten, „die gewaltsame Unterdrückung der Mexikaner durch die USA wird unweigerlich zu Widerstand führen.“ Und stellen Sie sich vor, dass Präsident Biden darauf reagierte, indem er eine „Zwei-Staaten-Lösung“ forderte, bei der Teile von Texas von den Vereinigten Staaten getrennt und ein neues, unabhängiges Land, ein „Mexiko 2.0“, werden würden, und behauptete, dass dies einiges bringen würde Frieden und Stabilität für die Region. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress