(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ZDF, The New York Times, YouTube Video Screenshots, Autor: Uwe Melzer)
Noch nie habe ich als Autor einen solchen Lügenauftritt von einem Staatsführer in dieser Welt gehört, als den von Russlands Präsidenten Putin unter anderem mit einer 1-stündigen Erklärung für den Krieg gegen die Ukraine. Jeden Tag kommen neue Lügen und Propagandafälschungen dazu. Damit diese offensichtlichen Lügen und Falschmeldungen in Russland bei den Russen selbst nicht auffliegen wurde extra ein neues Mediengesetzt erlassen, daß jede Berichterstattung, die nicht den staatlichen Kremllügen folgt, unzulässig ist und bis zu 15 Jahren Haft nach sich zieht. Das haben noch nicht einmal die Chinesen oder Ali Chamenei im Iran geschafft.
Tatsache dagegen ist, dass die russische Armee ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung und die Wohngebiete vorgehen. Die Russen zerstören Krankenhäuser, Schulen, Wohngebiete, Atomkraftwerke und selten reine militärische Einrichtungen der Ukraine.
Sie glauben das nicht, besonders die russischstämmigen Bürger in Deutschland sehen nach wie vor Putin als heldenhaften Herrscher an, der alle Mittel anwenden darf, um das großrussische Zarenreich wieder zu errichten. Was für eine ideologische Verblendung.
Aus meiner Sicht kann Putin den Krieg nicht mehr gewinnen, je länger er dauert. Putin kann auch nicht mehr zurück, ohne sein Gesicht zu verlieren. Aus Sicht des Autors gibt es nur eine Lösung, den Krieg zu beenden und weiteren Schaden von Russland, der Ukraine, Deutschland und der Welt abzuwenden, indem die Russen selbst Putin aus seinem Amt als Staatspräsidenten entfernen, mit welchen Mitteln auch immer.
Der nachfolgende Bericht aus der „The New York Times“ der Kriegsberichterstatterin & Fotojournalistin Lynsey Addario, dokumentiert sehr eindrücklich das brutale Vorgehen der russischen Armee gegen die Zivilbevölkerung in der Ukraine.
„Plötzlich sah ich Kinder und es flogen Granaten über die Köpfe dieser Kinder“, sagt Lynsey Addario, Pulitzer-Preis ausgezeichnete Fotojournalistin, seit 20 Jahren Kriegsreporterin, im ZDF heute journal. Bei Kiew macht sie ein Foto von einer Familie, die den Angriff nicht überlebt. Das Bild ist „das Zeugnis eines Kriegsverbrechens“
Ein Dokument des Schreckens: Dieses Bild vom Krieg in der Ukraine wird haften bleiben
Der Tagesspiegel schreibt:„Dieses Bild vom Krieg in der Ukraine wird haften bleiben. Vier Menschen, ganz offensichtlich Zivilisten, liegen reglos auf einer Straße. Zwei ukrainische Soldaten beugen sich über sie, doch für diese Familie kommt jede Hilfe zu spät. Einige Familien hatten Glück und kamen raus. Die Familie auf dem Foto hat es leider nicht geschafft. Die Mutter und die beiden Kinder haben es nicht überlebt“, erzählte die Fotografin Lynsey Addario am Dienstagabend im „heute-journal“ des ZDF, was sie am Sonntag in der ukrainischen Stadt Irpin Nahe Kiew mit ihrer Kamera festgehalten hat.
Die „New York Times“ hat dieses Dokument des Schreckens auf nahezu der gesamten Breite der Titelseite veröffentlicht – ungeschönt, direkt, ein schwer zu ertragendes Bild!
UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen: Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.
Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:
Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland
Israel der Gaza-Krieg 2021 – Die Wahrheit und was tatsächlich geschah – Der Stellvertreterkrieg des Iran durch die Hamas gegen Israel
Der Gaza-Krieg 2021, der vom 10. bis 21. Mai wütete, war der vierte (2008, 2012, 2014) militärische Austausch zwischen den israelischen Streitkräften und den palästinensischen Terrororganisationen unter Führung der Hamas seit dem einseitigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen im Jahr 2005. Alle diese Kriege wurden von palästinensischen Raketenbeschuss auf Israel und versuchten Infiltrationen begleitet. Dies wirft die Frage auf, was die Angriffsmotivation der Hamas angibt, dass Israel sich bereits aus dem gesamten Gazastreifen zurückgezogen hat. War der Israel-Hamas-Krieg 2021 ein Territorialkonflikt oder basierte er auch auf anderen Motiven? (Autor: Dore Gold)
Es muss daran erinnert werden, dass es die Hamas war, die am 10. Mai die ersten Schüsse des Krieges abgab, als sie sieben Raketen auf Jerusalem abfeuerte.
Der Krieg der Hamas gegen Israel hat mehrere historische und vor allem ideologische Wurzeln. Der Hamas-Pakt von 1988 erklärte in seiner Präambel klar, dass „Israel existieren wird und weiter existieren wird, bis der Islam es genauso auslöscht, wie er andere zuvor ausgelöscht hat“. In Artikel 13 des Paktes heißt es klar: „Es gibt keine Lösung für die palästinensische Frage außer durch den Dschihad.“
Gemäß Artikel 2 ihres Abkommens ist die Hamas ein „Flügel“ der Muslimbruderschaft, die ihre eigenen Gründe für die Aufrechterhaltung des bewaffneten Konflikts mit Israel hatte. Die Muslimbruderschaft wurde 1928 von Hassan al-Banna (1906-1949), einem ägyptischen Lehrer, gegründet, der fest davon überzeugt war, dass die islamische Welt Territorien zurückerobern muss, die sie an die europäischen Mächte verloren hat. In seinen Schriften erwähnte er Andalus (Spanien), Sizilien, Griechenland und andere Gebiete.
Vor diesem Hintergrund konnte von der Hamas kein Kompromiss erwartet werden, da sie versucht, das ihrer Meinung nach islamische Land zurückzugewinnen, auf dem Israel 1948 gegründet wurde und das sie immer noch beansprucht.
Die Zwangsräumungen von Sheikh Jarrah
Laut Hamas wurde der Krieg 2021 durch israelische Aktionen in Jerusalem verursacht: erstens die palästinensischen Proteste rund um das Jerusalemer Viertel Sheikh Jarrah. Hamas-Sprecher argumentierten, Israel plane, Bewohner aus diesem Gebiet zu vertreiben. Aber in Wahrheit handelte es sich um einen Rechtsstreit, der seit vielen Jahren von israelischen Gerichten geprüft wurde.
Die Wurzeln des Territorialstreits reichen bis ins Jahr 1876 zurück, als der Gemeinderat der Sepharden und der Generalrat der Ashkenazis gemeinsam das Grab (sowie 17,5 Dunams in der Nähe) von Simon dem Rechtschaffenen (Shimon Hatzadik) von seinen arabischen Besitzern kauften. Simon war ein jüdischer Hohepriester, der ungefähr 320 v. Chr. lebte und im Talmud als jüdischer Führer beschrieben wird, der sich sogar mit Alexander dem Großen traf. Die osmanische Urkunde von 1876 über das Grundstück gab den beiden jüdischen Organisationen das Recht auf Land in Sheikh Jarrah.
Die Gültigkeit dieser Ansprüche wurde durch Urteile des israelischen Gerichtssystems gestützt. Palästinensisch-arabische Einwohner zogen nach dem Ersten Arabisch-Israelischen Krieg 1948 nach Scheich Jarrah, als das Gebiet von der Arabischen Legion Transjordaniens erobert und die dort lebenden Juden vertrieben wurden. Jordaniens Beauftragter für feindliches Eigentum erlaubte palästinensischen Flüchtlingen den Einzug. Einige der neuen arabischen Bewohner zahlten Miete, aber ihre Mietverträge waren ausgelaufen. Andere zahlten nicht einmal Miete und waren praktisch Hausbesetzer.
Dies war kein Streit zwischen indigenen arabischen Einwohnern und neuen israelischen „Siedlern“, wie er heute oft dargestellt wird. Der Rechtsstreit um Scheich Jarrah ging bis vor den israelischen Obersten Gerichtshof, der die Anordnungen niedrigerer Gerichte zur Vertreibung der Hausbesetzer bewertete und die israelische Polizei anordnete, das Urteil zu erlassen.
Die israelische „Bedrohung“ für die al-Aqsa-Moschee
Hamas behauptet, dass eine zweite Ursache für den Gaza-Angriff Ereignisse auf dem Tempelberg waren, nämlich die israelische Polizei, die Ausschreitungen und Steinwürfe aus dem Inneren der verbarrikadierten al-Aqsa-Moschee stoppte.
In den 1990er Jahren wurde der Vorwurf einer Bedrohung der al-Aqsa-Moschee von Scheich Raed Salah, dem Chef des nördlichen Zweigs der Islamischen Bewegung in Israel, verstärkt. Er hielt Massenkundgebungen in arabischen Städten wie Umm el-Fahm und in ganz Israel ab. Er war gut mit der Muslimbruderschaft und ihrem spirituellen Führer, Scheich Yusuf Qaradawi, koordiniert. Die sogenannte Bedrohung von al-Aqsa wurde zu einem weit verbreiteten Mantra der Muslimbruderschaft in den sunnitischen Staaten, obwohl sie völlig falsch war.
Historisch ist es wichtig, daran zu erinnern, dass Israel seine eigenen Rechte auf dem Tempelberg in einem Akt der Selbstverleugnung eingeschränkt hat. Als das Gebiet 1967 während des Sechstagekrieges erobert wurde, erlaubte Verteidigungsminister Moshe Dayan den Juden, den Tempelberg zu besuchen, aber nicht dort zu beten. Diese Selbstbeschränkung ist nicht allgemein bekannt.
Angebliche israelische Kriegsverbrechen
Am Ende eines weiteren Gaza-Konflikts, der „Operation Protective Edge“ von 2014, beschuldigten Hamas und ihre Verbündeten Israel, Kriegsverbrechen gegen die palästinensische Bevölkerung begangen zu haben. Der UN-Menschenrechtsrat berief einen Untersuchungsausschuss ein und arrangierte den Vorsitz des südafrikanischen Richters des Obersten Gerichtshofs, Richard Goldstone. Der wahrscheinlich schlimmste Vorwurf war, dass Israel absichtlich palästinensische Zivilisten getötet habe. Das war völlig falsch. Monate nach der Veröffentlichung seines Berichts verzichtete Goldstone auf seine Schlussfolgerungen.
Das internationale Urteil, dass Israel im Konflikt von 2014 keine Kriegsverbrechen begangen hat, wurde vom Vorsitzenden der US-Generalstabschefs, General Martin Dempsey, in seiner Rede am 6. November 2014 vor der Carnegie Endowment for International Peace in New York bekräftigt Stadt. Dempsey erklärte: „Ich glaube tatsächlich, dass Israel außerordentliche Anstrengungen unternommen hat, um Kollateralschäden und zivile Opfer zu begrenzen.“
In diesem jüngsten Konflikt untersuchte das dem israelischen Verteidigungsministerium angegliederte Meir Amit Intelligence and Terrorism Information Center jedoch die Namen derer, die Berichten zufolge in den ersten Tagen des Krieges auf palästinensischer Seite getötet wurden, und es wurde gezeigt, dass die Die überwiegende Mehrheit (zwei Drittel) von ihnen waren Terroristen. Hamas-Sprecher hatten versucht, den Eindruck zu erwecken, dass die überwältigende Mehrheit der getöteten Palästinenser Zivilisten waren. In ähnlicher Weise ignorierten Behauptungen, dass Israel Dutzende von Gaza-Kindern getötet hatte, die von der New York Times mit Unterstützung einer der PFLP angeschlossenen NGO propagiert wurden, die 680 Hamas-Raketen, die Israel nicht erreichten und Wohngebiete in Gaza trafen und viele Einwohner töteten.
Doch der UNHRC konnte nicht anders. Am 27. Mai 2021 verabschiedete es die Resolution S-30/1 zur Einrichtung einer laufenden internationalen Untersuchungskommission zur Untersuchung aller mutmaßlichen Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht durch Israel.
Wie in den vergangenen Runden des Gaza-Konflikts gab es Vorfälle, die viel Aufmerksamkeit erregten. Am 15. Mai 2021 griff die israelische Luftwaffe das al-Jalaa-Gebäude in Gaza an. Das Gebäude erhielt mehr Aufmerksamkeit als üblich, weil es internationale Medien wie Al-Jazeera und Associated Press beherbergte. Die Presse behauptete dass sie nicht wusste, dass die Hamas das Gebäude für Signalaufklärungsoperationen und elektronische Kriegsführung nutzte, um Israels Iron Dome-Radar zu blockieren, das lebensrettende Verteidigung gegen Tausende von Raketen bot. Darüber hinaus setzte Israel, genau wie bei seinen anderen Luftangriffen, beim Angriff auf das al-Jalaa-Gebäude ein Vorwarnsystem ein, damit die Zivilbevölkerung im Gazastreifen unverletzt blieb. Tatsächlich kamen bei der Zerstörung des Gebäudes keine Zivilisten zu Schaden.
Der Iran-Faktor
Nach der Ernennung von Yahya Sinwar zum Führer der Hamas im Gazastreifen 2017 gaben Hamas und Iran eine Vereinbarung bekannt und beide Seiten sprachen offen über ihre Beziehung. Ismail Haniyeh, der Leiter des Politbüros der Hamas, lobte den Iran dafür, dass er der Hamas Geld, Waffen und technische Hilfe zur Verfügung gestellt habe.
Mahmoud al-Zahar, ein Gründer der Hamas, gab im Dezember 2020 bekannt, dass der Iran der Hamas 22 Millionen Dollar in bar gespendet habe. Das Geld wurde persönlich vom Kommandeur der Quds Force der Islamischen Revolutionsgarden, General Qasem Soleimani, überreicht. Sinwar erklärte damals, der Iran sei der „größte Unterstützer, finanziell und militärisch“ der Hamas. Hamas ist nicht allein: Ramez al-Halabi, ein hochrangiger Führer des Palästinensischen Islamischen Dschihad, erklärte,dass „jede Waffe“, die seine Organisation einsetzt, mit iranischen Mitteln gekauft wurde.(Quelle: ISRAEL 365 NEWS / Nachdruck mit Genehmigung des Autors von Jewish News Syndicate)
Die Realität ist, dass hier der Iran einen Stellvertreterkrieg mit der Hamas gegen Israel führt und die ganze Welt sieht tatenlos zu!
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
Hamas tötete mit eigenen Terror-Raketen mehr Menschen im Gaza, als die IDF israelische Armee! Medien ignorieren den Bericht, dass mehr Menschen (Zivilisten) im Gazastreifen von der eigenen Hamas durch deren Terror-Raketen getötet wurden, als durch Verteidigungshandlungen von Israel! Die antiisraelische Berichterstattung der Medien im Gazakrieg über Israel: 4.360 Terror-Raketen der Hamas aus Gaza gegen die israelische Zivilbevölkerung! Niemand und keine Medien haben gegen die Hamas protestiert! Am 10. Mai 2021 begannen terroristische Organisationen 4.360 Raketen auf Städte in Israel abzufeuern. Die IDF (israelische Armee) reagierte, zielte auf militärische Ziele und warnte vor, wenn Zivilisten gefährdet waren. Dennoch berichtete das Hamas Gesundheitsministerium, dass in Gaza 232 Menschen getötet wurden, darunter 61 Kinder und 36 Frauen. Diese Hamas-Zahlen wurden als Grund für die Verurteilung Israels angeführt. Davon waren allein 225 Hamas-Terroristen. Das bestätigen die Websites der Hamas-Terroristen. Nach Hamas Richtlinien im Gazastreifen, ist jeder, der getötet wurde, ein „Zivilist“ ist! Wahr dagegen ist, daß ca. 680 Hamas eigene Raketen im eigenen Gazastreifen landeten. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Hamas Lügen und ihr schmutziger Krieg in Gaza – Wie die IDF (israelische Armee) intelligent zivile Opfer minimiert! Ca. 4.000 Terror-Raketen der Hamas aus Gaza gegen die israelische Zivilbevölkerung! Und wer protestiert? Jedes zivile Opfer ist auf die islamische Aggression der Hamas gegen Israel zurückzuführen. Die Strategie der Hamas besteht darin, israelische Bevölkerungszentren mit Raketen anzugreifen, um IDF-Gegenangriffe zu provozieren, bei denen ihre eigenen Zivilisten getötet werden, um Israel auf der ganzen Welt zu verunglimpfen und zu isolieren. Während langjähriger Konflikte in Gaza haben die Medien der Welt begeistert über den Tod palästinensischer Zivilisten berichtet, als wären sie das absichtliche Ziel von Israels Kriegführung. Diese falsche Propaganda wurde von Hamas-Anhängern im Westen übernommen. Menschenrechtsgruppen auf der ganzen Welt haben dasselbe getan. Diese vorsätzliche Unwissenheit und Bösartigkeit ist atemberaubend. Jede Untersuchungskommission legte sich auf Israels Schuld fest, bevor sie überhaupt zusammentrat. Dagegen wurden die tatsächlichen mehrfachen Kriegsverbrechen der Hamas unter den Teppich gekehrt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Mainstream-Medien & AP, AL Jazeera sind willige Werkzeuge der Hamas im Krieg gegen Israel! Journalisten äußern ihre Empörung darüber, dass das 12-stöckige Al-Jalaa-Gebäude, in dem sich das Hauptquartier von Associated Press und Al Jazeera im Gazastreifen befindet, durch die israelische Luftangriffe vernichtet wurde. Der Chef des Al Jazeera Jerusalem-Büros, Walid al-Omari, sagte, dass Israel durch den Streik gegen das Gebäude „nicht nur Zerstörung und Tötung säe, sondern auch diejenigen zum Schweigen bringe, die es ausstrahlen.“ Nicht gerade eine objektive Bewertung. Tatsache aber ist: die islamische Terrororganisation Hamas nutzte das Gebäude als Geheimdienst- und Operationszentrum. Aaron Klein, leitender Berater des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu, sagte gegenüber JNS: „Es ist die Hamas, die verurteilt werden muss, weil sie ihre terroristische Infrastruktur im selben Komplex wie die internationalen Medien untergebracht hat. Dies ist alles andere als das erste Mal, dass die Hamas Journalisten als menschliche Schutzschilde einsetzt.“ Das Gebäude wurde von der Hamas für die Durchführung eines Terrorkrieges gegen israelische Zivilisten eingesetzt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)
Ca. 4.000 Terror-Raketen der Hamas aus Gaza gegen die israelische Zivilbevölkerung! Und wer protestiert?
Jedes zivile Opfer ist auf die unprovozierte Aggression der Hamas gegen Israel zurückzuführen. Ohne wäre nichts passiert. Die gesamte Strategie der Hamas besteht darin, israelische Bevölkerungszentren mit Raketen, Kamikaze-Drohnen und aus Tunneln anzugreifen, um IDF-Gegenangriffe zu provozieren, bei denen ihre eigenen Zivilisten getötet werden, um Israel auf der ganzen Welt zu verunglimpfen und zu isolieren.(Autor: Oberst Richard Kemp / Englischer Originaltext: Trumpets and Tank Engines: A Turning Point in Gaza? / Übersetzung: Daniel Heiniger)
Die Hamas ist der IDF nicht gewachsen und könnte durch schiere und vernichtende militärische Schläge schnell und viel billiger besiegt werden, wenn nicht eines wäre – die israelische Notwendigkeit, den Verlust von Zivilistenleben zu minimieren. Die Hamas weiß das.
Während langjähriger Konflikte in Gaza hat die Mehrheit der Medien der Welt begeistert über den Tod palästinensischer Zivilisten berichtet, als wären sie das absichtliche Ziel von Israels angeblich gefühlloser und gleichgültiger Kriegführung. Diese offensichtlich falsche Propaganda wurde von Hamas-Anhängern und „nützlichen Idioten“ im Westen übernommen. Menschenrechtsgruppen auf der ganzen Welt haben dasselbe getan.
Die vorsätzliche Unwissenheit in Verbindung mit Bösartigkeit war schon immer atemberaubend. Jede Untersuchungskommission legte sich auf Israels Schuld fest, bevor sie überhaupt zum ersten Mal zusammentrat.
Jede Debatte und Abstimmung hat die angeblichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit Israels mit überwältigender Mehrheit und natürlich fälschlicherweise bestätigt. In der Zwischenzeit wurden die tatsächlichen mehrfachen Kriegsverbrechen der Hamas unter den Teppich gekehrt.
Während einer Operation in Gaza in der vergangenen Woche griffen die israelischen Streitkräfte einen Hamas-Tunnelkomplex mit 12 Staffeln von 160 Kampfflugzeugen an, die in weniger als einer Stunde über 150 Ziele mit Hunderten von JDAMs (Joint Direct Attack Munitions) trafen. Obwohl die Bewertung des Kampfschadens noch nicht abgeschlossen ist, zerstörte der Überfall das vielleicht kritischste Element der Hamas-Infrastruktur, löschte riesige Munitionsvorräte aus und tötete wahrscheinlich Dutzende, wenn nicht Hunderte von Kämpfern. Dies war ein Hammerschlag für die Hamas und könnte sich als Wendepunkt im Konflikt erweisen. Sie sandte auch eine starke Botschaft an den Iran und die Hisbollah und sagte die Folgen eines Angriffs auf Israel mit ihrem Arsenal von Zehntausenden von Raketen im Südlibanon voraus.
Die IDF-Operation war eine sorgfältig koordinierte Kombination aus Geheimdienstinformation, Überwachung, Kenntnis der feindlichen Taktik, Täuschung, Überraschung und präzise gezielter, überwältigender Kraft. Von all diesen waren Täuschung und Überraschung der Schlüssel. Überraschung ist ein Kriegsprinzip der amerikanischen, britischen und vieler anderer Streitkräfte, das im US Army Field Manual definiert ist als „den Feind zu einem Zeitpunkt oder an einem Ort oder auf eine Weise zu treffen, auf die er nicht vorbereitet ist“. Im Handbuch heißt es weiter: „Täuschung kann die Wahrscheinlichkeit einer Überraschung erhöhen“. Während der gesamten Geschichte der Kriegsführung hat die durch Täuschung erzielte Überraschung zu vielen atemberaubenden militärischen Siegen geführt – oft gegen alle Widrigkeiten.
Die Täuschungsoperation der IDF erinnerte an die berühmte Strategie des biblischen israelitischen Führers Gideon gegen die Midianiter. Er ließ seine Männer Trompeten blasen, Fackeln anzünden und Schlachtrufe schreien, was eine viel größere Streitmacht simulierte und die weit überlegene feindliche Armee veranlasste, vom Schlachtfeld zu fliehen.
Letzten Donnerstag ließen die IDF Panzer, Artillerie- und Infanterie-Kampffahrzeuge an der Grenze zum Gazastreifen Stellung beziehen. Die Motoren dröhnten wie Gideons Trompeten. Der Aufbau wurde von der Hamas beobachtet und in internationalen Medien weithin als bevorstehende Bodeninvasion gemeldet. Wie die Midianiter eilten Hunderte von Hamas-Kämpfern, um im Tunnelnetz der „Metro“ Schutz zu suchen. Diese Tunnel wurden von der Hamas nach dem Konflikt von 2014 gebaut, um Kommandoeinrichtungen unterzubringen, Waffen zu lagern und geschützte Bewegungen zu ermöglichen. Sie erstreckten sich über Dutzende von Kilometern unterhalb des Gazastreifens. Dort waren die Kämpfer gefangen, während JDAM nach JDAM von oben hereindonnerte. Als sie an die Oberfläche kamen, um die Invasion zu bekämpfen, die nie kam, wurden die überlebenden Panzerabwehr-Teams und Mörsertrupps auch aus der Luft attackiert.
Dieses Meisterwerk der taktischen Synchronisation mit all seinen komplexen Elementen symbolisiert die Präzisionsangriffe der IDF während dieser Kampagne, Operation Guardian of the Walls, die bereits Schaden zugefügt haben, von dem sich die Hamas jahrelang nicht erholen wird. Die IDF hat aus früheren Engagements in Gaza viele Lehren gezogen und seit 2014 intensiv Geheimdienstinformationen gesammelt und an der Entwicklung von Schlachtplänen und technologischen Lösungen für den Umgang mit der Hamas und ihren Bettgenossen des palästinensischen Islamischen Dschihad gearbeitet.
Die Hamas ist der IDF nicht gewachsen und könnte durch stumpfe und vernichtende militärische Schläge schnell und viel billiger besiegt werden, wenn nicht eines wäre – die israelische Notwendigkeit, den Verlust von Zivilistenleben zu minimieren. Die Hamas weiß das. Sie wissen, dass sie sich nicht gegen die IDF durchsetzen können und haben gar nicht die Absicht, es zu versuchen. Ihre gesamte Strategie besteht darin, israelische Bevölkerungszentren mit Raketen, Kamikaze-Drohnen und Tunneln anzugreifen, um IDF-Gegenangriffe zu provozieren, die ihre eigenen Zivilisten töten, um Israel auf der ganzen Welt zu verunglimpfen und zu isolieren und internationale Unterstützung für ihre Sache zu erhalten. Mit menschlichen Schutzschildern als grundlegendem Element jeder Operation ist die Hamas die erste „Armee“ in der Geschichte, die das Leben ihrer eigenen Zivilbevölkerung als Kriegswaffe nutzt.
Ihre Strategie war äußerst erfolgreich. Während langer Jahre von Konflikten in Gaza hat die Mehrheit der Medien der Welt begeistert über den Tod palästinensischer Zivilisten berichtet, als wären sie das absichtliche Ziel von Israels angeblich gefühlloser und gleichgültiger Kriegführung. Diese offensichtlich falsche Propaganda wurde von Hamas-Anhängern und „nützlichen Idioten“ im Westen übernommen. In den USA, Großbritannien und Europa haben wir letzte Woche Hunderte von Anti-Israel-Demonstranten gesehen, die palästinensische Transparente schwenkten, israelische Flaggen verbrannten, ihren Hass auf den jüdischen Staat ausspuckten und von IDF-Babymördern schrien. Die Verleumdung durch die Hamas ist ein Hauptmotivator unter israelhassenden Akademikern an westlichen Universitäten und Gymnasien, die ihre falschen Anschuldigungen als reichhaltige Ressourcenflösse geschürft haben, um Generationen von Studenten zu indoktrinieren.
Menschenrechtsgruppen auf der ganzen Welt haben das Gleiche getan. Es gab Dutzende von Anti-Israel-Resolutionen bei den Vereinten Nationen, die sich oft auf das Narrativ der Hamas stützten und jeden Aspekt der Konflikte in Gaza in ihr Gegenteil verdrehten. Der Preis war die Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs in diesem Jahr, eine umfassende Untersuchung einzuleiten, in der Hoffnung, israelische Soldaten, Beamte und Politiker ins Dock in Den Haag ziehen zu können.
Ich habe in den letzten 15 Jahren an jeder Beweisaufnahme des UNO-Menschenrechtsrates und an jeder Dringlichkeitsdebatte über Gaza-Konflikte teilgenommen. Die vorsätzliche Unwissenheit in Verbindung mit Bösartigkeit war schon immer atemberaubend. Jede Untersuchungskommission legte sich auf Israels Schuld fest, noch bevor sie überhaupt zum ersten Mal zusammengetreten war. Jede Debatte und Abstimmung hat die angeblichen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit Israels mit überwältigender Mehrheit und natürlich fälschlicherweise bestätigt. In der Zwischenzeit wurden die tatsächlichen mehrfachen Kriegsverbrechen der Hamas unter den Teppich gekehrt.
Die Realität unterscheidet sich sehr von den Lügen, die von diesen modernen Türmen von Babel ausgehen. Der IDF-Angriff auf die „Metro“ -Tunnel diese Woche hing von blitzschnellen Schlägen und der Koordination von 160 Flugzeugen ab, die in sehr kurzer Zeit ein kleines Gebiet angriffen. Neben dieser unglaublichen Komplexität hat die IDF alles getan, um einen minimalen Verlust an Zivilistenleben zu gewährleisten, indem sie Ziele ausgewählt hat, bei denen die geringste Anzahl von Unschuldigen geschädigt wird, z. B. leere Straßen, unter denen Tunnel verlaufen, und eine genaue Überwachung durchgeführt hat, um sicherzustellen, dass nicht plötzlich eine Busladung Zivilisten auftauchte. Die IDF hat bisher mehrere Hochhäuser mit kritischer militärischer Infrastruktur der Hamas sowie zivilen Büros und Wohnungen zerstört. Bemerkenswerterweise wurden alle diese Schläge ohne Meldungen von zivilen Opfern ausgeübt.
Wie in früheren Konflikten in Gaza hat die IDF Radiosendungen auf Arabisch ausgestrahlt, SMS-Nachrichten gesendet und sogar Zivilisten innerhalb des Streifens angerufen, um sie vor bevorstehenden Schlägen zu warnen, wohin sie zu ihrer eigenen Sicherheit gehen sollten und welche Wege sie einschlagen sollten. Die Gazaner haben Interviews gegeben, die dies bestätigen.
Wenn Zivilisten ein beabsichtigtes Zielgebäude nicht verlassen, lässt die IDF manchmal speziell entworfene Munition mit geringer Leistung („Schlag aufs Dach“) fallen, um sie zum Weggehen zu ermutigen. Bei sorgfältiger Überwachung der Zielgebiete bricht die israelische Luftwaffe geplante Einsätze häufig ab, wenn die Gefahr von zivilen Opfern besteht.
In einem von der Hamas für die Maximierung ziviler Toter entworfenen Konflikt sind einige Tote unvermeidlich. Es ist noch zu früh, um die Opferzahlen oder das Verhältnis von Zivilisten zu getöteten Kämpfern genau einzuschätzen. Aktuelle Einschätzungen deuten jedoch darauf hin, dass die IDF die Opfer unter der Zivilbevölkerung während dieser Kampagne noch erfolgreicher minimiert hat als bei früheren Einsätzen in Gaza. Viele Medien, Menschenrechtsgruppen und internationale Gremien haben es sehr eilig, alle zivilen Opfer (außer denen, die natürlich von der Hamas verursacht wurden) als Kriegsverbrechen zu bezeichnen. Die Genfer Konventionen stimmen mit dieser Auffassung jedoch nicht überein. Das Verursachen von zivilen Opfern ist nicht illegal, vorausgesetzt, eine militärische Operation ist für die Verfolgung eines Krieges erforderlich, sie stehen nicht in keinem Verhältnis zum geplanten militärischen Gewinn und die kämpfenden Kommandeure zielen nicht absichtlich auf Zivilisten, während sie alles tun, um Treffer an Zivilisten zu vermeiden.
Die Medien betrachten Berichte des Gesundheitsministeriums von Gaza als maßgeblich und objektiv. Das ist unaufrichtig und sie wissen es. Das Gesundheitsministerium wird von der Hamas kontrolliert und folgt jeder ihrer Anweisungen. Zum Beispiel sind von rund 2.000 Raketen, die die Hamas während dieses Konflikts bisher abgefeuert hat, ungefähr 400 zu kurz geflogen und noch im Gazastreifen niedergegangen. Einige von ihnen haben Zivilisten getötet und das Gesundheitsministerium hat sie alle IDF-Aktionen zugeschrieben.
Das effektivste Mittel, um das Leben von Zivilisten im Gazastreifen zu retten, war das israelische Raketenabwehrsystem Iron Dome. Trotz der Bemühungen der Hamas, es zu überwältigen, konnte Iron Dome mit einer Erfolgsquote von 90% verhindern, dass Raketen aus Gaza ihre Ziele erreichen. Dies hat nicht nur unzähligen israelischen Zivilisten das Leben gerettet, sondern auch dazu geführt, dass die IDF-Kampagne bewusster und präziser sein kann. Wenn Hunderte von Israelis unter Hamas-Raketen sterben würden, hätte die IDF keine andere Wahl, als Gaza mit viel größerer Heftigkeit anzugreifen, und Bodentruppen wären bereits in den Gazastreifen eingedrungen und hätten unvermeidlich weitaus mehr zivile Opfer produziert, als wir bisher gesehen haben.
Trotz alledem waren, wie die Medien unaufhörlich zeigen, die wirklichen Opfer dieser Kampagne tatsächlich Zivilisten aus dem Gazastreifen. Aber normalerweise liegen sie in der Bestimmung der Ursache falsch. Jedes einzelne Opfer ist auf die unprovozierte Aggression der Hamas gegen Israel zurückzuführen. Ohne wäre nichts passiert. Sobald diese Kampfrunde vorbei ist, wird die Hamas daran arbeiten, sich für das nächste Mal wieder besser aufzustellen – das heißt, ihre militärischen Fähigkeiten und nicht die zivile Infrastruktur wiederherzustellen. Wenn westliche Regierungen, internationale Gremien und Menschenrechtsgruppen wirklich daran interessiert sind, Leiden in Gaza zu vermeiden, dann sollten sie jetzt damit anfangen und sich bemühen, die Terrorherrschaft der Hamas zu beenden, anstatt sie dadurch zu unterstützen, dass sie deren bösartiges Narrativ nachplappern.(Quelle: GATESTONE INSTITUTE)
Autor: Oberst Richard Kemp ist ein ehemaliger Befehlshaber der britischen Armee. Er war auch Leiter des internationalen Terrorismus-Teams im britischen Kabinett und ist jetzt Schriftsteller und Redner für internationale und militärische Angelegenheiten. Er ist Shillman Journalism Fellow am Gatestone Institute.
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT? – Bibel, AT, Sacharja 2,12:
Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt regelmäßig mit islamischen Staaten und den Feinden Israels gegen Israel! Was Israel angeht handelt die Bundesrepublik Deutschland immer unglaubwürdiger. Offiziell betont die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel: „Deutschland ist ein Freund Israels“. Doch immer wieder stimmt Deutschland bei der UN gegen Israel, die überwiegend islamisches Staaten und die Feinde Israel bei der UN einbringen. Wieder hat der UN Menschenrechtsrat rituell Israel verurteilt mit der Unterstützung von Deutschland und weiteren EU Ländern. In der Resolution wird unter anderem ein Waffenembargo gegen Israel gefordert und wahrheitswidrig behauptet, der jüdische Staat sei für die Impfung der Palästinenser hauptverantwortlich. Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen ist eine Farce. 60 Prozent der Länder, die derzeit einen Sitz im Rat mit seinen 47 Mitgliedern hat, sind keine Demokratien; oft genug decken sich dort die Autokratien, Despotien und Diktaturen gegenseitig und verhindern so, verurteilt zu werden. Im Gegenzug verurteilen Sie regelmäßig Israel. Die Bilanz: von 160 Verurteilungen sind 90 gegen Israel gerichtet waren und nur 70 gegen alle anderen Staaten zusammen.! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
UN – Antisemitismus – Vereinte Nationen gegen Israel – Wie die UNO den jüdischen Staat delegitimiert! Es gibt ein Land, das ist scheußlicher als alle anderen. Nein, nicht was Sie denken. Syrien, Afghanistan und Nordkorea sind ganz ok. Wenn es nach der UNO geht, ist kein Land der Welt abscheulicher als Israel. 21 Resolutionen beschloss die UN-Generalversammlung im Vorjahr gegen Israel! 2018 dürften es 20 sein. Nur 6 Resolutionen richteten sich jeweils gegen einen anderen Staat. Man muss sich die Dimension vor Augen halten: Die 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verurteilten während eines Jahres im Hauptausschuss für besondere politische Fragen in 27 Beschlüssen jeweils einen Staat. Und bei diesen Verurteilungen »führt« Israel gegen den gesamten Rest der Welt mit 21:6. Dieses Verhältnis ist das Ergebnis einer jahrzehntelangen israelfeindlichen Entwicklung der UNO, die in dem Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ präzise dokumentiert wird! …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Jerusalem: Es geht nicht um die Rechte der Palästinenser, das eigentliche Ziel ist Israel zu zerstören und alle Juden zu töten! Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Mohammed Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser. Schon lange bevor über die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Islam / Terrorgruppen wie Hamas und den Palästinensern gegen Israel im deutschen Fernsehen berichtet wurde, hatte ich die Entwicklung verfolgt über internationale englische Nachrichten aus Israel, USA und der englischsprechenden Presse. Bedauerlich ist, daß über die Wahrheiten und Tatsachen in den deutschen Medien und Fernsehen nicht berichtet wird. In den TV-Nachrichten hat man den PA Führer Abbas zu Wort kommen lassen und seine Lügen nicht berichtigt. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)
Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Mohammed Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser.
(Autor Uwe Melzer:) Schon lange bevor über die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen dem Islam / Terrorvereinigungen wie Hamas und den Palästinensern gegen Israel im deutschen Fernsehen berichtet wurde, hatte ich die Entwicklung verfolgt über internationale englische Nachrichten aus Israel, USA und der englischsprechenden Presse. Es ist einfach unwahr, was im deutschen Fernsehen an Behauptungen der Palästinenser gesendet wird. Die Palästinenser und Abbas behaupten Israel hätte die Barrikaden auf dem Tempelberg angezündet, wollten die al-Aqsa-Moschee stürmen und hätten die Palästinenser am Besuch zum Beten der al-Aqsa-Moschee, anläßlich des Ende des Ramadans gehindert. All das ist unwahr. Radikale, islamische Palästinenser der Hamas haben die Randale auf dem Tempelberg begonnen. Juden und die Polizei massiv attackiert und mit großen Pflastersteinen beworfen. Als die israelische Polizei dann mit größeren Einheiten anrückte, um die Ordnung wiederherzustellen, haben die Palästinenser die Barrikaden gebaut und dann selbst in Brand gesteckt. Diese Wahrheiten und Tatsachen werden aber in den deutschen Medien und Fernsehen nicht berichtet. Dort hat man allein den PA Führer Abbas zu Wort kommen lassen und seine Lügen nicht berichtigt.
Auch wurden von Israel keine Wohnungen und Häuser in Ostjerusalem rechtswidrig geräumt. Denn ein Jerusalemer Gericht hatte die Räumung einer Reihe von arabischen Familien in Sheikh Jarrah aus Häusern genehmigt hatte, die vor der Gründung Israels 1948 Juden gehört hatten, also keine willkürliche Räumung ohne Rechtsgrundlage. Das ist genau die gleiche Rechtsgrundlage mit dem der Besitz aus der ehemaligen DDR von 1945 an wieder an die früheren, rechtmäßigen Eigentümer, die vor den Russen oder aus der DDR geflüchtet waren, nach der Wiedervereinigung zurückgegeben wurden. Genau dasselbe passiert in dem wiedervereinigtem Jerusalem. Auch für dieses Recht wird aber Israel von seinen Feinden und Hassern als Terrorstaat bezeichnet. Und in Deutschland gibt es dann auch noch Menschen, die das einfach weiterverbreiten, ohne zu wissen, was sie da eigentlich tun. Leider ist Dummheit durch nichts zu ersetzen. Das gilt auch für die Politik im Allgemeinen.
Gleichzeitig lassen sich deutsche Influencerinnen zu willigen Werkzeugen der Terrororganisation Hamas machen, indem Sie in Ihren deutschen Blogs einfach behaupten Israel ist ein Terrorstaat, obwohl Sie noch nie in Israel waren und die Situation im Nahen Osten gar nicht kennen. Sie stellen sich damit auf eine Stufe wie der islamische Diktator, der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, der öffentlich am 07.05.2021 Israel als einen Terror-Staat bezeichnete. Er rief am Samstag, den 08.05.2021 in Istanbul alle muslimischen Staaten und die internationale Gemeinschaft dazu auf, wirksame Schritte gegen Israel einzuleiten. „Das grausame Israel, der Terrorstaat Israel greift gnadenlos und unmoralisch Muslime in Jerusalem an.“ Dazu kommt, daß Erdogan schon früher immer wieder behauptet hat, er will Jerusalem für den Islam zurückerobern. Das bedeutet nichts anderes, als daß Erdogan einen Krieg gegen Israel beginnen will und auch wird. Dazu mit allen Quellennachweisen hat der Autor Uwe Melzer in der Vergangenheit schon mehrere Presseartikel bei Word WordPress veröffentlicht.
Seit 22.01.2015 ruft der türkische Staatspräsident Erdogan jährlich bis heute immer wieder öffentlich zum Krieg gegen Israel auf. Der größte Kriegstreiber und das gefährlichste Staatsoberhaupt in Europa ist der türkische Staatspräsident Erdogan. Ein Präsident der offen zum Krieg gegen Israel aufruft, kann doch nicht Mitglied in der EU werden. Trotzdem führen Deutschland und die EU weiterhin Verhandlungsgespräche zum Eintritt in die EU und vergolden das der Türkei mit jährlichen Zahlungen von 3,5 Milliarden EURO und mehr. Und die Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit diesem Erdogan ein Flüchtlingsabkommen geschlossen, bei dem die Bundesrepublik laufend insgesamt mehr als 7,5 Milliarden EURO an die Türkei überweist. Das kann man eigentlich mit einem gesunden Menschenverstand nicht nachvollziehen. Nachfolgend sind nur einige öffentlich belegte Aussagen von Präsident Erdogan aufgeführt, die wir regelmäßig seit 2015 in unseren Presseartikeln veröffentlich haben. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Im Übrigen stammen die Raketen und Raketenteile aus dem Gazastreifen der Hamas überwiegend aus dem Iran. Hier führt der Iran einen Stellvertreter-Krieg gegen Israel, um die Friedensverhandlungen von arabischen Staaten mit Israel zu verhindern.
Als der ehemalige irakische Diktator Saddam Hussein 1991 insgesamt 39 Scud-Raketen auf Israel abfeuerte, gingen viele Palästinenser auf die Straße, um die Angriffe zu feiern. Zahlreiche Demonstrationen fanden im Westjordanland, im Gazastreifen und im Osten Jerusalems statt, selbst als die Palästinenser von den israelischen Behörden Gasmasken erhielten, um sich vor einem möglichen chemischen Angriff des Iraks gegen Israel zu schützen. (Autor: Bassam Tawil, ein im Nahen Osten lebender muslimischer Araber! – Englischer Originaltext: Palestinians: Our True Goal is to Destroy Israel)
Die Los Angeles Times berichtete damals, daß „Palästinenser ihre Freude über den [irakischen] Raketenangriff auf Tel Aviv und Haifa in der vergangenen Woche zum Ausdruck brachten.“
Als die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hisbollah 2015 vom Libanon aus Raketenangriffe auf Israel startete, gingen die Palästinenser auf die Straße, um zu feiern, hielten Hisbollah-Fahnen hoch und verteilten Süßigkeiten an Autofahrer und Passanten.
Für die Palästinenser ist offenbar jeder, der Israel angreift oder damit droht, es zu zerstören, ein echter „Held“.
In den letzten Tagen haben die Palästinenser einen weiteren „Helden“ bejubelt: Mohammed Deif, die zwielichtige Gestalt, die den militärischen Flügel der palästinensischen islamistischen Bewegung Hamas leitet. Deif war in den letzten 25 Jahren Israels meistgesuchter Terrorist wegen seiner Beteiligung an mehreren Terroranschlägen, darunter die Tötung israelischer Soldaten, Selbstmordattentate und Entführungen. Im Jahr 2015 nahm das US-Außenministerium Deif in seine Liste der „Specially Designated Global Terrorists“ auf.
Wegen seiner direkten Beteiligung am Terrorismus gegen Israel wurde Deif schon immer von vielen Palästinensern als ein „Held“ angesehen. Jetzt, nachdem Muhammad Al-Deif Israel vor Vergeltungsmaßnahmen gewarnt hat, wenn es seine Politik in Ost-Jerusalem nicht ändert, scheint er bei den Palästinensern noch beliebter zu sein.
In einer seltenen öffentlichen Äußerung sagte der Erzterrorist, der im von der Hamas beherrschten Gazastreifen lebt, daß Israel einen „hohen Preis“ zahlen werde, wenn die Räumung der palästinensischen Familien im Jerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah nicht gestoppt werde. „Dies ist eine klare und endgültige Warnung“, drohte Deif und deutete an, daß die Hamas ihre Raketenangriffe und andere Formen des Terrorismus gegen Israel wieder aufnehmen würde.“
Die Drohung kam, nachdem ein Jerusalemer Gericht die Räumung einer Reihe von arabischen Familien in Sheikh Jarrah aus Häusern genehmigt hatte, die vor der Gründung Israels 1948 Juden gehört hatten, also keine willkürliche Räumung ohne Rechtsgrundlage.
Bei Massendemonstrationen in Jerusalem und einigen Teilen des Westjordanlandes in den vergangenen Tagen skandierten Tausende von Palästinensern Slogans zu Ehren von Deif und forderten ihn auf, seine Drohung, Raketen auf Israel abzuschießen, wahr zu machen. Die Palästinenser skandierten auch Slogans zur Unterstützung des sogenannten militärischen Flügels der Hamas, Izaddin al-Qassam, der für Tausende von Terroranschlägen gegen Israel in den letzten drei Jahrzehnten verantwortlich ist.
„Wir sind die Männer von Mohammed Deif“, skandierten Tausende von Palästinensern bei einer Demonstration vor der al-Aqsa-Moschee, der drittheiligsten Stätte des Islam. Sie forderten ihn auf, Tel Aviv mit Raketen „anzugreifen“ und erinnerten damit an den Aufruf an Saddam Hussein von 1991: „O‘ geliebter Saddam, schlag zu, schlag Tel Aviv!
Die Demonstrationen in Jerusalem begannen am ersten Tag des muslimischen Fastenmonats Ramadan, als Dutzende von Jugendlichen Polizisten und jüdische Einwohner mit Steinen, Feuerbomben und anderen Gegenständen angriffen. Die Demonstranten rechtfertigten die Angriffe zunächst mit dem Argument, daß die israelische Polizei an einem der Eingänge zur Altstadt Jerusalems Barrikaden errichtet hatte und sie so daran hinderte, sich nachts zu versammeln, um den Ramadan zu feiern. Die Krawalle gingen jedoch auch weiter, nachdem die Polizei die Barrikaden entfernt hatte. Die Randalierer sagten, sie protestierten gegen eine mögliche Vertreibung von Familien aus Sheikh Jarrah und gegen Versuche von Juden, die al-Aqsa-Moschee zu „stürmen“, eine Anspielung auf reguläre Besuche von Juden auf dem Tempelberg, dem heiligsten Ort des Judentums.
Wie paßt nun Deif, der oberste Hamas-Terrorist, zu den Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei in Jerusalem? Indem sie den Namen Deifs riefen und ihn aufforderten, Tel Aviv zu bombardieren, legten die Demonstranten die Wahrheit offen: daß es bei ihren Protesten weniger um die al-Aqsa-Moschee oder die Kontroverse um die Sheikh-Jarrah-Häuser oder die Polizeisperren in der Altstadt ging als um die Beseitigung Israels.
Es ist wichtig zu erwähnen, daß Israel keine neuen Maßnahmen ergriffen hat, um „den historischen oder rechtlichen Status“ der al-Aqsa-Moschee zu verändern, wie die Palästinenser und andere Araber behauptet haben. Die Palästinenser sind aufgebracht, weil Juden erlaubt wird, den Tempelberg zu besichtigen. Die Palästinenser wollen keine Juden sehen, die ihre heilige Stätte besuchen; sie wollen keine Juden in Jerusalem sehen, und sie wollen überhaupt keine Juden in dem Land (Palästina) sehen, das sich vom Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt.
Wie hilft die Bombardierung von Tel Aviv den Fällen der arabischen Familien in Sheikh Jarrah, die den Räumungsbefehl vor israelischen Gerichten anfechten? Wie hilft die Aufforderung an die Hamas, Terroranschläge gegen Israel zu verüben, den Palästinensern bei ihrer Kampagne, Juden davon abzuhalten, den Tempelberg zu besuchen?
Durch das Hissen von Hamas-Fahnen und das Skandieren von Slogans zur Unterstützung eines Erzterroristen an der al-Aqsa-Moschee haben die Demonstranten die heilige Stätte geschändet, nicht die Juden. Diejenigen, die das Gelände der Moschee benutzt haben, um Steine und andere Gegenstände auf Polizisten zu werfen, sind diejenigen, die die heilige Stätte geschändet haben. Man kann nicht Polizisten angreifen und sich dann darüber beschweren, daß Israel die Polizei schickt, um die al-Aqsa-Moschee zu „stürmen“ und zu „entweihen“ – es sei denn, Ihr Verstand ist von terroristischer Logik verdreht worden. Niemand bestreitet das Recht der Palästinenser, gegen die israelische Politik zu protestieren. Doch wenn sich die Proteste in große Pro-Hamas-Demonstrationen verwandeln, mit Aufrufen, Tel Aviv zu bombardieren und Juden zu töten, entlarven sie die wahre tödliche Absicht der Demonstranten.
Wenn Tausende von Palästinensern „Wir sind alle Mohammed Deif“ skandieren, sagen sie damit, daß sie sich selbst als Terroristen sehen, die bereit sind, Israel anzugreifen und zu zerstören. Sie sagen auch, daß Deif ihr Vorbild ist, weil er es geschafft hat, viele Juden zu ermorden und trotz israelischer Versuche, ihn zu fassen oder zu töten, auf freiem Fuß ist.
Die Gewalt, die in den letzten Tagen in Jerusalem ausgebrochen ist, zeigt, daß die Hamas eine große Anhängerschaft unter den Palästinensern hat, einschließlich der Bewohner von Ost-Jerusalem, die zwar einen von Israel ausgestellten Ausweis besitzen, aber keine israelischen Staatsbürger sind. Nachdem Israel Ost-Jerusalem 1968 annektierte, gab es den dort lebenden Palästinensern das Recht, die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen. Die meisten von ihnen zogen es jedoch vor, die israelische Staatsbürgerschaft nicht zu beantragen, aus Angst, als Verräter abgestempelt zu werden.
Als ständige Einwohner Israels genießen die palästinensischen Bewohner Jerusalems alle Rechte, die israelischen Bürgern gewährt werden, mit einer Ausnahme: dem Wahlrecht für das israelische Parlament, der Knesset. Gleichzeitig sind diese Bewohner berechtigt, jederzeit die israelische Staatsbürgerschaft zu beantragen, und mehrere Tausend haben dies bereits getan.
Die Popularität der Hamas steigt nicht nur in Ost-Jerusalem, sondern auch im Westjordanland, wo manche Palästinenser Deif ebenfalls mit Lob überhäuften und ihn aufforderten, eine neue Terrorwelle gegen Israel zu initiieren. Die Hamas verdankt ihre wachsende Popularität der anti-israelischen Hetzkampagne, die in den palästinensischen Medien, insbesondere auf Social-Media-Plattformen, in den Moscheen und in der öffentlichen Rhetorik der palästinensischen Politiker geführt wird. Die Hamas verdankt ihre Popularität auch der anhaltenden Korruption und Inkompetenz der Palästinensischen Autonomiebehörde und ihres autokratischen Präsidenten Mahmoud Abbas.
Abbas hatte guten Grund, die für den 22. Mai und 31. Juli geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen bis auf weiteres zu verschieben. Er wußte sehr wohl, daß seine Rivalen in der Hamas auf einen ähnlichen Sieg zusteuerten wie bei den letzten Parlamentswahlen im Jahr 2006. Doch Abbas hatte nicht den Mut, zuzugeben, daß dies der wahre Grund war, warum er die Wahlen absagte. Stattdessen entschied er sich, Israel die Schuld zu geben, indem er es fälschlicherweise beschuldigte, die Palästinenser in Jerusalem an der Teilnahme an den Wahlen zu hindern.
Als er in seinem Wohnzimmer saß und zusah, wie Tausende von Palästinensern in Jerusalem ihn als Verräter anprangerten und die Hamas und Deif bejubelten, muß Abbas einen Seufzer der Erleichterung ausgestoßen haben, daß die Wahlen auf unbestimmte Zeit verschoben wurden. Die Pro-Hamas-Demonstrationen in Jerusalem sollten jedoch nicht nur Israel, sondern auch Abbas und seine Palästinensische Autonomiebehörde beunruhigen.
Die Aufmärsche zugunsten der Hamas sollten auch bei der US-Administration von Joe Biden die Alarmglocken läuten lassen und als präziser Indikator für die palästinensischen Prioritäten dienen. Die Biden-Administration spricht davon, den ins Stocken geratenen Friedensprozess zwischen Israel und den Palästinensern auf der Grundlage der „Zwei-Staaten-Lösung“ wiederzubeleben. Die Hamas und die Tausende von Palästinensern, die Slogans zur Unterstützung der Hamas und Deif skandierten, haben jedoch eine andere Lösung im Sinn: die Vernichtung Israels und den Tod von Juden – je mehr, desto besser. (Quelle: GATESTONE INSTITUTE internationale Police Council)
Denn ich will die Gefangenschaft meines Volks Israel wenden, daß sie die verwüsteten Städte wieder aufbauen und bewohnen sollen, daß sie Weinberge pflanzen und Wein davon trinken, Gärten anlegen und Früchte daraus essen (bedeutet für die heutige Zeit: Reichtum herrscht im Land Israel). Denn ich will sie in ihr Land pflanzen, daß sie nicht mehr aus ihrem Land (Israel) ausgerottet werden, das ich ihnen gegeben habe, spricht der HERR, dein Gott. (Bibel, AT, Amos 9,11-15)
Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.
(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)
Ein Appell an die Weltgemeinschaft – Erneut tritt Netanjahu mit Informationen über geheime Machenschaften des Iran an die Öffentlichkeit. Derweil scheinen Erkenntnisse der IAEA seine Enthüllungen vom vergangenen Jahr zu stützen.
Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hat bereits am 09.09.2019 neue Erkenntnisse über das iranische Atomprogramm enthüllt. Während seiner Präsentation im Außenministerium zeigte er den anwesenden Journalisten Aufnahmen eines Komplexes, in dem die Iraner laut seinen Angaben an Atomwaffen forschten. Die Erkenntnisse stammen aus Archivmaterial, das israelische Agenten im vergangenen Jahr aus Teheran gestohlen haben.
„Vor anderthalb Jahren haben wir ein geheimes iranisches Archivmaterial veröffentlicht, welches zeigt, dass der Iran schon seit dem Jahr 2003 an fünf Atomsprengköpfen geforscht hat“, begann Netanjahu seine Mitteilung und fuhr danach fort: „Heute gebe ich bekannt, dass wir mithilfe des Archivmaterials noch eine weitere Stätte gefunden haben. An dieser Stätte hat der Iran Experimente zur Entwicklung von Atomwaffen durchgeführt.“ Während seiner Ansprache zeigte der Premier Vorher-Nachher-Fotos der mutmaßlichen Entwicklungsstätte nahe der Stadt Abadeh: „Als der Iran merkte, dass wir die Stätte entdeckt haben, hat er sie zerstört. Sie haben alles dem Erdboden gleich gemacht und die Beweise vernichtet. Oder es zumindest versucht.“ Das erste Luftbild entstand Ende Juni und das zweite Ende Juli 2019.
(Foto: Screenshot aus internationaler Pressekonferenz)
Funde der IAEA erhärten vorherigen Verdacht
Bereits im vergangenen Jahr hatte Netanjahu während einer UN-Vollversammlung Erkenntnisse aus dem gestohlenen Archivmaterial veröffentlicht. Netanjahu nahm darauf Bezug, als er sagte: „Letztes Jahr haben wir das geheime nukleare Lagerhaus des Iran in Turkuzabad offengelegt, das der Iran nutzte, um Material und Ausrüstung für sein geheimes Atomprogramm zu lagern. Davor hatte der Iran gemerkt, dass wir hinter ihm her sind und hat die Stätte geräumt. Und dann haben sie sie zugeschüttet. Sie haben alles mit Kies bedeckt.“ So hätte das Regime versucht, die Spuren zu verwischen, was ihm jedoch nicht gelungen sei. Auch hier präsentierte der Premier Luftbilder.
Am Sonntag war bekannt geworden, dass die IAEA an der Stelle tatsächlich Spuren von Uran gefunden hat. Netanjahu erklärte: „Das ist eine direkte Verletzung des Atomwaffensperrvertrags.“ Die Behörde verlangte von dem Regime eine Erklärung. Der Iran hat sich bisher nicht zu den Funden geäußert.
„Das ist meine Botschaft an die Tyrannen in Teheran: Israel weiß, was ihr tut, Israel weiß, wann ihr es tut und Israel weiß, wo ihr es tut. Wir werden nicht aufhören, eure Lügen zu entlarven. Ich appelliere an die internationale Gemeinschaft, aufzuwachen und zu erkennen, dass der Iran systematisch lügt. Und ich rufe die internationale Gemeinschaft auf, sich den Sanktionen von Präsident Trump anzuschließen. Der einzige Weg, Irans Marsch zur Bombe und seine Aggression in der Region zu stoppen, ist Druck, Druck und noch mehr Druck“. Bisher verfolgen die europäischen Vertragspartner, darunter Deutschland, eine andere Linie. Sie versuchen, das Atomabkommen mit dem Iran zu retten. (Autor: tk – Quelle: Israelnetz.com)
Der Grund für den weltweiten Hass auf den Zionismus, Israel & Juden durch die islamischen & arabischen Staaten. Der Nahost-Konflikt ist ganz einfach zu beschreiben: Eine Seite [Araber / Islam / Koran] will, dass die andere Seite [Israel / Juden / Thora / Bibel] TOT ist. Der Autor Uwe Melzer ist absolut davon überzeugt, den wahren Grund warum der Islam und alle islamischen Regierungen, Araber und Moslems Israel und die Juden hassen und Ihnen die Vernichtung und den Tod wünschen zu kennen. Der Autor hat die Bibel und den Koran gelesen und ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Der Koran lügt, denn er beginnt damit, dass angeblich GOTT sein auserwähltes Volk der Juden nach der Bibel verlassen hätte und sich stattdessen Mohammed als seinen Propheten aussuchte, der als Gründer des Islam gilt. Und das Volk der Juden durch ihren Ungehorsam gegen GOTT komplett von Gott vertilgt wurde. Diese Falschaussage im Koran ist einfach zu wiederlegen. Mohammed wurde erst im Jahre 620, nach unserer modernen Zeitrechnung, nach Jesus Christus geboren. Also das Christentum existierte schon 620 Jahre und die Bibel war damals schon im ganzen Nahen Osten und in Griechenland im Umlauf. .… vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
(Foto: Bildmontage aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland)
Es gibt Menschen, die lügen, dass sich die Balken biegen. Jeder weiß das. Und dieses Phänomen findet sich nicht nur bei Verbrechern, die von der Polizei geschnappt und verhört werden. Es findet sich auch bei Politikern und Mainstreammedien, sei es weil sie die Bevölkerung nicht mit Fakten belasten wollen, welche diese womöglich „beunruhigen“ könnten, oder weil sie einfach etwas vertuschen wollen. So geschehen nach den massenhaften Übergriffen in der Silvesternacht 2015 und so nun auch geschehen nach dem vierfachen Polizistenmord in Paris. Am 05.10.2019 verkündete der Anti-Terror-Staatsanwalt Frankreichs Jean-François Ricard (siehe Video), was am 03.10.2019 wirklich geschehen ist.
Der Islam ist eine friedliche Religion!
Am 03.10.2019 ermordete ein IT-Mitarbeiter der Pariser Polizei vier seiner Kollegen, stach sie mit einem langer Messer wohl auf enorm brutale Weise ab, verletzte eine fünfte Kollegin schwer und wollte dann noch auf einen weiteren Kollegen mit dem Messer losgehen, der ihn denn endlich erschoss. In der Berichterstattung hieß es zunächst, die französische Polizeigewerkschaft beklage schon länger, es gebe keine ausreichende Hilfe für Kollegen mit psychischen Problemen. Der Täter sei ein „vorbildlicher Kollege“ gewesen. Man wolle „interne Konflikte“ als mögliches Motiv untersuchen. In mehreren Berichten war von „psychischen Problemen“die Rede. Der Innenminister versicherte, er wolle mehr Stellen schaffen, um die Beamten zu entlasten. Haben Sie schon mal von einem Arbeitnehmer gehört, der so überlastet ist, dass er vier Kollegen absticht?
Am 04.10.2019 war dann plötzlich zu lesen: „Angreifer von Paris soll kürzlich zum Islam konvertiert sein“. Es sei aber unklar, ob ein Zusammenhang mit der Tat vorliege. Nein, schwere Gewaltverbrechen können ja eigentlich gar nichts mit dem Islam zu tun haben, denn: Der Islam ist ja eine Religion. Und Religionen sind gut. Und was gut ist, kann ja nicht bösartig und gewaltaffin sein. Nein, nein, Religionen sind friedlich. Alle! Und der Islam sogar ganz besonders. Aber bitte, das weiß doch jeder!
Inzwischen wurde deutlich: Offensichtlich wurde von höchster Seite versucht, einiges zu vertuschen. Die FAZ schreibt dazu sehr treffend: „Die tödliche Messerattacke auf vier Polizisten im Hochsicherheitsbereich der französischen Polizeizentrale in Paris wächst sich zum politischen Skandal aus. Immer mehr Details über die islamische Radikalisierung des 45 Jahre alten Täters sickern durch – zum Unbill der Regierung, die 24 Stunden lang den Terrorismusverdacht leugnete. Doch seit Freitagabend ermittelt die zuständige Staatsanwaltschaft wegen Terrorverdachts. Das liegt nicht an der Entschlossenheit der Regierung, sondern an empörten Polizisten, die der Presse Informationen über den Hintergrund des Täters zugespielt haben.“
Islamischer Terror, eine Form des Dschihads
Inzwischen dürfte feststehen: Der aus der Karibik (von der Insel Martinique, 80 Prozent afrikanischstämmige Bevölkerung) stammende Täter und seine marokkanische Frau sollen strenggläubige Muslime gewesen sein.
Sie gehe nur verschleiert aus dem Haus und er habe das Video eines Imams auf Facebook geteilt, in dem dieser sagt: „Was zählt, ist für den Islam zu sterben“. Ein Zeuge berichtete von „Allahu Akbar“-Rufen aus der Wohnung in der Nacht vor der Attacke.
Dazu schreibt die WELT: „Der Mann war schon lange auffällig gewesen. Das wurde nicht nur ignoriert, man ließ ihn sogar im Hochsicherheitsbereich des polizeilichen Geheimdienstes arbeiten. Die Wahrheit kam nur deshalb raus, weil Polizisten der Presse heimlich Informationen zuspielten. Der französische Innenminister schien hingegen von Anfang an verhindern zu wollen, dass die Attacke als das erkannt wurde, was sie offenbar war: islamistischer Terror“, genauer: islamischerTerror, noch genauer: eine Form des Dschihad.
(Foto: RT France-Screenshot aus Video)
Frankreichs Chefermittler schildert, was tatsächlich passierte
Gestern gab nun Frankreichs Chefermittler, der Anti-Terror-Staatsanwalt Jean-Francois Ricard (siehe Titelbild), auf einer Pressekonferenz in Paris bekannt, was sich am Donnerstag und in der Zeit davor tatsächlich abspielte.
Der muslimische Killer respektive Dschihadist hatte wohl „seinen Wunsch“ geäußert, „keine bestimmten Kontakte mehr zu Frauen zu haben“. So hat er sie laut seines Vorgesetzten im Präsidium nicht mehr gegrüßt, weshalb er einbestellt wurde. Ferner habe er das muslimisch-dschihadistische Massaker von Charlie-Hebdo im Jahr 2015 gerechtfertigt oder gar gut geheißen. Außerdem war „seine Veränderung der Kleidungsgewohnheiten in den letzten Monaten“ auffällig. Und das trug sich dann am Donnerstag zu:
8:22 Uhr: Am 3. Oktober nimmt Mickaël Harpon seinen Zug am Bahnhof Gonesse.
8:58 Uhr: Er kommt in der Polizeipräfektur an, um seinen Dienst wie jeden Tag bei der Computerwartung der Nachrichtenabteilung aufzunehmen.
11:21-11:50 Uhr: Der Angreifer tauscht 33 SMS-Nachrichten mit seiner Frau aus, die ausschließlich religiöse Konnotationen haben und mit „Allah akbar“ und „folgt unserem geliebten Propheten Mohammed und meditiert über den Koran“ enden.
12:18 Uhr: Mickaël Harpon verlässt seinen Dienst.
12:24 Uhr: Er betritt ein Geschäft in der Rue Saint Jacques und kauft zwei Messer: ein 33 cm langes Küchenmesser aus Metall mit einer 20 cm Klinge und ein Keramikmesser. Dann verlässt er den Laden und macht einen Umweg, um die Waffen bei sich zu verstecken.
12:36 Uhr: Er betritt wieder die Polizeipräfektur.
12:42 Uhr: Mickael Harpon tritt seinem Computerwartungsdienst wieder bei.
12:47 Uhr: Er verlässt seinen Dienst und kehrt um 12.51 Uhr dorthin zurück.
12:53 – 13:00 Uhr:Er betritt sein Büro und verletzt zwei Personen tödlich, die zum Mittagessen im Büro geblieben waren: eine(n) 50-jährige(n) Polizchef(in), dem/r er in den Hals sticht und dort eine große Wunde zufügt (an der er/sie wahrscheinlich verblutet sein dürfte) und einen 38-jährigen Polizisten, dem er das Messer mit langer Klinge mehrfach in den Thorakoabdominalbereich (Übergang von Bruskorb zum Bauchraum) rammt.
Nachdem er diese beiden Kollegen ermordet hat (daraus schließe ich, dass sie ganz schnell verbluteten), geht er in ein anderes Büro im selben Stockwerk und sticht dort mehrfach auf einen 37-jährigen Verwaltungsassistenten ein. Zwei Stiche sind dabei jeder für sich schon tödlich.
Dann versucht er, einen anderen geschlossenen Raum zu betreten, in dem die Beamten zu Mittag essen, aber ohne Erfolg (da diese wohl die Tür verriegelt haben).
Nun geht er über eine Treppe zum Innenhof der Präfektur. Unterwegs trifft er auf eine(n) 39-jährige(n) Polizisten/in. Auch auf diese Person sticht er mit dem Messer ein. Sie wird ebenfalls an den Folgen ihrer schweren Verletzungen sterben.
Im Erdgeschoss erwischt er dann einen Verwaltungsassistenten. Auch auf diesen geht er mit seinem Messer los, sticht auf ihn ein und verletzt ihn schwer.
Nun geht er weiter in den Innenhof hinein, bedroht dort mit seinem Messer einen weiteren Polizisten. Dieser versucht, mit ihm zu reden. Die beiden sind etwa zwölf Meter voneinander entfernt. Der Polizist fordert ihn mehrmals auf, das Messer niederzulegen. Er warnt ihn mehrfach. Doch der fanatische Muslim lässt nicht ab von seinem Vorhaben (so viele Menschen wie möglich zu töten?) abbringen, läuft mit dem Messer in der Hand auf den Polizisten zu. Jetzt schießt der Polizist zweimal auf den Killer und schaltet ihn aus.
Dieser ganze Vorgang – der Vierfachmord, das Verletzen der fünften Person und das Ausschalten des Mörders – dauert nur sieben Minuten. Von seiner Ankunft im Büro um 12:53 Uhr bis zu seiner Neutralisierung um 13 Uhr.
Die an den Opfern durchgeführten Autopsien zeugen von der „extremen Gewalt“, wie Jean-Francois Ricard deutlich herausstellte. Man kann sich wohl vorstellen, was das in etwa bedeutet. Die obige Schilderung dürfte noch extrem verharmlosend sein. Was sich in diesen sieben Minuten abgespielt haben muss, welches Blutbad der fanatische Muslim hier angerichtet hat, muss entsetzlich gewesen sein.
Mickael Harpon sei nicht vorbestraft gewesen. Sein Strafregister sei sauber gewesen, sagt Jean-Francois Ricard. Im Oktober 2009, also vor zehn Jahren, sei lediglich wegen häuslicher Gewalt einmal strafrechtlich gegen ihn ermittelt worden. 2012 erhielt er dafür einen administrativen Verweis. Mehr nicht. Vor einer Woche hätte man ihn der Bevölkerung wahrscheinlich noch als „bestens integriert“ präsentiert.
Der radikale Muslim hatte Zugriff auf rund tausend Computer von Kollegen, die verdeckt ermitteln, unter anderem im Milieu des radikalen Islam.„Er war im Besitz der Privatadressen jedes einzelnen Beamten“, sagte einer seiner Kollegen anonym aus. Der fanatische Muslim könnte also jederzeit Informationen an an radikale Glaubensbrüder weitergegeben haben!
Fazit: Wir müssen unsere freiheitliche Demokratie gegen alle (!) ihre Feinde schützen
„Für die Regierung Macron könnten diese Morde das werden, was die Kölner Silvesternacht für die deutsche Bundesregierung geworden ist“, schreibt die WELT: „Anlass für den größtmöglichen Vertrauensverlust der Bürger, Wasser auf die Mühlen der Populisten. So destabilisiert man eine Demokratie, so hilft man Rechtsradikalen, Verschwörungstheoretikern und natürlich auch islamistischen Terroristen“, genauer: islamischen Terroristen und fanatisierten Muslimen.
Daher ist eine wahrheitsgemäße und vollständige Berichterstattung so wichtig, um weder den einen Extremisten noch den anderen und auch nicht den Dritten das Feld zu überlassen. Was auf dem Spiel steht, ist nichts Geringeres als die liberale, die freiheitliche Demokratie, die es gegen sämtliche (!) Extremisten zu schützen gilt, die wehrhaft sein muss, wenn sie überleben möchte.
Wann begreifen wir endlich, dass wir den Islam in Deutschland und Europa verbieten müssen mit allen Konsequenzen. Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit dem Rechtssystem der Scharia.
Liste von Presseartikel zum Thema Flüchtlingskrise mit allen Internetlinks von Autor Uwe Melzer. Droht unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise, oder schaffen wir das? *** PDF-Download ***
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Seit ihrer Gründung hat sich die AfD als ernstzunehmender Konkurrent im bundesdeutschen Parteienspektrum etabliert.
Kein Wunder, dass die Altparteien und Medien Sturm gegen den ungeliebten Rivalen laufen. Dabei schrecken sie auch nicht vor krassen Fake-News zurück. Das mediale Dauerfeuer hat massive Vorurteile gegen die AfD in die Köpfe der Bundesbürger gepflanzt. Die sieben größten unterziehen wir hier einem Faktencheck.
Lüge 1: »Die AfD ist rassistisch und ausländerfeindlich«
Fakt ist: Schon seit ihrer Gründung 2013 wirbt die AfD für ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem und australischem Vorbild: gegen unkontrollierte Masseneinwanderung und für kontrollierte Einzeleinwanderung – unabhängig von »Rasse«, Herkunft oder Geschlecht.
Das Wort »rassistisch« wird heutzutage meist nur als Kampfbegriff verwendet, ohne seine Bedeutung zu kennen. Linke brandmarken zum Beispiel Islamkritik pauschal als »rassistisch«. Dabei ist der Islam keine »Rasse« (oder »ethnische Herkunft«, um das Reizwort »Rasse« zu vermeiden), sondern ein Glaubensbekenntnis, das im Gegensatz zur Hautfarbe frei wählbar ist.
Der Anteil von AfD-Bundestagsabgeordneten mit Migrationshintergrund liegt übrigens mit 7,5 Prozent ziemlich genau im Parlamentsdurchschnitt.
Lüge 2: »Die AfD ist antisemitisch«
Fakt ist: Die AfD bekämpft wie keine andere Partei den aufgrund der Masseneinwanderung ansteigenden Antisemitismus. Sie nennt dabei Ross und Reiter beim Namen (z.B. in der Bundestagsrede Gottfried Curios am 18.01.2018); im Gegensatz zu den Altparteien, die verschämt verschweigen, dass der zunehmende Antisemitismus in Deutschland ein Importprodukt von Mutti Merkels Gästen ist. Der ehemalige israelische Politiker und Geheimdienstagent Rafi Eitan lobt die AfD ausdrücklich dafür (›Huffington Post‹ vom 03.02.18). Die Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion gratulierten dem Staat Israel zu dessen 70-jährigem Bestehen. Auf den AfD-Listen kandidieren jüdische Kandidaten. Einer von ihnen, der Lörracher Kreisvorsitzende Wolfgang Fuhl wird nicht müde, auf seiner Facebook-Seite den grassierenden Neo-Antisemitismus anzuprangern.
In den Augen des Establishments sind Antisemiten immer die andern.
Dabei hätten sie genug vor der eigenen Türe zu kehren: Gerade die Linkspartei zeichnet sich immer wieder durch antisemitische Äußerungen aus, wie sogar die linksliberale ›Zeit‹ (22.06.2011) einräumt. Demonstrationen in Berlin, auf denen Israel der Tod gewünscht wird (›Tagesspiegel‹ vom 11.12.2017), Verprügeln von Kippa-Trägern, Mobbing jüdischer Schüler – das alles ist erst möglich geworden, weil die Altparteien den muslimischen Antisemitismus ignorieren oder kleinreden.
Lüge 3: »Die AfD ist unsozial«
Fakt ist: Als echte Volkspartei vereint die AfD wirtschaftsliberale und sozialpolitische, arbeitgeber- und arbeitnehmernahe Positionen im Geiste einer Sozialpartnerschaft. Sie hat mit Kay Gottschalk und Guido Reil zwei ausgesprochen kompetente Sozialpolitiker in ihrer Vorstandschaft. Die AfD kämpft gegen die Vernichtung des Volksvermögens durch die unsinnige Euro-»Rettung«, Diesel-Fahrverbote, Milliardentransfers ins Ausland und vor allem gegen die immens kostspielige Masseneinwanderung. Die AfD will, dass dieses Geld bei der arbeitenden Bevölkerung bleibt bzw. sinnvoll für Schulen, Sicherheit und echte Investitionen eingesetzt wird. Sie kämpft gegen die Umverteilung von unten nach oben durch die »Energiewende« (siehe dazu Deutschland-Kurier 28/18) und gegen die willkürlich herbeigeführte Wohnungsnot.
Auch »unsozial« ist ein Kampfbegriff linker Parteien, gegen Alle, die das Heil der kleinen Leute nicht in massenhafter, staatlich kontrollierter Umverteilung von Vermögen sehen. Wie sehr dieses Vorurteil ins Leere geht, zeigt ein Blick auf die Wahlergebnisse: Linke und SPD schmieren immer mehr ab, die AfD legt gerade bei den kleinen Leuten zu (nach einer Studie der ›Forschungsgruppe Wahlen‹ vom September 2017 sind Arbeiter unter den AfD-Wählern mit 19 Prozent überrepräsentiert!) – die Wähler wissen eben, wer auf ihrer Seite steht und wer nicht.
Lüge 4: »Die AfD ist homophob«
Fakt ist: Unter Homosexuellen ist die AfD drittstärkste Partei. Das schwule Szene-Heft ›Männer-Magazin‹ hat vor der Bundestagswahl 2017 ermittelt, dass über 16,6 Prozent der homosexuellen Männer der AfD die Stimme geben. Mit Alice Weidel führt eine Frau, die in einer lesbischen Beziehung lebt, die Bundestagsfraktion. Die AfD prangert wie keine andere Partei körperliche Attacken auf Homosexuelle an – etwas, was von den Altparteien unter den Tisch gekehrt wird, da sie wissen, dass fast alle diese Angriffe von Merkels Gästen erfolgen. Als echt freiheitliche Partei regiert die AfD nicht in die Schlafzimmer der Bürger hinein und politisiert Sex nicht – ganz im Gegenteil zu den 68ern.
Die AfD unterstützt allerdings die klassische Familie aus Vater, Mutter und deren leiblichen Kindern.
Wohl wissend, dass sie damit die Schwächsten der Gesellschaft – die Kinder – schützt. Wohl wissend, dass die Familie die Keimzelle jedes Landes und Volkes und eine notwendige Voraussetzung jeder freiheitlichen Gesellschaft ist. Hier liegt der Hase im Pfeffer! Denn bei der Errichtung einer linken Diktatur ist die Familie im Weg. Deswegen der Kampfbegriff »homophob« gegen jeden, der die Familie verteidigt.
Wirklich homophob und lebensgefährlich für Homosexuelle sind dagegen jene, die Masseneinwanderung aus homophoben Regionen der Erde befürworten.
Lüge 5: »Die AfD ist frauenfeindlich«
Fakt ist: Die AfD setzt sich für die grundgesetzlich garantierten Rechte der Frauen ein. Während alle anderen Parteien, vor der muslimischen Macho-Kultur kuschen, verteidigt die AfD die unterdrückten muslimischen Frauen und insbesondere alle Frauen, die Opfer von Gewalt muslimischer Männer werden. Sie wendet sich gegen das Tragen von Kopftüchern im öffentlichen Dienst »als religiös-politisches Zeichen der Unterordnung von Muslimas unter den Mann«. (Wahlprogramm 2017).
Im Übrigen gilt für diesen Themenbereich Ähnliches, wie schon unter »homophob« erwähnt: Die AfD ist für die Familie und widersetzt sich der verfassungsfeindlichen Gender-Ideologie – Grund genug, um von links als »frauenfeindlich« angegriffen zu werden, während die wahren Frauenfeinde »kultursensibel« verhätschelt werden.
Lüge 6: »Die AfD ist unchristlich«
Fakt ist: Die AfD vertritt christliche Positionen konsequenter als jede andere Partei im Bundestag. Ein Blick auf eine Handreichung des Vatikan für Katholiken in der Politik vom 22.11.2002 (Positionen, die auch überzeugte Evangelische teilen können) zeigt dies: Als Wichtigstes wird dort der Einsatz gegen Abtreibung genannt. Das AfD-Wahlprogramm bezieht klar gegen Abtreibung Stellung und fordert eine »Willkommenskultur für Kinder«. Weitere Punkte sind die Förderung der Familie (hier ist die AfD vorbildlich, s.o.) und der Einsatz für den Frieden (die AfD setzt sich klar für eine Verständigung mit dem christlich-orthodoxen Russland ein).
Der Kampfbegriff »unchristlich« fällt auf die Großkirchen selbst zurück. Ob katholisch oder evangelisch – linksgrüne Politik hat die Glaubensverkündigung längst ersetzt: Kuscheln mit dem Islam, Bischöfe, die ihre Kreuze ablegen, Gender-Gaga auf Kirchentagen. Mit inquisitorischer Verve verfolgen die Kirchen in Deutschland jeden Abweichler – vor allem die AfD. Wenn diese, wie im bayerischen Wahlprogramm für eine Entflechtung von Staat und Kirche und gegen die Bezahlung von Bischöfen aus allgemeinen Steuermitteln eintritt, befindet sie sich nicht nur in guter Gesellschaft der glaubens- und bekenntnistreuen Evangelikalen, sondern auch der Päpste Benedikt XVI. (»Mich betrübt diese Situation, dieser Überhang an Geld« im Interviewband »Letzte Gespräche«) und Franziskus (»Ach, wie möchte ich eine arme Kirche für die Armen!« am 16.03.2013).
Lüge 7: »Die AfD ist europafeindlich«
Fakt ist: Nur die AfD setzt sich entschieden für den Erhalt des geistigen, kulturellen und menschlichen Erbes Europas ein. Sie steht für ein Europa der Nationalstaaten mit all seinem vielfältigen kulturellen Reichtum. Sie befindet sich dabei in guter Gesellschaft mit führenden politischen Kräften beispielsweise in Polen, Ungarn, Österreich oder Italien. Nur wer Europa mit der EU gleichsetzt, kann der AfD »Europafeindlichkeit« vorwerfen. Dabei braucht Europa nichts weniger als einen Bürokratiemoloch in Brüssel, der die Bürger mit völlig unsinnigen Vorschriften bis in kleinste Detail gängelt, aber unfähig ist, Europas Grenzen zu verteidigen.
Europafeindlich sind vielmehr diejenigen, die mit unverantwortlicher Politik der offenen Grenzen aus Europa ein Abziehbild des Nahen Osten und Afrikas machen.
Fazit:
Die Vorurteile gegenüber der AfD sind nicht nur falsch, sie fallen häufig sogar auf die Gegner der AfD selbst zurück. Die Bekämpfung der unkontrollierten Masseneinwanderung ist, wie aufgezeigt wurde, die Grundvoraussetzung, für ein freiheitliches, gastfreundliches und soziales Deutschland, in dem Frauen gleichberechtigt sind, die Rechte von Homosexuellen geachtet werden und welches die europäisch-abendländische Kultur und ihre jüdische-christlichen Wurzeln erhält. (Quelle: Deutschland Kurier)
Bundestagswahl – Wahlhilfe: Warum Sie die AfD wählen sollten! Die Alternative für Deutschland (abgekürzt AfD) ist eine 2013 in Berlin gegründete politische Partei in Deutschland. Bei der Europawahl 2014 gewann sie erstmals überregionale Mandate und zog ab 2014 in 13 Landesparlamente ein. AfD wählen: Weil die Bürger in der Politik mitbestimmen sollten. Weil ich für einen starken, unabhängigen, Staat bin. Weil ich mich auch in schwierigen Zeiten auf meine Politiker verlassen möchte. Weil auch die Rente für mich ein ganz wichtiges Thema für die jetzigen und zukünftigen Generationen ist. Weil ich mit meiner Stimme ein Zeichen für Sicherheit erreichen möchte und dass die abendländische Kultur erhalten bleibt. Weil ich die Demokratie und unsere Grundwerte bewahrt sehen möchte. Weil ich für direkte Demokratie, Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und soziale Marktwirtschaft bin. Weil ich für Föderalismus bin und die Familienförderung unterstütze. Weil ich die Mitbestimmung der Bürger stärken möchte. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress:
Bundestagswahl 24.09.2017: Warum ich als Christ die AfD mit gutem Gewissen wähle! Ein Aspekt, der als Resultat einzig die AfD als Wahlentscheidung übrig lässt, wurde noch nicht beleuchtet. Er betrifft sicherlich nicht den Großteil der Bevölkerung, aber einen Teil, der sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzt: Was wähle ich als Christ am 24.9.2017? Für den wiedergeborenen Christ stellt sich oftmals die Frage, inwieweit er überhaupt „in der Welt“ mitmischen soll/darf/kann und nicht lieber seine Finger davon lässt. Viele unserer Vorfahren haben sich in Zeiten äußerster Not existenzielle Fragen zu diesem Themenkomplex gestellt. Für mich ist klar: Ich wähle christlich-konservative Werte. Etwas anderes lässt mein Glaube nicht zu. Welche Partei bietet mir diese Werte? Diese Frage ist mit Leichtigkeit beantwortet: Die AfD – und sonst niemand. Nein, die AfD ist nicht der Messias. Mein Kreuz würde ich bei Jesus Christus machen – aber der steht am 24.9. nicht auf dem Wahlzettel zum Bundestag. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Liste von Presseartikel zum Thema Flüchtlingskrise mit allen Internetlinks von Autor Uwe Melzer. Droht unserer europäischen Zivilisation und dem sozialen Frieden der Untergang, auch im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise, oder schaffen wir das? *** PDF-Download ***
Eine Auflistung aller Presseartikel von Autor Uwe Melzer über den Islam mit allen Internetlinks erhalten Sie auch als kostenloses PDF-Dokument.
FAKE NEWS AWARD: So rechnet US-Präsident Donald Trump mit der LÜGEN-PRESSE ab!
Lügen … Fake News … Vertuschungen … Manipulationen …
US-Präsident Donald Trump rechnet mit der Fake News-Presse ab!
Im November 2016 hat die US-Präsidentschaftswahl Donald Trump gewonnen! Donald Trump hat sich gegen Hillary Clinton durchgesetzt. Der Kandidat der Republikaner wurde der 45. Präsident der USA. (von Autor Uwe Melzer)
In Deutschland ist man fest davon ausgegangen, dass Hillary Clinton gewinnt und die neue amerikanische Präsidentin wird. Die Bundesregierung unter Angela Merkel hat sogar Millionen an deutschen Steuergeldern für den amerikanischen Wahlkampf von Hillary Clinton gespendet, obwohl diese in amerikanischen Finanzkreisen als korrupt gilt.
Der Autor Uwe Melzer war persönlich mehrfach in den USA und zwar nicht an der Ost- oder Westküste in New York, Miami, San Franzisko oder Los Angeles sondern im amerikanischen Kernland, im Indianland unter anderem in Ohio, Texas und Oklahoma. Hier herrscht noch eine konservative, christliche Kultur. Die Menschen denken völlig anders, als das deutsche Nachrichtensender oder Presseagenturen vermuten, die nur in den USA an der Ost- und Westküste beheimatet sind. Der Autor wusste deshalb, dass Donald Trump die Wahl gewinnen würde, sobald er seine Kandidatur angekündigt hatte.
Persönlich habe ich mir die gesamte Wahlnacht über 8 Stunden lang im November 2016 in die ARD angesehen. Hier begannen die News Fakes über Donald Trump. Jetzt schreibe ich diesen Artikel, weil diese News Fakes über Trump in Deutschland ins unermessliche steigen und wir einfach für dumm verkauft werden.
6 Stunden vor der Wahlentscheidung berichtet die ARD ausschließlich darüber dass Hillary Clinton die neue Präsidentin der USA würde. Was Sie Alles dann politisch in Angriff nimmt. Wie gut das Verhältnis der deutschen Bundesregierung und Angela Merkel zu Clinton sei. Welche Verdienste sich als Außenministerin erworben hätte. Und natürlich warum der „dumme Baumäzen“ Donald Trump gar keine Chance hätte die Wahl zu gewinnen. Das ging tatsächlich 6 Stunden lang so. Es wurde eine Lüge nach der anderen über Trump berichtet und eine Wohltat nach der anderen über Hillary Clinton. Das ganze endete damit, dass sogar eine große deutsche Tageszeitung bereits eine Zeitung mit Titelblatt druckte mit der Überschrift: „Guten Morgen Frau Präsidentin Clinton“, weil sich diese Zeitung auf die Aussagen im ARD-USA-Wahlstudio verlassen hat.
Die größte Sprachlosigkeit und die erstaunsten Gesichter, die ich jemals im Fernsehen gesehen habe, gab es, als in diese Nacht zu später Stunde die erste Hochrechnung mit dem Wahlsieg von Donald Trump erschien, die von Clinton nicht mehr einholbar war. Fassungsloses Entsetzen und Sprachlosigkeit zeichnete das gesamte ARD-Team. Es dauert fast 10 Minuten bis diese wieder einen normalen Satz moderieren konnten. Dem ARD-Team wurde an diesem Abend klar, dass Sie ungeschminkt 6 Stunden lang kompletten Unsinn und Blödsinn moderiert hatten und keine Ahnung von der tatsächlichen Realität im mittleren, konservativen Amerika hatten.
Die aktuelle Fake News und der Höhepunkt der Fake-News-Welle über den US-Präsidenten Donald Trump ist das am 05.01.2018 in den USA erschienene Buch „Fire and Fury“ von Autor Michael Wolff. Sogar eine Fernsehserie soll aus dem angeblichen Enthüllungsbuch über Trump in Hollywood entstehen.
Dieses Buch wurde wahrscheinlich von Hillary Clinton bzw. dem Clinton-Clan als Rache für die verlorene US-Wahl in Auftrag gegeben.
Der Clinton-Clan pflegt unter anderem sehr gute und enge Beziehungen zu den islamischen, arabischen Staaten. Diese haben den Clintons ebenfalls Millionen von Dollar für den US-Wahlkampf von Hillary Clinton gespendet. Es kann davon ausgegangen werden, dass dies nicht ohne entsprechende Gegenleistungen geschehen ist. In dem Buch werden namentlich Menschen zitiert, die es im weißen Haus in Washington aktuell gar nicht gibt und auch nie gegeben hat. Angeblich hat der Autor Michael Wolff für seine Behauptungen Tonbandaufnahmen. Er will aber keine einzige Tonbandaufnahme veröffentlichen, um angeblich seine Informanten zu schützen. Da aber die Informanten namentlich im Buch erwähnt sind, kann diese Schutzbehauptung nicht gelten. Der Umkehrschluss ist, es gibt für wichtige und unwahre Behauptungen in diesem Buch keine Beweise und keine Tonbandaufnahmen.
Zusätzlich sollte man wissen, dass durch den Sieg der konservativen Partei durch Trump viele demokratische Angestellte und hochrangige Geheimnisträger ihre Jobs und Ihre Positionen im „Weißen Haus“ verloren haben.
Aussagen dieser Personen im Buch von Michael Wolff sind daher eher als Racheakt zu werden, denn als konkrete und wahre Sachverhalte. Das gilt auch für den ehemaligen Chefstrategen Stephen Bannon, von dem sich Präsident Trump im August 2017 getrennt hat. Wegen einem Einspruch von Donald Trump gegen die Veröffentlichung dieses Buches wurde der Verkaufsstart extra um 4 Tage vorgezogen, um einem Verbot zu entgehen. Bei der nun nachfolgenden, gerichtlichen Auseinandersetzung um den Wahrheitsgehalt in diesem Buch ist damit zu rechnen, dass das Buch oder weite Teilen davon verboten werden. Trotzdem wird der Inhalt von deutschen Nachrichtensendern wie ARD und ZDF und der deutschen Presse mit Begeisterung verbreitet.
Am Ende dieses Artikels sind zwei Presseartikel aufgelistet, die dokumentieren, wer Donald Trump wirklich ist.
Begonnen haben die extremen News Fakes über Präsident Trump mit den Bildern seiner Wahlvereidigung in Washington US-Ortszeit 18:00 Uhr. Die ARD hat Bilder von US-Sendern übernommen, die morgens um 8:20 Uhr einen leeren Platz vor dem Kapitol in Washington zeigten.
Diese Bilder wurden aber regelmäßig eingeblendet bei jeder Vormoderation und auch noch kurz vor der eigentlichen Vereidigung um 18:00 Uhr. Dabei wurde auch gefälschtes Bildmaterial verwendet (siehe Fotos unten)! Dann wurde sogar kommentiert, dass sich viel weniger Menschen für die Vereidigung von Donald Trump interessieren würden, als bei der Vereidigung von Obama. Und immer wieder wurden Bilder von dem leeren oder halbleeren Platz vor dem Kapitol eingeblendet, die aus den Uhrzeiten von morgens 8:20 Uhr bis 12:00 Uhr stammten. Der volle Platz, der fast genauso voll war, wie bei Obama, um 18:00 Uhr wurde aber nie gezeigt. Das war die erste massive News Fake mit falschen Bildern aus USA.
Der Autor Uwe Melzer hat die richtigen Bilder mit den exakten Uhrzeiten aus direkten Sendungen von England und den USA übernommen. Zusätzlich gibt es ein Foto aus der Washington Tageszeitung, dass ebenfalls einen vollen Platz um 18:00 zur Vereidigung von Donald Trump zeigt. Man musste schon genau mit einer Lupe aus dem Hubschraube zählen, um festzustellen, dass bei ca. 1,2 Millionen Menschen vielleicht einige 10.000 weniger da waren als bei Obama. An den Fotos des vollen Platzes um 18:00 Uhr vor dem Kapitol in Washington sah der Platz genauso voll aus, wie bei Obama. Dabei ist noch anzumerken, dass diese Obama-Bilder durch Einkopieren von zusätzlichen Zuschauern ebenfalls gefälscht waren (siehe Fotos unten). Bis heute halten sich diese falschen Fernsehbilder der ARD und werden immer noch eingeblendet. Daraus resultierten auch monatelange Berichte, es wären viel weniger Menschen zur Vereidigung von Trump dagewesen, als bei Obama. Nachfolgend erhalten Sie die Originalfotos mit Uhrzeiten.
Hier der Beweis mit Fotos aus unterschiedlichen Quellen, wie bereits bei der Vereidigung von Donald Trump die ARD massive Falschmeldungen mit falschen Fernsehbildern in Deutschland verbreitet hat. Und das hält bis zum heutigen Tag an.
Foto 1 zeigt einen Twitter Tweet mit der Uhrzeit 8:20 rechts Trump Vereidigung vor dem Kapitol in Washington. Dieses Foto haben Fernsehanstalten mit dem Foto der Obama-Vereidigung um 18:00 Uhr verglichen.
Foto 2 deckt den Betrug vollständig auf mit einem Foto aus einer anderen Perspektive von hinten. Gleichzeitig wurden Besucher unsichtbar gemacht durch Bildaufhellung bei Trump-Vereidigung.
Foto 3 zeigt den Kapitol Vorplatz bei Trump Vereidigung um 11:12 Uhr. Diese Fernsehbilder wurden aber von der ARD auch noch bis 18:00 Uhr als reale Bilder bei Trump-Vorberichten gezeigt.
Foto 4 zeigt die erste Meldung im Social Media Netz in den USA an, dass hier mit falschen Bildern gesendet wird.
Foto 5 ist das echte Bild von allen echten, realen und richtigen Besuchern bei der Trump-Vereidigung mit einem vollem Platz vor dem Kapitol in Washington.
Foto 6 bestätigt den vollen Platz beim Kapitol von Foto 5.
Foto 7 Ein Bild aus einer Washingtoner Tageszeitung, die dieses Foto von dem vollen Platz vor dem Kapitol am nächsten Tag als Titelbild veröffentlicht hat.
Foto 8 Trump-Vereidigung aus einer anderen Perspektive
Foto 9 Beweist, dass das Obama-Bild mit den vielen Besuchern gefälscht ist. Es wurde durch Vergrößerung nachgewiesen, dass dieselben Farbpunkte von Besuchern, mit dem gleichen Muster, an anderen Stellen mehrfach einkopiert wurden, die vorher dunkel und Menschenleer waren. Auf den linken Fotos sieht man, wie die Farbmuster verglichen wurden.
Foto 10 beweist, dass auf dem Foto der Trump-Vereidigung Besucher unsichtbar gemacht wurden, in dem das Bild einfach aufgehellt wurde. Eine starke Vergrößerung machte die Fälschung sichtbar.
Foto 11 ist die vergrößerte Fälschung aus Bild 10. Das Bild wurde größer und dunkler gemacht, um die Menschenmassen sichtbar zu machen, die durch Bildaufhellung hätten verschwinden sollen.
Foto 12 zeigt die Clinton Vereidigung 1993 wo tatsächlich wesentlich weniger Menschen da waren, als bei Obama oder Trump. Darüber wurde aber im Fernsehen oder der Presse nie diskutiert.
Allein diese Bilder sollten Sie dazu bringen, alle negativen Berichte über den amerikanischen Präsidenten im Deutschen Fernsehen und der Deutschen Presse zu hinterfragen. Wenn irgend ein Demokrat in den USA etwas Negatives über Trump sagt, dann ist das sofort eine große Schlagzeile in Deutschland. In den USA aber werden solche Meldungen kaum erwähnt. Lesen Sie dazu auch die Presseberichte über Donald Trump am Ende dieses Artikels.
In der Tat gab und gibt es andauernd eine desaströse, unredliche und falsche Berichterstattung über ihn und seine Amtsgeschäfte. Auch hierzulande! Deshalb hat er, Donald Trump, auch in der Nacht am 17.01.2018 den Medien einen „Fake News Awards“ verliehen. Natürlich ging das weitgehend in der hiesigen Mainstream-Presse unter.
Die BILD berichtete zwar darüber, verzichtete aber – wohl auf Rücksicht auf die amerikanischen Pressekollegen – auf eine genaue Aufstellung darüber, wie diese falsche Berichterstattung tatsächlich aussieht!
Deshalb sind nachfolgend nur einige wenige Fake News der US-amerikanischen Presse über Donald Trump, die mit dem Fake News Awards ausgezeichnet wurden, zusammengestellt. Diese wurden von der deutschen Presse mit begeistern aufgenommen und verbreitet. (Autor: Guido Grandt)
Die Medien lügen, dass sich die Balken biegen!
1. Paul Krugman von der New York Times behauptete fälschlicherweise, am Tag des historischen, erdrutschartigen Sieges von Präsident Trump, dass sich die Wirtschaft nie erholen werde.
2. ABC News ‚Brian Ross berichtete falsch, dass sich die Märkte in einer Abwärtsspirale befänden.
3. CNN berichtete fälschlicherweise, dass der Kandidat Donald Trump und sein Sohn Donald J. Trump, Jr. Zugriff auf gehackte Dokumente von WikiLeaks hatten.
4. TIME berichtete fälschlicherweise, dass Präsident Trump eine Büste von Martin Luther King, Jr. aus dem Oval Office entfernt hätte.
5. Die Washington Post berichtete falsch, dass die eigentlich massiv ausverkaufte Kundgebung des Präsidenten in Pensacola, Florida leer sei. Der unehrliche Reporter zeigte ein Bild der leeren Arena HOURS, bevor die Menge hereinströmte.
6. CNN bearbeitete (manipulierte) ein Video so, um den Eindruck zu erwecken, dass Präsident Trump während eines Besuchs des japanischen Premierministers trotzig überfischte. Der japanische Premierminister führte den Weg tatsächlich mit der Fütterung.
7. CNN berichtete falsch über das Treffen von Anthony Scaramucci mit einem Russen, aber zog es aufgrund eines „erheblichen Zusammenbruchs im Prozess“ zurück.
8. Newsweek berichtete fälschlicherweise, dass die polnische First Lady Agata Kornhauser-Duda Präsident Trump die Hand nicht geschüttelt hätte.
9. CNN berichtete falsch, der ehemalige FBI-Direktor James Comey würde die Behauptung von Präsident Trump bestreiten, dass ihm gesagt wurde, er würde nicht untersucht.
10. Die New York Times behauptete fälschlicherweise auf der Titelseite, dass die Trump-Regierung einen Klimabericht versteckt habe.
11. Und zu guter Letzt: Russische Absprachen sind vielleicht der größte Schwindel, mit dem das amerikanische Volk konfrontiert wurde. Es gibt keine Koalition!
Tatsächlich konzentrierten sich die Medien zu 90 % auf eine negative Berichterstattung – und Fake News wie oben beschrieben – über Donald Trump und seine Amtsgeschäfte.
Doch die Realität sieht ganz anders aus und diese wurden dagegen von der deutschen Presse nie berichtet:
1. Die Wirtschaft hat seit der Amtseinführung des Präsidenten fast 2 Millionen Arbeitsplätze geschaffen und mehr als 8 Billionen Dollar an Wohlstand gewonnen.
2. Afroamerikaner und Hispanics haben die niedrigste Arbeitslosenquote in der Geschichte.
3. Der Präsident unterzeichnete historische Steuersenkungen und Erleichterungen für hart arbeitende Amerikaner, die seit Präsident Reagan nicht mehr gesehen wurden.
4. Präsident Trumps Plan, die Vorschriften zu streichen, hat das Mandat „2 out für jeden 1 in“ überschritten und 22 Deregulierungsmaßnahmen für jede neue Regulierungsmaßnahme erlassen.
5. Der Präsident hat einen amerikanischen Energieboom ausgelöst, indem er die Bestimmungen der Obama-Ära beendete, die Keystone-Pipeline genehmigte, Millionen von Morgen für die Energieexploration versteigerte und ANWR erschloss.
6. Der IS ist im Rückzug, nachdem er im Irak und in Syrien zerschlagen wurde.
7. Präsident Trump folgte seinem Versprechen, Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anzuerkennen, und wies das Außenministerium an, mit der Verlegung der Botschaft zu beginnen.
8. Mit der Unterstützung von Präsident Trump zahlen mehr Mitgliedsländer ihren gerechten Anteil für die gemeinsame Verteidigung in der NATO-Allianz.
9. Trump hat den Veterans Accountability and Whistleblower Protection Act unterschrieben, um hochrangigen Beamten in der VA zu erlauben, versagende Angestellte zu entlassen und Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Whistleblower zu schützen.
10. Präsident Trump hielt sein Versprechen und ernannte den Richter Neil Gorsuch zum Obersten Gerichtshof der USA.
Eigentlich sollten auch wir dafür plädieren, dass auch in Deutschland für die Mainstream-Presse ein Fake News Award vergeben wird!
So können Zuschauer, Zuhörer und Leser schnell erkennen, wie sie täglich angelogen oder manipuliert und welche Fakten tatsächlich vertuscht werden!
Quelle: www.guidograndt.de / Gesamtartikel, Fotos und Zusatztexte von Autor Uwe Melzer
Donald Trump ist ein guter Mensch mit Geschichten über die der Mainstream nicht berichtet!
Die Berichterstattung über den neu gewählten US-Präsidenten Donald Trump ist überwiegend negativ. Seit seinem Wahlsieg im November 2016 wird der Milliardär in den Medien kategorisch kritisiert und in das schlechtmöglichste Bild gerückt. Es gibt auch andere Geschichten über Donald Trump – als die, die man jetzt überwiegend in den westlichen Medien liest. Vielleicht haben die Menschen in den USA ihn auch deshalb zu ihrem rechtmäßigen Präsidenten gewählt. So wurde 2012 der östliche Teil der USA vom Hurrikan Sandy stark verwüstet und New York war stark von dieser Naturkatastrophe betroffen. Der Milliardär öffnete daraufhin den Trump Towers für Hunderte von betroffenen Menschen und versorgte sie mit Kaffee und Essen. (Autor: Uwe Melzer) …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Video das Donald Trump zum neuen Präsidenten der USA gemacht hat!
Schon lang vor der Wahlnacht haben wir seit Wochen dieses Video, das unter anderem Donald Trump zum neuen Präsidenten der USA gemacht hat, laufend veröffentlicht. Dieses Video zeigt einen völlig anderen Trump, nämlich einen tatsächlich würdigen und fähigen Politiker für das Amt des US-Präsidenten. Und es gibt Sie doch die Lügenpresse im TV und den Medien, denn diese Rede wurde nie im Deutschen Fernsehen gezeigt, kein USA-Studio von ARD oder ZDF haben darüber berichtet, keine deutsche Zeitung hat das jemals veröffentlicht. Diese positive Seite von Donald Trump wurde in Deutschland nie erwähnt. Aber die Amerikaner haben diese Rede von Trump gesehen und gehört und entsprechend gewählt. (Autor: Uwe Melzer) …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress
Deutschland & Frankreich: Der zensierte Skandal-Film von ARTE und WDR, den Sie nicht sehen sollen!
Die Weise, wie der Film gezeigt wurde, war einzigartig in der deutschen Fernsehgeschichte. Am Anfang des Films und in kurzen Abständen zwischendurch wurden immer wieder Warntafeln eingeblendet, die den Zuschauer indirekt dazu aufforderten, dem Film keinen Glauben zu schenken.
Im Film geht es nicht etwa nur um den Antisemitismus unter Neonazis, sondern um den des Mainstreams: Massenmedien, Politiker, linke und muslimische „Palästina“-Aktivisten, Rapper und Kirchenorganisationen.
„Frankreich ist das westliche Land mit der höchsten Zahl ermordeter Juden im 21. Jahrhundert ist. 14 Menschen wurden getötet, weil sie Juden waren. Alle von ihnen wurden von Muslimen getötet, nicht von Rechtsextremen. ARTE würde niemals wollen, dass die Zuschauer das erfahren. … Die Filmemacher haben die Lügen und damit ARTEs falschen Narrativ bloßgestellt,“ sagt Jean Patrick Grumberg, Redakteur der französischsprachigen Nachrichtenseite Dreuz.
Ein deutsch-französischer Film, den in Europa niemand legal sehen kann, hat einen großen Skandal ins Rollen gebracht, seine Macher wurden zum Ziel einer beispiellosen Hetzkampagne von seiten der Staatsmedien.
Im Mittelpunkt des Skandals stehen der Westdeutsche Rundfunk (WDR) – mit 4.500 Mitarbeitern und einem Jahresetat von 1,4 Milliarden Euro eines der größten Medienunternehmen Europas – und der deutsch-französische Kulturkanal ARTE.
In den Vereinigten Staaten wird der Dokumentarfilm „Auserwählt und ausgegrenzt. Der Hass auf Juden in Europa“ nun an einem einzigen Abend zu sehen sein, und zwar am 9. August. Das Simon-Wiesenthal-Center in Los Angeles hatte angekündigt, die Dokumentation zu zeigen, „als die deutschen und französischen Netzwerke anfangs versuchten, sie zu vergraben, damit sie die Öffentlichkeit nicht mit der Wahrheit infizieren kann“, wie Rabbi Abraham Cooper, Vizedirektor des Centers, gegenüber dem Gatestone Institute sagt. „Das ist ein Film, der gesehen werden muss – von allen, die sich um Antisemitismus sorgen und sich Sorgen um die demokratische Zukunft Europas machen. Es ist eine Dokumentation, die die Wahrheit verbreitet und die Political Correctness zerschmettert.“
Teil dieser Wahrheit ist, dass es in Europa immer schwieriger und riskanter wird, sie zu sagen – wie der Krach um diesen Film beweist.
ARTE hatte den Film mit Unterstützung des WDR in Auftrag gegeben, wollte das Ergebnis aber verstecken: Denn es geht im Film nicht etwa nur um den Antisemitismus unter Neonazis, sondern um den des Mainstreams: Massenmedien, Politiker, linke und muslimische „Palästina“-Aktivisten, Rapper und Kirchenorganisationen, sie alle kommen darin vor. Zunächst hieß es: Der Film sei eine „Provokation“; er schütte „Öl ins Feuer“ und könne „angesichts der Terrorlage in Frankreich nicht gezeigt werden“.
Später wurden „journalistisch-handwerkliche Mängel“ als Grund angeführt, warum der Film im Giftschrank bleiben müsse.
Judenmörder als Ehrenbürger
ARTE ist berüchtigt für seine extreme Anti-Israel-Schlagseite (noch mehr als der WDR, der, wie ein Kommentar in der „FAZ“ anmerkt, in dieser Hinsicht ebenfalls eine getrübte Reputation hat). ARTE zeigt in seinem Programm u.a. Filme wie „Der kleine Steinewerfer von Silwan“ – darin wird sympathisierend über arabische Kinder in Jerusalem berichtet, die ihre Nachbarschaft judenrein machen wollen.
Würde der Sender je einen ernsthaften Film über Antisemitismus zeigen? Gatestone fragte den Journalisten Jean Patrick Grumberg, Redakteur der französischsprachigen Nachrichtenseite Dreuz: „Frankreich“, so sagt er, „ist ein Land, in dem kommunistische Bürgermeister die palästinensischen Mörder von Juden als Ehrenbürger feiern. Die Direktoren von ARTE France wären niemals eingestellt worden, wenn sie verdächtigt worden wären, proisraelisch oder Konservative zu sein. Radikal zu sein hingegen wird begrüßt.“
Die Journalisten in Frankreich, so Grumberg, seien „fast ausnahmslos antiisraelisch“, wer für Israel sei, müsse dies verheimlichen, sonst drohten ihm Konsequenzen. „In dieser unglaublichen Umgebung sind die Fernsehsender France Television und ARTE die schlimmsten unter den Islamo-Linken. Anfangs weigerte sich die französische Programmdirektion, überhaupt eine Dokumentation über Antisemitismus in Europa zu produzieren, weil sie genau wusste, dass dabei der muslimische Antisemitismus zur Sprache käme, und das ist ein Tabu in Frankreich, vor allem unter Linken und in den Medien.“
ARTE Deutschland aber sei bereit gewesen, das Projekt durchzuführen, dem Druck habe man in Frankreich nicht widerstehen können. „Man muss sich vor Augen führen, dass Frankreich das westliche Land mit der höchsten Zahl ermordeter Juden im 21. Jahrhundert ist“, so Grumberg. „14 Menschen wurden getötet, weil sie Juden waren. Alle von ihnen wurden von Muslimen getötet, nicht von Rechtsextremen. ARTE würde niemals wollen, dass die Zuschauer das erfahren.“
Dann habe ARTE herausgefunden, dass die Filmemacher „noch weiter gegangen waren, als nur Judenhass unter europäischen Muslimen zu verurteilen. Sie hatten über die von der Europäischen Union finanzierte antiisraelische NGO-Hetze recherchiert und den falschen Mediennarrativ bloßgestellt, indem sie geprüft haben, ob es für die Vorwürfe gegen Israel in der West Bank und in Gaza irgendeine Grundlage gibt. Und es gibt keine. Sie haben die Lügen und damit ARTEs falschen Narrativ bloßgestellt.“
Zensur und Schmutzkampagne
Sobald die beiden öffentlich-rechtlichen Sender Kenntnis von dem Film hatten, brachen sie den Kontakt zu den Filmemachern, Joachim Schroeder und Sophie Hafner, ab – und machen das Werk seither öffentlich schlecht. Die ARTE-Beauftragte beim WDR, die den Film abgenommen hatte, ließ sich aufgrund der internen Anfeindungen in den Vorruhestand versetzen.
Nur unter großen Widrigkeiten konnte „Auserwählt und ausgegrenzt“ zweimal öffentlich gezeigt werden – und nur auf großen Druck hin. Historiker und Journalisten, die den Film gesehen hatten, hatten in Zeitungsbeiträgen dessen Freigabe gefordert, auch der Zentralrat der Juden in Deutschland hatte sich dem angeschlossen. Doch die Premiere am 13. Juni war eine illegale: Deutschlands größte Boulevardzeitung BILD setzte die Originalfassung 24 Stunden lang als Stream auf ihre Website (man kann ihn auch auf YouTube noch sehen). Die Debatte über die Zensur schlug daraufhin so hoch, dass sich der WDR gezwungen sah, den Film zu zeigen.
Doch die Weise, wie das geschah, war einzigartig in der deutschen Fernsehgeschichte. Am Anfang des Films und in kurzen Abständen zwischendurch wurden immer wieder Warntafeln eingeblendet, die den Zuschauer indirekt dazu aufforderten, dem Film nicht zu glauben: Er solle die angeblich „notwendigen Ergänzungen und Erklärungen“ auf der Website des WDR lesen – ein aus 30 Texten bestehender „Faktencheck„. Ein Beispiel: Mahmud Abbas mag zwar in seiner Rede vor dem Europäischen Parlament gesagt haben: „Erst vor einer Woche haben israelische Rabbiner eine deutliche Erklärung abgegeben: Sie verlangten von ihrer Regierung, das Wasser zu vergiften um Palästinenser zu töten.“ Hieraus, so der WDR, dürfe aber nicht „die Behauptung abgeleitet“ werden, „die Rede Abbas stünde in einer Tradition, die den Juden seit dem Mittelalter vorwirft, Brunnen zu vergiften“, denn: „Von ‚Brunnen‘ spricht Abbas hier jedoch nicht.“
Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, erhielt im Europaparlament in Brüssel stehende Ovationen, nachdem er in seiner Rede fälschlich behauptete, israelische Rabbiner würden dazu aufrufen palästinensisches Wasser zu vergiften. Abbas nahm das später zurück und gestand ein, dass seine Behauptung falsch gewesen ist. (Bildquelle: Europäisches Parlament)
Das antisemitische NGO-Business
Im Film wird korrekt gezeigt, dass einige kirchliche Organisationen die Versuche unterstützen, Israel durch wirtschaftliche Maßnahmen zu zerstören, indem sie zum Boykott von Menschen und Waren aufrufen. Der WDR behauptet, das sei falsch und führt als Belege Stellungnahmen der Organisationen an, welche jegliche Verbindung zu einer Boykottbewegung leugnen – was aber gelogen ist, wie die Organisation NGO Monitor, die sich für mehr Transparenz im israelischen NGO-Sektor einsetzt, in einer umfassenden Erwiderung auf den „Faktencheck“ beweist.
„Die NGO-Farce wird endlich aufgedeckt“, sagt Olga Deutsch, Leiterin des Europa-Ressorts bei NGO Monitor, in einer E-Mail an Gatestone. „Zivilgesellschaft ist notwendig und wichtig, doch den NGOs werden riesige Summen Geld und viel Macht gegeben, in einer der fragilsten und am meisten von Konflikten geplagten Regionen der Welt, ohne jegliche Anforderung an Transparenz und Verantwortlichkeit. Der Film zeigt neben anderen Dingen auch dies.“
Eine ähnliche Debatte gab es in Deutschland schon Anfang 2015, nachdem das Buch Allein unter Juden (Catch the Jew) von Tuvia Tenenbom erschienen war. In diesem Bericht über seine Reise nach Israel hatte der Schriftsteller auch den Antisemitismus von westlichen NGO-Mitarbeitern in Israel geschildert und den Chefermittler der u.a. von der Europäischen Union finanzierten Organisation B’Tselem als Holocaustleugner entlarvt. „Die europäischen ‚Eliten‘ sind viel antisemitischer als der durchschnittliche Muslim“, sagt Tenenbom gegenüber Gatestone. „Was die Europäer in Israel tun, ist nichts anderes als die Weiterführung der Nazitheologie von früher – über die NGOs den Job zu Ende zu bringen, den ihre Großeltern im Zweiten Weltkrieg nicht vollendet haben.“
„Pariser Intifada“
Gegen Ende des Films interviewt das Filmteam Juden im Pariser Vorort Sarcelles. Ein etwa 13-jähriger Junge sagt: „Ich träume davon, meine Aliyah zu machen und in der israelischen Armee zu kämpfen.“ Im Gespräch mit Gatestone erklärt der Filmemacher Joachim Schroeder die Interviewsituation: „Die Frage an den Jungen war, ob er Erfahrung mit dem Hooliganmob hat, der da eingefallen war, und wie er sich im Alltag in Sarcelles fühlt. Wir mussten nicht lange bohren, die hatten alle ihre Geschichten, die sie im Alltag erlebt hatten. Wenn ich das Tag für Tag erleben würde, würde ich auch sagen: Ich will hier weg.“
Im Juli 2014 hatten muslimische „Palästina“-Aktivisten in Sarcelles ein Pogrom verübt. Im Film werden Aufnahmen der zerstörten Autos und Schaufensterscheiben gezeigt. O-Ton aus dem Film:
Bis zum Sommer 2014 galt Sarcelles als funktionierendes multikulturelles Modell. Juden, Christen und Muslime nebeneinander und zusammen in einem Stadtteil mit 60.000 Einwohnern. Dann Sonntag, der 20. Juli 2014. „Palästina: Kommt ausgerüstet mit Mörsern, Feuerlöschern und Knüppeln, kommt zahlreich, wir nehmen uns das Judenviertel von Sarcelles vor“, steht in einem der vielen Aufrufe. Über 3.000 Demonstranten kommen, Molotovcocktails fliegen gegen die Synagoge. Polizisten verhindern die Stürmung. Die Menge schreit: „Tod den Juden!“ und „Hitler hatte Recht“. Die gewalttätige Meute plündert eine von Juden geführte Apotheke und einen koscheren Supermarkt. Beide werden in Brand gesteckt. Die Polizei spricht von einer „Pariser Intifada“./
Für Jugendliche, die „von Geburt an Antisemitismus“ erlebt hätten, sei es eine „Erlösung, nach Israel zu gehen„, sagt François Pupponi, der sozialistische Bürgermeister von Sarcelles, im Filminterview:
Die französischen Juden glauben, dass sie in Frankreich keine Zukunft haben, dass sie, um in Sicherheit und Frieden zu leben, ihr Land verlassen müssen. Aber ihnen zu sagen, dass sie Unrecht haben, ist auch falsch. Ich sage ihnen, dass sie Recht haben. Aber dann bitte ich sie zu bleiben. Denn wenn sie gehen, ist Frankreich tot. Warum? Weil wenn ein Jude seinen Glauben hier nicht leben kann, dann gibt es diese säkulare Republik, unsere berühmte Idee von Religionsfreiheit nicht mehr.
Antisemitismus ist Mainstream
Der Skandal um den Film zeigt, wie es um die Kultur und die Meinungsfreiheit in Europa steht. „Der WDR hat sich unter denen eingereiht, die wir im Film kritisieren“, sagt Schroeder. „Bis dahin konnte man das nur mutmaßen, mit der Art und Weise der Ausstrahlung hat er das klar auf den Tisch gelegt.“
Der Antisemitismus in Europa geht nicht von Randgruppen aus. Es sind vor allem – linksliberale – „Intellektuelle„, die den Hass schüren. „Niemals, ich bin überzeugt, niemals wären die Araber in Frankreich den Juden gegenüber gewalttätig geworden, wenn man sie nicht davon überzeugt hätte, dass es ihre Pflicht sei, sich mit ihren Glaubensbrüdern in Palästina solidarisch zu zeigen“, sagt der pensionierte Pariser Polizeikommissar Sammy Ghozlan, ein aus Algerien geflohener Jude, am Schluss des Films. „Sie hätten das sonst nie gemacht. Aber man hat ihnen eingeredet, dass das notwendig ist. Und da ein Teil derer, die Macht haben, Bürgermeister oder Minister, sich so etwas erlaubt haben, hat das für sie die Attacken gerechtfertigt und sie unterstützt.“
Im Gespräch mit Gatestone kommentiert Joachim Schroeder die Szene: „Das ist eine Hauptbotschaft unseres Films. Wer hat sie denn dazu angehalten? Das waren ja nicht nur ihre Brüder und Schwestern, sondern der französische und deutsche Mainstream.“ (Autor: Stefan Frank ist ein unabhängiger Publizist)
JUDEN-HASS – die Doku, die ARTE & WDR nicht zeigen wollen! – Der Inhalt:
Die TV-Dokumentation belegt in Europa grassierenden, teils hoffähigen Judenhass, für den es nur zwei Worte gibt: ekelhaft und beschämend. Hier die wichtigsten Inhalte der TV-Dokumentation!
Die von „Arte“ und WDR unter Verschluss gehaltene Antisemitismus-Doku offenbart empörende Zustände – auch bei kirchlichen Hilfswerken.
Was der Film zeigt, ist so entsetzlich und empörend, dass der Zuschauer nach Konsequenzen schreien möchte. …. vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress!
Weitere Presseartikel über Israel von Autor Uwe Melzer / RfD – Rettung für Deutschland
Kirchen USA: „US-Gelder fördern Nahostkonflikt“ Hilfen müssten eingestellt werden. Aber Israel ist GOTTES Volk! Wie europäische und amerikanische Steuergelder an palästinensische Terroristen fließen! https://rettung-fuer-deutschland.de/blog/?p=1834
von Nonie Darwish, 5. Juni 2017, Englischer Originaltext: Accept Islamic Terror as the New Normal? – Übersetzung: Daniel Heiniger
„Der Einsatz von Terror unter dieser Doktrin [Targhib wal tarhib, „ködern und terrorisieren“] ist eine legitime Verpflichtung der Scharia.“ — Salman Al Awda, muslimischer Scheich des Mainstreams, auf der Al Jazeera Fernsehshow „Scharia und Leben“.
Ein Teil der tarhib oder „terrorisierenden“ Seite dieser Doktrin ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernisse des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, bewusst feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen.
Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.
Nach Terrorangriffen hören wir oft von westlichen Medien und Politikern, dass wir Terroranschläge als „neue Normalität“ akzeptieren müssen.
Für westliche Bürger ist diese Phrase gefährlich.
Die islamische Doktrin von Dschihad, Ausdehnung und Dawah (islamische Überzeugung, Missionierung) stützen sich stark auf den Einsatz von Terror und Köderung. Targhib wal tarhib ist eine islamische Lehre, die „Verführung (locken) und terrorisieren“ als Werkzeug für dawah bedeutet, um Nationen zu erobern und die Bürger dazu zu zwingen, sich dem islamischen Recht, der Scharia, zu unterwerfen. Sie läuft auf die Manipulation der instinktiven Teile des menschlichen Gehirns mit extremem entgegengesetzten Druck von Lust und Schmerz – Belohnung, dann strenge Bestrafung – hinaus, um die Menschen mittels Gehirnwäsche dahin zu bringen, sich dem Islam unterwerfen.
Die meisten gewöhnlichen Muslime sind sich dieser Lehre nicht einmal bewusst, aber es sind islamische Bücher darüber geschrieben worden. Muslimische Scheichs des Mainstream wie Salman Al Awda haben es auf Al Jazeera TV diskutiert. Auf einer Show namens „Scharia und Leben“ empfahl Al Awda, mit Extremen „zu übertreiben … Belohnung und Strafe, moralisch und materiell … in beide Richtungen“. „Der Einsatz von Terror“, sagte er, “ ist unter dieser Doktrin eine legitime Verpflichtung der Scharia.“
Die Menschen im Westen denken, dass Terror etwas sei, das islamische Dschihadisten Nicht-Muslimen zufügen, und das ist es auch. Aber Terror ist ebenfalls der Mechanismus zur Sicherstellung der Fügsamkeit unter dem Islam. Unter islamischem Recht sollen Dschihadisten, die sich dem Dschihad widersetzen, getötet werden. Terror ist also die Bedrohung, die Dschihadisten auf Kurs hält, und die gewöhnliche Muslime dazu bringt, der Scharia zu folgen.
Eine Online-Schulung für die Rekrutierung von Dschihadisten enthält diese Beschreibung:
„Individuelles Dawa hängt davon ab, emotionale Reaktionen von Kandidaten zu erlangen (und eine persönliche Beziehung aufzubauen). Abu ‚Amrs Ansatz veranschaulicht ein Rekrutierungskonzept namens al-targhib wa’l-tarhib, das eine Karotten-und-Stock-Technik ist, das die Vorteile des Handelns gegenüber den furchtbaren Konsequenzen der Untätigkeit illustriert. Das Konzept wurde im Koran eingeführt und wird von vielen islamischen Denkern diskutiert, die den besten Weg erforschen, um Menschen zum Islam aufzurufen (mehrere Gelehrte haben zum Beispiel Bücher mit dem Titel al-targhib wa ‚ L-tarhib geschrieben) Nach Abu ‚Amr sollten die Anwerber das Konzept während des gesamten Rekrutierungsprozesses anwenden, jedoch die Vorteile des Handelns frühzeitig und die Kosten der Untätigkeit später betonen.“
Mit anderen Worten: Anwerber von Dschihadisten sollen zunächst die „guten Sachen“, den „Köder“ – den zukünftigen Ruhm, die Vorherrschaft und die Erfüllung jedes lustvollen Wunsches, wie die Jungfrauen im Himmel, betonen. Später sollen sie die Rekruten mit „Terror“ und Schande bedrohen – die Konsequenzen, wenn sie nicht am Dschihad teilnehmen.
Ein Teil der tarhib oder „terrorisierenden“ Seite dieser Lehre ist es, ein grausames Exempel zu statuieren für diejenigen, die sich nicht an die Erfordernissen des Islam halten. Das ist der Grund, warum muslimische Länder wie Saudiarabien und der Iran, und Entitäten wie ISIS, absichtlich feierliche öffentliche Enthauptungen, Auspeitschungen und Amputationen von Gliedmaßen durchführen. Länder wie Ägypten, Jordanien und die Türkei sind diskreter, aber sie tolerieren und unterstützen Ehrenmorde; Tötung von Abtrünnigen; Frauen und Kinder zu schlagen und Folter und Mord in ihren Gefängnissen. Die Lehre von targhib und tarhib ist lebendig und blüht, nicht nur in islamischen Theokratien, sondern auch in den so genannten „gemäßigten“ muslimischen Ländern.
Der Islam hat diese „Lust und Schmerz“ Gehirnwäschetechniken, und grausame und ungewöhnliche Bestrafung, seit seiner Gründung und bis heute eingesetzt. Während die Bibel – die westliche jüdisch-christliche Tradition – im Einklang steht mit der Güte in der menschlichen Natur und sie nährt und pflegt, macht der Islam das Gegenteil: Er nutzt die menschlichen Instinkte der Selbsterhaltung und des Überlebens aus, um den Willen eines Volkes zu brechen und es zu sklavischem Gehorsam zu betäuben.
Wie die Mehrheit der Muslime habe ich von dieser fundamentalen islamischen Doktrin nie gehört, als ich in Ägypten aufwuchs, jedoch die Auswirkungen davon auf mein Leben gefühlt – in jedem Aspekt der islamischen Kultur; in der islamischen Predigt, in meiner islamischen Familienbeziehung; wie die islamischen Regierungen operieren und wie die Autoritäten im Allgemeinen die Menschen unter ihnen behandeln.
Die islamische Doktrin von „ködern und terrorisieren“ hat eine Kultur von toxischen Extremen hervorgebracht: Misstrauen und Angst, Stolz und Schande, die Erlaubnis zu lügen („Taqiyya„) und die Ablehnung der Verantwortung für die eigenen Taten.
Nachdem ich die meiste Zeit meines Lebens unter dem Islam gelebt habe, muss ich traurigerweise sagen, dass die Menschen, die der Westen „moderate Muslime“ nennt, in der Regel Bürger sind, die gelernt haben, mit Terror zu leben und ihn als normal zu akzeptieren. Seit Jahrhunderten haben sie viele Ausreden für Terror gefunden, haben Terroropfer verurteilt, sind stumm geblieben oder liessen sich nicht festlegen, und haben sogar mit den Terroristen Kompromisse geschlossen, um zu überleben. Die islamische Kultur, in der ich lebte, sah in die andere Richtung, wenn Frauen geschlagen wurden. Wenn Mädchen ehrengemordet wurden, dann war die Frage: „Was hat sie getan?“ statt „wie konnte das geschehen?“ Wenn Christen getötet und verfolgt wurden, beschuldigten viele die Christen für ihr eigenes Verfolgtwerden durch die Muslime. Die normale islamische Antwort auf den Terror wurde: „Geht mich nichts an.“
Und jetzt ist die islamische Lehre von Targhib wal Tarhib in den Westen gezogen und zielt darauf ab, die westliche humanistische Kultur zu verändern. Sie wird die Achtung der Menschenrechte, die Sorge um den Nächsten und die Werte der Freiheit und des Friedens ersetzen durch die Werte der Knechtschaft, des Terrors, der Tyrannei und der Angst.
Der islamische Dschihad hat sich immer darauf verlassen, dass die Menschen in eroberten Ländern schließlich aufgeben und den Terrorismus als Teil des Lebens akzeptieren, ähnlich wie Naturkatastrophen, Erdbeben und Überschwemmungen.
Es hat nicht lange gedauert, bis die islamische Doktrin von Targhib wal Tarhib in der Psyche der westlichen Führer und Medien zu arbeiten begann, und bis diese uns jetzt sagen, dass wir mit der „neuen Normalität“ leben sollen. Der Islam zählt darauf, alle in „gemäßigte“ Muslime zu verwandeln, die schließlich in die andere Richtung schauen, wenn Terror der Person neben dir zustößt.
Nonie Darwish, geboren und aufgewachsen in Ägypten, ist Autorin von „Völlig anders: Warum ich mich gegen islamische Werte und für biblische Werte entschied.“ („Wholly Different; Why I chose Biblical Values Over Islamic Values.“)
Autor Uwe Melzer: Islam in Europa – Manchester: Europa immer noch ‚Schockiert, Schockiert‘ – aber nur schockiert, es wird nicht gehandelt! Einfacher Merksatz: Gäbe es keinen Islam würden diese Attentate nicht passieren.
Es sind also keine Einzelfälle, sondern eine gezielte Strategie des Islam zur Eroberung von Europa. Allein deswegen, weil der Islam, frei und ohne jegliche Kontrolle, in den Moscheen in Europa gelehrt wird, entstehen als Folge davon radikalisierte, islamische Terroristen. Wir gestatten, dass diese mitten in Europa „herangezüchtet“ werden.
Wann begreifen wir endlich, dass wir den Islam in Deutschland und Europa verbieten müssen mit allen Konsequenzen. Denn der Islam ist keine Religion, sondern eine islamische Staatsdiktatur auf Basis des Koran mit dem Rechtssystem der Scharia.
Im Koran steht unter anderem: dass jeder „Ungläubige, also alle Nichtmuslime, getötet werden müssen!
Der Koran ist die Basis für alle Moslems, egal welcher Glaubensausrichtung. Der Koran und damit der Islam beinhalten die Grundlage für den islamischen Terrorismus. Der Koran fordert unter anderem dazu auf alle „Ungläubigen“ (Nichtmuslime) zu töten. Jede politische Partei in Deutschland, die das so oder ähnlich in Ihrem Parteiprogramm stehen hätte, würde sofort verboten. Eine peinliche Frage: „Warum dann der Islam & der Koran nicht?“ Beim Islam aber sagen alle deutschen Politiker: „weil es eine Religion ist, wird der Islam natürlich nicht verboten!“
Der Islam ist aber keine Religion sondern ist eine islamische Staatsdiktatur mit dem Rechtssystem der Scharia, die laut unserem Grundgesetz in Deutschland eigentlich verboten sein müsste!
Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel steigert diese Aussage noch mit dem Hinweis: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Das bedeutet im Umkehrschluss der Islam darf Morden, Rauben und Vergewaltigen nur weil er in Anspruch nimmt eine Religion zu sein. Das ist keine Religion, die bei einem Teenager-Konzert 8-jährige Mädchen umbringt. Leider werden unsere Regierung das erst begreifen, wenn es zu spät ist.
Hier nur einige wenige Auszüge aus dem Koran:
Sure 9: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“
Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“
Sure 66, 9: “Prophet! Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler (munaafiqien) und sei hart gegen sie! Die Hölle wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Ende!“
Sure 9, 123: “O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind, und lasst sie in euch Härte finden; und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“
Sure 8, 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“
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