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Israel: Wem das Land gehört und wem nicht – Geschichtsunterricht für Judenhasser!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Damit es von Anfang an keinen Zweifel daran gibt: Israel gehört den Juden. Nicht den sogenannten „Palästinensern“ und schon gar nicht den Gazanern.

Anlass für diese Zeilen sind eben diese Kommentare der nahezu zahllosen Judenhasser unter meinem darunter stehenden Beitrag „Framing statt Fakten: Der Mitwisser-Vorwurf gegen Netanjahu – die älteste Leier der Welt“: hunderte Hasskommentare in Reinkultur – Rechtschreibung optional, Geschichtskenntnis abwesend, Hass verlässlich –, der übliche islamo-migrantische Chor samt seiner links-grünen Claque, und dazwischen, deutlich weniger, aber nicht zu übersehen, die Stimmen des tradierten, ewiggestrigen Antisemitismus von rechts, die in derselben Spalte denselben Leuten die Hand reichen. (Autor: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau)

Henryk M. Broder hat es 1981 ins Stammbuch geschrieben: „Ihr bleibt die Kinder Eurer Eltern.“

Es gilt für alle gleichermaßen – für die Grünen, die der Welt Moral verordnen, weil sie selbst keine benötigen, für die Linken mit dem Kufiya-Reflex, für die an Debilität grenzenden, durch ihr sinnentleertes Leben taumelnden Glatzen in Springerstiefeln und für ihre Brüder in Anzug und Krawatte, die dasselbe Erbe nie abgelegt, sondern nur besser verpackt haben: ein und derselbe Judenhass, nur in verschiedenen Kostümen.

Wer wissen will, was Deutschland, Frankreich und England sich mit offenen Grenzen ins Haus geholt haben und was sie aus eigenem Bestand nie losgeworden sind, braucht keine Statistik; er braucht nur diese Kommentarspalte herunterzuscrollen.

Max Liebermann sah 1933 vom Pariser Platz aus den Fackelzug der SA und sagte den Satz, der auch über dieser Kommentarspalte stehen könnte: „Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte.“ Liebermann hatte immerhin den Vorteil, dass die Kolonne vorbeizog. Die Kommentarspalte bleibt.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

Zwei Kommentare stehen stellvertretend für den Rest: @LaLupa Denisa, die der Kommentatorin @Pa‘ia Kapo‘ai – deren Beitrag, nebenbei, Hand und Fuß hatte – entgegenhält, „die Gegenwart zählt“, niemand dürfe Landkarten nach dem Stand ausgelöschter Reiche umschreiben, und ihre Belehrung mit „Es ist einfach dumm!!!“ beschließt – drei Ausrufezeichen, in dieser Spalte der übliche Ersatz für ein Argument und @Christian Dahlke, der die Flüchtlingsströme kurzerhand den „Auserwählten“ anlastet – der abgestandenste Verschwörungsmüll, den die Antisemiten seit Jahrhunderten im Regal führen.

Weil beides hundertfach so oder ähnlich unter diesem Beitrag steht, gibt es hier, from me to you, ein für alle Mal den Geschichtsunterricht, den die Kommentatoren offenbar nie bekommen haben – gratis erteilt, und, bevor mich das Urteil einholt, gleich eingeräumt, von einem bildungsfernen Vertreter des merkantilen migrantischen Ostjudentums, wie man Menschen wie mich in den Kreisen der Hasskommentatoren gern nennt und wie ich auch schon beschimpft wurde.

Die deutsche Sprache unterscheidet fein zwischen umsonst und vergebens: Würde ich einen dieser Kommentatoren zum Essen einladen, um ihn von der Wahrheit zu überzeugen, so wäre es für ihn ganz sicher umsonst – für mich aber ebenso sicher vergebens. Dieser Unterricht ist leider beides – umsonst für sie, vergebens für mich. Darüber sollte sich kein Jude in diesem Land Illusionen machen, angesichts dessen, woraus dieses Land inzwischen besteht.

Wer die Gegenwart beschwört und Istanbul als Kronzeugen aufruft, hat sich den denkbar schlechtesten Zeugen ausgesucht – es ist, als riefe man Al Capone als Leumundszeugen für das Bankwesen. Die Stadt hieß elf Jahrhunderte lang Konstantinopel, war Hauptstadt eines christlichen Reiches griechischer Zunge und fiel am 29. Mai 1453 – worauf Mehmed II. seinen Janitscharen die Stadt für drei Tage zum Plündern, Schänden und Morden freigab. Was folgte, haben die Chronisten festgehalten, und es liest sich wie ein Protokoll vom 7. Oktober: die in der Hagia Sophia zusammengedrängten Gläubigen niedergemetzelt oder in Ketten gelegt, Frauen und Nonnen geschändet und erschlagen, Greise und Kinder abgestochen, nicht einmal die Säuglinge verschont – ganz wie in Be’eri und Kfar Aza –, und zehntausende Überlebende auf die Sklavenmärkte des Orients verschleppt.

Und die Stadt war nur die Krönung: Die ganze kleinasiatische Halbinsel hinter dem Bosporus war dreitausend Jahre lang griechisch – Troja, Milet, Ephesos, Smyrna, Pergamon stehen dort, nicht in Athen –, und sie ist die Wiege des Christentums nach dem Heiligen Land: Der Jude Schaul aus Tarsus in Kilikien, den die Welt als den Apostel Paulus kennt, kam von dort, in Antiochia hießen die Christen zum ersten Mal Christen, die sieben Gemeinden der Offenbarung liegen samt und sonders in Westanatolien, und die ersten vier Konzilien der Kirche tagten in Nicäa, Konstantinopel, Ephesos und Chalcedon – heute İznik, Istanbul, Selçuk und Kadıköy.

Die Hagia Sophia, die „Heilige Weisheit“, war neunhundert Jahre lang die größte und wichtigste Kathedrale der Christenheit und hat mit dem Islam so viel zu tun wie die Kaffeetasse des Verfassers dieser Zeilen; 1453 wurde sie zur Moschee gemacht, 1934 von Atatürk zum Museum, 2020 von Erdoğan wieder zur Moschee – ein Museum setzt schließlich Besucher voraus, die lesen können – und als Demonstration, wem die Beute gehört.

Das ist das Muster, überall: Auf das Heiligtum des Besiegten setzt der islamische Eroberer seine Moschee.

In Damaskus steht die Umayyaden-Moschee auf der Basilika Johannes des Täufers, in Córdoba stand sie auf der westgotischen Kathedrale, und auf dem Tempelberg in Jerusalem, seit König Salomo dem heiligsten Ort des Judentums, steht seit dem Jahr 705 al-Aqsa, „die ferne Moschee“ – benannt nach einer Koranstelle, in der Jerusalem nicht vorkommt, weil Jerusalem im ganzen Koran nicht ein einziges Mal vorkommt, in der hebräischen Bibel dagegen mehr als ein sechshundert Mal.

Eine Eroberungs- und Demütigungsmoschee, nichts sonst, und ihr Vorbild ist älter als sie: Die jüdischen Stämme von Medina wurden vertrieben oder, wie die Banu Quraiza 627, geköpft – sechs- bis neunhundert Männer an einem Tag –, die jüdische Oase Khaibar 628 erobert, ihre Bewohner erschlagen oder zu Tributsklaven gemacht – „Khaibar, Khaibar, ihr Juden, Mohammeds Armee kehrt zurück“, grölen sie heute auf der Sonnenallee und auf dem Kurfürstendamm – es ist die Ankündigung des nächsten Massakers –, und die Berliner Polizei fragt nicht einmal, was das heißt; sie hat ja auch keinen Dolmetscher dabei, nur Deeskalationsbeauftragte.

Konstantinopel war also nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Kein Quadratmeter der heutigen islamischen Welt war vom Ursprung her islamisch – alles geraubtes Land: Ägypten war koptisch-christlich, Nordafrika das Land des Augustinus, Persien zoroastrisch, Anatolien griechisch-christlich, das Industal – das heutige Pakistan – hinduistisch und buddhistisch, Indonesien ein Geflecht hinduistisch-buddhistischer Königreiche, Spanien christlich.

Alles mit dem Schwert erobert, alles mit dem Schwert bekehrt, alles auf der Landkarte umgeschrieben – das nennt man dann nicht Kolonialismus, sondern Kulturaustausch –, und noch nie hat sich einer dieser Kommentatoren daran gestoßen.

Und Europa selbst? Immer wieder stand es vor demselben Schicksal. 732 stoppte Karl Martell bei Tours und Poitiers die arabischen Heere, die Spanien bereits verschlungen hatten. 1480 nahmen die Osmanen Otranto in Süditalien und enthaupteten auf einem Hügel vor der Stadt achthundert Männer, die die Konversion verweigerten. Der Balkan wurde überrannt, seine Christen fünf Jahrhunderte lang zu Untertanen zweiter Klasse gemacht und ihre Söhne in der Knabenlese für das Janitscharenkorps geraubt. 1529 und 1683 standen die Osmanen vor Wien; beim zweiten Mal hatten ihre Tataren das Umland bereits entvölkert, zehntausende abgeschlachtet oder in die Sklaverei getrieben. Dass Wien nicht das Schicksal Konstantinopels teilte und Europa nicht das Kleinasiens, verdankt es dem Polenkönig Jan Sobieski und dem Prinzen Eugen von Savoyen, der die Türken 1697 bei Zenta und 1717 vor Belgrad endgültig schlug – nicht dem Dialog der Kulturen.

Und die Gegenwart, die angeblich so zählt? Der Völkermord an anderthalb Millionen Armeniern 1915, dazu an Aramäern und Pontos-Griechen, liegt 111 Jahre zurück und wird von Ankara bis heute frech geleugnet – ganz so, wie heute die bestialischen Morde der Mordbestien aus Gaza und das Jubeln ihrer Bevölkerung über jedes ermordete jüdische Kind und jede vergewaltigte jüdische Frau geleugnet werden, obwohl die Täter alles selbst gefilmt haben, mit Bodycams, Handys und Selfies vor den Leichen, und es stolz in die Welt schickten.

Den Kurden, mit über 30 Millionen das größte Volk der Erde ohne eigenen Staat, wurde der 1920 in Sèvres versprochene Staat 1923 in Lausanne wieder gestrichen – seither leben sie zerteilt unter vier Regierungen, die ihnen abwechselnd Sprache, Namen und Dörfer nehmen. Für keines dieser Völker hat je jemand „from the river to the sea“ skandiert, für keines wurde eine Universität besetzt, für keines eine Brücke blockiert. Armenier und Kurden haben eben den Fehler gemacht, sich nicht von Juden unterdrücken zu lassen.

Und weil das Prinzip so gut geklappt hat, gleich die Probe aufs Exempel: Zypern. 1974, vor 52 Jahren, überfiel die Türkei die Insel, besetzte ein gutes Drittel, vertrieb über 160.000 griechische Zyprer aus ihren Häusern und richtete einen Scheinstaat ein, den außer Ankara bis heute niemand anerkennt.

Die Türkei ist NATO-Verbündeter, sitzt seit einem halben Jahrhundert auf dem geraubten Land griechischer Zyprer – seit 2004 auf dem Territorium eines EU-Mitglieds –, hält dort rund 35.000 Soldaten stationiert, reklamiert unter dem Titel „Blaues Vaterland“ die halbe Ägäis samt griechischer Inseln für sich und droht Athen seit 1995 per Parlamentsbeschluss mit Krieg, sollte es seine Hoheitsgewässer ausdehnen.

Folgen: keine. Protest: keiner. Erwähnung in dieser Kommentarspalte: nicht eine. Sie bleibt NATO-Mitglied, verhandelt mit Brüssel und kauft in Berlin U-Boot-Technik und Eurofighter – man muss Prioritäten setzen, und Gerechtigkeit ist keine, wenn Aufträge winken. Wo sind die „Genozid“-Chöre, die Uni-Camps, die Anklagen in Den Haag, die Aufmärsche in Neukölln? Nirgends. Das Prinzip „die Gegenwart zählt“ wird auf dieser Welt exakt ein einziges Mal außer Kraft gesetzt – dort, wo die Gegenwart jüdisch ist.

Denn nimmt man den Kommentar beim Wort, ist er die beste Verteidigung und die korrekteste Legitimation Israels, die sich denken lässt: Das neue Israel existiert seit 78 Jahren, siebeneinhalb Millionen Juden leben auf dem Land ihrer Vorväter, arbeiten dort und ziehen dort ihre Kinder groß, in der einzigen Demokratie der Region. Wer diese Gegenwart „from the river to the sea“ rückgängig machen will, ist nach @LaLupa Denisas eigenem Maßstab weltfremd und konfliktfördernd. Willkommen im Club.

Zu den „mythologischen Namen“: Judäa ist keine Mythologie, sondern der Name, den Rom im Jahr 135 nach der Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstands – eines Volkes, das sein eigenes Land verteidigte – gezielt tilgte und durch „Syria Palaestina“ ersetzte – nach den Philistern, einem längst verschwundenen Seevolk, einzig zu dem Zweck, die Juden von der Landkarte zu radieren; Jerusalem wurde gleich mit umbenannt, in Aelia Capitolina, mit einem Jupitertempel auf dem Tempelberg und Zutrittsverbot für Juden.

„Palästina“ ist also die imperiale Umbenennung des jüdischen Landes – und „Palästinenser“ hießen bis 1948 die Juden, die dort lebten: Die Palestine Post war eine jüdische Zeitung, das Palestine Orchestra gab sein erstes Konzert 1936 mit jüdischen Musikern unter Toscanini, die Jewish Agency for Palestine vertrat die Juden des Landes.

Die Araber lehnten den Namen als zionistisch ab, bis Nasser 1964 die PLO gründen ließ und die Etiketten um geklebt wurden; der PLO-Funktionär Zuheir Mohsen bekannte 1977 gegenüber der niederländischen Zeitung Trouw, ein eigenes palästinensisches Volk gebe es nicht, die Erfindung diene taktischen Zwecken. Man kann es den Kommentatoren nicht verübeln, dass sie das nicht wissen; Mohsen hat es auf Niederländisch gesagt, und Niederländisch ist nicht ihre Stärke. Deutsch auch nicht. Ein erfundenes Volk mit gestohlenem Namen. Wer sich über antike Namen ausgelöschter Reiche mokiert, führt selbst einen im Munde – geklaut noch dazu.

Womit wir bei den zwei Lieblingsvokabeln des woken Katechismus wären, „Kolonialismus“ und „Sklaverei“ – beide stehen auf der falschen Seite dieses Konflikts. Kolonisiert wurde Judäa im Jahr 638, als arabische Heere von der Halbinsel Jerusalem eroberten; die Araber sind dort die Eroberer und Siedler, die Juden das indigene Volk, das seit dreitausend Jahren in derselben Sprache dieselben Gebete am selben Ort spricht. Wer hier „Siedlerkolonialismus“ ruft, hat die Rollen vertauscht: Die Juden sind die Indianer dieser Geschichte, nicht die Weißen.

Und wer ruft es am lautesten? England, die größte Kolonialmacht der Weltgeschichte, die ein Viertel der Erde besessen hat, und Spanien, das mit Südamerika einen ganzen Kontinent ausgeplündert und seine Völker in die Silberminen getrieben hat – die beiden größten Kolonialmächte, die es je gab, haben 2024 und 2025 einen Staat „Palästina“ anerkannt, den es nie gab, und erklären dem einzigen indigenen Volk der Region, was Kolonialismus sei; es ist, als erklärte der Fuchs dem Huhn die Vogelkunde.

Und die Sklaverei? Die Sklavenmärkte von Kairo, Konstantinopel, Sansibar und Mekka betrieb dreizehn Jahrhunderte lang der Islam – der arabische Sklavenhandel hat nach den Schätzungen der Historiker bis zu 17 Millionen Afrikaner verschleppt, mindestens so viele wie der atlantische. Und auch die Fracht des atlantischen Handels wurde nicht von Europäern im Busch gefangen: Zu großen Teilen waren es muslimische Herrscher und Händler und Senegambiens, die die jungen Männer und die Frauen jagten, in Ketten an die Küste trieben und an der schmalsten Stelle des Atlantiks an die Schiffe nach Bahia und in die Karibik verkauften – der Islam lieferte, Europa kaufte.

Saudi-Arabien schaffte die Sklaverei 1962 ab, Oman 1970, Mauretanien 1981 – und stellte sie erst 2007 unter Strafe, Niger 2003; in Mauretanien leben nach den Schätzungen der Menschenrechtsorganisationen bis heute zehntausende Menschen als Sklaven. Das Verbot gilt dort seit neunzehn Jahren, die Sklaverei seit dreizehnhundert; man wird sehen, wer sich durchsetzt.

Sklavenmärkte hat das Judentum nie betrieben; es ist das einzige Volk der Erde, das jedes Jahr an Pessach seine eigene Befreiung aus der Sklaverei feiert – und ausgerechnet ihm hängen die Erben der Sklavenhändler die Kolonialschuld um. Und Gaza: Dort gab es nie einen Staat, nie ein Volk und nie eine Regierung namens Palästina. Vor 1948 war der Streifen britisches Mandatsgebiet, davor vierhundert Jahre osmanische Provinz – palästinensisch war er nie.

Bis 1967 hielt Ägypten den Streifen 19 Jahre lang militärisch besetzt, ohne ihn je zu annektieren oder seinen Bewohnern auch nur einen Pass zu geben – nicht aus Zurückhaltung, sondern weil Kairo diese Bevölkerung so wenig wollte wie heute: 2023 hielt es die Grenze in Rafah dicht und ließ nur passieren, wer tausende Dollar an Kairos Vertragsfirma zahlte; Ägyptens humanitäre Hilfe ist eine Preisliste. So hält es die gesamte arabische Welt. Jordanien bereitete ihnen 1970 einen Schwarzen September, tötete tausende von ihnen und warf den Rest samt PLO mit Panzern hinaus, nachdem diese versucht hatte, den König zu stürzen; der Libanon, in den sie weiterzog, versank in fünfzehn Jahren Bürgerkrieg und verwehrt ihren Leuten bis heute Staatsbürgerschaft und Dutzende Berufe;

Kuwait warf 1991 hunderttausende der sogenannten „Palästinenser“ hinaus, nachdem Arafat Saddam Hussein bejubelt hatte.

Es gibt auf dieser Erde kein einziges arabisches Land, das diese Leute haben will – jedes, das sie hatte, hat sie hinausgeworfen, weil dort, wo diese Bewegung – eine Bewegung, wohlgemerkt, keine Ethnie – Fuß fasst, nichts aufgebaut und alles zerlegt wird.

Nur Israel hat es anders versucht: 2005 räumte Ariel Scharon in einer historischen Fehleinschätzung – Land für Frieden – jeden einzelnen Israeli, über 8.000 Menschen aus 21 Ortschaften im Gazastreifen; die Gewächshäuser von Gusch Katif, von jüdischen Spendern für 14 Millionen Dollar gekauft und intakt übergeben, waren binnen Tagen geplündert – und mit den Milliarden, die seither nach Gaza geflossen sind, hätte sich aus diesem Küstenstreifen ein blühendes Paradies bauen lassen; man hat lieber Raketen gebaut, Gewächshäuser bringen keine Märtyrer.

Der Dank: die Wahl der Hamas 2006, ihre Machtübernahme 2007, bei der die in der Fatah organisierten Araber von den Dächern flogen, danach über 20.000 Raketen, aus Milliarden zweckentfremdeter Hilfsgelder hunderte Kilometer Tunnel für die Hamas und nicht ein einziger Schutzraum für die eigene Bevölkerung.

Hamas-Führer Abu Marzouk hielt Schutzräume für die eigene Bevölkerung 2023 offensichtlich für überflüssig: Für die Zivilisten, erklärte er, sei die UNO zuständig – und am Ende der 7. Oktober 2023.

Und Israel hat es nicht nur versucht, es lebt es: Zwei Millionen Araber sind israelische Staatsbürger, ein Fünftel der Bevölkerung, mit Abgeordneten in der Knesset, Richtern am Obersten Gericht, eigenen Parteien – eine davon saß 2021 in der Regierung – und mit dem Recht, den jüdischen Staat vor dessen eigenen Gerichten zu verklagen. Es sind die einzigen Araber des Nahen Ostens, die frei wählen, frei reden und frei klagen dürfen, umgeben von zwei Dutzend arabischen Staaten, in denen fast ausnahmslos Diktatoren, Könige und Milizen herrschen.

Und siehe da: Aus Israel gibt es keine muslimische Flüchtlingsbewegung. Aus Syrien, Irak, Afghanistan, Somalia und Eritrea fliehen Millionen Muslime vor muslimischen Herrschern nach Europa – aus dem angeblichen „Apartheidstaat“ flieht niemand, und in jeder Umfrage sagt die Mehrheit der israelischen Araber, sie wolle lieber israelischer Bürger bleiben als Untertan eines Staates Palästina. Die Füße stimmen ab, und sie stimmen für die Juden – die einzige Abstimmung in der Region, die nicht mit 99 Prozent für den Herrscher ausgeht.

Und dann die ewige lamentierende Klage, man sei „vertrieben“. Vertrieben – und zwar restlos – wurden andere: Anatolien war 1914 die Heimat von gut anderthalb Millionen Armeniern und ebenso vielen Griechen; heute leben in der ganzen Türkei kaum 150.000 Christen, von Juden gar nicht zu reden.

In den arabischen Ländern lebten 1948 rund 850.000 Juden, in Bagdad jeder vierte Einwohner; heute sind es ein paar tausend, fast alle in Marokko, in den übrigen Ländern eine Handvoll – die arabische Welt ist, im Wortsinn der Nazis, judenrein.

Die Christen des Irak sind seit 2003 von anderthalb Millionen auf ein Sechstel geschrumpft. Bethlehem, die Geburtsstadt des Christentums, war um 1950 zu über 80 Prozent christlich; nach dreißig Jahren palästinensischer Selbstverwaltung sind es noch rund zehn – Friede auf Erden, nur nicht mehr für die Christen.

Für keinen von ihnen gibt es ein UN-Hilfswerk, ein Rückkehrrecht oder einen vererbbaren Flüchtlingsstatus. Und wie es um jüdisches Erbe in arabischer Hand steht, hat Jordanien zwischen 1948 und 1967 in der Jerusalemer Altstadt vorgeführt: Alle 58 Synagogen des jüdischen Viertels wurden zerstört oder geschändet, die Hurva-Synagoge gesprengt, und die jahrhundertealten Grabsteine des jüdischen Friedhofs am Ölberg dienten der jordanischen Armee als Straßenpflaster und Latrinenwände.

Die „Palästinenser“ dagegen sind das einzige Flüchtlingsvolk der Weltgeschichte, das sich vererbt: Aus rund 700.000 des Jahres 1948 hat die UNRWA fast sechs Millionen gemacht – „Flüchtlinge“ in dritter und vierter Generation, mit Haus in Los Angeles, Pass aus Amman und Jobcenter-Bescheid aus Neukölln, Palästinenser in vierter Generation und ohne Ende; ein Flüchtlingsstatus, der sich vererbt wie ein Adelstitel, nur mit besseren Sozialleistungen.

Nach derselben Logik wären die zwölf Millionen Deutschen, die 1945 aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland vertrieben wurden, samt ihren Kindern und in New York geborenen Enkeln – an die zwanzig Millionen Nachkommen – bis heute Flüchtlinge mit Rückkehrrecht auf Breslau.

Sie sind es nicht, weil sie das taten, was die Arabische Liga ihren Schützlingen seit 1948 per Beschluss verbietet, damit die Anklage gegen Israel nie verjährt, und was bei diesen Schützlingen ohnehin ein nahezu aussichtsloses Unterfangen wäre: Sie haben sich integriert, aufgebaut und aufgehört, Flüchtlinge zu sein.

Womit sich auch die Frage beantwortet, warum man von anderen Flüchtlingen so wenig hört. Deutschland hat Ende der siebziger Jahre fast 40.000 vietnamesische Boat People aufgenommen – ihre Kinder stellen heute die höchsten Abiturquoten des Landes, über dem Durchschnitt der Deutschen selbst. Es hat seit 2022 über eine Million Ukrainer aufgenommen, und keine Straße wurde blockiert, keine Synagoge belagert, kein Weihnachtsmarkt in Angst versetzt. Hätte dieses Land 2015 fünf Millionen Vietnamesen, Koreaner oder Ukrainer hereingelassen, wüsste heute niemand, dass sie da sind.

Die Islamis dagegen spürt man täglich, und immer öfter zwischen den Rippen.

Fleißige Leute stellen die eigene Leistung über ihr Anspruchsdenken, und Anspruch ohne Leistung ist so gut wie das einzige Exportgut, das die islamo-migrantische Zuwanderung in Serie liefert – zur Wissenschaft haben sie nichts beigetragen, zur Wirtschaft nichts; man kann nicht einmal ihre Waren boykottieren, denn sie haben nichts erfunden außer ihrer Geschichte – pseudo-weinerlich in der Pose, in der Sache tiefste Verachtung für das Gastvolk, das sie durchfüttert, und ein Expansionsdrang, der sich vom Tempelberg bis zur Sonnenallee nicht geändert hat.

Die sogenannten „Palästinenser“ haben in Wahrheit nur einen Rückhalt: Sie haben sich die Juden zum Feind gewählt. Mit jedem anderen Feind hätte die Welt weder von ihnen gehört noch je über sie gesprochen.

Und was soll man von Leuten erwarten, die den Terror aus Gaza bejubeln, verniedlichen oder trotz der Selfies der Täter leugnen – aus denselben Milieus, die am 8. Oktober 2023 auf der Sonnenallee Süßigkeiten verteilten? Dieses Land zählt inzwischen täglich rund 80 Messerangriffe, 29.000 im Jahr 2024 laut Bundeskriminalamt, und in der Kriminalstatistik stehen unter den nichtdeutschen Tatverdächtigen Syrer und Afghanen an der Spitze – Vietnamesen, Koreaner und Ukrainer sucht man in dieser Liste vergebens.

Die Tatorte kennt jeder: Würzburg, Solingen, Mannheim, Aschaffenburg, München, Villach. Die Täter dagegen kennt man nur, wenn man sie sich selbst zusammensucht: Der Staatsfunk und die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien melden tagelang „einen Mann“ – das Geschlecht darf noch genannt werden, alles Weitere wäre Hetze –, dann „einen 26-Jährigen“, dann, wenn es sich nicht mehr vertuschen lässt, „Issa al H.“ – und immer denselben „psychisch auffälligen Einzeltäter“, auf dass ja niemand auf den Gedanken komme, es könne etwas mit dem Islam zu tun haben.

Dabei hat der „Islamische Staat“ die Morde von Solingen ausdrücklich als Rache für „Palästina“ verbucht, und der Mann, der in Mannheim einen Polizisten erstach, tat es, weil der eine islamkritische Kundgebung schützte. Kein Nguyen, kein Kim und kein Kowalenko darunter – nicht ein einziger. Man fragt sich bei jeder dieser Klingen nur, welcher Befreiung sie eigentlich dienen soll: Gaza, der Westbank, Tel Aviv – oder Lidl. Wer das Messer für die Abendunterhaltung hält, hat mit dem 7. Oktober 2023 kein Problem – ihm fehlt nur die Gelegenheit.

Und wenn gar nichts mehr hilft, tritt die Ferndiagnose an. Am 9. September stach in einem Lidl-Markt in Ratzeburg ein 44-Jähriger zwischen den Regalen wahllos auf eine 48-jährige Kundin ein, die er nicht kannte; sie starb noch am Tatort, drei Zeugen entwaffneten ihn. Keine vierundzwanzig Stunden später stand fest, was die Behörden für mitteilenswert hielten und was nicht: kein Hinweis auf ein politisches oder religiöses Motiv, dafür die Prüfung eines „psychischen Ausnahmezustands“ – bevor der Mann auch nur vernommen worden war. Einen Vornamen erfährt die Öffentlichkeit nicht, einen Hintergrund erst recht nicht; man schützt uns davor, uns zu beunruhigen.

Nur die Diagnose steht schon, und sie steht immer: Breitscheidplatz, Würzburg, Aschaffenburg – psychisch auffällig, psychisch auffällig, psychisch auffällig. Inzwischen gibt es ein ganzes Heer gleichgesinnt gepolter Fernpsychiater, die eine Erkrankung feststellen, ohne den Betreffenden je gesehen, gesprochen oder untersucht zu haben, und die in den Sendungen desselben Abends sitzen, an dem das Blut noch nicht aufgewischt ist.

Zum Vergleich: Wer in diesem Land eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein versäumt und sich auf seine Nerven beruft, wird begutachtet, nachbegutachtet und von einem Gerichtsgutachter noch einmal begutachtet, und am Ende wird das Attest angezweifelt. Beim Messermord im Supermarkt steht die Schuldunfähigkeit fest, bevor der erste Satz zu Protokoll gegeben ist. Man ist versucht zu fragen, wen diese Eilfertigkeit eigentlich schützen soll – das Opfer jedenfalls nicht, das ist tot.

Und während diese Zeilen entstehen, liefert Berlin die Illustration frei Haus: In der Nacht zum 11. September 2026 sprachen auf der Torstraße in Mitte zwei Männer eine 43-jährige Frau auf ihren Davidstern an, beschimpften sie antisemitisch und gingen mit einer abgebrochenen Glasflasche auf sie los; sie trug Schnittverletzungen an der Hand davon, die Täter flohen, der Staatsschutz ermittelt. Das Bemerkenswerteste daran: Die Frau ist gar keine Jüdin. Sie trug den Davidstern als Zeichen der Solidarität mit Juden – in diesem Land und in dieser Zeit ein Akt von Mut, vor dem man sich verneigt. Es genügt in Deutschland also längst nicht mehr, Jude zu sein; es genügt, für Juden Partei zu ergreifen.

So weit ist es gekommen: Offenes jüdisches Leben ohne entwürdigendes  Identitätsmimikry wird hier Stück für Stück verunmöglicht – die Kippa unter der Mütze, die Synagoge hinter Panzerglas, das jüdische Schulkind, das Schikanen, Anfeindungen und Schläge erduldet, und nun der Davidstern, der schon an einer Nichtjüdin zur Zielscheibe wird.

Die Jüdische Rundschau und ich haben genau diese Entwicklung seit Jahren beschrieben, vorhergesagt und beim Namen genannt – und sind dafür beschimpft worden, damals wie heute, in dieser Kommentarspalte hundertfach. Widerlegt hat sie niemand. Nicht ein einziger dieser Kommentatoren versucht auch nur, einen einzigen der hier genannten Fakten zu entkräften. Sie sind nicht entkräftbar. Sie sind wahr.

Bleibt der vermeintliche „Genozid“. 1967 lebten in Gaza keine 400.000 Menschen, heute sind es über zwei Millionen – der erste Völkermord der Weltgeschichte mit Bevölkerungsexplosion. Bei jedem anderen Völkermord der Geschichte wurde das Volk kleiner; dieser hier hat es verfünffacht – wenn die Hamas schon Genozid ruft, sollte sie sich wenigstens Mühe geben, dass die Zahlen dazu passen.

Und die angeblichen Täter, die Israelis?
Versorgen das Gebiet, dessen verbrecherische Herrscher ihre Vernichtung geschworen haben und dessen Schulbücher den Kindern Judenhass und Märtyrertod als Lehrplan verordnen, mit Wasser, Strom und hunderttausenden Tonnen Hilfsgütern. Wohin die gehen, berichten die Gazaner selbst: Die Hamas kassiert die Lastwagen an der Rampe, ihre Milizen prügeln der eigenen Bevölkerung die Säcke aus den Händen und verkaufen sie auf dem Schwarzmarkt zurück, während die Führung in Doha in Luxushotels residiert und in Gazas Rimal-Viertel die Villen mit Pool standen, die kaum eine deutsche Kamera je gefilmt hat – die Nachrichtenfilter- und Falschgewichtungs-Erziehungsmedien liefern verlässlich nur das arrangierte Elend.

Man nenne einen einzigen Krieg der Weltgeschichte, in dem der Überfallene den Überfaller durchgefüttert hat – und es dann auch noch als Verbrechen gilt, wenn die Zahl der Lastwagen sinkt.

Und weil in dieser Kommentarspalte so gern von „Menschenrechten“ die Rede ist: Auch die haben ihren Ursprung bei den Juden. Die Zehn Gebote sind die erste Verfassung des menschlichen Miteinanders – sechs von zehn regeln nicht das Verhältnis zu Gott, sondern das der Menschen zueinander: Du sollst nicht morden (nicht „töten“, wie es die Luther-Übersetzung verwischt), nicht stehlen, nicht die Ehe brechen, nicht falsch Zeugnis reden, nicht begehren, Vater und Mutter ehren.

Hammurabi kannte die Vergeltung nach Rang – das Auge des Vornehmen war mehr wert als das des Sklaven; die Thora setzte dagegen den Satz, auf dem die abendländische Rechtsordnung steht: ein Recht für alle, „für den Fremden wie für den Einheimischen“.

Sie unterschied Mord von Totschlag und richtete Zufluchtsstädte für den unabsichtlichen Täter ein, als sonst nirgends jemand diesen Unterschied kannte, und sie verlangte die Würdigung der Umstände, lange bevor Cicero sein „summum ius, summa iniuria“ formulierte – das höchste Recht als das höchste Unrecht, zu Deutsch: Wer das Gesetz bis zum letzten Buchstaben vollstreckt, ohne die Umstände zu sehen, begeht das größte Unrecht. Nicht das Recht des Stärkeren, sondern das Recht des Schwächeren gegen den Stärkeren: Das ist der jüdische Beitrag zur Zivilisation, und die, die ihn heute als Waffe gegen die Juden schwingen, haben ihn von ihnen übernommen und zweckentfremdet – wie die Gewächshäuser von Gusch Katif.

Und dann der Chor, der sich auf die UNO und die Gerichtshöfe von Den Haag beruft.

Die Vereinten Nationen, in deren Generalversammlung Jahr für Jahr mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden als gegen alle übrigen 192 Staaten dieser Erde zusammen; deren Menschenrechtsrat, besetzt mit Diktaturen wie Kuba und Katar, Israel als einzigen Staat der Welt unter einem festen Tagesordnungspunkt führt, dem berüchtigten Punkt 7, während Nordkorea, Iran und Syrien sich einen Sammelpunkt mit dem Rest der Welt teilen – dieser Diktatorenclub ist die einzige Instanz, die vom Auswärtigen Amt bis Neukölln als moralische Autorität zitiert wird, sobald es gegen Juden geht.

Und die Richter? Den Vorsitz im Internationalen Gerichtshof, als Südafrika dort seine „Genozid“-Klage gegen Israel einreichte, führte der Libanese Nawaf Salam, ein Jahrzehnt lang Beiruts Botschafter bei der UNO und dort in Dutzenden Abstimmungen gegen Israel in der Hand – und er wechselte vom Richterstuhl in Den Haag nahtlos auf den Stuhl des Ministerpräsidenten eines Staates, der sich mit Israel formell im Krieg befindet.

Beim Internationalen Strafgerichtshof beantragte Chefankläger Karim Khan die Haftbefehle gegen Netanjahu kurz nachdem eine Mitarbeiterin ihn sexueller Übergriffe beschuldigt hatte – Berichten zufolge als Flucht nach vorn –; im Juli 2026 hat ihn sein eigener Gerichtshof mit 82 von 125 Stimmen wegen „schweren Fehlverhaltens und schwerer Pflichtverletzung“ aus dem Amt gejagt, als ersten Chefankläger in der Geschichte des Hauses.

Das Gericht ist ihn losgeworden, seine Haftbefehle hat es behalten – das nennt man in Den Haag Rechtsstaatlichkeit. Das sind die Instanzen, in deren Namen der jüdische Staat des Völkermords bezichtigt wird.

Wer Israel für Dinge verurteilt, für die er bei allen anderen nicht einmal den Wecker stellt, wer für Zypern, Kurdistan und Anatolien keinen Tagesordnungspunkt findet, Israel aber pausenlos, der betreibt keine Kritik, sondern Antisemitismus – und zwar nach der Definition, die die Bundesregierung 2017 selbst beschlossen hat: Doppelte Standards gegenüber dem jüdischen Staat sind Antisemitismus. Das ist die Lüge in Reinkultur, die in dieser Kommentarspalte viele hundert Male steht.

Warum sie dennoch geduldet, gepflegt und gefüttert wird, ist keine Frage der Moral, sondern der Arithmetik. Die Regierungen Westeuropas haben so viele Muslime ins Land geholt – in Deutschland über fünf Millionen – und ihnen die Einbürgerung so eilfertig hinterhergeworfen, Doppelpass inklusive, dass daraus ein Wählerblock geworden ist, mit dem das Altparteien-Kartell inzwischen rechnet wie mit den Rentnern – nur dass die Rentner nicht drohen.

In England haben 2024 vier „Gaza“-Kandidaten Labour-Hochburgen gestürzt, und seither weiß jeder Wahlkampfleiter zwischen London und Berlin, welcher Stimmen er sich versichern muss. Der Preis wird in jüdischer Währung bezahlt: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung rät den Juden, die Kippa zu Hause zu lassen – nicht den Angreifern, die Fäuste.

Das ist die Islamisierung, von der man nicht sprechen darf, und sie läuft nicht im Verborgenen, sondern in dieser Kommentarspalte, in aller Öffentlichkeit, auf hohen Touren. Wer glaubt, er könne diesen Tiger reiten, sollte in Beirut nachfragen: Die Christen des Libanon hatten 1932 die Mehrheit im Land. Heute haben sie die Hisbollah.

Dumm – um das Lieblingswort der Kommentatorin aufzunehmen – ist es, mit den Karten von Konstantinopel, Anatolien und Zypern in der Hand ausgerechnet die eine jüdische Landkarte dieser Welt für die illegitime zu halten.

Dümmer ist es, das zu tun, ohne eine einzige dieser Karten je aufgeschlagen zu haben. Am dümmsten, es in einer jüdischen Zeitung zu tun, wo man die Karten auswendig kennt – weil man auf jeder einzelnen von ihnen einmal gelebt hat und von jeder einzelnen vertrieben wurde. Und dumm hoch sieben ist es, den „Auserwählten“ die Flüchtlingsströme anzuhängen, wo doch jeder arabische Staat seine Grenzen für diese Leute lieber dichtmacht, als sie wieder ins Land zu lassen. Die Antwort auf die Frage, wer hier wen loswerden will, steht an jeder arabischen Grenze.

Auserwählt, das stimmt – aber nicht zur Herrschaft, wie es der Verschwörungswahn seit Jahrhunderten faselt, sondern zum Leid: zu Vertreibung, Pogrom und Shoah, und jetzt dazu, sich im eigenen Land und in den eigenen Kommentarspalten von den Erben der Täter erklären zu lassen, wer hier das Opfer ist. Die Auserwählten zum Leid – das sind wir. Und wir sind, zum Verdruss sämtlicher Kommentatoren, immer noch da.


„Denn du (Israel & Juden) bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott. Dich hat der HERR, dein Gott, erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind.“ (Bibel, AT, 5. Mose 7,6)

„Ihr (Israel & Juden) aber seid das auserwählte Geschlecht (Gottes) , das königliche Priestertum, das heilige Volk, das Volk des Eigentums (Gottes)“! (Bibel, NT, 1. Petrus 2,9)

Es wird sie betrüben – die Antisemiten aller Kostüme und all die Hasserfüllten in dieser Kommentarspalte –, dass Israel prosperiert, wächst und gedeiht und vorhat, genau das weiter zu tun: ohne Öl, ohne Bodenschätze, allein aus einer funktionierenden Demokratie und aus Brain – jüdischem Brain. Vor 78 Jahren auf Sand, Fels und Sumpf gegründet, ist es heute eine der wichtigsten Technologienationen der Erde, mit mehr Unternehmen an der New Yorker Technologiebörse als jedes andere Land außerhalb Nordamerikas und Chinas und mit der höchsten Forschungsquote aller Industrieländer.

Deutschland, das Israel so gern die Welt erklärt, hat in derselben Zeit in der PISA-Studie 2022 das schlechteste Ergebnis seiner Geschichte eingefahren: in Mathematik ein Absturz um 25 Punkte binnen vier Jahren, ein Drittel der Fünfzehnjährigen unter dem Mindestniveau, rund hundert Punkte Abstand – das sind mehrere Schuljahre – zwischen Schülern ohne und mit Zuwanderungsgeschichte, und seine Kultusminister rätseln öffentlich, woran das wohl liegen mag, während sie die Antwort seit 2015 jedes Jahr zu Hunderttausenden über die Grenze winken und Fachkräfte nennen.

Die beiden Kurven zeigen in entgegengesetzte Richtungen, und sie zeigen, wohin die Reise geht: Das eine Land baut seine Zukunft aus Brain; das andere importiert sich eine aus den Herkunftsländern des Judenhasses, in denen man vielfach weder zählen noch buchstabieren kann, dafür aber „Khaibar“ auswendig. Israel gedeiht. So ist es, und so bleibt es. (Quelle: Dr. Rafael Korenzecher / Herausgeber Jüdische Rundschau / Facebook: Focus Israel / Leo Feldmann)

Geschichte lügt nicht. Judenhass schon.

Die Juden der Besetzung ihrer ewigen Hauptstadt Jerusalem zu bezichtigen, ist, als würde man den Italienern die Besetzung Roms und den Griechen die Besetzung Athens vorwerfen.

In der Sprache der Kolonialisierung sin die Juden das indigene Volk – nicht die Gazaner und nicht die sogenannten „Palästinenser“. Die Eroberer und Kolonialherren kamen im 7. Jahrhundert aus Arabien und verweigern bis heute die Rückgabe des geraubten jüdischen Landes – unter dem Beifall von UNO, EU, links-woker Politik und Ihren Medien.

Und der Genozid? Daran gibt es keinen Zweifel: Er wurde an den Juden verübt, nicht von ihnen!
(Dr. Rafael Korenzecher, Herausgeber Jüdische Rundschau)

Zitat des Monats

„Ich schäme mich für meine Kirche, dass sie nicht entschieden für das Lebensrecht der Juden in Israel und hier in Deutschland eintritt, dass sie zusieht, wie inzwischen wieder einmal Juden auf gepackten Koffern sitzen und dass sie eine Journalistin auszeichnet, die durch ihre einseitige Berichterstattung dieses Treiben unterstützt.“

Dr. Rita Knobel-Ulrich, langjährige ARD-Autorin und evangelische Christin, kritisiert die Verleihung des Katharina-Zell-Preises vom Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau an die ehemalige Israel-Korrespondentin der ARD, Sophie von der Tann.



Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht! Christlich und nach der Bibel und nach Gottes WORT ist nicht Palästina von den Israelis besetzt, sondern die Araber haben israelische Gebiete mit dem West-Jordanland und dem Gazastreifen besetzt, was das Ergebnis von einigen Kriegen seit 1948 ist. In der Bibel, die ca. 6000 Jahre Menschheitsgeschichte umfasst, wurden die Grenzen von Israel durch Gottes Wort in der Bibel eindeutig festgelegt. Diese beinhalten das West-Jordanland und den Gaza-Streifen einschließlich der Golanhöhen und große Teile des Libanons. 4. Mose 34,1-12: Die Grenzen des Landes Kanaan: Und der HERR (GOTT) redete mit Mose und sprach: Gebiete den Israeliten und sprich zu ihnen: Wenn ihr ins Land Kanaan kommt, so soll das Land, das euch als Erbteil zufällt, das Land Kanaan sein nach diesen Grenzen: Es folgt eine exakte Beschreibung mit: Südzipfel, Grenze im Süden (Bach Ägyptens (Nil)), Grenze Westen, Norden (Damaskus), Osten (Jordan),  Süden. … vollständigen Artikel lesen bei WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Israel & Hamas: Wieder westliche Steuergelder zur Terrorfinanzierung! 900 Millionen Euro für Gaza

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Das ist passiert:
Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“. Sie sagten rund 884 Millionen Euro zu, unter anderem für Trümmerbeseitigung, die Wiederherstellung von Wasser- und Stromversorgung, das Gesundheitswesen und die Landwirtschaft im Gazastreifen. Das Geld kommt von der „Team Gaza Initiative“, der auch Deutschland und die Schweiz angehören. Zur Aufteilung der Zahlungen wurde kein Länderschlüssel veröffentlicht. Gleichzeitig wurden weitere Zahlungen über den EU-Mechanismus PEGASE für die Palästinensische Autonomiebehörde vereinbart. Nun droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Autorin: / Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin / 21.07.2026)

Das sollten Sie wissen:
Die Zivilbevölkerung im Gazastreifen ist auf Unterstützung angewiesen. Allerdings gibt es dort noch keinen Rahmen, in dem sich humanitäre und sicherheitspolitische Ziele voneinander trennen lassen. Die Hamas kontrolliert noch immer einen erheblichen Teil staatlicher Aufgaben und nutzt zivile Infrastruktur für ihre Terrorherrschaft. Das US-Finanzministerium schätzte 2022 allein den Wert weltweiter Firmenbeteiligungen der Hamas außerhalb des Gazastreifens auf mehr als 500 Millionen Dollar. Zwar haben Sanktionen dieses Netzwerk inzwischen geschwächt, doch die Terrororganisation verfügt weiterhin über internationale Finanzierungsquellen – von iranischer Unterstützung bis zu Scheinstiftungen und Spendennetzwerken.

Darum ist es wichtig:
Übernehmen internationale Geldgeber nun einen großen Teil der Kosten für Versorgung, Verwaltung und Wiederaufbau, entlastet das zwangsläufig den Haushalt der Hamas. Alle Beteuerungen, keinen Terror zu finanzieren, sind leere Worte, solange die Terroristen nicht entmachtet sind. Denn volkswirtschaftlich gilt: Wer notwendige Ausgaben übernimmt, setzt an anderer Stelle Mittel frei. Genau diese Mittel fließen weiterhin in Waffen, Raketen und Tunnel.

Hinzu kommt, dass westliche Geldgeber seit Jahren auch die Palästinensische Autonomiebehörde finanzieren, obwohl diese weiterhin Terroristen finanziell belohnt und ein Bildungssystem unterstützt, in dem Antisemitismus und Terrorverherrlichung dokumentiert sind.

Humanitäre Hilfe muss an überprüfbare Bedingungen geknüpft werden: Vollständige Entmachtung der Hamas, Ende der Terrorrenten, Ende antisemitischer Schulbücher und transparente Kontrolle der Mittel. Andernfalls droht sich ein Kreislauf zu wiederholen, in dem westliche Steuerzahler den Wiederaufbau finanzieren und gleichzeitig Terrororganisationen helfen, ihre militärischen Fähigkeiten ausbauen. (Quelle: ICEJ – Deutscher Zweig e.V., Stuttgart)

Anmerkung von Autor Uwe Melzer
Fast die gesamte frühere, intakte Infrastruktur mit Krankenhäusern, Schulen und Kindergärten im Gazastreifen wurden fast ausschließlich von westlichen Geldgebern, wie die EU, UN und im großen Stil auch Deutschland finanziert. Die Hamas hat so gut wie alle weltweiten Spendengelder ausschließlich zum Terror gegen Israel verwendet. Die Hamas hat für Milliarden Euros und Dollars kilometerlange Terrortunnel gebaut und technisch hochwertig ausgestattet, nur um Israel angreifen zu können. Die Hamas hat eigene Produktionsstätten für Kurzstreckenraketen im Gazastreifen gebaut. Dazu kommt der Kauf von Unmengen von Waffen und Munition durch die Hamas. Die Hamas hat eine eigene Militär-Terror-Miliz geschaffen und mit Spendengeldern die Mitglieder und deren Ausbildung zu einer Terroristen-Armee bezahlt.

Mit diesen Milliarden Euros und Dollars, die nur für den Terror gegen Israel ausgeben wurde, hätte man ein blühendes, wirtschaftliches Singapur im Gazastreifen errichten können.

Auch wurde die Hamas laut Ihrer eigenen Charta ausschließlich mit dem Zweck gegründet alle Juden zu töten und Israel für den Islam zu erobern. Seit Jahrzehnten wurden jedes Jahr viele tausende Raketen von der Hamas im Gazastreifen, auch aus Schulen und Krankenhäusern, auf Israel abgefeuert. Ohne Ihren Raketenschutzschild, den Iron Dome, gäbe es schon lange kein Israel mehr. Auch stirbt seit vielen Jahren jeden Tag mindestens ein Israeli oder Israelin durch einen islamischen Terrorakt, entweder aus dem Gazastreifen oder dem PLO Gebiet (Westjordanland) z.B durch gezielte Auto Attacken wo Terroristen einfach mit normalen Autos zivile israelische Autos mit Tötungsabsicht rammen. Dann gibt es bewaffnete Terrorakte gegen israelische Zivilisten mit Messern und Schusswaffen und das ganze fast täglich. Stellen Sie sich einfach vor, daß würde in Deutschland passieren. Welchen Aufschrei geben es in unserem Land. Und welche Maßnahmen würde die deutsche Polizei und das Militär dagegen unternehmen? Der gesamte Terror der Hamas gipfelte am 07. Oktober 2023 mit dem Attentat auf das israelisch Grenzgebiet während eines Musikfestivals. Dabei ermordete die Hamas 1.250 Zivilsten auf so grausame Art und Weise, daß man das hier gar nicht beschreiben kann. Es wurden 253 Geiseln genommen, wobei alle weiblichen Geiseln systematisch vergewaltigt wurden.

Um diesem Terror ein Ende zu bereiten blieb Israel nichts anders übrig, als in den Gazastreifen einzudringen und die Hamas, Ihre Tunnels, Raketenproduktionen und die Tunnels so weit wie möglich zu zerstören.

Und wer steht nun am Pranger? Nicht die Hamas, nicht die PLO Terroristen, nicht der Iran, der das alles mit finanziert und ins Leben gerufen hat? NEIN ausschließlich Israel wird beschuldigt, mit der Aussage sie würden einen Völkermord (Genozid) im Gazastreifen verursachen. Dieser Vorwurf entbehrt jeder Grundlage und selbst die UNO musste erst kürzlich eingestehen, daß dieser unberechtigte Vorwurf nicht haltbar ist. Trotzdem geht das weltweit weiter in den Social Medien und wird von Islamisten und Linken immer weiter zu Unrecht verbreitet.


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).



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Und wieder der Jude ist schuld: Begründung für Deutschlands Waffenembargo gegen Israel!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

„Das Stöhnen des Gefangenen komme vor dein Angesicht! Durch deinen mächtigen Arm erhalte die Kinder des Todes am Leben.“ (Bibel, AT, Psalm 79,11)

„Israels Politik trägt zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland bei!“ Dieser gewaltige Vorwurf hat Einzug gehalten in die deutsche Politik, als Begründung für ein Waffenembargo gegen Israel. Es ist allerdings dieselbe antisemitische Botschaft, die Judenhasser seit Jahrhunderten proklamieren: Der Jude ist schuld an unserem Unglück!

An deutschen Unis werden jüdische Studenten bedroht. Auf Großdemos wird ein Kalifat gefordert. Aber schuld ist nicht etwa unsere mangelhafte Integrations- und Bildungspolitik, sondern der jüdische Staat …

Israel kämpft indes weiter um die in Gaza gefangenen Geiseln. 49 Menschen werden von der Hamas noch immer in den Terrortunneln festgehalten – seit 679 Tagen. Rund 20 Geiseln sollen noch am Leben sein. Propaganda-Videos der Terroristen dokumentieren: Die Hamas lässt sie langsam und qualvoll verhungern.

Sieben oder acht der noch festgehaltenen Geiseln sind auch deutsche Staatsbürger. Ihre Namen sind in Deutschland praktisch unbekannt. Sie lauten: Itay Chen, Tamir Nimrodi, Alon Ohel, Shay Levinson, Tamir Adar, Gali Berman, Ziv Berman und Rom Braslavski. Es ist wichtiger denn je, für die Geiseln zu beten.

Palästinenserstaat: Gefährliche Gutgläubigkeit

Erklärung der ICEJ zur möglichen Anerkennung eines palästinensischen Staates / Aufruf an alle Christen

Frankreich, Großbritannien, Kanada und weitere Länder haben angekündigt, im September einen „Palästinenser-Staat“ anerkennen zu wollen – auch ohne Zustimmung Israels. Diese politische Initiative ist unüberlegt und gefährlich.

Die Ankündigungen haben bereits die jüngsten Verhandlungen über einen Waffenstillstand und ein Geiselaustauschabkommen behindert, da die Hamas-Führer sofort erkannten, dass sie auch ohne Entgegenkommen die Staatlichkeit erreichen können. Kommt es jetzt zur Anerkennung, werden die verbleibenden israelischen Geiseln den grausamen Händen der Hamas überlassen, die sie absichtlich und vor den Augen der Welt verhungern lässt.

Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staats untergräbt außerdem den Frieden und die Stabilität im gesamten Nahen Osten und höhlt das etablierte Völkerrecht aus. Darüber hinaus bedeutet sie eine scharfe und problematische Abkehr von dem langjährigen internationalen Konsens, dass der israelisch-palästinensische Konflikt am besten durch direkte Verhandlungen zwischen den Parteien selbst gelöst werden kann.

Sechs Gründe, die gegen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats zum jetzigen Zeitpunkt sprechen:

1. Belohnung für Terror

Nach den Terroranschlägen vom 7. Oktober 2023 wäre dies eine Belohnung für den Terrorismus und eine Aufwertung der Hamas, außerdem eine groteske, unsensible Geste angesichts der schlimmsten Gräueltaten, die seit dem Holocaust gegen den jüdischen Staat und das jüdische Volk begangen wurden. Die Anerkennung würde signalisieren, dass Terror und Gewalt zu Ergebnissen führen. Es wäre womöglich das Ende der Friedensbemühungen. (Foto: Schlafzimmer in einem der von Hamas überfallenen Kibbuzim)

2. Keine Legitimität

Die Palästinenser erfüllen nicht die Kriterien für eine Staatlichkeit. Es gibt keine Autorität, die als Vertreter bzw. Ansprechpartner in Frage kommt. Die Hamas ist eine radikale und unverbesserliche islamistische Terrormiliz, der von keiner Seite Legitimität gewährt werden sollte. Sie hat bereits angekündigt, am Weg des Terrors festzuhalten.

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist von Korruption durchsetzt, verhindert freie Wahlen und wird von den meisten Palästinenser abgelehnt, wie Umfragen zeigen. Darüber hinaus lehnt die PA die Existenz Israels ab und indoktriniert Kinder in Schulbüchern mit Lügen, Hass und Gewalt gegen Israel. Die PA finanziert außerdem Terroristen bzw. belohnt Terror mit „Terrorrenten“ und versucht, Israel mit falschen oder manipulierten Anklagen vor der internationalen Staatengemeinschaft zu delegitimieren.

3. Verstoß gegen Oslo-Abkommen

Die Anerkennung ohne Zustimmung Israels würde gegen die Osloer Abkommen von 1993 verstoßen. Außerdem würde sie jahrzehntelangen, verbindlichen UN-Sicherheitsratsbeschlüssen widersprechen.

4. Destabilisierung der Region

Ein solcher Schritt würde nicht nur die Friedensbemühungen zum Scheitern bringen, sondern auch die Region insgesamt destabilisieren, neue Konflikte auslösen bzw. bestehende Konflikte verschärfen.

5. Bruch der EU-Praxis

Die europäischen Staaten, die diese diplomatische Initiative unterstützen, verstoßen gegen die übliche Praxis der Europäischen Union, in wichtigen außenpolitischen Fragen nur im Konsens zu handeln. Mehrere EU-Mitgliedstaaten lehnen die einseitige Anerkennung eines palästinensischen Staats weiterhin entschieden ab.

6. Rücksichtslose Eigeninteressen

Einige Länder, die sich für eine Anerkennung aussprechen, tun dies vor allem aus engstirnigen innenpolitischen Interessen. Frankreich versucht auf diese Weise, radikale islamistische Elemente innerhalb seiner Grenzen zu beschwichtigen. Die Kampagne zur Anerkennung eines palästinensischen Staates ist eine schwache und rücksichtslose Reaktion auf die aktuelle Welle des globalen Antisemitismus, die keinen Erfolg haben wird, sondern dem Antisemitismus weltweit nur noch mehr Nahrung gibt.

Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, die derzeitigen unklugen diplomatischen Bemühungen, Israel die Staatsgründung Palästinas aufzuzwingen, aufzugeben und sich stattdessen auf die dringende Notwendigkeit zu konzentrieren, einen Waffenstillstand und eine Vereinbarung zur Freilassung der Geiseln zu erzielen, die auch die künftige Verwaltung des Gazastreifens regelt. Eine solche Vereinbarung muss die sichere Rückkehr aller lebenden und verstorbenen israelischen Geiseln sowie die Entwaffnung und vollständige Verbannung der Hamas beinhalten.

Wir rufen alle Christen weltweit dazu auf, im Einklang mit dieser prinzipiellen, moralischen Haltung zu handeln und zu beten und insbesondere ihre politischen Vertreter auf die Fehler und Gefahren einer einseitigen Anerkennung hinzuweisen. Sprechen Sie sich mutig gegen Antisemitismus und für einen gerechten Frieden aus. Zeigen Sie sich solidarisch mit dem jüdischen Staat. – Aktuelle Termine für Pro-Israel-Veranstaltungen finden Sie hier. – Israel in Not: Israel-Hilfsfonds

Rüstungsexport-Stopp mit brisanter Begründung

Deutschland genehmige ab sofort keine Rüstungsexporte mehr an Israel, wenn die Waffen im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.

Dies kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz an als Reaktion auf Israels Entscheidung, die Militäroffensive im Gazastreifen auszuweiten. Merz begründet den Waffenstopp auch mit der Lage in Deutschland. In einer Erklärung heißt es: „Diese Eskalation trägt auch zur Verschärfung gesellschaftlicher Konflikte in Deutschland und Europa bei.“ Damit wird der jüdische Staat für die teils islamistischen Demonstrationen in Deutschland verantwortlich gemacht! (Foto: Israelische Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Beschämendes Schweigen

Hilfsgüter für Hamas, nichts für Geiseln

Die deutsche Luftwaffe hat Hilfspakete über Gaza abgeworfen. Die Hilfslieferungen wurden nicht an Bedingungen geknüpft, auch nicht an eine bessere Behandlung der Geiseln.

Die Hamas führt in Propagandavideos vor, wie sie die Geiseln verhungern lässt. Aus deutschen Sicherheitskreisen heißt es, man gehe davon aus, dass 50 bis 100 Prozent der Hilfsgüter, die in den Gazastreifen gelangen, von der Hamas oder anderen kriminellen Organisationen einkassiert würden. Die Hamas finanziert mit dem Weiterverkauf der Hilfsgüter ihre Terrorstrukturen. Beim Abwurf einer deutschen Hilfsgüter-Kiste wurde ein palästinensisches Kind erschlagen. – (Foto: Symbolbild) – Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter

Neue Terror-Tunnel im Libanon entdeckt

UN-Friedenstruppen haben im Libanon nahe der israelischen Grenze ein weiteres großes Tunnelnetzwerk entdeckt.

Das Tunnelnetzwerk wurde von den UN-Friedenstruppen in Zusammenarbeit mit der libanesischen Regierung in einer mehrtägigen Operation sichergestellt. Sie fanden Bunker, Artilleriegeschütze, Mehrfachraketenwerfer, eine große Anzahl Raketen und Granaten, Sprengstoff und Panzerabwehrminen.(Foto: Hisbollah-Terroristen, Wikipedia) – Mehr lesen: Brüchige Waffenruhe mit Hisbollah

Unterstützung für Notfallteams in Israel

Bei Terrorangriffen und medizinischen Notfällen können gut ausgerüstete Rettungsteams in abgelegenen Gemeinden den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten. Die ICEJ stattet deshalb Ersthelfer-Teams aus.

Seit Kriegsbeginn am 7. Oktober 2023 wurden in Israel über 900 lokale Rettungsteams ausgebildet. Diese Notfallteams bestehen sowohl aus Zivilisten, als auch aus professionellen Einsatzkräften. Die ICEJ unterstützt die Einsatzteams mit Notfallkits. Diese enthalten z.B. Material zur Trauma Versorgung, Kommunikationsausrüstung, Notbeleuchtung und Such- und Rettungsausrüstung. (Foto: ICEJ) – Spenden: Israel Nothilfe

Britische und äthiopische Alijah – Rekordzahlen

Der bisher größte britische Alijah-Flug seit 15 Jahren landete vor kurzem in Israel. Auch die Alijah aus Äthiopien geht weiter.

Alijah ist das hebräische Wort für jüdische Einwanderung nach Israel. Die ICEJ sponserte einen Gruppenflug für 50 britische Juden. Ganze Familien – von Babys bis hin zu den Großeltern – entschieden sich für ein Leben in Israel. Diese Entscheidung trafen auch 19 äthiopische Juden. Die ICEJ wurde bereits gebeten, weitere 62 äthiopische Juden bei ihrer Rückkehr nach Israel zu unterstützen. (Quelle: ICEJ-Deutscher Zweig e.V., Stuttgart) – (Foto: Äthiopische Juden nach ihrer Ankunft in Israel) – Spenden: Alijah und Integration

Presseartikel zum Thema Palästina & Israel:
Es ist eine Tatsache, daß weltweit nicht mehr über ein Land gelogen wird, als über Israel! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Palästina gibt es und gab es nie als Volk oder Staat. Wie kam es zu der Erfindung des „palästinensischen Volkes?“ Einige erstaunliche Antworten! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:
Antisemitismus & Ersatztheologie wüten am heftigsten wenn Israel – Gottes auserwählte Nation – floriert! … vollständigen #Presseartikel lesen bei #WordPress:


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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ISRAEL: Judenhass tötet Sarah und Yaron in Washington & EU-Länder gegen Israel wegen Hamas Lügen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Screenshot aus Video / Buchautor: Uwe Melzer)

Es handelt sich um den 28-jährigen Yaron Lischinsky und Sarah Milgrim, die nicht nur Arbeitskollegen waren, sondern auch privat ein Paar. Sie waren jung, sie wollten heiraten: Der deutschstämmige Yaron Lischinsky und seine Partnerin Sarah Milgrim sind am 21.05.2025 in Washington USA jäh aus dem Leben gerissen worden. Sie wurden nahe dem Jüdischen Museum durch ein antisemitisches Attentat grausam mit mehreren Schüssen getötet. „Sie waren ein schönes Paar, das gekommen war, um einen Abend in Washingtons kulturellem Zentrum zu genießen“, sagte der Botschafter. Die israelische Botschaft in Washington postete auf der Plattform „X“: „Sie waren in der Blüte ihres Lebens.“

Israel & die ICEJ (Internationale christliche Botschaft) in Jerusalem trauert um Yaron und Sarah.

Ihre Ermordung ging ab dem 22.05.2025 durch die Weltpresse. Sie wurden von einem fanatischen linken Judenhasser in Washington erschossen. Für ICEJ sind es nicht nur zwei anonyme Terroropfer. Sie gehörten zum persönlichen Freundeskreis von Vesna und Dr. Jürgen Bühler, dem Präsidenten ICEJ von in Jerusalem. Sie besuchten dieselbe jüdisch-messianische Gemeinde. Yaron war auch Deutscher, in Bayern geboren und aufgewachsen, ehe er nach Israel zog und später Mitarbeiter der israelischen Botschaft wurde. (im Bild mit Dr. Jürgen Bühler)

Der Mörder kannte seine Opfer nicht.

Es genügte ihm zu sehen, dass Yaron und Sarah eine jüdische Einrichtung verlassen hatten – ein Museum. Dort hatte das junge Paar eine Veranstaltung zum Thema humanitäre Hilfe besucht. Es ging um die Frage, wie den Menschen in Gaza geholfen werden könnte. Der Mörder schrie „Free, free Palestine!“ Aber es ging ihm nicht um Palästinenser. Er wollte seinen Judenhass ausleben. Es ist ein dämonischer und feiger Hass. Wir schulden es den Opfern, dass wir darüber berichten, denn der Mörder wird sicherlich auch auf deutschen Pro-Palästina-Demonstrationen als Vorbild gefeiert werden.

Augenzeugen berichten, dass er dem jungen Liebespaar unvermittelt in den Rücken schoss, als sie eine Straße überquerten. Nachdem seine Opfer am Boden lagen, beugte er sich über sie, feuerte weitere Schüsse ab. Sarah war nicht sofort tot. Mit unglaublichem Lebenswillen versuchte die Schwerverletzte, dem Mörder zu entkommen. Die junge Frau kroch über den Asphalt. Er feuerte noch mehr Geschosse ab auf ihren zierlichen Körper. Aber sie lebte immer noch, setzte sich im Todeskampf auf. Er lud nach, heißt es im Polizeibericht, und schoss erneut. Yaron wollte Sarah nächste Woche in Jerusalem einen Heiratsantrag machen. 21-mal feuerte der Mörder auf das unbewaffnete Paar – bis ihm offenbar die Munition für seine großkalibrige Waffe ausging. (Foto: Wikipedia)

Nach der Tat rannte ihr Mörder laut Augenzeugen zum jüdischen Museum. Dort hatte man die Schüsse gehört. Die Mitarbeiter ließen ihn herein. Sie hielten ihn für ein Opfer, reichten ihm Wasser. Als die Polizei eintraf, zog er ein „Palästinensertuch“ hervor und schrie „Free Palestine“.

Derzeit verbreitet die Hamas einen Aufruf zum Judenmord – auch in Deutschland. Linker Antisemitismus und islamischer Judenhass bilden auch bei uns eine brandgefährliche Symbiose.

Beschämendes Schweigen über deutsche Geiseln im Gazastreifen: Von Politikern und Medien weitgehend ignoriert!

Das ist passiert:
Unter den 251 Menschen, die von der Hamas am 7. Oktober 2023 als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt wurden, waren auch zahlreiche deutsche Staatsbürger. Bei seinem Besuch in Israel dieser Tage behauptete Bundespräsident Steinmeier (ehe er auf das Leid der Gaza-Bevölkerung hinwies): „Deutschland vergisst sie nicht, ich vergesse sie nicht.“ Tatsächlich jedoch fand ihr Schicksal von Anfang an kaum Beachtung in deutschen Medien und der deutschen Politik. Nicht einmal genaue Zahlen wurden vom Außenministerium bis heute veröffentlicht. Deshalb wollen wir heute an alle uns bekannten deutschen Geiseln mit Namen und Alter erinnern – an die Lebenden und die Toten. (Foto: Insgesamt 58 Geiseln sind noch in Gaza. 21 von ihnen sind vermutlich noch am Leben. @stateofisrael Instagram)

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich noch am Leben: Gali Berman (27) und sein Zwillingsbruder Ziv Berman (27), Tamir Nimrodi (20). Auch Rom Braslavski (20) besitzt vermutlich die deutsche Staatsbürgerschaft.

Deutsche Geiseln im Gazastreifen, vermutlich nicht mehr am Leben: Itay Chen (19), Tamir Adar (38), Shay Levinson (19), Yair Yaakov (59), Yagev Buchshtab (35)

Ermordete deutsche Geiseln, deren Leichname aus dem Gazastreifen gebracht wurden: Shani Louk (22), Itay Svirsky (38), Ariel Bibas (4), Kfir Bibas (zehn Monate), Shiri Bibas (32), Carmel Gat (40).

Bereits am 7. Oktober 2023 ermordete deutsche Staatsbürger: Carolin Bohl (22), Ravid Katz (51), Dolev Yehoud (35), alle ermordet in Kibbuz Nir Oz.

Im Rahmen des „Geiseldeals“ befreite deutsche Geiseln: Aviv Asher, Raz Asher, Raz Ben-Ami, Shoshan Haran, Doron Katz-Asher, Rimon Kirsht-Buchshtab, Margalit Moses, Yarden Roman-Gat, Amit Shani, Adi Shoham, Naveh Shoham, Yael Neri Shoham, Or Yaakov, Yagil Yaakov, Ohad Ben-Ami, Gadi Moses, Arbel Yehoud, Yarden Bibas.

Das können Sie tun:
Kommen Sie zu Mahnwachen und beten Sie für die Geiseln in Ihren Kirchen und Gemeinden. Gerne laden wir Sie auch zu unseren Gebeten ein per Zoom oder vor Ort in vielen Gebetsgruppen in Deutschland. Mehr Infos zum Gebet / Filmtipp: Wir vergessen Euch nicht!.

Aktuelle Lage im Gaza-Krieg – neue Hilfslieferungen

Israel startete eine neue Militär-Offensive in Gaza, die Operation „Gideons Streitwagen“.
Es wurden Dutzende Hamas-Terroristen getötet und über 670 Ziele angegriffen. Bisher hält die Armee die Kontrolle über etwa 40 bis 50 Prozent des Gebiets. Die neue Militäroperation könnte das kontrollierte Gebiet auf 70 bis 80 Prozent ausweiten, so die „Jerusalem Post“. Während des neuen Einsatzes wurde Angaben zufolge der Hamas-Chef Mohammed Sinwar getötet. Seit Anfang der Woche erlaubt Israel wieder Hilfslieferungen in den Gazastreifen. (Foto: IDF-Soldaten in Gaza, @idf Instagram) – Mehr lesen: Abbas‘ letzter Kampf um die Macht

Erneut Raketenangriffe auf Israel

Israel wird weiterhin vom Jemen aus mit Raketen angegriffen. Fast täglich schrillen in Israel die Raketenwarnsirenen.

Die Huthis schießen seit Beginn des Kriegs im Oktober 2023 immer wieder auf Israel. Auch vom nördlichen Gazastreifen aus wurden erneut mehrere Geschosse auf Israel abgeschossen. Drei der Geschosse erreichten Israel jedoch nicht und gingen im Gazastreifen zu Boden. Eine weitere Rakete konnte abgefangen werden. (Foto: Iron-Dome im Einsatz, GPO/Archiv, Haim Zach) – Helfen: Schutzbunker für Israel

Antisemitische Vorfälle in Berlin fast verdoppelt!

Antisemitische Vorfälle haben sich 2024 im Vergleich zu 2023 fast verdoppelt und sind gewaltvoller und enthemmter geworden.
Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Berlin (Rias) registrierte im letzten Jahr 2.521 antisemitische Vorfälle in Berlin. Damit ist die Zahl der Vorfälle im Vergleich zu 2023 um 98,5 Prozent gestiegen. (Foto: Symbolbild, unsplash) – Mehr lesen: „Nie wieder“ braucht Handlungen!

EU-Länder gegen Israel – deutsche Gelder an UNRWA

Frankreich, Großbritannien und Kanada kritisierten Israels Vorgehen im Gazastreifen und kündigten „Maßnahmen“ an, sollte Israel seine erneute Militäroffensive nicht einstellen.

Außerdem kritisierten sie israelische Siedlungen im „Westjordanland“ und drohten mit „gezielten Sanktionen“. Weiterhin fließt deutsches Steuergeld an die umstrittene Hilfsorganisation für Palästinenser UNRWA. Im vergangenen Jahr zahlte Deutschland 142 Millionen Euro an die UNRWA. 2023 waren es mehr als 206 Millionen. (Foto: Terroristen an einem UNRWA-Logistikzentrum in Gaza / Polizei Rafah) – Mehr lesen: Hilfswerk für Terror

Israel wird zu Unrecht wegen dem Kriegseinsatz im Gazastreifen weltweit angegriffen, denn die meisten Informationen basieren auf Lügen der Hamas.

Es wird grundsätzlich verschwiegen, dass Israel permanent von vielen islamischen Terror Organisationen und Ländern angegriffen wird. Allein seit dem 07. Oktober 2023 sind mehr als 30.000 Raketen auf Israel abgefeuert worden. Und jeden Tag stirbt mindestens ein Jude / Jüdin / Kind durch einen Terroranschlag in Israel durch PLO Terroristen. Diese Informationen werden bei uns einfach unterschlagen. Dafür wird Hamas Propaganda ungeprüft verbreitet!!!

Lügen der Hamas

Aktuelle berichtete die Hamas, daß die IDF israelische Armee eine Schule angegriffen hat und es deshalb zivile Opfer auch Kinder gegeben hätte. Tatsächlich nachgewiesen wurde, daß die Schule schon lange geschlossen war und sich dort keine Kinder befanden. Dagegen hatte die Hamas die Schule als Kommandozentrale genutzt und deshalb wurde die Hamas in der Schule mit Raketen beschossen. Weiterhin behauptete die Hamas das Zivilisten und Kinder gestorben seien, die sich angeblich in der Schule aufgehalten haben. Richtig dagegen ist, daß nur Hamas Kommandeure und Kämpfer in der Schule getötet wurde. Grundsätzlich bezeichnet die Hamas immer Ihre getöteten Kämpfer als zivile Opfer. Und die Nachrichtedienste verbreiten diese Hamas Informationen einfach ungeprüft. Sie müssen davon ausgehen, daß die Opferzahlen, die von der Hamas stammen in der Regel grundsätzlich 10-Mal höher angegeben werden. Deshalb hat auch die UN von sich aus schon die Angaben der zivilen Opferzahlen im Gazastreifen erheblich reduziert.

Die Hamas behauptete mit einem Fake Video Israel hätte 31 Palästinenser bei einem Verteilcenter für Lebensmittel erschossen. Auch diese Meldung ist eine Lüge!

Die israelische Armee (IDF) widerspricht energisch diesem Vorwurf und die Armee warnt davor, der Hamas Glauben zu schenken. Die israelische Armee hat der Behauptung widersprochen, Soldaten hätten in der Nähe eines Verteilzentrums für humanitäre Hilfe bei Rafah dutzende Palästinenser erschossen. In der Nacht zum Sonntag habe die Armee lediglich Warnschüsse an einem Kreisverkehr einen Kilometer von dem Verteilzentrum entfernt abgegeben, da sich verdächtige Personen genähert hätten. Armeesprecher Effie Defrin rief die Öffentlichkeit dazu auf, nicht alle Gerüchte zu glauben, die die Terror-Organisation Hamas verbreite. Die Hamas tue alles, damit Palästinenser keine Hilfen erhalten. Die Armee veröffentlichte in diesem Zusammenhang ein Drohnenvideo, das zeigen soll, wie Bewaffnete Hamas-Kämpfer auf Zivilisten schießen, die auf dem Weg zu einem Verteilzentrum gewesen seien. Angaben zu Ort und Datum der Aufnahme machte die Armee nicht.

Die für die Verteilung der Hilfsgüter zuständige „Humanitäre Gaza-Stiftung“ (GHF) teilte in einer Stellungnahme mit, dass es bei den Aktivitäten „an unserem Zentrum oder in der Nähe“ weder zu Toten noch zu Verletzten gekommen sei. Entsprechende Berichte seien „völlig falsch und konstruiert“. Indes kontrolliere sie nicht die Umgebung, bei der es sich nach wie vor um Kampfgebiet handele.

Diese Falschmeldung wurde ohne Überprüfung prompt von den folgenden Medien übernommen: „Associated Press“ (AP), CNN und BBC. Auch die Meldungen über eine angebliche Hungersnot im Gazastreifen sind falsch. Denn Israel hat über die GHF Verteilerzentren bis jetzt 7 Millionen Mahlzeiten verteilt!

Lebensmittel für Gaza – Hamas bedroht eigene Bevölkerung

Israel lässt weiterhin Hilfsgüter im Gazastreifen verteilen. Diesmal über die „Gaza Humanitarian Foundation“ (GHF) – ohne Zugriff der Hamas.
Die Hamas rief zum Boycott auf und droht jedem, der Hilfe in Anspruch nimmt. Drohnenaufnahmen zeigen Angriffe der Hamas auf die eigene Bevölkerung. Die Terroristen verbreiteten fälschlicherweise, die israelische Armee habe ein Massaker an Zivilisten bei der Lebensmittelausgabe verübt. Die GHF widersprach den Falschmeldungen und betonte, die Verteilung sei ohne Vorfälle verlaufen. (Foto: Hamas-Terroristen greift Zivilisten im Gazastreifen an, Videoausschnitt/IDF-Spokesperson)

Wegen diesen Hamas Lügen gibt es auch eine gefährliche Entwicklung bei der Bundesentwicklungsministerin der deutschen Bundesregierung, die jetzt für den Stopp der Waffenlieferungen an Israel öffentlich eintritt!

Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali-Radovan hat am Montag einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel gefordert. „Wenn humanitäre Hilfe blockiert wird, dann muss es Konsequenzen geben“, sagte die SPD-Politikerin dem Nachrichtensender NTV. Die Regierung werde das in den kommenden Tagen besprechen. Der neue von Israel unterstützte Verteilmechanismus für humanitäre Hilfe fand in dem Gespräch keine Erwähnung. Wegen all diesen Hamas Falschmeldungen befürworten 75 Prozent der Deutschen einen vorläufigen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Das zeigt eine am Dienstag veröffentlichte Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“.

Die BBC und andere Medienhäuser verbreiten willfährig anti-israelische Narrative. Mit tödlichen Folgen!

Die BBC fällt schon längere Zeit mit fragwürdiger Berichterstattung zu Israel auf. Kein Schelm, wer Böses dabei denkt: In den vergangenen Tagen musste die BBC einmal mehr einen Bericht über den Gazakrieg zurücknehmen. „31 getötet, nachdem israelische Panzer das Feuer auf Verteilzentrum eröffnet haben“, lautete eine Überschrift am Sonntag. Eine Falschnachricht, wie sich später herausstellte. Aber da war die Lüge über Israel bereits verbreitet. (Autor; Daniel Frick / 4. Juni 2025)

Der britische Sender hatte der „Nachricht“ ein Video beigefügt, das sich bei einer nachträglichen Überprüfung ebenfalls als Irrtum erwies. Einen Tag später gab das Medienhaus zu, dass es dabei die Informationen eines „Al-Dschasira-Journalisten“ übernommen hatte, der das Video in Zusammenhang mit den israelischen Verteilzentren stellte. Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete es allein auf der Plattform X bereits 134.000 Aufrufe.

Nachhaltiges Muster

Diese Vorkommnisse lassen sich nicht als „Versehen“ beschreiben. Die BBC-Mitarbeiter wissen genau, dass „Al-Dschasira“ der Propagandasender der Terror-Organisation Hamas ist, die derzeit zusammen mit den Vereinten Nationen gegen die neuen israelischen Verteilzentren stänkert. Sie wissen genau, dass sich der Gazakrieg auch medial zuträgt. Mit anderen Worten: Sie wissen genau, was sie tun.

Das ist auch daran ersichtlich, dass die BBC als Wiederholungstäter aufritt. Erst vor wenigen Tagen verbreitete sie ungeprüft die Lüge des UN-Nothilfekoordinators Tom Fletcher, binnen zweier Tage würden 14.000 Babys an Mangelernährung sterben. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Faktenbasis dieser Behauptung zu überprüfen. Doch der Grundsatz lautet offenbar: Wenn es gegen Israel geht, wird es schon stimmen.

Bereits zu Beginn des Gazakrieges waren es große Medienhäuser wie die BBC, die fälschlicherweise behauptet hatten, Israel habe das Al-Ahli-Krankenhaus beschossen. Dabei war es eine fehlgeleitete Rakete von Terroristen, die auf einem Parkplatz am Krankenhaus eingeschlagen war. Der Vorfall hätte für die BBC und andere Medienhäuser ein Weckruf sein können, in ihrer Berichterstattung vorsichtiger zu sein. Inzwischen erweist er sich als Blaupause.

Gefährliche Konsequenzen

Konsequenzen müssen die Medienhäuser offenkundig nicht fürchten. Dafür umso mehr Israelis und Juden, und zwar an Leib und Leben. Bei der Gewalt im Namen eines „freien Palästinas“, auch befeuert durch die einschlägige Berichterstattung, nimmt längst nicht mehr nur die Inneneinrichtung von Berliner Universitäten Schaden, sondern das Leben von Juden.

In der Welt der Politik scheint das Weiße Haus die einzige Institution zu sein, die derartige Entwicklungen anprangert. „Wir behandeln die Behauptungen der Hamas nicht als Fakten, anders als manch andere Medien“, sagte Pressesprecherin Karoline Leavitt. Explizit nannte sie dabei die Berichterstattung der BBC.

Eigentlich muss man es noch drastischer formulieren: Einige Medien machen sich zu Kriegsgehilfen – im Desinformationskrieg gegen Israel. Viel ändern wird sich daran nicht – das zeigt der Umstand, dass seit Kriegsbeginn keine Besserung ersichtlich ist.

Die Mediennutzer stehen damit umso mehr in der Verantwortung, die Berichte ebenso kritisch zu beäugen wie Verlautbarungen der Hamas oder der Vereinten Nationen. Das ist mühsam und aufwändig, aber in diesen Zeiten alternativlos.

Mehr zum Thema:
» BBC entschuldigt sich bei Israel
» Report: BBC verstößt tausendfach gegen eigene Richtlinien
» Früherer Programmdirektor kritisiert BBC wegen Kriegsberichterstattung
Faire Berichterstattung über Israel finden Sie unter diesem Link: https://www.israelnetz.com


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Bundestagswahl 2025: Viele Gründe die AfD nicht zu wählen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland Buchautor: Uwe Melzer)

Dies ist ein Text aus einem Post von Marion Kuchenny auf der Plattform Linkedin, den Sie als zutiefst überzeugte Demokratin am 12.01.2025 veröffentlicht hat.

Ich habe in diesem Bundestagswahlkampf eine Rede (AfD) gehört, von der ich nicht für möglich gehalten hätte, dass nach allem, was in der jüngeren Geschichte Deutschlands passiert ist, noch einmal solche Töne angeschlagen werden.

Und nicht in irgendwelchen Hinterzimmern, sondern auf einer öffentlichen und zentralen Veranstaltung einer Partei (AfD), die mit einer eigenen Kanzlerkandidatin im Rennen um die politische Macht in diesem Land antritt.

  • „SCHWARZ-ROT-GOLD – meine Freunde ‐ SCHWARZ-ROT-GOLD!!!“
  • „Wir reißen sie alle nieder! Nieder mit diesen Windmühlen der Schande!“ (Windkraftanlagen, Windräder)
  • „Dicht! Wir machen sie dicht!“ (Grenzen)
  • „Austritt aus dem Europäischen Asylsystem!“ (und am Ende wohl auch aus der EU)
  • „Eine Betrüger-Partei“ (CDU)
  • „Schaffen wir ab und schmeißen diese Professoren raus!“ (Genderstudies)
  • „Migranten ohne Bleiberecht – abschieben! Und wenn das dann Remigration heißt, dann heißt das eben Remigration!“ (massenhafte Deportationen)

Die Maske ist gefallen. Endgültig und sichtbar für jeden, der es sehen und verstehen – will.

In sechs Wochen entscheiden wir alle darüber, in was für einer Gesellschaft wir in Zukunft leben und wie wir diese Gesellschaft gestalten und ihre ‐ zweifellos herausfordernden ‐ Probleme lösen wollen.

Gemeinsam oder gegeneinander?

Daher ist es mir wichtig, in den kommenden Tagen und Wochen ein paar meiner Gedanken mit Ihnen zu teilen.

Zum Beispiel diese:

  • Der Nährboden einer rechten bzw. rechtsextremen Gesinnung ist eine bemerkenswerte Mischung aus menschlicher Kleingeistigkeit und nationalistischem Größenwahn.
  • Hinzu kommen das weitgehende Fehlen eines moralischen Wertekanons, der die Basis für ein Zusammenleben in einem demokratischen System bildet und eine feindselige und rücksichtslose Abwehr gegenüber allem, was den eigenen Vorstellungen nicht entspricht.
  • Einer solchen Gesinnung kann (und ich würde sogar sagen – darf) eine Demokratie nicht mit Verständnis und Toleranz oder gar einer Bereitschaft zu irgendeiner Form von Kooperation begegnen.
  • Ganz einfach, weil das über kurz oder lang ihren Untergang bedeuten würde.
  • Deshalb gilt es, entschlossen zu sein.
  • Frustrationen und Zukunftsängste dürfen einfach nicht mehr als Rechtfertigung für die Hinwendung zu radikalen, destruktiven Kräften akzeptiert werden.
  • Es gibt keinen „guten“ Grund, sich Kräften anzuschließen, für die zwischenmenschlicher Anstand, Respekt und konstruktives Miteinander keine Bedeutung haben.
  • Das Gebot der Stunde heißt für alle, die auch nach dem 23. Februar 2025 noch in einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft leben wollen:
  • Grenzen zu setzen und diese Grenzen auch zu halten. (Autorin: Marion Kuchenny / Quelle: Linkedin)

Konsequenz
Wählt eine demokratische Partei, aber auf keinen Fall die rechtsradikale und von Russland beeinflusste AfD! Auch BSW vertritt direkt die Interessen von Putin und Russland in Deutschland!


Dazu passende Presseartikel von Autor: Uwe Melzer

AfD 20 % & Putins Plan für Deutschland: seit 10 Jahren ist  Deutschland Ziel von Desinformationskampagnen aus Russland! Schon seit 10 Jahren agiert Putin aus Russland gegen Deutschland mit Ziel von Desinformationskampagnen, die unter anderem das Ziel haben der AfD zu 20 % der Wählerstimmen in ganz Deutschland zu verhelfen und damit maßgeblich die Politik in Deutschland zu beeinflussen! Untersuchungen haben gezeigt, wie gezielt Russland die deutsche Bevölkerung mit Fake News unterwandert. Das Ziel des Kremls: Zukunftsangst schüren und der AfD zu 20 Prozent in den Umfragen verhelfen. Interne Unterlagen einer russischen Medienagentur offenbaren, wie der Kreml gezielt Desinformationskampagnen in Deutschland und anderen westlichen Ländern fährt. Die in Moskau ansässige Social Design Agency (SDA) verbreitet Fake News über soziale Netzwerke im Auftrag der russischen Präsidialverwaltung verbreitet. Ziel der Propaganda sei es, dass die verbreiteten Narrative die Interessen der russischen Regierung fördern. Mit dem estnischen Medium Delfi und weiteren internationalen Partnern wurden interne Präsentationen, Tabellen, Listen, Grafiken und Protokolle ausgewertet, die von einer anonymen Quelle zugespielt wurden. Die Quelle erklärte, dass die SDA gehackt worden sei, und teilte mit: „Der Kreml will Deutschland schaden und dieses Übel muss gestoppt werden.“ … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

AfD & Russland viele Hinweise auf massive Beeinflussung & Wahlwerbung direkt von Putin aus dem Kreml! US-Behörden entlarven den Kreml als Drahtzieher einer jahrelangen Einflusskampagne in Deutschland. Soziale Konflikte sollen geschürt werden. Die AfD spielt für Russland dabei eine wichtige Rolle. Belege aus den USA beweisen: Die russische Führung hat unter Einsatz erheblicher Mittel versucht, soziale Konflikte in Deutschland zu schüren und Beziehungen zu anderen Staaten zu verschlechtern. Dem US-Justizministerium ist mit Ermittlungen ein Schlag gegen die seit gut zwei Jahren laufende Operation gelungen, die als „Doppelgänger“-Kampagne bekannt ist. Mit der Kampagne und dazu massenhaft zentral gesteuerten Fake Accounts in sozialen Medien sind seit dem Frühjahr 2022 fast ununterbrochen Texte im Sinne des Kremls verbreitet worden. US-Behörden haben nun Fake Seiten des Netzwerks lahmgelegt – und Beweise vorgelegt, die zeigen: Die Spur zur riesigen Einflusskampagne führt hinauf bis in die Spitze des Kremls. Und: Die Kampagne hat auch zum Ziel, die AfD zu unterstützen. Internes Kreml-Papier deckt auf: „Wir unterstützen die AfD mit allen Mitteln!“ Ca. 10 Millionen US-Dollar sollen dafür geflossen sein. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

VORSICHT – AfD wird auch von Russland finanziert? Wollen Sie wirklich von Putin regiert werden? Viele Hinweise erhärten diesen Verdacht & Spionage für China! Nachfolgend finden Sie nur eine kleine Auswahl von vielen  Presseartikel mit Links zum Inhalt, die alle Informationen beinhalten, daß AfD Mitglieder Gelder aus Russland erhalten. Beispiel: „Voice of Europe“ – Polen und Tschechien enttarnten ein russisches Spionagenetzwerk, dessen Aktivitäten gegen die EU gerichtet ist. Innenministerium: Deutschland bleibt wichtiges Ziel „russischer Einflussbemühungen“! Die Enthüllungen um die von Moskau finanzierte Internetseite „Voice of Europe“ belegen nach Angaben der Bundesregierung den „illegitimen Einfluss“ Russlands auf das Europäische Parlament. Dafür würden Politiker verschiedener europäischer Länder benutzt und „erhebliche Geldmittel“ zur Verfügung gestellt, teilte eine Sprecherin des Innenministeriums in Berlin am Donnerstag mit. Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Maximilian Krah, bestätigte Interviews mit „Voice of Europe“, gab aber an, dafür angeblich kein Geld bekommen zu haben. … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

Dummheit – auch in der Politik – ist durch nichts zu ersetzen! Auch in der Politik gilt für den Autor leider der Grundsatz: „Dummheit ist durch nichts zu ersetzen!“ Das Problem mit der der Dummheit ist leider so alt wie die Menschheit. Gott, der das Weltall, die Erde, die Natur und den Menschen geschaffen hat schreibt in seinem Wort schon seit Jahrtausenden über die menschliche Dummheit im Alten wie im Neuen Testament der Bibel. Früher verbreitete sich diese Dummheit nur langsam, weil es nur die von Mund zu Mund Propaganda gab. Heute dagegen kann mit SocialMedia Plattformen ein „Dummer“ Millionen von Menschen erreichen! Unter anderem genau unter dieser Katastrophe leiden wir heute. Der Hauptgrund für die menschliche Dummheit ist, egal ob Sie das glauben oder nicht: Die Wahrheit ist, weil die Menschheit immer gottloser wird, wird Sie auch immer dümmer! Und Dummheit ist leider durch nichts zu ersetzen. In der Bibel steht folgendes: „Die Weisheit der Welt ist Torheit (Dummheit) vor Gott! Durch Gottlosigkeit kann der Mensch nicht bestehen“ Gottlosigkeit ist Torheit, Narrheit und Tollheit = Dummheit!“ Sie haben die Wahl in der Weisheit Gottes zu leben oder in Torheit = Dummheit dieser Welt? Das gilt uneingeschränkt auch für die Politik! … vollständigen Presseartikel lesen bei WordPress

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EU & Deutschland bezahlen Terroristen der Hamas & PLO und unterstützen damit wissentlich den Terrorismus!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Buchautor: Uwe Melzer)

Bereits im März 2024 behauptete die USA-Biden-Regierung, sie versuche, die von Mahmud Abbas geführte Palästinensische Autonomiebehörde (PA) davon zu überzeugen, ihre Politik der Auftragsmorde (Pay-for-Slay) zu ändern. (Autor: Robert Williams)

Terroristen, die in Israel wegen ihrer Verbrechen inhaftiert sind, sowie die Familien verstorbener oder verletzter Terroristen erhalten als Belohnung für die Ermordung von Juden hohe monatliche Stipendien.

Je länger die Gefängnisstrafe, desto höher das monatliche Gehalt. Das ist sozusagen die Förderung und Ermutigung zum Terrorismus.


Bereits mit Presseartikel vom 23. März 2024 berichteten wir darüber, dass auch deutsche Steuerzahler den Terror der Hamas & Hisbollah gegen Israel mit Regierungszahlungen an EU & UN / UNRWA Hilfswerk für Palästinenser mit finanzieren!

„Hinter den Kulissen wurde sehr viel daran gearbeitet und die Fortschritte sind ermutigend“, sagte ein namentlich nicht genannter hochrangiger Beamter der Biden-Regierung im März gegenüber Politico, während ein anderer meinte, dass „bald Änderungen am System zu erwarten seien“.

Die Biden-Regierung hat ihre eigenen Gründe, den falschen Eindruck zu erwecken, die PA reformiere sich.

Die US-Regierung plant, den Iran und die Palästinenser für ihr Massaker vom 7. Oktober 2023 und den Abschuss von fast 20.000 Raketen auf israelische Städte und Dörfer zu belohnen, indem sie Israel eine Zweistaatenlösung aufzwingt.

Ein solcher palästinensischer Staat würde nach Angaben der Biden-Regierung von einer „revitalisierten“ Palästinensischen Autonomiebehörde geführt werden, und dazu sei es notwendig, den Eindruck zu erwecken, dass die PA mit der „Reform“ begonnen habe.

Deshalb sollen wir jetzt alle so tun, als würde die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde, die das Massaker vom 7. Oktober 2023 rühmt und als „heroisch“ bezeichnet, den Terrorismus nicht länger fördern oder belohnen.

Die Palästinensische Autonomiebehörde hat nicht nur nicht damit begonnen, das „Pay-for-Slay“-System zu ändern, sie finanziert durch dieses System auch Tausende weitere terroristische Gefangene und „Märtyrer“, darunter vermutlich auch Terroristen, die sich aktiv an den Massakern, Entführungen, Massenvergewaltigungen, Folterungen und Morden an israelischen Kindern, Frauen und Männern vom 7. Oktober 2023 beteiligt haben.

Laut Palestinian Media Watch:
„9.750 Terroristen werden von der PA nun als anspruchsberechtigt für monatliche Terrorprämien anerkannt, gegenüber 4.300 vor dem 7. Oktober. Das bedeutet, dass sich die PA verpflichtet, fast 60 Millionen NIS [16,4 Millionen Dollar] pro Monat an Terroristen zu zahlen. Die PA hat die Zahl der Märtyrer der Hamas anerkannt, und insgesamt 38.983 Familien neuer Märtyrer haben derzeit Anspruch auf Terrorprämien. Das bedeutet fast 55 Millionen Schekel [14,7 Millionen Dollar] an zusätzlichen monatlichen Zahlungen an die Familien der Märtyrer.“

Die jüngste Zählung der terroristischen Gefangenen, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde Zuschüsse erhalten, umfasst 899 Terroristen, die im anhaltenden Gaza-Krieg gefangen genommen wurden. Hinzu kommen die 661 gefangenen Terroristen, die im Januar als Mitglieder des „Märtyrer-Zahlungsprogramms“ gemeldet wurden.

Media Watch stellt fest:
„Jeder der neuen inhaftierten Terroristen erhält ein Anfangsgehalt von 1.400 Schekel pro Monat (375 Dollar pro Monat), das steigt, je länger er oder sie im Gefängnis ist, und erreicht maximal 12.000 Schekel pro Monat (3.215 Dollar pro Monat).“

Die Palästinensische Autonomiebehörde steckt wie immer in einer schweren Finanzkrise, teilweise weil sie es versäumt hat, eine produktive Wirtschaft zu fördern – ein Versäumnis, das durch bedingungslose Almosen der internationalen Gemeinschaft möglich wurde. Die PA bevorzugt ihre Terroristen auf Kosten ihrer eigenen Angestellten und zahlt ihnen nur die Hälfte ihres Gehalts, während Terroristen und ihre Familien das volle Gehalt erhalten. Mit anderen Worten: Die PA sieht sich vorrangig als Arbeitgeber und Wohltäter der Terroristen.

PA-Führer Mahmoud Abbas sagte 2018 im Fernsehen:
„Bei Allah, selbst wenn uns nur ein Penny übrig bleibt, wird er nur für die Familien der Märtyrer und der [terroristischen] Gefangenen ausgegeben und erst danach für den Rest des Volkes. Dies ist eine Gruppe, die wir schätzen und respektieren, und wir betrachten sie als diejenige, die den Weg zur Unabhängigkeit Palästinas für die zukünftigen Generationen ebnet … Wir betrachten die Märtyrer und Gefangenen als Sterne am Himmel des palästinensischen Volkes und am Himmel des Kampfes des palästinensischen Volkes, und sie haben in allem Vorrang.“

Zum Glück für Abbas und seine Terroristen stehen sowohl die Biden-Regierung als auch die Weltbank und die EU bereit, mit Steuergeldern dafür zu sorgen, dass den Terroristen die Zahlungen für ihre Auftragsmörder nicht so schnell ausgehen. Tatsächlich entschied die Weltbank, dass die Palästinensische Autonomiebehörde mehr Geld erhalten sollte.

Im Juli 2024 kündigte man an, dass die übliche jährliche Zuwendung an die Terrororganisation in Höhe von 70 Millionen Dollar ohne weitere Fragen auf sage und schreibe 300 Millionen Dollar erhöht werde. Damit machte sich die Weltbank wissentlich und willentlich zum aktiven Komplizen des Terrorismus. Sogar die Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde selbst schien über die Summe überrascht zu sein.

Palästinensischer Premierminister Muhammad Mustafa sagte: „Der Verwaltungsrat der Weltbank hat vor einigen Tagen beschlossen, die jährliche Zuwendung an den Staat Palästina von etwa 70 Millionen Dollar auf 300 Millionen Dollar pro Jahr zu erhöhen. Dies ist eine beispiellose Summe in der Geschichte der Beziehungen Palästinas zur Weltbank.“ [Fettdruck im Original]

Ebenfalls im Juli kündigte die Europäische Union an, sie werde der Palästinensischen Autonomiebehörde in den kommenden zwei Monaten 400 Millionen Euro (435,5 Millionen Dollar) aus EU-Steuergeldern als finanzielle Nothilfe zukommen lassen, „aufgrund der Befürchtungen innerhalb der EU, dass die Behörde zusammenbrechen könnte“.

Der einzige Grund, weshalb die Palästinensische Autonomiebehörde kurz vor dem Zusammenbruch steht, ist ihr „Pay-for-Slay“-Programm. Doch die EU scheint sich hieran nicht im Geringsten zu stören: Sie gibt weiterhin munter Geld der EU-Steuerzahler aus, um den palästinensischen Terrorismus zu ermöglichen.

„Das Geld wird in Form von Zuschüssen und Darlehen in drei Raten zwischen Juli 2024 und September 2024 ausgezahlt, vorbehaltlich der Fortschritte bei der Umsetzung der Reformagenda der Palästinensischen Autonomiebehörde“, hieß es in einer Erklärung der Europäischen Kommission.

Welche Reformagenda? Die 400 Millionen Euro kommen übrigens zu den 25 Millionen Euro hinzu, die die EU im Mai in einer zweiten Tranche an Hilfsgeldern zur Zahlung der Gehälter und Pensionen der PA-Beamten angekündigt hatte.

Doch das ist noch nicht alles. Trotz der starken Verstrickung des UNRWA in den Terror der Hamas pumpt die EU immer mehr Steuergelder dorthin.

Im März gab die Europäische Kommission bekannt: „Heute hat die Kommission beschlossen, weitere 68 Millionen Euro zur Unterstützung der palästinensischen Bevölkerung in der gesamten Region bereitzustellen. Die Mittel sollen über internationale Partner wie das Rote Kreuz und den Roten Halbmond bereitgestellt werden. Diese Mittel kommen zu den vorgesehenen 82 Millionen Euro hinzu, die 2024 über das UNRWA bereitgestellt werden sollen. Damit beträgt der Gesamtbetrag 150 Millionen Euro.“

Am 31. Mai 2024 prahlte die EU-Kommission:

„Die Europäische Union ist der größte Geber externer Hilfe für die Palästinenser. Diese beläuft sich im Rahmen der gemeinsamen europäischen Strategie für den Zeitraum 2021–2024 auf voraussichtlich fast 1,2 Milliarden Euro [1,3 Milliarden Dollar], von denen 809,4 Millionen Euro bereits verabschiedet wurden.“

Es ist unvorstellbar, dass den europäischen Politikern die anhaltende Beteiligung der Palästinensischen Autonomiebehörde an terroristischen Aktivitäten und ihre Billigung der am 7. Oktober 2023 von der Hamas begangenen Gräueltaten nicht bekannt ist.

Nach der Ermordung des Hamas-Führers Ismail Haniyeh am 31. Juli rief Mahmoud Abbas laut WAFA, der offiziellen Nachrichtenagentur der Palästinensischen Autonomiebehörde , „einen Trauertag aus und ließ die Flaggen für einen ganzen Tag auf Halbmast setzen, als Zeichen der Trauer über die Ermordung des ehemaligen Premierministers Ismail Haniyeh“. Jibril Rajoub, ein hochrangiger PA-Funktionär und Erzterrorist, der den mächtigen Posten des Generalsekretärs des Zentralkomitees der Fatah innehat, würdigte Haniyeh als „großen Führer, lieben Bruder, Freund und überzeugten Kämpfer.“

Im Oktober rechtfertigte Rajoub das Massaker vom 7. Oktober: „Die Hamas ist Teil unseres politischen und sozialen Gefüges und unseres Kampfes, und ihr Engagement ist wichtig.“ Nichts von dem oben Gesagten ist ein Geheimnis. Alle Informationen sind leicht zugänglich.

Warum also stellt kein einziger europäischer Politiker die Verwendung von Steuergeldern der EU zur Unterstützung eines Terrorregimes und seiner Terroristen in Frage? Warum unterstützt die EU wissentlich den Terrorismus? (Quelle: GatestoneInstitute)


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

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Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
Israel ist Opfer des Islam und nicht Täter
Krieg zwischen der islamischen Hamas und Israel. Die Palästinenser als Bewohner des Gazastreifens sind nicht unschuldige Opfer.
Die Wahrheit über die Entstehung von Israel und die Flüchtlingslager der Palästinenser
Die Grenzen von Israel mit Jerusalem als Hauptstadt und der Status der Juden als Volk aus GOTTES Sicht!
Weshalb es keinen Frieden mit Israel, den Arabern und Islamisten gibt!

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-756537-33-4 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-756538-25-6.

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Israel & Hamas: Internationale Forderung Waffenstillstand und falsche Zweistaaten-Lösung!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland / Bildauschnitte aus Israel-Video Überfall Hamas 7.Oktober / Buchautor: Uwe Melzer)

Internationaler Druck auf Israel wächst – gefährliche Friedens-Illusionen?

Das ist passiert: Israel bereitet sich auf eine große Offensive in der Stadt Rafah im Süden des Gazastreifens vor, bei der weitere Geiseln befreit und Terror-Infrastruktur zerstört werden soll. Die Offensive starte, wenn die Geiseln nicht bis zum 10. März 2024 freigelassen werden, so Israels Minister Benny Gantz. Am 11. März beginnt der muslimische Fastenmonat Ramadan. Die angekündigte Offensive wird international heftig kritisiert. Die USA sowie fast alle EU-Staaten, darunter Deutschland, fordern eine sofortige Feuerpause, einen dauerhaften Waffenstillstand und eine Zweistaatenlösung. Netanjahu weist die Forderungen zu Recht zurück.

Das sollten Sie wissen: Der Aufruf zur sofortigen Feuerpause richtet sich an die falsche Partei.

Nicht Israel hat den Krieg begonnen, sondern die im Gazastreifen herrschende Hamas. Die Terror-Führung müsste die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen – dann wäre der Krieg beendet. Doch die Hamas hält an ihrem Ziel der Vernichtung Israels fest und beschießt bis heute Israel vom Gazastreifen aus mit Raketen. Die Hamas ist nicht an einem dauerhaften Frieden interessiert. Hamas-Funktionäre haben jüngst öffentlich angekündigt, das Massaker vom 7. Oktober 2023 noch viele Male wiederholen zu wollen – mithilfe der Hisbollah auch in Galiläa, an der Grenze zum Libanon. Die Terrororganisation bezeichnet das Massaker, bei dem selbst Kleinkinder gefoltert und ermordet wurden, als Sieg und gottgefällige (Allah / Islam) Tat. Auch im „Westjordanland“ gaben 70 Prozent der Araber nach dem 7. Oktober an, den bewaffneten Kampf gegen Israel zu befürworten – vom 7. Oktober bis zum 15. Januar gab es hier über 2.600 Terrorangriffe auf israelische Zivilisten und Soldaten.

Darum ist es wichtig: Unter diesen Bedingungen einen palästinensischen Staat zu ermöglich, würde keinen Frieden bringen, sondern Israel neuem Terror aussetzen und die Existenz des jüdischen Staats bedrohen. (Quelle: ICEJ-Nachrichten)

Video ansehen: Filmtipp „Israel am 7. Oktober“ / 07. Oktober 2023 / Faszination Israel / 38.900 Abonnenten / 14.000 Aufrufe seit 01.01.2024

Das Team von Faszination Israel war drei Wochen nach den Hamas Terroranschlägen in den Kibbuzen Kfar Aza und Be’eri. Diese Dokumentation zeigt, mit welcher Brutalität die Islamisten nur ein Ziel verfolgt haben: Möglichst viele Juden ermorden. Zurück bleibt eine Spur der Verwüstung. Video ansehen

IDF schützt Zivilisten und riskiert damit Nachteile
Israel ergreift mehr Maßnahmen zur Verhinderung ziviler Opfer als jede andere Nation. Dies bescheinigte John Spencer, Experte für urbane Kriegsführung und Professor in West Point, in „Newsweek“. Die israelische Armee informiere Zivilisten im Gazastreifen mit Telefonanrufen, Textnachrichten und Flugblättern über bevorstehende Militäroperationen, so Spencer. Israel gebe den im Krieg so wichtigen Überraschungseffekt auf und nehme Nachteile für die eigenen Soldaten in Kauf. Keine andere Armee habe je vergleichbare Maßnahmen zum Schutz von Zivilisten ergriffen. Kein Militär in der Geschichte habe außerdem gegen Feinde kämpfen müssen, die bewusst im großen Stil menschliche Schutzschilde und zivile Einrichtungen zur Kriegsführung nutzen. Mehr lesen: Unterschied zwischen Hamas und IDF

Schleppende Hilfslieferung – falsche Vorwürfe gegen Israel
EU-Politiker und Hilfsorganisationen werfen Israel vor, zu wenig Hilfsgüter nach Gaza zu lassen. Das Problem liegt aber offenbar an anderer Stelle: Die israelische Cogat-Behörde forderte die UNO auf, die Abläufe zur Verteilung der Hilfsgüter zu verbessern. Seit Tagen stehe die Hilfsgüter-Ladung von 500 Lastwagen am Grenzübergang bereit, ohne abgeholt zu werden. Auch in der Vergangenheit habe Israel mehr Lkw kontrolliert, als von der UNO weitergeleitet würden. Erschwert wird die Auslieferung außerdem deshalb, weil der wichtigste Grenzübergang von der Hamas angegriffen und teilweise zerstört wurden. Mehr lesen: Hamas stiehlt Hilfsgüter

„Verlängerter Arm der Hamas“: UNRWA-Mitarbeiter im Dienste des Terrors
„Die UNRWA ist ein verlängerter Arm der Hamas“, betonte Israels Außenminister Israel Katz bei der kürzlich stattgefundenen Münchner Sicherheitskonferenz und fordert den Rücktritt der UNRWA-Führungsriege. Israel hat Beweise für die Teilnahme von mindestens 30 UNRWA-Mitarbeiter am Massaker. 400 UNRWA-Mitarbeiter kämpfen laut israelischen Informationen aktuell mit der Hamas gegen die IDF, 1.500 UNRWA-Bedienstete gelten als Hamas-Mitglieder. Die UNO hat Untersuchungen angekündigt. Die Untersuchungen werden allerdings Organisationen anvertraut, die von Nahost-Experten als einseitig pro-palästinensisch eingestuft werden. Mehr lesen: Hamas-Zentrale unter UNRWA-Zentrale

Angriff an mehreren Fronten – 14.500 Raketen der Hamas
Israel wurde auch diese Woche wieder an mehreren Fronten mit Raketen angegriffen. Vom Libanon aus feuert die Hisbollah immer wieder Raketen auf Israels Norden ab. Vom Jemen aus flogen Raketen der Huthi-Terroristen auf Israels Küstenstadt Eilat im Süden des Landes. Vom Gazastreifen aus schießt außerdem weiterhin die Hamas – seit dem 7. Oktober hat die Hamas israelischen Aufzeichnungen zufolge bereits über 14.500 Raketen auf Israel abgefeuert. Mehr als 2.000 Raketen der Terrororganisation schlugen allerdings auf dem Gazastreifen selbst ein. Die Hamas versucht, solche Fehlschüsse regelmäßig der IDF zuzuschieben. Mehr lesen: Opfer der Hamas-Propaganda


Wer Krieg gegen Israel führt, egal in welcher Form, führt Krieg gegen GOTT!
Bibel, AT, Sacharja 2,12: Denn so spricht GOTT, der HERR Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch (ISRAEL) beraubt haben: „Wer euch (ISRAEL) antastet, der tastet meinen Augapfel an“.

„Ich (GOTT) will segnen, die dich (Israel) segnen, und verfluchen, die dich (Israel) verfluchen; und in dir (Israel) sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden“ (Bibel, AT, 1. Mose 12,3).

VIDEO: Die Geldquellen der Hamas Terrororganisation

Weitere Presseartikel von Autor: Uwe Melzer zum Thema:
PDF-Dokument Hamas Charta in deutscher Übersetzung: Download Hamas Charta
Israel: palästinensische Terroristen in Krankenhäuser und Pläne für einen palästinensischen Staat
Hamas & UNRWA: Geld und gemeinsamer Terror & gegen Israel: Wertlose Worte? Deutschlands Botschaft ist eine Lüge!
Krieg gegen Israel: Unterstützung der Palästinenser für Hamas massiv gestiegen!
Iran: Terrorfinanzierung der Hamas – Israel findet Beweise für 150 Millionen Dollar Zahlungen an die Hamas-Führer!
ISRAEL: 2.600 Terroranschläge in Judäa und Samaria auf Juden allein nach dem 7. Oktober 2023
Die nützlichen, dummen Unterstützer der Hamas in Europa und den USA – die vergessene Geschichte Israels!
Hamas Lügen & UN Lügen & Judentum, das der Wahrheit verpflichtet ist!
ISRAEL: Hamas, USA, Tal Josaphat in der Bibel und Bidens Zwei-Staaten-Lösung
Israel und die falsche Anklage vor dem internationalen Gerichtshof der Vereinten Nationen in Den Haag!
Israel & Hamas: Gefährliche UN-Aussagen – Warum der UN-Generalsekretär unrecht hat – Gottes Strafgericht!
Es gab noch nie in der Geschichte einen Staat Palästina oder ein Volk der Palästinenser. Eine Erfindung & Lüge seit 1968!
Warum erkennt Israel die Palästinenser nichts als Volk an? Weil Sie auch völkerrechtlich gesehen kein eigenes Volk sind, sondern einfach Araber aus anderen Staaten!
Die Verbrechen der Hamas gegen Israel – Was ist tatsächlich passiert – Hamas-Propaganda: falsche Gaza-Todeszahlen in Medien
Israel: der islamischer Terror der Hamas gegen Israel und die Umkehr der Schuldfrage!
Islam und Christentum – Was ist die Motivation der islamischen Fundamentalisten?
Gleiche Rechte für Christen, Juden und Moslems. Ist der Islam tatsächlich friedlich?
Die humane Kriegsführung von Israel mit völlig unnatürlichen Handlungen einer Armee
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Russland wird den Krieg gegen die Ukraine verlieren – warum?

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & Autor: Uwe Melzer)

20% der Ukraine nur besetzt – Atomkrieg Nein – direkte Antwort der NATO

Der jüngste Medienhype besteht darin, mit Prozentsätzen zu spielen, um die Idee zu schaffen, dass die Ukraine ihren Krieg verliert. Russland besetzt 20% der Ukraine. Na und!?

Russland in der Gestalt russischsprachiger Separatisten hat die Krim und den Donbass seit 2014 besetzt, so dass der Krieg, in den sie verwickelt sind, weitere 5-10% des besetzten Territoriums zu einem schrecklichen Preis hinzugefügt haben könnten, falls Sie denn diese Gebiete behalten und diese nicht von der Ukraine zurückerobert werden.

Territorium ist nicht Sieg, Besatzungsland ist kein Sieg. Die Fähigkeit eines Feindes, Krieg zu führen, zu stoppen, ist ein Sieg. Die Fähigkeit der Ukraine, Krieg zu führen, nimmt von Tag zu Tag zu.

Wenn man bedenkt, dass Russland seit seiner Invasion im Februar ca. 35.000 tote Soldaten verloren hat, haben sie einen enormen Preis dafür bezahlt, dass sie ein kleines Stück der Ukraine zusätzlich eingenommen haben. Während sie im Donbass kleine und teure Fortschritte machen musste sich die russische Armee in Cherson und Charkiw zurückziehen.

Nichts davon ist billig für die Ukraine und hat einen hohen Preis. Sie zahlen mit ihrem eigenen Blut und auch mit toten Soldaten, aber sie wissen, dass sie moderne Waffen und Nachschub an Waffen und Munition erhalten werden, weil die westliche Welt die Ukraine unterstützt.

Es werden große Anstrengungen unternommen, während Sie dies lesen, um die Informationen, die wir erhalten, zu kontrollieren. Russland will, dass sich die westliche Presse auf 20% ukrainisches Leid und Angst vor einer Eskalation konzentriert.

Ob es sich um Geld oder nur um reine Sensationslust handelt, westliche Journalisten erliegen dem russischen Propagandaspiel. Geschichten über Russen, die behaupten, sie könnten die USA mit vier Atomraketen platt machen, lassen gewöhnliche Menschen sich fragen: „Werden sie das?“

Es ist Unsinn, diese Idiotie so zu berichten, als wäre sie von Bedeutung. Wenn wir anfangen würde, nach unseren U-Booten zu schreien, um Raketen auf Moskau abzufeuern, würden wir zu Recht als Verrückter beschimpft werden. Es ist unverhohlene Propaganda, die geschaffen wurde, um Angst zu schüren und die westliche öffentliche Meinung zu beeinflussen.

20% oder 30% oder 90% – es ist irrelevant, solange die Ukraine eine Armee hat und während der Rest der Welt sie unterstützt.

Vieles von dem, was Sie lesen, ist erfunden, übertrieben und bezahlt oder einfach nur Propaganda. Während die Ukraine kämpft, ist es wichtig, dass die Menschen im Rest der Welt an der Wahrheit festhalten. Die Wahrheit ist: Russland ist in die Ukraine einmarschiert und russische Truppen führen einen verbrecherischen Krieg gegen das ukrainische Volk mit unzähligen Kriegsverbrechen an Menschen und Infrastruktur. Überwiegend beschießt die russische Armee die Wohngebiete der Zivilbevölkerung um die Ukraine zu zermürben. Der Rest ist Semantik. (Quelle: Robin Horsfall, SAS Soldier, Linkedin)

Die NATO und unsere Regierungen im Westen sollten mehr Mut haben!

Nachdem Putin die ersten Sicherheitsstufen zu Atomraketenstarts freigegeben hat, hätte die westliche Antwort lauten müssen: „Herr Putin, Sie sollten wissen, dass alle Atomraketen der NATO auf Ihre russischen Großstädte gerichtet sind. Sollten Sie auch nur eine Atomrakete starten, gibt es kein Russland mehr über das Sie regieren könnten!“ Das ist die einzige Antwort die ein Kriegsverbrecher Putin versteht. Alles andere wird ihn nicht beeindrucken.

Die NATO könnte den Krieg in 3 Tagen beenden.

Die NATO müsste ein Ultimatum an Putin richten mit folgendem Inhalt: „Herr Putin Sie haben 3 Tage Zeit Ihre Truppen aus der gesamten Ukraine zurück zu ziehen. Wenn Sie dem nicht nachkommen, wird die gesamte Luftwaffe der NATO alle russischen Armeeeinheiten angreifen und zum Rückzug zwingen. Jedes russische Flugzeug, dass in den ukrainischen Luftraum eintritt wird umgehend abgeschossen. Wir werden Russland nicht angreifen, aber jeden einzelnen russischen Soldaten, der sich in der Ukraine befindet.“  Putin hätte keine andere Wahl als seine Armee aus der Ukraine abzuziehen, denn einen Atomkrieg kann er nicht riskieren, dann gibt es kein Russland mehr. Der Krieg wäre beendet. Für ein solches Vorgehen gäbe es die Legitimation eines UN-Mandats, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. Das geht aber nur, wenn der Westen, die NATO, die EU und die USA Mut zeigen, anstatt Toleranzgrenzen zuzulassen. ( Autor: Uwe Melzer)

Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:

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Ukraine Krieg: Selenskyjs Rede vor dem Deutschen Bundestag wegen dem Invasionskrieg der Russen gegen die Zivilbevölkerung / Kriegsverbrechen / Völkermord!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland & ZDF & YouTube Video Screenshots, Autor: Uwe Melzer)

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wandte sich am 17.03.2022 kurz nach 09 Uhr in einer elfeinhalbminütigen Videoansprache an den Deutschen Bundestag. Hier die vollständige Rede.

„Sie sind durch eine Mauer von uns getrennt – es ist eine Mauer zwischen Freiheit und Unfreiheit!“

Russland zerstöre Städte, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Kirchen. „In diesen drei Wochen sind Tausende Menschen gefallen. Die Besatzer haben 108 Kinder schon getötet – in der Mitte Europas in 2022″, sagte Selenskyj. (Autor: Jürgen Fritz)

Der Präsident kritisierte das Zögern der EU und auch Deutschlands, mit Blick darauf, dass wirtschaftliche Entscheidungen wichtiger gewesen seien. Selenkskyj betonte mehrfach in seiner Rede, dass Deutschland offenbar wieder eine Mauer aufgebaut habe, hinter die es nicht schauen wolle.

„Sie sind durch eine Mauer von uns getrennt – es ist eine Mauer zwischen Freiheit und Unfreiheit“, sagte Selenskyj. Sie werde größer mit jeder nicht getroffenen Entscheidung. Zu lange habe man auf die Wirtschaft geschaut und Entscheidungen auf die lange Bank geschoben. So sei Nord Stream 2 angeblich „rein wirtschaftlich“ gewesen. Aber es sei „der Mörtel für die neue Mauer“ gewesen.

„Sie wollen nicht hinter die Mauer gucken – sie ist zwischen uns. (…) In Europa gibt es wieder eine Mauer“, so der Präsident.

Der Abbau dieser Mauer ist „wichtig für den Frieden in Europa“

Sein Land habe nach Sicherheitsgarantien und der Nato gefragt – aber man habe gehört, es sei alles noch nicht klar. Wenn der Eintritt der Ukraine in die EU versagt werde, sei das ebenfalls ein „Stein für die neue Mauer“, so der Präsident.

Es habe zwar zahlreiche Verhandlungs-Schritte mit der Ukraine gegeben – diese Schritte seien aber zu spät gewesen, die Sanktionen waren „anscheinend nicht genug“. Russland nutze Deutschland und auch andere Länder, um den Krieg zu finanzieren.

Selenskyj sprach eindringlich von Mariupol und bat um Hilfe. Die Stadt werde eingekesselt und „einfach dem Erdboden gleichgemacht“. 100.000 Menschen seien 24 Stunden unter Beschuss – ohne Essen, ohne Trinkwasser, ohne Strom.

Russische Truppen unterschieden nicht zwischen militärischen und zivilen Objekte, sagte er und sprach das zerstörte Theater in Mariupol an. Geburtskliniken und Wohnquartiere würden ebenfalls zerstört. Es gebe keine Fluchtmöglichkeit und keine Möglichkeit, Hilfe in die Stadt zu bringen. „Seit fünf Tagen wird ununterbrochen geschossen – damit wir unsere Menschen nicht retten können.“

Im Unterschied zu Berlin damals könne man könne man auch keine Luftbrücke aufbauen, um zu helfen. Der Präsident resümierte, der Abbau dieser Mauer sei „wichtig für den Frieden in Europa“, so Selenkskyj.

„In Europa wird ein Volk vernichtet“

Selenksky dankte Deutschland, auch für die große Hilfsbereitschaft bei der Aufnahme von Flüchtlingen: „Liebes deutsche Volk, ich bin sehr dankbar allen, die uns unterstützen“, sagte er. Sein Dank gehe auch an alle Journalisten und an die deutschen Firmen, die die Sanktionen unterstützten. Er danke all jenen, „die nicht nur Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft sehen“.

In seiner Rede wandte sich der ukrainische Präsident direkt an die Abgeordneten: „Jedes Jahr wiederholen die Politiker ‘Nie wieder‘. Und jetzt sehen wir, dass diese Worte einfach nichts wert sind. In Europa wird ein Volk vernichtet.“ In den ersten drei Kriegswochen starben Tausende Menschen. Er spreche „im Namen der Soldaten, die die Werte verteidigen, von denen so oft gesprochen wird überall in Europa“.

Wolodymyr Selenskyjs Rede im Deutschen Bundestag

„Herr Scholz, zerstören Sie diese Mauer!“

Selenskyj mahnte Deutschland, die Ukraine entschieden zu unterstützen: „Diese Sanktionen waren anscheinend nicht genug, um diesen Krieg zu stoppen“. Weiterhin wären Unternehmen in Russland, „im Land, das euch einfach ausnutzt“.

Und weiter sagte er: „Ein Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan, hat einmal gesagt: „Mr. Gorbatschow, tear this wall down“, tear this wall down, zerstören Sie diese Mauer. Ich wende mich an Sie, lieber Herr Bundeskanzler Scholz, zerstören Sie diese Mauer. Geben Sie Deutschland die Führungsrolle, die Deutschland verdient. Damit Ihre Nachfahren stolz sind auf Sie. Unterstützen Sie den Frieden, unterstützen Sie die Ukraine. Stoppen Sie diesen Krieg!“ (Quelle: Jürgen Fritz Blog)

Mariupol: Hochschwangere Frau samt ungeborenem Kind gestorben

Ihr Bild ging um die Welt. Letzten Mittwoch hatten die russischen Streitkräfte eine große Geburtsklinik in der umkämpften ukrainischen Hafenstadt Mariupol bombardiert und fast vollständig zerstört. Aus den Trümmern konnten Helfer die hochschwangere Frau bergen. Nun ist sie samt ihrem ungeborenen Baby auf dramatische Weise gestorben.

Dieses Video und die gesamte Geschichte macht die ganze russische Lügenpropaganda deutlich. Die Russen hatten behauptet, dass diese getötete Frau und das Tode ungeborene Baby, als Sie aus den Trümmern geborgen wurden, eine Fake Nachricht sei, da es sich um eine ukrainische Bloggerin handeln würde, die das Ganze nur gestellt hätte. Jetzt ist diese Frau und ihr ungeborene Baby an den Folgen der russischen Bombardierung einer Entbindungsklinik gestorben.

Symbol für die Terroranschläge der russischen Armee auf Zivilisten

Die russischen Streitkräfte hatten die große Entbindungsklinik in Mariupol letzten Mittwoch heftig beschossen. Die Nachrichtenagentur AP hatte Bilder veröffentlicht, auf denen zu sehen war, wie die Frau auf einer Trage zu einem Krankenwagen gebracht wurde. Videos und Fotos zeigten, wie die junge Frau ihren blutigen Unterbauch streichelte, während Rettungskräfte sie durch die Trümmer trugen.

Diese Frau wurde zum Symbol für die russischen Kriegsverbrechen, für die Terroranschläge der russischen Armee auf Zivilisten. Das blasse Gesicht der Frau spiegelte den Schock über diesen brutalen Angriff wider.

Die Frau flehte die Ärzte an, sie zu töten, um ihr Kind zu retten

Nach diesem Anschlag wurde die junge Frau in ein anderes Krankenhaus gebracht. Dort versuchten Ärzte, ihr Leben zu retten. Doch die Verletzungen waren sehr schwer. Ihr Becken war zertrümmert und ihre Hüfte war abgelöst, berichtet der Chirurg Timur Marin.

Als die junge Frau realisierte, dass sie ihr Kind verlieren würde, habe sie die Ärzte angefleht, sie zu töten, um das Kind zu retten, berichteten diese. Das Baby wurde per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Es habe jedoch „keine Lebenszeichen“ aufgewiesen, sagte der Chirurg.

Dann hätten sich die Ärzte auf die Frau konzentriert und versuchten, ihr Leben zu retten. Vergeblich. Wiederbelebungsversuche über 30 Minuten blieben ohne Erfolg. „Beide starben“, sagte Timur Marin.
(Quellen: ukrinforum / heute.at / Blick / RND)


Sie können den Flüchtlingen aus der Ukraine über dieses Portal helfen:
https://www.unterkunft-ukraine.de

UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen: Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.

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Ukraine Krieg: Aufruf zum Boykott der Deutschen Wirtschaft gegen Russland. Einige Unternehmen haben schon reagiert. Alle sollten folgen!

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(Fotos: Bildmontagen aus Fotoarchiv von RfD Rettung für Deutschland, Autor: Uwe Melzer)

Auch die russische Wirtschaft ist auf Warenlieferung für Ersatzteile, Montageteile, Hightech-Produkte und vieles mehr aus Deutschland und der EU angewiesen.

Zum Beispiel: Ohne Wartungs- und Ersatzteile auch für den zivilen Luftverkehr bricht der gesamte Flugverkehr in Russland zusammen. Dazu müsste ein Landeverbot für alle russischen Flugzeuge kommen für alle Flughäfen in Europa und der westlichen Welt.

Mehr als alle bisher ergriffen Sanktionsmaßnahmen der deutschen Bundesregierung und der EU, wie den USA, die überwiegend nur die Finanzen betreffen, würde ein absoluter Lieferstopp und Einfuhrstopp z.B. aller mittelständischer deutscher Betriebe die Wirtschaft in Russland empfindlich lahmlegen. Oft haben Politiker (-innen) überwiegend aus Wohlstandsdenken, Bequemlichkeiten, Verlustangst nicht den Mut, die Entscheidungen zu treffen, die eigentlich notwendig wären.

Wie dieser Unternehmer im folgen Beispiel auf TWITTER, sollten deshalb alle Unternehmen in Deutschland einen Liefer- und Einfuhrstopp gegen Russland sofort umsetzen.

TWITTER-MELDUNG: #PutinsWar #Lieferstopp #Sanktionen
https://twitter.com/search?q=Danz&src=typed_query

Wir haben heute Morgen sämtliche russ. Kundschaft auf Lieferstopp gesetzt und anhand dieses Anschreibens informiert. Ich würde mir wünschen, dass es uns andere Unternehmen gleich tun. Wir brauchen nicht auf offiz. Sanktionen zu warten. #PutinsWar #Lieferstopp #Sanktionen – 9:40 vorm. · 24. Feb. 2022·Twitter for Android

Text deutsche Übersetzung für diesen mutigen Unternehmerbrief:

Beendigung der Geschäftsbeziehung mit Ihrem Unternehmen.

Wir beenden hiermit jegliche Geschäftsbeziehung mit Ihrem Unternehmen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist durch nichts zu rechtfertigen.

Leider ähnelt das Verhalten der russischen Führung dem, was wir 1938 / 1939 in Europa erlebt haben, als sich das nationalsozialistische Deutschland die damalige Tschechoslowakei unter einem ganz ähnlichen Vorwand einverleibt hat.

WIR werden ein Land, das sich so verhält, nicht mit unserem Know-how und unseren Waren unterstützen.

Das kriegerische Verhalten Russlands ist eine Schande, und es ist eine Schande, dass das russische Volk dieses Verhalten duldet oder sogar bejubelt.

Schande über Russland. – Mit freundlichen Grüßen
Carl-Otto Danz (General Manager & Co-Owner), Dr. Karl-Christian Danz (General Manager & Co-Owner) / Internet: www.kcd-weimar.de

WARUM dieser Boykott-Aufruf?

Es geht hier nicht allein um die Ukraine, denn wenn die Russen dort mit Lügen, Krieg, Gewalt und Tötungen bekommen was Sie wollen, dann ist kein Land mehr in Europa vor Russland sicher. Das geht auch aus einem Kommentar von Alexander Lukaschenko, dem Präsidenten von Belarus hervor, der russische Atomraketen in Belarus stationieren will, um Berlin kontrollieren zu können, so seine wörtliche Aussage.

Es betrifft nicht nur die Ukraine, sondern es betrifft uns alle.

Folgen Sie deshalb dem Beispiel der Unternehmer Carl-Otto Danz und Dr. Karl-Christian Danz. Machen Sie ab sofort keine Geschäfte mehr mit Russland, egal welche. Nur so können Sie den Diktator, Tyrannen und Lügner Putin, der aus Rand und Band geraten ist, stoppen. Wenn schon unsere Bundesregierung keinen Mut für harte Entscheidungen hat, wie Russland aus dem Swift-Zahlungssystem zu verbannen, dann sollten sie wenigsten als Unternehmer Ihrer Verantwortung gegen über der Gesellschaft wahrnehmen um schlimmeres zu verhindern. Andernfalls laufen Sie in Gefahr, dass Sie gar kein Geschäft mehr haben, wenn der Krieg bei uns genauso tobt wie jetzt in der Ukraine.

Teilen Sie diesen WordPress Artikel auf allen Sozialmediakanälen so oft es geht. Es muss ein Ruck durch dieses Land gehen. Wenn es schon die Politiker aus Mutlosigkeit und Angst nicht tun, was sie tun sollten und können, dann müssen wir das als Unternehmer tun. Es ist Ihre unternehmerische Verantwortung für eine freie Gesellschaft in dieser Welt. – Der Autor: Uwe Melzer (WISSEN Agentur Mittelstandsberatung).

Nicht vergessen die Schandtat der Russen und der russischen Separatisten in der Ostukraine, die im Übrigen nach aktuellen Recherchen von Kriminellen und deren Mafia-Strukturen angeführt werden vom Juli 2014.

Fast 300 Menschen starben im Juli 2014 beim Abschuss von Flug MH17 / Zivilflugzeug über dem Osten der Ukraine. Angeklagt sind nun drei Russen und ein Ostukrainer. Es war ein einziger Schuss, der am 17. Juli 2014 das Leben von 298 Menschen auslöschte. Die Männer, Frauen und Kinder saßen an Bord des Fluges MH17 der Malaysian Airlines und waren auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur. Drei Stunden nach dem Start war die Boeing in 11.000 Metern Höhe über dem Osten der Ukraine vom Kriegsgebiet aus abgeschossen worden. Die Region wurde und wird von Separatisten gehalten, die sich mit Gewalt und massiver militärischer Unterstützung Russlands von Kiew abspalten wollen.

Was auch enormen Druck auf Putin auswirken würde: Ein weltweiter Sportboykott.

Russland sollte ab sofort für die nächsten 10 Jahre aus allen internationalen Sportveranstaltungen ausgeschlossen werden, wie Weltmeisterschaften, Europameisterschaften, Olympische Spiele ect.. Jede westliche Sportmannschaft und jeder einzelne Sportler (-in) sollten sich weigern in einem Wettkampf gegen Russen (-innen) anzutreten. Dann würden die mächtigen Sportverbände innerpolitisch einen enormen Druck auf Putin machen, da dann alle Ihre Arbeit bisher und zukünftig umsonst war und ist.

Die stärkste Waffe dieser Welt ist keine Kriegswaffe, sondern das Gebet im Namen des Herrn Jesus Christus zu GOTT!

In der Geschichte von Israel hat GOTT öfters Israel den Sieg vor den Angriffen Ihrer Feinde mit der 10 bis 100-fachen Übermacht geschenkt. Das ist im Alten Testament der Bibel dokumentiert. Doch auch im letzten Jahrhundert mit dem arabischen Krieg 1948-1949 und dem Sechstagekrieg im Juni 1967. Als Christen können wir im Namen Jesus Christus GOTT bitten der ukrainischen Armee den Sieg über die russische Invasionsarmee zu schenken. Denn Gottes Wort sagt: „bei den Menschen ist es Unmöglich, aber bei GOTT ist nichts unmöglich“ (Bibel Neues Testament, Matthäus 19,26).

UKRAINE: Ein konkreter Gebetsvorschlag für alle Christen

Abba (GOTT), lieber Vater im Himmel, in Namen des Herrn Jesus Christus, deines Sohnes, bitten wir um Entfernung des russischen Präsidenten Putin, als Aggressor, aus seinem Amt. Wir bitten Dich darum, dass die ukrainische Verteidigungsarmee gegen die übermächtige russische Invasionsarmee siegt. Wir bitten Dich um ein übernatürliches Eingreifen und um Deine Zeichen und Wunder, so wie Du auch dein Volk Israel immer wieder zum Sieg verholfen hast. Im Namen des Herrn Jesus Christus – Amen.


Sie können den Flüchtlingen aus der Ukraine über dieses Portal helfen:
https://www.unterkunft-ukraine.de

VISION für DEUTSCHLAND – RfD Rettung für Deutschland! “Wo keine Vision ist, geht das Volk zugrunde.“ (Bibel, AT, Sprüche 29,18). Ohne Vision gibt es keinen dauerhaften Erfolg und kein Wachstum! Eines unserer vielen Probleme ist, dass unsere Bundesregierung seit vielen Jahren keine Vision mehr für das Land und die Bürger hat. Das Ziel der „Grünen“ für eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, unser progressives Steuermodell, die Mitbestimmung, die Gewerkschaften, die vielen Vorschriften inklusive dem starren Beamtentum, die Angst vor mutigen, unpopulären Entscheiden und der moralische Zerfall werden uns in den Untergang führen. Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen, noch große Vorhaben zu verwirklichen (Thomas Woodrow Wilson (1856-1924), amerik. Präsident). Unsere wichtigsten 9 Vorschläge als Vision für ein erfolgreiches und wiedererstarktes Deutschland! Verbot einer neuen Schuldenaufnahme durch den Staat und Vorrang für den Abbau aller alten Schulden. Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland mit Rat an alle Politiker! Strategie für den Klimawandel: 9 Punkte was wir in Deutschland sofort tun könnten und auch tun sollten. Verkehrstechnik, Automobilindustrie, Gesundheit und Pharmaindustrie: RfD VISION FÜR DEUTSCHLAND

Alle Presseartikel von Autor: Uwe Melzer über den abscheulichen Angriffskrieg von Russland gegen die Ukraine und vor allem gegen die Zivilbevölkerung mit vielen Kriegsverbrechen:

RfD Rettung für Deutschland – Mehr von Autor Uwe Melzer lesen Sie im Buch Wirtschaftshandbuch & Ratgeber für den beruflichen Alltag mit dem Titel: 50 biblische Erfolgsgrundlagen im Geschäftsleben. Dieses Buch/eBook ist erschienen im epubli-Verlag unter Buch-ISBN: 978-3-8442-2969-1 und eBook/ePUB-ISBN: 978-3-8442-0365-3.

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